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Kinästhetikkompetenz: Unterschied zwischen den Versionen

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* ''' Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Senn, Beate (2016): '''Assessing nursing staff's competences in mobility support in nursing-home care: development and psychometric testing of the Kinaesthetics Competence (KC) observation instrument. In: BMC Nursing. 2016, Bd. 15, Art. 65. https://doi.org/10.1186/s12912-016-0185-z  
* ''' Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Senn, Beate (2016): '''Assessing nursing staff's competences in mobility support in nursing-home care: development and psychometric testing of the Kinaesthetics Competence (KC) observation instrument. In: BMC Nursing. 2016, Bd. 15, Art. 65. https://doi.org/10.1186/s12912-016-0185-z  


* ''' Gattinger, Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2017): '''Mobility care in nursing homes: development and psychometric evaluation of the Kinaesthetics Competence Self-Evaluation (KCSE) scale. In: BMC Nursing. 2017, Bd. 16, Art. 67.  
* ''' Gattinger, Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2017): '''Mobility care in nursing homes: development and psychometric evaluation of the Kinaesthetics Competence Self-Evaluation (KCSE) scale. In: BMC Nursing. 2017, Bd. 16, Art. 67. https://doi.org/10.1186/s12912-017-0257-8


* ''' Gattinger, Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2018): '''The self-reported and observed competence of nursing staff in mobility care based on Kinaesthetics in nursing homes – A cross-sectional study. In: Pflege. 2018, Jg. 31, Heft 6. S. 319–329. https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000641  
* ''' Gattinger, Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2018): '''The self-reported and observed competence of nursing staff in mobility care based on Kinaesthetics in nursing homes – A cross-sectional study. In: Pflege. 2018, Jg. 31, Heft 6. S. 319–329. https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000641  


* '''Hoop, Barbara; Maurer, Carola; Schwarz, Jürg; Gattinger, Heidrun (2024):''' Kinästhetikkompetenz einschätzen und entwickeln: Die Sicht der Pflegenden im ambulanten Setting. Eine Querschnittstudie. In: Pädagogik der Gesundheitsberufe. 10. Jahrgang, Heft 1.<br>[https://app.carelit.de/doi?doi=10.3936/0034 doi: 10.3936/0034]  
* '''Hoop, Barbara; Maurer, Carola; Schwarz, Jürg; Gattinger, Heidrun (2024):''' Kinästhetikkompetenz einschätzen und entwickeln: Die Sicht der Pflegenden im ambulanten Setting. Eine Querschnittstudie. In: Pädagogik der Gesundheitsberufe. 10. Jahrgang, Heft 1.S. 14-21.<br> [https://app.carelit.de/doi?doi=10.3936/0034 doi: 10.3936/0034]  


* ''' Staudacher, Diana (2021): '''Der lange Weg lohnt sich. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2021, Nr. 3. S. 45–47. Zum Artikel: [[Medium:Staudacher-lq3-2021.pdf|Der lange Weg lohnt sich]]
* ''' Staudacher, Diana (2021): '''Der lange Weg lohnt sich. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2021, Nr. 3. S. 45–47. Zum Artikel: [[Medium:Staudacher-lq3-2021.pdf|Der lange Weg lohnt sich]]

Aktuelle Version vom 17. August 2026, 11:29 Uhr

Status vorläufig abgeschlossener Fachartikel
AutorIn/RedakteurIn Michaela Jelinek/Stefan Marty-Teuber
Letzte Änderung 17.08.2026


Zusammenfassung:

Welche Kompetenzen braucht eine Person, um einen anderen Menschen insbesondere im Kontext der Pflege und Betreuung in seiner Mobilität zu unterstützen, ohne sich dabei selbst zu schaden? Bis zur Dissertation von Heidrun Gattinger (2017)[1] war das nicht auf Grundlage eines wissenschaftlichen Studiendesigns beschrieben. Dieser Artikel zeigt, woraus die Kinästhetikkompetenz besteht: aus Wissen, Fertigkeiten, Haltung und dynamischer Weiterentwicklung. So beschreibt er auf wissenschaftlicher Grundlage, was Pflegende in der Praxis seit Jahren erfahren.

Die Entwicklung der wissenschaftlichen Beschreibung der Kinästhetikkompetenz

Warum und wozu braucht es die wissenschaftliche Beschreibung?

Bereits seit den 1990er-Jahren wird Kinästhetik in Schulungen in der Praxis und im Ausbildungsbereich weitergegeben. Sie richtet sich nicht nur an Pflegepersonen, sondern ebenso an pflegende Angehörige. Beide sollen die zu unterstützende Person in ihrer Mobilität fördern – und dabei sollen keine negativen Konsequenzen für die eigene Gesundheit entstehen. Welche Kompetenzen die unterstützende Person aber benötigt, wurde bis zum Jahr 2017 nicht auf wissenschaftlicher Grundlage systematisch beschrieben.

Auch außerhalb der Kinästhetik wurde nur allgemein beschrieben, welche Kompetenzen nötig sind, um einen Menschen in seiner Mobilität zu unterstützen. Das österreichische Gesundheits- und Krankenpflegegesetz nennt die Gesundheitsförderung und die Unterstützung bei den Aktivitäten des täglichen Lebens als Kernkompetenzen der Pflege. Wie diese Unterstützung konkret aussehen soll, steht dort aber nicht.[2] . Auch der deutsche Expertenstandard „Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege" betonte zwar, dass Pflegende diese Kompetenz brauchen, beschreibt aber nicht im Detail, worin sie besteht.[3]

Die entsprechende Überprüfung der Kompetenz der unterstützenden Personen war somit auch nicht möglich. Daher war es erforderlich, eine Beschreibung der Kinästhetikkompetenz mit einer wissenschaftlich fundierten Konzeptentwicklung an erste Stelle zu setzen, um darauffolgend auch die Evaluation mit einem Assessmentinstrument möglich zu machen.[4]


Die Entwicklung

Doch wie lässt sich eine solche Kompetenz überhaupt beschreiben? Die Kinästhetik wird in der Praxis oft und viel verwendet, die mit ihr verbundene Kompetenz ist aber wissenschaftlich abgestützt wenig greifbar. Um Praxis und Theorie zu verbinden, nutzte Gattinger in ihrer Dissertation das Hybridmodell von Schwartz-Barcott und Kim.

In der ersten, theoretischen Phase führte sie die Literatursichtung (englisch und deutsch) in großen Datenbanken (CINAHL und PubMed) durch. Sie suchte nach allen Arbeiten mit dem Stichwort „Kinaesthetics/Kinästhetik” und bewertete diese nach wissenschaftlichen Kriterien.

In der zweiten, empirischen Phase wurden mit ExpertInnen für Kinästhetik Eigenschaften (Attribute) gesucht, die die Kinästhetikkompetenz am besten beschreiben würden.

In der dritten, analytischen Phase wurden die Ergebnisse der Literatursichtung und der empirischen Phase zusammengeführt.

Als ein Ergebnis wurden 9 Attribute definiert und dabei den folgenden vier Bereichen zugeordnet: Wissen, Fertigkeiten, Haltung und dynamische Weiterentwicklung.[5]


Die wissenschaftliche Beschreibung der Kinästhetikkompetenz

Knowledge/Wissen

Beim Wissen geht es um die theoretischen Grundlagen der Kinästhetik. Einerseits ist das kybernetische Verständnis der Bewegungs- und Verhaltensregulation, dass also jeder Mensch seine Bewegung durch Feedbackschleifen selbst reguliert, ist eine wesentliche Grundlage. Dazu gehört das Wissen, dass jeder Mensch seine individuellen Bewegungsmuster hat und die Art und Weise der Unterstützung einen Einfluss darauf hat, wie sich die Patientin an die Interaktion anpasst.[6] Wichtig ist auch das Verständnis, „wie die Bewegungselemente Zeit, Raum und Anstrengung in Verbindung stehen“[7]

Skills/Fertigkeiten

Bei den Fertigkeiten geht es um das praktische Können. Die unterstützende Person nimmt während der Bewegungsinteraktion aufmerksam wahr, wie sich ihr Gegenüber bewegen kann und welche Anpassungsmöglichkeiten es hat. Sie passt ihr eigenes Bewegungstempo an das Gegenüber an und folgt dabei seiner Bewegung, statt sie zu bestimmen. Auch die angepasste Kommunikation – hauptsächlich über Bewegung – gehört dazu. Verbale Anleitungen müssen zum tatsächlichen Handeln passen, angepasst und präzise sein.

Ein weiterer Bereich ist die funktionale Nutzung der Anatomie. Stabile Körperteile werden genutzt, um das Gewicht über die Knochen abzugeben und zu verlagern. Die unterstützende Person hebt dabei die PatientIn nicht, sondern hilft ihr, ihre Massen nacheinander selbst zu bewegen. Dazu gehört auch, die eigene Bewegung und Muskelspannung differenziert wahrzunehmen, anzupassen und zum Beispiel in zweidimensionalen (parallelen) und dreidimensionalen (spiraligen) Mustern zu nutzen. Und schließlich zählt die Gestaltung der Umgebung dazu: Sie kann die Selbstständigkeit des Gegenübers fördern oder einschränken und der PatientIn die Gelegenheit bieten, neue Bewegungsmuster zu lernen.[8]

Attitude/Haltung

Neben angeeignetem Wissen und erlernten Fertigkeiten gehört zur Kinästhetikkompetenz auch eine bestimmte innere Haltung. Die unterstützende Person begegnet ihrem Gegenüber wertfrei und einfühlsam. Sie interessiert sich für seine Entwicklungsmöglichkeiten. Dazu kommen die Lernbereitschaft, die eigene Bewegungswahrnehmung und Kompetenz immer weiterzuentwickeln, und die Offenheit für neue Erfahrungen.[9]

Dynamic State/Dynamische Weiterentwicklung

Der vierte Bereich ist die dynamische Weiterentwicklung. Hier geht es darum, Unterstützungssituationen aus der Erfahrung heraus mit der kinästhetischen Fachsprache zu analysieren, zu reflektieren, zu kommunizieren und zu dokumentieren. Die unterstützende Person nutzt das kinästhetische Konzeptsystem, um die Prozesse und Veränderungen in der Praxis – und nicht die Defizite der Patientin – zu beschreiben und diese weiterzuentwickeln. Und sie versteht jede alltägliche Aktivität als Lerngelegenheit für sich selbst und für ihr Gegenüber, um die Bewegungswahrnehmung und -möglichkeiten weiterzuentwickeln.[10]

Kommentare, Auswertung und offene Fragen

In ihrer Bachelorarbeit[11] hat die Autorin dieses KOFL-Fachartikels das Thema in einer Tabelle folgendermaßen zusammengefasst:


Insgesamt verbindet die Kinästhetikkompetenz die vier Bereiche Wissen, Fertigkeiten, Haltung und dynamische Weiterentwicklung zu einem Ganzen. Sie ist die Grundlage dafür, Bewegungsunterstützungen bewusst und individuell zu gestalten. Und sie hängt mit zwei Ergebnissen zusammen: mit der Entwicklung von Bewegungskompetenz und mit dem körperlichen und seelischen Wohlbefinden. Beides soll sowohl der unterstützenden Person als auch ihrem Gegenüber zugutekommen.


Die konkreten Instrumente: KCO und KCSE

In ihrer Dissertation entwickelte Heidrun Gattinger aus den vier Bereichen zwei Instrumente, mit denen sich die Kinästhetikkompetenz überprüfen lässt: ein Beobachtungsinstrument (KCO: Kinaesthetics Competence Observation Instrument), mit dem eine geschulte Person die Pflegeperson in einer echten Situation beobachtet und beurteilt, und einen Fragebogen zur Selbsteinschätzung der eigenen Kompetenz in der Kinästhetik (KCSE: Kinaesthetics Competence Self-Evaluation Scale). Am besten werden beide zusammen eingesetzt. Wie das aussehen kann, zeigt eine Studie von Carola Maurer und KollegInnen: In sechs Einrichtungen verbesserte sich die beobachtete Kompetenz deutlich, während die Selbsteinschätzung fast gleichblieb – ein gutes Beispiel dafür, warum sich beide Blickwinkel ergänzen. [12]

Das koQES-K

Auf dieser Beschreibung der Kinästhetikkompetenz wurde später aufgebaut. Im Rahmen eines Innosuisse-Projekts entwickelten die Fachhochschule OST in St. Gallen und Kinaesthetics Schweiz ein kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem auf Basis der Kinästhetik (koQES-K).[13]

Erwähnt werden muss, dass Kinästhetikkompetenz in diesem Rahmen in einem etwas engeren Sinn verstanden wird. Im Themenbereich „Rollenbezogene Kompetenzen“ bezeichnet die Kategorie „Kinästhetikkompetenz“ die persönlichen Kompetenzen der Mitarbeitenden und ihre Weiterentwicklung, die die Qualität der Interaktion über Berührung und Bewegung während der Unterstützung alltäglicher Aktivitäten und das zugehörige Verständnis der Gesundheitsentwicklung auf der Grundlage des Fachgebiets Kinästhetik betreffen.[14]

Insbesondere der Bereich „Attitude/Haltung“ der Definition der Kinästhetikkompetenz der Dissertation von Gattinger erscheint im Rahmen des koQES-K zum Teil im Themenbereich „Gemeinsames Lernen“ in der Kategorie „Lernkultur“.[15] Er wird hier somit nicht unter der Kategorie „Kinästhetikkompetenz“ subsumiert. Zu dieser gehören vielmehr Kriterien, die mit der Nutzung konkreter Konzeptblickwinkel der Kinästhetik zu tun haben.


Erfahrungsberichte

  • Richtarski; Alexandra (2024): Lernprozesse in der Praxis gestalten. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2024, Nr. 2. S. 20–25.
    Zum Artikel: Lernprozesse in der Praxis gestalten

Dieser Erfahrungsbericht beschreibt, welchen Einfluss ein Kinästhetik-Fokuslernprojekt auf die Wiedererlangung der Selbstständigkeit eines Bewohners und dessen dadurch beeinflusste Lebensqualität hat.

Im zugehörigen Interview berichtet die Auszubildende Barbara Parik von ihren Erfahrungen mit der Entwicklung der Kinästhetikkompetenz.

Weiterführende Literatur und Medien

  • Asmussen-Clausen, Maren (2024): Man muss es leben lernen. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2024, Nr. 2. S. 55–56. Zum Artikel: Man muss es leben lernen
  • Burkhalter, Hanna; Zimmermann, Hubert (2024): Die Entwicklung der Kinästhetikkompetenz in der stationären Akutpflege. Eine Machbarkeitsstudie mit Prä-Posttest-Design. In: Pflege.
    doi: 10.1024/1012-5302/a000973
  • Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Senn, Beate (2016): Assessing nursing staff's competences in mobility support in nursing-home care: development and psychometric testing of the Kinaesthetics Competence (KC) observation instrument. In: BMC Nursing. 2016, Bd. 15, Art. 65. https://doi.org/10.1186/s12912-016-0185-z
  • Gattinger, Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2017): Mobility care in nursing homes: development and psychometric evaluation of the Kinaesthetics Competence Self-Evaluation (KCSE) scale. In: BMC Nursing. 2017, Bd. 16, Art. 67. https://doi.org/10.1186/s12912-017-0257-8
  • Gattinger, Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2018): The self-reported and observed competence of nursing staff in mobility care based on Kinaesthetics in nursing homes – A cross-sectional study. In: Pflege. 2018, Jg. 31, Heft 6. S. 319–329. https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000641
  • Hoop, Barbara; Maurer, Carola; Schwarz, Jürg; Gattinger, Heidrun (2024): Kinästhetikkompetenz einschätzen und entwickeln: Die Sicht der Pflegenden im ambulanten Setting. Eine Querschnittstudie. In: Pädagogik der Gesundheitsberufe. 10. Jahrgang, Heft 1.S. 14-21.
    doi: 10.3936/0034
  • Staudacher, Diana (2021): Der lange Weg lohnt sich. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2021, Nr. 3. S. 45–47. Zum Artikel: Der lange Weg lohnt sich

Vergleiche auch


Einzelnachweise

  1. Gattinger, Heidrun (2017): Development and Evaluation of Two Instruments to Assess Nursing Staff’s Competence in Mobility Care Based on Kinaesthetics (Annales Universitatis Turkuensis, ser. D 1310). PhD Thesis. University of Turku, Turku. ISBN 978-951-29-6978-4 (Print), ISBN 978-951-29-6979-1 (PDF).
  2. Bundeskanzleramt (o. J.): Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG), geltende Fassung. Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS). Online unter: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011026 (Zugriff: 10.08.2026)
  3. Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Köpke, Sascha; Marty-Teuber, Stefan; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi (2017): Nurses’ competence in kinaesthetics. A concept development. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie Nr. 6. S. 506.
  4. Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Köpke, Sascha; Marty-Teuber, Stefan; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi (2017): Nurses’ competence in kinaesthetics. A concept development. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie Nr. 6. S. 508: Abstract/Zusammenfassung.
  5. Ebd.
  6. Ebd., S. 512
  7. Gattinger, Heidrun (2018): Neue Instrumente zur Evaluation der Kinaesthetics-Kompetenz: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung. Teil 2. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 12.
  8. Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Köpke, Sascha; Marty-Teuber, Stefan; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi (2017): Feedbackschleifen Nurses’ competence in kinaesthetics. A concept development. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie Nr. 6. S. 512.
  9. Ebd.
  10. Ebd.
  11. Jelinek, Michaela (2026): Der Einfluss der Kinästhetik auf die Gesundheit von professionellen Pflegepersonen. Bachelorarbeit. Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Pölten. Ohne ISBN.
  12. Maurer, Carola; Brenner, Rouven; Wulfgramm, Hildegund; Gattinger, Heidrun (2024): Begleitevaluation des „Bildungs- und Entwicklungsprojekt Kinästhetik". In: HeilberufeSCIENCE. Advance online publication. 15. Jahrgang. S. 44–56.
    SPRINGER LINK
  13. Maurer, Carola; Marty-Teuber, Brigitte; Schlecht, Marcel; Gattinger, Heidrun (2021): Fokus Pflegequalität: ein kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem auf Basis der Kinästhetik. In: Pflegerecht. Jahrgang 2021, Heft 1. S. 1–9.
  14. Gattinger, Heidrun; Marty-Teuber, Brigitte; Maurer, Carola; Schlecht, Marcel (2020): Ein kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem auf Basis der Kinästhetik (koQES-K). Beschreibung des Instruments. Kinaesthetics Schweiz & Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW-OST. S. 7 f.
  15. Ebd., S. 7.