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	<title>Kinaesthetics-Online-Fachlexikon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-02T19:41:00Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Vorne_und_hinten:_Vorderseiten_und_R%C3%BCckseiten&amp;diff=6624</id>
		<title>Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten</title>
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		<updated>2026-05-27T12:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Die Verwendung als kinästhetischer Fachbegriff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Silvia Schifferer, Stefan Marty-Teuber/Lutz Zierbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel behandelt die aktuelle Verwendung des kinästhetischen Fachbegriffspaars „Vorderseiten und Rückseiten“ in ausgewählter Fachliteratur. Eingebettet in das Thema Orientierung werden dabei die Eigenschaften und Funktionen sowie die Bedeutung für das Thema Grundpositionen, aber für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz aufgezeigt. In einem zweiten Teil wird die Geschichte des Fachbegriffs ausführlich dargestellt. Es zeigt sich, dass Vorder- und Rückseiten sehr früh ein Thema waren, das sich abgesehen von seiner Einbettung inhaltlich wenig gewandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
=== Vorder- und Rückseiten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ===&lt;br /&gt;
==== Die Einbettung von „Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten “ im Konzept „Funktionale Anatomie“ ====&lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; umfasst das zweite Konzept „Funktionale Anatomie“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 21 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; die vier Unterthemen „[[Knochen und Muskeln]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;, „[[Massen und Zwischenräume]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;, „Haltungsbewegungsebenen und Transportbewegungsebenen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 24 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „[[Orientierung]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28–30&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Unterthema „Orientierung“ enthält nach einer allgemeinen Einleitung die beiden Kapitel „Oben und unten“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie „Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung zwischen Vorder- und Rückseiten ist gemäß der Einleitung ins Konzept „Funktionale Anatomie“ einerseits eine weitere Ausprägung des subjektiv erfahrbaren Grundmusters, das in einem funktionalen Zusammenspiel von [[Stabil und instabil|stabilen und instabilen]] Eigenschaften des Körpers besteht. Andererseits gilt auch hier die Hypothese, dass die Form die Funktion und umgekehrt die Funktion die Form beeinflusst. Die Form oder Struktur der Vorder- und Rückseiten beeinflusst die menschlichen Bewegungsmöglichkeiten und – gemäß der Einbettung der Vorder- und Rückseiten in das Unterthema „Orientierung“ – die menschlichen Orientierungsmöglichkeiten in alltäglichen Aktivitäten. Umgekehrt beeinflussen die lebenslangen Bewegungsgewohnheiten und die Art und Weise, wie wir die Vorder- und Rückseiten im Alltag nutzen, ihre Struktur.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. ebd., S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß ihrer Einbettung in das Unterthema „Orientierung“ sind die Vorder- und Rückseiten für die körperliche Orientierungsfähigkeit im Sinn der Orientierung an den funktional-anatomischen Gegebenheiten von Bedeutung. Sie betreffen insbesondere die Frage: &#039;&#039;„‚[…] Wie und in welche Richtung sollen wir unsere Körperteile bewegen, um ein Ziel zu erreichen?‘“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Eigenschaften und Funktionen der Vorder- und Rückseiten ====&lt;br /&gt;
===== Bezug der Vorder- und Rückseiten auf die Massen=====&lt;br /&gt;
Das Zusammenspiel der [[Massen und Zwischenräume]] hat bei der Gewichtsabgabe und -verlagerung eine wichtige Funktion.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gewichtsorganisation wird im Unterthema „[[Orientierung]]“ unter dem Kapitel „Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten“ genauer beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wird die Grundeigenschaft der Massen (kompakt, stabil usw.) dadurch genauer spezifiziert, dass zwischen Vorder- und Rückseiten unterschieden wird. Man könnte es so ausdrücken, dass sich das Muster von stabil und instabil an der Oberfläche der Massen wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bezeichnungen und Eigenschaften=====&lt;br /&gt;
[[Datei:22-detail-vorne-hinten.jpg|180px|rechts]]Die Bezeichnung von Vorder- und Rückseiten des Körpers ist im alltäglichen Sprachgebrauch gängig. Allerdings dürfte ihr die „normale“ Blick- bzw. Fortbewegungsrichtung zugrunde liegen. Die Unterschiede der Eigenschaften und Funktionen der Vorder- und Rückseiten sind in Bewegungserfahrungen subjektiv wahrnehmbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den zentralen Massen Kopf, Brustkorb und Becken stimmen die gängigen Bezeichnungen der Vorder- und Rückseiten mit ihren erfahrbaren Aspekten überein. Um dies mit einem Beispiel zu verdeutlichen: Der Hinterkopf wird gemeinhin als Rückseite des Kopfes bezeichnet. Beim Hinterkopf sind größere harte, knochige und stabile Flächen besonders gut erfahrbar. Sie befinden sich unter der Haut, und auf ihnen kann man das Gewicht des Kopfes leicht verlagern, indem man ihn rollt. Die Vorderseite des Gesichts ist im Vergleich als weicher und anpassungsfähiger erfahrbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Extremitäten weicht das gängige Verständnis von vorne und hinten z. T. von der subjektiv wahrnehmbaren Erfahrung ab. Um dies mit einem Beispiel zu verdeutlichen: Besonders gut nachvollziehbar ist es bei den Unterschenkeln. Bei diesen sind vorne (nach der Blickrichtung) größere harte Flächen erfahrbar. Gegen die gängige Vorstellung bilden sie aus der funktionalen Perspektive Rückseiten. Entsprechend sind die gegenüberliegenden Seiten als weicher, instabiler und anpassungsfähiger erfahrbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Text ist im Ganzen bei den Extremitäten eine spiralige Anordnung der Vorder- und Rückseiten erfahrbar, die grundsätzlich &#039;&#039;„eine unendliche Vielfalt von Bewegungsmöglichkeiten oder -varianten“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell wird darauf hingewiesen, dass die Hand- und Fußflächen sowohl Eigenschaften von Vorderseiten als auch von Rückseiten haben (vgl. dazu aber „[[#Kommentare, Auswertung, offene Fragen („Kinaesthetics – Konzeptsystem“, „Aufbaumodul Demenz 3“)|Kommentare, Auswertung, offene Fragen („Kinaesthetics – Konzeptsystem“, „Aufbaumodul Demenz 3“)]]“). Dies wird in Zusammenhang mit der Fähigkeit gebracht, sich stehend im Gleichgewicht zu halten. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass diese Flächen &#039;&#039;„zu den empfindlichsten Zonen des kinästhetischen Sinnessystems“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Text weisen grundsätzlich die Rückseiten insbesondere Streckmuskeln auf, und es lässt sich erschließen, dass hier insgesamt eher weniger Muskeln erfahrbar seien. Die Vorderseiten weisen insbesondere Beugemuskeln auf und lassen einen insgesamt eher mehr Muskeln erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Funktionen=====&lt;br /&gt;
Aus dem Blickwinkel der funktionalen Anatomie zeigen sich die Funktionen der Vorder- und Rückseiten darin, dass Rückseiten sich dazu eignen, &#039;&#039;„Gewicht zu tragen und es auf eine Unterstützungsfläche abzugeben“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Vorderseiten hingegen dazu, &#039;&#039;„Gewicht auf die Rückseiten zu leiten und Anpassungen der Gewichtsorganisation zu gestalten“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;, sprich das Gewicht zu verlagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend wird festgehalten, dass die fortlaufende Anpassung des Zusammenspiels dieser Funktionen es erlaubt, Aktivitäten &#039;&#039;„mit wenig Kraftaufwand und größtmöglicher Kontrolle in der Schwerkraft“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Zusammenfassung=====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Zusammenfassende tabellarische Darstellung&amp;lt;ref&amp;gt;Zitate werden in dieser Darstellung nicht ausgewiesen. In eckigen Klammern stehen die erschlossenen gegenteiligen Aussagen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! Vorderseiten!! Rückseiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Erfahrbare Eigenschaften&#039;&#039;&#039;|| style=&amp;quot;width: 45%&amp;quot;|Weiche, instabile und anpassungsfähige Seiten der Massen|| style=&amp;quot;width: 45%&amp;quot;|Harte, knochige und stabile Seiten der Massen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | - Mit gängigen Bezeichnungen übereinstimmend bei Kopf, Brustkorb, Becken. &amp;lt;br&amp;gt;- Teils nicht übereinstimmend bei den Extremitäten aufgrund des spiralförmigen Verlaufs.&amp;lt;br&amp;gt;- Hand- und Fußflächen haben beide Qualitäten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Muskuläre Aspekte&#039;&#039;&#039;|| style=&amp;quot;width: 45%&amp;quot;|- V. a. Beugemuskeln vorhanden.&amp;lt;br&amp;gt;- Mehr Muskeln erfahrbar. &amp;lt;ref&amp;gt;Bei dieser Aussage stellen sich die Fragen, wie „mehr“ gemeint ist und wie dies erfahren werden kann. Geht es um Erfahrbarkeit der Anzahl der Muskeln oder der „Muskelmasse“? In den betreffenden Bewegungserfahrungen werden oft das Ertasten oder das Streichen über die Vorder- und Rückseiten des eigenen Körpers verwendet. Dabei wird z. B. bei der Wadenmuskulatur oder beim Bauch die „Muskelmasse“ gut erfahrbar und weniger die Anzahl der Muskeln (vgl. aber auch den [[#„Die Angaben zu den Beuge- und Streckmuskeln|Kommentar]] zu den Angaben der Beuge- und Streckmuskeln).&amp;lt;/ref&amp;gt; [Sie liegen direkt und großflächig unter der Haut.] || style=&amp;quot;width: 45%&amp;quot;|- Hauptsächlich Streckmuskeln vorhanden.&amp;lt;br&amp;gt;[- Weniger Muskeln erfahrbar:] Knochen liegen direkt und großflächig unter der Haut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Funktionen&#039;&#039;&#039;|| style=&amp;quot;width: 45%&amp;quot;|Eher dazu geeignet, &amp;lt;br&amp;gt;- das Gewicht auf die Rückseiten zu leiten, &amp;lt;br&amp;gt;- Anpassungen der Gewichtsorganisation zu gestalten.|| style=&amp;quot;width: 45%&amp;quot;|Eher dazu geeignet, &amp;lt;br&amp;gt;- das Gewicht zu tragen, &amp;lt;br&amp;gt;- es auf eine Unterstützungsfläche abzugeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bedeutung für alltägliche Aktivitäten&#039;&#039;&#039;|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Angepasstes Zusammenspiel ermöglicht: &amp;lt;br&amp;gt;Ausführung alltäglicher Aktivitäten mit wenig Kraftaufwand und größtmöglicher Kontrolle in der Schwerkraft.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorder- und Rückseiten im Thema Grundpositionen ====&lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ treten die Fachbegriffe Vorder- und Rückseiten nur noch im fünften Konzept „Menschliche Funktion“ im ersten Unterthema „Einfache Funktion: Positionen und Grundpositionen“ auf, und zwar beim Thema Grundpositionen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß dem Text stellt das Modell der Grundpositionen sieben grundlegende Positionen mit unterschiedlicher Gewichtsorganisation dar. Sie ergeben sich aus einem spiraligen Weg vom Liegen ins Stehen. In diesen Grundpositionen wird es stufenweise anspruchsvoller, das Körpergewicht in der Schwerkraft zu organisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Organisation des Körpergewichts kann grundsätzlich mit verschiedenen Blickwinkeln der vorangehenden Konzepte beschrieben werden. In den Beschreibungen des „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ werden als Blickwinkel &lt;br /&gt;
* die direkte und indirekte Gewichtsabgabe der Massen, &lt;br /&gt;
* die Zwischenräume, die einerseits die nötigen Anpassungen gewährleisten und andererseits Gewicht weiterleiten können,&lt;br /&gt;
* die Vorder- und Rückseiten &lt;br /&gt;
verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Position unterstützen die Vorder- und Rückseiten in ihrem Zusammenspiel, wie das Gewicht des ganzen Körpers organisiert ist. In Bezug auf die Grundpositionen wird darauf hingewiesen, dass &#039;&#039;„dabei die Extremitäten in zunehmendem Maß eine wichtige Rolle“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt; spielen und das Gewicht immer weiter außen bis zuletzt über die die Hände bzw. Füße abgeben. Dies trage dazu bei, dass das Zusammenspiel der Vorder- und Rückseiten „immer differenzierter und anspruchsvoller“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den einzelnen Grundpositionen werden die Vorder- und Rückseiten folgendermaßen erwähnt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Tabellarische Übersicht über die Erwähnung der Vorder- und Rückseiten in den Grundpositionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Grundposition!! Beschreibungen der Funktionen der Vorder- und Rückseiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rückenlage[[Datei:Grundpositionen01.jpg|130px|zentriert]]|| &#039;&#039;„Das Gewicht jeder einzelnen Masse wird über ihre Rückseite bzw. über Körperstellen mit Rückseiten-Qualitäten direkt auf die Unterstützungsfläche abgegeben. […]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bauchlage mit Ellbogenstütz[[Datei:Grundpositionen02.jpg|130px|zentriert]]|| &#039;&#039;„Das Gewicht von Kopf und Brustkorb wird überwiegend über die Rückseite der Arme (Ellbogen) indirekt auf die Unterstützungsfläche abgegeben. Die Arme geben ihr Gewicht direkt ab. Ein Teil des Gewichts von Kopf und Brustkorb und ein Teil des Gewichts des Beckens werden indirekt über die Rückseite der Beine abgegeben. Die Beine geben ihr Gewicht direkt ab. […]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;„Die Unterarme und Handflächen unterstützen durch das Zusammenspiel ihrer Vorder- und Rückseiten-Qualitäten die nötigen fortlaufenden Anpassungen der Gewichtsorganisation.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schneidersitz[[Datei:Grundpositionen03.jpg|130px|zentriert]]|| &#039;&#039;„Das Gewicht der zentralen Massen wird überwiegend über die Rückseite des Beckens (Sitzbeine) indirekt auf die Unterstützungsfläche abgegeben. Das Becken gibt sein Gewicht direkt ab. Das Gewicht der Arme wird überwiegend über die Handflächen direkt auf die Unterstützungsfläche abgegeben. Das Gewicht der Beine wird überwiegend über die Füße direkt abgegeben. […]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;„Die Handflächen unterstützen durch das Zusammenspiel ihrer Vorder- und Rückseiten-Qualitäten die nötigen fortlaufenden Anpassungen der Gewichtsorganisation.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hand-Knie-Stand[[Datei:Grundpositionen04.jpg|130px|zentriert]]|| &#039;&#039;„Das Gewicht der zentralen Massen wird über die Handflächen und über die Rückseite der Beine (Knie) indirekt auf die Unterstützungsfläche abgegeben. Die Arme und Beine geben ihr Gewicht direkt ab. […]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;„Die Handflächen unterstützen durch das Zusammenspiel ihrer Vorder- und Rückseiten-Qualitäten die nötigen fortlaufenden Anpassungen der Gewichtsorganisation.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einbein-Knie-Stand[[Datei:Grundpositionen05.jpg|130px|zentriert]]|| &#039;&#039;„Das Gewicht der zentralen Massen und der Arme wird überwiegend über die Rückseite des belasteten Beins (Knie) indirekt auf die Unterstützungsfläche abgegeben. Das belastete Bein gibt sein Gewicht direkt ab. Das Gewicht des anderen Beins wird überwiegend über die Fußsohle direkt abgegeben. […]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;„Die Fußsohle des kaum belasteten Beins unterstützt durch das Zusammenspiel ihrer Vorder- und Rückseiten-Qualitäten die nötigen fortlaufenden Anpassungen der Gewichtsorganisation.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einbeinstand[[Datei:Grundpositionen06.jpg|130px|zentriert]]|| &#039;&#039;„Das Gewicht der zentralen Massen und der Arme wird überwiegend über die Fußsohle des belasteten Beins indirekt auf die Unterstützungsfläche abgegeben. Das belastete Bein gibt sein Gewicht direkt ab. Das Gewicht des anderen Beins wird überwiegend über den vorderen Teil der Fußsohle direkt abgegeben. […]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;„Die Fußsohle des belasteten Beins und der vordere Teil der Fußsohle des kaum belasteten Beins unterstützen durch das Zusammenspiel ihrer Vorder- und Rückseiten-Qualitäten die nötigen fortlaufenden Anpassungen der Gewichtsorganisation.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zweibeinstand[[Datei:Grundpositionen06.jpg|130px|zentriert]]|| &#039;&#039;„Das Gewicht der zentralen Massen und der Arme wird gleichmäßig über die Fußsohlen beider Beine indirekt auf die Unterstützungsfläche abgegeben. Beide Beine geben ihr Gewicht direkt ab. […]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;„Die Fußsohlen beider Beine unterstützen durch das Zusammenspiel ihrer Vorder- und Rückseiten-Qualitäten die nötigen fortlaufenden Anpassungen der Gewichtsorganisation.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorder- und Rückseiten im Aufbaumodul Demenz 3 === &lt;br /&gt;
==== Einleitung ====&lt;br /&gt;
Das „Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association.&amp;lt;/ref&amp;gt; thematisiert die [[Orientierung#Orientierung in „Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen – Arbeitsunterlagen“|Suche nach Orientierung]] als eine zentrale Herausforderung für Menschen mit Demenz. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Bewegungswahrnehmung und &#039;&#039;„die Orientierung an den eigenen Bewegungsmöglichkeiten bzw. an den Eigenschaften und Funktionen der eigenen Anatomie grundlegend für das gesamte Orientierungsvermögen ist“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es gehe um die Entwicklung eines inneren körperlichen Verständnisses, welche Bewegungsrichtungen in der jeweiligen Situation passend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einbettung ====&lt;br /&gt;
Der erste Teil des Aufbaumoduls ist der Frage „Was ist Orientierung?“ gewidmet. Thema des zweiten Teils ist die „Orientierung an der eigenen Anatomie“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 22 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Einleitende Ausführungen betreffen das Gewicht als Phänomen der Schwerkraft, das bei Lebewesen zur fortlaufenden Orientierungsfrage führt, &#039;&#039;„in welche Richtung wir das Gewicht unserer Körperteile bewegen müssen, damit wir uns in der Schwerkraft ausbalancieren können“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird ausgeführt, wie wir uns hierzu an den Eigenschaften und Funktionen unserer Anatomie bzw. von [[Knochen und Muskeln]]&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 24 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Massen und Zwischenräume|Massen und Zwischenräumen]]&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 26 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und abschließend von Vorder- und Rückseiten&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; orientieren können. Dabei werden jeweils die entsprechenden Erläuterungen aus dem Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ zitiert und danach die Bedeutungen für das Thema Orientierung, für Menschen mit Demenz und für ihre Pflege und Betreuung aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Vorder- und Rückseiten ====&lt;br /&gt;
Nach dem Zitat der entsprechenden Erläuterungen aus dem „Kinaesthetics – Konzeptsystem“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; wird die Bedeutung für die eigene Orientierung folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; &#039;&#039;&#039;„Bedeutung für die eigene Orientierung: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Um sich in Bezug auf die Gewichtsorganisation im eigenen Körper zu orientieren, hat das differenzierte Zusammenspiel der Vorder- und Rückseiten eine wichtige Bedeutung. Die Rückseiten bilden sozusagen den Weg der Gewichtsverlagerungen einer alltäglichen Aktivität. Die kontinuierliche Gewichtsverlagerung über die Rückseiten ermöglicht eine differenzierte Wahrnehmung der Bewegungsrichtungen. Die Vorderseiten übernehmen gleichzeitig die Rolle der Wegweiser, indem sie mit ihrer Anpassungsfähigkeit und Sensibilität das Gewicht fortlaufend in Richtung der Rückseiten leiten.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die folgenden Verbindungen mit dem Thema Orientierung werden hier hervorgehoben:&lt;br /&gt;
* Die Differenziertheit des Zusammenspiels der Vorder- und Rückseiten wird als bedeutsam für die körperliche Orientierung der Gewichtsorganisation bezeichnet. &lt;br /&gt;
* In alltäglichen Aktivitäten stellen die Rückseiten sozusagen eine Bahn dar, auf der die Richtungen der Gewichtsverlagerung differenziert wahrgenommen werden können. &lt;br /&gt;
* Die Vorderseiten sind bildlich gesprochen Wegweiser, die aufgrund ihrer Sensibilität und Anpassungsfähigkeit das Gewicht in die Richtung von Rückseiten leiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Stichwort der &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Bedeutung für Menschen mit Demenz“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; wird entsprechend auf die Beobachtung verwiesen, &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „dass es Menschen mit Demenz schwerfällt, ihre Vorderseiten differenziert zu nutzen, um die Richtungen der Gewichtsverlagerung ihrer Körperteile über ihre Rückseiten zu finden und zu kontrollieren. Sie können das Gewicht ihrer Körperteile nicht oder nur teilweise in Richtung der Rückseiten verlagern. Die kleinen Anpassungsbewegungen der Vorderseiten, die für die Suche der Orientierung im eigenen Körper sehr wichtig sind, werden zunehmend undifferenzierter.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang wird erwähnt, dass als Folge hiervon für Menschen mit Demenz Alltagsaktivitäten sehr anstrengend oder nicht mehr ausführbar werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Stichwort der &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Bedeutung für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; wird auf Folgendes verwiesen: Wenn man Menschen mit Demenz nur schon darin unterstützt, ihr Gewicht ein klein wenig zu verlagern, wenn sie sich mit den Armen abstützen oder ihren Kopf rollen, kann das ihnen helfen, sich in Bezug auf eine funktionale Nutzung der Vorder- und Rückseiten zu orientieren. Eine Unterstützung unter diesem Blickwinkel sei in alltäglichen Aktivitäten grundsätzlich möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nachfolgenden Beispiel wird dies anhand der Unterstützung von Herrn L. durch die Bezugsperson veranschaulicht:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Sie ermöglicht ihm, sich mit seiner Hand auf dem Hocker abzustützen. Dadurch kann er die Hand mit ihren Vorder- und Rückseitenanteilen nutzen und macht mit ihr während der Gewichtsverlagerung kleine Anpassungsbewegungen, um sein Gleichgewicht zu finden.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang werden für Unterstützungssituationen hilfreiche Fragestellungen erwähnt, die am Schluss aufgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „• In welche Richtungen versucht die Person mit Demenz ihr Gewicht zu verlagern und wie kann ich sie dabei unterstützen, die Gewichtsverlagerung in Richtung ihrer Rückseiten zu finden? &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; • Wie nutzt die Person mit Demenz ihre Vorderseiten und wie kann ich sie dabei unterstützen, die Vorderseiten für kleine Anpassungsbewegungen differenziert zu nutzen?“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der Aufgabe des Lernprojektes wird der Blickwinkel der Vorder- und Rückseiten aus der Sicht der unterstützenden und unterstützen Person konkretisiert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:22-Orientierung.jpg|100px|zentriert]] || &#039;&#039; „Wie nutze ich meine Vorder- und Rückseiten für meine Gewichtsorganisation?&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wie nutze ich meine Vorderseiten für Anpassungen? || &#039;&#039; Über welche Rückseiten kann meine PartnerIn ihr Gewicht verlagern?&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wie kann mein Gegenüber seine Vorderseiten für Anpassungen nutzen?“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertung und offene Fragen („Kinaesthetics – Konzeptsystem“, „Aufbaumodul Demenz 3“)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fehlender Bezug zu Orientierung im Konzeptsystem====&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass der explizite Bezug zum übergeordneten Thema Orientierung im Text des Buches „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ zu den Vorder- und Rückseiten&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; fehlt. Ausgehend von der Einleitung „2.4. Orientierung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; in das Thema kann man erschließen, dass es um die dort angeführten Fragen der körperlichen Orientierung geht, konkret darum, wie mit den Massen Gewicht abgegeben wird und in welche Richtung die Körperteile zwecks Zielerreichung bewegt werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aufbaumodul Demenz 3 werden diese Zusammenhänge explizit erwähnt, und zwar durch die Stichworte der Gewichtsverlagerung in Richtung der Rückseiten, was die Gewichtsabgabe über die Rückseiten einschließt. Speziell hervorgehoben wird das Zusammenspiel der Vorder- und Rückseiten, bei dem die stärker anpassungsfähigen Vorderseiten die orientierende Funktion der „Wegweiser“ übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stefan Marty-Teuber, 2025-07-31)&lt;br /&gt;
====Die Angaben zu den Beuge- und Streckmuskeln====&lt;br /&gt;
Im aktuellen Konzeptsystem wird beschrieben, dass an den Vorderseiten &#039;&#039;„mehr Muskeln erfahrbar“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind. Der Schluss, dass umgekehrt auf den Rückseiten weniger Muskeln erfahrbar sind, darf auf der Grundlage dieser Aussage gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führt man diesen Gedanken fort, so könnte man darüber hinaus zu dem Schluss kommen, dass an den Vorderseiten auch mehr Muskeln vorhanden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Überlegungen wurden mit PhysiotherapeutInnen, die auch Kinaesthetics-Trainerinnen bzw. -Ausbilder sind, diskutiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Austausch wurde hervorgehoben, dass der Text im Konzeptsystem hinsichtlich der Erfahrbarkeit der Muskeln „mehr“ und „weniger“ unterscheidet, nicht aber hinsichtlich der Anzahl. Aus fachlicher physiotherapeutischer Sicht wäre diese Aussage, dass sich an den Vorderseiten mehr Muskeln und an den Rückseiten weniger Muskeln befinden, falsch. Denn jeder Muskel braucht einen Gegenspieler, d. h. jeder Agonist einen Antagonisten, damit Bewegung möglich ist. In diesem Sinn ist ihre Anzahl gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einigkeit bestand darin, dass die Beugemuskulatur der Vorderseiten überwiegend deutlicher erfahrbar ist als die Streckmuskulatur der Rückseiten. Eine Ausnahme bildet hier der große Gesäßmuskel (Musculus gluteus maximus), der zu den Streckern gezählt wird, aber sehr deutlich erfahrbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwände gab es seitens der PhysiotherapeutInnen hinsichtlich der reinen Zuordnung von Beugemuskulatur zu den Vorderseiten und Streckmuskulatur zu den Rückseiten. Diese lässt sich fachlich nicht halten, da die sogenannten funktionalen Muskelketten nicht zweidimensional an Vorder- oder Rückseiten verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einigkeit gab es darüber, dass an den Rückseiten eher Knochen und andere härtere, stabilere Strukturen gut erfahrbar sind wie beispielsweise am Oberschenkel der Oberschenkel-Schienbein-Bandstreifen (Tractus iliotibialis) und umgekehrt an Vorderseiten eher instabilere Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der schriftlichen Befragung wurde in der Diskussion mit den PhysiotherapeutInnen auf Folgendes hingewiesen: Trainer-KollegInnen, die Lenny Maietta oder Rosmarie Sutter in Bildungsangeboten erleben durften, berichten, dass diese hinsichtlich der Vorder- und Rückseiten die Funktionen – nämlich das Beugen und Strecken – in den Vordergrund hoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den PhysiotherapeutInnen kann vor diesem Hintergrund und aus fachlicher Perspektive als Konsens festgehalten werden, dass die Beuge- und die Streckfunktion der Vorder- und Rückseiten als erfahrbares Unterscheidungsmerkmal tauglich scheint. Ebenso besteht eine Übereinstimmung darüber, dass hinsichtlich der Sensibilität Vorder- und Rückseiten unterschieden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einigkeit gab es über Folgendes: Die vielfältigen Varianten, Beugen und Strecken zu kombinieren, ermöglichen unzählige Richtungen der Gewichtsverlagerungen, die erfahrbar sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich wurde in dieser Diskussion auf den folgenden Sachverhalt hingewiesen: Die Verwendung von Stichworten wie Beuge- und Streckmuskeln, die in anderen Fachgebieten als Fachbegriffe benutzt werden, verleiten zu einer Verlagerung der Diskussion. Sie führt weg vom Erfahren, Wahrnehmen und bewussten Regulieren hin zu einer Beurteilung, ob die Verwendung aus der Sicht des jeweiligen Fachgebiets stimmig ist. In diesem Zusammenhang kann erwähnt werden, dass aus fachlicher Sicht Beuge- und Streckmuskulatur nur eine von weiteren physiologischen Unterscheidungen von Muskeltypen oder -funktionen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Silvia Schifferer, 18.12.2025)&lt;br /&gt;
====Vorder- und Rückseitenqualitäten der Hand- und Fußflächen ====&lt;br /&gt;
Bis ca. zum Jahr 2006 werden die Hand- und Fußflächen in den einschlägigen Dokumenten als Vorderseiten beschrieben. Danach ändert sich die Beschreibung dahingehend, dass den Hand- und Fußflächen Vorder- und Rückseitenqualitäten zugeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt man als Perspektive die Funktion des Beugens, so kann man durchaus von Vorderseiten sprechen, da sowohl an den Hand- wie auch an den Fußflächen diese Funktion erfahrbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits kann über die Hand- und Fußflächen sehr gut Gewicht abgegeben werden. Dies ist eine Funktion, die den Rückseiten zugeordnet wird und uns beispielsweise ermöglicht zu stehen. Andere Vorderseiten eigenen sich vergleichsweise schlechter zur Gewichtsabgabe. Zugleich ermöglichen uns die Fuß- und Handflächen, im Stehen oder im Handstand das Gleichgewicht nicht zu verlieren bzw. die nötigen Anpassungsbewegungen zu machen, um das Gewicht auf die Stellen der Fuß- und Handflächen zu leiten, die wie erwähnt zur Gewichtsabgabe geeignet sind. Diese Funktion wird wiederum den Vorderseiten zugeschrieben. Vor diesem Hintergrund erscheint die Zuordnung von Vorder- und Rückseitenqualitäten plausibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich die Problematik, welche Kriterien genutzt werden, um festzulegen, ob die Hand- und Fußflächen zu den Vorderseiten gezählt oder ob ihnen Vorder- und Rückseitenqualitäten zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Silvia Schifferer, 18.12.2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorder- und Rückseiten in „Kinaesthetics Infant Handling“ ===&lt;br /&gt;
==== Die Einbettung der Vorder- und Rückseiten im Konzept Funktionelle Anatomie ====&lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics Infant Handling“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; findet das Unterkapitel „4.4 Konzept: Funktionelle Anatomie“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 84–98&amp;lt;/ref&amp;gt; im vierten Kapitel unter der Überschrift „Das Kinaesthetics Infant Programm“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 59 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; seinen Platz. Hier werden nach einem einleitenden Teil zuerst die Unterthemen „4.4.1 [[Knochen und Muskeln|Muskeln und Knochen]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 86 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie „4.4.2 [[Massen und Zwischenräume]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 89 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; thematisiert. Es schließt sich das Unterthema „4.4.3 Orientierung in Körper und Raum“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 93–98&amp;lt;/ref&amp;gt; an. Die Vorder- und Rückseiten finden im Unterkapitel „4.4.3.2 Körperorientierte Bewegungen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 95 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; erstmals Erwähnung, ehe sie unter der Überschrift „Verschiedene Aufgaben der Vorder- und Rückseiten des Körpers“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 97 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; innerhalb des Kapitels konkretisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strukturen des Körpers werden in der Einleitung des Konzepts analog den Unterthemen der „Funktionellen Anatomie“ als Voraussetzung für die die Ausführung menschlicher Aktivitäten benannt. Das vierte Unterthema „[[Orientierung]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird hier einleitend als „Körperorientierung“ bezeichnet. Darüber hinaus wird beschrieben, dass das Verständnis Erwachsener in Bezug auf die funktionalen Qualitäten der Anatomie in der Interaktion hilft, dass Kinder ihre Anatomie wahrnehmen und effektiv einsetzen lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Passage kann als ein Hinweis auf das „[[Social Tracking]]“ gedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapitel „4.4.3 Orientierung in Körper und Raum“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 93f.&amp;lt;/ref&amp;gt; beinhaltet eine allgemeine Einleitung zum Thema Orientierung. Dieser folgt das Unterkapitel „4.4.3.1 Orientierung im Körper vor und nach der Geburt“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 95&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „4.4.3.2 Körperorientierte Bewegungen“ ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Die Richtungen, in die wir unsere Körperteile bewegen, bestimmen, ob wir mit der Schwerkraft kämpfen oder sie zu unserem Vorteil nutzen. Helfen wir Kindern, körperorientierte Richtungen für die mühelose Bewegung einzusetzen, fördern wir ihre Orientierung und ihre Selbstkontrolle.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 95&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Mit der Voranstellung dieses einleitenden Satzes in dieses Unterkapitel werden die später folgenden Aussagen betont: Es wird zwischen der Orientierung an der Umgebung und der Körperorientierung unterschieden. Konkretisiert wird diese Unterscheidung mit dem Thema „Oben und unten“, das im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ in einem eigenen Kapitel&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; behandelt wird. Mit dem Stichwort der Richtungen wird der Bezug zum Thema Orientierung geschaffen. Gleichzeitig wird direkt der Kontext zu Unterstützungssituationen mit Kindern hergestellt. Der körperorientierte Einsatz der Anatomie wird dabei als müheloser und mit weniger Anstrengung verbunden gewertet. Anhand zweier sich unterscheidender Beschreibungen der Aktivität des Unterstützens beim Hinlegen ins Bettchen wird diese Aussage nachfolgend untermauert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die Merkmale der zentralen Massen im Gegensatz zu denjenigen der Extremitäten als leicht erfahrbar beschrieben. Ausgehend von einer äußerlichen Sicht auf den Menschen wird in Bezug auf die Extremitäten von innen und außen gesprochen. Die Innenseiten meinen die Seiten der Extremitäten, die Richtung Rumpf, also nach innen, zeigen. Ihre Außenseiten sind die vom Körper wegzeigenden Seiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erfolgt die Übertragung von Innenseiten zu Vorderseiten sowie von Außenseiten zu Rückseiten. Neben dieser räumlichen Zuordnung wird die Beuge- und Streckmuskulatur als Unterscheidungsmerkmal genutzt (Streckmuskulatur an den Rückseiten, Beugemuskulatur an den Vorderseiten). Die Muskulatur an den Extremitäten bildet &#039;&#039;„eine spiralige Bahn für das Gewicht“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4. S. 97&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird als &#039;&#039;„strukturelle Grundlage für [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|spiralige Bewegungsmuster]]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend werden schließlich folgende Merkmale in Bezug auf Vorder- und Rückseiten dargestellt:&lt;br /&gt;
* Die Rückseiten sind &#039;&#039;„hauptsächlich hart, geschlossen und stabil“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dass man sie als hart empfinde, rühre teilweise daher, dass sich hier die Streckmuskeln befinde, und teilweise daher, &#039;&#039;„dass sich Knochen nahe der Oberfläche befinden“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Die Vorderseiten sind &#039;&#039;„vorwiegend weich, offen und instabil (beweglich)“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Empfindung rühre teilweise daher, dass sich hier Beugemuskeln befinden, und teilweise daher, dass sich die Knochen an den Vorderseiten &#039;&#039;„tiefer unter der Oberfläche“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Verschiedene Aufgaben der Vorder- und Rückseiten des Körpers“ ====&lt;br /&gt;
Unter dieser blau hervorgehobenen Überschrift werden auf der Basis der Unterscheidungsmerkmale nun verschiedene Aufgaben bzw. Funktionen abgeleitet:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Den Rückseiten wird zugeschrieben, &#039;&#039;„zum Schutz, zur Stabilisierung, zur Kraftausübung und zur Übertragung von Gewicht auf eine stabile Unterlage“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu dienen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Dass die Rückseiten der Stabilisierung dienen können, wird direkt in einer in blauer Schrift gedruckten Textpassage zum Ausdruck gebracht. In dieser wird beschrieben, dass wir immer &#039;&#039;„über eine oder mehrere Rückseiten unseres Körpers Gewicht auf den Boden abgeben“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;, um unser &#039;&#039;„Körpergewicht […] zu kontrollieren“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der Aufgabe der Übertragung des Gewichts wird in Bezug auf das Anwendungsfeld „Infant Handling“ in einem grauen Kasten unter der Überschrift „Fähigkeitsentwicklung“ hervorgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wird beschrieben, dass eine hilfreiche Unterstützung von Kindern so geschehen sollte, dass sie ihr Gewicht beim Aufstehen und Hinlegen über ihre Rückseiten nach unten leiten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oben erwähnte Stichwort der Kraftausübung kann im Zusammenhang mit der Gewichtsabgabe verstanden werden. Textlich nicht leicht anschließbar ist das Stichwort Schutz (vgl. „[[#Kommentare, Auswertung und offene Fragen („Kinaesthetics Infant Handling“)|Kommentare, Auswertung und offene Fragen („Kinaesthetics Infant Handling“)]]“ unten).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Die Vorderseiten werden eingesetzt, um das Gewicht in Richtung Rückseiten zu übertragen, &#039;&#039;„zur Anpassung in Positionen, zur Ausübung vitaler Aktivitäten, zur Manipulierung der Umgebung und zur Kommunikation“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 97&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textlich nicht leicht anschließbar sind die Stichworte Manipulierung der Umgebung und Kommunikation (vgl. „[[#Kommentare, Auswertung und offene Fragen („Kinaesthetics Infant Handling“)|Kommentare, Auswertung und offene Fragen („Kinaesthetics Infant Handling“)]]“ unten).&lt;br /&gt;
Hinweise auf das Verständnis der AutorInnen von Kommunikation mittels Vorder- und Rückseiten finden sich in einem grauen Kasten zum Thema „Erlernen der Qualitäten der Vorder- und Rückseiten des Körpers“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier wird im zweiten Schritt der Anleitung beschrieben, dass die Merkmale der Rückseite sie &#039;&#039;„zu einer geeigneten Stelle für eine Kontaktaufnahme“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; machen. Nur &#039;&#039;„Bereiche mit ähnlichen Merkmalen“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind laut dieser Anleitung zur Kontaktaufnahme mit den Vorderseiten geeignet. In der Trainerbildung wurde dieses Verständnis von den AutorInnen mit Beispielen verdeutlicht und wohl erweitert (siehe Kommentar „Aufgaben der Vorderseiten“ unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Zusammenspiel der Vorder- und Rückseiten zu beschreiben, wird im dritten Schritt der genannten Anleitung das Beispiel des Grimassierens gewählt: Es wird beschreiben, dass die Beweglichkeit der Vorderseiten vielfältiger ist als die der Rückseiten und &#039;&#039;„die Rückseite mit Hilfe der Vorderseite bewegt wird“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar bleibt an dieser Stelle, ob die oben erwähnte Aufgabe der Ausübung vitaler Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Kapitel „4.8.2.1 Bewegung am Ort: Vitale Aktivitäten“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 125&amp;lt;/ref&amp;gt; steht. Es ist anzunehmen, allerdings findet sich dort kein Hinweis auf die Vorder- und Rückseiten. In Kapitel „4.8.1 Einfache Funktionen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 114 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, in dem die Grundpositionen thematisiert werden, finden sich verstreute Hinweise hauptsächlich auf Rückseiten in ihrer Funktion der Gewichtsabgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das spiralige Muster der Vorder- und Rückseiten bei den Extremitäten wird abschließend als Begründung genutzt, weshalb spiralförmige Bewegungen leicht und geradlinige Bewegungen schwierig sind. Zwar wird an dieser Stelle auf die menschliche Bewegung verwiesen und damit auf die Bezeichnung des unmittelbar nachfolgenden Konzepts, der explizite Verweis auf die entsprechend benannten parallelen und spiraligen Bewegungsmuster unterbleibt an dieser Stelle aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kommentare, Auswertung und offene Fragen („Kinaesthetics Infant Handling“)====&lt;br /&gt;
In Bezug auf die Unterthemen des zweiten Konzepts im Buch „Kinaesthetics Infant Handling“ ist Folgendes bemerkenswert: Im Vergleich mit dem aktuellen „Kinaesthetics – Konzeptsystem“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.1&amp;lt;/ref&amp;gt; findet das Unterthema „Haltungsbewegungsebenen und Transportbewegungsebenen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 34 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; des zweiten Konzepts keine Erwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Textpassage ist der Unterscheidung zwischen der Orientierung an der Umgebung und der Körperorientierung gewidmet. Die Thematisierung der Vorder- und Rückseiten sowie deren Unterscheidungsmerkmale erfolgt ohne eigene Überschrift bzw. nicht in einem eigenen Unterkapitel. Erst die verschiedenen Aufgaben der Vorder- und Rückseiten des Körpers&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 97&amp;lt;/ref&amp;gt; erhalten dann eine blaue entsprechende Überschrift, wobei eine einheitliche Systematik hinsichtlich der Farbgebung der Überschriften schwer ersichtlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgaben der Rückseiten:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die hier genannten Aufgaben finden sich in Teilen im aktuellen EKA-Konzeptsystem wieder, andere sind nicht enthalten: So werden die schützenden und stabilisierenden Aufgaben der Rückseiten nicht genannt. TrainerInnen, die Ausbildungen bei Lenny Maietta und Frank Hatch besucht haben, berichten, dass die schützenden Aufgaben der Rückseiten davon abgeleitet wurden, dass man diese in bestimmten Situationen „nach außen“ bringt und die Vorderseiten „zumacht“ oder schützt. Als Beispiele wurden in diesem Zusammenhang die Embryonalhaltungen von Menschen in Pflegeheimen, die Armhaltung zur Verteidigung oder zum Schutz des Gesichts und Brustkorbs bei Angriff oder die Zuwendung des Rückens in engen Räumen (wie Aufzügen, Straßenbahnen) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgaben der Vorderseiten:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Bezug auf die Aufgaben der Vorderseiten sind lediglich das Leiten des Gewichts Richtung Rückseite sowie die Anpassung der Gewichtsorganisation im aktuellen EKA-Konzeptsystem zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf die genannte Aufgabe der Vorderseiten der Manipulierung der Umgebung, die im Buch nicht konkretisiert wird, ist es interessant, sich mit der Übersetzungsfrage zu beschäftigen. In der deutschen Sprache hat „manipulieren“ eine negative Konnotation. Die Übersetzung des englischen Verbs „to manipulate“ lautet neben „manipulieren“ auch im neutralen Sinn „handhaben“&amp;lt;ref&amp;gt;„manipulate“ im Wörterbuch bei [http://www.deepl.com www.deepl.com], Zugriff: 27.03.25&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es könnte gut sein, dass Manipulierung im neutralen englischen Sinn des Wortes gemeint ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dieser Übersetzungsfrage ist der Vergleich mit dem Buch „Kinästhetik in der Pflege“ von Hatch, Maietta und Schmidt von 1996 interessant, in der die Handhabung eines Wasserglases beim Trinken mit den Vorder- und Rückseiten beschrieben wird (vgl. die Ausführungen zu den [[#Vorder- und Rückseiten im Prinzip „Funktionale Anatomie/Orientierung“|Vorder- und Rückseiten in diesem Buch]] unten, wo die Stelle zitiert wird). &lt;br /&gt;
Das Beispiel aus diesem Buch veranschaulicht nicht nur das Ergreifen eines Glases mit Vorderseiten als Manipulierung der Umgebung im neutralen Sinn. Es ist vielmehr ein konkretes Beispiel, wie die Vorderseiten bei der Ausübung vitaler Aktivitäten genutzt werden. In Bezug auf die Funktionen der Rückseiten veranschaulicht es das Halten einer stabilen Position und die Gewichtsabgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Funktion der Kommunikation betrifft, berichten TrainerInnen, die Ausbildungen bei Lenny Maietta und Frank Hatch besucht haben, dass als Beispiele oft der kommunikative Einsatz der Mimik des Gesichtes oder der Gestik bzw. der entsprechenden Vorderseiten genannt wurden, oder wenn sich zwei Menschen die Hand geben oder sich umarmen als Situationen der nonverbalen Kommunikation, in denen die Vorderseiten feine wechselseitige Anpassungen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Silvia Schifferer, 2025-08-04)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
=== Vorder- und Rückseiten in den Kinästhetik-Bulletins ===&lt;br /&gt;
==== 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990====&lt;br /&gt;
In den Bulletins wird das Thema Vorder- und Rückseiten erstmals im 16. Bulletin inhaltlich differenzierter beschrieben und findet seinen Platz zwischen „4.1 Wahrnehmen“ und „4.3 Zeit – Raum – Anstrengung“ unter „4. 2 Orientierung im Körper“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN. S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach einer kurzen Einführung in das Thema Orientierung, die &#039;&#039;„beeinflusst, worauf wir achten“&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird das Thema „Oben – unten“ in Bezug zur gängigen Orientierung an der Umgebung aufgegriffen. Da dies oft „nicht der Struktur unseres Körpers“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; entspricht, schließt sich die abgrenzende Beschreibung der Orientierung im Körper an. Es wird betont: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Steht hingegen der eigene Körper bzw. die menschliche Bewegung im Zentrum der Orientierung anstelle der Umgebung, können wir uns mit mehr Leichtigkeit und Grazie bewegen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beschreibung folgt die Zuordnung, was unter vorne und hinten verstanden wird: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Vorne ist immer dort wo die Vorderseite des Körpers ist, hinten dort wo die Hinterseite des Körpers ist, egal in welcher Position wir sind.“ &#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:16.-Bulletin-Orientierung-im-Körper-stehend.png|150px|thumb|links|Diese Abbildung aus dem 16. Kinästhetik-Bulletin&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; veranschaulicht das Kapitel „Orientierung im Körper“.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:16.-Bulletin-Orientierung-im-Körper-liegend.png|mini|rechts|Die zweite Abbildung&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; des 16. Kinästhetik-Bulletins zur Veranschaulichung der Orientierung im Körper]]&lt;br /&gt;
Die Aussagen werden durch zwei Zeichnungen veranschaulicht (vgl. Abbildungen), die zeigt, wo an den zentralen Massen vorne und hinten ist. Die Beschriftung hinsichtlich der Vorder- und Rückseiten an den Extremitäten fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unterschiedliche Funktion der Muskulatur wird zur Definition von Vorder- und Rückseiten herangezogen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Die vorne liegende Muskulatur umfasst alle Beugemuskeln. Sie übernehmen die Aufgabe der Anpassung an die Umwelt. Zudem ist die Vorderseite weicher, offener, verletzlicher, differenzierter. Mit ihr treffen wir die Aussenwelt (z.B. mit Handflächen oder Fusssohlen).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur hinten liegenden Muskulatur gehören alle Streckmuskeln. Sie sind verantwortlich&lt;br /&gt;
für Stabilität und Gleichgewicht. Die Hinterseite ist runder, abgeschlossener,&lt;br /&gt;
härter, geschützter und trägt das Gewicht.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;An Kopf und Rumpf werden diese Eigenschaften und Funktionen als einfach erkennbares Muster genannt. &lt;br /&gt;
Interessant an dieser Beschreibung ist, dass die Handflächen und Fußsohlen hier noch eindeutig den Vorderseiten zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
Auffallend ist zudem die Verwendung des Begriffs Hinterseiten statt Rückseiten, wie sie später genannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich des Verlaufs der Vorder- und Rückseiten an den Extremitäten wird beschrieben, dass &#039;&#039;„diese Trennung zwischen vorne und hinten in einem Spiralmuster“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; verläuft, was als &#039;&#039;„prägend für die Art und Weise wie wir unsere Arme und Beine benützen können“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeschätzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird dieses Kapitel mit der „Übung: Wasch – Ritual“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 16 f.; vgl. auch die [[#Das „Waschritual“ als Integration des Themas Orientierung|entsprechenden Ausführungen]] unten im Buch von Hatch, Maietta undSchmidt.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Mit einer detaillierten Beschreibung wird angeleitet, wie die Vorderseiten bzw. Innenseiten kopfwärts (nach oben) und die Rückseiten bzw. Außenseiten einer Körperseite fußwärts (nach unten) ausgestrichen werden können. Die Streichrichtung scheint dabei von besonderer Bedeutung hinsichtlich der erwarteten Wirkung zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Streichungen sollen ein Gefühl von &#039;&#039;„Wärme, Lebendigkeit, Entspannung“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;auslösen sowie &#039;&#039;„organisierend und klärend“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; wirken. Abgesehen von der Überschrift gibt es keine inhaltliche Verknüpfung zur (Körper-)Pflege. Aus heutiger Sicht ist diese Anleitung deshalb problematisch, weil sie linear eine definierte Wirkung beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschlossen wird diese Anleitung mit dem Hervorheben der Bedeutung der Orientierung am eigenen Körper: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Wenn wir uns bewegen, indem wir uns im Körper orientieren – wo oben immer oben, vorne immer vorne bleibt usw. – erleben wir die Bewegung als etwas Klares, Einfaches.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorder- und Rückseiten in weiteren Kinästhetik-Bulletins ==== &lt;br /&gt;
Die früheste Spur des Themas findet sich im 5. Kinästhetik-Bulletins vom Dezember 1983&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Artikel „Zwei Lektionen mit Supervision“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 16 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der aus Beschreibungen von Kinästhetik-Lektionen und Antworten von Lenny Maietta besteht, bezeichnet Brigitte Huber-Knobel in ihrer „Lektionsbeschreibung“ zu Beginn folgendes Thema: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039; „Konzept&amp;lt;br&amp;gt;Orientierung &amp;lt;br&amp;gt;oben/unten  /  links/rechts  /  hinten/vorne“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass die Autorin hier den Begriff Konzept verwendet, sich aber in den folgenden Jahren und insbesondere im ersten öffentlichen Buch zur Kinästhetik von 1992&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1992):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege. 1. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Begriff Prinzipien für die heutigen Konzepte der Kinästhetik durchgesetzt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Überschrift „Orientierung am eigenen Körper“ &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN. S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; weiter unten wird das Thema bereits in den gängigen Kontext der nachfolgenden Zeit gestellt. Inhaltlich erfährt man nicht viel mehr zum Thema, als dass es in der Lektion darum gegangen ist, die Vorderseite bzw. die „Hinterteile“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Hand, dann mit Tennisbällen wahrzunehmen und zu merken, wo vorne und hinten ist. In einer Integration ging es auch darum, wie es für eine Mitteilung genutzt bzw. eine Information bekommen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Vorder- und Rück- bzw. Hinterseite ist in den Kinästhetik-Bulletins erst sieben Jahre später im 16. Kinästhetik-Bulletin wieder zu finden (vgl. [[#16. Kinästhetik-Bulletin von 1990|oben]]). Danach erscheint es z. B. im Grundkurs-Arbeitsbuch von 1991&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird offensichtlich zum fixen Bestandteil von Kursen und Ausbildungen. Im Grundkurs-Arbeitsbuch von 1991 erscheint es als drittes Kursthema „Orientierung am Körper“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; nach dem ersten Thema „Komponenten der Interaktion“ und dem zweiten Thema „Funktionale Anatomie“ und vor den Themen „Menschliche Bewegung“, „Grundpositionen“, „Fortbewegung“ usw. Inhaltlich erfährt man aus diesem Arbeitsbuch nur, dass die Teilnehmenden Eigenschaften und Funktionen von Vorder- und Rückseite zu beschreiben und die Frage zu beantworten hatten, ob sie bei einem Transfer auf der Vorder- oder Rückseite Kontakt mit dem Patienten aufnehmen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. I.17&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Kinästhetik-Bulletin vom März 1991&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 18. Bulletin. März 1991. Redaktion Ina Citron. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt; beginnt ein interessanter theoretischer Ansatz, der später vielfach aufgenommen wird. Lenny Maietta schreibt in ihrem von Ina Citron übersetzten Artikel „Die Erweiterung von Fähigkeiten zur Fortbewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 7 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach dem fettgedruckten Absatzbeginn „Fortbewegung kann in jeder Position geschehen“ Folgendes:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Positionen, in denen die Vorderseite mit der unterstützenden Oberfläche Kontakt hat und/oder das Gewicht hauptsächlich auf den Extremitäten getragen wird, bieten die besten Bedingungen zur Fortbewegung an. Diese Positionen ermöglichen den Gewichtstransfer durch das Skelett nach unten auf der Rückseite des Körpers, so daß die Vorderseite des Körpers unbelastet und damit frei für Anpassungsbewegungen gegen die unterstützende Oberfläche oder im freien Raum ist.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 7 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im gleichen Kinästhetik-Bulletin wird dieser Ansatz im Artikel „Einzelförderung eines Kindes mit besonderen Problemen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 21 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; von Lenny Maietta und Ulrike Blank präzisiert. Es geht um ein Kind S., das oft nur mit großer Anstrengung vorlesen oder sprechen kann. Maietta schreibt zu dieser Situation.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„In welcher Weise verändert sich die Beziehung der Körperteile, sobald S. auf Deinem Schoß sitzt? Die Unterstützungsfläche des gesamten Unterkörpers verändert sich. […] Die neue Unterstützungsfläche wirkt helfend auf den Gewichtstransfer nach unten durch das knöcher[n]e Skelett auf der Rückseite des Körpers. Dadurch ist die Vorderseite frei für Interaktion und anpassende Bewegungen. S. kann freier atmen, gleichzeitig kann sie ihre Rippen zum Sprechen benutzen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Artikels werden anhand der Probleme des Kindes die Funktionen der Vorder- und Rückseiten des Körpers explizit erläutert. Vorangehend wird mit den damaligen Fachbegriffen auf die Problematik verwiesen, dass das Kind Anstrengung zum Verstreben von Armen und Brustkorb aufwendet.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Dies bezieht ein, daß S. die Vorderseite ihres Körpers in vielen Situationen zur Unterstützung benutzt und versucht, sich mit der Rückseite ihres Körpers anzupassen. Sie vertauscht die Funktionen von Vorder- und Rückseite des Körpers. Die Rückseite ist am besten zur Unterstützung und die Vorderseite zur Interaktion und Anpassung geeignet.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Suche nach dem Thema Vorder- und Rückseiten in den weiteren Kinästhetik-Bulletins bis zum 24. und letzten von 1996 und ebenso in der Kinästhetik-Zeitschrift, die von 1997 bis 1999 erschienen ist, ergibt einen recht eindeutigen Befund: In den Artikeln werden– im Ganzen eher selten und beiläufig – einerseits diese Funktionen und andererseits das „Waschritual“ thematisiert. Im Sinn eines Beispiels des damaligen Verständnisses seien die entsprechenden Stellen aus dem 23. Bulletin vom Juli 1995&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1995):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion tut Not. Bulletin Nr. 23, Juli 1995. Redaktion Hans Beringer. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Artikel „Kinästhetik in der Pädagogik – Ein Kursbericht Teil 2“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 8 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; von Johanna Schild, Lenny Maietta, Brigitte Pignolet und Beat Renggli zitiert.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Nur wenn ich mich an mir selber orientieren kann, kann ich mich definieren in bezug [Bezug] auf die Welt um mich herum. Ansonsten definiert die Welt, wer ich bin. Kinästhetik benutzt den Aspekt der Orientierung, um Menschen zu helfen, sich selbst zu definieren. Die Erfahrung von oben, unten, der Mitte, vorn, hinten, in unserem Körper hilft uns, Innen- und Außenorientierung zu unterscheiden. Das hat zur Folge, daß man sich einfacher in dieser Welt bewegt und mit geringerer Anstrengung mit ihr umgeht. […]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Vorne und hinten ist nicht einfacher zu unterschieden: Wir haben zwei Sorten von Muskeln: Beuger und Strecker. Überall in unserem Körper, wo die Strecker liegen, ist anatomisch hinten, da, wo die Beuger sind, anatomisch vorne. Die Strecker stabilisieren das Skelett, die Beuger helfen uns, uns unsrer Umgebung anzupassen. Benutzt man Muskeln für die jeweils andere Funktion, gibt es Schwierigkeiten.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wieder wird hier das Thema der Orientierung bzw. der Vorder- und Rückseiten in Zusammenhang mit dem Sprechen gebracht. Dabei wird auf die Bedeutung einer klaren Orientierung am Körper und insbesondere des Brustkorbes verwiesen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Aus der Erfahrung, wie stark der Brustkorb am Sprechen beteiligt ist, kann man schließen: Je beweglicher und differenzierter ein Mensch seinen Brustkorb wahrnimmt, desto einfacher wird ihm das Sprechen gelingen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf wird das Thema Orientierung und die Funktionen der Vorder- und Rückseiten explizit aufgenommen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Der Brustkorb hat ganz eindeutig Muskeln, die der Stabilität dienen und solche, die der Bewegung dienen. Benutzt man die einen in der Funktion der anderen, wird das Sprechen schwierig. (Verwechslung von vorne und hinten im Körper) &amp;lt;br&amp;gt;[…] &amp;lt;br&amp;gt;Der Hals ist der Zwischenraum zwischen Kopf und Brustkorb. Er dient der Bewegung. Auch er hat Vorder- und Hinterseite. Der Hals hat also Muskeln, die der Stabilität dienen[,] und solche, die der Anpassung dienen. Benutzt man diese Muskeln richtig, so sitzt der Kopf ziemlich entspannt auf der Wirbelsäule. Benutzt man die Vorderseite den [des] Halses, um den Kopf zu stabilisieren, werden das Sprechen und der Atemfluß behindert.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass hier für den heutigen Fachbegriff Rückseite der Begriff Hinterseite verwendet wird; in den Anfängen der Kinästhetik finden sich nicht selten beide Varianten. Inhaltlich bemerkenswert ist, dass hier das Begriffspaar der Vorder- und Rückseiten bei einem Zwischenraum Anwendung findet und nicht bei den Massen wie sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorder- und Rückseiten in „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege/Pflege“===&lt;br /&gt;
==== Einleitung ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 erschien das erste öffentliche Fachbuch „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege“ im Verlag Krankenpflege, Eschborn. In diesem ca. 190-seitigen Werk mit einem Vorwort von Sr. Liliane Juchli beschränken sich die AutorInnen Frank Hatch, Lenny Maietta und Suzanne Schmidt auf den Anwendungsbereich der Pflege. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt die Geburtsstunde der heutigen Etablierung und breiten Verankerung der Kinästhetik in der Pflege dar. Der Ansatz des Buches ist präventions- und ressourcenorientiert und auf Anwendung und Transfers ausgerichtet. In der vierten Auflage von 1996&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;1. Auflage: 1992 „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege“&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde der Untertitel von „in der Krankenpflege“ zu „in der Pflege“ geändert. In diesem Buch erscheinen die „Prinzipien“, d. h., die heutigen Konzepte, bereits in der aktuellen Reihenfolge – ohne Zweifel ist das Buch ein Meilenstein der Geschichte der Kinästhetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorder- und Rückseiten im Prinzip „Funktionale Anatomie/Orientierung“====&lt;br /&gt;
=====Einleitung=====&lt;br /&gt;
Als Erstes ist bemerkenswert, dass das Thema Vorder- und Rückseiten hier seine bis heute gültige Einordnung in das Prinzip bzw. spätere Konzept „Funktionale Anatomie“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 39 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. in das Unterthema „[[Orientierung]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 50 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; findet. Vorangehend finden sich die Unterthemen „[[Knochen und Muskeln]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 39 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „[[Massen und Zwischenräume]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 42 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unterthema „Orientierung“ wird mit Ausführungen zur Desorientierung durch Krankheit&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 50 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zu körperlichen Orientierungshilfen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 52 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeleitet. Bei den letzteren wird auf die grundlegende Bedeutung der Unterscheidung zwischen der Orientierung im Raum und der Orientierung am Körper hingewiesen und in diesem Zusammenhang auf die Notwendigkeit, dass Pflegende sich in Unterstützungssituationen am Körper der PatientInnen bzw. an seinen anatomischen Funktionen orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Definition und Eigenschaften der Vorder- und Rückseiten=====&lt;br /&gt;
Die Ausführungen zu den körperlichen Orientierungshilfen werden dann mit den Themen „Oben – unten“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;, „Mitte&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;“, „Seiten“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; und schließlich „Vorne – hinten“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; weiter gegliedert. Hier werden die Vorder- und Rückseiten folgendermaßen charakterisiert:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Auf der Vorderseite verlaufen die Beugemuskeln, auf der Rückseite die Streckmuskeln des Körpers. Durch Tasten ist die Verschiedenartigkeit dieser beiden Seiten deutlich zu spüren. Durch Bewegung wird der Unterschied noch deutlicher.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluss werden ihre Unterschiede durch eine Erfahrung am eigenen Körper veranschaulicht und durch ihre Eigenschaften ergänzt:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Auf den Vorderseiten der Massen liegen die Beugemuskeln [kursiv, fett gedruckt]. Hier sind die Flächen weich und beweglich und in bezug [Bezug] auf die Knochenstruktur offen. Auf den Rückseiten liegen die Streckmuskeln [kursiv, fett gedruckt]. Sie sind im Vergleich zu den Vorderseiten hart, geschlossen und unbeweglich.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Funktionen der Vorder- und Rückseiten=====&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Die Aufgaben von Vorder- und Rückseiten“, die formal derjenigen der körperlichen Orientierungshilfen entspricht, werden die Funktionen genauer erläutert:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; &#039;&#039;&#039;„Die Aufgaben von Vorderseite und Rückseite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Menschen nehmen mit der Vorderseite ihres Körpers Kontakt zur Umgebung auf, passen sich ihr an und verändern sie. &amp;lt;br&amp;gt;Das Trinken eines Glases Wasser verdeutlicht dies: die Hand muß sich dem Glas anpassen, der Arm wird zum Mund geführt. All diese Einzeltätigkeiten sind durch die Eigenschaften der Vorderseite von verschiedenen Körperteilen möglich.&amp;lt;br&amp;gt;Die Eigenschaften der Rückseite des Körpers werden benötigt, um in einer stabilen Position zu bleiben und die Massen in Beziehung zueinander zu halten. Über die Rückseiten der Massen wird das Gewicht durch den Körper geleitet und zur Unterstützungsfläche abgegeben. &amp;lt;br&amp;gt;Zurück zum vorherigen Beispiel: Ohne die Eigenschaften der Rückseite ist es unmöglich, so ruhig in einer Position zu bleiben, daß ein Glas Wasser getrunken werden kann.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Das Wissen über die funktionalen Unterschiede von Vorder- und Rückseite befähigt die Pflegende, die Patientin zur bewußten Bewegung entsprechend der menschlichen Funktion anzuleiten. Das spart Kräfte und erlaubt der Patientin oft, Tätigkeiten wieder eigenständig durchzuführen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Textstelle wird bereits oben in den [[#Kommentare, Auswertung und offene Fragen („Kinaesthetics Infant Handling“)|Kommentaren]] zum Buch „Kinaesthetics Infant Handling“ im Zusammenhang mit den Begriffen Manipulierung/manipulieren erwähnt. Das Beispiel veranschaulicht als Funktionen der Vorderseiten des Körpers&lt;br /&gt;
* die Aufnahme des Kontaktes zur Umgebung, &lt;br /&gt;
* die Anpassung an die Umgebung,&lt;br /&gt;
* die Veränderung der Umgebung,&lt;br /&gt;
* die Ausführung von diversen Einzeltätigkeiten (z. B. Arm zum Mund führen).&lt;br /&gt;
Das Beispiel veranschaulicht als Funktionen der Rückseiten des Körpers&lt;br /&gt;
* das Bleiben in einer stabilen Position,&lt;br /&gt;
* das In-Beziehung-zueinander-Halten der Massen,&lt;br /&gt;
* das Weiterleiten des Gewichts und die Gewichtsabgabe auf Unterstützungsflächen.&lt;br /&gt;
Abschließend wird festgehalten, dass dieses Wissen in Unterstützungssituationen eine Anleitung ermöglicht, die der menschlichen Funktion entspricht und zu geringerer Anstrengung und größerer Eigenständigkeit der Patientin führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wird das Einsteigen ins Bett als weiteres Beispiel beschrieben. Gewöhnlich würden Menschen rückwärts ins Bett steigen, was mehr Gleichgewicht verlange und anstrengender sei und deshalb älteren oder kranken Personen schwerfalle. Demgegenüber wird festgehalten:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kleine Kinder und alte Menschen gehen meistens vorwärts ins Bett. Dies entspricht der natürlichen Funktion des Körpers. Die Vorderseite des Körpers ermöglicht Orientierung und kann sich besser dem Bett anpassen, mehr Sicherheit und Kontrolle sind gegeben.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vorder- und Rückseiten der Extremitäten und ihre spiralige Anordnung=====&lt;br /&gt;
[[Datei:Hatch-Maietta-Schmidt-1996-vorne-hinten.png|150px|thumb|links|Diese Abbildung aus dem Buch veranschaulicht den Zusammenhang zwischen körperlichen Außenseiten und Rückseiten sowie zwischen Innenseiten und Vorderseiten.]]&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Vorder- und Rückseiten an den Extremitäten“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die formal derjenigen der Aufgaben von Vorder- und Rückseite entspricht, wird dann erläutert, dass die Definition der Vorder- und Rückseiten bei den zentralen Massen dem gängigen Verständnis entspricht, bei den Extremitäten aber eher von Innen- und Außenseiten gesprochen werde (vgl. Abbildung). Um diese der Muskelfunktion entsprechend zu nutzen, sei die Unterscheidung von Vorder- und Rückseite in gleicher Weise nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird diese Unterscheidung von Rück- und Vorderseiten durch eine Erfahrung am eigenen Körper mit den bekannten Kriterien veranschaulicht (hart – weich, strecken – beugen, Gewichtabgabe – differenzierte Beweglichkeit, Kontakt mit der Umgebung undifferenzierter – Kontakt mit der Umgebung differenzierter). Die zentrale Aussage ist, dass bei den Armen und Beinen &#039;&#039;„Vorder- und Rückseite spiralig um die Längsachse angeordnet“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind bzw. verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hatch-Maietta-Schmidt-1996-Bewegung-Vorder-Rückseite.png|150px|thumb|rechts|Diese Abbildung&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Buch veranschaulicht die Aufwärtsbewegung der Vorderseite und die Abwärtsbewegung der Rückseite beim Aufrichten des Oberkörpers.]] Ohne engen inhaltlichen Zusammenhang wird danach durch die Anleitung einer Einzelerfahrung und einer Partnererfahrung erfahrbar gemacht, wie beim Aufrichten des Oberkörpers sich die Vorderseite nach oben, die Rückseite nach unten bewegt (vgl. Abbildung). Die AutorInnen weisen darauf hin, dass die entsprechende Anleitung von PatientInnen zu weniger Anstrengung ihrerseits führe. &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das „Waschritual“ als Integration des Themas Orientierung=====&lt;br /&gt;
Auf gleicher Ebene wie die vorangehende Überschrift folgt nun die Überschrift „Integration der Orientierungshilfen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 62 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bemerkenswert ist, dass das nachfolgend beschriebene Thema in den ersten drei Auflagen des Buches als „Waschritual“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd. (1. Bis 3. Auflage), S. 62, 64, 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;. bezeichnet wird. Dahingegen wird in der hier berücksichtigten vierten Auflage von 1996 der Begriff durch die neutraleren Begriffe „Aktivität/Prozess“ ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Erfahrung am eigenen Körper werden systematische Streichungen der linken Körperseite beschrieben. Durch diese könne die Bedeutung und die Wechselbeziehungen der erwähnten Orientierungshilfen erfahren und ins in die eigenen Muster integriert werden. Dabei wird mit der rechten Hand &#039;&#039;„auf den Rückseiten der Massen nach unten und auf den Vorderseiten nach oben“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; gestrichen. Die Streichungen führen von der linken Gesichtshälfte über die Rückseiten des Kopfs, der Arme, des Brustkorbs und Beckens zu den Beinen und zurück über die entsprechenden Vorderseiten zum Ausgangspunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit der rechten Körperseite sei die ausgestrichene linke Körperseite wahrscheinlich &#039;&#039;„deutlicher spürbar als die rechte, beispielsweise wärmer, weicher länger und/oder beweglicher“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ebenso könne eine ausgestrichene Extremität im Vergleich mit weniger Anstrengung bewegt werden. Als Wirkung auf die PatientInnen – z. B. bei einer Ganzkörperwaschung – wird eine Verbesserung der Selbstwahrnehmung, Beweglichkeit und des Gesundungsprozesses erwähnt. Im Ganzen diene das Thema einem konstanten Orientierungssystem, der Klarheit und Eindeutigkeit des Berührungskontaktes und für beide Beteiligten der weniger anstrengenden und schonenderen Interaktion, die sich an der menschlichen Funktion orientiert.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorder- und Rückseiten im Prinzip „Anstrengung/Anstrengungsarten“====&lt;br /&gt;
In diesem Prinzip bzw. späteren Konzept, das zuerst mit „Anstrengung“, in der vierten Auflage des Buches mit „Anstrengungsarten“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; überschrieben ist, werden die Vorder- und Rückseiten wieder erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Anstrengung und Orientierung am Körper“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird die Kontaktaufnahme über die Vorder- und Rückseiten thematisiert. Dabei wird die Anstrengungsart Ziehen als Anstrengungsart als wirksamer bezeichnet, &#039;&#039;„wenn der Kontakt mit den Vorderseiten der Massen (Hände) aufgenommen wird“&#039;&#039;, weil &#039;&#039;„sich die flexible Vorderseite der stabilen Rückseite wirksam anpassen kann“&#039;&#039;. Die Anstrengungsart Drücken wird als wirksamer bezeichnet, &#039;&#039;„wenn der Kontakt mit oder an den Rückseiten der Massen aufgenommen wird“&#039;&#039;. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass – mit dem damaligen Fachbegriff ausgedrückt – bei diesem Verstreben die Kontaktaufnahme mit der Vorderseite an einer Rückseite die Nutzung der &#039;&#039;„Anpassungsfähigkeit der flexiblen Vorderseite an die stabile Rückseite“&#039;&#039; erlaubt. Als extrem instabil wird schließlich der Kontakt je mit den Vorderseiten bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Zitate ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird diese Ausgangslage mit vielen Bewegungserfahrungen und Abbildungen detailliert konkretisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 109 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im letzten Kapitel „Anwendungsmöglichkeiten in der Pflege“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden Anwendungen der erwähnten Themen aufgezeigt, so z. B. über die Stichwörter Kontakt und Handgriffe&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 139 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der Aktivität, ins und aus dem Bett zu gelangen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 170 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertung und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
In den Quellen nach 1996 taucht das „Waschritual“ nicht mehr auf. Aus heutiger Perspektive kann man sagen, dass das voneinander getrennte Ausstreichen der Vorder- und Rückseiten durchaus wahrnehmungsfördernden Charakter haben kann. Streicht man an der Vorderseite des Armes nach oben Richtung Achsel oder an der Vorderseite des Oberschenkels in Richtung des Intimbereichs, so hat dies ein hohes Potenzial, zu Missverständnissen zu führen – bei allen Mitmenschen, insbesondere aber bei Menschen mit Demenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Silvia Schifferer, 2025-08-04)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Brenner, Heike (2017):&#039;&#039;&#039; Liegen Sie bequem? Positionsunterstützung in der Endoskopie In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2017, Nr. 3. S. 39–43. Zum Artikel: [[Medium:LQ-2017-3-Positionsunterstützung-Endoskopie.pdf|Liegen Sie bequem?]]&lt;br /&gt;
Die Autorin beschreibt v. a. mit dem Blickwinkel der Vorder- und Rückseiten die kinästhetische Positionsunterstützung bei Endoskopien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4. S. 46–48: Die Vorder- und Rückseiten werden in „3.3 Konzept der Funktionalen Anatomie“ (S. 44 ff.) im Unterthema „3.3.3 Orientierung im Körper versus Orientierung im Raum“ ohne eigene Überschrift behandelt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8. S. 41 f.: Die Vorder- und Rückseiten werden in „2. Das 2. Konzept: Funktionale Anatomie“ (S. 32 ff.) im Unterthema „Orientierung“ ohne eigene Überschrift behandelt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Schildknecht, Alexandra (2023):&#039;&#039;&#039; Die kinästhetischen Streichungen. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 3. S. 50–54. Zum Artikel: [[Medium:LQ-2023-3-Kinästhetische-Streichungen.pdf|„Kinästhetische Streichungen“ (Waschritual)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stabil und instabil]]&lt;br /&gt;
* [[Knochen und Muskeln    ]]&lt;br /&gt;
* [[Massen und Zwischenräume]]&lt;br /&gt;
* [[Orientierung]]&lt;br /&gt;
* [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verwendung als kinästhetischer Fachbegriff ==&lt;br /&gt;
In der uns zugänglichen Fachliteratur finden sich erste Spuren des Begriffspaars „vorne und hinten“ bereits 1983 und ebenso die Zuordnung zum Thema Orientierung am eigenen Körper. Als kinästhetische Fachbegriffe werden „Vorderseite“ seit 1990, „Rückseite“ seit 1991 verwendet, wobei in dieser Zeit als Synonym „Hinterseite“ zu finden ist. Als Begriffspaar werden sie ebenfalls seit 1991 verwendet. 1996 etablierte sich die bis heutige gültige Einordnung als Teil des dritten Unterthemas „Orientierung“ des Prinzips oder späteren Konzepts „Funktionale Anatomie“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Beginn an werden die Fachbegriffe anhand der aus der Innenperspektive wahrnehmbaren Unterschiede hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Aufgaben bei der Bewegung verwendet. Die Vorderseiten sind weich und anpassungsfähig; hier sind überwiegend Beugemuskeln erfahrbar. Die Rückseiten sind hart und stabil; hier sind überwiegend Streckmuskeln erfahrbar (Eigenschaften). Aufgaben der Vorderseiten sind die Anpassung an die Umgebung und der Gewichtsorganisation bzw. die Gewichtsverlagerung in Richtung der Rückseiten. Aufgabe der Rückseiten ist es, das Gewicht auf Unterstützungsflächen weiterzuleiten. An den zentralen Massen Kopf, Brustkorb und Becken entspricht die Definition von Vorderseite und Rückseite dem allgemeinen Verständnis. An den Extremitäten wird auf der Basis der genannten Eigenschaften und Aufgaben ein spiraliger Verlauf beschrieben, der mit dem allgemeinen Verständnis nicht übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:ABAB-Artikel-zipe&amp;diff=6623</id>
		<title>KOFL:ABAB-Artikel-zipe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:ABAB-Artikel-zipe&amp;diff=6623"/>
		<updated>2026-05-27T12:18:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Geschichte des Fachbegriffs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konzept Anstrengung und Unterthema Ziehen und Drücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Peter Zingerle, Stefan Marty-Teuber/Sabine Kaserer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel behandelt MEIN TEXT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
=== Konzept Anstrengung und Unterthema Ziehen und Drücken in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ===&lt;br /&gt;
==== Die Einbettung des Konzepts Anstrengung ins Konzeptsystem ====&lt;br /&gt;
Das Konzept Anstrengung das vierte Konzept des „Kinaesthetics – Konzeptsystems“ &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach den Konzepten „Interaktion“, „Funktionale Anatomie“ und „Menschliche Bewegung“. Gemäß der Einleitung bildet es mit den beiden vorangehenden Konzepten eine gewisse Einheit, weil es wie diese die menschlichen Aktivitäten hinsichtlich der Erfahrbarkeit analytisch betrachtet und die drei Konzepte aufeinander aufbauen. Letzteres spiegelt sich in der Fragestellung, die das Konzept Anstrengung betrifft:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Welche Arten der Anstrengung sind auf der Grundlage der Anatomie und der menschlichen Bewegung erfahrbar?“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist somit das letzte Konzept, aus dem bzw. aus dessen Unterthema sich Konzeptblickwinkel ableiten lassen, die in alltäglichen Aktivitäten mit dem kinästhetischen Sinnessystem erfahrbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf hinzuweisen ist, dass Anstrengung als kinästhetischer Fachbegriff bereits im ersten Konzept „Interaktion“ im zweiten Unterthema neben Zeit und Raum das dritte [[Bewegungselemente|Bewegungselement]] bezeichnet. Dort wird es als grundlegendes Unterscheidungsmerkmal der Ausführung jeder Aktivität – wie die beiden anderen Bewegungselemente – und quantitativ verstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Abgrenzung zur Verwendung des Begriffs Anstrengung als Bezeichnung des Konzepts wird auch in den entsprechenden Erläuterungen zum Konzept Anstrengung aufgenommen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzepticons-mit-kreis 411.png|mini|rechts|Das Konzepticon Anstrengung zeigt eine Person in Bewegung. Mit dem rechten Arm gestaltet sie ein Ziehen an ihrem Brustkorb nach links; die mit Pfeilen symbolisierten Kraftrichtungen zeigen vom Bereich aus, der den Arm und den Brustkorb verbindet, in gegensätzliche Richtungen. Durch Abstützen mit dem linken Arm gestaltet sie ein Drücken zwischen der Hand und dem restlichen Arm; die mit Pfeilen symbolisierten Kraftrichtungen laufen im Bereich, der die Hand und den Unterarm verbindet, aufeinander zu.]]&lt;br /&gt;
==== Das Konzept Anstrengung ====&lt;br /&gt;
=====Bedeutungen des Begriffs Anstrengung=====&lt;br /&gt;
In den Erläuterungen zum Konzept wird an erster Stelle darauf hingewiesen, dass Anstrengung gemeinsprachlich im Sinn eines positiven Energieeinsatzes oder einer negativen Strapaze verwendet wird. Aus einer eher kinästhetischen Perspektive wird angefügt, dass Anstrengung mit negativen Folgen verbunden ist, wenn sie funktional-anatomisch nicht passend eingesetzt wird oder die zur Verfügung stehenden Kraft übersteigt. Schließlich wird im Sinn einer grundsätzlichen Bedeutung der Anstrengung für das Leben erwähnt, dass &#039;&#039;„wir aus unserer Umgebung Energie aufnehmen und sie hauptsächlich einsetzen, um uns ununterbrochen zu bewegen“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;, sprich um uns anzustrengen. Mit dieser Aussage wird Anstrengung als Einsatz von Energie verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Zug und Druck gegenüber Ziehen und Drücken=====&lt;br /&gt;
Aus physikalischer Perspektive wird danach festgehalten, dass ein Gegenstand sich dann in eine bestimmte Richtung bewegt, wenn auf ihn ein Druck oder ein Zug in dieser Richtung wirken. Dies wird mit der selbstmotivierten Veränderung der inneren Anstrengung von Lebewesen kontrastiert, wenn auf sie ein äußerer Zug oder Druck wirken. Diese Aussage lässt sich an die Ausführungen zur [[Autopoiese_(Autopoiesis)#Autopoiese_in_„Kinaesthetics_–_Lernen_und_Bewegungskompetenz“|Autonomie der Verhaltenssteuerung]] im Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ anschließen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort wird der grundsätzliche Unterschied zwischen Gegenständen und Lebewesen in Bezug auf äußere Einwirkungen ausführlicher dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von diesen Ausführungen wird die erfahrbare Unterscheidung der Anstrengungsarten „Ziehen“ und „Drücken“ in der Kinästhetik angeführt. Dabei geht es einerseits um die innere Eigenaktivität und nicht um äußere Einwirkungen durch Zug oder Druck. Andererseits betrifft die Unterscheidung in vergleichbarer Weise &#039;&#039;„die wechselseitigen Kraftrichtungen der Körperteile zueinander“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bedeutung der Schwerkraft=====&lt;br /&gt;
Im Sinn einer Grundbedingung des Lebens wird auf die Schwerkraft und ihre konstante Einwirkung in einer Kraftrichtung verwiesen. Sie erfordert die lebenslange Regulation der eigenen Anstrengung bzw. des eigenaktiven Ziehens und Drückens bei der beständigen &#039;&#039;„Organisation des Gewichtes unserer Körperteile in Schwerkraft“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.; vgl. dazu auch den Artikel [[Schwerkraft]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Abgrenzung zum Bewegungselement Anstrengung=====&lt;br /&gt;
Abschließend wird daran erinnert, dass im zweiten Unterthema „Bewegungselemente“ des Konzepts „Interaktion“ darauf hingewiesen wird, dass Anstrengung und Bewegung eng zusammenhängen. Hauptsächlich gehe es dort darum, dass innere und äußere Anstrengung unterschieden wird, und um die innere Anstrengung im quantitativen Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konzept Anstrengung hingegen gehe darum, wie in qualitativem Sinn die beiden Anstrengungsarten Ziehen und Drücken und ihr komplexes Zusammenspiel körperlich erfahren werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Unterthema Ziehen und Drücken ====&lt;br /&gt;
=====Bestimmung von Ziehen und Drücken=====&lt;br /&gt;
Zu Beginn werden die beiden Anstrengungsarten genauer bestimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziehen: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Muskelkraft wird so eingesetzt, dass ein Körperteil bzw. eine Masse an einem benachbarten Körperteil bzw. einer benachbarten Masse zieht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Die Kraftrichtungen der beiden Körperteile laufen voneinander weg.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Drücken: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Muskelkraft wird so eingesetzt, dass ein Körperteil bzw. eine Masse auf einen benachbarten Körperteil bzw. eine benachbarten Masse drückt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Die Kraftrichtungen der beiden Körperteile laufen aufeinander zu.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offensichtlich werden die Angaben zu den Kraftrichtungen im Konzepticon (vgl. oben) dadurch illustriert, dass in den Verbindungsbereichen der Massen bzw. Körperteile die mit Pfeilen symbolisierten Kraftrichtungen voneinander weg (im Achselbereich) oder aufeinander zu (im Bereich des Handgelenks) zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gut erfahrbar wird bezeichnet, wie wir in einer Aktivität durch Ziehen oder Drücken mit einer Masse eine benachbarte Masse bzw. ihr Gewicht bewegen, wobei den &#039;&#039;„Extremitäten eine besonders aktive Rolle“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; zukomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird darauf hingewiesen, dass für die Gestaltung des Zusammenspiels von Ziehen und Drücken im Körper auch die Umgebung genutzt werden kann (z. B. durch Abstützen oder Hochziehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dynamisches Spannungsnetz=====&lt;br /&gt;
Das erfahrbare vielfältige Zusammenspiel der beiden Anstrengungsarten in einer Aktivität zeigt sich darin, dass die Muskelspannung in einem ständigen Wechsel auf- und abgebaut wird und dadurch ein dynamisches, sich andauernd neugestaltendes Spannungsnetz entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präzision der zeitlichen, räumlichen und quantitativen Koordination des Wechselspiels der beiden Anstrengungsarten beeinflusst direkt den Kraftaufwand, der für die Ausführung einer Aktivität nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betont wird, dass das dynamische Spannungsnetz nur durch innere Anstrengung fortlaufend neugestaltet werden kann. Wenn in einer Bewegungsinteraktion eine Person von außen Zug oder Druck auf die andere Person ausübt, verändert sich das innere Spannungsnetz bei beiden beteiligten Personen, was &#039;&#039;„für die Ausführung einer Aktivität förderlich, aber auch hinderlich sein“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt; kann. Damit dürfte gemeint sein, dass eine Person durch äußeren Zug oder Druck einen förderlichen Aufbau des inneren Spannungsnetzes der anderen Person nicht direkt bewirken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend wird darauf hingewiesen, dass das Konzept Anstrengung die organische Ganzheit des Körpers besonders deutlich aufzeigt, indem &#039;&#039;„jede Einzelbewegung eine Auswirkung auf den ganzen Körper hat“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kommentare, Auswertung und offene Fragen ====&lt;br /&gt;
MEIN TEXT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „MEIN THEMA“ in „Andere berücksichtigte EKA-Publikation“ ===&lt;br /&gt;
MEIN TEXT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „xy“ in „Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten“ ===&lt;br /&gt;
MEIN TEXT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „MEIN THEMA“ in „Andere berücksichtigte Publikation“ ===&lt;br /&gt;
MEIN TEXT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertung und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
MEIN TEXT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziehen, Drücken und Anstrengung im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 ===&lt;br /&gt;
Im 16. Bulletin von 1990&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das eine Sonderausgabe der Kinästhetik-Bulletins war, findet sich die erste zusammenhängende Darstellung, aus der sich das heutige Konzeptsystem entwickelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapitel „4.6.4 Hängen, Sitzen, Verstreben“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 31 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aus dem sich das heutige Konzept „Anstrengung“ entwickelt hat, ist unter der Überschrift „4. Beziehungsaspekte“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeordnet. Die „Beziehungsaspekte“ sind das sechste und letzte Grundprinzip dieser ersten Darstellung der heutigen Konzepte. Als Punkte 4.6.1. bis 4.6.3. finden sich dort „Tracking“, „Lernen durch Differenzierung“ und „Zeit, Raum und Anstrengung in der Interaktion“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text bildet insgesamt einen sehr guten und schlüssigen Rahmen. Bereits im ersten Satz werden die Begriffe Hängen, Sitzen und Verstreben klar als Hilfsmittel definiert, um drei große Bereiche zu verbessern: Bewegung, Lernen und Kommunikationsfähigkeiten. Nachdem im Text verschiedene Aspekte davon teilweise auch sprunghaft wechselnd beleuchtet werden, schließt der Text am Ende wieder klar mit diesen drei Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den drei Begriffen Hängen, Sitzen und Verstreben sollen &#039;&#039;„die drei Qualitäten von Beziehungen und Unterstützung”&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; beschrieben werden. Diese Aussage prägt den Text stark und zeigt sich in drei verschiedenen Aspekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs werden die Begriffe Hängen, Sitzen und Verstreben genutzt, um die Beziehung von Teilen technischer Systeme zu beschreiben. Dafür wird eine physikalische Darstellung gewählt und die Beschreibung vereinfacht, indem die Betrachtung auf die Statik reduziert wird. Hierbei werden durch die Unterscheidung der Anzahl der Kontaktstellen und durch die Wirkung der Gewichtskraft auf diese Stellen die drei Qualitäten unterschieden. &lt;br /&gt;
[[Datei:16.-Bulletin-Hängen-Sitzen-Verstreben.png|thumb|900px|zentriert|Diese physikalisch-statische Darstellung&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigt stark vereinfacht die drei Qualitäten von Beziehungen und Unterstützung und ihre Kontaktpunkte.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Tabelle werden ausgewählte Qualitäten von Hängen, Sitzen und Verstreben dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit die Gegensätzlichkeit von Hängen und Verstreben besser ersichtlich wird, ist die Reihenfolge von Sitzen und Verstreben vertauscht.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Tabellarische Darstellung ausgewählter Qualitäten von Hängen, Sitzen und Verstreben &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! Hängen!! Verstrebte Beziehungen!! Sitzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Erforderte Kontaktpunkte&#039;&#039;&#039; || ein Kontaktpunkt || mindestens zwei Kontaktpunkte || ein Kontaktpunkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gewicht&#039;&#039;&#039; || Gewicht fällt vom Kontakt weg. || Gewicht fällt auf den Kontaktpunkt zu. || Gewicht sitzt über dem Kontaktpunkt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Eine detailliertere Beschreibung der Systeme und ausführlichere Überlegungen aus der Physik dazu finden sich hier . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später im Text wird diese Betrachtungsweise der Beziehung von Teilen eines Systems wieder aufgegriffen und aus der Technik auf Teile des menschlichen Skeletts übertragen. Als Beispiel für Sitzen wird der Kopf erwähnt. Dies gelte nur, wenn sein Schwerpunkt exakt über der Wirbelsäule liegt. Weitere Beispiele sind:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Der Brustkorb ‚hängt‘ von der Wirbelsäule nach vorne. Die Arme ‚hängen‘ weg von der Vorderseite des Brustkorbes. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Beine ‚verstreben‘ das Becken. Und schließlich ‚verstrebt‘ das Becken die Wirbelsäule.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwischen diesen beiden „statischen” Beschreibungen springt der Text relativ überraschend zu einer dynamischen Darstellung, mit der anscheinend (auch) die Beziehung von zwei Menschen zueinander erläutert wird. Das wird zwar nicht explizit benannt, allerdings deuten Begriffe wie „Beugen” oder auch Formulierungen wie  &#039;&#039;„Wenn am Kontaktpunkt eine Drehung erfolgt, ist die Beziehung unterbrochen”&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; stark darauf hin. In diesem Teil des Textes wird das Thema der Bewegung und der Kommunikationsfähigkeiten  in den Mittelpunkt gerückt. Eine zentrale Frage dabei ist, welche Bewegungen die beiden Beteiligten nutzen können, um ihre Beziehung zu gestalten, und welche Arten von Bewegung die Beziehung verändert oder unterbricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil  des Textes werden die Aspekte „Lernen” und „Unterstützung” aus der Einleitung aufgegriffen. Es wird angedeutet, wie Klienten dabei unterstützt werden können, die hängende oder verstrebende Beziehung ihrer Körperpartien in Einzelerfahrung kennenzulernen und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „MEIN THEMA“ in „Andere berücksichtigte Publikation“ ===&lt;br /&gt;
MEIN TEXT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertung und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung &lt;br /&gt;
Dieser Erfahrungsbericht beschreibt MEIN TEXT&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung &lt;br /&gt;
Dieser Erfahrungsbericht beschreibt MEIN TEXT&lt;br /&gt;
* usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung&lt;br /&gt;
* usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Artikel]]&lt;br /&gt;
* [[Artikel]]&lt;br /&gt;
* [[usw.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Begriff ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutungsüberblick ===&lt;br /&gt;
==== Die Bedeutungen der Begriffe des Begriffs nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ ====&lt;br /&gt;
Nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ hat &#039;&#039;&#039;MEIN (1.) BEGRIFF&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „a. …“ und „b. …“. Synonyme sind „…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweitbedeutung lautet „…“. Synonyme sind „…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drittbedeutung lautet „…“. Synonyme sind „…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeführt werden zusätzlich x weitere umgangssprachliche/fachsprachliche Bedeutungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antonym wird „…“ angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Duden Online-Wörterbuch hat &#039;&#039;&#039; MEIN 2. BEGRIFF&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „…“. Synonyme sind „…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweitbedeutung lautet „…“. Synonyme sind „…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drittbedeutung lautet „…“. Synonyme sind „…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verwendung als kinästhetischer Fachbegriff ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
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		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Heinz_von_Foerster&amp;diff=6622</id>
		<title>Heinz von Foerster</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Heinz_von_Foerster&amp;diff=6622"/>
		<updated>2026-05-27T10:03:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Biological Computer Lab, BCL */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Lutz Zierbeck/Sabine Kaserer}}{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Leben und Werk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Geboren am 13. November in Wien. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ab 1930 || Studium der Physik an der Technischen Hochschule Wien.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || Erste Arbeitsstelle als Physiker im Forschungslabor und kurzzeitig auch als Vertreter bei der Firma E. Leybold´s Nachfolger, Vakuumpumpenfabrik in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. S. 116  ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || Lernt am Neujahrsabend die Schauspielerin Mai Stürmer kennen, sie heiraten wenige Monate später.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 119 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || Umzug nach Berlin, Direktor des Forschungslabors der GEMA (Gesellschaft für elektroakustische und mechanische Apparate mbH, dem Pionierunternehmen auf dem Gebiet der Radar- und Funkmesstechnik).&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 121 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1944 || Er reicht seine Dissertation zum Thema Plasmaoszillationen an der Universität Breslau ein, wird aber nicht promoviert, da er keinen Ariernachweis vorlegen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 127 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 || Neuanfang in Wien als Kulturchef des amerikanischen Radiosenders „Rot-Weiß-Rot“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 146 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948 || Veröffentlichung des Buches „Das Gedächtnis –  eine quantenphysikalische Untersuchung“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 151 f&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1949 || Übersiedlung in die USA, Teilnahme an der 6. [[Macy-Konferenzen|Macy-Konferenz]], Direktor des Mikrowellenlabors der Universität Illinois.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 153 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1956 / 57||2 Freisemester (Sabbatical) Studium biologischer Themen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1958||Gründung seines eigenen Labors „Biological Computer Lab, BCL“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 211 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959||„Selforganization Systems Conference“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 222 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960||„Principles of Selforganization Conference“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 227 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1962||„Information Processing in the Nervous System“ Konferenz in Leiden, NL. Macht dort Bekanntschaft mit dem Biologen Humberto Maturana.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 232 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968||Heuristics I und II.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 241 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969||Heuristics III, Zeit der Studentenrevolutionen. Verfasst einen Katalog mit StudentInnen zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 244 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970||Unterricht der „honours class ingeneering group“. Schreibt mit StudentInnen zusammen das „Ecological Source book“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 250 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973||„Om-Conference“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 271 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974||Kurs für Studenten und gemeinsames Buch darüber: „Cybernetcs of Cybernetics“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 251 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975||Baut sein Haus (größtenteils eigenhändig) auf dem Rattlesnake Hill in Pescadero, Kalifornien.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 281 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976||Schließung des BCL, Emeritierung.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 266 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990||Familientherapie-Konferenz in Paris: „Ethik und Kybernetik 2. Ordnung“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 286 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994||Weltkongress f. Soziale Psychiatrie in Hamburg: „Abschied von Babylon“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 288 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996||Konferenz in Heidelberg: „Die Schule neu erfinden“ mit Ernst von Glasersfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 292 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002||Tod am 2. Oktober in Pescadero, Kalifornien.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertiefung ausgewählter Themen ==&lt;br /&gt;
Das Werk von Heinz von Foerster ist umfangreich und vielfältig. Einige Themen, die für das Verständnis des Menschen HvF und für die Entwicklung seiner Ideen interessant sind, sowie verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojekte sollen im Folgenden etwas vertieft dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend - Herkunft und Einflüsse === &lt;br /&gt;
Sein Vater, der Ingenieur Emil von Foerster, muss 3 Jahre nach der Geburt von Heinz in den ersten Weltkrieg ziehen und ist lange Jahre in Kriegsgefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 72 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit wird er hauptsächlich von seine Mutter Lilith von Foerster erzogen, die in künstlerisch-intellektuellen Kreisen verkehrt (z. B. mit dem Maler Oskar Kokoschka oder dem Philosophen Rudolf Kassner). Ihre Mutter war Marie Lang, eine der ersten Frauenrechtlerinnen Europas, deren Gedankengut einen deutlichen Einfluss auf ihn hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso hat in seiner Kindheit die Tante Grete Wiesenthal Einfluss auf seine Entwicklung, eine weltberühmte Tänzerin, deren Kostüme größtenteils seine Mutter entwirft. Er berichtet schwärmerisch über viele Stunden in den Garderoben und hinter der Bühne, wo er die „&#039;&#039;unglaublich schönen Frauen&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; beobachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen Onkel Erwin Lang kommt er in Berührung mit der chinesischen Philosophie des Tao, die ihn fasziniert.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 84 und 296 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Cousin Martin Lang beginnt er sich im Alter von 14 Jahren mit der Zauberei zu befassen. Sie bringen es bis zur Aufnahme in die IAO (internationale Artistenorganisation) mit einem Zauber-Diplom&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 92 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit entwickelt er  seine Kompetenzen, vor einem grossen Publikum wirkungsvoll aufzutreten, aber auch wichtige Grundätze des Konstruktivismus. Als Zauberer sind beide so erfolgreich, weil sie imstande sind, „&#039;&#039;ein Ambiente, einen Kontext zu erzeugen; eine&#039;&#039; &#039;&#039;Welt, in der die Zuschauer mitspielen, diese Welt zu erzeugen.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Wir haben es so gemacht, dass der Zuschauer sich eine Welt aufbaut, in dem das geschieht, was er gehofft hat, dass es geschehen würde. Das hat mich zu dem Satz gebracht: Der Hörer, nicht der Sprecher bestimmt die Bedeutung einer Aussage.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Das Wesentliche des Zauberns liegt darin, den Zuschauer zu überreden, eine Welt für sich zu konstruieren, in der Wunderbares passiert. So ist sozusagen meine frühe Assoziation mit der Zauberei direkt mit Konstruktivismus verknüpft.“ &#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienzeit - Grundlagen und Arbeitsweise === &lt;br /&gt;
Er studiert Physik an der Technischen Hochschule Wien. In dieser Zeit knüpft er Kontakt zum „Wiener Kreis“, in dem Philosophen, Logiker, Mathematiker, Historiker und andere eine eigene philosophische Haltung begründen. Hier erlebt er eine Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Fachrichtungen, die sich gegenseitig in ihrem Denken befruchten. Dieser anregende und kreative Austausch beeindruckt ihn so, dass er ihn in seiner weiteren Laufbahn als Forscher stets sucht und verwirklicht (siehe Macy-Konferenzen und Biological Computer Lab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Forschungstätigkeit - Elektroakustik === &lt;br /&gt;
Er wird Direktor des Forschungslabors der GEMA (Gesellschaft für elektroakustische und mechanische Apparate mbH, dem Pionierunternehmen auf dem Gebiet der Radar- und Funkmesstechnik). Hier forscht er bereits zum Thema Interaktion, mit dem er sich Zeit seines Lebens immer wieder in höchst unterschiedlichen Aspekten beschäftigt.&lt;br /&gt;
Spätestens als 1939 der zweite Weltkrieg beginnt, wird alle Energie auf sogenannte kriegswichtige Themen ausgerichtet. Dazu sagt Heinz von Foerster: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Die Firma GEMA war ja ein Rüstungsbetrieb; Kriegsindustrie. Die haben die Radare für die Deutschen gebaut. Und ich habe dort im Forschungslabor an Sachen geforscht, die einfach unerforschbar waren. Das habe ich zusammen mit den Leuten gemacht, die gesagt haben: ‚Wir müssen das boykottieren‘. Also haben wir das boykottiert, indem wir immer Forschungsprogramme gewählt haben, die eigentlich undurchführbar waren. Und da konnte ich eben weiterarbeiten, denn die Projekte haben sehr vielversprechend ausgeschaut. Wir haben sie auch so formuliert, dass sie vielversprechend ausgeschaut haben.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;“&lt;br /&gt;
Die Firma wird nach dem Beginn des Bombenkrieges von Berlin nach Schlesien (heute Polen) verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsende, Neuanfang in Wien === &lt;br /&gt;
Kurz vor Kriegsende flieht seine Frau Mai von Foerster mit den drei Söhnen mit einem der letzten Züge aus Schlesien zu ihrer Mutter in die Nähe von Heidelberg. HvF bleibt zunächst, später schlägt er sich auf höchst abenteuerlichen Wegen durch bis zu seiner Familie. Von dort geht es mit seiner Frau und 2 von 3 Söhnen weiter in die Gegend von Kufstein / Österreich, der 3. Sohn Johannes bleibt vorübergehend bei seiner Großmutter&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 129 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine Mutter und die Geschwister wieder zu sehen, geht er nach Wien, was zu dieser Zeit eine sehr mühselige Reise in eine besetzte und gefährliche Stadt ist. Dort bekommt er beim neu gegründeten Amerikanischen Radiosender „Rot-Weiss-Rot“ als Mitglied Nummer 7 eine Anstellung als Techniker und Rundfunkjournalist und wird zum Kulturchef des Senders&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 146 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig hat er (verbotenerweise) eine 2 Arbeit, er baut die Telefonfirma Schrack-Ericcson wieder auf, die von den Besatzern geplündert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem seine Frau mit den beiden Söhnen in Wien angekommen sind, versuchten sie ihr drittes Kind aus Deutschland einreisen zu lassen. Da es auf legalem Wege nicht möglich ist, holen sie es schließlich nach 4 Jahren Trennung illegal über die geschlossene Grenze&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 150 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Zu fünft haben wir bei Tante Haserl, einer älteren Schwester meines Vaters, in einer winzigen Wohnung, in einem winzigen Kabinett gewohnt.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchveröffentlichung: „Das Gedächtnis – eine quantenphysikalische Untersuchung“=== &lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit verfasst er in Nachtschichten sein erstes Buch, darin vertritt er die später verworfene Theorie, dass Elementarbewusstseinsinhalte auf Molekülen gespeichert werden, deren Zerfall das Phänomen des Vergessens erklären könne&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er verknüpft dabei Quantenphysik mit Physiologie. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „In&#039;&#039; &#039;&#039;meinem Vorwort habe ich geschrieben: ‚Die Zeit scheint gekommen, wo die Wege geistigen Forschens heterogenster Gebiete zu ihrem gemeinsamen Ursprung zusammenfinden.‘ Da bin ich sehr stolz, dass ich in einem kleinen Paragraphen, der meinem&#039;&#039; Gedächtnis &#039;&#039;vorangeht, sozusagen über die Vorteile der Interdisziplinarität geschrieben habe; schon im Jahre 1948.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersiedlung in die USA - Vorträge und Anstellung im Mikrowellenlabor === &lt;br /&gt;
Sein Buch „Das Gedächtnis“ erregt Aufmerksamkeit beim Neurophysiologen Warren McCulloch, Direktor der Neuropsychiatrie der Universität Illinois in Chicago, der ihn 1949 zur Vorstellung seiner Theorie über Gedächtnis und Vergessen an seine Universität einlädt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Er bekommt daraufhin eine Einladung zur 6. [[Macy-Konferenzen|Macy-Konferenz]], auf der er über seine Thesen zum Gedächtnis spricht und eine grosse Anzahl Forscher aus verschiedensten Fachgebieten kennenlernt. Siehe Kapitel 2.7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„McCulloch schickte ihn als Physiker an das physikalische Departement der Universität von Illinois in Champaign-Urbana, wo im ‚Department of Electrical Engineering‘ der Direktorposten des Mikrowellenlabors verwaist war. HvF bekam die Stelle und mit vielen Schwierigkeiten die Immigrationsbewilligung für sich sowie wenig später auch für seine Frau Mai und die drei Söhne.“ &#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN: 978-3-906888-02-6. (verlag lebensqualität). S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Labor mit Namen Electron Tube Research Lab (Elektroröhrenlaboratorium) befasst man sich mit der drahtlosen Telegraphie mittels Mikrowellen und anderen Themen. HvF spezialisiert sich auf die Modulation von Licht mittels Mikrowellen zur Nachrichtenübermittlung&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. S. 201  ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Zu den erfolgreichsten Projekten dieses Labors gehört auch eine Stoppuhr, mit der man ein Millionstel einer Millionstel  Sekunde messen kann, zu dem Zeitpunkt die schnellste der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die [[Macy-Konferenzen]] === &lt;br /&gt;
Ein Meilenstein im Werdegang von HvF ist die Einladung zur 6. Macy-Konferenz vom 24. bis 25. März 1949 in New York. Thema der Konferenz ist &amp;quot;Circular Causal and Feedback Mechanisms in Biological and Social Systems&amp;quot;. Dieses jährlich stattfindende Treffen hochkarätiger Wissenschaftler zeichnet sich durch eine sehr lebendige und inspirierende Diskussionskultur und einer Vernetzung über Wissensgebiete hinweg aus. Vertreten sind Fachgebiete wie Mathematik, Informatik (John von Neumann, ein Vater der Computertechnologie), Anthropologie (Margaret Mead und [[Gregory Bateson]]), Kybernetik ([[Norbert Wiener (1894–1964)|Norbert Wiener]]), Physiologie, Psychologie, Psychoanalyse, Psychiatrie, Elektrotechnik, Medizin, Zoologie, Soziologie, Ethnologie, Anatomie, Neurologie, Verhaltensforschung, Mathematik, Radiobiologie, Biophysik, Philosophie, Ökonomie u. a.. Er hält dort seinen Vortrag über Gedächtnis und Vergessen. Er wird zum Herausgeber der Publikation der Konferenzakten bestimmt (angeblich, um seine schlechten Englischkenntnisse zu verbessern)&amp;lt;ref&amp;gt;American Society for Cybernetics, Washington USA, 2021. https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm Zugriff 3.12.2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Rolle behält er bis zur letzten Macy-Konferenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„In sehr kurzer Zeit war er von der äußersten Peripherie (dem Nachkriegs-Wien) ins Zentrum einer der bedeutendsten Wissenschafts-Bewegungen des 20. Jahrhunderts geraten.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html (Zugriff 16.1.2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1953 nimmt er jedes Jahr an den Macy-Konferenzen teil. Dazu schreibt er: &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Mein Geist, mein Spirit, meine Erfahrungen, meine Fähigkeiten und meine Technologie waren da, um diese Röhren zu bauen, aber mein Herz und&#039;&#039; &#039;&#039;meine Seele waren bei den Kybernetikern, den Macy-Leuten.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freisemester, Biologiestudium === &lt;br /&gt;
1956 / 57 nutzt er zwei ihn zustehende Freisemester (sabaticals), um Teilgebiete der Biologie zu studieren. Das erste Semester verbringt er bei bei Warren McCulloch am berühmten Massachusetts Institute of Technologies (MIT) im Research Laboratory of Electronics. Thema dort ist zu dem Zeitpunkt künstliche Intelligenz. Das zweite Semester studiert er auf Empfehlung von [[Norbert Wiener (1894–1964)|Norbert Wiener]] bei Arturo Rosenblueth, einem Neurophysiologen, der sich zu der Zeit in Mexico City mit Kardiologie befasst. Foerster setzt sich dort mit kybernetischer Biologie auseinander, speziell mit der Arbeitsweise von Muskelfasern. &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Während dieses Aufenthalts verfasste er unter anderem ein - dann unveröffentlicht gebliebenes - Manuskript, dessen Inhalt die Kybernetik der Muskelaktivität betraf.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. &#039;&#039;Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften&#039;&#039; 11 (1): 9-30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html (Zugriff 16.1.2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biological Computer Lab, BCL === &lt;br /&gt;
1958 gründet er sein eigenes Labor, das Biological Computer Lab, BCL. &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;In einer interdisziplinären Atmosphäre des Vertrauens wurden so technische Projekte verwirklicht, konnten aber auch grundsätzliche Fragen und Erklärungsmodelle diskutiert werden. Schwerpunkte dieser Diskussionen waren das Modell der Zirkularität, die Selbstorganisations- und Chaostheorie, die Funktionsweise der Wahrnehmung und neuronaler Netzwerke und selbstverständlich ganz grundsätzliche erkenntnistheoretische Fragen. HvF und sein BCL entwickelten sich so zu einem Zentrum, das mit den Argumentationen der führenden KybernetikerInnen vertraut war und zugleich einen wesentlichen Beitrag zur Formulierung und Entwicklung der Kybernetik leistete.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN: 978-3-906888-02-6. (verlag lebensqualität). S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Professor und Direktor der BCL ist er nun mit Forschung und Lehre betraut. Typisch für ihn ist sein Verständnis von Lehren.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Unterrichten nicht als einseitiges Dozieren von oben herab, sondern als ein gemeinsames Forschen, zu dem alle Beteiligten mit ihren Kompetenzen ihren Beitrag leisten. In den 68er-Jahren hatten seine Veranstaltungen großen Zulauf, weil er die StudentInnen und ihre Anliegen ernst nahm.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung dieses Labors und die Reichweite seiner Wirkung wird vom Wissenschaftshistoriker Albert Müller so eingeschätzt: &lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Und ebenso motiviert mich der Umstand, daß das BCL in der Literatur zur Geschichte der Kybernetik, der Systemtheorie, der nun wieder neu debattierten Bionik, des parallelen Rechnens, der Neurophysiologie, der Bio-Logik, der künstlichen Intelligenz, des symbolischen Rechnens oder des Konstruktivismus als Denktradition - man könnte noch weitere Wissensgebiete von gegenwärtig großem Renommee aufzählen - nur sehr selten erwähnt wird, obwohl Mitarbeiter dieser Einrichtung, des BCL, als maßgeblich für die jeweilige Domäne in der Literatur zu diesen Wissensgebieten erscheinen. Ist das eine spezielle Vergeßlichkeit der history of science (die Vergeßlichkeit der science selbst ist ja weithin bekannt)?&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html (Zugriff 16.1.2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wechselwirkung dieser gegenseitigen Beeinflussung der Forscher beschreibt Albert Müller in einem Beispiel: &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;[[Humberto R. Maturana (1928–2021)|Humberto Maturana]] kam also an das BCL und erarbeitete dort unter anderem einen wichtigen Artikel auf dem Weg zu seiner - heute weltweit bekannten - Theorie der [[Autopoiese (Autopoiesis)]]. Aber auch die erste Ausformulierung der nun auf den Begriff gebrachten Theorie der Autopoiesis erschien zuerst als interne Publikation des BCL. Schüler und Mitarbeiter Maturanas entwickelten ebenfalls Beziehungen zum BCL, und zentrale erste Publikationen - zum Beispiel jene von Francisco Varela wurden als BCL-Reports herausgegeben... Wahrscheinlich war es die Herausforderung durch den Impuls der chilenischen Gruppe, die es Heinz von Foerster ermöglichte, die Entwicklung seiner radikalen Version einer Kybernetik zweiter Ordnung (second order cybernetics) voranzutreiben. Dies soll nicht heißen, daß sich Foersters Konzepte aus denen Maturanas ableiten ließen, oder umgekehrt. Die Parallelen und die wechselseitige Stimulierung wurde auf einer Konferenz zu Cognitive Studies and Artificial Intelligence Research 1969 sichtbar. Foersters Beitrag kann als direkte Antwort auf jenen von Maturana gelesen werden - und vice versa&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Mehrere wichtige Konferenzen kamen im unmittelbaren Umfeld des BCL zustande. Thematisch kreisten sie um Probleme der Systemtheorie und speziell um den Bereich selbstorganisierender Systeme. Noch heute sind die Konferenzbände wie Self-Organizing  Systems oder Principles of Self-Organization grundlegend für diesen Forschungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört das Erforschen vom Parallelrechnen der Nervennetze von Lebewesen im Gegensatz zu den seriellen Rechenoperationen in Computern (wie sie John von Neumann zu der Zeit baut). Ein &amp;quot;biologischer Computer&amp;quot; namens Numarete wird entwickelt, der die Funktionsweise des Auges von Lebewesen als Vorbild hat (bei dem gleichzeitig eine grosse Menge an Informationen berechnet werden im Zusammenspiel von Muskel-, Sinnes- und neuronalen Zellen). Ein weiterer Schritt auf diesem Gebiet ist der Bau eines Computers zur Analyse akustischer Signale.&lt;br /&gt;
Bionik wird als Alternative zur 1956 formulierten Artificial Intelligence verstanden, die sich aber letztendlich ihr gegenüber durchsetzt.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Die ‚Numarete‘ im Fernsehen  &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Gerücht von einem biologischen Parallelrechner drang bis zu den wissenschaftlichen Fernsehleuten von CBS vor. Sie schlugen HvF vor, die Kosten für eine Vorführung der Numarete in einer Sendung zu übernehmen. Paul Weston, der Erbauer, und HvF willigten ein. Leider ließen die Transporteure die Numarete fallen, bevor sie im Flugzeug war. Als die beiden Wissenschaftler die Maschine im Studio an die Stromversorgung anschlossen, funktionierte sie nicht. Also entschloss sich HvF als einstiger Zauberer im Einverständnis mit den Fernsehleuten, hinter einem Vorhang auf eine Leiter zu steigen, auf 25 zu drücken, wenn er 25 Gegenstände auf der Numarete zählte, und ließ Paul Weston erklären, wie die Maschine offensichtlich einwandfrei diese Abstraktion hinbekam …“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019):&#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-89670-557-0&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. 1. Auflage: 2002. S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Biological Computer Lab wird 1976 geschlossen, weil die Finanzierung nicht mehr gewährleistet war. Mit seiner unkonventionellen Art des Denkens hat sich HvF im Universitätsbereich nicht nur Freunde gemacht. Er selbst sagt dazu: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Ich glaube, das ist meine Schuld gewesen. Ich glaube, ich habe die die Politik der Wissenschaft zu wenig verstanden. (...) Ich habe nicht daran gedacht: ‚Wie verkauft man das? Was muss man machen, dass es an die Öffentlichkeit kommt, dass es in die Zeitungen kommt, dass es die Institute wissen, die die Gelder hergeben?‘ Also in Public Relations habe ich völlig versagt.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt; ebd. S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sich das abgezeichnet hatte, lässt sich HvF zum 65. Geburtstag emeritieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Aussagen ==&lt;br /&gt;
=== Kybernetik, Zirkularität ===&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039; Am besten sprechen wir über das Steuern eines Bootes, da der Begriff Kybernetik, den Norbert Wiener prägte und im Jahre 1948 zum Titel seines Buches machte, auf das griechische Wort für Steuermann (kybernetes) zurückgeht, [...]  Was macht ein Steuermann, der sein Schiff sicher in den Hafen hineinmanövrieren möchte? Er absolviert kein ein für allemal festgelegtes Programm, sondern er variiert dies permanent. Wenn das Boot vom Kurs und seinem Ziel nach links abweicht, weil der Wind so stark bläst, schätzt er diese Kursabweichung ein, so daß er weiterhin auf den Hafen zufährt. Er versucht, den Fehler zu korrigieren. Und vielleicht steuert er etwas zu stark gegen. Das Ergebnis ist womöglich eine Kursabweichung nach rechts – und die Notwendigkeit, erneut gegenzusteuern. In jedem Moment wird die Abweichung in Relation zu dem ins Auge gefassten Ziel, dem Telos, das zum Beispiel ein Hafen sein kann, korrigiert. Das Betätigen des Steuers, eine Ursache, erzeugt also eine Wirkung; das ist die Kurskorrektur. Und diese Wirkung wird wieder zu einer Ursache, denn man stellt eine neue Kursabweichung fest. Und diese erzeugt ihrerseits eine Wirkung, nämlich wiederum eine Kurskorrektur. Solche Steuerungsvorgänge sind ein wunderbares Beispiel zirkulärer Kausalität.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039; Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2006) &#039;&#039;&#039;: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 7. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 13-3-89670-214-0. 1. Auflage: 1998. S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
HvF beschreibt in seiner bekannt einfachen, aber sehr nachvollziehbaren Ausdrucksweise die [[Feedback-Control-Theorie]], die im Fachgebiet Kinästhetik eine zentrale Rolle beim Verständnis der Bewegungssteuerung bzw. allgemein der Verhaltenssteuerung von Lebewesen spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hermeneutik des Hörens ===&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039; Der Hörer, nicht der Sprecher, bestimmt die Bedeutung einer Aussage. Gewöhnlich glaubt man, daß der Sprecher festlegt, was ein Satz bedeutet, und der Hörer verstehen muß, was der Sprecher gesagt hat. Aber das ist ein fundamentaler Irrtum. Der Hörer ist es, der die merkwürdigen Laute, die ich oder ein anderer mit Hilfe der eigenen Stimmlippen hervorrufen, interpretiert und ihnen einen bzw. seinen Sinn gibt. &#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schüler als nichttriviale Maschine ===&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Das Schreckliche mit den Kindern ist, so glauben viele, daß sie sich nicht auf eine voraussagbare Weise gebärden. Sie agieren noch nicht wie triviale Maschinen, die auf einen bestimmten Input immer ein und denselben Output erzeugen.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erläuterung berichtet HvF von seinem Geschichtslehrer im Gymnasium, der auf die Frage „Was waren die Griechen für ein Volk?“ keine andere Antwort als „Ein heiteres Volk.“ akzeptierte. So schalte man Unberechenbarkeit und Kreativität aus.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Der Großteil unserer institutionalisierten Erziehungsbemühungen hat zum Ziel, unsere Kinder zu trivialisieren.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethischer Imperativ === &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Ich habe einmal gesagt: ‚Handle stets so, daß die Anzahl der Möglichkeiten wächst.‘ Das ist mein ethischer Imperativ [...] Gemeint ist, daß man die Aktivitäten eines anderen nicht einschränken soll, sondern daß es gut wäre, sich auf eine Weise zu verhalten, die die Freiheit des anderen und der Gemeinschaft vergrößert. Denn je größer die Freiheit ist, desto größer sind die Wahlmöglichkeiten und desto eher ist auch die Chance gegeben, für die eigenen Handlungen Verantwortung zu übernehmen. Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Nur wer frei ist – und immer wieder anders agieren könnte –, kann verantwortlich handeln.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für Kinästhetik==&lt;br /&gt;
Zu diesem Thema hat eine Diskussion begonnen, bei der weiterhin Mitwirken erwünscht ist. Siehe Diskussionsseite [[Diskussion: Heinz von Foerster]] dieses Artikels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Medien==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maria Pruckner:&#039;&#039;&#039; 90 Jahre Heinz von Foerster | Relaunch 2021. &lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=-OPdH8Pk6x4 (Zugriff: 07.02.2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nikola Bock und Jutta Schubert:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lucas Pawlik:&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybern-ethik Heinz von Foersters Teil I. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=PeE9eAoT6x8 (Zugriff: 09.12.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lucas Pawlik:&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybern-ethik Heinz von Foersters Teil II. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=y9oRamZyq28&lt;br /&gt;
(Zugriff: 09.12.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Universität Wien, Artikel aus der Zeitschrift für Geschichtswissenschaften: &#039;&#039;&#039; Im Goldenen Hecht. Über Konstruktivismus und Geschichte. Ein Gespräch zwischen Heinz von Foerster, Albert Müller und Karl H. Müller &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.univie.ac.at/heinz-von-foerster-archive/etexte/int.pdf (Zugriff: 11.08.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Testseite_f%C3%BCr_Redaktionsteam&amp;diff=6621</id>
		<title>KOFL:Testseite für Redaktionsteam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Testseite_f%C3%BCr_Redaktionsteam&amp;diff=6621"/>
		<updated>2026-05-27T09:52:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Diese Testseite dient dem Redaktionsteam dazu, &lt;br /&gt;
* Dinge in Bezug auf das Editieren auszuprobieren wie z. B., ob Links funktionieren oder wie eine Abbildung angepasst werden kann usw.,&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! Spielregeln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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* Lösche nach dem Ausprobieren deine Einträge wieder, wenn du sie nicht mehr brauchst.&lt;br /&gt;
* Wenn dein Eintrag zu späterer Nutzung stehenbleiben soll, setze eine Überschrift, deinen Kürzel und einen Hinweis wie „Bitte nicht löschen“ o. Ä.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte nicht löschen! (mast)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%; border-left:solid 10px #FF4500; border-right:solid 10px #FF4500; border-bottom:solid 10px #FF4500;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 100%; border-left:solid 10px #FF4500; border-right:solid 10px #FF4500; border-bottom:solid 10px #FF4500; border-top:solid 10px #FF4500;background-color:wheat;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Willkommen in diesem Online-Lexikon zu den Fachgebieten der Kinästhetik, Kybernetik und anderer Bezugswissenschaften!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Das [[KOFL:Über Kinaesthetics-Online-Fachlexikon|Kinaesthetics-Online-Fachlexikon (KOFL)]] wird von der European Kinaesthetics Association (EKA) herausgegeben, von einem [[KOFL:Das Redaktionsteam|Redaktionsteam]] betreut und von einem fachlichen Beirat unterstützt (vgl. „[[KOFL:Impressum und Haftungsausschluss]]“).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 60%; border-left:solid 10px #FF4500; border-right:solid 5px #FF4500; border-bottom:solid 5px #FF4500;background-color:#FFFFFF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schon gewusst?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;[[Norbert Wiener (1894–1964)|Norbert Wiener]] telefoniert ein Buch (erzählt von [[Heinz von Foerster|HvF]])&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eines Tages ruft das Office of Naval Research am M.I.T. an und verlangt nach Norbert Wiener. Ob er sich mit mathematischer Extrapolation und stochastischen Prozessen auskenne. &#039;&#039;„‚Ja‘, sagt der Wiener, ‚auf dem Gebiet hab ich schon gearbeitet. Die Prozesse, mit denen man da zu tun hat, lassen sich in die folgenden Kategorien einteilen …‘“&#039;&#039; Er beginnt zu reden, und nach fünf Minuten fragt der Mann vom Office, ob sie einen Taperecorder organisieren dürfen. Wiener ist einverstanden. Fünf Minuten später läutet das Telefon erneut. &#039;&#039;„‚Lieber Professor Wiener, der Taperecorder geht jetzt – klick – okay!‘ ‚Ich werde also jetzt etwas über Interpolation, Extrapolation und stationäre Zeitfolgen sagen. Ich beginne mit einem Kapitel Nr. 1 und erkläre Begriffe, um die notwendige Grundlage zu schaffen.‘ Er beginnt zu reden. Er redet und redet und redet.‘&#039;&#039; Sechs Stunden und zehn Tapes später haben die Leute vom Office gebeten, dies als Buch veröffentlichen zu dürfen. &#039;&#039;„‚Selbstverständlich, da habe ich nichts dagegen. Danke vielmals, auf Wiedersehen.‘ Klick. Das Buch ist erschienen, ein Jahr später: ‚Interpolation, extrapolation of stationary time series‘. […] Es sind 200 Seiten, mit allen mathematischen Formeln, mit der ganzen modernen Theorie der stochastischen Prozesse, wie man Voraussagen interpolieren und extrapolieren kann und wie man mit stationären Zeitsequenzen operiert. Das war Norbert Wiener.“&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;(Foerster, H. v.; Glasersfeld, E. v. (2010): Wie wir uns erfinden. Carl-Auer-Systeme Verlag. S. 231 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⇒ Alle bisherigen Beiträge zur Rubrik „Schon gewusst“ findest du [[„Schon gewusst?“|hier]].&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 40%; border-right:solid 10px #FF4500; border-bottom:solid 5px #FF4500;background-color:#FFFFFF;&amp;quot;rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bedeutende Personen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Humberto Augusto Gastón Maturana Romesín&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Humberto Maturana (Romesín), (* 14. September 1928, † 6. Mai 2021 in Santiago de Chile) war Biologe und Philosoph. Sein Schwerpunkt lag in der Neurobiologie. Er studierte Medizin, Biologie/Anatomie in Chile, London und in den USA. Mit einem Postdoc-Stipendium forschte er am Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) über das Auge und insbesondere den blinden Fleck, was ihn zu erkenntnistheoretischen Fragen brachte. An der Universidad de Chile lehrte er Biologie an der medizinischen Fakultät und spezialisierte sich dort u. a. auf die Frage, auf welchen Grundlagen lebende und nicht-lebender Systeme unterschieden werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In enger Zusammenarbeit schufen Maturana und Francisco J. Varela die wissenschaftliche Theorie der [[Autopoiese (Autopoiesis)]]. In ihrem Buch „Der Baum der Erkenntnis” beschreiben die beiden dieses Konzept und z. B. die Geschlossenheit von Lebewesen in Bezug auf Operation und Information. Autopoiese als die zentrale Eigenschaft von Lebewesen bedeutet, dass jedes Lebewesen sich fortlaufend einzig und allein aus sich selbst heraus erschafft, von der molekularen und zellulären Ebene bis hin zu derjenigen des ganzen Organismus. Maturana und Varela weiten diesen Theoriekern zu einer systemisch-biologischen Erkenntnistheorie aus. Sie lässt sich in der Aussage &#039;&#039;„Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun“&#039;&#039; zusammenfassen. Maturanas Interesse an interdisziplinärem Denken zeigt sich auch darin, dass er in Santiago de Chile das Instituto Matríztica („Matrix-Institut“) gründete. In einer engen Verflechtung kultureller und biologischer Perspektiven kann man sich dort bis heute mit der Biologie der Erkenntnis, der Liebe oder dem Weg zu einer Gesellschaft mit Gleichberechtigung und Inklusion auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:solid 10px #FF4500; border-right:solid 5px #FF4500; border-bottom:solid 5px #FF4500; border-top:solid 5px #FF4500;background-color:orange; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meistgelesene Artikel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Hier findest du eine Rangliste der Artikel, die am meisten aufgerufen worden sind (Stand Oktober 2024)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
# [[Heinz von Foerster]]‏‎ &lt;br /&gt;
# [[Wahrnehmung]]‏‎ &lt;br /&gt;
# [[Literatur und Medien]] &lt;br /&gt;
# [[Orientierung]]‏‎ &lt;br /&gt;
# [[Bewegungserfahrung]]‏‎ &lt;br /&gt;
# [[Spastik‏‎]] &lt;br /&gt;
# [[Knochen und Muskeln]]‏‎ &lt;br /&gt;
# [[‏Viabilität]]&lt;br /&gt;
# [[Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)]]‏‎‎‏‎&lt;br /&gt;
#[[Stabil und instabil]]‏‎&lt;br /&gt;
[[Spezial:Beliebteste_Seiten|Mehr erfahren]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 90%; border-right:solid 10px #FF4500; border-bottom:solid 5px #FF4500;background-color:#FFFFFF; &amp;quot;colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
[[Datei:1992-Hatch-Maietta-Schmidt-Titelseite.jpg|250px|rechts]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bemerkenswerte Ereignisse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Die öffentliche Geburtsstunde der Kinästhetik in der Pflege im Jahr 1992&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 16. Kinästhetik-Bulletin von Januar 1990 ist eine Sonderausgabe der damaligen Fachzeitschrift. Sie stellt die erste umfassende Beschreibung des Fachgebiets Kinästhetik dar. In dieser wird nach einem theoretischen Teil ein breites Spektrum von Anwendungsbereichen erläutert. Zwei Jahre später erschien das erste öffentliche Fachbuch „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege“ im Verlag Krankenpflege, Eschborn. In diesem ca. 190-seitigen Werk mit einem Vorwort von SR. Liliane Juchli beschränken sich die AutorInnen Frank Hatch, Lenny Maietta und Suzanne Schmidt auf den Anwendungsbereich der Pflege. Es stellt die Geburtsstunde der heutigen Etablierung und breiten Verankerung der Kinästhetik in der Pflege dar. Der Ansatz des Buches ist präventions- und ressourcenorientiert und auf Anwendung und Transfers ausgerichtet, in theoretischer Hinsicht bringt die vierte Auflage von 1996 „Prinzipien“ bzw. die heutigen Konzepte in der aktuellen Reihenfolge – ohne Zweifel ist das Buch ein Meilenstein der Geschichte der Kinästhetik.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%; border-left:solid 10px #FF4500; border-right:solid 5px #FF4500; border-bottom:solid 10px #FF4500;background-color:#FFFFFF;&amp;quot;rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zuletzt erschienene Artikel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Parallele und spiralige Bewegungsmuster]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterung des Artikels „[[Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)]]“ bzw. „[[1 : 100&#039;000 (von Foerster)]]“ durch einen [[Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)#Innere und äußere Sensitivität in „Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen – Arbeitsunterlagen“|Begleittext aus dem Aufbaumodul Demenz 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterung des Artikels „[[Wahrnehmung]]“ durch die [[Wahrnehmung#Wahrnehmung in „Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen – Arbeitsunterlagen“|Begleittexte aus dem Aufbaumodul Demenz 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Lernen (Begriff)]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterungen der Artikel „[[Hierarchie der Kompetenzen]]“, „[[Bewegungskompetenz]]“ und „[[Interaktion]]“ inkl. „[[Herausforderndes Verhalten]]“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Lerntheorie nach Gregory Bateson (1904-1980)]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Kybernetik (Begriff)]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Erfahren (Begriff)]]“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:solid 5px #FF4500; border-right:solid 10px #FF4500; border-bottom:solid 10px #FF4500; border-top:solid 5px #FF4500;background-color:#FFD700; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mach mit!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Du hast viele Möglichkeiten, die Entwicklung des KOFL zu unterstützen.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=%E2%80%9ESchon_gewusst%3F%E2%80%9C&amp;diff=6620</id>
		<title>„Schon gewusst?“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=%E2%80%9ESchon_gewusst%3F%E2%80%9C&amp;diff=6620"/>
		<updated>2026-05-27T09:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die KOFL-Hauptseite enthält Textfelder mit den Überschriften „Schon gewusst?“ und „Bemerkenswerte Ereignisse“. Sie beleuchten periodisch neue Themen zu diesen Stichworten. Auf dieser KOFL-Seite werden in chronologisch absteigender Reihenfolge alle Beiträge gesammelt, die unter dem Stichwort „Schon gewusst?“ veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Norbert Wiener telefoniert ein Buch“ (Febr. 2025) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[Norbert Wiener (1894–1964)|Norbert Wiener]] telefoniert ein Buch (erzählt von [[Heinz von Foerster|HvF]])&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eines Tages ruft das Office of Naval Research am M.I.T. an und verlangt nach Norbert Wiener. Ob er sich mit mathematischer Extrapolation und stochastischen Prozessen auskenne. &#039;&#039;„‚Ja‘, sagt der Wiener, ‚auf dem Gebiet hab ich schon gearbeitet. Die Prozesse, mit denen man da zu tun hat, lassen sich in die folgenden Kategorien einteilen …‘“&#039;&#039; Er beginnt zu reden, und nach fünf Minuten fragt der Mann vom Office, ob sie einen Taperecorder organisieren dürfen. Wiener ist einverstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Minuten später läutet das Telefon erneut. &#039;&#039;„‚Lieber Professor Wiener, der Taperecorder geht jetzt – klick – okay!‘ ‚Ich werde also jetzt etwas über Interpolation, Extrapolation und stationäre Zeitfolgen sagen. Ich beginne mit einem Kapitel Nr. 1 und erkläre Begriffe, um die notwendige Grundlage zu schaffen.‘ Er beginnt zu reden. Er redet und redet und redet.‘&#039;&#039; Sechs Stunden und zehn Tapes später haben die Leute vom Office gebeten, dies als Buch veröffentlichen zu dürfen. &#039;&#039;„‚Selbstverständlich, da habe ich nichts dagegen. Danke vielmals, auf Wiedersehen.‘ Klick. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist erschienen, ein Jahr später: ‚Interpolation, extrapolation of stationary time series‘. […] Es sind 200 Seiten, mit allen mathematischen Formeln, mit der ganzen modernen Theorie der stochastischen Prozesse, wie man Voraussagen interpolieren und extrapolieren kann und wie man mit stationären Zeitsequenzen operiert. Das war Norbert Wiener.“&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;(Foerster, H. v.; Glasersfeld, E. v. (2010): Wie wir uns erfinden. Carl-Auer-Systeme Verlag. S. 231 f.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Glasersfeld, Ernst von (2010): &#039;&#039;&#039; Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-580-8. S. 231 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Der gekochte Frosch (Fabel von Gregory Bateson)“ (Nov. 2024) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[Der gekochte Frosch (Fabel von Gregory Bateson)]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Fabel wird verständlich, warum wir langsame Entwicklungen und Lernprozesse von uns selbst sehr viel schwerer feststellen als schnelle und unterscheidbare Veränderungen und Lernerfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gregory Bateson verwendet die folgende, als quasi-wissenschaftlich bezeichnete Fabel, um deutlich zu machen, dass „wir [uns] fast immer unbewusst sind über die Trends in den Veränderungen unseres Zustandes. ... Wenn man einen Frosch dazu bringen kann, ruhig in einem Topf mit kaltem Wasser sitzen zu bleiben, und wenn man dann die Wassertemperatur sehr langsam und sanft erhöht, so dass es keinen Augenblick gibt, der sich als der Augenblick ‚abhebt‘, in dem der Frosch springen sollte, dann wird er niemals springen. Er wird gekocht werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Interaktion&amp;diff=6613</id>
		<title>Interaktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Interaktion&amp;diff=6613"/>
		<updated>2026-05-26T13:53:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|N. N./Stefan Marty-Teuber}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus einschlägigen Zitaten zum Thema Interaktion aus kinästetischer und kybernetischer bzw. wissenschaftlicher Sicht. Er behandelt nicht das kinästhetische Konzept „Interaktion“ des Konzeptsystems, zitiert aber die dortigen definitorischen Erläuterungen. Der Begriff Interaktion wird als Wechselbeziehung zwischen HandlungspartnerInnen beschrieben, an der beide gleichzeitig und aktiv beteiligt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interaktion im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem „Kinaesthetics – Konzeptsystem“. Es ist die Einleitung zum ersten Kapitel „Konzept Interaktion“.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;Interaktion&#039;&#039;&#039; bezeichnet im Allgemeinen die Wechselwirkung zwischen zwei oder mehreren HandlungspartnerInnen. Im Fachgebiet Kinästheti wird der Begriff auch zur Bezeichnung der Wechselwirkungen zwischen den Teilen eines Lebewesens bis hin zur zellulären und molekularen Ebene verwendet. Ein Paradebeispiel für Interaktion ist die Kommunikation. Die Unterscheidung zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation macht deutlich, dass grundsätzlich alle Sinnessysteme bei einer Interaktion eine Rolle spielen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Hauptinteresse der Kinästhetik liegt auf der Beobachtung und Gestaltung der folgenden beiden Arten von Interaktionen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;• Interaktionen zwischen Teilen unseres Körpers bei verschiedensten Aktivitäten.&amp;lt;br&amp;gt;• Interaktionen zwischen Menschen durch Berührung und Bewegung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Qualität der Interaktion durch Berührung und Bewegung ist für die allgemeine Interaktionskompetenz des Menschen und somit für alle seine Lernprozesse von grundlegender und zentraler Bedeutung.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interaktion in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, das als Arbeitsunterlage in Kinaesthetics-Aufbaukursen verwendet wird. Das Zitat stammt aus dem Glossar und beschreibt die Verwendung des Begriffs im Allgemeinen und im Kontext der Kinästhetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;Interaktion&#039;&#039;&#039; bezeichnet das, was zwischen aktiven, an einer gemeinsamen Handlung beteiligten Teilen passiert. Interaktion bezeichnet im Allgemeinen hauptsächlich die Wechselwirkung oder wechselseitige Beeinflussung von Individuen und Gruppen. In der Kinästhetik wird der Begriff Interaktion auch für die Wechselwirkung zwischen Körperteilen verwendet. Interaktionen entstehen nur durch die gleichzeitige und gemeinsame Aktivität zweier oder mehrerer Teile. Bezüglich Zeit und Gemeinsamkeit lassen sich unter dem Blickwinkel von ‚Führen und Folgen‘ verschiedene Interaktionsformen unterscheiden. Interaktionskompetenz meint die aktuelle, erlernte Fähigkeit, Interaktionen mit Personen produktiv zu gestalten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 63 (Glossar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interaktion in „Kybernetik und Kinästhetik“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kybernetik und Kinästhetik“, und zwar aus dem abschließenden sechsten Kapitel „Kinästhetik ist praktische Kybernetik“. Das Zitat ist eingebettet in das dritte Unterkapitel „Interaktion und gemeinsames Lernen“. Vorausgehend wird die Partnererfahrung thematisiert. Das Zitat ist der Text des nachfolgenden Themas „Interaktion und Kommunikation aus kybernetischer Sicht“.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Den kybernetischen Hintergrund dazu bilden zahlreiche Überlegungen und Forschungen zur Kommunikation bzw. &#039;&#039;&#039;Interaktion&#039;&#039;&#039; zwischen Lebewesen. Auch hier leistete Gregory Bateson viel Grundlagenarbeit, auf der z. B. die Gruppe von ForscherInnen um Paul Watzlawick und auch H. Maturana/F. Varela in ihrem ‚Baum der Erkenntnis‘ (Maturana; Varela 2015&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;) aufbauen konnten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Den Ausgangspunkt dieser Überlegungen bildeten die offensichtlichen Schwächen des damals gängigen, linearen Sender-Empfänger-Modells der Kommunikation. Gemäß diesem funktioniert Kommunikation folgendermaßen: Person A sendet unter Verwendung einer Kodierung (Schrift, mündliche Sprache usw.) eine Botschaft. Sie wird von Person B empfangen und dekodiert. Auf dieser Grundlage sendet B eine Botschaft, die von A empfangen und dekodiert wird. Auf dieser neuen Grundlage sendet A eine nächste Botschaft usw. Man dachte sich Kommunikation als linearen Ablauf, bei dem sich nacheinander das eine aus dem anderen ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Rahmen der Kybernetik wurden die Interaktionen zwischen Lebewesen, zu denen auch alle Formen der verbalen und non-verbalen Kommunikation gehören, in einem neuen Licht betrachtet. Die Kerngedanken einer kybernetischen Interaktionstheorie könnte man so formulieren: Eine Interaktion entsteht dadurch, dass (mindestens) zwei Lebewesen gleichzeitig und ununterbrochen aktiv an einer gemeinsamen Handlung beteiligt sind. Diese Wechselbeziehung beruht auf einem zirkulären Prozess zwischen den InteraktionspartnerInnen: Ich beeinflusse in einer Interaktion durch mein Verhalten fortlaufend das Verhalten meiner PartnerIn und zugleich beeinflusst ihr Verhalten fortlaufend mein eigenes Verhalten: So wirkt mein Verhalten im Kreis oder eben zirkulär ständig auf mich selbst zurück.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Interaktionen werden somit als zirkuläre Prozesse der Wechselbeziehung zwischen HandlungspartnerInnen verstanden, die in der Regulation ihres Verhaltens autonom sind. ‚Autonom‘ meint auch, dass alle ‚Informationen‘ einer verbalen oder non-verbalen Kommunikation fortlaufend von jeder PartnerIn individuell ‚errechnet‘ werden: In einem Gespräch gibt es keine ‚Botschaften‘, die in einer Person entstehen, gesendet werden und genau so in meinen Kopf gelangen. Wenn wir jemandem zuhören, konstruieren wir in uns ohne erfahrbare zeitliche Verzögerung fortlaufend ‚unseren‘ Sinn seiner Worte, eilen gedanklich eher noch voraus und nehmen mögliche Fortsetzungen der Aussagen vorweg. Wir passen beständig unsere Mimik und unser ganzes Verhalten daran an und beeinflussen dadurch die SprecherIn.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus dieser kybernetischen Perspektive bestimmen die TeilnehmerInnen eines Gesprächs gleichzeitig und gemeinsam den Verlauf der Kommunikation, ob sie nun dabei zuhören/folgen oder sprechen/führen. Oder anders formuliert: Es gibt keine Botschaften oder Informationen ohne SenderIn und EmpfängerIn – wie es keine Beobachtung ohne BeobachterIn gibt (vgl. 5.3.3).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wenn jemand z. B. im Rahmen einer Partnererfahrung in eine Bewegungsinteraktion mit einem anderen Menschen tritt, gilt aus kybernetischer Sicht genau das Gleiche: Er kann mit seiner eigenen Bewegung in einer Bewegungsinteraktion eine eher führende oder folgende Rolle spielen. Der Verlauf der Interaktion wird aber in einem zirkulären Prozess durch die ständigen, wechselseitigen Anpassungen der beiden InteraktionspartnerInnen bestimmt. (European Kinaesthetics Association 2020b, S. 47&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2020):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;)“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox „&#039;&#039;&#039;Interaktionen von Lebewesen/Vielzellern&#039;&#039;&#039;“:&lt;br /&gt;
[[Datei:Interaktion Maturana Varela.jpg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Das dargestellte kybernetische Modell geht auf H. Maturana und F. Varela zurück. Sie verwenden es in ihrem Buch ‚Baum der Erkenntnis‘ (Maturana; Varela 2015, S. 196&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;), um aus biologischer Sicht die wesentlichen Bedingungen der &#039;&#039;&#039;Interaktionen&#039;&#039;&#039; von Vielzellern (wie z. B. der Menschen) darzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die zwei geschlossenen, kreisförmigen Pfeile, die eine Kugel bilden, symbolisieren das Lebewesen in seiner operativen Autonomie ([[Autopoiese (Autopoiesis)|Autopoiese]]) und seiner zirkulären Geschlossenheit der Informationsverarbeitung. Aufgrund der strukturellen Übereinstimmungen der beiden Lebewesen wird ihre Interaktion zu einer gemeinsamen Wechselbeziehung, an der beide gleichzeitig und aktiv beteiligt sind ([[Autopoiese_(Autopoiesis)#Soziale_Ph.C3.A4nomene:_Koppelungen_dritter_Ordnung|strukturelle Koppelung zwischen Lebewesen]]).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Selbstverständlich befindet sich jedes Lebewesen ständig in einem bestimmten Milieu, in einer Umgebung. Dies wird in der Abbildung durch die Wellenlinie dargestellt. Auch hier besteht aufgrund einer strukturellen Koppelung eine ständige Wechselbeziehung. Allerdings unterscheidet sie sich von der Interaktion zwischen autonomen HandlungspartnerInnen. Sie zeigt sich in den ununterbrochenen Anpassungsleistungen des Lebewesens sowohl an die konstanten als auch an die sich verändernden Bedingungen seines Milieus.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2020):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association) ISBN: 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität). S. 64–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interaktion im „Aufbaumodul Demenz 2“==&lt;br /&gt;
=== Einleitung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus dem „Aufbaumodul Demenz 2: Sich in Beziehung erfahren“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 2: Sich in Beziehung erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieses Aufbaumodul thematisiert die &#039;&#039;„Beziehungsgestaltung als zentrale Herausforderung der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Beziehungsgestaltung wird dabei als person-zentrierte Interaktionsgestaltung in doppeltem Sinn verstanden: Einerseits geht es um die individuelle Unterstützung jedes einzelnen Menschen, andererseits um die persönliche Sensibilität und Anpassungsfähigkeit der eigenen Bewegung, die Pflegende und Betreuende in die Beziehungsgestaltung einbringen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehung und Beziehungsgestaltung (Teil 1)===&lt;br /&gt;
====Man kann nicht nicht interagieren====&lt;br /&gt;
„Beziehung und Beziehungsgestaltung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 10 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist das Thema des Teils 1 dieses Aufbaumoduls. Im ersten Kapitel wird unter der Überschrift „Was macht eine Beziehung aus?“ im ersten Unterkapitel die Bedeutung der fortgesetzten verbindlichen Interaktionen im Hier und Jetzt&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im zweiten Unterkapitel die Bedeutung der prozesshaften Qualität von Beziehungen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 10 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; erläutert. Das nachfolgend zitierte dritte Unterkapitel thematisiert unter der Überschrift „Man kann nicht nicht interagieren“ diese Eigenart von Interaktionen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Man kann nicht nicht interagieren&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir z. B. in einem Gespräch jemandem eine Frage stellen und die Person einfach schweigt, ist dieses Verhalten für uns nichtsdestotrotz vielsagend. In dieser Situation kann unsere GesprächspartnerIn nicht grundsätzlich die Kommunikation verweigern. Sie verweigert zwar die verbale Kommunikation, die Kommunikation selbst aber bricht nicht ab, sondern setzt sich durch dieses Verhalten nonverbal fort.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In Bezug auf die Kommunikation kennen Sie vielleicht den Grundsatz ‚Man kann nicht nicht kommunizieren‘. Er kann mit dem vorausgehenden Beispiel bzw. mit dem Satz ‚Keine Antwort ist auch eine Antwort‘ veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus kybernetischer Perspektive kann dieser Grundsatz ausgeweitet werden: Wenn zwei Menschen beisammen sind und sich auf irgendeine Weise gegenseitig wahrnehmen, können sie nicht nicht interagieren.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dieser Satz gilt insbesondere für Interaktionen über Berührung und Bewegung. Wenn jemand mit uns über Berührung und Bewegung Kontakt aufnimmt, verändern wir augenblicklich und meist völlig unbewusst unsere Körperspannung oder verlagern ein klein wenig unser Gewicht usw. Manchmal sind solche kleinen Anpassungen von außen nicht sichtbar und für das Gegenüber kaum wahrnehmbar. Trotzdem funktionieren wir so, dass wir uns mit unserer Bewegung an jede Bewegungsinteraktion fortlaufend anpassen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:lightgrey;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bedeutung für Menschen mit Demenz: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Auch in einer Unterstützungssituation, die eine Person mit Demenz scheinbar teilnahmslos und passiv über sich ergehen lässt, reguliert sie sich selbst und nimmt die Aktivität – vielleicht unbewusst – wahr. Innerlich passt sie sich gleichzeitig an jeden noch so kleinen Schritt dieser Unterstützung an. Deshalb ist sie aktiv an dieser Interaktion beteiligt und macht dabei ihre Erfahrungen und Lernprozesse.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ebenen der Beziehungsgestaltung====&lt;br /&gt;
Im ersten Teil dieses Aufbaumoduls folgt nach dem zweiten Kapitel „Dynamik von Interaktionen mit Menschen mit Demenz“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; das nachfolgend zitierte Kapitel „Ebenen der Beziehungsgestaltung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 13 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;„Ebenen der Beziehungsgestaltung&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Unmittelbarkeit der Interaktion über Berührung und Bewegung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Seit je wird in der Kinästhetik darauf hingewiesen, dass sich die Interaktion über Berührung und Bewegung von anderen Arten der Interaktion bzw. Kommunikation durch ihren direkten und unmittelbaren Charakter unterscheidet.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wenn wir über ein Gespräch (verbale Kommunikation) mit einer Person in Beziehung treten, muss sie kognitiv dazu fähig sein, unsere Worte auf ihren Sinn hin zu entschlüsseln. Ihre Bedeutung und die Regeln der verwendeten Sprache müssen der Person bekannt sein, damit wir uns verständigen können.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wenn wir hingegen mit einer Person über Berührung und Bewegung in einer Interaktion stehen, „verständigen“ wir uns z. B. über die Richtungen und die Geschwindigkeit der gemeinsamen Bewegung. Diese sind für beide Beteiligten direkt erfahrbar und müssen nicht zuerst entschlüsselt werden. Die wechselseitigen Anpassungsbewegungen sind direkt und unverschlüsselt wahrnehmbar.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:lightgrey;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bedeutung für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Alltag der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz wird nicht selten die Meinung geäußert, dass es sehr schwierig wird, mit ihnen in eine Beziehung zu treten, wenn man sich nicht oder kaum mehr über Sprache verständigen kann.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Gelingende Interaktionen über Berührung und Bewegung mit Menschen mit Demenz sind nicht von ihren kognitiven Fähigkeiten abhängig. Sie können als achtsame wechselseitige Verständigung über die Bewegungsmöglichkeiten gestaltet werden. Deshalb sind sie im höchsten Maß dazu geeignet, die Beziehung zu Menschen mit Demenz im Hier und Jetzt zu gestalten. Dies gilt gerade auch deshalb, weil diese Beziehungsgestaltung in jeder alltäglichen Aktivität verwirklicht werden kann.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ebenen der Beziehungs- bzw. Interaktionsgestaltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Beziehungs- bzw. Interaktionsgestaltung umfasst unterschiedliche Ebenen. Wichtige Ebenen sind&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;• die verbale Kommunikation über Sprache,&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;• die paraverbale Kommunikation über Lautstärke, Artikulation, Melodie, Geschwindigkeit und Pausensetzung des Sprechens,&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;• die nonverbale Kommunikation über Gestik, Mimik, Blickkontakt, Körperhaltung und -bewegung,&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;• die Interaktion über Berührung und gemeinsame Bewegung.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Alltag sind diese Ebenen eng ineinander verwoben: Wir sprechen miteinander immer in einer bestimmten Lautstärke, Sprechgeschwindigkeit usw. (paraverbale Kommunikation) und mit Gestik, Mimik usw. (nonverbale Kommunikation). In einer Interaktion über Berührung und Bewegung verwenden wir z. B. den Blickkontakt und unsere Mimik (nonverbale Kommunikation) oder vielleicht auch das Sprechen (verbale/paraverbale Kommunikation).&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Des Weiteren sind diese Ebenen der Beziehungsgestaltung immer mit der Ebene der persönlichen Emotionalität und Gefühlswelt verbunden.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Problematik der gleichzeitigen Widersprüchlichkeit einzelner Ebenen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Eine Pflegeperson sagt zu einer Bewohnerin in gut verständlicher Sprache und in aller Freundlichkeit, dass sie sie jetzt behutsam darin unterstützen möchte, gemütlich aus dem Bett aufzustehen. Gleichzeitig ergreift sie diese mit viel Kraft und hebt sie zügig aus dem Bett.[im Original kursiv]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Beispiel veranschaulicht die gleichzeitige Widersprüchlichkeit einzelner Ebenen der Beziehungs- bzw. Interaktionsgestaltung. Betroffen sind die verbale/paraverbale oder auch emotionale Ebene und diejenige der Interaktion über Berührung und Bewegung.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aufgrund der unterschiedlichen Ebenen, die in der Beziehungsgestaltung gleichzeitig eine Rolle spielen, ist jede Interaktion bzw. Kommunikation hochkomplex. Für eine gelingende Beziehungsgestaltung ist von größter Bedeutung, dass diese Ebenen im Prozess der Interaktion übereinstimmend sind. Schwierig wird es für unser Gegenüber, wenn aus unserem Verhalten Widersprüche zwischen den einzelnen Ebenen entstehen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Ein Widerspruch wie im oben stehenden Beispiel wird der Bewohnerin Schwierigkeiten bereiten, wie sie diese Beziehungsgestaltung verstehen und daran teilnehmen soll.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:lightgrey;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bedeutung für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Man darf annehmen, dass Widersprüche zwischen den Ebenen der Beziehungsgestaltung Menschen mit Demenz in gleicher Weise verwirren wie jeden Menschen. Es ist klar, dass freundliche und rücksichtsvolle Worte wenig nützen, wenn sie aus ihrer Sicht gleichzeitig erfahren, dass in der Bewegungsinteraktion etwas ganz anderes passiert. Wenn die Verständigung über Sprache unsicher geworden ist, wird sich eine Person mit Demenz bei einem Widerspruch, wie er im Beispiel oben beschrieben wird, erst recht verunsichert fühlen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor diesem Hintergrund ist es von zentraler Bedeutung, dass professionelle Bezugspersonen die Ebenen der Beziehungsgestaltung möglichst übereinstimmend an jede einzelne Person und ihre Möglichkeiten der Bewegung und Verständigung anpassen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Hypothese, dass gleichzeitiges widersprüchliches Verhalten in einer Beziehung sogar an krankhaften Entwicklungen wie Schizophrenie beteiligt sein könnte, wurde vom bekannten Anthropologen Gregory Bateson (1904–1980) aufgestellt und als „Doublebind“ bezeichnet.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion aus kybernetischer Sicht ===&lt;br /&gt;
Eine wichtige Rolle spielt das erfahrungsbasierte Verständnis der Interaktion und der Interaktionsgestaltung. Im Aufbaumodul Demenz 2 widmet sich der nachfolgend zitierte dritte Teil „Interaktion aus kybernetischer Sicht“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 36 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; diesem Thema. Voraus gehen der erste Teil „Beziehung und Beziehungsgestaltung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 10 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der zweite Teil „Bewegungselemente als Grunddimensionen der Interaktionsgestaltung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;„Teil 3: Interaktion aus kybernetischer Sicht&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;Einführung&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eine Beziehung zu einem Menschen baut sich aus den fortgesetzten Interaktionen mit ihm auf. Was aber ist eine &#039;&#039;&#039;Interaktion&#039;&#039;&#039;? Nach dem Online-Duden bedeutet der Begriff ‚aufeinander bezogenes Handeln zweier oder mehrerer Personen; Wechsel-beziehung zwischen Handlungspartnern‘ (Zugriff: 17.08.2022). Die Grundlage des Verständnisses der zwischenmenschlichen Interaktion bildet die Frage, wie der Mensch sich selbst, all seine Bewegungen und sein Verhalten reguliert. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus wissenschaftlicher Perspektive hat insbesondere die Kybernetik die Selbstregulation und darauf aufbauend die Interaktion beschrieben. Auf diese Forschungsrichtung stützen sich die folgenden Ausführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;Die Grundlage: Menschen regulieren ihre Bewegung zirkulär in sich selbst &amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wie reguliert der Mensch sein Verhalten bzw. seine Bewegungen, sei es allein oder in Interaktionen mit anderen Menschen? Die Funktionsweise unserer Selbstregulation lässt sich in einer Bewegungserfahrung gut nachvollziehen. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Probieren Sie es aus: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Stehen Sie auf ein Bein und schließen sie die Augen. Nehmen Sie mit Ihrem kinästhetischen Sinnessystem wahr, wie Sie sich mit ununterbrochenen Anpassungsbewegungen fortlaufend im Gleichgewicht halten. [kursiv]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Sie werden z. B. feststellen, wie sich die Druckempfindung in Ihrer Fußsohle ständig verändert, wie Sie ununterbrochen kleine Anpassungsbewegungen in unterschiedlichste Richtungen machen oder Ihre Muskelspannung verändern. Wir können nur stehen bzw. das Gleichgewicht nicht verlieren, weil und wenn wir in der Lage sind, fortlaufend die Abweichungen, die wir selbst produzieren, rechtzeitig zu korrigieren. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In kybernetischer Fachsprache ausgedrückt, reguliert der Mensch seine Bewegung durch einen geschlossenen zirkulären („kreisförmigen“) Feedback- oder Rückkoppelungsprozess, durch die sogenannte [[Feedback-Control-Theorie|Feedback-Kontrolle]]:&lt;br /&gt;
:: • &#039;&#039;Wenn wir mit geschlossenen Augen auf einem Bein stehen, sind die ständigen Anpassungsbewegungen nur möglich, weil wir mit dem kinästhetischen Sinnessystem fortlaufend die daraus entstehenden Unterschiede wahrnehmen. &lt;br /&gt;
:: • &#039;&#039;Die fortlaufende Wahrnehmung dieser Unterschiede ist notwendig, damit unser Nervensystem kontinuierlich ‚berechnen‘ kann, wie wir vom Gleichgewicht abweichen. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:: • &#039;&#039;Aufgrund dieser ‚Berechnungen‘ werden vom Nervensystem entsprechende Anpassungsbewegungen ausgelöst, die wir wiederum wahrnehmen usw. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Solange wir leben, machen wir ununterbrochen solche Anpassungsbewegungen. Sie können nur von innen im aktuellen Moment erzeugt werden. Die Regulation unserer Muskelspannung oder unsere ständigen kleinen Anpassungsbewegungen bei jeder Aktivität können nicht von einer anderen Person übernommen oder von außen für uns gemacht werden.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Selbstregulation findet immer im Hier und Jetzt statt und ist ein ständiger Lernprozess: In einer Wechselwirkung beeinflussen unsere erlernten [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]] jede neue Erfahrung und jede neue Erfahrung beeinflusst unsere Bewegungsmuster in Richtung der Festigung, Erweiterung oder Verminderung unserer Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;Die Notwendigkeit der individuellen Anpassung im Hier und Jetzt &amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wenn ein Mensch einem anderen Menschen hilft, von einem Sessel aufzustehen, bringen sich beide so in diese Interaktion über Berührung und Bewegung ein, wie es ihnen mit ihren individuellen Voraussetzungen im aktuellen Moment möglich ist. Die unterstützende Person kann nicht direkt bewirken, dass sich die unterstützte Person in der von ihr beabsichtigten Weise an ihre Hilfestellung anpasst. Beide Beteiligten sind gleichermaßen gefordert, sich fortlaufend in sich selbst an die Interaktion anzupassen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Für die Interaktions- und Beziehungsgestaltung bedeutet die kybernetische Erklärung der Funktionsweise des Menschen, dass man einen anderen Menschen nicht wie einen leblosen Gegenstand bewegen kann, sondern ihn nur in seiner eigenen Bewegung unterstützen kann. In jeder Unterstützungssituation reguliert sich der Mensch selbst, und jede Unterstützung ist ein Lernangebot an seine individuelle Selbstregulation. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb gibt es keine allgemeingültigen Handlungsanleitungen oder ‚Rezepte‘ für Unterstützungssituationen, die bei jedem Menschen funktionieren. Der Verlauf einer Interaktion ist nie vorhersagbar, sondern entsteht im aktuellen Moment.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:lightgrey;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bedeutung für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Jede Person mit Demenz nimmt in einer Unterstützungssituation an der Interaktion über Berührung und Bewegung so teil, wie sie es im aktuellen Moment mit ihren individuellen Voraussetzungen kann. Das Gleiche gilt für die unterstützende Bezugsperson. Die Pflegepionierin Sr. Liliane Juchli (1933–2020) hat dies im Satz ‚Ich pflege als die, die ich bin‘ auf den Punkt gebracht. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Jede Person mit Demenz passt sich im gegebenen Moment auf seine individuelle Art und Weise an Hilfestellungen an. Deshalb gibt es nicht den einen richtigen Weg, wie eine Bezugsperson einer Person mit Demenz z. B. helfen kann, aus dem Bett auf einen Sessel zu kommen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hilfreich für eine professionelle Interaktionsgestaltung sind hingegen Blickwinkel, auf die eine Bezugsperson während einer Interaktion achten kann, um sich fortlaufend bewusst und gezielt anzupassen. Sie ermöglichen, jede Person mit Demenz individuell in ihrer eigenen Bewegung und Selbstregulation so zu unterstützen, dass sich ihre Möglichkeiten erweitern oder erhalten und nicht abnehmen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 36 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Herausforderndes Verhalten“ vor dem Hintergrund des kybernetischen Interaktionsverständnisses===&lt;br /&gt;
Im nächsten Kapitel „Interaktionen als fortlaufende gemeinsame Lernprozesse“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 38 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird darauf hingewiesen, dass es in Kinaesthetics-Aufbaukursen ein Kernthema ist, &#039;&#039;„Interaktionen als gemeinsame Lernprozesse zu verstehen und zu gestalten“&#039;&#039;. Darauf folgt ein längeres Praxisbeispiel, das mit zwei Bewegungserfahrungen verbunden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erzählt von einer Person mit Demenz, die sich zunehmend gegen ein bisher passendes Unterstützungsangebot beim Aufstehen wehrt. Das Betreuungsteam vollzieht die Situation in eigenen Bewegungserfahrungen nach. In der Folge achtet es verstärkt darauf, die Interaktion sanft und achtsam mit veränderten Unterstützungsangeboten zu gestalten. Das führt dazu, dass die Person lernt, die Spielräume seiner Bewegung besser und in einer angemessenen Bewegungsgeschwindigkeit zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapitel schließt mit den nachfolgend zitierten Erläuterungen. Sie verbinden die lebenslange Lernfähigkeit des Menschen aus kybernetischer Perspektive mit den Themen der Interaktionsgestaltung und herausfordernder Situationen. Im anschließend zitierten Kapitel wird vor diesem Hintergrund explizit auf die Problematik des sogenannten herausfordernden Verhaltens eingegangen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Das vorausgehende Beispiel veranschaulicht den Weg, der von einer herausfordernden Situation zum gemeinsamen Lernen im Team und schließlich zum Lernerfolg sowie zu wechselseitiger Wirksamkeitserfahrung aller Beteiligten führt. Aus der Perspektive der Kinästhetik besteht darin die Professionalität des Umgangs mit schwierigen Dynamiken oder Entwicklungen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus der kybernetischen Beschreibung der Selbstregulation folgt, dass das Leben ein fortlaufender Lern- und Entwicklungsprozess ist, der erst mit dem Tod endet. Bis zum Ende seines Lebens reguliert der Mensch sich selbst und bleibt deshalb lernfähig. Insbesondere in seiner Kindheit und im hohen Alter ist er gefordert, sich an körperliche und geistige Entwicklungen mit veränderten oder neuen Verhaltensweisen in seinen alltäglichen Aktivitäten anzupassen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:lightgrey;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bedeutung für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus der Perspektive der Kinästhetik ist es zentral, davon auszugehen, dass jede Person mit Demenz bis zum Ende ihres Lebens in alltäglichen Unterstützungssituationen Lernprozesse macht und sich weiterentwickelt. Die Leitidee ist, dass die Person durch die Interaktionsgestaltung lernen kann, ihre individuellen Möglichkeiten und ihre Differenziertheit der Bewegung zu erhalten oder zu erweitern. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Grundlage hierfür ist, dass die Bezugsperson ihre eigene Bewegung im Moment des Geschehens nuanciert wahrnehmen und anpassen kann. Ebenso nötig ist ein erfahrungsbasiertes Verständnis der menschlichen Bewegung in alltäglichen Aktivitäten. Ein wichtiger Punkt ist, gemeinsam suchend und lernend unterwegs zu sein, damit sich für alle Beteiligten neue Möglichkeiten überhaupt auftun können. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dadurch wird ein wesentlicher Beitrag dazu geleistet, dass sich die Person mit Demenz als Mensch in ihrer aktuellen Situation angenommen fühlt und in einer echten Beziehung erfährt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;Schwierige Interaktionsdynamiken sind ein Beziehungsgeschehen &amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In zwischenmenschlichen Interaktionen können schwierige Dynamiken entstehen. Weil beide Beteiligten überfordert sind, einen befriedigenden Verlauf des gemeinsamen Handelns zu finden, der für beide sinnvoll und angemessen ist, läuft das Beziehungsgeschehen nicht reibungslos ab. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In diesem Fall treten in der Beziehung zu Menschen mit Demenz viele Phänomene auf, die in der Fachliteratur und von Bezugspersonen geschildert werden:&lt;br /&gt;
:: • &#039;&#039;Unvorhersehbare Wechsel im Verlauf und in der Qualität der Interaktion &lt;br /&gt;
:: • &#039;&#039;Das Gefühl vonseiten der Bezugspersonen, eine Person mit Demenz nicht zu ‚erreichen‘ &lt;br /&gt;
:: • &#039;&#039;Über-sich-ergehen-Lassen, Abwendung oder Verweigerung vonseiten der Person mit Demenz &lt;br /&gt;
:: • &#039;&#039;Eskalation der Interaktion durch Anspannung, Wut oder Zorn &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus kybernetischer Perspektive besteht bei solchen Phänomenen die Herausforderung in der wechselseitigen Beziehungsgestaltung, für die beide InteraktionspartnerInnen gleichermaßen verantwortlich sind. Eine schwierige Interaktionsdynamik ist ein Beziehungsphänomen – und eine Interaktion bzw. Beziehung entsteht nur dadurch, dass zwei Personen gleichzeitig und gemeinsam am Geschehen aktiv beteiligt sind.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die erwähnten Phänomene werden gängig als herausforderndes Verhalten von Menschen mit Demenz bezeichnet. Problematisch an diesem Begriff ist, dass er die Verantwortung für die schwierige Interaktionsdynamik einseitig der Person mit Demenz oder ihrer Diagnose zuschreibt. Aus der Perspektive der Kybernetik und der aktuellen Demenzforschung kann eine solche einseitige „Schuldzuweisung“ weder der Situation noch ihrer konstruktiven Entwicklung gerecht werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:lightgrey;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bedeutung für Menschen mit Demenz: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eine Person mit Demenz verhält sich nicht unkooperativ oder herausfordernd, weil sie so ist oder aufgrund ihrer Erkrankung so geworden ist. Vielmehr hat es damit zu tun, dass sie aus dem Beziehungsgeschehen gelernt hat oder lernt, dass sie nur durch dieses Verhalten ihre persönliche Integrität und Lebensqualität erhalten kann. Ihr ‚herausforderndes‘ Verhalten ist für sie persönlich die einzige Möglichkeit, sich an die aktuelle Situation anzupassen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Ohne Zweifel braucht es bei der professionellen Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz eine hohe Kompetenz der Bezugspersonen, sich an schwierige Interaktionsdynamiken förderlich anzupassen. Viele Bezugspersonen entwickeln diesbezüglich durch ihr Erfahrungswissen eine bewundernswerte, auf jede einzelne Person individuell ausgerichtete Interaktionskompetenz. Diese eröffnet ihnen einen Handlungsspielraum, um mit schwierigen Interaktionsdynamiken beziehungsfördernd und konstruktiv umzugehen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:lightgrey;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bedeutung für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In der Interaktion über Berührung und Bewegung ist es für die Bezugsperson bisweilen kaum feststellbar ist, dass sich die Person mit Demenz aktiv an der gemeinsamen Handlung beteiligt. Dadurch verblasst für die Bezugsperson oft das Gefühl, in einer förderlichen Beziehung zu stehen. Aus der Perspektive der Kinästhetik ist davon auszugehen, dass die Person mit Demenz in jedem Fall aktiv an der Interaktion teilnimmt sowie Erfahrungen und Lernprozesse macht. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wenn in einer Interaktion eine schwierige Dynamik entsteht, ist es umso wichtiger, dass Bezugspersonen auf ihr eigenes Bewegungsverhalten z. B. bezüglich Geschwindigkeit und Muskelspannung achten, um einen konstruktiven Lernprozess im wechselseitigen Beziehungsgeschehen zu ermöglichen. Schwierige Situationen verlangen von Bezugspersonen in besonderem Maß, Interaktionen offen und suchend zu gestalten. “&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 39 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:S 15 Bitte nicht fotografieren.jpg|600px|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 2: Sich in Beziehung erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. S. 36 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Social Tracking]]&lt;br /&gt;
* [[Autopoiese_(Autopoiesis)#Die_Verwendung_des_Begriffs_Interaktion_in_der_Autopoiese-Beschreibung_von_Maturana.2FVarela|Die Verwendung des Begriffs Interaktion in der Autopoiese-Beschreibung von Maturana/Varela]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kybernetische Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:Sponsoring&amp;diff=6612</id>
		<title>KOFL Diskussion:Sponsoring</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:Sponsoring&amp;diff=6612"/>
		<updated>2026-05-26T13:48:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Diskussionsseiten|KOFL:Sponsoring}}&lt;br /&gt;
{{Infobox|Diskussion eröffnet|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Sponsoring&amp;diff=6611</id>
		<title>KOFL:Sponsoring</title>
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		<updated>2026-05-26T13:47:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Wie kannst du das KOFL sponsoren? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite behandelt mit einer Schilderung der Ausgangslage die finanziellen Aspekte und Herausforderung des KOFL-Projektes. Vor diesem Hintergrund werden Möglichkeiten des Sponsorings aufgelistet. Dabei können bestimmte Tätigkeiten von KOFL-RedakteurInnen unterstützt werden (Eröffnung einer Diskussion mit Fachliteratur, Interviews mit ThementrägerInnen, Beginn eines Artikels) oder ohne Zweckbindung das KOFL-Projekt. Abschließend wird der Inhalt der E-Mail, die eine SponsorIn erhält, dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
Das KOFL ist ein langfristiges Projekt des Ressourcenpools „Curriculum und Forschung“ (C&amp;amp;F) der EKA. Die Tätigkeit des Chefredakteurs ist aus dem Budget des C&amp;amp;F im Rahmen seiner Co-Leitungsfunktion finanzierbar und die IT-Betreuung des KOFL aus dem Budget des Ressourcenpools „Administration und Plattformen“ der EKA. In der Aufbauphase des KOFL konnten ein Teil der Redaktionstreffen der RedakteurInnen mit EUR 200.-/CHF 240.- pro Tag und ihre Spesen aus dem Budget von C&amp;amp;F gedeckt werden. Alle zusätzliche Arbeit der RedakteurInnen war ehrenamtlich; aktuell und in absehbarer Zukunft sprengt eine Begleichung dieser Arbeit das Budget von C&amp;amp;F bei Weitem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Regelbetrieb des KOFL leisten die RedakteurInnen durch die Betreuung von Personen, die beim KOFL mitmachen wollen, und als AutorInnen von Artikeln viel wertvolle Arbeit, die bezahlt sein soll. Deshalb ist es unabdingbar, dass weitere Finanzierungsquellen des KOFL erschlossen werden. Einerseits sollen Stiftungen, wohltätige Vereine usw. um Unterstützung angefragt und weitere Aktivitäten durchgeführt werden. Andererseits soll es möglich sein, dass Privatpersonen, die die Entwicklung des KOFL fördern wollen, es durch Sponsoring finanziell unterstützen. Die Möglichkeiten der Unterstützung werden im Folgenden aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie kannst du das KOFL sponsoren? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst das KOFL finanziell unterstützen durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine nicht zweckgebundene Unterstützung &amp;lt;br /&amp;gt; (Betrag frei wählbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Anlegen einer Artikel-/Diskussionsseite durch die Veröffentlichung bestehender Texte der Fachliteratur &amp;lt;br /&amp;gt; (Mindestbetrag EUR 50.-/CHF 50.-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Eröffnung einer Diskussion durch ein Interview &amp;lt;br /&amp;gt; (Mindestbetrag EUR 100.-/CHF 100.-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Veröffentlichung eines Artikels &amp;lt;br /&amp;gt; (Mindestbetrag EUR 300.-/CHF 300.-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibe eine E-Mail an den KOFL-Chefredakteurin Ilona Himmelberger (ilona.himmelberger@kinaesthetics.ch) oder nutze den folgenden [https://e-mailer.link/100181104914 Link KOFL-Sponsoring]. Gib bitte an, mit welchem Betrag und in welcher der oben erwähnten Formen du ein Sponsoring leisten willst. Alle weiteren Informationen erhältst du direkt per E-Mail. Schon im Voraus ganz herzlichen Dank für jede Unterstützung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werden die Möglichkeiten des Sponsorings genauer erklärt. Mindestbeträge werden angesetzt, damit zu einem Teil der effektive Arbeitsaufwand nach den oben erwähnten Ansätzen gedeckt ist. In der Regel wird er höher liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst das KOFL &#039;&#039;&#039;ohne Zweckbindung&#039;&#039;&#039; finanziell unterstützen. Der Betrag dieses Sponsorings ist frei wählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst die &#039;&#039;&#039;Eröffnung einer Diskussion durch die Sammlung bestehender Texte&#039;&#039;&#039; zu einem von dir gewählten Fachbegriff/-thema sponsoren (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]). Beispiele für mit Fachliteratur angelegte Seiten sind „[[Feedback-Control-Theorie]]“ oder „[[Lernparadigma]]“. Dabei recherchiert eine RedakteurIn in der Fachliteratur nach den bestehenden Texten zu deinem Thema. Dann legt sie einen Artikel mit einer Infobox an, und zwar mit der Statusangabe „mit Fachliteratur angelegt“ und ohne Nennung der AutorIn/RedakteurIn. Als Grundlage des Artikels veröffentlicht sie die bei der Recherche gefundenen Texte aus der Fachliteratur mit Quellenangabe. Auf der zugehörigen Diskussionsseite gibt sie in der Infobox als AutorIn deinen Namen an, weil du das Anlegen des Artikels mit Fachliteratur initiiert hast, und den eigenen Namen als betreuende RedakteurIn. Der Mindestbetrag dieses Sponsorings beträgt EUR 50.-/CHF 50.-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst die &#039;&#039;&#039;Eröffnung einer Diskussion durch ein Interview&#039;&#039;&#039; mit einer von dir vorgeschlagenen ThementrägerIn/Kinästhetik-PionierIn zu einem von dir gewählten Fachbegriff/-thema sponsoren (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]). Dabei interviewt eine RedakteurIn diese Person zu deinem Thema. Dann legt sie einen Artikel mit einer Infobox an, und zwar mit der Statusangabe „Diskussion eröffnet“ und ohne Nennung der AutorIn/RedakteurIn. Abgesehen vom Hinweis auf die eröffnete Diskussion zeigt der Artikel keinen weiteren Text. Auf der zugehörigen Diskussionsseite veröffentlich sie das Interview als Audio- oder Videodatei (eventuell per Link). In der Infobox gibt sie als AutorIn deinen Namen an, weil du die Eröffnung der Diskussion initiiert hast, und den eigenen Namen als betreuende RedakteurIn. Der Mindestbetrag dieses Sponsorings beträgt EUR 100.-/CHF 100.-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst den Beginn einer &#039;&#039;&#039;Veröffentlichung eines Artikels&#039;&#039;&#039; zu einem von dir gewählten Fachbegriff/-thema sponsoren (vgl. [[KOFL:Artikel(teile) veröffentlichen]]). Dabei übernimmt eine RedakteurIn die Funktion einer AutorIn, stellt Recherchen an und bereitet mindestens eine aktuelle und/oder historische Quelle auf. Sie kommentiert diese, wertet sie aus und verfasst die weiteren KOFL-Standardelemente zu deinem Thema. Ihre Arbeit wird wie üblich von einer KollegIn gegengelesen und gemeinsam diskutiert, um sie dann im KOFL zu veröffentlichen. Der Mindestbetrag dieses Sponsorings beträgt EUR 300.-/CHF 300.-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du das wünschst, wirst du in die Liste der KOFL-SponsorInnen aufgenommen. Diese Liste wird im KOFL mit Angabe deines Namens, des Sponsoringdatums und des eventuell gewünschten Fachbegriffs/-themas auf einer Redaktionsseite publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion/Mitmachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Sponsoring&amp;diff=6610</id>
		<title>KOFL:Sponsoring</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Sponsoring&amp;diff=6610"/>
		<updated>2026-05-26T13:46:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite behandelt mit einer Schilderung der Ausgangslage die finanziellen Aspekte und Herausforderung des KOFL-Projektes. Vor diesem Hintergrund werden Möglichkeiten des Sponsorings aufgelistet. Dabei können bestimmte Tätigkeiten von KOFL-RedakteurInnen unterstützt werden (Eröffnung einer Diskussion mit Fachliteratur, Interviews mit ThementrägerInnen, Beginn eines Artikels) oder ohne Zweckbindung das KOFL-Projekt. Abschließend wird der Inhalt der E-Mail, die eine SponsorIn erhält, dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
Das KOFL ist ein langfristiges Projekt des Ressourcenpools „Curriculum und Forschung“ (C&amp;amp;F) der EKA. Die Tätigkeit des Chefredakteurs ist aus dem Budget des C&amp;amp;F im Rahmen seiner Co-Leitungsfunktion finanzierbar und die IT-Betreuung des KOFL aus dem Budget des Ressourcenpools „Administration und Plattformen“ der EKA. In der Aufbauphase des KOFL konnten ein Teil der Redaktionstreffen der RedakteurInnen mit EUR 200.-/CHF 240.- pro Tag und ihre Spesen aus dem Budget von C&amp;amp;F gedeckt werden. Alle zusätzliche Arbeit der RedakteurInnen war ehrenamtlich; aktuell und in absehbarer Zukunft sprengt eine Begleichung dieser Arbeit das Budget von C&amp;amp;F bei Weitem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Regelbetrieb des KOFL leisten die RedakteurInnen durch die Betreuung von Personen, die beim KOFL mitmachen wollen, und als AutorInnen von Artikeln viel wertvolle Arbeit, die bezahlt sein soll. Deshalb ist es unabdingbar, dass weitere Finanzierungsquellen des KOFL erschlossen werden. Einerseits sollen Stiftungen, wohltätige Vereine usw. um Unterstützung angefragt und weitere Aktivitäten durchgeführt werden. Andererseits soll es möglich sein, dass Privatpersonen, die die Entwicklung des KOFL fördern wollen, es durch Sponsoring finanziell unterstützen. Die Möglichkeiten der Unterstützung werden im Folgenden aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie kannst du das KOFL sponsoren? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst das KOFL finanziell unterstützen durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine nicht zweckgebundene Unterstützung &amp;lt;br /&amp;gt; (Betrag frei wählbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Anlegen einer Artikel-/Diskussionsseite durch die Veröffentlichung bestehender Texte der Fachliteratur &amp;lt;br /&amp;gt; (Mindestbetrag EUR 50.-/CHF 50.-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Eröffnung einer Diskussion durch ein Interview &amp;lt;br /&amp;gt; (Mindestbetrag EUR 100.-/CHF 100.-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Veröffentlichung eines Artikels &amp;lt;br /&amp;gt; (Mindestbetrag EUR 300.-/CHF 300.-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibe eine E-Mail an den KOFL-Chefredakteur Stefan Marty-Teuber (stefan.marty@kinaesthetics.net) oder nutze den folgenden [https://e-mailer.link/100181104914 Link KOFL-Sponsoring]. Gib bitte an, mit welchem Betrag und in welcher der oben erwähnten Formen du ein Sponsoring leisten willst. Alle weiteren Informationen erhältst du direkt per E-Mail. Schon im Voraus ganz herzlichen Dank für jede Unterstützung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werden die Möglichkeiten des Sponsorings genauer erklärt. Mindestbeträge werden angesetzt, damit zu einem Teil der effektive Arbeitsaufwand nach den oben erwähnten Ansätzen gedeckt ist. In der Regel wird er höher liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst das KOFL &#039;&#039;&#039;ohne Zweckbindung&#039;&#039;&#039; finanziell unterstützen. Der Betrag dieses Sponsorings ist frei wählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst die &#039;&#039;&#039;Eröffnung einer Diskussion durch die Sammlung bestehender Texte&#039;&#039;&#039; zu einem von dir gewählten Fachbegriff/-thema sponsoren (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]). Beispiele für mit Fachliteratur angelegte Seiten sind „[[Feedback-Control-Theorie]]“ oder „[[Lernparadigma]]“. Dabei recherchiert eine RedakteurIn in der Fachliteratur nach den bestehenden Texten zu deinem Thema. Dann legt sie einen Artikel mit einer Infobox an, und zwar mit der Statusangabe „mit Fachliteratur angelegt“ und ohne Nennung der AutorIn/RedakteurIn. Als Grundlage des Artikels veröffentlicht sie die bei der Recherche gefundenen Texte aus der Fachliteratur mit Quellenangabe. Auf der zugehörigen Diskussionsseite gibt sie in der Infobox als AutorIn deinen Namen an, weil du das Anlegen des Artikels mit Fachliteratur initiiert hast, und den eigenen Namen als betreuende RedakteurIn. Der Mindestbetrag dieses Sponsorings beträgt EUR 50.-/CHF 50.-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst die &#039;&#039;&#039;Eröffnung einer Diskussion durch ein Interview&#039;&#039;&#039; mit einer von dir vorgeschlagenen ThementrägerIn/Kinästhetik-PionierIn zu einem von dir gewählten Fachbegriff/-thema sponsoren (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]). Dabei interviewt eine RedakteurIn diese Person zu deinem Thema. Dann legt sie einen Artikel mit einer Infobox an, und zwar mit der Statusangabe „Diskussion eröffnet“ und ohne Nennung der AutorIn/RedakteurIn. Abgesehen vom Hinweis auf die eröffnete Diskussion zeigt der Artikel keinen weiteren Text. Auf der zugehörigen Diskussionsseite veröffentlich sie das Interview als Audio- oder Videodatei (eventuell per Link). In der Infobox gibt sie als AutorIn deinen Namen an, weil du die Eröffnung der Diskussion initiiert hast, und den eigenen Namen als betreuende RedakteurIn. Der Mindestbetrag dieses Sponsorings beträgt EUR 100.-/CHF 100.-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst den Beginn einer &#039;&#039;&#039;Veröffentlichung eines Artikels&#039;&#039;&#039; zu einem von dir gewählten Fachbegriff/-thema sponsoren (vgl. [[KOFL:Artikel(teile) veröffentlichen]]). Dabei übernimmt eine RedakteurIn die Funktion einer AutorIn, stellt Recherchen an und bereitet mindestens eine aktuelle und/oder historische Quelle auf. Sie kommentiert diese, wertet sie aus und verfasst die weiteren KOFL-Standardelemente zu deinem Thema. Ihre Arbeit wird wie üblich von einer KollegIn gegengelesen und gemeinsam diskutiert, um sie dann im KOFL zu veröffentlichen. Der Mindestbetrag dieses Sponsorings beträgt EUR 300.-/CHF 300.-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du das wünschst, wirst du in die Liste der KOFL-SponsorInnen aufgenommen. Diese Liste wird im KOFL mit Angabe deines Namens, des Sponsoringdatums und des eventuell gewünschten Fachbegriffs/-themas auf einer Redaktionsseite publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion/Mitmachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:An_der_Diskussion_teilnehmen&amp;diff=6609</id>
		<title>KOFL Diskussion:An der Diskussion teilnehmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:An_der_Diskussion_teilnehmen&amp;diff=6609"/>
		<updated>2026-05-26T13:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Diskussionsseiten|KOFL:An der Diskussion teilnehmen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox|Diskussion eröffnet|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:An_der_Diskussion_teilnehmen&amp;diff=6608</id>
		<title>KOFL:An der Diskussion teilnehmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:An_der_Diskussion_teilnehmen&amp;diff=6608"/>
		<updated>2026-05-26T13:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite beschreibt in einer technischen Anleitung, wie ein neuer Beitrag zu einer Diskussion im KOFL veröffentlicht werden kann. Dann behandelt sie den Sinn und Zweck der KOFL-Diskussionsseiten. Dieser liegt im fachlichen Austausch und in der gemeinsamen Entwicklung. Wenn noch kein eigentlicher Artikel existiert, geht es um Diskussionsbeiträge zum Thema. Wenn ein Artikel vorhanden ist, geht es um inhaltliche Verbesserungen, Ergänzungen und formale Korrekturen. &lt;br /&gt;
== Wie nimmst du an einer Diskussion teil? ==&lt;br /&gt;
* Wenn du den betreffenden Artikel geöffnet hast, klicke auf der Benutzeroberfläche oben links unter dem Titel auf „Diskussion“. Nun erscheinen darunter ein Willkommen und der erste Teil der folgenden Anleitung in Kurzform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Neues Diskussionsthema:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; Klicke rechts oben auf „+“ („Neuen Abschnitt beginnen“), wenn du ein erstes oder neues Thema platzieren möchtest. Es erscheint ein neues Fenster „Bearbeiten von ‚Diskussion: …‘ (Neuer Abschnitt)“. &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Beitrag zu einem bestehenden Diskussionsthema:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; Klicke rechts oben auf „Bearbeiten“, wenn du einen Beitrag zu einem bestehenden Thema machen möchtest. Es erscheint ein neues Fenster „Bearbeiten von ‚Diskussion: …‘“. &amp;lt;br&amp;gt;Befolge dann den zweiten Teil der Anleitung im gelben Kasten des neu erschienenen Fensters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Neues Diskussionsthema&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;„+“&#039;&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; Schreibe unten in das Feld „Betreff“ das Thema deines Diskussionsbeitrags. Dadurch generierst du eine entsprechende Überschrift. Sie soll für andere LeserInnen zusammenfassend dein Anliegen verdeutlichen. Klicke dann ins Bearbeitungsfeld und gib bitte deinen Namen und das aktuelle Datum an.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Beitrag zu einem bestehenden Diskussionsthema&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;„Bearbeiten“&#039;&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; Setze den Cursor an die Stelle, wo du einen Diskussionsbeitrag machen möchtest. Füge eine Freizeile ein und gib bitte deinen Namen und das aktuelle Datum an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Füge in beiden Fällen eine Freizeile ein und gib deinen Beitrag ein. Du kannst ihn auch in einer Word-Datei o. ä. verfassen und hineinkopieren. Wenn du oben im Editormenü auf „Erweitert“ oder „Hilfe“ klickst, siehst du die wesentlichen Formatierungsmöglichkeiten. Gib bitte die betreffenden Stellen, zu denen du etwas sagen möchtest, möglichst genau an. Auch diese kannst du problemlos aus dem Artikel herauskopieren und hier einfügen, wenn es dir nützlich erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn du sehen möchtest, wie dein Beitrag nach dem Speichern im KOFL dargestellt wird, klicke unten im grauen Bereich der Benutzeroberfläche auf „Vorschau zeigen“. Oben erscheint nun die Vorschau, und unten im Bearbeitungsfeld kannst du Korrekturen vornehmen. Durch erneutes Klicken auf „Vorschau zeigen“ kannst du überprüfen, ob deine Korrekturen das gewünschte Resultat zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um deinen Diskussionsbeitrag abzuschließen und für andere sichtbar zu machen, klicke unten im grauen Bereich der Benutzeroberfläche auf „Änderungen speichern“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Voraus herzlichen Dank für deinen/euren Beitrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe deines Namens und des Datums dient der Transparenz, die im KOFL grundsätzlich angestrebt wird. Völlige Anonymität ist ohnehin nicht möglich, weil beim Speichern deine IP-Adresse in der Versionsgeschichte aufgezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn und Zweck der Diskussionsseiten ==&lt;br /&gt;
Bei jedem Artikel findest du oben auf der Benutzeroberfläche unter dem Titel eine Seite „Diskussion“. Sie soll zu Folgendem dienen:&lt;br /&gt;
* Wenn nur die Diskussion zu einem Thema eröffnet ist und noch kein eigentlicher Artikel dazu existiert (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]), kannst du auf Aspekte aufmerksam machen, die nach deiner Meinung beim Verfassen des Artikels berücksichtigt werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst auf inhaltliche Unstimmigkeiten des zugehörigen Artikels aufmerksam machen. Beschreibe, was dir unstimmig erscheint und warum. Belege deine Begründung nach Möglichkeit mit der Angabe von Quellen. Gib die betreffenden Stellen möglichst genau an, indem du sie z. B. aus dem Artikel herauskopierst, auf der Diskussionsseite einfügst und eine zutreffendere Formulierung vorschlägst. Dadurch hilfst du, den Artikel inhaltlich in seiner Darstellung und Argumentation zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst auf inhaltliche Themen, Argumentationen oder Erfahrungen aufmerksam machen, die dir im zugehörigen Artikel zu fehlen oder eine wertvolle Ergänzung zu sein scheinen. Belege fehlende Themen oder Argumentationen nach Möglichkeit mit der Angabe von Quellen. Wenn du hier eine größere Ergänzung eines Artikels durch ein oder mehrere Kapitel vorschlägst, kannst du AutorIn dieser Teile werden (vgl. [[KOFL:Artikel(teile) veröffentlichen]]). Dadurch hilfst du, den Artikel inhaltlich zu erweitern und umfassender zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst auf formale Fehler oder Unstimmigkeiten (Rechtschreibung, Grammatik, Stilistik, andere formale Darstellungsfehler) im zugehörigen Artikel aufmerksam machen. Gib die betreffenden Stellen möglichst genau an, indem du sie z. B. aus dem Artikel herauskopierst, auf der Diskussionsseite einfügst und deine Korrektur deutlich machst (z. B. mit NICHT: „(bestehender Text)“, SONDERN: „(dein Vorschlag“). Dadurch hilfst du, den Artikel formal zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AutorIn und die RedakteurIn eines Artikels bzw. einer Diskussionseröffnung beobachten und betreuen die zugehörige Diskussion. Sie werden zu deinem Beitrag auf der Diskussionsseite Stellung beziehen oder auch mit dir Kontakt aufnehmen, um dein Anliegen zu diskutieren. Wenn ihr bei bestehenden Artikeln zu einer definitiven Verbesserungsmöglichkeit gelangt, wird die RedakteurIn die entsprechenden Anpassungen vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sind auch Diskussionsbeiträge aus fachlichen und regionalen Netzwerken möglich und willkommen. Wünschenswert ist, dass ihr nicht ein ausführliches Protokoll der Diskussion, sondern diese in zusammenfassender Form veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussionsseiten bieten keinen Raum für persönliche Angriffe, Diffamierungen, abfällige Bemerkungen und Ähnliches. Das Redaktionsteam behält sich vor, entsprechende Beiträge zu löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion/Mitmachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:Eine_Diskussion_er%C3%B6ffnen&amp;diff=6607</id>
		<title>KOFL Diskussion:Eine Diskussion eröffnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:Eine_Diskussion_er%C3%B6ffnen&amp;diff=6607"/>
		<updated>2026-05-26T13:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Diskussionsseiten|KOFL:Eine Diskussion eröffnen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox|Diskussion eröffnet|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Eine_Diskussion_er%C3%B6ffnen&amp;diff=6606</id>
		<title>KOFL:Eine Diskussion eröffnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Eine_Diskussion_er%C3%B6ffnen&amp;diff=6606"/>
		<updated>2026-05-26T13:44:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite beschreibt das Vorgehen, wie du eine Diskussion über ein neues Thema in Zusammenarbeit mit dem KOFL-Redaktionsteam eröffnen kannst. Sie behandelt zwei unterschiedliche Varianten der Diskussionseröffnung. In jedem Fall wird gemäß deinem Vorschlag ein Artikel und eine Diskussionsseite angelegt. Abschließend erläutert eine Checkliste die Voraussetzungen, die ein neues Diskussionsthema bzw. ein neuer KOFL-Artikel erfüllen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie eröffnest du eine Diskussion? ==&lt;br /&gt;
Wenn du unter den unten dargestellten Rahmenbedingungen ein Diskussionsthema eröffnen willst, schreibe eine E-Mail an eine [[KOFL:Das Redaktionsteam|KOFL-RedakteurIn]]. Beschreibe in dieser Mail kurz,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* welches Diskussionsthema du im KOFL eröffnen möchtest bzw. welchen Arbeitstitel eines künftigen Artikels du vorschlägst ,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* welche schriftliche oder mündliche Bedeutung dein Diskussionsthema in der Kinästhetik hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RedakteurIn wird in der Folge mit dir Kontakt aufnehmen und gegebenenfalls Problemstellungen deines Themas mit dir besprechen. Darauf wird sie die entsprechende Diskussionseröffnung vornehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Voraus herzlichen Dank für deinen/euren Beitrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglichkeiten der Eröffnung einer Diskussion ==&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung von Diskussionsbeiträgen oder Textentwürfen auf einer Diskussionsseite ===&lt;br /&gt;
Bei dieser Variante des Mitmachens geht es darum, dass du zu einem Thema, das im KOFL noch nicht vorhanden ist, &#039;&#039;&#039;Diskussionsbeiträge, bestehende Texte oder erste Entwürfe&#039;&#039;&#039; zu einem entsprechenden Artikel auf der Diskussionsseite platzieren, diskutieren lassen und gemeinsam weiterentwickeln kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die RedakteurIn, die deine Diskussionseröffnung betreut, wird den Artikel mit einer Infobox anlegen, und zwar mit der Statusangabe „Diskussion eröffnet“, ohne Nennung einer AutorIn und mit ihrem Namen als betreuende RedakteurIn. Abgesehen vom Hinweis auf die eröffnete Diskussion zeigt der Artikel keinen weiteren Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der zugehörigen Diskussionsseite gibt sie in der Infobox als AutorIn deinen Namen an, weil du diese Diskussionseröffnung initiiert hast, und den eigenen Namen als betreuende RedakteurIn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun kannst du dort deine ersten Entwürfe oder Diskussionsbeiträge zu deinem Thema veröffentlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ist es wünschenswert, dass du dich – eventuell zusammen mit einer DiskussionpartnerIn – als AutorIn dieses Artikels meldest, und er im KOFL veröffentlicht wird (vgl. [[KOFL:Artikel(teile) veröffentlichen]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich sind auch Beiträge aus fachlichen und regionalen Netzwerken möglich und erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung eines mit Fachliteratur angelegten Artikels ===&lt;br /&gt;
Das KOFL-Redaktionsteam eröffnet die Diskussion zu Fachthemen auch durch das &#039;&#039;&#039;Anlegen von Artikeln mit einschlägigen Texten der Fachliteratur&#039;&#039;&#039;. Beispiele für mit Fachliteratur angelegte Seiten sind „[[Feedback-Control-Theorie]]“ oder „[[Lernparadigma]]“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend besteht auch für dich die Möglichkeit, eine Diskussion zu einem Fachthema durch den Hinweis auf passende Stellen der Fachliteratur zu eröffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die betreuende RedakteurIn legt den Artikel mit einer Infobox an, und zwar mit der Statusangabe „mit Fachliteratur angelegt“, ohne Nennung einer AutorIn und mit ihrem Namen als betreuende RedakteurIn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Artikel zeigt gemäß der [[KOFL:Anleitung: Mit Fachliteratur angelegte Artikel|Anleitung zu mit Fachliteratur angelegten Artikeln]] einen oder mehrere von dir vorgeschlagene Texte aus der Fachliteratur mit Quellenangabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der zugehörigen Diskussionsseite werden in der Infobox als AutorIn dein Name bzw. der Name der Person aufgeführt, die diese Möglichkeit der Diskussionseröffnung initiiert hat, und der Name der betreuenden RedakteurIn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussionseröffnung wird vom KOFL-Redaktionsteam auch im Kontakt mit ThementrägerInnen benutzt, um Fachbegriffe zu platzieren, die noch nicht lange in Gebrauch und/oder schriftlich schlecht belegt sind, sich aber in der Praxis schnell etabliert haben. Sie sind offensichtlich sehr brauchbar und füllen eine Lücke. Beispiele sind die „[[Hierarchie der Kompetenzen]]“ oder der Begriff der grundlegenden Kompetenzen. Bei solchen Begriffen und Themen soll das KOFL ein Werkzeug der gemeinsamen Entwicklung sein, die von allen Interessierten nachvollzogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eine kleine Checkliste ==&lt;br /&gt;
Überprüfe bitte im Voraus, ob die folgenden Punkte für das Thema zutreffen, zu dem du die Diskussion eröffnen möchtest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hat dein Diskussionsthema eine inhaltliche Beziehung zur Kinästhetik?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kannst du für dein Diskussionsthema nachweisen, dass es schriftlich oder mündlich eine gewisse Bedeutung in der Kinästhetik hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Existiert im KOFL noch kein Artikel oder Artikelteil zu deinem Diskussionsthema? Benutze zur Überprüfung die Suchfunktion oben rechts. Wenn du auf die Lupe klickst, gelangst du zur Spezialseite „Suche“, wo du auch die Inhaltsseiten nach gleichen oder ähnlichen Stichwörtern durchsuchen kannst (Volltextsuche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Eröffnung einer Diskussion in die Veröffentlichung eines Artikels münden soll, gelten die gleichen Kriterien, wie wenn du einen Artikel einreichen möchtest. Eine Erläuterung und Begründung dieser Kriterien findest du auf der entsprechenden Seite [[KOFL:Artikel(teile) veröffentlichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion/Mitmachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:Artikel(teile)_ver%C3%B6ffentlichen&amp;diff=6605</id>
		<title>KOFL Diskussion:Artikel(teile) veröffentlichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:Artikel(teile)_ver%C3%B6ffentlichen&amp;diff=6605"/>
		<updated>2026-05-26T13:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Diskussionsseiten|KOFL:Artikel(teile) veröffentlichen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox|Diskussion eröffnet|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Artikel(teile)_ver%C3%B6ffentlichen&amp;diff=6604</id>
		<title>KOFL:Artikel(teile) veröffentlichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Artikel(teile)_ver%C3%B6ffentlichen&amp;diff=6604"/>
		<updated>2026-05-26T13:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite beschreibt das Vorgehen, wie man konkret einen Artikel(teil) in Zusammenarbeit mit dem KOFL-Redaktionsteam veröffentlichen kann. Sie thematisiert dann die redaktionelle Betreuung des KOFL als Fachlexikon. Ihr Ziel besteht in der Gewährleistung einer einheitlichen Darstellung und der formalen und inhaltlichen Qualität. Dabei stützt sich das KOFL auf den Grundsatz des Austauschs und der gemeinsamen Entwicklung. Eine Checkliste erläutert die Voraussetzungen, die ein neuer KOFL-Artikel erfüllen muss, und ebenso wird die Anforderung der Quellenangabe thematisiert. Darauf wird die lexikalische Darstellung von kinästhetischen Fachbegriffen im KOFL erläutert und begründet. Sie beruht auf Recherchen und besteht in der „neutralen“ Beschreibung der Faktenlage der Fachliteratur. Andererseits soll auch Erfahrungswissen – es spielt in der Kinästhetik eine grundlegende Rolle – im KOFL dargestellt werden. Als Voraussetzung der Veröffentlichung existiert ein Minimalstandard eines Artikels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie reichst du einen Artikel(teil) ein? ==&lt;br /&gt;
Wenn du unter den dargestellten Rahmenbedingungen einen Artikel(teil) veröffentlichen willst, schreibe eine E-Mail an die KOFL-Chefredakteurin, Ilona Himmelberger (ilona.himmelberger@kinaesthetics.ch). Beschreibe in dieser Mail kurz,&lt;br /&gt;
* zu welchem Thema du im KOFL einen Artikel oder Artikelteil veröffentlichen möchtest,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* welche Recherchen zu deinem Thema du bereits durchgeführt hast bzw. welche Quellen du zur Darstellung deines Themas berücksichtigen möchtest,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* falls dir eine Person aus dem KOFL-Redaktionsteam dafür besonders geeignet zu sein scheint, mit welcher RedakteurIn du gerne zusammenarbeiten würdest (vgl. [[KOFL:Das Redaktionsteam]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chefredakteurin wird in der Folge mit dir Kontakt aufnehmen, gegebenenfalls Problemstellungen deines Themas mit dir besprechen und dir eine RedakteurIn zuweisen. Darauf wird diese Kontakt mit dir aufnehmen, um methodisch und inhaltlich das weitere Vorgehen zu besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KOFL-Redaktionsteam freut sich sehr, wenn du dich zu diesem Schritt entscheidest. Damit leistest du einen wertvollen Beitrag dazu, in diesem Lexikon das Kinästhetik-Wissen und -Können sowie seine Geschichte im gemeinsamen Austausch umfassend darzustellen. Schon im Voraus herzlichen Dank für dein/euer Engagement!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die redaktionelle Betreuung ==&lt;br /&gt;
Das KOFL ist ein redaktionell betreutes Fachlexikon. Das heißt, dass du einen Artikel oder einen ergänzenden Teil eines bestehenden Artikels, den du – eventuell zusammen mit einer KollegIn – hier veröffentlichen möchtest, nicht direkt anlegen kannst, sondern von einer KOFL-RedakteurIn betreut wirst. Sie wird dir helfen, dein Thema nach den formalen Richtlinien des KOFL zu gestalten. Dies betrifft für ganze Artikel namentlich die [[KOFL:Elemente eines Artikels|Standardelemente]], die jeder KOFL-Artikel enthalten sollte („Zusammenfassung“, „Zum Begriff“ usw.). Für Artikelteile betrifft es z. B. die Anforderung, die Darstellung von Fakten mit Quellenangaben zu belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die betreuende RedakteurIn ist auf der inhaltlichen Ebene deine DiskussionspartnerIn, indem sie deinen Beitrag gegenliest, nach den inhaltlichen Kriterien des KOFL beurteilt und dir Rückmeldungen gibt. Wenn ihr durch diesen Austausch zu einer definitiven Fassung gelangt, wird sie ihn mit ihren Kenntnissen der nötigen „Wiki-Editorsprache“ veröffentlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wirst du mit der betreuenden RedakteurIn zusammen die Diskussion deines Themas beobachten, an ihr teilnehmen und gegebenenfalls deinen Artikel aufgrund der Diskussion verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese redaktionelle Betreuung soll nicht nur eine einheitliche formale und inhaltliche Qualität des KOFL gewährleisten, sondern begründet sich auch dadurch, dass in der Kinästhetik die gemeinsame Entwicklung im Austausch seit jeher ein zentraler Grundsatz ist. Entsprechend hält sich das KOFL an das Motto, dass kein Artikel undiskutiert veröffentlicht wird – dies gilt somit auch für alle KOFL-RedakteurInnen, wenn sie als AutorInnen einen Beitrag zum KOFL publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eine kleine Checkliste ==&lt;br /&gt;
Überprüfe bitte im Voraus, ob die folgenden Punkte für deinen Artikel zutreffen:&lt;br /&gt;
* Hat dein Artikelthema eine inhaltliche Beziehung zur Kinästhetik?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kannst du dein Artikelthema durch Quellen untermauern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Existiert im KOFL noch kein Artikel oder Artikelteil zu deinem Thema? Benutze zur Überprüfung die Suchfunktion oben rechts. Wenn du auf die Lupe klickst, gelangst du zur Spezialseite „Suche“, wo du auch die Inhaltsseiten nach gleichen oder ähnlichen Stichwörtern durchsuchen kannst (Volltextsuche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KOFL ist ein Fachlexikon, in dessen Zentrum die Kinästhetik steht. Wenn bei einem Thema keine plausible Verbindung mit der Kinästhetik aufgezeigt werden kann, wird dieses nicht ins KOFL aufgenommen. Deshalb soll grundsätzlich bei Themen, die in der Fachliteratur der Kinästhetik nicht oder nur am Rand auftreten, ihre Bedeutung für die Kinästhetik ausdrücklich klargestellt werden. Ein Beispiel: Es ist durchaus erwünscht, dass du im KOFL zum Thema Emotion den aktuellen Wissensstand der Psychologie, Hirnforschung usw. darstellst, aber nicht ohne dass du aufzeigst, mit welchen Kinästhetik-Inhalten dieses Thema verbunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Wikipedia besteht im KOFL die Pflicht, die Quellen von Aussagen über Fakten anzugeben. Dies gilt dann, wenn sie nicht als allgemein bekannt vorausgesetzt werden können (z. B. die Sonne geht im Osten auf) oder als allgemein anerkanntes Wissen (z. B. die chemische Formel von Wasser ist H2O). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall wird aus deinen Formulierungen und Überschriften bzw. deinen Quellenangaben immer klar, ob du dich auf allgemeine Fakten berufst, Aussagen einer Quelle darstellst oder ob du aus deiner persönlichen Perspektive Zusammenhänge schaffst, Fragen aufwirfst oder Fakten kommentierst – Letzteres ist also nicht verboten, sondern durchaus erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertvolle Tipps für das Schreiben guter Artikel findest du in der Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die lexikalische Darstellung von Fachbegriffen der Kinästhetik ==&lt;br /&gt;
Ein Hauptziel des KOFL ist, umfassend die aktuelle Verwendung und die Geschichte der spezifischen Fachbegriffe der Kinästhetik lexikalisch darzustellen. Diese Darstellung soll in erster Linie auf den vorhandenen schriftlichen Quellen zur Kinästhetik beruhen. Damit du diesem Anspruch gerecht werden kannst, ist es unabdingbar, dass du Recherchen zur Frage durchführst, wie dein Thema in der einschlägigen Kinästhetik-Fachliteratur dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine „Idealrecherche“ mit einem enormen Aufwand verbunden ist, hat das KOFL-Redaktionsteam einen Minimalstandard eines Artikels zu einem kinästhetischen Fachbegriff festgelegt. Zu diesem gehört die Darstellung der Aussagen mindestens einer schriftlichen Quelle zu deinem Thema. Dass dies überhaupt verlangt wird, begründet sich einerseits durch die oben erwähnte Zielsetzung des KOFL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits bist du vielleicht deshalb daran interessiert, einen Artikel zu deinem Thema zu schreiben, weil du zu diesem offene Fragen hast, dir etwas nicht aufzugehen oder zu fehlen scheint. Gerade in diesem Fall ist es sehr wichtig, dass du die Aussagen eines Quellentextes möglichst neutral darzustellen versuchst und die Darstellung deines Verständnisses mit der betreuenden RedakteurIn diskutierst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies verringert die Wahrscheinlichkeit, dass deine Beschreibung und deine eventuelle Kritik des Themas den Charakter einer rein persönlichen und subjektiven Betrachtung haben, der ausgehend von den Quellen kaum jemand folgen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein genaueres Bild des erwähnten Minimalstandards kannst du dir auf der Seite „[[KOFL:Anleitung: Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff]]“ verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungswissen ==&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit der Tatsache, dass die subjektive Erfahrung und der einzelne verkörperte, ganze Mensch in der Kinästhetik und Kybernetik eine wichtige Rolle spielen, will das KOFL nicht nur schriftliche Quellen aufbereiten. Ebenso wertvoll ist es, auf Erfahrungsberichte von Kinästhetik-AnwenderInnen zu verweisen. Sie sind insbesondere in der Zeitschrift „lebensqualität/LQ“ zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desgleichen ist wünschenswert, dass ThementrägerInnen oder Kinästhetik-PionierInnen sich zu einem Artikelthema äußern und ihr Erfahrungswissen dargestellt wird. Dies ist deshalb von Bedeutung, weil historische Beschreibungen nicht immer leicht nachzuvollziehen sind und etliche Fachbegriffe erst in Ansätzen schriftlich formuliert sind. Bei solchen Personen ist oft ein viel breiteres Erfahrungswissen zu solchen Themen vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund sieht das KOFL entsprechende [[KOFL:Elemente eines Artikels|Standardelemente]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion/Mitmachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:Eine_Diskussion_er%C3%B6ffnen&amp;diff=6603</id>
		<title>KOFL Diskussion:Eine Diskussion eröffnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:Eine_Diskussion_er%C3%B6ffnen&amp;diff=6603"/>
		<updated>2026-05-26T13:43:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Diskussionsseiten|KOFL:Eine Diskussion eröffnen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox|Diskussion eröffnet|Ilona Himmelberger/Sabine Kaserer}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Eine_Diskussion_er%C3%B6ffnen&amp;diff=6602</id>
		<title>KOFL:Eine Diskussion eröffnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Eine_Diskussion_er%C3%B6ffnen&amp;diff=6602"/>
		<updated>2026-05-26T13:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Ilona Himmelberger/Sabine Kaserer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite beschreibt das Vorgehen, wie du eine Diskussion über ein neues Thema in Zusammenarbeit mit dem KOFL-Redaktionsteam eröffnen kannst. Sie behandelt zwei unterschiedliche Varianten der Diskussionseröffnung. In jedem Fall wird gemäß deinem Vorschlag ein Artikel und eine Diskussionsseite angelegt. Abschließend erläutert eine Checkliste die Voraussetzungen, die ein neues Diskussionsthema bzw. ein neuer KOFL-Artikel erfüllen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie eröffnest du eine Diskussion? ==&lt;br /&gt;
Wenn du unter den unten dargestellten Rahmenbedingungen ein Diskussionsthema eröffnen willst, schreibe eine E-Mail an eine [[KOFL:Das Redaktionsteam|KOFL-RedakteurIn]]. Beschreibe in dieser Mail kurz,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* welches Diskussionsthema du im KOFL eröffnen möchtest bzw. welchen Arbeitstitel eines künftigen Artikels du vorschlägst ,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* welche schriftliche oder mündliche Bedeutung dein Diskussionsthema in der Kinästhetik hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RedakteurIn wird in der Folge mit dir Kontakt aufnehmen und gegebenenfalls Problemstellungen deines Themas mit dir besprechen. Darauf wird sie die entsprechende Diskussionseröffnung vornehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Voraus herzlichen Dank für deinen/euren Beitrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglichkeiten der Eröffnung einer Diskussion ==&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung von Diskussionsbeiträgen oder Textentwürfen auf einer Diskussionsseite ===&lt;br /&gt;
Bei dieser Variante des Mitmachens geht es darum, dass du zu einem Thema, das im KOFL noch nicht vorhanden ist, &#039;&#039;&#039;Diskussionsbeiträge, bestehende Texte oder erste Entwürfe&#039;&#039;&#039; zu einem entsprechenden Artikel auf der Diskussionsseite platzieren, diskutieren lassen und gemeinsam weiterentwickeln kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die RedakteurIn, die deine Diskussionseröffnung betreut, wird den Artikel mit einer Infobox anlegen, und zwar mit der Statusangabe „Diskussion eröffnet“, ohne Nennung einer AutorIn und mit ihrem Namen als betreuende RedakteurIn. Abgesehen vom Hinweis auf die eröffnete Diskussion zeigt der Artikel keinen weiteren Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der zugehörigen Diskussionsseite gibt sie in der Infobox als AutorIn deinen Namen an, weil du diese Diskussionseröffnung initiiert hast, und den eigenen Namen als betreuende RedakteurIn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun kannst du dort deine ersten Entwürfe oder Diskussionsbeiträge zu deinem Thema veröffentlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ist es wünschenswert, dass du dich – eventuell zusammen mit einer DiskussionpartnerIn – als AutorIn dieses Artikels meldest, und er im KOFL veröffentlicht wird (vgl. [[KOFL:Artikel(teile) veröffentlichen]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich sind auch Beiträge aus fachlichen und regionalen Netzwerken möglich und erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung eines mit Fachliteratur angelegten Artikels ===&lt;br /&gt;
Das KOFL-Redaktionsteam eröffnet die Diskussion zu Fachthemen auch durch das &#039;&#039;&#039;Anlegen von Artikeln mit einschlägigen Texten der Fachliteratur&#039;&#039;&#039;. Beispiele für mit Fachliteratur angelegte Seiten sind „[[Feedback-Control-Theorie]]“ oder „[[Lernparadigma]]“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend besteht auch für dich die Möglichkeit, eine Diskussion zu einem Fachthema durch den Hinweis auf passende Stellen der Fachliteratur zu eröffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die betreuende RedakteurIn legt den Artikel mit einer Infobox an, und zwar mit der Statusangabe „mit Fachliteratur angelegt“, ohne Nennung einer AutorIn und mit ihrem Namen als betreuende RedakteurIn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Artikel zeigt gemäß der [[KOFL:Anleitung: Mit Fachliteratur angelegte Artikel|Anleitung zu mit Fachliteratur angelegten Artikeln]] einen oder mehrere von dir vorgeschlagene Texte aus der Fachliteratur mit Quellenangabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der zugehörigen Diskussionsseite werden in der Infobox als AutorIn dein Name bzw. der Name der Person aufgeführt, die diese Möglichkeit der Diskussionseröffnung initiiert hat, und der Name der betreuenden RedakteurIn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussionseröffnung wird vom KOFL-Redaktionsteam auch im Kontakt mit ThementrägerInnen benutzt, um Fachbegriffe zu platzieren, die noch nicht lange in Gebrauch und/oder schriftlich schlecht belegt sind, sich aber in der Praxis schnell etabliert haben. Sie sind offensichtlich sehr brauchbar und füllen eine Lücke. Beispiele sind die „[[Hierarchie der Kompetenzen]]“ oder der Begriff der grundlegenden Kompetenzen. Bei solchen Begriffen und Themen soll das KOFL ein Werkzeug der gemeinsamen Entwicklung sein, die von allen Interessierten nachvollzogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eine kleine Checkliste ==&lt;br /&gt;
Überprüfe bitte im Voraus, ob die folgenden Punkte für das Thema zutreffen, zu dem du die Diskussion eröffnen möchtest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hat dein Diskussionsthema eine inhaltliche Beziehung zur Kinästhetik?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kannst du für dein Diskussionsthema nachweisen, dass es schriftlich oder mündlich eine gewisse Bedeutung in der Kinästhetik hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Existiert im KOFL noch kein Artikel oder Artikelteil zu deinem Diskussionsthema? Benutze zur Überprüfung die Suchfunktion oben rechts. Wenn du auf die Lupe klickst, gelangst du zur Spezialseite „Suche“, wo du auch die Inhaltsseiten nach gleichen oder ähnlichen Stichwörtern durchsuchen kannst (Volltextsuche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Eröffnung einer Diskussion in die Veröffentlichung eines Artikels münden soll, gelten die gleichen Kriterien, wie wenn du einen Artikel einreichen möchtest. Eine Erläuterung und Begründung dieser Kriterien findest du auf der entsprechenden Seite [[KOFL:Artikel(teile) veröffentlichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion/Mitmachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:An_der_Diskussion_teilnehmen&amp;diff=6601</id>
		<title>KOFL Diskussion:An der Diskussion teilnehmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:An_der_Diskussion_teilnehmen&amp;diff=6601"/>
		<updated>2026-05-26T13:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Diskussionsseiten|KOFL:An der Diskussion teilnehmen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox|Diskussion eröffnet|Ilona Himmelberger/Dagmar Panzer}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:An_der_Diskussion_teilnehmen&amp;diff=6600</id>
		<title>KOFL:An der Diskussion teilnehmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:An_der_Diskussion_teilnehmen&amp;diff=6600"/>
		<updated>2026-05-26T13:42:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Ilona Himmelberger/Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite beschreibt in einer technischen Anleitung, wie ein neuer Beitrag zu einer Diskussion im KOFL veröffentlicht werden kann. Dann behandelt sie den Sinn und Zweck der KOFL-Diskussionsseiten. Dieser liegt im fachlichen Austausch und in der gemeinsamen Entwicklung. Wenn noch kein eigentlicher Artikel existiert, geht es um Diskussionsbeiträge zum Thema. Wenn ein Artikel vorhanden ist, geht es um inhaltliche Verbesserungen, Ergänzungen und formale Korrekturen. &lt;br /&gt;
== Wie nimmst du an einer Diskussion teil? ==&lt;br /&gt;
* Wenn du den betreffenden Artikel geöffnet hast, klicke auf der Benutzeroberfläche oben links unter dem Titel auf „Diskussion“. Nun erscheinen darunter ein Willkommen und der erste Teil der folgenden Anleitung in Kurzform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Neues Diskussionsthema:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; Klicke rechts oben auf „+“ („Neuen Abschnitt beginnen“), wenn du ein erstes oder neues Thema platzieren möchtest. Es erscheint ein neues Fenster „Bearbeiten von ‚Diskussion: …‘ (Neuer Abschnitt)“. &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Beitrag zu einem bestehenden Diskussionsthema:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; Klicke rechts oben auf „Bearbeiten“, wenn du einen Beitrag zu einem bestehenden Thema machen möchtest. Es erscheint ein neues Fenster „Bearbeiten von ‚Diskussion: …‘“. &amp;lt;br&amp;gt;Befolge dann den zweiten Teil der Anleitung im gelben Kasten des neu erschienenen Fensters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Neues Diskussionsthema&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;„+“&#039;&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; Schreibe unten in das Feld „Betreff“ das Thema deines Diskussionsbeitrags. Dadurch generierst du eine entsprechende Überschrift. Sie soll für andere LeserInnen zusammenfassend dein Anliegen verdeutlichen. Klicke dann ins Bearbeitungsfeld und gib bitte deinen Namen und das aktuelle Datum an.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Beitrag zu einem bestehenden Diskussionsthema&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;„Bearbeiten“&#039;&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; Setze den Cursor an die Stelle, wo du einen Diskussionsbeitrag machen möchtest. Füge eine Freizeile ein und gib bitte deinen Namen und das aktuelle Datum an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Füge in beiden Fällen eine Freizeile ein und gib deinen Beitrag ein. Du kannst ihn auch in einer Word-Datei o. ä. verfassen und hineinkopieren. Wenn du oben im Editormenü auf „Erweitert“ oder „Hilfe“ klickst, siehst du die wesentlichen Formatierungsmöglichkeiten. Gib bitte die betreffenden Stellen, zu denen du etwas sagen möchtest, möglichst genau an. Auch diese kannst du problemlos aus dem Artikel herauskopieren und hier einfügen, wenn es dir nützlich erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn du sehen möchtest, wie dein Beitrag nach dem Speichern im KOFL dargestellt wird, klicke unten im grauen Bereich der Benutzeroberfläche auf „Vorschau zeigen“. Oben erscheint nun die Vorschau, und unten im Bearbeitungsfeld kannst du Korrekturen vornehmen. Durch erneutes Klicken auf „Vorschau zeigen“ kannst du überprüfen, ob deine Korrekturen das gewünschte Resultat zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um deinen Diskussionsbeitrag abzuschließen und für andere sichtbar zu machen, klicke unten im grauen Bereich der Benutzeroberfläche auf „Änderungen speichern“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Voraus herzlichen Dank für deinen/euren Beitrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe deines Namens und des Datums dient der Transparenz, die im KOFL grundsätzlich angestrebt wird. Völlige Anonymität ist ohnehin nicht möglich, weil beim Speichern deine IP-Adresse in der Versionsgeschichte aufgezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn und Zweck der Diskussionsseiten ==&lt;br /&gt;
Bei jedem Artikel findest du oben auf der Benutzeroberfläche unter dem Titel eine Seite „Diskussion“. Sie soll zu Folgendem dienen:&lt;br /&gt;
* Wenn nur die Diskussion zu einem Thema eröffnet ist und noch kein eigentlicher Artikel dazu existiert (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]), kannst du auf Aspekte aufmerksam machen, die nach deiner Meinung beim Verfassen des Artikels berücksichtigt werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst auf inhaltliche Unstimmigkeiten des zugehörigen Artikels aufmerksam machen. Beschreibe, was dir unstimmig erscheint und warum. Belege deine Begründung nach Möglichkeit mit der Angabe von Quellen. Gib die betreffenden Stellen möglichst genau an, indem du sie z. B. aus dem Artikel herauskopierst, auf der Diskussionsseite einfügst und eine zutreffendere Formulierung vorschlägst. Dadurch hilfst du, den Artikel inhaltlich in seiner Darstellung und Argumentation zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst auf inhaltliche Themen, Argumentationen oder Erfahrungen aufmerksam machen, die dir im zugehörigen Artikel zu fehlen oder eine wertvolle Ergänzung zu sein scheinen. Belege fehlende Themen oder Argumentationen nach Möglichkeit mit der Angabe von Quellen. Wenn du hier eine größere Ergänzung eines Artikels durch ein oder mehrere Kapitel vorschlägst, kannst du AutorIn dieser Teile werden (vgl. [[KOFL:Artikel(teile) veröffentlichen]]). Dadurch hilfst du, den Artikel inhaltlich zu erweitern und umfassender zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst auf formale Fehler oder Unstimmigkeiten (Rechtschreibung, Grammatik, Stilistik, andere formale Darstellungsfehler) im zugehörigen Artikel aufmerksam machen. Gib die betreffenden Stellen möglichst genau an, indem du sie z. B. aus dem Artikel herauskopierst, auf der Diskussionsseite einfügst und deine Korrektur deutlich machst (z. B. mit NICHT: „(bestehender Text)“, SONDERN: „(dein Vorschlag“). Dadurch hilfst du, den Artikel formal zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AutorIn und die RedakteurIn eines Artikels bzw. einer Diskussionseröffnung beobachten und betreuen die zugehörige Diskussion. Sie werden zu deinem Beitrag auf der Diskussionsseite Stellung beziehen oder auch mit dir Kontakt aufnehmen, um dein Anliegen zu diskutieren. Wenn ihr bei bestehenden Artikeln zu einer definitiven Verbesserungsmöglichkeit gelangt, wird die RedakteurIn die entsprechenden Anpassungen vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sind auch Diskussionsbeiträge aus fachlichen und regionalen Netzwerken möglich und willkommen. Wünschenswert ist, dass ihr nicht ein ausführliches Protokoll der Diskussion, sondern diese in zusammenfassender Form veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussionsseiten bieten keinen Raum für persönliche Angriffe, Diffamierungen, abfällige Bemerkungen und Ähnliches. Das Redaktionsteam behält sich vor, entsprechende Beiträge zu löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion/Mitmachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Artikel(teile)_ver%C3%B6ffentlichen&amp;diff=6599</id>
		<title>KOFL:Artikel(teile) veröffentlichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Artikel(teile)_ver%C3%B6ffentlichen&amp;diff=6599"/>
		<updated>2026-05-26T13:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Wie reichst du einen Artikel(teil) ein? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite beschreibt das Vorgehen, wie man konkret einen Artikel(teil) in Zusammenarbeit mit dem KOFL-Redaktionsteam veröffentlichen kann. Sie thematisiert dann die redaktionelle Betreuung des KOFL als Fachlexikon. Ihr Ziel besteht in der Gewährleistung einer einheitlichen Darstellung und der formalen und inhaltlichen Qualität. Dabei stützt sich das KOFL auf den Grundsatz des Austauschs und der gemeinsamen Entwicklung. Eine Checkliste erläutert die Voraussetzungen, die ein neuer KOFL-Artikel erfüllen muss, und ebenso wird die Anforderung der Quellenangabe thematisiert. Darauf wird die lexikalische Darstellung von kinästhetischen Fachbegriffen im KOFL erläutert und begründet. Sie beruht auf Recherchen und besteht in der „neutralen“ Beschreibung der Faktenlage der Fachliteratur. Andererseits soll auch Erfahrungswissen – es spielt in der Kinästhetik eine grundlegende Rolle – im KOFL dargestellt werden. Als Voraussetzung der Veröffentlichung existiert ein Minimalstandard eines Artikels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie reichst du einen Artikel(teil) ein? ==&lt;br /&gt;
Wenn du unter den dargestellten Rahmenbedingungen einen Artikel(teil) veröffentlichen willst, schreibe eine E-Mail an die KOFL-Chefredakteurin, Ilona Himmelberger (ilona.himmelberger@kinaesthetics.ch). Beschreibe in dieser Mail kurz,&lt;br /&gt;
* zu welchem Thema du im KOFL einen Artikel oder Artikelteil veröffentlichen möchtest,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* welche Recherchen zu deinem Thema du bereits durchgeführt hast bzw. welche Quellen du zur Darstellung deines Themas berücksichtigen möchtest,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* falls dir eine Person aus dem KOFL-Redaktionsteam dafür besonders geeignet zu sein scheint, mit welcher RedakteurIn du gerne zusammenarbeiten würdest (vgl. [[KOFL:Das Redaktionsteam]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chefredakteurin wird in der Folge mit dir Kontakt aufnehmen, gegebenenfalls Problemstellungen deines Themas mit dir besprechen und dir eine RedakteurIn zuweisen. Darauf wird diese Kontakt mit dir aufnehmen, um methodisch und inhaltlich das weitere Vorgehen zu besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KOFL-Redaktionsteam freut sich sehr, wenn du dich zu diesem Schritt entscheidest. Damit leistest du einen wertvollen Beitrag dazu, in diesem Lexikon das Kinästhetik-Wissen und -Können sowie seine Geschichte im gemeinsamen Austausch umfassend darzustellen. Schon im Voraus herzlichen Dank für dein/euer Engagement!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die redaktionelle Betreuung ==&lt;br /&gt;
Das KOFL ist ein redaktionell betreutes Fachlexikon. Das heißt, dass du einen Artikel oder einen ergänzenden Teil eines bestehenden Artikels, den du – eventuell zusammen mit einer KollegIn – hier veröffentlichen möchtest, nicht direkt anlegen kannst, sondern von einer KOFL-RedakteurIn betreut wirst. Sie wird dir helfen, dein Thema nach den formalen Richtlinien des KOFL zu gestalten. Dies betrifft für ganze Artikel namentlich die [[KOFL:Elemente eines Artikels|Standardelemente]], die jeder KOFL-Artikel enthalten sollte („Zusammenfassung“, „Zum Begriff“ usw.). Für Artikelteile betrifft es z. B. die Anforderung, die Darstellung von Fakten mit Quellenangaben zu belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die betreuende RedakteurIn ist auf der inhaltlichen Ebene deine DiskussionspartnerIn, indem sie deinen Beitrag gegenliest, nach den inhaltlichen Kriterien des KOFL beurteilt und dir Rückmeldungen gibt. Wenn ihr durch diesen Austausch zu einer definitiven Fassung gelangt, wird sie ihn mit ihren Kenntnissen der nötigen „Wiki-Editorsprache“ veröffentlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wirst du mit der betreuenden RedakteurIn zusammen die Diskussion deines Themas beobachten, an ihr teilnehmen und gegebenenfalls deinen Artikel aufgrund der Diskussion verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese redaktionelle Betreuung soll nicht nur eine einheitliche formale und inhaltliche Qualität des KOFL gewährleisten, sondern begründet sich auch dadurch, dass in der Kinästhetik die gemeinsame Entwicklung im Austausch seit jeher ein zentraler Grundsatz ist. Entsprechend hält sich das KOFL an das Motto, dass kein Artikel undiskutiert veröffentlicht wird – dies gilt somit auch für alle KOFL-RedakteurInnen, wenn sie als AutorInnen einen Beitrag zum KOFL publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eine kleine Checkliste ==&lt;br /&gt;
Überprüfe bitte im Voraus, ob die folgenden Punkte für deinen Artikel zutreffen:&lt;br /&gt;
* Hat dein Artikelthema eine inhaltliche Beziehung zur Kinästhetik?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kannst du dein Artikelthema durch Quellen untermauern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Existiert im KOFL noch kein Artikel oder Artikelteil zu deinem Thema? Benutze zur Überprüfung die Suchfunktion oben rechts. Wenn du auf die Lupe klickst, gelangst du zur Spezialseite „Suche“, wo du auch die Inhaltsseiten nach gleichen oder ähnlichen Stichwörtern durchsuchen kannst (Volltextsuche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KOFL ist ein Fachlexikon, in dessen Zentrum die Kinästhetik steht. Wenn bei einem Thema keine plausible Verbindung mit der Kinästhetik aufgezeigt werden kann, wird dieses nicht ins KOFL aufgenommen. Deshalb soll grundsätzlich bei Themen, die in der Fachliteratur der Kinästhetik nicht oder nur am Rand auftreten, ihre Bedeutung für die Kinästhetik ausdrücklich klargestellt werden. Ein Beispiel: Es ist durchaus erwünscht, dass du im KOFL zum Thema Emotion den aktuellen Wissensstand der Psychologie, Hirnforschung usw. darstellst, aber nicht ohne dass du aufzeigst, mit welchen Kinästhetik-Inhalten dieses Thema verbunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Wikipedia besteht im KOFL die Pflicht, die Quellen von Aussagen über Fakten anzugeben. Dies gilt dann, wenn sie nicht als allgemein bekannt vorausgesetzt werden können (z. B. die Sonne geht im Osten auf) oder als allgemein anerkanntes Wissen (z. B. die chemische Formel von Wasser ist H2O). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall wird aus deinen Formulierungen und Überschriften bzw. deinen Quellenangaben immer klar, ob du dich auf allgemeine Fakten berufst, Aussagen einer Quelle darstellst oder ob du aus deiner persönlichen Perspektive Zusammenhänge schaffst, Fragen aufwirfst oder Fakten kommentierst – Letzteres ist also nicht verboten, sondern durchaus erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertvolle Tipps für das Schreiben guter Artikel findest du in der Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die lexikalische Darstellung von Fachbegriffen der Kinästhetik ==&lt;br /&gt;
Ein Hauptziel des KOFL ist, umfassend die aktuelle Verwendung und die Geschichte der spezifischen Fachbegriffe der Kinästhetik lexikalisch darzustellen. Diese Darstellung soll in erster Linie auf den vorhandenen schriftlichen Quellen zur Kinästhetik beruhen. Damit du diesem Anspruch gerecht werden kannst, ist es unabdingbar, dass du Recherchen zur Frage durchführst, wie dein Thema in der einschlägigen Kinästhetik-Fachliteratur dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine „Idealrecherche“ mit einem enormen Aufwand verbunden ist, hat das KOFL-Redaktionsteam einen Minimalstandard eines Artikels zu einem kinästhetischen Fachbegriff festgelegt. Zu diesem gehört die Darstellung der Aussagen mindestens einer schriftlichen Quelle zu deinem Thema. Dass dies überhaupt verlangt wird, begründet sich einerseits durch die oben erwähnte Zielsetzung des KOFL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits bist du vielleicht deshalb daran interessiert, einen Artikel zu deinem Thema zu schreiben, weil du zu diesem offene Fragen hast, dir etwas nicht aufzugehen oder zu fehlen scheint. Gerade in diesem Fall ist es sehr wichtig, dass du die Aussagen eines Quellentextes möglichst neutral darzustellen versuchst und die Darstellung deines Verständnisses mit der betreuenden RedakteurIn diskutierst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies verringert die Wahrscheinlichkeit, dass deine Beschreibung und deine eventuelle Kritik des Themas den Charakter einer rein persönlichen und subjektiven Betrachtung haben, der ausgehend von den Quellen kaum jemand folgen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein genaueres Bild des erwähnten Minimalstandards kannst du dir auf der Seite „[[KOFL:Anleitung: Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff]]“ verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungswissen ==&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit der Tatsache, dass die subjektive Erfahrung und der einzelne verkörperte, ganze Mensch in der Kinästhetik und Kybernetik eine wichtige Rolle spielen, will das KOFL nicht nur schriftliche Quellen aufbereiten. Ebenso wertvoll ist es, auf Erfahrungsberichte von Kinästhetik-AnwenderInnen zu verweisen. Sie sind insbesondere in der Zeitschrift „lebensqualität/LQ“ zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desgleichen ist wünschenswert, dass ThementrägerInnen oder Kinästhetik-PionierInnen sich zu einem Artikelthema äußern und ihr Erfahrungswissen dargestellt wird. Dies ist deshalb von Bedeutung, weil historische Beschreibungen nicht immer leicht nachzuvollziehen sind und etliche Fachbegriffe erst in Ansätzen schriftlich formuliert sind. Bei solchen Personen ist oft ein viel breiteres Erfahrungswissen zu solchen Themen vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund sieht das KOFL entsprechende [[KOFL:Elemente eines Artikels|Standardelemente]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion/Mitmachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6598</id>
		<title>KOFL:Das Redaktionsteam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6598"/>
		<updated>2026-05-26T13:38:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Ehemalige Redaktionsmitglieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite führt die Mitglieder des Redaktionsteams mit ihren Kontaktdaten auf. Sie behandelt die Bildung des KOFL-Redaktionsteams und seine Arbeiten in der Aufbauphase des KOFL-Projekts. Dann werden die Aufgaben der RedakteurInnen beschrieben (Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen, Verfassen von Artikeln, redaktionelle Betreuung usw.). Abschließend wird unter dem Stichwort des Selbstverständnisses des Teams als hauptsächliche Absicht die Erleichterung der Mitarbeit beim KOFL in ansprechender Qualität genannt und darauf hingewiesen, dass das Team sich nicht als exklusive Gruppe versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mitglieder des Redaktionsteams ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Borrmann&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie&lt;br /&gt;
: Lehrer für Pflege und Gesundheit M.A.&lt;br /&gt;
: Telefon: 01633221110&lt;br /&gt;
: E-Mail: Andreas.Borrmann@kinaesthetics-net.de&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Andreas Borrmann|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ilona Himmelberger&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Historikerin/Germanistin M. A., Co-Leitung Ressourcenpool „Curriculum und Forschung“ der European Kinaesthetics Association (EKA)/Verantwortungsbereich „Grundlagenforschung und Sprache“, Kommunikation Kinaesthetics Schweiz&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 55 451 18 05&lt;br /&gt;
: E-Mail: ilona.himmelberger@kinaesthetics.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Ilona Himmelberger|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michaela Jelinek&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson, Intensivpflege, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon: +43 676 5441574&lt;br /&gt;
: E-Mail: Michaela.jelinek@kinaesthetics-net.at&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Michaela Jelinek|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sabine Kaserer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenpflegerin/Infermiera, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Geschäft: +39 335 5372811&lt;br /&gt;
: E-Mail: sabine.kaserer@kinaesthetics-net.it &lt;br /&gt;
: [[Benutzer: Sabine Kaserer |Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagmar Panzer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenschwester, Fachweiterbildung Intensiv, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Privat: +49 911 39 08 23&lt;br /&gt;
: Telefon Mobil: +49 176 45 50 05 44&lt;br /&gt;
: E-Mail: dagmar.panzer@kinaesthetics-net.de &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Dagmar Panzer|Mehr lesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutz Zierbeck&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Pflegefachmann, Kinaesthetics-Trainer, -Berater und -Ausbilder, Spezialist für angewandte Kinästhetik, Erwachsenenbildner&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 61 753 24 19&lt;br /&gt;
: E-Mail: lutz.zierbeck@kinaesthetics-net.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Lutz Zierbeck|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Redaktionsmitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; || &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Land, Mitarbeit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Andrea Wildi Wyss&#039;&#039;&#039;|| CH, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Lilia Körner&#039;&#039;&#039;|| DE, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Susanne Hoser&#039;&#039;&#039; || DE, 2016 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uta Bornschein&#039;&#039;&#039; || DE, 2017 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Joachim Reif&#039;&#039;&#039;|| AT, 2018 bis 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Caroline Rüttimann Remund&#039;&#039;&#039;|| CH, 2024 bis 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Stefan Marty-Teuber&#039;&#039;&#039; || CH, 2016 bis 2026&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung des Redaktionsteams und Aufbauphase des KOFL ==&lt;br /&gt;
Für die Pilotphase des KOFL-Projektes erfolgte Ende 2016 eine Ausschreibung der Mitarbeit im KOFL-Redaktionsteam. Sie richtete sich an die Kinaesthetics-TrainerInnen der EKA. Als Voraussetzungen wurden eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte der Kinästhetik und Kybernetik, überdurchschnittliche Erfahrung oder aussichtsreiche Lernbereitschaft im Umgang mit schriftlichem Deutsch mit wissenschaftlichem Anspruch und die nötigen zeitlichen Ressourcen genannt. In der Folge meldete sich eine Gruppe von sechs Personen, die sich während gut eineinhalb Jahren mit der Konzeption des KOFL, seiner konkreten Ausgestaltung und dem nötigen Know-how beschäftigte. Dabei zeigte sich die hohe Komplexität des Projekts in inhaltlichen, formalen, prozeduralen und technischen Herausforderungen. In der ersten Jahreshälfte 2017 fanden vier eintägige Redaktionstreffen statt, ab August 2017 bis August 2018 sieben zweitägige Treffen. In dieser Aufbauphase des KOFL konnten aus dem Budget des Ressourcenpools „Curriculum und Forschung“ der EKA ein Teil der Redaktionstreffen der RedakteurInnen mit EUR 200.-/CHF 240.- pro Tag und ihre Spesen gedeckt werden. Alle zusätzliche Arbeit der RedakteurInnen war ehrenamtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Belastung durch die Projektmitarbeit führte zu zwei Wechseln innerhalb des Redaktionsteams. Andrea Wildi Wyss aus der Schweiz und Lilia Körner aus Deutschland zogen sich aus dem Team zurück. Sie konnten mit Joachim Reif aus Österreich und Sabine Kaserer aus Italien ersetzt werden. Mit diesem Schritt wurde im Jahr 2018 die erwünschte bessere Vertretung der einzelnen „Kinaesthetics-Länder“ im Team erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben der RedakteurInnen ==&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen nehmen an regelmäßigen, zweitägigen physischen Redaktionstreffen teil. Die Termine werden frühzeitig durch Umfragen festgelegt. Für den Regelbetrieb ist ein Redaktionstreffen pro Jahr vorgesehen. An jedem Redaktionstreffen werden ausgewählte Themen auch über Bewegungserfahrungen und gemeinsame Reflexion beleuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktionstreffen werden durch ca. vier halbtägige Redaktions-Onlinekonferenzen pro Jahr ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Treffen bzw. Konferenzen dienen hauptsächlich der Besprechung von Problemen, Herausforderungen oder Erkenntnissen, die sich aus der Redaktionstätigkeit ergeben haben, sowie der Weiterentwicklung des KOFL und des persönlichen Know-hows als RedakteurIn. Außerdem wird regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Ressourcenpool und in der EKA informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eröffnung einer Diskussion durch mit Fachliteratur angelegte Artikel ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen eröffnen die Diskussion zu einem neuen Thema, indem sie einen Artikel mit Fachliteratur anlegen oder auf der zugehörigen Diskussionsseite erste Beiträge veröffentlichen (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]). Dies kann auf Anregung aus dem Netzwerk der LeserInnen oder aus eigenem Antrieb in Absprache mit dem Chefredakteur geschehen. Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit mit einer KollegIn des Redaktionsteam empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfassen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Aus eigenem Antrieb und Interesse verfassen RedakteurInnen Artikel(teile) als AutorInnen.  Getreu nach dem KOFL-Motto, dass nichts undiskutiert veröffentlicht wird, werden die RedakteurInnen als AutorInnen in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung immer von einer KollegIn des Redaktionsteams begleitet. Dies geschieht in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung von externen AutorInnen. Da beide über das nötige Know-how verfügen, kann individuell festgelegt werden, wer die Verantwortung für einzelne Teilschritte übernimmt (z. B. für das Anlegen der Infobox, für einzelne Kapitel, für das Editieren). Wie das Anlegen von Artikeln mit Fachliteratur (vgl. oben) gewährleistet diese Aufgabe, dass die Entwicklung des KOFL nicht steckenbleibt, wenn wenige oder keine Anstöße aus dem Netzwerk der KOFL-LeserInnen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Redaktionelle Betreuung der AutorInnen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen betreuen AutorInnen, die einen Artikel(teil) im KOFL veröffentlichen wollen (vgl. [[KOFL:Anleitung: Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff]]). Sie stellen ihnen eine Word-Datei als Grundlage für das Verfassen und bei Bedarf auf vertraulicher Basis PDF von Quellen zur Verfügung. Zusammen mit den AutorInnen planen sie das Verfassen der Beiträge und legen Termine und Form von Besprechungen fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erklären die Anforderungen an die einzelnen Standardelemente eines Artikels und unterstützen und beraten AutorInnen beim Anlegen eines Recherche-Dokuments, beim bibliografischen Erfassen von Quellen, bei der Suche nach Erfahrungsberichten oder bei der Formulierung der Zusammenfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind GegenleserInnen und DiskussionspartnerInnen von abgeschlossenen Beiträgen, indem sie nachvollziehbare Änderungsvorschläge und Kommentare machen und diese mit den AutorInnen diskutieren. Wenn ganze Artikel verfasst werden, kümmern sie sich um das Verfassen der weiteren Standardelemente (Infobox, „Zum Begriff, Einzelnachweise, Kategorie). Auf der Grundlage des kursiven Lektorats des Chefredakteurs besprechen sie mit den AutorInnen eventuelle letzte Anpassungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss dieser Arbeiten editieren sie den Artikel(teil) im KOFL und eröffnen die zugehörige Diskussionsseite. Sie beobachten diese zusammen mit den AutorInnen und versehen sie mit Antworten auf Beiträge von KOFL-LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützung der KOFL-Sprachverantwortlichen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen unterstützen die KOFL-Sprachverantwortlichen in technischen und inhaltlichen Belangen (vgl. [[KOFL:KOFL-Mehrsprachigkeit#Unterst.C3.BCtzung_durch_das_KOFL-Redaktionsteam|KOFL-Mehrsprachigkeit: Unterstützung durch das KOFL-Redaktionsteam]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen übernehmen definierte Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings des KOFL. Vorgesehen sind die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch die Sammlung bestehender Texte der Fachliteratur, die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch ein Interview mit einer ThementrägerIn/Kinästhetik-PionierIn und der Beginn eines neuen Artikels (vgl. [[KOFL: Sponsoring]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis des Redaktionsteams, Nachfolgeregelung und Anforderungsprofil ==&lt;br /&gt;
=== Selbstverständnis des Redaktionsteams ===&lt;br /&gt;
Eine wichtige Absicht des Redaktionsteams liegt darin, interessierten Personen die Mitarbeit beim KOFL-Projekt in ansprechender Qualität zu erleichtern und sie bei den inhaltlichen, formalen und methodischen Herausforderungen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KOFL-Redaktionsteam versteht sich nicht als geschlossene und exklusive Gruppe. Ganz im Gegenteil besteht im weiteren Projektverlauf ein großes Interesse, dass sich interessierte Personen das nötige Know-how durch regelmäßige Mitarbeit als AutorIn oder InitiatorIn von Diskussionen aneignen können. Dadurch würden sich die betreffenden Personen einerseits als NachfolgerInnen für zurücktretende KOFL-RedakteurInnen empfehlen, andererseits sind für die Zukunft des KOFL auch Erweiterungen des Redaktionsteams in freieren Formen vorstellbar. Du kannst jederzeit mit einem [[#Die Mitglieder des Redaktionsteams|Mitglied des Redaktionsteams]] Kontakt aufnehmen, wenn dich diese Möglichkeiten interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen ist es ein deklariertes Ziel, dass die Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem KOFL mit ihren Begründungen und Absichten so transparent als möglich sind. Die Beschreibungen, wie das KOFL „funktioniert“, sollen im KOFL selbst zu finden sein. Dies ist insbesondere für den Ausbau der Mehrsprachigkeit von entscheidender Bedeutung. Die KOFL-Sprachverantwortlichen stellen schon jetzt eine Erweiterung des KOFL-Redaktionsteams dar und können davon profitieren, dass das KOFL möglichst selbsterklärend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolgeregelung ===&lt;br /&gt;
Wenn sich eine KOFL-RedakteurIn aus dem Redaktionsteam zurückzieht und ihre Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum&amp;amp;Forschung kündigt, werden die folgenden Schritte eingeleitet:&lt;br /&gt;
* Am Schluss dieses Kapitels wird eine Ausschreibung mit allen nötigen Angaben veröffentlicht. Sie enthält eine vorformatierte E-Mail, die Bewerbende mit den verlangten Angaben an den KOFL-Chefredakteur senden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Länderorganisation informieren alle Kinaesthetics-TrainerInnen mit einer TrainerInnen-News über die Ausschreibung und den entsprechenden Link zum KOFL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur bestätigt den Bewerbenden den Eingang ihrer Bewerbung und macht sie gegebenenfalls auf fehlende Angaben aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Anmeldefrist legt der Chefredakteur zusammen mit den Bewerbenden und interessierten KOFL-RedakteurInnen einen Termin für eine Online-Informationsveranstaltung fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Online-Informationsveranstaltung werden die Absicht und Organisation des KOFL sowie die Anforderungen, Aufgaben und Möglichkeiten der redaktionellen Mitarbeit konkret aufgezeigt. Ebenso werden eventuelle Fragen der Bewerbenden beantwortet. Es wird eine Bedenkzeit angesetzt, in der die Bewerbenden dem Chefredakteur ihr definitives Interesse, eine andere Form des Engagements fürs KOFL oder den Rückzug ihrer Bewerbung mitteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Bedenkzeit trifft das Redaktionsteam eine Entscheidung betreffend Nachfolge und kommuniziert diese den Bewerbenden möglichst transparent. Mit abgewiesenen Bewerbenden werden andere Formen des Engagements fürs KOFL besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ausschreibung in diesem Kapitel wird gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur oder eine KOFL-RedakteurIn führt die NachfolgerIn in die Redaktionsarbeit ein und unterstützt sie namentlich beim Erstellen ihrer Selbstpräsentation als KOFL-RedakteurIn auf der Seite „Das Redaktionsteam“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach einer halbjährigen Probe- und Einarbeitungszeit unterschreibt die NachfolgerIn die Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum &amp;amp; Forschung (C&amp;amp;F) und wird im Rahmen des KOFL-Budgets von C&amp;amp;F für ihre Mitarbeit entlöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungsprofil für KOFL-RedakteurInnen ===&lt;br /&gt;
* Als Kinaesthetics-TrainerIn verfügst du über eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte des Fachgebietes der Kinästhetik und der Kybernetik. Du kennst und verstehst die Inhalte der wichtigsten Publikationen der EKA (z. B. „Konzeptsystem“, „Lernen und Bewegungskompetenz“, „Kybernetik und Kinästhetik“). Du bist mit weiterführender kybernetischer, konstruktivistischer oder systemtheoretischer Literatur vertraut. Du hast idealerweise die Weiterbildung „Kybernetik-Zyklus“ besucht und interessierst dich grundsätzlich für die schriftliche Beschreibung der erwähnten Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast Erfahrung im Verfassen von Texten mit gehobenem, bestenfalls wissenschaftlichem Anspruch sowie Interesse und Lernbereitschaft, diese Kompetenz zu erweitern. Dies tust du konkret &lt;br /&gt;
** im wissenschaftlichen Recherchieren,&lt;br /&gt;
** im Verfassen von Lexikonartikeln,&lt;br /&gt;
** im Gegenlesen von Lexikonartikeln (sprachliche und inhaltliche Beurteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst ungefähr vier Arbeitstage pro Jahr für die selbstständige Einzel- oder Partnerarbeit am KOFL investieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, an den regelmäßigen Redaktionssitzungen verbindlich teilzunehmen. Diese werden online und in Form von physischen Treffen durchgeführt (insgesamt ca. 5 Treffen pro Jahr). In der Regel finden die physischen Treffen in der Schweiz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, dich im Rahmen des KOFL-Budgets des Ressourcenpools Curriculum &amp;amp; Forschung als qualifizierte Mitarbeitende für das langfristige KOFL-Projekt zu engagieren. Formelles wird in einer Vereinbarung mit dem Ressourcenpool geregelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung der ChefredakteurIn bildest du dich im Team und allein in deinem Know-how weiter. Dies betrifft je nach deinen Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
* Editieren im Online-Lexikon&lt;br /&gt;
* Recherchieren in Fachlexika und -büchern &lt;br /&gt;
* Verfassen von Lexikonartikeln &lt;br /&gt;
* Gegenlesen von Texten &lt;br /&gt;
Mit diesen Voraussetzungen verfasst du einerseits eigene, von Team-KollegInnen und/oder vom Chefredaktor gegengelesene Lexikonartikel. Andererseits liest du eingereichte Lexikonbeiträge gegen und erarbeitest mit den AutorInnen zusammen die Endversion, die du im Online-Lexikon publizierst. Daneben besteht deine Tätigkeit auch darin, im Redaktionsteam das Erscheinungsbild und die Funktionen des Lexikons weiterzuentwickeln. Detaillierte Informationen zu deinen Aufgaben als RedakteurIn findest du auf dieser Seite im [[#Aufgaben der RedakteurInnen|vierten Kapitel]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Impressum_und_Haftungsausschluss&amp;diff=6597</id>
		<title>KOFL:Impressum und Haftungsausschluss</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Impressum_und_Haftungsausschluss&amp;diff=6597"/>
		<updated>2026-05-26T13:34:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Kinaesthetics-Online-Fachlexikon“ (KOFL) wird von der European Kinaesthetics Association (EKA) bzw. ihrem Verlag unter Verwendung der MediaWiki-Software (vgl. https://www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki) herausgegeben. Die Leitung des Projekts liegt beim Ressourcenpool „Curriculum und Forschung“ der EKA. Die verantwortliche Ansprechperson ist die Chefredakteurin des KOFL, Ilona Himmelberger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag European Kinaesthetics Association&amp;lt;br /&amp;gt;Biodorf-Weg 4&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
AT-5164 Seeham&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: ++43 6217 20977&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: info@kinaesthetics.at&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Website: www.kinaesthetics.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chefredakteurin: &amp;lt;br /&amp;gt;Ilona Himmelberger&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kinaesthetics Schweiz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ressourcenpool Curriculum und Forschung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zürcherstr. 46&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
CH 8400 Winterthur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: ilona.himmelberger@kinaesthetics.ch&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +41 55 451 18 05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RedakteurInnen: &amp;lt;br /&amp;gt;Andreas Borrmann, Michaela Jelinek, Sabine Kaserer, Dagmar Panzer, Lutz Zierbeck&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ehemalige RedakteurInnen: Andrea Wildi Wyss (2016 bis 2017), Lilia Körner (2016 bis 2017), Susanne Hoser (2016 bis 2020), Uta Bornschein (2017 bis 2020), Joachim Reif (2018 bis 2024), Caroline Rüttimann Remund (2024 bis 2025), Stefan Marty-Teuber (2016 bis 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT-Verantwortlicher: &amp;lt;br /&amp;gt;Michael Koch (Ressourcenpool Administration und Plattformen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachlicher Beirat: &amp;lt;br /&amp;gt;Christine Grasberger (AT), Brigitte Marty-Teuber (CH), Rosmarie Suter (CH), Kristina Class (DE), Beate Scheidegger Baret (IT)&lt;br /&gt;
Ehemalige Mitglieder: Ute Kirov (DE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachen und Sprachverantwortliche:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Sprache!! Kürzel!! Sprache (deutsch)!! Sprachverantwortliche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bosanski || bs || Bosnisch|| Imet Murati&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dansk || da || Dänisch ||  Lene Bøgh Andersen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| English || en || Englisch || N. N.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Español || es || Spanisch || Mercedes Fernandez Doblado&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Français || fr || Französisch || Julia Pieren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Italiano || it || Italienisch || Emanuela Garavelli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ქართული || ka || Georgisch || Shukia Tchintcharauli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Magyar || hu || Ungarisch || Mária Pfemeter/András Márton&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Română || ro || Rumänisch || Mária Pfemeter/András Márton&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftungshinweis ==&lt;br /&gt;
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftung für Inhalte ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:%C3%9Cber_Kinaesthetics-Online-Fachlexikon&amp;diff=6596</id>
		<title>KOFL Diskussion:Über Kinaesthetics-Online-Fachlexikon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:%C3%9Cber_Kinaesthetics-Online-Fachlexikon&amp;diff=6596"/>
		<updated>2026-05-26T13:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Diskussionsseiten|KOFL:Über Kinaesthetics-Online-Fachlexikon}}&lt;br /&gt;
{{Infobox|Diskussion eröffnet|Ilona Himmelberger/Dagmar Panzer}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:%C3%9Cber_Kinaesthetics-Online-Fachlexikon&amp;diff=6595</id>
		<title>KOFL:Über Kinaesthetics-Online-Fachlexikon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:%C3%9Cber_Kinaesthetics-Online-Fachlexikon&amp;diff=6595"/>
		<updated>2026-05-26T13:28:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Ilona Himmelberger/Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite behandelt das KOFL-Projekt in einem Überblick. Erwähnt wird der Redaktionsbereich, der für alle Interessierten einsehbar ist. Aufbauend auf der Wikipedia-Idee werden als Grundgedanken die allgemeine Verfügbarkeit von Wissen, die Teilnahme an der Darstellung von Wissen sowie hohe Transparenz und generelle Diskutierbarkeit genannt. Zur Begründung des Projekts wird darauf hingewiesen, dass eine leicht zugängliche Möglichkeit fehlt, die es erlaubt, sich selbstständig mit der aktuellen und historischen Faktenlage sowie mit zugehörigem Erfahrungswissen und aktuellen Entwicklungen kognitiv auseinanderzusetzen. Darauf wird der Sinn und Zweck der redaktionellen Betreuung erläutert. Er liegt in der angestrebten inhaltlichen und formalen Qualität und insbesondere im Grundgedanken des Austauschs und der gemeinsamen Entwicklung. Dann charakterisiert und konkretisiert eine Kurzbeschreibung das KOFL mit seinen Inhalten und Zielen und abschließend wird die konkrete Entwicklung des Projekts mit den KOFL-Berichten des Ressourcenpools Curriculum und Forschung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das KOFL-Projekt ==&lt;br /&gt;
Das KOFL-Projekt verfolgt die langfristige Idee, mit der Software der Wikipedia mithilfe des Netzwerks aller Kinästhetik-Fachleute ein umfassendes, redaktionell betreutes Online-Lexikon des Fachgebiets der Kinästhetik, der Kybernetik und anderer Bezugswissenschaften aufzubauen. Es wird von der European Kinaesthetics Association (EKA) herausgegeben. Die Leitung des Projekts liegt beim Ressourcenpool „Curriculum und Forschung“ der EKA, ein fachlicher Beirat unterstützt das Projekt (vgl. „[[KOFL:Impressum und Haftungsausschluss]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestartet wurde das Projekt im Jahr 2017. Unter der Leitung des Chefredakteurs erarbeitete das KOFL-Redaktionsteam die Konzeption des KOFL auf der inhaltlichen, formalen, prozeduralen und technischen Ebene. Zugleich beschäftigte es sich mit dem nötigen Know-how des Verfassens und der redaktionellen Betreuung von KOFL-Artikeln. Im Herbst 2018 wurden die Kinaesthetics-TrainerInnen der EKA darüber informiert, dass ihnen das KOFL zur Einsicht und Mitarbeit zur Verfügung steht. Von diesem Zeitpunkt an sollen die erwähnten Prozesse der Entwicklungsphase im Austausch mit den LeserInnen fortgesetzt und fortlaufend optimiert werden – im Vergleich mit einem gedruckten Lexikon ist diese Dynamik bei einem Online-Lexikon möglich und erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektplanung sieht vor, dass für ungefähr zwei Jahre Erfahrungen mit dem Regelbetrieb im EKA-Netzwerk gesammelt werden. Konkret bedeutet dies, dass alle interessierten Kinaesthetics-TrainerInnen in dieser Zeitspanne an Diskussionen teilnehmen und in Zusammenarbeit mit dem Redaktionsteam Diskussionen eröffnen und Artikel(teile) einreichen können. Im Verlauf dieser Phase soll sich ergeben, welchen bewältigbaren Arbeitsaufwand und Finanzierungsbedarf dieser Regelbetrieb für das Redaktionsteam mit sich bringt. Ein wichtiges Anliegen dieser ersten Phase des Regelbetriebs ist die Mehrsprachigkeit des KOFL. Bekanntlich gibt der interne Lehrmittelverlag der EKA Arbeitsunterlagen in einem guten Dutzend Sprachen heraus, und es muss Ziel des KOFL-Projektes sein, dass fremdsprachige TrainerInnen des EKA-Netzwerks gleichermaßen von diesem Online-Fachlexikon profitieren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer letzten Phase sollen ca. ab dem Jahr 2020 aktiv alle Kinästhetik-Fachleute zur Mitarbeit beim KOFL eingeladen werden, und ebenso die Öffentlichkeit auf diese Möglichkeit der kognitiven Auseinandersetzung mit einem Fachgebiet aufmerksam gemacht werden, das für jeden Menschen eine persönliche Bereicherung und Hilfestellung sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Einblick in die konkreten Entwicklungsschritte des Projekts gibt das [[#Die konkreten Entwicklungsschritte|letzte Kapitel]] dieser Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KOFL umfasst einen Redaktionsbereich, der Seiten enthält, die primär für das Redaktionsteam bzw. für seine Arbeit gedacht sind. Auch diese Seiten können interessierte Personen einsehen und ggf. auf der zugehörigen Diskussionsseite kommentieren. Alle Seiten in diesem „KOFL:“-Bereich sind ganz unten auf der Seite „[[KOFL:Redaktion]]“ zu finden. Entsprechend werden vom Redaktionsteam verwendete Vorlagen über die Eingabe von „Vorlagen:“ in der Suchfunktion angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundgedanken ==&lt;br /&gt;
Wie die Wikipedia ist das KOFL den beiden Grundgedanken verpflichtet, dass beschreibbares Wissen allen interessierten Menschen zur Verfügung stehen und jeder Mensch mit seinen Stärken und Interessen zur Darstellung dieses Wissens beitragen können soll. In diesem Sinn versucht das KOFL, das bestehende Wissen über die Kinästhetik in einem Netzwerk von interessierten Personen zu diskutieren und aufzubereiten. Ganz nach dem in der EKA gelebten Grundsatz des Austausches und der gemeinsamen Entwicklung soll für das KOFL das Motto gelten, dass kein Artikel undiskutiert veröffentlicht wird – dies gilt somit auch für alle KOFL-RedakteurInnen, wenn sie als AutorInnen einen Beitrag zum KOFL publizieren. Grundsätzlich wird eine möglichst hohe Transparenz und damit die Diskutierbarkeit aller Vorgaben und Prozesse angestrebt.&lt;br /&gt;
== Warum braucht es das KOFL? ==&lt;br /&gt;
Die Kinästhetik ist ein junges Fachgebiet, dessen erste Anfänge in die 1970er-Jahre zurückreichen. Viele Fachthemen und -begriffe haben sich etabliert, sind aber in den vorliegenden schriftlichen Quellen verstreut und nicht leicht zu finden. Ein leicht zugängliches und umfassendes Nachschlagewerk der Kinästhetik, das die selbstständige persönliche oder wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Fachgebiet und seinen spezifischen Themen erleichtert, fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desgleichen fehlt die systematische Aufbereitung der Geschichte von Fachthemen und -begriffen. Das Verständnis von gewissen Themen und Begriffen hat sich seit den Anfängen kaum verändert, andere Begriffe haben sich gewandelt oder wurden sogar aufgegeben. Personen, die von Anfang an die Entwicklung der Kinästhetik mitgestaltet haben, sind mit dieser spannenden historischen Perspektive vertraut und können genauer darüber Auskunft geben. Für Personen, die sich noch nicht so lange für die Kinästhetik interessieren, liegen die entsprechenden Informationen in den schriftlichen Quellen verstreut vor und sind oft nicht leicht nachvollziehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die subjektive Erfahrung spielt in der Kinästhetik bzw. bei der Sensibilisierung der Bewegungswahrnehmung und Erweiterung der persönlichen Bewegungskompetenz eine zentrale Rolle. Auch hier fehlt eine systematische Sammlung von Erfahrungsberichten und Erfahrungswissen zu den spezifischen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als junges Fachgebiet befindet sich die Kinästhetik in einem dynamischen Entwicklungsprozess. Es besteht die fortlaufende Herausforderung, den aktuellen Stand von wichtigen Entwicklungen festzuhalten und nach dem Selbstverständnis der EKA zu gewährleisten, dass alle Beteiligten davon erfahren und einen Beitrag dazu leisten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wozu ein redaktionell betreutes Online-Fachlexikon? ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Wikipedia ist das KOFL redaktionell betreut, die BenutzerInnen haben keine direkte Zugriffsmöglichkeit auf die Artikelseiten. Die KOFL-RedakteurInnen gewährleisten die formale und inhaltliche Qualität des Lexikons. Sie helfen unerfahrenen AutorInnen von neuen Artikeln, ihren Beitrag nach den formalen Richtlinien des KOFL zu gestalten, und editieren ihn mit ihren Kenntnissen der nötigen „IT-Fachsprache“. Sie sind nach dem oben erwähnten Grundgedanken des Austauschs und der gemeinsamen Entwicklung für unerfahrene und erfahrene AutorInnen DiskussionspartnerInnen, indem sie ihren Beitrag gegenlesen und nach den inhaltlichen Kriterien des KOFL beurteilen. Zusammen mit den AutorInnen betreuen sie die Diskussionsseiten von Artikeln. Nicht zuletzt unterstützen sie als AutorInnen oder durch die Eröffnung von Diskussionen die Weiterentwicklung des KOFL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eine Kurzbeschreibung des KOFL ==&lt;br /&gt;
* Das KOFL ist ein allen Interessierten offenstehendes Online-Lexikon, das auf der Software der Wikipedia aufbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das KOFL ist ein einheitlich gestaltetes Fachlexikon der Kinästhetik, Kybernetik und anderer Bezugswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das KOFL stellt die aktuelle Verwendung und die Geschichte der betreffenden Fachthemen und -begriffe mit Quellen- und Kontextangaben dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das KOFL stellt das Erfahrungswissen von ThementrägerInnen zu den betreffenden Fachthemen und -begriffen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das KOFL stellt herausragende Persönlichkeiten der betreffenden Fachgebiete und ihr Wirken dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das KOFL stellt herausragende Publikationen der betreffenden Fachgebiete dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das KOFL stellt wichtige Ereignisse der Geschichte der betreffenden Fachgebiete dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das KOFL ist durch die direkte Zugriffsmöglichkeit ein Forum zur Diskussion, Vertiefung und Weiterentwicklung von Fachthemen im Netzwerk aller interessierten Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das KOFL ist redaktionell betreut, um von Anfang an die Diskussion der Themen, eine hochwertige Darstellung, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügt, und die Weiterentwicklung des KOFL zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das KOFL ist für alle interessierten Personen eine Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit dem Redaktionsteam Fachthemen lexikalisch aufzubereiten und zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die konkreten Entwicklungsschritte ==&lt;br /&gt;
=== Einleitung ===&lt;br /&gt;
In diesem Kapitel werden in chronologisch absteigender Reihenfolge die konkreten Entwicklungsschritte des KOFL-Projektes mit den Berichten zum KOFL in den Jahresberichten des Ressourcenpools Curriculum und Forschung (C&amp;amp;F) aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KOFL-Bericht aus dem C&amp;amp;F-Jahresbericht 2024 ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Organisatorisches, Finanzielles und Personelles&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Redaktionstreffen und Arbeit in Kleingruppen&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Jahr 2024 fanden 4 halbtägige Onlinekonferenzen statt. Das als physisches Treffen im Oktober vorgesehene zweitägige Redaktionstreffen wurde aus verschiedenen Gründen online durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Jahr 2024 wurde die Idee weiterverfolgt, das zweitägige Redaktionstreffen hauptsächlich dafür zu nutzen, um allein oder in Kleingruppen konkret an ausgewählten Themen (in diesem Jahr hauptsächlich an Revision und Aktualisierungen) zu arbeiten und miteinander die Fragen und Herausforderungen zu besprechen, die sich daraus ergaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Gegensatz dazu wurden die Onlinekonferenzen für aktuelle Informationen aus der EKA und aus C&amp;amp;F, Besprechungen der aktuellen Arbeiten von KOFL-RedakteurInnen sowie für konzeptionelle, strategische und organisatorische Fragen im Zusammenhang mit dem KOFL genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Erneutes Sponsoring des KOFL&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Durch die gleiche Sponsorin, die anonym bleiben möchte, erfolgte wiederum ein stattliches Sponsoring ohne bestimmten Verwendungszweck. Die Sponsorin wurde vom Chefredakteur im Namen des Redaktionsteams herzlich verdankt. Als Verwendungszweck wurden die Begleichung der Spesen des physischen Redaktionstreffens 2025 bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Budget und finanzielle Entschädigung der Projektmitarbeit&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wie in den letzten Jahren wurden am Ende des Jahres die budgetierten CHF 4000.- gleichmäßig auf alle KOFL-RedakteurInnen (außer Chefredakteur) verteilt und damit ihr Engagement in diesem Jahr vergütet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die finanzielle Entschädigung der Projektarbeit durch einen fixen KOFL-Beitrag pro Jahr im C&amp;amp;F-Budget wird in einem Dokument beschrieben. Zu Beginn des Projekts waren (mit dem Ansatz einer Entschädigung geleisteter Arbeit) ca. CHF 10&#039;000.- pro Jahr für 6 RedakteurInnen budgetiert worden. Aktuell erlaubt das C&amp;amp;F-Budget einen solchen Fixbetrag nicht annähernd. Es wäre erfreulich, wenn er sich mittelfristig in diese Richtung entwickeln würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Besetzung der Funktion der sechsten KOFL-RedakteurIn&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Erfreulicherweise hat Anfang 2024 die Schweizer Kinaesthetics-Trainerin Caroline Rüttimann Remund von sich aus Interesse bekundet und hat das Redaktionsteam im Jahr 2024 verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Protokollierung und Erfassung der Themen auf dem Tool ‚Kinaesthetics-Entwicklungsthemen‘&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die im Jahr 2022 begonnene Protokollierung und Erfassung der Themen auf dem vom RP A&amp;amp;P entwickelte Tool &amp;quot;Kinaesthetics-Entwicklungsthemen&amp;quot; bewährt sich. Ein erheblicher Vorteil ist, dass sich diese Arbeit in einem EKA-Tool vollzieht, das eingebettet ist und leicht interessierten VerantwortungsträgerInnen zugänglich gemacht werden kann, und das Tool mehr themen- statt terminzentriertes Dokumentieren erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Inhaltliches&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Revision des KOFL&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach einigen Jahren, in denen im KOFL hauptsächlich &amp;quot;vorwärts&amp;quot; gearbeitet wurde, wurde lag im Jahr 2024 der Schwerpunkt darauf, &amp;quot;rückwärts&amp;quot; auf die bestehenden Artikel aller KOFL-Bereiche zu geschaut. Einerseits wurden Fehler, Uneinheitliches, Veraltetes usw. ausgemerzt, andererseits z. B. die Hauptseite neugestaltet. Neu enthält die Hauptseite Felder, die periodisch neu gefüllt werden und Interessierte animieren, sich im KOFL weiter umzuschauen. Desgleichen wurden etliche Artikel des Redaktionsbereichs überprüft und aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In diesem Zusammenhang wurden Beiträge zum editorischen Know-how fortlaufend auf der Seite [[KOFL:Tipps, Tricks und Anleitungen]] des Redaktionsbereichs ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Lehrgang für Kinaesthetics-AusbilderInnen: Fachartikel in Arbeit&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wie im Bericht 2022 erwähnt, wird im Rahmen des Lehrgangs für neue AusbilderInnen ihre Lese- und Schreibkompetenz dadurch gefördert, dass sie in Zusammenarbeit mit dem Chefredakteur und begleitet von einer KOFL-RedakteurIn an einem KOFL-Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mária Pfemeter aus Rumänien hat einen Fachartikel zum Thema &amp;quot;Parallele und spiralige Bewegungsmuster&amp;quot; verfasst und insbesondere die Geschichte des Fachbegriffs fundiert aufbereitet. Er wurde im Frühjahr 2024 publiziert: [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Helene Kappenthuler hat einen Fachartikel zum Thema &amp;quot;Bewegungselemente&amp;quot; begonnen und wird ihn im Jahr 2025 abschließen. Silvia Schifferer arbeitet am Thema &amp;quot;Vorder- und Rückseiten&amp;quot;, Eugen Grillich an &amp;quot;Haltungs- und Transportbewegung&amp;quot; und Peter Zingerle am Konzept Anstrengung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Mehrsprachigkeit&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bereits vor drei Jahren hatte sich in Bezug auf dieses Projekt (vgl. KOFL-Mehrsprachigkeit) an einer Onlinesitzung der EKA-Übersetzungsverantwortlichen bzw. der freiwilligen KOFL-Sprachverantwortlichen gezeigt, dass den meisten Personen die zeitlichen Ressourcen fehlen, um sich hier zu engagieren. Entsprechend sind die fremdsprachigen Seiten mehr oder weniger weit gediehen, doch eine langsame, dafür qualitativ hochwertige Entwicklung ist einem überstürzten und unsorgfältigem Vorantreiben vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Ausblick&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die KOFL-Mitarbeit von neuen AusbilderInnen im Rahmen des Lehrgangs ist sehr wertvoll:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* Es entstehen neue Fachartikel.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* Die neuen AusbilderInnen schaffen sich durch ihre Mitarbeit eine persönliche Verbindung zum KOFL.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* Sie entwickeln ein vertieftes Verständnis der Absicht des KOFL und seines Nutzens für die Kinaesthetics-TrainerInnen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* Durch die Arbeit an Konzepten bzw. Unterthemen des Konzeptsystems wird ein hochgradig vertieftes Konzeptverständnis möglich. Nach dem Erscheinen des überarbeiteten Konzepsystembuchs im Jahr 2007 bestand in C&amp;amp;F immer die Idee, in einer weiteren Publikation die Konzepte und Unterthemen ausführlicher darzustellen (mit ihrer Geschichte und Entwicklung, Unterschieden des Verständnisses, offenen Fragen usw.). Dies kann nun im KOFL Schritt für Schritt geschehen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Desgleichen erlaubt die Neukonzeption der Hauptseite, aus den entsprechenden Feldern Kurzbiografien zu veröffentlichen. Auch dies gewährleistet die regelmäßige Publikation von neuen Artikeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KOFL-Bericht aus dem C&amp;amp;F-Jahresbericht 2023 ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Organisatorisches, Finanzielles und Personelles&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Redaktionstreffen und Arbeit in Kleingruppen&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Jahr 2023 fanden 3 halbtägige Onlinekonferenzen statt. Eine geplante Onlinekonferenz musste aufgrund mangelnder zeitlicher Ressourcen von mast (außerordentliche Arbeit an den EKA-Papieren) ersatzlos abgesagt werden. Das als physisches Treffen im August vorgesehene zweitägige Redaktionstreffen wurde aus verschiedenen Gründen online durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Jahr 2023 wurde die Idee weiterverfolgt, das zweitägige Redaktionstreffen hauptsächlich dafür zu nutzen, um allein oder in Kleingruppen konkret an ausgewählten Themen zu arbeiten und miteinander die Fragen und Herausforderungen zu besprechen, die sich daraus ergaben. Im Gegensatz dazu wurden die Onlinekonferenzen für aktuelle Informationen aus der EKA und aus C&amp;amp;F, Besprechungen der aktuellen Arbeiten von KOFL-RedakteurInnen sowie für konzeptionelle, strategische und organisatorische Fragen im Zusammenhang mit dem KOFL genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Erneutes Sponsoring des KOFL&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Völlig unerwartet und hocherfreulich ist ein stattliches Sponsoring ohne bestimmten Verwendungszweck erfolgt. Die Sponsorin wollte möglichst anonym bleiben und wurde vom Chefredakteur im Namen des Redaktionsteam herzlich verdankt. Vorgeschlagen wurde, es hauptsächlich für die Spesen des physischen Redaktionstreffens einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Budget und finanzielle Entschädigung der Projektmitarbeit&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wie in den letzten Jahren wurden am Ende des Jahres die budgetierten CHF 4000.- gleichmäßig auf alle KOFL-RedakteurInnen (außer Chefredakteur) verteilt und damit ihr Engagement in diesem Jahr vergütet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die finanzielle Entschädigung der Projektarbeit durch einen fixen KOFL-Beitrag pro Jahr im C&amp;amp;F-Budget wurde in einem Dokument beschrieben, diskutiert und verabschiedet. Durch diesen jährlich festzusetzenden Fixbetrag wurde der Systemwechsel weg von der ursprünglich vorgesehenen, aber nicht leistbaren Entschädigung des tatsächlichen Arbeitsaufwandes nach den Ansätzen von C&amp;amp;F für qualifizierte Projektmitarbeit vollzogen. Zu Beginn des Projekts waren (mit dem Ansatz einer Entschädigung geleisteter Arbeit) ca. CHF 10&#039;000.- pro Jahr für 6 RedakteurInnen budgetiert worden. Aktuell erlaubt das C&amp;amp;F-Budget einen solchen Fixbetrag nicht annähernd. Es wäre erfreulich, wenn er sich mittelfristig in diese Richtung entwickeln würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In diesem Zusammenhang wurden ebenso Vereinbarungen zwischen C&amp;amp;F und den KOFL-RedakteurInnen entworfen, diskutiert und verabschiedet. Sie gewährleisten die nötige Verbindlichkeit des Engagements und Rechtssicherheit im Streitfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Besetzung der Funktion der sechsten KOFL-RedakteurIn&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nachdem Axel Enke sein Engagement als KOFL-Redakteur für 2023 zurückgezogen hatte (vgl. Bericht 2022), entschied sich das KOFL-Redaktionsteam  aus verschiedenen Gründen, auf die Besetzung der vakanten Funktion vorläufig zu verzichten, aber informell unbedingt potenzielle KandidatInnen zu suchen. Erfreulicherweise hat Anfang 2024 die Schweizer Kinaesthetics-Trainerin Caroline Rüttimann Remund von sich aus Interesse bekundet und wird das Redaktionsteam bereits im Jahr 2024 verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Protokollierung und Erfassung der Themen auf dem Tool ‚Kinaesthetics-Entwicklungsthemen‘&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die im Jahr 2022 begonnene Protokollierung und Erfassung der Themen auf dem vom RP A&amp;amp;P entwickelte Tool ‚Kinaesthetics-Entwicklungsthemen‘ bewährt sich. Ein erheblicher Vorteil ist, dass sich diese Arbeit in einem EKA-Tool vollzieht, das eingebettet ist und leicht interessierten VerantwortungsträgerInnen zugänglich gemacht werden kann, und das Tool mehr themen- statt terminzentriertes Dokumentieren erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Inhaltliches&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Revision des KOFL&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach einigen Jahren, in denen im KOFL hauptsächlich ‚vorwärts‘ gearbeitet wurde, drängte es sich auf, ‚rückwärts‘ auf die bestehenden Artikel aller KOFL-Bereiche zu schauen, um einerseits Fehler, Uneinheitliches, Veraltetes usw. auszumerzen, aber auch, um z. B. die Hauptseite neu zu gestalten. Es wurde beschlossen, dass künftig eine solche Revision ca. alle 5 Jahre durchgeführt werden soll. Aktuell wird für den zusätzlichen Arbeitsaufwand der einzelnen RedakteurInnen, die sich hier engagieren, ein Teil des Sponsorings verwendet. Es hat sich gezeigt, dass der Zeitaufwand für eine vollständige Kontrolle sehr hoch ist. Deshalb müssen sich die Revisionsarbeiten über einen längeren Zeitraum erstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Neu publizierte Artikel&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Gemäß der im Jahr 2019 begonnenen Strategie konzentrierte sich die Publikationsarbeit auf Artikel, die mit Fachliteratur angelegt sind. Ihre Erarbeitung ist viel weniger aufwendig als diejenige von Artikeln zu Fachbegriffen, die nach wissenschaftlichen Kriterien erarbeitet werden. Die folgenden neuen Artikel/Artikelteile konnten publiziert werden:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[Konzept (Begriff)]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[Erfahren (Begriff)]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[Lerntheorie nach Gregory Bateson (1904-1980)]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* Erweiterungen der Artikel ‚[[Hierarchie der Kompetenzen]]‘, ‚[[Bewegungskompetenz]]‘ und ‚[[Interaktion]]‘ inkl. ‚[[Herausforderndes Verhalten]]‘&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[Fehler]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Lehrgang für Kinaesthetics-AusbilderInnen: Zwei Fachartikel in Arbeit&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wie im Bericht 2022 erwähnt, wird im Rahmen des Lehrgangs für neue AusbilderInnen ihre Lese- und Schreibkompetenz dadurch gefördert, dass sie in Zusammenarbeit mit dem Chefredakteur und begleitet von einer KOFL-RedakteurIn an einem KOFL-Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Helene Kappenthuler aus der Schweiz hat einen Fachartikel zum Thema &amp;quot;Bewegungselemente&amp;quot; begonnen und wird ihn im Jahr 2024 abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mária Pfemeter aus Rumänien hat einen Fachartikel zum Thema &amp;quot;Parallele und spiralige Bewegungsmuster&amp;quot; begonnen und insbesondere die Geschichte des Fachbegriffs fundiert aufbereitet. Er ist unterdessen publiziert: [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Mehrsprachigkeit&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bereits im vorletzten Jahr hatte sich in Bezug auf dieses Projekt (vgl. [[KOFL:KOFL-Mehrsprachigkeit|KOFL-Mehrsprachigkeit]]) an einer Onlinesitzung der EKA-Übersetzungsverantwortlichen bzw. der freiwilligen KOFL-Sprachverantwortlichen gezeigt, dass den meisten Personen die zeitlichen Ressourcen fehlen, sich hier zu engagieren. Entsprechend sind die fremdsprachigen Seiten mehr oder weniger weit gediehen, doch eine langsame, dafür qualitativ hochwertige Entwicklung ist einem überstürzten und unsorgfältigem Vorantreiben vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Ausblick&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die KOFL-Mitarbeit von neuen AusbilderInnen im Rahmen des Lehrgangs ist hocherfreulich:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* Es entstehen ‚gezwungermaßen‘ neue Fachartikel.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* Die neuen AusbilderInnen schaffen sich durch ihre Mitarbeit eine persönliche Verbindung zum KOFL.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* Sie entwickeln ein vertieftes Verständnis der Absicht des KOFL und seines Nutzens für die Kinaesthetics-TrainerInnen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* Durch die Arbeit an Konzepten bzw. Unterthemen des Konzeptsystems wird ein hochgradig vertieftes Konzeptverständnis möglich. Nach dem Erscheinen des überarbeiteten Konzepsystembuchs im Jahr 2007 bestand in C&amp;amp;F immer die Idee, in einer weiteren Publikation die Konzepte und Unterthemen ausführlicher darzustellen (mit ihrer Geschichte und Entwicklung, Unterschieden des Verständnisses, offenen Fragen usw.). Dies kann nun im KOFL Schritt für Schritt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KOFL-Bericht aus dem C&amp;amp;F-Jahresbericht 2022 ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Organisatorisches, Finanzielles und Personelles&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Redaktionstreffen und Arbeit in Kleingruppen&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Jahr 2022 fanden wie im Vorjahr 4 halbtägige Onlinekonferenzen statt. Zudem wurde im November ein physischen Redaktionstreffen durchgeführt, um konkret an ausgewählten Themen zu arbeiten. Dabei ging es explizit nicht um Strategisches oder Konzeptionelles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Erstes und bisher einziges Sponsoring des KOFL&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Völlig unerwartet und hocherfreulich ist ein stattliches Sponsoring ohne bestimmten Verwendungszweck erfolgt. Die Sponsorin wollte möglichst anonym bleiben und wurde vom Chefredakteur im Namen des Redaktionsteam herzlich verdankt. Vorgeschlagen wurde, es hauptsächlich für die Spesen des physischen Redaktionstreffens einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Budget und finanzielle Entschädigung der Projektmitarbeit&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wie in den letzten beiden Jahren war das Budget von C&amp;amp;F wegen Corona (bzw. Nachwirkungen) unsicher. Wieder wurden am Ende des Jahres die zur Verfügung stehenden CHF 4000.- gleichmäßig auf alle KOFL-RedakteurInnen (außer Chefredakteur) verteilt und damit ihr Engagement in diesem Jahr vergütet. Mit dem erwähnten Sponsoring wurden die Spesen des physischen Redaktionstreffen gedeckt und fiel die vorgesehene Vergütung der RedakteurInnen erfreulicherweise angemessener aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die ursprünglich vorgesehene und detailliert beschriebene Entschädigung nach den Ansätzen von C&amp;amp;F für qualifizierte Projektmitarbeit bzw. Textarbeit war im Laufe des Jahres ein Thema einer C&amp;amp;F-Leitungssitzung. Weil ohne zusätzliche Einnahmen aus Sponsoring nicht leistbar, wurde dann ein Systemwechsel zu einem fixen KOFL-Beitrag pro Jahr auch im KOFL-Redaktionsteam gutgeheißen. Bei ‚normalen‘ Einnahmen von C&amp;amp;F waren zu Beginn in diesem Sinn CHF 10&#039;000.- für 6 RedakteurInnen vorgesehen. In diese Richtung soll die Finanzierung des KOFL im Jahr 2023 neu gedacht und beschlossen werden; erste Grundlagendokumente dazu sind bereits entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Besetzung der Funktion der sechsten KOFL-RedakteurIn&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach der Erarbeitung einer Nachfolgeregelung für KOFL-RedakteurInnen ([[KOFL:Das_Redaktionsteam#Nachfolgeregelung|Das Redaktionsteam, 5.2 Nachfolgeregelung]]) und der Ausschreibung im Jahr 2021 hatte Axel Enke zugesagt, aber aufgrund seiner persönlichen Situation nach der Flutkatastrophe erst auf das Frühjahr 2022. Leider passte ihm keiner der bereits festgelegten Sitzungstermine im Jahr 2022; immerhin führte der Chefredakteur mit ihm im Herbst eine Einführung in die Herausforderungen der Arbeit am KOFL durch. Axel Enke war namentlich beeindruckt von den technischen Herausforderungen. Leider führte eine persönliche Standortbestimmung Ende Jahr dazu, dass er seine Ressourcen so einschätzte, dass ihm ein Engagement beim KOFL doch nicht sinnvoll erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das KOFL-Redaktionsteam entschied sich darauf aus verschiedenen Gründen, auf die Besetzung der vakanten Funktion vorläufig zu verzichten, aber informell unbedingt potenziellen KandidatInnen zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Protokollierung und Erfassung der Themen auf dem Tool ‚Kinaesthetics-Entwicklungsthemen‘&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Zu Beginn des KOFL wurden Protokolle und Themen mit Word-Dateien erfasst, dann wurde auf Excel gewechselt, was in Bezug auf Struktur und Filtermöglichkeiten Vorteile, im Handling aber auch Herausforderungen brachte. Im vorletzten Jahr kam der Vorschlag, das vom RP A&amp;amp;P entwickelte Tool ‚Kinaesthetics-Entwicklungsthemen‘ zu nutzen. Die Umstellung erfolgte zu Beginn des Jahres 2022. Ein erheblicher Vorteil ist, dass sich diese Arbeit am KOFL in einem EKA-Tool vollzieht, das eingebettet ist und leicht interessierten VerantwortungsträgerInnen zugänglich gemacht werden kann, und sie mehr themen- statt terminzentriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Inhaltliches&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Projekt Konzeptsystembuch-Umfrage&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dieses Projekt wurde im KOFL abgeschlossen und die Teilnahme verdankt (vgl. [[KOFL:Projekt_Konzeptsystembuch_00:_Projektseite|Projekt Konzeptsystembuch-Umfrage: Projektseite]]). Auf eine eigentliche Auswertung der spärlichen Diskussionsbeiträge wurde verzichtet. Die Projekt- und Diskussionsseiten wurden intern archiviert und die Umfrage im KOFL gelöscht werden. Genauere Informationen über das ganze Projekt und die Projektschritte finden sich auf der Plattform der Kinaesthetics-TrainerInnen unter ‚abgeschlossene Projekte‘ in der Darstellung des ‚Projekts Konzeptsystembuch-Umfrage im KOFL‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Neu publizierte Artikel&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Gemäß der im Jahr 2019 begonnenen Strategie konzentrierte sich die Publikationsarbeit auf mit Fachartikel angelegte Artikel. Sie sind viel weniger aufwendig als nach wissenschaftlichen Kriterien erarbeitete Artikel zu Fachbegriffen. Wieder kam eine erfreuliche Anzahl neuer Artikel/Artikelteile zusammen:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[Heinz von Foerster]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[Weber und Fechner]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[Orientierung]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[Macy-Konferenzen]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[KOFL:Sponsoring]] (Überarbeitung aufgrund der Rückmeldungen der ersten und bisher einzigen SponsorIn)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[KOFL:Tipps,_Tricks_und_Anleitungen#Zitate|Zitate]] (Interne Hilfestellung im Redaktionsbereich zum Thema Zitieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Lehrgang für Kinaesthetics-AusbilderInnen: Einbeziehung des KOFL&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die C&amp;amp;F-Leitung hat den Lehrgang für AusbilderInnen neu konzipiert. Die Lese- und Schreibkompetenz der AusbilderInnen wird neu dadurch gefördert, dass sie in Zusammenarbeit mit dem Chefredakteur an einem KOFL-Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff mitwirken. Hauptsächlich vorgesehen sind Artikel, die die Geschichte und das aktuelle Verständnis von Konzepten oder Unterthemen des Konzeptsystems beleuchten. Im Dokument ‚Lehrgang zur Kinaesthetics-Ausbilderin: Element 6 – Schriftliches Arbeiten: Mitarbeit bei einem KOFL-Fachartikel‘ werden die angestrebte Lese- und Schreibkompetenz genauer beschrieben und in Verbindung mit der Mitarbeit bei einem KOFL-Fachartikel bzw. mit dem Fachgebiet der Kinästhetik gebracht sowie das geplante Vorgehen skizziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Mehrsprachigkeit&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bereits im letzten Jahr zeigte sich in Bezug auf dieses Projekt (vgl. [[KOFL:KOFL-Mehrsprachigkeit|KOFL-Mehrsprachigkeit]]) an einer Onlinesitzung der EKA-Übersetzungsverantwortlichen bzw. der freiwilligen KOFL-Sprachverantwortlichen, dass den meisten Personen die zeitlichen Ressourcen fehlen, um sich hier zu engagieren. Entsprechend sind die fremdsprachigen Seiten mehr oder weniger weit gediehen, und das Projekt befindet sich eher in einem Dornröschenschlaf. Immer noch gilt, dass eine langsame, dafür qualitativ hochwertige Entwicklung einem überstürzten und unsorgfältigem Vorantreiben vorzuziehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Ausblick&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Für das Jahr 2023 fehlt es nicht an Ideen, insbesondere für Artikel, die mit Fachliteratur ohne allzu großen Aufwand veröffentlicht werden können. Die Zahl der KOFL-RedakteurInnen wird diskutiert werden müssen, und es wird spannend sein, wie die neuen AusbilderInnen des Lehrgangs sich ins KOFL einbringen. Für das Jahr 2023 hat der Chefredakteur eine Gesamtrevision des KOFL vorgeschlagen, um hautpsächlich ‚auszumisten‘ und nicht mehr Aktuelles zu aktualisieren oder zu löschen. Eine Konzeption der Umsetzung ist erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KOFL-Bericht aus dem C&amp;amp;F-Jahresbericht 2021 ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Organisatorisches, Finanzielles und Personelles&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Redaktionstreffen und Arbeit in Kleingruppen&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Pandemiebedingt fanden im Jahr 2021 keine physischen Redaktionstreffen, dafür 4 Onlinekonferenzen (Vorjahr: 10) statt. Die geringere Zahl im Vergleich zum Vorjahr erklärt sich durch einen Strategiewechsel: Im Jahr 2021 wurden viel mehr Onlinekonferenzen in kleineren Gruppen durchgeführt, um konkret an ausgewählten Themen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Budget und finanzielle Entschädigung der Projektmitarbeit&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wie im letzten Jahr ließ das Corona-Budget von C&amp;amp;F eine Entschädigung nach den Ansätzen von C&amp;amp;F für qualifizierte Projektmitarbeit nicht zu. Erfreulicherweise erklärten sich wieder alle RedakteurInnen bereit, darauf zu verzichten. Die am Ende des Jahres zur Verfügung stehenden CHF 4000.- wurden gleichmäßig auf alle KOFL-RedakteurInnen (außer Chefredakteur) verteilt und vergüteten symbolisch ihr großes Engagement in diesem Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Nachfolgeregelung für KOFL-RedakteurInnen und Ausschreibung 2021&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Durch den Rückzug von Uta Bornschein aus dem Redaktionsteam ergab sich die Notwendigkeit der Suche nach einer NachfolgerIn. Dies wurde zum Anlass genommen, eine Nachfolgeregelung für KOFL-RedakteurInnen in Absprache mit den Geschäfts- und Ressourcenpoolleitungen der EKA zu erarbeiten. Nach dem Grundsatz der Transparenz wurde sie im KOFL publiziert: [[KOFL:Das_Redaktionsteam#Nachfolgeregelung|Das Redaktionsteam, 5.2 Nachfolgeregelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Ausschreibung der KOFL-Projektmitarbeit als RedakteurIn ergab leider nur 2 Bewerbungen, und zwar durch eine ehemalige Lerngruppe aus Deutschland und durch Axel Enke mit &amp;quot;Stellenantritt&amp;quot; im Frühjahr 2022 aufgrund seiner persönlichen Situation nach der Flutkatastrophe. Aus offensichtlichen Gründen (Probleme der Organisation/Kommunikation, der Finanzierung usw.) musste der Lerngruppe eine Absage erteilt werden. Somit entschied sich das Redaktionsteam, im Jahr 2021 zu fünft bzw. zu sechst weiterzuarbeiten und auf die höchst erfreuliche Bewerbung von Axel Enke zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Neustrukturierung der KOFL-NextCloud&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die KOFL-NextCloud ist neben dem KOFL selbst die zweite Arbeitsplattform des Projekts. Sie war über die Jahre gewachsen, aber auch weniger benutzerfreundlich geworden. Mit der Mehrsprachigkeit ergab sich ein weiterer Grund, sie neu zu strukturieren. Nach gemeinsamen Diskussionen und Entscheidungen zu einer Neustrukturierung wurde diese im Frühjahr 2021 vom Chefredakteur umgesetzt. Es zeigte sich, dass dabei Daten verloren gehen, aber dank des IT-Verantwortlichen Michael Koch bzw. der Backups auch wieder hergestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Inhaltliches&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Projekt Konzeptsystembuch-Umfrage&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Projekt (vgl. [[KOFL:Projekt_Konzeptsystembuch_00:_Projektseite|Projekt Konzeptsystembuch-Umfrage: Projektseite]]) konnte durch die entsprechende Diskussion/Umfrage auf Italienisch erweitert werden und wurde deshalb bis Ende 2021 verlängert. Wieder zeigte sich, dass mit engagiertem Einsatz, aber vertretbarem Aufwand die Wiki-Technologie sehr gute Möglichkeiten für solche breiten Diskussionsforen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Obwohl die TrainerInnen über News der Länderorganisationen regelmäßig zur Teilnahme ermuntert und (so weit unter der Pandemie möglich) Bildungsforen zum Thema angeboten wurden, war die Teilnahme an dieser fachlichen Diskussion verhalten. Das Redaktionsteam eruierte und sammelte die Begründungen von TrainerInnen, wo immer möglich. Die Gründe reichen von ‚Ich kann nicht schreiben‘ über ‚Es ist mir zu öffentlich‘, ‚Ich habe es versucht, aber dann ging es mir zu lange, meine Anliegen schriftlich festzuhalten‘ bis zu ‚Ich fühle mich zu wenig sicher, um etwas dazu sagen zu können/wollen‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Gegensatz dazu brachten die Teilnehmenden von Bildungsforen in kürzester Zeit so viele offene Fragen und Diskussionspunkte ein, dass die Herausforderung nie darin bestand, ein Thema zur gemeinsamen Bearbeitung zu finden, sondern nur darin, welches der zahlreichen Themen man gemeinsam vertiefen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus der Sicht von C&amp;amp;F bilden diese Erfahrungen einen wichtigen Hintergrund dafür, auf welchen Wegen das europäische Kinaesthetics-Netzwerk bzw. die Grundidee der gemeinsamen inhaltlichen Weiterentwicklung des Fachgebiets zukünftig gelebt werden soll. Offensichtlich bildet die Schriftlichkeit einen wichtigen Hinderungsgrund, um an der gemeinsamen Weiterentwicklung teilzunehmen, wohingegen physische Treffen mit gemeinsamen Bewegungserfahrungen sehr ergiebig sind. Allerdings müssen die Auswertung und Darstellung der Resultate von Einzelpersonen mit den entsprechenden Kompetenzen aufbereitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wie angekündigt, wird die Umfrage im KOFL im Jahr 2022 ausgewertet und gelöscht werden. Genauere Informationen über die Projektschritte finden sich auf dieser Plattform in der Darstellung des Projektes &amp;quot;Projekt Konzeptsystembuch-Umfrage im KOFL&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Neu publizierte Artikel&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Gemäß der im Vorjahr begonnenen Strategie konzentrierte sich die Publikationsarbeit auf mit Fachartikel angelegte Artikel. Sie sind viel weniger aufwendig als nach wissenschaftlichen Kriterien erarbeitete Artikel zu Fachbegriffen. Trotz Corona kam eine erfreuliche Anzahl neuer Artikel zusammen (in chronologischer Reihenfolge):&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[Bewegungserfahrung]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[Autopoiese (Autopoiesis)]]: ergänzt durch [[Autopoiese_(Autopoiesis)#Autopoiese_in_„Kinaesthetics_–_Lernen_und_Bewegungskompetenz“|Fachliteratur aus „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* [[Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)]] bzw. [[1 : 100&#039;000 (von Foerster)]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* Begonnen wurde im Jahr 2021: [[Heinz von Foerster]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;* Begonnen wurde im Jahr 2021: [[Weber und Fechner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Besonders erwähnenswert ist der Artikel &amp;quot;Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten&amp;quot;: Er ersetzt bestehende bibliografische Listen, die die Frage beantworteten, welche wissenschaftliche Belege und Studien zur Kinästhetik existieren bzw. inwiefern die Kinästhetik evidenzbasiert/evidence-based ist. Die Vorteile bestehen darin, dass diese Liste öffentlich zugänglich ist sowie jederzeit und fortlaufend aktualisiert werden kann.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Mehrsprachigkeit&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In Zusammenarbeit mit dem KOFL-IT-Verantwortlichen Michael Koch (Ressourcenpool Administration und Plattformen) wurden erste Schritte in die Richtung eines mehrsprachigen KOFL unternommen. Als Zwischenlösung wurden den Sprachen sogenannte Namensräume zur Verfügung gestellt (alle Infos zu diesem Projekt: [[KOFL:KOFL-Mehrsprachigkeit|KOFL-Mehrsprachigkeit]]). An einer Onlinesitzung der EKA-Übersetzungsverantwortlichen bzw. freiwilligen KOFL-Sprachverantwortlichen zeigte sich, dass den meisten die zeitlichen Ressourcen fehlen, um sich hier ausgiebig zu engagieren. Entsprechend sind im Jahr 2021 die fremdsprachigen Seiten mehr oder weniger weit gediehen, und gemeinsam einigte man sich darauf, dass eine langsame, dafür qualitativ hochwertige Entwicklung einem überstürzten und unsorgfältigem Vorantreiben vorzuziehen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Ausblick&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Für das Jahr 2022 ist ein physisches Redaktionstreffen geplant, das nicht organisatorischen oder konzeptionellen Themen, sondern der konkreten Redaktionsarbeit gewidmet sein soll. Erfreulicherweise wird von verschiedenen Seiten das Anliegen vorgebracht, das KOFL noch besser im Netzwerk zu verankeren, wozu entsprechende Schritte erfolgen sollen. Desgleichen werden im Jahr 2022 grössere Projekte (z. B. Aufbaumodule Demenz, Broschüre Frühmobilisation) abgeschlossen, aus denen ein bedeutender Zuwachs von Fachtexten resultiert. Diese werden im KOFL als mit Fachliteratur angelegte Artikel ohne allzu großen Aufwand veröffentlicht werden können.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KOFL-Bericht aus dem C&amp;amp;F-Jahresbericht 2020 ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Organisatorisches, Finanzielles und Personelles&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Pandemiebedingt fanden im Jahr 2020 keine physischen Redaktionstreffen, dafür 10 Onlinekonferenzen statt. Das Corona-Budget von C&amp;amp;F ließ eine Entschädigung nach den Ansätzen von C&amp;amp;F für qualifizierte Projektmitarbeit nicht zu. Erfreulicherweise erklärten sich alle RedakteurInnen in einer Umfrage im Frühling bereit, gegebenenfalls darauf zu verzichten. Nichtsdestotrotz konnte ein Verteilschlüssel für die am Ende des Jahres zur Verfügung stehenden CHF 4000.- gefunden werden, der auf der Teilnahme an den Konferenzen beruhte und immerhin symbolisch das große Engagement der KOFL-RedakteurInnen in diesem Jahr vergütete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Im Redaktionsteam waren zwei Abgänge zu verzeichnen: Susanne Hoser, die sich von Beginn an tatkräftig für den Aufbau und die Weiterentwicklung des KOFL eingesetzt hatte, und Uta Bornschein, die seit dem Jahr 2017 das KOFL engagiert mitgestaltet hatte. Leider konnten die beiden verdienten RedakteurInnen nur online verabschiedet werden; wir hoffen, dies bei einem nächsten physischen Treffen gebührend nachholen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Da Andreas Borrmann einst Interesse an der Mitarbeit im Redaktionsteam signalisiert hatte und nach dem Abgang von Uta Bornschein angesichts des laufenden Projekts der Konzeptsystembuch-Umfrage akuter Personalmangel herrschte, entschloss sich das Redaktionsteam ausnahmsweise, Andreas Borrmann ohne aufwendige Ausschreibung unter allen EKA-TrainerInnen als Nachfolger anzufragen. Erfreulicherweise sagte er kurzfristig zu und konnte die entstandene Lücke schnell bestens füllen. Unterdessen wurde an einer GL-RP-Konferenz eine [[KOFL:Das Redaktionsteam#Nachfolgeregelung|Nachfolgeregelung]] erarbeitet, die allen qualifizierten TrainerInnen die gleiche Chance zur Mitarbeit gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;Inhaltliches&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Projekt Konzeptsystembuch-Umfrage &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Im Jahr 2019 war von der C&amp;amp;F-Leitung eine offene Umfrage und Diskussion unter den deutschsprachigen TrainerInnen angedacht und an GL-RP-Konferenzen abgesprochen worden. Im Jahr 2020 lag der Schwerpunkt auf der Umsetzung dieses Projekts, die mit viel Einsatz auf Ende August abgeschlossen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Auf der zugehörigen Projektseite des KOFL finden sich alle Informationen inklusive eines Links zu einer ausführlichen Projektbeschreibung: [[KOFL:Projekt Konzeptsystembuch 00: Projektseite|KOFL:Projekt Konzeptsystembuch-Umfrage: Projektseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Seither wurden die TrainerInnen über News der Länderorganisationen zur Teilnahme ermuntert; desgleichen werden Bildungsforen zum Thema angeboten, von denen leider einige Corona zum Opfer gefallen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Neu publizierte Artikel &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Gemäß der im Vorjahr begonnen Strategie konzentrierte sich die Publikationsarbeit auf mit Fachartikel angelegte Artikel. Sie sind viel weniger aufwendig als nach wissenschaftlichen Kriterien erarbeitete Artikel zu Fachbegriffen. Trotz Corona kam eine erfreuliche Anzahl neuer Artikel zusammen:&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Kinästhetik (Begriff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Maschinen (triviale und nichttriviale)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Bewegungsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Entwicklungsbewegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Ergänzung von Belegstellen aus dem Werk von Ernst von Glasersfeld zum Artikel ‚Viabilität‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Mehrsprachigkeit &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Wie von Anfang geplant und jetzt als an der Zeit betrachtet, wurden in Zusammenarbeit mit dem KOFL-IT-Verantwortlichen Michael Koch (Ressourcenpool Administration und Plattformen) erste Schritte in die Richtung eines mehrsprachigen KOFL unternommen. Dadurch soll einerseits öffentlich ersichtlich werden, dass Kinaesthetics in vielen Sprachen und Ländern tätig ist (PR), andererseits ermöglichen KOFL-Artikel fremdsprachigen TrainerInnen einen niederschwelligen Zugang und Austausch zu den Inhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Langfristiges Ziel ist, dass die KOFL-Sprachverantwortlichen in einer sogenannten Wiki-Family autonome Onlinelexika verwalten können. Der programmiertechnische Aufwand dafür ist aber enorm und im Moment nicht finanzierbar. Deshalb schlug Michael Koch vor, als Zwischenlösung den Sprachen sogenannte Namensräume zur Verfügung zu stellen. Das bedeutet, dass fremdsprachige Artikel- und Diskussionsseiten in einem ihnen zugewiesenen Bereich publiziert und geordnet werden können, der ‚Rahmen‘ des KOFL aber nicht in der entsprechenden Fremdsprache aufscheint. In die nötigen Entwicklungsschritte investierte insbesondere Joachim Reif als KOFL-Administrator viel Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Alle Infos zu diesem Projekt finden sich hier: [[KOFL:KOFL-Mehrsprachigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; In der Folge wurden alle EKA-Übersetzungsverantwortlichen angefragt, ob sie auf freiwilliger Basis Interesse an der KOFL-Arbeit in ihrer Sprache hätten. An einer Onlineschulung gegen Jahresende unternahm eine erfreuliche Zahl erste Schritte. Deshalb sind unterdessen einige Sprachen in der linken Seitenleiste des KOFL zu finden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KOFL-Bericht aus dem C&amp;amp;F-Jahresbericht 2019 ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;3.3 GRP ‚Kinaesthetics-Online-Fachlexikon‘ (KOFL) &amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Personelles und Organisatorisches &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Projektleitung: Stefan Marty-Teuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Redaktionsteam:&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Uta Bornschein (DE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Susanne Hoser (DE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Sabine Kaserer (IT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Dagmar Panzer (DE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Joachim Reif (AT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Lutz Zierbeck (CH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Technischer Support: Michael Koch (CH, Ressourcenpool A&amp;amp;P)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Fachlicher Beirat:&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Kristina Class (DE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Christine Grasberger (AT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Ute Kirov (DE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Brigitte Marty-Teuber (CH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Beate Scheidegger Baret (IT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Die personelle Zusammensetzung beruht nicht nur auf den Qualifikationen und Interessen der involvierten Personen, sondern verwirklicht auch den Netzwerkgedanken, der der EKA zugrunde liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Im KOFL-Redaktionsteam wurden neben bilateraler Zusammenarbeit drei zweitägige Treffen und eine Online-Redaktionssitzung durchgeführt. Für das nächste Jahr wurden zwei dreitägige Treffen geplant, um sich besser in die gemeinsamen Themen vertiefen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Inhaltliches&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Vor dem Hintergrund, dass die Erarbeitung von Fachartikeln sehr zeitaufwendig ist und hohe Ansprüche stellt, wurde der Schwerpunkt auf die Konzeption, Erarbeitung und Publikation von Artikeln gelegt, die einschlägige Fachliteratur der EKA und anderer AutorInnen zu bestimmten Themen zusammenstellen. Dadurch wurden viele bestehende Artikel konzeptionell angepasst und einige neue Artikel erarbeitet und publiziert. Dieser Schwerpunkt dient einem zentralen Ziel des KOFL, nämlich die verstreute und nicht immer leicht auffindbare kinästhetische Fachliteratur zu bestimmten Themen möglichst umfassend zugänglich zu machen. Erfreulicherweise konnten daneben auch Fachartikel publiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Vor diesem Hintergrund wurde die Planung der Umsetzung der von der C&amp;amp;F-Leitung initiierten Idee begonnen, eine Umfrage zum Konzeptsystembuch auf dem KOFL gemäß der Konzeption der mit Fachliteratur angelegten Artikel zu lancieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Gemäß den regelmäßigen Erkundigungen des Redaktionsteams wird das KOFL von sehr vielen TrainerInnen besucht. Die Möglichkeit des Mitmachens (Diskussion, Vorschläge zu mit Fachliteratur angelegten Artikeln usw.) wird aber sehr spärlich genutzt. Diesbezüglich könnte die Umfrage zum Konzeptsystembuch helfen, die TrainerInnen zumindest für die Teilnahme an der Diskussion zu motivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Die Integration des fachlichen Beirats in das KOFL-Projekt wurde einerseits insbesondere für spezifische Artikel verfolgt, andererseits scheiterten vorgesehene Treffen an den zeitlichen Ressourcen bzw. am Mangel von günstigen Gelegenheiten. Hier besteht ein Weiterentwicklungsbedarf.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KOFL-Bericht aus dem C&amp;amp;F-Jahresbericht 2018 ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;1.3.6 GRP Kinaesthetics-Online-Fachlexikon (KOFL) &amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; 1.3.6.1 Personelles, Redaktionstreffen und Finanzielles &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Folgende sechs Personen waren 2018 im Redaktionsteam tätig: Aus Deutschland Uta Bornschein, Susanne Hoser und Dagmar Panzer, aus Österreich Joachim Reif, aus Italien Sabine Kaserer und aus der Schweiz Lutz Zierbeck. Durch die Berücksichtigung aller deutschsprachigen ‚Kinaesthetics-Länder‘ wird dem Netzwerkgedanken der EKA bzw. der Verankerung in den einzelnen Länder Rechnung getragen. Die Funktion der Chefredaktion liegt bei Stefan Marty-Teuber, die der IT-Unterstützung bei Michael Koch vom Ressourcenpool ‚Administration und Plattformen‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Im Jahr 2018 fanden 6 zweitägige Redaktionstreffen statt, an denen immer mindestens 4 RedakteurInnen teilnahmen. An zwei Treffen waren alle 6 RedakteurInnen anwesend. Aus Budgetgründen wurden die Treffen privat bei Stefan Marty-Teuber durchgeführt. Aufgrund von unvorhergesehenen Mehreinnahmen von C&amp;amp;F konnte für Kost und Logis pro TeilnehmerIn und Tag ein Beitrag ausbezahlt werden (CHF 157.50 pro Treffen). Zu allen Treffen liegen Protokolle vor, die von interessierten Personen gerne eingesehen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Die Vor- und Nachbereitung der und die Teilnahme an den Treffen wurden nach den C&amp;amp;F-Ansätzen für ProjektmitarbeiterInnen pro RedakteurIn mit EUR 200.-/CHF 240.- pro Tag honoriert; ebenso wurden die Reisespesen beglichen. In Abhängigkeit von der Publikation eines KOFL-Artikels zu einem kinästhetischen Fachbegriff wurden symbolisch 2 Arbeitstage ausbezahlt. Der effektive Arbeitsaufwand für einen solchen Artikel beträgt selbstverständlich ein Mehrfaches. Das Budget wurde massiv überschritten, was dank der erwähnten Mehreinnahmen nicht negativ zu Buche schlug. Dessen Einhaltung muss im Jahr 2019 in stärkerem Maß fortlaufend überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; 1.3.6.2 Inhaltliches &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Das Hauptziel des KOFL-Projekts im Jahr 2018 war die Öffnung des Online-Lexikons für alle TrainerInnen. Dieses konnte erreicht werden: Im August wurde es am Kinaesthetics-Symposium in Nürnberg offiziell allen EKA-TrainerInnen zur Verfügung gestellt. Dies bedeutete, dass im Voraus seine grundsätzliche Konzeption ein gewisses Niveau erreichen musste. An den Redaktionstreffen wurden so die nachfolgend aufgelisteten Themen bearbeitet bzw. überarbeitet. Sie entsprechen KOFL-Seiten, die den TrainerInnen zur Verfügung stehen:&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Vorlage:Infobox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Vorlage:Diskussionsseiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;An der Diskussion teilnehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Eine Diskussion eröffnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Artikel(teile) veröffentlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Anleitung: Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Sponsoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Elemente eines Artikels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Kinaesthetics-Online-Fachlexikon (Hauptseite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Über Kinaesthetics-Online-Fachlexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Impressum und Haftungsausschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Urheberrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Redaktion (Hauptseite des Redaktionsbereichs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Das Redaktionsteam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Literatur und Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Richtlinien: Bibliografische Erfassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Für den internen Gebrauch im Redaktionsteam wurde ein Minimalstandard für einen von RedakteurInnen verfassten KOFL-Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff von RedakteurInnen festgelegt und in einer Word-Blanco-Datei mit Kommentaren angelegt. Dasselbe wurde in Analogie für externe AutorInnen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Daneben arbeiteten die RedakteurInnen im Austausch mit dem Chefredakteur und den zuständigen RedakteurInnen an eigenen Artikeln. Zwei Redakteure konnten erfreulicherweise ihre Artikel zu den Themen ‚Stabil und instabil‘ und ‚Knochen und Muskeln‘  bis August zum Abschluss bringen, andere Themen wurden mit Fachliteratur oder mit der Diskussionseröffnung angelegt. Dadurch konnte aufgezeigt werden, was das KOFL zu leisten imstande ist. Einige RedakteurInnen engagierten sich bei unterschiedlichen Anlässen für die Öffentlichkeitsarbeit zugunsten des KOFL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; All dies zeigt auf, wie komplex das Projekt ist und wie viel Arbeit alle Beteiligten verdankenswerterweise investiert haben. Zugleich wird das KOFL als ein Schwerpunktprojekt von C&amp;amp;F im Jahr 2018 ausgewiesen. Angesichts seines Potenzials und der Tatsache, dass es einen wesentlichen Beitrag zu einem zentralen Auftrag der EKA an den Ressourcenpool C&amp;amp;F leisten kann, nämlich zur allgemein zugänglichen ‚Darstellung des aktuellen Forschungs- und Entwicklungsstandes des gesamten Kinaesthetics-Wissens und -Könnens in schriftlicher und bildlicher Form‘ (aus der ‚Vereinbarung Ressourcenpool Curriculum und Forschung‘ 2016), erscheint dies als gerechtfertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Der wichtigste Aspekt des KOFL-Projekts ist, dass mit ihm der Gedanke des Netzwerks und der gemeinsamen Weiterentwicklung der Kinästhetik in der EKA dadurch verwirklicht wird, dass es einerseits von TrainerInnen aus unterschiedlichen Ländern getragen wird und andererseits allen TrainerInnen niederschwellig zugänglich ist sowie ihre Partizipation ermöglicht. Eine kleine Anekdote anlässlich des Berichts über das KOFL am Jahrestreffen 2018 in Linz soll dies verdeutlichen. Eine Trainerin berichtete im Anschluss dem Chefredakteur, dass sie sich beim Thema ‚Hierarchie der Kompetenzen‘ völlig ‚abgehängt‘ gefühlt hat, weil es in keiner ihrer Aus-, Fort- oder Weiterbildungen je thematisiert worden war und sie keinen längeren Text in Erfahrung bringen konnte – nun war sie überglücklich, im KOFL endlich einen ausführlicheren Text zum Thema zu finden, und sich selbst ein Bild machen zu können: Genau solches soll das KOFL schon jetzt und insbesondere in Zukunft ermöglichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KOFL-Bericht aus dem C&amp;amp;F-Jahresbericht 2017 ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;1.3.1 INP ‚Kinaesthetics-Online-Fachlexikon‘ (KOFL) &amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; 1.3.1.1 Personelles, Redaktionstreffen und Finanzielles &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Zum ersten Mal in der Geschichte von C&amp;amp;F konnten mit diesem Projekt Kinaesthetics-TrainerInnen konstant in die Tätigkeiten des Ressourcenpools eingebunden werden. Als RedakteurInnen bewarben sich Uta Bornschein, Susanne Hoser, Lilia Körner, Dagmar Panzer, Andrea Wildi und Lutz Zierbeck. Auf Ende Jahr hat sich Andrea Wildi aus dem Team zurückgezogen, zu Jahresbeginn 2018 auch Lilia Körner. Die entstandenen Lücken konnten unterdessen mit Sabine Kaserer und Joachim Reif gefüllt werden, wodurch sich eine bessere Ländervertretung ergeben hat. In technischer Hinsicht wird der Aufbau des KOFL durch Michi Koch (A&amp;amp;P) unterstützt. Nach wie vor ist spontanes Interesse für den fachlichen Beirat kaum vorhanden, und es ist zu hoffen, dass die Öffnung des KOFL im August 2018 geeignete Personen anregt, durch diese Funktion zur Qualität des KOFL beizutragen. Insgesamt zeigt sich, dass viele fähige Personen – die meistens bereits anderweitig im Netzwerk engagiert sind – kaum mehr Ressourcen für zusätzliche Verpflichtungen haben.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Um das Budget von C&amp;amp;F zu schonen, fanden die Treffen ab dem vierten Treffen privat bei Stefan Marty-Teuber statt. Nach den vier eintägigen Treffen der Pilotphase bis Mitte Jahr wurde klar, dass zweitägige Anlässe viel ergiebiger wären; entsprechend wurden bis Ende Jahr neben zwei Redaktionsskypes zwei zweitägige Treffen durchgeführt. Zu allen Treffen liegen Protokolle vor, die von interessierten Personen gerne eingesehen werden können.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Da die Pilotphase des Projekts sozusagen als Weiterbildung deklariert war, war für diese keine Entlohnung der RedakteurInnen vorgesehen, sondern nur eine Deckung der Spesen. In der zweiten Jahreshälfte wurde zusätzlich das Engagement an den Treffen pro RedakteurIn mit EUR 200.-/CHF 240.- pro Tag honoriert. Diese Lösung muss aus Budgetgründen im Jahr 2018 wohl beibehalten werden und deckt natürlich kein KOFL-Homework der RedakteurInnen. Die Frage der internen und externen Finanzierung des KOFL ist noch nicht abschließend geklärt. Ziel ist unbedingt, dass die Tätigkeit der RedakteurInnen für das KOFL außerhalb der Redaktionstreffen nicht hauptsächlich ehrenamtlich ist. Auf jeden Fall soll das KOFL selbst die Möglichkeit zu Spenden und Sponsoring bieten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; 1.3.1.2 Inhaltliches &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; In der Pilotphase zeigte sich schnell, dass die Ziele der Projektbeschreibung bezüglich zeitlicher Planung viel zu hochgesteckt waren. Das Projekt und seine Inhalte sind außerordentlich komplex und reichen von der Konzeption und dem Erscheinungsbild des Lexikons bzw. der einzelnen Artikel- und Diskussionsseiten über die technischen Herausforderungen der Software-Handhabung oder die fachlichen Herausforderungen und Ansprüche bis hin zum kompetenten Recherchieren, Schreiben und redaktionellen Betreuen. Themen der Arbeit an und zwischen den Redaktionstreffen waren u. a.:&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;immer wieder das Handling des Wikipedia-Editors,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;die Standardelemente eines Artikels, ihre Definitionen und zugehörige Standardvorlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;die wissenschaftliche Recherche bei Kinaesthetics-Fachbegriffen auf grundsätzlicher Ebene und am Beispiel von ‚Anstrengung‘ und ‚Massen und Zwischenräumen‘,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;das Sammeln von einschlägigen Literatur- und Medienangaben bzw. das bibliografische Erfassen und wissenschaftliche Zitieren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;die Sammlung von Fach- und Kernbegriffen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;der Zugriff auf die EKA-Grafiken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;nicht zuletzt die Anpassung der Projektplanung an die Fortschritte der Arbeiten und des gemeinsamen Lernprozesses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Ganz konkret fand das Bedürfnis nach der Recherche in einschlägigen Fachbüchern seinen Niederschlag in einer Präsenzbibliothek, die in Kooperation mit KinCH zusammengestellt wurde. Für die Organisation der Zusammenarbeit wurde eine OwnCloud-Ordner eingerichtet, in dem u. a. möglichst vollständig die PDF der aktuellen EKA-Literatur, aber auch der historischen Literatur (z. B. Zeitschrift ‚Kinästhetik‘, 16. Bulletin) zu Recherchezwecken gesammelt wurden. Ebenso konnte auf der TrainerInnen-Plattform analog zu den Fachnetzwerken ein ‚Chatraum‘ eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; 1.3.1.3 Ausblick: Die Öffnung des KOFL für alle Kinaesthetics-TrainerInnen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; In der Projektbeschreibung war ursprünglich die Öffnung des KOFL für das EKA-Netzwerk, d. h., die Aufnahme des Regelbetriebs mit der Möglichkeit des Einreichens von Artikeln, auf den Jahresbeginn 2018 geplant. Allerdings zeigte sich in der zweiten Jahreshälfte 2017, dass die Arbeiten und Lernprozesse zu wenig weit gediehen waren. Unterdessen wurde die Öffnung für alle TrainerInnen definitiv auf den August 2018 festgelegt. Die allgemeine Öffnung und Bekanntmachung des Lexikons außerhalb der EKA ist noch nicht terminiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Das KOFL-Projekt ist nicht nur langfristig angelegt, sondern auch mittelfristig ein Hauptprojekt von C&amp;amp;F. Das Leitungsgremium ist überzeugt, dass es insbesondere zu zwei Aufträgen, die die EKA in der entsprechenden Vereinbarung dem Ressourcenpool C&amp;amp;F erteilt, einen wesentlichen Beitrag leisten kann, nämlich zur ‚Förderung der ständigen Entwicklung der Kinaesthetics-Inhalte auf den verschiedenen Ebenen des Netzwerkes‘ und zur ‚Darstellung des aktuellen Forschungs- und Entwicklungsstandes des gesamten Kinaesthetics-Wissens und -Könnens in schriftlicher und bildlicher Form‘. Über den zweiten Auftrag geht das KOFL sogar hinaus, indem es sich zum Ziel setzt, auch die Geschichte des ‚Kinaesthetics-Wissens und -Könnens‘ aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Das KOFL ist im EKA-Netzwerk ein völlig neuartiges Werkzeug, mit dem die zahlreichen großen und kleinen Themen der Kinästhetik aufbereitet und niederschwellig von allen Beteiligten diskutiert oder zur Kenntnis genommen werden können. Es hat den enormen Vorteil, dass all dies in einem einzigen Rahmen geschehen kann, dessen primäres Ordnungssystem das Alphabet ist; wer weiß, für welches Stichwort er sich interessiert, findet es sehr leicht – oder kann einfach dafür sorgen, dass es für alle Beteiligten sichtbar in die gemeinsame Aufbereitung und Diskussion aufgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Das KOFL ersetzt keinesfalls die Bemühungen um die Darstellung der Rahmentheorie der Kinästhetik in unterschiedlichen Rahmenelementen, sondern bildet den lexikalischen Teil der gesamten Rahmentheorie. Dies ist im Wissenschaftsbetrieb absolut normal: In den meisten Fachgebieten gibt es umfassende Fachlexika neben geschlossenen Darstellungen, die die Themen nicht einfach alphabetisch nebeneinander stellen, sondern diese gewichten, inhaltlich ordnen, in einer passenden Reihenfolge darstellen und die Zusammenhänge zwischen ihnen aufzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Im Ressourcenpool C&amp;amp;F bzw. im EKA-Netzwerk haben die vergangenen Jahre gezeigt, dass der direkte Weg zu kohärenten und qualitativ hochwertigen Darstellungen von Themen der Rahmentheorie einerseits nicht leicht zu bewältigen ist, und andererseits TrainerInnen, AusbilderInnen oder andere Interessierte nicht leicht einbezogen werden können. Vor diesem Hintergrund ist zu hoffen, dass das KOFL nicht nur den Weg zur Darstellung der Rahmentheorie in Rahmenelementen wesentlich erleichtert, sondern es auch möglich macht, dass alle interessierten Personen ihn eher nachvollziehen und sich daran beteiligen können.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KOFL-Bericht aus dem C&amp;amp;F-Jahresbericht 2016 ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;1.3.1 INP ‚Kinaesthetics Online-Fachlexikon‘ (KOFL) &amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;1.3.1.1 Vorarbeiten &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Das Projekt konnte wegen der erwähnten gesundheitlichen Probleme von Stefan Marty-Teuber nicht wie im letzten Jahresbericht angekündigt zu Beginn des Jahres gestartet werden. Am EKA-Sommertreffen wurde die Projektbeschreibung vorgestellt. Dabei wurde allerdings deutlich, dass es schwierig ist, sich ausgehend von der textlichen Beschreibung vorzustellen, was das genau geben soll, und den vorgesehenen großen Aufwand gutzuheißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Deshalb entschied sich Stefan Marty-Teuber als Projektleiter, spontan und inoffiziell geeignete TrainerInnen anzufragen, ob sie an 2 Arbeitstagen helfen würden, das KOFL mit bestehenden EKA-Texten zu füllen. Dies fand im November/Dezember mit Susanne Hoser, Andrea Wildi und Lutz Zierbeck statt. Allerdings zeigte sich, dass ein solches Vorgehen zu Irritationen bei Geschäftsleitungen und vereinzelten TrainerInnen führen kann, weswegen es eine absolute Ausnahme darstellen soll. Mehrheitlich reagierten die angefragten TrainerInnen sehr positiv und erfreut; viele bekundeten brennendes Interesse zu einem späteren Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;1.3.1.2 Ausschreibungen des Redaktionsteams und des fachlichen Beirats&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Dezember wurde im EKA-Netzwerk für die Pilotphase des Projekts offiziell die freiwillige Mitarbeit im Redaktionsteam ausgeschrieben und im AusbilderInnen-Team (ABT) nach fachlichen Beiräten gesucht (nach Möglichkeit unter Berücksichtigung aller EKA-Länder). Wohl wegen des hohen Qualifikationsanspruchs meldeten sich eher wenige TrainerInnen für die Mitarbeit im Redaktionsteam. Unterdessen konnte die gewünschte Zahl von 6 RedakteurInnen erreicht werden. Es sind neben den bereits erwähnten drei Personen Lilia Körner, Dagmar Panzer und Uta Bornschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Eher enttäuschend verlief die Suche nach fachlichen Beiräten. Es gab genau eine spontane Zusage; bis zum Abfassungszeitpunkt dieses Berichts ist dank ‚Nachbohren‘ verdankenswerterweise eine Gruppe zusammengekommen: Christine Grasberger (AT), Brigitte Marty-Teuber (CH), Beate Scheidegger Baret (IT) und Ute Kirov (DE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Bei der konkreten Arbeit am KOFL zeigte sich bereits, dass das Erstellen von Artikeln in einer eigenen ‚Wikipedia‘ recht leicht zu lernen ist und die vielfältigen Möglichkeiten spannend sind. In der spontan hochgefahrenen Form konnte das KOFL am EKA-Dezembertreffen präsentiert und besser verstanden werden; der Startworkshop des Redaktionsteams erfolgte im Februar 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;1.3.1.3 Funktion des KOFL und die Nutzung von Synergien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wichtig für das Gelingen des Projekts sowie für das EKA-Netzwerk ist, dass seine Funktionen allen bekannt sind und genutzt werden. Das KOFL soll den lexikalischen Teil des EKA-Rahmencurriculums bilden, d. h. der Rahmentheorie von Kinaesthetics. Es soll zu verschiedensten kleinen und großen Themen für die TrainerInnen und die Öffentlichkeit den aktuellen Forschungsstand in nachvollziehbarer und mit Quellen belegter Form darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Dadurch wird es zu einer gemeinsamen Referenz, nicht nur für die Recherchen von interessierten Personen, sondern auch für die gemeinsame Entwicklungsarbeit in der EKA. Wenn innerhalb eines Projekts z. B. die Konzepte der Alltagsaktivitäten von Juchli, Ropers, Krohwinkel usw. studiert und beurteilt werden, sind die benutzten einschlägigen Quellen direkt für das KOFL verwendbar, mehr oder weniger direkt eventuelle schriftliche Beschreibungen und Beurteilungen dieser Konzepte im Vergleich mit Kinaesthetics.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Künftig gilt es bei jeder Projektarbeit daran zu denken, was für einen direkten Nutzen diese Arbeit für das KOFL abwerfen kann. Natürlich wäre es sehr schade um die mögliche Synergie, wenn im Netzwerk Arbeit geleistet wird, die für das KOFL sehr wertvoll ist, dies aber einfach vergessen geht. Gleiches gilt für wissenschaftliche Arbeiten von TrainerInnen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6594</id>
		<title>KOFL Diskussion:Das Redaktionsteam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL_Diskussion:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6594"/>
		<updated>2026-05-26T13:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Diskussionsseiten|KOFL:Das Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
{{Infobox|Diskussion eröffnet|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6593</id>
		<title>KOFL:Das Redaktionsteam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6593"/>
		<updated>2026-05-26T13:26:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Ilona Himmelberger/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite führt die Mitglieder des Redaktionsteams mit ihren Kontaktdaten auf. Sie behandelt die Bildung des KOFL-Redaktionsteams und seine Arbeiten in der Aufbauphase des KOFL-Projekts. Dann werden die Aufgaben der RedakteurInnen beschrieben (Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen, Verfassen von Artikeln, redaktionelle Betreuung usw.). Abschließend wird unter dem Stichwort des Selbstverständnisses des Teams als hauptsächliche Absicht die Erleichterung der Mitarbeit beim KOFL in ansprechender Qualität genannt und darauf hingewiesen, dass das Team sich nicht als exklusive Gruppe versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mitglieder des Redaktionsteams ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Borrmann&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie&lt;br /&gt;
: Lehrer für Pflege und Gesundheit M.A.&lt;br /&gt;
: Telefon: 01633221110&lt;br /&gt;
: E-Mail: Andreas.Borrmann@kinaesthetics-net.de&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Andreas Borrmann|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ilona Himmelberger&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Historikerin/Germanistin M. A., Co-Leitung Ressourcenpool „Curriculum und Forschung“ der European Kinaesthetics Association (EKA)/Verantwortungsbereich „Grundlagenforschung und Sprache“, Kommunikation Kinaesthetics Schweiz&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 55 451 18 05&lt;br /&gt;
: E-Mail: ilona.himmelberger@kinaesthetics.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Ilona Himmelberger|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michaela Jelinek&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson, Intensivpflege, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon: +43 676 5441574&lt;br /&gt;
: E-Mail: Michaela.jelinek@kinaesthetics-net.at&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Michaela Jelinek|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sabine Kaserer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenpflegerin/Infermiera, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Geschäft: +39 335 5372811&lt;br /&gt;
: E-Mail: sabine.kaserer@kinaesthetics-net.it &lt;br /&gt;
: [[Benutzer: Sabine Kaserer |Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagmar Panzer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenschwester, Fachweiterbildung Intensiv, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Privat: +49 911 39 08 23&lt;br /&gt;
: Telefon Mobil: +49 176 45 50 05 44&lt;br /&gt;
: E-Mail: dagmar.panzer@kinaesthetics-net.de &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Dagmar Panzer|Mehr lesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutz Zierbeck&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Pflegefachmann, Kinaesthetics-Trainer, -Berater und -Ausbilder, Spezialist für angewandte Kinästhetik, Erwachsenenbildner&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 61 753 24 19&lt;br /&gt;
: E-Mail: lutz.zierbeck@kinaesthetics-net.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Lutz Zierbeck|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Redaktionsmitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; || &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Land, Mitarbeit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Stefan Marty-Teuber&#039;&#039;&#039; || CH, 2016 bis 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uta Bornschein&#039;&#039;&#039; || DE, 2017 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Susanne Hoser&#039;&#039;&#039; || DE, 2016 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Andrea Wildi Wyss&#039;&#039;&#039;|| CH, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Lilia Körner&#039;&#039;&#039;|| DE, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Joachim Reif&#039;&#039;&#039;|| AT, 2018 bis 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Caroline Rüttimann Remund&#039;&#039;&#039;|| CH, 2024 bis 2025&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung des Redaktionsteams und Aufbauphase des KOFL ==&lt;br /&gt;
Für die Pilotphase des KOFL-Projektes erfolgte Ende 2016 eine Ausschreibung der Mitarbeit im KOFL-Redaktionsteam. Sie richtete sich an die Kinaesthetics-TrainerInnen der EKA. Als Voraussetzungen wurden eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte der Kinästhetik und Kybernetik, überdurchschnittliche Erfahrung oder aussichtsreiche Lernbereitschaft im Umgang mit schriftlichem Deutsch mit wissenschaftlichem Anspruch und die nötigen zeitlichen Ressourcen genannt. In der Folge meldete sich eine Gruppe von sechs Personen, die sich während gut eineinhalb Jahren mit der Konzeption des KOFL, seiner konkreten Ausgestaltung und dem nötigen Know-how beschäftigte. Dabei zeigte sich die hohe Komplexität des Projekts in inhaltlichen, formalen, prozeduralen und technischen Herausforderungen. In der ersten Jahreshälfte 2017 fanden vier eintägige Redaktionstreffen statt, ab August 2017 bis August 2018 sieben zweitägige Treffen. In dieser Aufbauphase des KOFL konnten aus dem Budget des Ressourcenpools „Curriculum und Forschung“ der EKA ein Teil der Redaktionstreffen der RedakteurInnen mit EUR 200.-/CHF 240.- pro Tag und ihre Spesen gedeckt werden. Alle zusätzliche Arbeit der RedakteurInnen war ehrenamtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Belastung durch die Projektmitarbeit führte zu zwei Wechseln innerhalb des Redaktionsteams. Andrea Wildi Wyss aus der Schweiz und Lilia Körner aus Deutschland zogen sich aus dem Team zurück. Sie konnten mit Joachim Reif aus Österreich und Sabine Kaserer aus Italien ersetzt werden. Mit diesem Schritt wurde im Jahr 2018 die erwünschte bessere Vertretung der einzelnen „Kinaesthetics-Länder“ im Team erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben der RedakteurInnen ==&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen nehmen an regelmäßigen, zweitägigen physischen Redaktionstreffen teil. Die Termine werden frühzeitig durch Umfragen festgelegt. Für den Regelbetrieb ist ein Redaktionstreffen pro Jahr vorgesehen. An jedem Redaktionstreffen werden ausgewählte Themen auch über Bewegungserfahrungen und gemeinsame Reflexion beleuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktionstreffen werden durch ca. vier halbtägige Redaktions-Onlinekonferenzen pro Jahr ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Treffen bzw. Konferenzen dienen hauptsächlich der Besprechung von Problemen, Herausforderungen oder Erkenntnissen, die sich aus der Redaktionstätigkeit ergeben haben, sowie der Weiterentwicklung des KOFL und des persönlichen Know-hows als RedakteurIn. Außerdem wird regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Ressourcenpool und in der EKA informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eröffnung einer Diskussion durch mit Fachliteratur angelegte Artikel ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen eröffnen die Diskussion zu einem neuen Thema, indem sie einen Artikel mit Fachliteratur anlegen oder auf der zugehörigen Diskussionsseite erste Beiträge veröffentlichen (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]). Dies kann auf Anregung aus dem Netzwerk der LeserInnen oder aus eigenem Antrieb in Absprache mit dem Chefredakteur geschehen. Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit mit einer KollegIn des Redaktionsteam empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfassen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Aus eigenem Antrieb und Interesse verfassen RedakteurInnen Artikel(teile) als AutorInnen.  Getreu nach dem KOFL-Motto, dass nichts undiskutiert veröffentlicht wird, werden die RedakteurInnen als AutorInnen in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung immer von einer KollegIn des Redaktionsteams begleitet. Dies geschieht in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung von externen AutorInnen. Da beide über das nötige Know-how verfügen, kann individuell festgelegt werden, wer die Verantwortung für einzelne Teilschritte übernimmt (z. B. für das Anlegen der Infobox, für einzelne Kapitel, für das Editieren). Wie das Anlegen von Artikeln mit Fachliteratur (vgl. oben) gewährleistet diese Aufgabe, dass die Entwicklung des KOFL nicht steckenbleibt, wenn wenige oder keine Anstöße aus dem Netzwerk der KOFL-LeserInnen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Redaktionelle Betreuung der AutorInnen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen betreuen AutorInnen, die einen Artikel(teil) im KOFL veröffentlichen wollen (vgl. [[KOFL:Anleitung: Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff]]). Sie stellen ihnen eine Word-Datei als Grundlage für das Verfassen und bei Bedarf auf vertraulicher Basis PDF von Quellen zur Verfügung. Zusammen mit den AutorInnen planen sie das Verfassen der Beiträge und legen Termine und Form von Besprechungen fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erklären die Anforderungen an die einzelnen Standardelemente eines Artikels und unterstützen und beraten AutorInnen beim Anlegen eines Recherche-Dokuments, beim bibliografischen Erfassen von Quellen, bei der Suche nach Erfahrungsberichten oder bei der Formulierung der Zusammenfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind GegenleserInnen und DiskussionspartnerInnen von abgeschlossenen Beiträgen, indem sie nachvollziehbare Änderungsvorschläge und Kommentare machen und diese mit den AutorInnen diskutieren. Wenn ganze Artikel verfasst werden, kümmern sie sich um das Verfassen der weiteren Standardelemente (Infobox, „Zum Begriff, Einzelnachweise, Kategorie). Auf der Grundlage des kursiven Lektorats des Chefredakteurs besprechen sie mit den AutorInnen eventuelle letzte Anpassungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss dieser Arbeiten editieren sie den Artikel(teil) im KOFL und eröffnen die zugehörige Diskussionsseite. Sie beobachten diese zusammen mit den AutorInnen und versehen sie mit Antworten auf Beiträge von KOFL-LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützung der KOFL-Sprachverantwortlichen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen unterstützen die KOFL-Sprachverantwortlichen in technischen und inhaltlichen Belangen (vgl. [[KOFL:KOFL-Mehrsprachigkeit#Unterst.C3.BCtzung_durch_das_KOFL-Redaktionsteam|KOFL-Mehrsprachigkeit: Unterstützung durch das KOFL-Redaktionsteam]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen übernehmen definierte Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings des KOFL. Vorgesehen sind die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch die Sammlung bestehender Texte der Fachliteratur, die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch ein Interview mit einer ThementrägerIn/Kinästhetik-PionierIn und der Beginn eines neuen Artikels (vgl. [[KOFL: Sponsoring]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis des Redaktionsteams, Nachfolgeregelung und Anforderungsprofil ==&lt;br /&gt;
=== Selbstverständnis des Redaktionsteams ===&lt;br /&gt;
Eine wichtige Absicht des Redaktionsteams liegt darin, interessierten Personen die Mitarbeit beim KOFL-Projekt in ansprechender Qualität zu erleichtern und sie bei den inhaltlichen, formalen und methodischen Herausforderungen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KOFL-Redaktionsteam versteht sich nicht als geschlossene und exklusive Gruppe. Ganz im Gegenteil besteht im weiteren Projektverlauf ein großes Interesse, dass sich interessierte Personen das nötige Know-how durch regelmäßige Mitarbeit als AutorIn oder InitiatorIn von Diskussionen aneignen können. Dadurch würden sich die betreffenden Personen einerseits als NachfolgerInnen für zurücktretende KOFL-RedakteurInnen empfehlen, andererseits sind für die Zukunft des KOFL auch Erweiterungen des Redaktionsteams in freieren Formen vorstellbar. Du kannst jederzeit mit einem [[#Die Mitglieder des Redaktionsteams|Mitglied des Redaktionsteams]] Kontakt aufnehmen, wenn dich diese Möglichkeiten interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen ist es ein deklariertes Ziel, dass die Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem KOFL mit ihren Begründungen und Absichten so transparent als möglich sind. Die Beschreibungen, wie das KOFL „funktioniert“, sollen im KOFL selbst zu finden sein. Dies ist insbesondere für den Ausbau der Mehrsprachigkeit von entscheidender Bedeutung. Die KOFL-Sprachverantwortlichen stellen schon jetzt eine Erweiterung des KOFL-Redaktionsteams dar und können davon profitieren, dass das KOFL möglichst selbsterklärend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolgeregelung ===&lt;br /&gt;
Wenn sich eine KOFL-RedakteurIn aus dem Redaktionsteam zurückzieht und ihre Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum&amp;amp;Forschung kündigt, werden die folgenden Schritte eingeleitet:&lt;br /&gt;
* Am Schluss dieses Kapitels wird eine Ausschreibung mit allen nötigen Angaben veröffentlicht. Sie enthält eine vorformatierte E-Mail, die Bewerbende mit den verlangten Angaben an den KOFL-Chefredakteur senden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Länderorganisation informieren alle Kinaesthetics-TrainerInnen mit einer TrainerInnen-News über die Ausschreibung und den entsprechenden Link zum KOFL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur bestätigt den Bewerbenden den Eingang ihrer Bewerbung und macht sie gegebenenfalls auf fehlende Angaben aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Anmeldefrist legt der Chefredakteur zusammen mit den Bewerbenden und interessierten KOFL-RedakteurInnen einen Termin für eine Online-Informationsveranstaltung fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Online-Informationsveranstaltung werden die Absicht und Organisation des KOFL sowie die Anforderungen, Aufgaben und Möglichkeiten der redaktionellen Mitarbeit konkret aufgezeigt. Ebenso werden eventuelle Fragen der Bewerbenden beantwortet. Es wird eine Bedenkzeit angesetzt, in der die Bewerbenden dem Chefredakteur ihr definitives Interesse, eine andere Form des Engagements fürs KOFL oder den Rückzug ihrer Bewerbung mitteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Bedenkzeit trifft das Redaktionsteam eine Entscheidung betreffend Nachfolge und kommuniziert diese den Bewerbenden möglichst transparent. Mit abgewiesenen Bewerbenden werden andere Formen des Engagements fürs KOFL besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ausschreibung in diesem Kapitel wird gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur oder eine KOFL-RedakteurIn führt die NachfolgerIn in die Redaktionsarbeit ein und unterstützt sie namentlich beim Erstellen ihrer Selbstpräsentation als KOFL-RedakteurIn auf der Seite „Das Redaktionsteam“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach einer halbjährigen Probe- und Einarbeitungszeit unterschreibt die NachfolgerIn die Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum &amp;amp; Forschung (C&amp;amp;F) und wird im Rahmen des KOFL-Budgets von C&amp;amp;F für ihre Mitarbeit entlöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungsprofil für KOFL-RedakteurInnen ===&lt;br /&gt;
* Als Kinaesthetics-TrainerIn verfügst du über eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte des Fachgebietes der Kinästhetik und der Kybernetik. Du kennst und verstehst die Inhalte der wichtigsten Publikationen der EKA (z. B. „Konzeptsystem“, „Lernen und Bewegungskompetenz“, „Kybernetik und Kinästhetik“). Du bist mit weiterführender kybernetischer, konstruktivistischer oder systemtheoretischer Literatur vertraut. Du hast idealerweise die Weiterbildung „Kybernetik-Zyklus“ besucht und interessierst dich grundsätzlich für die schriftliche Beschreibung der erwähnten Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast Erfahrung im Verfassen von Texten mit gehobenem, bestenfalls wissenschaftlichem Anspruch sowie Interesse und Lernbereitschaft, diese Kompetenz zu erweitern. Dies tust du konkret &lt;br /&gt;
** im wissenschaftlichen Recherchieren,&lt;br /&gt;
** im Verfassen von Lexikonartikeln,&lt;br /&gt;
** im Gegenlesen von Lexikonartikeln (sprachliche und inhaltliche Beurteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst ungefähr vier Arbeitstage pro Jahr für die selbstständige Einzel- oder Partnerarbeit am KOFL investieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, an den regelmäßigen Redaktionssitzungen verbindlich teilzunehmen. Diese werden online und in Form von physischen Treffen durchgeführt (insgesamt ca. 5 Treffen pro Jahr). In der Regel finden die physischen Treffen in der Schweiz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, dich im Rahmen des KOFL-Budgets des Ressourcenpools Curriculum &amp;amp; Forschung als qualifizierte Mitarbeitende für das langfristige KOFL-Projekt zu engagieren. Formelles wird in einer Vereinbarung mit dem Ressourcenpool geregelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung der ChefredakteurIn bildest du dich im Team und allein in deinem Know-how weiter. Dies betrifft je nach deinen Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
* Editieren im Online-Lexikon&lt;br /&gt;
* Recherchieren in Fachlexika und -büchern &lt;br /&gt;
* Verfassen von Lexikonartikeln &lt;br /&gt;
* Gegenlesen von Texten &lt;br /&gt;
Mit diesen Voraussetzungen verfasst du einerseits eigene, von Team-KollegInnen und/oder vom Chefredaktor gegengelesene Lexikonartikel. Andererseits liest du eingereichte Lexikonbeiträge gegen und erarbeitest mit den AutorInnen zusammen die Endversion, die du im Online-Lexikon publizierst. Daneben besteht deine Tätigkeit auch darin, im Redaktionsteam das Erscheinungsbild und die Funktionen des Lexikons weiterzuentwickeln. Detaillierte Informationen zu deinen Aufgaben als RedakteurIn findest du auf dieser Seite im [[#Aufgaben der RedakteurInnen|vierten Kapitel]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6592</id>
		<title>KOFL:Das Redaktionsteam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6592"/>
		<updated>2026-05-26T13:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Anforderungsprofil für KOFL-RedakteurInnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite führt die Mitglieder des Redaktionsteams mit ihren Kontaktdaten auf. Sie behandelt die Bildung des KOFL-Redaktionsteams und seine Arbeiten in der Aufbauphase des KOFL-Projekts. Dann werden die Aufgaben der RedakteurInnen beschrieben (Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen, Verfassen von Artikeln, redaktionelle Betreuung usw.). Abschließend wird unter dem Stichwort des Selbstverständnisses des Teams als hauptsächliche Absicht die Erleichterung der Mitarbeit beim KOFL in ansprechender Qualität genannt und darauf hingewiesen, dass das Team sich nicht als exklusive Gruppe versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mitglieder des Redaktionsteams ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Borrmann&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie&lt;br /&gt;
: Lehrer für Pflege und Gesundheit M.A.&lt;br /&gt;
: Telefon: 01633221110&lt;br /&gt;
: E-Mail: Andreas.Borrmann@kinaesthetics-net.de&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Andreas Borrmann|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ilona Himmelberger&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Historikerin/Germanistin M. A., Co-Leitung Ressourcenpool „Curriculum und Forschung“ der European Kinaesthetics Association (EKA)/Verantwortungsbereich „Grundlagenforschung und Sprache“, Kommunikation Kinaesthetics Schweiz&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 55 451 18 05&lt;br /&gt;
: E-Mail: ilona.himmelberger@kinaesthetics.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Ilona Himmelberger|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michaela Jelinek&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson, Intensivpflege, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon: +43 676 5441574&lt;br /&gt;
: E-Mail: Michaela.jelinek@kinaesthetics-net.at&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Michaela Jelinek|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sabine Kaserer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenpflegerin/Infermiera, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Geschäft: +39 335 5372811&lt;br /&gt;
: E-Mail: sabine.kaserer@kinaesthetics-net.it &lt;br /&gt;
: [[Benutzer: Sabine Kaserer |Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagmar Panzer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenschwester, Fachweiterbildung Intensiv, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Privat: +49 911 39 08 23&lt;br /&gt;
: Telefon Mobil: +49 176 45 50 05 44&lt;br /&gt;
: E-Mail: dagmar.panzer@kinaesthetics-net.de &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Dagmar Panzer|Mehr lesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutz Zierbeck&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Pflegefachmann, Kinaesthetics-Trainer, -Berater und -Ausbilder, Spezialist für angewandte Kinästhetik, Erwachsenenbildner&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 61 753 24 19&lt;br /&gt;
: E-Mail: lutz.zierbeck@kinaesthetics-net.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Lutz Zierbeck|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Redaktionsmitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; || &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Land, Mitarbeit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Stefan Marty-Teuber&#039;&#039;&#039; || CH, 2016 bis 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uta Bornschein&#039;&#039;&#039; || DE, 2017 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Susanne Hoser&#039;&#039;&#039; || DE, 2016 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Andrea Wildi Wyss&#039;&#039;&#039;|| CH, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Lilia Körner&#039;&#039;&#039;|| DE, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Joachim Reif&#039;&#039;&#039;|| AT, 2018 bis 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Caroline Rüttimann Remund&#039;&#039;&#039;|| CH, 2024 bis 2025&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung des Redaktionsteams und Aufbauphase des KOFL ==&lt;br /&gt;
Für die Pilotphase des KOFL-Projektes erfolgte Ende 2016 eine Ausschreibung der Mitarbeit im KOFL-Redaktionsteam. Sie richtete sich an die Kinaesthetics-TrainerInnen der EKA. Als Voraussetzungen wurden eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte der Kinästhetik und Kybernetik, überdurchschnittliche Erfahrung oder aussichtsreiche Lernbereitschaft im Umgang mit schriftlichem Deutsch mit wissenschaftlichem Anspruch und die nötigen zeitlichen Ressourcen genannt. In der Folge meldete sich eine Gruppe von sechs Personen, die sich während gut eineinhalb Jahren mit der Konzeption des KOFL, seiner konkreten Ausgestaltung und dem nötigen Know-how beschäftigte. Dabei zeigte sich die hohe Komplexität des Projekts in inhaltlichen, formalen, prozeduralen und technischen Herausforderungen. In der ersten Jahreshälfte 2017 fanden vier eintägige Redaktionstreffen statt, ab August 2017 bis August 2018 sieben zweitägige Treffen. In dieser Aufbauphase des KOFL konnten aus dem Budget des Ressourcenpools „Curriculum und Forschung“ der EKA ein Teil der Redaktionstreffen der RedakteurInnen mit EUR 200.-/CHF 240.- pro Tag und ihre Spesen gedeckt werden. Alle zusätzliche Arbeit der RedakteurInnen war ehrenamtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Belastung durch die Projektmitarbeit führte zu zwei Wechseln innerhalb des Redaktionsteams. Andrea Wildi Wyss aus der Schweiz und Lilia Körner aus Deutschland zogen sich aus dem Team zurück. Sie konnten mit Joachim Reif aus Österreich und Sabine Kaserer aus Italien ersetzt werden. Mit diesem Schritt wurde im Jahr 2018 die erwünschte bessere Vertretung der einzelnen „Kinaesthetics-Länder“ im Team erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben der RedakteurInnen ==&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen nehmen an regelmäßigen, zweitägigen physischen Redaktionstreffen teil. Die Termine werden frühzeitig durch Umfragen festgelegt. Für den Regelbetrieb ist ein Redaktionstreffen pro Jahr vorgesehen. An jedem Redaktionstreffen werden ausgewählte Themen auch über Bewegungserfahrungen und gemeinsame Reflexion beleuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktionstreffen werden durch ca. vier halbtägige Redaktions-Onlinekonferenzen pro Jahr ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Treffen bzw. Konferenzen dienen hauptsächlich der Besprechung von Problemen, Herausforderungen oder Erkenntnissen, die sich aus der Redaktionstätigkeit ergeben haben, sowie der Weiterentwicklung des KOFL und des persönlichen Know-hows als RedakteurIn. Außerdem wird regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Ressourcenpool und in der EKA informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eröffnung einer Diskussion durch mit Fachliteratur angelegte Artikel ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen eröffnen die Diskussion zu einem neuen Thema, indem sie einen Artikel mit Fachliteratur anlegen oder auf der zugehörigen Diskussionsseite erste Beiträge veröffentlichen (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]). Dies kann auf Anregung aus dem Netzwerk der LeserInnen oder aus eigenem Antrieb in Absprache mit dem Chefredakteur geschehen. Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit mit einer KollegIn des Redaktionsteam empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfassen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Aus eigenem Antrieb und Interesse verfassen RedakteurInnen Artikel(teile) als AutorInnen.  Getreu nach dem KOFL-Motto, dass nichts undiskutiert veröffentlicht wird, werden die RedakteurInnen als AutorInnen in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung immer von einer KollegIn des Redaktionsteams begleitet. Dies geschieht in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung von externen AutorInnen. Da beide über das nötige Know-how verfügen, kann individuell festgelegt werden, wer die Verantwortung für einzelne Teilschritte übernimmt (z. B. für das Anlegen der Infobox, für einzelne Kapitel, für das Editieren). Wie das Anlegen von Artikeln mit Fachliteratur (vgl. oben) gewährleistet diese Aufgabe, dass die Entwicklung des KOFL nicht steckenbleibt, wenn wenige oder keine Anstöße aus dem Netzwerk der KOFL-LeserInnen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Redaktionelle Betreuung der AutorInnen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen betreuen AutorInnen, die einen Artikel(teil) im KOFL veröffentlichen wollen (vgl. [[KOFL:Anleitung: Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff]]). Sie stellen ihnen eine Word-Datei als Grundlage für das Verfassen und bei Bedarf auf vertraulicher Basis PDF von Quellen zur Verfügung. Zusammen mit den AutorInnen planen sie das Verfassen der Beiträge und legen Termine und Form von Besprechungen fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erklären die Anforderungen an die einzelnen Standardelemente eines Artikels und unterstützen und beraten AutorInnen beim Anlegen eines Recherche-Dokuments, beim bibliografischen Erfassen von Quellen, bei der Suche nach Erfahrungsberichten oder bei der Formulierung der Zusammenfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind GegenleserInnen und DiskussionspartnerInnen von abgeschlossenen Beiträgen, indem sie nachvollziehbare Änderungsvorschläge und Kommentare machen und diese mit den AutorInnen diskutieren. Wenn ganze Artikel verfasst werden, kümmern sie sich um das Verfassen der weiteren Standardelemente (Infobox, „Zum Begriff, Einzelnachweise, Kategorie). Auf der Grundlage des kursiven Lektorats des Chefredakteurs besprechen sie mit den AutorInnen eventuelle letzte Anpassungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss dieser Arbeiten editieren sie den Artikel(teil) im KOFL und eröffnen die zugehörige Diskussionsseite. Sie beobachten diese zusammen mit den AutorInnen und versehen sie mit Antworten auf Beiträge von KOFL-LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützung der KOFL-Sprachverantwortlichen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen unterstützen die KOFL-Sprachverantwortlichen in technischen und inhaltlichen Belangen (vgl. [[KOFL:KOFL-Mehrsprachigkeit#Unterst.C3.BCtzung_durch_das_KOFL-Redaktionsteam|KOFL-Mehrsprachigkeit: Unterstützung durch das KOFL-Redaktionsteam]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen übernehmen definierte Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings des KOFL. Vorgesehen sind die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch die Sammlung bestehender Texte der Fachliteratur, die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch ein Interview mit einer ThementrägerIn/Kinästhetik-PionierIn und der Beginn eines neuen Artikels (vgl. [[KOFL: Sponsoring]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis des Redaktionsteams, Nachfolgeregelung und Anforderungsprofil ==&lt;br /&gt;
=== Selbstverständnis des Redaktionsteams ===&lt;br /&gt;
Eine wichtige Absicht des Redaktionsteams liegt darin, interessierten Personen die Mitarbeit beim KOFL-Projekt in ansprechender Qualität zu erleichtern und sie bei den inhaltlichen, formalen und methodischen Herausforderungen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KOFL-Redaktionsteam versteht sich nicht als geschlossene und exklusive Gruppe. Ganz im Gegenteil besteht im weiteren Projektverlauf ein großes Interesse, dass sich interessierte Personen das nötige Know-how durch regelmäßige Mitarbeit als AutorIn oder InitiatorIn von Diskussionen aneignen können. Dadurch würden sich die betreffenden Personen einerseits als NachfolgerInnen für zurücktretende KOFL-RedakteurInnen empfehlen, andererseits sind für die Zukunft des KOFL auch Erweiterungen des Redaktionsteams in freieren Formen vorstellbar. Du kannst jederzeit mit einem [[#Die Mitglieder des Redaktionsteams|Mitglied des Redaktionsteams]] Kontakt aufnehmen, wenn dich diese Möglichkeiten interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen ist es ein deklariertes Ziel, dass die Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem KOFL mit ihren Begründungen und Absichten so transparent als möglich sind. Die Beschreibungen, wie das KOFL „funktioniert“, sollen im KOFL selbst zu finden sein. Dies ist insbesondere für den Ausbau der Mehrsprachigkeit von entscheidender Bedeutung. Die KOFL-Sprachverantwortlichen stellen schon jetzt eine Erweiterung des KOFL-Redaktionsteams dar und können davon profitieren, dass das KOFL möglichst selbsterklärend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolgeregelung ===&lt;br /&gt;
Wenn sich eine KOFL-RedakteurIn aus dem Redaktionsteam zurückzieht und ihre Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum&amp;amp;Forschung kündigt, werden die folgenden Schritte eingeleitet:&lt;br /&gt;
* Am Schluss dieses Kapitels wird eine Ausschreibung mit allen nötigen Angaben veröffentlicht. Sie enthält eine vorformatierte E-Mail, die Bewerbende mit den verlangten Angaben an den KOFL-Chefredakteur senden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Länderorganisation informieren alle Kinaesthetics-TrainerInnen mit einer TrainerInnen-News über die Ausschreibung und den entsprechenden Link zum KOFL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur bestätigt den Bewerbenden den Eingang ihrer Bewerbung und macht sie gegebenenfalls auf fehlende Angaben aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Anmeldefrist legt der Chefredakteur zusammen mit den Bewerbenden und interessierten KOFL-RedakteurInnen einen Termin für eine Online-Informationsveranstaltung fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Online-Informationsveranstaltung werden die Absicht und Organisation des KOFL sowie die Anforderungen, Aufgaben und Möglichkeiten der redaktionellen Mitarbeit konkret aufgezeigt. Ebenso werden eventuelle Fragen der Bewerbenden beantwortet. Es wird eine Bedenkzeit angesetzt, in der die Bewerbenden dem Chefredakteur ihr definitives Interesse, eine andere Form des Engagements fürs KOFL oder den Rückzug ihrer Bewerbung mitteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Bedenkzeit trifft das Redaktionsteam eine Entscheidung betreffend Nachfolge und kommuniziert diese den Bewerbenden möglichst transparent. Mit abgewiesenen Bewerbenden werden andere Formen des Engagements fürs KOFL besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ausschreibung in diesem Kapitel wird gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur oder eine KOFL-RedakteurIn führt die NachfolgerIn in die Redaktionsarbeit ein und unterstützt sie namentlich beim Erstellen ihrer Selbstpräsentation als KOFL-RedakteurIn auf der Seite „Das Redaktionsteam“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach einer halbjährigen Probe- und Einarbeitungszeit unterschreibt die NachfolgerIn die Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum &amp;amp; Forschung (C&amp;amp;F) und wird im Rahmen des KOFL-Budgets von C&amp;amp;F für ihre Mitarbeit entlöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungsprofil für KOFL-RedakteurInnen ===&lt;br /&gt;
* Als Kinaesthetics-TrainerIn verfügst du über eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte des Fachgebietes der Kinästhetik und der Kybernetik. Du kennst und verstehst die Inhalte der wichtigsten Publikationen der EKA (z. B. „Konzeptsystem“, „Lernen und Bewegungskompetenz“, „Kybernetik und Kinästhetik“). Du bist mit weiterführender kybernetischer, konstruktivistischer oder systemtheoretischer Literatur vertraut. Du hast idealerweise die Weiterbildung „Kybernetik-Zyklus“ besucht und interessierst dich grundsätzlich für die schriftliche Beschreibung der erwähnten Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast Erfahrung im Verfassen von Texten mit gehobenem, bestenfalls wissenschaftlichem Anspruch sowie Interesse und Lernbereitschaft, diese Kompetenz zu erweitern. Dies tust du konkret &lt;br /&gt;
** im wissenschaftlichen Recherchieren,&lt;br /&gt;
** im Verfassen von Lexikonartikeln,&lt;br /&gt;
** im Gegenlesen von Lexikonartikeln (sprachliche und inhaltliche Beurteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst ungefähr vier Arbeitstage pro Jahr für die selbstständige Einzel- oder Partnerarbeit am KOFL investieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, an den regelmäßigen Redaktionssitzungen verbindlich teilzunehmen. Diese werden online und in Form von physischen Treffen durchgeführt (insgesamt ca. 5 Treffen pro Jahr). In der Regel finden die physischen Treffen in der Schweiz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, dich im Rahmen des KOFL-Budgets des Ressourcenpools Curriculum &amp;amp; Forschung als qualifizierte Mitarbeitende für das langfristige KOFL-Projekt zu engagieren. Formelles wird in einer Vereinbarung mit dem Ressourcenpool geregelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung der ChefredakteurIn bildest du dich im Team und allein in deinem Know-how weiter. Dies betrifft je nach deinen Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
* Editieren im Online-Lexikon&lt;br /&gt;
* Recherchieren in Fachlexika und -büchern &lt;br /&gt;
* Verfassen von Lexikonartikeln &lt;br /&gt;
* Gegenlesen von Texten &lt;br /&gt;
Mit diesen Voraussetzungen verfasst du einerseits eigene, von Team-KollegInnen und/oder vom Chefredaktor gegengelesene Lexikonartikel. Andererseits liest du eingereichte Lexikonbeiträge gegen und erarbeitest mit den AutorInnen zusammen die Endversion, die du im Online-Lexikon publizierst. Daneben besteht deine Tätigkeit auch darin, im Redaktionsteam das Erscheinungsbild und die Funktionen des Lexikons weiterzuentwickeln. Detaillierte Informationen zu deinen Aufgaben als RedakteurIn findest du auf dieser Seite im [[#Aufgaben der RedakteurInnen|vierten Kapitel]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6591</id>
		<title>KOFL:Das Redaktionsteam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6591"/>
		<updated>2026-05-26T13:24:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Die Mitglieder des Redaktionsteams */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite führt die Mitglieder des Redaktionsteams mit ihren Kontaktdaten auf. Sie behandelt die Bildung des KOFL-Redaktionsteams und seine Arbeiten in der Aufbauphase des KOFL-Projekts. Dann werden die Aufgaben der RedakteurInnen beschrieben (Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen, Verfassen von Artikeln, redaktionelle Betreuung usw.). Abschließend wird unter dem Stichwort des Selbstverständnisses des Teams als hauptsächliche Absicht die Erleichterung der Mitarbeit beim KOFL in ansprechender Qualität genannt und darauf hingewiesen, dass das Team sich nicht als exklusive Gruppe versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mitglieder des Redaktionsteams ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Borrmann&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie&lt;br /&gt;
: Lehrer für Pflege und Gesundheit M.A.&lt;br /&gt;
: Telefon: 01633221110&lt;br /&gt;
: E-Mail: Andreas.Borrmann@kinaesthetics-net.de&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Andreas Borrmann|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ilona Himmelberger&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Historikerin/Germanistin M. A., Co-Leitung Ressourcenpool „Curriculum und Forschung“ der European Kinaesthetics Association (EKA)/Verantwortungsbereich „Grundlagenforschung und Sprache“, Kommunikation Kinaesthetics Schweiz&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 55 451 18 05&lt;br /&gt;
: E-Mail: ilona.himmelberger@kinaesthetics.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Ilona Himmelberger|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michaela Jelinek&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson, Intensivpflege, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon: +43 676 5441574&lt;br /&gt;
: E-Mail: Michaela.jelinek@kinaesthetics-net.at&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Michaela Jelinek|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sabine Kaserer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenpflegerin/Infermiera, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Geschäft: +39 335 5372811&lt;br /&gt;
: E-Mail: sabine.kaserer@kinaesthetics-net.it &lt;br /&gt;
: [[Benutzer: Sabine Kaserer |Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagmar Panzer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenschwester, Fachweiterbildung Intensiv, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Privat: +49 911 39 08 23&lt;br /&gt;
: Telefon Mobil: +49 176 45 50 05 44&lt;br /&gt;
: E-Mail: dagmar.panzer@kinaesthetics-net.de &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Dagmar Panzer|Mehr lesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutz Zierbeck&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Pflegefachmann, Kinaesthetics-Trainer, -Berater und -Ausbilder, Spezialist für angewandte Kinästhetik, Erwachsenenbildner&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 61 753 24 19&lt;br /&gt;
: E-Mail: lutz.zierbeck@kinaesthetics-net.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Lutz Zierbeck|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Redaktionsmitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; || &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Land, Mitarbeit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Stefan Marty-Teuber&#039;&#039;&#039; || CH, 2016 bis 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uta Bornschein&#039;&#039;&#039; || DE, 2017 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Susanne Hoser&#039;&#039;&#039; || DE, 2016 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Andrea Wildi Wyss&#039;&#039;&#039;|| CH, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Lilia Körner&#039;&#039;&#039;|| DE, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Joachim Reif&#039;&#039;&#039;|| AT, 2018 bis 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Caroline Rüttimann Remund&#039;&#039;&#039;|| CH, 2024 bis 2025&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung des Redaktionsteams und Aufbauphase des KOFL ==&lt;br /&gt;
Für die Pilotphase des KOFL-Projektes erfolgte Ende 2016 eine Ausschreibung der Mitarbeit im KOFL-Redaktionsteam. Sie richtete sich an die Kinaesthetics-TrainerInnen der EKA. Als Voraussetzungen wurden eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte der Kinästhetik und Kybernetik, überdurchschnittliche Erfahrung oder aussichtsreiche Lernbereitschaft im Umgang mit schriftlichem Deutsch mit wissenschaftlichem Anspruch und die nötigen zeitlichen Ressourcen genannt. In der Folge meldete sich eine Gruppe von sechs Personen, die sich während gut eineinhalb Jahren mit der Konzeption des KOFL, seiner konkreten Ausgestaltung und dem nötigen Know-how beschäftigte. Dabei zeigte sich die hohe Komplexität des Projekts in inhaltlichen, formalen, prozeduralen und technischen Herausforderungen. In der ersten Jahreshälfte 2017 fanden vier eintägige Redaktionstreffen statt, ab August 2017 bis August 2018 sieben zweitägige Treffen. In dieser Aufbauphase des KOFL konnten aus dem Budget des Ressourcenpools „Curriculum und Forschung“ der EKA ein Teil der Redaktionstreffen der RedakteurInnen mit EUR 200.-/CHF 240.- pro Tag und ihre Spesen gedeckt werden. Alle zusätzliche Arbeit der RedakteurInnen war ehrenamtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Belastung durch die Projektmitarbeit führte zu zwei Wechseln innerhalb des Redaktionsteams. Andrea Wildi Wyss aus der Schweiz und Lilia Körner aus Deutschland zogen sich aus dem Team zurück. Sie konnten mit Joachim Reif aus Österreich und Sabine Kaserer aus Italien ersetzt werden. Mit diesem Schritt wurde im Jahr 2018 die erwünschte bessere Vertretung der einzelnen „Kinaesthetics-Länder“ im Team erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben der RedakteurInnen ==&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen nehmen an regelmäßigen, zweitägigen physischen Redaktionstreffen teil. Die Termine werden frühzeitig durch Umfragen festgelegt. Für den Regelbetrieb ist ein Redaktionstreffen pro Jahr vorgesehen. An jedem Redaktionstreffen werden ausgewählte Themen auch über Bewegungserfahrungen und gemeinsame Reflexion beleuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktionstreffen werden durch ca. vier halbtägige Redaktions-Onlinekonferenzen pro Jahr ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Treffen bzw. Konferenzen dienen hauptsächlich der Besprechung von Problemen, Herausforderungen oder Erkenntnissen, die sich aus der Redaktionstätigkeit ergeben haben, sowie der Weiterentwicklung des KOFL und des persönlichen Know-hows als RedakteurIn. Außerdem wird regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Ressourcenpool und in der EKA informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eröffnung einer Diskussion durch mit Fachliteratur angelegte Artikel ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen eröffnen die Diskussion zu einem neuen Thema, indem sie einen Artikel mit Fachliteratur anlegen oder auf der zugehörigen Diskussionsseite erste Beiträge veröffentlichen (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]). Dies kann auf Anregung aus dem Netzwerk der LeserInnen oder aus eigenem Antrieb in Absprache mit dem Chefredakteur geschehen. Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit mit einer KollegIn des Redaktionsteam empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfassen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Aus eigenem Antrieb und Interesse verfassen RedakteurInnen Artikel(teile) als AutorInnen.  Getreu nach dem KOFL-Motto, dass nichts undiskutiert veröffentlicht wird, werden die RedakteurInnen als AutorInnen in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung immer von einer KollegIn des Redaktionsteams begleitet. Dies geschieht in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung von externen AutorInnen. Da beide über das nötige Know-how verfügen, kann individuell festgelegt werden, wer die Verantwortung für einzelne Teilschritte übernimmt (z. B. für das Anlegen der Infobox, für einzelne Kapitel, für das Editieren). Wie das Anlegen von Artikeln mit Fachliteratur (vgl. oben) gewährleistet diese Aufgabe, dass die Entwicklung des KOFL nicht steckenbleibt, wenn wenige oder keine Anstöße aus dem Netzwerk der KOFL-LeserInnen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Redaktionelle Betreuung der AutorInnen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen betreuen AutorInnen, die einen Artikel(teil) im KOFL veröffentlichen wollen (vgl. [[KOFL:Anleitung: Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff]]). Sie stellen ihnen eine Word-Datei als Grundlage für das Verfassen und bei Bedarf auf vertraulicher Basis PDF von Quellen zur Verfügung. Zusammen mit den AutorInnen planen sie das Verfassen der Beiträge und legen Termine und Form von Besprechungen fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erklären die Anforderungen an die einzelnen Standardelemente eines Artikels und unterstützen und beraten AutorInnen beim Anlegen eines Recherche-Dokuments, beim bibliografischen Erfassen von Quellen, bei der Suche nach Erfahrungsberichten oder bei der Formulierung der Zusammenfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind GegenleserInnen und DiskussionspartnerInnen von abgeschlossenen Beiträgen, indem sie nachvollziehbare Änderungsvorschläge und Kommentare machen und diese mit den AutorInnen diskutieren. Wenn ganze Artikel verfasst werden, kümmern sie sich um das Verfassen der weiteren Standardelemente (Infobox, „Zum Begriff, Einzelnachweise, Kategorie). Auf der Grundlage des kursiven Lektorats des Chefredakteurs besprechen sie mit den AutorInnen eventuelle letzte Anpassungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss dieser Arbeiten editieren sie den Artikel(teil) im KOFL und eröffnen die zugehörige Diskussionsseite. Sie beobachten diese zusammen mit den AutorInnen und versehen sie mit Antworten auf Beiträge von KOFL-LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützung der KOFL-Sprachverantwortlichen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen unterstützen die KOFL-Sprachverantwortlichen in technischen und inhaltlichen Belangen (vgl. [[KOFL:KOFL-Mehrsprachigkeit#Unterst.C3.BCtzung_durch_das_KOFL-Redaktionsteam|KOFL-Mehrsprachigkeit: Unterstützung durch das KOFL-Redaktionsteam]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen übernehmen definierte Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings des KOFL. Vorgesehen sind die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch die Sammlung bestehender Texte der Fachliteratur, die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch ein Interview mit einer ThementrägerIn/Kinästhetik-PionierIn und der Beginn eines neuen Artikels (vgl. [[KOFL: Sponsoring]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis des Redaktionsteams, Nachfolgeregelung und Anforderungsprofil ==&lt;br /&gt;
=== Selbstverständnis des Redaktionsteams ===&lt;br /&gt;
Eine wichtige Absicht des Redaktionsteams liegt darin, interessierten Personen die Mitarbeit beim KOFL-Projekt in ansprechender Qualität zu erleichtern und sie bei den inhaltlichen, formalen und methodischen Herausforderungen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KOFL-Redaktionsteam versteht sich nicht als geschlossene und exklusive Gruppe. Ganz im Gegenteil besteht im weiteren Projektverlauf ein großes Interesse, dass sich interessierte Personen das nötige Know-how durch regelmäßige Mitarbeit als AutorIn oder InitiatorIn von Diskussionen aneignen können. Dadurch würden sich die betreffenden Personen einerseits als NachfolgerInnen für zurücktretende KOFL-RedakteurInnen empfehlen, andererseits sind für die Zukunft des KOFL auch Erweiterungen des Redaktionsteams in freieren Formen vorstellbar. Du kannst jederzeit mit einem [[#Die Mitglieder des Redaktionsteams|Mitglied des Redaktionsteams]] Kontakt aufnehmen, wenn dich diese Möglichkeiten interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen ist es ein deklariertes Ziel, dass die Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem KOFL mit ihren Begründungen und Absichten so transparent als möglich sind. Die Beschreibungen, wie das KOFL „funktioniert“, sollen im KOFL selbst zu finden sein. Dies ist insbesondere für den Ausbau der Mehrsprachigkeit von entscheidender Bedeutung. Die KOFL-Sprachverantwortlichen stellen schon jetzt eine Erweiterung des KOFL-Redaktionsteams dar und können davon profitieren, dass das KOFL möglichst selbsterklärend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolgeregelung ===&lt;br /&gt;
Wenn sich eine KOFL-RedakteurIn aus dem Redaktionsteam zurückzieht und ihre Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum&amp;amp;Forschung kündigt, werden die folgenden Schritte eingeleitet:&lt;br /&gt;
* Am Schluss dieses Kapitels wird eine Ausschreibung mit allen nötigen Angaben veröffentlicht. Sie enthält eine vorformatierte E-Mail, die Bewerbende mit den verlangten Angaben an den KOFL-Chefredakteur senden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Länderorganisation informieren alle Kinaesthetics-TrainerInnen mit einer TrainerInnen-News über die Ausschreibung und den entsprechenden Link zum KOFL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur bestätigt den Bewerbenden den Eingang ihrer Bewerbung und macht sie gegebenenfalls auf fehlende Angaben aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Anmeldefrist legt der Chefredakteur zusammen mit den Bewerbenden und interessierten KOFL-RedakteurInnen einen Termin für eine Online-Informationsveranstaltung fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Online-Informationsveranstaltung werden die Absicht und Organisation des KOFL sowie die Anforderungen, Aufgaben und Möglichkeiten der redaktionellen Mitarbeit konkret aufgezeigt. Ebenso werden eventuelle Fragen der Bewerbenden beantwortet. Es wird eine Bedenkzeit angesetzt, in der die Bewerbenden dem Chefredakteur ihr definitives Interesse, eine andere Form des Engagements fürs KOFL oder den Rückzug ihrer Bewerbung mitteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Bedenkzeit trifft das Redaktionsteam eine Entscheidung betreffend Nachfolge und kommuniziert diese den Bewerbenden möglichst transparent. Mit abgewiesenen Bewerbenden werden andere Formen des Engagements fürs KOFL besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ausschreibung in diesem Kapitel wird gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur oder eine KOFL-RedakteurIn führt die NachfolgerIn in die Redaktionsarbeit ein und unterstützt sie namentlich beim Erstellen ihrer Selbstpräsentation als KOFL-RedakteurIn auf der Seite „Das Redaktionsteam“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach einer halbjährigen Probe- und Einarbeitungszeit unterschreibt die NachfolgerIn die Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum &amp;amp; Forschung (C&amp;amp;F) und wird im Rahmen des KOFL-Budgets von C&amp;amp;F für ihre Mitarbeit entlöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungsprofil für KOFL-RedakteurInnen ===&lt;br /&gt;
* Als Kinaesthetics-TrainerIn verfügst du über eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte des Fachgebietes der Kinästhetik und der Kybernetik. Du kennst und verstehst die Inhalte der wichtigsten Publikationen der EKA (z. B. „Konzeptsystem“, „Lernen und Bewegungskompetenz“, „Kybernetik und Kinästhetik“). Du bist mit weiterführender kybernetischer, konstruktivistischer oder systemtheoretischer Literatur vertraut. Du hast idealerweise die Weiterbildung „Kybernetik-Zyklus“ besucht und interessierst dich grundsätzlich für die schriftliche Beschreibung der erwähnten Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast Erfahrung im Verfassen von Texten mit gehobenem, bestenfalls wissenschaftlichem Anspruch sowie Interesse und Lernbereitschaft, diese Kompetenz zu erweitern. Dies tust du konkret &lt;br /&gt;
** im wissenschaftlichen Recherchieren,&lt;br /&gt;
** im Verfassen von Lexikonartikeln,&lt;br /&gt;
** im Gegenlesen von Lexikonartikeln (sprachliche und inhaltliche Beurteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst ungefähr vier Arbeitstage pro Jahr für die selbstständige Einzel- oder Partnerarbeit am KOFL investieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, an den regelmäßigen Redaktionssitzungen verbindlich teilzunehmen. Diese werden online und in Form von physischen Treffen durchgeführt (insgesamt ca. 5 Treffen pro Jahr). In der Regel finden die physischen Treffen in der Schweiz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, dich im Rahmen des KOFL-Budgets des Ressourcenpools Curriculum &amp;amp; Forschung als qualifizierte Mitarbeitende für das langfristige KOFL-Projekt zu engagieren. Formelles wird in einer Vereinbarung mit dem Ressourcenpool geregelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung des Chefredaktors, Stefan Marty-Teuber, bildest du dich im Team und allein in deinem Know-how weiter. Dies betrifft je nach deinen Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
* Editieren im Online-Lexikon&lt;br /&gt;
* Recherchieren in Fachlexika und -büchern &lt;br /&gt;
* Verfassen von Lexikonartikeln &lt;br /&gt;
* Gegenlesen von Texten &lt;br /&gt;
Mit diesen Voraussetzungen verfasst du einerseits eigene, von Team-KollegInnen und/oder vom Chefredaktor gegengelesene Lexikonartikel. Andererseits liest du eingereichte Lexikonbeiträge gegen und erarbeitest mit den AutorInnen zusammen die Endversion, die du im Online-Lexikon publizierst. Daneben besteht deine Tätigkeit auch darin, im Redaktionsteam das Erscheinungsbild und die Funktionen des Lexikons weiterzuentwickeln. Detaillierte Informationen zu deinen Aufgaben als RedakteurIn findest du auf dieser Seite im [[#Aufgaben der RedakteurInnen|vierten Kapitel]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6590</id>
		<title>KOFL:Das Redaktionsteam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6590"/>
		<updated>2026-05-26T13:23:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Ehemalige Redaktionsmitglieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite führt die Mitglieder des Redaktionsteams mit ihren Kontaktdaten auf. Sie behandelt die Bildung des KOFL-Redaktionsteams und seine Arbeiten in der Aufbauphase des KOFL-Projekts. Dann werden die Aufgaben der RedakteurInnen beschrieben (Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen, Verfassen von Artikeln, redaktionelle Betreuung usw.). Abschließend wird unter dem Stichwort des Selbstverständnisses des Teams als hauptsächliche Absicht die Erleichterung der Mitarbeit beim KOFL in ansprechender Qualität genannt und darauf hingewiesen, dass das Team sich nicht als exklusive Gruppe versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mitglieder des Redaktionsteams ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Borrmann&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie&lt;br /&gt;
: Lehrer für Pflege und Gesundheit M.A.&lt;br /&gt;
: Telefon: 01633221110&lt;br /&gt;
: E-Mail: Andreas.Borrmann@kinaesthetics-net.de&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Andreas Borrmann|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ilona Himmelberger&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Historikerin/Germanistin M. A., Co-Leitung Ressourcenpool „Curriculum und Forschung“ der European Kinaesthetics Association (EKA)/Verantwortungsbereich „Grundlagenforschung und Sprache“, Kommunikation Kinaesthetics Schweiz&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 55 451 18 05&lt;br /&gt;
: E-Mail: ilona.himmelberger@kinaesthetics.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Ilona Himmelberger|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michaela Jelinek&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson, Intensivpflege, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon: +43 676 5441574&lt;br /&gt;
: E-Mail: Michaela.jelinek@kinaesthetics-net.at&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Michaela Jelinek|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sabine Kaserer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenpflegerin/Infermiera, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Geschäft: +39 335 5372811&lt;br /&gt;
: E-Mail: sabine.kaserer@kinaesthetics-net.it &lt;br /&gt;
: [[Benutzer: Sabine Kaserer |Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stefan Marty-Teuber&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Altphilologe/Indogermanist, Dipl. Gymnasiallehrer, Co-Leitung Ressourcenpool „Curriculum und Forschung“ der European Kinaesthetics Association (EKA)/Verantwortungsbereich „Grundlagenforschung und Sprache“, Kinaesthetics-Trainer&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 55 451 18 05&lt;br /&gt;
: E-Mail: stefan.marty@kinaesthetics.net &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Stefan Marty-Teuber|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagmar Panzer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenschwester, Fachweiterbildung Intensiv, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Privat: +49 911 39 08 23&lt;br /&gt;
: Telefon Mobil: +49 176 45 50 05 44&lt;br /&gt;
: E-Mail: dagmar.panzer@kinaesthetics-net.de &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Dagmar Panzer|Mehr lesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutz Zierbeck&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Pflegefachmann, Kinaesthetics-Trainer, -Berater und -Ausbilder, Spezialist für angewandte Kinästhetik, Erwachsenenbildner&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 61 753 24 19&lt;br /&gt;
: E-Mail: lutz.zierbeck@kinaesthetics-net.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Lutz Zierbeck|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Redaktionsmitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; || &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Land, Mitarbeit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Stefan Marty-Teuber&#039;&#039;&#039; || CH, 2016 bis 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uta Bornschein&#039;&#039;&#039; || DE, 2017 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Susanne Hoser&#039;&#039;&#039; || DE, 2016 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Andrea Wildi Wyss&#039;&#039;&#039;|| CH, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Lilia Körner&#039;&#039;&#039;|| DE, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Joachim Reif&#039;&#039;&#039;|| AT, 2018 bis 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Caroline Rüttimann Remund&#039;&#039;&#039;|| CH, 2024 bis 2025&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung des Redaktionsteams und Aufbauphase des KOFL ==&lt;br /&gt;
Für die Pilotphase des KOFL-Projektes erfolgte Ende 2016 eine Ausschreibung der Mitarbeit im KOFL-Redaktionsteam. Sie richtete sich an die Kinaesthetics-TrainerInnen der EKA. Als Voraussetzungen wurden eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte der Kinästhetik und Kybernetik, überdurchschnittliche Erfahrung oder aussichtsreiche Lernbereitschaft im Umgang mit schriftlichem Deutsch mit wissenschaftlichem Anspruch und die nötigen zeitlichen Ressourcen genannt. In der Folge meldete sich eine Gruppe von sechs Personen, die sich während gut eineinhalb Jahren mit der Konzeption des KOFL, seiner konkreten Ausgestaltung und dem nötigen Know-how beschäftigte. Dabei zeigte sich die hohe Komplexität des Projekts in inhaltlichen, formalen, prozeduralen und technischen Herausforderungen. In der ersten Jahreshälfte 2017 fanden vier eintägige Redaktionstreffen statt, ab August 2017 bis August 2018 sieben zweitägige Treffen. In dieser Aufbauphase des KOFL konnten aus dem Budget des Ressourcenpools „Curriculum und Forschung“ der EKA ein Teil der Redaktionstreffen der RedakteurInnen mit EUR 200.-/CHF 240.- pro Tag und ihre Spesen gedeckt werden. Alle zusätzliche Arbeit der RedakteurInnen war ehrenamtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Belastung durch die Projektmitarbeit führte zu zwei Wechseln innerhalb des Redaktionsteams. Andrea Wildi Wyss aus der Schweiz und Lilia Körner aus Deutschland zogen sich aus dem Team zurück. Sie konnten mit Joachim Reif aus Österreich und Sabine Kaserer aus Italien ersetzt werden. Mit diesem Schritt wurde im Jahr 2018 die erwünschte bessere Vertretung der einzelnen „Kinaesthetics-Länder“ im Team erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben der RedakteurInnen ==&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen nehmen an regelmäßigen, zweitägigen physischen Redaktionstreffen teil. Die Termine werden frühzeitig durch Umfragen festgelegt. Für den Regelbetrieb ist ein Redaktionstreffen pro Jahr vorgesehen. An jedem Redaktionstreffen werden ausgewählte Themen auch über Bewegungserfahrungen und gemeinsame Reflexion beleuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktionstreffen werden durch ca. vier halbtägige Redaktions-Onlinekonferenzen pro Jahr ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Treffen bzw. Konferenzen dienen hauptsächlich der Besprechung von Problemen, Herausforderungen oder Erkenntnissen, die sich aus der Redaktionstätigkeit ergeben haben, sowie der Weiterentwicklung des KOFL und des persönlichen Know-hows als RedakteurIn. Außerdem wird regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Ressourcenpool und in der EKA informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eröffnung einer Diskussion durch mit Fachliteratur angelegte Artikel ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen eröffnen die Diskussion zu einem neuen Thema, indem sie einen Artikel mit Fachliteratur anlegen oder auf der zugehörigen Diskussionsseite erste Beiträge veröffentlichen (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]). Dies kann auf Anregung aus dem Netzwerk der LeserInnen oder aus eigenem Antrieb in Absprache mit dem Chefredakteur geschehen. Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit mit einer KollegIn des Redaktionsteam empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfassen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Aus eigenem Antrieb und Interesse verfassen RedakteurInnen Artikel(teile) als AutorInnen.  Getreu nach dem KOFL-Motto, dass nichts undiskutiert veröffentlicht wird, werden die RedakteurInnen als AutorInnen in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung immer von einer KollegIn des Redaktionsteams begleitet. Dies geschieht in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung von externen AutorInnen. Da beide über das nötige Know-how verfügen, kann individuell festgelegt werden, wer die Verantwortung für einzelne Teilschritte übernimmt (z. B. für das Anlegen der Infobox, für einzelne Kapitel, für das Editieren). Wie das Anlegen von Artikeln mit Fachliteratur (vgl. oben) gewährleistet diese Aufgabe, dass die Entwicklung des KOFL nicht steckenbleibt, wenn wenige oder keine Anstöße aus dem Netzwerk der KOFL-LeserInnen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Redaktionelle Betreuung der AutorInnen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen betreuen AutorInnen, die einen Artikel(teil) im KOFL veröffentlichen wollen (vgl. [[KOFL:Anleitung: Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff]]). Sie stellen ihnen eine Word-Datei als Grundlage für das Verfassen und bei Bedarf auf vertraulicher Basis PDF von Quellen zur Verfügung. Zusammen mit den AutorInnen planen sie das Verfassen der Beiträge und legen Termine und Form von Besprechungen fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erklären die Anforderungen an die einzelnen Standardelemente eines Artikels und unterstützen und beraten AutorInnen beim Anlegen eines Recherche-Dokuments, beim bibliografischen Erfassen von Quellen, bei der Suche nach Erfahrungsberichten oder bei der Formulierung der Zusammenfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind GegenleserInnen und DiskussionspartnerInnen von abgeschlossenen Beiträgen, indem sie nachvollziehbare Änderungsvorschläge und Kommentare machen und diese mit den AutorInnen diskutieren. Wenn ganze Artikel verfasst werden, kümmern sie sich um das Verfassen der weiteren Standardelemente (Infobox, „Zum Begriff, Einzelnachweise, Kategorie). Auf der Grundlage des kursiven Lektorats des Chefredakteurs besprechen sie mit den AutorInnen eventuelle letzte Anpassungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss dieser Arbeiten editieren sie den Artikel(teil) im KOFL und eröffnen die zugehörige Diskussionsseite. Sie beobachten diese zusammen mit den AutorInnen und versehen sie mit Antworten auf Beiträge von KOFL-LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützung der KOFL-Sprachverantwortlichen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen unterstützen die KOFL-Sprachverantwortlichen in technischen und inhaltlichen Belangen (vgl. [[KOFL:KOFL-Mehrsprachigkeit#Unterst.C3.BCtzung_durch_das_KOFL-Redaktionsteam|KOFL-Mehrsprachigkeit: Unterstützung durch das KOFL-Redaktionsteam]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen übernehmen definierte Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings des KOFL. Vorgesehen sind die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch die Sammlung bestehender Texte der Fachliteratur, die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch ein Interview mit einer ThementrägerIn/Kinästhetik-PionierIn und der Beginn eines neuen Artikels (vgl. [[KOFL: Sponsoring]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis des Redaktionsteams, Nachfolgeregelung und Anforderungsprofil ==&lt;br /&gt;
=== Selbstverständnis des Redaktionsteams ===&lt;br /&gt;
Eine wichtige Absicht des Redaktionsteams liegt darin, interessierten Personen die Mitarbeit beim KOFL-Projekt in ansprechender Qualität zu erleichtern und sie bei den inhaltlichen, formalen und methodischen Herausforderungen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KOFL-Redaktionsteam versteht sich nicht als geschlossene und exklusive Gruppe. Ganz im Gegenteil besteht im weiteren Projektverlauf ein großes Interesse, dass sich interessierte Personen das nötige Know-how durch regelmäßige Mitarbeit als AutorIn oder InitiatorIn von Diskussionen aneignen können. Dadurch würden sich die betreffenden Personen einerseits als NachfolgerInnen für zurücktretende KOFL-RedakteurInnen empfehlen, andererseits sind für die Zukunft des KOFL auch Erweiterungen des Redaktionsteams in freieren Formen vorstellbar. Du kannst jederzeit mit einem [[#Die Mitglieder des Redaktionsteams|Mitglied des Redaktionsteams]] Kontakt aufnehmen, wenn dich diese Möglichkeiten interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen ist es ein deklariertes Ziel, dass die Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem KOFL mit ihren Begründungen und Absichten so transparent als möglich sind. Die Beschreibungen, wie das KOFL „funktioniert“, sollen im KOFL selbst zu finden sein. Dies ist insbesondere für den Ausbau der Mehrsprachigkeit von entscheidender Bedeutung. Die KOFL-Sprachverantwortlichen stellen schon jetzt eine Erweiterung des KOFL-Redaktionsteams dar und können davon profitieren, dass das KOFL möglichst selbsterklärend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolgeregelung ===&lt;br /&gt;
Wenn sich eine KOFL-RedakteurIn aus dem Redaktionsteam zurückzieht und ihre Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum&amp;amp;Forschung kündigt, werden die folgenden Schritte eingeleitet:&lt;br /&gt;
* Am Schluss dieses Kapitels wird eine Ausschreibung mit allen nötigen Angaben veröffentlicht. Sie enthält eine vorformatierte E-Mail, die Bewerbende mit den verlangten Angaben an den KOFL-Chefredakteur senden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Länderorganisation informieren alle Kinaesthetics-TrainerInnen mit einer TrainerInnen-News über die Ausschreibung und den entsprechenden Link zum KOFL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur bestätigt den Bewerbenden den Eingang ihrer Bewerbung und macht sie gegebenenfalls auf fehlende Angaben aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Anmeldefrist legt der Chefredakteur zusammen mit den Bewerbenden und interessierten KOFL-RedakteurInnen einen Termin für eine Online-Informationsveranstaltung fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Online-Informationsveranstaltung werden die Absicht und Organisation des KOFL sowie die Anforderungen, Aufgaben und Möglichkeiten der redaktionellen Mitarbeit konkret aufgezeigt. Ebenso werden eventuelle Fragen der Bewerbenden beantwortet. Es wird eine Bedenkzeit angesetzt, in der die Bewerbenden dem Chefredakteur ihr definitives Interesse, eine andere Form des Engagements fürs KOFL oder den Rückzug ihrer Bewerbung mitteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Bedenkzeit trifft das Redaktionsteam eine Entscheidung betreffend Nachfolge und kommuniziert diese den Bewerbenden möglichst transparent. Mit abgewiesenen Bewerbenden werden andere Formen des Engagements fürs KOFL besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ausschreibung in diesem Kapitel wird gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur oder eine KOFL-RedakteurIn führt die NachfolgerIn in die Redaktionsarbeit ein und unterstützt sie namentlich beim Erstellen ihrer Selbstpräsentation als KOFL-RedakteurIn auf der Seite „Das Redaktionsteam“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach einer halbjährigen Probe- und Einarbeitungszeit unterschreibt die NachfolgerIn die Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum &amp;amp; Forschung (C&amp;amp;F) und wird im Rahmen des KOFL-Budgets von C&amp;amp;F für ihre Mitarbeit entlöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungsprofil für KOFL-RedakteurInnen ===&lt;br /&gt;
* Als Kinaesthetics-TrainerIn verfügst du über eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte des Fachgebietes der Kinästhetik und der Kybernetik. Du kennst und verstehst die Inhalte der wichtigsten Publikationen der EKA (z. B. „Konzeptsystem“, „Lernen und Bewegungskompetenz“, „Kybernetik und Kinästhetik“). Du bist mit weiterführender kybernetischer, konstruktivistischer oder systemtheoretischer Literatur vertraut. Du hast idealerweise die Weiterbildung „Kybernetik-Zyklus“ besucht und interessierst dich grundsätzlich für die schriftliche Beschreibung der erwähnten Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast Erfahrung im Verfassen von Texten mit gehobenem, bestenfalls wissenschaftlichem Anspruch sowie Interesse und Lernbereitschaft, diese Kompetenz zu erweitern. Dies tust du konkret &lt;br /&gt;
** im wissenschaftlichen Recherchieren,&lt;br /&gt;
** im Verfassen von Lexikonartikeln,&lt;br /&gt;
** im Gegenlesen von Lexikonartikeln (sprachliche und inhaltliche Beurteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst ungefähr vier Arbeitstage pro Jahr für die selbstständige Einzel- oder Partnerarbeit am KOFL investieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, an den regelmäßigen Redaktionssitzungen verbindlich teilzunehmen. Diese werden online und in Form von physischen Treffen durchgeführt (insgesamt ca. 5 Treffen pro Jahr). In der Regel finden die physischen Treffen in der Schweiz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, dich im Rahmen des KOFL-Budgets des Ressourcenpools Curriculum &amp;amp; Forschung als qualifizierte Mitarbeitende für das langfristige KOFL-Projekt zu engagieren. Formelles wird in einer Vereinbarung mit dem Ressourcenpool geregelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung des Chefredaktors, Stefan Marty-Teuber, bildest du dich im Team und allein in deinem Know-how weiter. Dies betrifft je nach deinen Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
* Editieren im Online-Lexikon&lt;br /&gt;
* Recherchieren in Fachlexika und -büchern &lt;br /&gt;
* Verfassen von Lexikonartikeln &lt;br /&gt;
* Gegenlesen von Texten &lt;br /&gt;
Mit diesen Voraussetzungen verfasst du einerseits eigene, von Team-KollegInnen und/oder vom Chefredaktor gegengelesene Lexikonartikel. Andererseits liest du eingereichte Lexikonbeiträge gegen und erarbeitest mit den AutorInnen zusammen die Endversion, die du im Online-Lexikon publizierst. Daneben besteht deine Tätigkeit auch darin, im Redaktionsteam das Erscheinungsbild und die Funktionen des Lexikons weiterzuentwickeln. Detaillierte Informationen zu deinen Aufgaben als RedakteurIn findest du auf dieser Seite im [[#Aufgaben der RedakteurInnen|vierten Kapitel]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6580</id>
		<title>Literatur und Medien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6580"/>
		<updated>2026-04-28T14:31:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* E */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] alle Literatur und Medien auf, die im KOFL vorkommen. Ebenso werden weitere Literatur und Medien erfasst, die für die Kinästhetik, die Kybernetik und andere Bezugswissenschaften von Bedeutung sind. Zusätzlich wird bei jeder Publikation unter dem Stichwort „Standorte“ mit den Kürzeln der EKA-Länderorganisationen und der RedakteurInnen angegeben, wo sie vorhanden und gegebenenfalls auszuleihen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bibliografische Liste von Fachartikeln aus verschiedenen Fachzeitschriften, von Studien der Wirkungsforschung und von Hochschularbeiten zur Kinästhetik findet sich im Artikel [[Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;American Society for Cybernetics (2021)&#039;&#039;&#039;, Washington USA. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff 3.12.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ashby, W. Ross  (1985):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybernetik. Übersetzt von Jörg Adrian Huber. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. ISBN 978-3-518-27634-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1974.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): An Introduction to Cybernetics. London: Chapman &amp;amp; Hall.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen, Maren (2014):&#039;&#039;&#039; Jeder Mensch verdient Respekt. Auf der Spur von Erich Blechschmidt. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 4. S. 34-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ayres, A. Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Bausteine der kindlichen Entwicklung. Die Bedeutung der Integration der Sinne für die Entwicklung des Kindes. Mit Unterstützung von Jeff Robbins; aus dem Amerikan. übers. von I. Flehmig und R.-W. Flehmig. Berlin: Springer. ISBN 3-540-13303-8. Originaltitel: Sensory integration and the child.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (1979):&#039;&#039;&#039; Mind And Nature. A Necessary Unity. New York: E. P. Dutton. ISBN 0-525-15590-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1987. Erstausgabe: 1982. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-57603-8).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe: vgl. Bateson, Gregory (1979)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2017): &#039;&#039;&#039; Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Übersetzt von Hans Günter Holl. 12. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28171-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1985. Erstausgabe: 1981. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-07539-5).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1972): Steps to an Ecology of Mind, Collected Essays in Anthropology, Psychiatry, Evolution and Epistemology. Copyright © 1972 by Chandler Publishing Company.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory; Bateson, Mary C. (2005): &#039;&#039;&#039; Wo Engel zögern. Unterwegs zu einer Epistemologie des Heiligen. Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1769). ISBN 978-3-518-29369-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1987): Angels Fear. Towards an Epistomology oft he Sacred. New York: Macmillan Publishing Company. © by the Estate of Gregory Bateson and Mary Catherine Bateson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berghaus, Margot (2011):&#039;&#039;&#039; Luhmann leicht gemacht. Eine Einführung in die Systemtheorie. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Köln: Böhlau. ISBN 978-3-8252-2360-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2001 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bloom, Benjamin; Engelhart, M. B; Furst, E. J.; Hill, W. H.; Krathwohl, D. R. (1956):&#039;&#039;&#039; Taxonomy of educational objectives – The classification of educational goals. New York: David McKay Company.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bock, Nikola, Schubert, Jutta:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster. https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==D==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2017):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. 6. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKA 2026&amp;quot;&amp;gt;Auf den Druckprozess 2026 der EKA hin erfolgten im Verlag European Kinaesthetics Association ein Wechsel von der internen jährlichen Auflagenzählung zu einer anschlussfähigen und gängigen Auflagenzählung sowie kleinere, nicht ISBN-relevante inhaltliche Änderungen. Die aktuelle Zählung der Auflage bezieht sich in der Regel auf interne Überarbeitungen, die vor der erstmaligen ISBN-Vergabe an die entsprechenden Publikationen erfolgt sind. Ihre Zählung orientiert sich nichtsdestotrotz an den Vorgaben der ISBN-Agentur, aufgrund welcher bei Änderungen von Publikationen eine neue Auflage gezählt bzw. eine neue ISBN vergeben werden muss.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2017):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKA 2026&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Ed.) (2017):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Apprendimento e competenza di movimento. Responsabile delle traduzioni: Beate Scheidegger, Sara Pascal. 3. edizione. Seeham, Winterthur: Editore European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-17-8.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKA 2026&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prima edizione: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2018):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. 4. Auflage. Seeham, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität).&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKA 2026&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2012 („Kinaesthetics. Wissenschaftliche Grundlagen. Teil 1: Kybernetik“)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 2: Sich in Beziehung erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre. Für Fachpersonen aus dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3.Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und des EKA-Ausbilderteams. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung. Essay. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flechtner, Hans-Joachim (1984): &#039;&#039;&#039; Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung. München: dtv Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv Wissenschaft 4422). ISBN 978-3-423-04422-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstausgabe: 1966. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1985): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie 21). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Heidelberg: Carl-Auer Systeme Verlag (Reihe Konstruktivismus und systemische Denken). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999 [1993]): &#039;&#039;&#039; 2 x 2 = grün. 2 Audio-CDs (104 Minuten) + 1 Begleitbooklet. Herausgegeben von Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-08-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (2000): &#039;&#039;&#039; Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Herausgegeben von Siegfried J. Schmidt. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 876). ISBN 978-3-518-28476-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Glasersfeld, Ernst von (2010): &#039;&#039;&#039; Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-580-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2019):&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 12. Auflage. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-646-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1998&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von, u. a. (1992):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. München, Zürich: Piper (Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung. Herausgegeben von Heinz Gumin und Heinrich Meier. Band 5. Serie Piper 1165). ISBN 978-3-492-11165-2.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1985 München: R. Oldenbourg Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André (Hg.) (2016):&#039;&#039;&#039; Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Entwicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85619-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95619-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fromm, Erich (2015): &#039;&#039;&#039; Vom Haben zum Sein. Wege und Irrwege der Selbsterfahrung. Herausgegeben von Rainer Funk. 8. Auflage. [Berlin]: Ullstein. ISBN 978-3-548-36775-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005. Erstausgabe: 1989. Weinheim, Basel: Beltz (ISBN 978-3-407-85601-2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun (2017):&#039;&#039;&#039; Development and Evaluation of Two Instruments to Assess Nursing Staff’s Competence in Mobility Care Based on Kinaesthetics (Annales Universitatis Turkuensis, ser. D 1310). PhD Thesis. University of Turku, Turku. ISBN 978-951-29-6978-4 (Print), ISBN 978-951-29-6979-1 (PDF).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ghisla, G. (2008):&#039;&#039;&#039; Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (1987):&#039;&#039;&#039; Wissen, Sprache und Wirklichkeit. Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Wiesbaden: Teubner (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie. Band 24). ISBN 978-3-528-08598-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2013):&#039;&#039;&#039; Wege des Wissens. Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken. Herausgegeben von Hans Rudi Fischer. 2., korrigierte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-888-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1996.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2011): &#039;&#039;&#039; Radikaler Konstruktivismus. Ideen, Ergebnisse, Probleme. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 7. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1326). ISBN 978-3-518-28926-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1997.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1995): Radical constructivism. A Way of Knowing and Learning. London: The Falmer Press.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank (1983):&#039;&#039;&#039; Haltungsbewegung und Fortbewegung. Übersetzt von Bernd Evers. In: Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. S. 36 ff. Nachgedruckt und mit Überschriften und Abbildungen versehen in: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 01/2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999 (Wiesbaden: Ullstein Medical)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (1999):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und Menschliche Funktionen. Übersetzung: Ute Villwock. Wiesbaden: Ullstein Medical. ISBN 3-86126-637-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1992&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hejl, Peter u. a. (2015):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. 15. Auflage. München, Berlin, Zürich: Piper (Piper 1165. Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Band 5). ISBN 978-3-492-21165-9.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: © 1985 R. Oldenbourg Verlag, München.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höppner, Gundula; Lilienkamp, Michael (2007):&#039;&#039;&#039; Vom Für zum Mit. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. 2007, Nr. 4. Siebnen: verlag lebensqualität. S. 10–15.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Smith, Thomas (2007): &#039;&#039;&#039; Ich bewege, also bin ich. Verhaltenskybernetik als Vorreiter für Kinaesthetics. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 2. Siebnen: verlag lebensqualität.S. 4–8.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hutterer, Robert (1998):&#039;&#039;&#039; Das Paradigma der Humanistischen Psychologie. Entwicklung, Ideengeschichte und Produktivität. Wien. Springer Psychotherapie. ISBN 3-211-82944-X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast, boan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Juchli, Liliane: Pflege. Praxis und Theorie der Gesundheits- und Krankenpflege (1991)&#039;&#039;&#039;. 6., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag. ISBN: 3-13-500006-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karwowski, Waldemar (Hg.) (2006): &#039;&#039;&#039; International Encyclopedia of Ergonomics and Human Factors. Second Edition, 3 Volume Set. Boca Raton: CRC Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinaesthetics Schweiz (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; SpezialistIn für angewandte Kinästhetik. Berufsprüfung. Unter Mitarbeit von Brigitte Marty-Teuber und Stefan Marty-Teuber. Winterthur: Kinaesthetics Schweiz. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirov, Ute (2013):&#039;&#039;&#039; Optimal Handling auf der Neonatologie. Kinaesthetics Infant Handling. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2013, Nr. 2. S.&amp;amp;nbsp;17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012): Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt?&#039;&#039;&#039; In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Hennessey, Richard (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und die 1.-Person-Methode. Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 1. S. 42–46. [[Medium:Lq-2023-1-Kinaesthetik-und-die-1-Person-Methode.pdf|Zum Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==L==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lau, Felix (2008):&#039;&#039;&#039; Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Forms“ von G. Spencer Brown. 3. Auflage. Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme. ISBN 978-3-89670-352-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (2017):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Systemtheorie. Herausgegeben von Dirk Baecker. 7. Auflage. Systemische Horizonte. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. ISBN 978-3-89670-839-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (1997):&#039;&#039;&#039; Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft1360). ISBN 3-518-28960-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2000): &#039;&#039;&#039; Auf den Spuren ökologischen Bewußtseins. Eine Analyse des Gesamtwerks von Gregory Bateson. Freiburg i. Br.: W. Lutterer. zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ.-Diss. 1999. Herstellung und Vertrieb: Libri Books on Demand, Norderstedt. ISBN 978-3-89811-699-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2009): &#039;&#039;&#039; Gregory Bateson – Eine Einführung in sein Denken. 2., erweiterte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 978-3-89670-717-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2011):&#039;&#039;&#039; Der Prozess des Lernens. Eine Synthese der Lerntheorien von Jean Piaget und Gregory Bateson. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. ISBN 978-3-938808-86-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc.Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2001): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Aufbaukurs-Arbeitsbuch. Hg.: Institut für Kinästhetik IfK AG. Überarbeitete Neuauflage. © 2000 Maietta-Hatch Inc. IfK USA. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 3., überarbeitete Auflage. Bern: Hogrefe AG. ISBN 978-3-456-86290-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank, Bauder, Heidi (1998):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Aufbaukurs Arbeitsbuch. Hg.: Institut für Kinästhetik IfK AG. 2. überarbeitete Auflage. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathis, Thomas; Marty, Brigitte (2000): &#039;&#039;&#039; Ermöglichen statt Behindern. Ein Lern- und Interaktionsmodell.  DVD (ca. 30 Minuten). Siebnen: LaRete GmbH. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kybernetik: Von der Steuermannskunst zum Cybernet. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 2 (2011), S. 42. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Vom sechsten Sinn zum Kino. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 3 (2011), S. 38–40. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Erfahren: Von der Piratin zur Expertin. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 4. S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maturana, Humberto R. (1970): &#039;&#039;&#039; Neurophysiology of Cognition. In: P. L. Garvin (ed.): Cognition: A Multiple View. New York: Spartan Books. ISBN ‎978-0-876-71703-5. S. 3–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R. (2008): &#039;&#039;&#039; Biologie der Realität. Übersetzung: Wolfram Köck. 3. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 1502. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29102-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1998 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Pörksen, Bernhard (2018):&#039;&#039;&#039; Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0249-6.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. &amp;lt;https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html&amp;gt; (Zugriff 16.1.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piaget, Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Psychologie der Intelligenz. Mit e. Einf. von Hans Aebli. 8. Aufl. in d. vollst. überarb. Übers. d. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-12-936360-7. Originaltitel: La psychologie de l&#039;intelligence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2003): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume I. Transactions. Band I. Protokolle. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30035-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2004): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume II. Essays and Documents. Band II. Essays und Dokumente. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30036-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (2019): &#039;&#039;&#039; Die Gewissheit der Ungewissheit. Gespräche zum Konstruktivismus. Mit Heinz von Foerster [u. a.]. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0285-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (Hg.) (2015):&#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Mit einem Nachwort von Siegfried J. Schmidt. 2., erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-19974-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DOI: 10.1007/978-3-531-19975-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pruckner, Maria:&#039;&#039;&#039; 90 Jahre Heinz von Foerster | Relaunch 2021. &lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=-OPdH8Pk6x4 (Zugriff: 07.02.2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichle, Franz (2005): &#039;&#039;&#039; Monte Grande. Francisco Varela. DVD (Englisch und Deutsch, DVD-9, NTSC, 16:9, 80 Minuten). Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch. 2 Stunden zusätzliche Interviews mit englischen und deutschen Untertiteln. Zürich: Franz Reichle und T&amp;amp;C Film. ISAN: 0000-0000-CDF1-0000-0-0000-0000-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scharper, Michael (2008): &#039;&#039;&#039; GEO Epoche. Industrielle Revolution. Das Magazin für Geschichte Nr. 30, 04/08. Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1965): &#039;&#039;&#039; Behavior Organization and Work. Madison: College Printing. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, K. U. (1972): &#039;&#039;&#039;Social Tracking and Social Feedback Control: The Experimental Foundation of Social Cybernetics. Madison, Wisconsin: Behavioral Cybernetics Laboratory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1974): &#039;&#039;&#039; Industrial Social Cybernetics. Madison: Behavioral Cybernetics Laboratory, University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1979): &#039;&#039;&#039; Human Factors and Systems Principles for Occupational Safety and Health. Cincinnati: National Institute of Occupational Safety and Health. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Foltz Smith, Margaret (1966): &#039;&#039;&#039; Cybernetic Principles of Learning and Educational Design. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. ISBN 978-0-03-051270-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, Margaret F. (1973):&#039;&#039;&#039; Psychology. An Introduction to Behavior Science. Boston: Little, Brown and Company. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Schiamberg, Larry (1973): &#039;&#039;&#039; The Human social Yoke: A Parents Guide to Early Childhood Eduction. The Infraschool. Madison: University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1958): &#039;&#039;&#039; The Behavior of Man. Introduction to Psychology. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Delayed Sensory Feedback and Behavior. Philadelphia: W. B. Saunder Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönwälder-Kuntze, Tatjana; Wille, Katrin; Hölscher, Thomas (2009):&#039;&#039;&#039; George Spencer Brown. Eine Einführung in die „Laws of Form“. 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16105-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spencer Brown, George (1969): &#039;&#039;&#039; Laws of Form. London: Allen and Unwin. Keine ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Rosch, Eleanor; Thompson, Evan (1992):&#039;&#039;&#039; Der Mittlere Weg der Erkenntnis. Die Beziehung von Ich und Welt in der Kognitionswissenschaft. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Theorie und menschlicher Erfahrung. Übersetzt von Hans Günter Holl. Bern, München, Wien: Scherz Verlag. ISBN 3-502-13750-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1991): The Embodied Mind. Cambridge: Massachusetts Institute of Technology.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Maturana, Humberto R.; Uribe, R. (1974): &#039;&#039;&#039; Autopoiesis: The organization of living systems, its characterization and a model. In: Biosystems. Volume 5, Issue 4. S. 187–196. doi:[https://doi.org/10.1016/0303-2647%2874%2990031-8 10.1016/0303-2647(74)90031-8].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdruck 2009.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (2011): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Bulletin Nr. 1–24, 1980–1996. Nachdruck. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Watzlawick, Paul (2016): &#039;&#039;&#039; Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch. Zusammengestellt von Trude Trunk und mit einem Nachwort von Friedemann Schulz von Thun. 2., unveränderte Auflage. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber. ISBN 978-3-456-85600-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (2001): &#039;&#039;&#039; Futurum exactum. Ausgewählte Schriften zur Kybernetik und Kommunikationstheorie. Übersetzt von C. Kassung. Herausgegeben von Bernhard Dotzler. Wien, New York: Springer. ISBN 978-3-211-83467-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe der Beiträge von Norbert Wiener: Norbert Wiener. Collected Works with Commentaries. © MIT Press 1976 and 1985. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1992): &#039;&#039;&#039; Kybernetik – Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine. Übersetzt von E. H. Serr unter Mitarbeit von E. Henze. Düsseldorf, Wien, New York, Moskau: ECON-Verlag. ISBN 978-3-430-19652-9.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Übersetzung der englischen zweiten Auflage von 1961; enthält die Übersetzung der ersten Auflage von 1948. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1948): Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. MIT Press.&amp;lt;br&amp;gt;Standorte: mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1962): &#039;&#039;&#039; Mathematik – mein Leben. Aus dem Amerikanischen übertragen von Wather Schwerdtfeger. Düsseldorf, Wien: ECON-Verlag. Ohne ISBN. Standorte: mast &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039; Ebenso Fischer Taschenbuch 668 (1965), „Ich und die Kybernetik“, Goldmann Taschenbuch 2830, ISBN 3-442-02830-2 (1971); Standorte: mast.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): I am a Mathematician. London: Gollancz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (Verfasser); Trawny, Peter (Herausgeber) (2022): &#039;&#039;&#039; Mensch und Menschmaschine. Autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gertrud Walther. E-Book, 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermannn GmbH. ISBN 978-3-465-14599-8.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Erscheint auch als Druckausgabe: Frankfurt a. M., Bonn: Athenäum. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1950): The Human Use of Human Beings – Cybernetics and Society. Riverside Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Fachartikel,_Studien_und_Hochschularbeiten&amp;diff=6579</id>
		<title>Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Fachartikel,_Studien_und_Hochschularbeiten&amp;diff=6579"/>
		<updated>2026-04-27T15:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Andreas Borrmann/Stefan Marty-Teuber}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten, die sich auf die Kinästhetik beziehen, in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] auf. Diese sind unterteilt in peer-reviewed, nicht peer-reviewed sowie Graue Literatur. Eine Grundlage dieser Seite ist eine bibliografische Liste der Ostschweizer Fachhochschule OST bzw. des Instituts für Angewandte Pflegewissenschaft (IPW). Sie wurde uns verdankenswerterweise von Prof. Dr. Heidrun Gattinger (Institutsleitung) und ihrem Team zur Verfügung gestellt, um sie im wechselseitigen Interesse aktuell und vollständig zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielzahl der Fachartikel der Zeitschrift „[https://zeitschrift-lq.com/zeitschrift_lebensqualitaet.cfm lebensqualität/LQ]“ kann auf dieser Seite aus verständlichen Gründen nicht erfasst werden. Ausgewählte Artikel finden Sie einerseits hier und andererseits unter [[Literatur und Medien]], wenn in einem KOFL-Artikel auf sie verwiesen wird. Auf der Seite [[Literatur und Medien]] werden grundlegende und weiterführende Literatur und Medien der Kinästhetik, Kybernetik und anderer Bezugswissenschaften bibliografisch erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel „Graue Literatur“ finden sich insbesondere Hochschularbeiten (Bachelor-, Masterarbeiten usw.), die das Fachgebiet der Kinästhetik einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel der Zeitschrift „lebensqualität/LQ“ und Open-Access-Arbeiten können hier als PDF heruntergeladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Angaben auf dieser Seite korrekt, aktuell und möglichst umfassend sind, ist es besonders wichtig, dass LeserInnen auf der zugehörigen [[Diskussion:Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten|Diskussionsseite]] auf Fehler, neue oder fehlende Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten hinweisen. Schon im Voraus herzlichen Dank für deinen/euren Beitrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge in Fachzeitschriften mit Peer-Review ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arnold, Doris (2000):&#039;&#039;&#039; Aber in die Praxis umzusetzen ist es dann halt „schwierig“. [But to put it into practice is difficult: A qualitative study of the theory-practice-transfer in nursing using the example of Kinaesthetics]. In: Pflege. 13. Jahrgang, Heft 1. S. 53–63. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.13.1.53 doi: 10.1024/1012-5302.13.1.53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betschon, Elsbeth; Brach, Michael; Hantikainen, Virpi (2011):&#039;&#039;&#039; Studying feasibility and effects of a two-stage nursing staff training in residential geriatric care using a 30 month mixed-methods design [ISRCTN24344776]. In: BMC Nursing. 10. Jahrgang, Heft 10.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/1472-6955-10-10 doi: 10.1186/1472-6955-10-10] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:2011-Betschon-Brach-Hantikainen-Studying feasibility.pdf|Studying feasibility and effects ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burkhalter, Hanna; Zimmermann, Hubert (2024):&#039;&#039;&#039; Die Entwicklung der Kinästhetikkompetenz in der stationären Akutpflege. Eine Machbarkeitsstudie mit Prä-Posttest-Design. In: Pflege. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000973 doi: 10.1024/1012-5302/a000973]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christen, Lisanne; Scheidegger, Judit; Grossenbacher Georgette; Christen, Stephan; Oehninger, Ruth (2002):&#039;&#039;&#039; Qualitativer und quantitativer Vergleich des Befindens bei der Pflegearbeit vor und nach Kinästhetik-Grundschulung in einer nuklear- und radiotherapeutischen Klinik. [Qualitative and quantitative comparison of physical and mental state during nursing before and after a basic introduction into kinesthetic nursing in a nuclear and radio-therapeutic clinic]. In: Pflege. 15. Jahrgang, Heft 3. S. 103–111.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.18.1.25 doi: 10.1024/1012-5302.18.1.25] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christen, Lisanne; Scheidegger, Judit; Grossenbacher, Georgette; Christen, Stephan; Oehninger, Ruth (2005):&#039;&#039;&#039; Erfahrungen und Resultate von standardisierten Beobachtungen konventioneller und kinästhetischer Pflege auf einer radioonkologischen Abteilung. [Experiences and results from standardised observations of conventional and kinaesthetic nursing in a nuclear and radio-therapeutic ward]. In: Pflege. 18. Jahrgang, Heft 1. S. 25–37. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.18.1.25 doi: 10.1024/1012-5302.18.1.25]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eisenschink, Anna Maria; Kirchner, Elisabeth; Bauder-Mißbach, Heidi; Loy, Sabine; Kron, Martina (2003):&#039;&#039;&#039; Auswirkungen der kinästhetischen Mobilisation im Vergleich zur Standardmobilisation auf die Atemfunktion bei Patienten nach aorto-coronarer Bypass-Operation. Und weitere relevante Faktoren. [The effect of kinaesthetic mobilization compared to standard mobilization on respiratory function with post-op patients after aortal coronary bypass surgery]. In: Pflege. 16. Jahrgang, Heft 4. S. 205–215. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freiberg, Alice; Euler, Ulrike; Girbig, Maria; Nienhaus, Albert; Freitag, Sonja; Seidler, Andreas (2016):&#039;&#039;&#039; Influence of the Kinaesthetics care conception during patient handling on the development of musculoskeletal complaints and diseases – A scoping review. In: Journal of occupational medicine and toxicology. 11. Jahrgang, Artikelnummer 24. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12995-016-0113-x doi: 10.1186/s12995-016-0113-x] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:2016-Freiberg-Euler-u-a-Influence-of-the-Kinaesthetics-care.pdf|Influence of the Kinaesthetics care conception ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André; Huth, Martina; Hantikainen, Virpi (2014):&#039;&#039;&#039; Nurses’ experiences with the implementation of the Kinaesthetics movement competence training into elderly nursing care: a qualitative focus group study. In: Scandinavian Journal of Caring Sciences. 28. Jahrgang, Heft 4. S. 757–766.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24387733/ doi: 10.1111/scs.12108]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André; Huth, Martina; Hantikainen, Virpi (2015):&#039;&#039;&#039; Nurses’ learning experiences with the Kinaesthetics care concept training in a nursing home. A qualitative descriptive study. In: Educational Gerontology. 41. Jahrgang, Heft 12. S. 888–902.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03601277.2015.1065684 doi: 10.1080/03601277.2015.1065684]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Stolt, Minna; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Senn, Beate; Leino-Kilpi, Helena (2014): &#039;&#039;&#039; A systematic review of observational instruments used to assess nurses’ skills in patient mobilisation. In: Journal of Clinical Nursing. 24. Jahrgang. S. 640–661.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25257805/ doi: 10.1111/jocn.12689]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Köpke, Sascha; Teuber-Marty, Stefan; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi (2016):&#039;&#039;&#039; Nurses&#039; competence in kinaesthetics: a concept development. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. 50. Jahrgang. S. 506–515.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s00391-016-1126-x doi: 10.1007/s00391-016-1126-x]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Senn, Beate (2016): &#039;&#039;&#039; Assessing nursing staff&#039;s competences in mobility support in nursing-home care: development and psychometric testing of the Kinaesthetics Competence (KC) observation instrument. In: BMC nursing. 15. Jahrgang, Artikelnummer 65. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12912-016-0185-z doi: 10.1186/s12912-016-0185-z] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:S12912-016-0185-z.pdf|Assessing nursing staff&#039;s competences ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2017):&#039;&#039;&#039; Mobility care in nursing homes: development and psychometric evaluation of the Kinaesthetics Competence Self-Evaluation (KCSE) scale. In: BMC nursing. 16. Jahrgang, Artikelnummer 67. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12912-017-0257-8 doi: 10.1186/s12912-017-0257-8] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:S12912-017-0257-8.pdf|Mobility care in nursing homes: ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2018):&#039;&#039;&#039; The self-reported and observed competence of nursing staff in mobility care based on Kinaesthetics in nursing homes – A cross-sectional study. In: Pflege. 31. Jahrgang, Heft 6. S. 319–329.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000641 doi: 10.1024/1012-5302/a000641]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Ott, Stefan; Maurer, Carola; Marty-Teuber, Brigitte; Hantikainen, Virpi; Fringer, André (2023): &#039;&#039;&#039; Effect of an educational intervention on nurses&#039; competence in activities of daily living support in end-of-life care using a pretest-posttest repeated measures design. In: BMC Palliative Care. 22. Jahrgang, Artikelnummer 119. 12 Seiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12904-023-01232-2 doi: 10.1186/s12912-016-0185-z] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:S12904-023-01232-2.pdf|Effect of an educational intervention ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haasenritter, Jörg; Eisenschink, Anna Maria; Kirchner, Elisabeth; Bauder-Mißbach, Heidi; Brach, Michael; Veith, Jessica; Sander, Silvia; Panfil, Eva-Maria (2009):&#039;&#039;&#039; Auswirkungen eines präoperativen Bewegungsschulungsprogramms nach dem für kinästhetische Mobilisation aufgebauten Viv-Arte-Lernmodell auf Mobilität, Schmerzen und postoperative Verweildauer bei Patienten mit elektiver medianer Laparotomie. [Effects of a preoperative movement training program with the for kinaesthetic mobilization composed Viv-Arte-learning model on mobility, pain and postoperative dwell time in patients with elective median laparotomy]. In: Pflege. 22. Jahrgang, Heft 1. S. 19–28. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.22.1.19 doi: 10.1024/1012-5302.22.1.19] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hantikainen, Virpi; Riesen-Uru, Seija; Raemy-Röthl, Birgit; Hirsbrunner, Therese (2006):&#039;&#039;&#039; Die Bewegungsunterstützung nach Kinästhetik® und die Entwicklung und Förderung von Körperwahrnehmung, Bewegungsfähigkeiten und funktioneller Unabhängigkeit bei alten Menschen Eine Fallstudie. [Movement support based on Kinaesthetics® and the development and improvement of body perception, movement abilities and functional in-dependency of elderly nursing home residents]. In: Pflege. 19. Jahrgang, Heft 1. S. 11–22. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hoop, Barbara; Maurer, Carola; Schwarz, Jürg; Gattinger, Heidrun (2024):&#039;&#039;&#039; Kinästhetikkompetenz einschätzen und entwickeln: Die Sicht der Pflegenden im ambulanten Setting. Eine Querschnittstudie. In: Pädagogik der Gesundheitsberufe. 10. Jahrgang, Heft 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://app.carelit.de/doi?doi=10.3936/0034 doi: 10.3936/0034]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Schnepp, Wilfried, Bienstein, Christel (2013):&#039;&#039;&#039; Nutzen von Kinaesthetics Schulungen für die Bewältigung der häuslichen Pflegesituation: Die Sichtweise der Angehörigen. [The benefit of Kinaesthetics training for handling the caregiving situation at home – The perspective of family members]. In: Pflegewissenschaft. 16. Jahrgang, Heft 11. S. 586–599.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Imhof, Lorenz; Suter-Riederer, Susanne; Kesselring, Jürg (2015):&#039;&#039;&#039; Effects of Mobility-Enhancing Nursing Intervention in Patients with MS and Stroke: Randomised Controlled Trial. In: International Scholarly Research Notices. Jahrgang 2015, Artikel-ID: 785497. 6 Seiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1155/2015/785497 doi: 10.1155/2015/785497] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:785497 Imhof-Riederer-Kesselring.pdf|Effects of Mobility-Enhancing Nursing Intervention ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jensen, Hanne Irene; Rasmussen, Anna Hedegaard; Breier, Anne; Frederiksen, Gitte Vang (2019):&#039;&#039;&#039; Use of Kinaesthetic in patient mobilization: an evaluation study. In: Open Journal of Nursing and Medical Care. 1. Jahrgang. S. 12–20.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.36811/ojnmc.2019.110002 doi: 10.36811/ojnmc.2019.110002] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Ojnmc raft1002-Jensen-Rasmussen.pdf|Use of Kinaesthetic in patient mobilization ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Vosseler, Birgit; Senn, Beate; Gattinger, Heidrun (2018):&#039;&#039;&#039; Angepasste Bewegungsunterstützung – Interaktionsgeschehen am Beispiel einer kinästhetischen Mobilisation. In: Pflege. 31. Jahrgang, Heft 3. S. 145–154.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000613 doi: 10.1024/1012-5302/a000613] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Mayer, Hanna; Gattinger, Heidrun (2019):&#039;&#039;&#039; Faktoren, die die Implementierung von Kinästhetik in die stationäre Langzeitpflege beeinflussen: eine Konkretisierung des Consolidated Framework for Implementation Research durch Expertenaussagen. In: HeilberufeSCIENCE. 10. Jahrgang, Heft 3–4. S. 56–65. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://doi.org/10.1007/s16024-019-00333-4 doi: 10.1007/s16024-019-00333-4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Gattinger, Heidrun; Mayer, Hanna (2021):&#039;&#039;&#039; Die Problematik der Implementierung von Kinästhetik in Einrichtungen der stationären Langzeitpflege – Eine Multiple Case-Study. In: Pflege. 34. Jahrgang, Heft 1. S. 13–21.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000780 doi: 10.1024/1012-5302/a000780]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola (2021):&#039;&#039;&#039; Kompetent bewegen – voneinander und miteinander lernen: Entwicklung der Kinästhetikkompetenz in der stationären Langzeitpflege. Ein empirisch generiertes Modell auf Basis multiperspektivischer Erkenntnisse einer Multiple Case Study. Wien :&lt;br /&gt;
Universität Wien. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Mayer, Hanna; Gattinger, Heidrun (2022):&#039;&#039;&#039; Kinästhetikkompetenz von Pflegepersonen nachhaltig entwickeln: ein Modell für die stationäre Langzeitpflege. In: Pflege &amp;amp; Gesellschaft. 27. Jahrgang, Heft 2. S. 133–150.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;doi: 10.3262/P&amp;amp;G2202133&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[https://www.beltz.de/fachmedien/erziehungswissenschaft/zeitschriften/pflege_gesellschaft/artikel/48604-kinaesthetikkompetenz-von-pflegepersonen-nachhaltig-entwickeln-ein-modell-fuer-die-stationaere-langzeitpflege.html Zusammenfassung Beltz Fachmedien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Gattinger, Heidrun (2022):&#039;&#039;&#039;  Kinästhetikkompetenz in der spezialisierten Palliative Care. Prozessevaluation einer quasi-experimentellen Studie (AdKinPal). In: Pflege. 35. Jahrgang, Heft 2. S. 114–124.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000863 doi: 10.1024/1012-5302/a000863]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Brenner, Rouven; Wulfgramm, Hildegund; Gattinger, Heidrun (2024):&#039;&#039;&#039; Begleitevaluation des „Bildungs- und Entwicklungsprojekt Kinästhetik“. In: HeilberufeSCIENCE. Advance online publication. 15. Jahrgang. S. 44–56.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://link.springer.com/article/10.1007/s16024-024-00407-y SPRINGER LINK]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Artikel: &lt;br /&gt;
[[Medium:S16024-024-00407-y.pdf|Begleitevaluation des ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiber, Petra; Essig, Gundula; Berger, Bianca; Graeb, Fabian; Wolke, Reinhold (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Langzeitpflege. Evaluation der Wirkung des Bildungs- und Entwicklungsprojektes Kinästhetik auf den Mobilitätsstatus und die Lebensqualität von Pflegeheimbewohner*innen. In: Pflegewissenschaft. 25. Jahrgang, Heft 4. S. 196–205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolke, Reinhold; Winter, Laura; Essig, Gundula; Reiber, Petra; Telser, Nina; Berger, Bianca; Marx, Julian; Alf, Frank; Graeb, Fabian(2025):&#039;&#039;&#039; Hat Kinästhetik Auswirkungen auf Fehlzeiten von Mitarbeitenden in der stationären Langzeitpflege? Eine quantitative Analyse von betrieblichen Routinedaten eines Altenhilfeträgers. In: Prävention und Gesundheitsförderung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s11553-025-01205-8 doi: 10.1007/s11553-025-01205-8]&amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Wolke et al. 2024 Krankheitstage Kinästhetik.pdf|Hat Kinästhetik Auswirkungen auf Fehlzeiten von Mitarbeitenden ...?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge in Fachzeitschriften ohne Peer-Review ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Achinger, Rainer; Steenebrügge, Antriani (2002):&#039;&#039;&#039; Projekt Präoperative Anleitung. Kinästhetik in der Pflege. In: Pflegezeitschrift. 55. Jahrgang, Heft 10. S. 705–708.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen, Maren; Grasberger, Christine (2007):&#039;&#039;&#039; „Das hat unser Leben verändert“. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. Jahrgang 2007, Heft 1. S. 4–7.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Lq-2007-1-Asmussen-Grasberger.pdf|„Das hat unser Leben verändert“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren; Knobel, Stefan (2010):&#039;&#039;&#039; Beweglichkeit ist erlernbar. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 103. Jahrgang, Heft 3. S. 18–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren (2003):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics – Interaktion durch Berührung und Bewegung. Teil 1. In: Heilberufe. 55. Jahrgang, Heft 12. S. 16–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Bewegungen analysieren und individuell unterstützen. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 42. Jahrgang, Heft 3. S. 194–199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren (2004):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics – Interaktion durch Berührung und Bewegung. Teil 2. In: Heilberufe. 56. Jahrgang, Heft 1. S. 32–33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Badke, Volker (2001):&#039;&#039;&#039; Welche Erfahrungen machen Pflegende mit ersten Umsetzungsversuchen der Kinästhetik? In: Pflegezeitschrift, 54. Jahrgang, Heft 6. S. 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauder Mißbach, H. (2009): &#039;&#039;&#039; Viv-Arte® Kinästhetik-Plus. Internet Zeitschrift. Viv-Arte® Bewegungsschule und Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Berberich, Walburga (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics ist mehr als naher Körperkontakt: Die Relativität von Nähe aus der Distanz betrachtet. In: NOVAcura. 42. Jahrgang, Heft 4. S. 15–17.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1662-9027/a000013 doi: 10.1024/1662-9027/a000013] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Besomi, Alexandra (2002):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege, Berührung und Bewegung bei sterbenden Menschen. In: INFOkara. 7. Jahrgang, Heft 3. S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Betschon, Elsbeth; Weber, Heidi; Lehmann, Gaby; Hantikainen Virpi (2014):&#039;&#039;&#039; At the pace of the residents. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 107. Jahrgang, Heft 10. S. 13–15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Betschon, Elsbeth (2012):&#039;&#039;&#039; With better health a longer career. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 105. Jahrgang, Heft 10. S. 24–26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Buge, Ronald (2000):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik als Instrument zum ethischen Handeln: Ethik in der Pflege braucht Handwerkszeug. In: Pflegzeitschrift. 53. Jahrgang, Heft 5. S. 318–320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Burka, Martin (2005):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Entscheidungsfähigkeit und Selbständigkeit von Patienten fördern. In: Plexus, 13. Jahrgang, Heft 1. S. 23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Christen, Lisanne; Brunner, Anouk; Oehninger, Ruth; (2010):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Aromapflege. Von der Pilotanwendung zur Implementierung neuer Methoden. In: Pflegzeitschrift. 63. Jahrgang, Heft 1. S. 27–29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Citron, Ina (2000):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Berühren und bewegen, Teil 3: Was ist Aktivierung. In: Pflegen ambulant, 11. Jahrgang, Heft 6. S. 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Dietrich, Corinna (2010):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik-Ausflug für Menschen im Koma. In: ProCare. Jahrgang 2010, Heft 1–2. S. 22–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2009): &#039;&#039;&#039; Aspekte der Einführung von Kinaesthetics in Organisationen: „In Bewegung halten“. Pflegezeitschrift. 62. Jahrgang, Heft 9. S. 534–537.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2010): &#039;&#039;&#039; Kompetenzerweiterung durch Kinaesthetics. In: Rotkreuzschwester. Jahrgang 2010, Heft 1. S. 26–27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2014): &#039;&#039;&#039; Die Verbindung von Bewegung und Beziehung. In: Kontext. 45. Jahrgang, Heft 4. S. 402–415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2017): &#039;&#039;&#039; Bewegung empfinden. In: Altenpflege. 42. Jahrgang, Heft 1. S. 48–52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2018): &#039;&#039;&#039; Ist es eine Kunst, von einem Stuhl aufzustehen? Lebenskunst mit und durch Kinaesthetics. In: Leidfaden. 7. Jahrgang, Heft 1. S. 50–53.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.13109/leid.2018.7.1.48 doi: 10.13109/leid.2018.7.1.48] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Friess-Ott, Gertrud; Müller, Monika (2006): &#039;&#039;&#039; Mitarbeiter bewerten die Einführung positiv: Kinästhetik ein ökonomisches Konzept? In: Pflegezeitschrift. 59. Jahrgang, Heft 2. S. 110–113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Hantikainen, Virpi (2018): &#039;&#039;&#039; Komplexe Interventionen: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung. Teil 1. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 7–9. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2018-1-Gattinger-Hantikainen.pdf|Kompexe Interventionen ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun (2018): &#039;&#039;&#039; Neue Instrumente zur Evaluation der Kinaesthetics-Kompetenz: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung. Teil 2. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 10–13. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2018-1-Gattinger.pdf|Neue Instrumente zur Evaluation der Kinaesthetics-Kompetenz ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Knobel, Stefan (2018): &#039;&#039;&#039; Kompetenz messbar gemacht: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung Teil 3. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 14–16. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2018-1-Gattinger-Knobel.pdf|Kompetenz messbar gemacht ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Knobel, Stefan (2019): &#039;&#039;&#039; Symposium Netzwerk Kinästhetik-Forschung. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2019, Heft 3. S. 58–59. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2019-3-Gattinger-Knobel.pdf|Symposium Netzwerk Kinästhetik-Forschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Marty-Teuber, Brigitte; Schlecht, Marcel; Maurer, Carola (2020):&#039;&#039;&#039; Pflegerische Interaktion messen: Kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 58. Jahrgang, Heft 10. S. 38–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Grüneberg, Birgit (2009): &#039;&#039;&#039; Position beziehen. In: Altenpflege. 34. Jahrgang, Heft 6. S. 40–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Hantikainen, Virpi (2007): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: understanding human movement processes and their effective use in care practice contribute to rehabilitative approach [Finnish]. In: Sairaanhoitaja. 80. Jahrgang, Heft 11. S. 27–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Herz, Adelheid von (2009): &#039;&#039;&#039; Es überwältigt mich nicht mehr so. Belastende Pflegesituationen und Kinaesthetics. In: Dr. med. Mabuse. 33. Jahrgang, Heft 181. S. 30–32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Hochpöchler, Theresia; Nußbauer, Ulrike (2008): &#039;&#039;&#039; Effizienz und Gesundheitsförderung in der Pflege mit Kinästhetik. In: Österreichische Pflegezeitschrift. 61. Jahrgang, Heft 12. S. 28–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Huber, Gerald; Merz, Erwin, Schäfer, Marcel; Ohlert, Sarah (2021): &#039;&#039;&#039; Gesunder Rücken im Fokus. Pflegezeitschrift. 74. Jahrgang, Heft 1-2. S. 62–65.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s41906-020-0958-6 doi: 10.1007/s41906-020-0958-6] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kean, Susanne (1999): &#039;&#039;&#039; Effects on oxygen saturation levels of handling premature infants within the concepts of kinaesthetic infant handling: pilot study. In: Intensive and Critical Care Nursing. 15. Jahrgang, Heft 4. S. 214–225.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1016/S0964-3397(99)80073-1 doi: 10.1016/S0964-3397(99)80073-1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kirchner, Elisabeth (2007): &#039;&#039;&#039; Die Gesundheitspotenziale der Patienten erkennen und nutzen: Bewegungsförderung in der Pflege. In: Pflege. 60. Jahrgang, Heft 8. S. 430–433.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kirchner, Elisabeth; Bauder-Mißbach, Heidi; Eisenschink, Anna Maria; Panfil, Eva-Maria (2009):&#039;&#039;&#039; Fallstudie: Kinästhetisch orientierte Bewegungsförderung bei Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom. [Case study: Mobilisation program based on the kinaesthetic concept offered to a patient with diabetic foot syndrom]. In: Wundmanagement. 3. Jahrgang, Heft 2. S. 58–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Koller, J. (2003): &#039;&#039;&#039; Auf dem Weg zur Selbstkontrolle. In: Altenpflege. 28. Jahrgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kuhn, Sabine (2011): &#039;&#039;&#039; Kompetente Pflege In-Kontinenz: Kinästhetische Mobilisation als Alternative. In: Heilberufe. 63. Jahrgang, Heft 7. S. 21–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kunze-Seemann, Dagmar (2001): &#039;&#039;&#039; Atemunterstützende Maßnahmen aus kinästhetischer Sicht. In: Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung. 8. Jahrgang, Heft 1. S. 141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Lenker, Monika (2008): &#039;&#039;&#039; Ergebnis der Pilotstudie Kinästhetik – Weniger Schmerzen beim Bewegen „Schwerstkranker”. In: intensiv. 16. Jahrgang, Heft 2. S. 95–101. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1055/s-2008-1027273 doi: 10.1055/s-2008-1027273] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Lüthi, Urs (1999): &#039;&#039;&#039; Mehr als „Druck und Zug“: Kinästhetik. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 92. Jahrgang, Heft 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maietta, Lenny (2008): &#039;&#039;&#039; Die Wirkung von Immobilisation: Traditionelle Prävention und der Beitrag von Maietta-Hatch-(MH-)Kinaesthetics. In: intensiv. 16. Jahrgang, Heft 1. S. 24–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maietta, Lenny; Resch-Kröll, Ulrike (2009): &#039;&#039;&#039; Studie: MH-Kinaesthetics fördert Gesundheit der Mitarbeiter. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 5. S. 440–444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Gattinger, Heidrun (2018): &#039;&#039;&#039; Pflegestrukturen – Stationäre Langzeitpflege und Bewegungsförderung. In: Struktur und Bewegung ([https://www.landesseniorenrat-thueringen.de Landesseniorenrat Thüringen]). S. 119–125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Keim, Jan; Gattinger, Heidrun (2019): &#039;&#039;&#039; Die Interaktion über Berührung und Bewegung messbar machen: Kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem in der Kinästhetik. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 112. Jahrgang, Heft 12. S. 18–21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Asmussen-Clausen, Maren; Gattinger, Heidrun (2020): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics für pflegende Angehörige: Ergebnisse einer Kursevaluation. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2020, Heft 1. S. 60–63. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2020-01-Maurer-Asmussen-Gattinger.pdf|Kinaesthetics für pflegende Angehörige: Ergebnisse einer Kursevaluation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Marty-Teuber, Brigitte; Schlecht, Marcel; Gattinger, Heidrun (2021): &#039;&#039;&#039; Fokus Pflegequalität: ein kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem auf Basis der Kinästhetik. In: Pflegerecht. Jahrgang 2021, Heft 1. S. 1–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Mensdorf, Birte (1999): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik aktiviert die Patientenressourcen und schont die Pflegenden: Teil 6 – Mobilisation eines immobilen Patienten. In: Pflegezeitschrift. 52. Jahrgang, Heft 7. S. 487–491.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Mensdorf, Birte (2007): &#039;&#039;&#039; Mit möglichst wenig Anstrengung zum Ziel Schritt für Schritt zur Handlungssicherheit – Teil 8: Mobilisation ohne Hilfsmittel. In: Pflege. 60. Jahrgang, Heft 12. S. 691–694.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Moltmann, Eva; Witt, Matthias (2005): &#039;&#039;&#039; Beratung und Anleitung am Beispiel kinästhetischer Mobilisation: Wissen vermittelt Sicherheit. In: Pflegezeitschrift. 58. Jahrgang, Heft 7. S. 430–431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Müller, Klaus; Schwesig, René; Leuchte, Siegfried; Riede, Detlev (2001): &#039;&#039;&#039; Koordinationstraining und Lebensqualität – Eine Längsschnittuntersuchung bei Pflegepersonal mit Rückenschmerzen. In: Gesundheitswesen. 63. Jahrgang, Heft 10. S. 609–618. &amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1055/s-2001-17872 doi: 10.1055/s-2001-17872] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Müller, Isolde (2008): &#039;&#039;&#039; Umsetzung kinästhetischer Grundlagen am Klinikum Ludwigshafen gGmbH: Nachhaltigkeit der Fortbildungen sichern. In: Pflegezeitschrift. 61. Jahrgang, Heft 1. S. 24–26. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Müller, Klaus; Heisterhagen, Ute; Ferrentino, Michelangelo (2009): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Pflege in Bewegung. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 8. S. 764–767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Rüdiger, Dieter (2005): &#039;&#039;&#039; Frühmobilisation bei Patienten mit erhöhtem Hirndruck: Kinästhetik zum Wohle von Patienten und Pflegenden. In: Pflegezeitschrift. 58. Jahrgang, Heft 4. S. 214–216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Rüttimann Remund, Caroline; Enke, Axel; Jenni-Moser, Béatrice (2022): &#039;&#039;&#039;Von der Rückenlage zur Seitenlage – aus kinästhetischer Perspektive. Lernangebot zur Frühmobilisation auf der Intensivstation. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 115. Jahrgang, Heft 11. S. 26–28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schmidbauer, Maria (2006): &#039;&#039;&#039; Gesundheitsförderung mit Kinästhetik. In: Österreichische Pflegezeitschrift. 59. Jahrgang, Heft 11. S. 34–36. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schmidt, Suzanne (1990): &#039;&#039;&#039; What is kinesthetics in nursing? In: Krankenpflege (Frankfurt). 44. Jahrgang, Heft 3. S. 145–148. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schürenberg, Ansgar (2009): &#039;&#039;&#039; Bewegungsunterstützung: Patienten nicht „hängen lassen“, Teil 1. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 2. S. 124–127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schürenberg, Ansgar (2009): &#039;&#039;&#039; Bewegungsunterstützung: Dem Patienten „auf die Beine“ helfen, Teil 2. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 3. S. 250 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schürenberg, Ansgar (2011): &#039;&#039;&#039; Mobilisation im Pflegeheim – Mobilisiert oder beweglich werden? In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 50. Jahrgang, Heft 4. S. 326 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Sommer, Ursula (2011): &#039;&#039;&#039; Gezieltes Fallen im Pflegeheim. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Jahrgang 2011, Heft 4. S. 25–28. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Lq-2011-4-Sommer.pdf|Gezieltes Fallen im Pflegeheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Steenebrügge, Antriani; Achinger, Rainer (2004): &#039;&#039;&#039; Peer Tutoring. Gemeinsam in Bewegung kommen. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 43. Jahrgang, Heft 12. S. 60–62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Stein, Gunther (2001): &#039;&#039;&#039; Die praktische Begleitung erleichtert die Einführung in die Praxis: Kinästhetik in der Pflege. In: Pflegezeitschrift. 54. Jahrgang, Heft 7. S. 496–500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Steinwidder, Gabriela (2008): &#039;&#039;&#039; Die Bewegungsunterstützung nach Kinästhetik für erwachsene PatientInnen mit Bewegungseinschränkungen durch Pflegepersonal. In: Österreichische Pflegezeitschrift. 61. Jahrgang, Heft 5. S. 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Tamminen-Peter, Leena (2006): &#039;&#039;&#039; New patient transfer methods better for nurses and patients. In: Sairaanhoitaja. 79. Jahrgang, Heft 6–7. S. 18–20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Thomas, Alexander (2003): &#039;&#039;&#039; Transfer von Kinästhetik in den Pflegealltag. In: PrInternet (Pflegewissenschaft). 5. Jahrgang, Heft 2. S. 10–22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Vehma, Stefanie; Muesse, André; Brutscher, Petra; Eppler, Sonja (2017): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Infant Handling. Gemeinsam aktiv werden. In: JuKiP – Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. 6. Jahrgang, Heft 2. S. 52–57.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1055/s-0042-122552 doi: 10.1055/s-0042-122552] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Weissenberger-Leduc, Monique (2009): &#039;&#039;&#039; Schmerz in der Palliativpflege. In: ProCare. 14. Jahrgang, Heft 3. S. 28–32. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s00735-009-0125-1 doi: 10.1007/s00735-009-0125-1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Graue Literatur ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behncke, Anja; Balzer, Katrin; Köpke, Sascha (2014):&#039;&#039;&#039; Scientific monitoring of the implementation of Kinaesthetics [German]. In: 15th Annual meeting of the German Network for Evidence-based Medicine: 2014; Halle (Saale).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.3205/14ebm064 doi: 10.1024/1012-5302.13.1.53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buge, Ronald; Mahler, Cornelia (2004):&#039;&#039;&#039; Evaluationsbericht – Auswertung der Befragung zum Kinästhetikprojekt. Evaluation of the Kinästhetikproject: Evaluationsbericht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.11588/heidok.00007181 doi: 10.11588/heidok.00007181]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burns, Evelin; Sailer, Gerda (2007):&#039;&#039;&#039; Efficiency and health development in nursing with Kinaesthetics: Project at the hospital Hietzing with neurologic centre Rosenhügel of the city Vienna [German]. Pressbaum: 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denecke, Karin (2009): &#039;&#039;&#039; Bewegungsförderung des neurochirurgischen und chirurgischen Intensivpatienten unter präventiven und rehabilitativen Gesichtspunkten. In: Abschlussarbeit zur Viv-Arte® Fachlehrerin für kinästhetische Mobilisation. Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH, Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Durstberger, Sandra (2019):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Berührung bewegt – Bewegung berührt. Masterarbeit. Karl-Franzens-Universität Graz und UNI for LIFE. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=82152&amp;amp;pOrgNr=&amp;amp;pPersNr=50408 Universität Graz, kfu_online] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enke, Axel (1999):&#039;&#039;&#039; Health Technology Assessment am Beispiel des Programms „Kinästhetik® in der Pflege“. Abschlussarbeit für „Angewandte Gesundheitswissenschaften“. Universität Bielefeld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hantikainen, Virpi; Gattinger, Heidrun; Fringer, André; Betschon, Elisabeth; (2013):&#039;&#039;&#039; Nutzen der Kinaesthetics-Schulungen für das Pflegepersonal und die Seniorinnen/Senioren im Pflegehotel St. Johann. Unveröffentlichter Studienbericht, St. Gallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Hauser, Eva Maria (2013):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik im Krankenhaus am Beispiel des LKH Vöcklabruck. Auswirkung der Kinästhetik-Grundkursschulung auf die Gesundheit des Pflegepersonals. Masterarbeit. Fachhochschule Oberösterreich, Services of General Interest. Linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hirsch, Marius (2003):&#039;&#039;&#039; Förderung der Bewegung bei Patienten vor einem bauchchirurgischen Eingriff: Pflegerische Interventionsmöglichkeiten. Facharbeit. Universitätsklinikum Ulm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hock-Rummelhardt, Christa Maria (2013):&#039;&#039;&#039; Effect and efficacy of a Kinaesthetics program on nursing staff [german]. Diploma thesis. Vienna, Austria: Universität Wien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.25365/thesis.27263 doi: 10.25365/thesis.27263] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Knierlinger, Gerald (2018):&#039;&#039;&#039; Kompetenzentwicklung in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung – am Beispiel der Bewegungskompetenz mit Hilfe &lt;br /&gt;
von Kinaesthetics. Masterarbeit. Karl-Franzens-Universität Graz und UNI for LIFE. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=79236&amp;amp;pOrgNr=&amp;amp;pPersNr=50408 Universität Graz, kfu_online] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Moser, Hermine (2009):&#039;&#039;&#039; Der Beitrag des Pflege- und Lernkonzeptes „Kinaesthetics “für die Förderung von interkultureller Kompetenz von in der Pflege und Betreuung arbeitenden Personen. Seminararbeit. Paris Lodro: Universität Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Nohel, Anita (2014):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung für Pflegebedürftige und Pflegende. Masterarbeit. Donau-Universität Krems, Departement für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin. Krems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ostermann, Theresia (2010):&#039;&#039;&#039; „MH Kinaesthetics® und Salutogenese – ein Beitrag zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung“. Masterarbeit. Medizinische Universität Graz, Universitätslehrgang Public Health. Graz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://docplayer.org/67658865-Mh-kinaesthetics-und-salutogenese-ein-beitrag-zur-ganzheitlichen-gesundheitsfoerderung-eingereicht-von-mag-a-theresia-ostermann-mat-nr.html Docplayer] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Prieschl, Peter (2009):&#039;&#039;&#039; Pflegeabhängigkeit von Erwachsenen in österreichischen Krankenhäusern und Pflegeheimen. Masterarbeit. Medizinische Universität Graz, Institut für Pflegewissenschaft. Graz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://online.medunigraz.at/mug_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=17268&amp;amp;pOrgNr=&amp;amp;pPersNr=57593 Medizinische Universität Graz, mug_online] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Sack, Maria Patrizia (2012):&#039;&#039;&#039; Wirbelsäulenschäden beim Gesundheits- und Krankenpflegepersonal. Prävention durch Kinästhetik. Bachelorarbeit. Medizinische Universität Graz, Institut für Pflegewissenschaft. Graz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [http://docplayer.org/47898453-Bachelorarbeit-von-patrizia-maria-sack-matrikelnummer-medizinische-universitaet-graz-studium-der-gesundheits-und-pflegewissenschaft.html Docplayer] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheidegger, Judit (1999):&#039;&#039;&#039; Systematic application of health promoting and health maintaining care measures – Final report hospital Witikon [German]. Edited by Oehninger, Ruth; Wettstein, Albert; Zürich: Krankenpflegeschule Zürich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Scheikl, Regina (2016):&#039;&#039;&#039; Das geriatrische Assessment in der fördernden Prozesspflege am Beispiel des kinästhetischen Konzeptes als Qualitätssicherung. Fachbereichsarbeit. KRAGES, GKPS Oberwart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schreiner, Heidi (2005):&#039;&#039;&#039; Abschlussbericht Projekt: Mobilisation des herzchirurgischen Patienten unter präventiven und rehabilitativen Gesichtspunkten. Abschlussbericht. Ulm. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[http://docplayer.org/59747042-Universitaetsklinikum-ulm-abteilung-herzchirurgie-abschlussbericht-ueber-das.html Universitätsklinikum Ulm, Abteilung Herzchirurgie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sedlak-Emperer, Margit (2012):&#039;&#039;&#039; Der Effekt von Kinästhetik auf Pflegepersonen, Patienten und Krankenhausorganisationen. Eine systematische Literaturanalyse. [The effect of Kinaesthetics on nursing staff, patients and hospital organisation. A systematic literature analysis]. Diplomarbeit. Wien: Universität Wien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.25365/thesis.25139 doi: 10.25365/thesis.25139]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wihlenda, Udo (2003):&#039;&#039;&#039; Immobilität bei Schwerstkranken. Ein Vergleich zweier Bewegungsmodelle und deren Einfluss auf das Kreislaufsystem bei katecholaminpflichtigen instabilen Patienten. Facharbeit. Universitätsklinikum Ulm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Literatur und Medien]]&lt;br /&gt;
* [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kybernetische Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Fachartikel,_Studien_und_Hochschularbeiten&amp;diff=6578</id>
		<title>Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Fachartikel,_Studien_und_Hochschularbeiten&amp;diff=6578"/>
		<updated>2026-04-27T14:56:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* G */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Andreas Borrmann/Stefan Marty-Teuber}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten, die sich auf die Kinästhetik beziehen, in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] auf. Diese sind unterteilt in peer-reviewed, nicht peer-reviewed sowie Graue Literatur. Eine Grundlage dieser Seite ist eine bibliografische Liste der Ostschweizer Fachhochschule OST bzw. des Instituts für Angewandte Pflegewissenschaft (IPW). Sie wurde uns verdankenswerterweise von Prof. Dr. Heidrun Gattinger (Institutsleitung) und ihrem Team zur Verfügung gestellt, um sie im wechselseitigen Interesse aktuell und vollständig zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielzahl der Fachartikel der Zeitschrift „[https://zeitschrift-lq.com/zeitschrift_lebensqualitaet.cfm lebensqualität/LQ]“ kann auf dieser Seite aus verständlichen Gründen nicht erfasst werden. Ausgewählte Artikel finden Sie einerseits hier und andererseits unter [[Literatur und Medien]], wenn in einem KOFL-Artikel auf sie verwiesen wird. Auf der Seite [[Literatur und Medien]] werden grundlegende und weiterführende Literatur und Medien der Kinästhetik, Kybernetik und anderer Bezugswissenschaften bibliografisch erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel „Graue Literatur“ finden sich insbesondere Hochschularbeiten (Bachelor- Masterarbeiten usw.), die das Fachgebiet der Kinästhetik einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel der Zeitschrift „lebensqualität/LQ“ und Open-Access-Arbeiten können hier als PDF heruntergeladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Angaben auf dieser Seite korrekt, aktuell und möglichst umfassend sind, ist es besonders wichtig, dass LeserInnen auf der zugehörigen [[Diskussion:Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten|Diskussionsseite]] auf Fehler, neue oder fehlende Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten hinweisen. Schon im Voraus herzlichen Dank für deinen/euren Beitrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge in Fachzeitschriften mit Peer-Review ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arnold, Doris (2000):&#039;&#039;&#039; Aber in die Praxis umzusetzen ist es dann halt „schwierig“. [But to put it into practice is difficult: A qualitative study of the theory-practice-transfer in nursing using the example of Kinaesthetics]. In: Pflege. 13. Jahrgang, Heft 1. S. 53–63. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.13.1.53 doi: 10.1024/1012-5302.13.1.53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betschon, Elsbeth; Brach, Michael; Hantikainen, Virpi (2011):&#039;&#039;&#039; Studying feasibility and effects of a two-stage nursing staff training in residential geriatric care using a 30 month mixed-methods design [ISRCTN24344776]. In: BMC Nursing. 10. Jahrgang, Heft 10.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/1472-6955-10-10 doi: 10.1186/1472-6955-10-10] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:2011-Betschon-Brach-Hantikainen-Studying feasibility.pdf|Studying feasibility and effects ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burkhalter, Hanna; Zimmermann, Hubert (2024):&#039;&#039;&#039; Die Entwicklung der Kinästhetikkompetenz in der stationären Akutpflege. Eine Machbarkeitsstudie mit Prä-Posttest-Design. In: Pflege. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000973 doi: 10.1024/1012-5302/a000973]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christen, Lisanne; Scheidegger, Judit; Grossenbacher Georgette; Christen, Stephan; Oehninger, Ruth (2002):&#039;&#039;&#039; Qualitativer und quantitativer Vergleich des Befindens bei der Pflegearbeit vor und nach Kinästhetik-Grundschulung in einer nuklear- und radiotherapeutischen Klinik. [Qualitative and quantitative comparison of physical and mental state during nursing before and after a basic introduction into kinesthetic nursing in a nuclear and radio-therapeutic clinic]. In: Pflege. 15. Jahrgang, Heft 3. S. 103–111.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.18.1.25 doi: 10.1024/1012-5302.18.1.25] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christen, Lisanne; Scheidegger, Judit; Grossenbacher, Georgette; Christen, Stephan; Oehninger, Ruth (2005):&#039;&#039;&#039; Erfahrungen und Resultate von standardisierten Beobachtungen konventioneller und kinästhetischer Pflege auf einer radioonkologischen Abteilung. [Experiences and results from standardised observations of conventional and kinaesthetic nursing in a nuclear and radio-therapeutic ward]. In: Pflege. 18. Jahrgang, Heft 1. S. 25–37. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.18.1.25 doi: 10.1024/1012-5302.18.1.25]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eisenschink, Anna Maria; Kirchner, Elisabeth; Bauder-Mißbach, Heidi; Loy, Sabine; Kron, Martina (2003):&#039;&#039;&#039; Auswirkungen der kinästhetischen Mobilisation im Vergleich zur Standardmobilisation auf die Atemfunktion bei Patienten nach aorto-coronarer Bypass-Operation. Und weitere relevante Faktoren. [The effect of kinaesthetic mobilization compared to standard mobilization on respiratory function with post-op patients after aortal coronary bypass surgery]. In: Pflege. 16. Jahrgang, Heft 4. S. 205–215. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freiberg, Alice; Euler, Ulrike; Girbig, Maria; Nienhaus, Albert; Freitag, Sonja; Seidler, Andreas (2016):&#039;&#039;&#039; Influence of the Kinaesthetics care conception during patient handling on the development of musculoskeletal complaints and diseases – A scoping review. In: Journal of occupational medicine and toxicology. 11. Jahrgang, Artikelnummer 24. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12995-016-0113-x doi: 10.1186/s12995-016-0113-x] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:2016-Freiberg-Euler-u-a-Influence-of-the-Kinaesthetics-care.pdf|Influence of the Kinaesthetics care conception ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André; Huth, Martina; Hantikainen, Virpi (2014):&#039;&#039;&#039; Nurses’ experiences with the implementation of the Kinaesthetics movement competence training into elderly nursing care: a qualitative focus group study. In: Scandinavian Journal of Caring Sciences. 28. Jahrgang, Heft 4. S. 757–766.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24387733/ doi: 10.1111/scs.12108]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André; Huth, Martina; Hantikainen, Virpi (2015):&#039;&#039;&#039; Nurses’ learning experiences with the Kinaesthetics care concept training in a nursing home. A qualitative descriptive study. In: Educational Gerontology. 41. Jahrgang, Heft 12. S. 888–902.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03601277.2015.1065684 doi: 10.1080/03601277.2015.1065684]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Stolt, Minna; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Senn, Beate; Leino-Kilpi, Helena (2014): &#039;&#039;&#039; A systematic review of observational instruments used to assess nurses’ skills in patient mobilisation. In: Journal of Clinical Nursing. 24. Jahrgang. S. 640–661.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25257805/ doi: 10.1111/jocn.12689]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Köpke, Sascha; Teuber-Marty, Stefan; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi (2016):&#039;&#039;&#039; Nurses&#039; competence in kinaesthetics: a concept development. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. 50. Jahrgang. S. 506–515.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s00391-016-1126-x doi: 10.1007/s00391-016-1126-x]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Senn, Beate (2016): &#039;&#039;&#039; Assessing nursing staff&#039;s competences in mobility support in nursing-home care: development and psychometric testing of the Kinaesthetics Competence (KC) observation instrument. In: BMC nursing. 15. Jahrgang, Artikelnummer 65. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12912-016-0185-z doi: 10.1186/s12912-016-0185-z] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:S12912-016-0185-z.pdf|Assessing nursing staff&#039;s competences ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2017):&#039;&#039;&#039; Mobility care in nursing homes: development and psychometric evaluation of the Kinaesthetics Competence Self-Evaluation (KCSE) scale. In: BMC nursing. 16. Jahrgang, Artikelnummer 67. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12912-017-0257-8 doi: 10.1186/s12912-017-0257-8] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:S12912-017-0257-8.pdf|Mobility care in nursing homes: ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2018):&#039;&#039;&#039; The self-reported and observed competence of nursing staff in mobility care based on Kinaesthetics in nursing homes – A cross-sectional study. In: Pflege. 31. Jahrgang, Heft 6. S. 319–329.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000641 doi: 10.1024/1012-5302/a000641]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Ott, Stefan; Maurer, Carola; Marty-Teuber, Brigitte; Hantikainen, Virpi; Fringer, André (2023): &#039;&#039;&#039; Effect of an educational intervention on nurses&#039; competence in activities of daily living support in end-of-life care using a pretest-posttest repeated measures design. In: BMC Palliative Care. 22. Jahrgang, Artikelnummer 119. 12 Seiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12904-023-01232-2 doi: 10.1186/s12912-016-0185-z] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:S12904-023-01232-2.pdf|Effect of an educational intervention ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haasenritter, Jörg; Eisenschink, Anna Maria; Kirchner, Elisabeth; Bauder-Mißbach, Heidi; Brach, Michael; Veith, Jessica; Sander, Silvia; Panfil, Eva-Maria (2009):&#039;&#039;&#039; Auswirkungen eines präoperativen Bewegungsschulungsprogramms nach dem für kinästhetische Mobilisation aufgebauten Viv-Arte-Lernmodell auf Mobilität, Schmerzen und postoperative Verweildauer bei Patienten mit elektiver medianer Laparotomie. [Effects of a preoperative movement training program with the for kinaesthetic mobilization composed Viv-Arte-learning model on mobility, pain and postoperative dwell time in patients with elective median laparotomy]. In: Pflege. 22. Jahrgang, Heft 1. S. 19–28. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.22.1.19 doi: 10.1024/1012-5302.22.1.19] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hantikainen, Virpi; Riesen-Uru, Seija; Raemy-Röthl, Birgit; Hirsbrunner, Therese (2006):&#039;&#039;&#039; Die Bewegungsunterstützung nach Kinästhetik® und die Entwicklung und Förderung von Körperwahrnehmung, Bewegungsfähigkeiten und funktioneller Unabhängigkeit bei alten Menschen Eine Fallstudie. [Movement support based on Kinaesthetics® and the development and improvement of body perception, movement abilities and functional in-dependency of elderly nursing home residents]. In: Pflege. 19. Jahrgang, Heft 1. S. 11–22. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hoop, Barbara; Maurer, Carola; Schwarz, Jürg; Gattinger, Heidrun (2024):&#039;&#039;&#039; Kinästhetikkompetenz einschätzen und entwickeln: Die Sicht der Pflegenden im ambulanten Setting. Eine Querschnittstudie. In: Pädagogik der Gesundheitsberufe. 10. Jahrgang, Heft 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://app.carelit.de/doi?doi=10.3936/0034 doi: 10.3936/0034]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Schnepp, Wilfried, Bienstein, Christel (2013):&#039;&#039;&#039; Nutzen von Kinaesthetics Schulungen für die Bewältigung der häuslichen Pflegesituation: Die Sichtweise der Angehörigen. [The benefit of Kinaesthetics training for handling the caregiving situation at home – The perspective of family members]. In: Pflegewissenschaft. 16. Jahrgang, Heft 11. S. 586–599.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Imhof, Lorenz; Suter-Riederer, Susanne; Kesselring, Jürg (2015):&#039;&#039;&#039; Effects of Mobility-Enhancing Nursing Intervention in Patients with MS and Stroke: Randomised Controlled Trial. In: International Scholarly Research Notices. Jahrgang 2015, Artikel-ID: 785497. 6 Seiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1155/2015/785497 doi: 10.1155/2015/785497] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:785497 Imhof-Riederer-Kesselring.pdf|Effects of Mobility-Enhancing Nursing Intervention ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jensen, Hanne Irene; Rasmussen, Anna Hedegaard; Breier, Anne; Frederiksen, Gitte Vang (2019):&#039;&#039;&#039; Use of Kinaesthetic in patient mobilization: an evaluation study. In: Open Journal of Nursing and Medical Care. 1. Jahrgang. S. 12–20.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.36811/ojnmc.2019.110002 doi: 10.36811/ojnmc.2019.110002] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Ojnmc raft1002-Jensen-Rasmussen.pdf|Use of Kinaesthetic in patient mobilization ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Vosseler, Birgit; Senn, Beate; Gattinger, Heidrun (2018):&#039;&#039;&#039; Angepasste Bewegungsunterstützung – Interaktionsgeschehen am Beispiel einer kinästhetischen Mobilisation. In: Pflege. 31. Jahrgang, Heft 3. S. 145–154.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000613 doi: 10.1024/1012-5302/a000613] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Mayer, Hanna; Gattinger, Heidrun (2019):&#039;&#039;&#039; Faktoren, die die Implementierung von Kinästhetik in die stationäre Langzeitpflege beeinflussen: eine Konkretisierung des Consolidated Framework for Implementation Research durch Expertenaussagen. In: HeilberufeSCIENCE. 10. Jahrgang, Heft 3–4. S. 56–65. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://doi.org/10.1007/s16024-019-00333-4 doi: 10.1007/s16024-019-00333-4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Gattinger, Heidrun; Mayer, Hanna (2021):&#039;&#039;&#039; Die Problematik der Implementierung von Kinästhetik in Einrichtungen der stationären Langzeitpflege – Eine Multiple Case-Study. In: Pflege. 34. Jahrgang, Heft 1. S. 13–21.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000780 doi: 10.1024/1012-5302/a000780]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola (2021):&#039;&#039;&#039; Kompetent bewegen – voneinander und miteinander lernen: Entwicklung der Kinästhetikkompetenz in der stationären Langzeitpflege. Ein empirisch generiertes Modell auf Basis multiperspektivischer Erkenntnisse einer Multiple Case Study. Wien :&lt;br /&gt;
Universität Wien. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Mayer, Hanna; Gattinger, Heidrun (2022):&#039;&#039;&#039; Kinästhetikkompetenz von Pflegepersonen nachhaltig entwickeln: ein Modell für die stationäre Langzeitpflege. In: Pflege &amp;amp; Gesellschaft. 27. Jahrgang, Heft 2. S. 133–150.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;doi: 10.3262/P&amp;amp;G2202133&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[https://www.beltz.de/fachmedien/erziehungswissenschaft/zeitschriften/pflege_gesellschaft/artikel/48604-kinaesthetikkompetenz-von-pflegepersonen-nachhaltig-entwickeln-ein-modell-fuer-die-stationaere-langzeitpflege.html Zusammenfassung Beltz Fachmedien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Gattinger, Heidrun (2022):&#039;&#039;&#039;  Kinästhetikkompetenz in der spezialisierten Palliative Care. Prozessevaluation einer quasi-experimentellen Studie (AdKinPal). In: Pflege. 35. Jahrgang, Heft 2. S. 114–124.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000863 doi: 10.1024/1012-5302/a000863]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Brenner, Rouven; Wulfgramm, Hildegund; Gattinger, Heidrun (2024):&#039;&#039;&#039; Begleitevaluation des „Bildungs- und Entwicklungsprojekt Kinästhetik“. In: HeilberufeSCIENCE. Advance online publication. 15. Jahrgang. S. 44–56.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://link.springer.com/article/10.1007/s16024-024-00407-y SPRINGER LINK]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Artikel: &lt;br /&gt;
[[Medium:S16024-024-00407-y.pdf|Begleitevaluation des ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiber, Petra; Essig, Gundula; Berger, Bianca; Graeb, Fabian; Wolke, Reinhold (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Langzeitpflege. Evaluation der Wirkung des Bildungs- und Entwicklungsprojektes Kinästhetik auf den Mobilitätsstatus und die Lebensqualität von Pflegeheimbewohner*innen. In: Pflegewissenschaft. 25. Jahrgang, Heft 4. S. 196–205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolke, Reinhold; Winter, Laura; Essig, Gundula; Reiber, Petra; Telser, Nina; Berger, Bianca; Marx, Julian; Alf, Frank; Graeb, Fabian(2025):&#039;&#039;&#039; Hat Kinästhetik Auswirkungen auf Fehlzeiten von Mitarbeitenden in der stationären Langzeitpflege? Eine quantitative Analyse von betrieblichen Routinedaten eines Altenhilfeträgers. In: Prävention und Gesundheitsförderung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s11553-025-01205-8 doi: 10.1007/s11553-025-01205-8]&amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Wolke et al. 2024 Krankheitstage Kinästhetik.pdf|Hat Kinästhetik Auswirkungen auf Fehlzeiten von Mitarbeitenden ...?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge in Fachzeitschriften ohne Peer-Review ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Achinger, Rainer; Steenebrügge, Antriani (2002):&#039;&#039;&#039; Projekt Präoperative Anleitung. Kinästhetik in der Pflege. In: Pflegezeitschrift. 55. Jahrgang, Heft 10. S. 705–708.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen, Maren; Grasberger, Christine (2007):&#039;&#039;&#039; „Das hat unser Leben verändert“. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. Jahrgang 2007, Heft 1. S. 4–7.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Lq-2007-1-Asmussen-Grasberger.pdf|„Das hat unser Leben verändert“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren; Knobel, Stefan (2010):&#039;&#039;&#039; Beweglichkeit ist erlernbar. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 103. Jahrgang, Heft 3. S. 18–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren (2003):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics – Interaktion durch Berührung und Bewegung. Teil 1. In: Heilberufe. 55. Jahrgang, Heft 12. S. 16–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Bewegungen analysieren und individuell unterstützen. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 42. Jahrgang, Heft 3. S. 194–199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren (2004):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics – Interaktion durch Berührung und Bewegung. Teil 2. In: Heilberufe. 56. Jahrgang, Heft 1. S. 32–33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Badke, Volker (2001):&#039;&#039;&#039; Welche Erfahrungen machen Pflegende mit ersten Umsetzungsversuchen der Kinästhetik? In: Pflegezeitschrift, 54. Jahrgang, Heft 6. S. 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauder Mißbach, H. (2009): &#039;&#039;&#039; Viv-Arte® Kinästhetik-Plus. Internet Zeitschrift. Viv-Arte® Bewegungsschule und Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Berberich, Walburga (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics ist mehr als naher Körperkontakt: Die Relativität von Nähe aus der Distanz betrachtet. In: NOVAcura. 42. Jahrgang, Heft 4. S. 15–17.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1662-9027/a000013 doi: 10.1024/1662-9027/a000013] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Besomi, Alexandra (2002):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege, Berührung und Bewegung bei sterbenden Menschen. In: INFOkara. 7. Jahrgang, Heft 3. S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Betschon, Elsbeth; Weber, Heidi; Lehmann, Gaby; Hantikainen Virpi (2014):&#039;&#039;&#039; At the pace of the residents. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 107. Jahrgang, Heft 10. S. 13–15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Betschon, Elsbeth (2012):&#039;&#039;&#039; With better health a longer career. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 105. Jahrgang, Heft 10. S. 24–26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Buge, Ronald (2000):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik als Instrument zum ethischen Handeln: Ethik in der Pflege braucht Handwerkszeug. In: Pflegzeitschrift. 53. Jahrgang, Heft 5. S. 318–320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Burka, Martin (2005):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Entscheidungsfähigkeit und Selbständigkeit von Patienten fördern. In: Plexus, 13. Jahrgang, Heft 1. S. 23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Christen, Lisanne; Brunner, Anouk; Oehninger, Ruth; (2010):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Aromapflege. Von der Pilotanwendung zur Implementierung neuer Methoden. In: Pflegzeitschrift. 63. Jahrgang, Heft 1. S. 27–29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Citron, Ina (2000):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Berühren und bewegen, Teil 3: Was ist Aktivierung. In: Pflegen ambulant, 11. Jahrgang, Heft 6. S. 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Dietrich, Corinna (2010):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik-Ausflug für Menschen im Koma. In: ProCare. Jahrgang 2010, Heft 1–2. S. 22–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2009): &#039;&#039;&#039; Aspekte der Einführung von Kinaesthetics in Organisationen: „In Bewegung halten“. Pflegezeitschrift. 62. Jahrgang, Heft 9. S. 534–537.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2010): &#039;&#039;&#039; Kompetenzerweiterung durch Kinaesthetics. In: Rotkreuzschwester. Jahrgang 2010, Heft 1. S. 26–27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2014): &#039;&#039;&#039; Die Verbindung von Bewegung und Beziehung. In: Kontext. 45. Jahrgang, Heft 4. S. 402–415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2017): &#039;&#039;&#039; Bewegung empfinden. In: Altenpflege. 42. Jahrgang, Heft 1. S. 48–52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2018): &#039;&#039;&#039; Ist es eine Kunst, von einem Stuhl aufzustehen? Lebenskunst mit und durch Kinaesthetics. In: Leidfaden. 7. Jahrgang, Heft 1. S. 50–53.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.13109/leid.2018.7.1.48 doi: 10.13109/leid.2018.7.1.48] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Friess-Ott, Gertrud; Müller, Monika (2006): &#039;&#039;&#039; Mitarbeiter bewerten die Einführung positiv: Kinästhetik ein ökonomisches Konzept? In: Pflegezeitschrift. 59. Jahrgang, Heft 2. S. 110–113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Hantikainen, Virpi (2018): &#039;&#039;&#039; Komplexe Interventionen: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung. Teil 1. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 7–9. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2018-1-Gattinger-Hantikainen.pdf|Kompexe Interventionen ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun (2018): &#039;&#039;&#039; Neue Instrumente zur Evaluation der Kinaesthetics-Kompetenz: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung. Teil 2. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 10–13. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2018-1-Gattinger.pdf|Neue Instrumente zur Evaluation der Kinaesthetics-Kompetenz ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Knobel, Stefan (2018): &#039;&#039;&#039; Kompetenz messbar gemacht: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung Teil 3. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 14–16. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2018-1-Gattinger-Knobel.pdf|Kompetenz messbar gemacht ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Knobel, Stefan (2019): &#039;&#039;&#039; Symposium Netzwerk Kinästhetik-Forschung. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2019, Heft 3. S. 58–59. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2019-3-Gattinger-Knobel.pdf|Symposium Netzwerk Kinästhetik-Forschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Marty-Teuber, Brigitte; Schlecht, Marcel; Maurer, Carola (2020):&#039;&#039;&#039; Pflegerische Interaktion messen: Kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 58. Jahrgang, Heft 10. S. 38–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Grüneberg, Birgit (2009): &#039;&#039;&#039; Position beziehen. In: Altenpflege. 34. Jahrgang, Heft 6. S. 40–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Hantikainen, Virpi (2007): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: understanding human movement processes and their effective use in care practice contribute to rehabilitative approach [Finnish]. In: Sairaanhoitaja. 80. Jahrgang, Heft 11. S. 27–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Herz, Adelheid von (2009): &#039;&#039;&#039; Es überwältigt mich nicht mehr so. Belastende Pflegesituationen und Kinaesthetics. In: Dr. med. Mabuse. 33. Jahrgang, Heft 181. S. 30–32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Hochpöchler, Theresia; Nußbauer, Ulrike (2008): &#039;&#039;&#039; Effizienz und Gesundheitsförderung in der Pflege mit Kinästhetik. In: Österreichische Pflegezeitschrift. 61. Jahrgang, Heft 12. S. 28–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Huber, Gerald; Merz, Erwin, Schäfer, Marcel; Ohlert, Sarah (2021): &#039;&#039;&#039; Gesunder Rücken im Fokus. Pflegezeitschrift. 74. Jahrgang, Heft 1-2. S. 62–65.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s41906-020-0958-6 doi: 10.1007/s41906-020-0958-6] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kean, Susanne (1999): &#039;&#039;&#039; Effects on oxygen saturation levels of handling premature infants within the concepts of kinaesthetic infant handling: pilot study. In: Intensive and Critical Care Nursing. 15. Jahrgang, Heft 4. S. 214–225.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1016/S0964-3397(99)80073-1 doi: 10.1016/S0964-3397(99)80073-1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kirchner, Elisabeth (2007): &#039;&#039;&#039; Die Gesundheitspotenziale der Patienten erkennen und nutzen: Bewegungsförderung in der Pflege. In: Pflege. 60. Jahrgang, Heft 8. S. 430–433.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kirchner, Elisabeth; Bauder-Mißbach, Heidi; Eisenschink, Anna Maria; Panfil, Eva-Maria (2009):&#039;&#039;&#039; Fallstudie: Kinästhetisch orientierte Bewegungsförderung bei Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom. [Case study: Mobilisation program based on the kinaesthetic concept offered to a patient with diabetic foot syndrom]. In: Wundmanagement. 3. Jahrgang, Heft 2. S. 58–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Koller, J. (2003): &#039;&#039;&#039; Auf dem Weg zur Selbstkontrolle. In: Altenpflege. 28. Jahrgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kuhn, Sabine (2011): &#039;&#039;&#039; Kompetente Pflege In-Kontinenz: Kinästhetische Mobilisation als Alternative. In: Heilberufe. 63. Jahrgang, Heft 7. S. 21–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kunze-Seemann, Dagmar (2001): &#039;&#039;&#039; Atemunterstützende Maßnahmen aus kinästhetischer Sicht. In: Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung. 8. Jahrgang, Heft 1. S. 141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Lenker, Monika (2008): &#039;&#039;&#039; Ergebnis der Pilotstudie Kinästhetik – Weniger Schmerzen beim Bewegen „Schwerstkranker”. In: intensiv. 16. Jahrgang, Heft 2. S. 95–101. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1055/s-2008-1027273 doi: 10.1055/s-2008-1027273] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Lüthi, Urs (1999): &#039;&#039;&#039; Mehr als „Druck und Zug“: Kinästhetik. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 92. Jahrgang, Heft 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maietta, Lenny (2008): &#039;&#039;&#039; Die Wirkung von Immobilisation: Traditionelle Prävention und der Beitrag von Maietta-Hatch-(MH-)Kinaesthetics. In: intensiv. 16. Jahrgang, Heft 1. S. 24–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maietta, Lenny; Resch-Kröll, Ulrike (2009): &#039;&#039;&#039; Studie: MH-Kinaesthetics fördert Gesundheit der Mitarbeiter. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 5. S. 440–444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Gattinger, Heidrun (2018): &#039;&#039;&#039; Pflegestrukturen – Stationäre Langzeitpflege und Bewegungsförderung. In: Struktur und Bewegung ([https://www.landesseniorenrat-thueringen.de Landesseniorenrat Thüringen]). S. 119–125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Keim, Jan; Gattinger, Heidrun (2019): &#039;&#039;&#039; Die Interaktion über Berührung und Bewegung messbar machen: Kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem in der Kinästhetik. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 112. Jahrgang, Heft 12. S. 18–21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Asmussen-Clausen, Maren; Gattinger, Heidrun (2020): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics für pflegende Angehörige: Ergebnisse einer Kursevaluation. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2020, Heft 1. S. 60–63. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2020-01-Maurer-Asmussen-Gattinger.pdf|Kinaesthetics für pflegende Angehörige: Ergebnisse einer Kursevaluation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Marty-Teuber, Brigitte; Schlecht, Marcel; Gattinger, Heidrun (2021): &#039;&#039;&#039; Fokus Pflegequalität: ein kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem auf Basis der Kinästhetik. In: Pflegerecht. Jahrgang 2021, Heft 1. S. 1–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Mensdorf, Birte (1999): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik aktiviert die Patientenressourcen und schont die Pflegenden: Teil 6 – Mobilisation eines immobilen Patienten. In: Pflegezeitschrift. 52. Jahrgang, Heft 7. S. 487–491.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Mensdorf, Birte (2007): &#039;&#039;&#039; Mit möglichst wenig Anstrengung zum Ziel Schritt für Schritt zur Handlungssicherheit – Teil 8: Mobilisation ohne Hilfsmittel. In: Pflege. 60. Jahrgang, Heft 12. S. 691–694.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Moltmann, Eva; Witt, Matthias (2005): &#039;&#039;&#039; Beratung und Anleitung am Beispiel kinästhetischer Mobilisation: Wissen vermittelt Sicherheit. In: Pflegezeitschrift. 58. Jahrgang, Heft 7. S. 430–431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Müller, Klaus; Schwesig, René; Leuchte, Siegfried; Riede, Detlev (2001): &#039;&#039;&#039; Koordinationstraining und Lebensqualität – Eine Längsschnittuntersuchung bei Pflegepersonal mit Rückenschmerzen. In: Gesundheitswesen. 63. Jahrgang, Heft 10. S. 609–618. &amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1055/s-2001-17872 doi: 10.1055/s-2001-17872] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Müller, Isolde (2008): &#039;&#039;&#039; Umsetzung kinästhetischer Grundlagen am Klinikum Ludwigshafen gGmbH: Nachhaltigkeit der Fortbildungen sichern. In: Pflegezeitschrift. 61. Jahrgang, Heft 1. S. 24–26. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Müller, Klaus; Heisterhagen, Ute; Ferrentino, Michelangelo (2009): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Pflege in Bewegung. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 8. S. 764–767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Rüdiger, Dieter (2005): &#039;&#039;&#039; Frühmobilisation bei Patienten mit erhöhtem Hirndruck: Kinästhetik zum Wohle von Patienten und Pflegenden. In: Pflegezeitschrift. 58. Jahrgang, Heft 4. S. 214–216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Rüttimann Remund, Caroline; Enke, Axel; Jenni-Moser, Béatrice (2022): &#039;&#039;&#039;Von der Rückenlage zur Seitenlage – aus kinästhetischer Perspektive. Lernangebot zur Frühmobilisation auf der Intensivstation. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 115. Jahrgang, Heft 11. S. 26–28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schmidbauer, Maria (2006): &#039;&#039;&#039; Gesundheitsförderung mit Kinästhetik. In: Österreichische Pflegezeitschrift. 59. Jahrgang, Heft 11. S. 34–36. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schmidt, Suzanne (1990): &#039;&#039;&#039; What is kinesthetics in nursing? In: Krankenpflege (Frankfurt). 44. Jahrgang, Heft 3. S. 145–148. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schürenberg, Ansgar (2009): &#039;&#039;&#039; Bewegungsunterstützung: Patienten nicht „hängen lassen“, Teil 1. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 2. S. 124–127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schürenberg, Ansgar (2009): &#039;&#039;&#039; Bewegungsunterstützung: Dem Patienten „auf die Beine“ helfen, Teil 2. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 3. S. 250 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schürenberg, Ansgar (2011): &#039;&#039;&#039; Mobilisation im Pflegeheim – Mobilisiert oder beweglich werden? In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 50. Jahrgang, Heft 4. S. 326 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Sommer, Ursula (2011): &#039;&#039;&#039; Gezieltes Fallen im Pflegeheim. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Jahrgang 2011, Heft 4. S. 25–28. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Lq-2011-4-Sommer.pdf|Gezieltes Fallen im Pflegeheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Steenebrügge, Antriani; Achinger, Rainer (2004): &#039;&#039;&#039; Peer Tutoring. Gemeinsam in Bewegung kommen. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 43. Jahrgang, Heft 12. S. 60–62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Stein, Gunther (2001): &#039;&#039;&#039; Die praktische Begleitung erleichtert die Einführung in die Praxis: Kinästhetik in der Pflege. In: Pflegezeitschrift. 54. Jahrgang, Heft 7. S. 496–500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Steinwidder, Gabriela (2008): &#039;&#039;&#039; Die Bewegungsunterstützung nach Kinästhetik für erwachsene PatientInnen mit Bewegungseinschränkungen durch Pflegepersonal. In: Österreichische Pflegezeitschrift. 61. Jahrgang, Heft 5. S. 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Tamminen-Peter, Leena (2006): &#039;&#039;&#039; New patient transfer methods better for nurses and patients. In: Sairaanhoitaja. 79. Jahrgang, Heft 6–7. S. 18–20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Thomas, Alexander (2003): &#039;&#039;&#039; Transfer von Kinästhetik in den Pflegealltag. In: PrInternet (Pflegewissenschaft). 5. Jahrgang, Heft 2. S. 10–22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Vehma, Stefanie; Muesse, André; Brutscher, Petra; Eppler, Sonja (2017): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Infant Handling. Gemeinsam aktiv werden. In: JuKiP – Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. 6. Jahrgang, Heft 2. S. 52–57.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1055/s-0042-122552 doi: 10.1055/s-0042-122552] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Weissenberger-Leduc, Monique (2009): &#039;&#039;&#039; Schmerz in der Palliativpflege. In: ProCare. 14. Jahrgang, Heft 3. S. 28–32. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s00735-009-0125-1 doi: 10.1007/s00735-009-0125-1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Graue Literatur ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behncke, Anja; Balzer, Katrin; Köpke, Sascha (2014):&#039;&#039;&#039; Scientific monitoring of the implementation of Kinaesthetics [German]. In: 15th Annual meeting of the German Network for Evidence-based Medicine: 2014; Halle (Saale).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.3205/14ebm064 doi: 10.1024/1012-5302.13.1.53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buge, Ronald; Mahler, Cornelia (2004):&#039;&#039;&#039; Evaluationsbericht – Auswertung der Befragung zum Kinästhetikprojekt. Evaluation of the Kinästhetikproject: Evaluationsbericht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.11588/heidok.00007181 doi: 10.11588/heidok.00007181]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burns, Evelin; Sailer, Gerda (2007):&#039;&#039;&#039; Efficiency and health development in nursing with Kinaesthetics: Project at the hospital Hietzing with neurologic centre Rosenhügel of the city Vienna [German]. Pressbaum: 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denecke, Karin (2009): &#039;&#039;&#039; Bewegungsförderung des neurochirurgischen und chirurgischen Intensivpatienten unter präventiven und rehabilitativen Gesichtspunkten. In: Abschlussarbeit zur Viv-Arte® Fachlehrerin für kinästhetische Mobilisation. Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH, Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Durstberger, Sandra (2019):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Berührung bewegt – Bewegung berührt. Masterarbeit. Karl-Franzens-Universität Graz und UNI for LIFE. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=82152&amp;amp;pOrgNr=&amp;amp;pPersNr=50408 Universität Graz, kfu_online] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enke, Axel (1999):&#039;&#039;&#039; Health Technology Assessment am Beispiel des Programms „Kinästhetik® in der Pflege“. Abschlussarbeit für „Angewandte Gesundheitswissenschaften“. Universität Bielefeld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hantikainen, Virpi; Gattinger, Heidrun; Fringer, André; Betschon, Elisabeth; (2013):&#039;&#039;&#039; Nutzen der Kinaesthetics-Schulungen für das Pflegepersonal und die Seniorinnen/Senioren im Pflegehotel St. Johann. Unveröffentlichter Studienbericht, St. Gallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Hauser, Eva Maria (2013):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik im Krankenhaus am Beispiel des LKH Vöcklabruck. Auswirkung der Kinästhetik-Grundkursschulung auf die Gesundheit des Pflegepersonals. Masterarbeit. Fachhochschule Oberösterreich, Services of General Interest. Linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hirsch, Marius (2003):&#039;&#039;&#039; Förderung der Bewegung bei Patienten vor einem bauchchirurgischen Eingriff: Pflegerische Interventionsmöglichkeiten. Facharbeit. Universitätsklinikum Ulm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hock-Rummelhardt, Christa Maria (2013):&#039;&#039;&#039; Effect and efficacy of a Kinaesthetics program on nursing staff [german]. Diploma thesis. Vienna, Austria: Universität Wien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.25365/thesis.27263 doi: 10.25365/thesis.27263] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Knierlinger, Gerald (2018):&#039;&#039;&#039; Kompetenzentwicklung in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung – am Beispiel der Bewegungskompetenz mit Hilfe &lt;br /&gt;
von Kinaesthetics. Masterarbeit. Karl-Franzens-Universität Graz und UNI for LIFE. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=79236&amp;amp;pOrgNr=&amp;amp;pPersNr=50408 Universität Graz, kfu_online] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Moser, Hermine (2009):&#039;&#039;&#039; Der Beitrag des Pflege- und Lernkonzeptes „Kinaesthetics “für die Förderung von interkultureller Kompetenz von in der Pflege und Betreuung arbeitenden Personen. Seminararbeit. Paris Lodro: Universität Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Nohel, Anita (2014):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung für Pflegebedürftige und Pflegende. Masterarbeit. Donau-Universität Krems, Departement für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin. Krems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ostermann, Theresia (2010):&#039;&#039;&#039; „MH Kinaesthetics® und Salutogenese – ein Beitrag zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung“. Masterarbeit. Medizinische Universität Graz, Universitätslehrgang Public Health. Graz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://docplayer.org/67658865-Mh-kinaesthetics-und-salutogenese-ein-beitrag-zur-ganzheitlichen-gesundheitsfoerderung-eingereicht-von-mag-a-theresia-ostermann-mat-nr.html Docplayer] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Prieschl, Peter (2009):&#039;&#039;&#039; Pflegeabhängigkeit von Erwachsenen in österreichischen Krankenhäusern und Pflegeheimen. Masterarbeit. Medizinische Universität Graz, Institut für Pflegewissenschaft. Graz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://online.medunigraz.at/mug_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=17268&amp;amp;pOrgNr=&amp;amp;pPersNr=57593 Medizinische Universität Graz, mug_online] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Sack, Maria Patrizia (2012):&#039;&#039;&#039; Wirbelsäulenschäden beim Gesundheits- und Krankenpflegepersonal. Prävention durch Kinästhetik. Bachelorarbeit. Medizinische Universität Graz, Institut für Pflegewissenschaft. Graz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [http://docplayer.org/47898453-Bachelorarbeit-von-patrizia-maria-sack-matrikelnummer-medizinische-universitaet-graz-studium-der-gesundheits-und-pflegewissenschaft.html Docplayer] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheidegger, Judit (1999):&#039;&#039;&#039; Systematic application of health promoting and health maintaining care measures – Final report hospital Witikon [German]. Edited by Oehninger, Ruth; Wettstein, Albert; Zürich: Krankenpflegeschule Zürich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Scheikl, Regina (2016):&#039;&#039;&#039; Das geriatrische Assessment in der fördernden Prozesspflege am Beispiel des kinästhetischen Konzeptes als Qualitätssicherung. Fachbereichsarbeit. KRAGES, GKPS Oberwart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schreiner, Heidi (2005):&#039;&#039;&#039; Abschlussbericht Projekt: Mobilisation des herzchirurgischen Patienten unter präventiven und rehabilitativen Gesichtspunkten. Abschlussbericht. Ulm. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[http://docplayer.org/59747042-Universitaetsklinikum-ulm-abteilung-herzchirurgie-abschlussbericht-ueber-das.html Universitätsklinikum Ulm, Abteilung Herzchirurgie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sedlak-Emperer, Margit (2012):&#039;&#039;&#039; Der Effekt von Kinästhetik auf Pflegepersonen, Patienten und Krankenhausorganisationen. Eine systematische Literaturanalyse. [The effect of Kinaesthetics on nursing staff, patients and hospital organisation. A systematic literature analysis]. Diplomarbeit. Wien: Universität Wien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.25365/thesis.25139 doi: 10.25365/thesis.25139]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wihlenda, Udo (2003):&#039;&#039;&#039; Immobilität bei Schwerstkranken. Ein Vergleich zweier Bewegungsmodelle und deren Einfluss auf das Kreislaufsystem bei katecholaminpflichtigen instabilen Patienten. Facharbeit. Universitätsklinikum Ulm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Literatur und Medien]]&lt;br /&gt;
* [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kybernetische Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Fachartikel,_Studien_und_Hochschularbeiten&amp;diff=6577</id>
		<title>Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten</title>
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		<updated>2026-04-27T14:52:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* M */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Andreas Borrmann/Stefan Marty-Teuber}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten, die sich auf die Kinästhetik beziehen, in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] auf. Diese sind unterteilt in peer-reviewed, nicht peer-reviewed sowie Graue Literatur. Eine Grundlage dieser Seite ist eine bibliografische Liste der Ostschweizer Fachhochschule OST bzw. des Instituts für Angewandte Pflegewissenschaft (IPW). Sie wurde uns verdankenswerterweise von Prof. Dr. Heidrun Gattinger (Institutsleitung) und ihrem Team zur Verfügung gestellt, um sie im wechselseitigen Interesse aktuell und vollständig zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielzahl der Fachartikel der Zeitschrift „[https://zeitschrift-lq.com/zeitschrift_lebensqualitaet.cfm lebensqualität/LQ]“ kann auf dieser Seite aus verständlichen Gründen nicht erfasst werden. Ausgewählte Artikel finden Sie einerseits hier und andererseits unter [[Literatur und Medien]], wenn in einem KOFL-Artikel auf sie verwiesen wird. Auf der Seite [[Literatur und Medien]] werden grundlegende und weiterführende Literatur und Medien der Kinästhetik, Kybernetik und anderer Bezugswissenschaften bibliografisch erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel „Graue Literatur“ finden sich insbesondere Hochschularbeiten (Bachelor- Masterarbeiten usw.), die das Fachgebiet der Kinästhetik einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel der Zeitschrift „lebensqualität/LQ“ und Open-Access-Arbeiten können hier als PDF heruntergeladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Angaben auf dieser Seite korrekt, aktuell und möglichst umfassend sind, ist es besonders wichtig, dass LeserInnen auf der zugehörigen [[Diskussion:Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten|Diskussionsseite]] auf Fehler, neue oder fehlende Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten hinweisen. Schon im Voraus herzlichen Dank für deinen/euren Beitrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge in Fachzeitschriften mit Peer-Review ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arnold, Doris (2000):&#039;&#039;&#039; Aber in die Praxis umzusetzen ist es dann halt „schwierig“. [But to put it into practice is difficult: A qualitative study of the theory-practice-transfer in nursing using the example of Kinaesthetics]. In: Pflege. 13. Jahrgang, Heft 1. S. 53–63. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.13.1.53 doi: 10.1024/1012-5302.13.1.53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betschon, Elsbeth; Brach, Michael; Hantikainen, Virpi (2011):&#039;&#039;&#039; Studying feasibility and effects of a two-stage nursing staff training in residential geriatric care using a 30 month mixed-methods design [ISRCTN24344776]. In: BMC Nursing. 10. Jahrgang, Heft 10.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/1472-6955-10-10 doi: 10.1186/1472-6955-10-10] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:2011-Betschon-Brach-Hantikainen-Studying feasibility.pdf|Studying feasibility and effects ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burkhalter, Hanna; Zimmermann, Hubert (2024):&#039;&#039;&#039; Die Entwicklung der Kinästhetikkompetenz in der stationären Akutpflege. Eine Machbarkeitsstudie mit Prä-Posttest-Design. In: Pflege. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000973 doi: 10.1024/1012-5302/a000973]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christen, Lisanne; Scheidegger, Judit; Grossenbacher Georgette; Christen, Stephan; Oehninger, Ruth (2002):&#039;&#039;&#039; Qualitativer und quantitativer Vergleich des Befindens bei der Pflegearbeit vor und nach Kinästhetik-Grundschulung in einer nuklear- und radiotherapeutischen Klinik. [Qualitative and quantitative comparison of physical and mental state during nursing before and after a basic introduction into kinesthetic nursing in a nuclear and radio-therapeutic clinic]. In: Pflege. 15. Jahrgang, Heft 3. S. 103–111.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.18.1.25 doi: 10.1024/1012-5302.18.1.25] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christen, Lisanne; Scheidegger, Judit; Grossenbacher, Georgette; Christen, Stephan; Oehninger, Ruth (2005):&#039;&#039;&#039; Erfahrungen und Resultate von standardisierten Beobachtungen konventioneller und kinästhetischer Pflege auf einer radioonkologischen Abteilung. [Experiences and results from standardised observations of conventional and kinaesthetic nursing in a nuclear and radio-therapeutic ward]. In: Pflege. 18. Jahrgang, Heft 1. S. 25–37. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.18.1.25 doi: 10.1024/1012-5302.18.1.25]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eisenschink, Anna Maria; Kirchner, Elisabeth; Bauder-Mißbach, Heidi; Loy, Sabine; Kron, Martina (2003):&#039;&#039;&#039; Auswirkungen der kinästhetischen Mobilisation im Vergleich zur Standardmobilisation auf die Atemfunktion bei Patienten nach aorto-coronarer Bypass-Operation. Und weitere relevante Faktoren. [The effect of kinaesthetic mobilization compared to standard mobilization on respiratory function with post-op patients after aortal coronary bypass surgery]. In: Pflege. 16. Jahrgang, Heft 4. S. 205–215. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freiberg, Alice; Euler, Ulrike; Girbig, Maria; Nienhaus, Albert; Freitag, Sonja; Seidler, Andreas (2016):&#039;&#039;&#039; Influence of the Kinaesthetics care conception during patient handling on the development of musculoskeletal complaints and diseases – A scoping review. In: Journal of occupational medicine and toxicology. 11. Jahrgang, Artikelnummer 24. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12995-016-0113-x doi: 10.1186/s12995-016-0113-x] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:2016-Freiberg-Euler-u-a-Influence-of-the-Kinaesthetics-care.pdf|Influence of the Kinaesthetics care conception ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André; Huth, Martina; Hantikainen, Virpi (2014):&#039;&#039;&#039; Nurses’ experiences with the implementation of the Kinaesthetics movement competence training into elderly nursing care: a qualitative focus group study. In: Scandinavian Journal of Caring Sciences. 28. Jahrgang, Heft 4. S. 757–766.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24387733/ doi: 10.1111/scs.12108]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André; Huth, Martina; Hantikainen, Virpi (2015):&#039;&#039;&#039; Nurses’ learning experiences with the Kinaesthetics care concept training in a nursing home. A qualitative descriptive study. In: Educational Gerontology. 41. Jahrgang, Heft 12. S. 888–902.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03601277.2015.1065684 doi: 10.1080/03601277.2015.1065684]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Stolt, Minna; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Senn, Beate; Leino-Kilpi, Helena (2014): &#039;&#039;&#039; A systematic review of observational instruments used to assess nurses’ skills in patient mobilisation. In: Journal of Clinical Nursing. 24. Jahrgang. S. 640–661.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25257805/ doi: 10.1111/jocn.12689]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Köpke, Sascha; Teuber-Marty, Stefan; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi (2016):&#039;&#039;&#039; Nurses&#039; competence in kinaesthetics: a concept development. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. 50. Jahrgang. S. 506–515&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s00391-016-1126-x doi: 10.1007/s00391-016-1126-x]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Senn, Beate (2016): &#039;&#039;&#039; Assessing nursing staff&#039;s competences in mobility support in nursing-home care: development and psychometric testing of the Kinaesthetics Competence (KC) observation instrument. In: BMC nursing. 15. Jahrgang, Artikelnummer 65. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12912-016-0185-z doi: 10.1186/s12912-016-0185-z] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:S12912-016-0185-z.pdf|Assessing nursing staff&#039;s competences ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2017):&#039;&#039;&#039; Mobility care in nursing homes: development and psychometric evaluation of the Kinaesthetics Competence Self-Evaluation (KCSE) scale. In: BMC nursing. 16. Jahrgang, Artikelnummer 67. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12912-017-0257-8 doi: 10.1186/s12912-017-0257-8] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:S12912-017-0257-8.pdf|Mobility care in nursing homes: ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2018):&#039;&#039;&#039; The self-reported and observed competence of nursing staff in mobility care based on Kinaesthetics in nursing homes – A cross-sectional study. In: Pflege. 31. Jahrgang, Heft 6. S. 319–329.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000641 doi: 10.1024/1012-5302/a000641]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Ott, Stefan; Maurer, Carola; Marty-Teuber, Brigitte; Hantikainen, Virpi; Fringer, André (2023): &#039;&#039;&#039; Effect of an educational intervention on nurses&#039; competence in activities of daily living support in end-of-life care using a pretest-posttest repeated measures design. In: BMC Palliative Care. 22. Jahrgang, Artikelnummer 119. 12 Seiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12904-023-01232-2 doi: 10.1186/s12912-016-0185-z] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:S12904-023-01232-2.pdf|Effect of an educational intervention ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haasenritter, Jörg; Eisenschink, Anna Maria; Kirchner, Elisabeth; Bauder-Mißbach, Heidi; Brach, Michael; Veith, Jessica; Sander, Silvia; Panfil, Eva-Maria (2009):&#039;&#039;&#039; Auswirkungen eines präoperativen Bewegungsschulungsprogramms nach dem für kinästhetische Mobilisation aufgebauten Viv-Arte-Lernmodell auf Mobilität, Schmerzen und postoperative Verweildauer bei Patienten mit elektiver medianer Laparotomie. [Effects of a preoperative movement training program with the for kinaesthetic mobilization composed Viv-Arte-learning model on mobility, pain and postoperative dwell time in patients with elective median laparotomy]. In: Pflege. 22. Jahrgang, Heft 1. S. 19–28. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.22.1.19 doi: 10.1024/1012-5302.22.1.19] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hantikainen, Virpi; Riesen-Uru, Seija; Raemy-Röthl, Birgit; Hirsbrunner, Therese (2006):&#039;&#039;&#039; Die Bewegungsunterstützung nach Kinästhetik® und die Entwicklung und Förderung von Körperwahrnehmung, Bewegungsfähigkeiten und funktioneller Unabhängigkeit bei alten Menschen Eine Fallstudie. [Movement support based on Kinaesthetics® and the development and improvement of body perception, movement abilities and functional in-dependency of elderly nursing home residents]. In: Pflege. 19. Jahrgang, Heft 1. S. 11–22. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hoop, Barbara; Maurer, Carola; Schwarz, Jürg; Gattinger, Heidrun (2024):&#039;&#039;&#039; Kinästhetikkompetenz einschätzen und entwickeln: Die Sicht der Pflegenden im ambulanten Setting. Eine Querschnittstudie. In: Pädagogik der Gesundheitsberufe. 10. Jahrgang, Heft 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://app.carelit.de/doi?doi=10.3936/0034 doi: 10.3936/0034]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Schnepp, Wilfried, Bienstein, Christel (2013):&#039;&#039;&#039; Nutzen von Kinaesthetics Schulungen für die Bewältigung der häuslichen Pflegesituation: Die Sichtweise der Angehörigen. [The benefit of Kinaesthetics training for handling the caregiving situation at home – The perspective of family members]. In: Pflegewissenschaft. 16. Jahrgang, Heft 11. S. 586–599.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Imhof, Lorenz; Suter-Riederer, Susanne; Kesselring, Jürg (2015):&#039;&#039;&#039; Effects of Mobility-Enhancing Nursing Intervention in Patients with MS and Stroke: Randomised Controlled Trial. In: International Scholarly Research Notices. Jahrgang 2015, Artikel-ID: 785497. 6 Seiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1155/2015/785497 doi: 10.1155/2015/785497] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:785497 Imhof-Riederer-Kesselring.pdf|Effects of Mobility-Enhancing Nursing Intervention ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jensen, Hanne Irene; Rasmussen, Anna Hedegaard; Breier, Anne; Frederiksen, Gitte Vang (2019):&#039;&#039;&#039; Use of Kinaesthetic in patient mobilization: an evaluation study. In: Open Journal of Nursing and Medical Care. 1. Jahrgang. S. 12–20.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.36811/ojnmc.2019.110002 doi: 10.36811/ojnmc.2019.110002] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Ojnmc raft1002-Jensen-Rasmussen.pdf|Use of Kinaesthetic in patient mobilization ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Vosseler, Birgit; Senn, Beate; Gattinger, Heidrun (2018):&#039;&#039;&#039; Angepasste Bewegungsunterstützung – Interaktionsgeschehen am Beispiel einer kinästhetischen Mobilisation. In: Pflege. 31. Jahrgang, Heft 3. S. 145–154.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000613 doi: 10.1024/1012-5302/a000613] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Mayer, Hanna; Gattinger, Heidrun (2019):&#039;&#039;&#039; Faktoren, die die Implementierung von Kinästhetik in die stationäre Langzeitpflege beeinflussen: eine Konkretisierung des Consolidated Framework for Implementation Research durch Expertenaussagen. In: HeilberufeSCIENCE. 10. Jahrgang, Heft 3–4. S. 56–65. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://doi.org/10.1007/s16024-019-00333-4 doi: 10.1007/s16024-019-00333-4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Gattinger, Heidrun; Mayer, Hanna (2021):&#039;&#039;&#039; Die Problematik der Implementierung von Kinästhetik in Einrichtungen der stationären Langzeitpflege – Eine Multiple Case-Study. In: Pflege. 34. Jahrgang, Heft 1. S. 13–21.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000780 doi: 10.1024/1012-5302/a000780]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola (2021):&#039;&#039;&#039; Kompetent bewegen – voneinander und miteinander lernen: Entwicklung der Kinästhetikkompetenz in der stationären Langzeitpflege. Ein empirisch generiertes Modell auf Basis multiperspektivischer Erkenntnisse einer Multiple Case Study. Wien :&lt;br /&gt;
Universität Wien. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Mayer, Hanna; Gattinger, Heidrun (2022):&#039;&#039;&#039; Kinästhetikkompetenz von Pflegepersonen nachhaltig entwickeln: ein Modell für die stationäre Langzeitpflege. In: Pflege &amp;amp; Gesellschaft. 27. Jahrgang, Heft 2. S. 133–150.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;doi: 10.3262/P&amp;amp;G2202133&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[https://www.beltz.de/fachmedien/erziehungswissenschaft/zeitschriften/pflege_gesellschaft/artikel/48604-kinaesthetikkompetenz-von-pflegepersonen-nachhaltig-entwickeln-ein-modell-fuer-die-stationaere-langzeitpflege.html Zusammenfassung Beltz Fachmedien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Gattinger, Heidrun (2022):&#039;&#039;&#039;  Kinästhetikkompetenz in der spezialisierten Palliative Care. Prozessevaluation einer quasi-experimentellen Studie (AdKinPal). In: Pflege. 35. Jahrgang, Heft 2. S. 114–124.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000863 doi: 10.1024/1012-5302/a000863]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Brenner, Rouven; Wulfgramm, Hildegund; Gattinger, Heidrun (2024):&#039;&#039;&#039; Begleitevaluation des „Bildungs- und Entwicklungsprojekt Kinästhetik“. In: HeilberufeSCIENCE. Advance online publication. 15. Jahrgang. S. 44–56.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://link.springer.com/article/10.1007/s16024-024-00407-y SPRINGER LINK]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Artikel: &lt;br /&gt;
[[Medium:S16024-024-00407-y.pdf|Begleitevaluation des ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiber, Petra; Essig, Gundula; Berger, Bianca; Graeb, Fabian; Wolke, Reinhold (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Langzeitpflege. Evaluation der Wirkung des Bildungs- und Entwicklungsprojektes Kinästhetik auf den Mobilitätsstatus und die Lebensqualität von Pflegeheimbewohner*innen. In: Pflegewissenschaft. 25. Jahrgang, Heft 4. S. 196–205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolke, Reinhold; Winter, Laura; Essig, Gundula; Reiber, Petra; Telser, Nina; Berger, Bianca; Marx, Julian; Alf, Frank; Graeb, Fabian(2025):&#039;&#039;&#039; Hat Kinästhetik Auswirkungen auf Fehlzeiten von Mitarbeitenden in der stationären Langzeitpflege? Eine quantitative Analyse von betrieblichen Routinedaten eines Altenhilfeträgers. In: Prävention und Gesundheitsförderung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s11553-025-01205-8 doi: 10.1007/s11553-025-01205-8]&amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Wolke et al. 2024 Krankheitstage Kinästhetik.pdf|Hat Kinästhetik Auswirkungen auf Fehlzeiten von Mitarbeitenden ...?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge in Fachzeitschriften ohne Peer-Review ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Achinger, Rainer; Steenebrügge, Antriani (2002):&#039;&#039;&#039; Projekt Präoperative Anleitung. Kinästhetik in der Pflege. In: Pflegezeitschrift. 55. Jahrgang, Heft 10. S. 705–708.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen, Maren; Grasberger, Christine (2007):&#039;&#039;&#039; „Das hat unser Leben verändert“. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. Jahrgang 2007, Heft 1. S. 4–7.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Lq-2007-1-Asmussen-Grasberger.pdf|„Das hat unser Leben verändert“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren; Knobel, Stefan (2010):&#039;&#039;&#039; Beweglichkeit ist erlernbar. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 103. Jahrgang, Heft 3. S. 18–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren (2003):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics – Interaktion durch Berührung und Bewegung. Teil 1. In: Heilberufe. 55. Jahrgang, Heft 12. S. 16–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Bewegungen analysieren und individuell unterstützen. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 42. Jahrgang, Heft 3. S. 194–199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren (2004):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics – Interaktion durch Berührung und Bewegung. Teil 2. In: Heilberufe. 56. Jahrgang, Heft 1. S. 32–33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Badke, Volker (2001):&#039;&#039;&#039; Welche Erfahrungen machen Pflegende mit ersten Umsetzungsversuchen der Kinästhetik? In: Pflegezeitschrift, 54. Jahrgang, Heft 6. S. 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauder Mißbach, H. (2009): &#039;&#039;&#039; Viv-Arte® Kinästhetik-Plus. Internet Zeitschrift. Viv-Arte® Bewegungsschule und Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Berberich, Walburga (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics ist mehr als naher Körperkontakt: Die Relativität von Nähe aus der Distanz betrachtet. In: NOVAcura. 42. Jahrgang, Heft 4. S. 15–17.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1662-9027/a000013 doi: 10.1024/1662-9027/a000013] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Besomi, Alexandra (2002):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege, Berührung und Bewegung bei sterbenden Menschen. In: INFOkara. 7. Jahrgang, Heft 3. S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Betschon, Elsbeth; Weber, Heidi; Lehmann, Gaby; Hantikainen Virpi (2014):&#039;&#039;&#039; At the pace of the residents. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 107. Jahrgang, Heft 10. S. 13–15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Betschon, Elsbeth (2012):&#039;&#039;&#039; With better health a longer career. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 105. Jahrgang, Heft 10. S. 24–26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Buge, Ronald (2000):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik als Instrument zum ethischen Handeln: Ethik in der Pflege braucht Handwerkszeug. In: Pflegzeitschrift. 53. Jahrgang, Heft 5. S. 318–320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Burka, Martin (2005):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Entscheidungsfähigkeit und Selbständigkeit von Patienten fördern. In: Plexus, 13. Jahrgang, Heft 1. S. 23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Christen, Lisanne; Brunner, Anouk; Oehninger, Ruth; (2010):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Aromapflege. Von der Pilotanwendung zur Implementierung neuer Methoden. In: Pflegzeitschrift. 63. Jahrgang, Heft 1. S. 27–29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Citron, Ina (2000):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Berühren und bewegen, Teil 3: Was ist Aktivierung. In: Pflegen ambulant, 11. Jahrgang, Heft 6. S. 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Dietrich, Corinna (2010):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik-Ausflug für Menschen im Koma. In: ProCare. Jahrgang 2010, Heft 1–2. S. 22–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2009): &#039;&#039;&#039; Aspekte der Einführung von Kinaesthetics in Organisationen: „In Bewegung halten“. Pflegezeitschrift. 62. Jahrgang, Heft 9. S. 534–537.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2010): &#039;&#039;&#039; Kompetenzerweiterung durch Kinaesthetics. In: Rotkreuzschwester. Jahrgang 2010, Heft 1. S. 26–27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2014): &#039;&#039;&#039; Die Verbindung von Bewegung und Beziehung. In: Kontext. 45. Jahrgang, Heft 4. S. 402–415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2017): &#039;&#039;&#039; Bewegung empfinden. In: Altenpflege. 42. Jahrgang, Heft 1. S. 48–52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2018): &#039;&#039;&#039; Ist es eine Kunst, von einem Stuhl aufzustehen? Lebenskunst mit und durch Kinaesthetics. In: Leidfaden. 7. Jahrgang, Heft 1. S. 50–53.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.13109/leid.2018.7.1.48 doi: 10.13109/leid.2018.7.1.48] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Friess-Ott, Gertrud; Müller, Monika (2006): &#039;&#039;&#039; Mitarbeiter bewerten die Einführung positiv: Kinästhetik ein ökonomisches Konzept? In: Pflegezeitschrift. 59. Jahrgang, Heft 2. S. 110–113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Hantikainen, Virpi (2018): &#039;&#039;&#039; Komplexe Interventionen: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung. Teil 1. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 7–9. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2018-1-Gattinger-Hantikainen.pdf|Kompexe Interventionen ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun (2018): &#039;&#039;&#039; Neue Instrumente zur Evaluation der Kinaesthetics-Kompetenz: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung. Teil 2. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 10–13. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2018-1-Gattinger.pdf|Neue Instrumente zur Evaluation der Kinaesthetics-Kompetenz ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Knobel, Stefan (2018): &#039;&#039;&#039; Kompetenz messbar gemacht: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung Teil 3. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 14–16. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2018-1-Gattinger-Knobel.pdf|Kompetenz messbar gemacht ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Knobel, Stefan (2019): &#039;&#039;&#039; Symposium Netzwerk Kinästhetik-Forschung. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2019, Heft 3. S. 58–59. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2019-3-Gattinger-Knobel.pdf|Symposium Netzwerk Kinästhetik-Forschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Marty-Teuber, Brigitte; Schlecht, Marcel; Maurer, Carola (2020):&#039;&#039;&#039; Pflegerische Interaktion messen: Kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 58. Jahrgang, Heft 10. S. 38–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Grüneberg, Birgit (2009): &#039;&#039;&#039; Position beziehen. In: Altenpflege. 34. Jahrgang, Heft 6. S. 40–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Hantikainen, Virpi (2007): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: understanding human movement processes and their effective use in care practice contribute to rehabilitative approach [Finnish]. In: Sairaanhoitaja. 80. Jahrgang, Heft 11. S. 27–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Herz, Adelheid von (2009): &#039;&#039;&#039; Es überwältigt mich nicht mehr so. Belastende Pflegesituationen und Kinaesthetics. In: Dr. med. Mabuse. 33. Jahrgang, Heft 181. S. 30–32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Hochpöchler, Theresia; Nußbauer, Ulrike (2008): &#039;&#039;&#039; Effizienz und Gesundheitsförderung in der Pflege mit Kinästhetik. In: Österreichische Pflegezeitschrift. 61. Jahrgang, Heft 12. S. 28–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Huber, Gerald; Merz, Erwin, Schäfer, Marcel; Ohlert, Sarah (2021): &#039;&#039;&#039; Gesunder Rücken im Fokus. Pflegezeitschrift. 74. Jahrgang, Heft 1-2. S. 62–65.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s41906-020-0958-6 doi: 10.1007/s41906-020-0958-6] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kean, Susanne (1999): &#039;&#039;&#039; Effects on oxygen saturation levels of handling premature infants within the concepts of kinaesthetic infant handling: pilot study. In: Intensive and Critical Care Nursing. 15. Jahrgang, Heft 4. S. 214–225.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1016/S0964-3397(99)80073-1 doi: 10.1016/S0964-3397(99)80073-1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kirchner, Elisabeth (2007): &#039;&#039;&#039; Die Gesundheitspotenziale der Patienten erkennen und nutzen: Bewegungsförderung in der Pflege. In: Pflege. 60. Jahrgang, Heft 8. S. 430–433.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kirchner, Elisabeth; Bauder-Mißbach, Heidi; Eisenschink, Anna Maria; Panfil, Eva-Maria (2009):&#039;&#039;&#039; Fallstudie: Kinästhetisch orientierte Bewegungsförderung bei Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom. [Case study: Mobilisation program based on the kinaesthetic concept offered to a patient with diabetic foot syndrom]. In: Wundmanagement. 3. Jahrgang, Heft 2. S. 58–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Koller, J. (2003): &#039;&#039;&#039; Auf dem Weg zur Selbstkontrolle. In: Altenpflege. 28. Jahrgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kuhn, Sabine (2011): &#039;&#039;&#039; Kompetente Pflege In-Kontinenz: Kinästhetische Mobilisation als Alternative. In: Heilberufe. 63. Jahrgang, Heft 7. S. 21–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kunze-Seemann, Dagmar (2001): &#039;&#039;&#039; Atemunterstützende Maßnahmen aus kinästhetischer Sicht. In: Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung. 8. Jahrgang, Heft 1. S. 141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Lenker, Monika (2008): &#039;&#039;&#039; Ergebnis der Pilotstudie Kinästhetik – Weniger Schmerzen beim Bewegen „Schwerstkranker”. In: intensiv. 16. Jahrgang, Heft 2. S. 95–101. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1055/s-2008-1027273 doi: 10.1055/s-2008-1027273] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Lüthi, Urs (1999): &#039;&#039;&#039; Mehr als „Druck und Zug“: Kinästhetik. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 92. Jahrgang, Heft 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maietta, Lenny (2008): &#039;&#039;&#039; Die Wirkung von Immobilisation: Traditionelle Prävention und der Beitrag von Maietta-Hatch-(MH-)Kinaesthetics. In: intensiv. 16. Jahrgang, Heft 1. S. 24–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maietta, Lenny; Resch-Kröll, Ulrike (2009): &#039;&#039;&#039; Studie: MH-Kinaesthetics fördert Gesundheit der Mitarbeiter. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 5. S. 440–444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Gattinger, Heidrun (2018): &#039;&#039;&#039; Pflegestrukturen – Stationäre Langzeitpflege und Bewegungsförderung. In: Struktur und Bewegung ([https://www.landesseniorenrat-thueringen.de Landesseniorenrat Thüringen]). S. 119–125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Keim, Jan; Gattinger, Heidrun (2019): &#039;&#039;&#039; Die Interaktion über Berührung und Bewegung messbar machen: Kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem in der Kinästhetik. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 112. Jahrgang, Heft 12. S. 18–21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Asmussen-Clausen, Maren; Gattinger, Heidrun (2020): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics für pflegende Angehörige: Ergebnisse einer Kursevaluation. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2020, Heft 1. S. 60–63. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2020-01-Maurer-Asmussen-Gattinger.pdf|Kinaesthetics für pflegende Angehörige: Ergebnisse einer Kursevaluation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Marty-Teuber, Brigitte; Schlecht, Marcel; Gattinger, Heidrun (2021): &#039;&#039;&#039; Fokus Pflegequalität: ein kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem auf Basis der Kinästhetik. In: Pflegerecht. Jahrgang 2021, Heft 1. S. 1–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Mensdorf, Birte (1999): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik aktiviert die Patientenressourcen und schont die Pflegenden: Teil 6 – Mobilisation eines immobilen Patienten. In: Pflegezeitschrift. 52. Jahrgang, Heft 7. S. 487–491.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Mensdorf, Birte (2007): &#039;&#039;&#039; Mit möglichst wenig Anstrengung zum Ziel Schritt für Schritt zur Handlungssicherheit – Teil 8: Mobilisation ohne Hilfsmittel. In: Pflege. 60. Jahrgang, Heft 12. S. 691–694.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Moltmann, Eva; Witt, Matthias (2005): &#039;&#039;&#039; Beratung und Anleitung am Beispiel kinästhetischer Mobilisation: Wissen vermittelt Sicherheit. In: Pflegezeitschrift. 58. Jahrgang, Heft 7. S. 430–431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Müller, Klaus; Schwesig, René; Leuchte, Siegfried; Riede, Detlev (2001): &#039;&#039;&#039; Koordinationstraining und Lebensqualität – Eine Längsschnittuntersuchung bei Pflegepersonal mit Rückenschmerzen. In: Gesundheitswesen. 63. Jahrgang, Heft 10. S. 609–618. &amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1055/s-2001-17872 doi: 10.1055/s-2001-17872] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Müller, Isolde (2008): &#039;&#039;&#039; Umsetzung kinästhetischer Grundlagen am Klinikum Ludwigshafen gGmbH: Nachhaltigkeit der Fortbildungen sichern. In: Pflegezeitschrift. 61. Jahrgang, Heft 1. S. 24–26. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Müller, Klaus; Heisterhagen, Ute; Ferrentino, Michelangelo (2009): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Pflege in Bewegung. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 8. S. 764–767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Rüdiger, Dieter (2005): &#039;&#039;&#039; Frühmobilisation bei Patienten mit erhöhtem Hirndruck: Kinästhetik zum Wohle von Patienten und Pflegenden. In: Pflegezeitschrift. 58. Jahrgang, Heft 4. S. 214–216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Rüttimann Remund, Caroline; Enke, Axel; Jenni-Moser, Béatrice (2022): &#039;&#039;&#039;Von der Rückenlage zur Seitenlage – aus kinästhetischer Perspektive. Lernangebot zur Frühmobilisation auf der Intensivstation. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 115. Jahrgang, Heft 11. S. 26–28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schmidbauer, Maria (2006): &#039;&#039;&#039; Gesundheitsförderung mit Kinästhetik. In: Österreichische Pflegezeitschrift. 59. Jahrgang, Heft 11. S. 34–36. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schmidt, Suzanne (1990): &#039;&#039;&#039; What is kinesthetics in nursing? In: Krankenpflege (Frankfurt). 44. Jahrgang, Heft 3. S. 145–148. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schürenberg, Ansgar (2009): &#039;&#039;&#039; Bewegungsunterstützung: Patienten nicht „hängen lassen“, Teil 1. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 2. S. 124–127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schürenberg, Ansgar (2009): &#039;&#039;&#039; Bewegungsunterstützung: Dem Patienten „auf die Beine“ helfen, Teil 2. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 3. S. 250 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schürenberg, Ansgar (2011): &#039;&#039;&#039; Mobilisation im Pflegeheim – Mobilisiert oder beweglich werden? In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 50. Jahrgang, Heft 4. S. 326 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Sommer, Ursula (2011): &#039;&#039;&#039; Gezieltes Fallen im Pflegeheim. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Jahrgang 2011, Heft 4. S. 25–28. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Lq-2011-4-Sommer.pdf|Gezieltes Fallen im Pflegeheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Steenebrügge, Antriani; Achinger, Rainer (2004): &#039;&#039;&#039; Peer Tutoring. Gemeinsam in Bewegung kommen. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 43. Jahrgang, Heft 12. S. 60–62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Stein, Gunther (2001): &#039;&#039;&#039; Die praktische Begleitung erleichtert die Einführung in die Praxis: Kinästhetik in der Pflege. In: Pflegezeitschrift. 54. Jahrgang, Heft 7. S. 496–500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Steinwidder, Gabriela (2008): &#039;&#039;&#039; Die Bewegungsunterstützung nach Kinästhetik für erwachsene PatientInnen mit Bewegungseinschränkungen durch Pflegepersonal. In: Österreichische Pflegezeitschrift. 61. Jahrgang, Heft 5. S. 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Tamminen-Peter, Leena (2006): &#039;&#039;&#039; New patient transfer methods better for nurses and patients. In: Sairaanhoitaja. 79. Jahrgang, Heft 6–7. S. 18–20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Thomas, Alexander (2003): &#039;&#039;&#039; Transfer von Kinästhetik in den Pflegealltag. In: PrInternet (Pflegewissenschaft). 5. Jahrgang, Heft 2. S. 10–22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Vehma, Stefanie; Muesse, André; Brutscher, Petra; Eppler, Sonja (2017): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Infant Handling. Gemeinsam aktiv werden. In: JuKiP – Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. 6. Jahrgang, Heft 2. S. 52–57.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1055/s-0042-122552 doi: 10.1055/s-0042-122552] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Weissenberger-Leduc, Monique (2009): &#039;&#039;&#039; Schmerz in der Palliativpflege. In: ProCare. 14. Jahrgang, Heft 3. S. 28–32. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s00735-009-0125-1 doi: 10.1007/s00735-009-0125-1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Graue Literatur ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behncke, Anja; Balzer, Katrin; Köpke, Sascha (2014):&#039;&#039;&#039; Scientific monitoring of the implementation of Kinaesthetics [German]. In: 15th Annual meeting of the German Network for Evidence-based Medicine: 2014; Halle (Saale).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.3205/14ebm064 doi: 10.1024/1012-5302.13.1.53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buge, Ronald; Mahler, Cornelia (2004):&#039;&#039;&#039; Evaluationsbericht – Auswertung der Befragung zum Kinästhetikprojekt. Evaluation of the Kinästhetikproject: Evaluationsbericht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.11588/heidok.00007181 doi: 10.11588/heidok.00007181]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burns, Evelin; Sailer, Gerda (2007):&#039;&#039;&#039; Efficiency and health development in nursing with Kinaesthetics: Project at the hospital Hietzing with neurologic centre Rosenhügel of the city Vienna [German]. Pressbaum: 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denecke, Karin (2009): &#039;&#039;&#039; Bewegungsförderung des neurochirurgischen und chirurgischen Intensivpatienten unter präventiven und rehabilitativen Gesichtspunkten. In: Abschlussarbeit zur Viv-Arte® Fachlehrerin für kinästhetische Mobilisation. Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH, Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Durstberger, Sandra (2019):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Berührung bewegt – Bewegung berührt. Masterarbeit. Karl-Franzens-Universität Graz und UNI for LIFE. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=82152&amp;amp;pOrgNr=&amp;amp;pPersNr=50408 Universität Graz, kfu_online] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enke, Axel (1999):&#039;&#039;&#039; Health Technology Assessment am Beispiel des Programms „Kinästhetik® in der Pflege“. Abschlussarbeit für „Angewandte Gesundheitswissenschaften“. Universität Bielefeld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hantikainen, Virpi; Gattinger, Heidrun; Fringer, André; Betschon, Elisabeth; (2013):&#039;&#039;&#039; Nutzen der Kinaesthetics-Schulungen für das Pflegepersonal und die Seniorinnen/Senioren im Pflegehotel St. Johann. Unveröffentlichter Studienbericht, St. Gallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Hauser, Eva Maria (2013):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik im Krankenhaus am Beispiel des LKH Vöcklabruck. Auswirkung der Kinästhetik-Grundkursschulung auf die Gesundheit des Pflegepersonals. Masterarbeit. Fachhochschule Oberösterreich, Services of General Interest. Linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hirsch, Marius (2003):&#039;&#039;&#039; Förderung der Bewegung bei Patienten vor einem bauchchirurgischen Eingriff: Pflegerische Interventionsmöglichkeiten. Facharbeit. Universitätsklinikum Ulm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hock-Rummelhardt, Christa Maria (2013):&#039;&#039;&#039; Effect and efficacy of a Kinaesthetics program on nursing staff [german]. Diploma thesis. Vienna, Austria: Universität Wien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.25365/thesis.27263 doi: 10.25365/thesis.27263] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Knierlinger, Gerald (2018):&#039;&#039;&#039; Kompetenzentwicklung in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung – am Beispiel der Bewegungskompetenz mit Hilfe &lt;br /&gt;
von Kinaesthetics. Masterarbeit. Karl-Franzens-Universität Graz und UNI for LIFE. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=79236&amp;amp;pOrgNr=&amp;amp;pPersNr=50408 Universität Graz, kfu_online] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Moser, Hermine (2009):&#039;&#039;&#039; Der Beitrag des Pflege- und Lernkonzeptes „Kinaesthetics “für die Förderung von interkultureller Kompetenz von in der Pflege und Betreuung arbeitenden Personen. Seminararbeit. Paris Lodro: Universität Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Nohel, Anita (2014):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung für Pflegebedürftige und Pflegende. Masterarbeit. Donau-Universität Krems, Departement für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin. Krems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ostermann, Theresia (2010):&#039;&#039;&#039; „MH Kinaesthetics® und Salutogenese – ein Beitrag zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung“. Masterarbeit. Medizinische Universität Graz, Universitätslehrgang Public Health. Graz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://docplayer.org/67658865-Mh-kinaesthetics-und-salutogenese-ein-beitrag-zur-ganzheitlichen-gesundheitsfoerderung-eingereicht-von-mag-a-theresia-ostermann-mat-nr.html Docplayer] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Prieschl, Peter (2009):&#039;&#039;&#039; Pflegeabhängigkeit von Erwachsenen in österreichischen Krankenhäusern und Pflegeheimen. Masterarbeit. Medizinische Universität Graz, Institut für Pflegewissenschaft. Graz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://online.medunigraz.at/mug_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=17268&amp;amp;pOrgNr=&amp;amp;pPersNr=57593 Medizinische Universität Graz, mug_online] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Sack, Maria Patrizia (2012):&#039;&#039;&#039; Wirbelsäulenschäden beim Gesundheits- und Krankenpflegepersonal. Prävention durch Kinästhetik. Bachelorarbeit. Medizinische Universität Graz, Institut für Pflegewissenschaft. Graz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [http://docplayer.org/47898453-Bachelorarbeit-von-patrizia-maria-sack-matrikelnummer-medizinische-universitaet-graz-studium-der-gesundheits-und-pflegewissenschaft.html Docplayer] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheidegger, Judit (1999):&#039;&#039;&#039; Systematic application of health promoting and health maintaining care measures – Final report hospital Witikon [German]. Edited by Oehninger, Ruth; Wettstein, Albert; Zürich: Krankenpflegeschule Zürich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Scheikl, Regina (2016):&#039;&#039;&#039; Das geriatrische Assessment in der fördernden Prozesspflege am Beispiel des kinästhetischen Konzeptes als Qualitätssicherung. Fachbereichsarbeit. KRAGES, GKPS Oberwart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schreiner, Heidi (2005):&#039;&#039;&#039; Abschlussbericht Projekt: Mobilisation des herzchirurgischen Patienten unter präventiven und rehabilitativen Gesichtspunkten. Abschlussbericht. Ulm. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[http://docplayer.org/59747042-Universitaetsklinikum-ulm-abteilung-herzchirurgie-abschlussbericht-ueber-das.html Universitätsklinikum Ulm, Abteilung Herzchirurgie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sedlak-Emperer, Margit (2012):&#039;&#039;&#039; Der Effekt von Kinästhetik auf Pflegepersonen, Patienten und Krankenhausorganisationen. Eine systematische Literaturanalyse. [The effect of Kinaesthetics on nursing staff, patients and hospital organisation. A systematic literature analysis]. Diplomarbeit. Wien: Universität Wien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.25365/thesis.25139 doi: 10.25365/thesis.25139]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wihlenda, Udo (2003):&#039;&#039;&#039; Immobilität bei Schwerstkranken. Ein Vergleich zweier Bewegungsmodelle und deren Einfluss auf das Kreislaufsystem bei katecholaminpflichtigen instabilen Patienten. Facharbeit. Universitätsklinikum Ulm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Literatur und Medien]]&lt;br /&gt;
* [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kybernetische Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Fachartikel,_Studien_und_Hochschularbeiten&amp;diff=6576</id>
		<title>Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Fachartikel,_Studien_und_Hochschularbeiten&amp;diff=6576"/>
		<updated>2026-04-27T14:47:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* M */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Andreas Borrmann/Stefan Marty-Teuber}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten, die sich auf die Kinästhetik beziehen, in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] auf. Diese sind unterteilt in peer-reviewed, nicht peer-reviewed sowie Graue Literatur. Eine Grundlage dieser Seite ist eine bibliografische Liste der Ostschweizer Fachhochschule OST bzw. des Instituts für Angewandte Pflegewissenschaft (IPW). Sie wurde uns verdankenswerterweise von Prof. Dr. Heidrun Gattinger (Institutsleitung) und ihrem Team zur Verfügung gestellt, um sie im wechselseitigen Interesse aktuell und vollständig zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielzahl der Fachartikel der Zeitschrift „[https://zeitschrift-lq.com/zeitschrift_lebensqualitaet.cfm lebensqualität/LQ]“ kann auf dieser Seite aus verständlichen Gründen nicht erfasst werden. Ausgewählte Artikel finden Sie einerseits hier und andererseits unter [[Literatur und Medien]], wenn in einem KOFL-Artikel auf sie verwiesen wird. Auf der Seite [[Literatur und Medien]] werden grundlegende und weiterführende Literatur und Medien der Kinästhetik, Kybernetik und anderer Bezugswissenschaften bibliografisch erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel „Graue Literatur“ finden sich insbesondere Hochschularbeiten (Bachelor- Masterarbeiten usw.), die das Fachgebiet der Kinästhetik einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel der Zeitschrift „lebensqualität/LQ“ und Open-Access-Arbeiten können hier als PDF heruntergeladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Angaben auf dieser Seite korrekt, aktuell und möglichst umfassend sind, ist es besonders wichtig, dass LeserInnen auf der zugehörigen [[Diskussion:Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten|Diskussionsseite]] auf Fehler, neue oder fehlende Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten hinweisen. Schon im Voraus herzlichen Dank für deinen/euren Beitrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge in Fachzeitschriften mit Peer-Review ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arnold, Doris (2000):&#039;&#039;&#039; Aber in die Praxis umzusetzen ist es dann halt „schwierig“. [But to put it into practice is difficult: A qualitative study of the theory-practice-transfer in nursing using the example of Kinaesthetics]. In: Pflege. 13. Jahrgang, Heft 1. S. 53–63. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.13.1.53 doi: 10.1024/1012-5302.13.1.53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betschon, Elsbeth; Brach, Michael; Hantikainen, Virpi (2011):&#039;&#039;&#039; Studying feasibility and effects of a two-stage nursing staff training in residential geriatric care using a 30 month mixed-methods design [ISRCTN24344776]. In: BMC Nursing. 10. Jahrgang, Heft 10.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/1472-6955-10-10 doi: 10.1186/1472-6955-10-10] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:2011-Betschon-Brach-Hantikainen-Studying feasibility.pdf|Studying feasibility and effects ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burkhalter, Hanna; Zimmermann, Hubert (2024):&#039;&#039;&#039; Die Entwicklung der Kinästhetikkompetenz in der stationären Akutpflege. Eine Machbarkeitsstudie mit Prä-Posttest-Design. In: Pflege. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000973 doi: 10.1024/1012-5302/a000973]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christen, Lisanne; Scheidegger, Judit; Grossenbacher Georgette; Christen, Stephan; Oehninger, Ruth (2002):&#039;&#039;&#039; Qualitativer und quantitativer Vergleich des Befindens bei der Pflegearbeit vor und nach Kinästhetik-Grundschulung in einer nuklear- und radiotherapeutischen Klinik. [Qualitative and quantitative comparison of physical and mental state during nursing before and after a basic introduction into kinesthetic nursing in a nuclear and radio-therapeutic clinic]. In: Pflege. 15. Jahrgang, Heft 3. S. 103–111.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.18.1.25 doi: 10.1024/1012-5302.18.1.25] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christen, Lisanne; Scheidegger, Judit; Grossenbacher, Georgette; Christen, Stephan; Oehninger, Ruth (2005):&#039;&#039;&#039; Erfahrungen und Resultate von standardisierten Beobachtungen konventioneller und kinästhetischer Pflege auf einer radioonkologischen Abteilung. [Experiences and results from standardised observations of conventional and kinaesthetic nursing in a nuclear and radio-therapeutic ward]. In: Pflege. 18. Jahrgang, Heft 1. S. 25–37. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.18.1.25 doi: 10.1024/1012-5302.18.1.25]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eisenschink, Anna Maria; Kirchner, Elisabeth; Bauder-Mißbach, Heidi; Loy, Sabine; Kron, Martina (2003):&#039;&#039;&#039; Auswirkungen der kinästhetischen Mobilisation im Vergleich zur Standardmobilisation auf die Atemfunktion bei Patienten nach aorto-coronarer Bypass-Operation. Und weitere relevante Faktoren. [The effect of kinaesthetic mobilization compared to standard mobilization on respiratory function with post-op patients after aortal coronary bypass surgery]. In: Pflege. 16. Jahrgang, Heft 4. S. 205–215. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freiberg, Alice; Euler, Ulrike; Girbig, Maria; Nienhaus, Albert; Freitag, Sonja; Seidler, Andreas (2016):&#039;&#039;&#039; Influence of the Kinaesthetics care conception during patient handling on the development of musculoskeletal complaints and diseases – A scoping review. In: Journal of occupational medicine and toxicology. 11. Jahrgang, Artikelnummer 24. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12995-016-0113-x doi: 10.1186/s12995-016-0113-x] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:2016-Freiberg-Euler-u-a-Influence-of-the-Kinaesthetics-care.pdf|Influence of the Kinaesthetics care conception ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André; Huth, Martina; Hantikainen, Virpi (2014):&#039;&#039;&#039; Nurses’ experiences with the implementation of the Kinaesthetics movement competence training into elderly nursing care: a qualitative focus group study. In: Scandinavian Journal of Caring Sciences. 28. Jahrgang, Heft 4. S. 757–766.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24387733/ doi: 10.1111/scs.12108]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André; Huth, Martina; Hantikainen, Virpi (2015):&#039;&#039;&#039; Nurses’ learning experiences with the Kinaesthetics care concept training in a nursing home. A qualitative descriptive study. In: Educational Gerontology. 41. Jahrgang, Heft 12. S. 888–902.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03601277.2015.1065684 doi: 10.1080/03601277.2015.1065684]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Stolt, Minna; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Senn, Beate; Leino-Kilpi, Helena (2014): &#039;&#039;&#039; A systematic review of observational instruments used to assess nurses’ skills in patient mobilisation. In: Journal of Clinical Nursing. 24. Jahrgang. S. 640–661.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25257805/ doi: 10.1111/jocn.12689]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Köpke, Sascha; Teuber-Marty, Stefan; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi (2016):&#039;&#039;&#039; Nurses&#039; competence in kinaesthetics: a concept development. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. 50. Jahrgang. S. 506–515&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s00391-016-1126-x doi: 10.1007/s00391-016-1126-x]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Leino-Kilpi, Helena; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Senn, Beate (2016): &#039;&#039;&#039; Assessing nursing staff&#039;s competences in mobility support in nursing-home care: development and psychometric testing of the Kinaesthetics Competence (KC) observation instrument. In: BMC nursing. 15. Jahrgang, Artikelnummer 65. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12912-016-0185-z doi: 10.1186/s12912-016-0185-z] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:S12912-016-0185-z.pdf|Assessing nursing staff&#039;s competences ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2017):&#039;&#039;&#039; Mobility care in nursing homes: development and psychometric evaluation of the Kinaesthetics Competence Self-Evaluation (KCSE) scale. In: BMC nursing. 16. Jahrgang, Artikelnummer 67. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12912-017-0257-8 doi: 10.1186/s12912-017-0257-8] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:S12912-017-0257-8.pdf|Mobility care in nursing homes: ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger Heidrun; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi; Köpke, Sascha; Ott, Stefan; Leino-Kilpi, Helena (2018):&#039;&#039;&#039; The self-reported and observed competence of nursing staff in mobility care based on Kinaesthetics in nursing homes – A cross-sectional study. In: Pflege. 31. Jahrgang, Heft 6. S. 319–329.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000641 doi: 10.1024/1012-5302/a000641]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun; Ott, Stefan; Maurer, Carola; Marty-Teuber, Brigitte; Hantikainen, Virpi; Fringer, André (2023): &#039;&#039;&#039; Effect of an educational intervention on nurses&#039; competence in activities of daily living support in end-of-life care using a pretest-posttest repeated measures design. In: BMC Palliative Care. 22. Jahrgang, Artikelnummer 119. 12 Seiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1186/s12904-023-01232-2 doi: 10.1186/s12912-016-0185-z] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:S12904-023-01232-2.pdf|Effect of an educational intervention ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haasenritter, Jörg; Eisenschink, Anna Maria; Kirchner, Elisabeth; Bauder-Mißbach, Heidi; Brach, Michael; Veith, Jessica; Sander, Silvia; Panfil, Eva-Maria (2009):&#039;&#039;&#039; Auswirkungen eines präoperativen Bewegungsschulungsprogramms nach dem für kinästhetische Mobilisation aufgebauten Viv-Arte-Lernmodell auf Mobilität, Schmerzen und postoperative Verweildauer bei Patienten mit elektiver medianer Laparotomie. [Effects of a preoperative movement training program with the for kinaesthetic mobilization composed Viv-Arte-learning model on mobility, pain and postoperative dwell time in patients with elective median laparotomy]. In: Pflege. 22. Jahrgang, Heft 1. S. 19–28. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302.22.1.19 doi: 10.1024/1012-5302.22.1.19] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hantikainen, Virpi; Riesen-Uru, Seija; Raemy-Röthl, Birgit; Hirsbrunner, Therese (2006):&#039;&#039;&#039; Die Bewegungsunterstützung nach Kinästhetik® und die Entwicklung und Förderung von Körperwahrnehmung, Bewegungsfähigkeiten und funktioneller Unabhängigkeit bei alten Menschen Eine Fallstudie. [Movement support based on Kinaesthetics® and the development and improvement of body perception, movement abilities and functional in-dependency of elderly nursing home residents]. In: Pflege. 19. Jahrgang, Heft 1. S. 11–22. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hoop, Barbara; Maurer, Carola; Schwarz, Jürg; Gattinger, Heidrun (2024):&#039;&#039;&#039; Kinästhetikkompetenz einschätzen und entwickeln: Die Sicht der Pflegenden im ambulanten Setting. Eine Querschnittstudie. In: Pädagogik der Gesundheitsberufe. 10. Jahrgang, Heft 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://app.carelit.de/doi?doi=10.3936/0034 doi: 10.3936/0034]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Schnepp, Wilfried, Bienstein, Christel (2013):&#039;&#039;&#039; Nutzen von Kinaesthetics Schulungen für die Bewältigung der häuslichen Pflegesituation: Die Sichtweise der Angehörigen. [The benefit of Kinaesthetics training for handling the caregiving situation at home – The perspective of family members]. In: Pflegewissenschaft. 16. Jahrgang, Heft 11. S. 586–599.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Imhof, Lorenz; Suter-Riederer, Susanne; Kesselring, Jürg (2015):&#039;&#039;&#039; Effects of Mobility-Enhancing Nursing Intervention in Patients with MS and Stroke: Randomised Controlled Trial. In: International Scholarly Research Notices. Jahrgang 2015, Artikel-ID: 785497. 6 Seiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1155/2015/785497 doi: 10.1155/2015/785497] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:785497 Imhof-Riederer-Kesselring.pdf|Effects of Mobility-Enhancing Nursing Intervention ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jensen, Hanne Irene; Rasmussen, Anna Hedegaard; Breier, Anne; Frederiksen, Gitte Vang (2019):&#039;&#039;&#039; Use of Kinaesthetic in patient mobilization: an evaluation study. In: Open Journal of Nursing and Medical Care. 1. Jahrgang. S. 12–20.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.36811/ojnmc.2019.110002 doi: 10.36811/ojnmc.2019.110002] &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Ojnmc raft1002-Jensen-Rasmussen.pdf|Use of Kinaesthetic in patient mobilization ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Vosseler, Birgit; Senn, Beate; Gattinger, Heidrun (2018):&#039;&#039;&#039; Angepasste Bewegungsunterstützung – Interaktionsgeschehen am Beispiel einer kinästhetischen Mobilisation. In: Pflege. 31. Jahrgang, Heft 3. S. 145–154.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000613 doi: 10.1024/1012-5302/a000613] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Mayer, Hanna; Gattinger, Heidrun (2019):&#039;&#039;&#039; Faktoren, die die Implementierung von Kinästhetik in die stationäre Langzeitpflege beeinflussen: eine Konkretisierung des Consolidated Framework for Implementation Research durch Expertenaussagen. In: HeilberufeSCIENCE. 10. Jahrgang, Heft 3–4. S. 56–65. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://doi.org/10.1007/s16024-019-00333-4 doi: 10.1007/s16024-019-00333-4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Gattinger, Heidrun; Mayer, Hanna (2021):&#039;&#039;&#039; Die Problematik der Implementierung von Kinästhetik in Einrichtungen der stationären Langzeitpflege – Eine Multiple Case-Study. In: Pflege. 34. Jahrgang, Heft 1. S. 13–21.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000780 doi: 10.1024/1012-5302/a000780]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Mayer, Hanna; Gattinger, Heidrun (2022):&#039;&#039;&#039; Kinästhetikkompetenz von Pflegepersonen nachhaltig entwickeln: ein Modell für die stationäre Langzeitpflege. In: Pflege &amp;amp; Gesellschaft. 27. Jahrgang, Heft 2. S. 133–150.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;doi: 10.3262/P&amp;amp;G2202133&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[https://www.beltz.de/fachmedien/erziehungswissenschaft/zeitschriften/pflege_gesellschaft/artikel/48604-kinaesthetikkompetenz-von-pflegepersonen-nachhaltig-entwickeln-ein-modell-fuer-die-stationaere-langzeitpflege.html Zusammenfassung Beltz Fachmedien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Gattinger, Heidrun (2022):&#039;&#039;&#039;  Kinästhetikkompetenz in der spezialisierten Palliative Care. Prozessevaluation einer quasi-experimentellen Studie (AdKinPal). In: Pflege. 35. Jahrgang, Heft 2. S. 114–124.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000863 doi: 10.1024/1012-5302/a000863]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurer, Carola; Brenner, Rouven; Wulfgramm, Hildegund; Gattinger, Heidrun (2024):&#039;&#039;&#039; Begleitevaluation des „Bildungs- und Entwicklungsprojekt Kinästhetik“. In: HeilberufeSCIENCE. Advance online publication. 15. Jahrgang. S. 44–56.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://link.springer.com/article/10.1007/s16024-024-00407-y SPRINGER LINK]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Artikel: &lt;br /&gt;
[[Medium:S16024-024-00407-y.pdf|Begleitevaluation des ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiber, Petra; Essig, Gundula; Berger, Bianca; Graeb, Fabian; Wolke, Reinhold (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Langzeitpflege. Evaluation der Wirkung des Bildungs- und Entwicklungsprojektes Kinästhetik auf den Mobilitätsstatus und die Lebensqualität von Pflegeheimbewohner*innen. In: Pflegewissenschaft. 25. Jahrgang, Heft 4. S. 196–205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolke, Reinhold; Winter, Laura; Essig, Gundula; Reiber, Petra; Telser, Nina; Berger, Bianca; Marx, Julian; Alf, Frank; Graeb, Fabian(2025):&#039;&#039;&#039; Hat Kinästhetik Auswirkungen auf Fehlzeiten von Mitarbeitenden in der stationären Langzeitpflege? Eine quantitative Analyse von betrieblichen Routinedaten eines Altenhilfeträgers. In: Prävention und Gesundheitsförderung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s11553-025-01205-8 doi: 10.1007/s11553-025-01205-8]&amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Wolke et al. 2024 Krankheitstage Kinästhetik.pdf|Hat Kinästhetik Auswirkungen auf Fehlzeiten von Mitarbeitenden ...?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge in Fachzeitschriften ohne Peer-Review ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Achinger, Rainer; Steenebrügge, Antriani (2002):&#039;&#039;&#039; Projekt Präoperative Anleitung. Kinästhetik in der Pflege. In: Pflegezeitschrift. 55. Jahrgang, Heft 10. S. 705–708.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen, Maren; Grasberger, Christine (2007):&#039;&#039;&#039; „Das hat unser Leben verändert“. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. Jahrgang 2007, Heft 1. S. 4–7.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Lq-2007-1-Asmussen-Grasberger.pdf|„Das hat unser Leben verändert“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren; Knobel, Stefan (2010):&#039;&#039;&#039; Beweglichkeit ist erlernbar. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 103. Jahrgang, Heft 3. S. 18–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren (2003):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics – Interaktion durch Berührung und Bewegung. Teil 1. In: Heilberufe. 55. Jahrgang, Heft 12. S. 16–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Bewegungen analysieren und individuell unterstützen. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 42. Jahrgang, Heft 3. S. 194–199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Asmussen-Clausen, Maren (2004):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics – Interaktion durch Berührung und Bewegung. Teil 2. In: Heilberufe. 56. Jahrgang, Heft 1. S. 32–33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Badke, Volker (2001):&#039;&#039;&#039; Welche Erfahrungen machen Pflegende mit ersten Umsetzungsversuchen der Kinästhetik? In: Pflegezeitschrift, 54. Jahrgang, Heft 6. S. 1–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauder Mißbach, H. (2009): &#039;&#039;&#039; Viv-Arte® Kinästhetik-Plus. Internet Zeitschrift. Viv-Arte® Bewegungsschule und Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Berberich, Walburga (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics ist mehr als naher Körperkontakt: Die Relativität von Nähe aus der Distanz betrachtet. In: NOVAcura. 42. Jahrgang, Heft 4. S. 15–17.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1024/1662-9027/a000013 doi: 10.1024/1662-9027/a000013] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Besomi, Alexandra (2002):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege, Berührung und Bewegung bei sterbenden Menschen. In: INFOkara. 7. Jahrgang, Heft 3. S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Betschon, Elsbeth; Weber, Heidi; Lehmann, Gaby; Hantikainen Virpi (2014):&#039;&#039;&#039; At the pace of the residents. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 107. Jahrgang, Heft 10. S. 13–15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Betschon, Elsbeth (2012):&#039;&#039;&#039; With better health a longer career. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 105. Jahrgang, Heft 10. S. 24–26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Buge, Ronald (2000):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik als Instrument zum ethischen Handeln: Ethik in der Pflege braucht Handwerkszeug. In: Pflegzeitschrift. 53. Jahrgang, Heft 5. S. 318–320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Burka, Martin (2005):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Entscheidungsfähigkeit und Selbständigkeit von Patienten fördern. In: Plexus, 13. Jahrgang, Heft 1. S. 23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Christen, Lisanne; Brunner, Anouk; Oehninger, Ruth; (2010):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Aromapflege. Von der Pilotanwendung zur Implementierung neuer Methoden. In: Pflegzeitschrift. 63. Jahrgang, Heft 1. S. 27–29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Citron, Ina (2000):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Berühren und bewegen, Teil 3: Was ist Aktivierung. In: Pflegen ambulant, 11. Jahrgang, Heft 6. S. 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Dietrich, Corinna (2010):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik-Ausflug für Menschen im Koma. In: ProCare. Jahrgang 2010, Heft 1–2. S. 22–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2009): &#039;&#039;&#039; Aspekte der Einführung von Kinaesthetics in Organisationen: „In Bewegung halten“. Pflegezeitschrift. 62. Jahrgang, Heft 9. S. 534–537.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2010): &#039;&#039;&#039; Kompetenzerweiterung durch Kinaesthetics. In: Rotkreuzschwester. Jahrgang 2010, Heft 1. S. 26–27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2014): &#039;&#039;&#039; Die Verbindung von Bewegung und Beziehung. In: Kontext. 45. Jahrgang, Heft 4. S. 402–415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2017): &#039;&#039;&#039; Bewegung empfinden. In: Altenpflege. 42. Jahrgang, Heft 1. S. 48–52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Enke, Axel (2018): &#039;&#039;&#039; Ist es eine Kunst, von einem Stuhl aufzustehen? Lebenskunst mit und durch Kinaesthetics. In: Leidfaden. 7. Jahrgang, Heft 1. S. 50–53.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.13109/leid.2018.7.1.48 doi: 10.13109/leid.2018.7.1.48] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Friess-Ott, Gertrud; Müller, Monika (2006): &#039;&#039;&#039; Mitarbeiter bewerten die Einführung positiv: Kinästhetik ein ökonomisches Konzept? In: Pflegezeitschrift. 59. Jahrgang, Heft 2. S. 110–113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Hantikainen, Virpi (2018): &#039;&#039;&#039; Komplexe Interventionen: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung. Teil 1. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 7–9. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2018-1-Gattinger-Hantikainen.pdf|Kompexe Interventionen ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun (2018): &#039;&#039;&#039; Neue Instrumente zur Evaluation der Kinaesthetics-Kompetenz: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung. Teil 2. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 10–13. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2018-1-Gattinger.pdf|Neue Instrumente zur Evaluation der Kinaesthetics-Kompetenz ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Knobel, Stefan (2018): &#039;&#039;&#039; Kompetenz messbar gemacht: Herausforderungen der Kinaesthetics-Forschung Teil 3. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2018, Heft 1. S. 14–16. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2018-1-Gattinger-Knobel.pdf|Kompetenz messbar gemacht ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Knobel, Stefan (2019): &#039;&#039;&#039; Symposium Netzwerk Kinästhetik-Forschung. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2019, Heft 3. S. 58–59. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2019-3-Gattinger-Knobel.pdf|Symposium Netzwerk Kinästhetik-Forschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Gattinger, Heidrun; Marty-Teuber, Brigitte; Schlecht, Marcel; Maurer, Carola (2020):&#039;&#039;&#039; Pflegerische Interaktion messen: Kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 58. Jahrgang, Heft 10. S. 38–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Grüneberg, Birgit (2009): &#039;&#039;&#039; Position beziehen. In: Altenpflege. 34. Jahrgang, Heft 6. S. 40–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Hantikainen, Virpi (2007): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: understanding human movement processes and their effective use in care practice contribute to rehabilitative approach [Finnish]. In: Sairaanhoitaja. 80. Jahrgang, Heft 11. S. 27–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Herz, Adelheid von (2009): &#039;&#039;&#039; Es überwältigt mich nicht mehr so. Belastende Pflegesituationen und Kinaesthetics. In: Dr. med. Mabuse. 33. Jahrgang, Heft 181. S. 30–32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Hochpöchler, Theresia; Nußbauer, Ulrike (2008): &#039;&#039;&#039; Effizienz und Gesundheitsförderung in der Pflege mit Kinästhetik. In: Österreichische Pflegezeitschrift. 61. Jahrgang, Heft 12. S. 28–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Huber, Gerald; Merz, Erwin, Schäfer, Marcel; Ohlert, Sarah (2021): &#039;&#039;&#039; Gesunder Rücken im Fokus. Pflegezeitschrift. 74. Jahrgang, Heft 1-2. S. 62–65.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s41906-020-0958-6 doi: 10.1007/s41906-020-0958-6] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kean, Susanne (1999): &#039;&#039;&#039; Effects on oxygen saturation levels of handling premature infants within the concepts of kinaesthetic infant handling: pilot study. In: Intensive and Critical Care Nursing. 15. Jahrgang, Heft 4. S. 214–225.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1016/S0964-3397(99)80073-1 doi: 10.1016/S0964-3397(99)80073-1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kirchner, Elisabeth (2007): &#039;&#039;&#039; Die Gesundheitspotenziale der Patienten erkennen und nutzen: Bewegungsförderung in der Pflege. In: Pflege. 60. Jahrgang, Heft 8. S. 430–433.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kirchner, Elisabeth; Bauder-Mißbach, Heidi; Eisenschink, Anna Maria; Panfil, Eva-Maria (2009):&#039;&#039;&#039; Fallstudie: Kinästhetisch orientierte Bewegungsförderung bei Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom. [Case study: Mobilisation program based on the kinaesthetic concept offered to a patient with diabetic foot syndrom]. In: Wundmanagement. 3. Jahrgang, Heft 2. S. 58–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Koller, J. (2003): &#039;&#039;&#039; Auf dem Weg zur Selbstkontrolle. In: Altenpflege. 28. Jahrgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kuhn, Sabine (2011): &#039;&#039;&#039; Kompetente Pflege In-Kontinenz: Kinästhetische Mobilisation als Alternative. In: Heilberufe. 63. Jahrgang, Heft 7. S. 21–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Kunze-Seemann, Dagmar (2001): &#039;&#039;&#039; Atemunterstützende Maßnahmen aus kinästhetischer Sicht. In: Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung. 8. Jahrgang, Heft 1. S. 141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Lenker, Monika (2008): &#039;&#039;&#039; Ergebnis der Pilotstudie Kinästhetik – Weniger Schmerzen beim Bewegen „Schwerstkranker”. In: intensiv. 16. Jahrgang, Heft 2. S. 95–101. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1055/s-2008-1027273 doi: 10.1055/s-2008-1027273] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Lüthi, Urs (1999): &#039;&#039;&#039; Mehr als „Druck und Zug“: Kinästhetik. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 92. Jahrgang, Heft 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maietta, Lenny (2008): &#039;&#039;&#039; Die Wirkung von Immobilisation: Traditionelle Prävention und der Beitrag von Maietta-Hatch-(MH-)Kinaesthetics. In: intensiv. 16. Jahrgang, Heft 1. S. 24–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maietta, Lenny; Resch-Kröll, Ulrike (2009): &#039;&#039;&#039; Studie: MH-Kinaesthetics fördert Gesundheit der Mitarbeiter. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 5. S. 440–444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Gattinger, Heidrun (2018): &#039;&#039;&#039; Pflegestrukturen – Stationäre Langzeitpflege und Bewegungsförderung. In: Struktur und Bewegung ([https://www.landesseniorenrat-thueringen.de Landesseniorenrat Thüringen]). S. 119–125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Keim, Jan; Gattinger, Heidrun (2019): &#039;&#039;&#039; Die Interaktion über Berührung und Bewegung messbar machen: Kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem in der Kinästhetik. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 112. Jahrgang, Heft 12. S. 18–21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Asmussen-Clausen, Maren; Gattinger, Heidrun (2020): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics für pflegende Angehörige: Ergebnisse einer Kursevaluation. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. Jahrgang 2020, Heft 1. S. 60–63. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:LQ-2020-01-Maurer-Asmussen-Gattinger.pdf|Kinaesthetics für pflegende Angehörige: Ergebnisse einer Kursevaluation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maurer, Carola; Marty-Teuber, Brigitte; Schlecht, Marcel; Gattinger, Heidrun (2021): &#039;&#039;&#039; Fokus Pflegequalität: ein kompetenzorientiertes Qualitätsentwicklungssystem auf Basis der Kinästhetik. In: Pflegerecht. Jahrgang 2021, Heft 1. S. 1–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Mensdorf, Birte (1999): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik aktiviert die Patientenressourcen und schont die Pflegenden: Teil 6 – Mobilisation eines immobilen Patienten. In: Pflegezeitschrift. 52. Jahrgang, Heft 7. S. 487–491.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Mensdorf, Birte (2007): &#039;&#039;&#039; Mit möglichst wenig Anstrengung zum Ziel Schritt für Schritt zur Handlungssicherheit – Teil 8: Mobilisation ohne Hilfsmittel. In: Pflege. 60. Jahrgang, Heft 12. S. 691–694.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Moltmann, Eva; Witt, Matthias (2005): &#039;&#039;&#039; Beratung und Anleitung am Beispiel kinästhetischer Mobilisation: Wissen vermittelt Sicherheit. In: Pflegezeitschrift. 58. Jahrgang, Heft 7. S. 430–431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Müller, Klaus; Schwesig, René; Leuchte, Siegfried; Riede, Detlev (2001): &#039;&#039;&#039; Koordinationstraining und Lebensqualität – Eine Längsschnittuntersuchung bei Pflegepersonal mit Rückenschmerzen. In: Gesundheitswesen. 63. Jahrgang, Heft 10. S. 609–618. &amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1055/s-2001-17872 doi: 10.1055/s-2001-17872] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Müller, Isolde (2008): &#039;&#039;&#039; Umsetzung kinästhetischer Grundlagen am Klinikum Ludwigshafen gGmbH: Nachhaltigkeit der Fortbildungen sichern. In: Pflegezeitschrift. 61. Jahrgang, Heft 1. S. 24–26. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Müller, Klaus; Heisterhagen, Ute; Ferrentino, Michelangelo (2009): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Pflege in Bewegung. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 8. S. 764–767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Rüdiger, Dieter (2005): &#039;&#039;&#039; Frühmobilisation bei Patienten mit erhöhtem Hirndruck: Kinästhetik zum Wohle von Patienten und Pflegenden. In: Pflegezeitschrift. 58. Jahrgang, Heft 4. S. 214–216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Rüttimann Remund, Caroline; Enke, Axel; Jenni-Moser, Béatrice (2022): &#039;&#039;&#039;Von der Rückenlage zur Seitenlage – aus kinästhetischer Perspektive. Lernangebot zur Frühmobilisation auf der Intensivstation. In: Krankenpflege. Soins infirmiers. Cure infermieristiche. 115. Jahrgang, Heft 11. S. 26–28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schmidbauer, Maria (2006): &#039;&#039;&#039; Gesundheitsförderung mit Kinästhetik. In: Österreichische Pflegezeitschrift. 59. Jahrgang, Heft 11. S. 34–36. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schmidt, Suzanne (1990): &#039;&#039;&#039; What is kinesthetics in nursing? In: Krankenpflege (Frankfurt). 44. Jahrgang, Heft 3. S. 145–148. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schürenberg, Ansgar (2009): &#039;&#039;&#039; Bewegungsunterstützung: Patienten nicht „hängen lassen“, Teil 1. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 2. S. 124–127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schürenberg, Ansgar (2009): &#039;&#039;&#039; Bewegungsunterstützung: Dem Patienten „auf die Beine“ helfen, Teil 2. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 48. Jahrgang, Heft 3. S. 250 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schürenberg, Ansgar (2011): &#039;&#039;&#039; Mobilisation im Pflegeheim – Mobilisiert oder beweglich werden? In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 50. Jahrgang, Heft 4. S. 326 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Sommer, Ursula (2011): &#039;&#039;&#039; Gezieltes Fallen im Pflegeheim. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Jahrgang 2011, Heft 4. S. 25–28. &amp;lt;br&amp;gt; Zum Artikel: [[Medium:Lq-2011-4-Sommer.pdf|Gezieltes Fallen im Pflegeheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Steenebrügge, Antriani; Achinger, Rainer (2004): &#039;&#039;&#039; Peer Tutoring. Gemeinsam in Bewegung kommen. In: DIE SCHWESTER DER PFLEGER. 43. Jahrgang, Heft 12. S. 60–62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Stein, Gunther (2001): &#039;&#039;&#039; Die praktische Begleitung erleichtert die Einführung in die Praxis: Kinästhetik in der Pflege. In: Pflegezeitschrift. 54. Jahrgang, Heft 7. S. 496–500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Steinwidder, Gabriela (2008): &#039;&#039;&#039; Die Bewegungsunterstützung nach Kinästhetik für erwachsene PatientInnen mit Bewegungseinschränkungen durch Pflegepersonal. In: Österreichische Pflegezeitschrift. 61. Jahrgang, Heft 5. S. 10–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Tamminen-Peter, Leena (2006): &#039;&#039;&#039; New patient transfer methods better for nurses and patients. In: Sairaanhoitaja. 79. Jahrgang, Heft 6–7. S. 18–20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Thomas, Alexander (2003): &#039;&#039;&#039; Transfer von Kinästhetik in den Pflegealltag. In: PrInternet (Pflegewissenschaft). 5. Jahrgang, Heft 2. S. 10–22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Vehma, Stefanie; Muesse, André; Brutscher, Petra; Eppler, Sonja (2017): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Infant Handling. Gemeinsam aktiv werden. In: JuKiP – Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. 6. Jahrgang, Heft 2. S. 52–57.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1055/s-0042-122552 doi: 10.1055/s-0042-122552] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Weissenberger-Leduc, Monique (2009): &#039;&#039;&#039; Schmerz in der Palliativpflege. In: ProCare. 14. Jahrgang, Heft 3. S. 28–32. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.1007/s00735-009-0125-1 doi: 10.1007/s00735-009-0125-1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Graue Literatur ==&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behncke, Anja; Balzer, Katrin; Köpke, Sascha (2014):&#039;&#039;&#039; Scientific monitoring of the implementation of Kinaesthetics [German]. In: 15th Annual meeting of the German Network for Evidence-based Medicine: 2014; Halle (Saale).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.3205/14ebm064 doi: 10.1024/1012-5302.13.1.53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buge, Ronald; Mahler, Cornelia (2004):&#039;&#039;&#039; Evaluationsbericht – Auswertung der Befragung zum Kinästhetikprojekt. Evaluation of the Kinästhetikproject: Evaluationsbericht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.11588/heidok.00007181 doi: 10.11588/heidok.00007181]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burns, Evelin; Sailer, Gerda (2007):&#039;&#039;&#039; Efficiency and health development in nursing with Kinaesthetics: Project at the hospital Hietzing with neurologic centre Rosenhügel of the city Vienna [German]. Pressbaum: 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denecke, Karin (2009): &#039;&#039;&#039; Bewegungsförderung des neurochirurgischen und chirurgischen Intensivpatienten unter präventiven und rehabilitativen Gesichtspunkten. In: Abschlussarbeit zur Viv-Arte® Fachlehrerin für kinästhetische Mobilisation. Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH, Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Durstberger, Sandra (2019):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Berührung bewegt – Bewegung berührt. Masterarbeit. Karl-Franzens-Universität Graz und UNI for LIFE. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=82152&amp;amp;pOrgNr=&amp;amp;pPersNr=50408 Universität Graz, kfu_online] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Enke, Axel (1999):&#039;&#039;&#039; Health Technology Assessment am Beispiel des Programms „Kinästhetik® in der Pflege“. Abschlussarbeit für „Angewandte Gesundheitswissenschaften“. Universität Bielefeld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hantikainen, Virpi; Gattinger, Heidrun; Fringer, André; Betschon, Elisabeth; (2013):&#039;&#039;&#039; Nutzen der Kinaesthetics-Schulungen für das Pflegepersonal und die Seniorinnen/Senioren im Pflegehotel St. Johann. Unveröffentlichter Studienbericht, St. Gallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Hauser, Eva Maria (2013):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik im Krankenhaus am Beispiel des LKH Vöcklabruck. Auswirkung der Kinästhetik-Grundkursschulung auf die Gesundheit des Pflegepersonals. Masterarbeit. Fachhochschule Oberösterreich, Services of General Interest. Linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hirsch, Marius (2003):&#039;&#039;&#039; Förderung der Bewegung bei Patienten vor einem bauchchirurgischen Eingriff: Pflegerische Interventionsmöglichkeiten. Facharbeit. Universitätsklinikum Ulm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hock-Rummelhardt, Christa Maria (2013):&#039;&#039;&#039; Effect and efficacy of a Kinaesthetics program on nursing staff [german]. Diploma thesis. Vienna, Austria: Universität Wien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.25365/thesis.27263 doi: 10.25365/thesis.27263] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Knierlinger, Gerald (2018):&#039;&#039;&#039; Kompetenzentwicklung in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung – am Beispiel der Bewegungskompetenz mit Hilfe &lt;br /&gt;
von Kinaesthetics. Masterarbeit. Karl-Franzens-Universität Graz und UNI for LIFE. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=79236&amp;amp;pOrgNr=&amp;amp;pPersNr=50408 Universität Graz, kfu_online] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Moser, Hermine (2009):&#039;&#039;&#039; Der Beitrag des Pflege- und Lernkonzeptes „Kinaesthetics “für die Förderung von interkultureller Kompetenz von in der Pflege und Betreuung arbeitenden Personen. Seminararbeit. Paris Lodro: Universität Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Nohel, Anita (2014):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung für Pflegebedürftige und Pflegende. Masterarbeit. Donau-Universität Krems, Departement für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin. Krems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ostermann, Theresia (2010):&#039;&#039;&#039; „MH Kinaesthetics® und Salutogenese – ein Beitrag zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung“. Masterarbeit. Medizinische Universität Graz, Universitätslehrgang Public Health. Graz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://docplayer.org/67658865-Mh-kinaesthetics-und-salutogenese-ein-beitrag-zur-ganzheitlichen-gesundheitsfoerderung-eingereicht-von-mag-a-theresia-ostermann-mat-nr.html Docplayer] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Prieschl, Peter (2009):&#039;&#039;&#039; Pflegeabhängigkeit von Erwachsenen in österreichischen Krankenhäusern und Pflegeheimen. Masterarbeit. Medizinische Universität Graz, Institut für Pflegewissenschaft. Graz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://online.medunigraz.at/mug_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=17268&amp;amp;pOrgNr=&amp;amp;pPersNr=57593 Medizinische Universität Graz, mug_online] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Sack, Maria Patrizia (2012):&#039;&#039;&#039; Wirbelsäulenschäden beim Gesundheits- und Krankenpflegepersonal. Prävention durch Kinästhetik. Bachelorarbeit. Medizinische Universität Graz, Institut für Pflegewissenschaft. Graz. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [http://docplayer.org/47898453-Bachelorarbeit-von-patrizia-maria-sack-matrikelnummer-medizinische-universitaet-graz-studium-der-gesundheits-und-pflegewissenschaft.html Docplayer] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheidegger, Judit (1999):&#039;&#039;&#039; Systematic application of health promoting and health maintaining care measures – Final report hospital Witikon [German]. Edited by Oehninger, Ruth; Wettstein, Albert; Zürich: Krankenpflegeschule Zürich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Scheikl, Regina (2016):&#039;&#039;&#039; Das geriatrische Assessment in der fördernden Prozesspflege am Beispiel des kinästhetischen Konzeptes als Qualitätssicherung. Fachbereichsarbeit. KRAGES, GKPS Oberwart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schreiner, Heidi (2005):&#039;&#039;&#039; Abschlussbericht Projekt: Mobilisation des herzchirurgischen Patienten unter präventiven und rehabilitativen Gesichtspunkten. Abschlussbericht. Ulm. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[http://docplayer.org/59747042-Universitaetsklinikum-ulm-abteilung-herzchirurgie-abschlussbericht-ueber-das.html Universitätsklinikum Ulm, Abteilung Herzchirurgie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sedlak-Emperer, Margit (2012):&#039;&#039;&#039; Der Effekt von Kinästhetik auf Pflegepersonen, Patienten und Krankenhausorganisationen. Eine systematische Literaturanalyse. [The effect of Kinaesthetics on nursing staff, patients and hospital organisation. A systematic literature analysis]. Diplomarbeit. Wien: Universität Wien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [https://doi.org/10.25365/thesis.25139 doi: 10.25365/thesis.25139]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wihlenda, Udo (2003):&#039;&#039;&#039; Immobilität bei Schwerstkranken. Ein Vergleich zweier Bewegungsmodelle und deren Einfluss auf das Kreislaufsystem bei katecholaminpflichtigen instabilen Patienten. Facharbeit. Universitätsklinikum Ulm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Literatur und Medien]]&lt;br /&gt;
* [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kybernetische Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6575</id>
		<title>KOFL:Das Redaktionsteam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6575"/>
		<updated>2026-04-24T13:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite führt die Mitglieder des Redaktionsteams mit ihren Kontaktdaten auf. Sie behandelt die Bildung des KOFL-Redaktionsteams und seine Arbeiten in der Aufbauphase des KOFL-Projekts. Dann werden die Aufgaben der RedakteurInnen beschrieben (Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen, Verfassen von Artikeln, redaktionelle Betreuung usw.). Abschließend wird unter dem Stichwort des Selbstverständnisses des Teams als hauptsächliche Absicht die Erleichterung der Mitarbeit beim KOFL in ansprechender Qualität genannt und darauf hingewiesen, dass das Team sich nicht als exklusive Gruppe versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mitglieder des Redaktionsteams ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Borrmann&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie&lt;br /&gt;
: Lehrer für Pflege und Gesundheit M.A.&lt;br /&gt;
: Telefon: 01633221110&lt;br /&gt;
: E-Mail: Andreas.Borrmann@kinaesthetics-net.de&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Andreas Borrmann|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ilona Himmelberger&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Historikerin/Germanistin M. A.&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 55 451 18 05&lt;br /&gt;
: E-Mail: ilona.himmelberger@kinaesthetics.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Ilona Himmelberger|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michaela Jelinek&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson, Intensivpflege, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon: +43 676 5441574&lt;br /&gt;
: E-Mail: Michaela.jelinek@kinaesthetics-net.at&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Michaela Jelinek|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sabine Kaserer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenpflegerin/Infermiera, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Geschäft: +39 335 5372811&lt;br /&gt;
: E-Mail: sabine.kaserer@kinaesthetics-net.it &lt;br /&gt;
: [[Benutzer: Sabine Kaserer |Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stefan Marty-Teuber&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Altphilologe/Indogermanist, Dipl. Gymnasiallehrer, Co-Leitung Ressourcenpool „Curriculum und Forschung“ der European Kinaesthetics Association (EKA)/Verantwortungsbereich „Grundlagenforschung und Sprache“, Kinaesthetics-Trainer&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 55 451 18 05&lt;br /&gt;
: E-Mail: stefan.marty@kinaesthetics.net &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Stefan Marty-Teuber|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagmar Panzer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenschwester, Fachweiterbildung Intensiv, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Privat: +49 911 39 08 23&lt;br /&gt;
: Telefon Mobil: +49 176 45 50 05 44&lt;br /&gt;
: E-Mail: dagmar.panzer@kinaesthetics-net.de &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Dagmar Panzer|Mehr lesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutz Zierbeck&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Pflegefachmann, Kinaesthetics-Trainer, -Berater und -Ausbilder, Spezialist für angewandte Kinästhetik, Erwachsenenbildner&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 61 753 24 19&lt;br /&gt;
: E-Mail: lutz.zierbeck@kinaesthetics-net.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Lutz Zierbeck|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Redaktionsmitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; || &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Land, Mitarbeit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uta Bornschein&#039;&#039;&#039; || DE, 2017 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Susanne Hoser&#039;&#039;&#039; || DE, 2016 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Andrea Wildi Wyss&#039;&#039;&#039;|| CH, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Lilia Körner&#039;&#039;&#039;|| DE, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Joachim Reif&#039;&#039;&#039;|| AT, 2018 bis 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Caroline Rüttimann Remund&#039;&#039;&#039;|| CH, 2024 bis 2025&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung des Redaktionsteams und Aufbauphase des KOFL ==&lt;br /&gt;
Für die Pilotphase des KOFL-Projektes erfolgte Ende 2016 eine Ausschreibung der Mitarbeit im KOFL-Redaktionsteam. Sie richtete sich an die Kinaesthetics-TrainerInnen der EKA. Als Voraussetzungen wurden eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte der Kinästhetik und Kybernetik, überdurchschnittliche Erfahrung oder aussichtsreiche Lernbereitschaft im Umgang mit schriftlichem Deutsch mit wissenschaftlichem Anspruch und die nötigen zeitlichen Ressourcen genannt. In der Folge meldete sich eine Gruppe von sechs Personen, die sich während gut eineinhalb Jahren mit der Konzeption des KOFL, seiner konkreten Ausgestaltung und dem nötigen Know-how beschäftigte. Dabei zeigte sich die hohe Komplexität des Projekts in inhaltlichen, formalen, prozeduralen und technischen Herausforderungen. In der ersten Jahreshälfte 2017 fanden vier eintägige Redaktionstreffen statt, ab August 2017 bis August 2018 sieben zweitägige Treffen. In dieser Aufbauphase des KOFL konnten aus dem Budget des Ressourcenpools „Curriculum und Forschung“ der EKA ein Teil der Redaktionstreffen der RedakteurInnen mit EUR 200.-/CHF 240.- pro Tag und ihre Spesen gedeckt werden. Alle zusätzliche Arbeit der RedakteurInnen war ehrenamtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Belastung durch die Projektmitarbeit führte zu zwei Wechseln innerhalb des Redaktionsteams. Andrea Wildi Wyss aus der Schweiz und Lilia Körner aus Deutschland zogen sich aus dem Team zurück. Sie konnten mit Joachim Reif aus Österreich und Sabine Kaserer aus Italien ersetzt werden. Mit diesem Schritt wurde im Jahr 2018 die erwünschte bessere Vertretung der einzelnen „Kinaesthetics-Länder“ im Team erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben der RedakteurInnen ==&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen nehmen an regelmäßigen, zweitägigen physischen Redaktionstreffen teil. Die Termine werden frühzeitig durch Umfragen festgelegt. Für den Regelbetrieb ist ein Redaktionstreffen pro Jahr vorgesehen. An jedem Redaktionstreffen werden ausgewählte Themen auch über Bewegungserfahrungen und gemeinsame Reflexion beleuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktionstreffen werden durch ca. vier halbtägige Redaktions-Onlinekonferenzen pro Jahr ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Treffen bzw. Konferenzen dienen hauptsächlich der Besprechung von Problemen, Herausforderungen oder Erkenntnissen, die sich aus der Redaktionstätigkeit ergeben haben, sowie der Weiterentwicklung des KOFL und des persönlichen Know-hows als RedakteurIn. Außerdem wird regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Ressourcenpool und in der EKA informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eröffnung einer Diskussion durch mit Fachliteratur angelegte Artikel ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen eröffnen die Diskussion zu einem neuen Thema, indem sie einen Artikel mit Fachliteratur anlegen oder auf der zugehörigen Diskussionsseite erste Beiträge veröffentlichen (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]). Dies kann auf Anregung aus dem Netzwerk der LeserInnen oder aus eigenem Antrieb in Absprache mit dem Chefredakteur geschehen. Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit mit einer KollegIn des Redaktionsteam empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfassen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Aus eigenem Antrieb und Interesse verfassen RedakteurInnen Artikel(teile) als AutorInnen.  Getreu nach dem KOFL-Motto, dass nichts undiskutiert veröffentlicht wird, werden die RedakteurInnen als AutorInnen in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung immer von einer KollegIn des Redaktionsteams begleitet. Dies geschieht in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung von externen AutorInnen. Da beide über das nötige Know-how verfügen, kann individuell festgelegt werden, wer die Verantwortung für einzelne Teilschritte übernimmt (z. B. für das Anlegen der Infobox, für einzelne Kapitel, für das Editieren). Wie das Anlegen von Artikeln mit Fachliteratur (vgl. oben) gewährleistet diese Aufgabe, dass die Entwicklung des KOFL nicht steckenbleibt, wenn wenige oder keine Anstöße aus dem Netzwerk der KOFL-LeserInnen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Redaktionelle Betreuung der AutorInnen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen betreuen AutorInnen, die einen Artikel(teil) im KOFL veröffentlichen wollen (vgl. [[KOFL:Anleitung: Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff]]). Sie stellen ihnen eine Word-Datei als Grundlage für das Verfassen und bei Bedarf auf vertraulicher Basis PDF von Quellen zur Verfügung. Zusammen mit den AutorInnen planen sie das Verfassen der Beiträge und legen Termine und Form von Besprechungen fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erklären die Anforderungen an die einzelnen Standardelemente eines Artikels und unterstützen und beraten AutorInnen beim Anlegen eines Recherche-Dokuments, beim bibliografischen Erfassen von Quellen, bei der Suche nach Erfahrungsberichten oder bei der Formulierung der Zusammenfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind GegenleserInnen und DiskussionspartnerInnen von abgeschlossenen Beiträgen, indem sie nachvollziehbare Änderungsvorschläge und Kommentare machen und diese mit den AutorInnen diskutieren. Wenn ganze Artikel verfasst werden, kümmern sie sich um das Verfassen der weiteren Standardelemente (Infobox, „Zum Begriff, Einzelnachweise, Kategorie). Auf der Grundlage des kursiven Lektorats des Chefredakteurs besprechen sie mit den AutorInnen eventuelle letzte Anpassungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss dieser Arbeiten editieren sie den Artikel(teil) im KOFL und eröffnen die zugehörige Diskussionsseite. Sie beobachten diese zusammen mit den AutorInnen und versehen sie mit Antworten auf Beiträge von KOFL-LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützung der KOFL-Sprachverantwortlichen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen unterstützen die KOFL-Sprachverantwortlichen in technischen und inhaltlichen Belangen (vgl. [[KOFL:KOFL-Mehrsprachigkeit#Unterst.C3.BCtzung_durch_das_KOFL-Redaktionsteam|KOFL-Mehrsprachigkeit: Unterstützung durch das KOFL-Redaktionsteam]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen übernehmen definierte Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings des KOFL. Vorgesehen sind die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch die Sammlung bestehender Texte der Fachliteratur, die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch ein Interview mit einer ThementrägerIn/Kinästhetik-PionierIn und der Beginn eines neuen Artikels (vgl. [[KOFL: Sponsoring]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis des Redaktionsteams, Nachfolgeregelung und Anforderungsprofil ==&lt;br /&gt;
=== Selbstverständnis des Redaktionsteams ===&lt;br /&gt;
Eine wichtige Absicht des Redaktionsteams liegt darin, interessierten Personen die Mitarbeit beim KOFL-Projekt in ansprechender Qualität zu erleichtern und sie bei den inhaltlichen, formalen und methodischen Herausforderungen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KOFL-Redaktionsteam versteht sich nicht als geschlossene und exklusive Gruppe. Ganz im Gegenteil besteht im weiteren Projektverlauf ein großes Interesse, dass sich interessierte Personen das nötige Know-how durch regelmäßige Mitarbeit als AutorIn oder InitiatorIn von Diskussionen aneignen können. Dadurch würden sich die betreffenden Personen einerseits als NachfolgerInnen für zurücktretende KOFL-RedakteurInnen empfehlen, andererseits sind für die Zukunft des KOFL auch Erweiterungen des Redaktionsteams in freieren Formen vorstellbar. Du kannst jederzeit mit einem [[#Die Mitglieder des Redaktionsteams|Mitglied des Redaktionsteams]] Kontakt aufnehmen, wenn dich diese Möglichkeiten interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen ist es ein deklariertes Ziel, dass die Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem KOFL mit ihren Begründungen und Absichten so transparent als möglich sind. Die Beschreibungen, wie das KOFL „funktioniert“, sollen im KOFL selbst zu finden sein. Dies ist insbesondere für den Ausbau der Mehrsprachigkeit von entscheidender Bedeutung. Die KOFL-Sprachverantwortlichen stellen schon jetzt eine Erweiterung des KOFL-Redaktionsteams dar und können davon profitieren, dass das KOFL möglichst selbsterklärend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolgeregelung ===&lt;br /&gt;
Wenn sich eine KOFL-RedakteurIn aus dem Redaktionsteam zurückzieht und ihre Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum&amp;amp;Forschung kündigt, werden die folgenden Schritte eingeleitet:&lt;br /&gt;
* Am Schluss dieses Kapitels wird eine Ausschreibung mit allen nötigen Angaben veröffentlicht. Sie enthält eine vorformatierte E-Mail, die Bewerbende mit den verlangten Angaben an den KOFL-Chefredakteur senden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Länderorganisation informieren alle Kinaesthetics-TrainerInnen mit einer TrainerInnen-News über die Ausschreibung und den entsprechenden Link zum KOFL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur bestätigt den Bewerbenden den Eingang ihrer Bewerbung und macht sie gegebenenfalls auf fehlende Angaben aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Anmeldefrist legt der Chefredakteur zusammen mit den Bewerbenden und interessierten KOFL-RedakteurInnen einen Termin für eine Online-Informationsveranstaltung fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Online-Informationsveranstaltung werden die Absicht und Organisation des KOFL sowie die Anforderungen, Aufgaben und Möglichkeiten der redaktionellen Mitarbeit konkret aufgezeigt. Ebenso werden eventuelle Fragen der Bewerbenden beantwortet. Es wird eine Bedenkzeit angesetzt, in der die Bewerbenden dem Chefredakteur ihr definitives Interesse, eine andere Form des Engagements fürs KOFL oder den Rückzug ihrer Bewerbung mitteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Bedenkzeit trifft das Redaktionsteam eine Entscheidung betreffend Nachfolge und kommuniziert diese den Bewerbenden möglichst transparent. Mit abgewiesenen Bewerbenden werden andere Formen des Engagements fürs KOFL besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ausschreibung in diesem Kapitel wird gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur oder eine KOFL-RedakteurIn führt die NachfolgerIn in die Redaktionsarbeit ein und unterstützt sie namentlich beim Erstellen ihrer Selbstpräsentation als KOFL-RedakteurIn auf der Seite „Das Redaktionsteam“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach einer halbjährigen Probe- und Einarbeitungszeit unterschreibt die NachfolgerIn die Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum &amp;amp; Forschung (C&amp;amp;F) und wird im Rahmen des KOFL-Budgets von C&amp;amp;F für ihre Mitarbeit entlöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungsprofil für KOFL-RedakteurInnen ===&lt;br /&gt;
* Als Kinaesthetics-TrainerIn verfügst du über eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte des Fachgebietes der Kinästhetik und der Kybernetik. Du kennst und verstehst die Inhalte der wichtigsten Publikationen der EKA (z. B. „Konzeptsystem“, „Lernen und Bewegungskompetenz“, „Kybernetik und Kinästhetik“). Du bist mit weiterführender kybernetischer, konstruktivistischer oder systemtheoretischer Literatur vertraut. Du hast idealerweise die Weiterbildung „Kybernetik-Zyklus“ besucht und interessierst dich grundsätzlich für die schriftliche Beschreibung der erwähnten Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast Erfahrung im Verfassen von Texten mit gehobenem, bestenfalls wissenschaftlichem Anspruch sowie Interesse und Lernbereitschaft, diese Kompetenz zu erweitern. Dies tust du konkret &lt;br /&gt;
** im wissenschaftlichen Recherchieren,&lt;br /&gt;
** im Verfassen von Lexikonartikeln,&lt;br /&gt;
** im Gegenlesen von Lexikonartikeln (sprachliche und inhaltliche Beurteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst ungefähr vier Arbeitstage pro Jahr für die selbstständige Einzel- oder Partnerarbeit am KOFL investieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, an den regelmäßigen Redaktionssitzungen verbindlich teilzunehmen. Diese werden online und in Form von physischen Treffen durchgeführt (insgesamt ca. 5 Treffen pro Jahr). In der Regel finden die physischen Treffen in der Schweiz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, dich im Rahmen des KOFL-Budgets des Ressourcenpools Curriculum &amp;amp; Forschung als qualifizierte Mitarbeitende für das langfristige KOFL-Projekt zu engagieren. Formelles wird in einer Vereinbarung mit dem Ressourcenpool geregelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung des Chefredaktors, Stefan Marty-Teuber, bildest du dich im Team und allein in deinem Know-how weiter. Dies betrifft je nach deinen Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
* Editieren im Online-Lexikon&lt;br /&gt;
* Recherchieren in Fachlexika und -büchern &lt;br /&gt;
* Verfassen von Lexikonartikeln &lt;br /&gt;
* Gegenlesen von Texten &lt;br /&gt;
Mit diesen Voraussetzungen verfasst du einerseits eigene, von Team-KollegInnen und/oder vom Chefredaktor gegengelesene Lexikonartikel. Andererseits liest du eingereichte Lexikonbeiträge gegen und erarbeitest mit den AutorInnen zusammen die Endversion, die du im Online-Lexikon publizierst. Daneben besteht deine Tätigkeit auch darin, im Redaktionsteam das Erscheinungsbild und die Funktionen des Lexikons weiterzuentwickeln. Detaillierte Informationen zu deinen Aufgaben als RedakteurIn findest du auf dieser Seite im [[#Aufgaben der RedakteurInnen|vierten Kapitel]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6574</id>
		<title>KOFL:Das Redaktionsteam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Das_Redaktionsteam&amp;diff=6574"/>
		<updated>2026-04-24T13:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite führt die Mitglieder des Redaktionsteams mit ihren Kontaktdaten auf. Sie behandelt die Bildung des KOFL-Redaktionsteams und seine Arbeiten in der Aufbauphase des KOFL-Projekts. Dann werden die Aufgaben der RedakteurInnen beschrieben (Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen, Verfassen von Artikeln, redaktionelle Betreuung usw.). Abschließend wird unter dem Stichwort des Selbstverständnisses des Teams als hauptsächliche Absicht die Erleichterung der Mitarbeit beim KOFL in ansprechender Qualität genannt und darauf hingewiesen, dass das Team sich nicht als exklusive Gruppe versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mitglieder des Redaktionsteams ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Borrmann&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie&lt;br /&gt;
: Lehrer für Pflege und Gesundheit M.A.&lt;br /&gt;
: Telefon: 01633221110&lt;br /&gt;
: E-Mail: Andreas.Borrmann@kinaesthetics-net.de&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Andreas Borrmann|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ilona Himmelberger&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Historikerin/Germanistin M. A.&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 55 451 18 05&lt;br /&gt;
: E-Mail: ilona.himmelberger@kinaesthetics.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Ilona Himmelberger|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michaela Jelinek&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson, Intensivpflege, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon: +43 676 5441574&lt;br /&gt;
: E-Mail: Michaela.jelinek@kinaesthetics-net.at&lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Michaela Jelinek|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sabine Kaserer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenpflegerin/Infermiera, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Geschäft: +39 335 5372811&lt;br /&gt;
: E-Mail: sabine.kaserer@kinaesthetics-net.it &lt;br /&gt;
: [[Benutzer: Sabine Kaserer |Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stefan Marty-Teuber&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Altphilologe/Indogermanist, Dipl. Gymnasiallehrer, Co-Leitung Ressourcenpool „Curriculum und Forschung“ der European Kinaesthetics Association (EKA)/Verantwortungsbereich „Grundlagenforschung und Sprache“, Kinaesthetics-Trainer&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 55 451 18 05&lt;br /&gt;
: E-Mail: stefan.marty@kinaesthetics.net &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Stefan Marty-Teuber|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dagmar Panzer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Krankenschwester, Fachweiterbildung Intensiv, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
: Telefon Privat: +49 911 39 08 23&lt;br /&gt;
: Telefon Mobil: +49 176 45 50 05 44&lt;br /&gt;
: E-Mail: dagmar.panzer@kinaesthetics-net.de &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Dagmar Panzer|Mehr lesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutz Zierbeck&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Pflegefachmann, Kinaesthetics-Trainer, -Berater und -Ausbilder, Spezialist für angewandte Kinästhetik, Erwachsenenbildner&lt;br /&gt;
: Telefon: +41 61 753 24 19&lt;br /&gt;
: E-Mail: lutz.zierbeck@kinaesthetics-net.ch &lt;br /&gt;
: [[Benutzer:Lutz Zierbeck|Mehr lesen:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Redaktionsmitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; || &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Land, Mitarbeit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uta Bornschein&#039;&#039;&#039; || DE, 2017 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Susanne Hoser&#039;&#039;&#039; || DE, 2016 bis 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Andrea Wildi Wyss&#039;&#039;&#039;|| CH, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Lilia Körner&#039;&#039;&#039;|| DE, 2016 bis 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Joachim Reif&#039;&#039;&#039;|| AT, 2018 bis 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Caroline Rüttimann Remund&#039;&#039;&#039;|| CH, 2024 bis 2025&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung des Redaktionsteams und Aufbauphase des KOFL ==&lt;br /&gt;
Für die Pilotphase des KOFL-Projektes erfolgte Ende 2016 eine Ausschreibung der Mitarbeit im KOFL-Redaktionsteam. Sie richtete sich an die Kinaesthetics-TrainerInnen der EKA. Als Voraussetzungen wurden eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte der Kinästhetik und Kybernetik, überdurchschnittliche Erfahrung oder aussichtsreiche Lernbereitschaft im Umgang mit schriftlichem Deutsch mit wissenschaftlichem Anspruch und die nötigen zeitlichen Ressourcen genannt. In der Folge meldete sich eine Gruppe von sechs Personen, die sich während gut eineinhalb Jahren mit der Konzeption des KOFL, seiner konkreten Ausgestaltung und dem nötigen Know-how beschäftigte. Dabei zeigte sich die hohe Komplexität des Projekts in inhaltlichen, formalen, prozeduralen und technischen Herausforderungen. In der ersten Jahreshälfte 2017 fanden vier eintägige Redaktionstreffen statt, ab August 2017 bis August 2018 sieben zweitägige Treffen. In dieser Aufbauphase des KOFL konnten aus dem Budget des Ressourcenpools „Curriculum und Forschung“ der EKA ein Teil der Redaktionstreffen der RedakteurInnen mit EUR 200.-/CHF 240.- pro Tag und ihre Spesen gedeckt werden. Alle zusätzliche Arbeit der RedakteurInnen war ehrenamtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Belastung durch die Projektmitarbeit führte zu zwei Wechseln innerhalb des Redaktionsteams. Andrea Wildi Wyss aus der Schweiz und Lilia Körner aus Deutschland zogen sich aus dem Team zurück. Sie konnten mit Joachim Reif aus Österreich und Sabine Kaserer aus Italien ersetzt werden. Mit diesem Schritt wurde im Jahr 2018 die erwünschte bessere Vertretung der einzelnen „Kinaesthetics-Länder“ im Team erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben der RedakteurInnen ==&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an Redaktionstreffen und Redaktions-Onlinekonferenzen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen nehmen an regelmäßigen, zweitägigen physischen Redaktionstreffen teil. Die Termine werden frühzeitig durch Umfragen festgelegt. Für den Regelbetrieb ist ein Redaktionstreffen pro Jahr vorgesehen. An jedem Redaktionstreffen werden ausgewählte Themen auch über Bewegungserfahrungen und gemeinsame Reflexion beleuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktionstreffen werden durch ca. vier halb- bis ganztägige Redaktions-Onlinekonferenzen pro Jahr ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Treffen bzw. Konferenzen dienen hauptsächlich der Besprechung von Problemen, Herausforderungen oder Erkenntnissen, die sich aus der Redaktionstätigkeit ergeben haben, sowie der Weiterentwicklung des KOFL und des persönlichen Know-hows als RedakteurIn. Außerdem wird regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Ressourcenpool und in der EKA informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eröffnung einer Diskussion durch mit Fachliteratur angelegte Artikel ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen eröffnen die Diskussion zu einem neuen Thema, indem sie einen Artikel mit Fachliteratur anlegen oder auf der zugehörigen Diskussionsseite erste Beiträge veröffentlichen (vgl. [[KOFL:Eine Diskussion eröffnen]]). Dies kann auf Anregung aus dem Netzwerk der LeserInnen oder aus eigenem Antrieb in Absprache mit dem Chefredakteur geschehen. Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit mit einer KollegIn des Redaktionsteam empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfassen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Aus eigenem Antrieb und Interesse verfassen RedakteurInnen Artikel(teile) als AutorInnen.  Getreu nach dem KOFL-Motto, dass nichts undiskutiert veröffentlicht wird, werden die RedakteurInnen als AutorInnen in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung immer von einer KollegIn des Redaktionsteams begleitet. Dies geschieht in Analogie zur unten beschriebenen Aufgabe der redaktionellen Betreuung von externen AutorInnen. Da beide über das nötige Know-how verfügen, kann individuell festgelegt werden, wer die Verantwortung für einzelne Teilschritte übernimmt (z. B. für das Anlegen der Infobox, für einzelne Kapitel, für das Editieren). Wie das Anlegen von Artikeln mit Fachliteratur (vgl. oben) gewährleistet diese Aufgabe, dass die Entwicklung des KOFL nicht steckenbleibt, wenn wenige oder keine Anstöße aus dem Netzwerk der KOFL-LeserInnen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Redaktionelle Betreuung der AutorInnen von Artikeln/Artikelteilen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen betreuen AutorInnen, die einen Artikel(teil) im KOFL veröffentlichen wollen (vgl. [[KOFL:Anleitung: Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff]]). Sie stellen ihnen eine Word-Datei als Grundlage für das Verfassen und bei Bedarf auf vertraulicher Basis PDF von Quellen zur Verfügung. Zusammen mit den AutorInnen planen sie das Verfassen der Beiträge und legen Termine und Form von Besprechungen fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erklären die Anforderungen an die einzelnen Standardelemente eines Artikels und unterstützen und beraten AutorInnen beim Anlegen eines Recherche-Dokuments, beim bibliografischen Erfassen von Quellen, bei der Suche nach Erfahrungsberichten oder bei der Formulierung der Zusammenfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind GegenleserInnen und DiskussionspartnerInnen von abgeschlossenen Beiträgen, indem sie nachvollziehbare Änderungsvorschläge und Kommentare machen und diese mit den AutorInnen diskutieren. Wenn ganze Artikel verfasst werden, kümmern sie sich um das Verfassen der weiteren Standardelemente (Infobox, „Zum Begriff, Einzelnachweise, Kategorie). Auf der Grundlage des kursiven Lektorats des Chefredakteurs besprechen sie mit den AutorInnen eventuelle letzte Anpassungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss dieser Arbeiten editieren sie den Artikel(teil) im KOFL und eröffnen die zugehörige Diskussionsseite. Sie beobachten diese zusammen mit den AutorInnen und versehen sie mit Antworten auf Beiträge von KOFL-LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützung der KOFL-Sprachverantwortlichen ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen unterstützen die KOFL-Sprachverantwortlichen in technischen und inhaltlichen Belangen (vgl. [[KOFL:KOFL-Mehrsprachigkeit#Unterst.C3.BCtzung_durch_das_KOFL-Redaktionsteam|KOFL-Mehrsprachigkeit: Unterstützung durch das KOFL-Redaktionsteam]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings ===&lt;br /&gt;
Die RedakteurInnen übernehmen definierte Tätigkeiten im Rahmen des Sponsorings des KOFL. Vorgesehen sind die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch die Sammlung bestehender Texte der Fachliteratur, die Eröffnung der Diskussion zu einem neuen Thema durch ein Interview mit einer ThementrägerIn/Kinästhetik-PionierIn und der Beginn eines neuen Artikels (vgl. [[KOFL: Sponsoring]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis des Redaktionsteams, Nachfolgeregelung und Anforderungsprofil ==&lt;br /&gt;
=== Selbstverständnis des Redaktionsteams ===&lt;br /&gt;
Eine wichtige Absicht des Redaktionsteams liegt darin, interessierten Personen die Mitarbeit beim KOFL-Projekt in ansprechender Qualität zu erleichtern und sie bei den inhaltlichen, formalen und methodischen Herausforderungen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KOFL-Redaktionsteam versteht sich nicht als geschlossene und exklusive Gruppe. Ganz im Gegenteil besteht im weiteren Projektverlauf ein großes Interesse, dass sich interessierte Personen das nötige Know-how durch regelmäßige Mitarbeit als AutorIn oder InitiatorIn von Diskussionen aneignen können. Dadurch würden sich die betreffenden Personen einerseits als NachfolgerInnen für zurücktretende KOFL-RedakteurInnen empfehlen, andererseits sind für die Zukunft des KOFL auch Erweiterungen des Redaktionsteams in freieren Formen vorstellbar. Du kannst jederzeit mit einem [[#Die Mitglieder des Redaktionsteams|Mitglied des Redaktionsteams]] Kontakt aufnehmen, wenn dich diese Möglichkeiten interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen ist es ein deklariertes Ziel, dass die Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem KOFL mit ihren Begründungen und Absichten so transparent als möglich sind. Die Beschreibungen, wie das KOFL „funktioniert“, sollen im KOFL selbst zu finden sein. Dies ist insbesondere für den Ausbau der Mehrsprachigkeit von entscheidender Bedeutung. Die KOFL-Sprachverantwortlichen stellen schon jetzt eine Erweiterung des KOFL-Redaktionsteams dar und können davon profitieren, dass das KOFL möglichst selbsterklärend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolgeregelung ===&lt;br /&gt;
Wenn sich eine KOFL-RedakteurIn aus dem Redaktionsteam zurückzieht und ihre Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum&amp;amp;Forschung kündigt, werden die folgenden Schritte eingeleitet:&lt;br /&gt;
* Am Schluss dieses Kapitels wird eine Ausschreibung mit allen nötigen Angaben veröffentlicht. Sie enthält eine vorformatierte E-Mail, die Bewerbende mit den verlangten Angaben an den KOFL-Chefredakteur senden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Länderorganisation informieren alle Kinaesthetics-TrainerInnen mit einer TrainerInnen-News über die Ausschreibung und den entsprechenden Link zum KOFL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur bestätigt den Bewerbenden den Eingang ihrer Bewerbung und macht sie gegebenenfalls auf fehlende Angaben aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Anmeldefrist legt der Chefredakteur zusammen mit den Bewerbenden und interessierten KOFL-RedakteurInnen einen Termin für eine Online-Informationsveranstaltung fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Online-Informationsveranstaltung werden die Absicht und Organisation des KOFL sowie die Anforderungen, Aufgaben und Möglichkeiten der redaktionellen Mitarbeit konkret aufgezeigt. Ebenso werden eventuelle Fragen der Bewerbenden beantwortet. Es wird eine Bedenkzeit angesetzt, in der die Bewerbenden dem Chefredakteur ihr definitives Interesse, eine andere Form des Engagements fürs KOFL oder den Rückzug ihrer Bewerbung mitteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ablauf der Bedenkzeit trifft das Redaktionsteam eine Entscheidung betreffend Nachfolge und kommuniziert diese den Bewerbenden möglichst transparent. Mit abgewiesenen Bewerbenden werden andere Formen des Engagements fürs KOFL besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ausschreibung in diesem Kapitel wird gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der KOFL-Chefredakteur oder eine KOFL-RedakteurIn führt die NachfolgerIn in die Redaktionsarbeit ein und unterstützt sie namentlich beim Erstellen ihrer Selbstpräsentation als KOFL-RedakteurIn auf der Seite „Das Redaktionsteam“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach einer halbjährigen Probe- und Einarbeitungszeit unterschreibt die NachfolgerIn die Vereinbarung mit dem Ressourcenpool Curriculum &amp;amp; Forschung (C&amp;amp;F) und wird im Rahmen des KOFL-Budgets von C&amp;amp;F für ihre Mitarbeit entlöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungsprofil für KOFL-RedakteurInnen ===&lt;br /&gt;
* Als Kinaesthetics-TrainerIn verfügst du über eine gute Kenntnis der Themen und Inhalte des Fachgebietes der Kinästhetik und der Kybernetik. Du kennst und verstehst die Inhalte der wichtigsten Publikationen der EKA (z. B. „Konzeptsystem“, „Lernen und Bewegungskompetenz“, „Kybernetik und Kinästhetik“). Du bist mit weiterführender kybernetischer, konstruktivistischer oder systemtheoretischer Literatur vertraut. Du hast idealerweise die Weiterbildung „Kybernetik-Zyklus“ besucht und interessierst dich grundsätzlich für die schriftliche Beschreibung der erwähnten Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast Erfahrung im Verfassen von Texten mit gehobenem, bestenfalls wissenschaftlichem Anspruch sowie Interesse und Lernbereitschaft, diese Kompetenz zu erweitern. Dies tust du konkret &lt;br /&gt;
** im wissenschaftlichen Recherchieren,&lt;br /&gt;
** im Verfassen von Lexikonartikeln,&lt;br /&gt;
** im Gegenlesen von Lexikonartikeln (sprachliche und inhaltliche Beurteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du kannst ungefähr vier Arbeitstage pro Jahr für die selbstständige Einzel- oder Partnerarbeit am KOFL investieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, an den regelmäßigen Redaktionssitzungen verbindlich teilzunehmen. Diese werden online und in Form von physischen Treffen durchgeführt (insgesamt ca. 5 Treffen pro Jahr). In der Regel finden die physischen Treffen in der Schweiz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du bist bereit, dich im Rahmen des KOFL-Budgets des Ressourcenpools Curriculum &amp;amp; Forschung als qualifizierte Mitarbeitende für das langfristige KOFL-Projekt zu engagieren. Formelles wird in einer Vereinbarung mit dem Ressourcenpool geregelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung des Chefredaktors, Stefan Marty-Teuber, bildest du dich im Team und allein in deinem Know-how weiter. Dies betrifft je nach deinen Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
* Editieren im Online-Lexikon&lt;br /&gt;
* Recherchieren in Fachlexika und -büchern &lt;br /&gt;
* Verfassen von Lexikonartikeln &lt;br /&gt;
* Gegenlesen von Texten &lt;br /&gt;
Mit diesen Voraussetzungen verfasst du einerseits eigene, von Team-KollegInnen und/oder vom Chefredaktor gegengelesene Lexikonartikel. Andererseits liest du eingereichte Lexikonbeiträge gegen und erarbeitest mit den AutorInnen zusammen die Endversion, die du im Online-Lexikon publizierst. Daneben besteht deine Tätigkeit auch darin, im Redaktionsteam das Erscheinungsbild und die Funktionen des Lexikons weiterzuentwickeln. Detaillierte Informationen zu deinen Aufgaben als RedakteurIn findest du auf dieser Seite im [[#Aufgaben der RedakteurInnen|vierten Kapitel]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Hierarchie_der_Kompetenzen&amp;diff=6573</id>
		<title>Hierarchie der Kompetenzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Hierarchie_der_Kompetenzen&amp;diff=6573"/>
		<updated>2026-04-17T08:33:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|N. N./Stefan Marty-Teuber}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus Zitaten zum Thema Hierarchie der Kompetenzen. Die Hierarchie der Kompetenzen ist ein Modell der Kinästhetik, dass sich aus der direkten Interaktion mit bewegungseingeschränkten Menschen entwickelt hat. Die jahrelange Beobachtung unterschiedlichster Entwicklungsprozesse und die methodische Zusammenführung dieser Erfahrungen hat Muster zutage gefördert, die in diesem Modell zusammengefasst und vereinfacht dargestellt wurden. In der Zeitschrift „lebensqualität/LQ&amp;quot; taucht der Begriff ab 2010 in unterschiedlichen Zusammenhängen vermehrt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Hierarchie der Kompetenzen in den Peer-Tutoring-Arbeitsunterlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein längerer Text zur Hierarchie der Kompetenzen findet sich seit einiger Zeit im Peer-Tutoring-Arbeitsheft des Verlags European Kinaesthetics Association. Er findet sich im Kapitel „Lernumgebung gestalten mit KlientInnen“. Voraus geht das Thema „Lernen statt Behandeln“. Der Text trägt die Überschrift „Die Hierarchie der Kompetenzen“. Das gleichnamige Dokumentationswerkzeug können Kinaesthetics-TrainerInnen auf der TrainerInnen-Plattform im Download von KinMedia unter „Dokumentationswerkzeuge“ einsehen. Es ist nachfolgend im zweiten Absatz verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;„Die Hierarchie der Kompetenzen&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die ‚Hierarchie der Kompetenzen‘ ist ein Modell der Kinästhetik, das Ihnen hilft, gegenüber einem anderen Menschen (oder auch gegenüber Ihnen selbst) die Entwicklungsperspektive einzunehmen. Es geht vom Modell der sieben Grundpositionen bzw. von den Kompetenzen aus, die in diesen und in den Positionswechseln zwischen diesen erforderlich sind. Es führt hierarchisch oder stufenartig von der Rückenlage bis ins Stehen. Die Hierarchie beruht darauf, dass die Organisation und Kontrolle des Gewichtes der Körperteile in der Schwerkraft immer anspruchsvoller werden. Dabei geht das Modell von folgenden Hypothesen aus:&amp;lt;br&amp;gt;• Die Kompetenzen, die in einer Grundposition in Bezug auf die Organisation und Kontrolle des Gewichtes der Körperteile in der Schwerkraft erforderlich sind, bilden die Grundlage oder Voraussetzung für die entsprechenden Kompetenzen, die der Positionswechsel in die nächsthöhere Grundposition erfordert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;• Die Kompetenzen, die bei einem Positionswechsel in Bezug auf die Organisation und Kontrolle des Gewichtes der Körperteile in der Schwerkraft erforderlich sind, bilden die Grundlage oder Voraussetzung für die entsprechenden Kompetenzen, die die nächsthöhere Grundposition erfordert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aufbauend auf diesem Modell, ist das Dokumentationswerkzeug [[Medium:Hierarchie-der-Kompetenzen-DE.pdf|‚Hierarchie der Kompetenzen‘]] folgendermaßen angelegt &amp;lt;nowiki&amp;gt;[...]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;:&amp;lt;br&amp;gt;• Die linke Spalte des Dokumentationswerkzeuges zeigt die sieben Grundpositionen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;• In den je dazugehörigen Zeilen können die Kompetenzen in der jeweiligen Grundposition, die Kompetenzen bei der gehenden Fortbewegung und im Positionswechsel zur nächsthöheren Grundposition beschrieben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Als Fokus zur Beobachtung und Beschreibung der Kompetenzen dienen die Konzeptblickwinkel der Kinästhetik. Durch seine Anlage erlaubt dieses Instrument eine sehr differenzierte Untersuchung und Dokumentation der Entwicklung der einzelnen Kompetenzen eines Menschen und seiner Bewegungskompetenz im Ganzen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Inhaltlich hat das Modell der ‚Hierarchie der Kompetenzen‘ einen Zusammenhang mit der Beobachtung, dass die Entwicklung der Bewegungskompetenz beim neugeborenen Kind ‚stufenartig‘ vom Liegen übers Sitzen bis zum Stehen und aufrechten Gehen verläuft. Wenn ein Kind z. B. erst seit Kurzem sitzen ‚kann‘, braucht es dabei viele Kompetenzen, die es in den tieferen Grundpositionen, d. h. in der Rücken- und Bauchlage, und im Wechsel zwischen diesen gelernt hat. Dabei lässt sich feststellen, dass bestimmte Lernthemen oder Grundkompetenzen in tieferen Grundpositionen ebenso aktuell und erforderlich sind wie in höheren. Zu diesen Lernthemen gehören z. B. das Zusammenspiel von Ziehen und Drücken im Körper, die Art und Weise, wie das Kind in einer Grundposition sein Körpergewicht auf eine Unterstützungsfläche abgibt oder wie es das Gewicht der Massen in unterschiedliche Richtungen verlagert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Möglicherweise hat das Kind auf dem Weg ins Sitzen auch gelernt, sich ‚gehend‘ in der Bauchlage fortzubewegen. ‚Gehen‘ ist ja in allen Grundpositionen möglich, und die Kompetenz, Schritte machen zu können, wird nicht einzig und allein beim aufrechten Gehen gelernt. Natürlicherweise verläuft die Entwicklung so, dass Kinder solche Grundkompetenzen in den tieferen Grundpositionen und Positionswechseln lernen. Diese Lernprozesse bilden die Grundlage oder Voraussetzung für die Kontrolle und Koordination der Bewegung in höheren Positionen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Hierarchie solcher Lernprozesse ist bei kleinen Kindern gut beobachtbar, ist jedoch in jedem Alter von großer Bedeutung. Je höher eine Position ist, desto anspruchsvoller wird die Gewichtsorganisation. Das heißt, je mehr Massen ihr Gewicht nicht selbst, sondern über eine andere Masse abgeben, desto anspruchsvoller wird es, das Gewicht so zu kontrollieren, dass man nicht das Gleichgewicht verliert und stürzt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Oft ist beobachtbar, dass es älteren Menschen leichter fällt, auf zwei Beinen zu gehen als sich in tieferen Grundpositionen gehend fortzubewegen. Dies ist vor allem deshalb der Fall, weil sie Letzteres im Alltag nur noch selten tun und es dadurch verlernt haben. Dadurch geht ihnen das Fundament der Kompetenzen in den tieferen Grundpositionen und Positionswechseln teilweise verloren. Dies führt in der Regel dazu, dass sie immer unsicherer aufrecht gehen und das Risiko von Sturz und Verletzung zunimmt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Betrachtungsweise des Modells bzw. eine Analyse mit dem Dokumentationswerkzeug kann helfen, ein Unterstützungsangebot sehr präzise an den aktuellen Stand der Bewegungskompetenz eines anderen Menschen anzupassen. Dies erlaubt, mit ihm in tieferen und einfacher kontrollierbaren Grundpositionen an Grundkompetenzen zu arbeiten, die er in höheren und somit anspruchsvolleren Positionen nutzen kann. Ebenso ermöglicht das Modell bzw. das Dokumentationswerkzeug, Lernthemen zu erkennen, die sich wie ein roter Faden durch die Positionen oder Positionswechsel hindurchziehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die folgenden Beispiele aus der Praxis von Pflege und Betreuung sollen dies verdeutlichen:&amp;lt;br&amp;gt;• Wenn z. B. die Eltern eines Kleinkindes mit Behinderung möchten, dass es sitzen lernt, wird man aus der Perspektive der ‚Hierarchie der Kompetenzen‘ das Kind nicht einfach im Sitzen selbst unterstützen, sondern zuerst darauf achten, wie es mit den Anforderungen zurechtkommt, welche die tieferen Grundpositionen und die Positionswechsel auf dem Weg ins Sitzen stellen. Man wird es darin unterstützen, die dabei erforderlichen Kompetenzen immer differenzierter und vielfältiger zu entwickeln, um sie schließlich im Sitzen selbst anzuwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;• Wenn ältere Menschen darüber klagen, dass sie zwar gerade noch stehen und gehen, aber z. B. nach einem Sturz nicht mehr allein vom Boden aufstehen können, befinden sie sich in einer Situation, die für die Erhaltung ihrer Selbstständigkeit kritisch ist. Deshalb ist es wichtig, sie in ihren Bewegungsmöglichkeiten in den tieferen Grundpositionen und in den Positionswechseln von der Rückenlage zum Stehen zu unterstützen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In der Pflege stellt jede Mobilisation einer KlientIn einen Lern- oder Entwicklungsprozess für sie dar. Selbstverständlich kann auch hier mithilfe der Betrachtungsweise der ‚Hierarchie der Kompetenzen‘ differenziert auf den Entwicklungsstand der Bewegungskompetenz geachtet und die angestrebte Mobilität angepasst und stufenweise in den tieferen Grundpositionen und Positionswechseln erarbeitet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wie gelangen Sie zu den Beschreibungen in den einzelnen Feldern des [[Medium:Hierarchie-der-Kompetenzen-DE.pdf|Dokumentationswerkzeuges]] &amp;lt;nowiki&amp;gt; [...]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; – Kommen Sie mit dem anderen Menschen in Bewegung!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die fokussierte Bewegungsinteraktion mit dem anderen Menschen in unterschiedlichen Interaktionsformen ist das unmittelbarste und ergiebigste Mittel, um etwas über seine Bewegungskompetenz in Erfahrung zu bringen, sie zu beschreiben und das Unterstützungsangebot anzupassen. Dies trägt der Tatsache Rechnung, dass es nicht um die ‚objektive‘ Bewertung eines Menschen geht, sondern um eine Einschätzung, die auf Ihrer differenzierten Innen- und Bewegungsperspektive beruht. Nutzen Sie dazu die Konzeptblickwinkel der Kinästhetik.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics in der Pflege. Peer-Tutoring-Kurs. Arbeitsheft. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903052-44-4. S. 47 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Hierarchie der Kompetenzen in der Themenbroschüre „Kinästhetik und Frühmobilisation“==&lt;br /&gt;
=== Ausführungen zum Modell und seiner Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Eine Auseinandersetzung mit der Hierarchie der Kompetenzen findet sich in der Themenbroschüre „Kinästhetik und Frühmobilisation“ der European Kinaesthetics Association. Die Broschüre beleuchtet die Bedeutung der Kinästhetik für die Frühmobilisation im Intensiv- und Akutbereich. Sie richtet sich an pflegerische, ärztliche und therapeutische Fachpersonen. In Thema 3 „Grundlegende Kompetenzen in tiefen Positionen und Positionswechseln fördern“ wird auf das Modell und seine Bedeutung für die PatientIn und für frühe Mobilisationsangebote eingegangen. Vorangestellt wird ein reales Praxisbeispiel.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;„Thema 3: Grundlegende Kompetenzen in tiefen Positionen und Positionswechseln fördern&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Ein Beispiel aus der Praxis&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Herbst des Jahres 2021 lag ich mit hohem Fieber eine Woche zu Hause. Aufgrund zweier negativer Tests wurde eine Covid-Erkrankung ausgeschlossen. Weil sich mein Zustand verschlechterte, brachte mich mein Mann in die Notaufnahme des Krankenhauses, in dem ich arbeite. Nach kurzer Zeit und einem positiven Covid- Test wurde ich auf die Intensivstation verlegt und intubiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;An die anschließenden vier Tage kann ich mich nicht erinnern. Meine erste Wahrnehmung, an die ich mich erinnere, sind Schmerzen im Nacken und Kiefer, und dass sich mein Körper wie Blei anfühlte. Nur mit größter Anstrengung konnte ich meinen Kopf und meine Arme ein wenig hin und her rollen. Als meine KollegInnen meine Bemühungen bemerkten, unterstützten sie mich dabei, und erst jetzt konnte ich diese Bewegungsspielräume wieder entdecken und auch meine Anstrengung reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aber schon kleinste Positionsveränderungen, die ich selbst gestalten konnte, veränderten meine gefühlte Situation. Sie zeigten mir, dass ich noch etwas kann und der Situation nicht ausgeliefert bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Möglichkeiten waren durch die fehlende Kraft und die verminderte Kontrolle meiner Bewegungen anfangs sehr klein. Schritt für Schritt lernte ich wieder, mich mit meinen Armen und Beinen abzustützen, um meinen Brustkorb oder mein Becken in Richtung Seitenlage drehen zu können. Es war ein langsamer Aufbau meiner Möglichkeiten. Der Versuch, Schritte zu überspringen und unterstützt von meinen KollegInnen direkt an den Bettrand zu sitzen, brachte für mich nur die Erkenntnis der Überforderung und Angst. Meine KollegInnen gestalteten deshalb ihre Unterstützung so, dass ich meine aktuellen Bewegungsmöglichkeiten auf dem Weg ins Sitzen Schritt für Schritt ausloten konnte. Wenn ich heute zurückdenke, bin ich froh, dass sie nicht auf einem Behandlungsschema beharrt, sondern mir die Zeit gegeben haben, meinen eigenen Weg zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;Fatima R., &amp;lt;br&amp;gt;Pflegefachfrau mit Kinaesthetics-Grund- und Aufbaukurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Die Hierarchie der Kompetenzen&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kinästhetische Grundlagen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die grundsätzliche Absicht der Mobilisation ist, die PatientIn darin zu unterstützen, vom Liegen im Bett wieder zum selbstständigen Sitzen, Stehen und Gehen zu gelangen. Die Kinästhetik verwendet in diesem Zusammenhang das Modell der &#039;&#039;&#039;‚Hierarchie der Kompetenzen‘&#039;&#039;&#039;. Es ist eng mit dem Modell der Grundpositionen verbunden (vgl. Grafik unten). Es baut auf dem kinästhetischen Verständnis der Entwicklung der [[Bewegungskompetenz]] auf und betrifft ein Muster des Bewegungslernens, das auch bei der kindlichen Bewegungsentwicklung von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Grundidee des Modells besteht darin, dass der Mensch in jeder Position und bei jedem Positionswechsel eine Reihe von grundlegenden Kompetenzen benötigt. Dazu gehört z. B. die Kompetenz, &amp;lt;br&amp;gt; – die eigene Muskelspannung wahrzunehmen und sie angemessen zu regulieren, &amp;lt;br&amp;gt; – das Gewicht der Körperteile über die körperlichen [[Knochen und Muskeln|Knochenstrukturen]] abzugeben und zu verlagern, &amp;lt;br&amp;gt; – die Körperteile in eine passende Beziehung für die Ausführung alltäglicher Aktivitäten zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Ausgehend von der Rückenlage führt das Modell ins Stehen, und zwar über die Grundpositionen und die jeweiligen Positionswechsel in die nächsthöhere Grundposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bereits in der Rückenlage sind konkrete Ausprägungen der grundlegenden Kompetenzen erforderlich: Kann ich im Liegen z. B. meine Muskelspannung wahrnehmen und angemessen regulieren, kann ich das Gewicht meiner Körperteile über [[Knochen und Muskeln|Knochenstrukturen]] abgeben und verlagern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Gemäß dem Modell schafft der Erwerb grundlegender Kompetenzen in der Rückenlage die Voraussetzungen für den selbstständigen Positionswechsel in die Bauchlage mit Ellbogenstütz. Auf diesem Weg werden wiederum Ausprägungen der gleichen grundlegenden Kompetenzen trainiert. Sie sind für die selbstständige Einnahme der Bauchlage mit Ellbogenstütz oder auch für die Fortbewegung in dieser nächsthöheren Grundposition nötig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::: &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Die Grundpositionen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {| &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:middle;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;height:200px; width: 30%&amp;quot;| [[Datei:52-detail-fortbew-vertical.jpg|300px|rahmenlos|links]] || style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;| &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Die Abbildung zeigt das Modell der Grundpositionen bzw. der Positionswechsel von tiefen zu höheren Grundpositionen. Die Grundpositionen ergeben sich, wenn man den Weg aus der Rückenlage bis ins Stehen in einem spiraligen Muster vollzieht (sich drehen und strecken, sich drehen und beugen).&amp;lt;br&amp;gt; Mit jeder höheren Grundposition wird es anspruchsvoller, das Gewicht der Körperteile in der Schwerkraft abzugeben. In jeder Grundposition und in jedem Positionswechsel werden die konkreten Ausprägungen der grundlegenden Kompetenzen als hierarchische Voraussetzung für die nächsthöhere Position weiterentwickelt&amp;lt;/small&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In gleicher Weise werden&amp;lt;br&amp;gt;– bei jedem Positionswechsel in die nächsthöhere Grundposition und &amp;lt;br&amp;gt;– in jeder Grundposition selbst &amp;lt;br&amp;gt; die Voraussetzungen für Fortsetzung des Weges bis ins Stehen geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mit jeder höheren Grundposition wird die Ausübung dieser Kompetenzen anspruchsvoller. Auf dem Weg vom Liegen ins Stehen lösen sich schrittweise Kopf, Brustkorb, Arme und schließlich das Becken von Unterstützungsflächen. Ihre ‚freie’ Bewegung in der Schwerkraft muss ständig reguliert werden. In diesem Sinn kann von einer &#039;&#039;&#039;Hierarchie der Kompetenzen&#039;&#039;&#039; gesprochen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bedeutung für die Intensiv- oder AkutpatientIn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus der Perspektive der &#039;&#039;&#039;Hierarchie der Kompetenzen&#039;&#039;&#039; kann eine PatientIn bereits in der Rückenlage durch kleine Aktivitäten und Positionsveränderungen grundlegende Kompetenzen erwerben. Sie sind eine Voraussetzung dafür, dass die PatientIn die nächsthöhere Grundposition mit angemessener Anstrengung, funktional-anatomisch passend usw. einnehmen und kontrollieren lernen kann. Mit hochgestelltem Kopfteil des Bettes kann die PatientIn z. B. in liegender Position lernen, das Gewicht ihres Kopfes frei und mit angemessener Muskelspannung auf ihren Brustkorb weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Rückenlage und der Weg in Richtung Sitzen ermöglichen es der PatientIn zu lernen, wie sie die Abgabe und Verlagerung des Gewichts von Brustkorb und Becken über ihre Knochenstrukturen mit ihren Extremitäten unterstützen und kontrollieren kann. Aus der kinästhetischen Perspektive ist die sogenannte Rumpfstabilität nicht nur eine Frage gefestigter Muskulatur, sondern auch eine Frage der Kompetenz, das Gewicht von Kopf, Brustkorb und Becken mit wenig Anstrengung über [[Knochen und Muskeln|Knochenstrukturen]] weiterleiten, verlagern und abgeben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Auch die gehende Fortbewegung kann Schritt für Schritt mit steigendem Anspruch angebahnt werden: Es ist möglich, das Prinzip des Gehens bereits im Liegen oder im Sitzen zu erfahren und sich dadurch schrittweise dem Gehen auf zwei Beinen anzunähern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Bedeutung für die Frühmobilisation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bei der medizinischen Sicht der Mobilisation stehen traditionell quantitative Aspekte im Vordergrund: Wie lange und wie oft soll eine PatientIn im Bett aufsitzen, sich an die Bettkante, in den Lehnstuhl setzen, aufstehen, gehen? Als Grundlage dient die Diagnose der PatientIn und als Orientierung die äußere Einschätzung ihrer Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Sicht wird durch die Perspektive des Modells &#039;&#039;&#039;‚Hierarchie der Kompetenzen‘&#039;&#039;&#039; erweitert durch den Blick auf die einzelne PatientIn bzw. darauf, wie sie in ihrer eigenen Bewegung die Qualität der grundlegenden Kompetenzen schrittweise entwickeln kann. Frühmobilisation umfasst aus der Sicht der Kinästhetik die gezielte Förderung von grundlegenden Kompetenzen in tieferen Positionen und Positionswechseln. Dadurch schafft die PatientIn selbst fortlaufend die Voraussetzungen dafür, dass sie höhere Positionen selbstständiger, kontrollierter und in höherer Qualität einnehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Orientierung an den grundlegenden Kompetenzen erlaubt es der PatientIn bzw. der unterstützenden Person, den Weg in eine nächsthöhere Grundposition gezielt vorzubereiten. Zugleich wird dazu beigetragen, dass die PatientIn entsprechend ihrer individuellen [[Bewegungskompetenz|Kompetenz-]] und [[Gesundheitsentwicklung]] im wahrsten Sinn des Wortes wieder selbst auf die Beine kommt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation – Für Fachpersonen aus dem pflegerischen, ärztlichen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1. S. 19–24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zur Entstehung des Modells ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Einblick in die Entdeckung und Entwicklung des Modells bietet eine Infobox in der Themenbroschüre „Kinästhetik und Frühmobilisation“ der European Kinaesthetics Association. Diese Infobox befindet sich in Thema 3 „Grundlegende Kompetenzen in tiefen Positionen und Positionswechseln fördern“ auf Seite 22. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Die Entstehung des Modells&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Modell der &#039;&#039;&#039;‚Hierarchie der Kompetenzen‘&#039;&#039;&#039; entstand u. a. aus langjährigen Bewegungsinteraktionen mit erwachsenen Menschen mit schweren körperlichen Behinderungen. Dass sie je den Weg vom Rollstuhl ins Bett selbstständig bewältigen, schien aussichtslos. Durch die gezielte Förderung ihrer grundlegenden Kompetenzen der Bewegung begannen sie, ihre individuellen Voraussetzungen so zu nutzen, dass sie selbst aus der Rücken- in die Seitenlage und zurückkamen, dann in die Bauchlage, bisweilen bis ins Sitzen. Diese Lernprozesse, die ihnen niemand zugetraut hätte, führten dazu, dass die betreffenden Menschen mit geringfügiger, kompetent angepasster Unterstützung alltägliche Aktivitäten selbst gestalten konnten und ein Stück Lebensqualität gewonnen haben. (Einen Einblick in diese Lernprozesse gibt ‚Ermöglichen statt Behindern‘, DVD, ca. 30 Minuten)“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre – Für Fachpersonen aus dem pflegerischen, ärztlichen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1. S. 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Hierarchie der Kompetenzen in der Zeitschrift „lebensqualität/LQ&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== lebensqualität 03/2012: „Schau mal, was ich kann! Wenn Unverhofftes geschieht...“ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat entstammt einem Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Lang, Erwin (2012):&#039;&#039;&#039; „Schau mal, was ich kann!“ Wenn Unverhofftes geschieht ... . In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 1. S. 15–19.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der Rubrik „praxis“ der Zeitschrift „lebensqualität“ 03/2012. Erwin Lang beschreibt in diesem Erfahrungsbericht die Umsetzung des Modells im tatsächlichen Lernprozess mit einer sturzgefährdeten Person. Die ausgewählte Textstelle findet sich als Infobox am Ende des Artikels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Hierarchie der Kompetenzen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wer in der Betreuung oder Pflege von Menschen arbeitet, kennt das Phänomen: Es gibt Menschen, die können zum Beispiel gehen – schaffen es aber nicht, selbst aus dem Bett zu steigen. Kinaesthetics erforscht sich seit einigen Jahren diese interessante Beobachtung und hat das Modell der Hierarchie der Kompetenz entwickelt. Die Hierarchie der Kompetenz ist ein spezifisches Kinaesthetics-Analyse-Instrument, das hilft, die aktuellen Fähigkeiten eines Menschen aus einer Entwicklungsperspektive zu beleuchten. Dabei richtet sich das Instrument nach folgenden Thesen:&amp;lt;br&amp;gt;• In tiefen Positionen (z.B. Rückenlage) ist es einfacher das Gewicht gegenüber der Schwerkraft zu kontrollieren wie in hohen Positionen (z. B. Stehen).&amp;lt;br&amp;gt; • Die Kompetenz und Fähigkeit, die ich in einer bestimmten Position brauche, lerne ich in den tieferen Positionen und auf dem Weg in die jeweilige Position. Beispiel: Um sitzen zu können, muss ich das Gewicht des Brustkorbes mit den Armen kontrollieren können. Das lerne ich in der Bauchlage und auf dem Weg von der Bauchlage ins Sitzen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[...]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;Lang, Erwin (2012):&#039;&#039;&#039; „Schau mal, was ich kann!“ Wenn Unverhofftes geschieht ... . In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 1. S. 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== lebensqualität 01/2014: „‚Geht nicht‘ geht nicht. Der Lernprozess eines ‚nicht therapierbaren‘ Menschen“ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat entstammt einem Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schmidinger, Monika (2014):&#039;&#039;&#039; „Geht nicht“ geht nicht. Der Lernprozess eines „nicht therapierbaren“ Menschen“. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 1. S. 26–31.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der Rubrik „praxis“ der Zeitschrift „lebensqualität“ 01/2014. Monika Schmidinger zeigt auf, wie sie das Modell in einem Lernprozess umsetzt und anhand des Kinaesthetics-Konzeptrasters die Entwicklung dokumentiert. Das Zitat befindet sich am Ende des Artikels in einer Infobox.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Hierarchie der Kompetenzen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Kinaesthetics beschreibt im Konzept ‚Menschliche Funktion“ sieben Grundpositionen. Die erste Grundposition ist die Rückenlage. Diese erfordert die Kompetenz, das Gewicht jeder Masse (d. h. von Kopf, Brustkorb, Becken, Beinen und Armen) einzeln auf die Unterstützungsfläche abgeben zu können. Wenn das gelingt, sind alle Zwischenräume frei beweglich und man kann die Massen einzeln auf der Unterstützungsfläche rollen. In der Rückenlage ist es am einfachsten zu kontrollieren, wie die Körperteile ihr Gewicht in der Schwerkraft abgeben.&amp;lt;br&amp;gt; Die nächste Grundposition (Bauchlage mit Ellbogenstütz) erfordert zusätzlich die Kompetenz, dass man das Gewicht des Kopfes und teilweise des Brustkorbs indirekt über die Arme auf die Unterstützungsfläche abgeben kann. Nur schon deshalb ist diese Grundposition anspruchsvoller.&amp;lt;br&amp;gt; Mit jeder folgenden Position geben immer weniger Massen ihr Gewicht direkt auf die Unterstützungsfläche ab und die Herausforderung der indirekten Gewichtsabgabe nimmt zu.&amp;lt;br&amp;gt; Spezifische Kompetenzen, die in diesem Sinn hierarchisch gestuft sind, haben durch alle Grundpositionen hindurch und auf allen Wegen von einer Grundposition in eine andere eine elementare Bedeutung. In der Rückenlage kann man z. B. relativ einfach lernen, mit den Beinen die Bewegung des Beckens zu unterstützen und zu kontrollieren – eine Kompetenz, die auch in allen höheren Grundpositionen eine wichtige Rolle spielt. Sie ist auch eine Erleichterung oder gar Voraussetzung, dass man mit angemessener Anstrengung in die nächsthöhere Position gelangt. Entsprechend gilt auch für die anderen spezifischen Kompetenzen, die die Grundpositionen oder der Weg zwischen ihnen erfordert, dass man sie sinnvoller und leichter in tieferen Positionen erwirbt oder erweitert als in höheren.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[...]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;Schmidinger, Monika (2014):&#039;&#039;&#039; „Geht nicht“ geht nicht. Der Lernprozess eines „nicht therapierbaren“ Menschen“. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 1. S. 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LQ 02/2022: „Die Hierarchie der Kompetenzen – Lernen, wenn es schwierig ist“ ===&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat ist ein Artikel aus der Rubrik „Thema“ der Zeitschrift „LQ“ 02/2022. Nach dem ersten Teil „Bewegungskompetenz beeinflussen“ bildet er den zweiten Teil zum Thema „Lernen, wenn es schwierig ist“. Stefan Knobel und Gerald Zussner stellen in diesem Artikel ihr Verständnis des Modells der Hierarchie der Kompetenzen dar mit dem Ziel, einen Beitrag zu seiner Verfeinerung und Differenzierung zu leisten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; „Die Hierarchie der Kompetenzen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Hierarchie der Kompetenzen ist ein Modell des Fachgebiets Kinästhetik. Es zeigt große Wirkung in der Praxis, wenn es darum geht, für KlientInnen Lernumgebungen zu gestalten. Trotz seiner Akzeptanz in der Praxis gilt es, das Modell zu verfeinern und zu differenzieren. Dieser Aufsatz möchte einen Beitrag dazu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;WIE DAS MODELL ENTSTANDEN IST&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;LEBENSQUALITÄT SICHTBAR MACHEN. Der Begriff &#039;&#039;&#039;‚Hierarchie der Kompetenzen‘&#039;&#039;&#039; ist Anfang der Nullerjahre des gegenwärtigen Jahrhunderts im Fachgebiet Kinästhetik das erste Mal aufgetaucht. Damals bildeten Brigitte Marty- Teuber, Ingo Kreyer und Stefan Knobel eine Arbeitsgruppe, die sich die folgende Frage stellte: Wie kann die individuelle Lebensqualität bei Menschen erfasst werden, die sich verbal nicht äußern können? Die Gruppe startete einen Feldforschungsprozess. Sie wollte sich den Antworten auf die Forschungsfrage durch Beobachtungstage in einem Pflegeheim annähern. Das erhoffte Instrument zur Erfassung der individuellen Lebensqualität konnte in der Folge zwar nicht entwickelt werden. Stattdessen ist aber die Idee für das Modell der Hierarchie der Kompetenzen entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;KOMPETENZWIRRWARR. Die Protokolle der Beobachtungen zeigten ein interessantes Phänomen. Viele Menschen, die pflegerische Unterstützung benötigten, konnten zwar allein oder mit wenig Hilfe gehen. Sie schafften es aber zum Beispiel nicht, selbst vom Liegen ins Sitzen zu kommen. Diese Beobachtung widerspricht der Logik, der die Kompetenzentwicklung eines Kindes folgt. Das Kind lernt, sich Schritt für Schritt von den tiefen Positionen, also vom Liegen in die Bauchlage und von der Bauchlage ins Sitzen und über die nächsten Grundpositionen, bis ins Stehen zu bewegen. In den Positionen, in denen viel Kontakt zur Unterstützungsfläche möglich ist, ist das Gewicht in der Schwerkraft offenbar einfacher zu kontrollieren, als wenn den Massen weniger Unterstützungsfläche zur Verfügung steht. Kinder bewegen sich also von einfacheren zu immer komplexeren Herausforderungen hin. Bei den beobachteten pflegeabhängigen Menschen war es genau umgekehrt. Sie konnten sich in Bezug auf die Gewichtskontrolle in der Schwerkraft in den komplexeren Positionen fortbewegen. In den tieferen und damit grundsätzlich einfacheren Positionen waren sie aber überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;DIE MODELLSKIZZE. In der Folge ist aus der Beobachtung dieses Phänomens das Kinästhetikmodell der &#039;&#039;&#039;Hierarchie der Kompetenzen&#039;&#039;&#039; entstanden. Das Modell wurde skizzenhaft beschrieben und in der Praxis getestet. Interessanterweise erfreute es sich sofort großer Beliebtheit, weil es als hilfreich empfunden wurde. Wie sagte doch der berühmte Biologe und Begründer der [[Autopoiese (Autopoiesis)|Autopoiesis-Theorie]] Francisco Varela: ‚Wahr ist, was funktioniert.‘ In vielen Artikeln und qualitativen Berichten zeigte sich, dass die Idee der Hierarchie der Kompetenzen neue Perspektiven ermöglicht, wenn es darum geht, die Bewegungskompetenz bei einem anderen Menschen zu beobachten und nach Wegen zu suchen, diese gezielt Schritt für Schritt zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;DIE HYPOTHESE. Hinter dem Modell der &#039;&#039;&#039;Hierarchie der Kompetenzen&#039;&#039;&#039; steht die folgende Annahme: Je höher eine Position, umso herausfordernder ist es, &amp;lt;br&amp;gt;a. das Gewicht in der Position zu organisieren, also die Position im Prozess des ständigen ‚Sich-Positionierens‘ einzunehmen, &amp;lt;br&amp;gt;b. Aktivitäten der Klasse ‚Bewegung am Ort‘ zu gestalten, &amp;lt;br&amp;gt;c. die Fortbewegung in der jeweiligen Position zu gestalten und &amp;lt;br&amp;gt;d. einen Weg in die nächste Position zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;Im Folgenden stellen wir dar, was die Basis dieser Annahmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;GRUNDLEGENDES ENTWICKLUNGSMUSTER&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;BEOBACHTUNG BEI KLEINEN KINDERN. Wenn man den Prozess der Kompetenzentwicklung bei einem Menschen in seinen Baby- und Kinderjahren beobachtet, zeigt sich ein klares Entwicklungsmuster. Er folgt mehr oder weniger der ‚Landkarte‘ der Grundpositionen, die in der Kinästhetik beschrieben wird (siehe Kasten). Grundsätzlich entwickeln Menschen vor der Geburt alle [[Bewegungskompetenz|Bewegungskompetenzen]], die sie im späteren Leben benötigen. Nach der Geburt sind sie plötzlich der Schwerkraft ausgesetzt und müssen in den ersten zwei bis drei Lebensjahren lernen, ihre bereits vorhandenen Möglichkeiten an die Bedingungen der Schwerkraft anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;ZUERST LIEGEN LERNEN. Die erste Herausforderung für Neugeborene besteht darin, das Liegen in der Rückenlage zu organisieren. Es ist deshalb herausfordernd, weil sie lernen müssen, wie jede einzelne Masse ihr Gewicht abgibt und wie sie Arme und Beine benutzen können, um diese Gewichtsabgabe differenziert zu kontrollieren, also sich zu positionieren. Sobald das einigermaßen gelingt, entstehen erste mehr oder weniger gezielte Fortbewegungsaktivitäten im Liegen. Die Kleinkinder versuchen, sich kopf-, fuß- und seitwärts fortzubewegen. Mit zunehmender Kompetenz im Liegen und im Gehen machen sich die kleinen Menschen auf den Weg in die nächste Position. Sie erforschen die spiralige, vertikale Fortbewegung. Sie können aber die Bauchlage erst dann selbstgesteuert und kompetent einnehmen, wenn sie das Liegen differenziert und die Fortbewegung im Liegen und in Richtung Bauchlage in einer bestimmten Vielfalt gestalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;DAS MUSTER SETZT SICH FORT. Sobald Kleinkinder die Bauchlage einnehmen können, entwickeln sie die Fortbewegung in dieser Position immer differenzierter — und später suchen sie den Weg ins Sitzen. Dieses Muster, also eine Position einnehmen lernen, das Fortbewegen in der Position differenzieren, den Weg in die nächste Position suchen, setzt sich immer weiter fort, bis der kleine Mensch im Stehen gehen kann. Dieser Lernprozess dauert zwei bis drei Jahre, in denen sich die [[Bewegungskompetenz]] und das Führen-und-Folgen im Körper (Body-Tracking) immer mehr differenzieren. Wir Erwachsene beobachten die kleinen Kinder fasziniert und staunend auf diesem Weg. Wir akzeptieren, dass ein Kind noch nicht auf zwei Beinen gehen lernen kann, wenn es noch nicht sitzen und sich vom Sitzen in die nächste Position bewegen kann. Wir lassen dem kleinen Menschen die Entwicklungszeit, die er braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE ELTERN. Natürlich kann das Kind auch andere Positionen einnehmen. Dafür braucht es aber Unterstützung. Wir Menschen gehören in die Säugetiergattung der Traglinge. Traglinge werden von ihren Eltern (in der Tierwelt meistens von der Mutter) während der ersten Monate und Jahre getragen. Ganz im Gegensatz dazu lernt zum Beispiel ein Fohlen schon innerhalb von wenigen Stunden selbst zu gehen und sich im Schutz der Herde fortzubewegen. Die Evolution hat verschiedenste Lebens- und Entwicklungsstrategien hervorgebracht. Traglinge entwickeln einen großen Teil ihrer [[Bewegungskompetenz]] in der engen [[Interaktion|Bewegungsinteraktion]] mit den Eltern. Es sind also nicht nur die eigenen Versuche, die dem Kind helfen, seine Bewegungskompetenz immer differenzierter auszubilden. Auch die Qualität der gemeinsamen Bewegung gehört zu seinem Entwicklungstraining dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;VERKEHRTE WELT&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;DAS EINFACHE GEHT VERLOREN. Im Folgenden beleuchten wir das bereits in der Einleitung beschriebene Phänomen, dass sich Menschen mit einer Behinderung infolge eines Unfalls, einer Krankheit oder aufgrund von Hochaltrigkeit zwar in hohen Positionen noch fortbewegen können, die Fähigkeit, in tiefen Positionen zu gehen, aber verloren haben. Das heißt: Diese Menschen können sich in Bezug auf die Gewichtskontrolle in den komplexeren hohen Positionen organisieren. In den tieferen Positionen, in denen die Gewichtskontrolle eigentlich einfacher wäre, verlieren sie aber die dafür notwendige Fähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;VERSUCH EINER BEGRÜNDUNG. Es gibt eine Fülle von Gründen, mit denen sich dieses Phänomen erklären lässt. Erst einmal ist es so, dass sich eine ‚Entgleisung‘ nach einem Unfall, aufgrund einer Krankheit oder aufgrund von einschränkenden Verhaltensmustern immer in einer Abnahme der Bewegungskompetenz zeigt. Verringerte Bewegungskompetenz zeigt sich unter anderem dadurch, dass die Möglichkeiten der Führen-und-Folgen-Prozesse (Body-Tracking) im Körper weniger differenziert gestaltet werden können. Konkret zeigt sich das zum Beispiel, wenn das Spiel der [[Bewegungselemente]] — Zeit, Raum und Anstrengung — nicht mehr gut koordiniert werden kann. Wenn ein Mensch weniger räumliche Ressourcen zur Verfügung hat, kann es sein, dass das Gehen auf zwei Beinen noch möglich ist, weil es in dieser Position vordergründig vor allem Bewegungsraum zwischen Becken und Bein benötigt. Hintergründig betrachtet zeigt sich die verminderte Koordination von Zeit, Raum und Anstrengung hingegen sehr schnell. Menschen, die sich nicht mehr selbst oder nur mit viel Anstrengung vom Liegen ins Stehen fortbewegen können, sind meistens auch sturzgefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lq-02-22-S10-Hierarch-Komp.png|600px|thumb|zentriert|Darstellung des Weges durch die Grundpositionen aus LQ 02/22, S. 10, in seinem Zusammenhang mit dem Modell der Hierarchie der Kompetenzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;DRAMATISCHE AUSWIRKUNG. Die Abbildung auf Seite 10 zeigt symbolisch den Verlust der grundlegenden Kompetenzen, wenn ein Mensch sich in und zwischen hohen Positionen noch fortbewegen kann, diese Fähigkeit in tiefen Positionen aber verliert. Der Verlust der Kompetenzen, die man einst im Lernprozess vom Liegen ins Sitzen erworben hatte, zeigt sich aber nicht nur wie oben beschrieben in der Sturzgefahr. Diese grundlegenden Fähigkeiten des Führens und des Folgens im Körper beeinflussen alle menschlichen Funktionen und Aktivitäten. Wenn man sich nicht mehr selbst in einer gewissen Vielfalt vom Liegen ins Stehen fortbewegen kann, hat das dramatische Auswirkungen auf den Kreislauf, auf den Lymphfluss, auf die Verdauung, auf die Atmung und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;NICHT HINTERFRAGT. Interessant ist, dass diese ‚verkehrte Welt‘ von den Betroffenen selbst und auch von vielen professionellen UnterstützerInnen einfach hingenommen wird. Viele Menschen gehen davon aus, dass dieser Kompetenzverlust zu bestimmten Erkrankungen oder zur Hochaltrigkeit hinzugehört. Es gibt aber aus Sicht einer Entwicklungsperspektive heraus keinen Grund — außer in ganz wenigen Fällen, wie zum Beispiel bei einer Querschnittlähmung —, dass solche Situationen als gegeben anzunehmen sind. Jeder Mensch kann lernen, mit schlechten Karten gut zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lq-02-22-S12-vert-Fortbew.png|600px|thumb|zentriert|Infobox aus LQ 02/22, S. 12, zur vertikalen Fortbewegung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;BLEIBET WIE DIE KINDER&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;WIE DIE KINDER. Zwei im Zusammenzug vielzitierte Sätze aus der Bibel lauten: ‚Werdet wie die Kinder […]‘, ‚[…] denn ihnen gehört das Himmelreich‘ (Matthäus 18; Matthäus 19). In Bezug auf die Fortbewegung zwischen den Positionen und mit Blick auf das Modell der &#039;&#039;&#039;Hierarchie der Kompetenzen&#039;&#039;&#039; können wir die Aussage abändern in: ‚Bleibet wie die Kinder, denn damit erschließt sich das Erdenreich.‘ Wir beobachten, dass unsere Lebensweise in der Gesellschaft mit zunehmendem Alter immer weniger Anreize schafft, die Fortbewegung vom Liegen ins Stehen weiter ins Leben zu integrieren. Wir sitzen auf Stühlen und nicht am Boden. Wir benutzen lange Schuhlöffel, um uns beim Anziehen der Schuhe nicht bücken zu müssen. Und sobald ein Mensch nicht mehr so gut vom Stuhl aufstehen kann, empfiehlt sich ein Aufsatz für das WC oder ein Stuhl, der ihm mithilfe einer Mechanik den mühsamen Weg des Aufstehens abnimmt. Die Idee hinter diesen Hilfsmitteln gründet auf der Annahme, dass das Leben selbst mit der Zeit zu Unbeweglichkeit führe und dass dagegen nichts unternommen werden könne. Bei genauerem Hinsehen helfen diese Hilfsmittel aber nicht — sie sind mittel- und langfristig vielmehr ‚Behinderungsmittel‘, weil die mit ihnen vermeintlich unterstützten Menschen ihren Bewegungsspielraum immer mehr verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;HIER SETZT DAS MODELL AN. Das Modell der &#039;&#039;&#039;Hierarchie der Kompetenzen&#039;&#039;&#039; setzt an der Idee an, dass grundlegende Fähigkeiten und Kompetenzen besser dort trainiert werden, wo es einfach ist. Es fordert dazu auf, die Möglichkeiten des Sich-Positionierens und der Fortbewegung eines Menschen vor allem in tiefen Positionen zu beobachten und den Lern- und Entwicklungsprozess da anzusetzen, wo der unterstützte Mensch zwar gefordert, nicht aber überfordert ist. Das Modell und das dazugehörige Dokumentationswerkzeug hilft, das individuelle Unterstützungsangebot sehr präzise an den aktuellen Stand der [[Bewegungskompetenz]] des Individuums anzupassen. Dies erlaubt, mit ihm in tieferen und einfacher kontrollierbaren Positionen an Grundkompetenzen zu arbeiten, die es in höheren und somit anspruchsvolleren Positionen ebenfalls nutzen kann. Ebenso ermöglicht das Modell Entwicklungsthemen zu erkennen, die sich in verschiedenen Positionen und Fortbewegungsbemühungen immer wieder zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;EIN BEISPIEL. Die folgenden Beispiele aus der Praxis von Pflege und Betreuung sollen dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::• &#039;&#039;Wenn zum Beispiel die Eltern eines Kleinkindes mit Behinderung möchten, dass dieses sitzen lernt, wird man das Kind aus der Perspektive der &#039;&#039;&#039;Hierarchie der Kompetenzen&#039;&#039;&#039; nicht einfach im Sitzen selbst unterstützen, sondern zuerst darauf achten, wie es mit den Anforderungen zurechtkommt, welche die tieferen Grundpositionen und die Positionswechsel auf dem Weg ins Sitzen stellen. Man wird es darin unterstützen, die dabei erforderlichen Kompetenzen immer differenzierter und vielfältiger zu entwickeln, damit es diese schließlich im Sitzen selbst anwenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::• &#039;&#039;Wenn ältere Menschen darüber klagen, dass sie zwar gerade noch stehen und gehen, aber zum Beispiel nach einem Sturz nicht mehr allein vom Boden aufstehen können, befinden sie sich in einer Situation, die für die Erhaltung ihrer Selbstständigkeit kritisch ist. Deshalb ist es wichtig, sie in ihren Bewegungsmöglichkeiten in den tieferen Grundpositionen und in den Positionswechseln von der Rückenlage ins Stehen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;DIE WICHTIGEN ATL. Wir gehen davon aus, dass die Qualität der alltäglichen Aktivitäten (ATL) den größten Einfluss auf die menschliche Individualentwicklung hat. Dadurch wird das eigene Verhalten eines Menschen und auch die Unterstützung durch die Pflege zu einem Lern- oder Entwicklungsprozess in Richtung mehr oder weniger Möglichkeiten. Wenn wir die ATL studieren, dann kommt nebst Sich-Waschen und Sich-Kleiden der Fortbewegung (vertikal und horizontal) eine riesige Bedeutung zu. Denn in diesen drei Aktivitäten braucht ein Mensch sein ganzes Bewegungspotenzial — vor allem in räumlicher Hinsicht. Im Wissen um die &#039;&#039;&#039;Hierarchie der Kompetenzen&#039;&#039;&#039; spielt die Fortbewegung dabei die wichtigste Rolle, wenn es darum geht, die Selbstständigkeit und die dafür notwendige Bewegungskompetenz wiederzuerlangen. &amp;lt;br&amp;gt;Das Modell stützt sich demzufolge einerseits auf die Kompetenz der sieben Grundpositionen. Andererseits sind auch die horizontale und die vertikale Fortbewegung zentral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lq-02-22-S13-Bew-komp-Fortbew.png|800px|thumb|zentriert|Infobox aus LQ 02/22, S. 13, zum wechselseitigen Einfluss von Bewegungskompetenz und Fortbewegung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;ES GIBT NOCH VIEL ZU TUN. Das Modell der &#039;&#039;&#039;Hierarchie der Kompetenzen&#039;&#039;&#039; hat sich als sehr wirksam erwiesen. Es leuchtet ein. Vielleicht sind deswegen viele Aspekte hinter dem Modell noch nicht konzeptionell beschrieben. Wir sind sicher, dass sich hinter dem Modell viele allgemeingültige Wirkungszusammenhänge verbergen, die noch darauf warten, entdeckt zu werden. Deshalb sind alle Kinaesthetics-TrainerInnen aufgefordert, vermutete oder bestätigte Muster zu beschreiben und zum Austausch ins Netzwerk zu bringen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Zussner, Gerald (2022):&#039;&#039;&#039; Die Hierarchie der Kompetenzen. Lernen, wenn es schwierig ist. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2022, Nr. 2. S. 9–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kühleitner, Dagmar (2010):&#039;&#039;&#039; Ein revolutionärer Raster. Ein Erfahrungsbericht aus Österreich. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2010, Nr. 3. S. 24.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rönsch-Braun, Holger (2011):&#039;&#039;&#039; Nicht alt sondern Reif. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2011, Nr. 2. S. 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Fehler&amp;diff=6572</id>
		<title>Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Fehler&amp;diff=6572"/>
		<updated>2026-04-14T08:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|N. N./Dagmar Panzer, Sabine Kaserer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus einschlägigen Zitaten zum Thema „Fehler“. Es geht vor allem um das Verständnis des Fehlers als notwendiger Bestandteil der Selbstregulation und somit des Lernens. Es geht nicht um die Frage „richtig oder falsch“, sondern um das Fehler-Machen als bedeutsamen Unterschied für Bewegungs- und Verhaltensanpassung. &amp;lt;br&amp;gt;Die ersten Zitate stammen aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Weitere Zitate stammen aus dem Buch  „Kybernetik und Kinästhetik“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehler in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Das erste Zitat ist in das fünfte Kapitel „Lernen: Allgemeine Blickpunkte“ eingebettet. &lt;br /&gt;
Das Zitat ist der Text der Infobox „Eine Definition des Lernens“ des sechsten Unterkapitels „Leben heißt Lernen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Der Fehler&amp;lt;br&amp;gt;Bei vielen Lernprozessen des gesellschaftlichen Lebens wird durch festgeschriebene Regelwerke vorgegeben, was richtig und falsch ist. Fehler haben eine negative Bedeutung und beim Lernen scheint es darum zu gehen, dass man lernt, alles richtig bzw. keine Fehler zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;Aus kybernetischer Sicht hingegen funktioniert die Verhaltenssteuerung eines Lebewesens aufgrund einer fortlaufenden Fehlerkorrektur. Diese ‚Fehler‘ sind ein unabdingbarer Bestandteil der Steuerung. Somit könnte man sagen: Wir können nur dadurch lernen, dass wir fortlaufend Fehler machen.&amp;lt;br&amp;gt;In ähnlicher Weise ist es oft ein wichtiger Anreiz zum Lernen, dass wir einen ‚Fehler‘ wahrnehmen, d. h. den Unterschied zwischen dem beabsichtigten Ziel und dem erreichten Ergebnis.&amp;lt;br&amp;gt;Auf dem Lernweg selbst sind einerseits die Einsicht, wo etwas nicht wie erwünscht klappt, und andererseits die Freude über entsprechende Fortschritte wichtige Triebfedern des Lernens.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Zitat ist in das vierte Kapitel „Theoretische Grundlagen des Fachgebiets Kinästhetik“ eingebettet. &lt;br /&gt;
Das Zitat ist der Text der Infobox „Wir können nicht stehen“ des dritten Unterkapitels „Zirkuläre Selbstregulationsprozesse als Grundlage des menschlichen Verhaltens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Wir können nicht stehen&amp;lt;br&amp;gt;Die Funktionsweise unserer Bewegungssteuerung, und damit der Feedback-Kontroll- Theorie, lässt sich ausgezeichnet in einer Bewegungserfahrung nachvollziehen: Stehen Sie auf einem Bein und schließen Sie die Augen. Achten Sie nun darauf, wie Sie auf der Ebene der Bewegung diese Aktivität zustande bringen. Sie werden feststellen, dass Sie fortlaufend Anpassungsbewegungen machen und die &#039;&#039;&#039;‚Fehler‘&#039;&#039;&#039; und Unsicherheiten korrigieren, die Sie selbst produzieren. Man könnte folglich sagen, dass wir gar nicht stehen können, sondern nur fortlaufend verhindern, dass wir umfallen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: ebd., S. 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Zitat ist in das fünfte Kapitel „Lernen: Allgemeine Blickpunkte“ eingebettet. &lt;br /&gt;
Das Zitat ist Teil des sechsten Unterkapitels „Leben heißt Lernen„ unter der Überschrift „Eine Definition des Lernens“.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Natürlich baut unser konkretes Verhalten, d. h. jede Ausführung einer Aktivität, auf einem individuellen Muster auf. Dieses ist aus der Reihe der vergangenen Ausführungen entstanden und beeinflusst die Art und Weise der &#039;&#039;&#039;Fehlerkorrektur&#039;&#039;&#039; der nächsten Ausführung derselben Aktivität. Die damit verbundenen ständigen Lernprozesse können ein Muster verfestigen oder erweitern, aber auch einschränken oder abbauen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: ebd., S. 58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehler in „Kybernetik und Kinästhetik“==&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus dem Buch „Kybernetik und Kinästhetik“. Das erste Zitat ist in das dritte Kapitel „Der Kern: Feedback und [[Zirkularität]]“ eingebettet. Die vorausgehenden Unterkapitel „Selbstregulation durch Feedback “ und „Wie funktioniert ein Heizsystem?“ beleuchten die Funktionsweise der Selbstregulation künstlicher und natürlicher Systeme. Hier geht um das grundlegende Verständnis von Selbstregulation mit der Unterscheidung von linearen und [[Zirkuläre Wirkungszusammenhänge|zirkulären Wirkungszusammenhängen]]. Das Zitat ist der Text des Unterkapitels „3.3. Ist-Wert, Soll-Wert und Rückkoppelung“. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Damit ist der Kreislauf geschlossen und man kann relativ leicht nachvollziehen, was zirkuläre Logik im Zusammenhang mit Selbstregulations-Prozessen bedeutet: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wenn die Heizung läuft, wird die Raumtemperatur steigen. Dadurch wird das Thermometer über 20 °C anzeigen. Der Rechner wird diesen Unterschied zwischen dem Soll-Wert (20 °C) und dem Ist-Wert (aktuelle Raumtemperatur) bei einem bestimmten Wert feststellen und dem Heizkessel den ‚off‘-Befehl geben. Sinkt die Raumtemperatur bzw. das Thermometer in der Folge unter 20 °C, wird der Rechner den &#039;&#039;&#039;‚Fehler‘&#039;&#039;&#039; merken und der Heizung die Information ‚on‘ zukommen lassen. So beeinflussen sich im Kreis die drei Elemente durch ihre Rückkoppelung (Feedback). Der Regulationsprozess des Systems besteht in fortgesetzten Fehlerkorrekturen, im Ausgleichen von systemrelevanten Unterschieden. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In unserem Beispiel pendelt die tatsächliche Raumtemperatur, der Ist-Wert, folglich um den Soll-Wert. Das Ideal von 20 °C wird gar nicht gehalten, sondern von den Ist-Werten nur vorübergehend erreicht. Wenn man den Rechner auf sehr feine Unterschiede einstellen würde, käme es nämlich in unserem System zu einem ständigen, unsinnigen An- und Abschalten des Heizkessels.“ &lt;br /&gt;
[[Datei:Der zirkuläre Rückkoppelungsprozess eines Heizsystems.jpeg|500px|thumb|zentriert|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität). S. 21-22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Zitat ist in das sechste Kapitel „Kinästhetik ist praktische Kybernetik“ eingebettet. Die vorausgehenden Unterkapitel beleuchten die Frage der konkreten Verbindung von Kybernetik und Kinästhetik. Das Zitat ist Teil des Textes des zweiten Unterkapitels „Selbstregulation und persönliches Lernen“ unter der Überschrift &amp;quot;6.2.1. Wie reguliere ich mich?&amp;quot; .&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„[...]Die Kybernetik geht davon aus, dass diese Selbstregulation auf ununterbrochenen, sehr unmittelbaren zirkulären Prozessen zwischen motorischem System, sensorischem System  und Nervensystem beruht. Diese Prozesse werden im Modell als kybernetische Regelkreise oder Feedback-Schleifen dargestellt (vgl. Infobox S. 59). Wie im vierten Kapitel erwähnt, versteht die Kinästhetik Positionen wie Liegen, Sitzen oder Stehen, die von außen betrachtet nach statischen, ‚bewegungslosen‘ Zuständen aussehen, als aktive Bewegungen. Eine entsprechende Anleitung zu einer Bewegungserfahrung im Stehen findet sich in der Infobox auf Seite 35. Vielleicht ist im Stehen leichter als im Sitzen erfahrbar, dass es unmöglich ist, bewegungs- los in einer Position zu verweilen. Aber tatsächlich sind wir nur dazu imstande, fortlaufend mit vielen kleinen Bewegungen zu verhindern, dass wir umfallen (oder im Liegen einen Dekubitus entwickeln). Bei jeder Aktivität findet also durch Selbstregulation ununterbrochen ein Ausgleich von &#039;&#039;&#039;‚Fehlern‘&#039;&#039;&#039; statt, die wir selbst produzieren – und ohne diese ständigen Korrekturen und Anpassungen an die Absicht ist keine zielgerichtete Bewegung möglich. Bei kleinen Kindern, die dabei sind, stehen zu lernen, lässt sich gut beobachten, wie sie in eine tiefere Position plumpsen, wenn eine rechtzeitige ‚Korrektur‘ misslingt. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Feedback Kontroll Theorie.png|mini|rechts|Regelkreis der Bewegungs- bzw. Verhaltensregulation]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wegen ihrer konstanten Unmittelbarkeit, ihrer ‚Geschwindigkeit‘, sind solche Regelkreise oder Feedback-Schleifen nur als Ganzes erfahrbar. Die beteiligten Systeme (motorisches, sensorisches System, Nervensystem) sind isoliert nicht erfahrbar. Wie wichtig aber dieses ununterbrochene Zusammenspiel bzw. diese Selbstregulation ist, kann einem z. B. unter starkem Alkoholeinfluss auffallen. In diesem Zustand passiert es leicht, dass man ‚Fehler‘ der Bewegung so verzögert wahrnimmt, dass das Nervensystem die Abweichung nicht mehr rechtzeitig berechnen, und damit keine Korrekturen veranlassen kann. Dadurch kommt man zumindest ins Schwanken oder landet gar im Straßengraben ... Für die Effekte solcher zeitlichen Verzögerungen des sensorischen Feedbacks interessierte sich insbesondere der Verhaltenskyber- netiker K. U. Smith (vgl. Kapitel 4.3.4); darauf dass Phänomene wie Ataxie und Intentionstremor als Störungen von Regelkreisen erklärt werden können, hatte bereits Norbert Wiener verwiesen (vgl. Infobox S. 26).“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Quelle: ebd., S. 59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kybernetische Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6571</id>
		<title>Literatur und Medien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6571"/>
		<updated>2026-04-08T09:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* S */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] alle Literatur und Medien auf, die im KOFL vorkommen. Ebenso werden weitere Literatur und Medien erfasst, die für die Kinästhetik, die Kybernetik und andere Bezugswissenschaften von Bedeutung sind. Zusätzlich wird bei jeder Publikation unter dem Stichwort „Standorte“ mit den Kürzeln der EKA-Länderorganisationen und der RedakteurInnen angegeben, wo sie vorhanden und gegebenenfalls auszuleihen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bibliografische Liste von Fachartikeln aus verschiedenen Fachzeitschriften, von Studien der Wirkungsforschung und von Hochschularbeiten zur Kinästhetik findet sich im Artikel [[Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;American Society for Cybernetics (2021)&#039;&#039;&#039;, Washington USA. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff 3.12.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ashby, W. Ross  (1985):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybernetik. Übersetzt von Jörg Adrian Huber. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. ISBN 978-3-518-27634-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1974.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): An Introduction to Cybernetics. London: Chapman &amp;amp; Hall.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen, Maren (2014):&#039;&#039;&#039; Jeder Mensch verdient Respekt. Auf der Spur von Erich Blechschmidt. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 4. S. 34-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ayres, A. Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Bausteine der kindlichen Entwicklung. Die Bedeutung der Integration der Sinne für die Entwicklung des Kindes. Mit Unterstützung von Jeff Robbins; aus dem Amerikan. übers. von I. Flehmig und R.-W. Flehmig. Berlin: Springer. ISBN 3-540-13303-8. Originaltitel: Sensory integration and the child.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (1979):&#039;&#039;&#039; Mind And Nature. A Necessary Unity. New York: E. P. Dutton. ISBN 0-525-15590-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1987. Erstausgabe: 1982. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-57603-8).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe: vgl. Bateson, Gregory (1979)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2017): &#039;&#039;&#039; Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Übersetzt von Hans Günter Holl. 12. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28171-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1985. Erstausgabe: 1981. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-07539-5).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1972): Steps to an Ecology of Mind, Collected Essays in Anthropology, Psychiatry, Evolution and Epistemology. Copyright © 1972 by Chandler Publishing Company.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory; Bateson, Mary C. (2005): &#039;&#039;&#039; Wo Engel zögern. Unterwegs zu einer Epistemologie des Heiligen. Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1769). ISBN 978-3-518-29369-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1987): Angels Fear. Towards an Epistomology oft he Sacred. New York: Macmillan Publishing Company. © by the Estate of Gregory Bateson and Mary Catherine Bateson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berghaus, Margot (2011):&#039;&#039;&#039; Luhmann leicht gemacht. Eine Einführung in die Systemtheorie. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Köln: Böhlau. ISBN 978-3-8252-2360-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2001 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bloom, Benjamin; Engelhart, M. B; Furst, E. J.; Hill, W. H.; Krathwohl, D. R. (1956):&#039;&#039;&#039; Taxonomy of educational objectives – The classification of educational goals. New York: David McKay Company.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bock, Nikola, Schubert, Jutta:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster. https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==D==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2017):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. 6. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKA 2026&amp;quot;&amp;gt;Auf den Druckprozess 2026 der EKA hin erfolgten im Verlag European Kinaesthetics Association ein Wechsel von der internen jährlichen Auflagenzählung zu einer anschlussfähigen und gängigen Auflagenzählung sowie kleinere, nicht ISBN-relevante inhaltliche Änderungen. Die aktuellen Angaben der Auflage beziehen sich in der Regel auf interne Überarbeitungen, die vor der ISBN-Vergabe an die entsprechenden Publikationen erfolgt sind. Ihre Zählung orientiert sich nichtsdestotrotz an den Vorgaben der ISBN-Agentur, aufgrund welcher Änderungen von Publikationen eine neue Auflage gezählt bzw. eine neue ISBN vergeben werden muss.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2017):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKA 2026&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Ed.) (2017):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Apprendimento e competenza di movimento. Responsabile delle traduzioni: Beate Scheidegger, Sara Pascal. 3. edizione. Seeham, Winterthur: Editore European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-17-8.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKA 2026&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prima edizione: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2018):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. 4. Auflage. Seeham, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität).&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKA 2026&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2012 („Kinaesthetics. Wissenschaftliche Grundlagen. Teil 1: Kybernetik“)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 2: Sich in Beziehung erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre. Für Fachpersonen aus dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3.Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und des EKA-Ausbilderteams. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung. Essay. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flechtner, Hans-Joachim (1984): &#039;&#039;&#039; Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung. München: dtv Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv Wissenschaft 4422). ISBN 978-3-423-04422-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstausgabe: 1966. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1985): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie 21). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Heidelberg: Carl-Auer Systeme Verlag (Reihe Konstruktivismus und systemische Denken). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999 [1993]): &#039;&#039;&#039; 2 x 2 = grün. 2 Audio-CDs (104 Minuten) + 1 Begleitbooklet. Herausgegeben von Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-08-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (2000): &#039;&#039;&#039; Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Herausgegeben von Siegfried J. Schmidt. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 876). ISBN 978-3-518-28476-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Glasersfeld, Ernst von (2010): &#039;&#039;&#039; Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-580-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2019):&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 12. Auflage. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-646-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1998&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von, u. a. (1992):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. München, Zürich: Piper (Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung. Herausgegeben von Heinz Gumin und Heinrich Meier. Band 5. Serie Piper 1165). ISBN 978-3-492-11165-2.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1985 München: R. Oldenbourg Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André (Hg.) (2016):&#039;&#039;&#039; Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Entwicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85619-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95619-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fromm, Erich (2015): &#039;&#039;&#039; Vom Haben zum Sein. Wege und Irrwege der Selbsterfahrung. Herausgegeben von Rainer Funk. 8. Auflage. [Berlin]: Ullstein. ISBN 978-3-548-36775-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005. Erstausgabe: 1989. Weinheim, Basel: Beltz (ISBN 978-3-407-85601-2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun (2017):&#039;&#039;&#039; Development and Evaluation of Two Instruments to Assess Nursing Staff’s Competence in Mobility Care Based on Kinaesthetics (Annales Universitatis Turkuensis, ser. D 1310). PhD Thesis. University of Turku, Turku. ISBN 978-951-29-6978-4 (Print), ISBN 978-951-29-6979-1 (PDF).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ghisla, G. (2008):&#039;&#039;&#039; Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (1987):&#039;&#039;&#039; Wissen, Sprache und Wirklichkeit. Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Wiesbaden: Teubner (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie. Band 24). ISBN 978-3-528-08598-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2013):&#039;&#039;&#039; Wege des Wissens. Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken. Herausgegeben von Hans Rudi Fischer. 2., korrigierte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-888-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1996.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2011): &#039;&#039;&#039; Radikaler Konstruktivismus. Ideen, Ergebnisse, Probleme. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 7. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1326). ISBN 978-3-518-28926-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1997.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1995): Radical constructivism. A Way of Knowing and Learning. London: The Falmer Press.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank (1983):&#039;&#039;&#039; Haltungsbewegung und Fortbewegung. Übersetzt von Bernd Evers. In: Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. S. 36 ff. Nachgedruckt und mit Überschriften und Abbildungen versehen in: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 01/2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999 (Wiesbaden: Ullstein Medical)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (1999):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und Menschliche Funktionen. Übersetzung: Ute Villwock. Wiesbaden: Ullstein Medical. ISBN 3-86126-637-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1992&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hejl, Peter u. a. (2015):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. 15. Auflage. München, Berlin, Zürich: Piper (Piper 1165. Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Band 5). ISBN 978-3-492-21165-9.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: © 1985 R. Oldenbourg Verlag, München.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höppner, Gundula; Lilienkamp, Michael (2007):&#039;&#039;&#039; Vom Für zum Mit. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. 2007, Nr. 4. Siebnen: verlag lebensqualität. S. 10–15.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Smith, Thomas (2007): &#039;&#039;&#039; Ich bewege, also bin ich. Verhaltenskybernetik als Vorreiter für Kinaesthetics. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 2. Siebnen: verlag lebensqualität.S. 4–8.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hutterer, Robert (1998):&#039;&#039;&#039; Das Paradigma der Humanistischen Psychologie. Entwicklung, Ideengeschichte und Produktivität. Wien. Springer Psychotherapie. ISBN 3-211-82944-X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast, boan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Juchli, Liliane: Pflege. Praxis und Theorie der Gesundheits- und Krankenpflege (1991)&#039;&#039;&#039;. 6., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag. ISBN: 3-13-500006-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karwowski, Waldemar (Hg.) (2006): &#039;&#039;&#039; International Encyclopedia of Ergonomics and Human Factors. Second Edition, 3 Volume Set. Boca Raton: CRC Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinaesthetics Schweiz (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; SpezialistIn für angewandte Kinästhetik. Berufsprüfung. Unter Mitarbeit von Brigitte Marty-Teuber und Stefan Marty-Teuber. Winterthur: Kinaesthetics Schweiz. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirov, Ute (2013):&#039;&#039;&#039; Optimal Handling auf der Neonatologie. Kinaesthetics Infant Handling. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2013, Nr. 2. S.&amp;amp;nbsp;17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012): Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt?&#039;&#039;&#039; In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Hennessey, Richard (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und die 1.-Person-Methode. Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 1. S. 42–46. [[Medium:Lq-2023-1-Kinaesthetik-und-die-1-Person-Methode.pdf|Zum Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==L==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lau, Felix (2008):&#039;&#039;&#039; Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Forms“ von G. Spencer Brown. 3. Auflage. Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme. ISBN 978-3-89670-352-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (2017):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Systemtheorie. Herausgegeben von Dirk Baecker. 7. Auflage. Systemische Horizonte. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. ISBN 978-3-89670-839-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (1997):&#039;&#039;&#039; Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft1360). ISBN 3-518-28960-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2000): &#039;&#039;&#039; Auf den Spuren ökologischen Bewußtseins. Eine Analyse des Gesamtwerks von Gregory Bateson. Freiburg i. Br.: W. Lutterer. zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ.-Diss. 1999. Herstellung und Vertrieb: Libri Books on Demand, Norderstedt. ISBN 978-3-89811-699-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2009): &#039;&#039;&#039; Gregory Bateson – Eine Einführung in sein Denken. 2., erweiterte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 978-3-89670-717-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2011):&#039;&#039;&#039; Der Prozess des Lernens. Eine Synthese der Lerntheorien von Jean Piaget und Gregory Bateson. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. ISBN 978-3-938808-86-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc.Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2001): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Aufbaukurs-Arbeitsbuch. Hg.: Institut für Kinästhetik IfK AG. Überarbeitete Neuauflage. © 2000 Maietta-Hatch Inc. IfK USA. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 3., überarbeitete Auflage. Bern: Hogrefe AG. ISBN 978-3-456-86290-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank, Bauder, Heidi (1998):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Aufbaukurs Arbeitsbuch. Hg.: Institut für Kinästhetik IfK AG. 2. überarbeitete Auflage. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathis, Thomas; Marty, Brigitte (2000): &#039;&#039;&#039; Ermöglichen statt Behindern. Ein Lern- und Interaktionsmodell.  DVD (ca. 30 Minuten). Siebnen: LaRete GmbH. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kybernetik: Von der Steuermannskunst zum Cybernet. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 2 (2011), S. 42. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Vom sechsten Sinn zum Kino. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 3 (2011), S. 38–40. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Erfahren: Von der Piratin zur Expertin. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 4. S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maturana, Humberto R. (1970): &#039;&#039;&#039; Neurophysiology of Cognition. In: P. L. Garvin (ed.): Cognition: A Multiple View. New York: Spartan Books. ISBN ‎978-0-876-71703-5. S. 3–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R. (2008): &#039;&#039;&#039; Biologie der Realität. Übersetzung: Wolfram Köck. 3. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 1502. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29102-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1998 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Pörksen, Bernhard (2018):&#039;&#039;&#039; Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0249-6.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. &amp;lt;https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html&amp;gt; (Zugriff 16.1.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piaget, Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Psychologie der Intelligenz. Mit e. Einf. von Hans Aebli. 8. Aufl. in d. vollst. überarb. Übers. d. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-12-936360-7. Originaltitel: La psychologie de l&#039;intelligence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2003): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume I. Transactions. Band I. Protokolle. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30035-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2004): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume II. Essays and Documents. Band II. Essays und Dokumente. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30036-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (2019): &#039;&#039;&#039; Die Gewissheit der Ungewissheit. Gespräche zum Konstruktivismus. Mit Heinz von Foerster [u. a.]. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0285-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (Hg.) (2015):&#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Mit einem Nachwort von Siegfried J. Schmidt. 2., erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-19974-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DOI: 10.1007/978-3-531-19975-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pruckner, Maria:&#039;&#039;&#039; 90 Jahre Heinz von Foerster | Relaunch 2021. &lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=-OPdH8Pk6x4 (Zugriff: 07.02.2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichle, Franz (2005): &#039;&#039;&#039; Monte Grande. Francisco Varela. DVD (Englisch und Deutsch, DVD-9, NTSC, 16:9, 80 Minuten). Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch. 2 Stunden zusätzliche Interviews mit englischen und deutschen Untertiteln. Zürich: Franz Reichle und T&amp;amp;C Film. ISAN: 0000-0000-CDF1-0000-0-0000-0000-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scharper, Michael (2008): &#039;&#039;&#039; GEO Epoche. Industrielle Revolution. Das Magazin für Geschichte Nr. 30, 04/08. Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1965): &#039;&#039;&#039; Behavior Organization and Work. Madison: College Printing. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, K. U. (1972): &#039;&#039;&#039;Social Tracking and Social Feedback Control: The Experimental Foundation of Social Cybernetics. Madison, Wisconsin: Behavioral Cybernetics Laboratory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1974): &#039;&#039;&#039; Industrial Social Cybernetics. Madison: Behavioral Cybernetics Laboratory, University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1979): &#039;&#039;&#039; Human Factors and Systems Principles for Occupational Safety and Health. Cincinnati: National Institute of Occupational Safety and Health. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Foltz Smith, Margaret (1966): &#039;&#039;&#039; Cybernetic Principles of Learning and Educational Design. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. ISBN 978-0-03-051270-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, Margaret F. (1973):&#039;&#039;&#039; Psychology. An Introduction to Behavior Science. Boston: Little, Brown and Company. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Schiamberg, Larry (1973): &#039;&#039;&#039; The Human social Yoke: A Parents Guide to Early Childhood Eduction. The Infraschool. Madison: University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1958): &#039;&#039;&#039; The Behavior of Man. Introduction to Psychology. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Delayed Sensory Feedback and Behavior. Philadelphia: W. B. Saunder Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönwälder-Kuntze, Tatjana; Wille, Katrin; Hölscher, Thomas (2009):&#039;&#039;&#039; George Spencer Brown. Eine Einführung in die „Laws of Form“. 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16105-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spencer Brown, George (1969): &#039;&#039;&#039; Laws of Form. London: Allen and Unwin. Keine ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Rosch, Eleanor; Thompson, Evan (1992):&#039;&#039;&#039; Der Mittlere Weg der Erkenntnis. Die Beziehung von Ich und Welt in der Kognitionswissenschaft. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Theorie und menschlicher Erfahrung. Übersetzt von Hans Günter Holl. Bern, München, Wien: Scherz Verlag. ISBN 3-502-13750-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1991): The Embodied Mind. Cambridge: Massachusetts Institute of Technology.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Maturana, Humberto R.; Uribe, R. (1974): &#039;&#039;&#039; Autopoiesis: The organization of living systems, its characterization and a model. In: Biosystems. Volume 5, Issue 4. S. 187–196. doi:[https://doi.org/10.1016/0303-2647%2874%2990031-8 10.1016/0303-2647(74)90031-8].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdruck 2009.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (2011): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Bulletin Nr. 1–24, 1980–1996. Nachdruck. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Watzlawick, Paul (2016): &#039;&#039;&#039; Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch. Zusammengestellt von Trude Trunk und mit einem Nachwort von Friedemann Schulz von Thun. 2., unveränderte Auflage. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber. ISBN 978-3-456-85600-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (2001): &#039;&#039;&#039; Futurum exactum. Ausgewählte Schriften zur Kybernetik und Kommunikationstheorie. Übersetzt von C. Kassung. Herausgegeben von Bernhard Dotzler. Wien, New York: Springer. ISBN 978-3-211-83467-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe der Beiträge von Norbert Wiener: Norbert Wiener. Collected Works with Commentaries. © MIT Press 1976 and 1985. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1992): &#039;&#039;&#039; Kybernetik – Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine. Übersetzt von E. H. Serr unter Mitarbeit von E. Henze. Düsseldorf, Wien, New York, Moskau: ECON-Verlag. ISBN 978-3-430-19652-9.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Übersetzung der englischen zweiten Auflage von 1961; enthält die Übersetzung der ersten Auflage von 1948. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1948): Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. MIT Press.&amp;lt;br&amp;gt;Standorte: mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1962): &#039;&#039;&#039; Mathematik – mein Leben. Aus dem Amerikanischen übertragen von Wather Schwerdtfeger. Düsseldorf, Wien: ECON-Verlag. Ohne ISBN. Standorte: mast &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039; Ebenso Fischer Taschenbuch 668 (1965), „Ich und die Kybernetik“, Goldmann Taschenbuch 2830, ISBN 3-442-02830-2 (1971); Standorte: mast.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): I am a Mathematician. London: Gollancz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (Verfasser); Trawny, Peter (Herausgeber) (2022): &#039;&#039;&#039; Mensch und Menschmaschine. Autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gertrud Walther. E-Book, 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermannn GmbH. ISBN 978-3-465-14599-8.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Erscheint auch als Druckausgabe: Frankfurt a. M., Bonn: Athenäum. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1950): The Human Use of Human Beings – Cybernetics and Society. Riverside Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6570</id>
		<title>Literatur und Medien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6570"/>
		<updated>2026-04-08T09:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* H */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] alle Literatur und Medien auf, die im KOFL vorkommen. Ebenso werden weitere Literatur und Medien erfasst, die für die Kinästhetik, die Kybernetik und andere Bezugswissenschaften von Bedeutung sind. Zusätzlich wird bei jeder Publikation unter dem Stichwort „Standorte“ mit den Kürzeln der EKA-Länderorganisationen und der RedakteurInnen angegeben, wo sie vorhanden und gegebenenfalls auszuleihen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bibliografische Liste von Fachartikeln aus verschiedenen Fachzeitschriften, von Studien der Wirkungsforschung und von Hochschularbeiten zur Kinästhetik findet sich im Artikel [[Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;American Society for Cybernetics (2021)&#039;&#039;&#039;, Washington USA. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff 3.12.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ashby, W. Ross  (1985):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybernetik. Übersetzt von Jörg Adrian Huber. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. ISBN 978-3-518-27634-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1974.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): An Introduction to Cybernetics. London: Chapman &amp;amp; Hall.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen, Maren (2014):&#039;&#039;&#039; Jeder Mensch verdient Respekt. Auf der Spur von Erich Blechschmidt. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 4. S. 34-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ayres, A. Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Bausteine der kindlichen Entwicklung. Die Bedeutung der Integration der Sinne für die Entwicklung des Kindes. Mit Unterstützung von Jeff Robbins; aus dem Amerikan. übers. von I. Flehmig und R.-W. Flehmig. Berlin: Springer. ISBN 3-540-13303-8. Originaltitel: Sensory integration and the child.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (1979):&#039;&#039;&#039; Mind And Nature. A Necessary Unity. New York: E. P. Dutton. ISBN 0-525-15590-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1987. Erstausgabe: 1982. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-57603-8).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe: vgl. Bateson, Gregory (1979)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2017): &#039;&#039;&#039; Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Übersetzt von Hans Günter Holl. 12. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28171-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1985. Erstausgabe: 1981. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-07539-5).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1972): Steps to an Ecology of Mind, Collected Essays in Anthropology, Psychiatry, Evolution and Epistemology. Copyright © 1972 by Chandler Publishing Company.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory; Bateson, Mary C. (2005): &#039;&#039;&#039; Wo Engel zögern. Unterwegs zu einer Epistemologie des Heiligen. Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1769). ISBN 978-3-518-29369-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1987): Angels Fear. Towards an Epistomology oft he Sacred. New York: Macmillan Publishing Company. © by the Estate of Gregory Bateson and Mary Catherine Bateson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berghaus, Margot (2011):&#039;&#039;&#039; Luhmann leicht gemacht. Eine Einführung in die Systemtheorie. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Köln: Böhlau. ISBN 978-3-8252-2360-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2001 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bloom, Benjamin; Engelhart, M. B; Furst, E. J.; Hill, W. H.; Krathwohl, D. R. (1956):&#039;&#039;&#039; Taxonomy of educational objectives – The classification of educational goals. New York: David McKay Company.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bock, Nikola, Schubert, Jutta:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster. https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==D==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2017):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. 6. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKA 2026&amp;quot;&amp;gt;Auf den Druckprozess 2026 der EKA hin erfolgten im Verlag European Kinaesthetics Association ein Wechsel von der internen jährlichen Auflagenzählung zu einer anschlussfähigen und gängigen Auflagenzählung sowie kleinere, nicht ISBN-relevante inhaltliche Änderungen. Die aktuellen Angaben der Auflage beziehen sich in der Regel auf interne Überarbeitungen, die vor der ISBN-Vergabe an die entsprechenden Publikationen erfolgt sind. Ihre Zählung orientiert sich nichtsdestotrotz an den Vorgaben der ISBN-Agentur, aufgrund welcher Änderungen von Publikationen eine neue Auflage gezählt bzw. eine neue ISBN vergeben werden muss.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2017):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKA 2026&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Ed.) (2017):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Apprendimento e competenza di movimento. Responsabile delle traduzioni: Beate Scheidegger, Sara Pascal. 3. edizione. Seeham, Winterthur: Editore European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-17-8.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKA 2026&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prima edizione: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2018):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. 4. Auflage. Seeham, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität).&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKA 2026&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2012 („Kinaesthetics. Wissenschaftliche Grundlagen. Teil 1: Kybernetik“)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 2: Sich in Beziehung erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre. Für Fachpersonen aus dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3.Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und des EKA-Ausbilderteams. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung. Essay. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flechtner, Hans-Joachim (1984): &#039;&#039;&#039; Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung. München: dtv Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv Wissenschaft 4422). ISBN 978-3-423-04422-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstausgabe: 1966. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1985): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie 21). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Heidelberg: Carl-Auer Systeme Verlag (Reihe Konstruktivismus und systemische Denken). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999 [1993]): &#039;&#039;&#039; 2 x 2 = grün. 2 Audio-CDs (104 Minuten) + 1 Begleitbooklet. Herausgegeben von Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-08-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (2000): &#039;&#039;&#039; Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Herausgegeben von Siegfried J. Schmidt. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 876). ISBN 978-3-518-28476-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Glasersfeld, Ernst von (2010): &#039;&#039;&#039; Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-580-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2019):&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 12. Auflage. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-646-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1998&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von, u. a. (1992):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. München, Zürich: Piper (Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung. Herausgegeben von Heinz Gumin und Heinrich Meier. Band 5. Serie Piper 1165). ISBN 978-3-492-11165-2.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1985 München: R. Oldenbourg Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André (Hg.) (2016):&#039;&#039;&#039; Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Entwicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85619-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95619-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fromm, Erich (2015): &#039;&#039;&#039; Vom Haben zum Sein. Wege und Irrwege der Selbsterfahrung. Herausgegeben von Rainer Funk. 8. Auflage. [Berlin]: Ullstein. ISBN 978-3-548-36775-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005. Erstausgabe: 1989. Weinheim, Basel: Beltz (ISBN 978-3-407-85601-2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun (2017):&#039;&#039;&#039; Development and Evaluation of Two Instruments to Assess Nursing Staff’s Competence in Mobility Care Based on Kinaesthetics (Annales Universitatis Turkuensis, ser. D 1310). PhD Thesis. University of Turku, Turku. ISBN 978-951-29-6978-4 (Print), ISBN 978-951-29-6979-1 (PDF).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ghisla, G. (2008):&#039;&#039;&#039; Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (1987):&#039;&#039;&#039; Wissen, Sprache und Wirklichkeit. Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Wiesbaden: Teubner (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie. Band 24). ISBN 978-3-528-08598-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2013):&#039;&#039;&#039; Wege des Wissens. Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken. Herausgegeben von Hans Rudi Fischer. 2., korrigierte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-888-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1996.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2011): &#039;&#039;&#039; Radikaler Konstruktivismus. Ideen, Ergebnisse, Probleme. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 7. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1326). ISBN 978-3-518-28926-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1997.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1995): Radical constructivism. A Way of Knowing and Learning. London: The Falmer Press.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank (1983):&#039;&#039;&#039; Haltungsbewegung und Fortbewegung. Übersetzt von Bernd Evers. In: Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. S. 36 ff. Nachgedruckt und mit Überschriften und Abbildungen versehen in: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 01/2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999 (Wiesbaden: Ullstein Medical)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (1999):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und Menschliche Funktionen. Übersetzung: Ute Villwock. Wiesbaden: Ullstein Medical. ISBN 3-86126-637-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1992&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hejl, Peter u. a. (2015):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. 15. Auflage. München, Berlin, Zürich: Piper (Piper 1165. Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Band 5). ISBN 978-3-492-21165-9.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: © 1985 R. Oldenbourg Verlag, München.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höppner, Gundula; Lilienkamp, Michael (2007):&#039;&#039;&#039; Vom Für zum Mit. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. 2007, Nr. 4. Siebnen: verlag lebensqualität. S. 10–15.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Smith, Thomas (2007): &#039;&#039;&#039; Ich bewege, also bin ich. Verhaltenskybernetik als Vorreiter für Kinaesthetics. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 2. Siebnen: verlag lebensqualität.S. 4–8.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hutterer, Robert (1998):&#039;&#039;&#039; Das Paradigma der Humanistischen Psychologie. Entwicklung, Ideengeschichte und Produktivität. Wien. Springer Psychotherapie. ISBN 3-211-82944-X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast, boan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Juchli, Liliane: Pflege. Praxis und Theorie der Gesundheits- und Krankenpflege (1991)&#039;&#039;&#039;. 6., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag. ISBN: 3-13-500006-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karwowski, Waldemar (Hg.) (2006): &#039;&#039;&#039; International Encyclopedia of Ergonomics and Human Factors. Second Edition, 3 Volume Set. Boca Raton: CRC Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinaesthetics Schweiz (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; SpezialistIn für angewandte Kinästhetik. Berufsprüfung. Unter Mitarbeit von Brigitte Marty-Teuber und Stefan Marty-Teuber. Winterthur: Kinaesthetics Schweiz. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirov, Ute (2013):&#039;&#039;&#039; Optimal Handling auf der Neonatologie. Kinaesthetics Infant Handling. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2013, Nr. 2. S.&amp;amp;nbsp;17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012): Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt?&#039;&#039;&#039; In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Hennessey, Richard (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und die 1.-Person-Methode. Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 1. S. 42–46. [[Medium:Lq-2023-1-Kinaesthetik-und-die-1-Person-Methode.pdf|Zum Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==L==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lau, Felix (2008):&#039;&#039;&#039; Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Forms“ von G. Spencer Brown. 3. Auflage. Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme. ISBN 978-3-89670-352-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (2017):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Systemtheorie. Herausgegeben von Dirk Baecker. 7. Auflage. Systemische Horizonte. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. ISBN 978-3-89670-839-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (1997):&#039;&#039;&#039; Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft1360). ISBN 3-518-28960-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2000): &#039;&#039;&#039; Auf den Spuren ökologischen Bewußtseins. Eine Analyse des Gesamtwerks von Gregory Bateson. Freiburg i. Br.: W. Lutterer. zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ.-Diss. 1999. Herstellung und Vertrieb: Libri Books on Demand, Norderstedt. ISBN 978-3-89811-699-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2009): &#039;&#039;&#039; Gregory Bateson – Eine Einführung in sein Denken. 2., erweiterte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 978-3-89670-717-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2011):&#039;&#039;&#039; Der Prozess des Lernens. Eine Synthese der Lerntheorien von Jean Piaget und Gregory Bateson. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. ISBN 978-3-938808-86-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc.Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2001): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Aufbaukurs-Arbeitsbuch. Hg.: Institut für Kinästhetik IfK AG. Überarbeitete Neuauflage. © 2000 Maietta-Hatch Inc. IfK USA. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 3., überarbeitete Auflage. Bern: Hogrefe AG. ISBN 978-3-456-86290-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank, Bauder, Heidi (1998):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Aufbaukurs Arbeitsbuch. Hg.: Institut für Kinästhetik IfK AG. 2. überarbeitete Auflage. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathis, Thomas; Marty, Brigitte (2000): &#039;&#039;&#039; Ermöglichen statt Behindern. Ein Lern- und Interaktionsmodell.  DVD (ca. 30 Minuten). Siebnen: LaRete GmbH. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kybernetik: Von der Steuermannskunst zum Cybernet. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 2 (2011), S. 42. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Vom sechsten Sinn zum Kino. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 3 (2011), S. 38–40. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Erfahren: Von der Piratin zur Expertin. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 4. S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maturana, Humberto R. (1970): &#039;&#039;&#039; Neurophysiology of Cognition. In: P. L. Garvin (ed.): Cognition: A Multiple View. New York: Spartan Books. ISBN ‎978-0-876-71703-5. S. 3–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R. (2008): &#039;&#039;&#039; Biologie der Realität. Übersetzung: Wolfram Köck. 3. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 1502. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29102-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1998 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Pörksen, Bernhard (2018):&#039;&#039;&#039; Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0249-6.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. &amp;lt;https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html&amp;gt; (Zugriff 16.1.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piaget, Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Psychologie der Intelligenz. Mit e. Einf. von Hans Aebli. 8. Aufl. in d. vollst. überarb. Übers. d. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-12-936360-7. Originaltitel: La psychologie de l&#039;intelligence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2003): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume I. Transactions. Band I. Protokolle. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30035-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2004): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume II. Essays and Documents. Band II. Essays und Dokumente. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30036-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (2019): &#039;&#039;&#039; Die Gewissheit der Ungewissheit. Gespräche zum Konstruktivismus. Mit Heinz von Foerster [u. a.]. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0285-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (Hg.) (2015):&#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Mit einem Nachwort von Siegfried J. Schmidt. 2., erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-19974-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DOI: 10.1007/978-3-531-19975-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pruckner, Maria:&#039;&#039;&#039; 90 Jahre Heinz von Foerster | Relaunch 2021. &lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=-OPdH8Pk6x4 (Zugriff: 07.02.2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichle, Franz (2005): &#039;&#039;&#039; Monte Grande. Francisco Varela. DVD (Englisch und Deutsch, DVD-9, NTSC, 16:9, 80 Minuten). Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch. 2 Stunden zusätzliche Interviews mit englischen und deutschen Untertiteln. Zürich: Franz Reichle und T&amp;amp;C Film. ISAN: 0000-0000-CDF1-0000-0-0000-0000-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scharper, Michael (2008): &#039;&#039;&#039; GEO Epoche. Industrielle Revolution. Das Magazin für Geschichte Nr. 30, 04/08. Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1965): &#039;&#039;&#039; Behavior Organization and Work. Madison: College Printing. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, K. U. (1972): &#039;&#039;&#039;Social Tracking and Social Feedback Control: The Experimental Foundation of Social Cybernetics. Madison, Wisconsin: Behavioral Cybernetics Laboratory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1974): &#039;&#039;&#039; Industrial Social Cybernetics. Madison: Behavioral Cybernetics Laboratory, University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1979): &#039;&#039;&#039; Human Factors and Systems Principles for Occupational Safety and Health. Cincinnati: National Institute of Occupational Safety and Health. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Foltz Smith, Margaret (1966): &#039;&#039;&#039; Cybernetic Principles of Learning and Educational Design. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. ISBN 978-0-03-051270-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Schiamberg, Larry (1973): &#039;&#039;&#039; The Human social Yoke: A Parents Guide to Early Childhood Eduction. The Infraschool. Madison: University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, Margaret F. (1973):&#039;&#039;&#039; Psychology. An Introduction to Behavior Science. Boston: Little, Brown and Company. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1958): &#039;&#039;&#039; The Behavior of Man. Introduction to Psychology. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Delayed Sensory Feedback and Behavior. Philadelphia: W. B. Saunder Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönwälder-Kuntze, Tatjana; Wille, Katrin; Hölscher, Thomas (2009):&#039;&#039;&#039; George Spencer Brown. Eine Einführung in die „Laws of Form“. 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16105-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spencer Brown, George (1969): &#039;&#039;&#039; Laws of Form. London: Allen and Unwin. Keine ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Rosch, Eleanor; Thompson, Evan (1992):&#039;&#039;&#039; Der Mittlere Weg der Erkenntnis. Die Beziehung von Ich und Welt in der Kognitionswissenschaft. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Theorie und menschlicher Erfahrung. Übersetzt von Hans Günter Holl. Bern, München, Wien: Scherz Verlag. ISBN 3-502-13750-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1991): The Embodied Mind. Cambridge: Massachusetts Institute of Technology.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Maturana, Humberto R.; Uribe, R. (1974): &#039;&#039;&#039; Autopoiesis: The organization of living systems, its characterization and a model. In: Biosystems. Volume 5, Issue 4. S. 187–196. doi:[https://doi.org/10.1016/0303-2647%2874%2990031-8 10.1016/0303-2647(74)90031-8].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdruck 2009.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (2011): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Bulletin Nr. 1–24, 1980–1996. Nachdruck. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Watzlawick, Paul (2016): &#039;&#039;&#039; Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch. Zusammengestellt von Trude Trunk und mit einem Nachwort von Friedemann Schulz von Thun. 2., unveränderte Auflage. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber. ISBN 978-3-456-85600-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (2001): &#039;&#039;&#039; Futurum exactum. Ausgewählte Schriften zur Kybernetik und Kommunikationstheorie. Übersetzt von C. Kassung. Herausgegeben von Bernhard Dotzler. Wien, New York: Springer. ISBN 978-3-211-83467-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe der Beiträge von Norbert Wiener: Norbert Wiener. Collected Works with Commentaries. © MIT Press 1976 and 1985. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1992): &#039;&#039;&#039; Kybernetik – Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine. Übersetzt von E. H. Serr unter Mitarbeit von E. Henze. Düsseldorf, Wien, New York, Moskau: ECON-Verlag. ISBN 978-3-430-19652-9.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Übersetzung der englischen zweiten Auflage von 1961; enthält die Übersetzung der ersten Auflage von 1948. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1948): Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. MIT Press.&amp;lt;br&amp;gt;Standorte: mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1962): &#039;&#039;&#039; Mathematik – mein Leben. Aus dem Amerikanischen übertragen von Wather Schwerdtfeger. Düsseldorf, Wien: ECON-Verlag. Ohne ISBN. Standorte: mast &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039; Ebenso Fischer Taschenbuch 668 (1965), „Ich und die Kybernetik“, Goldmann Taschenbuch 2830, ISBN 3-442-02830-2 (1971); Standorte: mast.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): I am a Mathematician. London: Gollancz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (Verfasser); Trawny, Peter (Herausgeber) (2022): &#039;&#039;&#039; Mensch und Menschmaschine. Autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gertrud Walther. E-Book, 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermannn GmbH. ISBN 978-3-465-14599-8.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Erscheint auch als Druckausgabe: Frankfurt a. M., Bonn: Athenäum. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1950): The Human Use of Human Beings – Cybernetics and Society. Riverside Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Haltungs-_und_Transportbewegung&amp;diff=6569</id>
		<title>Haltungs- und Transportbewegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Haltungs-_und_Transportbewegung&amp;diff=6569"/>
		<updated>2026-04-08T08:59:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Erfahrungsberichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Eugen Grillich, Stefan Marty-Teuber/Ilona Himmelberger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel behandelt die aktuelle Verwendung des kinästhetischen Fachbegriffspaars „Haltungs- und Transportbewegung“ in ausgewählter Fachliteratur. Aufgezeigt werden die Einbettung in das dritte Konzept „Menschliche Bewegung“ und die Eigenschaften und Funktionen in der aktuellen EKA-Literatur. Im zweiten Teil zur Geschichte des Fachbegriffspaars wird deutlich, dass Haltungs- und Transportbewegung schon sehr früh fachbegrifflich verwendet wird, aber das Verständnis sich mehrfach stark gewandelt hat. Innerhalb der Kinästhetik geht es bei diesem Wandel darum, dass die enge Verbindung mit den Haltungs- und Transportbewegungsebenen nach der Jahrtausendwende aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
=== Haltungs- und Transportbewegung in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzepticons-mit-kreis 311.png|200px|mini|Das Konzepticon des Unterthemas „Haltungs- und Transportbewegung“ wird ebenso für das folgende Unterthema „Parallele und spiralige Bewegungsmuster“ verwendet. Es drückt aus, dass die Kombination von Haltungs- und Transportbewegung mit parallelen und spiraligen Bewegungsmustern gleichzusetzen ist.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Einbettung der Haltungs- und Transportbewegung ====&lt;br /&gt;
=====Zusammenhang mit den Haltungs- und Transportbewegungsebenen=====&lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; erfolgt zum ersten Mal ein Hinweis auf die Haltungs- und Transportbewegungen im Zusammenhang mit dem dritten Unterthema „Haltungsbewegungsebenen und Transportbewegungsebenen“ des zweiten Konzepts „Funktionale Anatomie“, und zwar in einer Fußnote. Dieser Hinweis drückt nur den Zusammenhang zwischen den beiden Themen aus. Worin dieser Zusammenhang besteht, wird nicht ausgesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 24. Im Fließtext des „Kinaesthetics – Konzeptsystems“ werden die Transportbewegungsebenen zum ersten Mal im Kapitel „2.2. Massen und Zwischenräume“ (S. 23) erwähnt. Unter der Überschrift „Zwischenräume“ wird abschließend darauf hingewiesen, dass alle Zwischenräume Transportbewegungsebenen bilden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Textlich lässt sich leicht feststellen, dass die beiden Themen zumindest über die Stichworte [[Stabil und instabil|Stabilität und Instabilität]] zusammenhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Beschreibung der Haltungs- und Transportbewegung im dritten Konzept „Menschliche Bewegung“ wird dieser Zusammenhang dahingehend präzisiert, dass ihre anatomische Grundlage in den Haltungs- und Transportbewegungsebenen und den [[Massen und Zwischenräume|Massen und Zwischenräumen]] besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Das dritte Konzept „Menschliche Bewegung“=====&lt;br /&gt;
Das dritte Konzept folgt auf die beiden Konzepte „Interaktion“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 13 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Funktionale Anatomie“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 21 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das erste Unterthema des dritten Konzepts ist mit „Haltungs- und Transportbewegung“ überschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemäß der Einleitung ins Konzept „Menschliche Bewegung“ sind in der Bewegung, d. h. im Zusammenspiel von Strukturen und ihren Qualitäten, stabile und instabile Aspekte erfahrbar, ähnlich wie bei den anatomischen Eigenschaften, die im zweiten Konzept beschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel wird das Stehen auf einem Bein angeführt: Es ist nur dadurch möglich, dass in Bezug auf die Beziehung der Massen gleichzeitig eine Bewegungskomponente stabilisierend und eine andere verändernd wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Kombination dieser Komponenten entstehen lebenslang individuelle und meist unbewusste Bewegungsmuster. Diese werden im zweiten Unterthema „[[Parallele und spiralige Bewegungsmuster]]“ ausgeführt. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden Unterthemen äußert sich darin, dass parallele Bewegungsmuster u. a. durch die gleiche Richtung der Haltungs- und Transportbewegungen definiert werden, spiralige Bewegungsmuster durch ihre vornehmlich ungleichen Richtungen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den hier angeführten Stellen werden die Haltungs- und Transportbewegung im Konzeptsystem nicht weiter erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigenschaften/Manifestation und Funktionen der Haltungs- und Transportbewegung====&lt;br /&gt;
Die beiden Bewegungskomponenten der Haltungs- und Transportbewegung werden zwecks besserer Übersichtlichkeit nachfolgend tabellarisch dargestellt. Die Darstellung zitiert (nicht ausschließlich) Aussagen der Seite 34 im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ohne Kennzeichnungen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Zusammenfassende tabellarische Darstellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! Haltungsbewegungen!! Transportbewegungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Symbol&#039;&#039;&#039;|| style=&amp;quot;width: 45%&amp;quot;|[[Datei:31-detail-haltungsbew.jpg|40px|links]]Das Symbol illustriert die scharnierartigen, zweidimensionalen Möglichkeiten der menschlichen Bewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;Es muss darauf hingewiesen werden, dass dieses Symbol ebenso die Definition der Haltungsbewegungsebenen illustriert. Wie im Folgenden aufgezeigt wird, müssen diese im aktuellen Verständnis theoretisch und praktisch von den Haltungsbewegungen abgegrenzt werden. In der Geschichte der Kinästhetik bzw. in der Perspektive der AnwenderInnen wurden die beiden Fachbegriffe zu Beginn allerdings nicht scharf voneinander abgegrenzt (vgl. oben [[#Geschichte des Fachbegriffs|„Geschichte des Fachbegriffs“]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; || style=&amp;quot;width: 45%&amp;quot;|[[Datei:31-detail-transportbew.jpg|50px|links]]Das Symbol illustriert die dreidimensionalen, z. B. kreisenden&amp;lt;ref&amp;gt;Das Symbol des Kreises hat sich fachgeschichtlich etabliert. Die damalige Wahl dieses Symbols ist deshalb etwas unglücklich, weil ein Kreis aus geometrischer Perspektive zwei- und nicht dreidimensional ist. Wenn man hingegen mit einem Körperteil eine „kreisförmige“ Bewegung ausführt, z. B. den Kopf kreist, handelt es sich in aller Regel um eine dreidimensionale Bewegung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglichkeiten der menschlichen Bewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;Auch hier muss darauf hingewiesen werden, dass dieses Symbol ebenso die Definition der Transportbewegungsebenen illustriert. Wie im Folgenden aufgezeigt wird, müssen diese im aktuellen Verständnis theoretisch und praktisch von den Transportbewegungen abgegrenzt werden. In der Geschichte der Kinästhetik bzw. in der Perspektive der AnwenderInnen wurden die beiden Fachbegriffe zu Beginn allerdings nicht scharf voneinander abgegrenzt (vgl. unten [[#Geschichte des Fachbegriffs|„Geschichte des Fachbegriffs“]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Eigenschaften/Manifestation&#039;&#039;&#039;|| style=&amp;quot;width: 45%&amp;quot;|1. sind als relativ stabil erfahrbar&amp;lt;br&amp;gt;2. zeigen sich (manifestieren sich)&amp;lt;br&amp;gt;• in eher kleinen Gewichtsverlagerungen um eine Achse innerhalb der einzelnen Massen, &amp;lt;br&amp;gt;• in ihrer direkten Auswirkung auf die benachbarten Massen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;|| style=&amp;quot;width: 45%&amp;quot;|1. sind als relativ instabil erfahrbar&amp;lt;br&amp;gt;2. zeigen sich (manifestieren sich)&amp;lt;br&amp;gt;• in der Gewichtsverlagerung einer einzelnen Masse in verschiedenste Richtungen, &amp;lt;br&amp;gt;• [nicht in einer direkten Auswirkung auf die benachbarten Massen] &amp;lt;br&amp;gt;3. benutzen den Spielraum der Zwischenräume (bzw. der Transportbewegungsebenen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 10%&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Funktionen&#039;&#039;&#039;|| style=&amp;quot;width: 45%&amp;quot;|1. gewährleisten eine gewisse Stabilität, wirken sich stabilisierend auf den ganzen Körper aus &amp;lt;br&amp;gt;2. erhalten eine stabile Beziehung zwischen den Massen (Körperteilen) bzw. von Masse zu Masse aufrecht|| style=&amp;quot;width: 45%&amp;quot;|1. gewährleisten eine relativ instabile Beziehung zwischen den Massen &amp;lt;br&amp;gt;2. verändern die Beziehung der Massen zueinander in vielfältiger Weise&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bedeutung für alltägliche Aktivitäten&#039;&#039;&#039;|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Das Zusammenspiel ermöglicht, während der Ausführung alltäglicher Aktivitäten &amp;lt;br&amp;gt;jederzeit eine bestimmte Beziehung zwischen den Massen zu „halten“, ohne dabei die Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit einzubüßen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltungs- und Transportbewegung im Aufbaumodul Demenz 3 === &lt;br /&gt;
==== Einführung in die Aufbaumodule Demenz ====&lt;br /&gt;
Mit den Aufbaumodulen Demenz wurde ein spezifisches Kinaesthetics-Bildungsangebot konzipiert, welches das Thema Demenz und demenzielle Entwicklung aus der Perspektive der Kinästhetik beleuchtet. Die Teilnehmenden dieser Aufbaumodule lernen die mit einer demenziellen Entwicklung einhergehenden Verhaltensphänomene zu verstehen, mithilfe des EKA-Konzeptsystems der Kinästhetik, der [[Lernspirale]] u. a. zu analysieren sowie in Unterstützungssituationen ihr Handeln anzupassen. Die Arbeitsunterlagen für die Aufbaumodule &#039;&#039;„wurden in der European Kinaesthetics Association (EKA) im Rahmen eines sogenannten Metaprojekts&amp;lt;ref&amp;gt;Metaprojekt meint, dass mit dem Thema vertraute EKA-AusbilderInnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, die im Austausch mit TrainerInnen aus dem zugehörigen Berufsfeld stehen, die Ziele und Inhalte gemeinsam entwickelten.&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN. S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit werden die Aufbaumodule auf die Kinaesthetics-Lernplattform überführt und werden zukünftig in einem Blended-Learning-Format angeboten. Dies hat auch eine Auswirkung auf die hier zitierten Begleittexte, die zum aktuellen Zeitpunkt in gedruckter Form als graue Literatur vorliegen. &lt;br /&gt;
==== Struktur des Aufbaumoduls Demenz 3 „Die eigene Orientierung suchen“ ====&lt;br /&gt;
Anhand der Arbeitsunterlagen des Aufbaumoduls 3 setzen sich die Teilnehmende mit dem Thema Orientierung und ihrer Bedeutung für Menschen mit Demenz auseinander. Dabei spielt die körperliche Orientierungsfähigkeit eine zentrale Rolle. So können die Teilnehmende den Zusammenhang zwischen der Orientierungsfähigkeit eines Menschen und den Konzepten „Funktionale Anatomie“ und „Menschliche Bewegung“ aus der Innenperspektive erfahren und die Bedeutung für die Unterstützung von Menschen mit Demenz erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend wird die Struktur des Aufbaumoduls dargestellt und erläutert:&amp;lt;br&amp;gt;Die Begleittexte des Aufbaumoduls sind in den Teilen 1 bis 4 verortet und haben einen ähnlichen inhaltlichen Aufbau. Zunächst wird das Thema des jeweiligen Teils erläutert und die Bedeutung des Themas für Menschen mit Demenz sowie die Bedeutung für ihre Pflege und Betreuung aufgezeigt. Für eine bessere Verknüpfung mit dem Berufsfeld werden Praxisbeispiele aufgeführt, an denen die jeweilige Thematik ersichtlich wird. Zum Ende des jeweiligen Teils werden unter der Überschrift „Das Wichtigste in Kürze“ die Kernaussagen in Kürze dargestellt sowie Fragestellungen beschrieben, die für die Teilnehmenden in ihrer Praxis bedeutsam sein können. &lt;br /&gt;
Des Weiteren können die Teilnehmende ihren Wissensspektrum durch die Auseinandersetzung mit weiterführenden Medien und Literatur erweitern. Hierfür sind im künftigen Blended-Learning-Format Videosequenzen vorgesehen, die einen Eindruck vermitteln, wie Pflegende in konkreten Praxissituationen die innere körperliche Orientierung von Menschen mit Demenz unterstützen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend steht den Teilnehmenden im Teil 5 die Beschreibung eines Lernprojekts zur Verfügung, das für einen Zeitraum von etwa sechs Wochen anberaumt ist. Das Lernprojekt wird im eigenen Arbeitsfeld oder in der eigenen Abteilung durchgeführt und evaluiert. Für den Zweck der Dokumentation und der Evaluation werden den Teilnehmenden im Aufbaumodul entsprechende Vorlagen mit Fragestellungen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begleittexte behandeln Themen mit folgenden Überschriften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Teil 1: Was ist Orientierung?“ &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier geht es um Orientierung als einen inneren körperlichen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Teil 2: Die Orientierung an der eigenen Anatomie“ &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Teil wird die innere körperliche Orientierung anhand des Konzeptes „Funktionale Anatomie“ aus der Innenperspektive konkret erfahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Teil 3: Bewegungskompetenz und lebenslange Orientierungssuche“ &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklungsperspektive und insbesondere die Entwicklung der Bewegungskompetenz sowie in diesem Zusammenhang die Entwicklung bestimmter Bewegungsmuster nimmt in diesem Teil eine zentrale Rolle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Teil 4: Orientierung und menschliche Bewegung“ &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird die Bedeutung von Haltungs- und Transportbewegungen und deren spezifische Nutzung in Bewegungsmustern im Zusammenhang mit dem Thema Orientierung dargelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Teil 5: Das Lernprojekt“ &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Teil stellt den Leitfaden für die Auseinandersetzung mit den Themen der ersten vier Teile im beruflichen Umfeld der Teilnehmenden dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Haltungs- und Transportbewegung im Teil 4 des Aufbaumoduls ====&lt;br /&gt;
In den Begleittexten des vierten Teils des Aufbaumoduls Demenz 3 werden die Haltungs- und Transportbewegung als ein Unterthema des Konzeptes „Menschliche Bewegung“ erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 43 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor wird an einem kurzen Beispiel verdeutlicht, welche Herausforderung das Beibehalten bzw. das Nicht-verändern-Können von gewohnten Bewegungsmustern für die alltägliche Aktivitäten darstellen kann. In weiteren Ausführungen wird der Bezug der Bewegungsmuster zum Thema Orientierung über das Stichwort der Bewegungsrichtungen hergestellt. Die Lenkung der eigenen Aufmerksamkeit auf die Haltungs- und Transportbewegungen wird in diesem Zusammenhang als eine Möglichkeit betrachtet, sich mit den eigenen Bewegungsgewohnheiten und eigenen Bewegungsmustern auseinanderzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf wird unter der Überschrift „Haltungs- und Transportbewegung als Grundlage der menschlichen Bewegung“ der inhaltliche Teil des Konzeptes „Menschliche Bewegung“ aus dem „Kinaesthetics – Konzeptsystem“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; zitiert, der die Haltungs- und Transportbewegung behandelt und [[#Haltungs- und Transportbewegung in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“|oben]] besprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Rubrik „Probieren Sie es aus“ folgt eine Anleitung in Form von Einzel- und Partnererfahrung, um die Haltungs- und Transportbewegung aus der Innenperspektive nachzuvollziehen und die Unterstützung dieser Bewegungskomponenten anzubahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einzelerfahrung lenken die Teilnehmenden in einer einfachen Aktivität ihre Aufmerksamkeit auf die Beziehung zwischen ihren Massen (Becken – Brustkorb und Bein – Becken), um die Bewegungskomponente Haltungsbewegung bzw. die Bewegungskomponente Transportbewegung wahrnehmen und voneinander unterscheiden zu lernen. Basierend darauf beobachten und variieren die Teilnehmenden im nächsten Schritt der Einzelerfahrung das Zusammenspiel der beiden Bewegungskomponenten in der gleichen Aktivität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Partnererfahrungen geht es einerseits darum zu bemerken, in welchem Moment und auf welche Weise die PartnerIn die Bewegungskomponenten Haltungsbewegung bzw. Transportbewegung in einer einfachen Aktivität nutzt. Andererseits geht es darum, &#039;&#039;„die Komponenten bzw. ihr Zusammenspiel aktiv zu unterstützen und unterschiedliche Varianten anzuleiten“&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nachfolgende graue Kasten betrifft die Bedeutung der vorausgehenden Thematik für die Pflege und Betreuung einer Person mit Demenz. Der Text beleuchtet die Herausforderung, Menschen mit Demenz auf ihrer Suche nach der inneren körperlichen Orientierung so zu unterstützen, dass sie sich dabei sicher fühlen. Wenn z. B. Richtungswechsel undifferenziert angeleitet würden, werde ihre innere körperliche Orientierung eher gestört. Bezugspersonen von Menschen mit Demenz sollten über erfahrungsbasiertes Wissen hinsichtlich der Rolle von Haltungs- und Transportbewegungen bei der Unterstützung von alltäglichen Aktivitäten verfügen. Vorausgesetzt wird die Notwendigkeit, die Unterstützungsangebote seitens der Pflegenden unter diesem Aspekt zu reflektieren und anzupassen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Dadurch wird ihre Kompetenz unterstützt, eine Person mit Demenz so anzuleiten, dass sie die kleinen, gezielten Unterschiede dieses Zusammenspiels im Körper nachvollziehen kann.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Ganzen wird der Nutzen von differenzierten Anleitungen in Bezug auf Haltungs- und Transportbewegung im Kontext des übergeordneten Themas Orientierung darin gesehen, dass&lt;br /&gt;
* sich Menschen mit Demenz sicherer fühlen, d. h., weniger Kontrollverlust haben, und &lt;br /&gt;
* ihre Bewegungskompetenz in Richtung von mehr Bewegungsmöglichkeiten entwickeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Erwähnungen von Haltungs- und Transportbewegung ====&lt;br /&gt;
# Unter der Überschrift „Parallel und spiralig: Grundkategorien menschlicher Bewegungsmuster“ werden die entsprechenden Ausführungen aus dem „Kinaesthetics – Konzeptsystem“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 34 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; zitiert. Der Zusammenhang zwischen Haltungs- und Transportbewegungen und [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|parallelen und spiraligen Bewegungsmustern]] entspricht im Aufbaumodul 3 somit dem gängigen Verständnis.&lt;br /&gt;
# Im Kasten „Das Wichtigste in Kürze“ wird im ersten Aufzählungspunkt der Zusammenhang zwischen der Orientierung und dem Zusammenspiel von Haltungs- und Transportbewegung erneut explizit betont: &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;„Ein differenziertes Zusammenspiel von Haltungs- und Transportbewegung ermöglicht es, die Bewegungsrichtungen fortlaufend an den inneren und äußeren Gegebenheiten zu orientieren.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN. S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
# Unter „Fragestellungen, auf die Sie in Ihrer Berufspraxis achten können“ befinden sich gezielte Fragestellungen, welche die Teilnehmenden in ihrem beruflichen Alltag unterstützen, ihre Aufmerksamkeit auf die Haltungs- und Transportbewegung zu richten: &lt;br /&gt;
::• &#039;&#039;„Wie nutze ich im Verlauf eines Unterstützungsangebots meine Möglichkeiten der Haltungsbewegungen? &lt;br /&gt;
::• &#039;&#039;Wie nutze ich im Verlauf eines Unterstützungsangebots meine Möglichkeiten der Transportbewegungen?“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
::• &#039;&#039;„Wie kann ich eine Person mit Demenz so unterstützen, dass sie die Möglichkeiten ihrer Haltungsbewegungen nutzen kann? &lt;br /&gt;
::• &#039;&#039;Wie kann ich eine Person mit Demenz so unterstützen, dass sie die Möglichkeiten ihrer Transportbewegungen nutzen kann?“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Fachbegriffs == &lt;br /&gt;
=== Haltungs- und Transportbewegung bei K. U. Smith ===&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass die Begriffe Haltungs- und Transportbewegung vor der Begründung der Kinästhetik beim Verhaltenskybernetiker K. U. Smith zu finden sind. K. U. Smith verwendet gängig die Begriffe „postural movement“ und „transport movement“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Definition wird mit der Haltungsbewegung die Körperposition im Raum und die Stellung eines Körperteils in Bezug auf andere Körperteile wahrgenommen und kontrolliert. Die Transportbewegung reguliert z. B. beim Gehen die Bewegungen der Beine und Arme in Bezug auf die linke und rechte Körperhälfte. Die Darstellung dieser Definitionen wurde in den frühen Kybernetik-Zyklen der EKA mit für uns nicht zugänglichen bzw. nachvollziehbaren Quellenangaben aufbereitet. Eine differenziertere Darstellung mit den Übersetzungen der einschlägigen Stellen und den Quellenangaben steht bis jetzt leider aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Hatch, einer der Begründer der Kinästhetik, hatte bei K. U. Smith promoviert. Die von K. U. Smith begründete Verhaltenskybernetik wird von Frank Hatch und seiner Lebensgefährtin Lenny Maietta gängig als eine zentrale theoretische Grundlage der Kinästhetik bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. z. B. &#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4. S. 197 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Bezug auf die Haltungs- und Transportbewegung wird ersichtlich, dass diese Begriffe von den BegründerInnen nicht nur in die Kinästhetik übernommen, sondern in ihrem Rahmen auch neu definiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltungs- und Transportbewegung im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 ===&lt;br /&gt;
==== Einbettung ====&lt;br /&gt;
In der Sonderausgabe der Kinästhetik-Bulletins aus dem Januar 1990&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin, Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind die beiden Begriffe Haltungsbewegung und Transportbewegung als ein Unterpunkt des vierten Grundprinzips bzw. des Kapitels „4.4. Anatomische Grundlagen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 19 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Überschrift „4.4.3. Haltungs- und Transportbewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgeführt. Dabei ist anzumerken, dass die hier beschriebenen Grundprinzipien sich später zu den heutigen Konzepten entwickelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterpunkte „Bewegungsapparat“ (als Vorläufer des späteren Unterthemas „[[Knochen und Muskeln]]“) und „[[Massen und Zwischenräume]]“ gehen dem Unterpunkt „Haltungs- und Transportbewegung“ voraus. Letzterer gliedert sich in die Unterkapitel „Haltungsbewegung“, „Transportbewegung“ und das Unterkapitel „Haltungsbewegungsebene – Transportbewegungsebenen“, das das vierte Grundprinzip abschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Definition, Eigenschaften und Funktionen ====&lt;br /&gt;
Konkret handelt es sich bei der Haltungs- und Transportbewegung um &#039;&#039;„zwei grundlegende Arten von Bewegung“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die im menschlichen Körper erkennbar sind. Die anschließend aufgeführten Definitionen von Haltungsbewegung und Transportbewegung sind eng an die Kriterien des Grundprinzips der anatomischen Grundlagen angelehnt: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Die anatomischen Grundlagen beziehen sich auf die anatomischen Strukturen, welche für die menschliche Bewegungsfunktion bestimmend sind.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Analog wird in der Definition ein kausaler Zusammenhang zwischen den anatomischen Strukturen der Gelenke und den damit verbundenen Bewegungsrichtungen aufgeführt: Bei Haltungsbewegungen sind es Gelenke, die aufgrund ihrer Struktur&amp;lt;ref&amp;gt; Textlich finden sich die Formulierungen &#039;&#039;„[...] Gelenke ermöglichen aufgrund der anatomischen Struktur der Gelenke [...]“&#039;&#039; oder &#039;&#039;„[...]von ihrer anatomischen Struktur her [...]“&#039;&#039; (ebd., S. 21). Da ein Gelenk an sich bereits als eine anatomische Struktur bezeichnet werden kann, liegt es nahe, dass die Ausdrucksweise „anatomische Struktur der Gelenke“ synonym für den strukturellen Aufbau der Gelenke steht. &amp;lt;/ref&amp;gt; überwiegend eine Bewegungsrichtung, bei Transportbewegungen Gelenke, die viele Bewegungsrichtungen zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden eingangs beschriebenen grundlegenden Arten der Bewegung lassen sich somit aufgrund der anatomischen Strukturen wie folgt unterscheiden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ol style=&amp;quot;list-style-type:lower-alpha&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Haltungsbewegung: Bewegung, die begrenzt in eine Richtung genutzt&amp;lt;ref&amp;gt; Im Wortlaut der Definition ist die Benennung der Bewegungsmöglichkeiten aufgrund der anatomischen Strukturen (Eigenschaften) sehr deutlich zu erkennen. Die aktive Nutzung dieser Möglichkeiten (sich zu bewegen entsprechend den Möglichkeiten der Eigenschaften) kann in der Definition nur aus der Bezeichnung des Definitionsgegenstandes (Haltungsbewegung oder Transportbewegung) hergeleitet werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden kann.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt; Transportbewegung: Bewegung, die in jede/viele Richtung/en genutzt werden kann.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird in der jeweiligen Definition auf die Funktionen von Haltungs- bzw. Transportbewegung verwiesen. Sie werden erst im weiteren Verlauf im folgenden Grundprinzip „Funktionen“ näher erläutert, und zwar im ersten Unterpunkt „4.5.1 Haltungs- und Transportfunktionen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Haltungsbewegung wird hier die Funktion der Kontrolle und Regulation der Beziehung der Massen untereinander und &#039;&#039;„eine entscheidende Rolle für die Haltung“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugewiesen, der Transportbewegung die Funktion, die Massen in Bezug zueinander und zur Umgebung in jede Richtung zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird auf eine spezifische Reihenfolge dieser beiden Bewegungsarten verwiesen. Sie wechseln sich über die Bewegungsebenen mit Haltungs- oder Transportbewegung ab. Diese ständig abwechselnde Reihenfolge sorgt einerseits für Stabilität und andererseits für Anpassungsfähigkeit. Unter der dritten Überschrift „Haltungsbewegungsebene – Transportbewegungsebenen“ folgt eine graphische Darstellung des Wechsels zwischen Haltungsbewegungsebenen und Transportbewegungsebenen durch eine Zickzacklinie. Dabei werden die einzelnen Bewegungsebenen genannt und zugeordnet (vgl. Abbildung). [[Datei:16.-Bulletin-HBE-TBE.png|thumb|500px|zentriert| Diese Darstellung&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem 16. Kinästhetik-Bulletin zeigt den regelmäßigen Wechsel von Haltungs- und Transportbewegungsebenen durch den ganzen Körper.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die darauffolgende Beschreibung von Eigenschaften der Bewegungsebenen wird mit Interaktionsbeispielen verknüpft. Die Beispiele zeigen die Wirkung der Unterstützung auf, wenn diese entsprechend bzw. nicht entsprechend den Eigenschaften der Bewegungsebenen angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Haltungs- und Transportfunktion ====&lt;br /&gt;
Im anschließenden Grundprinzip „4.5 Funktionen“ werden die „Haltungs- und Transportfunktion“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; erläutert. Einleitend wird erklärt, dass der Begriff Bewegungsfunktion in dem Sinn verwendet wird, dass mit der Bewegung eine bestimmte Absicht oder ein bestimmter Zweck verfolgt wird. Entsprechend werden die Erläuterungen mit unterschiedlichen Aktivitäten veranschaulicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Haltungsfunktion wird hier die Fähigkeit benannt, die Stellung der Massen in einer bestimmten Beziehung zueinander zu halten und zu kontrollieren. Als Beispiel wird das ruhige Sitzen auf einem Stuhl angeführt. Ob eine Person diese Position einnehmen und darin verbleiben kann, hängt von ihrer Fähigkeit ab, &#039;&#039;„die Massen in einer bestimmten Beziehung zueinander zu halten und zu balancieren”&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Transportfunktion wird die Fähigkeit benannt, die Stellung der Massen kontrolliert zu verändern in Bezug auf den äußeren Raum oder die Umgebung. Dabei kann diese Veränderung sowohl durch die Haltungs- als auch durch die Transportbewegung geschehen.&amp;lt;ref&amp;gt; Es liegt nahe, dass die Haltungs- und Transportfunktion eine spezifische Nutzung von Haltungs- und Transportbewegungen in einer Aktivität beschreibt. Im Text wird die entsprechende folgende Aussage gemacht: &#039;&#039;„Daraus resultiert entweder Bewegung am Ort oder Fortbewegung.“&#039;&#039; (ebd., S. 23).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Haltungsfunktion wird als stets vorhandene Grundvoraussetzung bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass die hier als Fachbegriffe verwendete Haltungs- und Transportfunktion schnell wieder aufgegeben wurden. Sie kommen bereits in der ersten öffentlichen Publikation „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1992):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege. 1. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1992 nicht mehr vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desgleichen werden in diesem Buch die Haltungs- und Transportbewegung nicht mehr den anatomischen Grundlagen bzw. der funktionalen Anatomie untergeordnet, sondern dem folgenden Grundprinzip bzw. Thema (Konzept) „Bewegung und Funktion“, das in der vierten Auflage von 1996 wie das aktuelle dritte Konzept „Menschliche Funktion“ heißt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Erwähnungen ====&lt;br /&gt;
Nach dem Kapitel „4.5.2. 7 Grundpositionen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; findet sich im Kapitel „4.5.3 Fortbewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 25 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der Aufzählung, die einer spezifischen Definition der Fortbewegung dienen soll, eine weitere Erwähnung der Haltungs- und Transportbewegung. So werden unter Punkt 8 die Haltungs- und die Transportbewegung als &#039;&#039;„wesentliche Elemente der Fortbewegung“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Diesem Satz folgt eine Beschreibung von [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster#Das Thema „spiralig – parallel“ im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990|Bewegungsmustern]], bei denen entweder mehr die Haltungsbewegungsebenen (&#039;&#039;„Fortbewegungsmuster für die Vorwärts-/Rückwärtsbewegung“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;) oder mehr die Transportbewegungsebenen (Muster für spiralförmige, der Körperstruktur entsprechende Bewegung) zum Einsatz kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten werden die Haltungs- und Transportbewegungen nur noch einmal auf Seite 50 im Kapitel „5.4. Kinästhetik in der Eltern-Baby-Beziehung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 49 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnt. In den damaligen Familienprogrammen würden Eltern diese in ihrem Körper erfahren und die Fähigkeit zu gegenseitiger spiraliger Bewegung erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltungs- und Transportbewegung in „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege/Pflege“===&lt;br /&gt;
==== Einleitung ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 erschien das erste öffentliche Fachbuch „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege“ im Verlag Krankenpflege, Eschborn. In diesem ca. 190-seitigen Werk mit einem Vorwort von Sr. Liliane Juchli beschränken sich die AutorInnen Frank Hatch, Lenny Maietta und Suzanne Schmidt auf den Anwendungsbereich der Pflege. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt die Geburtsstunde der heutigen Etablierung und breiten Verankerung der Kinästhetik in der Pflege dar. Der Ansatz des Buches ist präventions- und ressourcenorientiert und auf Anwendung und Transfers ausgerichtet. In der vierten Auflage von 1996&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;1. Auflage: 1992 „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege“&amp;lt;/ref&amp;gt; erscheinen die „Prinzipien“, d. h., die heutigen Konzepte, bereits in der aktuellen Reihenfolge – ohne Zweifel ist das Buch ein Meilenstein der Geschichte der Kinästhetik.&lt;br /&gt;
====Einordnung====&lt;br /&gt;
In der vierten überarbeiteten Auflage des Buches „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege“ von Frank Hatch, Lenny Maietta und Suzanne Schmidt sind die Haltungs- und Transportbewegungen im Kapitel 4 „Menschliche Bewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 66–83.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorzufinden. Das Kapitel umfasst 17 Seiten und beginnt mit einer Einleitung über die grundlegende Bedeutung von Bewegung für das Leben und die Funktionalität des Menschen. Diesem Kapitel geht das Kapitel „Funktionale Anatomie“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 38–65.&amp;lt;/ref&amp;gt; voraus mit den Prinzipien von [[Knochen und Muskeln]], [[Massen und Zwischenräume|Massen und Zwischenräumen]] sowie [[Orientierung]] (inkl. [[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten|Vorder- und Rückseiten]]).&lt;br /&gt;
====Logik des Aufbaus====&lt;br /&gt;
Aufbauend auf dem Prinzip von Massen und Zwischenräumen wird direkt nach der Einleitung unter der Überschrift „Stabile Massen, instabile Zwischenräume“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt;die Entsprechung von [[Stabil und instabil|stabilen und instabilen]] Bewegungen innerhalb von Massen bzw. Zwischenräumen und in der Beziehung der Massen und Zwischenräume zueinander aufgezeigt. Anders als im Kapitel „Funktionale Anatomie“ werden hier die Begriffe „stabil“ und „instabil“ anhand des Bewegungsspielraums erläutert. Im Gegensatz zu den erfahrbaren Eigenschaften von anatomischen Strukturen stehen nun die erfahrbaren Eigenschaften der Bewegung im Vordergrund – die &#039;&#039;„Bewegungseigenschaften“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise schaffen die AutorInnen eine Verbindung zwischen stabilen und instabilen Eigenschaften der funktionalen Anatomie und den stabilen und instabilen Bewegungen. Der Vergleich zwischen den Bewegungsmöglichkeiten innerhalb der Massen und in den Zwischenräumen verdeutlicht die Erfahrbarkeit dieser anatomischen Strukturen als stabil bzw. instabil. Der Zusammenhang zwischen den anatomischen Eigenschaften und den Eigenschaften der Bewegung wird im Kapitel immer wieder hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits hier ist deutlich erkennbar, dass es in diesem Kapitel um Bewegungsmöglichkeiten bzw. um Richtungen der Bewegung geht (ohne dass Haltungs- und Transportbewegungen bereits explizit benannt werden). &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„[Die] Begrenzung [des Bewegungsspielraums innerhalb der Massen] führt zur Erfahrung der Massen als stabile Einheiten. Zwischenräume werden vergleichsweise instabil erfahren, da in ihnen Bewegung in viele Richtungen möglich ist.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hervorgehoben wird in diesen Ausführungen, dass die Integration von stabilen und instabilen Eigenschaften der Bewegung jeder menschlichen Funktion (bzw. jeder Aktivität) zugrunde liegt.&lt;br /&gt;
==== Bewegungsmuster====&lt;br /&gt;
Mit einer kurzen Einleitung zum Einfluss des soziokulturellen Kontextes auf die alltäglichen Bewegungsmöglichkeiten fahren die AutorInnen inhaltlich unter der Überschrift „Bewegungsmuster“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|parallelen und spiraligen Bewegungsmustern]] fort. Es folgen Anleitungen, mit denen unterschiedliche Bewegungsmuster und Bewegungsmöglichkeiten im eigenen Körper erfahren werden können. Zum Beispiel wird das spiralige Bewegungsmuster durch Drehen bzw. Drehen und Beugen oder Strecken angeleitet und seine Relevanz in Unterstützungssituationen aufgezeigt. In der Fußzeile dieses Unterkapitels „Bewegungsmuster“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 69–73.&amp;lt;/ref&amp;gt; steht vermerkt, dass es sich um stabile und instabile Bewegungen handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewegungsebenen für Haltungs- und Transportbewegungen====&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von Haltungsbewegungen und Transportbewegungen findet sich in der Überschrift „Bewegungsebenen für Haltungs- und Transportbewegungen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt;. Um das Verständnis von Haltungs- und Transportbewegung bzw. ihrer Funktionen auf der Erfahrungsebene zugänglich zu machen, verknüpfen die AutorInnen Haltungs- und Transportbewegungen mit den stabilen Haltungs- und instabilen Transportebenen (vgl. Schluss dieses Kapitels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1996-Hatch-Maietta-Schmidt-Haltungs-Transportbew.png|thumb|300px|rechts| Durch die eingezeichneten Pfeilrichtungen in der ersten Abbildung&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden die Möglichkeiten der scharnierartigen Bewegung auf einer Achse dargestellt, in der zweiten Abbildung&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Bewegungsmöglichkeiten in viele Richtungen.]]&lt;br /&gt;
Sie grenzen in ihrer Definition diese Ebenen voneinander wie folgt ab:&lt;br /&gt;
::● &#039;&#039;„Ebenen mit Bewegungsmöglichkeiten auf einer Achse“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::● &#039;&#039;„Ebenen mit Bewegungsmöglichkeiten auf vielen Achsen“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewegungsmöglichkeiten auf einer bzw. auf vielen Achsen werden wiederum auf der gleichen Seite mit einer Abbildung verdeutlicht und als Haltungs- und Transportbewegung benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Definition der Haltungs- und Transportebene und der Abbildung können die erfahrbaren Eigenschaften bzw. Funktion von Haltungs- und Transportbewegung extrahiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Haltungsbewegung!! Transportbewegung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| → Bewegungsmöglichkeiten auf einer Achse|| → Bewegungsmöglichkeiten auf vielen Achsen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die erfahrbare Perspektive von Haltungs- und Transportbewegungen wird in Bewegungsanleitungen entlang der Bewegungsebenen kleinschrittig angeboten. Dabei werden die Bewegungsebenen als anatomischen Strukturen mit [[Stabil und instabil|stabilen bzw. instabilen]] Eigenschaften betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 75–79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich wie zu Kapitelbeginn verknüpfen die AutorInnen erneut die Strukturen der erfahrbaren Anatomie mit definierten Bewegungsmöglichkeiten und beschreiben diese hier definierten Bewegungsebenen als eine differenzierte Analyse des Prinzips von Massen und Zwischenräumen. Demnach wird die Erfahrung der stabilen Eigenschaften von Massen mit der Dominanz der stabilen Bewegungsebenen begründet und analog die instabilen Eigenschaften der Zwischenräume mit der Dominanz der instabilen Bewegungsebenen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angebotene Anleitung, Bewegungsebenen mit entsprechenden Bewegungsmöglichkeiten zu erfahren, beginnt mit der zentralen Masse Kopf, der je als Übernächstes Brustkorb und Becken folgen. Diese stellen jeweils eine stabile Bewegungsebene mit den erfahrbaren Bewegungsmöglichkeiten auf einer Achse (horizontal und/oder vertikal) dar.&lt;br /&gt;
Dazwischen steht je die Beschreibung der beiden Zwischenräume (Hals und Taille), die die zentralen Massen verbinden. Sie stellen jeweils eine stabile Bewegungsebene mit den erfahrbaren Bewegungsmöglichkeiten auf vielen Achsen bzw. in verschiedene Richtungen dar.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 74 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach folgt analog ein systematischer Durchgang durch den ganzen Körper, immer illustriert mit Darstellungen der entsprechenden Gelenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrifflich variieren die AutorInnen in der ganzen Anleitung zwischen Haltungsebene, Transportebene, Ebene für Haltungsbewegungen, Transportbewegungsebene, Haltungsbewegungsebene sowie Ebene mit Haltungs- oder Transportmöglichkeiten. Sie zeichnen so eher ein deskriptives Bild der Bewegungsebenen, als eine Begriffskontinuität zu liefern. Die Gemeinsamkeit dieser unterschiedlichen sprachlichen Bezeichnungen erschließt sich aus der Integration der erfahrbaren Eigenschaften von Haltungs- und Transportbewegungen. Aus der Beschreibung ist zu entnehmen, dass Haltungs- und Transportbewegungen (analog zu den Haltungs- und Transportbewegungsebenen) als stabil bzw. instabil erfahrbar sind. Auch an dieser Stelle wird die Verbindung zwischen Eigenschaften der Strukturen und den Bewegungseigenschaften deutlich.&lt;br /&gt;
Demzufolge können der Definition von Haltungs- und Transportbewegungen weitere Unterscheidungsmerkmale als erfahrbare Eigenschaften hinzugefügt werden:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Haltungsbewegung!! Transportbewegung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| → stabil|| → instabil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung differenziert sich bei den oberen und unteren Extremitäten. Bei den oberen Extremitäten bildet das Brustbein eine stabile Haltungsbewegungsebene als Ausgangspunkt für die Bewegung des Schultergürtels in verschiedene Richtungen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den unteren Extremitäten lassen sich auf der „extrem instabilen Ebene“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Hüftgelenks die Bewegungen auf vielen Achsen erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster stabil/instabil in der Bewegung ====&lt;br /&gt;
Zum Ende des Kapitels wird unter der Überschrift vom „Muster stabil/instabil in der Bewegung“ das grundsätzliche Verständnis anhand von Interaktionsbeispielen aus der Pflege und Bewegungsanleitungen aufgebaut. Hier wird die wechselseitige Beziehung zwischen den stabilen und instabilen Eigenschaften der erfahrbaren Anatomie und den stabilen und instabilen Eigenschaften der Haltungs- und Transportbewegung in Unterstützungssituationen verdeutlicht. So hat beispielsweise eine Unterstützung, die über die Transportebenen angeboten wird, einen ungünstigen Einfluss auf die Selbstregulation, Anpassung und Kontrolle der eigenen Bewegung der unterstützten Person. Dies erschwert wiederum die Anpassung der Unterstützungsperson an die Bewegungen der unterstützten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fazit====&lt;br /&gt;
Im vierten Kapitel „Menschliche Bewegung“ sind die erfahrbaren Eigenschaften von Haltungs- und Transportbewegungen klar beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Haltungsbewegung!! Transportbewegung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| → stabil erfahrbar|| → instabil erfahrbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| → Bewegungsmöglichkeiten auf einer Achse|| → Bewegungsmöglichkeiten auf vielen Achsen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf die Funktion von Haltungs- und Transportbewegungen bleiben die AutorInnen in ihrer Beschreibung vage. Aus den einleitenden Ausführungen entsteht der Eindruck, dass die erfahrbaren Eigenschaften von Haltungs- und Transportbewegung mit deren Funktion gleichgesetzt werden:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Die Unterscheidung von stabilen und instabilen Bewegungsebenen im Körper vermittelt ein tieferes Verständnis der Bewegung und der auf ihr begründeten Funktion.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Rande kann den Kapiteln entnommen werden, dass die Haltungs- und Transportbewegungen in der Beziehung von Massen und Zwischenräumen und in der Beziehung von Massen zueinander eine Rolle spielen. Dies kann zumindest den folgenden Ausführungen unter der Überschrift „Das Muster stabil/instabil in der Bewegung“ abgeleitet werden:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Das entsprechende Muster [stabil/instabil (Anm. d. Verfassers)] finden Sie auch in der Beziehung von Massen und Zwischenräumen zueinander.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Um die Beziehung der Massen zueinander zu kontrollieren, passen sich die Massen durch Bewegung einander an; sie finden ein bewegtes Gleichgewicht zueinander.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hatch-Maietta-Schmidt-1996-stabil-instabil-Bewegung.png|mini|Wie andere Abbildungen aus dem Buch verdeutlicht diese Abbildung im Kontext der Haltungs- und Transportbewegung ein negatives Beispiel der Anwendung in der Pflege.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;]] Einen konkreten Aufschluss in Bezug auf die Funktion gibt das nachfolgende Anwendungsbeispiel: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Die Pflegende hilft einer geschwächten Patientin beim Aufstehen vom Stuhl. In der Vorstellung, sie halten zu müssen, nimmt sie deren Schultergürtel fest in den Griff. Die Blockierung der instabilen Ebene verursacht, daß Arm und Brustkorb funktional zu einem Teil werden.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Zusammendrücken des Brustkorbs verhindert auch die Bewegungsmöglichkeit auf vielen Achsen des Halses. Die Patientin kann keine anpassenden Bewegungen im oberen Teil ihres Körpers ausführen. Das macht sie unsicher und löst evtl. Angst aus. Da sie der Kontakt am Schultergürtel teilweise unbeweglich macht, muß sie während des Aufstehens den oberen Teil ihres Körpers als kompaktes und schweres Ganzes bewegen. Sie erlebt sich unbeweglicher und hilfloser als sie tatsächlich ist.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Für die Pflegende bedeutet das Halten an einer instabilen Ebene, daß sie erhebliche Anstrengung aufbringen muß, um alle Richtungen zu kontrollieren. Dies begrenzt ihre eigene Bewegung und macht es für sie schwieriger, sich der Bewegung der Patientin anzupassen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass von diesen sehr nachvollziehbaren Ausführungen über die Stichworte des Unsicherheitsgefühls und der Kontrolle der Bewegungsrichtungen eine Brücke zu den Ausführungen des Aufbaumoduls Demenz 3 geschlagen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertung und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
Im Unterschied zum aktuellen Verständnis muss hervorgehoben werden, dass im Ganzen die Haltungs- und Transportbewegung mit den Haltungs- und Transportbewegungsebenen verknüpft werden. Entsprechend werden Letztere unter der Überschrift „Bewegungsebenen für Haltungs- und Transportbewegungen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 74 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Punkt hat sich das aktuelle Verständnis verändert. Entsprechend werden im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ die Haltungs- und Transportbewegungsebenen als drittes Unterthema des Konzepts „Funktionale Anatomie“ erläutert&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 24 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; – und nicht wie hier im Rahmen des Grundprinzips bzw. des späteren Konzepts „Menschliche Bewegung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Haslinger-Schwarz, Caroline (2013): &#039;&#039;&#039; Ich kann nur verstehen, was ich spüre. Auf dem Weg zur Kinaesthetics-Trainerin Stufe 1. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 02/2013. S. 22 ff. &amp;lt;br&amp;gt;Die Autorin berichtet von ihren Erfahrungen mit ihrer Lernpartnerin Marianne, einer 61-jährigen Frau mit langjähriger multipler Sklerose und einem einige Jahre zurückliegenden Schlaganfall. Beim gemeinsamen Lernprozess berücksichtigt die Autorin insbesondere das Thema Haltungs- und Transportbewegung. &amp;lt;br&amp;gt;[[Medium:2013-02-lq-Haslinger.pdf|Zum Artikel „Ich kann nur verstehen, was ich spüre“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hatch, Frank (1983):&#039;&#039;&#039; Haltungsbewegung und Fortbewegung. Übersetzt von Bernd Evers. In: Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. S. 36 ff. Nachgedruckt und mit Überschriften und Abbildungen versehen in: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 01/2008, S. 24 ff. &amp;lt;br&amp;gt; In diesem Artikel beschreibt Frank Hatch, wie er zusammen mit Lenny Maietta die stets abwechselnden scharnier- und kugelgelenkartigen Bewegungsmöglichkeiten der menschlichen Gelenke entdeckte. Insbesondere weist er auf den Zusammenhang der zickzackförmigen Darstellung dieses Phänomens (vgl. [[#Definition, Eigenschaften und Funktionen|Abbildung oben]] aus dem 16. Kinästhetik-Bulletin) mit der Verwendung ebendieser Darstellung in Gregory Batesons Buch „Mind and Natur“ (Geist und Natur)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. S. 240 f.: „Zickzack-Leiter der Dialektik zwischen Form und Prozess“&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;[[Medium:2008-01-lq-Schweine-Kokosnüsse.pdf|Zum Artikel im Nachdruck der Zeitschrift „lebensqualität“ 01/2008]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4. S. 49–53: &amp;lt;br&amp;gt;Im Kapitel „3.4 Konzept der Menschlichen Bewegung“ werden die „Haltungs- und Transportbewegungen“ im ersten Unterkapitel (3.4.1) erläutert. Sie werden mit den „Haltungs- und Transportebenen“ (ebd., S. 50, illustriert durch die Abbildung 3.12 eines menschlichen Skeletts) und einigen anderen Themen wie z. B. stabilen Massen und instabilen Zwischenräumen, Kontaktaufnahme, Strecken und Beugen verbunden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 3., überarbeitete Auflage. Bern: Hogrefe AG. ISBN 978-3-456-86290-3. S. 100 f.: &amp;lt;br&amp;gt;Im Kapitel „4.5 Konzept: Menschliche Bewegung“ werden die Haltungs- und Transportbewegung“ im ersten Kapitel (4.5.1) erläutert. Sie werden nicht mit den Haltungs- und Transportbewegungsebenen verbunden. Vielmehr würden sich Haltungsbewegungen dadurch auszeichnen, dass sie durch den ganzen Körper verlaufen und Stabilität sowie eine Haltebeziehung aller Massen gewährleisten. Transportbewegungen werden mit den Zwischenräumen in Verbindung gebracht. Ihre Funktion bestehe darin, die Beziehung direkt benachbarter Massen zu verändern. Bei jeder Bewegung würden die beiden Bewegungsarten zusammenspielen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8. S. 42–44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster]]&lt;br /&gt;
* [[Massen und Zwischenräume]]&lt;br /&gt;
* [[Stabil und instabil]]&lt;br /&gt;
* [[Orientierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verwendung als kinästhetischer Fachbegriff ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Kinästhetik wird das Begriffspaar Haltungs- und Transportbewegung bzw. [[#Haltungs- und Transportbewegung bei K. U. Smith|die entsprechenden englischen Begriffe]] ab dem Jahr 1983 als Fachbegriffe verwendet. Das Verständnis, dass Haltungs- bzw. Transportbewegungen direkt mit den stets abwechselnden scharnier- bzw. kugelgelenkartigen Bewegungsmöglichkeiten der menschlichen Gelenke verbunden werden, veränderte sich in den nachfolgenden 20 Jahren nicht oder nicht wesentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aktuelle Verständnis setzt sich ab der Erstauflage des Buches „Kinaesthetics Infant Handling“ von Lenny Maietta und Frank Hatch durch. Dabei spielen die Komponenten oder Bausteine Haltung- und Transportbewegung bei jeder Bewegung zusammen. Haltungsbewegungen sind eher kleine Bewegungen oder Gewichtsverlagerungen, finden innerhalb einer einzelnen Massen statt und haben eine direkte Auswirkung auf benachbarte Massen bzw. den ganzen Körper. In diesem Sinn halten sie eine stabile Beziehung zwischen den Massen aufrecht. Transportbewegungen betreffen eine ganze Masse, benutzen den Spielraum der Zwischenräume und verändern die Beziehungen der Massen in vielfältiger Weise. Entsprechend bewirken sie eine eher instabile Beziehung zwischen den Massen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Bewegungskompetenz&amp;diff=6568</id>
		<title>Bewegungskompetenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Bewegungskompetenz&amp;diff=6568"/>
		<updated>2026-04-08T08:54:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Bewegungskompetenz und Feedback-Control-Theorie im „Aufbaumodul Demenz 4“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus einschlägigen Zitaten zum Thema Bewegungskompetenz, einem Leitbegriff der Kinästhetik. Das erste Zitat stammt aus „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Dieses Buch ist als Begleitbuch von Kinästhetik-Aufbaukursen gedacht, behält aber auch für Kinaesthetics-TrainerInnen-Bildungen seine Bedeutung. Das zweite Zitat stammt aus der Themenbroschüre „Kinästhetik und Frühmobilisation“, die sich an Fachpersonen mit oder ohne Kenntnisse der Kinästhetik richtet. Aus dem &amp;quot;Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren&amp;quot; stammt das dritte Zitat. Es beleuchtet den Zusammenhang zwischen der lebenslangen Entwicklung der Bewegungskompetenz und der [[Feedback-Control-Theorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewegungskompetenz in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, das als Arbeitsunterlage in Kinaesthetics-Aufbaukursen verwendet wird. Das Zitat umfasst den Beginn des dritten Kapitels „Bewegungskompetenz – das zentrale Thema“ und zeigt den Text des ersten Unterkapitels „3.1. Was ist Bewegungskompetenz?“.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;3.1.1. Annäherung an eine Definition&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Der Begriff &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; spielt eine zentrale Rolle in der Kinästhetik. Er wird in diesem Rahmen folgendermaßen verstanden:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Für Menschen und Tiere ist es überlebenswichtig und eine Grundbedingung des Lebens, ihre Bewegungskompetenz bzw. die individuellen Möglichkeiten der eigenen Bewegung zu entwickeln. Da wir uns selbst im Laufe des Lebens verändern und ebenso unsere Lebensumstände, müssen wir lernen, unsere Bewegung an diese Veränderungen und Prozesse anzupassen, um zu überleben. Unsere Bewegungskompetenz ist somit besonders dann gefordert, wenn sich unsere eigenen Voraussetzungen durch unsere Entwicklung, durch Erkrankung oder Unfall ändern oder wenn wir unter veränderten, neuen und ungewohnten Bedingungen ein Ziel erreichen wollen. In ähnlicher Weise erfordern auch die Interaktionen mit anderen Menschen ständige spontane Anpassungsleistungen und stellen eine besondere Herausforderung an unsere Bewegungskompetenz dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Darum wird in der Kinästhetik die Bewegungskompetenz, d. h. die Gestaltungs- und Anpassungsmöglichkeiten der eigenen Bewegung, grundsätzlich aus der Perspektive der [[Gesundheitsentwicklung|Gesundheits-]] und Persönlichkeitsentwicklung betrachtet. Die Entwicklung der Bewegungskompetenz ist ein individueller Lern- und Erfahrungsprozess, der die grundlegenden Möglichkeiten und Bedingungen der Bewegung betrifft. Jeder Mensch hat eine erfahrungsbasierte, bewusste oder unbewusste Lerngeschichte bezüglich der eigenen, grundlegenden Bewegungsmöglichkeiten. Dabei geht es um Fragen wie: ‚Wo habe ich welchen Spielraum in meinem Körper? Wie kann ich mit einer angemessenen [[Anstrengung]] meine Bewegung in der [[Schwerkraft]] kontrollieren? Wie hängt meine Anstrengung mit der Zeit, die ich mir für eine Bewegung nehme, und mit dem Raum, den ich nutze, zusammen?‘&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Entwicklung der Bewegungskompetenz geht immer mit der Entwicklung von mehr oder weniger Wahlmöglichkeiten einher. Der Variantenreichtum, mit dem wir unsere Bewegung – bewusst oder unbewusst – in ganz alltäglichen Aktivitäten an die jeweilige Situation anpassen, beeinflusst wesentlich die Entwicklung unserer Bewegungskompetenz und dadurch unsere Gesundheitsentwicklung und Lebensqualität. Konkret zeigt sich also eine hohe Bewegungskompetenz in der individuellen und situativ angepassten Vielfalt an [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmustern]] im Alltag und darin, dass diese produktiv weiterentwickelt werden können. Vor diesem Hintergrund grenzt sich der Begriff Bewegungskompetenz von der quantitativen Betrachtung der Bewegungsleistung (z. B. ‚Wie schnell kann ich laufen, wie hoch springen?‘) ab. Desgleichen bemisst sich Bewegungskompetenz nicht daran, ob jemand spezifische motorische Fertigkeiten (z. B. Schreiben, Klavierspielen, Tanzen, Schreinern) lernen kann. Darum kann nach dem Verständnis der Kinästhetik auch ein Mensch, der aufgrund einer Behinderung weder laufen noch schreiben lernen kann, mit seinen individuellen Voraussetzungen in der selbstständigen oder unterstützten Bewältigung seines Alltags eine sehr hohe Bewegungskompetenz entwickeln.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Zusammenfassend bezeichnet der Begriff Bewegungskompetenz also die Kompetenz eines Menschen, sein Potenzial an grundlegenden Bewegungsmöglichkeiten bei der Verwirklichung einer persönlichen oder gemeinsamen Absicht im gegebenen Moment entwicklungs- und gesundheitsfördernd ausschöpfen zu können.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox „&#039;&#039;&#039;Der Begriff Kompetenz&#039;&#039;&#039;“:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„‚Kompetenz‘ wird auch in anderen Bereichen verwendet und unterschiedlich definiert. Im Bildungsbereich kann Kompetenz als die erlernte Fähigkeit zu einem erfolgreichen Verhalten in der konkreten Praxis definiert werden. Hier haben sich die Begriffe Selbstkompetenz oder personale Kompetenz, Sozialkompetenz, Fach- und Methodenkompetenz breit durchgesetzt und sind allgemein gebräuchlich.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox „&#039;&#039;&#039;Die Qualität der Bewegung&#039;&#039;&#039;“:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Besonders im Sport werden andere Kriterien angelegt, um die Qualität der Bewegung zu beurteilen. Über die beste Bewegung verfügt, wer am schnellsten 100 Meter laufen kann, am meisten Tore schießt, die schwierigsten Bewegungen sicher und kunstvoll ausführt. Hier geht es meistens um die Bewegungsleistung in sehr spezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die intensiv trainiert werden müssen. In der Kinästhetik hingegen richtet sich das Interesse auf einer ganz grundlegenden Ebene auf die Qualität der Bewegung des Menschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„3.1.2. Bewegungskompetenz als Lernprozess&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; ist dem Menschen nicht als feste Größe angeboren, die sich in vorgegebenen Bahnen entwickelt. Jeder Mensch entwickelt seine Bewegungskompetenz individuell, einesteils für sich allein, besonders aber durch seine Interaktionen mit anderen Menschen. Dies wird in den ersten Lebensjahren sehr deutlich, in denen das Kind hauptsächlich durch seine Bewegungsinteraktionen mit den Eltern, Betreuungspersonen und anderen Kindern seine Bewegungsmöglichkeiten entdeckt und seine eigenen [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]] entwickelt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Entwicklung der Bewegungskompetenz ist ein lebenslanger, ununterbrochener Lernprozess, der uns in der Regel nicht bewusst ist. Wie bewusst und wie weit ein einzelner Mensch seine Bewegungskompetenz entwickelt und zu welchen Fertigkeiten er sie nutzt, hängt also mit seiner individuellen Lerngeschichte und der Geschichte seiner Bewegungsentwicklung zusammen. ‚Bewusst“ meint dabei die gezielte Beschäftigung mit der eigenen Bewegung oder eine gelenkte Achtsamkeit, ob sie nun sprachlich reflektiert wird oder nicht (vgl. auch Kapitel 3.4.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eine Grundlage für die Entwicklung der Bewegungskompetenz bildet die individuelle Sensibilität eines Menschen für die [[Wahrnehmung]] von [[Unterschied|Unterschieden]] in der eigenen Bewegung. Diese Wahrnehmung von Unterschieden wird in der Kinästhetik im Kontext der Steuerung der Bewegung in der [[Schwerkraft]] betrachtet. Gemäß der [[Feedback-Control-Theorie|Feedback-Kontroll-Theorie]] beruht die Bewegungssteuerung auf dem Zusammenspiel des motorischen Systems, des sensorischen Systems und desNervensystems (vgl. Kapitel 4.3. und 5.5.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Alle Prozesse und Aktivitäten des Lebens – vom Herzschlag, der Verdauung, dem Sitzen, dem Gehen bis hin zum Sprechen und Denken – beruhen direkt auf der willkürlich steuerbaren Bewegung oder sind aufs Engste mit ihr verbunden. Darum ist die Entwicklung der Bewegungskompetenz eine grundlegende und unumgehbare Herausforderung des Lebens und steht in einem engen Zusammenhang mit der persönlichen Gesundheitsentwicklung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;3.1.3. Komponenten der Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Im Folgenden werden aus der Perspektive der Erfahrbarkeit die Komponenten und Faktoren beschrieben, die im Zusammenspiel die &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; ausmachen und helfen, sie bewusst zu entwickeln. Auf der Grundlage der Feedback-Kontroll-Theorie (vgl. Kapitel 4.3.) beleuchten die ersten beiden Komponenten dieses Modells die Faktoren der Sensibilisierung der Wahrnehmung und der Entwicklung einer differenzierten Bewegung, die dritte Komponente die Faktoren der Verhaltenssteuerung. Sie werden aus der Ich-Perspektive dargestellt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Differenziert wahrnehmen: Die Verfeinerung der Sensibilität meiner Bewegungswahrnehmung&amp;lt;br&amp;gt;Ich kann Unterschiede, die ich durch die Ausführung oder Variation einer Aktivität selbst erzeuge, durch eine fokussierte Lenkung der Achtsamkeit bewusst wahrnehmen. Ich kann einen solchen Fokus in verschiedenen Aktivitäten über einen immer längeren Zeitraum halten. Andererseits bin ich imstande, den Fokus während einer Aktivität bewusst zu wechseln. Dadurch nehme ich Eigenschaften meiner eigenen Bewegung in einer einzelnen Aktivität unter verschiedenen Blickwinkeln wahr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Differenziert variieren: Die Erweiterung meines persönlichen Gestaltungsspielraumes&amp;lt;br&amp;gt;Ich kann eine Aktivität bewusst gestalten, diese Gestaltung variieren und mich mit ihr sowie den zugrunde liegenden [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmustern]] auseinandersetzen. Ich bin in der Lage, Aktivitäten bewusst z. B. schneller oder langsamer, mit mehr oder weniger [[Anstrengung]] auszuführen oder die Richtung der Bewegung meiner Körperteile bewusst zu variieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[[Viabilität|Viabel]] handeln: Die Entwicklung produktiver Verhaltensmöglichkeiten&amp;lt;br&amp;gt;Ich kann gleichzeitig eine komplexe Herausforderung des Alltags bewältigen, auf die Qualität meiner eigenen Bewegung achten und dadurch mein Verhalten passend und zum Ziel führend steuern. Ich bin imstande, meine eigene Bewegung bewusst und produktiv an meine individuellen Voraussetzungen, an diejenigen von InteraktionspartnerInnen sowie an die Absicht und den Verlauf der Situation anzupassen. Ich bin in der Lage, die Achtsamkeit auf meine Bewegung im Verlauf einer Situation differenziert zu lenken und so die eigene Bewegung möglichst optimal am Kriterium von [[Lernparadigma|Lernen]] und Entwicklung zu orientieren.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox „[[Viabilität|&#039;&#039;&#039;Viabel/Viabilität&#039;&#039;&#039;]]“:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Der Philosoph Ernst von Glasersfeld (1917–2010) führte diese Begriffe im Rahmen des von ihm begründeten ‚radikalen Konstruktivismus‘ in die wissenschaftliche Diskussion ein. Sie bezeichnen die Lösung eines Problems, die sich nicht an der Idee der (‚wissenschaftlichen‘) Wahrheit, an der Idee von richtig und falsch orientiert, sondern an der Gang- oder Brauchbarkeit im Kontext der Problemstellung und der verfolgten Absicht – im Wissen, dass es viele gangbare Lösungswege gibt. Glasersfeld braucht das Wort ‚passend‘ (bezüglich Kontext und Absicht) als Synonym von ‚viabel‘.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 30–33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewegungskompetenz in der Themenbroschüre „Kinästhetik und Frühmobilisation“ ==&lt;br /&gt;
Eine Auseinandersetzung mit dem Thema Bewegungskompetenz findet sich in der Themenbroschüre „Kinästhetik und Frühmobilisation“ der European Kinaesthetics Association. Die Broschüre beleuchtet die Bedeutung der Kinästhetik für die Frühmobilisation im Intensiv- und Akutbereich. Sie richtet sich an pflegerische, ärztliche und therapeutische Fachpersonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Themenbroschüre ermöglicht es, dass interessierte Personen mit oder ohne Kenntnis der Kinästhetik sich mit der Bedeutung einiger Fachthemen für die Theorie und Praxis der Frühmobilisation vertraut machen können. Insbesondere wird gezeigt, wie die Kinästhetik die herkömmliche Sichtweise erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Thema „Die Differenziertheit der Bewegungswahrnehmung und Selbstregulation fördern“ erläutert die Funktionsweise der willkürlichen Bewegung aus kybernetischer Perspektive im Sinn einer fortlaufenden [[Feedback-Control-Theorie|zirkulären Selbstregulation]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Thema ist „Unterstützungen als Lernangebote gestalten“. Um diese Anforderung zu untermauern, wird das Fachthema der Bewegungskompetenz aus kinästhetischer Perspektive erläutert und seine Bedeutung für die PatientIn und für die Frühmobilisation aufgezeigt. Vorangestellt wird ein reales Praxisbeispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Ein Beispiel aus der Praxis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Frau F. wird frühmorgens direkt aus der Entbindungs- auf die Intensivstation verlegt. Ihr Sohn ist soeben per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Dieser musste akut eingeleitet werden, nachdem die Herztöne des Kindes nach vielen Stunden Wehen und dem vergeblichen Versuch, es spontan zu gebären, abrupt schlechter geworden waren. Dem Kleinen gehe es mittlerweile gut, die Mutter allerdings zeigt eine allergische Reaktion auf eines der verabreichten Medikamente, hat einen sehr hohen Blutdruck und soll deshalb auf der Intensivstation überwacht werden. Ich helfe meiner Kollegin, die sie betreut, beim Installieren der Apparaturen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Da Frau F. aus Tschechien kommt und erst seit Kurzem hier lebt, ist die sprachliche Verständigung erschwert. Sie hat anscheinend sehr starke Bauchschmerzen, erhält hohen Dosen von Schmerzmedikamenten und stöhnt trotzdem laut. Meine Kollegin bietet ihr an, die Beine mit einem Kissen zu unterstützen, um den Bauch zu entlasten. Frau F. lehnt ab und will offensichtlich ihre Beine aus Angst vor zusätzlichen Schmerzen nicht bewegen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Kollegin bittet mich um Unterstützung. Ich lege meine Hände oberhalb des Knies auf das rechte Bein der Patientin und leite sie an, dieses ein klein wenig hin und her zu rollen. Sie erkennt, dass dies ohne zusätzliche Schmerzen möglich ist. Ich unterstütze sie nur leicht dabei, das Rollen etwas zu verstärken und schließlich das Bein zu beugen und aufzustellen. Nun beginnt sie von sich aus, das linke Bein ein wenig zu bewegen, um es dann selbstständig zu beugen und aufzustellen. Ich leite sie an, den Druck ihrer Füße auf die Matratze zu verändern und so das Becken fein vor und zurück zu kippen. Offenkundig bemerkt sie, dass sie dadurch die Spannung in ihrem Bauch und ihre Schmerzen besser regulieren kann. Anschließend unterstütze ich sie dabei, die Beine in eine für sie angenehme Position zu bringen. Als wir wenige Minuten später nach ihr schauen, ist Frau F. eingeschlafen.&lt;br /&gt;
::: &#039;&#039;Andrea Wildi Wyss&amp;lt;br&amp;gt;Dipl. Expertin Intensivpflege, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Bewegungskompetenz: Ein lebenslanger, selbstgesteuerter und sozialer Lernprozess&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kinästhetische Grundlagen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Ein zentrales Ziel der Kinästhetik ist, jedem Menschen die Entwicklung seiner Bewegungskompetenz zu ermöglichen, welche persönlichen und aktuellen Voraussetzungen er auch immer mitbringt. Dabei geht es um die individuelle Weiterentwicklung der qualitativen Aspekte seines aktuell verfügbaren Bewegungspotenzials. Diese zeigen sich in der Differenziertheit, Vielfalt und Anpassungsfähigkeit der eigenen Bewegung.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bewegungskompetenz &amp;lt;br&amp;gt;– wird als wesentlicher Faktor der Gesundheits- und Persönlichkeitsentwicklung betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt;– beruht auf der Entwicklung der Sensibilität und Differenziertheit der Bewegungswahrnehmung. &amp;lt;br&amp;gt;– ist ein lebenslanger Entwicklungs- bzw. Lernprozess. &amp;lt;br&amp;gt;– wird maßgeblich von der Qualität der Alltagsbewegung beeinflusst. &amp;lt;br&amp;gt;– verändert sich stetig durch die Bewegungsqualität der alltäglichen Aktivitäten in Richtung der Erhaltung, Erweiterung oder Verminderung der eigenen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Qualität der Alltagsbewegung hängt eng mit unseren [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmustern]] zusammen. In unseren alltäglichen Aktivitäten – wenn wir uns setzen, die Schuhe binden, aufstehen, gehen, sitzen usw. – folgen wir unseren individuellen Bewegungsmustern. Sie erleichtern uns die Bewältigung des Alltags.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Je mehr wir uns aber in wenigen gleichförmigen und kaum variierten unbewussten Mustern bewegen, desto einseitiger beeinflussen wir unsere muskuloskelettale Entwicklung und andere Lebensprozesse. Dies kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Abnutzungserscheinungen oder Rückenbeschwerden führen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Desgleichen vermindern wir durch gleichförmige alltägliche Bewegungsmuster unsere Anpassungsfähigkeit. Diese ist dann gefragt, wenn sich unsere körperlichen Voraussetzungen z. B. durch Unfall oder Krankheit verändert haben und wir in der aktuellen Situation unsere gewohnten Bewegungsmuster nicht mehr verwenden können.“&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox &#039;&#039;&#039;„Wie anders, wenn nicht wie immer?“&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Wenn wir nach einer Bauchoperation im Klinikbett liegen und wieder aufstehen dürfen, ist unser gewohntes [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]] meistens nicht hilfreich. Wir sind herausgefordert, achtsam eine angemessene Variante zu finden. Vielleicht sind wir davon komplett überfordert. In diesem Fall sind wir auf die Unterstützung einer Person angewiesen, die uns hilft, unsere aktuellen Bewegungsmöglichkeiten auszuloten, und uns kompetent begleitet, sie beim Aufstehen zu nutzen.“&lt;br /&gt;
Fortsetzung des Fließtextes:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„In den ersten Lebensjahren wird die Entwicklung der Bewegungskompetenz eines Kindes wesentlich von den [[Interaktion|Bewegungsinteraktionen]] mit seinen Bezugspersonen beeinflusst. Auch in den späteren Lebensjahren spielen soziale Lernprozesse und zwischenmenschliche Interaktionen eine wichtige Rolle für ihre Entwicklung. Insbesondere dann, wenn ein Mensch auf körperliche Unterstützung angewiesen ist, ist es von großer Bedeutung, dass die Unterstützung in seinen alltäglichen Aktivitäten als Lernangebot verstanden wird. Dabei beeinflusst die Qualität der Interaktionen über Berührung und Bewegung maßgeblich die Entwicklung seiner Bewegungskompetenz, Selbstständigkeit und Gesundheit […].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bedeutung für die Intensiv- oder AkutpatientIn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mit dem Eintritt in eine Intensiv- oder Akutstation beginnt für PatientInnen ein ungewohnter Prozess des Bewegungslernens. Auf der Intensivstation sind sie sehr häufig sediert. Der Körper ‚lernt‘, dass viele Muskeln nur noch wenig gebraucht werden, und fängt an, sie abzubauen. Der Lernprozess beginnt in aller Regel damit, dass die gewohnte alltägliche Bewegung sich stark reduziert und vorerst nicht mehr nutzbar ist. Entsprechend berichten PatientInnen, dass sie das Gefühl hätten, all ihre Bewegungsmöglichkeiten neu entdecken und erlernen zu müssen. Dabei handelt es sich auch um die Bewegungsmöglichkeiten von Körperteilen, die nicht von einer Operation oder Krankheit betroffen sind und eigentlich wie gewohnt bewegt werden könnten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Für jeden Menschen bedeutet diese Situation eine Herausforderung an seine &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; bzw. einen Bewegungslernprozess. Er kann nicht auf seine gewohnten [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]] zurückgreifen und muss lernen, seine Bewegung an die aktuelle Situation anzupassen. Dabei ist er auf die kompetente Hilfe von unterstützenden Personen angewiesen, um Schritt für Schritt zu lernen, alltägliche Aktivitäten wieder möglichst selbstständig und passend auszuführen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bew-komp-Löffelhand-begleiten.png|600px|thumb|zentriert|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alltägliches neu lernen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Oft müssen PatientInnen ganz alltägliche Aktivitäten wieder neu erlernen. Aus der Perspektive der Kinästhetik ist es wichtig, dass jede Unterstützungssituation als Lernangebot gestaltet und darauf geachtet wird, wie sich die PatientIn mit ihren aktuellen Möglichkeiten möglichst eigenaktiv beteiligen kann.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Bedeutung für die Frühmobilisation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus der Sicht der Kinästhetik ist es wichtig, den Aufenthalt der PatientIn auf der Intensiv- oder Akutstation aus der Perspektive des Lernens zu betrachten. Jede Unterstützungssituation ist für die PatientIn ein Lernangebot, das zu mehr oder weniger selbstständigen und eigenaktiven Bewegungsmöglichkeiten führen kann. Um die Entwicklung ihrer &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; und Gesundheit zu fördern, gilt es, sie von Beginn an in ihrer eigenen Bewegung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Umstände tragen dazu bei, dass die PatientIn zu Beginn mit weniger Möglichkeiten konfrontiert ist. Umso mehr ist es wichtig, sie in ihrem Lernprozess so zu unterstützen, dass sie ihre aktuellen Bewegungsmöglichkeiten möglichst eigenaktiv wahrnehmen und erfahren kann. Oft ist es so, dass PatientInnen auf elementarer Ebene Unterstützung benötigen, weil sie in ihrer aktuellen Situation wie von vorn lernen müssen, ihre Körperteile miteinander in Beziehung zu bringen und zu gezielten Aktivitäten zu nutzen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In welcher Qualität sie diesbezüglich unterstützt werden, hat einen wesentlichen Einfluss darauf, ob sich ihre Bewegungskompetenz in Richtung von mehr oder weniger Möglichkeiten entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Leitfragen für unterstützende Personen &amp;lt;br&amp;gt;- Wie kann ich alltägliche Aktivitäten nutzen (z. B. sich zur Seite drehen, die Beine aufstellen, essen), um der PatientIn in angepasstem Maß möglichst eigenaktive Bewegungslernprozesse zu ermöglichen? &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Wie kann ich die PatientIn in alltäglichen Aktivitäten darin unterstützen, ihre Bewegungsmöglichkeiten und den Bewegungsspielraum ihrer Körperteile zu erweitern? &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Wie kann ich die PatientIn so unterstützen, dass meine Art der Unterstützung die eigenaktiven Bewegungsmöglichkeiten der PatientIn nicht einschränkt?&lt;br /&gt;
[[Datei:Bew-komp-essen-Löffel.png|600px|thumb|zentriert|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mittun, wo immer möglich&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn das Halten eines Löffels noch nicht möglich ist, kann der Patient mit seiner Hand der Bewegung der unterstützenden Person folgen. Wenn diese Bewegungsinteraktion im individuell angemessenen Tempo und achtsam gestaltet wird, kann der Patient lernen, die Bewegung seiner Hand und des ganzen Armes in Beziehung zum Mund bzw. zu dieser alltäglichen Aktivität zu bringen.&lt;br /&gt;
Dadurch fällt es ihm leichter, den Mund im richtigen Moment zu öffnen und sich auf das Kauen und Schlucken vorzubereiten. Zugleich ist es eine Unterstützung in Richtung einer selbstständigen Ausführung der Aktivität.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Wichtigste in Kürze&amp;lt;br&amp;gt;- Aus der Perspektive der Kinästhetik ist es zentral, jede [[Interaktion|Bewegungsinteraktion]] mit einer PatientIn als ein Lernangebot in Bezug auf die Entwicklung ihrer &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039;, Selbstständigkeit und Gesundheit zu verstehen und zu gestalten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Ziel ist, dass die PatientIn in ihrer aktuellen Situation zu mehr Möglichkeiten gelangt, um ihre eigene Bewegung differenziert und vielfältig an die Herausforderungen unterschiedlicher Aktivitäten anzupassen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- In Unterstützungssituationen hat die Qualität der Bewegungsinteraktion einen wesentlichen Einfluss darauf, ob die PatientIn zu mehr oder zu weniger selbstständig gestaltbaren Möglichkeiten gelangen kann.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre – Für Fachpersonen aus dem pflegerischen, ärztlichen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1. S. 13–18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewegungskompetenz und Feedback-Control-Theorie im „Aufbaumodul Demenz 4“==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem „Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieses Aufbaumodul thematisiert die Selbstwirksamkeit als menschliches Grundbedürfnis im Hinblick auf Menschen mit Demenz und deren Pflege und Betreuung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung der Selbstwirksamkeit wird dabei in einen engen Zusammenhang mit der lebenslangen Entwicklung der Bewegungskompetenz gebracht. Das nachfolgende Zitat aus der Einführung des Aufbaumoduls Demenz 4 (S. 7) soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; „Selbstwirksamkeit und Bewegungskompetenz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Voraussetzung der Selbstwirksamkeit ist die Fähigkeit, die eigene Bewegung zufriedenstellend regulieren zu können. Der Mensch erfährt sich als wirksam, wenn er seine Bewegung erfolgreich an die unterschiedlichsten Herausforderungen seines Alltags anpassen kann. Aus der Sicht der Kinästhetik besteht deshalb ein grundlegender Zusammenhang zwischen der &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; eines Menschen und seinen Möglichkeiten, wirksam zu werden. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Lauf einer demenziellen Entwicklung werden alltägliche Aktivitäten in zunehmendem Maß zu einer Herausforderung, bis sie vielleicht nicht mehr selbstständig bewältigt werden können. Oft ist diese Entwicklung schleichend, und erst dann, wenn etwas nicht mehr geht, stellt man das Problem fest. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus kinästhetischer Perspektive beeinflusst hauptsächlich die Art und Weise, wie Menschen mit Demenz Tag für Tag ihre alltäglichen Aktivitäten gestalten, die Entwicklung ihrer Bewegungskompetenz und damit ihre Möglichkeiten, sich als wirksam zu erfahren. Zentral ist, dass diese Entwicklung als ein Lernprozess verstanden wird. Wissenschaftlich begründet werden kann dieses Verständnis durch die kybernetische Erklärung der grundsätzlichen Funktionsweise bzw. der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation des Menschen durch Rückkoppelung (Feedback)]]. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Es braucht eine hohe Kompetenz, um eine Person mit Demenz in ihrem Alltag in einer möglichst differenzierten Eigenbewegung zu unterstützen. Bezugspersonen können in Alltagssituationen tagtäglich dazu beitragen, dass die betreffende Person ihre Bewegungsmöglichkeiten erhalten oder an sich verändernde Umstände selbst anpassen kann. Dies wirkt schleichenden Verlusten der Alltagsbewältigung entgegen und fördert die Person darin, sich in ihren alltäglichen Aktivitäten als wirksam und zufrieden zu erfahren.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aufbaumodul Demenz 4 folgt nach dem ersten Teil „Was heißt wirksam sein?“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem zweiten Teil „Selbstwirksamkeit und Anstrengung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; der dritte Teil „Bewegungskompetenz als lebenslange Entwicklung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der nachfolgend zitiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;„Teil 3: Bewegungskompetenz als lebenslange Entwicklung&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;Lernen aus kybernetischer Perspektive&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im allgemeinen Gebrauch wird der Begriff Lernen meistens dann verwendet, wenn wir uns willentlich etwas Neues aneignen möchten. Dieses Neue kann ein neues Wissen, neue Erkenntnisse, Einsichten oder auch eine neu erworbene Fähigkeit oder Fertigkeit sein. Eng verbunden mit dem Begriff Lernen ist der Begriff des Fehlers. Er hat im Alltag eine negative Bedeutung: Es geht beim Lernen darum, alles richtig zu verstehen und zu machen, das heißt, Fehler unbedingt zu vermeiden. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Unterschied dazu ist aus der kybernetischen Perspektive der Fehler bei der Bewegungssteuerung die natürlicherweise notwendige Abweichung von der eigenen Absicht. Wir können unsere Bewegung und damit unser Verhalten nur dadurch steuern, dass wir fortlaufend unsere Abweichungen von unserer Absicht korrigieren. Wie bereits in den anderen Aufbaumodulen thematisiert, geschieht dies in einer nicht wahrnehmbaren, unverzögerten zirkulären Dynamik zwischen dem motorischen System, sensorischen System und dem Nervensystem.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf folgend werden mit einem Auszug aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ dieser zirkuläre Rückkoppelungsprozess und die Bedeutung des Fehlers oder der Abweichung veranschaulicht. Dieser Auszug findet sich im KOFL im Artikel „Feedback-Control-Theorie“ im [[Feedback-Control-Theorie # Die Feedback-Control-Theorie in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“|ersten Kapitel]]. Im Aufbaumodul Demenz 4 setzt das Zitat mit dem dritten Absatz („Die drei wesentlichen Elemente …“) ein. Da dieses Zitat die Grundlage der nachfolgenden Ausführungen bildet, ist die Lektüre vor dem Weiterlesen empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortsetzung des Fließtextes im Aufbaumodul Demenz 4:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;„Lebenslanges Lernen: Man kann nicht nicht lernen&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In jeder noch so gewohnten Aktivität müssen wir unsere Bewegung auf der Grundlage dieser Feedback-Schleifen stets neu „produzieren“. Wir vollziehen die damit verbundenen fortlaufenden Anpassungsleistungen immer im Hier und Jetzt. Unsere Bewegungssteuerung oder mit dem kybernetischen Fachausdruck Regelung/Regulation der Bewegung beruht nicht auf einem vorprogrammierten, sozusagen auf Knopfdruck abrufbaren sich wiederholenden Programm. Es ist vielmehr ein Prozess, bei dem wir fortlaufend die Abweichungen in der Gegenwart kontrollieren und korrigieren. Es handelt sich dabei um einen (meist unbewussten) Lernprozess, weil immer mehrere Möglichkeiten bestehen, sich an eine gegebene Situation anzupassen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Unsere fortlaufenden Anpassungsleistungen bilden somit eine ununterbrochene Lernspur. Diese Lernspur wird geprägt von der Art und Weise, wie wir etwas tun. Sie führt zu unseren individuellen [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmustern]]. Diese sind zwar in der jeweiligen Situation ähnlich und für uns typisch, aber beruhen immer auf aktuellen Anpassungsleistungen im Hier und Jetzt. Deshalb entwickeln sich unsere Bewegungsmuster im Alltag stets weiter – manchmal bewusst, meistens aber unbewusst. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese ständigen Lernprozesse führen dazu, dass wir unsere Muster verfestigen, einschränken oder erweitern. Das heißt, dass der Lernprozess in jeder Situation in Richtung von mehr oder weniger Bewegungsmöglichkeiten fortschreiten kann. In diesem Sinne ist jedes Tun immer gleichzeitig mit Lernen verbunden, oder kurz ausgedrückt: Man kann nicht nicht lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;Bewegungskompetenz ist ein fortlaufender Prozess&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alltägliche Aktivitäten und Entwicklung von mehr oder weniger Möglichkeiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Tatsache, dass der Mensch seine Bewegung sein ganzes Leben lang in einem ständigen Lernprozess weiterentwickelt, gilt unabhängig davon, wie alt oder jung, wie gesund oder krank er ist. In diesem Sinn wird in der Kinästhetik von der lebenslangen Entwicklung der &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; gesprochen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Oft werden bei der Beschreibung der Bewegungsfähigkeiten oder der Fähigkeit, selbstständig wirksam zu sein, die Aktivitäten benannt, die eine Person ausführen kann: „Sie kann sich im Bett allein aufsetzen, sie kann selbstständig stehen, gehen oder Treppen steigen, sie kann sich selbst waschen, essen und trinken oder sich anziehen“ usw. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Unterschied dazu fokussiert der Begriff &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; einerseits die Qualität, in der die betreffende Person diese Aktivitäten im Moment ausführen kann. Andererseits interessieren die Entwicklung dieser Qualität der ständigen Anpassungsleistungen bzw. die damit verbundenen Lernprozesse. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Zum Beispiel umfasst die Fähigkeit, gehen zu können, ein großes Spektrum von konkreten Ausprägungen. Es reicht von der sicheren Fortbewegung in schwierigem Gelände bis zum unsicheren Schlurfen mit einem Rollator. Für beides sind die Qualität und Differenziertheit der fortlaufenden Anpassungsleistungen auf der Grundlage zirkulärer Rückkoppelungsprozesse ausschlaggebend. Einerseits kann jeder Mensch lernen, seine Anpassungsmöglichkeiten zu verfeinern sowie differenzierter sein Gleichgewicht zu kontrollieren und seine Muskelspannung zu regulieren. Dadurch kann er fähig werden, sich sicher fortzubewegen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Andererseits kann die Art und Weise seiner Anpassungsleistungen im Gehen über die Zeit auch dazu führen, dass er seine Möglichkeiten einschränkt und dadurch immer gefährdeter wird, zu stürzen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Der lebenslange Entwicklungsprozess der &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; führt somit immer entweder in Richtung von mehr oder in Richtung von weniger Differenziertheit und Vielfalt der Bewegungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Grundlegende Aspekte der Bewegungskompetenz &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Deshalb stellt sich aus der Perspektive der Bewegungskompetenz bei der Beschreibung der Bewegungsfähigkeiten oder der Fähigkeit, selbstständig wirksam zu sein, die Frage: Wie differenziert und vielfältig kann eine Person ihre Bewegung fortlaufend an die aktuelle Situation anpassen und dadurch ihre Bewegungskompetenz in Richtung von mehr Möglichkeiten entwickeln? &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mithilfe der Blickwinkel, die aus dem Konzeptsystem der Kinästhetik abgeleitet werden, können Aspekte der Bewegungskompetenz konkretisiert werden. Wir können diese Aspekte mit unserem kinästhetischen Sinnessystem wahrnehmen und erfahren, in Unterstützungssituationen auf sie achten oder auch für Beobachtungsfragen aus der Außenperspektive nutzen. Jeder Mensch entwickelt diese Aspekte in Bezug auf Differenziertheit und Vielfältigkeit ein Leben lang weiter. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Aspekte sind für die Bewegungskompetenz insofern grundlegend, weil sie jeder alltäglichen Aktivität zugrunde liegen und in jeder alltäglichen Aktivität weiterentwickelt werden. Um spezifische Aspekte der Bewegungskompetenz einer Person zu beschreiben, stellt sich immer die Frage, wie differenziert und vielfältig die entsprechende grundlegende Kompetenz ausgeprägt ist. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In der Auflistung auf der folgenden Seite werden Beispiele von wahrnehmbaren und beobachtbaren Aspekten der Bewegungskompetenz angeführt. Sie greifen auf die Konzepte und Unterthemen des Konzeptsystems zurück und werden durch die zugehörigen Beobachtungsfragen erläutert.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wahrnehmbare und beobachtbare Aspekte der Bewegungskompetenz: &lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Druck- und Spannungsveränderungen wahrnehmen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert kann die Person ihre Druck- und Spannungsveränderungen wahrnehmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Bewegungsgeschwindigkeit fortlaufend anpassen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert passt die Person ihre Bewegungsgeschwindigkeit fortlaufend an? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die inneren Bewegungsspielräume nutzen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre inneren Bewegungsspielräume? &lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Muskelspannung fortlaufend anpassen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert passt die Person ihre Muskelspannung fortlaufend an? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Zusammenspiel von Zeit, Raum und Anstrengung fortlaufend anpassen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig passt die Person das Zusammenspiel von Zeit, Raum und Anstrengung fortlaufend an? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Zusammenspiel von [[Knochen und Muskeln]] gestalten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig verlagert die Person ihr Gewicht über ihre Knochenstrukturen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Gewichtsverlagerungen der einzelnen Massen gestalten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfragen: &lt;br /&gt;
:** &#039;&#039;Wie differenziert und vielfältig gestaltet die Person das Führen und Folgen zwischen ihren Massen? &lt;br /&gt;
:** &#039;&#039;Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre Arme, um das Gewicht ihres Brustkorbes in unterschiedliche Richtungen zu verlagern? &lt;br /&gt;
:** &#039;&#039;Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre Beine, um das Gewicht ihres Beckens in unterschiedliche Richtungen zu verlagern? &lt;br /&gt;
:** &#039;&#039;Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre Vorder- und Rückseiten für die Gewichtsorganisation? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Zusammenspiel von [[Haltungs- und Transportbewegung]] gestalten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre Möglichkeiten der Haltungs- und Transportbewegung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Zusammenspiel von Ziehen und Drücken zwischen den Körperteilen gestalten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig gestaltet die Person das Zusammenspiel von Ziehen und Drücken zwischen ihren Körperteilen?“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30 bis 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903052-49-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenbild]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Knochen_und_Muskeln&amp;diff=6567</id>
		<title>Knochen und Muskeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Knochen_und_Muskeln&amp;diff=6567"/>
		<updated>2026-04-08T08:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Bewegungsebenen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Lutz Zierbeck/Ilona Himmelberger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel behandelt die aktuelle Verwendung des kinästhetischen Fachbegriffes „Knochen und Muskeln“ in ausgewählter Fachliteratur. Ebenso wird die Geschichte des Fachbegriffes mit Literaturzitaten dargestellt. Auf Erfahrungsberichte, die die Verwendung des Begriffes in der Praxis illustrieren, wird verwiesen. Abschließend werden die begrifflichen Aspekte des Themas dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung des Fachbegriffs == &lt;br /&gt;
[[Datei:Knochen-und-Muskeln.png|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
=== „Knochen und Muskeln“ in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ===&lt;br /&gt;
==== Die Einbettung von „Knochen und Muskeln“ im Konzept „Funktionale Anatomie“ ====&lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ bezeichnet die Unterscheidung von Knochen und Muskeln das erste Unterthema des zweiten Konzepts „Funktionale Anatomie“. Damit wird ein in der [[1.-Person-Methode]] subjektiv erfahrbares Grundmuster im menschlichen Körper benannt, das in einem funktionalen Zusammenspiel von stabilen und instabilen Eigenschaften des Körpers besteht. Dabei wird darauf hingewiesen, dass die Form die Funktion und umgekehrt die Funktion die Form beeinflusst&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2018):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Struktur der Knochen und Muskeln beeinflusst somit die menschlichen Bewegungsmöglichkeiten in alltäglichen Aktivitäten und umgekehrt beeinflussen die lebenslangen Bewegungsgewohnheiten, die Art und Weise, wie wir die Knochen und Muskeln im Alltag nutzen, ihre Struktur. Die Unterscheidung zwischen Knochen und Muskeln dient in [[Bewegungserfahrung|Bewegungserfahrungen]] zur Sensibilisierung der Bewegungswahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Knochen und ihre Eigenschaften und Funktionen ====&lt;br /&gt;
Die in der Bewegung leicht erfahrbaren und wahrnehmbaren Eigenschaften der Knochen werden mit den Worten „hart, stabil und robust“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt; charakterisiert. In funktionaler Hinsicht bilden die Knochen ein formgebendes Gerüst des Körpers und ermöglichen Stabilität und Halt. Sie tragen das Körpergewicht oder leiten es zu einer Unterstützungsfläche weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Muskeln und ihre Eigenschaften und Funktionen ====&lt;br /&gt;
Muskeln werden als weich und instabil erfahrbar im entspannten Zustand und als veränderbar durch Anspannung und Entspannung beschrieben. Ihre Funktionen sind die Erhaltung oder Veränderung der Stellung der Knochen zueinander, damit es möglich wird, das Körpergewicht über Knochen abzuleiten. Die Eigenschaft der Veränderbarkeit und Beweglichkeit nimmt ab, wenn Muskeln Gewicht tragen, weil sie dann angespannt, hart und stabil werden&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es liegt nahe, dass dieser Umstand eine bedeutende Auswirkung auf die Qualität der Bewegung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das funktional angepasste Zusammenspiel von Knochen und Muskeln ====&lt;br /&gt;
Aus dem Blickwinkel von „Knochen und Muskeln“ zeigt sich die Qualität der Bewegung darin, dass die Muskeln hauptsächlich das Abgeben und Weiterleiten des Körpergewichts über die Knochen unterstützen und sonst möglichst entspannt und beweglich bleiben&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorder- und Rückseiten ====&lt;br /&gt;
Im zweiten Konzept „Funktionale Anatomie“ wird im abschließenden Unterthema „Orientierung“ die erfahrbare Unterscheidung der [[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten|Vorder- und Rückseiten]] thematisiert. Die Rückseiten werden u. a. als „knochig“ charakterisiert und als Seiten, bei denen „Knochen ziemlich direkt und großflächig unter der Haut“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; liegen. Andererseits wird zwischen Beuge- und Streckmuskeln bezüglich ihrer Anordnung und ihrer Eigenschaften unterschieden. Die Streckmuskeln sind hauptsächlich auf den Rückseiten erahrbar. In funktionaler Hinsicht sind die Rückseiten besser dazu geeignet, Gewicht zu tragen oder abzugeben. Die Beugemuskeln sind hauptsächlich auf den Vorderseiten erfahrbar. Die Vorderseiten sind in funktionaler Hinsicht eher dazu geeignet, Gewicht auf Rückseiten zu leiten und die Anpassung der Gewichtsorganisation zu gestalten.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bedeutung der Knochen oder Muskeln bei weiteren Konzeptthemen ====&lt;br /&gt;
Knochen oder Muskeln werden in anderen Konzepten unterschiedlich thematisiert. Es fällt auf, dass sich die Unterscheidung „Massen und Zwischenräumen“ textlich deutlich als Unterbau von folgenden Konzeptthemen fortsetzt, weniger aber „Knochen und Muskeln“. Hingegen tauchen die beiden Begriffe in der gemeinsprachlichen bzw. physiologischen Bedeutung in unterschiedlichen Zusammenhängen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Konzept „Interaktion“ werden im zweiten Unterthema „Bewegungselemente“ u. a. Knochen und Muskeln unter dem Stichwort des inneren Raums als formgebend für den Bewegungsraum im Körper genannt, die Menge der eingesetzten Muskelkraft als Kriterium der inneren Anstrengung&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konzept „Funktionale Anatomie“, wird im Unterthema „Massen und Zwischenräume“ auf die Knochenstrukturen der zentralen Massen verwiesen, die Hohlräume für die inneren Organe bilden, und desgleichen darauf, dass Muskeln ein Kennzeichen für Zwischenräume sind&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Konzept sind im Unterthema „Haltungs- und Transportbewegungsebenen“ zur Erläuterung Grafiken aller menschlichen Knochen eingefügt, die bei der Identifizierung dieser Bewegungsebenen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf die Muskeln wird verschiedentlich Bezug genommen: In der Einleitung zum dritten Konzept „Menschliche Bewegung“ wird die Bedeutung des Begriffs Bewegung in der Kinästhetik erläutert und dabei „die andauernde aktive Muskelarbeit zur Gewichtsorganisation der Körperteile“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, dies neben den unwillkürlichen und willkürlichen Bewegungen. Das Zusammenspiel von „Knochen und Muskeln“ spielt bei der Gewichtsorganisation eine zentrale Rolle (vgl. oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Knochen und Muskeln“ in „Kinaesthetics Infant Handling“ ===&lt;br /&gt;
In diesem Standardwerk von Lenny Maietta (1950–2018) und Frank Hatch (*1940), in dem das Kind und seine Entwicklung ins Zentrum gestellt wird, werden Knochen und Muskeln mehrfach thematisiert. So im Kapitel 3.5 „Theorien zur Gesundheitsentwicklung“, wo im Unterkapitel 3.5.1.1 „Metabolische Felder“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2004):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. Bern [u. a.]: H. Huber. ISBN 3-456-83310-5. S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;   diesbezügliche Theorien von Erich Blechschmidt (1904–1992) zur embryonalen Entwicklung dargestellt werden. &lt;br /&gt;
Nicht nur die Eigenschaften und Aufgaben von Knochen und Muskeln werden im Kapitel 4.4 „Funktionelle Anatomie“, Unterkapitel 4.4.1 „Muskeln und Knochen“ in weitgehender Übereinstimmung mit den oben dargestellten Inhalten aufgeführt. Der Fokus des Zusammenspiels der beiden Strukturen wird durch den Hinweis auf das „Skelett-Muskel-System“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;  deutlich und durch die Aussage illustriert: „Muskeln und Knochen gewährleisten im Zusammenspiel unsere Bewegungsmöglichkeiten.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 87&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Zusammenhang mit erwachsenen Menschen wird auch vom „Knochen-Muskel-Apparat&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 87&amp;lt;/ref&amp;gt;  gesprochen, ein weiterer Beleg für die Verwendung und Bedeutung des entsprechenden kinästhetischen Fachbegriffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertung und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
Der Umgang mit der eigenen Anatomie ist höchst individuell und steht in einer Wechselwirkung mit der Kompetenz, sein Körpergewicht in der Schwerkraft organisieren zu können. Um diese Kompetenz genauer zu verstehen, wird die Achtung auf das Zusammenspiel von verschiedenen Körperteilen oder -strukturen gelenkt. Ein einfach erfahrbares Beispiel dafür ist das Zusammenspiel zwischen den stabilen Knochen und den instabilen Muskeln. Vereinfacht ausgedrückt sind Knochen aufgrund ihrer Stabilität (Eigenschaft) gut geeignet, Gewicht auf eine Unterstützungsfläche abzugeben (Funktion). Muskeln sind aufgrund ihrer Instabilität im Sinne der Veränderlichkeit (Eigenschaft) gut geeignet, den Körper oder Teile davon in Bewegung zu versetzen (Funktion). Sie können auch Gewicht tragen oder festhalten, indem sie ihre Spannung erhöhen. Je mehr Gewicht durch die Muskulatur getragen und nicht über Knochen auf die Unterstützungsfläche abgegeben wird, desto höher ist die Spannung der Muskulatur. Dies wirkt sich gemäß den Forschungen von Weber und Fechner einschränkend auf eine differenzierte Wahrnehmung der eigenen Muskelspannung aus und somit auf die Beweglichkeit aus. Diese Zusammenhänge intuitiv und auch kognitiv zu verstehen und gezielt wahrnehmen und anpassen zu können, ist ein wichtiger Schritt, um die eigene Bewegungskompetenz bewusst weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
Im Kontext der Unterstützung eines Menschen mit Bewegungseinschränkungen spielt die Beobachtung und Wahrnehmung der Gewichtsorganisation eine wichtige Rolle. Traditionell wird Hilfe bei Aktivitäten wie z. B. beim Aufstehen vom Stuhl oder Bett so gestaltet, dass die helfende Person Gewicht der sitzenden Person übernimmt und mit ihrem eigenen Körper „trägt“. Die Folgen für die unterstützende Person können dabei in Richtung Überlastung gehen. Die Folgen für die unterstützte Person können in Richtung Kompetenzeinschränkung gehen, weil durch diese Art der Unterstützung die Möglichkeiten zum Üben und dadurch Aufrechterhalten oder Entwickeln ihrer Kompetenzen wegfallen. &lt;br /&gt;
Die Selbst- und Außenwahrnehmung des Zusammenspiels von Knochen und Muskeln bei beiden Beteiligten in dieser Hilfestellung kann Möglichkeiten finden helfen, wie das Gewicht mehr über Knochen geleitet werden kann. So besteht für die unterstützte Person die Chance, dass sie auch bei einer Schwäche der Muskulatur lernt, ihr eigenes Körpergewicht selber zu organisieren. &lt;br /&gt;
Im Kontext der Entwicklung der persönlichen Bewegungskompetenz im Alltag nimmt das Zusammenspiel von „Knochen und Muskeln“ ebenso eine wichtige Rolle ein. Konkret verhilft die Achtung auf die eigene Gewichtsorganisation z. B. bei längeren sitzenden Tätigkeiten zu einer bewussten und funktional angepassten Gestaltung dieser Aktivität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Knochen und Muskeln im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 ===&lt;br /&gt;
==== Einleitung ====&lt;br /&gt;
In dieser ersten zusammenhängenden Veröffentlichung zur Kinästhetik aus dem Jahr 1990 werden im Kapitel 4 „Grundprinzipien“ die Themen aufgeführt, die in der Kinästhetik benützt werden „um Menschen zu helfen, Beziehungsmuster zu entdecken und bewusst zu erleben“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Nachdruck 2009. S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es handelt sich um die erste Beschreibung von Prinzipien, die heute Konzepte genannt werden. Der Vergleich dieser Schrift mit dem heutigen Verständnis zeigt sehr deutlich die inhaltliche Entwicklung der Kinästhetik. So werden zu diesem Zeitpunkt nur schon die einzelnen Prinzipien – die heutigen Konzepte, soweit sie vorhanden sind – in einer anderen Reihenfolge vorgestellt und tragen teilweise andere Namen als heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beuge- und Streckmuskeln ====&lt;br /&gt;
Ein erster Bezug zum heutigen Konzeptsystem (vgl. oben „Vorder- und Rückseiten“) findet sich im Unterkapitel 4.2 „Orientierung im Körper“. Hier werden die Unterschiede zwischen vorne und hinten am Körper durch die Muskelfunktionen erläutert: Vorne liegen die Beugemuskeln, die die Aufgabe der Anpassung an die Umwelt wahrnehmen, hinten die Streckmuskeln, die verantwortlich für Stabilität und Gleichgewicht sind&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 15–16&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Beziehung zwischen Muskeln und Skelett ====&lt;br /&gt;
Das vierte Grundprinzip wird mit „Anatomische Grundlagen“ überschrieben und stellt einige Themen des heutigen zweiten Konzepts „Funktionale Anatomie“ dar. Im ersten Unterkapitel „Bewegungsapparat“ wird ausgeführt, in welcher Beziehung Muskeln und Skelett stehen: „Das Muskelsystem und das Skelett sind die beiden Systeme, welche in erster Linie an den Bewegungen des Menschen beteiligt sind. Das Skelett, das heisst die Knochen, sind die harten ‚starken‘ Teile in unserem Körper. Ihre hauptsächliche Aufgabe ist es, unser Gewicht zu tragen.&lt;br /&gt;
Die Muskeln sind der weiche, ,fleischige‘ Teil des Bewegungsapparates. Im Gegensatz zur gängigen Vorstellung sind sie nicht gebaut, um ‚stark‘ und hart zu sein. Ihre Qualität ist die Flexibilität. Sie haben die Aufgabe, die Knochen so zu bewegen und in Position zueinander zu bringen, dass wir bestimmte Tätigkeiten ausführen können. Voraussetzung dazu ist, dass die Muskelspannung zwischen rückwärtiger und vorderseitiger Muskulatur ausgeglichen ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; Ganz ähnlich wie heute werden Eigenschaften und Funktionen unterschieden; die Leitbegriffe sind allerdings unterschiedlich: Das übergeordnete Thema ist der Bewegungsapparat bzw. die Beziehung zwischen Muskeln und Skelett. Das Skelett wird textlich aber bereits mit Knochen gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewegungsebenen ====&lt;br /&gt;
Im 16. Kinästhetik-Bulletin ist das Thema „[[Haltungs- und Transportbewegung]]“, das erste Unterthema des heutigen dritten Konzeptes „Menschliche Bewegung“, der abschließende Teil des vierten Grundprinzips „Anatomische Grundlagen“. Daher wird im Kapitel 4.4.3 die Anatomie der Knochen bzw. Gelenke mit den Begriffen „Bewegung in einer Richtung“ und „Bewegung in viele Richtungen“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 21 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; unterschieden. Sie werden einzeln aufgelistet und als Haltungs- oder Transportbewegungsebenen bezeichnet. Im Gegensatz zu heute werden sie direkt mit den Haltungs- und Transportbewegungen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Funktionen ====&lt;br /&gt;
Im fünften Grundprinzip „Funktionen“ wird im Kapitel 4.5.2 “7 Grundpositionen“ die Aufgabe von Knochen und Muskeln kurz zusammengefasst: „Die Knochen tragen das Gewicht, die Muskeln bewegen die Knochen.“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter heißt es: „Die 7 Grundpositionen können ohne grosse Muskelanstrengung gehalten werden. D. h. die Knochen tragen das Gewicht, welches wiederum durch die grossen Massen (Punkt 4.4.2.) in Richtung Boden fällt. Dadurch haben die Muskeln freien Spielraum, um mit der Umgebung in Beziehung zu treten.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Folgenden wird mehrfach im Zusammenhang mit den verschiedenen Grundpositionen auf die Aufgabe der Knochen verwiesen, Gewicht zu tragen. Dies geschieht ebenfalls im Kapitel 4.5.3. „Fortbewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entwicklungsbewegung ====&lt;br /&gt;
Im Kapitel 4.5.4 „[[Entwicklungsbewegung]]“ wird die Forschungsarbeit des Humanembryologen Erich Blechschmidt erwähnt und auf seine Theorien zur embryonalen Entwicklung von Knochen und Muskeln hingewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungen ====&lt;br /&gt;
Im Kapitel 5 „Anwendungen“, Unterkapitel 5.1 „Kinästhetik in der Rehabilitation (Physiotherapie, Ergotherapie)“ wird das differenzierte Kennenlernen der Knochen und Gelenke im eigenen Körper in einer funktionellen Art und Weise als Lernsituation im Unterschied zu einer Behandlungssituation beschrieben. &lt;br /&gt;
Anhand eines konkreten Patientenbeispiels wird aufgezeigt, wie die Perspektive „Knochen tragen das Gewicht“ als Blickwinkel genutzt werden kann, um die Anstrengung bei der Bewegung zu reduzieren&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapitel 5.3 „Kinästhetik in der Krankenpflege“ wird unter der Überschrift „Information statt Anstrengung“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;das Bewegen und Umlagern von PatientInnen durch Krankenschwestern und PflegerInnen thematisiert. Dabei spielt neben dem gemeinsamen Tun von Pflegenden und PatientInnen die Perspektive „Gewicht über Knochen leiten“ eine wichtige Rolle, um mit minimaler Anstrengung zum Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das erste Auftreten des Begriffspaars „Knochen und Muskeln“ ===&lt;br /&gt;
„Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege“ war 1992 die erste Veröffentlichung in Buchform über Kinästhetik. Hier wird zum ersten Mal „Knochen und Muskeln“ im Sinne eines kinästhetischen Fachbegriffes verwendet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1992)&#039;&#039;&#039;: Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege. 1. Auflage. Eschborn: Deutscher Verband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5. S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Neben der Beschreibung der unterschiedlichen Eigenschaften und Aufgaben für die Bewegung wird das Zusammenspiel beider Strukturen thematisiert: „Durch die Funktion der Muskeln wird das Skelett derart organisiert, dass es das Gewicht tragen kann. Muskeln selbst können nur wenig Gewicht tragen.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seitdem lässt sich das Thema des Zusammenspiels von Knochen und Muskeln in vielen Veröffentlichungen wiederfinden und ist hilfreich zum Formulieren von Blickwinkeln zur differenzierten Beobachtung und Variation von Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2017, Nr. 3. &amp;amp;nbsp;S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Autorin beschreibt ihren Prozess der Auseinandersetzung mit der eigenen Anatomie während der Ausbildung zur Kinaesthetics-Trainerin Stufe 1. Dabei entstand ein Kunstwerk auf Papier, das die Erfahrungen mit der genauen Beobachtung des Körpers und einiger seiner Funktionen festhält. Es trägt den Titel „22 Stunden Ich“. &amp;lt;br&amp;gt;Zum Artikel:&lt;br /&gt;
[[Medium:Fürniss, Die Reise in meinen Körper.pdf|Die Reise in meinen Körper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Höppner, Gundula; Lilienkamp, Michael (2007):&#039;&#039;&#039; Vom Für zum Mit. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2007, Nr. 4. &amp;lt;br&amp;gt;S. 10–15.&lt;br /&gt;
In einem Erfahrungsbericht über die Implementierung von Kinästhetik in einer großen Einrichtung für Menschen mit Mehrfachbehinderungen wird das Zusammenspiel von Knochen und Muskeln in einer konkreten Situation geschildert. Eine Mitarbeiterin entdeckt während eines Aufbaukurses das Thema für sich und nutzt es, um mit einer Bewohnerin einen Lernprozess zur Kompetenzentwicklung im Bereich Gewichtsorganisation zu entwickeln. &amp;lt;br&amp;gt;Zum Artikel: [[Medium:Höppner, Lilienkamp, Vom Für zum Mit.pdf|Vom Für zum Mit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Enke, Axel (2023):&#039;&#039;&#039; Knochen. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 1. &amp;amp;nbsp;S. 48–54.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Enke, Axel (2023):&#039;&#039;&#039; Gelenke - das Verbindende. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 2. &amp;amp;nbsp;S. 50–55.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Enke, Axel (2023):&#039;&#039;&#039; Muskeln - Aspekte eines wertvollen Organs. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 3. &amp;amp;nbsp;S. 28–37.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel Enke setzt sich in einer dreiteiligen Artikelserie mit dem hochkomplexen Bewegungssystem auseinander, das erheblich spannender ist als ein simples Zusammenspiel von Knochen und Muskeln. Er zeigt auf, dass viele Akteure innerhalb des Körpers in einem zirkulär geregelten Prozess gemeinsam das wahrnehmbare Verlagern von Gewicht bewerkstelligen und leitet daraus Metaphern ab für die zwischenmenschliche Interaktion. &amp;lt;br&amp;gt;Zum Artikel 1 [[Medium:Lq-2023-1-Knochen.pdf|Knochen]] &amp;lt;br&amp;gt;Zum Artikel 2: [[Medium:Lq-2023-2-Gelenke - das Verbindende.pdf|Gelenke - das Verbindende]]&amp;lt;br&amp;gt;Zum Artikel 3: [[Medium:Muskeln_-_Aspekte_eines_wertvollen_Organs.pdf|Muskeln - Aspekte eines wertvollen Organs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Graham, John (2007):&#039;&#039;&#039; Das Gerüst des Menschen. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. 2007, Nr. 3. S.&amp;amp;nbsp;22–24.&amp;lt;br&amp;gt;Zum Artikel: [[Medium:Lq-2007-3-Das Gerüst des Menschen.pdf|Lq-2007-3-Das Gerüst des Menschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Todd, Mabel Elsworth (1937):&#039;&#039;&#039; The Thinking Body. Reprint. New York: Dance Horizons. ISBN 0-8712-7014-5&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Todd, Mabel Elsworth (2017):&#039;&#039;&#039; Der Körper denkt mit. 4. unveränderte Auflage. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3456858159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
[[Massen und Zwischenräume]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Stabil und instabil]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Begriff ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutungsüberblick ===&lt;br /&gt;
==== Die Bedeutungen der Begriffe nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ ====&lt;br /&gt;
Nach dem Duden Online-Wörterbuch hat &#039;&#039;&#039;Knochen&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „a. harter, hauptsächlich aus Kalk bestehender Teil des Skeletts b. Knochen von Schlachttieren c. Knochensubstanz“. Synonyme sind „Gerippe, Skelett; (gehoben) Gebeine; (süddeutsch, österreichisch, schweizerisch) Beine; (salopp) Gräten; (Anatomie) Os“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeführt werden zusätzlich drei weitere umgangssprachliche Bedeutungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Duden Online-Wörterbuch hat &#039;&#039;&#039;Muskel&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Bedeutungsübersicht wird „[an den Knochen angewachsener] Teil des menschlichen und tierischen Körpers, der aus von Bindegewebe umhüllten Fasern besteht und der Bewegung von Gliedmaßen und Körperteilen dient“ angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Begriffe werden als kinästhetische Fachbegriffe in ihrer gemeinsprachlichen Erstbedeutung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verwendung als kinästhetischer Fachbegriff ==== &lt;br /&gt;
„Knochen und Muskeln“ ist seit 1992 ein kinästhetischer Fachbegriff. Im Konzeptsystem bezeichnet er das erste Unterthema des Konzeptes der funktionalen Anatomie. Das Begriffspaar betrifft eine spezifische subjektiv erfahrbare Unterscheidung, die zur Sensibilisierung und Fokussierung der Bewegungswahrnehmung sowie zur Analyse von alltäglichen Aktivitäten benutzt wird. Diese Unterscheidung beruht auf den gegensätzlichen Eigenschaften von Knochen (stabil) und Muskeln (veränderlich) und ihren entsprechenden Grundfunktionen des Tragens bzw. Weiterleiten des Gewichts der Körperteile (Knochen) und der Veränderung der Beziehung der Knochen untereinander (Muskeln). Dieses Zusammenspiel ist von grundlegender Bedeutung für die Organisation des Körpergewichts in der Schwerkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kinästhetischer Fachbegriff wird „Knochen und Muskeln“ ausgehend von den gemeinsprachlichen bzw. anatomischen Bedeutungen spezifisch definiert verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Nach dem Duden Herkunftswörterbuch ist das Wort &#039;&#039;&#039;Knochen&#039;&#039;&#039; seit dem 14. Jahrhundert bezeugt und hat das geläufige „Bein“ im Sinne von „Knochen“ verdrängt. Mittelhochdeutsch &#039;&#039;knoche&#039;&#039; „drücken, pressen“ u. a. wurden aus einem ursprünglich lautmalenden Verb &#039;&#039;knochen&#039;&#039;, das mit „knacken“ verwandt ist (vgl. englisch &#039;&#039;to knock&#039;&#039;), gebildet. Knochen sind also ursprünglich das, womit man anstößt oder gegen etwas schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ableitungen sind „Knöchel“, „knöchern“, „verknöchern“, „verknöchert“ und „knochig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Duden Herkunftswörterbuch ist das Wort &#039;&#039;&#039;Muskel&#039;&#039;&#039; seit dem Anfang des 18. Jahrhunderts bezeugt und bezeichnet die fleischigen Teile des tierischen oder menschlichen Körpers, die durch An- und Entspannung Bewegung ermöglichen. Das Wort ist aus lateinisch &#039;&#039;musculus&#039;&#039; „Muskel“ entlehnt, ursprünglich eine Verkleinerungsbildung „Mäuschen“ zu lateinisch &#039;&#039;mus&#039;&#039; „Maus“. Die Bedeutungsübertragung beruht vielleicht auf dem Vergleich eines unter der Haut zuckenden Muskels mit den Bewegungen eines Mäuschens und findet sich z. B. auch in griechisch &#039;&#039;mys&#039;&#039; „Maus, Muskel“ oder in umgangssprachlicher Verwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ableitungen sind „muskulös“, „Muskulatur“ und der medizinische Fachbegriff „muskulär“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Feedback&amp;diff=6566</id>
		<title>Feedback</title>
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		<updated>2026-04-08T08:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Experimente von K. U. Smith mit verzögertem Feedback */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|N. N./Stefan Marty-Teuber}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus einschlägigen Zitaten zum Thema Feedback aus dem Buch „Kybernetik und Kinästhetik“. Das erste Zitat beschreibt die umgangssprachliche Verwendung des Begriffs Feedback in Abgrenzung zur Verwendung in der Kybernetik, wo „Feedback“ ein zentraler Begriff ist und zur Beschreibung der Theorie von Rückkoppelungsmechanismen in sich selbststeuernden [[Zirkularität|zirkulären]] Systemen verwendet wird (vgl. [[Feedback-Control-Theorie]]). Weitere Zitate betreffen die Experimente des Verhaltenskybernetikers K. U. Smith zu Phänomenen bei künstlichen Veränderungen des Feedbacks. Sie führten ihn zu einer umfassenden Theorie der Feedback-Control führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback in „Kybernetik und Kinästhetik“ ==&lt;br /&gt;
=== Die unterschiedliche Bedeutung des Begriffs in der Alltagssprache und in der kybernetischen Fachsprache ===&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kybernetik und Kinästhetik “. Es ist in das dritte Kapitel „Der Kern: Feedback und Zirkularität“ bzw. in das Unterkapitel „3.1. Selbstregulation durch Feedback“ eingebettet. Das Zitat ist der Text der Infobox „Der Begriff Feedback“. Betont wird, dass sich der Begriff Feedback in der kybernetischen Fachsprache wesentlich von der Verwendung des Begriffs in der Alltagssprache unterscheidet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Der Begriff Feedback&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Feedback bedeutet wörtlich übersetzt ‚Rückfütterung‘. Das Wort wird in zwei unterschiedlichen Bedeutungen verwendet:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;1. Feedback ist ein zentraler Begriff der [[Kybernetik (Begriff)|Kybernetik]]. Er bezeichnet in diesem Rahmen das Phänomen der ‚Rückkoppelung‘, d. h. die Tatsache, dass zwischen Elementen eines Systems ein [[Zirkularität|kreisförmiger Wirkungszusammenhang]] besteht. Je schnellere und differenziertere Anpassungsleistungen das System erbringen muss, desto weniger zeitliche Verzögerung darf die Rückkoppelung haben. Beim Menschen sind die Rückkoppelungen so unmittelbar, dass uns ihre Funktionsweise in der Regel nicht erfahrbar wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;2. In einer gängigen Verwendung als Fremdwort bezeichnet Feedback eine ‚Rückmeldung‘ im Sinne eines verbalen oder non-verbalen Verhaltens, das auf einen bestimmten ‚Input‘ folgt. In diesem zweiten Sinne wird das Wort oft eingeschränkt auf sprachliche Rückmeldungen in mündlicher oder schriftlicher Form verwendet.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grundsätzliche Unterschied besteht somit darin, dass in der alltagssprachlichen Verwendung ein Feedback im Sinn einer Rückmeldung mit einer beliebigen zeitlichen Verzögerung erfolgen kann. Dahingegen bezeichnet Feedback oder Rückkoppelung als kybernetischer Fachbegriff die Tatsache, dass verschiedene Elemente eines Systems unmittelbar miteinander im Kreis verbunden sind. Je feiner ein System sich an Veränderungen anpassen können soll, desto weniger darf die Rückkoppelung der Elemente eine zeitliche Verzögerung aufweisen. Bei der Bewegungsregulation laufen die Feedbackprozesse ohne wahrnehmbare Verzögerung ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. dazu auch den dritten Absatz des Zitats in den „[[Feedback-Control-Theorie#Ausführungen zur menschlichen Selbstregulation im Sinn der Feedback-Control-Theorie|Ausführungen zur menschlichen Selbstregulation im Sinn der Feedback-Control-Theorie]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2. S. 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Experimente von K. U. Smith mit verzögertem Feedback===&lt;br /&gt;
Im vierten Kapitel „K. U. Smith: Die Verhaltenskybernetik“ (S. 28 ff.) wird in den Unterkapiteln „4.3.3. Elektronische Unterstützung“ und „4.3.4. ‚Wahrnehmung und Bewegung‘“ auf die Experimente von K. U. Smith zu künstlich verändertem visuellem oder auditivem Feedback hingewiesen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt; „4.3.3. Elektronische Unterstützung&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In seinen eigenen Forschungen spezialisierte sich Smith auf die neuen Möglichkeiten, die die Technologien der Video- und Audio-Aufnahme bzw. -Wiedergabe der experimentellen Psychologie erlaubten. So stellte er 1956 in einem kleinen Artikel (‚The Electronic Handwriting Analyzer and Motion Study of Writing‘) die elektronische Analyse von Handschriften und darauf basierend eine Bewegungsstudie des Schreibens vor. Sein Interesse galt besonders den ‚various electronic motion analyzers‘ (Smith; Smith 1962a&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;, S. vii), den verschiedenen Möglichkeiten der elektronischen Analyse der Bewegung des Menschen. Das untersuchte Spektrum reicht dabei von grobmotorischen Bewegungen bis hin zu den Bewegungen des Auges beim Folgen von visuellen Reizen. An sein Schlüsselerlebnis anknüpfend arbeitete er mit Video- und Audio-Versuchsanlagen in geschlossener Rückkoppelung. Sie ließen ihn die Auswirkungen von zeitlich verzögertem oder räumlich verschobenem &#039;&#039;&#039;Feedback&#039;&#039;&#039; auf das (Bewegungs-)Verhalten des Menschen unter Laborbedingungen in Echtzeit untersuchen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt; 4.3.4. ‚Wahrnehmung und Bewegung‘&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Auf der Grundlage solcher Forschungen veröffentlichte Smith mit seinem Bruder und unter Assistenz seiner Frau Margaret das Buch „Wahrnehmung und Bewegung. Eine Analyse des raumstrukturierten Verhaltens“ (Smith; Smith 1962a&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Wie es der Titel „Perception and Motion“ sagt, ist das Hauptanliegen dieses Buches, die enge Verbindung von Wahrnehmung und Bewegung aufzuzeigen. Für die Autoren sind Bewegung und Wahrnehmung die beiden Seiten derselben Münze. Sie stützen sich dabei auf die Resultate vieler Experimente über die Effekte eines räumlich verschobenen oder größenverzerrten visuellen &#039;&#039;&#039;Feedbacks&#039;&#039;&#039; auf verschiedene Typen von Bewegungen ([[Haltungs- und Transportbewegung#Haltungs- und Transportbewegung bei K. U. Smith|Haltungs-, Transportbewegungen]] und manipulative Bewegungen). Diese Resultate veranlassten die Smiths dazu, gängige Konzepte über Reflexe, die Bedeutung der Synapsen im Gehirn sowie über die Natur und Bedeutung des Lernprozesses zu verwerfen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[…]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Ein Kapitel des Buches wird dem zeitlich verzögerten sensorischen Feedback gewidmet (ebd., S. 247–276). Dieses Thema schien dem Autorenteam ein so wichtiges experimentelles Feld zu eröffnen, dass es in einem separaten, kleineren Buch ‚Verzögertes sensorisches Feedback und Verhalten‘ (Smith; Smith 1962b&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Delayed Sensory Feedback and Behavior. Philadelphia: W. B. Saunder Company. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;) behandelt wurde. Darin werden Experimente mit verzögertem visuellem und auditivem &#039;&#039;&#039;Feedback&#039;&#039;&#039; sowie dessen grundsätzliche Bedeutung und Implikationen beschrieben.&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox &#039;&#039;&#039;„Können Sie flüssig vorlesen?“&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt; „Können Sie flüssig vorlesen? &#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eines der vielen Experimente von Smith, das nach seinen eigenen Angaben auf G. Fairbanks zurückgeht, lässt sich leicht nachvollziehen und wird bisweilen in technischen Museen erfahrbar gemacht:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Sie sitzen vor einem Mikrofon und haben einen Kopfhörer auf. Ihre Aufgabe ist es, einen Text flüssig vorzulesen. Der Versuchsleiter hat nun die Möglichkeit, Ihnen Ihre Stimme ohne oder mit beliebiger zeitlicher Verzögerung über die Kopfhörer zuzuspielen. Das Gerät zeichnet dabei Ihr Sprechverhalten haargenau auf (vgl. Abbildung unten). Wie Sie vielleicht ahnen, ändert sich das Sprechverhalten schon bei einer sehr geringen Verzögerung massiv. Die meisten Menschen beginnen zu stottern oder verlieren durch diese Form der Rückkoppelung tatsächlich die Fähigkeit, etwas vorlesen zu können. KirchenorganistInnen bewältigen eine vergleichbare Herausforderung bei mit Luftdruck angesteuerten Orgelfernwerken: Bei diesen reagiert die angespielte Pfeife mit einer zeitlichen Verzögerung im Sekundenbereich auf den Tastendruck durch die OrganistIn.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Verzögertes auditives Feedback.png|mini|zentriert|&#039;&#039;&#039;Verzögertes auditives Feedback&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Eine Darstellung von K. U. Smith (Abbildung: nach Smith; Smith 1962a&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;, S. 251) zur Erklärung der ‚technique of delaying auditory feedback of speech‘ (Technik der Verzögerung des auditiven Feedbacks des Sprechens).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Feedback-Control-Theorie]]&lt;br /&gt;
* [[Unterschied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kybernetische Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Parallele_und_spiralige_Bewegungsmuster&amp;diff=6565</id>
		<title>Parallele und spiralige Bewegungsmuster</title>
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		<updated>2026-04-08T08:41:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Parallele und spiralige Bewegungsmuster */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Mária Pfemeter, Stefan Marty-Teuber/Lutz Zierbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel behandelt die aktuelle Verwendung des kinästhetischen Fachbegriffs „Parallele und spiralige Bewegungsmuster“ in ausgewählter Fachliteratur. Dabei werden die Zusammenhänge mit der funktionalen Anatomie und der frühkindlichen Bewegung aufgezeigt. In einem zweiten Teil wird die Geschichte des Fachbegriffs sehr detailliert dargestellt. Sie gibt einen spannenden Einblick in die Entwicklung der fachsprachlichen Beschreibung der Bewegungsmuster und ihre allmähliche Konsolidierung. Abschließend werden die begrifflichen Aspekte des Themas dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
=== „Parallel und spiralig“ in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ===&lt;br /&gt;
==== Parallele und spiralige Bewegungsmuster ====&lt;br /&gt;
===== Einbettung =====&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzepticons-mit-kreis 311.png|250px|thumb|rechts|Das zugehörige Konzepticon&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 34 und 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; symbolisiert Folgendes: Je nachdem, wie wir die Kombination der scharnierartigen [[Haltungs- und Transportbewegung|Haltungsbewegung]] um eine [[#Zur Definition des Begriffs Achse|Achse]] mit der mehr drehenden, eher kugelgelenkartigen [[Haltungs- und Transportbewegung|Transportbewegung]] nutzen, entstehen parallele oder spiralige Bewegungsmuster.]]&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung zwischen parallelen und spiraligen Bewegungsmuster wird im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ im Kapitel „3.2. Parallele und spiralige Bewegungsmuster“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 36 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; thematisiert. Es ist das zweite Unterthema des dritten Konzeptes „Menschliche Bewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 33 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und baut auf dem vorangehenden Unterthema „3.1. [[Haltungs- und Transportbewegung]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 36 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf.&lt;br /&gt;
===== Grundsätzliche Vielfalt der Bewegungsmuster und individuelle Einschränkung =====&lt;br /&gt;
An erster Stelle wird darauf hingewiesen, dass unsere Anatomie grundsätzlich eine unbeschränkte Vielfalt von Bewegungsmustern erlaubt. Im Lauf unseres Lebens lernen wir aber, sich wiederholende alltägliche Aktivitäten auf unsere individuelle und stets ähnliche Art und Weise auszuführen, d. h., in bestimmten Mustern, die für unser Bewegungsverhalten auch typisch sind. Dadurch schränken wir die grundsätzlich mögliche Vielfalt von Bewegungsmustern in einem individuellen Lernprozess ein.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Nutzen und Problematik individueller Bewegungsmuster =====&lt;br /&gt;
Unsere gewohnten Bewegungsmuster ermöglichen uns, alltägliche Aktivitäten passend auszuführen. Das heißt, wir müssen uns nicht darauf konzentrieren, wie wir etwas tun, sondern meistern dank ihnen auch Situationen, die eigentlich recht anspruchsvoll sind – z. B. auf ein Fahrrad steigen und losfahren oder eine Münze vom Boden aufheben –, problemlos und selbstverständlich auf unsere gewohnte Art und Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch ist es, wenn wir in unseren gewohnten Bewegungsmustern unsere Anatomie nicht ihren Funktionen entsprechend einsetzen und alltägliche Aktivitäten nicht auf eine angepasste Weise ausführen. Um ein Beispiel hierfür zu ergänzen: Wenn wir öfters schwere Gegenstände herumtragen müssen und ihr Gewicht nicht über unsere [[Knochen und Muskeln|Knochenstrukturen]] abgeben, kann dies bekanntlich zu Abnutzungserscheinungen und muskuloskelettalen Beschwerden führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Text des Buchs „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ können sich unsere gewohnten Bewegungsmuster insbesondere dann als destruktiv erweisen, wenn sich unsere Situation verändert. Um ein Beispiel hierfür zu ergänzen: Wenn wir an einem Hexenschuss leiden, wissen wir kaum mehr, wie wir uns setzen oder stehen, geschweige denn eine Münze vom Boden aufheben sollen. Wenn wir es auf unsere gewohnte Weise zu tun versuchen, schießt Schmerz ein, und alle Muskeln verkrampfen sich. Dies schlägt leicht auf unser gesamtes Wohlbefinden. Aus dem Text lässt sich erschließen, dass es in einer solchen Situation gilt, neue und funktional möglichst angepasste Muster zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Bewusstsein für das Zusammenspiel von Haltungs- und Transportbewegungen in den Bewegungsmustern =====&lt;br /&gt;
Abschließend wird in der Einleitung zu den parallelen und spiraligen Bewegungsmustern ausgeführt, dass sich unsere meist unbewussten und individuellen Bewegungsmuster daraus ergeben, wie wir das Zusammenspiel von [[Haltungs- und Transportbewegung|Haltungs- und Transportbewegungen]] nutzen. Wenn wir es uns bewusst machen, wie diese Bewegungskomponenten in unseren Bewegungsmustern subtil zusammenspielen, können wir fähig werden, unser Spektrum von Bewegungsmustern zu erweitern und sie an die Anforderungen unterschiedlichster Situationen konstruktiv anzupassen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Parallele Bewegungsmuster =====&lt;br /&gt;
[[Datei:31-detail-muster-parallel.jpg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
Das parallele Bewegungsmuster wird so definiert, dass wir bei der Ausführung einer Aktivität alle [[Massen und Zwischenräume|Massen]] um unterschiedliche parallele [[#Zur Definition des Begriffs Achse|Achsen]] bewegen. Das bedeutet, dass wir das Gewicht der Massen in einer scharnierartigen Bewegung nur in eine Richtung hin- oder zurückbewegen. Wir nutzen somit die Vielzahl der möglichen Richtungen nicht, die Transportbewegungen zwischen den Massen grundsätzlich erlauben. Die Gesamtbewegung erfolgt um lauter parallele Achsen, sodass die Richtungen der [[Haltungs- und Transportbewegung|Transportbewegungen]] mit denjenigen der [[Haltungs- und Transportbewegung|Haltungsbewegungen]] übereinstimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Ausführungen zum Positionswechsel bzw. der vertikalen Fortbewegung&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Konzept „Menschliche Funktion“ vorwegnimmt, geht es nur um Beugen oder Strecken.&lt;br /&gt;
===== Spiralige Bewegungsmuster =====&lt;br /&gt;
[[Datei:31-detail-muster-spiralig.jpg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
Das spiralige Bewegungsmuster wird so definiert, dass wir bei der Ausführung einer Aktivität jede einzelne Masse unter Ausnutzung der vielen Richtungen bewegen, die die Transportbewegungen bzw. die benachbarten [[Massen und Zwischenräume|Zwischenräume]] ermöglichen. Dadurch stimmen die Richtungen der [[Haltungs- und Transportbewegung|Haltungs- und Transportbewegungen]] nicht überein, sondern es entsteht ein spiralförmiges Zusammenspiel der beiden Bewegungskomponenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere wird zudem darauf hingewiesen, dass bei einem spiraligen Bewegungsmuster aus einer Außenperspektive auffällig ist, wie sich die Bewegungsrichtung des gesamten Körpers von den Bewegungsrichtungen der einzelnen Massen unterscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit dürfte Folgendes gemeint sein: Wenn wir z. B. von einem Stuhl aufstehen, geht aus einer Außenperspektive die Bewegungsrichtung des gesamten Körpers nach oben in eine aufrechte Position. Aus der Innenperspektive bewegen wir in einem spiraligen Bewegungsmuster die einzelnen Massen nicht in eine Richtung durch Beugen und Strecken (geschweige denn geradlinig) nach oben, sondern gelangen durch Drehen und Beugen sowie Drehen und Strecken&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. ebd., S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Ausnutzung einer Vielzahl von Richtungen in die aufrechte Position.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===== Erschwerte Kontrolle paralleler Bewegungsmuster=====&lt;br /&gt;
Abschließend wird festgehalten, dass aus der Perspektive der funktionalen Anatomie parallele Bewegungsmuster anspruchsvoller als spiralige Bewegungsmuster sind. Dies begründet sich einerseits dadurch, dass wir die Gewichtsverlagerungen der Massen bei parallelen Bewegungsmustern schwieriger kontrollieren können – als präzisere Begründung kann hinzugezogen werden, dass wir das Gewicht der Massen immer wieder mit Muskelkraft tragen müssen und es schlechter über [[Knochen und Muskeln|Knochenstrukturen]] abgeben können. Andererseits schränken wir durch parallele Bewegungsmuster die funktionalen – und einfacher kontrollierbaren – Möglichkeiten unserer Anatomie ein. Vor diesem Hintergrund wird darauf hingewiesen, dass sich Kleinkinder von sich aus kaum in parallelen Bewegungsmustern bewegen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies dürfte hauptsächlich dann seine Gültigkeit haben, wenn Kleinkinder noch nicht die Muskelkraft aufgebaut haben, die für parallele Muster nötig ist. Ebenso kann darauf hingewiesen werden, dass die Lernumgebung des Kindes bestimmt einen wesentlichen Einfluss hat, d. h., ob die Eltern – und die materielle Umgebung wie Sitzschalen usw. – es eher in spiraligen oder in parallelen Bewegungsmustern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spiralförmiger Verlauf der Vorder- und Rückseiten ====&lt;br /&gt;
[[Datei:22-detail-vorne-hinten.jpg|250px|thumb|rechts|Aus der Abbildung&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der spiralförmige Verlauf der Vorder- und Rückseiten bei den Extremitäten ersichtlich.]]&lt;br /&gt;
Im Konzept „Funktionale Anatomie“&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. ebd., S. 21 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; enthält das Unterthema „[[Orientierung]]“&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. ebd., S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Kapitel „[[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten]]“&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorder- und Rückseiten werden hier aufgrund ihrer Eigenschaften und Funktionen definiert. Im dritten Absatz wird darauf hingewiesen, dass die Lokalisierung der Vorder- und Rückseiten der zentralen Massen auch gemäß dieser kinästhetischen Definition der gängigen Vorstellung entspricht. Hingegen verlaufen die Vorder- und Rückseiten der Extremitäten z. T. spiralig. Dies führt dazu, dass in der kinästhetischen Definition bei den Extremitäten die Bezeichnung von Vorder- und Rückseiten von der gängigen Auffassung abweichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Ausführungen zu Funktionen der Vorder- und Rückseiten wird festgehalten, dass uns hauptsächlich aufgrund dieses spiralförmigen Verlaufs grundsätzlich eine Vielzahl der Bewegungsmöglichkeiten zur Verfügung steht. Danach folgt:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Ein angepasstes Zusammenspiel der Funktionen der Vorder- und Rückseiten während einer Aktivität macht es möglich, diese mit wenig Kraftaufwand und größtmöglicher Kontrolle in der Schwerkraft zu gestalten.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Formulierung macht deutlich, dass die spiralförmigen Bewegungsmuster inhaltlich eng mit diesen Gegebenheiten der funktionalen Anatomie verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundpositionen und spiralige Fortbewegung vom Liegen ins Stehen ====&lt;br /&gt;
Im Konzept „Menschliche Funktion“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 43 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden im Unterthema „5.1. Einfache Funktion: Positionen und Grundpositionen“ im zweiten Kapitel „Grundpositionen“ diese folgendermaßen hergeleitet:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Dieses Modell entstand aus der jahrzehntelangen Erforschung der spiraligen Fortbewegung vom Liegen ins Stehen. Wegleitend für die Bewegungserfahrungen und Analysen dieser Forschung waren die folgenden Fragen: Durch welche grundlegenden Positionen in Bezug auf die Gewichtsorganisation führt dieser Weg?“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlage der Grundpositionen sind somit die Fortbewegung aus der Rückenlage ins Stehen in einem spiraligen Bewegungsmuster bzw. die „Haltestellen“ mit Richtungswechsel auf diesem Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend wird dieses Thema nachfolgend im Kapitel „Fortbewegung in vertikaler Richtung“ bzw. „Positionswechsel“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aufgenommen. Wie oben bereits angedeutet, wird hier der Weg, der von der Rückenlage bis zum Zweibeinstand alle Grundpositionen einschließt, mithilfe des spiraligen Bewegungsmusters genauer erläutert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir ein spiraliges Bewegungsmuster als Kombination von Drehen und Strecken gestalten, führt es von der Rücken- in die Bauchlage. Wenn wir dann das spiralige Bewegungsmuster mit einem Richtungswechsel als Kombination von Drehen und Beugen gestalten, führt es weiter ins Sitzen. Setzt man den Weg mit dem Wechsel dieser beiden Ausprägungen des spiraligen Bewegungsmuster fort, gelangt man durch alle Grundpositionen.&lt;br /&gt;
=== „Parallele und spiralige Bewegungsmuster“ im Buch „Kinaesthetics Infant Handling“ von Maietta und Hatch ===&lt;br /&gt;
In der Beschreibung der Bewegungsmuster im Kapitel „4.5.2. Parallele und spiralige Bewegungsmuster“, die bei jeder Aktivität dadurch entstehen, dass Haltungs- und Transportbewegungen kombiniert werden, wird die Rolle der [[Massen und Zwischenräume|Massen]] bei der Gewichtsorganisation betont: Die Bewegungsmuster &#039;&#039;„bestimmen, welche Massen oder welche Teile von Massen Gewicht tragen und welche Teile frei für Bewegungen sind“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4. S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auf dieser Weise wird das Thema Bewegungsmuster auch mit dem Unterthema der [[Orientierung]] (Stichwort „Oben und unten“) verknüpft. Dies wird z. B. aus den Ausführungen unter der Überschrift „Parallele Bewegungsmuster“ deutlich:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Bei parallelen Bewegungsmustern werden viel Ressourcen der Haltungsbewegungen in einer [[#Zur Definition des Begriffs Achse|Achse]] und weniger Ressourcen der Transportbewegungen eingesetzt. Sie übertragen das Gewicht nach oben und nach unten oder um den Körper herum. In einem parallelen Bewegungsmuster sind die Rollen des Gewichttragens und der Bewegungsführung nicht besonders differenziert. Das Ergebnis: erhöhter Bedarf an Anstrengung.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Diese Zusammenhänge werden auch aus der Beschreibung unter der Überschrift „Spiralige Bewegungsmuster“ ersichtlich:&lt;br /&gt;
[[Datei:1996-ARH-IH-spiraliges-Bew-muster.png|thumb|400px|Diese Abbildung aus dem Grundkurs-Arbeitsbuch „Kinästhetik Infant Handling“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank; Bauder, Heidi (1996):&#039;&#039;&#039;Kinästhetik Infant Handling. Grundkurs Arbeitsbuch. Aarau: Institut für Kinästhetik IfK AG. S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1996 wird auch im Infant-Handling-Buch (S. 102) verwendet, um das spiralige Bewegungsmuster des Kindes aus der Rücken- in die Bauchlage zu veranschaulichen.]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Spiralige Bewegungsmuster sind sowohl für uns als auch für Kinder am einfachsten auszuführen. Dabei werden abwechselnd alle Haltungs- und Transportbewegungsressourcen unseres Körpers genutzt. Dies ermöglicht uns, das Gewicht in vielen Achsen zu bewegen und über mehrere Massen zu verteilen. Auf diese Weise wird auch die spiralige Organisation einbezogen, die durch die Struktur der Muskelbefestigungen in den Extremitäten möglich ist. Spiralige Muster verlagern oder bewegen das Gewicht über die [[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten|Rückseite]] des Körpers und lassen die vorderen Muskeln frei. Sie machen es einfach, Gewicht zu kontrollieren und sich gleichzeitig zu bewegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wenn man sich in spiraligen Mustern bewegt, wird das Gewicht kontinuierlich zwischen allen Massen und von einem Punkt einer Masse auf einen anderen verlagert. Alle Massen, die kein Gewicht tragen, können für das Lenken der Bewegung und/oder das Manipulieren der Umgebung eingesetzt werden. Dadurch wird es auch möglich, an jedem beliebigen Punkt des Bewegungsprozesses zu stoppen und auszuruhen. Darüber hinaus sind spiralige Bewegungsmuster weniger anstrengend in der Ausführung.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4. S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Bewegungsentwicklung vor und nach der Geburt wird desgleichen in diesem Kapitel aus der Sicht der Bewegungsmuster dargestellt. Besonders lesenswert ist die Erklärung, wieso Erwachsene Babys und Kleinkinder mit parallelen Bewegungsmuster bewegen, und wieso spiralige Bewegungsmuster für die Körperstruktur der Kleinkinder geeigneter ist.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Häufig führen wir Interaktionen mit Babys oder Kleinkindern in parallelen Bewegungsmustern aus. Ein Grund dafür ist die Überzeugung, wir müssten Blickkontakt mit ihnen halten. Bei einem parallelen Bewegungsmuster ist dies möglich, bei spiraligen Bewegungsmustern nicht. Ein anderer Grund liegt in den Körperproportionen und dem geringen Gewicht der Kinder, deshalb heben und bewegen wir sie oft ohne ihre Beteiligung.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[…]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Die Hauptgewichte von Kindern befinden sich in Kopf, Brustkorb und Becken. […] Spiralige Bewegungsmuster nutzen alle verfügbaren Haltungs- und Transportbewegungsressourcen des Körpers. […] Das Gewicht der zentralen Massen ist über die Extremitäten organisiert und die Bewegung einfach. Die entstehenden Spannungsmuster regulieren Atmungs- und Verdauungsprozesse und organisieren das Gewicht des Körpers, so dass das Kind durch differenzierten Einsatz der Extremitäten eine Kontrolle über die Bewegung der zentralen Massen hat.  Solche Erfahrungen und die daraus resultierenden Fähigkeiten sind für die effektive Ausführung komplexer Aktivitäten notwendig.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 103 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Parallele und spiralige Bewegungsmuster“ im Buch „Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten“ von Hatch und Maietta ===&lt;br /&gt;
Im Kapitel „3.3.3 Orientierung im Körper versus Orientierung im Raum“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4. S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind die Eigenschaften und Funktionen der [[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten|Vorder- und Rückseiten]] der Massen beschrieben. Der Zusammenhang zwischen dem nötigen Kraftaufwand und dem Bewegungsmuster wird hier aus der Sicht der funktionalen Anatomie beleuchtet.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„lm Wesentlichen unterscheiden wir zwei Arten von [[Knochen und Muskeln|Muskeln]], die die Oberfläche des Körpers überziehen, nämlich die &#039;&#039;&#039;Beuger&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;Strecker&#039;&#039;&#039;. Die Beugemuskeln befinden sich an der Vorderseite jeder Körpermasse. Sie sind dick und kräftig, obwohl sie schnell ermüden. Wenn sie kontrahieren, verursachen sie, dass sich die Körpermassen nach vorne beugen. Sie stellen die Hauptkraft bereit, um die [[Massen und Zwischenräume|Massen]] zu bewegen. Die Streckmuskeln sind demgegenüber an der Rückseite jeder Masse angebracht. Sie sind dünner und ermüden weniger schnell. Kontrahieren sie, bewirken sie, dass die Körpermassen nach hinten gedehnt werden. Die wesentliche Rolle der Streckmuskeln besteht darin, die Massen in einer stabilen Position zu halten. In unseren zentralen Massen bleibt die Vorwärts- und Rückwärtsorientierung der Muskeln stets gleich. In den Extremitäten sind die Muskeln jedoch um die Glieder angeordnet, so dass die Vorderseite spiralförmig in die Rückseite übergeht. Diese spiralige Muskelstruktur unserer Extremitäten ist der Grund dafür, dass wir uns in spiraligen Mustern mit weniger Anstrengung als in parallelen bewegen können.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Gedanke wird auch in „3.4 Konzept der Menschlichen Bewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 48 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Kapitel „3.4.2 Parallel- und Spiralbewegungen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 53 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; weitergeführt.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Spiralige Bewegungsmuster sind für uns am leichtesten nachzuvollziehen. […] Solche Bewegungen nutzen auch die spiralige Organisation des Muskelsystems in den Extremitäten. Spiralbewegungen erleichtern es, Gewicht zu tragen und die Umgebung zu manipulieren. Wenn man sich spiralig bewegt, kann die Körperseite, die gerade kein Gewicht trägt, die Bewegung lenken und die Umgebung verändern. Somit ist es auch möglich, zu jedem Zeitpunkt während des Prozesses zu stoppen und dort zu verharren.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass in diesem Kapitel als Fachbegriffe Parallel- und Spiralbewegungen sowie parallele und spiralige Bewegungsmuster ohne ersichtlichen Unterschied der Bedeutung verwendet werden. Zu Beginn des Kapitels werden sie folgendermaßen hergeleitet:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Die Kombination von Haltungs- und Transportbewegungen, aus denen die menschlichen Funktionen bestehen, führt entweder zu parallelen oder zu spiraligen Bewegungsmustern.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im unmittelbaren Anschluss wird dies mit den Parallelbewegungen illustriert:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Parallelbewegungen organisieren eine Gewichtsverlagerung vorwiegend nach vorn und nach hinten oder nach oben und nach unten. Haltungsbewegungen in eine Richtung dominieren bei parallelen Bewegungsmustern. Dazu wird aber eine große Anstrengung benötigt.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 53 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Textes werden parallele Bewegungsmuster als nicht sehr effiziente Möglichkeit bezeichnet, um alltägliche Aktivitäten auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Relevanz der Kontaktpunkte in der Interaktion mit Patienten hinsichtlich der Bewegungsmuster wird im Kapitel „Positionen und professionelle Pflege“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; beschrieben:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Wenn Sie Positionen, Kontakte und Bewegung nutzen möchten, um einer anderen Person zu helfen, bedenken Sie, dass &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;• Sie nur solche Positionen bei der Interaktion mit dem Patienten einnehmen, in denen Sie Ihre Bewegungen so einsetzen können, dass Sie ihm eine bessere Bewegungskontrolle gewähren.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;• Parallele Kontakte mit der Hand und symmetrische Fußpositionen parallele Bewegungsmuster unterstützen; man kann sich durch Beugen und Strecken in der Umgebung und wie ein Zylinder drehen, außerdem vorwärts und rückwärts sowie auf und nieder bewegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;• Asymmetrische Handkontakte, Fußbewegungen und Positionen spiralige Bewegungsmuster unterstützen; man kann sich so mit vollständiger Bewegungskontrolle in alle Richtungen bewegen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im Kapitel „4.3.5 Überlegungen für die Pflege“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden weitere praxisorientierte Anwendungsaspekte der Bewegungsmuster unterstrichen und die Bedeutung der feinen Unterschiede in den Bewegungsabläufen betont. Als Beispiel soll die folgende Stelle zitiert werden. Sie trägt die Überschrift „Veränderungen des Bewegungsradius“:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;Spiralbewegungen&#039;&#039;&#039; wie Drehen sind die einfachsten Bewegungsmuster für den menschlichen Körper, um sich von einer Position in eine andere zu begeben. Erinnern Sie sich daran, dass Beugung und Streckung das Körpergewicht nach unten oder nach oben transferieren (Parallelbewegungen). Die Drehung bewegt es seitlich um die Körperachse herum. Sie müssen ein Spannungsmuster schaffen, welches spiralige Bewegungen im Körper fördert, gleichzeitig aber auch das Gewicht auf mehrere unterstützenden Massen verteilt. Sie müssen jedoch nicht immer eine vollständige Spirale ausführen, um bestimmte Bewegungsressourcen nutzen zu können. Die Qualität und die Richtung einer Bewegung sind weitaus wichtiger als ihr Radius.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertung und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
==== Zur Definition des Begriffs Achse ====&lt;br /&gt;
Nicht selten wird außer Acht gelassen oder nicht zutreffend definiert, was der Begriff Achse (bzw. Dreh- oder Rotationsachse) gängig bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich die gängige Definition leicht mit der Radachse eines Wagens veranschaulichen. Die Radachse verläuft waagrecht, und die Räder drehen sich auf einer Ebene, die senkrecht zur Achse steht, um sie herum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf einen dreidimensionalen Körper wie z. B. ein Segelschiff kann zwischen den Koordinatenachsen (x, y, und z) unterschieden werden, und zwar zwischen der Längs- oder Rollachse (x), der Quer- oder Nickachse (y) und Vertikal- oder Gierachse (z) unterschieden werden. Diese Definitionen sind in der Physik und Technik, aber auch in der Medizin oder Physiotherapie relevant.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. dazu [https://de.wikipedia.org/wiki/Rotationsachse Wikipedia: Rotationsachse (Zugriff 14.03.2024)] und [https://flexikon.doccheck.com/de/K%C3%B6rperachse DocCheck Flexikon: Körperachse (Zugriff 14.03.2024)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie liegt ebenso der entsprechenden Beschreibung des parallelen Bewegungsmusters in der Kinästhetik zugrunde. Wenn wir mit dem Kopf nicken, bewegt er sich kreisförmig um eine Achse, die waagrecht im oberen Halsbereich anzusetzen ist. Wie ein Rad bewegt er sich kreisförmig auf einer Ebene, die senkrecht zu dieser Achse steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das Aufstehen von einem Stuhl in einem parallelen Bewegungsmuster betrachtet, sind somit verschiedene parallele waagrechte Achsen im Spiel, um die sich unsere Körperteile durch Beugen und Strecken kreisförmig vor- und zurückbewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stefan Marty-Teuber, 2024-03-14)&lt;br /&gt;
== Geschichte des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
=== Die Kinästhetik-Bulletins als früheste Quelle des Fachbegriffs ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Fachbegriffs ist weitverzweigt. Die früheste Quelle sind die Bulletins „Kinästhetik“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (2011): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Bulletin Nr. 1–24, 1980–1996. Nachdruck. Siebnen: verlag lebensqualität.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Infoblatt 4 „Kinaesthetics/Kinästhetik: Die Geschichte“ der European Kinaesthetics Association werden diese Bulletins folgendermaßen erwähnt:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Im Jahr 1980 wurde in Zürich der ‚Verein für Kinästhetik‘ gegründet mit der Absicht, alle interessierten Personen zu verbinden und eine Vereinszeitschrift zu publizieren. Diese erschien unter der Bezeichnung ‚Kinästhetik Bulletin‘ bis zum Jahr 1996 ein- bis zweimal jährlich. Im Vereinsvorstand befanden sich Personen verschiedener Berufsgruppen sowie Hatch, Maietta und Graham.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2024):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics/Kinästhetik: Die Geschichte. Infoblatt 4. Linz, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN. S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Das Thema „spiralig – parallel“ in den ersten Kinästhetik-Bulletins ===&lt;br /&gt;
==== Spiralförmige Körperstruktur und spiralige Bewegungsabläufe (2. Bulletin, 1982) ====&lt;br /&gt;
Bereits im 2. Bulletin von 1982 findet sich einerseits eine Kinästhetiklektion bzw. eine Bewegungsanleitung von Frank Hatch mit der Überschrift „Die spiralförmige Struktur des Körpers im verstreben (stossen), hängen (ziehen), sitzen (heben)“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1982):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 2. Bulletin. Januar 1982. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN. S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits schreibt Susanne Teichmann in einem Erfahrungsbericht über Gentle Dance:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„So mögen sich spiralige Bewegungsabläufe entwickeln, die dich mit vielleicht ungeahnter Leichtigkeit zu Boden und wieder nach oben führen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese zwei frühen Erwähnungen zeigen die Hauptlinien des heutigen Konzeptverständnisses in Bezug auf das Thema „spiralig/spiralförmig“: Einerseits Spiralmuster in der funktionalen Anatomie&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 30: „Der spiralförmige Verlauf von Vorder- und Rückseiten …“&amp;lt;/ref&amp;gt; und andererseits Spiralbewegungen in Bewegungsabläufen, vor allem in Positionswechseln&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 36 ff.: „3.2. Parallele und spiralige Bewegungsmuster“ oder auch S. 52: „Fortbewegung in vertikaler Richtung – Positionswechsel“.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sieben Grundhaltungen (-positionen) aufgrund Spiralbewegungen (11. Bulletin, 1986) ====&lt;br /&gt;
Im 11. Bulletin aus dem Jahr 1986 beschreibt Frank Hatch ausführlich die menschlichen Grundhaltungen (frühere Bezeichnung des aktuellen Fachbegriffs Grundpositionen) und den Bewegungsablauf von der ersten zur siebten Grundhaltung, indem man Spiralbewegungen mit regelmäßigem Richtungswechsel benutzt.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1986):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 11. Bulletin. Dezember 1986. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN. S. 13 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
==== Diagonalen – Spiralbewegungen – Kraftaufwand und spiralförmige Bewegungen in der embryonalen und frühkindlichen Entwicklung (15. Bulletin, 1988) ====&lt;br /&gt;
Ein erwähnenswerter Ursprung des spiraligen Bewegungsmusters sind die Begriffe der Diagonale und Diagonalbewegung. Rosemarie Suter erklärt im 15. Bulletin (1988) den Zusammenhang der diagonalen Verbindungen zwischen den [[Massen und Zwischenräume|Massen]], der Spiralbewegungen und des nötigen Kraftaufwandes des Bewegungsablaufes folgendermaßen: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Durch die überkreuzte Haltung wird der Rumpf stabilisiert und lässt sich nur noch als ein Stück bewegen, das in sich keine Beweglichkeit mehr hat. Halte ich hingegen das Knie auf gleicher Seite, so entsteht eine asymmetrische Verbindung zwischen Brustkorb und Beckengürtel, welche ein Verlagern bzw. Verkürzen der diagonalen Verbindung zwischen Brustkorb und Becken zulässt. Dies erlaubt eine Drehbewegung zwischen den Massen. So können sie einander in fortlaufender Art und Weise folgen, und es entsteht eine natürliche, leichte Bewegung. Diese Erfahrung hat mir auch sehr deutlich zu spüren gegeben, dass ohne Drehung keine Fortbewegung möglich ist oder nur unter erschwerten Bedingungen. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um Bewegung zu beobachten und zu analysieren, sind wir auf Kriterien angewiesen, die uns helfen, das Beobachtete einzuordnen. Diagonale Verbindungslinien sind in diesem Sinne ein geeignetes Hilfsmittel, um die Spiralbewegung durch den Körper zu verfolgen. Sie verlaufen immer zwischen zwei Massen und zwar schräg zur Körperlängsachse. Als Linien sind sie immer etwas Zweidimensionales. Die dazugehörige Bewegung jedoch ist spiralförmig und somit dreidimensional.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1988):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 15. Bulletin. Oktober 1988. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN. S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wird in dieser Ausgabe des Bulletins auf die Bedeutung von elementaren Bewegungsmustern bzw. der spiralförmigen Bewegungen aus der Sicht der embryonalen und frühkindlichen Entwicklung im Rahmen des „Touch in Parenting Programms“ von Lenny Maietta und Frank Hatch hingewiesen. Der zweite Kurs heißt „Die Bewegungen der Entwicklung]]“. Hier findet sich eine wichtiger Schritt, der in späteren Artikeln des Bulletins und in weiteren Publikationen im Rahmen des heutigen Themas „[[Bewegungsentwicklung]] – [[Entwicklungsbewegung]]“ aufgenommen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Das Thema „spiralig – parallel“ im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 ===&lt;br /&gt;
Im 16. Bulletin von 1990, das eine Sonderausgabe der Kinästhetik-Bulletins war, findet sich die erste zusammenhängende Darstellung des heutigen Konzeptsystems. Begrifflich ist hier insbesondere von parallelen Bewegungsmustern noch nicht die Rede. Allerdings werden Spiralmuster im Rahmen des Themas „4.2. [[Orientierung]] im Körper“ bei der Unterscheidung von vorne und hinten erwähnt:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Die Unterscheidung vorne - hinten ist bestimmt durch die Muskelfunktion.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die vorne liegende Muskulatur umfasst alle Beugemuskeln. Sie übernehmen die Aufgabe der Anpassung an die Umwelt. Zudem ist die Vorderseite weicher, offener, verletzlicher, differenzierter. Mit ihr treffen wir die Aussenwelt (z.B. mit Handflächen oder Fusssohlen).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur hinten liegenden Muskulatur gehören alle Streckmuskeln. Sie sind verantwortlich für Stabilität und Gleichgewicht. Die Hinterseite ist runder, abgeschlossener, härter, geschützter und trägt das Gewicht.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Kopf und Rumpf ist dieses Muster leicht zu erkennen. In den Extremitäten allerdings verläuft diese Trennung zwischen vorne und hinten in einem &#039;&#039;&#039;Spiralmuster&#039;&#039;&#039;. Dies ist prägend für die Art und Weise wie wir unsere Arme und Beine benutzen können.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN. S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Zitat ist auch deshalb besonders erwähnenswert, weil es auf den prägenden Zusammenhang zwischen der funktionalen Anatomie und den möglichen Bewegungsmustern hinweist. Somit ist es ein klares und frühes Beispiel für die Beziehungen zwischen den Inhalten der entsprechenden Konzepte des heutigen Buchs „Kinaesthetics – Konzeptsystems“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Kapitel „4.4. Anatomischen Grundlagen“ werden im dritten Unterkapitel Transport- und Haltungsbewegungen gemeinsam mit dem regelmäßigen Wechsel der Haltungs- und Transportbewegungsebenen im Körper erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff Bewegungsmuster erscheint unter dem Kapitel „4.5. Funktion“ im dritten Unterkapitel „Fortbewegung“. Er wird direkt mit der Transport- und Haltungsbewegung bzw. den Haltungs- und Transportbewegungsebenen verbunden, die im vorausgehenden Kapitel beschrieben wurden:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„8. Haltungs- und Transportbewegung sind wesentliche Elemente der Fortbewegung. Bewegungsmuster, bei denen fortlaufend die Haltungsbewegungsebenen angesprochen werden, sind in erster Linie Fortbewegungsmuster für die Vorwärts-/Rückwärtsbewegung. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bewegungsmuster, welche fortlaufend die Transportbewegungsebenen ansprechen, erlauben, dass wir uns spiralförmig bewegen können. Spiralbewegungen entsprechen unserer Körperstruktur.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass in dieser Ausgabe des Bulletins parallele und spiralige Bewegungsmuster in ihren Grundzügen aufgezeigt, aber begrifflich noch nicht so bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Thema „spiralig – parallel“ in weiteren Publikationen der frühen 1990er-Jahre ===&lt;br /&gt;
==== Spiralbewegungen des Fetus und die Spirale als Urmuster des Lebendigen (17. Bulletin, 1990) ====&lt;br /&gt;
Im 17. Bulletin (1990) schreibt Lenny Maietta in ihrem Artikel „Kinästhetik in der Eltern-Kind-Beziehung“ im ersten Kapitel „Fetale Bewegung und die Bewegung des Neugeborenen“ mit Verweis auf das Buch „The Beginnings of Human Life“ von Blechschmidt, dass der Fetus im Mutterleib durch spiralige Bewegungen seine Position wechselt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1988):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 17. Bulletin. September 1990. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN. S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Bulletin nimmt Irina Weber dies in ihrem Erfahrungsbericht über einen Kurs auf, den sie mit ihrem Kind besucht hat. Für sie heißt das Schlüsselwort bei Kindern mit Koliken Spiralbewegungen. Dazu führt sie aus: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Die Spirale scheint ein Urmuster des Lebendigen zu sein; die Struktur der Lendenwirbelsäule erlaubt spiralige Bewegungen. Die DNS ist z.B. nach diesem Muster aufgebaut, der Fetus macht in der Gebärmutter fast pausenlos Spiralbewegungen. Nach der Geburt ist es nicht mehr imstande, solche Bewegungen selbst auszuführen, da der Rückhalt der Gebärmutter fehlt.”&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 10 (12).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
==== Zwei- und dreidimensionale Bewegungen, ihre Achsen, Beugen – Strecken – Drehen (Grundkurs-Arbeitsbuch, 1991)====&lt;br /&gt;
Im Arbeitsbuch „Grundkurs: Kinästhetik in der Krankenpflege“ von 1991 (verfasst von Lenny Maietta und Frank Hatch, übersetzt von Ina Citron) wird das Thema der heutigen Bewegungsmuster im zweiten Teil unter dem Kapitel „Menschliche Bewegung“ aufgeführt. Es wird unterschieden zwischen zweidimensionaler und dreidimensionaler Bewegung, basierend auf der Zahl der [[#Zur Definition des Begriffs Achse|Achsen]], um die herum die Rotation der Bewegung geschieht:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„&#039;&#039;&#039; Zweidimensionale Bewegung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;entsteht durch Vorwärtsbeugen oder Rückwärtsstrecken und ist Rotation um eine Achse. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dreidimensionale Bewegung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;entsteht durch Drehen-Beugen oder Drehen-Strecken und ist kombinierte Rotation um zwei Achsen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fé: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN. S. II.3. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der dritten Auflage dieses Arbeitsbuches wird die offensichtliche Fehlbeschreibung „um zwei Achsen“ durch „auf verschiedenen Achsen“ korrigiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass sich nachfolgend als Bewegungsanleitung unter der Überschrift „Aktivitäten“ die Aufforderung findet, &#039;&#039;„mit Hilfe des spiraligen Bewegungsmusters“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. II.11&amp;lt;/ref&amp;gt; aufzustehen, und unter der Überschrift „Rückblick“ zweimal der Begriff Spiralbewegung&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. II.13 und II.14&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet wird. Desgleichen wird im Artikel „Frösche oder Patienten bewegen?“, der diesen Teil abschließt, von der Problematik gesprochen, den Körper parallel zu benutzen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. II.18&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
==== Zweidimensionallineare und dreidimensionalspiralige Muster aus der Integration von Haltungs- und Transportbewegung (20. Bulletin, 1993) ====&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und wahrscheinlich nach vielen Beschreibungen entsprechender Bewegungserfahrungen zeichnete sich die fachsprachliche Beschreibung der Bewegungsmuster immer klarer ab. Im 20. Kinästhetik-Bulletin (1993) wird der Unterschied zwischen grundsätzlichen Bewegungsarten bzw. Mustern und Haltungs- und Transportbewegungen von Lenny Maietta in ihrem Artikel „Bewegung und Funktion“ (übersetzt von Ina Citron) erklärt und betont:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Im menschlichen Körper ist Bewegung erfahrbar, die in eine Richtung geht (die auf einer [[#Zur Definition des Begriffs Achse|Achse]] geschieht), und Bewegung, die in mehr als eine Richtung geht (auf vielen Achsen geschieht). In einer sehr allgemeinen Betrachtung assoziiert man &#039;&#039;&#039;einachsige Bewegung&#039;&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;[[Massen und Zwischenräume|Massen]]&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Vielachsige Bewegung&#039;&#039;&#039; wird durch die &#039;&#039;&#039;[[Massen und Zwischenräume|Zwischenräume]]&#039;&#039;&#039; zwischen den Massen ermöglicht. Die Körperebenen, auf denen diese beiden Bewegungsarten möglich sind, erscheinen als wechselndes Muster im gesamten Skelett. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[…]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Auch Bewegung am Ort besteht aus der Integration von &#039;&#039;&#039;Haltungsbewegung&#039;&#039;&#039; (Bewegung in eine Richtung) und &#039;&#039;&#039;Transportbewegung&#039;&#039;&#039; (Bewegung in viele Richtungen), wie es der Fall bei jeder menschlichen Funktion ist. Bei der Durchführung von Bewegung am Ort bewegt sich eine Person entweder in &#039;&#039;&#039;zweidimensionallinearen Mustern&#039;&#039;&#039; oder in &#039;&#039;&#039;dreidimensionalspiraligen Mustern&#039;&#039;&#039;. Für den Menschen ist es schwieriger, sich in gradlinigen Wegen zu bewegen, als in spiraligen Mustern. Der Grund dafür liegt in der natürlichen Neigung der Körperteile, sich zu drehen, sobald beide Bewegungsformen (Haltungs- und Transportbewegung) kombiniert werden. Bewegt sich [der] Mensch auf linearen Wegen, muß er seine Körperteile gegen ihre natürliche Tendenz stabilisieren. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[…]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Auch Fortbewegung entsteht, wie jede andere menschliche Funktion, aus der Integration von Haltungs- und Transportbewegung. Auch Fortbewegung kann entweder in zweidimensionallinearen Wegen oder in dreidimensionalspiraligen Mustern ausgeführt werden.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1993):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 20. Bulletin. Januar 1993. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN. S. 11 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Das Zitat geht von der Haltungs- (in eine Richtung) und Transportbewegung (in viele Richtungen) aus. Diese beiden Bewegungsarten werden durch die Haltungs- und Transportbewegungsebenen möglich, die in einem abwechselnden Muster im ganzen Körper auftreten. Aus der funktionalen Integration der beiden Bewegungsarten entstehen Muster, die hier als „zweidimensionallinear“ oder einfach „linear“, „gradlinig“ oder als „dreidimensionalspiralig“ oder einfach „spiralig“ bezeichnet werden. Erstere sind „schwieriger“, weil sie Stabilisierung erfordern, zweitere „natürlicher“, was wahrscheinlich Bezug auf die embryonale Bewegung (oder die spiralige Anordnung von [[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten|Vorder- und Rückseiten]]) nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Zitat ist die Suche nach passenden Begrifflichkeiten, um die Bewegungserfahrungen von parallelen oder spiraligen Bewegungsmustern im Zusammenhang mit anderen Themen zu beschreiben, gut erkennbar. Kinästhetik ist und war immer auch fachsprachliche Entwicklung; zu den heutzutage benutzten Fachbegriffen führte ein langer Forschungsprozess, der immer noch stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Zitat aus dem gleichen Bulletin wird dieser Klärungsprozess explizit dargestellt. Hier definiert Lenny Maietta den Unterschied zwischen Bewegungsabläufen und Haltungs- und Transportbewegungen in ihrem Artikel „Bewegung und Fortbewegung – Zwei unverwechselbare Erscheinungen“. Wieder zeigt sich die Art und Weise, wie das aktuelle Konzeptverständnis der Kinästhetik entwickelt wurde. Zu der Erfahrung passende Fachbegriffe zu suchen, war und ist eine fortlaufende Forschungsarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesem Aspekt erfolgt hier eine andere bemerkenswerte Erklärung: Sie betrifft den Zusammenhang zwischen dem benötigten Kraftaufwand der Bewegungsmuster und dem abwechselnden Muster der Haltungs- und Transportbewegungsebenen im Körper.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Unter den Personen, die an Kinästhetikkursen und Ausbildungsprogrammen teilnehmen oder teilgenommen haben, gibt es immer wieder eine auffällige Verwechslung: Sie beschreiben die verschiedenen Bewegungsabläufe der Fortbewegung mit den Begriffen ‚Haltungs- und Transportbewegung‘. Haltungs- und Transportbewegung im menschlichen Körper sind die Voraussetzungen der Fortbewegung. Trotzdem können diese Begriffe nicht die verschiedenen Bewegungsabläufe beschreiben. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Fortbewegung geschieht entweder durch einen zweidimensionalen linearen Bewegungsablauf oder durch einen dreidimensionalen spiraligen (kurvenlinearen) Bewegungsablauf.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[…]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Sich mit zweidimensional-linearem Bewegungsablauf fortzubewegen, ist ein schwieriges Kunststück, da die Durchführende alle ‚gerundeten‘ Massen des Körpers in Drehbewegung halten muß. In dem hier aufgezeigten zweidimensionalen linearen Bewegungsablauf wandert die Bewegung um eine horizontale Achse. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[…]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Sich mit dreidimensional-spiraligem Bewegungsablauf fortzubewegen ist für Menschen einfach. Es benötigt nur das Verfolgen der natürlichen Tendenz der Massen des Körpers, die sich schrittweise nacheinander in den Drehablauf einbeziehen. Diese Tendenz entsteht durch das abwechselnde Muster zwischen Haltungs- und Transportbewegungsebenen im Körper. In dem hier aufgezeigten dreidimensionalen spiraligen Bewegungsablauf wandert die Bewegung in einer Spirale und zieht jede [[Massen und Zwischenräume|Masse]] nacheinander in den Bewegungsablauf ein. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Zusammenfassung: Die Absicht dieses Artikels ist die Unterscheidung zwischen Haltungs- und Transportbewegung und den Bewegungsabläufen der Fortbewegung (zweidimensional-linear, dreidimensional-spiralig). Haltung und Transport bezieht sich auf die Bewegungsebenen mit einer Achse bzw. die Bewegungsebenen mit vielen Achsen, die in einem abwechselnden Muster im Körper zu finden sind. Diese Begriffe können Fortbewegung nicht beschreiben. Fortbewegung bezieht immer alle Bewegungsebenen des Körpers ein, geschieht aber entweder auf einem zweidimensionalen linearen oder einem dreidimensionalen spiraligen Weg.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 53 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parallele Bewegungsmuster (Beugen oder Strecken) – spiralige (Drehen-Strecken oder Drehen-Beugen) und Bewegungsentwicklung (22. Bulletin, 1994)====&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang zwischen Bewegungsmustern und [[Bewegungsentwicklung]] wird im Artikel „Entwicklungsförderung durch [[Interaktion]]“ von Ina Citron in der 22. Ausgabe des Bulletins (1994) nochmals deutlicher aufgezeigt. Sie schreibt, dass spiralige Bewegungen den strukturellen Bedingungen des menschlichen Bewegungsapparats folgen und die einfachsten Muster seien. Deshalb sei dieses Muster für die Interaktion mit Babys und Kleinkindern besonders geeignet.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„In der Bewegung von Kindern wird man sicherlich erst im Vorschulalter die Fähigkeit beobachten, Bewegungen ohne Drehung, also nur durch Beugen oder Strecken auszuführen. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Gegensatz dazu kann man in den Bewegungsmustern von Erwachsenen häufig beobachten, daß spiralige Bewegungsmuster in großen Körperbewegungen überhaupt nicht mehr vorkommen, sondern das Positionswechsel (beispielsweise vom Sitzen zum Stehen) ausschließlich durch parallele Bewegungsmuster (durch Beugen oder Strecken) durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Bewegungsinteraktion mit Kindern sollte möglichst immer durch Drehen-Strecken oder Drehen-Beugen ausgeführt werden. Dies unterstützt die natürlichen Bewegungsmuster des Kindes, die es eigenständig entdecken und entwickeln kann […]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1993):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Bulletin Nr. 22. Juli 1994. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN. S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
In diesem Artikel listet Ina Citron das &#039;&#039;„Wissen und die Erfahrungsmöglichkeiten“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Kinästhetik in 6 Themengruppen auf. Sie entsprechen den heutigen Konzepten des Konzeptsystems, werden aber zu dieser Zeit noch nicht so bezeichnet. Das dritte Thema dieser Liste heißt „Menschliche Bewegung“. Die oben aufgeführten Zitate stammen aus diesem Textabschnitt. Bemerkenswert ist, dass hier bereits das aktuelle Fachbegriffspaar der parallelen und spiraligen Bewegungsmuster verwendet wird.&lt;br /&gt;
==== Parallele und spiralige Bewegungsmuster (Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs, Kurzdarstellung, 1994) ====&lt;br /&gt;
In dieser internen Kurzdarstellung für GrundkurstrainerInnen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt; unterteilt sich das dritte Thema „Menschliche Bewegung“ in die folgenden Unterthemen:&lt;br /&gt;
* A. Parallele und spiralige Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* B. Haltungsbewegung und Transportbewegung&lt;br /&gt;
* C. Spiralbewegung&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Rückblick“ erfolgt hier insbesondere eine Erklärung, wie der Begriff „parallel“ im Zusammenhang mit den Bewegungsmustern verstanden werden kann.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Bei parallelen Bewegungsmuster wird das Gewicht auf beiden Körperseiten getragen und beide Körperseiten bewegen sich synchron und gleichzeitig. Auch führen beide Körperseiten gleichzeitig die ausgeführte Bewegung. Zwei Aufgaben gleichzeitig auszuführen ist eine schwierige Angelegenheit. […] Werden spiralige Bewegungsmuster ausgeführt, ist das Gewicht fließend. Es bewegt sich von einem Körperteil (Masse) zu einem anderen. Andere Körperteile (Massen), die kein Gewicht tragen, führen die Bewegung. Spiralbewegung vermittelt dem Bewegenden mehr Kontrolle. Sie verursachen im Körper weniger Stress – sie sind für unsere [[Knochen und Muskeln]] einfacher.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten Unterthema „Spiralbewegungen“ dieser internen Kurzdarstellung geht es um eine Einführung, wie spiralige Bewegungsmuster durch Drehen und Beugen oder Drehen und Strecken erfahrbar gemacht werden können.&lt;br /&gt;
==== Bewegungsmuster aus der Kombination von Haltungs- und Transportbewegung, Anstrengung, Beugen und Drehen oder Strecken und Drehen (Grundkurs-Arbeitsbücher, 1996) ====&lt;br /&gt;
In den Arbeitsbüchern von 1996 wird im zweiten Teil das dritte Thema „Menschliche Bewegung“ in neuer Form dargestellt. Vor dem Stichwort „Parallele und spiralige Bewegungsmuster“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank; Bauder, Heidi (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Grundkurs-Arbeitsbuch. Zeichnungen: Ansgar Schürenberg. Aarau: Institut für Kinästhetik IfK AG. S. 23 ff.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank; Bauder, Heidi (1996):&#039;&#039;&#039;Kinästhetik Infant Handling. Grundkurs Arbeitsbuch. Aarau: Institut für Kinästhetik IfK AG. S. 29 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird das Thema „Haltung- und Transportbewegungen“ eingeführt. Es wird als Basis der Erklärung der Bewegungsmuster verwendet. Nennenswert ist in den folgenden Ausführungen, dass auch die [[Bewegungselemente]] Zeit, Raum und Anstrengung als ausschlaggebende Faktoren der Bewegungsmuster erwähnt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:1996-GK-ARH-Haltung-Transportbew.png|thumb|150px|rechts|Die Abbildung&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank; Bauder, Heidi (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Grundkurs-Arbeitsbuch. Zeichnungen: Ansgar Schürenberg. Aarau: Institut für Kinästhetik IfK AG. S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; veranschaulicht die Haltungs- bzw. Transportbewegung in bzw. zwischen den Massen.]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Mit der &#039;&#039;&#039;Haltungsbewegung&#039;&#039;&#039; überträgst Du die Bewegung von einer [[Massen und Zwischenräume|Masse]] zur andern. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit der &#039;&#039;&#039;Transportbewegung&#039;&#039;&#039; erhältst Du den notwendigen Spielraum zwischen Deinen Massen. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Parallele und spiralige Bewegungsmuster sind eine Kombination von Haltungs- und Transportbewegung. Bewegungsmuster entstehen durch die unterschiedliche Gestaltung von Zeit, Raum und Anstrengung in Haltungs- und Transportbewegung. Parallele Bewegungsmuster benötigen meist etwas mehr Anstrengung als die spiraligen und erfordern von den Pflegenden differenziertere Bewegungs- und Handlingfähigkeiten. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Das einfachste Muster zwischen Haltungsbewegung und Transportbewegung kannst Du bei der Betrachtung der menschlichen Anatomie als [[Massen und Zwischenräume]] entdecken.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Spiralige Bewegungen&#039;&#039;&#039; entstehen durch Kombination von Haltungsbewegung mit Transportbewegung in horizontaler und vertikaler Richtung, wie Beugen und Drehen oder Strecken und Drehen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 24 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen früheren Arbeitsbüchern findet man unter dem zweiten Thema „Funktionale Anatomie“ je eine interessante Darstellung unter dem Stichwort „Massen stapeln“. Sie kann als Illustration des parallelen Bewegungsmusters betrachtet werden. Im Grundkurs-Arbeitsbuch „Kinästhetik Infant Handling“ wird sie folgendermaßen erläutert:&lt;br /&gt;
[[Datei:1996-GK-IH-ARH-parallel-Aufstehen.png|thumb|400px|links|Die Abbildung aus dem Infant-Handling Arbeitsbuch von 1996 (S. 24) kann als Veranschaulichung eines mehrheitlich parallelen Bewegungsmusters beim Weg von der Rückenlage in den Zweibeinstand betrachtet werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Es gibt viele Möglichkeiten aufzustehen. Eine Art und Weise, die hilft, den Gewichtstransfer im Körper zu verstehen, zeigt die Skizze. Haben Erwachsene, Kinder oder Kleinstkinder die Absicht aufzustehen, müssen sie ihr Gewicht immer tiefer im Körper bis auf die Füsse bringen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== „Bewegungsmuster“ im Buch „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege/Pflege“ von Hatch, Maietta und Schmidt ===&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Publikation ====&lt;br /&gt;
Dieses Buch ist die erste zusammenhängende öffentliche Darstellung der Kinästhetik und deshalb ein Meilenstein der Entwicklung des Fachgebiets. Wie im Titel ausgedrückt, legt es den Fokus auf das Anwendungsfeld der Pflege und die Interaktionen durch Berührung und Bewegung, die in jeder Unterstützungssituation als Kernaufgabe stattfinden. Es enthält Geleitworte der deutschen Pflegewissenschaftlerin Christel Bienstein und der Pflegepionierin Sr. Liliane Juchli. Die erste bis dritte Auflage erschien in den Jahren 1992, 1993 und 1994; im Jahr 1996 wurde eine vierte, überarbeitete Auflage publiziert. In dieser wurde im Titel „Krankenpflege“ durch „Pflege“ ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch enthält die folgenden sieben bzw. acht Hauptkapitel:&lt;br /&gt;
* Kinästhetik in der Krankenpflege&lt;br /&gt;
* Interaktion und Pflegeprozess&lt;br /&gt;
* Funktionale Anatomie&lt;br /&gt;
* Menschliche Bewegung (nur 1996)&lt;br /&gt;
* Bewegung und Funktion (1996: Menschliche Funktion)&lt;br /&gt;
* Anstrengung (1996: Anstrengungsarten)&lt;br /&gt;
* Gestaltung der Umgebung&lt;br /&gt;
* Anwendungsmöglichkeiten in der Pflege&lt;br /&gt;
Wie leicht ersichtlich wird, zeichnet sich hier das heutige Konzeptsystem mit seinen Unterthemen ab. &lt;br /&gt;
==== Das Thema der heutigen parallelen und spiraligen Bewegungsmuster ====&lt;br /&gt;
In den ersten Auflagen erscheint das Thema der heutigen parallelen und spiraligen Bewegungsmuster im vierten Kapitel „Bewegung und Funktion“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1992):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege. 1. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5. S. 67 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Unter der Überschrift „[[Stabil und instabil|Stabile]] Massen, [[Stabil und instabil|instabile]] Zwischenräume“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; folgen mit den damals gebräuchlichen Fachbegriffen (vgl. oben) die Unterkapitel „Zweidimensionale Bewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Dreidimensionale Bewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich werden diese Bewegungen an das Thema der [[Massen und Zwischenräume]] angeschlossen: Es geht um die zweidimensionale bzw. dreidimensionale Nutzung der Bewegungsmöglichkeiten der Zwischenräume. Letzteres wird ausführlicher charakterisiert:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Werden die Bewegungsmöglichkeiten der Zwischenräume dreidimensional genutzt, wird die Funktion leichter und wirkungsvoller. Die Bewegung benötigt noch weniger Kraftaufwand. Sie ist kontrollierter und läßt sich jederzeit umkehren, ohne daß der Kraftaufwand erhöht werden muß. Durch die dritte Dimension wird die Bewegung im Körper spiralig.“ &#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 70 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei: 1992-Hatch-Maietta-Schmidt-spiralig-Aufstehen.png|250px|thumb|rechts|Die Abbildung aus der ersten Auflage von 1992 (S. 71) veranschaulicht die danebenstehende Bewegungsanleitung des Buches. In dieser wird zweimal das Stichwort „spiralig“ verwendet, die entsprechende Überschrift lautet aber „Dreidimensionale Bewegung“.]]&lt;br /&gt;
Beide Bewegungen werden unter der Überschrift „Erfahrung am eigenen Körper“ mit je einer Bewegungsanleitung zum Aufstehen von einem Stuhl veranschaulicht. Bei der Anleitung der dreidimensionalen Bewegung (vgl. Abbildung) wird das Stichwort „spiralig“ zweimal verwendet; bei der zweidimensionalen Bewegung fehlt das Stichwort „parallel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Entwicklung zeigt die überarbeitete Auflage von 1996&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege. Übersetzung: Ina Citron. 4., überarbeitete Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im vierten Kapitel, das neu mit „Menschliche Bewegung“ überschrieben wird, folgt unter der Überschrift „Stabile Massen, instabile Zwischenräume“ der gleiche Text wie in den vorangehenden Ausgaben. Allerdings wird nach den ersten zwei Zeilen eine untergeordnete Überschrift „Stabile und instabile Bewegungen“ eingeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der gleichen Ebene wie „Stabile Massen, instabile Zwischenräume“ folgt neu die Überschrift „Bewegungsmuster“ mit den beiden Unterkapiteln „Parallele Muster“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Spiralige Muster“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der beschreibende Text ist weitgehend identisch, wobei „zweidimensional“ bzw. „dreidimensional“ der vorangehenden Auflagen konsequent mit „parallel“ bzw. „spiralig“ ersetzt werden. Hier erfolgt somit ein entscheidender Schritt in die Richtung der heutigen Fachbegriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine weitere Bewegungsanleitung zum spiraligen Bewegungsmuster soll hingewiesen werden. Sie wird durch eine Zeichnung gut illustriert wird (vgl. Abbildung) und folgendermaßen eingeleitet:&lt;br /&gt;
[[Datei:1996-Hatch-Maietta-Schmidt-spiralig-Rücken-Bauch.png|thumb|150px|links|Illustration&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt; des spiraligen Bewegungsmusters von Rücken- zu Bauchlage.]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Durch die folgende Aktivität können Sie die spiralige Bewegungsmöglichkeit jeder Masse und ihre spezifische Auswirkung auf die Bewegung im Körper erfahren:“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass „Bewegungsmuster“ im beschreibenden Text vorkommt, aber neben „Muster“, „Bewegung“, „Bewegungsmöglichkeit“ oder „Bewegungsform“ und somit noch nicht als einschlägiger Fachbegriff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso ist zu erwähnen, dass in allen Auflagen des Buches die dreidimensionale Bewegung bzw. das spiralige Muster bei der weiter hinten folgenden Behandlung der Grundpositionen wieder aufgenommen wird&amp;lt;ref&amp;gt;ebd. (1992), S. 84 bzw. ebd. (1996), S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1996-Hatch-Maietta-Schmidt-Haltungs-Transportbew.png|thumb|150px|links|Mit einem Scharnier und einem Mörser werden die möglichen Richtungen der Haltungs- und Transportbewegung veranschaulicht&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;.]]&lt;br /&gt;
Hingegen wird das Thema der Haltungs- und Transportbewegung erst in der Auflage von 1996 eingeführt&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; (vgl. Abbildung). Es wird aber noch nicht – wie in den [[#Bewegungsmuster aus der Kombination von Haltungs- und Transportbewegung, Anstrengung, Beugen und Drehen oder Strecken und Drehen (Grundkurs-Arbeitsbücher, 1996)|Arbeitsbüchern aus dem gleichen Jahr]] und in der nachfolgenden Zeit – zur Definition der Bewegungsmuster im Sinn der Kombination von Haltungs- und Transportbewegung verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist auch vor dem Hintergrund erstaunlich, dass Lenny Maietta im 20. Kinästhetik-Bulletin von 1993 in ihrem Artikel „[[#Zweidimensionallineare und dreidimensionalspiralige Muster aus der Integration von Haltungs- und Transportbewegung (20. Bulletin, 1993)|Bewegung und Fortbewegung – Zwei unverwechselbare Erscheinungen]]“ Haltung- und Transportbewegung als Voraussetzung für zweidimensional-lineare bzw. dreidimensional-spiralige Bewegungsabläufe bezeichnet. Hier zeigt sich wieder die Suche dieser Zeit nach den passenden Begriffen und Beschreibungen der Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert sind die Gedanken, die in allen Auflagen des Buches die zweidimensionale Bewegung bzw. das parallele Muster auf einer allgemeinen Ebene einleiten. Sie verdeutlichen den Einfluss unserer Umgebung auf unsere Bewegungsmuster:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„In den industrialisierten Gesellschaften leben Menschen hauptsächlich in einer Umgebung, die durch ebene Flächen, gerade Linien und rechte Winkel gestaltet ist. In der Architektur sind rechte Winkel dominant, Straßen und Plätze sind betoniert, Gebrauchsmöbel bestehen in der Regel aus geometrischen Formen. Diese technische Gestaltung der Umgebung fördert die Bewegung des Menschen in zwei Dimensionen (1996: Diese Gestaltung trägt dazu bei, daß Menschen sich in geraden Linien bewegen): Die Massen des Körpers bewegen sich nacheinander vorwärts oder rückwärts und werden regelrecht aufgestapelt, dabei werden die Bewegungsmöglichkeiten der Zwischenräume nur zweidimensional genutzt (1996: …, dabei werden die Bewegungsmöglichkeiten begrenzt). Das Aufstehen von einem Stuhl ist ein gutes Beispiel dafür.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd. (1992 und 1996), S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich etabliert ist zu dieser Zeit die spiralige Anordnung der [[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten|Vorder- und Rückseiten]] bei den Extremitäten. Die entsprechenden Hinweise erfolgen im dritten Kapitel „Funktionale Anatomie“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd. (1992 und 1996), S. 39 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Unterthema „Orientierung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd. (1992 und 1996), S. 50 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Unter der Überschrift „Vorder- und Rückseiten an den Extremitäten“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd. (1992 und 1996), S. 59 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden in den entsprechenden Bewegungsanleitungen die Hinweise gemacht, dass bei den Armen und bei den Beinen die Vorder- und Rückseiten spiralig um deren Längsachsen verlaufen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd. (1992 und 1996), S. 59 und 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertung und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
==== Zur Definition und Erfahrbarkeit der Bewegungsmuster ====&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Fachbegriffs der parallelen und spiraligen Bewegungsmuster zeigt eindeutig, dass „spiralig” als Fachbegriff viel früher und in mehr Kontexten als „parallel” auftauchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiralige Eigenschaften sind in der Struktur und im funktionellen Aufbau unserer Anatomie (vor allem in den Extremitäten) sehr gut erfahrbar. Spiralbewegungen sind sowohl innerhalb der Massen als auch zwischen benachbarten Massen und in der Ganzkörperbewegung eindeutig nachvollziehbar und somit auch im Kleinen fein wahrnehmbar (vgl. das Thema innerer Raum bei den Bewegungselementen, die Bewegungsmöglichkeiten der Zwischenräume, die [[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten|Vorder- und Rückseiten]] der Massen, die Transport- und Haltungsbewegungsebenen oder auch die Transportbewegungen im Konzept „Menschliche Bewegung“). Beim Thema der Fortbewegung in vertikaler Richtung ist das spiralige Bewegungsmuster von Anfang an ein wichtiger Aspekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „parallele Bewegungsmuster” hingegen wurde erst im Lauf der 1990-er-Jahre Teil der kinästhetischen Fachsprache, und seine Definition und Erfahrbarkeit sind auch nicht so eindeutig wie beim spiraligen Bewegungsmuster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parallelität des Bewegungsmusters wird in der [[#Parallele und spiralige Bewegungsmuster (Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs, Kurzdarstellung, 1994)|Kurzdarstellung des Pflege-Grundkurses von 1994]] durch das Tragen des Gewichts mit beiden Körperseiten, durch die synchrone Gleichzeitigkeit ihrer Bewegung und durch ihr gleichzeitiges Führen erklärt. In anderen frühen Publikationen wird der Begriff kaum explizit erläutert. Als Anknüpfungspunkt kann man die Parallelität in linearen Bewegungsrichtungen um eine Achse vermuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im „Praxisbuch Kinaesthetics“ von Maren Asmussen findet sich unter der Überschrift „Parallele und spiralige Bewegungsmuster“ eine Erklärung, die an die vorangehend zitierte Stelle anschließt.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Bei parallelen Bewegungsmustern führen die rechte und die linke Körperhälfte die gleichen Bewegungen durch.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8. S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ hingegen ist explizit von [[#Parallele Bewegungsmuster|parallelen Achsen]] die Rede. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dritte Definition des parallelen Bewegungsmusters findet man in den Büchern „[[#„Parallele und spiralige Bewegungsmuster“ im Buch „Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten“ von Hatch und Maietta| Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten]]“ und „[[#„Parallele und spiralige Bewegungsmuster“ im Buch „Kinaesthetics Infant Handling“ von Maietta und Hatch|Kinaesthetics Infant Handling]]“ von Maietta und Hatch die Aussagen, dass bei diesem vorwiegend eine Gewichtsverlagerung nach oben und nach unten oder nach vorne und nach hinten erfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Definitionen stellt sich die berechtigte Frage, welche Richtung in einer einzelnen Masse wie dem Arm oder zwischen Arm und Brustkorb dem parallelen Bewegungsmuster entsprechen würde. Aufgrund der Struktur unserer Anatomie ist es auch fraglich, ob wir reine parallele Bewegungen/Bewegungsmuster überhaupt ausführen können. Es scheint deshalb angebracht, insbesondere das parallele Bewegungsmuster nur als Modell für die Wahrnehmung und Erfahrbarkeit der Ganzkörperbewegung – in der sich die Massen eher parallel bewegen – zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mária Pfemeter, 2024-04-10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stabil und instabil]]&lt;br /&gt;
* [[Orientierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Begriff ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutungsüberblick ===&lt;br /&gt;
==== Die Bedeutungen der Begriffe der Begriffe nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ ====&lt;br /&gt;
Nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ hat &#039;&#039;&#039;parallel&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „in gleicher Richtung und in gleichem Abstand neben etwas anderem verlaufend, an allen Stellen in gleichem Abstand nebeneinander [befindlich]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweitbedeutung lautet „gleichzeitig in gleicher, ähnlicher Weise neben etwas anderem [vorhanden, erfolgend, geschehend]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonyme sind „gleich gerichtet, gleichlaufend, in der gleichen Richtung, nebeneinander“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeführt wird zusätzlich eine weitere fachsprachliche Bedeutung (Musik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Duden Online-Wörterbuch hat &#039;&#039;&#039;spiralig&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bedeutung lautet „spiralförmig; in Spiralwindungen verlaufend“. Es werden keine Synonyme sind angegeben. Zu „Spirale“ wird als Erstbedeutung „a. sich um eine Achse windende Linie“ und „b. gekrümmte Linie, die in immer weiter werdenden Windungen um einen festen Punkt läuft“ angegeben, als Zweitbedeutung „a. spiralförmiger Gegenstand, spiraliges Gebilde“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ hat &#039;&#039;&#039;Muster&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „Vorlage, Zeichnung, nach der etwas hergestellt, gemacht wird“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweitbedeutung lautet „etwas in seiner Art Vollkommenes, nachahmenswertes, beispielhaftes Vorbild in Bezug auf etwas Bestimmtes“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drittbedeutung lautet „aus der Kombination von einzelnen Motiven bestehende [regelmäßige], sich wiederholende, flächige Verzierung, Zeichnung auf Papier, Stoff o. Ä.“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Viertbedeutung lautet „kleines Stück, kleine Menge einer Ware, an der man die Beschaffenheit des Ganzen erkennen kann“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als hauptsächliche Synonyme werden „Archetyp, Entwurf, Modell, Plan“ angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verwendung als kinästhetischer Fachbegriff ====&lt;br /&gt;
Das Fachbegriffspaar „Parallele und spiralige Bewegungsmuster“ beginnt sich ab 1994 durchzusetzen. Schon im Jahr 1982 findet sich ein Hinweis auf die spiralförmige Körperstruktur und damit verbundene Bewegungsabläufe, die sich durch Leichtigkeit auszeichnen. Aus dem Jahr 1986 stammt ein Hinweis auf den Zusammenhang zwischen den heutigen Grundpositionen und dem Weg vom Liegen ins Stehen mit Spiralbewegungen. Schließlich findet sich im Jahr 1988 ein erster Hinweis auf die Bedeutung der spiralförmigen Bewegung für die embryonale und frühkindliche Entwicklung. In den frühen 1990er-Jahren etabliert sich die fachsprachliche Beschreibung des spiraligen Bewegungsmuster durch Drehen und Beugen oder Drehen und Strecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die beiden Bewegungsmuster zu unterscheiden, werden Begriffe wie zweidimensional, linear, einachsig für parallele Bewegungsmuster, Begriffe wie dreidimensional, spiralig, vielachsig für spiralige Bewegungsmuster verwendet. In der gleichen Zeit entwickelt sich die heutige fachsprachliche Beschreibung, dass die Kombination von Haltungs- und Transportbewegungen zu den beiden Bewegungsmustern führt. Von Beginn weg finden sich Hinweise, dass parallele Bewegungsmuster im Vergleich mit spiraligen anspruchsvoller bzw. anstrengender sind. Letztere erlauben eine leichtere Kontrolle der Bewegung, die auch jederzeit mit wenig Kraftaufwand angehalten oder umgekehrt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kinästhetischer Fachbegriff wird „Parallele und spiralige Bewegungsmuster&amp;quot; ausgehend von den gemeinsprachlichen Bedeutungen spezifisch definiert verwendet. &lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Nach dem Duden Herkunftswörterbuch wurde das Wort &#039;&#039;&#039;parallel&#039;&#039;&#039; im 16. Jahrhundert als mathematischer Fachbegriff aus lateinisch &#039;&#039;parallelus&#039;&#039; entlehnt, beides mit der Bedeutung „in gleichem Abstand nebeneinanderverlaufend, gleichlaufend“. Das lateinische Wort geht auf griechisch &#039;&#039;par-állelos&#039;&#039; zurück. Dieses ist eine Wortbildung aus &#039;&#039;pará&#039;&#039; mit der Bedeutung „neben, neben – hin, entlang“ und &#039;&#039;állos&#039;&#039; mit der Bedeutung „ein anderer“ bzw. &#039;&#039;allélon&#039;&#039; „einander“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ableitungen sind „Parallele“ und „parallelisieren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Duden Herkunftswörterbuch ist das Wort &#039;&#039;&#039;Spirale&#039;&#039;&#039; eine Neubildung des 18. Jahrhunderts mit der Bedeutung „ebene Kurve, die in unendlich vielen, immer weiter werdenden Windungen einen festen Punkt umläuft; Uhrfeder“. Sie geht zurück auf mittellateinisch &#039;&#039;spirális&#039;&#039; schneckenförmig sich windend“, eine Adjektivbildung zu lateinisch &#039;&#039;spira&#039;&#039; „gewundene Linie, in Schneckenlinie gewundener Körper“, das wiederum auf griechisch &#039;&#039;speira&#039;&#039; „Windung, Spirale“ zurückgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Herkunft des Wortes &#039;&#039;&#039;Muster&#039;&#039;&#039; gibt der Artikel „[[Medium:Wörterwurzeln-03-2013-Muster.pdf|Muster: Von der Minne zum Monster]]“ aus der Zeitschrift „lebensqualität“ (03/2013) Auskunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Stabil_und_instabil&amp;diff=6564</id>
		<title>Stabil und instabil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Stabil_und_instabil&amp;diff=6564"/>
		<updated>2026-04-08T07:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Die Etablierung des Begriffspaars „stabil – un-/instabil“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Joachim Reif/Lutz Zierbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Artikel beleuchtet die aktuelle Verwendung des Begriffspaars „Stabil und instabil“ als kinaesthetischer Fachbegriff in ausgewählter Fachliteratur. Es wird versucht die Entwicklung des Grundmusters „Stabil und instabil“ in der Kinästhetik anhand literarischer Verweise nachzuvollziehen. Vor einem größeren kulturgeschichtlichen Hintergrund wird dessen grundlegende Bedeutung in Betracht gezogen. Zum Schluss werden begriffliche Aspekte behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung des Begriffs ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinturm mit Vogel.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
=== „Stabil und instabil“ im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ===&lt;br /&gt;
Das gesamte zweite Konzept „Funktionale Anatomie“ etabliert „stabil und instabil“ als grundlegendes erfahrbares Muster der Anatomie in allen vier Unterthemen. &lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Knochen und Muskeln“ ====&lt;br /&gt;
Im ersten Unterthema „[[Knochen und Muskeln]]“ wird die Erfahrbarkeit der Knochen mit den Begriffen „hart, stabil und robust“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;  charakterisiert. Die zugehörige anatomische Funktion ist die eines stabilen Gerüsts bzw. des Tragens oder Weiterleitens des Körpergewichts. Die Erfahrbarkeit der Muskeln wird mit „weicher, instabiler und durch Anspannung und Entspannung veränderlich“ charakterisiert. Die zugehörige anatomische Funktion ist die Veränderung oder Erhaltung der Beziehung der Knochen. Sie können durch Anspannung Körpergewicht tragen und sich in ihrer erfahrbaren Eigenschaft sowie in der Funktion den Knochen annähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Massen und Zwischenräume“ ====&lt;br /&gt;
In „2.2. [[Massen und Zwischenräume]]“ wird explizit auf das „erfahrbare Muster ‚stabil – instabil‘“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;  verwiesen. Aufbauend auf dem vorausgehenden Unterthema „[[Knochen und Muskeln]]“ sind Massen als kompakte und stabile Strukturen erfahrbar, Zwischenräume hingegen als weicher und instabiler. Ihre zugehörige anatomische Funktion besteht im Tragen oder Weiterleiten des Körpergewichts bzw. in der Veränderung der Beziehung der Massen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Haltungs- und Transportbewegungsebenen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 24–27&amp;lt;/ref&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
In „2.3. Haltungsbewegungsebenen und Transportbewegungsebenen“  wird das erfahrbare Muster des regelmäßigen Wechsels der stabileren und instabileren Bewegungsebenen im Zusammenhang mit der Form und Funktionalität der jeweiligen Gelenke thematisiert. In einem kompletten Durchgang durch das menschliche Skelett werden die einzelnen Bewegungsebenen aufgezeigt. Stabilität bzw. Instabilität wird hier durch die Unterscheidung zwischen zwei- bzw. dreidimensionalen (kugelgelenkartigen) Bewegungsmöglichkeiten der einzelnen Ebenen erfahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Vorder- und Rückseiten“ ====&lt;br /&gt;
Auch in „2.4. [[Orientierung]]“ wird auf das Gegensatzpaar „stabil – instabil“ zurückgegriffen, um die Erfahrbarkeit der Vorder- und Rückseiten der Massen zu charakterisieren und auf ihre entsprechenden Funktionen zu verweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Haltungs- und Transportbewegung“==== &lt;br /&gt;
Im dritten Konzept „Menschliche Bewegung“ dient das Gegensatzpaar „stabil – instabil“ zur Unterscheidung zwischen [[Haltungs- und Transportbewegung|Haltungs- und Transportbewegungen]]&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie sind als eher stabile oder veränderliche Beziehung der Massen zueinander erfahrbar. Aus dem notwendigen Zusammenspiel beider Bewegungskomponenten entwickelt jeder Mensch individuelle [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Stabil und instabil“ in „Kinaesthetics Infant Handling“ ===&lt;br /&gt;
Dieses Buch von Lenny Maietta (1950–2018) und Frank Hatch (*1940) stellt das Kind ins Zentrum, hat sich aber als allgemeines Standardwerk der Kinästhetik etabliert. Im Folgenden wird das Auftreten des Musters der Stabilität und Instabilität an einigen einschlägigen Stellen aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geleitwort 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geleitwort wird das Muster implizit anhand der Diskussion über genetische Determination versus Beeinflussbarkeit der „angeblich stabilen Persönlichkeitsmerkmale“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Übersetzt von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Original-Manuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber Verlag. IBSN 978-3-456-84987-4. S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;  angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.4 Konzept: Funktionelle Anatomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.1 Muskeln und Knochen“ werden Knochen als stabil und das Muskelgewebe als instabil beschrieben; die Darstellung ihrer Eigenschaften und Funktionen stimmt weitgehend mit dem „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ überein. In der vom Buch empfohlenen Aktivität soll das Bewegen der Knochen helfen, „ein Gefühl für die Stabilität“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;  zu entwickeln. Insofern wird hier eine Brücke zu einer erfahrbaren Eigenschaft gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.1.2 Entwicklung des Bewegungsapparates“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 88 &amp;lt;/ref&amp;gt;  wird auf die Bedeutung stabiler und instabiler Umgebungseigenschaften für die Entwicklung des Bewegungsapparates hingewiesen und ebenso darauf, dass die Stabilität der Knochen in engem Zusammenhang mit ihrer Beanspruchung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.2 Massen und Zwischenräume“ wird im Gegensatz zum „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ keine explizite Unterscheidung anhand des Musters der Stabilität und Instabilität vorgenommen. Hier wird verstärkt auf die Abgabe des Gewichts und das Drücken auf eine „stabile Unterlage“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt;  eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.3.2 Körperorientierte Bewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 95 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  werden erstmals [[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten|Rückseiten]] u. a. als stabil und Vorderseiten u. a. als instabil beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.5 Menschliche Bewegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stabilität und Instabilität werden als wahrnehmbare Eigenschaften der „[[Haltungs- und Transportbewegung|Haltungs- und der Transportbewegung]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 100&amp;lt;/ref&amp;gt;  (Kapitel 4.5.1) erwähnt. Diese werden in Kombination als notwendige Voraussetzung für die menschliche Bewegung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung zwischen stabil und instabil wird an einschlägigen Stellen verwendet, erscheint aber nicht als erfahrbares und die Unterthemen der funktionalen Anatomie verbindendes Grundmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertungen und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
Als kinästhetischer Fachbegriff benennt „stabil und instabil“ ein Muster, das in den beiden Konzepten der „Funktionalen/Funktionellen Anatomie“ und der „Menschlichen Bewegung“ eine wichtige Grundlage bildet. Dieses Grundmuster ist eine Vorbedingung für gelingende Bewegung ebenso wie für gelingende Anpassungen. Ohne das Zusammenwirken von stabilen und instabilen Eigenschaften der Anatomie (vgl. zweites Konzept) wäre unser Körper entweder zu stabil, also zu starr, oder zu instabil, also zu locker, um die für uns nötigen Bewegungsabläufe zu koordinieren. Dieses Muster entwickelt sich entsprechend der Funktion der einzelnen Teile schon in der Embryonalentwicklung und bestimmt danach wiederum ihre weitere Funktion.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Muster setzt sich im Konzept „Menschliche Bewegung“ fort. Wir haben die Möglichkeit, Bewegung so zu gestalten, dass eine stabile oder instabile Beziehung der Körperteile entsteht. Mehr oder weniger Stabilität wird dabei von „innen“ erzeugt. &lt;br /&gt;
Eine andere Form der Stabilität wird erreicht, wenn wir unser Gewicht weitestgehend über unsere Knochen auf die Unterstützungsfläche abgeben, was die muskuläre „Stabilität“ im Körper, die Spannung, reduziert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es wird vor allem deutlich, dass die Kompetenz zur differenzierten Bewegungsregulation zwischen beiden Extremen der Stabilität und Instabilität entscheidend für unsere alltäglichen Möglichkeiten der Bewegung ist. Dabei hilft dieses Grundmuster als übergeordneter und verbindender Blickwinkel, der sich in weitere Unterthemen („[[Knochen und Muskeln]]“ usw.) ausdifferenzieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== „Stabil, Stabilität, stabilisieren“ im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 ===&lt;br /&gt;
Die Begriffe „stabil“, „Stabilität“ und „stabilisieren“ sind schon in dieser frühesten zusammenhängenden Beschreibung der späteren Konzepte an mehreren einschlägigen Stellen zu finden, nicht aber „instabil, Instabilität“. Der Aspekt der Stabilität erscheint im Zusammenhang mit den Streckmuskeln bzw. Hinterseiten&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Nachdruck 2009. S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit den Massen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;  und mit der spezifischen Reihenfolge der Haltungs- und Transportbewegung(sebenen)&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; . Auffällig ist der unterdessen aufgegebene Fachbegriff der „stabilen Positionen“ in „4.5.3. „Fortbewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;, ebenso die unterdessen aufgegebene Identifikation von Rotation und Beugen als stabilste Bewegungen in einer verstrebenden bzw. hängenden Beziehung. Übereinstimmend mit dem heutigen Verständnis wird auf die Stabilisierung zweier benachbarter Massen durch das Blockieren des verbindenden Zwischenraums hingewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Im Ganzen ist „stabil und instabil“ als Begriffspaar und grundlegendes Muster noch nicht ausdifferenziert.&lt;br /&gt;
=== Die Etablierung des Begriffspaars „stabil – un-/instabil“  ===&lt;br /&gt;
„Stabil – unstabil“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. © 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc. S. II.1 (37)&amp;lt;/ref&amp;gt; wird als Begriffspaar zum ersten Mal im Grundkurs-Arbeitsbuch „Kinästhetik in der Krankenpflege“ von 1991 erwähnt. Im Kapitel „Menschliche Bewegung“ wird es als Unterscheidung zwischen den stabilen Massen und den unstabilen Zwischenräumen eingeführt und bleibt darauf beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege“ von Frank Hatch, Lenny Maietta und Suzanne Schmidt, dem ersten Fachbuch der Kinästhetik von 1992, wird das Begriffspaar beim Thema „[[Knochen und Muskeln]]“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege. 3. Auflage. Eschborn: Deutscher Verband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5. S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;  nicht verwendet. Hingegen wird es im Kapitel „Menschliche Bewegung“ unter dem Titel „Bewegungsebenen für [[Haltungs- und Transportbewegung|Haltungs- und Transportbewegungen]]“ (sic!) als leitende Unterscheidung verwendet&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. In diesem Zusammenhang taucht hier zum ersten Mal der heute noch übliche komplette Durchgang durch das menschliche Skelett auf. Unter dem anschließenden Titel „Das Muster stabil/instabil in der Bewegung“ wird das Thema mit dem „funktionalen Aufbau des Skeletts“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 81&amp;lt;/ref&amp;gt; in Zusammenhang gebracht, bezüglich Massen und Zwischenräume illustriert und auf den Pflegekontext übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 erscheint das Begriffspaar „stabil – instabil“ als wahrnehmbares Muster der menschlichen Bewegung und Unterscheidungsmerkmal von Haltungs- und Transportbewegung in den Grundkurs-Arbeitsbüchern für Infant Handling und Kinästhetik in der Pflege, und zwar mit einem Verweis auf die einfachste Ausprägung des Musters bei Massen und Zwischenräumen. In anderen Zusammenhängen wird es nicht benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Stabil und instabil“ in „Kybernetik und Kinästhetik“ ===&lt;br /&gt;
„Homöostase“ wurde ursprünglich zu Beschreibung der Fähigkeit lebender Systeme, sich innerhalb gewisser Grenzen in einem stabilen Zustand zu halten, geprägt. Der Begriff ist auch heute in dieser Bedeutung vor allem in der Biologie und Medizin weit verbreitet. Etymologisch betrachtet beschreibt „-stase“ allerdings einen unveränderlichen Stillstand – sozusagen die absolute Stabilität –, der bei lebenden Systemen dem Tod gleichkommt&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia (2018): Homöostase [https://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6ostase Homöostase] (Zugriff 15.08.2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Alternative hat der Verhaltenskybernetiker K. U. Smith (1907–1994) den Begriff „Homöokinese“ vorgeschlagen. Das zweite Glied „-kinese“ (zu griechisch &#039;&#039;kinesis&#039;&#039; „Bewegung“) hebt die Prozesse, die zu einem Gleichgewicht oder einer Ausgewogenheit innerhalb gewisser Grenzen führen, deutlicher hervor. Damit könne man lebenden Systemen eher gerecht werden. Auffällig ist, dass die beiden Forscher Maturana (*1928) und Varela (1946–2001), die die Dynamik lebender Systeme in ihrem gemeinsamen Buch stets betonen – sozusagen die immanente Instabilität –, durchwegs auf den etablierten Begriff „homöostatisch“ zurückgreifen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2018):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association) ISBN: 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität). S.&amp;amp;nbsp;11&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier zeigt sich das Grundmuster „stabil und instabil“ (vgl. unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Geschichte, Tradition  ==&lt;br /&gt;
Weiterreichende Bedeutung erlangen die beiden Begriffe, betrachtet man sie als grundlegendes duales Muster der Stabilität und Instabilität, der Starrheit und der Veränderung, des Wandels und der Konstanz auf unterschiedlichsten Ebenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Thermodynamik findet sich eine Erweiterung dieses dualen Musters durch den Begriff „metastabil“, der das Potenzial zum Übergang von einem stabilen Zustand über eine Phase der Instabilität in einen noch stabileren Zustand definiert&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia (2018): Metastabilität [https://de.wikipedia.org/wiki/Metastabilit%C3%A4t Metastabilität] (Zugriff 15.08.2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine große Bedeutung hat das Grundmuster in der Antike, insbesondere in der Philosophie. Die Vorsokratiker Heraklit (um 520 bis 460 v. Chr.) und Parmenides (um 520/515 bis 460/455 v. Chr.) stellen in ihren Fragmenten zwei widersprüchliche Bilder dieser Welt vor.&lt;br /&gt;
Heraklit spricht mit „pantha rhei“ („Alles fließt“) von einer ständig im Wandel befindlichen, instabilen Wirklichkeit, der nur der Mensch eine stabile Interpretation zu verleihen versucht.&lt;br /&gt;
Parmenides wiederum nimmt die Welt an sich als stabile, unteilbare und unveränderliche Einheit an. &lt;br /&gt;
„Nur der trügerische Glaube an die Wirklichkeit der Gegensätze – der Glaube, dass nicht nur existiert, was ist, sondern auch das, was nicht ist – führt zu der Illusion einer Welt der Veränderung.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071. S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Alle drei Milesier (Anaximander, Anaximenes, Thales) betrachteten unsere Welt als unser Heim. Es gab da Bewegung, es gab Veränderung in diesem Heim, es gab Hitze und Kälte, Feuer und Feuchtigkeit. Es gab ein Feuer im Herd mit einem Kessel voller Wasser darauf. Das Haus war den Winden ausgesetzt, ein bisschen zugig, um genau zu sein, aber es war unser Haus und bot in gewisser Weise Sicherheit und Stabilität. Für Heraklit allerdings Stand das Haus in Flammen.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Dualismus von Yin und Yang begegnet sich ein ähnliches Gegensatzpaar, das gemeinsam– laut „I Ging – Das Buch der Wandlungen“ – die Wandlungen  allen Seins als einzig Beständiges auf vielfältigen Ebenen der Psyche, der Physis, der Gesellschaft und des Kosmos in Gang hält.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7. S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt? In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8. Zum Artikel: [[Medium:Lq-2012-2-Stabilität - Instabilität.pdf|Stabilität - Instabilität]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
[[Knochen und Muskeln]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Massen und Zwischenräume]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zum Begriff ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutungsüberblick ===&lt;br /&gt;
==== Die Bedeutungen der Begriffe nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ ====&lt;br /&gt;
Nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ hat &#039;&#039;&#039;stabil&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „a. sehr fest gefügt und dadurch Beanspruchungen aushaltend“ und „b. (besonders Physik, Chemie, Technik) in sich konstant bleibend, gleichbleibend, relativ unveränderlich“. Synonyme sind „derb, fest, haltbar, massiv, robust, solide, strapazierfähig, unverwüstlich, verschleißfest, widerstandsfähig; (österreichisch) strapazfähig; (bildungssprachlich) durabel; (umgangssprachlich) dankbar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auch fachsprachlich verwendete Zweitbedeutung lautet „so beständig, dass nicht leicht eine Störung, Gefährdung möglich ist; Veränderungen, Schwankungen kaum unterworfen“. Synonyme sind „beständig, dauerhaft, fest, gleichbleibend hart, konstant, unveränderlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drittbedeutung lautet „widerstandsfähig; kräftig; nicht anfällig“. Synonyme sind „eisern, gesund, kräftig, stark, unempfindlich, widerstandsfähig, zäh; (Biologie, Medizin) resistent“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antonym wird „labil“ angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Duden Online-Wörterbuch hat &#039;&#039;&#039;instabil&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „(besonders Physik, Technik) nicht im Gleichgewicht bleibend; in sich nicht fest, nicht gleich[mäßig], nicht konstant bleibend“. Synonyme sind „alt, altersschwach, baufällig, brüchig, morsch, rissig, unstabil, verfallen, verkommen, wackelig, zerfallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweitbedeutung lautet „veränderlich, schwankend; nicht beständig, nicht dauerhaft“. Synonyme sind „schwankend, sprunghaft, unberechenbar, unbeständig, undurchsichtig, unklar, unzuverlässig, veränderlich; (gehoben) unstet, wandelbar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Begriffe werden in der Kinästhetik auch in ihren gemeinsprachlichen Bedeutungen verwendet.&lt;br /&gt;
==== Die Verwendung als kinästhetischer Fachbegriff ====&lt;br /&gt;
Seit 1991 wird „stabil/Stabilität“ und „instabil/Instabilität“ im fachlichen Kontext der Kinästhetik verwendet. Früh wird das Gegensatzpaar als Muster erkannt, das in verschiedenen Unterthemen des späteren Konzeptsystems aufscheint. Es betrifft eine allgemeinere Unterscheidung, die zur entsprechenden Charakterisierung der menschlichen Anatomie und ihrer Funktionen (z. B. in „Knochen und Muskeln“), als subjektiv erfahrbares und verbindendes Grundmuster, aber auch in anderen Kontexten benutzt wird. Diese Unterscheidung beruht letztlich auf einer Grundfrage, die das Denken des Menschen und sein Weltverständnis seit frühester Zeit prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Nach dem „Duden Herkunftswörterbuch“ wurde das Wort &#039;&#039;&#039;stabil&#039;&#039;&#039; mit den Bedeutungen „beständig, dauerhaft, fest, haltbar; widerstandsfähig“ im 18. Jahrhundert aus lateinisch &#039;&#039;stabilis&#039;&#039; „fest stehend, standhaft, dauerhaft usw.“ entlehnt. Das lateinische Adjektiv gehört mit vielen anderen verwandten Wörtern zur Sippe des lateinischen Verbs &#039;&#039;stare&#039;&#039; „stehen“, das mit deutsch „stehen“ urverwandt ist. Ableitungen sind „Stabilität“ und „stabilisieren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;&#039;instabil&#039;&#039;&#039; ist zusammengesetzt aus lateinisch &#039;&#039;in-&#039;&#039; „un-, nicht …“ und lateinisch &#039;&#039;stabilis&#039;&#039; (vgl. oben). Das erste Glied &#039;&#039;in-&#039;&#039; ist mit deutsch „un-“ urverwandt und verneint wie dieses in der Zusammensetzung mit Adjektiven deren Bedeutung. Eine Ableitung ist „Instabilität“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenbild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Stabil_und_instabil&amp;diff=6563</id>
		<title>Stabil und instabil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Stabil_und_instabil&amp;diff=6563"/>
		<updated>2026-04-08T07:52:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* „Stabil und instabil“ in „Kinaesthetics Infant Handling“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Joachim Reif/Lutz Zierbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Artikel beleuchtet die aktuelle Verwendung des Begriffspaars „Stabil und instabil“ als kinaesthetischer Fachbegriff in ausgewählter Fachliteratur. Es wird versucht die Entwicklung des Grundmusters „Stabil und instabil“ in der Kinästhetik anhand literarischer Verweise nachzuvollziehen. Vor einem größeren kulturgeschichtlichen Hintergrund wird dessen grundlegende Bedeutung in Betracht gezogen. Zum Schluss werden begriffliche Aspekte behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung des Begriffs ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinturm mit Vogel.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
=== „Stabil und instabil“ im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ===&lt;br /&gt;
Das gesamte zweite Konzept „Funktionale Anatomie“ etabliert „stabil und instabil“ als grundlegendes erfahrbares Muster der Anatomie in allen vier Unterthemen. &lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Knochen und Muskeln“ ====&lt;br /&gt;
Im ersten Unterthema „[[Knochen und Muskeln]]“ wird die Erfahrbarkeit der Knochen mit den Begriffen „hart, stabil und robust“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;  charakterisiert. Die zugehörige anatomische Funktion ist die eines stabilen Gerüsts bzw. des Tragens oder Weiterleitens des Körpergewichts. Die Erfahrbarkeit der Muskeln wird mit „weicher, instabiler und durch Anspannung und Entspannung veränderlich“ charakterisiert. Die zugehörige anatomische Funktion ist die Veränderung oder Erhaltung der Beziehung der Knochen. Sie können durch Anspannung Körpergewicht tragen und sich in ihrer erfahrbaren Eigenschaft sowie in der Funktion den Knochen annähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Massen und Zwischenräume“ ====&lt;br /&gt;
In „2.2. [[Massen und Zwischenräume]]“ wird explizit auf das „erfahrbare Muster ‚stabil – instabil‘“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;  verwiesen. Aufbauend auf dem vorausgehenden Unterthema „[[Knochen und Muskeln]]“ sind Massen als kompakte und stabile Strukturen erfahrbar, Zwischenräume hingegen als weicher und instabiler. Ihre zugehörige anatomische Funktion besteht im Tragen oder Weiterleiten des Körpergewichts bzw. in der Veränderung der Beziehung der Massen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Haltungs- und Transportbewegungsebenen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 24–27&amp;lt;/ref&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
In „2.3. Haltungsbewegungsebenen und Transportbewegungsebenen“  wird das erfahrbare Muster des regelmäßigen Wechsels der stabileren und instabileren Bewegungsebenen im Zusammenhang mit der Form und Funktionalität der jeweiligen Gelenke thematisiert. In einem kompletten Durchgang durch das menschliche Skelett werden die einzelnen Bewegungsebenen aufgezeigt. Stabilität bzw. Instabilität wird hier durch die Unterscheidung zwischen zwei- bzw. dreidimensionalen (kugelgelenkartigen) Bewegungsmöglichkeiten der einzelnen Ebenen erfahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Vorder- und Rückseiten“ ====&lt;br /&gt;
Auch in „2.4. [[Orientierung]]“ wird auf das Gegensatzpaar „stabil – instabil“ zurückgegriffen, um die Erfahrbarkeit der Vorder- und Rückseiten der Massen zu charakterisieren und auf ihre entsprechenden Funktionen zu verweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Haltungs- und Transportbewegung“==== &lt;br /&gt;
Im dritten Konzept „Menschliche Bewegung“ dient das Gegensatzpaar „stabil – instabil“ zur Unterscheidung zwischen [[Haltungs- und Transportbewegung|Haltungs- und Transportbewegungen]]&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie sind als eher stabile oder veränderliche Beziehung der Massen zueinander erfahrbar. Aus dem notwendigen Zusammenspiel beider Bewegungskomponenten entwickelt jeder Mensch individuelle [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Stabil und instabil“ in „Kinaesthetics Infant Handling“ ===&lt;br /&gt;
Dieses Buch von Lenny Maietta (1950–2018) und Frank Hatch (*1940) stellt das Kind ins Zentrum, hat sich aber als allgemeines Standardwerk der Kinästhetik etabliert. Im Folgenden wird das Auftreten des Musters der Stabilität und Instabilität an einigen einschlägigen Stellen aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geleitwort 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geleitwort wird das Muster implizit anhand der Diskussion über genetische Determination versus Beeinflussbarkeit der „angeblich stabilen Persönlichkeitsmerkmale“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Übersetzt von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Original-Manuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber Verlag. IBSN 978-3-456-84987-4. S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;  angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.4 Konzept: Funktionelle Anatomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.1 Muskeln und Knochen“ werden Knochen als stabil und das Muskelgewebe als instabil beschrieben; die Darstellung ihrer Eigenschaften und Funktionen stimmt weitgehend mit dem „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ überein. In der vom Buch empfohlenen Aktivität soll das Bewegen der Knochen helfen, „ein Gefühl für die Stabilität“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;  zu entwickeln. Insofern wird hier eine Brücke zu einer erfahrbaren Eigenschaft gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.1.2 Entwicklung des Bewegungsapparates“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 88 &amp;lt;/ref&amp;gt;  wird auf die Bedeutung stabiler und instabiler Umgebungseigenschaften für die Entwicklung des Bewegungsapparates hingewiesen und ebenso darauf, dass die Stabilität der Knochen in engem Zusammenhang mit ihrer Beanspruchung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.2 Massen und Zwischenräume“ wird im Gegensatz zum „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ keine explizite Unterscheidung anhand des Musters der Stabilität und Instabilität vorgenommen. Hier wird verstärkt auf die Abgabe des Gewichts und das Drücken auf eine „stabile Unterlage“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt;  eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.3.2 Körperorientierte Bewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 95 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  werden erstmals [[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten|Rückseiten]] u. a. als stabil und Vorderseiten u. a. als instabil beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.5 Menschliche Bewegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stabilität und Instabilität werden als wahrnehmbare Eigenschaften der „[[Haltungs- und Transportbewegung|Haltungs- und der Transportbewegung]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 100&amp;lt;/ref&amp;gt;  (Kapitel 4.5.1) erwähnt. Diese werden in Kombination als notwendige Voraussetzung für die menschliche Bewegung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung zwischen stabil und instabil wird an einschlägigen Stellen verwendet, erscheint aber nicht als erfahrbares und die Unterthemen der funktionalen Anatomie verbindendes Grundmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertungen und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
Als kinästhetischer Fachbegriff benennt „stabil und instabil“ ein Muster, das in den beiden Konzepten der „Funktionalen/Funktionellen Anatomie“ und der „Menschlichen Bewegung“ eine wichtige Grundlage bildet. Dieses Grundmuster ist eine Vorbedingung für gelingende Bewegung ebenso wie für gelingende Anpassungen. Ohne das Zusammenwirken von stabilen und instabilen Eigenschaften der Anatomie (vgl. zweites Konzept) wäre unser Körper entweder zu stabil, also zu starr, oder zu instabil, also zu locker, um die für uns nötigen Bewegungsabläufe zu koordinieren. Dieses Muster entwickelt sich entsprechend der Funktion der einzelnen Teile schon in der Embryonalentwicklung und bestimmt danach wiederum ihre weitere Funktion.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Muster setzt sich im Konzept „Menschliche Bewegung“ fort. Wir haben die Möglichkeit, Bewegung so zu gestalten, dass eine stabile oder instabile Beziehung der Körperteile entsteht. Mehr oder weniger Stabilität wird dabei von „innen“ erzeugt. &lt;br /&gt;
Eine andere Form der Stabilität wird erreicht, wenn wir unser Gewicht weitestgehend über unsere Knochen auf die Unterstützungsfläche abgeben, was die muskuläre „Stabilität“ im Körper, die Spannung, reduziert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es wird vor allem deutlich, dass die Kompetenz zur differenzierten Bewegungsregulation zwischen beiden Extremen der Stabilität und Instabilität entscheidend für unsere alltäglichen Möglichkeiten der Bewegung ist. Dabei hilft dieses Grundmuster als übergeordneter und verbindender Blickwinkel, der sich in weitere Unterthemen („[[Knochen und Muskeln]]“ usw.) ausdifferenzieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== „Stabil, Stabilität, stabilisieren“ im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 ===&lt;br /&gt;
Die Begriffe „stabil“, „Stabilität“ und „stabilisieren“ sind schon in dieser frühesten zusammenhängenden Beschreibung der späteren Konzepte an mehreren einschlägigen Stellen zu finden, nicht aber „instabil, Instabilität“. Der Aspekt der Stabilität erscheint im Zusammenhang mit den Streckmuskeln bzw. Hinterseiten&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Nachdruck 2009. S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit den Massen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;  und mit der spezifischen Reihenfolge der Haltungs- und Transportbewegung(sebenen)&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; . Auffällig ist der unterdessen aufgegebene Fachbegriff der „stabilen Positionen“ in „4.5.3. „Fortbewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;, ebenso die unterdessen aufgegebene Identifikation von Rotation und Beugen als stabilste Bewegungen in einer verstrebenden bzw. hängenden Beziehung. Übereinstimmend mit dem heutigen Verständnis wird auf die Stabilisierung zweier benachbarter Massen durch das Blockieren des verbindenden Zwischenraums hingewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Im Ganzen ist „stabil und instabil“ als Begriffspaar und grundlegendes Muster noch nicht ausdifferenziert.&lt;br /&gt;
=== Die Etablierung des Begriffspaars „stabil – un-/instabil“  ===&lt;br /&gt;
„Stabil – unstabil“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. © 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc. S. II.1 (37)&amp;lt;/ref&amp;gt; wird als Begriffspaar zum ersten Mal im Grundkurs-Arbeitsbuch „Kinästhetik in der Krankenpflege“ von 1991 erwähnt. Im Kapitel „Menschliche Bewegung“ wird es als Unterscheidung zwischen den stabilen Massen und den unstabilen Zwischenräumen eingeführt und bleibt darauf beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege“ von Frank Hatch, Lenny Maietta und Suzanne Schmidt, dem ersten Fachbuch der Kinästhetik von 1992, wird das Begriffspaar beim Thema „[[Knochen und Muskeln]]“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege. 3. Auflage. Eschborn: Deutscher Verband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5. S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;  nicht verwendet. Hingegen wird es im Kapitel „Menschliche Bewegung“ unter dem Titel „Bewegungsebenen für Haltungs- und Transportbewegungen“ (sic!) als leitende Unterscheidung verwendet&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. In diesem Zusammenhang taucht hier zum ersten Mal der heute noch übliche komplette Durchgang durch das menschliche Skelett auf. Unter dem anschließenden Titel „Das Muster stabil/instabil in der Bewegung“ wird das Thema mit dem „funktionalen Aufbau des Skeletts“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 81&amp;lt;/ref&amp;gt; in Zusammenhang gebracht, bezüglich Massen und Zwischenräume illustriert und auf den Pflegekontext übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 erscheint das Begriffspaar „stabil – instabil“ als wahrnehmbares Muster der menschlichen Bewegung und Unterscheidungsmerkmal von Haltungs- und Transportbewegung in den Grundkurs-Arbeitsbüchern für Infant Handling und Kinästhetik in der Pflege, und zwar mit einem Verweis auf die einfachste Ausprägung des Musters bei Massen und Zwischenräumen. In anderen Zusammenhängen wird es nicht benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Stabil und instabil“ in „Kybernetik und Kinästhetik“ ===&lt;br /&gt;
„Homöostase“ wurde ursprünglich zu Beschreibung der Fähigkeit lebender Systeme, sich innerhalb gewisser Grenzen in einem stabilen Zustand zu halten, geprägt. Der Begriff ist auch heute in dieser Bedeutung vor allem in der Biologie und Medizin weit verbreitet. Etymologisch betrachtet beschreibt „-stase“ allerdings einen unveränderlichen Stillstand – sozusagen die absolute Stabilität –, der bei lebenden Systemen dem Tod gleichkommt&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia (2018): Homöostase [https://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6ostase Homöostase] (Zugriff 15.08.2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Alternative hat der Verhaltenskybernetiker K. U. Smith (1907–1994) den Begriff „Homöokinese“ vorgeschlagen. Das zweite Glied „-kinese“ (zu griechisch &#039;&#039;kinesis&#039;&#039; „Bewegung“) hebt die Prozesse, die zu einem Gleichgewicht oder einer Ausgewogenheit innerhalb gewisser Grenzen führen, deutlicher hervor. Damit könne man lebenden Systemen eher gerecht werden. Auffällig ist, dass die beiden Forscher Maturana (*1928) und Varela (1946–2001), die die Dynamik lebender Systeme in ihrem gemeinsamen Buch stets betonen – sozusagen die immanente Instabilität –, durchwegs auf den etablierten Begriff „homöostatisch“ zurückgreifen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2018):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association) ISBN: 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität). S.&amp;amp;nbsp;11&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier zeigt sich das Grundmuster „stabil und instabil“ (vgl. unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Geschichte, Tradition  ==&lt;br /&gt;
Weiterreichende Bedeutung erlangen die beiden Begriffe, betrachtet man sie als grundlegendes duales Muster der Stabilität und Instabilität, der Starrheit und der Veränderung, des Wandels und der Konstanz auf unterschiedlichsten Ebenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Thermodynamik findet sich eine Erweiterung dieses dualen Musters durch den Begriff „metastabil“, der das Potenzial zum Übergang von einem stabilen Zustand über eine Phase der Instabilität in einen noch stabileren Zustand definiert&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia (2018): Metastabilität [https://de.wikipedia.org/wiki/Metastabilit%C3%A4t Metastabilität] (Zugriff 15.08.2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine große Bedeutung hat das Grundmuster in der Antike, insbesondere in der Philosophie. Die Vorsokratiker Heraklit (um 520 bis 460 v. Chr.) und Parmenides (um 520/515 bis 460/455 v. Chr.) stellen in ihren Fragmenten zwei widersprüchliche Bilder dieser Welt vor.&lt;br /&gt;
Heraklit spricht mit „pantha rhei“ („Alles fließt“) von einer ständig im Wandel befindlichen, instabilen Wirklichkeit, der nur der Mensch eine stabile Interpretation zu verleihen versucht.&lt;br /&gt;
Parmenides wiederum nimmt die Welt an sich als stabile, unteilbare und unveränderliche Einheit an. &lt;br /&gt;
„Nur der trügerische Glaube an die Wirklichkeit der Gegensätze – der Glaube, dass nicht nur existiert, was ist, sondern auch das, was nicht ist – führt zu der Illusion einer Welt der Veränderung.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071. S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Alle drei Milesier (Anaximander, Anaximenes, Thales) betrachteten unsere Welt als unser Heim. Es gab da Bewegung, es gab Veränderung in diesem Heim, es gab Hitze und Kälte, Feuer und Feuchtigkeit. Es gab ein Feuer im Herd mit einem Kessel voller Wasser darauf. Das Haus war den Winden ausgesetzt, ein bisschen zugig, um genau zu sein, aber es war unser Haus und bot in gewisser Weise Sicherheit und Stabilität. Für Heraklit allerdings Stand das Haus in Flammen.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Dualismus von Yin und Yang begegnet sich ein ähnliches Gegensatzpaar, das gemeinsam– laut „I Ging – Das Buch der Wandlungen“ – die Wandlungen  allen Seins als einzig Beständiges auf vielfältigen Ebenen der Psyche, der Physis, der Gesellschaft und des Kosmos in Gang hält.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7. S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt? In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8. Zum Artikel: [[Medium:Lq-2012-2-Stabilität - Instabilität.pdf|Stabilität - Instabilität]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
[[Knochen und Muskeln]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Massen und Zwischenräume]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zum Begriff ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutungsüberblick ===&lt;br /&gt;
==== Die Bedeutungen der Begriffe nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ ====&lt;br /&gt;
Nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ hat &#039;&#039;&#039;stabil&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „a. sehr fest gefügt und dadurch Beanspruchungen aushaltend“ und „b. (besonders Physik, Chemie, Technik) in sich konstant bleibend, gleichbleibend, relativ unveränderlich“. Synonyme sind „derb, fest, haltbar, massiv, robust, solide, strapazierfähig, unverwüstlich, verschleißfest, widerstandsfähig; (österreichisch) strapazfähig; (bildungssprachlich) durabel; (umgangssprachlich) dankbar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auch fachsprachlich verwendete Zweitbedeutung lautet „so beständig, dass nicht leicht eine Störung, Gefährdung möglich ist; Veränderungen, Schwankungen kaum unterworfen“. Synonyme sind „beständig, dauerhaft, fest, gleichbleibend hart, konstant, unveränderlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drittbedeutung lautet „widerstandsfähig; kräftig; nicht anfällig“. Synonyme sind „eisern, gesund, kräftig, stark, unempfindlich, widerstandsfähig, zäh; (Biologie, Medizin) resistent“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antonym wird „labil“ angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Duden Online-Wörterbuch hat &#039;&#039;&#039;instabil&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „(besonders Physik, Technik) nicht im Gleichgewicht bleibend; in sich nicht fest, nicht gleich[mäßig], nicht konstant bleibend“. Synonyme sind „alt, altersschwach, baufällig, brüchig, morsch, rissig, unstabil, verfallen, verkommen, wackelig, zerfallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweitbedeutung lautet „veränderlich, schwankend; nicht beständig, nicht dauerhaft“. Synonyme sind „schwankend, sprunghaft, unberechenbar, unbeständig, undurchsichtig, unklar, unzuverlässig, veränderlich; (gehoben) unstet, wandelbar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Begriffe werden in der Kinästhetik auch in ihren gemeinsprachlichen Bedeutungen verwendet.&lt;br /&gt;
==== Die Verwendung als kinästhetischer Fachbegriff ====&lt;br /&gt;
Seit 1991 wird „stabil/Stabilität“ und „instabil/Instabilität“ im fachlichen Kontext der Kinästhetik verwendet. Früh wird das Gegensatzpaar als Muster erkannt, das in verschiedenen Unterthemen des späteren Konzeptsystems aufscheint. Es betrifft eine allgemeinere Unterscheidung, die zur entsprechenden Charakterisierung der menschlichen Anatomie und ihrer Funktionen (z. B. in „Knochen und Muskeln“), als subjektiv erfahrbares und verbindendes Grundmuster, aber auch in anderen Kontexten benutzt wird. Diese Unterscheidung beruht letztlich auf einer Grundfrage, die das Denken des Menschen und sein Weltverständnis seit frühester Zeit prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Nach dem „Duden Herkunftswörterbuch“ wurde das Wort &#039;&#039;&#039;stabil&#039;&#039;&#039; mit den Bedeutungen „beständig, dauerhaft, fest, haltbar; widerstandsfähig“ im 18. Jahrhundert aus lateinisch &#039;&#039;stabilis&#039;&#039; „fest stehend, standhaft, dauerhaft usw.“ entlehnt. Das lateinische Adjektiv gehört mit vielen anderen verwandten Wörtern zur Sippe des lateinischen Verbs &#039;&#039;stare&#039;&#039; „stehen“, das mit deutsch „stehen“ urverwandt ist. Ableitungen sind „Stabilität“ und „stabilisieren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;&#039;instabil&#039;&#039;&#039; ist zusammengesetzt aus lateinisch &#039;&#039;in-&#039;&#039; „un-, nicht …“ und lateinisch &#039;&#039;stabilis&#039;&#039; (vgl. oben). Das erste Glied &#039;&#039;in-&#039;&#039; ist mit deutsch „un-“ urverwandt und verneint wie dieses in der Zusammensetzung mit Adjektiven deren Bedeutung. Eine Ableitung ist „Instabilität“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenbild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Stabil_und_instabil&amp;diff=6562</id>
		<title>Stabil und instabil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Stabil_und_instabil&amp;diff=6562"/>
		<updated>2026-04-08T07:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* „Stabil und instabil“ in „Kinaesthetics Infant Handling“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Joachim Reif/Lutz Zierbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Artikel beleuchtet die aktuelle Verwendung des Begriffspaars „Stabil und instabil“ als kinaesthetischer Fachbegriff in ausgewählter Fachliteratur. Es wird versucht die Entwicklung des Grundmusters „Stabil und instabil“ in der Kinästhetik anhand literarischer Verweise nachzuvollziehen. Vor einem größeren kulturgeschichtlichen Hintergrund wird dessen grundlegende Bedeutung in Betracht gezogen. Zum Schluss werden begriffliche Aspekte behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung des Begriffs ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinturm mit Vogel.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
=== „Stabil und instabil“ im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ===&lt;br /&gt;
Das gesamte zweite Konzept „Funktionale Anatomie“ etabliert „stabil und instabil“ als grundlegendes erfahrbares Muster der Anatomie in allen vier Unterthemen. &lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Knochen und Muskeln“ ====&lt;br /&gt;
Im ersten Unterthema „[[Knochen und Muskeln]]“ wird die Erfahrbarkeit der Knochen mit den Begriffen „hart, stabil und robust“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;  charakterisiert. Die zugehörige anatomische Funktion ist die eines stabilen Gerüsts bzw. des Tragens oder Weiterleitens des Körpergewichts. Die Erfahrbarkeit der Muskeln wird mit „weicher, instabiler und durch Anspannung und Entspannung veränderlich“ charakterisiert. Die zugehörige anatomische Funktion ist die Veränderung oder Erhaltung der Beziehung der Knochen. Sie können durch Anspannung Körpergewicht tragen und sich in ihrer erfahrbaren Eigenschaft sowie in der Funktion den Knochen annähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Massen und Zwischenräume“ ====&lt;br /&gt;
In „2.2. [[Massen und Zwischenräume]]“ wird explizit auf das „erfahrbare Muster ‚stabil – instabil‘“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;  verwiesen. Aufbauend auf dem vorausgehenden Unterthema „[[Knochen und Muskeln]]“ sind Massen als kompakte und stabile Strukturen erfahrbar, Zwischenräume hingegen als weicher und instabiler. Ihre zugehörige anatomische Funktion besteht im Tragen oder Weiterleiten des Körpergewichts bzw. in der Veränderung der Beziehung der Massen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Haltungs- und Transportbewegungsebenen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 24–27&amp;lt;/ref&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
In „2.3. Haltungsbewegungsebenen und Transportbewegungsebenen“  wird das erfahrbare Muster des regelmäßigen Wechsels der stabileren und instabileren Bewegungsebenen im Zusammenhang mit der Form und Funktionalität der jeweiligen Gelenke thematisiert. In einem kompletten Durchgang durch das menschliche Skelett werden die einzelnen Bewegungsebenen aufgezeigt. Stabilität bzw. Instabilität wird hier durch die Unterscheidung zwischen zwei- bzw. dreidimensionalen (kugelgelenkartigen) Bewegungsmöglichkeiten der einzelnen Ebenen erfahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Vorder- und Rückseiten“ ====&lt;br /&gt;
Auch in „2.4. [[Orientierung]]“ wird auf das Gegensatzpaar „stabil – instabil“ zurückgegriffen, um die Erfahrbarkeit der Vorder- und Rückseiten der Massen zu charakterisieren und auf ihre entsprechenden Funktionen zu verweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Haltungs- und Transportbewegung“==== &lt;br /&gt;
Im dritten Konzept „Menschliche Bewegung“ dient das Gegensatzpaar „stabil – instabil“ zur Unterscheidung zwischen [[Haltungs- und Transportbewegung|Haltungs- und Transportbewegungen]]&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie sind als eher stabile oder veränderliche Beziehung der Massen zueinander erfahrbar. Aus dem notwendigen Zusammenspiel beider Bewegungskomponenten entwickelt jeder Mensch individuelle [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Stabil und instabil“ in „Kinaesthetics Infant Handling“ ===&lt;br /&gt;
Dieses Buch von Lenny Maietta (1950–2018) und Frank Hatch (*1940) stellt das Kind ins Zentrum, hat sich aber als allgemeines Standardwerk der Kinästhetik etabliert. Im Folgenden wird das Auftreten des Musters der Stabilität und Instabilität an einigen einschlägigen Stellen aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geleitwort 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geleitwort wird das Muster implizit anhand der Diskussion über genetische Determination versus Beeinflussbarkeit der „angeblich stabilen Persönlichkeitsmerkmale“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Übersetzt von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Original-Manuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber Verlag. IBSN 978-3-456-84987-4. S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;  angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.4 Konzept: Funktionelle Anatomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.1 Muskeln und Knochen“ werden Knochen als stabil und das Muskelgewebe als instabil beschrieben; die Darstellung ihrer Eigenschaften und Funktionen stimmt weitgehend mit dem „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ überein. In der vom Buch empfohlenen Aktivität soll das Bewegen der Knochen helfen, „ein Gefühl für die Stabilität“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;  zu entwickeln. Insofern wird hier eine Brücke zu einer erfahrbaren Eigenschaft gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.1.2 Entwicklung des Bewegungsapparates“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 88 &amp;lt;/ref&amp;gt;  wird auf die Bedeutung stabiler und instabiler Umgebungseigenschaften für die Entwicklung des Bewegungsapparates hingewiesen und ebenso darauf, dass die Stabilität der Knochen in engem Zusammenhang mit ihrer Beanspruchung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.2 Massen und Zwischenräume“ wird im Gegensatz zum „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ keine explizite Unterscheidung anhand des Musters der Stabilität und Instabilität vorgenommen. Hier wird verstärkt auf die Abgabe des Gewichts und das Drücken auf eine „stabile Unterlage“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt;  eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.3.2 Körperorientierte Bewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 95 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  werden erstmals [[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten|Rückseiten]] u. a. als stabil und Vorderseiten u. a. als instabil beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.5 Menschliche Bewegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stabilität und Instabilität werden als wahrnehmbare Eigenschaften der „[[Haltungs- und der Transportbewegung]]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 100&amp;lt;/ref&amp;gt;  (Kapitel 4.5.1) erwähnt. Diese werden in Kombination als notwendige Voraussetzung für die menschliche Bewegung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung zwischen stabil und instabil wird an einschlägigen Stellen verwendet, erscheint aber nicht als erfahrbares und die Unterthemen der funktionalen Anatomie verbindendes Grundmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertungen und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
Als kinästhetischer Fachbegriff benennt „stabil und instabil“ ein Muster, das in den beiden Konzepten der „Funktionalen/Funktionellen Anatomie“ und der „Menschlichen Bewegung“ eine wichtige Grundlage bildet. Dieses Grundmuster ist eine Vorbedingung für gelingende Bewegung ebenso wie für gelingende Anpassungen. Ohne das Zusammenwirken von stabilen und instabilen Eigenschaften der Anatomie (vgl. zweites Konzept) wäre unser Körper entweder zu stabil, also zu starr, oder zu instabil, also zu locker, um die für uns nötigen Bewegungsabläufe zu koordinieren. Dieses Muster entwickelt sich entsprechend der Funktion der einzelnen Teile schon in der Embryonalentwicklung und bestimmt danach wiederum ihre weitere Funktion.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Muster setzt sich im Konzept „Menschliche Bewegung“ fort. Wir haben die Möglichkeit, Bewegung so zu gestalten, dass eine stabile oder instabile Beziehung der Körperteile entsteht. Mehr oder weniger Stabilität wird dabei von „innen“ erzeugt. &lt;br /&gt;
Eine andere Form der Stabilität wird erreicht, wenn wir unser Gewicht weitestgehend über unsere Knochen auf die Unterstützungsfläche abgeben, was die muskuläre „Stabilität“ im Körper, die Spannung, reduziert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es wird vor allem deutlich, dass die Kompetenz zur differenzierten Bewegungsregulation zwischen beiden Extremen der Stabilität und Instabilität entscheidend für unsere alltäglichen Möglichkeiten der Bewegung ist. Dabei hilft dieses Grundmuster als übergeordneter und verbindender Blickwinkel, der sich in weitere Unterthemen („[[Knochen und Muskeln]]“ usw.) ausdifferenzieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== „Stabil, Stabilität, stabilisieren“ im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 ===&lt;br /&gt;
Die Begriffe „stabil“, „Stabilität“ und „stabilisieren“ sind schon in dieser frühesten zusammenhängenden Beschreibung der späteren Konzepte an mehreren einschlägigen Stellen zu finden, nicht aber „instabil, Instabilität“. Der Aspekt der Stabilität erscheint im Zusammenhang mit den Streckmuskeln bzw. Hinterseiten&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Nachdruck 2009. S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit den Massen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;  und mit der spezifischen Reihenfolge der Haltungs- und Transportbewegung(sebenen)&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; . Auffällig ist der unterdessen aufgegebene Fachbegriff der „stabilen Positionen“ in „4.5.3. „Fortbewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;, ebenso die unterdessen aufgegebene Identifikation von Rotation und Beugen als stabilste Bewegungen in einer verstrebenden bzw. hängenden Beziehung. Übereinstimmend mit dem heutigen Verständnis wird auf die Stabilisierung zweier benachbarter Massen durch das Blockieren des verbindenden Zwischenraums hingewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Im Ganzen ist „stabil und instabil“ als Begriffspaar und grundlegendes Muster noch nicht ausdifferenziert.&lt;br /&gt;
=== Die Etablierung des Begriffspaars „stabil – un-/instabil“  ===&lt;br /&gt;
„Stabil – unstabil“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. © 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc. S. II.1 (37)&amp;lt;/ref&amp;gt; wird als Begriffspaar zum ersten Mal im Grundkurs-Arbeitsbuch „Kinästhetik in der Krankenpflege“ von 1991 erwähnt. Im Kapitel „Menschliche Bewegung“ wird es als Unterscheidung zwischen den stabilen Massen und den unstabilen Zwischenräumen eingeführt und bleibt darauf beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege“ von Frank Hatch, Lenny Maietta und Suzanne Schmidt, dem ersten Fachbuch der Kinästhetik von 1992, wird das Begriffspaar beim Thema „[[Knochen und Muskeln]]“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege. 3. Auflage. Eschborn: Deutscher Verband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5. S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;  nicht verwendet. Hingegen wird es im Kapitel „Menschliche Bewegung“ unter dem Titel „Bewegungsebenen für Haltungs- und Transportbewegungen“ (sic!) als leitende Unterscheidung verwendet&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. In diesem Zusammenhang taucht hier zum ersten Mal der heute noch übliche komplette Durchgang durch das menschliche Skelett auf. Unter dem anschließenden Titel „Das Muster stabil/instabil in der Bewegung“ wird das Thema mit dem „funktionalen Aufbau des Skeletts“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 81&amp;lt;/ref&amp;gt; in Zusammenhang gebracht, bezüglich Massen und Zwischenräume illustriert und auf den Pflegekontext übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 erscheint das Begriffspaar „stabil – instabil“ als wahrnehmbares Muster der menschlichen Bewegung und Unterscheidungsmerkmal von Haltungs- und Transportbewegung in den Grundkurs-Arbeitsbüchern für Infant Handling und Kinästhetik in der Pflege, und zwar mit einem Verweis auf die einfachste Ausprägung des Musters bei Massen und Zwischenräumen. In anderen Zusammenhängen wird es nicht benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Stabil und instabil“ in „Kybernetik und Kinästhetik“ ===&lt;br /&gt;
„Homöostase“ wurde ursprünglich zu Beschreibung der Fähigkeit lebender Systeme, sich innerhalb gewisser Grenzen in einem stabilen Zustand zu halten, geprägt. Der Begriff ist auch heute in dieser Bedeutung vor allem in der Biologie und Medizin weit verbreitet. Etymologisch betrachtet beschreibt „-stase“ allerdings einen unveränderlichen Stillstand – sozusagen die absolute Stabilität –, der bei lebenden Systemen dem Tod gleichkommt&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia (2018): Homöostase [https://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6ostase Homöostase] (Zugriff 15.08.2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Alternative hat der Verhaltenskybernetiker K. U. Smith (1907–1994) den Begriff „Homöokinese“ vorgeschlagen. Das zweite Glied „-kinese“ (zu griechisch &#039;&#039;kinesis&#039;&#039; „Bewegung“) hebt die Prozesse, die zu einem Gleichgewicht oder einer Ausgewogenheit innerhalb gewisser Grenzen führen, deutlicher hervor. Damit könne man lebenden Systemen eher gerecht werden. Auffällig ist, dass die beiden Forscher Maturana (*1928) und Varela (1946–2001), die die Dynamik lebender Systeme in ihrem gemeinsamen Buch stets betonen – sozusagen die immanente Instabilität –, durchwegs auf den etablierten Begriff „homöostatisch“ zurückgreifen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2018):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association) ISBN: 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität). S.&amp;amp;nbsp;11&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier zeigt sich das Grundmuster „stabil und instabil“ (vgl. unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Geschichte, Tradition  ==&lt;br /&gt;
Weiterreichende Bedeutung erlangen die beiden Begriffe, betrachtet man sie als grundlegendes duales Muster der Stabilität und Instabilität, der Starrheit und der Veränderung, des Wandels und der Konstanz auf unterschiedlichsten Ebenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Thermodynamik findet sich eine Erweiterung dieses dualen Musters durch den Begriff „metastabil“, der das Potenzial zum Übergang von einem stabilen Zustand über eine Phase der Instabilität in einen noch stabileren Zustand definiert&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia (2018): Metastabilität [https://de.wikipedia.org/wiki/Metastabilit%C3%A4t Metastabilität] (Zugriff 15.08.2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine große Bedeutung hat das Grundmuster in der Antike, insbesondere in der Philosophie. Die Vorsokratiker Heraklit (um 520 bis 460 v. Chr.) und Parmenides (um 520/515 bis 460/455 v. Chr.) stellen in ihren Fragmenten zwei widersprüchliche Bilder dieser Welt vor.&lt;br /&gt;
Heraklit spricht mit „pantha rhei“ („Alles fließt“) von einer ständig im Wandel befindlichen, instabilen Wirklichkeit, der nur der Mensch eine stabile Interpretation zu verleihen versucht.&lt;br /&gt;
Parmenides wiederum nimmt die Welt an sich als stabile, unteilbare und unveränderliche Einheit an. &lt;br /&gt;
„Nur der trügerische Glaube an die Wirklichkeit der Gegensätze – der Glaube, dass nicht nur existiert, was ist, sondern auch das, was nicht ist – führt zu der Illusion einer Welt der Veränderung.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071. S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Alle drei Milesier (Anaximander, Anaximenes, Thales) betrachteten unsere Welt als unser Heim. Es gab da Bewegung, es gab Veränderung in diesem Heim, es gab Hitze und Kälte, Feuer und Feuchtigkeit. Es gab ein Feuer im Herd mit einem Kessel voller Wasser darauf. Das Haus war den Winden ausgesetzt, ein bisschen zugig, um genau zu sein, aber es war unser Haus und bot in gewisser Weise Sicherheit und Stabilität. Für Heraklit allerdings Stand das Haus in Flammen.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Dualismus von Yin und Yang begegnet sich ein ähnliches Gegensatzpaar, das gemeinsam– laut „I Ging – Das Buch der Wandlungen“ – die Wandlungen  allen Seins als einzig Beständiges auf vielfältigen Ebenen der Psyche, der Physis, der Gesellschaft und des Kosmos in Gang hält.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7. S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt? In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8. Zum Artikel: [[Medium:Lq-2012-2-Stabilität - Instabilität.pdf|Stabilität - Instabilität]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
[[Knochen und Muskeln]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Massen und Zwischenräume]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zum Begriff ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutungsüberblick ===&lt;br /&gt;
==== Die Bedeutungen der Begriffe nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ ====&lt;br /&gt;
Nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ hat &#039;&#039;&#039;stabil&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „a. sehr fest gefügt und dadurch Beanspruchungen aushaltend“ und „b. (besonders Physik, Chemie, Technik) in sich konstant bleibend, gleichbleibend, relativ unveränderlich“. Synonyme sind „derb, fest, haltbar, massiv, robust, solide, strapazierfähig, unverwüstlich, verschleißfest, widerstandsfähig; (österreichisch) strapazfähig; (bildungssprachlich) durabel; (umgangssprachlich) dankbar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auch fachsprachlich verwendete Zweitbedeutung lautet „so beständig, dass nicht leicht eine Störung, Gefährdung möglich ist; Veränderungen, Schwankungen kaum unterworfen“. Synonyme sind „beständig, dauerhaft, fest, gleichbleibend hart, konstant, unveränderlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drittbedeutung lautet „widerstandsfähig; kräftig; nicht anfällig“. Synonyme sind „eisern, gesund, kräftig, stark, unempfindlich, widerstandsfähig, zäh; (Biologie, Medizin) resistent“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antonym wird „labil“ angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Duden Online-Wörterbuch hat &#039;&#039;&#039;instabil&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „(besonders Physik, Technik) nicht im Gleichgewicht bleibend; in sich nicht fest, nicht gleich[mäßig], nicht konstant bleibend“. Synonyme sind „alt, altersschwach, baufällig, brüchig, morsch, rissig, unstabil, verfallen, verkommen, wackelig, zerfallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweitbedeutung lautet „veränderlich, schwankend; nicht beständig, nicht dauerhaft“. Synonyme sind „schwankend, sprunghaft, unberechenbar, unbeständig, undurchsichtig, unklar, unzuverlässig, veränderlich; (gehoben) unstet, wandelbar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Begriffe werden in der Kinästhetik auch in ihren gemeinsprachlichen Bedeutungen verwendet.&lt;br /&gt;
==== Die Verwendung als kinästhetischer Fachbegriff ====&lt;br /&gt;
Seit 1991 wird „stabil/Stabilität“ und „instabil/Instabilität“ im fachlichen Kontext der Kinästhetik verwendet. Früh wird das Gegensatzpaar als Muster erkannt, das in verschiedenen Unterthemen des späteren Konzeptsystems aufscheint. Es betrifft eine allgemeinere Unterscheidung, die zur entsprechenden Charakterisierung der menschlichen Anatomie und ihrer Funktionen (z. B. in „Knochen und Muskeln“), als subjektiv erfahrbares und verbindendes Grundmuster, aber auch in anderen Kontexten benutzt wird. Diese Unterscheidung beruht letztlich auf einer Grundfrage, die das Denken des Menschen und sein Weltverständnis seit frühester Zeit prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Nach dem „Duden Herkunftswörterbuch“ wurde das Wort &#039;&#039;&#039;stabil&#039;&#039;&#039; mit den Bedeutungen „beständig, dauerhaft, fest, haltbar; widerstandsfähig“ im 18. Jahrhundert aus lateinisch &#039;&#039;stabilis&#039;&#039; „fest stehend, standhaft, dauerhaft usw.“ entlehnt. Das lateinische Adjektiv gehört mit vielen anderen verwandten Wörtern zur Sippe des lateinischen Verbs &#039;&#039;stare&#039;&#039; „stehen“, das mit deutsch „stehen“ urverwandt ist. Ableitungen sind „Stabilität“ und „stabilisieren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;&#039;instabil&#039;&#039;&#039; ist zusammengesetzt aus lateinisch &#039;&#039;in-&#039;&#039; „un-, nicht …“ und lateinisch &#039;&#039;stabilis&#039;&#039; (vgl. oben). Das erste Glied &#039;&#039;in-&#039;&#039; ist mit deutsch „un-“ urverwandt und verneint wie dieses in der Zusammensetzung mit Adjektiven deren Bedeutung. Eine Ableitung ist „Instabilität“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenbild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Stabil_und_instabil&amp;diff=6561</id>
		<title>Stabil und instabil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Stabil_und_instabil&amp;diff=6561"/>
		<updated>2026-04-08T07:50:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* „Stabil und instabil“ im Unterthema „Haltungs- und Transportbewegung“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Joachim Reif/Lutz Zierbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Artikel beleuchtet die aktuelle Verwendung des Begriffspaars „Stabil und instabil“ als kinaesthetischer Fachbegriff in ausgewählter Fachliteratur. Es wird versucht die Entwicklung des Grundmusters „Stabil und instabil“ in der Kinästhetik anhand literarischer Verweise nachzuvollziehen. Vor einem größeren kulturgeschichtlichen Hintergrund wird dessen grundlegende Bedeutung in Betracht gezogen. Zum Schluss werden begriffliche Aspekte behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung des Begriffs ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinturm mit Vogel.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
=== „Stabil und instabil“ im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ===&lt;br /&gt;
Das gesamte zweite Konzept „Funktionale Anatomie“ etabliert „stabil und instabil“ als grundlegendes erfahrbares Muster der Anatomie in allen vier Unterthemen. &lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Knochen und Muskeln“ ====&lt;br /&gt;
Im ersten Unterthema „[[Knochen und Muskeln]]“ wird die Erfahrbarkeit der Knochen mit den Begriffen „hart, stabil und robust“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;  charakterisiert. Die zugehörige anatomische Funktion ist die eines stabilen Gerüsts bzw. des Tragens oder Weiterleitens des Körpergewichts. Die Erfahrbarkeit der Muskeln wird mit „weicher, instabiler und durch Anspannung und Entspannung veränderlich“ charakterisiert. Die zugehörige anatomische Funktion ist die Veränderung oder Erhaltung der Beziehung der Knochen. Sie können durch Anspannung Körpergewicht tragen und sich in ihrer erfahrbaren Eigenschaft sowie in der Funktion den Knochen annähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Massen und Zwischenräume“ ====&lt;br /&gt;
In „2.2. [[Massen und Zwischenräume]]“ wird explizit auf das „erfahrbare Muster ‚stabil – instabil‘“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;  verwiesen. Aufbauend auf dem vorausgehenden Unterthema „[[Knochen und Muskeln]]“ sind Massen als kompakte und stabile Strukturen erfahrbar, Zwischenräume hingegen als weicher und instabiler. Ihre zugehörige anatomische Funktion besteht im Tragen oder Weiterleiten des Körpergewichts bzw. in der Veränderung der Beziehung der Massen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Haltungs- und Transportbewegungsebenen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 24–27&amp;lt;/ref&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
In „2.3. Haltungsbewegungsebenen und Transportbewegungsebenen“  wird das erfahrbare Muster des regelmäßigen Wechsels der stabileren und instabileren Bewegungsebenen im Zusammenhang mit der Form und Funktionalität der jeweiligen Gelenke thematisiert. In einem kompletten Durchgang durch das menschliche Skelett werden die einzelnen Bewegungsebenen aufgezeigt. Stabilität bzw. Instabilität wird hier durch die Unterscheidung zwischen zwei- bzw. dreidimensionalen (kugelgelenkartigen) Bewegungsmöglichkeiten der einzelnen Ebenen erfahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Vorder- und Rückseiten“ ====&lt;br /&gt;
Auch in „2.4. [[Orientierung]]“ wird auf das Gegensatzpaar „stabil – instabil“ zurückgegriffen, um die Erfahrbarkeit der Vorder- und Rückseiten der Massen zu charakterisieren und auf ihre entsprechenden Funktionen zu verweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Stabil und instabil“ im Unterthema „Haltungs- und Transportbewegung“==== &lt;br /&gt;
Im dritten Konzept „Menschliche Bewegung“ dient das Gegensatzpaar „stabil – instabil“ zur Unterscheidung zwischen [[Haltungs- und Transportbewegung|Haltungs- und Transportbewegungen]]&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie sind als eher stabile oder veränderliche Beziehung der Massen zueinander erfahrbar. Aus dem notwendigen Zusammenspiel beider Bewegungskomponenten entwickelt jeder Mensch individuelle [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Stabil und instabil“ in „Kinaesthetics Infant Handling“ ===&lt;br /&gt;
Dieses Buch von Lenny Maietta (1950–2018) und Frank Hatch (*1940) stellt das Kind ins Zentrum, hat sich aber als allgemeines Standardwerk der Kinästhetik etabliert. Im Folgenden wird das Auftreten des Musters der Stabilität und Instabilität an einigen einschlägigen Stellen aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geleitwort 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geleitwort wird das Muster implizit anhand der Diskussion über genetische Determination versus Beeinflussbarkeit der „angeblich stabilen Persönlichkeitsmerkmale“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Übersetzt von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Original-Manuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber Verlag. IBSN 978-3-456-84987-4. S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;  angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.4 Konzept: Funktionelle Anatomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.1 Muskeln und Knochen“ werden Knochen als stabil und das Muskelgewebe als instabil beschrieben; die Darstellung ihrer Eigenschaften und Funktionen stimmt weitgehend mit dem „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ überein. In der vom Buch empfohlenen Aktivität soll das Bewegen der Knochen helfen, „ein Gefühl für die Stabilität“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;  zu entwickeln. Insofern wird hier eine Brücke zu einer erfahrbaren Eigenschaft gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.1.2 Entwicklung des Bewegungsapparates“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 88 &amp;lt;/ref&amp;gt;  wird auf die Bedeutung stabiler und instabiler Umgebungseigenschaften für die Entwicklung des Bewegungsapparates hingewiesen und ebenso darauf, dass die Stabilität der Knochen in engem Zusammenhang mit ihrer Beanspruchung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.2 Massen und Zwischenräume“ wird im Gegensatz zum „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ keine explizite Unterscheidung anhand des Musters der Stabilität und Instabilität vorgenommen. Hier wird verstärkt auf die Abgabe des Gewichts und das Drücken auf eine „stabile Unterlage“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt;  eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „4.4.3.2 Körperorientierte Bewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 95 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  werden erstmals [[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten|Rückseiten]] u. a. als stabil und Vorderseiten u. a. als instabil beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.5 Menschliche Bewegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stabilität und Instabilität werden als wahrnehmbare Eigenschaften der „Haltungs- und der Transportbewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 100&amp;lt;/ref&amp;gt;  (Kapitel 4.5.1) erwähnt. Diese werden in Kombination als notwendige Voraussetzung für die menschliche Bewegung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung zwischen stabil und instabil wird an einschlägigen Stellen verwendet, erscheint aber nicht als erfahrbares und die Unterthemen der funktionalen Anatomie verbindendes Grundmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertungen und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
Als kinästhetischer Fachbegriff benennt „stabil und instabil“ ein Muster, das in den beiden Konzepten der „Funktionalen/Funktionellen Anatomie“ und der „Menschlichen Bewegung“ eine wichtige Grundlage bildet. Dieses Grundmuster ist eine Vorbedingung für gelingende Bewegung ebenso wie für gelingende Anpassungen. Ohne das Zusammenwirken von stabilen und instabilen Eigenschaften der Anatomie (vgl. zweites Konzept) wäre unser Körper entweder zu stabil, also zu starr, oder zu instabil, also zu locker, um die für uns nötigen Bewegungsabläufe zu koordinieren. Dieses Muster entwickelt sich entsprechend der Funktion der einzelnen Teile schon in der Embryonalentwicklung und bestimmt danach wiederum ihre weitere Funktion.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Muster setzt sich im Konzept „Menschliche Bewegung“ fort. Wir haben die Möglichkeit, Bewegung so zu gestalten, dass eine stabile oder instabile Beziehung der Körperteile entsteht. Mehr oder weniger Stabilität wird dabei von „innen“ erzeugt. &lt;br /&gt;
Eine andere Form der Stabilität wird erreicht, wenn wir unser Gewicht weitestgehend über unsere Knochen auf die Unterstützungsfläche abgeben, was die muskuläre „Stabilität“ im Körper, die Spannung, reduziert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es wird vor allem deutlich, dass die Kompetenz zur differenzierten Bewegungsregulation zwischen beiden Extremen der Stabilität und Instabilität entscheidend für unsere alltäglichen Möglichkeiten der Bewegung ist. Dabei hilft dieses Grundmuster als übergeordneter und verbindender Blickwinkel, der sich in weitere Unterthemen („[[Knochen und Muskeln]]“ usw.) ausdifferenzieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== „Stabil, Stabilität, stabilisieren“ im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 ===&lt;br /&gt;
Die Begriffe „stabil“, „Stabilität“ und „stabilisieren“ sind schon in dieser frühesten zusammenhängenden Beschreibung der späteren Konzepte an mehreren einschlägigen Stellen zu finden, nicht aber „instabil, Instabilität“. Der Aspekt der Stabilität erscheint im Zusammenhang mit den Streckmuskeln bzw. Hinterseiten&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Nachdruck 2009. S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit den Massen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;  und mit der spezifischen Reihenfolge der Haltungs- und Transportbewegung(sebenen)&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; . Auffällig ist der unterdessen aufgegebene Fachbegriff der „stabilen Positionen“ in „4.5.3. „Fortbewegung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;, ebenso die unterdessen aufgegebene Identifikation von Rotation und Beugen als stabilste Bewegungen in einer verstrebenden bzw. hängenden Beziehung. Übereinstimmend mit dem heutigen Verständnis wird auf die Stabilisierung zweier benachbarter Massen durch das Blockieren des verbindenden Zwischenraums hingewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Im Ganzen ist „stabil und instabil“ als Begriffspaar und grundlegendes Muster noch nicht ausdifferenziert.&lt;br /&gt;
=== Die Etablierung des Begriffspaars „stabil – un-/instabil“  ===&lt;br /&gt;
„Stabil – unstabil“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. © 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc. S. II.1 (37)&amp;lt;/ref&amp;gt; wird als Begriffspaar zum ersten Mal im Grundkurs-Arbeitsbuch „Kinästhetik in der Krankenpflege“ von 1991 erwähnt. Im Kapitel „Menschliche Bewegung“ wird es als Unterscheidung zwischen den stabilen Massen und den unstabilen Zwischenräumen eingeführt und bleibt darauf beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege“ von Frank Hatch, Lenny Maietta und Suzanne Schmidt, dem ersten Fachbuch der Kinästhetik von 1992, wird das Begriffspaar beim Thema „[[Knochen und Muskeln]]“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege. 3. Auflage. Eschborn: Deutscher Verband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5. S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;  nicht verwendet. Hingegen wird es im Kapitel „Menschliche Bewegung“ unter dem Titel „Bewegungsebenen für Haltungs- und Transportbewegungen“ (sic!) als leitende Unterscheidung verwendet&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. In diesem Zusammenhang taucht hier zum ersten Mal der heute noch übliche komplette Durchgang durch das menschliche Skelett auf. Unter dem anschließenden Titel „Das Muster stabil/instabil in der Bewegung“ wird das Thema mit dem „funktionalen Aufbau des Skeletts“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 81&amp;lt;/ref&amp;gt; in Zusammenhang gebracht, bezüglich Massen und Zwischenräume illustriert und auf den Pflegekontext übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 erscheint das Begriffspaar „stabil – instabil“ als wahrnehmbares Muster der menschlichen Bewegung und Unterscheidungsmerkmal von Haltungs- und Transportbewegung in den Grundkurs-Arbeitsbüchern für Infant Handling und Kinästhetik in der Pflege, und zwar mit einem Verweis auf die einfachste Ausprägung des Musters bei Massen und Zwischenräumen. In anderen Zusammenhängen wird es nicht benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Stabil und instabil“ in „Kybernetik und Kinästhetik“ ===&lt;br /&gt;
„Homöostase“ wurde ursprünglich zu Beschreibung der Fähigkeit lebender Systeme, sich innerhalb gewisser Grenzen in einem stabilen Zustand zu halten, geprägt. Der Begriff ist auch heute in dieser Bedeutung vor allem in der Biologie und Medizin weit verbreitet. Etymologisch betrachtet beschreibt „-stase“ allerdings einen unveränderlichen Stillstand – sozusagen die absolute Stabilität –, der bei lebenden Systemen dem Tod gleichkommt&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia (2018): Homöostase [https://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6ostase Homöostase] (Zugriff 15.08.2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Als Alternative hat der Verhaltenskybernetiker K. U. Smith (1907–1994) den Begriff „Homöokinese“ vorgeschlagen. Das zweite Glied „-kinese“ (zu griechisch &#039;&#039;kinesis&#039;&#039; „Bewegung“) hebt die Prozesse, die zu einem Gleichgewicht oder einer Ausgewogenheit innerhalb gewisser Grenzen führen, deutlicher hervor. Damit könne man lebenden Systemen eher gerecht werden. Auffällig ist, dass die beiden Forscher Maturana (*1928) und Varela (1946–2001), die die Dynamik lebender Systeme in ihrem gemeinsamen Buch stets betonen – sozusagen die immanente Instabilität –, durchwegs auf den etablierten Begriff „homöostatisch“ zurückgreifen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2018):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association) ISBN: 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität). S.&amp;amp;nbsp;11&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier zeigt sich das Grundmuster „stabil und instabil“ (vgl. unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Geschichte, Tradition  ==&lt;br /&gt;
Weiterreichende Bedeutung erlangen die beiden Begriffe, betrachtet man sie als grundlegendes duales Muster der Stabilität und Instabilität, der Starrheit und der Veränderung, des Wandels und der Konstanz auf unterschiedlichsten Ebenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Thermodynamik findet sich eine Erweiterung dieses dualen Musters durch den Begriff „metastabil“, der das Potenzial zum Übergang von einem stabilen Zustand über eine Phase der Instabilität in einen noch stabileren Zustand definiert&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia (2018): Metastabilität [https://de.wikipedia.org/wiki/Metastabilit%C3%A4t Metastabilität] (Zugriff 15.08.2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine große Bedeutung hat das Grundmuster in der Antike, insbesondere in der Philosophie. Die Vorsokratiker Heraklit (um 520 bis 460 v. Chr.) und Parmenides (um 520/515 bis 460/455 v. Chr.) stellen in ihren Fragmenten zwei widersprüchliche Bilder dieser Welt vor.&lt;br /&gt;
Heraklit spricht mit „pantha rhei“ („Alles fließt“) von einer ständig im Wandel befindlichen, instabilen Wirklichkeit, der nur der Mensch eine stabile Interpretation zu verleihen versucht.&lt;br /&gt;
Parmenides wiederum nimmt die Welt an sich als stabile, unteilbare und unveränderliche Einheit an. &lt;br /&gt;
„Nur der trügerische Glaube an die Wirklichkeit der Gegensätze – der Glaube, dass nicht nur existiert, was ist, sondern auch das, was nicht ist – führt zu der Illusion einer Welt der Veränderung.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071. S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Alle drei Milesier (Anaximander, Anaximenes, Thales) betrachteten unsere Welt als unser Heim. Es gab da Bewegung, es gab Veränderung in diesem Heim, es gab Hitze und Kälte, Feuer und Feuchtigkeit. Es gab ein Feuer im Herd mit einem Kessel voller Wasser darauf. Das Haus war den Winden ausgesetzt, ein bisschen zugig, um genau zu sein, aber es war unser Haus und bot in gewisser Weise Sicherheit und Stabilität. Für Heraklit allerdings Stand das Haus in Flammen.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Dualismus von Yin und Yang begegnet sich ein ähnliches Gegensatzpaar, das gemeinsam– laut „I Ging – Das Buch der Wandlungen“ – die Wandlungen  allen Seins als einzig Beständiges auf vielfältigen Ebenen der Psyche, der Physis, der Gesellschaft und des Kosmos in Gang hält.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7. S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt? In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8. Zum Artikel: [[Medium:Lq-2012-2-Stabilität - Instabilität.pdf|Stabilität - Instabilität]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
[[Knochen und Muskeln]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Massen und Zwischenräume]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zum Begriff ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutungsüberblick ===&lt;br /&gt;
==== Die Bedeutungen der Begriffe nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ ====&lt;br /&gt;
Nach dem „Duden Online-Wörterbuch“ hat &#039;&#039;&#039;stabil&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „a. sehr fest gefügt und dadurch Beanspruchungen aushaltend“ und „b. (besonders Physik, Chemie, Technik) in sich konstant bleibend, gleichbleibend, relativ unveränderlich“. Synonyme sind „derb, fest, haltbar, massiv, robust, solide, strapazierfähig, unverwüstlich, verschleißfest, widerstandsfähig; (österreichisch) strapazfähig; (bildungssprachlich) durabel; (umgangssprachlich) dankbar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auch fachsprachlich verwendete Zweitbedeutung lautet „so beständig, dass nicht leicht eine Störung, Gefährdung möglich ist; Veränderungen, Schwankungen kaum unterworfen“. Synonyme sind „beständig, dauerhaft, fest, gleichbleibend hart, konstant, unveränderlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drittbedeutung lautet „widerstandsfähig; kräftig; nicht anfällig“. Synonyme sind „eisern, gesund, kräftig, stark, unempfindlich, widerstandsfähig, zäh; (Biologie, Medizin) resistent“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antonym wird „labil“ angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Duden Online-Wörterbuch hat &#039;&#039;&#039;instabil&#039;&#039;&#039; folgende Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erstbedeutung lautet „(besonders Physik, Technik) nicht im Gleichgewicht bleibend; in sich nicht fest, nicht gleich[mäßig], nicht konstant bleibend“. Synonyme sind „alt, altersschwach, baufällig, brüchig, morsch, rissig, unstabil, verfallen, verkommen, wackelig, zerfallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweitbedeutung lautet „veränderlich, schwankend; nicht beständig, nicht dauerhaft“. Synonyme sind „schwankend, sprunghaft, unberechenbar, unbeständig, undurchsichtig, unklar, unzuverlässig, veränderlich; (gehoben) unstet, wandelbar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Begriffe werden in der Kinästhetik auch in ihren gemeinsprachlichen Bedeutungen verwendet.&lt;br /&gt;
==== Die Verwendung als kinästhetischer Fachbegriff ====&lt;br /&gt;
Seit 1991 wird „stabil/Stabilität“ und „instabil/Instabilität“ im fachlichen Kontext der Kinästhetik verwendet. Früh wird das Gegensatzpaar als Muster erkannt, das in verschiedenen Unterthemen des späteren Konzeptsystems aufscheint. Es betrifft eine allgemeinere Unterscheidung, die zur entsprechenden Charakterisierung der menschlichen Anatomie und ihrer Funktionen (z. B. in „Knochen und Muskeln“), als subjektiv erfahrbares und verbindendes Grundmuster, aber auch in anderen Kontexten benutzt wird. Diese Unterscheidung beruht letztlich auf einer Grundfrage, die das Denken des Menschen und sein Weltverständnis seit frühester Zeit prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Nach dem „Duden Herkunftswörterbuch“ wurde das Wort &#039;&#039;&#039;stabil&#039;&#039;&#039; mit den Bedeutungen „beständig, dauerhaft, fest, haltbar; widerstandsfähig“ im 18. Jahrhundert aus lateinisch &#039;&#039;stabilis&#039;&#039; „fest stehend, standhaft, dauerhaft usw.“ entlehnt. Das lateinische Adjektiv gehört mit vielen anderen verwandten Wörtern zur Sippe des lateinischen Verbs &#039;&#039;stare&#039;&#039; „stehen“, das mit deutsch „stehen“ urverwandt ist. Ableitungen sind „Stabilität“ und „stabilisieren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;&#039;instabil&#039;&#039;&#039; ist zusammengesetzt aus lateinisch &#039;&#039;in-&#039;&#039; „un-, nicht …“ und lateinisch &#039;&#039;stabilis&#039;&#039; (vgl. oben). Das erste Glied &#039;&#039;in-&#039;&#039; ist mit deutsch „un-“ urverwandt und verneint wie dieses in der Zusammensetzung mit Adjektiven deren Bedeutung. Eine Ableitung ist „Instabilität“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenbild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Diskussion:Bewegungskompetenz&amp;diff=6560</id>
		<title>Diskussion:Bewegungskompetenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Diskussion:Bewegungskompetenz&amp;diff=6560"/>
		<updated>2026-04-08T07:47:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan Marty-Teuber: /* Grundlegende Kompetenzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Diskussionsseiten|Bewegungskompetenz}}&lt;br /&gt;
{{Infobox|Diskussion eröffnet|N. N./Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textentwurf „Kompetenz – Bewegungskompetenz – Grundlegende Kompetenzen“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosmarie Suter, Brigitte Marty-Teuber, 11.4.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompetenz ===&lt;br /&gt;
Kompetenz hat nach dem Duden die Synonyme Fähigkeit, Sachverstand, Fertigkeit, Können (qualitativ) oder auch Talent. Kompetenzentwicklung hat demnach mit einer Erweiterung des eigenen Potenzials bzw. Könnens zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend vom Verständnis der ständigen inneren Regulation von Bewegung/Verhalten, ist die Differenzierung und Unterscheidung (was die Vielfalt erhöht) der Kern jedes Kompetenzentwicklungsprozesses. Dabei kann die Entwicklung sowohl in Richtung von mehr Spezialisierung als auch in Richtung von Generalisierung gehen. In beiden Fällen muss ich differenziert unterscheiden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die eine Unterstützung zur Bewältigung ihrer alltäglichen Herausforderungen benötigen, sind darauf angewiesen, dass ihnen geholfen wird, feinere Unterschiede zu erleben und selbst zu produzieren. Dieses Potenzial wird in allen alltäglichen Aktivitäten entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewegungskompetenz ===&lt;br /&gt;
… stellt die Frage: Wie differenziert und vielfältig kann ich meine Bewegung fortlaufend an die aktuelle Situation anpassen (viabel handeln)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungskompetenz ist eine Art Oberbegriff, der noch nicht differenziert und vielfältig aussagt, worauf er sich bezieht (im Gegensatz zu den grundlegenden Kompetenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlegende Kompetenzen ===&lt;br /&gt;
… beschreiben mithilfe der Konzepte die beobachtbaren und wahrnehmbaren Aspekte der Bewegungskompetenz, die jeder Mensch in Bezug auf Differenziertheit und Vielfältigkeit ein Leben lang weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden als grundlegend bezeichnet, weil sie jeder alltäglichen Aktivität zugrunde liegen und in jeder alltäglichen Aktivität weiterentwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele von grundlegenden Kompetenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interaktion&lt;br /&gt;
* Wie differenziert kann ich mit dem kinästhetischen Sinnessystem Unterschiede wie Druckveränderung, Spannungsveränderung etc. wahrnehmen?&lt;br /&gt;
* Was kann ich merken über zeitliche, räumliche, kraftmäßige Anpassungen in meiner Bewegung? Wie spielen diese drei Elemente zusammen? Wie verändern sie sich im Zusammenspiel?&lt;br /&gt;
* Wie differenziert kann ich meine Anstrengung (Muskel-An- und -entspannung) im Verlaufe der Aktivität regulieren?&lt;br /&gt;
* Wie differenziert kann ich die fortlaufenden Anpassungen der Geschwindigkeit meiner Körperteile gestalten? &lt;br /&gt;
* Wie vielfältig nutze ich meine inneren Bewegungsspielräume?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionale Anatomie&lt;br /&gt;
* Wie folgen meine Massen einander? Wie nutze ich meine einzelnen Zwischenräume?&lt;br /&gt;
* Wie differenziert und vielfältig kann ich mein Gewicht bzw. meine Gewichtsverlagerung über meine Knochenstruktur organisieren?&lt;br /&gt;
* Wie differenziert können meine Muskeln ihre Anpassungsfunktion leisten (anspannen – entspannen)?&lt;br /&gt;
* Welche Zwischenräume lassen wie viel Bewegungsspielraum zu? Wie vielfältig nutze ich diesen?&lt;br /&gt;
* Wie differenziert und vielfältig kann ich das Führen und Folgen zwischen den einzelnen Massen gestalten?&lt;br /&gt;
* Wie differenziert und vielfältig kann ich die Gewichtsverlagerung an meinen eigenen Körperstrukturen orientieren? &lt;br /&gt;
* Wie differenziert gestalte ich das Zusammenspiel von Vorder- und Rückseiten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Bewegung&lt;br /&gt;
* Wie differenziert kann ich die Bewegungsmöglichkeiten von [[Haltungs- und Transportbewegung]] ausnutzen?&lt;br /&gt;
* Wie differenziert kann ich in und zwischen meinen einzelnen Massen [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|parallele und spiralige Bewegungsmuster]] unterscheiden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstrengung&lt;br /&gt;
* Wie differenziert kann ich das Zusammenspiel von Ziehen und Drücken zwischen meinen Körperteilen auf- und abbauen?&lt;br /&gt;
* Wie vielfältig kann ich das Zusammenspiel von Ziehen und Drücken zwischen Extremitäten und zentralen Massen gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Frage nach der qualitativen Kompetenz zu stellen, fragen wir immer: Wie differenziert und/oder vielfältig kann ich …?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinaesthetics-Konzepte ===&lt;br /&gt;
Das Kinaesthetics-Konzeptsystem beschreibt Kategorien von Unterscheidungen, damit man die Bewegung in Bewegungserfahrungen differenziert in sich wahrnehmen und bei anderen Menschen beobachten kann. Sie definieren Blickwinkel, die als „Werkzeug“ dienen, um über differenzierte Unterscheidungen zu verfügen und differenzierte Unterschiede in der Bewegung zu produzieren.&lt;br /&gt;
Als Blickwinkel verstehen wir die Fragen, die ich mir stelle, um mich selbst in einer Bewegungsaktivität wahrzunehmen. &lt;br /&gt;
Gleichzeitig lassen sich aus ihnen auch grundlegende Kompetenzen ableiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan Marty-Teuber</name></author>
	</entry>
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