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Konzept-Raster: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Kinaesthetics-Online-Fachlexikon
Lutz Zierbeck (Diskussion | Beiträge)
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Das Konzept-Raster ist ein Instrument, das in Lern- oder
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Unterthemen. Es setzt also die Kenntnis der
Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus dem einschlägigen Zitat zum Thema „Konzept-Raster“ aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Der Artikel beschreibt die Bedeutung und Anwendung des Konzept-Rasters als Werkzeug der Analyse und Dokumentation.
Konzeptblickwinkel voraus. Es kann sehr breit verwendet
 
werden, so z. B. um das aktuelle eigene Konzeptverständnis,
== Das Konzept-Raster in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==
die Ausgangslage in einer Praxissituation oder den Lernund
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, das als Arbeitsunterlage in Kinaesthetics-Aufbaukursen verwendet wird. Im  dritten Unterkapitel „Instrumente“ des zweiten Kapitels „Methoden und Instrumente“  bildet der Text das zweite Thema mit dem Titel „Das Konzept-Raster“.
Entwicklungsverlauf in einer Fallbearbeitung zu
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Schritt für Schritt und vollständig ausgefüllt werden, so z. B.
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um eine Aktivität systematisch und möglichst umfassend zu
: ''In bestimmten Verwendungen kann es Schritt für Schritt und vollständig ausgefüllt werden, so z. B. um eine Aktivität systematisch und möglichst umfassend zu untersuchen. In anderen Anwendungen empfiehlt es sich, den eigenen Entdeckungen und Erfahrungen zu folgen und diese den passenden Konzepten zuzuordnen. Manchmal wird es wenig Sinn machen, es vollständig ausfüllen zu wollen.  
untersuchen. In anderen Anwendungen empfiehlt es sich,
: ''Das Raster kann in der Mitte unterteilt werden, um eine Gegenüberstellung oder Entwicklung (z. B. vorher – nachher) in Lern- und Analyseprozessen darzustellen.“''
den eigenen Entdeckungen und Erfahrungen zu folgen und
 
diese den passenden Konzepten zuzuordnen. Manchmal
Quelle: '''European Kinaesthetics Association (Hg.) (2017):''' Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 29.
wird es wenig Sinn machen, es vollständig ausfüllen zu
 
wollen. Das Raster kann in der Mitte unterteilt werden, um
== Erfahrungsberichte ==
eine Gegenüberstellung oder Entwicklung (z. B. vorher –
* '''Schmidiger, Monika (2014):''' „Geht nicht" geht nicht. Der Lernprozess eines nicht therapierbaren Menschen In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 1. S. 26–31.
nachher) in Lern- und Analyseprozessen darzustellen.
 
* '''Márton, Klára; Szocs, Judith (2010):''' Lebensschule für alle Beteiligten – Stiftung Lebensqualität hilft konkret in Rumänien. Der Lernprozess eines nicht therapierbaren Menschen In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2010, Nr. 2. S. 11–13.
 
[[Kategorie:Lernen]] <br>
[[Kategorie:Dokumentationswerkzeuge]]

Aktuelle Version vom 9. Juni 2026, 16:04 Uhr

Status mit Fachliteratur angelegter Artikel
AutorIn/RedakteurIn N. N./Stefan Marty-Teuber
Letzte Änderung 09.06.2026


Zusammenfassung:
Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus dem einschlägigen Zitat zum Thema „Konzept-Raster“ aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Der Artikel beschreibt die Bedeutung und Anwendung des Konzept-Rasters als Werkzeug der Analyse und Dokumentation.

Das Konzept-Raster in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“

Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, das als Arbeitsunterlage in Kinaesthetics-Aufbaukursen verwendet wird. Im dritten Unterkapitel „Instrumente“ des zweiten Kapitels „Methoden und Instrumente“ bildet der Text das zweite Thema mit dem Titel „Das Konzept-Raster“.

Das Konzept-Raster im Hochformat
2.3.2. Das Konzept-Raster
Das Konzept-Raster ist ein Instrument, das in Lern- oder Analyseprozessen zur Dokumentation eingesetzt werden kann. Es zeigt die sechs Konzepte der Kinästhetik mit ihren Unterthemen. Es setzt also die Kenntnis der Konzeptblickwinkel voraus. Es kann sehr breit verwendet werden, so z. B. um das aktuelle eigene Konzeptverständnis, die Ausgangslage in einer Praxissituation oder den Lern- und Entwicklungsverlauf in einer Fallbearbeitung zu dokumentieren.
In bestimmten Verwendungen kann es Schritt für Schritt und vollständig ausgefüllt werden, so z. B. um eine Aktivität systematisch und möglichst umfassend zu untersuchen. In anderen Anwendungen empfiehlt es sich, den eigenen Entdeckungen und Erfahrungen zu folgen und diese den passenden Konzepten zuzuordnen. Manchmal wird es wenig Sinn machen, es vollständig ausfüllen zu wollen.
Das Raster kann in der Mitte unterteilt werden, um eine Gegenüberstellung oder Entwicklung (z. B. vorher – nachher) in Lern- und Analyseprozessen darzustellen.“

Quelle: European Kinaesthetics Association (Hg.) (2017): Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 29.

Erfahrungsberichte

  • Schmidiger, Monika (2014): „Geht nicht" geht nicht. Der Lernprozess eines nicht therapierbaren Menschen In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 1. S. 26–31.
  • Márton, Klára; Szocs, Judith (2010): Lebensschule für alle Beteiligten – Stiftung Lebensqualität hilft konkret in Rumänien. Der Lernprozess eines nicht therapierbaren Menschen In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2010, Nr. 2. S. 11–13.