Fehler: Unterschied zwischen den Versionen

K
 
(3 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
Bei vielen Lernprozessen des gesellschaftlichen Lebens wird durch festgeschriebene Regelwerke vorgegeben, was richtig und falsch ist. Fehler haben eine negative Bedeutung und beim Lernen scheint es darum zu gehen, dass man lernt, alles richtig bzw. keine Fehler zu machen. Aus [[Kybernetik|kybernetischer]] Sicht hingegen funktioniert die [[Verhaltenssteuerung]] eines Lebewesens aufgrund einer fortlaufenden Fehlerkorrektur. Diese „Fehler“ sind ein unabdingbarer Bestandteil der Steuerung. Somit könnte man sagen: Wir können nur dadurch lernen, dass wir fortlaufend Fehler machen.
+
{{Infobox|in Bearbeitung|Dagmar Panzer/Joachim Reif}}
In ähnlicher Weise ist es oft ein wichtiger Anreiz zum Lernen, dass wir einen „Fehler“ wahrnehmen, d. h. den [[Unterschied]] zwischen dem beabsichtigten Ziel und dem
+
 
erreichten Ergebnis. Auf dem Lernweg selbst sind einerseits die Einsicht, wo etwas nicht wie erwünscht klappt, und andererseits die Freude über entsprechende Fortschritte wichtige Triebfedern des Lernens.[[Kategorie:Kybernetische Grundlagen]]
+
'''Dieser Artikel wird gegenwärtig von der AutorIn erarbeitet und soll in absehbarer Zeit veröffentlicht werden.'''
 +
 
 +
[[Kategorie: Kybernetische Grundlagen]]

Aktuelle Version vom 27. September 2018, 08:01 Uhr

Status in Bearbeitung
AutorIn/RedakteurIn Dagmar Panzer/Joachim Reif
Letzte Änderung 27.09.2018


Dieser Artikel wird gegenwärtig von der AutorIn erarbeitet und soll in absehbarer Zeit veröffentlicht werden.