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	<title>Kinaesthetics-Online-Fachlexikon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-03T20:59:45Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Orientierung&amp;diff=6552</id>
		<title>Orientierung</title>
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		<updated>2026-03-13T10:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Orientierung in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|N. N./ Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus einschlägigen Zitaten zum Thema Orientierung. Die ersten [[#Orientierung in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“|Zitate ]] stammen aus aus dem Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ und stellen einen aktuellen Referenztext dar. Es folgen [[Orientierung#Orientierung in „Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen – Arbeitsunterlagen“|Zitate ]] aus dem Aufbaumodul Demenz 3, wo es um die konkrete Verknüpfung mit dem Thema Demenz geht. In den [[#Orientierung im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990|Zitaten]] aus dem 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 werden Entwicklung, Bedeutung und Anwendung des Begriffs Orientierung dargestellt.&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
 [[Datei:Konzepticons-mit-kreis 221.png |100px|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
=== Orientierung in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Zitat ist in das zweite Kapitel „Konzept Funktionale Anatomie“ eingebettet. Bei diesem Konzept ist grundsätzlich Folgendes von Bedeutung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Im Fachgebiet Kinästhetik wird die Anatomie aus einer funktionalen Perspektive betrachtet , d. h., die erfahrbaren und wahrnehmbaren Aspekte des Körperbaus bilden den Inhalt des Konzeptes Funktionale Anatomie.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2020):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Unterkapiteln „[[Knochen und Muskeln]]“, „[[Massen und Zwischenräume]]“ und „Haltungs- und Transportbewegungsebenen“ wird dem Fachbegriff Orientierung das vierte und letzte Kapitel gewidmet.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;“2.4. Orientierung&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Entstehung des Begriffes &#039;&#039;&#039;Orientierung&#039;&#039;&#039; hängt mit der Tatsache zusammen, dass&amp;lt;br&amp;gt;sich der Mensch – insbesondere auf seinen Reisen – seit frühester Zeit an der&amp;lt;br&amp;gt;aufgehenden Sonne (Orient, Osten) bzw. an den Himmelsrichtungen und den&amp;lt;br&amp;gt;Himmelskörpern auszurichten pflegte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Orientierung kann also die Fähigkeit bezeichnen, sich im äußeren Raum und in der&amp;lt;br&amp;gt;Zeit zurechtfinden zu können. Die räumlich-zeitliche Orientierungsfähigkeit&amp;lt;br&amp;gt;beantwortet Fragen wie: ‚Wo befinden wir uns? In was für einer Umgebung befinden&amp;lt;br&amp;gt;wir uns? Welchen Weg sollen wir einschlagen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen?‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Fachgebiet Kinästhetik wird unter Orientierung aber auch die Fähigkeit verstanden, sich im eigenen&amp;lt;br&amp;gt;Körper, im inneren Raum bzw. an den Sachverhalten der funktionalen Anatomie&amp;lt;br&amp;gt;orientieren zu können. Diese körperliche Orientierungsfähigkeit setzt sich mit Fragen&amp;lt;br&amp;gt;auseinander wie: ‚In welcher Position befindet sich unser Körper? Wie und mit&amp;lt;br&amp;gt;welcher Anstrengung ist dabei die Gewichtsabgabe unserer [[Massen und Zwischenräume|Massen]] organisiert? Wie&amp;lt;br&amp;gt;und in welche Richtung sollen wir unsere Körperteile bewegen, um ein Ziel zu&amp;lt;br&amp;gt;erreichen?‘&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In der Kinästhetik wird davon ausgegangen, dass diese körperlichen Orientierungsfähigkeiten&amp;lt;br&amp;gt;ständige Prozesse sind, die auf Bewegung, auf der Bewegungswahrnehmung (und&amp;lt;br&amp;gt;der gesamten Sinneswahrnehmung) beruhen. Nach dieser Annahme sind wir bewusst&amp;lt;br&amp;gt;oder unbewusst konstant damit beschäftigt, die Orientierung oder die ‚richtige&amp;lt;br&amp;gt;Richtung‘ unserer Bewegungen nicht zu verlieren. Die körperliche Orientierung stellt&amp;lt;br&amp;gt;die Grundlage dafür dar, dass ein Mensch sich im äußeren Raum und generell in der&amp;lt;br&amp;gt;Welt, z. B. in Gesellschaft und Kultur, orientieren kann.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Oft macht sich dieser Prozess erst bei einem Orientierungsverlust deutlich&amp;lt;br&amp;gt;bemerkbar. Eine schwere Verletzung kann unsere körperliche Orientierung, d. h. die&amp;lt;br&amp;gt;Fähigkeit zu einer zielgerichteten Bewegung der unverletzten Glieder, sowie die&amp;lt;br&amp;gt;räumlich-zeitliche Orientierung, und damit unser Wohlbefinden im wahrsten Sinne&amp;lt;br&amp;gt; des Wortes lahmlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Oben und unten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die körperliche Orientierung bezüglich ‚oben‘ und ‚unten‘ basiert auf der&amp;lt;br&amp;gt;Erfahrung der spezifischen Anordnung der einzelnen Massen: ‚Oben‘ ist der Kopf,&amp;lt;br&amp;gt;dann folgt der Brustkorb und das Becken, ‚unten‘ sind die Beine bzw. die Füße. Da&amp;lt;br&amp;gt;diese Anordnung unabhängig davon ist, in welcher Position oder räumlichen Lage&amp;lt;br&amp;gt;sich ein Mensch befindet, kann die körperliche Orientierung in einem Widerspruch&amp;lt;br&amp;gt;zur räumlichen Definition von ‚oben‘ und ‚unten‘ stehen, die sich aus einer&amp;lt;br&amp;gt;Außenperspektive ergibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die räumliche Definition von ‚oben‘ und ‚unten‘ wird durch die konstante Wirkung&amp;lt;br&amp;gt;der Schwerkraft bestimmt, die unser Leben in einem hohen Ausmaß prägt. ‚Unten‘&amp;lt;br&amp;gt; definiert sich durch die Richtung der Schwerkraft, ‚oben‘ durch die Gegenrichtung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bezüglich der räumlichen und körperlichen Orientierung fällt auf: Die Extremitäten&amp;lt;br&amp;gt;sind symmetrisch angeordnet und unterstützen in einem analogen Muster die&amp;lt;br&amp;gt;Steuerung des Gewichtes der zentralen Massen in der Schwerkraft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;•&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Die Arme sind seitlich mit dem Brustkorb verbunden und unterstützen die&amp;lt;br&amp;gt;Gewichtssteuerung des Brustkorbes. &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;•&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Die Beine sind seitlich mit dem Becken verbunden und sind für die&amp;lt;br&amp;gt;Gewichtsverlagerung des Beckens hilfreich. &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;•&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Die Ohren sind sozusagen die nach innen gestülpten Extremitäten des Kopfes&amp;lt;br&amp;gt;und unterstützen durch den Gleichgewichtssinn im Innenohr die Steuerung des&amp;lt;br&amp;gt;Kopfes bzw. die Orientierung in der Schwerkraft. &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Für die Unterscheidung zwischen ‚oben‘ und ‚unten‘ kann der Mensch immer auf&amp;lt;br&amp;gt;die innere, körperliche oder auf die äußere, räumliche Orientierung zurückgreifen.&amp;lt;br&amp;gt;Diese können in einem Widerspruch zueinander stehen. Aufstehen hat aus einer&amp;lt;br&amp;gt;Innenperspektive betrachtet kaum etwas mit einem vertikalen Hochheben der&amp;lt;br&amp;gt;Massen gegen die Schwerkraft zu tun, wie man es von außen betrachtet vielleicht&amp;lt;br&amp;gt;beschreiben würde. Die Ausführung von Aktivitäten erfordert stets die Orientierung&amp;lt;br&amp;gt;an den eigenen, körperlichen und an den äußeren, räumlichen Bedingungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In der Kinästhetik  werden die Vorder- und Rückseiten unserer Massen aufgrund der&amp;lt;br&amp;gt;unterschiedlich erfahrbaren Eigenschaften und Aufgaben definiert.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Seiten der Massen, die überwiegend als hart, knochig und stabil erfahrbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;werden als Rückseiten bezeichnet. Hier liegen v. a. Streckmuskeln. Die Vorderseiten&amp;lt;br&amp;gt;tragen die Merkmale weich, instabil und anpassungsfähig. Hier sind hauptsächlich&amp;lt;br&amp;gt;Beugemuskeln vorhanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bei den zentralen Massen Kopf, Brustkorb und Becken lassen sich die Vorder- und&amp;lt;br&amp;gt;Rückseiten einfach erfahren und entsprechen der gängigen Vorstellung von vorne&amp;lt;br&amp;gt;und hinten. Bei den Extremitäten aber ist ein spiraliger Verlauf der Vorder- und&amp;lt;br&amp;gt;Rückseiten beobachtbar. Deshalb weichen hier die Definitionen z. T. von unseren&amp;lt;br&amp;gt;gängigen Vorstellungen ab.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{|  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 30%&amp;quot;| [[Datei:22-detail-vorne-hinten.jpg|180px|zentriert]]||&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bei den Rückseiten der Massen liegen die Knochen&amp;lt;br&amp;gt;ziemlich direkt und großflächig unter der Haut. Dadurch&amp;lt;br&amp;gt;eignen sich die Rückseiten eher dazu, das Gewicht zu&amp;lt;br&amp;gt;tragen und es auf eine Unterstützungsfläche abzugeben.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Vorderseiten sind mehr Muskeln erfahrbar. Sie&amp;lt;br&amp;gt;haben deshalb die Funktion, das Gewicht auf die&amp;lt;br&amp;gt;Rückseiten zu leiten und Anpassungen der&amp;lt;br&amp;gt;Gewichtsorganisation zu gestalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Hand- und Fußflächen besitzen sowohl&amp;lt;br&amp;gt;Vorderseiten- als auch Rückseiten-Qualitäten.&amp;lt;br&amp;gt;Nur deshalb ist es möglich, unser&amp;lt;br&amp;gt;Körpergewicht in Balance zu halten, wenn wir auf den&amp;lt;br&amp;gt;Füßen stehen. Die Hand- und Fußflächen gehören zu&amp;lt;br&amp;gt;den empfindlichsten Zonen des kinästhetischen&amp;lt;br&amp;gt;Sinnessystems.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der spiralförmige Verlauf von&amp;lt;br&amp;gt;Vorder- und Rückseiten ist&amp;lt;br&amp;gt;der Hauptgrund dafür, dass Menschen grundsätzlich&amp;lt;br&amp;gt;über eine unendliche Vielfalt von&amp;lt;br&amp;gt;Bewegungsmöglichkeiten oder -varianten verfügen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ein angepasstes Zusammenspiel der Funktionen der Vorder- und Rückseiten während&amp;lt;br&amp;gt;einer Aktivität macht es möglich, diese mit wenig Kraftaufwand und größtmöglicher&amp;lt;br&amp;gt;Kontrolle in der Schwerkraft zu gestalten.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0. S. 26 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beachte:&#039;&#039;&#039; Zum Thema „Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten“ existiert ein ausführlicher gleichnamiger [[Vorne und hinten: Vorderseiten und Rückseiten|Fachartikel]] im KOFL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orientierung in „Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen – Arbeitsunterlagen“ ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus den Arbeitsunterlagen „Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen“. Das erste Zitat stammt aus dem Kapitel „Einführung in das Aufbaumodul Demenz 3“ der Einleitung.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;Die eigene Orientierung suchen&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; […] Die eigene Orientierung auf unterschiedlichsten Ebenen zu suchen, ist für die Menschen mit Demenz oft ein Hauptthema des Alltags. Somit muss es ein Anliegen der Pflege und Betreuung sein, sie verständnisvoll darin zu unterstützen, in ihren alltäglichen Aktivitäten die Orientierung erfolgreich zu suchen und dadurch Lebensqualität zu gewinnen. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Aus biologischer Perspektive verfügen alle Lebewesen über ein Orientierungsvermögen. Es ist eine Grundbedingung des Lebens. Für das Lebewesen bedeutet es, die eigene Bewegung (inklusive des eigenen Wachstumes bei Pflanzen) an physikalischen, chemischen oder anderen Gegebenheiten und Prozessen ausrichten zu können. Die Grundlage des Orientierungsvermögens bildet die Bewegungswahrnehmung (Kinästhesie) bzw. irgendeine Form der Eigenwahrnehmung (Propriozeption).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Die Bedeutung der inneren körperlichen Orientierung&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;In der Kinästhetik wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch seine innere körperliche Orientierung lebenslang weiterentwickelt. Bei der Frage, ob die Entwicklung in Richtung eines differenzierteren oder zunehmend undifferenzierteren Orientierungsvermögens geht, spielen die Bewegungswahrnehmung und die Qualität der eigenen Bewegung eine zentrale Rolle. Es geht darum, ein inneres körperliches Verständnis für passende Bewegungsrichtungen im aktuellen Moment zu entwickeln. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine wichtige Annahme ist, dass die Orientierung an den eigenen Bewegungsmöglichkeiten bzw. an den Eigenschaften und Funktionen der eigenen Anatomie grundlegend für das gesamte Orientierungsvermögen ist. Diese Perspektive hat für professionelle Bezugspersonen von Menschen mit Demenz eine hohe Bedeutung. Sie können lernen, die alltäglichen Unterstützungsangebote orientierungsfördernd zu gestalten bzw. die einzelne Person mit Demenz individuell und konkret in ihrer Suche nach der eigenen Orientierung auf allen Ebenen zu unterstützen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. S. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus den Begleittexten des Kapitels „Teil 1: Was ist Orientierung?&amp;quot;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Orientierung – ein vielschichtiger Prozess &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; Beispiel: &amp;lt;br&amp;gt;Wir wollen erfolgreich und sicher auf einen Berg hinauf- und wieder hinuntersteigen. Dabei müssen wir uns bzw. unsere Bewegung ständig an den unterschiedlichsten Dingen orientieren. Unsere Bewegung orientieren wir z. B. ununterbrochen an der Beschaffenheit und der Richtung des Weges. Wir orientieren uns an Wegweisern und Karten, daran, wie schnell wir im Verhältnis zur Gesamtstrecke vorankommen und wie fit wir noch sind, an BergsteigerInnen, die uns entgegenkommen, an der Entwicklung des Wetters usw. [im Original alles kursiv]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Im Allgemeinen bezeichnet Orientierung die Fähigkeit, sich selbst an unterschiedlichsten Gegebenheiten oder Vorgängen ausrichten zu können, um ein Ziel zu erreichen oder eine Absicht zu verwirklichen. In unserem Alltag sind wir bewusst oder unbewusst ständig damit beschäftigt, uns auf unterschiedlichen Ebenen zu orientieren bzw. die eigene Orientierung zu suchen. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Grundfragen dabei sind, woher wir kommen, wo wir sind und wohin wir gehen wollen oder wie wir unseren Weg fortsetzen können. Dies gilt im konkreten räumlichen Sinn, aber auch im übertragenen Sinn für alle anderen Orientierungsprozesse. Diese Fragen stellen sich bei der inneren körperlichen Orientierung, wenn wir unsere Bewegung bei jeder alltäglichen Aktivität an den Eigenschaften und Funktionen unserer eigenen Anatomie orientieren. Sie stellen sich ebenso, wenn wir unser Verhalten an äußeren räumlichen Gegebenheiten orientieren, am Fortschreiten der Zeit, an den ‚Spielregeln‘ einer bestimmten Situation (situative Orientierung), an unseren eigenen Lebenserfahrungen oder an der Beziehung, die wir zu anderen Personen haben (Orientierung zur Person). &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Durch diese Orientierungsprozesse bzw. durch die fortlaufende Auseinandersetzung mit den Grundfragen der Orientierung entsteht gewissermaßen eine kontinuierliche innere Spur. Sie erlaubt uns, unser Leben in unserem Umfeld stimmig und passend zu gestalten. Wenn diese innere Einheitlichkeit und Kontinuität unüberbrückbare Unterbrechungen oder Lücken aufzuweisen beginnt, wird dies schwierig. Dann sind wir damit konfrontiert, unsere Orientierung immer wieder in der aktuellen Situation suchen zu müssen. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{|  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 30%&amp;quot;| [[Datei:AMD3-Orientierung-Wandern.jpeg|300px|rahmenlos|zentriert]]||&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abb. 1: Eine Wanderung erfordert fortlaufend innere körperliche Anpassungsfähigkeit im Zusammenspiel mit der ständigen Orientierung in der Umgebung. Die Bewegungswahrnehmung (Kinästhesie) läuft sozusagen auf Hochtouren und damit einhergehend die innere körperliche Orientierung. Sie gilt in der Kinästhetik als Grundlage des Orientierungsvermögens.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Unabdingbare Voraussetzung aller Orientierungsprozesse ist, dass wir uns selbst in unserer Umgebung wahrnehmen können […]. Nur dadurch sind wir dazu imstande, unser Verhalten an unseren Bewegungsmöglichkeiten in der jeweiligen Umgebung, an unserer aktuellen Befindlichkeit, aber auch an unserer persönlichen Erfahrungs- und Lerngeschichte zu orientieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese innere körperliche Orientierung hängt eng mit der Orientierung an äußeren Umständen und Prozessen wie an der Beschaffenheit des Raumes, der Tageszeit oder am Verhalten anderer Menschen zusammen. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Ebenen des menschlichen Orientierungsvermögens&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Die innere körperliche Orientierung&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Aus der Perspektive der Kinästhetik besteht die grundlegende Ebene des menschlichen Orientierungsvermögens darin, dass wir unsere eigene Bewegung und unser ganzes Verhalten an bestimmten Gegebenheiten unseres eigenen Körpers orientieren. Diese Gegebenheiten sind die Eigenschaften und Funktionen unserer Anatomie. Es geht um die Frage, wie wir – als verkörperte Wesen in dieser Welt – uns in unserem Körper und in uns selbst zurechtfinden. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese innere körperliche Orientierungsfähigkeit ist im allgemeinen Bewusstsein weniger verankert, hat aber für die alltägliche Lebensqualität des einzelnen Menschen eine grundlegende Bedeutung. Bewusst oder unbewusst sind wir bei der Ausführung jeder alltäglichen Aktivität konstant damit beschäftigt, die richtige Richtung zu suchen, in der wir unsere Körperteile bewegen können. Die innere körperliche Orientierung entsteht dadurch, dass wir unsere Bewegung fortlaufend an passenden eigenen Bewegungsmöglichkeiten in der Schwerkraft der Erde ausrichten. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Grundlage für die Orientierung im eigenen Körper ist die Bewegungswahrnehmung bzw. das zirkuläre Zusammenspiel von motorischem System, sensorischem System und Nervensystem. Die körperliche Orientierung beschränkt sich somit nicht auf die motorische ‚Mechanik‘, sondern ist ein ganzheitliches, den ganzen Menschen einbeziehendes Phänomen. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Sich an den Bewegungsmöglichkeiten des eigenen Körpers zu orientieren, erfordert allerdings im Vergleich mit anderen Ebenen der Orientierung in geringerem Maß kognitive Leistungen bzw. ein bewusstes Erinnerungsvermögen. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bei der Orientierung im eigenen Körper wird besonders deutlich, dass jede Art der Orientierung immer vom einzelnen Menschen geleistet werden muss und von seinen individuellen Möglichkeiten im aktuellen Moment abhängig ist. Man kann einen Menschen bei der Orientierungssuche unterstützen, aber man kann niemandem Orientierung geben. Er muss sie in sich selbst finden.“ &#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Herkömmliche Unterteilungen des menschlichen Orientierungsvermögens&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Es ist gängig, das Orientierungsvermögen des Menschen zu unterteilen, um es differenzierter zu beschreiben oder auch in Pflegedokumentationen festzuhalten. Dabei sind die folgenden Begrifflichkeiten allgemein gebräuchlich:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*&#039;&#039;Räumliche oder örtliche Orientierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*&#039;&#039;Zeitliche Orientierung &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*&#039;&#039;Orientierung zur eigenen Person und zum persönlichen Beziehungsnetz (auch als soziale Orientierung bezeichnet)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*&#039;&#039;Situative Orientierung: Das angemessene Ausrichten des eigenen Verhaltens an einer bestimmten Situation&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Diese Unterteilung macht deutlich, dass Orientierung auf unterschiedlichen Ebenen stattfindet, aber auch ein sehr komplexes Phänomen ist. Mit ein Grund ist, dass die Aspekte, die durch diese Unterteilung unterschiedenen werden, sich im alltäglichen Leben überschneiden und kombinieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Die herkömmlichen Unterteilungen des Orientierungsvermögens vernachlässigen oft die innere körperliche Orientierung als grundlegenden Aspekt. In der Kinästhetik wird von der Annahme ausgegangen, dass die Qualität der körperlichen Orientierung einen wesentlichen Einfluss darauf hat, wie sich ein Mensch am Raum, an der Zeit usw. orientieren kann.“ &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: ebd., S. 12 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Kapitel „Teil 3: Bewegungskompetenz und lebenslange Orientierungssuche&amp;quot;. Die vorhergehenden Absätze beleuchten das Thema [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]], hier wird die Bedeutung der Bewegungsmuster für Orientierung beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;„Bedeutung für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz:&amp;lt;/big&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;[…] Für das fortlaufende Suchen ihrer Orientierung ist es von hoher Bedeutung, in welcher Qualität sie [eine Person mit Demenz, Anm. d. Red.] ihre Bewegung wahrnehmen, gestalten und sich so in sich selbst orientieren kann. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Nach dieser Grundhaltung steht im Zentrum, dass jede Unterstützung einer Person mit Demenz als ein Lernangebot verstanden und gestaltet wird. Wenn Menschen mit Demenz in ihren alltäglichen Aktivitäten eine für sie im Moment passende Unterstützung erhalten, können sie lernen, ihre Bewegungsmöglichkeiten zu nutzen und an ihre aktuelle Situation anzupassen. Hier liegt ein großes Potenzial dafür vor, dass sie bis zuletzt erfolgreich ihre innere körperliche Orientierung suchen. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ein individuell angepasstes Unterstützungsangebot in diesem Sinn gestalten zu können, stellt hohe Anforderungen an die Bewegungskompetenz und das Bewegungsverständnis der Bezugspersonen. Sie sind insbesondere gefordert, ihre Achtsamkeit und Aufmerksamkeit auf ihre eigene Bewegung zu lenken, um diese fortlaufend differenziert an die Orientierungssuche der betreffenden Person anzupassen. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: ebd., S. 36 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orientierung im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990==&lt;br /&gt;
===Einleitung===&lt;br /&gt;
In dieser ersten zusammenhängenden Veröffentlichung zur Kinästhetik aus dem Jahr 1990 finden sich die ersten Beschreibungen von Prinzipien, die heute Konzepte genannt werden. Der Vergleich dieser Schrift mit dem heutigen Verständnis zeigt sehr deutlich die inhaltliche Entwicklung der Kinästhetik. Prinzipien, Kontexte, Anwendungsbereiche und Übungen werden innerhalb der einzelnen Texte direkt in Verbindung miteinander gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relevante Zitate===&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus dem Buch „Kinästhetik-Bulletin-Nr-16“. Das erste Zitat ist in das vierte Kapitel „Grundprinzipien“ eingebettet. Das Zitat ist Teil des Textes der Einführung des gesamten Beitrags von Suzanne Schmidt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„4. Grundprinzipien &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Prinzipien, welche wir in der Kinästhetik benützen, sollen in einem bestimmten Sinn verstanden und angewandt werden, nämlich als eine Art ‚Werkzeug‘, um Menschen zu helfen, Beziehungsmuster zu entdecken und bewusst zu erleben. Das Bewegen, das Lernen und selbst das In-Beziehung-Treten mit andern Menschen wird dadurch leichter, effektiver und klarer. [...]“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Zitat ist ebenso in das vierte Kapitel „Grundprinzipien“ eingebettet und ist Teil des ersten Unterkapitels „[[Wahrnehmung]]“.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„4.1. Wahrnehmung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wir sind mit verschiedenen Sinnen ausgerüstet, die uns alle auf ihre besondere Art Reize über die belebte und die unbelebte Umwelt vermitteln: Augen, Ohren, Nase, Geschmacksknospen und die Haut. Wir nehmen die sensorischen Reize auf, in dem wir sie in Bewegung umsetzen. Unter Bewegung verstehen wir die Ortsveränderung in einer gewissen Zeiteinheit (Veränderung der Rezeptoren in Bezug auf Umgebung und Veränderung der Umgebung in Bezug auf die Rezeptoren). Erst durch Bewegung können wir einen Reiz vom andern unterscheiden, Reize auswählen und Reize erzeugen. Es ist nicht so, dass die Reize in uns hineinfallen und passiv von uns aufgenommen werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Das Sinnessystem, durch welches wir uns von innen wahrnehmen können, ist der kinästhetische Sinn. Es nimmt insofern einen besonderen Platz innerhalb aller Sinnessysteme ein, als es das einzige ist, ohne das wir nicht leben könnten. Es gibt uns das Gefühl, für unser eigenes Selbst und integriert alle sensorischen Funktionen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das dritte Zitat ist in das vierte Kapitel „Grundprinzipien“ eingebettet. Das Zitat ist der Text des zweiten Unterkapitels „Orientierung im Körper“ einschließlich der beschriebenen Übung „Wasch-Ritual“.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„4.2. Orientierung im Körper&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Orientierung hat viel zu tun mit Kontext. Unser Verhalten, und wie wir ein Erlebnis einordnen, ist abhängig von unserem Verständnis von Orientierung bei irgendeiner Aktivität. Unsere Orientierung bildet gewissermassen einen Rahmen (eben den Kontext) für unser Erleben. Sie beeinflusst, worauf wir achten mit unseren Sinnen, welchen Sinn wir dem Erlebten geben und wie wir darauf antworten.&amp;lt;br&amp;gt;Die gängige Orientierung des Menschen in unserer Kultur bezieht sich auf die Umgebung. Zum Beispiel: Erde, Fussboden sind unten - Himmel, Zimmerdecke oben. Das bedeutet, dass wenn wir eine Position verändern, wir uns danach richten. Oft entspricht dies nicht der Struktur unseres Körpers und führt zu grosser Anstrengung. Steht hingegen der eigene Körper bzw. die. menschliche Bewegung im Zentrum der Orientierung anstelle der Umgebung, können wir uns mit mehr Leichtigkeit und Grazie bewegen. Hier ein Beispiel: Wenn wir von einem Stuhl aufstehen, geht unsere Anstrengung zur Zimmerdecke hoch. Wir bewegen uns in einer geraden Linie, was nicht der menschlichen Bewegungsart entspricht. Versuchen wir hingegen, unser Gewicht über die Füsse zu bringen, was unserer Körperstrukturierung entspricht (wir stehen von unten nach oben), wird unsere Anstrengung, ins Stehen zu kommen, wesentlich kleiner.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulletin-1990-Orientierung-stehend.png|250px|zentriert]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Oben im Körper bedeutet der oberste Punkt unseres Körpers auf dem Scheitel - unten demnach der am weitesten entfernte Punkt am anderen Ende: Spitze der Grosszehe oder zweiten, evtl. dritten Zehe. Vorne ist immer dort wo die Vorderseite des Körpers ist, hinten dort wo die Hinterseite des Körpers ist, egal in welcher Position wir sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulletin-1990-Orientierung-liegend.png|400px|zentriert]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Unterscheidung vorne - hinten ist bestimmt durch die Muskelfunktion. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die vorne liegende Muskulatur umfasst alle Beugemuskeln. Sie übernehmen die Aufgabe der Anpassung an die Umwelt. Zudem ist die Vorderseite weicher, offener, verletzlicher, differenzierter. Mit ihr treffen wir die Aussenwelt (z.B. mit Handflächen oder Fusssohlen).&amp;lt;br&amp;gt;Zur hinten liegenden Muskulatur gehören alle Streckmuskeln. Sie sind verantwortlich für Stabilität und Gleichgewicht. Die Hinterseite ist runder, abgeschlossener, härter, geschützter und trägt das Gewicht.&amp;lt;br&amp;gt;Im Kopf und Rumpf ist dieses Muster leicht zu erkennen. In den Extremitäten allerdings verläuft diese Trennung zwischen vorne und hinten in einem Spiralmuster. Dies ist prägend für die Art und Weise wie wir unsere Arme und Beine benützen können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Übung: Wasch - Ritual &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Setze dich an einen bequemen Ort. Hit deiner rechten Handfläche fährst du von der Gesichtsmitte über die linke Gesichtshälfte nach hinten oben zum Scheitel und dann nach unten über die linke Hinterhauptshälfte, dem Hals entlang bis auf die Schulter. Du kannst diese Streichung mehrmals wiederholen und dabei abwechslend deine Wahrnehmung auf das Gesicht, den Kopf, den Hals richten oder auf die Handfläche. Dann lege eine kurze Pause ein, um den Unterschied zwischen linker und rechter Kopfseite wahrzunehmen. Du spürst vielleicht Wärme, Lebendigkeit, Entspannung usw. auf der linken Seite.&amp;lt;br&amp;gt;Als nächsten Schritt fahre mit deiner rechten Handfläche von der linken Schulter über die Aussenseite (Hinterseite) des Oberarms, des Unterarms, über den Handrücken und über die linke Handfläche, Innenseite (Vorderseite) des Unterarms, Oberarms bis zu Achselhöhle. Auch diese Streichung kannst du mehrmals wiederholen mit wechselnder Aufmerksamkeit wie oben beschrieben und anschliessender Pause zum vergleichenden Wahrnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;In einer nächsten Etappe fahre mit beiden Handflächen unter der linken Achselhöhle nach hinten zum linken Schulterblatt, fahre über deine linke Rückenhälfte nach unten, über deine linke Gesässbacke, die Aussenseite (Hinterseite) des linken Oberschenkels, das Knie, Schienbein, den Fussrücken (alles Hinterseite des Beines) zu den Zehenspitzen. Wiederhole, variiere in deiner Wahrnehmung und mache eine Pause zum Vergleichen.&amp;lt;br&amp;gt;Dann fahre mit deinen Handflächen über die linke Fussohle, Wade, Innenseite (Vorderseite) des Oberschenkels, über die linke Rumpfseite, Hals bis zum Gesicht.&amp;lt;br&amp;gt;Dann lege dich flach auf den Boden und nimm den Unterschied zwischen deiner linken und rechten Körperhälfte wahr.&amp;lt;br&amp;gt;Anschliessend gehe durch das gleiche Ritual auf der rechten Körperseite, mit der linken Hand beginnend. Diese Streichungen entsprechen gleichzeitig dem Verlauf der Muskulatur, wirken organisierend und klärend.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Rechts und links beziehen wir interessanterweise immer auf unseren Körper, sofern wir keinen anderen Bezugspunkt nennen. Wie, d.h. an was wir uns orientieren, ist besonders wichtig, wenn wir uns mit anderen Menschen bewegen wollen und dabei unsere Positionen im Raum verändern.&amp;lt;br&amp;gt;Wir nehmen uns selber wahr durch die Bewegung. Alles was wir erleben, erleben wir durch den Unterschied zwischen unserer eigenen Bewegung und der Bewegung ausserhalb von uns (lebendige wie auch nicht lebendige Umgebung). Wenn wir uns bewegen, indem wir uns im Körper orientieren - wo oben immer oben, vorne immer vorne bleibt usw. - erleben wir die Bewegung als etwas Klares, Einfaches. Wir erfahren unsere Person als klar abgegrenzt von der Umgebung. Dies wirkt sich auch auf unsere Fähigkeit aus, mit anderen Menschen in Beziehung zu treten.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte Zitat ist in das fünfte Kapitel „Anwendungen“ eingebettet. Das vorausgehende Unterkapitel beleuchtet das Thema „Kinästhetik in der Rehabilitation“.Das Zitat ist der Text des zweiten Unterkapitels „Kinästhetik in der Sonderpädagogik“ und beleuchtet das Thema Kinästhetik und Lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„2. Was hat Kinästhetik der Sonderschule zu bieten? &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.1. Bewegung und Berührung als zentrales Arbeitsmedium.&amp;lt;br&amp;gt;[...]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Kinästhetik benützt Bewegung und Berührung als entscheidende Medien, um Lernen zu unterstützen und zu fördern.&amp;lt;br&amp;gt;So erhalten sie für die Förderung behinderter Schüler einen Stellenwert, wie er bislang in der Schule kaum gesehen wird.&amp;lt;br&amp;gt;Ein Kind hat grosse Schwierigkeiten, lesen zu lernen, wenn ihm nicht alle seine sensorischen Systeme behilflich sind, um die Schriftzeichen auf der Lesebuchseite zu verarbeiten. Je mehr seine sensorischen Systeme zusammenarbeiten, desto mehr kann es quantitativ lernen, und desto leichter fällt es ihm.&amp;lt;br&amp;gt;Das Lernen beginnt mit der Schwerkraft und dem Körper. In aufrechter Stellung zu sitzen oder aber eine Rassel zu schütteln oder Treppen abwärts zu gehen oder einen Bleistift zu halten, fördern die Aufnahmefähigkeit des Gehirns, um komplexere Dinge lernen zu können.&amp;lt;br&amp;gt;Mit der auf dem sensomotorischen Niveau entwickelten Aufnahmefähigkeit des Gehirns ist das Kind dann besser vorbereitet zu lernen, wie man zwei Zahlen addiert oder wie man einen Satz schreibt, aber auch wie man Beziehungen zu Freunden aufnimmt.&amp;lt;br&amp;gt;(Ayres, A.J. 1984, S.66)“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fünfte Zitat ist ebenso eingebettet in das fünfte Kapitel „Anwendungen“. Die vorausgehenden Unterkapitel beleuchten die Themen Kinästhetik in der Rehabilitation“ und „Kinästhetik in der Sonderpädagogik“. Das Zitat ist der Text des dritten Unterkapitels „Kinästhetik in der Krankenpflege“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„5.3. KINÄSTHETIK IN DER KRANKENPFLEGE &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Orientierung im eigenen Körper:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wenn ein Mensch sich bewegt oder bewegt wird, indem die Richtung auf - ab, vorwärts - rückwärts, links - rechts auf seinen eigenen Körper bezogen, eingehalten wird, geschieht die Bewegung mühelos.&amp;lt;br&amp;gt;Besonders wichtig wird dieses Prinzip, wenn wir am Bett stehend gemeinsam mit dem liegenden Patienten etwas unternehmen wollen, denn sein Verhältnis zu &amp;quot;oben&amp;quot; im Raum ist nicht dasselbe wie unseres. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Information statt Anstrengung &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Kenntnis der Anatomie und der Bewegungsabläufe erleichtert das Umlagern und Bewegen eines Patienten so sehr, dass der/die Pflegende den Patienten mit minimaler Anstrengung umlagern und bewegen kann: Wenn ich weiss, dass und wie mein Patient sich drehen kann, ist es mir möglich, ihn aus der Badewanne zu &amp;quot;führen&amp;quot;, obwohl er sich vielleicht wegen seiner Fettleibigkeit &#039; nicht genügend vornüber beugen kann, um auf die Füsse zu kommen. Ich folge und entspreche seinen Möglichkeiten und führe ihn weiter, weil ich weiss, was möglich ist - so kommen wir gemeinsam zum Ziel. Das Gewicht läuft immer durch die Knochen des Patienten, ich zeige ihm mit meinen Händen die Richtung der Bewegung. Besonders wichtig ist dabei, dass ich den Patienten an seinen Massen führe. Nur so können seine Körperteile einander folgen.&amp;lt;br&amp;gt;Es ist verblüffend zu erfahren, wie leicht sich ein Patient drehen lässt, wenn ich weiss, wo ich ihn anfassen und in welche Richtung ich ziehen muss.&amp;lt;br&amp;gt;Eine wesentliche Hilfe für die Krankenpflege bietet die Einsicht, dass menschliche Fortbewegung, egal auf welcher Ebene, immer durch Gehen in Schritten stattfindet. Das heisst für die pflegende Person, dass jede Lageveränderung in kleinen Schritten geschehen kann, verbunden mit Gewichtsverlagerung. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kommunikation durch Berührung &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Sprache der Berührung versteht der Mensch zwanzigmal schneller, als Information, die durch einen anderen Sinn aufgenommen wird. Klare, bewusste Berührung ist eine sehr wirksame Art der Kommunikation und ist auch bei geistig reduzierten und schwerhörigen Patienten anwendbar. Verwirrte Patienten können zu mehr Klarheit finden durch Berührung als einziges Kommunikationsmittel.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Umgebung verändern - Hindernisse wegräumen &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ich versuche immer, die Umgebung dem Patienten anzupassen. Beispielsweise räume ich alle möglichen Hindernisse aus dem Weg (Kissen, Möbel usw.) oder ordne sie so an, dass sie uns für unser Vorhaben dienen.&amp;lt;br&amp;gt;Das heisst auch, dass ich Kissen und Tücher benütze, um das Bett den Bedürfnissen des Patienten anzupassen.&amp;lt;br&amp;gt;Mit diesem Konzept ist es auch möglich, Verspannungen des Patienten zu lösen und Schmerzen zu vermeiden.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN. Nachdruck 2009. S. 12, 15-17, 38-39, 47-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmerkungen===&lt;br /&gt;
Im vierten Zitat wird eine der Bedeutungen des Themas beschrieben. Es besteht eine inhaltliche Verbindung, auch wenn der Begriff Orientierung nicht explizit erwähnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Konzeptsystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte weiterführende Literatur==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8. S. 38 ff. S. 130, S. 148, S. 175. S. 40 und 46&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4. S. 46 ff., S. 106, S. 134.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4. S. 93 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kommentare, Auswertung und offene Fragen==&lt;br /&gt;
Aus unserer Sicht scheint die Unterscheidung zwischen der Orientierung nach innen (im Körper) und Orientierung nach außen (im Raum) im Zusammenhang mit Bewegung im Kontext des Fachgebiets Kinästhetik von grundlegender Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei geht es um  Fragen wie: Woran orientiere ich mich? Woran richte ich mich aus? Woran kann ich etwas messen? Womit kann ich vergleichen? Womit kann ich abgleichen? Wie kann ich die Gewichtsverlagerung in mir differenziert wahrnehmen? Wie erfahre ich die möglichen Richtungen? Kann ich merken, wann ich die Richtung ändern kann? Wie oft braucht es eine Richtungsänderung? etc.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Bewegungskompetenz&amp;diff=6549</id>
		<title>Bewegungskompetenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Bewegungskompetenz&amp;diff=6549"/>
		<updated>2026-03-13T10:17:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus einschlägigen Zitaten zum Thema Bewegungskompetenz, einem Leitbegriff der Kinästhetik. Das erste Zitat stammt aus „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Dieses Buch ist als Begleitbuch von Kinästhetik-Aufbaukursen gedacht, behält aber auch für Kinaesthetics-TrainerInnen-Bildungen seine Bedeutung. Das zweite Zitat stammt aus der Themenbroschüre „Kinästhetik und Frühmobilisation“, die sich an Fachpersonen mit oder ohne Kenntnisse der Kinästhetik richtet. Aus dem &amp;quot;Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren&amp;quot; stammt das dritte Zitat. Es beleuchtet den Zusammenhang zwischen der lebenslangen Entwicklung der Bewegungskompetenz und der [[Feedback-Control-Theorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewegungskompetenz in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, das als Arbeitsunterlage in Kinaesthetics-Aufbaukursen verwendet wird. Das Zitat umfasst den Beginn des dritten Kapitels „Bewegungskompetenz – das zentrale Thema“ und zeigt den Text des ersten Unterkapitels „3.1. Was ist Bewegungskompetenz?“.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;3.1.1. Annäherung an eine Definition&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Der Begriff &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; spielt eine zentrale Rolle in der Kinästhetik. Er wird in diesem Rahmen folgendermaßen verstanden:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Für Menschen und Tiere ist es überlebenswichtig und eine Grundbedingung des Lebens, ihre Bewegungskompetenz bzw. die individuellen Möglichkeiten der eigenen Bewegung zu entwickeln. Da wir uns selbst im Laufe des Lebens verändern und ebenso unsere Lebensumstände, müssen wir lernen, unsere Bewegung an diese Veränderungen und Prozesse anzupassen, um zu überleben. Unsere Bewegungskompetenz ist somit besonders dann gefordert, wenn sich unsere eigenen Voraussetzungen durch unsere Entwicklung, durch Erkrankung oder Unfall ändern oder wenn wir unter veränderten, neuen und ungewohnten Bedingungen ein Ziel erreichen wollen. In ähnlicher Weise erfordern auch die Interaktionen mit anderen Menschen ständige spontane Anpassungsleistungen und stellen eine besondere Herausforderung an unsere Bewegungskompetenz dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Darum wird in der Kinästhetik die Bewegungskompetenz, d. h. die Gestaltungs- und Anpassungsmöglichkeiten der eigenen Bewegung, grundsätzlich aus der Perspektive der [[Gesundheitsentwicklung|Gesundheits-]] und Persönlichkeitsentwicklung betrachtet. Die Entwicklung der Bewegungskompetenz ist ein individueller Lern- und Erfahrungsprozess, der die grundlegenden Möglichkeiten und Bedingungen der Bewegung betrifft. Jeder Mensch hat eine erfahrungsbasierte, bewusste oder unbewusste Lerngeschichte bezüglich der eigenen, grundlegenden Bewegungsmöglichkeiten. Dabei geht es um Fragen wie: ‚Wo habe ich welchen Spielraum in meinem Körper? Wie kann ich mit einer angemessenen [[Anstrengung]] meine Bewegung in der [[Schwerkraft]] kontrollieren? Wie hängt meine Anstrengung mit der Zeit, die ich mir für eine Bewegung nehme, und mit dem Raum, den ich nutze, zusammen?‘&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Entwicklung der Bewegungskompetenz geht immer mit der Entwicklung von mehr oder weniger Wahlmöglichkeiten einher. Der Variantenreichtum, mit dem wir unsere Bewegung – bewusst oder unbewusst – in ganz alltäglichen Aktivitäten an die jeweilige Situation anpassen, beeinflusst wesentlich die Entwicklung unserer Bewegungskompetenz und dadurch unsere Gesundheitsentwicklung und Lebensqualität. Konkret zeigt sich also eine hohe Bewegungskompetenz in der individuellen und situativ angepassten Vielfalt an [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmustern]] im Alltag und darin, dass diese produktiv weiterentwickelt werden können. Vor diesem Hintergrund grenzt sich der Begriff Bewegungskompetenz von der quantitativen Betrachtung der Bewegungsleistung (z. B. ‚Wie schnell kann ich laufen, wie hoch springen?‘) ab. Desgleichen bemisst sich Bewegungskompetenz nicht daran, ob jemand spezifische motorische Fertigkeiten (z. B. Schreiben, Klavierspielen, Tanzen, Schreinern) lernen kann. Darum kann nach dem Verständnis der Kinästhetik auch ein Mensch, der aufgrund einer Behinderung weder laufen noch schreiben lernen kann, mit seinen individuellen Voraussetzungen in der selbstständigen oder unterstützten Bewältigung seines Alltags eine sehr hohe Bewegungskompetenz entwickeln.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Zusammenfassend bezeichnet der Begriff Bewegungskompetenz also die Kompetenz eines Menschen, sein Potenzial an grundlegenden Bewegungsmöglichkeiten bei der Verwirklichung einer persönlichen oder gemeinsamen Absicht im gegebenen Moment entwicklungs- und gesundheitsfördernd ausschöpfen zu können.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox „&#039;&#039;&#039;Der Begriff Kompetenz&#039;&#039;&#039;“:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„‚Kompetenz‘ wird auch in anderen Bereichen verwendet und unterschiedlich definiert. Im Bildungsbereich kann Kompetenz als die erlernte Fähigkeit zu einem erfolgreichen Verhalten in der konkreten Praxis definiert werden. Hier haben sich die Begriffe Selbstkompetenz oder personale Kompetenz, Sozialkompetenz, Fach- und Methodenkompetenz breit durchgesetzt und sind allgemein gebräuchlich.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox „&#039;&#039;&#039;Die Qualität der Bewegung&#039;&#039;&#039;“:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Besonders im Sport werden andere Kriterien angelegt, um die Qualität der Bewegung zu beurteilen. Über die beste Bewegung verfügt, wer am schnellsten 100 Meter laufen kann, am meisten Tore schießt, die schwierigsten Bewegungen sicher und kunstvoll ausführt. Hier geht es meistens um die Bewegungsleistung in sehr spezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die intensiv trainiert werden müssen. In der Kinästhetik hingegen richtet sich das Interesse auf einer ganz grundlegenden Ebene auf die Qualität der Bewegung des Menschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„3.1.2. Bewegungskompetenz als Lernprozess&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; ist dem Menschen nicht als feste Größe angeboren, die sich in vorgegebenen Bahnen entwickelt. Jeder Mensch entwickelt seine Bewegungskompetenz individuell, einesteils für sich allein, besonders aber durch seine Interaktionen mit anderen Menschen. Dies wird in den ersten Lebensjahren sehr deutlich, in denen das Kind hauptsächlich durch seine Bewegungsinteraktionen mit den Eltern, Betreuungspersonen und anderen Kindern seine Bewegungsmöglichkeiten entdeckt und seine eigenen [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]] entwickelt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Entwicklung der Bewegungskompetenz ist ein lebenslanger, ununterbrochener Lernprozess, der uns in der Regel nicht bewusst ist. Wie bewusst und wie weit ein einzelner Mensch seine Bewegungskompetenz entwickelt und zu welchen Fertigkeiten er sie nutzt, hängt also mit seiner individuellen Lerngeschichte und der Geschichte seiner Bewegungsentwicklung zusammen. ‚Bewusst“ meint dabei die gezielte Beschäftigung mit der eigenen Bewegung oder eine gelenkte Achtsamkeit, ob sie nun sprachlich reflektiert wird oder nicht (vgl. auch Kapitel 3.4.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eine Grundlage für die Entwicklung der Bewegungskompetenz bildet die individuelle Sensibilität eines Menschen für die [[Wahrnehmung]] von [[Unterschied|Unterschieden]] in der eigenen Bewegung. Diese Wahrnehmung von Unterschieden wird in der Kinästhetik im Kontext der Steuerung der Bewegung in der [[Schwerkraft]] betrachtet. Gemäß der [[Feedback-Control-Theorie|Feedback-Kontroll-Theorie]] beruht die Bewegungssteuerung auf dem Zusammenspiel des motorischen Systems, des sensorischen Systems und desNervensystems (vgl. Kapitel 4.3. und 5.5.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Alle Prozesse und Aktivitäten des Lebens – vom Herzschlag, der Verdauung, dem Sitzen, dem Gehen bis hin zum Sprechen und Denken – beruhen direkt auf der willkürlich steuerbaren Bewegung oder sind aufs Engste mit ihr verbunden. Darum ist die Entwicklung der Bewegungskompetenz eine grundlegende und unumgehbare Herausforderung des Lebens und steht in einem engen Zusammenhang mit der persönlichen Gesundheitsentwicklung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;3.1.3. Komponenten der Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Im Folgenden werden aus der Perspektive der Erfahrbarkeit die Komponenten und Faktoren beschrieben, die im Zusammenspiel die &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; ausmachen und helfen, sie bewusst zu entwickeln. Auf der Grundlage der Feedback-Kontroll-Theorie (vgl. Kapitel 4.3.) beleuchten die ersten beiden Komponenten dieses Modells die Faktoren der Sensibilisierung der Wahrnehmung und der Entwicklung einer differenzierten Bewegung, die dritte Komponente die Faktoren der Verhaltenssteuerung. Sie werden aus der Ich-Perspektive dargestellt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Differenziert wahrnehmen: Die Verfeinerung der Sensibilität meiner Bewegungswahrnehmung&amp;lt;br&amp;gt;Ich kann Unterschiede, die ich durch die Ausführung oder Variation einer Aktivität selbst erzeuge, durch eine fokussierte Lenkung der Achtsamkeit bewusst wahrnehmen. Ich kann einen solchen Fokus in verschiedenen Aktivitäten über einen immer längeren Zeitraum halten. Andererseits bin ich imstande, den Fokus während einer Aktivität bewusst zu wechseln. Dadurch nehme ich Eigenschaften meiner eigenen Bewegung in einer einzelnen Aktivität unter verschiedenen Blickwinkeln wahr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Differenziert variieren: Die Erweiterung meines persönlichen Gestaltungsspielraumes&amp;lt;br&amp;gt;Ich kann eine Aktivität bewusst gestalten, diese Gestaltung variieren und mich mit ihr sowie den zugrunde liegenden [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmustern]] auseinandersetzen. Ich bin in der Lage, Aktivitäten bewusst z. B. schneller oder langsamer, mit mehr oder weniger [[Anstrengung]] auszuführen oder die Richtung der Bewegung meiner Körperteile bewusst zu variieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[[Viabilität|Viabel]] handeln: Die Entwicklung produktiver Verhaltensmöglichkeiten&amp;lt;br&amp;gt;Ich kann gleichzeitig eine komplexe Herausforderung des Alltags bewältigen, auf die Qualität meiner eigenen Bewegung achten und dadurch mein Verhalten passend und zum Ziel führend steuern. Ich bin imstande, meine eigene Bewegung bewusst und produktiv an meine individuellen Voraussetzungen, an diejenigen von InteraktionspartnerInnen sowie an die Absicht und den Verlauf der Situation anzupassen. Ich bin in der Lage, die Achtsamkeit auf meine Bewegung im Verlauf einer Situation differenziert zu lenken und so die eigene Bewegung möglichst optimal am Kriterium von [[Lernparadigma|Lernen]] und Entwicklung zu orientieren.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox „[[Viabilität|&#039;&#039;&#039;Viabel/Viabilität&#039;&#039;&#039;]]“:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Der Philosoph Ernst von Glasersfeld (1917–2010) führte diese Begriffe im Rahmen des von ihm begründeten ‚radikalen Konstruktivismus‘ in die wissenschaftliche Diskussion ein. Sie bezeichnen die Lösung eines Problems, die sich nicht an der Idee der (‚wissenschaftlichen‘) Wahrheit, an der Idee von richtig und falsch orientiert, sondern an der Gang- oder Brauchbarkeit im Kontext der Problemstellung und der verfolgten Absicht – im Wissen, dass es viele gangbare Lösungswege gibt. Glasersfeld braucht das Wort ‚passend‘ (bezüglich Kontext und Absicht) als Synonym von ‚viabel‘.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 30–33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewegungskompetenz in der Themenbroschüre „Kinästhetik und Frühmobilisation“ ==&lt;br /&gt;
Eine Auseinandersetzung mit dem Thema Bewegungskompetenz findet sich in der Themenbroschüre „Kinästhetik und Frühmobilisation“ der European Kinaesthetics Association. Die Broschüre beleuchtet die Bedeutung der Kinästhetik für die Frühmobilisation im Intensiv- und Akutbereich. Sie richtet sich an pflegerische, ärztliche und therapeutische Fachpersonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Themenbroschüre ermöglicht es, dass interessierte Personen mit oder ohne Kenntnis der Kinästhetik sich mit der Bedeutung einiger Fachthemen für die Theorie und Praxis der Frühmobilisation vertraut machen können. Insbesondere wird gezeigt, wie die Kinästhetik die herkömmliche Sichtweise erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Thema „Die Differenziertheit der Bewegungswahrnehmung und Selbstregulation fördern“ erläutert die Funktionsweise der willkürlichen Bewegung aus kybernetischer Perspektive im Sinn einer fortlaufenden [[Feedback-Control-Theorie|zirkulären Selbstregulation]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Thema ist „Unterstützungen als Lernangebote gestalten“. Um diese Anforderung zu untermauern, wird das Fachthema der Bewegungskompetenz aus kinästhetischer Perspektive erläutert und seine Bedeutung für die PatientIn und für die Frühmobilisation aufgezeigt. Vorangestellt wird ein reales Praxisbeispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Ein Beispiel aus der Praxis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Frau F. wird frühmorgens direkt aus der Entbindungs- auf die Intensivstation verlegt. Ihr Sohn ist soeben per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Dieser musste akut eingeleitet werden, nachdem die Herztöne des Kindes nach vielen Stunden Wehen und dem vergeblichen Versuch, es spontan zu gebären, abrupt schlechter geworden waren. Dem Kleinen gehe es mittlerweile gut, die Mutter allerdings zeigt eine allergische Reaktion auf eines der verabreichten Medikamente, hat einen sehr hohen Blutdruck und soll deshalb auf der Intensivstation überwacht werden. Ich helfe meiner Kollegin, die sie betreut, beim Installieren der Apparaturen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Da Frau F. aus Tschechien kommt und erst seit Kurzem hier lebt, ist die sprachliche Verständigung erschwert. Sie hat anscheinend sehr starke Bauchschmerzen, erhält hohen Dosen von Schmerzmedikamenten und stöhnt trotzdem laut. Meine Kollegin bietet ihr an, die Beine mit einem Kissen zu unterstützen, um den Bauch zu entlasten. Frau F. lehnt ab und will offensichtlich ihre Beine aus Angst vor zusätzlichen Schmerzen nicht bewegen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Kollegin bittet mich um Unterstützung. Ich lege meine Hände oberhalb des Knies auf das rechte Bein der Patientin und leite sie an, dieses ein klein wenig hin und her zu rollen. Sie erkennt, dass dies ohne zusätzliche Schmerzen möglich ist. Ich unterstütze sie nur leicht dabei, das Rollen etwas zu verstärken und schließlich das Bein zu beugen und aufzustellen. Nun beginnt sie von sich aus, das linke Bein ein wenig zu bewegen, um es dann selbstständig zu beugen und aufzustellen. Ich leite sie an, den Druck ihrer Füße auf die Matratze zu verändern und so das Becken fein vor und zurück zu kippen. Offenkundig bemerkt sie, dass sie dadurch die Spannung in ihrem Bauch und ihre Schmerzen besser regulieren kann. Anschließend unterstütze ich sie dabei, die Beine in eine für sie angenehme Position zu bringen. Als wir wenige Minuten später nach ihr schauen, ist Frau F. eingeschlafen.&lt;br /&gt;
::: &#039;&#039;Andrea Wildi Wyss&amp;lt;br&amp;gt;Dipl. Expertin Intensivpflege, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Bewegungskompetenz: Ein lebenslanger, selbstgesteuerter und sozialer Lernprozess&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kinästhetische Grundlagen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Ein zentrales Ziel der Kinästhetik ist, jedem Menschen die Entwicklung seiner Bewegungskompetenz zu ermöglichen, welche persönlichen und aktuellen Voraussetzungen er auch immer mitbringt. Dabei geht es um die individuelle Weiterentwicklung der qualitativen Aspekte seines aktuell verfügbaren Bewegungspotenzials. Diese zeigen sich in der Differenziertheit, Vielfalt und Anpassungsfähigkeit der eigenen Bewegung.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bewegungskompetenz &amp;lt;br&amp;gt;– wird als wesentlicher Faktor der Gesundheits- und Persönlichkeitsentwicklung betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt;– beruht auf der Entwicklung der Sensibilität und Differenziertheit der Bewegungswahrnehmung. &amp;lt;br&amp;gt;– ist ein lebenslanger Entwicklungs- bzw. Lernprozess. &amp;lt;br&amp;gt;– wird maßgeblich von der Qualität der Alltagsbewegung beeinflusst. &amp;lt;br&amp;gt;– verändert sich stetig durch die Bewegungsqualität der alltäglichen Aktivitäten in Richtung der Erhaltung, Erweiterung oder Verminderung der eigenen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Qualität der Alltagsbewegung hängt eng mit unseren [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmustern]] zusammen. In unseren alltäglichen Aktivitäten – wenn wir uns setzen, die Schuhe binden, aufstehen, gehen, sitzen usw. – folgen wir unseren individuellen Bewegungsmustern. Sie erleichtern uns die Bewältigung des Alltags.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Je mehr wir uns aber in wenigen gleichförmigen und kaum variierten unbewussten Mustern bewegen, desto einseitiger beeinflussen wir unsere muskuloskelettale Entwicklung und andere Lebensprozesse. Dies kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Abnutzungserscheinungen oder Rückenbeschwerden führen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Desgleichen vermindern wir durch gleichförmige alltägliche Bewegungsmuster unsere Anpassungsfähigkeit. Diese ist dann gefragt, wenn sich unsere körperlichen Voraussetzungen z. B. durch Unfall oder Krankheit verändert haben und wir in der aktuellen Situation unsere gewohnten Bewegungsmuster nicht mehr verwenden können.“&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox &#039;&#039;&#039;„Wie anders, wenn nicht wie immer?“&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Wenn wir nach einer Bauchoperation im Klinikbett liegen und wieder aufstehen dürfen, ist unser gewohntes [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]] meistens nicht hilfreich. Wir sind herausgefordert, achtsam eine angemessene Variante zu finden. Vielleicht sind wir davon komplett überfordert. In diesem Fall sind wir auf die Unterstützung einer Person angewiesen, die uns hilft, unsere aktuellen Bewegungsmöglichkeiten auszuloten, und uns kompetent begleitet, sie beim Aufstehen zu nutzen.“&lt;br /&gt;
Fortsetzung des Fließtextes:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„In den ersten Lebensjahren wird die Entwicklung der Bewegungskompetenz eines Kindes wesentlich von den [[Interaktion|Bewegungsinteraktionen]] mit seinen Bezugspersonen beeinflusst. Auch in den späteren Lebensjahren spielen soziale Lernprozesse und zwischenmenschliche Interaktionen eine wichtige Rolle für ihre Entwicklung. Insbesondere dann, wenn ein Mensch auf körperliche Unterstützung angewiesen ist, ist es von großer Bedeutung, dass die Unterstützung in seinen alltäglichen Aktivitäten als Lernangebot verstanden wird. Dabei beeinflusst die Qualität der Interaktionen über Berührung und Bewegung maßgeblich die Entwicklung seiner Bewegungskompetenz, Selbstständigkeit und Gesundheit […].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bedeutung für die Intensiv- oder AkutpatientIn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mit dem Eintritt in eine Intensiv- oder Akutstation beginnt für PatientInnen ein ungewohnter Prozess des Bewegungslernens. Auf der Intensivstation sind sie sehr häufig sediert. Der Körper ‚lernt‘, dass viele Muskeln nur noch wenig gebraucht werden, und fängt an, sie abzubauen. Der Lernprozess beginnt in aller Regel damit, dass die gewohnte alltägliche Bewegung sich stark reduziert und vorerst nicht mehr nutzbar ist. Entsprechend berichten PatientInnen, dass sie das Gefühl hätten, all ihre Bewegungsmöglichkeiten neu entdecken und erlernen zu müssen. Dabei handelt es sich auch um die Bewegungsmöglichkeiten von Körperteilen, die nicht von einer Operation oder Krankheit betroffen sind und eigentlich wie gewohnt bewegt werden könnten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Für jeden Menschen bedeutet diese Situation eine Herausforderung an seine &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; bzw. einen Bewegungslernprozess. Er kann nicht auf seine gewohnten [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]] zurückgreifen und muss lernen, seine Bewegung an die aktuelle Situation anzupassen. Dabei ist er auf die kompetente Hilfe von unterstützenden Personen angewiesen, um Schritt für Schritt zu lernen, alltägliche Aktivitäten wieder möglichst selbstständig und passend auszuführen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bew-komp-Löffelhand-begleiten.png|600px|thumb|zentriert|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alltägliches neu lernen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Oft müssen PatientInnen ganz alltägliche Aktivitäten wieder neu erlernen. Aus der Perspektive der Kinästhetik ist es wichtig, dass jede Unterstützungssituation als Lernangebot gestaltet und darauf geachtet wird, wie sich die PatientIn mit ihren aktuellen Möglichkeiten möglichst eigenaktiv beteiligen kann.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Bedeutung für die Frühmobilisation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus der Sicht der Kinästhetik ist es wichtig, den Aufenthalt der PatientIn auf der Intensiv- oder Akutstation aus der Perspektive des Lernens zu betrachten. Jede Unterstützungssituation ist für die PatientIn ein Lernangebot, das zu mehr oder weniger selbstständigen und eigenaktiven Bewegungsmöglichkeiten führen kann. Um die Entwicklung ihrer &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; und Gesundheit zu fördern, gilt es, sie von Beginn an in ihrer eigenen Bewegung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Umstände tragen dazu bei, dass die PatientIn zu Beginn mit weniger Möglichkeiten konfrontiert ist. Umso mehr ist es wichtig, sie in ihrem Lernprozess so zu unterstützen, dass sie ihre aktuellen Bewegungsmöglichkeiten möglichst eigenaktiv wahrnehmen und erfahren kann. Oft ist es so, dass PatientInnen auf elementarer Ebene Unterstützung benötigen, weil sie in ihrer aktuellen Situation wie von vorn lernen müssen, ihre Körperteile miteinander in Beziehung zu bringen und zu gezielten Aktivitäten zu nutzen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In welcher Qualität sie diesbezüglich unterstützt werden, hat einen wesentlichen Einfluss darauf, ob sich ihre Bewegungskompetenz in Richtung von mehr oder weniger Möglichkeiten entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Leitfragen für unterstützende Personen &amp;lt;br&amp;gt;- Wie kann ich alltägliche Aktivitäten nutzen (z. B. sich zur Seite drehen, die Beine aufstellen, essen), um der PatientIn in angepasstem Maß möglichst eigenaktive Bewegungslernprozesse zu ermöglichen? &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Wie kann ich die PatientIn in alltäglichen Aktivitäten darin unterstützen, ihre Bewegungsmöglichkeiten und den Bewegungsspielraum ihrer Körperteile zu erweitern? &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Wie kann ich die PatientIn so unterstützen, dass meine Art der Unterstützung die eigenaktiven Bewegungsmöglichkeiten der PatientIn nicht einschränkt?&lt;br /&gt;
[[Datei:Bew-komp-essen-Löffel.png|600px|thumb|zentriert|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mittun, wo immer möglich&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn das Halten eines Löffels noch nicht möglich ist, kann der Patient mit seiner Hand der Bewegung der unterstützenden Person folgen. Wenn diese Bewegungsinteraktion im individuell angemessenen Tempo und achtsam gestaltet wird, kann der Patient lernen, die Bewegung seiner Hand und des ganzen Armes in Beziehung zum Mund bzw. zu dieser alltäglichen Aktivität zu bringen.&lt;br /&gt;
Dadurch fällt es ihm leichter, den Mund im richtigen Moment zu öffnen und sich auf das Kauen und Schlucken vorzubereiten. Zugleich ist es eine Unterstützung in Richtung einer selbstständigen Ausführung der Aktivität.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Wichtigste in Kürze&amp;lt;br&amp;gt;- Aus der Perspektive der Kinästhetik ist es zentral, jede [[Interaktion|Bewegungsinteraktion]] mit einer PatientIn als ein Lernangebot in Bezug auf die Entwicklung ihrer &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039;, Selbstständigkeit und Gesundheit zu verstehen und zu gestalten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Ziel ist, dass die PatientIn in ihrer aktuellen Situation zu mehr Möglichkeiten gelangt, um ihre eigene Bewegung differenziert und vielfältig an die Herausforderungen unterschiedlicher Aktivitäten anzupassen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- In Unterstützungssituationen hat die Qualität der Bewegungsinteraktion einen wesentlichen Einfluss darauf, ob die PatientIn zu mehr oder zu weniger selbstständig gestaltbaren Möglichkeiten gelangen kann.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre – Für Fachpersonen aus dem pflegerischen, ärztlichen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1. S. 13–18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewegungskompetenz und Feedback-Control-Theorie im „Aufbaumodul Demenz 4“==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem „Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieses Aufbaumodul thematisiert die Selbstwirksamkeit als menschliches Grundbedürfnis im Hinblick auf Menschen mit Demenz und deren Pflege und Betreuung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung der Selbstwirksamkeit wird dabei in einen engen Zusammenhang mit der lebenslangen Entwicklung der Bewegungskompetenz gebracht. Das nachfolgende Zitat aus der Einführung des Aufbaumoduls Demenz 4 (S. 7) soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; „Selbstwirksamkeit und Bewegungskompetenz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Voraussetzung der Selbstwirksamkeit ist die Fähigkeit, die eigene Bewegung zufriedenstellend regulieren zu können. Der Mensch erfährt sich als wirksam, wenn er seine Bewegung erfolgreich an die unterschiedlichsten Herausforderungen seines Alltags anpassen kann. Aus der Sicht der Kinästhetik besteht deshalb ein grundlegender Zusammenhang zwischen der &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; eines Menschen und seinen Möglichkeiten, wirksam zu werden. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Lauf einer demenziellen Entwicklung werden alltägliche Aktivitäten in zunehmendem Maß zu einer Herausforderung, bis sie vielleicht nicht mehr selbstständig bewältigt werden können. Oft ist diese Entwicklung schleichend, und erst dann, wenn etwas nicht mehr geht, stellt man das Problem fest. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus kinästhetischer Perspektive beeinflusst hauptsächlich die Art und Weise, wie Menschen mit Demenz Tag für Tag ihre alltäglichen Aktivitäten gestalten, die Entwicklung ihrer Bewegungskompetenz und damit ihre Möglichkeiten, sich als wirksam zu erfahren. Zentral ist, dass diese Entwicklung als ein Lernprozess verstanden wird. Wissenschaftlich begründet werden kann dieses Verständnis durch die kybernetische Erklärung der grundsätzlichen Funktionsweise bzw. der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation des Menschen durch Rückkoppelung (Feedback)]]. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Es braucht eine hohe Kompetenz, um eine Person mit Demenz in ihrem Alltag in einer möglichst differenzierten Eigenbewegung zu unterstützen. Bezugspersonen können in Alltagssituationen tagtäglich dazu beitragen, dass die betreffende Person ihre Bewegungsmöglichkeiten erhalten oder an sich verändernde Umstände selbst anpassen kann. Dies wirkt schleichenden Verlusten der Alltagsbewältigung entgegen und fördert die Person darin, sich in ihren alltäglichen Aktivitäten als wirksam und zufrieden zu erfahren.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aufbaumodul Demenz 4 folgt nach dem ersten Teil „Was heißt wirksam sein?“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem zweiten Teil „Selbstwirksamkeit und Anstrengung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; der dritte Teil „Bewegungskompetenz als lebenslange Entwicklung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der nachfolgend zitiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;„Teil 3: Bewegungskompetenz als lebenslange Entwicklung&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;Lernen aus kybernetischer Perspektive&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im allgemeinen Gebrauch wird der Begriff Lernen meistens dann verwendet, wenn wir uns willentlich etwas Neues aneignen möchten. Dieses Neue kann ein neues Wissen, neue Erkenntnisse, Einsichten oder auch eine neu erworbene Fähigkeit oder Fertigkeit sein. Eng verbunden mit dem Begriff Lernen ist der Begriff des Fehlers. Er hat im Alltag eine negative Bedeutung: Es geht beim Lernen darum, alles richtig zu verstehen und zu machen, das heißt, Fehler unbedingt zu vermeiden. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Unterschied dazu ist aus der kybernetischen Perspektive der Fehler bei der Bewegungssteuerung die natürlicherweise notwendige Abweichung von der eigenen Absicht. Wir können unsere Bewegung und damit unser Verhalten nur dadurch steuern, dass wir fortlaufend unsere Abweichungen von unserer Absicht korrigieren. Wie bereits in den anderen Aufbaumodulen thematisiert, geschieht dies in einer nicht wahrnehmbaren, unverzögerten zirkulären Dynamik zwischen dem motorischen System, sensorischen System und dem Nervensystem.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf folgend werden mit einem Auszug aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ dieser zirkuläre Rückkoppelungsprozess und die Bedeutung des Fehlers oder der Abweichung veranschaulicht. Dieser Auszug findet sich im KOFL im Artikel „Feedback-Control-Theorie“ im [[Feedback-Control-Theorie # Die Feedback-Control-Theorie in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“|ersten Kapitel]]. Im Aufbaumodul Demenz 4 setzt das Zitat mit dem dritten Absatz („Die drei wesentlichen Elemente …“) ein. Da dieses Zitat die Grundlage der nachfolgenden Ausführungen bildet, ist die Lektüre vor dem Weiterlesen empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortsetzung des Fließtextes im Aufbaumodul Demenz 4:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;„Lebenslanges Lernen: Man kann nicht nicht lernen&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In jeder noch so gewohnten Aktivität müssen wir unsere Bewegung auf der Grundlage dieser Feedback-Schleifen stets neu „produzieren“. Wir vollziehen die damit verbundenen fortlaufenden Anpassungsleistungen immer im Hier und Jetzt. Unsere Bewegungssteuerung oder mit dem kybernetischen Fachausdruck Regelung/Regulation der Bewegung beruht nicht auf einem vorprogrammierten, sozusagen auf Knopfdruck abrufbaren sich wiederholenden Programm. Es ist vielmehr ein Prozess, bei dem wir fortlaufend die Abweichungen in der Gegenwart kontrollieren und korrigieren. Es handelt sich dabei um einen (meist unbewussten) Lernprozess, weil immer mehrere Möglichkeiten bestehen, sich an eine gegebene Situation anzupassen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Unsere fortlaufenden Anpassungsleistungen bilden somit eine ununterbrochene Lernspur. Diese Lernspur wird geprägt von der Art und Weise, wie wir etwas tun. Sie führt zu unseren individuellen [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmustern]]. Diese sind zwar in der jeweiligen Situation ähnlich und für uns typisch, aber beruhen immer auf aktuellen Anpassungsleistungen im Hier und Jetzt. Deshalb entwickeln sich unsere Bewegungsmuster im Alltag stets weiter – manchmal bewusst, meistens aber unbewusst. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese ständigen Lernprozesse führen dazu, dass wir unsere Muster verfestigen, einschränken oder erweitern. Das heißt, dass der Lernprozess in jeder Situation in Richtung von mehr oder weniger Bewegungsmöglichkeiten fortschreiten kann. In diesem Sinne ist jedes Tun immer gleichzeitig mit Lernen verbunden, oder kurz ausgedrückt: Man kann nicht nicht lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;Bewegungskompetenz ist ein fortlaufender Prozess&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alltägliche Aktivitäten und Entwicklung von mehr oder weniger Möglichkeiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Tatsache, dass der Mensch seine Bewegung sein ganzes Leben lang in einem ständigen Lernprozess weiterentwickelt, gilt unabhängig davon, wie alt oder jung, wie gesund oder krank er ist. In diesem Sinn wird in der Kinästhetik von der lebenslangen Entwicklung der &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; gesprochen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Oft werden bei der Beschreibung der Bewegungsfähigkeiten oder der Fähigkeit, selbstständig wirksam zu sein, die Aktivitäten benannt, die eine Person ausführen kann: „Sie kann sich im Bett allein aufsetzen, sie kann selbstständig stehen, gehen oder Treppen steigen, sie kann sich selbst waschen, essen und trinken oder sich anziehen“ usw. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Unterschied dazu fokussiert der Begriff &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; einerseits die Qualität, in der die betreffende Person diese Aktivitäten im Moment ausführen kann. Andererseits interessieren die Entwicklung dieser Qualität der ständigen Anpassungsleistungen bzw. die damit verbundenen Lernprozesse. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Zum Beispiel umfasst die Fähigkeit, gehen zu können, ein großes Spektrum von konkreten Ausprägungen. Es reicht von der sicheren Fortbewegung in schwierigem Gelände bis zum unsicheren Schlurfen mit einem Rollator. Für beides sind die Qualität und Differenziertheit der fortlaufenden Anpassungsleistungen auf der Grundlage zirkulärer Rückkoppelungsprozesse ausschlaggebend. Einerseits kann jeder Mensch lernen, seine Anpassungsmöglichkeiten zu verfeinern sowie differenzierter sein Gleichgewicht zu kontrollieren und seine Muskelspannung zu regulieren. Dadurch kann er fähig werden, sich sicher fortzubewegen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Andererseits kann die Art und Weise seiner Anpassungsleistungen im Gehen über die Zeit auch dazu führen, dass er seine Möglichkeiten einschränkt und dadurch immer gefährdeter wird, zu stürzen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Der lebenslange Entwicklungsprozess der &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; führt somit immer entweder in Richtung von mehr oder in Richtung von weniger Differenziertheit und Vielfalt der Bewegungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Grundlegende Aspekte der Bewegungskompetenz &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Deshalb stellt sich aus der Perspektive der Bewegungskompetenz bei der Beschreibung der Bewegungsfähigkeiten oder der Fähigkeit, selbstständig wirksam zu sein, die Frage: Wie differenziert und vielfältig kann eine Person ihre Bewegung fortlaufend an die aktuelle Situation anpassen und dadurch ihre Bewegungskompetenz in Richtung von mehr Möglichkeiten entwickeln? &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mithilfe der Blickwinkel, die aus dem Konzeptsystem der Kinästhetik abgeleitet werden, können Aspekte der Bewegungskompetenz konkretisiert werden. Wir können diese Aspekte mit unserem kinästhetischen Sinnessystem wahrnehmen und erfahren, in Unterstützungssituationen auf sie achten oder auch für Beobachtungsfragen aus der Außenperspektive nutzen. Jeder Mensch entwickelt diese Aspekte in Bezug auf Differenziertheit und Vielfältigkeit ein Leben lang weiter. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Aspekte sind für die Bewegungskompetenz insofern grundlegend, weil sie jeder alltäglichen Aktivität zugrunde liegen und in jeder alltäglichen Aktivität weiterentwickelt werden. Um spezifische Aspekte der Bewegungskompetenz einer Person zu beschreiben, stellt sich immer die Frage, wie differenziert und vielfältig die entsprechende grundlegende Kompetenz ausgeprägt ist. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In der Auflistung auf der folgenden Seite werden Beispiele von wahrnehmbaren und beobachtbaren Aspekten der Bewegungskompetenz angeführt. Sie greifen auf die Konzepte und Unterthemen des Konzeptsystems zurück und werden durch die zugehörigen Beobachtungsfragen erläutert.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wahrnehmbare und beobachtbare Aspekte der Bewegungskompetenz: &lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Druck- und Spannungsveränderungen wahrnehmen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert kann die Person ihre Druck- und Spannungsveränderungen wahrnehmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Bewegungsgeschwindigkeit fortlaufend anpassen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert passt die Person ihre Bewegungsgeschwindigkeit fortlaufend an? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die inneren Bewegungsspielräume nutzen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre inneren Bewegungsspielräume? &lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Muskelspannung fortlaufend anpassen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert passt die Person ihre Muskelspannung fortlaufend an? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Zusammenspiel von Zeit, Raum und Anstrengung fortlaufend anpassen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig passt die Person das Zusammenspiel von Zeit, Raum und Anstrengung fortlaufend an? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Zusammenspiel von [[Knochen und Muskeln]] gestalten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig verlagert die Person ihr Gewicht über ihre Knochenstrukturen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Gewichtsverlagerungen der einzelnen Massen gestalten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfragen: &lt;br /&gt;
:** &#039;&#039;Wie differenziert und vielfältig gestaltet die Person das Führen und Folgen zwischen ihren Massen? &lt;br /&gt;
:** &#039;&#039;Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre Arme, um das Gewicht ihres Brustkorbes in unterschiedliche Richtungen zu verlagern? &lt;br /&gt;
:** &#039;&#039;Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre Beine, um das Gewicht ihres Beckens in unterschiedliche Richtungen zu verlagern? &lt;br /&gt;
:** &#039;&#039;Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre Vorder- und Rückseiten für die Gewichtsorganisation? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Zusammenspiel von Haltungs- und Transportbewegung gestalten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre Möglichkeiten der Haltungs- und Transportbewegung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Zusammenspiel von Ziehen und Drücken zwischen den Körperteilen gestalten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig gestaltet die Person das Zusammenspiel von Ziehen und Drücken zwischen ihren Körperteilen?“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30 bis 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903052-49-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenbild]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Bewegungskompetenz&amp;diff=6548</id>
		<title>Bewegungskompetenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Bewegungskompetenz&amp;diff=6548"/>
		<updated>2026-03-13T10:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus einschlägigen Zitaten zum Thema Bewegungskompetenz, einem Leitbegriff der Kinästhetik. Das erste Zitat stammt aus „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Dieses Buch ist als Begleitbuch von Kinästhetik-Aufbaukursen gedacht, behält aber auch für Kinaesthetics-TrainerInnen-Bildungen seine Bedeutung. Das zweite Zitat stammt aus der Themenbroschüre „Kinästhetik und Frühmobilisation“, die sich an Fachpersonen mit oder ohne Kenntnisse der Kinästhetik richtet. Aus dem &amp;quot;Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren&amp;quot; stammt das dritte Zitat. Es beleuchtet den Zusammenhang zwischen der lebenslangen Entwicklung der Bewegungskompetenz und der [[Feedback-Control-Theorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewegungskompetenz in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, das als Arbeitsunterlage in Kinaesthetics-Aufbaukursen verwendet wird. Das Zitat umfasst den Beginn des dritten Kapitels „Bewegungskompetenz – das zentrale Thema“ und zeigt den Text des ersten Unterkapitels „3.1. Was ist Bewegungskompetenz?“.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;3.1.1. Annäherung an eine Definition&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Der Begriff &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; spielt eine zentrale Rolle in der Kinästhetik. Er wird in diesem Rahmen folgendermaßen verstanden:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Für Menschen und Tiere ist es überlebenswichtig und eine Grundbedingung des Lebens, ihre Bewegungskompetenz bzw. die individuellen Möglichkeiten der eigenen Bewegung zu entwickeln. Da wir uns selbst im Laufe des Lebens verändern und ebenso unsere Lebensumstände, müssen wir lernen, unsere Bewegung an diese Veränderungen und Prozesse anzupassen, um zu überleben. Unsere Bewegungskompetenz ist somit besonders dann gefordert, wenn sich unsere eigenen Voraussetzungen durch unsere Entwicklung, durch Erkrankung oder Unfall ändern oder wenn wir unter veränderten, neuen und ungewohnten Bedingungen ein Ziel erreichen wollen. In ähnlicher Weise erfordern auch die Interaktionen mit anderen Menschen ständige spontane Anpassungsleistungen und stellen eine besondere Herausforderung an unsere Bewegungskompetenz dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Darum wird in der Kinästhetik die Bewegungskompetenz, d. h. die Gestaltungs- und Anpassungsmöglichkeiten der eigenen Bewegung, grundsätzlich aus der Perspektive der [[Gesundheitsentwicklung|Gesundheits-]] und Persönlichkeitsentwicklung betrachtet. Die Entwicklung der Bewegungskompetenz ist ein individueller Lern- und Erfahrungsprozess, der die grundlegenden Möglichkeiten und Bedingungen der Bewegung betrifft. Jeder Mensch hat eine erfahrungsbasierte, bewusste oder unbewusste Lerngeschichte bezüglich der eigenen, grundlegenden Bewegungsmöglichkeiten. Dabei geht es um Fragen wie: ‚Wo habe ich welchen Spielraum in meinem Körper? Wie kann ich mit einer angemessenen [[Anstrengung]] meine Bewegung in der [[Schwerkraft]] kontrollieren? Wie hängt meine Anstrengung mit der Zeit, die ich mir für eine Bewegung nehme, und mit dem Raum, den ich nutze, zusammen?‘&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Entwicklung der Bewegungskompetenz geht immer mit der Entwicklung von mehr oder weniger Wahlmöglichkeiten einher. Der Variantenreichtum, mit dem wir unsere Bewegung – bewusst oder unbewusst – in ganz alltäglichen Aktivitäten an die jeweilige Situation anpassen, beeinflusst wesentlich die Entwicklung unserer Bewegungskompetenz und dadurch unsere Gesundheitsentwicklung und Lebensqualität. Konkret zeigt sich also eine hohe Bewegungskompetenz in der individuellen und situativ angepassten Vielfalt an [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmustern]] im Alltag und darin, dass diese produktiv weiterentwickelt werden können. Vor diesem Hintergrund grenzt sich der Begriff Bewegungskompetenz von der quantitativen Betrachtung der Bewegungsleistung (z. B. ‚Wie schnell kann ich laufen, wie hoch springen?‘) ab. Desgleichen bemisst sich Bewegungskompetenz nicht daran, ob jemand spezifische motorische Fertigkeiten (z. B. Schreiben, Klavierspielen, Tanzen, Schreinern) lernen kann. Darum kann nach dem Verständnis der Kinästhetik auch ein Mensch, der aufgrund einer Behinderung weder laufen noch schreiben lernen kann, mit seinen individuellen Voraussetzungen in der selbstständigen oder unterstützten Bewältigung seines Alltags eine sehr hohe Bewegungskompetenz entwickeln.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Zusammenfassend bezeichnet der Begriff Bewegungskompetenz also die Kompetenz eines Menschen, sein Potenzial an grundlegenden Bewegungsmöglichkeiten bei der Verwirklichung einer persönlichen oder gemeinsamen Absicht im gegebenen Moment entwicklungs- und gesundheitsfördernd ausschöpfen zu können.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox „&#039;&#039;&#039;Der Begriff Kompetenz&#039;&#039;&#039;“:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„‚Kompetenz‘ wird auch in anderen Bereichen verwendet und unterschiedlich definiert. Im Bildungsbereich kann Kompetenz als die erlernte Fähigkeit zu einem erfolgreichen Verhalten in der konkreten Praxis definiert werden. Hier haben sich die Begriffe Selbstkompetenz oder personale Kompetenz, Sozialkompetenz, Fach- und Methodenkompetenz breit durchgesetzt und sind allgemein gebräuchlich.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox „&#039;&#039;&#039;Die Qualität der Bewegung&#039;&#039;&#039;“:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Besonders im Sport werden andere Kriterien angelegt, um die Qualität der Bewegung zu beurteilen. Über die beste Bewegung verfügt, wer am schnellsten 100 Meter laufen kann, am meisten Tore schießt, die schwierigsten Bewegungen sicher und kunstvoll ausführt. Hier geht es meistens um die Bewegungsleistung in sehr spezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die intensiv trainiert werden müssen. In der Kinästhetik hingegen richtet sich das Interesse auf einer ganz grundlegenden Ebene auf die Qualität der Bewegung des Menschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„3.1.2. Bewegungskompetenz als Lernprozess&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; ist dem Menschen nicht als feste Größe angeboren, die sich in vorgegebenen Bahnen entwickelt. Jeder Mensch entwickelt seine Bewegungskompetenz individuell, einesteils für sich allein, besonders aber durch seine Interaktionen mit anderen Menschen. Dies wird in den ersten Lebensjahren sehr deutlich, in denen das Kind hauptsächlich durch seine Bewegungsinteraktionen mit den Eltern, Betreuungspersonen und anderen Kindern seine Bewegungsmöglichkeiten entdeckt und seine eigenen [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]] entwickelt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Entwicklung der Bewegungskompetenz ist ein lebenslanger, ununterbrochener Lernprozess, der uns in der Regel nicht bewusst ist. Wie bewusst und wie weit ein einzelner Mensch seine Bewegungskompetenz entwickelt und zu welchen Fertigkeiten er sie nutzt, hängt also mit seiner individuellen Lerngeschichte und der Geschichte seiner Bewegungsentwicklung zusammen. ‚Bewusst“ meint dabei die gezielte Beschäftigung mit der eigenen Bewegung oder eine gelenkte Achtsamkeit, ob sie nun sprachlich reflektiert wird oder nicht (vgl. auch Kapitel 3.4.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eine Grundlage für die Entwicklung der Bewegungskompetenz bildet die individuelle Sensibilität eines Menschen für die [[Wahrnehmung]] von [[Unterschied|Unterschieden]] in der eigenen Bewegung. Diese Wahrnehmung von Unterschieden wird in der Kinästhetik im Kontext der Steuerung der Bewegung in der [[Schwerkraft]] betrachtet. Gemäß der [[Feedback-Control-Theorie|Feedback-Kontroll-Theorie]] beruht die Bewegungssteuerung auf dem Zusammenspiel des motorischen Systems, des sensorischen Systems und desNervensystems (vgl. Kapitel 4.3. und 5.5.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Alle Prozesse und Aktivitäten des Lebens – vom Herzschlag, der Verdauung, dem Sitzen, dem Gehen bis hin zum Sprechen und Denken – beruhen direkt auf der willkürlich steuerbaren Bewegung oder sind aufs Engste mit ihr verbunden. Darum ist die Entwicklung der Bewegungskompetenz eine grundlegende und unumgehbare Herausforderung des Lebens und steht in einem engen Zusammenhang mit der persönlichen Gesundheitsentwicklung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;3.1.3. Komponenten der Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Im Folgenden werden aus der Perspektive der Erfahrbarkeit die Komponenten und Faktoren beschrieben, die im Zusammenspiel die &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; ausmachen und helfen, sie bewusst zu entwickeln. Auf der Grundlage der Feedback-Kontroll-Theorie (vgl. Kapitel 4.3.) beleuchten die ersten beiden Komponenten dieses Modells die Faktoren der Sensibilisierung der Wahrnehmung und der Entwicklung einer differenzierten Bewegung, die dritte Komponente die Faktoren der Verhaltenssteuerung. Sie werden aus der Ich-Perspektive dargestellt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Differenziert wahrnehmen: Die Verfeinerung der Sensibilität meiner Bewegungswahrnehmung&amp;lt;br&amp;gt;Ich kann Unterschiede, die ich durch die Ausführung oder Variation einer Aktivität selbst erzeuge, durch eine fokussierte Lenkung der Achtsamkeit bewusst wahrnehmen. Ich kann einen solchen Fokus in verschiedenen Aktivitäten über einen immer längeren Zeitraum halten. Andererseits bin ich imstande, den Fokus während einer Aktivität bewusst zu wechseln. Dadurch nehme ich Eigenschaften meiner eigenen Bewegung in einer einzelnen Aktivität unter verschiedenen Blickwinkeln wahr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Differenziert variieren: Die Erweiterung meines persönlichen Gestaltungsspielraumes&amp;lt;br&amp;gt;Ich kann eine Aktivität bewusst gestalten, diese Gestaltung variieren und mich mit ihr sowie den zugrunde liegenden [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmustern]] auseinandersetzen. Ich bin in der Lage, Aktivitäten bewusst z. B. schneller oder langsamer, mit mehr oder weniger [[Anstrengung]] auszuführen oder die Richtung der Bewegung meiner Körperteile bewusst zu variieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[[Viabilität|Viabel]] handeln: Die Entwicklung produktiver Verhaltensmöglichkeiten&amp;lt;br&amp;gt;Ich kann gleichzeitig eine komplexe Herausforderung des Alltags bewältigen, auf die Qualität meiner eigenen Bewegung achten und dadurch mein Verhalten passend und zum Ziel führend steuern. Ich bin imstande, meine eigene Bewegung bewusst und produktiv an meine individuellen Voraussetzungen, an diejenigen von InteraktionspartnerInnen sowie an die Absicht und den Verlauf der Situation anzupassen. Ich bin in der Lage, die Achtsamkeit auf meine Bewegung im Verlauf einer Situation differenziert zu lenken und so die eigene Bewegung möglichst optimal am Kriterium von [[Lernparadigma|Lernen]] und Entwicklung zu orientieren.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox „[[Viabilität|&#039;&#039;&#039;Viabel/Viabilität&#039;&#039;&#039;]]“:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Der Philosoph Ernst von Glasersfeld (1917–2010) führte diese Begriffe im Rahmen des von ihm begründeten ‚radikalen Konstruktivismus‘ in die wissenschaftliche Diskussion ein. Sie bezeichnen die Lösung eines Problems, die sich nicht an der Idee der (‚wissenschaftlichen‘) Wahrheit, an der Idee von richtig und falsch orientiert, sondern an der Gang- oder Brauchbarkeit im Kontext der Problemstellung und der verfolgten Absicht – im Wissen, dass es viele gangbare Lösungswege gibt. Glasersfeld braucht das Wort ‚passend‘ (bezüglich Kontext und Absicht) als Synonym von ‚viabel‘.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 30–33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewegungskompetenz in der Themenbroschüre „Kinästhetik und Frühmobilisation“ ==&lt;br /&gt;
Eine Auseinandersetzung mit dem Thema Bewegungskompetenz findet sich in der Themenbroschüre „Kinästhetik und Frühmobilisation“ der European Kinaesthetics Association. Die Broschüre beleuchtet die Bedeutung der Kinästhetik für die Frühmobilisation im Intensiv- und Akutbereich. Sie richtet sich an pflegerische, ärztliche und therapeutische Fachpersonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Themenbroschüre ermöglicht es, dass interessierte Personen mit oder ohne Kenntnis der Kinästhetik sich mit der Bedeutung einiger Fachthemen für die Theorie und Praxis der Frühmobilisation vertraut machen können. Insbesondere wird gezeigt, wie die Kinästhetik die herkömmliche Sichtweise erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Thema „Die Differenziertheit der Bewegungswahrnehmung und Selbstregulation fördern“ erläutert die Funktionsweise der willkürlichen Bewegung aus kybernetischer Perspektive im Sinn einer fortlaufenden [[Feedback-Control-Theorie|zirkulären Selbstregulation]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Thema ist „Unterstützungen als Lernangebote gestalten“. Um diese Anforderung zu untermauern, wird das Fachthema der Bewegungskompetenz aus kinästhetischer Perspektive erläutert und seine Bedeutung für die PatientIn und für die Frühmobilisation aufgezeigt. Vorangestellt wird ein reales Praxisbeispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Ein Beispiel aus der Praxis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Frau F. wird frühmorgens direkt aus der Entbindungs- auf die Intensivstation verlegt. Ihr Sohn ist soeben per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Dieser musste akut eingeleitet werden, nachdem die Herztöne des Kindes nach vielen Stunden Wehen und dem vergeblichen Versuch, es spontan zu gebären, abrupt schlechter geworden waren. Dem Kleinen gehe es mittlerweile gut, die Mutter allerdings zeigt eine allergische Reaktion auf eines der verabreichten Medikamente, hat einen sehr hohen Blutdruck und soll deshalb auf der Intensivstation überwacht werden. Ich helfe meiner Kollegin, die sie betreut, beim Installieren der Apparaturen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Da Frau F. aus Tschechien kommt und erst seit Kurzem hier lebt, ist die sprachliche Verständigung erschwert. Sie hat anscheinend sehr starke Bauchschmerzen, erhält hohen Dosen von Schmerzmedikamenten und stöhnt trotzdem laut. Meine Kollegin bietet ihr an, die Beine mit einem Kissen zu unterstützen, um den Bauch zu entlasten. Frau F. lehnt ab und will offensichtlich ihre Beine aus Angst vor zusätzlichen Schmerzen nicht bewegen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Kollegin bittet mich um Unterstützung. Ich lege meine Hände oberhalb des Knies auf das rechte Bein der Patientin und leite sie an, dieses ein klein wenig hin und her zu rollen. Sie erkennt, dass dies ohne zusätzliche Schmerzen möglich ist. Ich unterstütze sie nur leicht dabei, das Rollen etwas zu verstärken und schließlich das Bein zu beugen und aufzustellen. Nun beginnt sie von sich aus, das linke Bein ein wenig zu bewegen, um es dann selbstständig zu beugen und aufzustellen. Ich leite sie an, den Druck ihrer Füße auf die Matratze zu verändern und so das Becken fein vor und zurück zu kippen. Offenkundig bemerkt sie, dass sie dadurch die Spannung in ihrem Bauch und ihre Schmerzen besser regulieren kann. Anschließend unterstütze ich sie dabei, die Beine in eine für sie angenehme Position zu bringen. Als wir wenige Minuten später nach ihr schauen, ist Frau F. eingeschlafen.&lt;br /&gt;
::: &#039;&#039;Andrea Wildi Wyss&amp;lt;br&amp;gt;Dipl. Expertin Intensivpflege, Kinaesthetics-Trainerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Bewegungskompetenz: Ein lebenslanger, selbstgesteuerter und sozialer Lernprozess&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kinästhetische Grundlagen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Ein zentrales Ziel der Kinästhetik ist, jedem Menschen die Entwicklung seiner Bewegungskompetenz zu ermöglichen, welche persönlichen und aktuellen Voraussetzungen er auch immer mitbringt. Dabei geht es um die individuelle Weiterentwicklung der qualitativen Aspekte seines aktuell verfügbaren Bewegungspotenzials. Diese zeigen sich in der Differenziertheit, Vielfalt und Anpassungsfähigkeit der eigenen Bewegung.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bewegungskompetenz &amp;lt;br&amp;gt;– wird als wesentlicher Faktor der Gesundheits- und Persönlichkeitsentwicklung betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt;– beruht auf der Entwicklung der Sensibilität und Differenziertheit der Bewegungswahrnehmung. &amp;lt;br&amp;gt;– ist ein lebenslanger Entwicklungs- bzw. Lernprozess. &amp;lt;br&amp;gt;– wird maßgeblich von der Qualität der Alltagsbewegung beeinflusst. &amp;lt;br&amp;gt;– verändert sich stetig durch die Bewegungsqualität der alltäglichen Aktivitäten in Richtung der Erhaltung, Erweiterung oder Verminderung der eigenen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Qualität der Alltagsbewegung hängt eng mit unseren [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmustern]] zusammen. In unseren alltäglichen Aktivitäten – wenn wir uns setzen, die Schuhe binden, aufstehen, gehen, sitzen usw. – folgen wir unseren individuellen Bewegungsmustern. Sie erleichtern uns die Bewältigung des Alltags.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Je mehr wir uns aber in wenigen gleichförmigen und kaum variierten unbewussten Mustern bewegen, desto einseitiger beeinflussen wir unsere muskuloskelettale Entwicklung und andere Lebensprozesse. Dies kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Abnutzungserscheinungen oder Rückenbeschwerden führen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Desgleichen vermindern wir durch gleichförmige alltägliche Bewegungsmuster unsere Anpassungsfähigkeit. Diese ist dann gefragt, wenn sich unsere körperlichen Voraussetzungen z. B. durch Unfall oder Krankheit verändert haben und wir in der aktuellen Situation unsere gewohnten Bewegungsmuster nicht mehr verwenden können.“&lt;br /&gt;
Der Text der zugehörigen Infobox &#039;&#039;&#039;„Wie anders, wenn nicht wie immer?“&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Wenn wir nach einer Bauchoperation im Klinikbett liegen und wieder aufstehen dürfen, ist unser gewohntes [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]] meistens nicht hilfreich. Wir sind herausgefordert, achtsam eine angemessene Variante zu finden. Vielleicht sind wir davon komplett überfordert. In diesem Fall sind wir auf die Unterstützung einer Person angewiesen, die uns hilft, unsere aktuellen Bewegungsmöglichkeiten auszuloten, und uns kompetent begleitet, sie beim Aufstehen zu nutzen.“&lt;br /&gt;
Fortsetzung des Fließtextes:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„In den ersten Lebensjahren wird die Entwicklung der Bewegungskompetenz eines Kindes wesentlich von den [[Interaktion|Bewegungsinteraktionen]] mit seinen Bezugspersonen beeinflusst. Auch in den späteren Lebensjahren spielen soziale Lernprozesse und zwischenmenschliche Interaktionen eine wichtige Rolle für ihre Entwicklung. Insbesondere dann, wenn ein Mensch auf körperliche Unterstützung angewiesen ist, ist es von großer Bedeutung, dass die Unterstützung in seinen alltäglichen Aktivitäten als Lernangebot verstanden wird. Dabei beeinflusst die Qualität der Interaktionen über Berührung und Bewegung maßgeblich die Entwicklung seiner Bewegungskompetenz, Selbstständigkeit und Gesundheit […].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bedeutung für die Intensiv- oder AkutpatientIn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mit dem Eintritt in eine Intensiv- oder Akutstation beginnt für PatientInnen ein ungewohnter Prozess des Bewegungslernens. Auf der Intensivstation sind sie sehr häufig sediert. Der Körper ‚lernt‘, dass viele Muskeln nur noch wenig gebraucht werden, und fängt an, sie abzubauen. Der Lernprozess beginnt in aller Regel damit, dass die gewohnte alltägliche Bewegung sich stark reduziert und vorerst nicht mehr nutzbar ist. Entsprechend berichten PatientInnen, dass sie das Gefühl hätten, all ihre Bewegungsmöglichkeiten neu entdecken und erlernen zu müssen. Dabei handelt es sich auch um die Bewegungsmöglichkeiten von Körperteilen, die nicht von einer Operation oder Krankheit betroffen sind und eigentlich wie gewohnt bewegt werden könnten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Für jeden Menschen bedeutet diese Situation eine Herausforderung an seine &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; bzw. einen Bewegungslernprozess. Er kann nicht auf seine gewohnten [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmuster]] zurückgreifen und muss lernen, seine Bewegung an die aktuelle Situation anzupassen. Dabei ist er auf die kompetente Hilfe von unterstützenden Personen angewiesen, um Schritt für Schritt zu lernen, alltägliche Aktivitäten wieder möglichst selbstständig und passend auszuführen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bew-komp-Löffelhand-begleiten.png|600px|thumb|zentriert|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alltägliches neu lernen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Oft müssen PatientInnen ganz alltägliche Aktivitäten wieder neu erlernen. Aus der Perspektive der Kinästhetik ist es wichtig, dass jede Unterstützungssituation als Lernangebot gestaltet und darauf geachtet wird, wie sich die PatientIn mit ihren aktuellen Möglichkeiten möglichst eigenaktiv beteiligen kann.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Bedeutung für die Frühmobilisation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus der Sicht der Kinästhetik ist es wichtig, den Aufenthalt der PatientIn auf der Intensiv- oder Akutstation aus der Perspektive des Lernens zu betrachten. Jede Unterstützungssituation ist für die PatientIn ein Lernangebot, das zu mehr oder weniger selbstständigen und eigenaktiven Bewegungsmöglichkeiten führen kann. Um die Entwicklung ihrer &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; und Gesundheit zu fördern, gilt es, sie von Beginn an in ihrer eigenen Bewegung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Umstände tragen dazu bei, dass die PatientIn zu Beginn mit weniger Möglichkeiten konfrontiert ist. Umso mehr ist es wichtig, sie in ihrem Lernprozess so zu unterstützen, dass sie ihre aktuellen Bewegungsmöglichkeiten möglichst eigenaktiv wahrnehmen und erfahren kann. Oft ist es so, dass PatientInnen auf elementarer Ebene Unterstützung benötigen, weil sie in ihrer aktuellen Situation wie von vorn lernen müssen, ihre Körperteile miteinander in Beziehung zu bringen und zu gezielten Aktivitäten zu nutzen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In welcher Qualität sie diesbezüglich unterstützt werden, hat einen wesentlichen Einfluss darauf, ob sich ihre Bewegungskompetenz in Richtung von mehr oder weniger Möglichkeiten entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Leitfragen für unterstützende Personen &amp;lt;br&amp;gt;- Wie kann ich alltägliche Aktivitäten nutzen (z. B. sich zur Seite drehen, die Beine aufstellen, essen), um der PatientIn in angepasstem Maß möglichst eigenaktive Bewegungslernprozesse zu ermöglichen? &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Wie kann ich die PatientIn in alltäglichen Aktivitäten darin unterstützen, ihre Bewegungsmöglichkeiten und den Bewegungsspielraum ihrer Körperteile zu erweitern? &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Wie kann ich die PatientIn so unterstützen, dass meine Art der Unterstützung die eigenaktiven Bewegungsmöglichkeiten der PatientIn nicht einschränkt?&lt;br /&gt;
[[Datei:Bew-komp-essen-Löffel.png|600px|thumb|zentriert|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mittun, wo immer möglich&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn das Halten eines Löffels noch nicht möglich ist, kann der Patient mit seiner Hand der Bewegung der unterstützenden Person folgen. Wenn diese Bewegungsinteraktion im individuell angemessenen Tempo und achtsam gestaltet wird, kann der Patient lernen, die Bewegung seiner Hand und des ganzen Armes in Beziehung zum Mund bzw. zu dieser alltäglichen Aktivität zu bringen.&lt;br /&gt;
Dadurch fällt es ihm leichter, den Mund im richtigen Moment zu öffnen und sich auf das Kauen und Schlucken vorzubereiten. Zugleich ist es eine Unterstützung in Richtung einer selbstständigen Ausführung der Aktivität.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Wichtigste in Kürze&amp;lt;br&amp;gt;- Aus der Perspektive der Kinästhetik ist es zentral, jede [[Interaktion|Bewegungsinteraktion]] mit einer PatientIn als ein Lernangebot in Bezug auf die Entwicklung ihrer &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039;, Selbstständigkeit und Gesundheit zu verstehen und zu gestalten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Ziel ist, dass die PatientIn in ihrer aktuellen Situation zu mehr Möglichkeiten gelangt, um ihre eigene Bewegung differenziert und vielfältig an die Herausforderungen unterschiedlicher Aktivitäten anzupassen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- In Unterstützungssituationen hat die Qualität der Bewegungsinteraktion einen wesentlichen Einfluss darauf, ob die PatientIn zu mehr oder zu weniger selbstständig gestaltbaren Möglichkeiten gelangen kann.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre – Für Fachpersonen aus dem pflegerischen, ärztlichen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1. S. 13–18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewegungskompetenz und Feedback-Control-Theorie im „Aufbaumodul Demenz 4“==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem „Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieses Aufbaumodul thematisiert die Selbstwirksamkeit als menschliches Grundbedürfnis im Hinblick auf Menschen mit Demenz und deren Pflege und Betreuung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung der Selbstwirksamkeit wird dabei in einen engen Zusammenhang mit der lebenslangen Entwicklung der Bewegungskompetenz gebracht. Das nachfolgende Zitat aus der Einführung des Aufbaumoduls Demenz 4 (S. 7) soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; „Selbstwirksamkeit und Bewegungskompetenz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Voraussetzung der Selbstwirksamkeit ist die Fähigkeit, die eigene Bewegung zufriedenstellend regulieren zu können. Der Mensch erfährt sich als wirksam, wenn er seine Bewegung erfolgreich an die unterschiedlichsten Herausforderungen seines Alltags anpassen kann. Aus der Sicht der Kinästhetik besteht deshalb ein grundlegender Zusammenhang zwischen der &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; eines Menschen und seinen Möglichkeiten, wirksam zu werden. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Lauf einer demenziellen Entwicklung werden alltägliche Aktivitäten in zunehmendem Maß zu einer Herausforderung, bis sie vielleicht nicht mehr selbstständig bewältigt werden können. Oft ist diese Entwicklung schleichend, und erst dann, wenn etwas nicht mehr geht, stellt man das Problem fest. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus kinästhetischer Perspektive beeinflusst hauptsächlich die Art und Weise, wie Menschen mit Demenz Tag für Tag ihre alltäglichen Aktivitäten gestalten, die Entwicklung ihrer Bewegungskompetenz und damit ihre Möglichkeiten, sich als wirksam zu erfahren. Zentral ist, dass diese Entwicklung als ein Lernprozess verstanden wird. Wissenschaftlich begründet werden kann dieses Verständnis durch die kybernetische Erklärung der grundsätzlichen Funktionsweise bzw. der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation des Menschen durch Rückkoppelung (Feedback)]]. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Es braucht eine hohe Kompetenz, um eine Person mit Demenz in ihrem Alltag in einer möglichst differenzierten Eigenbewegung zu unterstützen. Bezugspersonen können in Alltagssituationen tagtäglich dazu beitragen, dass die betreffende Person ihre Bewegungsmöglichkeiten erhalten oder an sich verändernde Umstände selbst anpassen kann. Dies wirkt schleichenden Verlusten der Alltagsbewältigung entgegen und fördert die Person darin, sich in ihren alltäglichen Aktivitäten als wirksam und zufrieden zu erfahren.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aufbaumodul Demenz 4 folgt nach dem ersten Teil „Was heißt wirksam sein?“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem zweiten Teil „Selbstwirksamkeit und Anstrengung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; der dritte Teil „Bewegungskompetenz als lebenslange Entwicklung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der nachfolgend zitiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;„Teil 3: Bewegungskompetenz als lebenslange Entwicklung&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;Lernen aus kybernetischer Perspektive&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im allgemeinen Gebrauch wird der Begriff Lernen meistens dann verwendet, wenn wir uns willentlich etwas Neues aneignen möchten. Dieses Neue kann ein neues Wissen, neue Erkenntnisse, Einsichten oder auch eine neu erworbene Fähigkeit oder Fertigkeit sein. Eng verbunden mit dem Begriff Lernen ist der Begriff des Fehlers. Er hat im Alltag eine negative Bedeutung: Es geht beim Lernen darum, alles richtig zu verstehen und zu machen, das heißt, Fehler unbedingt zu vermeiden. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Unterschied dazu ist aus der kybernetischen Perspektive der Fehler bei der Bewegungssteuerung die natürlicherweise notwendige Abweichung von der eigenen Absicht. Wir können unsere Bewegung und damit unser Verhalten nur dadurch steuern, dass wir fortlaufend unsere Abweichungen von unserer Absicht korrigieren. Wie bereits in den anderen Aufbaumodulen thematisiert, geschieht dies in einer nicht wahrnehmbaren, unverzögerten zirkulären Dynamik zwischen Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Nervensystem.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf folgend werden mit einem Auszug aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ dieser zirkuläre Rückkoppelungsprozess und die Bedeutung des Fehlers oder der Abweichung veranschaulicht. Dieser Auszug findet sich im KOFL im Artikel „Feedback-Control-Theorie“ im [[Feedback-Control-Theorie # Die Feedback-Control-Theorie in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“|ersten Kapitel]]. Im Aufbaumodul Demenz 4 setzt das Zitat mit dem dritten Absatz („Die drei wesentlichen Elemente …“) ein. Da dieses Zitat die Grundlage der nachfolgenden Ausführungen bildet, ist die Lektüre vor dem Weiterlesen empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortsetzung des Fließtextes im Aufbaumodul Demenz 4:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;„Lebenslanges Lernen: Man kann nicht nicht lernen&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In jeder noch so gewohnten Aktivität müssen wir unsere Bewegung auf der Grundlage dieser Feedback-Schleifen stets neu „produzieren“. Wir vollziehen die damit verbundenen fortlaufenden Anpassungsleistungen immer im Hier und Jetzt. Unsere Bewegungssteuerung oder mit dem kybernetischen Fachausdruck Regelung/Regulation der Bewegung beruht nicht auf einem vorprogrammierten, sozusagen auf Knopfdruck abrufbaren sich wiederholenden Programm. Es ist vielmehr ein Prozess, bei dem wir fortlaufend die Abweichungen in der Gegenwart kontrollieren und korrigieren. Es handelt sich dabei um einen (meist unbewussten) Lernprozess, weil immer mehrere Möglichkeiten bestehen, sich an eine gegebene Situation anzupassen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Unsere fortlaufenden Anpassungsleistungen bilden somit eine ununterbrochene Lernspur. Diese Lernspur wird geprägt von der Art und Weise, wie wir etwas tun. Sie führt zu unseren individuellen [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|Bewegungsmustern]]. Diese sind zwar in der jeweiligen Situation ähnlich und für uns typisch, aber beruhen immer auf aktuellen Anpassungsleistungen im Hier und Jetzt. Deshalb entwickeln sich unsere Bewegungsmuster im Alltag stets weiter – manchmal bewusst, meistens aber unbewusst. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese ständigen Lernprozesse führen dazu, dass wir unsere Muster verfestigen, einschränken oder erweitern. Das heißt, dass der Lernprozess in jeder Situation in Richtung von mehr oder weniger Bewegungsmöglichkeiten fortschreiten kann. In diesem Sinne ist jedes Tun immer gleichzeitig mit Lernen verbunden, oder kurz ausgedrückt: Man kann nicht nicht lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;big&amp;gt;Bewegungskompetenz ist ein fortlaufender Prozess&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alltägliche Aktivitäten und Entwicklung von mehr oder weniger Möglichkeiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Tatsache, dass der Mensch seine Bewegung sein ganzes Leben lang in einem ständigen Lernprozess weiterentwickelt, gilt unabhängig davon, wie alt oder jung, wie gesund oder krank er ist. In diesem Sinn wird in der Kinästhetik von der lebenslangen Entwicklung der &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; gesprochen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Oft werden bei der Beschreibung der Bewegungsfähigkeiten oder der Fähigkeit, selbstständig wirksam zu sein, die Aktivitäten benannt, die eine Person ausführen kann: „Sie kann sich im Bett allein aufsetzen, sie kann selbstständig stehen, gehen oder Treppen steigen, sie kann sich selbst waschen, essen und trinken oder sich anziehen“ usw. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Unterschied dazu fokussiert der Begriff &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; einerseits die Qualität, in der die betreffende Person diese Aktivitäten im Moment ausführen kann. Andererseits interessieren die Entwicklung dieser Qualität der ständigen Anpassungsleistungen bzw. die damit verbundenen Lernprozesse. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Zum Beispiel umfasst die Fähigkeit, gehen zu können, ein großes Spektrum von konkreten Ausprägungen. Es reicht von der sicheren Fortbewegung in schwierigem Gelände bis zum unsicheren Schlurfen mit einem Rollator. Für beides sind die Qualität und Differenziertheit der fortlaufenden Anpassungsleistungen auf der Grundlage zirkulärer Rückkoppelungsprozesse ausschlaggebend. Einerseits kann jeder Mensch lernen, seine Anpassungsmöglichkeiten zu verfeinern sowie differenzierter sein Gleichgewicht zu kontrollieren und seine Muskelspannung zu regulieren. Dadurch kann er fähig werden, sich sicher fortzubewegen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Andererseits kann die Art und Weise seiner Anpassungsleistungen im Gehen über die Zeit auch dazu führen, dass er seine Möglichkeiten einschränkt und dadurch immer gefährdeter wird, zu stürzen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Der lebenslange Entwicklungsprozess der &#039;&#039;&#039;Bewegungskompetenz&#039;&#039;&#039; führt somit immer entweder in Richtung von mehr oder in Richtung von weniger Differenziertheit und Vielfalt der Bewegungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Grundlegende Aspekte der Bewegungskompetenz &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Deshalb stellt sich aus der Perspektive der Bewegungskompetenz bei der Beschreibung der Bewegungsfähigkeiten oder der Fähigkeit, selbstständig wirksam zu sein, die Frage: Wie differenziert und vielfältig kann eine Person ihre Bewegung fortlaufend an die aktuelle Situation anpassen und dadurch ihre Bewegungskompetenz in Richtung von mehr Möglichkeiten entwickeln? &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mithilfe der Blickwinkel, die aus dem Konzeptsystem der Kinästhetik abgeleitet werden, können Aspekte der Bewegungskompetenz konkretisiert werden. Wir können diese Aspekte mit unserem kinästhetischen Sinnessystem wahrnehmen und erfahren, in Unterstützungssituationen auf sie achten oder auch für Beobachtungsfragen aus der Außenperspektive nutzen. Jeder Mensch entwickelt diese Aspekte in Bezug auf Differenziertheit und Vielfältigkeit ein Leben lang weiter. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Aspekte sind für die Bewegungskompetenz insofern grundlegend, weil sie jeder alltäglichen Aktivität zugrunde liegen und in jeder alltäglichen Aktivität weiterentwickelt werden. Um spezifische Aspekte der Bewegungskompetenz einer Person zu beschreiben, stellt sich immer die Frage, wie differenziert und vielfältig die entsprechende grundlegende Kompetenz ausgeprägt ist. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In der Auflistung auf der folgenden Seite werden Beispiele von wahrnehmbaren und beobachtbaren Aspekten der Bewegungskompetenz angeführt. Sie greifen auf die Konzepte und Unterthemen des Konzeptsystems zurück und werden durch die zugehörigen Beobachtungsfragen erläutert.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wahrnehmbare und beobachtbare Aspekte der Bewegungskompetenz: &lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Druck- und Spannungsveränderungen wahrnehmen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert kann die Person ihre Druck- und Spannungsveränderungen wahrnehmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Bewegungsgeschwindigkeit fortlaufend anpassen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert passt die Person ihre Bewegungsgeschwindigkeit fortlaufend an? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die inneren Bewegungsspielräume nutzen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre inneren Bewegungsspielräume? &lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Muskelspannung fortlaufend anpassen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert passt die Person ihre Muskelspannung fortlaufend an? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Zusammenspiel von Zeit, Raum und Anstrengung fortlaufend anpassen &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig passt die Person das Zusammenspiel von Zeit, Raum und Anstrengung fortlaufend an? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Zusammenspiel von [[Knochen und Muskeln]] gestalten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig verlagert die Person ihr Gewicht über ihre Knochenstrukturen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Gewichtsverlagerungen der einzelnen Massen gestalten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfragen: &lt;br /&gt;
:** &#039;&#039;Wie differenziert und vielfältig gestaltet die Person das Führen und Folgen zwischen ihren Massen? &lt;br /&gt;
:** &#039;&#039;Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre Arme, um das Gewicht ihres Brustkorbes in unterschiedliche Richtungen zu verlagern? &lt;br /&gt;
:** &#039;&#039;Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre Beine, um das Gewicht ihres Beckens in unterschiedliche Richtungen zu verlagern? &lt;br /&gt;
:** &#039;&#039;Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre Vorder- und Rückseiten für die Gewichtsorganisation? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Zusammenspiel von Haltungs- und Transportbewegung gestalten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig nutzt die Person ihre Möglichkeiten der Haltungs- und Transportbewegung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das Zusammenspiel von Ziehen und Drücken zwischen den Körperteilen gestalten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beobachtungsfrage: Wie differenziert und vielfältig gestaltet die Person das Zusammenspiel von Ziehen und Drücken zwischen ihren Körperteilen?“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30 bis 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 4: Sich im Alltag als wirksam erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903052-49-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenbild]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Fehler&amp;diff=6547</id>
		<title>Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Fehler&amp;diff=6547"/>
		<updated>2026-03-13T10:03:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|N. N./Dagmar Panzer, Sabine Kaserer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus einschlägigen Zitaten zum Thema „Fehler“. Es geht vor allem um das Verständnis des Fehlers als notwendiger Bestandteil der Selbstregulation und somit des Lernens. Es geht nicht um die Frage „richtig oder falsch“, sondern um das Fehler-Machen als bedeutsamen Unterschied für Bewegungs- und Verhaltensanpassung. &amp;lt;br&amp;gt;Die ersten Zitate stammen aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Weitere Zitate stammen aus dem Buch  „Kybernetik und Kinästhetik“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehler in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Das erste Zitat ist in das fünfte Kapitel „Lernen: Allgemeine Blickpunkte“ eingebettet. &lt;br /&gt;
Das Zitat ist der Text der Infobox „Eine Definition des Lernens“ des sechsten Unterkapitels „Leben heißt Lernen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Der Fehler&amp;lt;br&amp;gt;Bei vielen Lernprozessen des gesellschaftlichen Lebens wird durch festgeschriebene Regelwerke vorgegeben, was richtig und falsch ist. Fehler haben eine negative Bedeutung und beim Lernen scheint es darum zu gehen, dass man lernt, alles richtig bzw. keine Fehler zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;Aus kybernetischer Sicht hingegen funktioniert die Verhaltenssteuerung eines Lebewesens aufgrund einer fortlaufenden Fehlerkorrektur. Diese ‚Fehler‘ sind ein unabdingbarer Bestandteil der Steuerung. Somit könnte man sagen: Wir können nur dadurch lernen, dass wir fortlaufend Fehler machen.&amp;lt;br&amp;gt;In ähnlicher Weise ist es oft ein wichtiger Anreiz zum Lernen, dass wir einen ‚Fehler‘ wahrnehmen, d. h. den Unterschied zwischen dem beabsichtigten Ziel und dem erreichten Ergebnis.&amp;lt;br&amp;gt;Auf dem Lernweg selbst sind einerseits die Einsicht, wo etwas nicht wie erwünscht klappt, und andererseits die Freude über entsprechende Fortschritte wichtige Triebfedern des Lernens.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Zitat ist in das vierte Kapitel „Theoretische Grundlagen des Fachgebiets Kinästhetik“ eingebettet. &lt;br /&gt;
Das Zitat ist der Text der Infobox „Wir können nicht stehen“ des dritten Unterkapitels „Zirkuläre Selbstregulationsprozesse als Grundlage des menschlichen Verhaltens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Wir können nicht stehen&amp;lt;br&amp;gt;Die Funktionsweise unserer Bewegungssteuerung, und damit der Feedback-Kontroll- Theorie, lässt sich ausgezeichnet in einer Bewegungserfahrung nachvollziehen: Stehen Sie auf einem Bein und schließen Sie die Augen. Achten Sie nun darauf, wie Sie auf der Ebene der Bewegung diese Aktivität zustande bringen. Sie werden feststellen, dass Sie fortlaufend Anpassungsbewegungen machen und die &#039;&#039;&#039;‚Fehler‘&#039;&#039;&#039; und Unsicherheiten korrigieren, die Sie selbst produzieren. Man könnte folglich sagen, dass wir gar nicht stehen können, sondern nur fortlaufend verhindern, dass wir umfallen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: ebd., S. 44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Zitat ist in das fünfte Kapitel „Lernen: Allgemeine Blickpunkte“ eingebettet. &lt;br /&gt;
Das Zitat ist Teil des sechsten Unterkapitels „Leben heißt Lernen„ unter der Überschrift „Eine Definition des Lernens“.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Natürlich baut unser konkretes Verhalten, d. h. jede Ausführung einer Aktivität, auf einem individuellen Muster auf. Dieses ist aus der Reihe der vergangenen Ausführungen entstanden und beeinflusst die Art und Weise der &#039;&#039;&#039;Fehlerkorrektur&#039;&#039;&#039; der nächsten Ausführung derselben Aktivität. Die damit verbundenen ständigen Lernprozesse können ein Muster verfestigen oder erweitern, aber auch einschränken oder abbauen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: ebd., S. 58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehler in „Kybernetik und Kinästhetik“==&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus dem Buch „Kybernetik und Kinästhetik“. Das erste Zitat ist in das dritte Kapitel „Der Kern: Feedback und [[Zirkularität]]“ eingebettet. Die vorausgehenden Unterkapitel „Selbstregulation durch Feedback “ und „Wie funktioniert ein Heizsystem?“ beleuchten die Funktionsweise der Selbstregulation künstlicher und natürlicher Systeme. Hier geht um das grundlegende Verständnis von Selbstregulation mit der Unterscheidung von linearen und [[Zirkuläre Wirkungszusammenhänge|zirkulären Wirkungszusammenhängen]]. Das Zitat ist der Text des Unterkapitels „3.3. Ist-Wert, Soll-Wert und Rückkoppelung“. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;quot;Damit ist der Kreislauf geschlossen und man kann relativ leicht nachvollziehen, was zirkuläre Logik im Zusammenhang mit Selbstregulations-Prozessen bedeutet: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wenn die Heizung läuft, wird die Raumtemperatur steigen. Dadurch wird das Thermometer über 20 °C anzeigen. Der Rechner wird diesen Unterschied zwischen dem Soll-Wert (20 °C) und dem Ist-Wert (aktuelle Raumtemperatur) bei einem bestimmten Wert feststellen und dem Heizkessel den ‚off‘-Befehl geben. Sinkt die Raumtemperatur bzw. das Thermometer in der Folge unter 20 °C, wird der Rechner den &#039;&#039;&#039;‚Fehler‘&#039;&#039;&#039; merken und der Heizung die Information ‚on‘ zukommen lassen. So beeinflussen sich im Kreis die drei Elemente durch ihre Rückkoppelung (Feedback). Der Regulationsprozess des Systems besteht in fortgesetzten Fehlerkorrekturen, im Ausgleichen von systemrelevanten Unterschieden. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;In unserem Beispiel pendelt die tatsächliche Raumtemperatur, der Ist-Wert, folglich um den Soll-Wert. Das Ideal von 20 °C wird gar nicht gehalten, sondern von den Ist-Werten nur vorübergehend erreicht. Wenn man den Rechner auf sehr feine Unterschiede einstellen würde, käme es nämlich in unserem System zu einem ständigen, unsinnigen An- und Abschalten des Heizkessels.&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Datei:Der zirkuläre Rückkoppelungsprozess eines Heizsystems.jpeg|500px|thumb|zentriert|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität). S. 21-22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Zitat ist in das sechste Kapitel „Kinästhetik ist praktische Kybernetik“ eingebettet. Die vorausgehenden Unterkapitel beleuchten die Frage der konkreten Verbindung von Kybernetik und Kinästhetik. Das Zitat ist Teil des Textes des zweiten Unterkapitels „Selbstregulation und persönliches Lernen“ unter der Überschrift &amp;quot;6.2.1. Wie reguliere ich mich?&amp;quot; .&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;quot;[...]Die Kybernetik geht davon aus, dass diese Selbstregulation auf ununterbrochenen, sehr unmittelbaren zirkulären Prozessen zwischen motorischem System, sensorischem System  und Nervensystem beruht. Diese Prozesse werden im Modell als kybernetische Regelkreise oder Feedback-Schleifen dargestellt (vgl. Infobox S. 59). Wie im vierten Kapitel erwähnt, versteht die Kinästhetik Positionen wie Liegen, Sitzen oder Stehen, die von außen betrachtet nach statischen, ‚bewegungslosen‘ Zuständen aussehen, als aktive Bewegungen. Eine entsprechende Anleitung zu einer Bewegungserfahrung im Stehen findet sich in der Infobox auf Seite 35. Vielleicht ist im Stehen leichter als im Sitzen erfahrbar, dass es unmöglich ist, bewegungs- los in einer Position zu verweilen. Aber tatsächlich sind wir nur dazu imstande, fortlaufend mit vielen kleinen Bewegungen zu verhindern, dass wir umfallen (oder im Liegen einen Dekubitus entwickeln). Bei jeder Aktivität findet also durch Selbstregulation ununterbrochen ein Ausgleich von &#039;&#039;&#039;‚Fehlern‘&#039;&#039;&#039; statt, die wir selbst produzieren – und ohne diese ständigen Korrekturen und Anpassungen an die Absicht ist keine zielgerichtete Bewegung möglich. Bei kleinen Kindern, die dabei sind, stehen zu lernen, lässt sich gut beobachten, wie sie in eine tiefere Position plumpsen, wenn eine rechtzeitige ‚Korrektur‘ misslingt. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Feedback Kontroll Theorie.png|mini|rechts|Regelkreis der Bewegungs- bzw. Verhaltensregulation]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wegen ihrer konstanten Unmittelbarkeit, ihrer ‚Geschwindigkeit‘, sind solche Regelkreise oder Feedback-Schleifen nur als Ganzes erfahrbar. Die beteiligten Systeme (motorisches, sensorisches System, Nervensystem) sind isoliert nicht erfahrbar. Wie wichtig aber dieses ununterbrochene Zusammenspiel bzw. diese Selbstregulation ist, kann einem z. B. unter starkem Alkoholeinfluss auffallen. In diesem Zustand passiert es leicht, dass man ‚Fehler‘ der Bewegung so verzögert wahrnimmt, dass das Nervensystem die Abweichung nicht mehr rechtzeitig berechnen, und damit keine Korrekturen veranlassen kann. Dadurch kommt man zumindest ins Schwanken oder landet gar im Straßengraben ... Für die Effekte solcher zeitlichen Verzögerungen des sensorischen Feedbacks interessierte sich insbesondere der Verhaltenskyber- netiker K. U. Smith (vgl. Kapitel 4.3.4); darauf dass Phänomene wie Ataxie und Intentionstremor als Störungen von Regelkreisen erklärt werden können, hatte bereits Norbert Wiener verwiesen (vgl. Infobox S. 26).&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Quelle: ebd., S. 59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kybernetische Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Bewegungselemente&amp;diff=6537</id>
		<title>Bewegungselemente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Bewegungselemente&amp;diff=6537"/>
		<updated>2026-02-26T14:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Die Erläuterungen zu den Bewegungselementen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Helene Kappenthuler, Stefan Marty-Teuber/Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel behandelt die kinästhetischen Fachbegriffe der Bewegungselemente Zeit, Raum und Anstrengung als bewusst veränderbare Grunddimensionen jeder Bewegung und jeder Interaktion. Dabei wird neuere Fachliteratur aus den Demenz-Aufbaumodulen berücksichtigt und insbesondere der neue Ansatz vorgestellt, dass die Bewegungselemente für alle Ebenen der Beziehungsgestaltung bzw. sowohl für alle Arten der Kommunikation als auch für die Interaktion über Berührung und Bewegung eine Bedeutung haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desgleichen wird die Geschichte des Fachbegriffs mit einschlägiger Fachliteratur beleuchtet. Es zeigt sich, dass die Grundidee beginnend mit den ersten geschlossenen Publikationen thematisiert wird und die aktuelle Einordnung ins Konzept Interaktion kurz nach der ersten geschlossenen Publikation erfolgte. Bemerkenswert ist, dass die Unterscheidung zwischen inneren und äußeren Bewegungselementen später eingeführt wurde und ihr in der Fachliteratur nicht durchgängig eine wesentliche Bedeutung zugeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
=== Bewegungselemente in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ===&lt;br /&gt;
==== Einbettung der Bewegungselemente in das Konzept „Interaktion“====&lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Interaktion das erste beschriebene Konzept&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 13 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wie allgemein üblich wird Interaktion als Wechselbeziehung von HandlungspartnerInnen definiert. In der Kinästhetik werden unter dem Begriff Interaktion sowohl die Wechselbeziehung zwischen zwei Lebewesen als auch Interaktionen zwischen den Teilen innerhalb eines Lebewesens verstanden. Als Beispiel für die Wechselbeziehung zwischen zwei Lebewesen wird die Kommunikation genannt. Dass bei einer solchen Interaktion grundsätzlich alle Sinnessystem beteiligt sind, ergebe sich aus der gängigen Unterscheidung von verbaler und nonverbaler Kommunikation. Wie sich aus der Einleitung des Buches zu seinem Aufbau&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; erschließen lässt, spielen die erfahrbaren Aspekte, die in der Gestaltung von Interaktionen zusammenspielen, eine zentrale Rolle. Im Fachgebiet der Kinästhetik gehe es hauptsächlich darum, die folgenden Arten von Interaktion wahrzunehmen und zu gestalten: &lt;br /&gt;
: •&#039;&#039;„Interaktion zwischen Teilen unseres Körpers in verschiedenen Aktivitäten.&lt;br /&gt;
: •&#039;&#039; Interaktion zwischen Menschen durch Berührung und Bewegung.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund ist das zweite Unterthema „Bewegungselemente“ dieses Konzeptes von höchster Bedeutung, wenn es um die Gestaltung der Qualität unserer Interaktionen geht.&lt;br /&gt;
==== Das zweite Unterthema „Bewegungselemente“ ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzepticons-mit-kreis 121.png|mini|rechts|Das Konzepticon der Bewegungselemente veranschaulicht die Bewegungselemente mit den traditionellen Symbolen der Uhr für die Zeit, des Kubus für den Raum und des Oberarms mit angespannten Muskeln für die Anstrengung. Die ersten beiden Symbole sind nur aus der Außenperspektive treffend.]]&lt;br /&gt;
=====Die Bewegungselemente und ihre individuelle Gestaltung=====&lt;br /&gt;
Einleitend wird auf Folgendes hingewiesen: Solange ein Mensch lebt, muss er sein Körpergewicht in der Schwerkraft „organisieren“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Man könnte dies folgendermaßen erläutern: Diese Tatsache bedingt, dass er die Fähigkeit entwickelt, die Bewegung seiner Körperteile fortlaufend so zu regulieren, dass er einfache und komplexe Funktionen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 43 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. alltägliche Aktivitäten meistern kann. &lt;br /&gt;
Diese Regulation geschieht meistens wenig bewusst. Lenken wir die Achtung auf die Art und Weise, wie wir unsere Bewegung gestalten, bemerken wir, dass immer räumliche und zeitliche Veränderungen sowie Veränderungen der Anstrengung zusammenspielen. Die Gestaltung dieses Zusammenspieles ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Der grundlegende gemeinsame Nenner sind die sogenannten Bewegungselemente (Raum, Zeit und Anstrengung), die in jeder Bewegung zusammenspielen und sich beeinflussen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um dieses Zusammenspiel der Bewegungselemente differenziert betrachten zu können, werden sie im Buch in einer Tabelle einzeln und getrennt in innere und äußere Bewegungselemente beschrieben. &lt;br /&gt;
=====Die äußeren und die inneren Bewegungselemente=====&lt;br /&gt;
Im Unterthema „Bewegungselemente“ werden die inneren und die äußeren Bewegungselemente unterschieden. Ein Grund ist, dass alle Aktivitäten, die der Mensch gestaltet, im Kontext der jeweiligen Umgebung stattfinden&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äußerer und innerer Raum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bewegungselement äußerer Raum meint gemäß den Begriffsbestimmungen den Platz, den  wir als Menschen in unserer Umgebung für unsere Bewegung zur Verfügung habe. Das kann somit z. B. eine enge Toilette oder ein geräumiges WC für Menschen mit Behinderung sein, was in Unterstützungssituationen für die Bewegungsfreiheit der unterstützenden Person viel ausmacht. Ebenso wird damit auch der Platz bezeichnet, den uns ein anderes Lebewesen durch sein Verhalten für unsere Bewegung ermöglicht.&lt;br /&gt;
Beim inneren Raum gehe es um die Bewegungsmöglichkeiten, die uns durch &#039;&#039;„die Größe der Knochen, die Spielräume der Gelenke und die individuelle Beschaffenheit des Bindegewebes und der Muskeln“&#039;&#039; für unsere Bewegung zur Verfügung stehen beziehungsweise die wir nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äußere und innere Anstrengung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bewegungselement äußere Anstrengung meint gemäß den Begriffsbestimmungen die konstante Beeinflussung unserer Bewegung durch die Schwerkraft. Ebenso wird damit auch die Muskelkraft bezeichnet, mit der ein anderes Lebewesen auf unsere Bewegung einwirkt.&lt;br /&gt;
Bei der inneren Anstrengung gehe es um Körperspannung und die individuelle Muskelkraft, die wir für unsere Bewegung nutzen. Es gehe um die quantitativen Aspekte menschlicher Anstrengung. Diese Aussage darf als gewollte Abgrenzung zu den qualitativen Aspekten verstanden werden, die im vierten Konzept „Anstrengung“ thematisiert werden&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 39 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äußere und innere Zeit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bewegungselement äußere Zeit meint gemäß den Begriffsbestimmungen die Zeit, die uns für meine Bewegung von außen vorgegeben wird. Das kann somit z. B. bei einem Kind die Vorgabe sein, es müsse drei Minuten lang seine Zähne putzen. &lt;br /&gt;
Bei der inneren Zeit gehe es um das individuelle Tempo oder die individuelle Geschwindigkeit, die wir für unsere Bewegung in einer Aktivität aufwenden&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erfahrbare Eigenschaften der Bewegungselemente und ihre Bedeutung=====&lt;br /&gt;
Jedem der Bewegungselemente werden darauf erfahrbare Eigenschaften zugeordnet: &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Tabellarische Darstellung der erfahrbaren Eigenschaften der Bewegungselemente&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! Raum !! Anstrengung !! Zeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Erfahrbare Eigenschaften&#039;&#039;&#039;|| • Richtung&amp;lt;br&amp;gt;• Entfernung&amp;lt;br&amp;gt;• Reichweite|| Quantitative Kraftunterschiede|| • Reihenfolge&amp;lt;br&amp;gt;• Geschwindigkeit&amp;lt;br&amp;gt;• Dauer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Ausgehend von den verschiedenen Eigenschaften der drei Bewegungselemente sei die Qualität unserer Bewegung davon abhängig, wie differenziert wir die inneren Bewegungselemente im Moment an die jeweilige Situation und äußere Gegebenheiten, aber auch an eigene Bedürfnisse und aktuelle Möglichkeiten anpassen können. Als Voraussetzung für die differenzierte Gestaltung der Bewegungselemente wird ihre differenzierte Wahrnehmung in der Bewegung bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich Folgendes festhalten: Wenn wir die einzelnen inneren Bewegungselemente differenziert wahrnehmen und sie bewusst oder unbewusst vielfältig anpassen können, zeigt sich dies in der Kompetenz, wie wir unsere alltäglichen Aktivitäten gestalten. Äußere Umstände können unsere Anpassungsvielfalt der drei inneren Bewegungselemente in jedem Moment beeinflussen. Wie differenziert und wie vielfältig wir unsere inneren Bewegungselemente an die äußeren Gegebenheiten anpassen können, zeigt sich in den Möglichkeiten, die wir finden, um mit unterschiedlichen Umständen umzugehen. &lt;br /&gt;
=====Innen und außen: Der Bezug zu den unwillkürlichen Lebensprozessen und zur Notwendigkeit des Austauschs mit der „Außenwelt“ =====&lt;br /&gt;
Abschließend werden die inneren und äußeren Bewegungselemente je mit einem grundsätzlichen Thema in Verbindung gebracht:&lt;br /&gt;
* Zum einen wird darauf verwiesen, dass unsere willkürlichen Bewegungen unsere unwillkürlichen inneren Lebensprozesse beeinflussen. Vor diesem Hintergrund habe die Qualität, wie wir unsere inneren Bewegungselemente in unserer alltäglichen Bewegung einsetzen, einen steuernden Einfluss aus unsere Lebensprozesse.&lt;br /&gt;
* Zum anderen seien wir auf Austausch bzw. Interaktion mit anderen Menschen angewiesen und ebenso auf die Auseinandersetzung mit der Umwelt bzw. den äußeren Bewegungselementen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss wird der Bezug der Bewegungselemente zum übergeordneten Thema Interaktion hergestellt und zugleich zum folgenden Unterthema „Interaktionsformen“ übergeleitet: Bewegungsinteraktionen werden als Aufeinandertreffen zweier individueller Arten des Umgangs mit den Bewegungselemente beschrieben. Die diesbezügliche wechselseitige Anpassungsfähigkeit bestimme dabei wesentlich die Interaktionsqualität&amp;lt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Bewegungselemente im ganzen Konzeptsystem ====&lt;br /&gt;
===== Interaktionsformen =====&lt;br /&gt;
Explizit aufgenommen werden die Bewegungselemente im darauffolgenden dritten Unterthema „Interaktionsformen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 18 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; des ersten Konzepts „Interaktion“. Hier wird einleitend die zwischenmenschliche Interaktion als ein Aufeinandertreffen zweier „Zeit-Raum-Anstrengungs-Systeme“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; beschrieben, also zweier Systeme (im Sinn des kybernetischen Fachbegriffs), die sich grundsätzlich durch die ihre inneren Bewegungselemente Zeit, Raum und Anstrengung selbst regulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interaktionsformen werden durch die Unterschiede definiert, wie sich die InteraktionspartnerInnen in einer Interaktion in Bezug auf die Bewegungselemente aneinander anpassen bzw. eine führende oder folgende Rolle übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings verschwimme genau dieser Unterschied des Führens und Folgens in der gleichzeitig-gemeinsamen Interaktionsform: Die InteraktionspartnerInnen passen ihre inneren Bewegungselemente kontinuierlich und wechselseitig so aneinander an, dass in ihrem Empfinden weder die eine noch die andere Person in Bezug auf die gemeinsame Bewegung die Bewegungsgeschwindigkeit, die Nutzung der Bewegungsspielräume oder den Einsatz der Muskelkraft hauptsächlich bestimmt. Bei der einseitigen Interaktionsform übernimmt hingegen eine InteraktionspartnerIn die führende Rolle in Bezug auf die Bewegungselemente, bei der schrittweisen Interaktionsform wechselt dies zwischen den PartnerInnen hin und her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegungselemente bilden somit die Grundlage, um in einer Interaktion in differenzierter Weise auf den Unterschied des Führens und Folgens bzw. auf die Interaktionsform achten zu können&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konzept „Anstrengung“ =====&lt;br /&gt;
Im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ findet das Stichwort Bewegungselemente nur noch im vierten Konzept „Anstrengung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 39 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine explizite Erwähnung. Hier wird in der allgemeinen Beschreibung des Konzeptes darauf verwiesen, dass im Rahmen des Unterthemas „Bewegungselemente“ die Unterscheidung zwischen dem inneren und äußeren Bewegungselement und &#039;&#039;„der quantitative Aspekt der inneren Anstrengung im Vordergrund“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; stehe. Im Gegensatz dazu gehe es im vierten Konzept „Anstrengung“ um die qualitativen Aspekte, die durch das komplexe Zusammenspiel von Ziehen und Drücken erfahrbar seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel „4.1. Ziehen und Drücken“ werden diese qualitativen Aspekte unter direkter Bezugnahme auf die Bewegungselemente folgendermaßen erläutert:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Je präziser wir das Wechselspiel von Ziehen und Drücken in Zeit, Raum und Quantität koordinieren, desto weniger Kraftaufwand ist nötig, um eine Aktivität auszuführen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als qualitativer Aspekt wird hier die Präzision des Wechselspiels von Ziehen und Drücken in den Dimensionen der Bewegungselemente (Zeit, Raum) erwähnt, wobei für das Bewegungselement Anstrengung zur besseren Abgrenzung der Begriff Quantität verwendet wird.&lt;br /&gt;
===== Bewegungselemente in übrigen Konzepten =====&lt;br /&gt;
In den übrigen Konzepten wird das Stichwort Bewegungselemente nicht explizit erwähnt. Klar ist, dass sie für alle Konzepte eine grundlegende Bedeutung haben. So wird z. B. das Zusammenspiel von [[Massen und Zwischenräume|Massen und Zwischenräumen]] durch Anpassungen der Bewegungselemente Zeit, Raum und Anstrengung gestaltet. Desgleichen werden erfahrungsgemäß von TrainerInnen oder AusbilderInnen z. B. [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|parallele und spiralige Bewegungsmuster]] oder ebenso andere Konzepte und ihre Unterthemen in einen Zusammenhang mit den Bewegungselementen gebracht.&lt;br /&gt;
Eine explizite Erwähnung finden Aspekte einzelner Bewegungselemente in verschiedenen Konzepten. Im Unterthema „2.4. Orientierung“ des zweiten Konzepts „Funktionale Anatomie“ wird [[Orientierung]] als die Fähigkeit bezeichnet, &#039;&#039;„sich im äußeren Raum und in der Zeit zurechtfinden zu können“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;, was mit diesen beiden äußeren Bewegungselementen in Verbindung gebracht werden darf. In diesem Zusammenhang wird von der räumlich-zeitlichen Orientierungsfähigkeit gesprochen. Dieser wird die Fähigkeit gegenübergestellt, &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„sich im eigenen Körper, im inneren Raum bzw. an den Sachverhalten der funktionalen Anatomie orientieren zu können. Diese körperliche Orientierungsfähigkeit setzt sich mit Fragen auseinander wie: ‚In welcher Position befindet sich unser Körper? Wie und mit welcher Anstrengung ist dabei die Gewichtsabgabe unserer Massen organisiert? Wie und in welche Richtung sollen wir unsere Körperteile bewegen, um ein Ziel zu erreichen?‘“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird explizit auf das Bewegungselement des inneren Raums verwiesen und gleichermaßen das Bewegungselement innere Anstrengung im Zusammenhang mit der Gewichtsorganisation erwähnt.&lt;br /&gt;
=== „Bewegungselemente“ in den Demenz-Aufbaumodulen ===&lt;br /&gt;
==== Einbettung der Bewegungselemente in den Demenz-Aufbaumodulen ====&lt;br /&gt;
Die Bewegungselemente werden im Aufbaumodul Demenz 1 „Sich und die Welt wahrnehmen“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Aufbaumodul Demenz 2 „Sich in Beziehung erfahren“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 2: Sich in Beziehung erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt; thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aufbaumodul Demenz 1 sind die Bewegungselemente Thema des vierten Teils. Die betreffenden Ausführungen bauen auf den vorausgehenden drei Teilen „Erfahrbare Eigenschaften der Wahrnehmung“, „Kinästhetisches Sinnessystem“ und „Wahrnehmung und Bewegung als zirkulärer Prozess“ auf. Entsprechend werden die Bewegungselemente mit der [[Feedback-Control-Theorie]] verbunden und ihre Bedeutung hauptsächlich im Zusammenhang mit dem übergeordneten Thema [[Wahrnehmung]] bzw. „Sich und die Welt wahrnehmen“ aufgezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aufbaumodul Demenz 2 werden die Bewegungselemente als zweiter Teil „Bewegungselemente als Grunddimensionen der Interaktionsgestaltung“ wieder aufgegriffen. Voraus geht der erste Teil „Beziehung und Beziehungsgestaltung“. Wie es die Überschrift und das übergeordnete Thema „Sich in Beziehung erfahren“ sagen, werden sie hier hauptsächlich aus der Perspektive der [[Interaktion#Interaktion im „Aufbaumodul Demenz 2“| Beziehungs- und Interaktionsgestaltung]] beleuchtet.&lt;br /&gt;
==== Die Bewegungselemente im Aufbaumodul Demenz 1 ====&lt;br /&gt;
===== Einführung =====&lt;br /&gt;
Im Aufbaumodul Demenz 1 „Sich und die Welt wahrnehmen“ werden die Bewegungselemente in „Teil 4: Die Bewegungselemente Zeit, Raum und Anstrengung“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN. S. 40 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; folgendermaßen eingeführt:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; „Grundlegende Elemente jeder Bewegung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Im vorausgehenden Teil 3 wurde deutlich, dass Wahrnehmen ein fortlaufender zirkulärer Prozess ist, der immer mit der eigenen Bewegung verbunden ist. Dabei stehen die Qualität der Bewegung und die Differenziertheit der Wahrnehmung in einem engen wechselseitigen Zusammenhang. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bewegung bedeutet für den Menschen immer, angepasst an die Situation&lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;die Bewegungsgeschwindigkeit zu regulieren (Zeit), &lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;die räumliche Beziehung seiner Körperteile zu verändern (Raum) und &lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;Muskelspannung aufzubringen (Anstrengung). &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Während des ganzen Lebens gestaltet der Mensch in all seinen Aktivitäten – meistens unbewusst – das Zusammenspiel dieser drei Größen. Sie bilden die grundlegenden Elemente jeder Bewegung in der Schwerkraft und werden mit dem kinästhetischen Fachbegriff als Bewegungselemente bezeichnet. Die Qualität, in der wir unsere Bewegung an eine konkrete Situation anpassen, kann durch die Art und Weise dieses Zusammenspiels beschrieben werden. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Zugleich sind für jeden Menschen unter dem Blickwinkel der Bewegungselemente grundlegende Unterschiede mit seiner Bewegungswahrnehmung erfahrbar.“ &#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Bedeutung für Menschen mit Demenz“&amp;lt;ref&amp;gt; ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird darauf hingewiesen, dass oft beobachtbar ist, dass Menschen mit Demenz die Bewegungselemente immer weniger differenziert und vielfältig nutzen. Dementsprechend nehmen sie ihre eigene Bewegung weniger differenziert wahr, was wiederum die weniger differenzierte Nutzung der Bewegungselemente verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Bedeutung für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz“&amp;lt;ref&amp;gt; ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, in alltäglichen Unterstützungssituationen fortlaufend auf die Gestaltung der eigenen Bewegungselemente zu achten und sie den Möglichkeiten der betreffenden Person mit Demenz anzupassen. Die Absicht dabei sei, &#039;&#039;„die Person so zu unterstützen, dass sie diesbezüglich in ihrer eigenen Bewegung wieder mehr und differenziertere Möglichkeiten entdecken kann“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss werden unter der Überschrift „Die Bedeutung der Bewegungselemente für Wahrnehmung und Praxis“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 41 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; die einzelnen Bewegungselemente und ihre jeweilige Bedeutung für die Person mit Demenz sowie Pflegende und Betreuende dargestellt.&lt;br /&gt;
===== Das Bewegungselement Zeit =====&lt;br /&gt;
Zum Bewegungselement Zeit wird festgehalten, dass es in der Geschwindigkeit der eigenen Bewegung erfahr- und beobachtbar sei. Im Vergleich mit den Erläuterungen im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ist bemerkenswert, dass die dortigen Stichworte der individuell benötigten Zeit, der Eigenschaften der Reihenfolge, Geschwindigkeit und Dauer (vgl. oben) folgendermaßen präzisiert werden:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Genauer ausgedrückt, geht es um die Fähigkeit des Menschen, die Bewegungsgeschwindigkeit der einzelnen Körperteile fortlaufend zu dosieren und an die jeweilige Aktivität anzupassen. Gesunden Menschen fällt es in der Regel ganz einfach, die Bewegung in alltäglichen Aktivitäten zu beschleunigen oder zu verlangsamen, wie es die Situation gerade erfordert.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Blickwinkel, wie schnell oder langsam eine Aktivität gestaltet wird oder wie lange sie dauert, wird somit dadurch präzisiert, dass man darauf achtet, wie man die eigene Bewegungsgeschwindigkeit fortlaufend situationsgerecht anpassen und verändern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bedeutungsebene wird anschließend darauf aufmerksam gemacht, dass gerade Menschen mit Demenz auf eine Unterstützung angewiesen sind, die sich an ihrem eigenen Bewegungstempo orientiert. Dies werde von Pflegenden und Betreuenden, die mit der Kinästhetik vertraut sind, &#039;&#039;„als Schlüssel einer wirklich gemeinsamen und wahrnehmungsfördernden Interaktion und Beziehungsgestaltung bezeichnet“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
===== Das Bewegungselement Raum =====&lt;br /&gt;
Das Bewegungselement Raum wird folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Der räumliche Aspekt einer Bewegung ist durch Richtungsänderungen in und zwischen den Körperteilen erfahrbar und beobachtbar. Dabei geht es um die Art und Weise, wie der Mensch seine körperlichen Bewegungsspielräume nutzt. Grundlage des inneren Raums sind anatomische Gegebenheiten. Er wird aus der Innenperspektive durch individuelle Bewegungsmuster oder auch durch Schmerzsituationen beeinflusst. Aus der Außenperspektive spielen die Gestaltung der Bewegungsinteraktion bei einer Unterstützung und überhaupt das äußere, materielle „Platzangebot“ eine Rolle. Die Kompetenz eines Menschen, die Bewegungsrichtungen seiner Körperteile im Verlaufe einer Aktivität immer wieder anzupassen, ist eine wichtige Voraussetzung für alle alltäglichen Aktivitäten.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit dem „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ wird das Bewegungselement Raum hauptsächlich als erfahr- und beobachtbar durch Veränderungen der Bewegungsrichtungen und durch die Nutzung der Bewegungsspielräume charakterisiert. Bemerkenswert ist der Hinweis, dass das Bewegungselement Raum aus der Perspektive der betreffenden Person durch ihre individuellen Bewegungsmuster oder Schmerzsituationen beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bedeutungsebene wird die Beobachtung, dass Menschen mit Demenz die möglichen Bewegungsrichtungen zunehmend weniger vielfältig nutzen, durch ein einleitendes Beispiel veranschaulicht:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Frau B. lässt sich zwar auf das Sofa auf dem Gang ihres Heims plumpsen, kommt aber kaum mehr hoch (Bewegungselement Zeit). Die einzige Richtung, in die sie es versucht, geht gerade nach vorne (Bewegungselement Raum). Manchmal wippt sie dreimal vor und zurück, um mit Schwung hochzukommen, aber es gelingt ihr nicht immer. [im Original kursiv]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wird darauf hingewiesen, dass eine Unterstützung, dank der Menschen mit Demenz ihre Bewegungsspielräume sensibel wahrnehmen und somit ihr Körperbewusstsein verfeinern können, ihre allgemeine Entwicklung begünstigt.&lt;br /&gt;
===== Das Bewegungselement Anstrengung =====&lt;br /&gt;
Das Bewegungselement Anstrengung wird als erfahr- und beobachtbar durch Veränderungen der Muskelspannung charakterisiert. Ähnlich wie beim Bewegungselement Zeit wird dies durch den Hinweis präzisiert, dass es dabei um das fortlaufende Dosieren und Anpassen geht, hier also darum, die Muskelspannung situationsgerecht auf- und abbauen zu können. Zudem wird erwähnt, dass bei heraus- oder überfordernden Aktivitäten oft eine unbewusste oder sozusagen automatische, aber nicht hilfreiche Erhöhung der Muskelspannung beobachtbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bedeutungsebene wird die Beobachtung einer hohen Körperspannung bei Menschen mit Demenz erwähnt und wieder, dass eine entsprechend angepasste Unterstützung ihre allgemeine Entwicklung begünstigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bewegungserfahrung: Zusammenhang zwischen Bewegungselementen und Bewegungswahrnehmung =====&lt;br /&gt;
Den Abschluss dieses Kapitels bildet eine [[Bewegungserfahrung]]. Mit dieser kann die LeserIn in Bezug auf das übergeordnete Thema „Sich und die Welt wahrnehmen“ den Zusammenhang zwischen der unterschiedlichen Nutzung der Bewegungselemente und der Differenziertheit der Bewegungswahrnehmung in ihrem eigenen Körper erfahren:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Probieren Sie es aus:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Legen Sie sich in Rückenlage und erhöhen Sie Ihre gesamte Körperspannung. Drehen Sie sich nun mit erhöhter Körperspannung in die Seitenlage. Wie differenziert können Sie dabei die Gewichtsverlagerungen Ihrer Körperteile wahrnehmen? Führen sie dieselbe Aktivität aus, indem Sie nun Ihre Muskelspannung möglichst angepasst regulieren. Vergleichen Sie, wie sich dieser Unterschied auf die Differenziertheit Ihrer Bewegungswahrnehmung auswirkt. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Verändern Sie nun in derselben Aktivität ein anderes Bewegungselement (Zeit oder Raum) und beobachten Sie, wie sich diese Veränderungen auf die Differenziertheit Ihrer Bewegungswahrnehmung auswirken. [im Original kursiv]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bewegungselemente im Aufbaumodul Demenz 2 ====&lt;br /&gt;
===== Einleitung =====&lt;br /&gt;
Wie erwähnt werden die Bewegungselemente im Aufbaumodul Demenz 2 „Sich in Beziehung erfahren“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 2: Sich in Beziehung erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN. &amp;lt;/ref&amp;gt; im zweiten Teil „Bewegungselemente als Grunddimensionen der Interaktionsgestaltung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; hauptsächlich aus der Perspektive der Beziehungs- und Interaktionsgestaltung beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden die Einführung in die Bewegungselemente und ihre Beschreibungen aus dem Aufbaumodul Demenz 1 übernommen. Diese Beschreibungen werden beim Bewegungselement Zeit und Raum je mit einem Praxisbeispiel veranschaulicht, an das sich Erläuterungen zu den auftretenden Phänomenen der [[Interaktion]] und zu ihrer Bedeutung für die Interaktionsgestaltung anschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund werden im Folgenden &lt;br /&gt;
* ein grundlegender Ausschnitt aus der Einführung, &lt;br /&gt;
* jeweils die Erläuterungen zu den Interaktionsphänomenen und die Bedeutung für die Interaktionsgestaltung &lt;br /&gt;
zitiert.&lt;br /&gt;
===== Einführung: Bewegungselemente und Interaktion =====&lt;br /&gt;
An das Zitat aus der Einführung in die Bewegungselemente aus dem Aufbaumodul Demenz 1 und eine Bewegungserfahrung zum komplexen Zusammenspiel der Bewegungselemente schließen sich die folgenden grundlegenden Aussagen an:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Die Kompetenz, das Zusammenspiel der Bewegungselemente fortlaufend in jeder Situation anzupassen, entwickelt jeder Mensch lebenslang weiter. Die Entwicklung kann in Richtung von mehr oder weniger Anpassungsmöglichkeiten gehen, mit denen der Alltag selbstständig gestaltet werden kann. Deshalb ist es besonders wichtig, einen Menschen bei körperlichen Veränderungen im Alter oder bei demenziellen Veränderungen darin zu unterstützen, sein Zusammenspiel der Bewegungselemente vielfältig zu nutzen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Jeder Mensch hat seine individuelle Art und Weise, in seinen alltäglichen Aktivitäten das komplexe Zusammenspiel der Bewegungselemente zu gestalten. In der Interaktion über Berührung und Bewegung begegnen sich zwei Menschen mit ihrer individuellen Art und Weise, Zeit, Raum und Anstrengung in alltäglichen Aktivitäten einzusetzen. Dabei müssen beide Beteiligten fortlaufend ihre Bewegungselemente an die eigenen Bewegungsmöglichkeiten und gleichzeitig an das Gegenüber anpassen. Deshalb wird die vollständige Beschreibung dieser Situation aus den Blickwinkeln der Bewegungselemente hochkomplex. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Vor diesem Hintergrund wird im Folgenden die Komplexität reduziert, indem die Interaktion für beide Beteiligten hauptsächlich aus der Perspektive je eines Bewegungselementes beschrieben wird.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Bewegungselement Zeit: Interaktionsphänomene und ihre Bedeutung für die Interaktionsgestaltung =====&lt;br /&gt;
Beim Bewegungselement Zeit werden &#039;&#039;&#039;die relevanten Interaktionsphänomene&#039;&#039;&#039; folgendermaßen beschrieben: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Wenn Menschen über Berührung und Bewegung miteinander in Interaktion treten, beeinflussen sich ihre Bewegungsgeschwindigkeiten wechselseitig. Die InteraktionspartnerInnen passen sich meist unbewusst und so gut, wie sie es können, aneinander an. Es entsteht eine gemeinsame Bewegungsgeschwindigkeit oder genauer gesagt eine situativ angepasste Beschleunigung und Verlangsamung der gemeinsamen Bewegung. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Geschwindigkeit kann für beide passen und keine der PartnerInnen überfordern. Es kann aber auch passieren, dass eine InteraktionspartnerIn von der Bewegungsgeschwindigkeit der anderen PartnerIn überfordert wird, nicht ‚mitkommt‘ und diesbezüglich die Interaktion von sich aus nicht mitbestimmen kann. Sie wird sich übergangen fühlen und sich kaum in einer wertschätzenden und unterstützenden Beziehung erfahren. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die wechselseitigen Anpassungen der eigenen Bewegungsgeschwindigkeit sind bei beiden InteraktionspartnerInnen mit der fortlaufenden Regulation der anderen Bewegungselemente verbunden. Die Art und Weise, wie sie ihre Bewegungsgeschwindigkeit anpassen, beeinflusst somit fortlaufend die Qualität, wie sie die eigenen Bewegungsrichtungen und die eigene Anstrengung regulieren können.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot-Bew-el-Zeit-FCT.png|600px|thumb|links|Die Grafik veranschaulicht das kybernetische Verständnis einer Interaktion aus der Perspektive der Bewegungselemente. Hier wird der Aspekt verdeutlicht, wie zwei InteraktionspartnerInnen mit ihrer individuellen Regulation der Bewegungsgeschwindigkeit (Bewegungselement Zeit) aufeinandertreffen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bedeutung für die Interaktionsgestaltung mit Menschen mit Demenz&#039;&#039;&#039; wird folgendermaßen erläutert:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bei Menschen mit Demenz ist häufig beobachtbar, dass sich ihre Fähigkeit verändert, fortlaufend ihre Bewegungsgeschwindigkeit flexibel zu dosieren und anzupassen. In Bewegungsinteraktionen reagieren sie oft sehr empfindlich, wenn sie sich von der Bewegungsgeschwindigkeit des Gegenübers überfordert fühlen. Dies kann sich z. B. dadurch äußern, dass sie ihre eigene Bewegungsgeschwindigkeit stark verlangsamen, ihre Anstrengung erhöhen und kaum mehr in der Lage sind, eine geeignete Bewegungsrichtung zu finden. Die Beziehung fühlt sich in solchen Fällen für beide Beteiligten eher als ein Gegeneinander und nicht als ein Miteinander an. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Für professionelle Bezugspersonen ist es eine große Herausforderung, in jedem Moment der Interaktion bewusst auf ihre eigene Bewegungsgeschwindigkeit zu achten. Im beruflichen Alltag besteht häufig ein gewisser Zeitdruck. Er macht es einem nicht leicht, sich bewusst und differenziert an die oft sehr langsame oder manchmal auch abrupt wechselnde Bewegungsgeschwindigkeit einer Person mit Demenz anzupassen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Kompetenz von Bezugspersonen, die Achtsamkeit auf ihre eigene Bewegungsgeschwindigkeit zu lenken und diese an das Gegenüber anzupassen, ist eine Grundlage dafür, dass sich Menschen mit Demenz in der Interaktion über Berührung und Bewegung beteiligt und wirksam fühlen können.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bewegungselement Raum: Interaktionsphänomene und ihre Bedeutung für die Interaktionsgestaltung =====&lt;br /&gt;
Beim Bewegungselement Raum werden &#039;&#039;&#039;die relevanten Interaktionsphänomene&#039;&#039;&#039; folgendermaßen beschrieben: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „In der Interaktion über Berührung und Bewegung verständigen sich die InteraktionspartnerInnen fortlaufend über die gemeinsamen Bewegungsrichtungen. Dabei müssen sie gleichzeitig ihren inneren Möglichkeiten der Bewegungsrichtungen in und mit all ihren Körperteilen folgen und sich zusätzlich auf gemeinsame Richtungen verständigen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Im optimalen Fall fühlt sich diese wechselseitig aufeinander abgestimmte Verständigung für beide Beteiligten selbstbestimmt an. Wird aber eine Bewegungsrichtung von einer InteraktionspartnerIn vorgegeben oder erzwungen, kann das beim Gegenüber zum Gefühl der Manipulation, zu Widerstand oder auch zu Resignation führen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Im Fall des Widerstands wird besonders deutlich, dass die Art und Weise, wie die wechselseitigen Anpassungen der Bewegungsrichtung geschehen, fortlaufend die Qualität beeinflusst, wie die eigene Bewegungsgeschwindigkeit und die eigene Anstrengung reguliert werden können.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot-Bew-el-Raum-FCT.png|600px|thumb|links|Die Grafik veranschaulicht das kybernetische Verständnis einer Interaktion aus der Perspektive der Bewegungselemente. Hier wird der Aspekt verdeutlicht, wie zwei InteraktionspartnerInnen mit ihrer individuellen Regulation der Bewegungsrichtungen und Nutzung ihrer Bewegungsspielräume (Bewegungselement Raum) aufeinandertreffen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bedeutung für die Interaktionsgestaltung mit Menschen mit Demenz&#039;&#039;&#039; wird folgendermaßen erläutert:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Häufig haben Menschen mit Demenz das Problem, dass sie ihre eigenen Bewegungsmöglichkeiten nicht mehr vielfältig nutzen oder ihre Beweglichkeit aufgrund einer hohen Körperspannung eingeschränkt ist. In der Bewegungsinter-aktion mit Menschen mit Demenz sind ihre Richtungsveränderungen für das Gegenüber oft überraschend, manchmal ungewohnt oder sogar der eigenen Erwartung entgegengesetzt. Es passiert leicht, dass man sie sofort in die ‚richtige‘ Richtung“ lenken möchte, dieser Versuch aber mit Widerstand beantwortet wird.  &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Die professionelle Gestaltung von Interaktionen über Berührung und Bewegung zielt darauf ab, die Person mit Demenz darin zu unterstützen, dass sie passende Bewegungsrichtungen wahrnehmen und finden kann. Dies kann nur dann gelingen, wenn sie die Bewegungsunterstützung als ‚fragend‘, als gemeinsame Suche und nicht als Vorgabe erfahren.  &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Von professionellen Bezugspersonen erfordert dies eine sehr differenzierte und achtsame Gestaltung der eigenen Bewegungsrichtungen, verbunden mit einer ebenso differenzierten Anpassung der eigenen Anstrengung und Bewegungsgeschwindigkeit.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bewegungselement Anstrengung: Interaktionsphänomene und ihre Bedeutung für die Interaktionsgestaltung =====&lt;br /&gt;
Beim Bewegungselement Anstrengung werden &#039;&#039;&#039;die relevanten Interaktionsphänomene&#039;&#039;&#039; folgendermaßen beschrieben: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Die Qualität einer Interaktion über Berührung und Bewegung ist maßgeblich davon abhängig, dass die Beteiligten ihre Anstrengung angepasst regulieren können. Beide InteraktionspartnerInnen passen den Auf- und Abbau ihrer Muskelspannung im gesamten Körper fortlaufend an das Geschehen an.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
An diese Ausführungen schließt sich eine [[Partnererfahrung]] an, mit der die LeserIn mit einer PartnerIn den Unterschied der Wirkung einer Unterstützung mit hoher Muskelspannung oder mit einer achtsam regulierten Muskelspannung in ihrem eigenen Körper erfahren kann. Desgleichen macht diese Partnererfahrung eine gemeinsame Reflexion darüber möglich, wie die jeweilige Unterstützung das Gefühl der Beziehung beeinflusst.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Probieren Sie es aus:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Unterstützen Sie Ihre PartnerIn dabei, den Arm so zu bewegen, dass sie ihre Hand zum Mund führen kann (so wie z. B. zum Essen). Variieren Sie als unterstützende Person Ihre Anstrengung, indem Sie Ihre PartnerIn einmal durchgehend mit hoher Muskelspannung unterstützen und einmal Ihre Muskelspannung sehr achtsam regulieren und reduzieren.  &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diskutieren Sie anschließend die folgenden Fragen:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Wie wirkt sich Ihre Anstrengung auf die Anstrengung der PartnerIn aus?&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Wie wirkt sich die Veränderung Ihrer Anstrengung auf die Anpassungsmöglichkeiten der Bewegungsrichtungen beider Beteiligten aus?&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Wie wirkt sich die Veränderung Ihrer Anstrengung auf die Anpassungsmöglichkeiten der Bewegungsgeschwindigkeit beider Beteiligten aus?&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Wie beeinflusst die Dosierung der Anstrengung das Gefühl der Beziehung?  [im Original kursiv]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf diese Partnererfahrung folgen weitere Erläuterungen zu Interaktionsphänomenen in Bezug auf das Bewegungselement Anstrengung:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Sehr oft ist bei Interaktionen über Berührung und Bewegung beobachtbar und erfahrbar, dass die InteraktionspartnerInnen ihre Anstrengung in ähnlicher Weise anpassen. Es kann z. B. leicht passieren, dass man sich unbewusst an die hohe Körperspannung des Gegenübers anpasst und die eigene Anstrengung ebenso erhöht. Vielleicht kennen Sie das Phänomen, dass man sogar in einer Interaktion ohne Körperkontakt das Gefühl bekommt, die hohe Körperspannung des Gegenübers übertrage sich auf einen selbst.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Bei beiden InteraktionspartnerInnen beeinflusst die Art und Weise, wie sie wechselseitig ihre eigene Anstrengung anpassen, fortlaufend die Qualität, wie sie die eigene Bewegungsgeschwindigkeit und die eigenen Bewegungsrichtungen regulieren können.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot-Bew-el-Anstrengung-FCT.png|600px|thumb|links|Die Grafik veranschaulicht das kybernetische Verständnis einer Interaktion aus der Perspektive der Bewegungselemente. Hier wird der Aspekt verdeutlicht, wie zwei InteraktionspartnerInnen mit ihrer individuellen Regulation der Muskelspannung (Bewegungselement Anstrengung) aufeinandertreffen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bedeutung für die Interaktionsgestaltung mit Menschen mit Demenz&#039;&#039;&#039; wird folgendermaßen erläutert:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Im Verlauf einer demenziellen Entwicklung verändern Menschen oft ihre Art und Weise, wie sie ihre Anstrengung regulieren. Häufig entwickeln sie die Tendenz, ihre Körperspannung grundsätzlich zu erhöhen oder insbesondere dann, wenn sie in einer Situation verunsichert oder überfordert sind. Damit verbunden sind oft die Verminderung der Beweglichkeit (Bewegungselement Raum) und Veränderungen der Bewegungsgeschwindigkeit. In Bewegungsinteraktionen mit Menschen mit Demenz ist dies manchmal sehr deutlich erfahrbar und kann dazu führen, dass die Interaktionen immer anspruchsvoller werden. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Viele professionelle Bezugspersonen berichten über Situationen, in denen die hohe Körperspannung einer Person mit Demenz die Interaktion so sehr erschwert, dass sie sich überfordert fühlen. Sie merken, dass sie selbst für die Unterstützung viel Anstrengung einsetzen und die körperliche Belastung zu groß wird. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Für die professionelle Gestaltung von Interaktionen über Berührung und Bewegung mit Menschen mit Demenz ist es besonders wichtig, die Achtsamkeit auf die Regulation der eigenen Anstrengung zu lenken. Dadurch kann man wahrnehmen, wie sich die Anpassung der eigenen Anstrengung auf die Interaktion auswirkt. Die unbewusste Erhöhung der eigenen Anstrengung kann in einem Teufelskreis zu einem gegenseitigen Aufschaukeln führen. In einem solchen Fall wird sich die Interaktion eher wie ein Kampf als wie eine gegenseitige wertschätzende Verständigung anfühlen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Wenn umgekehrt eine Bezugsperson ihre eigene Muskelspannung achtsam reguliert, kann dies dazu führen, dass es der Person mit Demenz besser gelingt, ihre eigene Anstrengung zu regulieren und dadurch mehr Bewegungsmöglichkeiten in ihrem Körper zu finden.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 25 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Die Bedeutung der Bewegungselemente für alle Ebenen der Beziehungsgestaltung =====&lt;br /&gt;
Unter dieser Überschrift wird im anschließenden Kapitel des zweiten Teils des Aufbaumoduls Demenz 2 die Bedeutung der Bewegungselemente in bemerkenswerter Weise ausgeweitet&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 27 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Unseres Wissens wird dieser Ansatz in der kinästhetischen Fachliteratur nirgends explizit beschrieben.&lt;br /&gt;
Im ersten Teil „Beziehung und Beziehungsgestaltung“ werden Ebenen der Beziehungsgestaltung unterschieden. Es sind dies:&lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;„die verbale Kommunikation über Sprache, &lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;die paraverbale Kommunikation über Lautstärke, Artikulation, Melodie, Geschwindigkeit und Pausensetzung des Sprechens, &lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;die nonverbale Kommunikation über Gestik, Mimik, Blickkontakt, Körperhaltung und -bewegung, &lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;die Interaktion über Berührung und gemeinsame Bewegung.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang wird ergänzt, dass diese Ebenen immer mit der Ebene der persönlichen Gefühle und Emotionen verbunden sind. Hervorzuheben ist, dass im Gegensatz zu früherer kinästhetischer Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z. B. &#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4. S. 83: &#039;&#039;„Berührung [im Original fett gedruckt] ist meistens das effektivste Medium für die Kommunikation über Bewegung.“.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; die Interaktion über Berührung und Bewegung nicht wie die vorausgehenden Ebenen als eine Form der Kommunikation bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kapitel werden nun die Blickwinkel, auf die man mithilfe der Bewegungselemente in einer Bewegungsinteraktion achten kann, auf die erwähnten Ebenen der Beziehungsgestaltung bzw. auf alle Formen der zwischenmenschlichen [[Interaktion]] ausgeweitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn wird auf den selbstverständlichen Zusammenhang zwischen dem Bewegungselement Zeit und dem Sprechtempo hingewiesen, aber auch darauf, dass sich Gefühle wie Zorn oder Stress in einer erhöhten Bewegungsgeschwindigkeit oder Muskelspannung äußern können. Desgleichen wird der Zusammenhang der Bewegungselemente Raum und Anstrengung mit Lautstärke oder Artikulation (d. h., mit der paraverbalen Kommunikation) erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf die nonverbale Kommunikation wird von der Tatsache ausgegangen, dass Körperhaltung oder -bewegung, Gestik und Mimik auf Bewegung beruhen. Somit können die Bewegungselemente auch hier eine Hilfe sein, um bewusst auf die Gestaltung der nonverbalen Kommunikation zu achten. Das Gleiche gelte für Gefühle und Emotionen, die – oder vielleicht besser – insofern sie sich auch körperlich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend werden einerseits die hohe Komplexität der zwischenmenschlichen Interaktion bzw. die große Herausforderung, diese angepasst zu gestalten, thematisiert. Andererseits wird festgehalten, dass Pflegende und Betreuende durch die Achtsamkeit auf die drei Bewegungselemente die Möglichkeit erhalten, diese Komplexität zu reduzieren und bewusst gestalten zu können.&lt;br /&gt;
=== Bewegungselemente in „Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten“ ===&lt;br /&gt;
====Einbettung der Bewegungselemente====&lt;br /&gt;
Im Buch „Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; von Frank Hatch und Lenny Maietta werden die sechs Konzepte der Kinästhetik im dritten Kapitel „Kinästhetik in der professionellen Pflege“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 34 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; behandelt. Die „Bewegungselemente“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 40 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind in das erste „Konzept der Interaktion“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 36 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingebettet, und zwar als zweites Unterthema nach dem ersten Unterthema „Sinne“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 37 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und vor dem dritten und letzten Unterthema „Interaktionsformen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 41 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
==== Die Erläuterungen zu den Bewegungselementen====&lt;br /&gt;
Neben der Darstellung der gängigen Symbole der Bewegungselemente (Kubus, Uhr und Oberarm) wird erläutert, dass es hier um einen zweiten Aspekt in Bezug auf das übergeordnete Thema Interaktion gehe, dessen Verständnis für Pflegende wichtig ist. Dieser Aspekt bestehe in der &#039;&#039;„Natur der Bewegung, die das sensorische System wahrnimmt“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ziel sei die Effektivität der Bewegungen, zu deren Erreichung die Bewegungselemente entsprechend der jeweiligen Aufgabe kombiniert werden müssten. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass wir bei guter Gesundheit die Bewegungselemente in aller Regel unbewusst aneinander anpassen. Die konkreten Ausführungen zu den einzelnen Bewegungselementen fallen sehr kurz aus und werden – wie in nachfolgenden Kapiteln des Buches&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z. B. ebd., S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; – in Verbindung mit der Anwendung in der Pflege gebracht:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Wir beschleunigen oder verlangsamen je nach Situation eine Bewegung, verändern die Richtung und üben mehr oder weniger stark die jeweils angemessene Anstrengung aus. Patienten verfügen oftmals nicht mehr über diese Fähigkeit. Sie benötigen Hilfe, z.B. um etwas langsamer zu tun, weniger Anstrengung aufzuwenden oder um die Richtung und das Ausmaß ihrer Bewegungen auf eine neue Weise zu organisieren, die sich den vorherrschenden Bedingungen anpasst. Professionell Pflegende sind die idealen Personen, um Patienten zu helfen, diese Anpassungen zu realisieren.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 40 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass – im Gegensatz zum „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ –&lt;br /&gt;
* beim Bewegungselement Zeit von Beschleunigen und Verlangsamen gesprochen wird,&lt;br /&gt;
* keine Unterscheidung zwischen inneren und äußeren Bewegungselementen gemacht wird.&lt;br /&gt;
* nachfolgend die Bewegungselemente inhaltlich nicht mit Unterthema „Interaktionsformen“ verbunden werden.&lt;br /&gt;
Wie im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ wird Anstrengung zugleich auch als Fachbegriff zur Bezeichnung des fünften Konzepts genutzt&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 56 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertung und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
====Anstrengung als Fachbegriff für ein Bewegungselement und für das vierte Konzept ====&lt;br /&gt;
Aus fachsprachlicher Sicht ist es störend, dass der gleiche Begriff für zwei unterschiedliche Themen verwendet wird. Festzuhalten ist, dass die Konzeptbezeichnung die qualitativen Aspekte und die Bezeichnung des Bewegungselementes die quantitativen Aspekte des Themas Anstrengung beleuchtet und somit eine inhaltliche Verbindung besteht. Dennoch würden zwei unterschiedliche Begriffe das Verständnis und die fachliche Diskussion erleichtern. In der Geschichte des Fachbegriffs wurde im Buch von Hatch, Maietta und Schmidt für das Bewegungselement Anstrengung der Begriff Kraftaufwand vorgeschlagen, was sich aber nicht durchgesetzt hat (vgl. [[#Bewegungselemente in „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege/Pflege“ und nachfolgende Entwicklung|unten]]).&lt;br /&gt;
====Die Unterscheidung zwischen inneren und äußeren Bewegungselementen====&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung wird ungefähr ab der Jahrtausendwende in der Fachliteratur thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;In den uns zugänglichen Quellen liegt der früheste schriftliche Beleg im Aufbaukurs-Arbeitsheft „Kinästhetik in der Pflege“ aus dem Jahr 2001 vor (&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank: &#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Aufbaukurs-Arbeitsbuch. Hg.: Institut für Kinästhetik IfK AG. Überarbeitete Neuauflage. © 2000 Maietta-Hatch Inc. IfK USA. Ohne ISBN.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie setzt sich im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ fort und findet sich auch im Buch „Kinaesthetics Infant Handling“ von Maietta und Hatch – eher versteckt – über die Begrifflichkeiten z. B. der inneren und externen Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4. S. 211 im Kasten „Aktivität“.&amp;lt;/ref&amp;gt;, nicht aber im Buch „Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten“ von Hatch und Maietta (vgl. [[#Bewegungselemente in „Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten“|oben]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngerer Zeit hat diese Unterscheidung nach unserer Einschätzung tendenziell an Bedeutung verloren (vgl. auch die Ausführungen zu den Demenz-Aufbaumodulen oben). Bestimmt haben die äußeren Bewegungselemente im Kontext der Pflege, Betreuung und Therapie z. B. durch knappe Zeitvorgaben oder enge Platzverhältnisse eine gewisse Relevanz und können so eine Herausforderung an die Anpassung der inneren Bewegungselemente darstellen. Aber sie gehören zur Außenperspektive im Gegensatz zum Hauptinteresse der Kinästhetik, das auf der Innenperspektive liegt und letztlich entscheidend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schwer nachvollziehbare Erläuterungen der einzelnen Bewegungselemente====&lt;br /&gt;
Festzuhalten ist, dass die Bewegungselemente in der Fachliteratur nicht selten mit Stichworten erläutert werden, die schwer nachvollziehbar sind und gemäß unserer Erfahrung in Bewegungserfahrungen kaum thematisiert werden/wurden. Im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ sind aus unserer Sicht Beispiele hierfür &lt;br /&gt;
* beim Bewegungselement Raum die Stichworte Entfernung und Reichweite, &lt;br /&gt;
* beim Bewegungselement Zeit die Stichworte Reihenfolge und Dauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stefan Marty-Teuber, Helene Kappenthuler, 27.06.2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
=== Zeit, Raum und Anstrengung im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 === &lt;br /&gt;
==== Einleitung====&lt;br /&gt;
Das 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die erste zusammenhängenden Veröffentlichung zur Kinästhetik. Darin werden im vierten Kapitel „Grundprinzipien“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Themen ausgeführt, die später als Konzepte benannt wurden – allerdings z. T. in einer anderen Reihenfolge, mit anderen Bezeichnungen oder auch mit stark unterschiedlichen Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 ist in den uns zugänglichen schriftlichen Quellen der früheste Nachweis der fachbegrifflichen Verwendung von Zeit, Raum und Anstrengung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang ist Folgendes bemerkenswert: Erst im Jahr 1991 sind im Grundkurs-Arbeitsbuch „Kinästhetik in der Krankenpflege“ der Oberbegriff „Bewegungselemente (der Interaktion)“ und die Einordnung in das erste Kursthema „Interaktion“ als zweites Unterkapitel nach dem ersten Unterkapitel „Funktion der Sinne“ und vor dem dritten Unterkapitel „Interaktionsformen“ nachweisbar&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN. S. 2, I.1, I.5.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus früherer Zeit findet sich einzig im 5. Kinästhetik-Bulletin aus dem Jahr 1983 im Artikel zu Gentle Dance „Ich beobachte mich, bevor ich mich bewege“ von John Graham an zwei Stellen der Hinweis, dass Bewegung mit Kraft, Raum und Zeit verbunden ist&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN. S. 30, 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
==== Einbettung  ====&lt;br /&gt;
Das erste Grundprinzip des 16. Kinästhetik-Bulletins trägt die Überschrift „Wahrnehmung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und thematisiert die Sinne und das kinästhetische Sinnessystem, das zweite Grundprinzip trägt die Überschrift „Orientierung “ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 15 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das dritte Grundprinzip ist mit der Überschrift „Zeit – Raum – Anstrengung“ überschrieben und entspricht dem heutigen Unterthema der Bewegungselemente. Das Unterthema Interaktionsformen, das in aktuellen Konzeptsystemen darauffolgt, erscheint im 16. Bulletin erst im sechsten Grundprinzip „Beziehungsaspekte“ im ersten Unterkapitel „Tracking (Prozesse von Führen und Folgen)“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Allerdings folgt dort als drittes Unterkapitel „Zeit, Raum und Anstrengung in der Interaktion“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das eine Verbindung zwischen Bewegungselementen und der Interaktion andeutet (vgl. unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bewegungselemente als Grundprinzip „Zeit – Raum – Anstrengung“====&lt;br /&gt;
=====Zeit=====&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Zeit“ wird an erster Stelle festgehalten, dass jede Bewegung Zeit benötigt und sich in dieser vollzieht. Weiter wird ausgeführt, dass jedes Tun in einem zeitlichen Rhythmus stattfindet und sich dieser in Phasen von Aktivität und Pause gliedert. Im gleichen Absatz folgt darauf eine Aussage zur Bewegungsgeschwindigkeit:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Wir können uns schnell – langsam, in kontinuierlich sich steigerndem oder verlangsamendem Tempo bewegen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier findet sich somit bereits der Aspekt des Beschleunigens und Verlangsamens, wie er in aktuellen Beschreibungen des Bewegungselementes Zeit auftritt. Auch der Begriff Rhythmus weist auf eine Abfolge unterschiedlicher Bewegungsgeschwindigkeiten hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als Hauptmerkmal der Zeit wird die Tatsache bezeichnet, dass sie nicht wiederholt werden kann:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Eine Bewegung geschieht; im nächsten Atemzug passiert genau die gleiche Bewegung, aber zu einem anderen Zeitpunkt“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Im gleichen Absatz wird darauf verwiesen, dass sich jeder Mensch in seiner eigenen Zeit bzw. in seinem eigenen Rhythmus bewege. Wenn ein Mensch seine eigene Zeit nicht wahrnehme, erwecke er den äußerlichen Eindruck, gehetzt oder verlangsamt zu sein.&lt;br /&gt;
=====Raum=====&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Raum“ wird an erster Stelle festgehalten, dass jede Bewegung im Raum stattfindet. Weiter wird ausgeführt, dass aus räumlicher Perspektive hauptsächlich die Richtung einer Bewegung beschrieben werden kann. Dies wird mit dem Hinweis aufgenommen, dass im zweiten Grundprinzip „Orientierung“ bereits die Richtungen &#039;&#039;„vorwärts - rückwärts, aufwärts - abwärts, links - rechts“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; thematisiert wurden; neu würden einwärts – auswärts als Drehungsrichtungen hinzukommen. Letzteres lässt sich textlich schlecht abstützen; die Stichworte „einwärts – auswärts“ kommen nur hier vor; Drehen lässt sich im vorliegenden Sinn am ehesten bei den [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster#Das Thema „spiralig – parallel“ im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990|Spiralbewegungen]] anschließen&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z. B. ebd., S. 33: &#039;&#039;„die Spiralen langsam drehen“&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zweiter Aspekt der räumlichen Perspektive wird &#039;&#039;„das Ausmass der Bewegung im Raum“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt; konkretisiert wird sie mit den nicht leicht verständlichen bzw. nachvollziehbaren Gegensatzpaaren &#039;&#039;„eng – weit, gross – klein, hoch – tief, breit – schmal“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dritter und letzter Aspekt der räumlichen Perspektive wird die Stellung im Raum genannt; Kennzeichen der Stellung im Raum seien &#039;&#039;„Positionen wie Sitzen, liegen, Stehen“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
=====Anstrengung=====&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Anstrengung“ wird an erster Stelle festgehalten, dass der Begriff Anstrengung die an Bewegungen beteiligte Muskelkraft meint. Konkretisiert wird Kraft mit den nicht durchgängig leicht verständlichen bzw. nachvollziehbaren Gegensatzpaaren &#039;&#039;„stark oder schwach, gespannt, flüchtig oder schlaff, wirkt die Muskelkraft mit oder gegen die Schwerkraft“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Zusammenspiel von Zeit, Raum und Anstrengung=====&lt;br /&gt;
Die Aussage „mit oder gegen die Schwerkraft“ (vgl. oben) wird mit einem im gleichen Absatz unmittelbar anschließenden Beispiel verdeutlicht. Es weist desgleichen auf das Zusammenspiel von Zeit, Raum und Anstrengung hin und beschreibt dieses. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Man stelle sich vor, wie ein Mensch einen Federball vom Boden hebt, seinen ganzen Körper (über)spannt und sich mit einer weit ausholenden Armbewegung Richtung Boden stürzt (zeitlicher Aspekt), den Federball an sich reisst und mit grosser Anstrengung wieder zum Stehen hochkommt. Dieses karikierte Bild soll das negative Zusammenspiel von Zeit - Raum - Anstrengung darstellen. Aber ebenso gut können wir uns vorstellen, wie jemand mit Leichtigkeit und Anmut die oben beschriebene Tätigkeit ausführt, indem sie ihre Bewegung der ‚Aufgabe‘ anpasst. Zeit - Raum - Anstrengung sind nicht voneinander zu trennen, jede Bewegung wird von allen drei Aspekten durchdrungen und verbunden.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bemerkenswert an diesen Ausführungen ist,&lt;br /&gt;
* dass ein Oberbegriff im Sinn von „Bewegungselementen“ für Zeit, Raum und Anstrengung fehlt.&lt;br /&gt;
* dass die meisten Aussagen aus der Innen- oder Außenperspektive verstanden werden können bzw. die Unterscheidung zwischen inneren und äußeren Bewegungselementen nicht relevant gewesen zu sein scheint.&lt;br /&gt;
* dass einige Beschreibungen von Zeit, Raum und Anstrengung im Wesentlichen hier vorkommen und sich nicht gehalten haben.&lt;br /&gt;
* dass die Nichtwiederholbarkeit als Hauptmerkmal der Zeit genannt wird. In der aktuellen Fachliteratur wird dieses Merkmal nicht mit den Bewegungselementen verbunden, sondern viel eher mit der [[Feedback-Control-Theorie]]. In diesem Zusammenhang ist die Aussage gängig, dass jede Bewegung und jedes Verhalten stets neu „produziert“ werden müssen.&lt;br /&gt;
* dass beim Raum die Stellung im Raum bzw. die Positionen erwähnt werden, was aktuell nicht mit den Bewegungselementen in Verbindung gebracht wird.&lt;br /&gt;
==== „Zeit, Raum und Anstrengung in der Interaktion“====&lt;br /&gt;
Im sechsten Grundprinzip „Beziehungsaspekte“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden unter dieser Überschrift im dritten Unterkapitel Zeit, Raum und Anstrengung in Verbindung mit dem Thema Interaktion gebracht&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies entspricht der aktuell gängigen Einordnung als Unterthema des Konzeptes „Interaktion“. Wie oben erwähnt findet sich im sechsten Grundprinzip als erstes Unterkapitel das Thema „Tracking (Prozesse von Führen und Folgen)“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es ist eine Vorgängerversion der Interaktionsformen, die aktuell ebenso dem Konzept „Interaktion“ untergeordnet werden. Aus der Perspektive der Textlogik nicht leicht verständlich behandelt das kurze zweite Unterkapitel das eher allgemeine Thema „Lernen durch Differenzierung“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und ist das vierte Unterkapitel „Hängen, Sitzen, Verstreben“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 31.f.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies ist eine sich stark unterscheidende Vorgängerversion des aktuellen Konzeptes „Anstrengung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass Zeit, Raum und Anstrengung mit dem Oberbegriff Komponenten und als für die kinästhetische Methodik wichtige Werkzeuge zur Entwicklung von wechselseitigen Interaktionsmustern bezeichnet werden. Der Begriff Interaktionsmuster wird nur hier verwendet und lässt sich textlich am ehesten an den Begriff Trackingmuster aus dem ersten Unterkapitel des 16. Bulletins anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgt ein Hinweis auf eine Quelle der Verwendung der Begriffe Zeit, Raum und Anstrengung im Kontext von Bewegung. Es wird Rudolph von Laban erwähnt, der sie als Basis der Beobachtung und Einordnung der menschlichen Bewegung genutzt habe. Angefügt wird, dass Lenny Maietta diese Begriffe übernommen habe &#039;&#039;„als Basis eines Beobachtungsplanes, um den Grad von Wechselseitigkeit im Austausch von zwei oder mehreren Personen zu analysieren“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wechselseitigkeit wir darauf als methodischer Grundpfeiler der Kinästhetik bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Absatz wird vor diesen Hintergründen die Verbindung von Zeit, Raum und Anstrengung mit dem Thema Wechselseitigkeit bzw. Interaktion erläutert:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Wie bereits erwähnt, ist Berührung das einzige Medium der Kommunikation, welches unmittelbare Wechselseitigkeit im Austausch von zwei oder mehreren Personen erlaubt. Der Grad der Wechselseitigkeit hängt davon ab, inwieweit die beiden Partner ein gemeinsames Zeitmass finden und wie sie vom Raum und ihren Kräften Gebrauch machen, sodass beide zur Entwicklung der Interaktion beitragen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dieser Stelle wird einerseits der Bezug der Ausführungen zum ersten Unterkapitel „Tracking (Prozesse von Führen und Folgen)“ deutlich. Andererseits kann man im Vergleich mit der aktuellen kinästhetischen Fachliteratur festhalten, dass hier im Sinn des Buches „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ (vgl. oben) die inhaltliche Verbindung der Bewegungselemente und der Interaktionsformen zumindest angedeutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewegungselemente in „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege/Pflege“ und nachfolgende Entwicklung===&lt;br /&gt;
==== Einleitung ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 erschien das erste öffentliche Fachbuch „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege“ im Verlag Krankenpflege, Eschborn. In diesem ca. 190-seitigen Werk mit einem Vorwort von Sr. Liliane Juchli beschränken sich die AutorInnen Frank Hatch, Lenny Maietta und Suzanne Schmidt auf den Anwendungsbereich der Pflege. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt die Geburtsstunde der heutigen Etablierung und breiten Verankerung der Kinästhetik in der Pflege dar. Der Ansatz des Buches ist präventions- und ressourcenorientiert und auf Anwendung und Transfers ausgerichtet. In der vierten Auflage von 1996&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;1. Auflage: 1992 „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege“&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde der Untertitel von „in der Krankenpflege“ zu „in der Pflege“ geändert. In diesem Buch erscheinen die „Prinzipien“, d. h., die heutigen Konzepte, bereits in der aktuellen Reihenfolge – ohne Zweifel ist das Buch ein Meilenstein der Geschichte der Kinästhetik.&lt;br /&gt;
==== „Bewegungselemente Zeit – Raum – Kraftaufwand“====&lt;br /&gt;
Wie erwähnt finden sich in den uns zugänglichen Quellen der früheste Nachweis des Oberbegriffs Bewegungselemente und die heute noch gängige Einordnung in das erste Thema Interaktion im Grundkurs-Arbeitsheft von 1991. Leider werden in diesem Heft die Bewegungselemente nicht namentlich genannt. In der ersten öffentlichen Publikation zur Kinästhetik von Hatch, Maietta und Schmidt heißt das dritte Bewegungselement „Kraftaufwand“ und nicht mehr „Anstrengung“ wie im 16. Kinästhetik-Bulletin. Man darf vermuten, dass dies in bewusster begrifflicher Abgrenzung vom 5. Prinzip „Anstrengung“ (1. Auflage 1992) bzw. „Anstrengungsarten“ (4. Auflage 1996) geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An erster Stelle weisen die AutorInnen unter der oben zitierten Überschrift darauf hin, dass durch die Bewegungselemente &#039;&#039;„ihre Einmaligkeit, aber auch die Möglichkeit zur Veränderung erfahrbar“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; sei. Damit sei jede Interaktion grundlegend veränderbar bzw. an die PatientInnen so anpassbar, dass diese sich beteiligen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illustriert werden die Bewegungselemente mit den aktuell gängigen Symbolen der Uhr, des Kubus und des Oberarms, genauer erläutert werden sie aber nur kurz und stichwortartig. Als veränderbare Aspekte jeder Interaktion werden genannt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„- Geschwindigkeit (schnell-langsam)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Dauer (Länge der Interaktion)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Folge (die Beteiligten agieren gleichzeitig oder schrittweise).&#039;&#039; (1. bis 3. Auflage)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Rhythmus (Sequenz).“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; (4. Auflage 1996 statt Folge)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Raum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„- Ort der Interaktion&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Richtung der Bewegung (oben-unten, vorne-hinten, rechts-links, diagonal)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Richtung des Austausches zwischen den Beteiligten &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Entfernung der Bewegung (nah-fern).“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„- Eigenschaften der Umgebung (hart-weich).“&#039;&#039; (zusätzlich in 1. bis 3. Auflage)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kraftaufwand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„- Quantität (mehr-weniger)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Qualität (ziehen-drücken)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Kontakt (der Ort, auf den der Kraftaufwand gerichtet ist).“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„- Richtung in der Umgebung.“&#039;&#039; (zusätzlich in 1. bis 3. Auflage)&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist,&lt;br /&gt;
* dass einige Stichworte nicht leicht nachvollziehbar sind, was aber im Buch teilweise durch die angeleiteten Erfahrungen am eigenen Körper und durch die Erläuterungen zu Anwendungsmöglichkeiten in der Pflege abgemildert wird.&lt;br /&gt;
* dass die meisten Aussagen aus der Innen- oder Außenperspektive verstanden werden können bzw. die Unterscheidung zwischen inneren und äußeren Bewegungselementen nicht relevant gewesen zu sein scheint.&lt;br /&gt;
* dass beim Bewegungselement Zeit im Vergleich mit dem 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 und späteren Beschreibungen die Idee des Beschleunigens und Verlangsamens weggelassen wird. Dafür wird in den ersten drei Auflagen über das Stichwort Folge (vgl. dazu auch „Reihenfolge“ im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“) eine Verbindung mit den Interaktionsformen hergestellt. In der vierten Auflage wird stattdessen das Stichwort Rhythmus des 16. Kinästhetik-Bulletins aufgenommen.&lt;br /&gt;
* dass beim Bewegungselement Kraftaufwand trotz der begrifflichen Abgrenzung vom 5. Prinzip „Anstrengung(sarten)“ als Aspekt die Qualität über Ziehen und Drücken genannt wird.&lt;br /&gt;
Die Bewegungselemente werden nachfolgend im Kapitel „Interaktionsformen“ mit diesem Thema verbunden. Dies findet in den Erläuterungen der einzelnen Interaktionsformen nur stellenweise statt, explizit werden sie im Unterkapitel „Gleichzeitige Interaktion“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nachfolgende Entwicklung====&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Buch von Hatch, Maietta und Schmidt findet sich schon im Grundkurs-Arbeitsbuch des Jahres 1993 (S. 1.5) oder in der internen Kurzdarstellung des Grundkurses&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN. S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; als drittes Bewegungselement „Anstrengung“ statt „Kraftaufwand“. Diese fachbegriffliche Verwendung setzt sich danach bis heute durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die inhaltliche Verbindung der Bewegungselemente und der Interaktionsformen tritt in der späteren Fachliteratur vielerorts auf. In einen besonders engen Zusammenhang werden sie z. B. im Aufbaukurs-Arbeitsheft von 1998 in einer Aufgabenstellung gebracht. Diese umfasst den Auftrag, die gleiche Aktivität in den drei Interaktionsformen auszuführen und danach in einer Tabelle die Unterschiede in Bezug auf die einzelnen Bewegungselemente zu beschreiben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank, Bauder, Heidi (1998):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Aufbaukurs Arbeitsbuch. Hg.: Institut für Kinästhetik IfK AG. 2. überarbeitete Auflage. Ohne ISBN. S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4. S. 70–73: „4.3.2 Bewegungselemente“.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8. S. 26–29: „Bewegungselemente: Zeit, Raum und Anstrengung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Interaktion]]&lt;br /&gt;
* [[Orientierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verwendung als kinästhetischer Fachbegriff ==&lt;br /&gt;
Zeit, Raum und Anstrengung werden ab dem Jahr 1990 fachbegrifflich thematisiert. Bewegungselemente wird als Oberbegriff ab dem Jahr 1991 verwendet. Bezeichnet werden drei bewusst veränderbare Elemente oder Grunddimensionen, die unabdingbar zu jeder Bewegung und zu jeder [[Interaktion]] gehören. Wegen Letzterem haben sie einen engen Zusammenhang mit den Interaktionsformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bewegungselement Zeit wird im Kern mit der situationsgerechten Bewegungsgeschwindigkeit bzw. dem Beschleunigen und Verlangsamen der Bewegung verbunden, das Bewegungselement Raum mit dem situationsgerechten Einsatz der Möglichkeiten der Bewegungsrichtungen unserer Körperteile und das Bewegungselement Raum mit dem situationsgerechten Einsatz der Muskelkraft oder des Kraftaufwandes. In der Fachliteratur finden sich häufig weitere Erläuterungen der einzelnen Bewegungselemente, die teilweise stichwortartig und schwer nachvollziehbar bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus fachsprachlicher Sicht unglücklich ist die Verwendung des gleichen Begriffs Anstrengung zur Bezeichnung eines Bewegungselements und eines Konzepts bzw. der quantitativen und qualitativen Aspekte der Anstrengung. Die Unterscheidung zwischen inneren und äußeren Bewegungselementen tritt um die Jahrtausendwende auf und bringt eine Außenperspektive ein, die im Kontext von Pflege, Betreuung und Therapie ihre Berechtigung hat.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Bewegungselemente&amp;diff=6536</id>
		<title>Bewegungselemente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Bewegungselemente&amp;diff=6536"/>
		<updated>2026-02-26T14:27:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|vorläufig abgeschlossener Fachartikel|Helene Kappenthuler, Stefan Marty-Teuber/Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel behandelt die kinästhetischen Fachbegriffe der Bewegungselemente Zeit, Raum und Anstrengung als bewusst veränderbare Grunddimensionen jeder Bewegung und jeder Interaktion. Dabei wird neuere Fachliteratur aus den Demenz-Aufbaumodulen berücksichtigt und insbesondere der neue Ansatz vorgestellt, dass die Bewegungselemente für alle Ebenen der Beziehungsgestaltung bzw. sowohl für alle Arten der Kommunikation als auch für die Interaktion über Berührung und Bewegung eine Bedeutung haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desgleichen wird die Geschichte des Fachbegriffs mit einschlägiger Fachliteratur beleuchtet. Es zeigt sich, dass die Grundidee beginnend mit den ersten geschlossenen Publikationen thematisiert wird und die aktuelle Einordnung ins Konzept Interaktion kurz nach der ersten geschlossenen Publikation erfolgte. Bemerkenswert ist, dass die Unterscheidung zwischen inneren und äußeren Bewegungselementen später eingeführt wurde und ihr in der Fachliteratur nicht durchgängig eine wesentliche Bedeutung zugeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
=== Bewegungselemente in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ===&lt;br /&gt;
==== Einbettung der Bewegungselemente in das Konzept „Interaktion“====&lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Interaktion das erste beschriebene Konzept&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 13 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wie allgemein üblich wird Interaktion als Wechselbeziehung von HandlungspartnerInnen definiert. In der Kinästhetik werden unter dem Begriff Interaktion sowohl die Wechselbeziehung zwischen zwei Lebewesen als auch Interaktionen zwischen den Teilen innerhalb eines Lebewesens verstanden. Als Beispiel für die Wechselbeziehung zwischen zwei Lebewesen wird die Kommunikation genannt. Dass bei einer solchen Interaktion grundsätzlich alle Sinnessystem beteiligt sind, ergebe sich aus der gängigen Unterscheidung von verbaler und nonverbaler Kommunikation. Wie sich aus der Einleitung des Buches zu seinem Aufbau&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; erschließen lässt, spielen die erfahrbaren Aspekte, die in der Gestaltung von Interaktionen zusammenspielen, eine zentrale Rolle. Im Fachgebiet der Kinästhetik gehe es hauptsächlich darum, die folgenden Arten von Interaktion wahrzunehmen und zu gestalten: &lt;br /&gt;
: •&#039;&#039;„Interaktion zwischen Teilen unseres Körpers in verschiedenen Aktivitäten.&lt;br /&gt;
: •&#039;&#039; Interaktion zwischen Menschen durch Berührung und Bewegung.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund ist das zweite Unterthema „Bewegungselemente“ dieses Konzeptes von höchster Bedeutung, wenn es um die Gestaltung der Qualität unserer Interaktionen geht.&lt;br /&gt;
==== Das zweite Unterthema „Bewegungselemente“ ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzepticons-mit-kreis 121.png|mini|rechts|Das Konzepticon der Bewegungselemente veranschaulicht die Bewegungselemente mit den traditionellen Symbolen der Uhr für die Zeit, des Kubus für den Raum und des Oberarms mit angespannten Muskeln für die Anstrengung. Die ersten beiden Symbole sind nur aus der Außenperspektive treffend.]]&lt;br /&gt;
=====Die Bewegungselemente und ihre individuelle Gestaltung=====&lt;br /&gt;
Einleitend wird auf Folgendes hingewiesen: Solange ein Mensch lebt, muss er sein Körpergewicht in der Schwerkraft „organisieren“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Man könnte dies folgendermaßen erläutern: Diese Tatsache bedingt, dass er die Fähigkeit entwickelt, die Bewegung seiner Körperteile fortlaufend so zu regulieren, dass er einfache und komplexe Funktionen&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 43 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. alltägliche Aktivitäten meistern kann. &lt;br /&gt;
Diese Regulation geschieht meistens wenig bewusst. Lenken wir die Achtung auf die Art und Weise, wie wir unsere Bewegung gestalten, bemerken wir, dass immer räumliche und zeitliche Veränderungen sowie Veränderungen der Anstrengung zusammenspielen. Die Gestaltung dieses Zusammenspieles ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Der grundlegende gemeinsame Nenner sind die sogenannten Bewegungselemente (Raum, Zeit und Anstrengung), die in jeder Bewegung zusammenspielen und sich beeinflussen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um dieses Zusammenspiel der Bewegungselemente differenziert betrachten zu können, werden sie im Buch in einer Tabelle einzeln und getrennt in innere und äußere Bewegungselemente beschrieben. &lt;br /&gt;
=====Die äußeren und die inneren Bewegungselemente=====&lt;br /&gt;
Im Unterthema „Bewegungselemente“ werden die inneren und die äußeren Bewegungselemente unterschieden. Ein Grund ist, dass alle Aktivitäten, die der Mensch gestaltet, im Kontext der jeweiligen Umgebung stattfinden&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äußerer und innerer Raum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bewegungselement äußerer Raum meint gemäß den Begriffsbestimmungen den Platz, den  wir als Menschen in unserer Umgebung für unsere Bewegung zur Verfügung habe. Das kann somit z. B. eine enge Toilette oder ein geräumiges WC für Menschen mit Behinderung sein, was in Unterstützungssituationen für die Bewegungsfreiheit der unterstützenden Person viel ausmacht. Ebenso wird damit auch der Platz bezeichnet, den uns ein anderes Lebewesen durch sein Verhalten für unsere Bewegung ermöglicht.&lt;br /&gt;
Beim inneren Raum gehe es um die Bewegungsmöglichkeiten, die uns durch &#039;&#039;„die Größe der Knochen, die Spielräume der Gelenke und die individuelle Beschaffenheit des Bindegewebes und der Muskeln“&#039;&#039; für unsere Bewegung zur Verfügung stehen beziehungsweise die wir nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äußere und innere Anstrengung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bewegungselement äußere Anstrengung meint gemäß den Begriffsbestimmungen die konstante Beeinflussung unserer Bewegung durch die Schwerkraft. Ebenso wird damit auch die Muskelkraft bezeichnet, mit der ein anderes Lebewesen auf unsere Bewegung einwirkt.&lt;br /&gt;
Bei der inneren Anstrengung gehe es um Körperspannung und die individuelle Muskelkraft, die wir für unsere Bewegung nutzen. Es gehe um die quantitativen Aspekte menschlicher Anstrengung. Diese Aussage darf als gewollte Abgrenzung zu den qualitativen Aspekten verstanden werden, die im vierten Konzept „Anstrengung“ thematisiert werden&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 39 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äußere und innere Zeit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bewegungselement äußere Zeit meint gemäß den Begriffsbestimmungen die Zeit, die uns für meine Bewegung von außen vorgegeben wird. Das kann somit z. B. bei einem Kind die Vorgabe sein, es müsse drei Minuten lang seine Zähne putzen. &lt;br /&gt;
Bei der inneren Zeit gehe es um das individuelle Tempo oder die individuelle Geschwindigkeit, die wir für unsere Bewegung in einer Aktivität aufwenden&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erfahrbare Eigenschaften der Bewegungselemente und ihre Bedeutung=====&lt;br /&gt;
Jedem der Bewegungselemente werden darauf erfahrbare Eigenschaften zugeordnet: &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Tabellarische Darstellung der erfahrbaren Eigenschaften der Bewegungselemente&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! Raum !! Anstrengung !! Zeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Erfahrbare Eigenschaften&#039;&#039;&#039;|| • Richtung&amp;lt;br&amp;gt;• Entfernung&amp;lt;br&amp;gt;• Reichweite|| Quantitative Kraftunterschiede|| • Reihenfolge&amp;lt;br&amp;gt;• Geschwindigkeit&amp;lt;br&amp;gt;• Dauer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Ausgehend von den verschiedenen Eigenschaften der drei Bewegungselemente sei die Qualität unserer Bewegung davon abhängig, wie differenziert wir die inneren Bewegungselemente im Moment an die jeweilige Situation und äußere Gegebenheiten, aber auch an eigene Bedürfnisse und aktuelle Möglichkeiten anpassen können. Als Voraussetzung für die differenzierte Gestaltung der Bewegungselemente wird ihre differenzierte Wahrnehmung in der Bewegung bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich Folgendes festhalten: Wenn wir die einzelnen inneren Bewegungselemente differenziert wahrnehmen und sie bewusst oder unbewusst vielfältig anpassen können, zeigt sich dies in der Kompetenz, wie wir unsere alltäglichen Aktivitäten gestalten. Äußere Umstände können unsere Anpassungsvielfalt der drei inneren Bewegungselemente in jedem Moment beeinflussen. Wie differenziert und wie vielfältig wir unsere inneren Bewegungselemente an die äußeren Gegebenheiten anpassen können, zeigt sich in den Möglichkeiten, die wir finden, um mit unterschiedlichen Umständen umzugehen. &lt;br /&gt;
=====Innen und außen: Der Bezug zu den unwillkürlichen Lebensprozessen und zur Notwendigkeit des Austauschs mit der „Außenwelt“ =====&lt;br /&gt;
Abschließend werden die inneren und äußeren Bewegungselemente je mit einem grundsätzlichen Thema in Verbindung gebracht:&lt;br /&gt;
* Zum einen wird darauf verwiesen, dass unsere willkürlichen Bewegungen unsere unwillkürlichen inneren Lebensprozesse beeinflussen. Vor diesem Hintergrund habe die Qualität, wie wir unsere inneren Bewegungselemente in unserer alltäglichen Bewegung einsetzen, einen steuernden Einfluss aus unsere Lebensprozesse.&lt;br /&gt;
* Zum anderen seien wir auf Austausch bzw. Interaktion mit anderen Menschen angewiesen und ebenso auf die Auseinandersetzung mit der Umwelt bzw. den äußeren Bewegungselementen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss wird der Bezug der Bewegungselemente zum übergeordneten Thema Interaktion hergestellt und zugleich zum folgenden Unterthema „Interaktionsformen“ übergeleitet: Bewegungsinteraktionen werden als Aufeinandertreffen zweier individueller Arten des Umgangs mit den Bewegungselemente beschrieben. Die diesbezügliche wechselseitige Anpassungsfähigkeit bestimme dabei wesentlich die Interaktionsqualität&amp;lt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Bewegungselemente im ganzen Konzeptsystem ====&lt;br /&gt;
===== Interaktionsformen =====&lt;br /&gt;
Explizit aufgenommen werden die Bewegungselemente im darauffolgenden dritten Unterthema „Interaktionsformen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 18 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; des ersten Konzepts „Interaktion“. Hier wird einleitend die zwischenmenschliche Interaktion als ein Aufeinandertreffen zweier „Zeit-Raum-Anstrengungs-Systeme“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; beschrieben, also zweier Systeme (im Sinn des kybernetischen Fachbegriffs), die sich grundsätzlich durch die ihre inneren Bewegungselemente Zeit, Raum und Anstrengung selbst regulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interaktionsformen werden durch die Unterschiede definiert, wie sich die InteraktionspartnerInnen in einer Interaktion in Bezug auf die Bewegungselemente aneinander anpassen bzw. eine führende oder folgende Rolle übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings verschwimme genau dieser Unterschied des Führens und Folgens in der gleichzeitig-gemeinsamen Interaktionsform: Die InteraktionspartnerInnen passen ihre inneren Bewegungselemente kontinuierlich und wechselseitig so aneinander an, dass in ihrem Empfinden weder die eine noch die andere Person in Bezug auf die gemeinsame Bewegung die Bewegungsgeschwindigkeit, die Nutzung der Bewegungsspielräume oder den Einsatz der Muskelkraft hauptsächlich bestimmt. Bei der einseitigen Interaktionsform übernimmt hingegen eine InteraktionspartnerIn die führende Rolle in Bezug auf die Bewegungselemente, bei der schrittweisen Interaktionsform wechselt dies zwischen den PartnerInnen hin und her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegungselemente bilden somit die Grundlage, um in einer Interaktion in differenzierter Weise auf den Unterschied des Führens und Folgens bzw. auf die Interaktionsform achten zu können&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konzept „Anstrengung“ =====&lt;br /&gt;
Im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ findet das Stichwort Bewegungselemente nur noch im vierten Konzept „Anstrengung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 39 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine explizite Erwähnung. Hier wird in der allgemeinen Beschreibung des Konzeptes darauf verwiesen, dass im Rahmen des Unterthemas „Bewegungselemente“ die Unterscheidung zwischen dem inneren und äußeren Bewegungselement und &#039;&#039;„der quantitative Aspekt der inneren Anstrengung im Vordergrund“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; stehe. Im Gegensatz dazu gehe es im vierten Konzept „Anstrengung“ um die qualitativen Aspekte, die durch das komplexe Zusammenspiel von Ziehen und Drücken erfahrbar seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel „4.1. Ziehen und Drücken“ werden diese qualitativen Aspekte unter direkter Bezugnahme auf die Bewegungselemente folgendermaßen erläutert:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Je präziser wir das Wechselspiel von Ziehen und Drücken in Zeit, Raum und Quantität koordinieren, desto weniger Kraftaufwand ist nötig, um eine Aktivität auszuführen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als qualitativer Aspekt wird hier die Präzision des Wechselspiels von Ziehen und Drücken in den Dimensionen der Bewegungselemente (Zeit, Raum) erwähnt, wobei für das Bewegungselement Anstrengung zur besseren Abgrenzung der Begriff Quantität verwendet wird.&lt;br /&gt;
===== Bewegungselemente in übrigen Konzepten =====&lt;br /&gt;
In den übrigen Konzepten wird das Stichwort Bewegungselemente nicht explizit erwähnt. Klar ist, dass sie für alle Konzepte eine grundlegende Bedeutung haben. So wird z. B. das Zusammenspiel von [[Massen und Zwischenräume|Massen und Zwischenräumen]] durch Anpassungen der Bewegungselemente Zeit, Raum und Anstrengung gestaltet. Desgleichen werden erfahrungsgemäß von TrainerInnen oder AusbilderInnen z. B. [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster|parallele und spiralige Bewegungsmuster]] oder ebenso andere Konzepte und ihre Unterthemen in einen Zusammenhang mit den Bewegungselementen gebracht.&lt;br /&gt;
Eine explizite Erwähnung finden Aspekte einzelner Bewegungselemente in verschiedenen Konzepten. Im Unterthema „2.4. Orientierung“ des zweiten Konzepts „Funktionale Anatomie“ wird [[Orientierung]] als die Fähigkeit bezeichnet, &#039;&#039;„sich im äußeren Raum und in der Zeit zurechtfinden zu können“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;, was mit diesen beiden äußeren Bewegungselementen in Verbindung gebracht werden darf. In diesem Zusammenhang wird von der räumlich-zeitlichen Orientierungsfähigkeit gesprochen. Dieser wird die Fähigkeit gegenübergestellt, &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„sich im eigenen Körper, im inneren Raum bzw. an den Sachverhalten der funktionalen Anatomie orientieren zu können. Diese körperliche Orientierungsfähigkeit setzt sich mit Fragen auseinander wie: ‚In welcher Position befindet sich unser Körper? Wie und mit welcher Anstrengung ist dabei die Gewichtsabgabe unserer Massen organisiert? Wie und in welche Richtung sollen wir unsere Körperteile bewegen, um ein Ziel zu erreichen?‘“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird explizit auf das Bewegungselement des inneren Raums verwiesen und gleichermaßen das Bewegungselement innere Anstrengung im Zusammenhang mit der Gewichtsorganisation erwähnt.&lt;br /&gt;
=== „Bewegungselemente“ in den Demenz-Aufbaumodulen ===&lt;br /&gt;
==== Einbettung der Bewegungselemente in den Demenz-Aufbaumodulen ====&lt;br /&gt;
Die Bewegungselemente werden im Aufbaumodul Demenz 1 „Sich und die Welt wahrnehmen“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Aufbaumodul Demenz 2 „Sich in Beziehung erfahren“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 2: Sich in Beziehung erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt; thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aufbaumodul Demenz 1 sind die Bewegungselemente Thema des vierten Teils. Die betreffenden Ausführungen bauen auf den vorausgehenden drei Teilen „Erfahrbare Eigenschaften der Wahrnehmung“, „Kinästhetisches Sinnessystem“ und „Wahrnehmung und Bewegung als zirkulärer Prozess“ auf. Entsprechend werden die Bewegungselemente mit der [[Feedback-Control-Theorie]] verbunden und ihre Bedeutung hauptsächlich im Zusammenhang mit dem übergeordneten Thema [[Wahrnehmung]] bzw. „Sich und die Welt wahrnehmen“ aufgezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aufbaumodul Demenz 2 werden die Bewegungselemente als zweiter Teil „Bewegungselemente als Grunddimensionen der Interaktionsgestaltung“ wieder aufgegriffen. Voraus geht der erste Teil „Beziehung und Beziehungsgestaltung“. Wie es die Überschrift und das übergeordnete Thema „Sich in Beziehung erfahren“ sagen, werden sie hier hauptsächlich aus der Perspektive der [[Interaktion#Interaktion im „Aufbaumodul Demenz 2“| Beziehungs- und Interaktionsgestaltung]] beleuchtet.&lt;br /&gt;
==== Die Bewegungselemente im Aufbaumodul Demenz 1 ====&lt;br /&gt;
===== Einführung =====&lt;br /&gt;
Im Aufbaumodul Demenz 1 „Sich und die Welt wahrnehmen“ werden die Bewegungselemente in „Teil 4: Die Bewegungselemente Zeit, Raum und Anstrengung“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN. S. 40 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; folgendermaßen eingeführt:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; „Grundlegende Elemente jeder Bewegung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Im vorausgehenden Teil 3 wurde deutlich, dass Wahrnehmen ein fortlaufender zirkulärer Prozess ist, der immer mit der eigenen Bewegung verbunden ist. Dabei stehen die Qualität der Bewegung und die Differenziertheit der Wahrnehmung in einem engen wechselseitigen Zusammenhang. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bewegung bedeutet für den Menschen immer, angepasst an die Situation&lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;die Bewegungsgeschwindigkeit zu regulieren (Zeit), &lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;die räumliche Beziehung seiner Körperteile zu verändern (Raum) und &lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;Muskelspannung aufzubringen (Anstrengung). &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Während des ganzen Lebens gestaltet der Mensch in all seinen Aktivitäten – meistens unbewusst – das Zusammenspiel dieser drei Größen. Sie bilden die grundlegenden Elemente jeder Bewegung in der Schwerkraft und werden mit dem kinästhetischen Fachbegriff als Bewegungselemente bezeichnet. Die Qualität, in der wir unsere Bewegung an eine konkrete Situation anpassen, kann durch die Art und Weise dieses Zusammenspiels beschrieben werden. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Zugleich sind für jeden Menschen unter dem Blickwinkel der Bewegungselemente grundlegende Unterschiede mit seiner Bewegungswahrnehmung erfahrbar.“ &#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Bedeutung für Menschen mit Demenz“&amp;lt;ref&amp;gt; ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird darauf hingewiesen, dass oft beobachtbar ist, dass Menschen mit Demenz die Bewegungselemente immer weniger differenziert und vielfältig nutzen. Dementsprechend nehmen sie ihre eigene Bewegung weniger differenziert wahr, was wiederum die weniger differenzierte Nutzung der Bewegungselemente verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Bedeutung für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz“&amp;lt;ref&amp;gt; ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, in alltäglichen Unterstützungssituationen fortlaufend auf die Gestaltung der eigenen Bewegungselemente zu achten und sie den Möglichkeiten der betreffenden Person mit Demenz anzupassen. Die Absicht dabei sei, &#039;&#039;„die Person so zu unterstützen, dass sie diesbezüglich in ihrer eigenen Bewegung wieder mehr und differenziertere Möglichkeiten entdecken kann“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss werden unter der Überschrift „Die Bedeutung der Bewegungselemente für Wahrnehmung und Praxis“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 41 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; die einzelnen Bewegungselemente und ihre jeweilige Bedeutung für die Person mit Demenz sowie Pflegende und Betreuende dargestellt.&lt;br /&gt;
===== Das Bewegungselement Zeit =====&lt;br /&gt;
Zum Bewegungselement Zeit wird festgehalten, dass es in der Geschwindigkeit der eigenen Bewegung erfahr- und beobachtbar sei. Im Vergleich mit den Erläuterungen im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ ist bemerkenswert, dass die dortigen Stichworte der individuell benötigten Zeit, der Eigenschaften der Reihenfolge, Geschwindigkeit und Dauer (vgl. oben) folgendermaßen präzisiert werden:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Genauer ausgedrückt, geht es um die Fähigkeit des Menschen, die Bewegungsgeschwindigkeit der einzelnen Körperteile fortlaufend zu dosieren und an die jeweilige Aktivität anzupassen. Gesunden Menschen fällt es in der Regel ganz einfach, die Bewegung in alltäglichen Aktivitäten zu beschleunigen oder zu verlangsamen, wie es die Situation gerade erfordert.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Blickwinkel, wie schnell oder langsam eine Aktivität gestaltet wird oder wie lange sie dauert, wird somit dadurch präzisiert, dass man darauf achtet, wie man die eigene Bewegungsgeschwindigkeit fortlaufend situationsgerecht anpassen und verändern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bedeutungsebene wird anschließend darauf aufmerksam gemacht, dass gerade Menschen mit Demenz auf eine Unterstützung angewiesen sind, die sich an ihrem eigenen Bewegungstempo orientiert. Dies werde von Pflegenden und Betreuenden, die mit der Kinästhetik vertraut sind, &#039;&#039;„als Schlüssel einer wirklich gemeinsamen und wahrnehmungsfördernden Interaktion und Beziehungsgestaltung bezeichnet“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
===== Das Bewegungselement Raum =====&lt;br /&gt;
Das Bewegungselement Raum wird folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Der räumliche Aspekt einer Bewegung ist durch Richtungsänderungen in und zwischen den Körperteilen erfahrbar und beobachtbar. Dabei geht es um die Art und Weise, wie der Mensch seine körperlichen Bewegungsspielräume nutzt. Grundlage des inneren Raums sind anatomische Gegebenheiten. Er wird aus der Innenperspektive durch individuelle Bewegungsmuster oder auch durch Schmerzsituationen beeinflusst. Aus der Außenperspektive spielen die Gestaltung der Bewegungsinteraktion bei einer Unterstützung und überhaupt das äußere, materielle „Platzangebot“ eine Rolle. Die Kompetenz eines Menschen, die Bewegungsrichtungen seiner Körperteile im Verlaufe einer Aktivität immer wieder anzupassen, ist eine wichtige Voraussetzung für alle alltäglichen Aktivitäten.“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit dem „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ wird das Bewegungselement Raum hauptsächlich als erfahr- und beobachtbar durch Veränderungen der Bewegungsrichtungen und durch die Nutzung der Bewegungsspielräume charakterisiert. Bemerkenswert ist der Hinweis, dass das Bewegungselement Raum aus der Perspektive der betreffenden Person durch ihre individuellen Bewegungsmuster oder Schmerzsituationen beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bedeutungsebene wird die Beobachtung, dass Menschen mit Demenz die möglichen Bewegungsrichtungen zunehmend weniger vielfältig nutzen, durch ein einleitendes Beispiel veranschaulicht:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Frau B. lässt sich zwar auf das Sofa auf dem Gang ihres Heims plumpsen, kommt aber kaum mehr hoch (Bewegungselement Zeit). Die einzige Richtung, in die sie es versucht, geht gerade nach vorne (Bewegungselement Raum). Manchmal wippt sie dreimal vor und zurück, um mit Schwung hochzukommen, aber es gelingt ihr nicht immer. [im Original kursiv]“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wird darauf hingewiesen, dass eine Unterstützung, dank der Menschen mit Demenz ihre Bewegungsspielräume sensibel wahrnehmen und somit ihr Körperbewusstsein verfeinern können, ihre allgemeine Entwicklung begünstigt.&lt;br /&gt;
===== Das Bewegungselement Anstrengung =====&lt;br /&gt;
Das Bewegungselement Anstrengung wird als erfahr- und beobachtbar durch Veränderungen der Muskelspannung charakterisiert. Ähnlich wie beim Bewegungselement Zeit wird dies durch den Hinweis präzisiert, dass es dabei um das fortlaufende Dosieren und Anpassen geht, hier also darum, die Muskelspannung situationsgerecht auf- und abbauen zu können. Zudem wird erwähnt, dass bei heraus- oder überfordernden Aktivitäten oft eine unbewusste oder sozusagen automatische, aber nicht hilfreiche Erhöhung der Muskelspannung beobachtbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bedeutungsebene wird die Beobachtung einer hohen Körperspannung bei Menschen mit Demenz erwähnt und wieder, dass eine entsprechend angepasste Unterstützung ihre allgemeine Entwicklung begünstigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bewegungserfahrung: Zusammenhang zwischen Bewegungselementen und Bewegungswahrnehmung =====&lt;br /&gt;
Den Abschluss dieses Kapitels bildet eine [[Bewegungserfahrung]]. Mit dieser kann die LeserIn in Bezug auf das übergeordnete Thema „Sich und die Welt wahrnehmen“ den Zusammenhang zwischen der unterschiedlichen Nutzung der Bewegungselemente und der Differenziertheit der Bewegungswahrnehmung in ihrem eigenen Körper erfahren:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Probieren Sie es aus:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Legen Sie sich in Rückenlage und erhöhen Sie Ihre gesamte Körperspannung. Drehen Sie sich nun mit erhöhter Körperspannung in die Seitenlage. Wie differenziert können Sie dabei die Gewichtsverlagerungen Ihrer Körperteile wahrnehmen? Führen sie dieselbe Aktivität aus, indem Sie nun Ihre Muskelspannung möglichst angepasst regulieren. Vergleichen Sie, wie sich dieser Unterschied auf die Differenziertheit Ihrer Bewegungswahrnehmung auswirkt. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Verändern Sie nun in derselben Aktivität ein anderes Bewegungselement (Zeit oder Raum) und beobachten Sie, wie sich diese Veränderungen auf die Differenziertheit Ihrer Bewegungswahrnehmung auswirken. [im Original kursiv]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bewegungselemente im Aufbaumodul Demenz 2 ====&lt;br /&gt;
===== Einleitung =====&lt;br /&gt;
Wie erwähnt werden die Bewegungselemente im Aufbaumodul Demenz 2 „Sich in Beziehung erfahren“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 2: Sich in Beziehung erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN. &amp;lt;/ref&amp;gt; im zweiten Teil „Bewegungselemente als Grunddimensionen der Interaktionsgestaltung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; hauptsächlich aus der Perspektive der Beziehungs- und Interaktionsgestaltung beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden die Einführung in die Bewegungselemente und ihre Beschreibungen aus dem Aufbaumodul Demenz 1 übernommen. Diese Beschreibungen werden beim Bewegungselement Zeit und Raum je mit einem Praxisbeispiel veranschaulicht, an das sich Erläuterungen zu den auftretenden Phänomenen der [[Interaktion]] und zu ihrer Bedeutung für die Interaktionsgestaltung anschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund werden im Folgenden &lt;br /&gt;
* ein grundlegender Ausschnitt aus der Einführung, &lt;br /&gt;
* jeweils die Erläuterungen zu den Interaktionsphänomenen und die Bedeutung für die Interaktionsgestaltung &lt;br /&gt;
zitiert.&lt;br /&gt;
===== Einführung: Bewegungselemente und Interaktion =====&lt;br /&gt;
An das Zitat aus der Einführung in die Bewegungselemente aus dem Aufbaumodul Demenz 1 und eine Bewegungserfahrung zum komplexen Zusammenspiel der Bewegungselemente schließen sich die folgenden grundlegenden Aussagen an:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Die Kompetenz, das Zusammenspiel der Bewegungselemente fortlaufend in jeder Situation anzupassen, entwickelt jeder Mensch lebenslang weiter. Die Entwicklung kann in Richtung von mehr oder weniger Anpassungsmöglichkeiten gehen, mit denen der Alltag selbstständig gestaltet werden kann. Deshalb ist es besonders wichtig, einen Menschen bei körperlichen Veränderungen im Alter oder bei demenziellen Veränderungen darin zu unterstützen, sein Zusammenspiel der Bewegungselemente vielfältig zu nutzen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Jeder Mensch hat seine individuelle Art und Weise, in seinen alltäglichen Aktivitäten das komplexe Zusammenspiel der Bewegungselemente zu gestalten. In der Interaktion über Berührung und Bewegung begegnen sich zwei Menschen mit ihrer individuellen Art und Weise, Zeit, Raum und Anstrengung in alltäglichen Aktivitäten einzusetzen. Dabei müssen beide Beteiligten fortlaufend ihre Bewegungselemente an die eigenen Bewegungsmöglichkeiten und gleichzeitig an das Gegenüber anpassen. Deshalb wird die vollständige Beschreibung dieser Situation aus den Blickwinkeln der Bewegungselemente hochkomplex. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Vor diesem Hintergrund wird im Folgenden die Komplexität reduziert, indem die Interaktion für beide Beteiligten hauptsächlich aus der Perspektive je eines Bewegungselementes beschrieben wird.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 20 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Bewegungselement Zeit: Interaktionsphänomene und ihre Bedeutung für die Interaktionsgestaltung =====&lt;br /&gt;
Beim Bewegungselement Zeit werden &#039;&#039;&#039;die relevanten Interaktionsphänomene&#039;&#039;&#039; folgendermaßen beschrieben: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Wenn Menschen über Berührung und Bewegung miteinander in Interaktion treten, beeinflussen sich ihre Bewegungsgeschwindigkeiten wechselseitig. Die InteraktionspartnerInnen passen sich meist unbewusst und so gut, wie sie es können, aneinander an. Es entsteht eine gemeinsame Bewegungsgeschwindigkeit oder genauer gesagt eine situativ angepasste Beschleunigung und Verlangsamung der gemeinsamen Bewegung. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Geschwindigkeit kann für beide passen und keine der PartnerInnen überfordern. Es kann aber auch passieren, dass eine InteraktionspartnerIn von der Bewegungsgeschwindigkeit der anderen PartnerIn überfordert wird, nicht ‚mitkommt‘ und diesbezüglich die Interaktion von sich aus nicht mitbestimmen kann. Sie wird sich übergangen fühlen und sich kaum in einer wertschätzenden und unterstützenden Beziehung erfahren. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die wechselseitigen Anpassungen der eigenen Bewegungsgeschwindigkeit sind bei beiden InteraktionspartnerInnen mit der fortlaufenden Regulation der anderen Bewegungselemente verbunden. Die Art und Weise, wie sie ihre Bewegungsgeschwindigkeit anpassen, beeinflusst somit fortlaufend die Qualität, wie sie die eigenen Bewegungsrichtungen und die eigene Anstrengung regulieren können.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot-Bew-el-Zeit-FCT.png|600px|thumb|links|Die Grafik veranschaulicht das kybernetische Verständnis einer Interaktion aus der Perspektive der Bewegungselemente. Hier wird der Aspekt verdeutlicht, wie zwei InteraktionspartnerInnen mit ihrer individuellen Regulation der Bewegungsgeschwindigkeit (Bewegungselement Zeit) aufeinandertreffen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bedeutung für die Interaktionsgestaltung mit Menschen mit Demenz&#039;&#039;&#039; wird folgendermaßen erläutert:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Bei Menschen mit Demenz ist häufig beobachtbar, dass sich ihre Fähigkeit verändert, fortlaufend ihre Bewegungsgeschwindigkeit flexibel zu dosieren und anzupassen. In Bewegungsinteraktionen reagieren sie oft sehr empfindlich, wenn sie sich von der Bewegungsgeschwindigkeit des Gegenübers überfordert fühlen. Dies kann sich z. B. dadurch äußern, dass sie ihre eigene Bewegungsgeschwindigkeit stark verlangsamen, ihre Anstrengung erhöhen und kaum mehr in der Lage sind, eine geeignete Bewegungsrichtung zu finden. Die Beziehung fühlt sich in solchen Fällen für beide Beteiligten eher als ein Gegeneinander und nicht als ein Miteinander an. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Für professionelle Bezugspersonen ist es eine große Herausforderung, in jedem Moment der Interaktion bewusst auf ihre eigene Bewegungsgeschwindigkeit zu achten. Im beruflichen Alltag besteht häufig ein gewisser Zeitdruck. Er macht es einem nicht leicht, sich bewusst und differenziert an die oft sehr langsame oder manchmal auch abrupt wechselnde Bewegungsgeschwindigkeit einer Person mit Demenz anzupassen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Kompetenz von Bezugspersonen, die Achtsamkeit auf ihre eigene Bewegungsgeschwindigkeit zu lenken und diese an das Gegenüber anzupassen, ist eine Grundlage dafür, dass sich Menschen mit Demenz in der Interaktion über Berührung und Bewegung beteiligt und wirksam fühlen können.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bewegungselement Raum: Interaktionsphänomene und ihre Bedeutung für die Interaktionsgestaltung =====&lt;br /&gt;
Beim Bewegungselement Raum werden &#039;&#039;&#039;die relevanten Interaktionsphänomene&#039;&#039;&#039; folgendermaßen beschrieben: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „In der Interaktion über Berührung und Bewegung verständigen sich die InteraktionspartnerInnen fortlaufend über die gemeinsamen Bewegungsrichtungen. Dabei müssen sie gleichzeitig ihren inneren Möglichkeiten der Bewegungsrichtungen in und mit all ihren Körperteilen folgen und sich zusätzlich auf gemeinsame Richtungen verständigen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Im optimalen Fall fühlt sich diese wechselseitig aufeinander abgestimmte Verständigung für beide Beteiligten selbstbestimmt an. Wird aber eine Bewegungsrichtung von einer InteraktionspartnerIn vorgegeben oder erzwungen, kann das beim Gegenüber zum Gefühl der Manipulation, zu Widerstand oder auch zu Resignation führen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Im Fall des Widerstands wird besonders deutlich, dass die Art und Weise, wie die wechselseitigen Anpassungen der Bewegungsrichtung geschehen, fortlaufend die Qualität beeinflusst, wie die eigene Bewegungsgeschwindigkeit und die eigene Anstrengung reguliert werden können.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 23 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot-Bew-el-Raum-FCT.png|600px|thumb|links|Die Grafik veranschaulicht das kybernetische Verständnis einer Interaktion aus der Perspektive der Bewegungselemente. Hier wird der Aspekt verdeutlicht, wie zwei InteraktionspartnerInnen mit ihrer individuellen Regulation der Bewegungsrichtungen und Nutzung ihrer Bewegungsspielräume (Bewegungselement Raum) aufeinandertreffen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bedeutung für die Interaktionsgestaltung mit Menschen mit Demenz&#039;&#039;&#039; wird folgendermaßen erläutert:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Häufig haben Menschen mit Demenz das Problem, dass sie ihre eigenen Bewegungsmöglichkeiten nicht mehr vielfältig nutzen oder ihre Beweglichkeit aufgrund einer hohen Körperspannung eingeschränkt ist. In der Bewegungsinter-aktion mit Menschen mit Demenz sind ihre Richtungsveränderungen für das Gegenüber oft überraschend, manchmal ungewohnt oder sogar der eigenen Erwartung entgegengesetzt. Es passiert leicht, dass man sie sofort in die ‚richtige‘ Richtung“ lenken möchte, dieser Versuch aber mit Widerstand beantwortet wird.  &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Die professionelle Gestaltung von Interaktionen über Berührung und Bewegung zielt darauf ab, die Person mit Demenz darin zu unterstützen, dass sie passende Bewegungsrichtungen wahrnehmen und finden kann. Dies kann nur dann gelingen, wenn sie die Bewegungsunterstützung als ‚fragend‘, als gemeinsame Suche und nicht als Vorgabe erfahren.  &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Von professionellen Bezugspersonen erfordert dies eine sehr differenzierte und achtsame Gestaltung der eigenen Bewegungsrichtungen, verbunden mit einer ebenso differenzierten Anpassung der eigenen Anstrengung und Bewegungsgeschwindigkeit.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bewegungselement Anstrengung: Interaktionsphänomene und ihre Bedeutung für die Interaktionsgestaltung =====&lt;br /&gt;
Beim Bewegungselement Anstrengung werden &#039;&#039;&#039;die relevanten Interaktionsphänomene&#039;&#039;&#039; folgendermaßen beschrieben: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Die Qualität einer Interaktion über Berührung und Bewegung ist maßgeblich davon abhängig, dass die Beteiligten ihre Anstrengung angepasst regulieren können. Beide InteraktionspartnerInnen passen den Auf- und Abbau ihrer Muskelspannung im gesamten Körper fortlaufend an das Geschehen an.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
An diese Ausführungen schließt sich eine [[Partnererfahrung]] an, mit der die LeserIn mit einer PartnerIn den Unterschied der Wirkung einer Unterstützung mit hoher Muskelspannung oder mit einer achtsam regulierten Muskelspannung in ihrem eigenen Körper erfahren kann. Desgleichen macht diese Partnererfahrung eine gemeinsame Reflexion darüber möglich, wie die jeweilige Unterstützung das Gefühl der Beziehung beeinflusst.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Probieren Sie es aus:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Unterstützen Sie Ihre PartnerIn dabei, den Arm so zu bewegen, dass sie ihre Hand zum Mund führen kann (so wie z. B. zum Essen). Variieren Sie als unterstützende Person Ihre Anstrengung, indem Sie Ihre PartnerIn einmal durchgehend mit hoher Muskelspannung unterstützen und einmal Ihre Muskelspannung sehr achtsam regulieren und reduzieren.  &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diskutieren Sie anschließend die folgenden Fragen:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Wie wirkt sich Ihre Anstrengung auf die Anstrengung der PartnerIn aus?&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Wie wirkt sich die Veränderung Ihrer Anstrengung auf die Anpassungsmöglichkeiten der Bewegungsrichtungen beider Beteiligten aus?&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Wie wirkt sich die Veränderung Ihrer Anstrengung auf die Anpassungsmöglichkeiten der Bewegungsgeschwindigkeit beider Beteiligten aus?&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Wie beeinflusst die Dosierung der Anstrengung das Gefühl der Beziehung?  [im Original kursiv]“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf diese Partnererfahrung folgen weitere Erläuterungen zu Interaktionsphänomenen in Bezug auf das Bewegungselement Anstrengung:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Sehr oft ist bei Interaktionen über Berührung und Bewegung beobachtbar und erfahrbar, dass die InteraktionspartnerInnen ihre Anstrengung in ähnlicher Weise anpassen. Es kann z. B. leicht passieren, dass man sich unbewusst an die hohe Körperspannung des Gegenübers anpasst und die eigene Anstrengung ebenso erhöht. Vielleicht kennen Sie das Phänomen, dass man sogar in einer Interaktion ohne Körperkontakt das Gefühl bekommt, die hohe Körperspannung des Gegenübers übertrage sich auf einen selbst.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Bei beiden InteraktionspartnerInnen beeinflusst die Art und Weise, wie sie wechselseitig ihre eigene Anstrengung anpassen, fortlaufend die Qualität, wie sie die eigene Bewegungsgeschwindigkeit und die eigenen Bewegungsrichtungen regulieren können.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot-Bew-el-Anstrengung-FCT.png|600px|thumb|links|Die Grafik veranschaulicht das kybernetische Verständnis einer Interaktion aus der Perspektive der Bewegungselemente. Hier wird der Aspekt verdeutlicht, wie zwei InteraktionspartnerInnen mit ihrer individuellen Regulation der Muskelspannung (Bewegungselement Anstrengung) aufeinandertreffen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bedeutung für die Interaktionsgestaltung mit Menschen mit Demenz&#039;&#039;&#039; wird folgendermaßen erläutert:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Im Verlauf einer demenziellen Entwicklung verändern Menschen oft ihre Art und Weise, wie sie ihre Anstrengung regulieren. Häufig entwickeln sie die Tendenz, ihre Körperspannung grundsätzlich zu erhöhen oder insbesondere dann, wenn sie in einer Situation verunsichert oder überfordert sind. Damit verbunden sind oft die Verminderung der Beweglichkeit (Bewegungselement Raum) und Veränderungen der Bewegungsgeschwindigkeit. In Bewegungsinteraktionen mit Menschen mit Demenz ist dies manchmal sehr deutlich erfahrbar und kann dazu führen, dass die Interaktionen immer anspruchsvoller werden. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Viele professionelle Bezugspersonen berichten über Situationen, in denen die hohe Körperspannung einer Person mit Demenz die Interaktion so sehr erschwert, dass sie sich überfordert fühlen. Sie merken, dass sie selbst für die Unterstützung viel Anstrengung einsetzen und die körperliche Belastung zu groß wird. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Für die professionelle Gestaltung von Interaktionen über Berührung und Bewegung mit Menschen mit Demenz ist es besonders wichtig, die Achtsamkeit auf die Regulation der eigenen Anstrengung zu lenken. Dadurch kann man wahrnehmen, wie sich die Anpassung der eigenen Anstrengung auf die Interaktion auswirkt. Die unbewusste Erhöhung der eigenen Anstrengung kann in einem Teufelskreis zu einem gegenseitigen Aufschaukeln führen. In einem solchen Fall wird sich die Interaktion eher wie ein Kampf als wie eine gegenseitige wertschätzende Verständigung anfühlen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Wenn umgekehrt eine Bezugsperson ihre eigene Muskelspannung achtsam reguliert, kann dies dazu führen, dass es der Person mit Demenz besser gelingt, ihre eigene Anstrengung zu regulieren und dadurch mehr Bewegungsmöglichkeiten in ihrem Körper zu finden.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 25 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Die Bedeutung der Bewegungselemente für alle Ebenen der Beziehungsgestaltung =====&lt;br /&gt;
Unter dieser Überschrift wird im anschließenden Kapitel des zweiten Teils des Aufbaumoduls Demenz 2 die Bedeutung der Bewegungselemente in bemerkenswerter Weise ausgeweitet&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 27 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Unseres Wissens wird dieser Ansatz in der kinästhetischen Fachliteratur nirgends explizit beschrieben.&lt;br /&gt;
Im ersten Teil „Beziehung und Beziehungsgestaltung“ werden Ebenen der Beziehungsgestaltung unterschieden. Es sind dies:&lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;„die verbale Kommunikation über Sprache, &lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;die paraverbale Kommunikation über Lautstärke, Artikulation, Melodie, Geschwindigkeit und Pausensetzung des Sprechens, &lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;die nonverbale Kommunikation über Gestik, Mimik, Blickkontakt, Körperhaltung und -bewegung, &lt;br /&gt;
: • &#039;&#039;die Interaktion über Berührung und gemeinsame Bewegung.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang wird ergänzt, dass diese Ebenen immer mit der Ebene der persönlichen Gefühle und Emotionen verbunden sind. Hervorzuheben ist, dass im Gegensatz zu früherer kinästhetischer Literatur&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z. B. &#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4. S. 83: &#039;&#039;„Berührung [im Original fett gedruckt] ist meistens das effektivste Medium für die Kommunikation über Bewegung.“.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; die Interaktion über Berührung und Bewegung nicht wie die vorausgehenden Ebenen als eine Form der Kommunikation bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kapitel werden nun die Blickwinkel, auf die man mithilfe der Bewegungselemente in einer Bewegungsinteraktion achten kann, auf die erwähnten Ebenen der Beziehungsgestaltung bzw. auf alle Formen der zwischenmenschlichen [[Interaktion]] ausgeweitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn wird auf den selbstverständlichen Zusammenhang zwischen dem Bewegungselement Zeit und dem Sprechtempo hingewiesen, aber auch darauf, dass sich Gefühle wie Zorn oder Stress in einer erhöhten Bewegungsgeschwindigkeit oder Muskelspannung äußern können. Desgleichen wird der Zusammenhang der Bewegungselemente Raum und Anstrengung mit Lautstärke oder Artikulation (d. h., mit der paraverbalen Kommunikation) erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf die nonverbale Kommunikation wird von der Tatsache ausgegangen, dass Körperhaltung oder -bewegung, Gestik und Mimik auf Bewegung beruhen. Somit können die Bewegungselemente auch hier eine Hilfe sein, um bewusst auf die Gestaltung der nonverbalen Kommunikation zu achten. Das Gleiche gelte für Gefühle und Emotionen, die – oder vielleicht besser – insofern sie sich auch körperlich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend werden einerseits die hohe Komplexität der zwischenmenschlichen Interaktion bzw. die große Herausforderung, diese angepasst zu gestalten, thematisiert. Andererseits wird festgehalten, dass Pflegende und Betreuende durch die Achtsamkeit auf die drei Bewegungselemente die Möglichkeit erhalten, diese Komplexität zu reduzieren und bewusst gestalten zu können.&lt;br /&gt;
=== Bewegungselemente in „Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten“ ===&lt;br /&gt;
====Einbettung der Bewegungselemente====&lt;br /&gt;
Im Buch „Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; von Frank Hatch und Lenny Maietta werden die sechs Konzepte der Kinästhetik im dritten Kapitel „Kinästhetik in der professionellen Pflege“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 34 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; behandelt. Die „Bewegungselemente“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 40 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind in das erste „Konzept der Interaktion“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 36 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingebettet, und zwar als zweites Unterthema nach dem ersten Unterthema „Sinne“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 37 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und vor dem dritten und letzten Unterthema „Interaktionsformen“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 41 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
==== Die Erläuterungen zu den Bewegungselementen====&lt;br /&gt;
Neben der Darstellung der gängigen Symbole der Bewegungselemente (Kubus, Uhr und Oberarm) wird erläutert, dass es hier um einen zweiten Aspekt in Bezug auf das übergeordnete Thema Interaktion gehe, dessen Verständnis für Pflegende wichtig ist. Dieser Aspekt bestehe in der &#039;&#039;„Natur der Bewegung, die das sensorische System wahrnimmt“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ziel sei die Effektivität der Bewegungen, zu dessen Erreichung die Bewegungselemente entsprechend der jeweiligen Aufgabe kombiniert werden müssten. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass wir bei guter Gesundheit die Bewegungselemente in aller Regel unbewusst aneinander anpassen. Die konkreten Ausführungen zu den einzelnen Bewegungselementen fallen sehr kurz aus und werden – wie in nachfolgenden Kapiteln des Buches&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z. B. ebd., S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; – in Verbindung mit der Anwendung in der Pflege gebracht:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Wir beschleunigen oder verlangsamen je nach Situation eine Bewegung, verändern die Richtung und üben mehr oder weniger stark die jeweils angemessene Anstrengung aus. Patienten verfügen oftmals nicht mehr über diese Fähigkeit. Sie benötigen Hilfe, z.B. um etwas langsamer zu tun, weniger Anstrengung aufzuwenden oder um die Richtung und das Ausmaß ihrer Bewegungen auf eine neue Weise zu organisieren, die sich den vorherrschenden Bedingungen anpasst. Professionell Pflegende sind die idealen Personen, um Patienten zu helfen, diese Anpassungen zu realisieren.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 40 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass – im Gegensatz zum „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ –&lt;br /&gt;
* beim Bewegungselement Zeit von Beschleunigen und Verlangsamen gesprochen wird,&lt;br /&gt;
* keine Unterscheidung zwischen inneren und äußeren Bewegungselementen gemacht wird.&lt;br /&gt;
* nachfolgend die Bewegungselemente inhaltlich nicht mit Unterthema „Interaktionsformen“ verbunden werden.&lt;br /&gt;
Wie im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ wird Anstrengung zugleich auch als Fachbegriff zur Bezeichnung des fünften Konzepts genutzt&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 56 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare, Auswertung und offene Fragen ===&lt;br /&gt;
====Anstrengung als Fachbegriff für ein Bewegungselement und für das vierte Konzept ====&lt;br /&gt;
Aus fachsprachlicher Sicht ist es störend, dass der gleiche Begriff für zwei unterschiedliche Themen verwendet wird. Festzuhalten ist, dass die Konzeptbezeichnung die qualitativen Aspekte und die Bezeichnung des Bewegungselementes die quantitativen Aspekte des Themas Anstrengung beleuchtet und somit eine inhaltliche Verbindung besteht. Dennoch würden zwei unterschiedliche Begriffe das Verständnis und die fachliche Diskussion erleichtern. In der Geschichte des Fachbegriffs wurde im Buch von Hatch, Maietta und Schmidt für das Bewegungselement Anstrengung der Begriff Kraftaufwand vorgeschlagen, was sich aber nicht durchgesetzt hat (vgl. [[#Bewegungselemente in „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege/Pflege“ und nachfolgende Entwicklung|unten]]).&lt;br /&gt;
====Die Unterscheidung zwischen inneren und äußeren Bewegungselementen====&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung wird ungefähr ab der Jahrtausendwende in der Fachliteratur thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;In den uns zugänglichen Quellen liegt der früheste schriftliche Beleg im Aufbaukurs-Arbeitsheft „Kinästhetik in der Pflege“ aus dem Jahr 2001 vor (&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank: &#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Aufbaukurs-Arbeitsbuch. Hg.: Institut für Kinästhetik IfK AG. Überarbeitete Neuauflage. © 2000 Maietta-Hatch Inc. IfK USA. Ohne ISBN.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie setzt sich im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ fort und findet sich auch im Buch „Kinaesthetics Infant Handling“ von Maietta und Hatch – eher versteckt – über die Begrifflichkeiten z. B. der inneren und externen Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4. S. 211 im Kasten „Aktivität“.&amp;lt;/ref&amp;gt;, nicht aber im Buch „Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten“ von Hatch und Maietta (vgl. [[#Bewegungselemente in „Kinästhetik – Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten“|oben]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngerer Zeit hat diese Unterscheidung nach unserer Einschätzung tendenziell an Bedeutung verloren (vgl. auch die Ausführungen zu den Demenz-Aufbaumodulen oben). Bestimmt haben die äußeren Bewegungselemente im Kontext der Pflege, Betreuung und Therapie z. B. durch knappe Zeitvorgaben oder enge Platzverhältnisse eine gewisse Relevanz und können so eine Herausforderung an die Anpassung der inneren Bewegungselemente darstellen. Aber sie gehören zur Außenperspektive im Gegensatz zum Hauptinteresse der Kinästhetik, das auf der Innenperspektive liegt und letztlich entscheidend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schwer nachvollziehbare Erläuterungen der einzelnen Bewegungselemente====&lt;br /&gt;
Festzuhalten ist, dass die Bewegungselemente in der Fachliteratur nicht selten mit Stichworten erläutert werden, die schwer nachvollziehbar sind und gemäß unserer Erfahrung in Bewegungserfahrungen kaum thematisiert werden/wurden. Im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ sind aus unserer Sicht Beispiele hierfür &lt;br /&gt;
* beim Bewegungselement Raum die Stichworte Entfernung und Reichweite, &lt;br /&gt;
* beim Bewegungselement Zeit die Stichworte Reihenfolge und Dauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stefan Marty-Teuber, Helene Kappenthuler, 27.06.2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Fachbegriffs ==&lt;br /&gt;
=== Zeit, Raum und Anstrengung im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 === &lt;br /&gt;
==== Einleitung====&lt;br /&gt;
Das 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die erste zusammenhängenden Veröffentlichung zur Kinästhetik. Darin werden im vierten Kapitel „Grundprinzipien“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Themen ausgeführt, die später als Konzepte benannt wurden – allerdings z. T. in einer anderen Reihenfolge, mit anderen Bezeichnungen oder auch mit stark unterschiedlichen Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 ist in den uns zugänglichen schriftlichen Quellen der früheste Nachweis der fachbegrifflichen Verwendung von Zeit, Raum und Anstrengung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang ist Folgendes bemerkenswert: Erst im Jahr 1991 sind im Grundkurs-Arbeitsbuch „Kinästhetik in der Krankenpflege“ der Oberbegriff „Bewegungselemente (der Interaktion)“ und die Einordnung in das erste Kursthema „Interaktion“ als zweites Unterkapitel nach dem ersten Unterkapitel „Funktion der Sinne“ und vor dem dritten Unterkapitel „Interaktionsformen“ nachweisbar&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN. S. 2, I.1, I.5.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus früherer Zeit findet sich einzig im 5. Kinästhetik-Bulletin aus dem Jahr 1983 im Artikel zu Gentle Dance „Ich beobachte mich, bevor ich mich bewege“ von John Graham an zwei Stellen der Hinweis, dass Bewegung mit Kraft, Raum und Zeit verbunden ist&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN. S. 30, 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
==== Einbettung  ====&lt;br /&gt;
Das erste Grundprinzip des 16. Kinästhetik-Bulletins trägt die Überschrift „Wahrnehmung“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und thematisiert die Sinne und das kinästhetische Sinnessystem, das zweite Grundprinzip trägt die Überschrift „Orientierung “ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 15 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das dritte Grundprinzip ist mit der Überschrift „Zeit – Raum – Anstrengung“ überschrieben und entspricht dem heutigen Unterthema der Bewegungselemente. Das Unterthema Interaktionsformen, das in aktuellen Konzeptsystemen darauffolgt, erscheint im 16. Bulletin erst im sechsten Grundprinzip „Beziehungsaspekte“ im ersten Unterkapitel „Tracking (Prozesse von Führen und Folgen)“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Allerdings folgt dort als drittes Unterkapitel „Zeit, Raum und Anstrengung in der Interaktion“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das eine Verbindung zwischen Bewegungselementen und der Interaktion andeutet (vgl. unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bewegungselemente als Grundprinzip „Zeit – Raum – Anstrengung“====&lt;br /&gt;
=====Zeit=====&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Zeit“ wird an erster Stelle festgehalten, dass jede Bewegung Zeit benötigt und sich in dieser vollzieht. Weiter wird ausgeführt, dass jedes Tun in einem zeitlichen Rhythmus stattfindet und sich dieser in Phasen von Aktivität und Pause gliedert. Im gleichen Absatz folgt darauf eine Aussage zur Bewegungsgeschwindigkeit:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Wir können uns schnell – langsam, in kontinuierlich sich steigerndem oder verlangsamendem Tempo bewegen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier findet sich somit bereits der Aspekt des Beschleunigens und Verlangsamens, wie er in aktuellen Beschreibungen des Bewegungselementes Zeit auftritt. Auch der Begriff Rhythmus weist auf eine Abfolge unterschiedlicher Bewegungsgeschwindigkeiten hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als Hauptmerkmal der Zeit wird die Tatsache bezeichnet, dass sie nicht wiederholt werden kann:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Eine Bewegung geschieht; im nächsten Atemzug passiert genau die gleiche Bewegung, aber zu einem anderen Zeitpunkt“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Im gleichen Absatz wird darauf verwiesen, dass sich jeder Mensch in seiner eigenen Zeit bzw. in seinem eigenen Rhythmus bewege. Wenn ein Mensch seine eigene Zeit nicht wahrnehme, erwecke er den äußerlichen Eindruck, gehetzt oder verlangsamt zu sein.&lt;br /&gt;
=====Raum=====&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Raum“ wird an erster Stelle festgehalten, dass jede Bewegung im Raum stattfindet. Weiter wird ausgeführt, dass aus räumlicher Perspektive hauptsächlich die Richtung einer Bewegung beschrieben werden kann. Dies wird mit dem Hinweis aufgenommen, dass im zweiten Grundprinzip „Orientierung“ bereits die Richtungen &#039;&#039;„vorwärts - rückwärts, aufwärts - abwärts, links - rechts“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; thematisiert wurden; neu würden einwärts – auswärts als Drehungsrichtungen hinzukommen. Letzteres lässt sich textlich schlecht abstützen; die Stichworte „einwärts – auswärts“ kommen nur hier vor; Drehen lässt sich im vorliegenden Sinn am ehesten bei den [[Parallele und spiralige Bewegungsmuster#Das Thema „spiralig – parallel“ im 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990|Spiralbewegungen]] anschließen&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z. B. ebd., S. 33: &#039;&#039;„die Spiralen langsam drehen“&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zweiter Aspekt der räumlichen Perspektive wird &#039;&#039;„das Ausmass der Bewegung im Raum“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt; konkretisiert wird sie mit den nicht leicht verständlichen bzw. nachvollziehbaren Gegensatzpaaren &#039;&#039;„eng – weit, gross – klein, hoch – tief, breit – schmal“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dritter und letzter Aspekt der räumlichen Perspektive wird die Stellung im Raum genannt; Kennzeichen der Stellung im Raum seien &#039;&#039;„Positionen wie Sitzen, liegen, Stehen“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
=====Anstrengung=====&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Anstrengung“ wird an erster Stelle festgehalten, dass der Begriff Anstrengung die an Bewegungen beteiligte Muskelkraft meint. Konkretisiert wird Kraft mit den nicht durchgängig leicht verständlichen bzw. nachvollziehbaren Gegensatzpaaren &#039;&#039;„stark oder schwach, gespannt, flüchtig oder schlaff, wirkt die Muskelkraft mit oder gegen die Schwerkraft“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Zusammenspiel von Zeit, Raum und Anstrengung=====&lt;br /&gt;
Die Aussage „mit oder gegen die Schwerkraft“ (vgl. oben) wird mit einem im gleichen Absatz unmittelbar anschließenden Beispiel verdeutlicht. Es weist desgleichen auf das Zusammenspiel von Zeit, Raum und Anstrengung hin und beschreibt dieses. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Man stelle sich vor, wie ein Mensch einen Federball vom Boden hebt, seinen ganzen Körper (über)spannt und sich mit einer weit ausholenden Armbewegung Richtung Boden stürzt (zeitlicher Aspekt), den Federball an sich reisst und mit grosser Anstrengung wieder zum Stehen hochkommt. Dieses karikierte Bild soll das negative Zusammenspiel von Zeit - Raum - Anstrengung darstellen. Aber ebenso gut können wir uns vorstellen, wie jemand mit Leichtigkeit und Anmut die oben beschriebene Tätigkeit ausführt, indem sie ihre Bewegung der ‚Aufgabe‘ anpasst. Zeit - Raum - Anstrengung sind nicht voneinander zu trennen, jede Bewegung wird von allen drei Aspekten durchdrungen und verbunden.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bemerkenswert an diesen Ausführungen ist,&lt;br /&gt;
* dass ein Oberbegriff im Sinn von „Bewegungselementen“ für Zeit, Raum und Anstrengung fehlt.&lt;br /&gt;
* dass die meisten Aussagen aus der Innen- oder Außenperspektive verstanden werden können bzw. die Unterscheidung zwischen inneren und äußeren Bewegungselementen nicht relevant gewesen zu sein scheint.&lt;br /&gt;
* dass einige Beschreibungen von Zeit, Raum und Anstrengung im Wesentlichen hier vorkommen und sich nicht gehalten haben.&lt;br /&gt;
* dass die Nichtwiederholbarkeit als Hauptmerkmal der Zeit genannt wird. In der aktuellen Fachliteratur wird dieses Merkmal nicht mit den Bewegungselementen verbunden, sondern viel eher mit der [[Feedback-Control-Theorie]]. In diesem Zusammenhang ist die Aussage gängig, dass jede Bewegung und jedes Verhalten stets neu „produziert“ werden müssen.&lt;br /&gt;
* dass beim Raum die Stellung im Raum bzw. die Positionen erwähnt werden, was aktuell nicht mit den Bewegungselementen in Verbindung gebracht wird.&lt;br /&gt;
==== „Zeit, Raum und Anstrengung in der Interaktion“====&lt;br /&gt;
Im sechsten Grundprinzip „Beziehungsaspekte“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden unter dieser Überschrift im dritten Unterkapitel Zeit, Raum und Anstrengung in Verbindung mit dem Thema Interaktion gebracht&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies entspricht der aktuell gängigen Einordnung als Unterthema des Konzeptes „Interaktion“. Wie oben erwähnt findet sich im sechsten Grundprinzip als erstes Unterkapitel das Thema „Tracking (Prozesse von Führen und Folgen)“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es ist eine Vorgängerversion der Interaktionsformen, die aktuell ebenso dem Konzept „Interaktion“ untergeordnet werden. Aus der Perspektive der Textlogik nicht leicht verständlich behandelt das kurze zweite Unterkapitel das eher allgemeine Thema „Lernen durch Differenzierung“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und ist das vierte Unterkapitel „Hängen, Sitzen, Verstreben“ &amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 31.f.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies ist eine sich stark unterscheidende Vorgängerversion des aktuellen Konzeptes „Anstrengung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass Zeit, Raum und Anstrengung mit dem Oberbegriff Komponenten und als für die kinästhetische Methodik wichtige Werkzeuge zur Entwicklung von wechselseitigen Interaktionsmustern bezeichnet werden. Der Begriff Interaktionsmuster wird nur hier verwendet und lässt sich textlich am ehesten an den Begriff Trackingmuster aus dem ersten Unterkapitel des 16. Bulletins anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgt ein Hinweis auf eine Quelle der Verwendung der Begriffe Zeit, Raum und Anstrengung im Kontext von Bewegung. Es wird Rudolph von Laban erwähnt, der sie als Basis der Beobachtung und Einordnung der menschlichen Bewegung genutzt habe. Angefügt wird, dass Lenny Maietta diese Begriffe übernommen habe &#039;&#039;„als Basis eines Beobachtungsplanes, um den Grad von Wechselseitigkeit im Austausch von zwei oder mehreren Personen zu analysieren“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wechselseitigkeit wir darauf als methodischer Grundpfeiler der Kinästhetik bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Absatz wird vor diesen Hintergründen die Verbindung von Zeit, Raum und Anstrengung mit dem Thema Wechselseitigkeit bzw. Interaktion erläutert:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Wie bereits erwähnt, ist Berührung das einzige Medium der Kommunikation, welches unmittelbare Wechselseitigkeit im Austausch von zwei oder mehreren Personen erlaubt. Der Grad der Wechselseitigkeit hängt davon ab, inwieweit die beiden Partner ein gemeinsames Zeitmass finden und wie sie vom Raum und ihren Kräften Gebrauch machen, sodass beide zur Entwicklung der Interaktion beitragen.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dieser Stelle wird einerseits der Bezug der Ausführungen zum ersten Unterkapitel „Tracking (Prozesse von Führen und Folgen)“ deutlich. Andererseits kann man im Vergleich mit der aktuellen kinästhetischen Fachliteratur festhalten, dass hier im Sinn des Buches „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ (vgl. oben) die inhaltliche Verbindung der Bewegungselemente und der Interaktionsformen zumindest angedeutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewegungselemente in „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege/Pflege“ und nachfolgende Entwicklung===&lt;br /&gt;
==== Einleitung ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 erschien das erste öffentliche Fachbuch „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege“ im Verlag Krankenpflege, Eschborn. In diesem ca. 190-seitigen Werk mit einem Vorwort von Sr. Liliane Juchli beschränken sich die AutorInnen Frank Hatch, Lenny Maietta und Suzanne Schmidt auf den Anwendungsbereich der Pflege. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt die Geburtsstunde der heutigen Etablierung und breiten Verankerung der Kinästhetik in der Pflege dar. Der Ansatz des Buches ist präventions- und ressourcenorientiert und auf Anwendung und Transfers ausgerichtet. In der vierten Auflage von 1996&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;1. Auflage: 1992 „Kinästhetik – Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Krankenpflege“&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde der Untertitel von „in der Krankenpflege“ zu „in der Pflege“ geändert. In diesem Buch erscheinen die „Prinzipien“, d. h., die heutigen Konzepte, bereits in der aktuellen Reihenfolge – ohne Zweifel ist das Buch ein Meilenstein der Geschichte der Kinästhetik.&lt;br /&gt;
==== „Bewegungselemente Zeit – Raum – Kraftaufwand“====&lt;br /&gt;
Wie erwähnt finden sich in den uns zugänglichen Quellen der früheste Nachweis des Oberbegriffs Bewegungselemente und die heute noch gängige Einordnung in das erste Thema Interaktion im Grundkurs-Arbeitsheft von 1991. Leider werden in diesem Heft die Bewegungselemente nicht namentlich genannt. In der ersten öffentlichen Publikation zur Kinästhetik von Hatch, Maietta und Schmidt heißt das dritte Bewegungselement „Kraftaufwand“ und nicht mehr „Anstrengung“ wie im 16. Kinästhetik-Bulletin. Man darf vermuten, dass dies in bewusster begrifflicher Abgrenzung vom 5. Prinzip „Anstrengung“ (1. Auflage 1992) bzw. „Anstrengungsarten“ (4. Auflage 1996) geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An erster Stelle weisen die AutorInnen unter der oben zitierten Überschrift darauf hin, dass durch die Bewegungselemente &#039;&#039;„ihre Einmaligkeit, aber auch die Möglichkeit zur Veränderung erfahrbar“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; sei. Damit sei jede Interaktion grundlegend veränderbar bzw. an die PatientInnen so anpassbar, dass diese sich beteiligen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illustriert werden die Bewegungselemente mit den aktuell gängigen Symbolen der Uhr, des Kubus und des Oberarms, genauer erläutert werden sie aber nur kurz und stichwortartig. Als veränderbare Aspekte jeder Interaktion werden genannt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„- Geschwindigkeit (schnell-langsam)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Dauer (Länge der Interaktion)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Folge (die Beteiligten agieren gleichzeitig oder schrittweise).&#039;&#039; (1. bis 3. Auflage)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Rhythmus (Sequenz).“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; (4. Auflage 1996 statt Folge)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Raum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„- Ort der Interaktion&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Richtung der Bewegung (oben-unten, vorne-hinten, rechts-links, diagonal)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Richtung des Austausches zwischen den Beteiligten &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Entfernung der Bewegung (nah-fern).“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„- Eigenschaften der Umgebung (hart-weich).“&#039;&#039; (zusätzlich in 1. bis 3. Auflage)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kraftaufwand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„- Quantität (mehr-weniger)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Qualität (ziehen-drücken)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;- Kontakt (der Ort, auf den der Kraftaufwand gerichtet ist).“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„- Richtung in der Umgebung.“&#039;&#039; (zusätzlich in 1. bis 3. Auflage)&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist,&lt;br /&gt;
* dass einige Stichworte nicht leicht nachvollziehbar sind, was aber im Buch teilweise durch die angeleiteten Erfahrungen am eigenen Körper und durch die Erläuterungen zu Anwendungsmöglichkeiten in der Pflege abgemildert wird.&lt;br /&gt;
* dass die meisten Aussagen aus der Innen- oder Außenperspektive verstanden werden können bzw. die Unterscheidung zwischen inneren und äußeren Bewegungselementen nicht relevant gewesen zu sein scheint.&lt;br /&gt;
* dass beim Bewegungselement Zeit im Vergleich mit dem 16. Kinästhetik-Bulletin von 1990 und späteren Beschreibungen die Idee des Beschleunigens und Verlangsamens weggelassen wird. Dafür wird in den ersten drei Auflagen über das Stichwort Folge (vgl. dazu auch „Reihenfolge“ im „Kinaesthetics – Konzeptsystem“) eine Verbindung mit den Interaktionsformen hergestellt. In der vierten Auflage wird stattdessen das Stichwort Rhythmus des 16. Kinästhetik-Bulletins aufgenommen.&lt;br /&gt;
* dass beim Bewegungselement Kraftaufwand trotz der begrifflichen Abgrenzung vom 5. Prinzip „Anstrengung(sarten)“ als Aspekt die Qualität über Ziehen und Drücken genannt wird.&lt;br /&gt;
Die Bewegungselemente werden nachfolgend im Kapitel „Interaktionsformen“ mit diesem Thema verbunden. Dies findet in den Erläuterungen der einzelnen Interaktionsformen nur stellenweise statt, explizit werden sie im Unterkapitel „Gleichzeitige Interaktion“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nachfolgende Entwicklung====&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Buch von Hatch, Maietta und Schmidt findet sich schon im Grundkurs-Arbeitsbuch des Jahres 1993 (S. 1.5) oder in der internen Kurzdarstellung des Grundkurses&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN. S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; als drittes Bewegungselement „Anstrengung“ statt „Kraftaufwand“. Diese fachbegriffliche Verwendung setzt sich danach bis heute durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die inhaltliche Verbindung der Bewegungselemente und der Interaktionsformen tritt in der späteren Fachliteratur vielerorts auf. In einen besonders engen Zusammenhang werden sie z. B. im Aufbaukurs-Arbeitsheft von 1998 in einer Aufgabenstellung gebracht. Diese umfasst den Auftrag, die gleiche Aktivität in den drei Interaktionsformen auszuführen und danach in einer Tabelle die Unterschiede in Bezug auf die einzelnen Bewegungselemente zu beschreiben&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank, Bauder, Heidi (1998):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Aufbaukurs Arbeitsbuch. Hg.: Institut für Kinästhetik IfK AG. 2. überarbeitete Auflage. Ohne ISBN. S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4. S. 70–73: „4.3.2 Bewegungselemente“.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8. S. 26–29: „Bewegungselemente: Zeit, Raum und Anstrengung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Interaktion]]&lt;br /&gt;
* [[Orientierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verwendung als kinästhetischer Fachbegriff ==&lt;br /&gt;
Zeit, Raum und Anstrengung werden ab dem Jahr 1990 fachbegrifflich thematisiert. Bewegungselemente wird als Oberbegriff ab dem Jahr 1991 verwendet. Bezeichnet werden drei bewusst veränderbare Elemente oder Grunddimensionen, die unabdingbar zu jeder Bewegung und zu jeder [[Interaktion]] gehören. Wegen Letzterem haben sie einen engen Zusammenhang mit den Interaktionsformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bewegungselement Zeit wird im Kern mit der situationsgerechten Bewegungsgeschwindigkeit bzw. dem Beschleunigen und Verlangsamen der Bewegung verbunden, das Bewegungselement Raum mit dem situationsgerechten Einsatz der Möglichkeiten der Bewegungsrichtungen unserer Körperteile und das Bewegungselement Raum mit dem situationsgerechten Einsatz der Muskelkraft oder des Kraftaufwandes. In der Fachliteratur finden sich häufig weitere Erläuterungen der einzelnen Bewegungselemente, die teilweise stichwortartig und schwer nachvollziehbar bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus fachsprachlicher Sicht unglücklich ist die Verwendung des gleichen Begriffs Anstrengung zur Bezeichnung eines Bewegungselements und eines Konzepts bzw. der quantitativen und qualitativen Aspekte der Anstrengung. Die Unterscheidung zwischen inneren und äußeren Bewegungselementen tritt um die Jahrtausendwende auf und bringt eine Außenperspektive ein, die im Kontext von Pflege, Betreuung und Therapie ihre Berechtigung hat.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Wahrnehmung&amp;diff=6525</id>
		<title>Wahrnehmung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Wahrnehmung&amp;diff=6525"/>
		<updated>2026-02-20T10:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus einschlägigen Zitaten zum Thema Wahrnehmung. Erläutert wird ihre Abhängigkeit von den Sinnessystemen, die einem Lebewesen zur Verfügung stehen, und insbesondere vom wahrnehmenden Individuum. Wahrnehmung darf nicht als eine objektive Abbildung der Welt verstanden werden, sondern ist ein zirkulärer Prozess des in Bezug auf Information geschlossenen Individuums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrnehmung in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, das als Arbeitsunterlage in Kinaesthetics-Aufbaukursen verwendet wird. Das Zitat ist in das vierte Kapitel „Theoretische Grundlagen des Fachgebiets Kinästhetik“ eingebettet. Die vorausgehenden Unterkapitel „Leben bedeutet Bewegung“ und „[[Schwerkraft]] und Bewegung“ beleuchten die grundlegende Bedeutung der Bewegung und der Schwerkraft für das Leben. Das dritte Unterkapitel „Zirkuläre Selbstregulationsprozesse als Grundlage des menschlichen Verhaltens“ beschreibt die Zirkularität bzw. die [[Feedback-Control-Theorie]] als Verhaltensgrundlage. Das Zitat ist der Text des anschließenden vierten Kapitels „Geschlossenheit und Individualität der Wahrnehmung“.&lt;br /&gt;
[[Datei:Familie eis.png|mini|rechts|&#039;&#039;Wer nimmt bei dieser Begegnung was wahr? Zeichnen Sie mit Pfeilen ein, worauf die einzelnen Akteure im gleichen Moment ihre Aufmerksamkeit richten könnten.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;4.4. Geschlossenheit und Individualität der Wahrnehmung&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es leuchtet ein, dass eine Ameise, eine Fledermaus oder ein Delphin die Welt wohl ganz anders wahrnehmen als wir. Neurobiologische Forschungen zeigen auf, dass die Wahrnehmung jedes Lebewesens davon abhängig ist, über welche Sinnessysteme es verfügt und für welches Spektrum von Reizen diese Systeme aufgrund ihrer Struktur empfindlich sind. Grundsätzlich vermittelt die gesamte Sinneswahrnehmung einem Lebewesen ein ‚[[Stabil und instabil|stabiles]]‘ und zusammenhängendes Bild seiner selbst und seiner Umgebung. Das Zusammentreffen mit Reizen (Licht, Schall, Berührung, Bewegung usw.) ist also eine Voraussetzung der Wahrnehmung. Die Reize bestimmen aber nicht, wie ein Lebewesen sie wahrnimmt. In wissenschaftlicher Formulierung spricht man davon, dass lebende Systeme prinzipiell ‚informationally closed‘, d. h., in Bezug auf Information geschlossen sind. Die Wahrnehmung darf nicht als eine objektive Abbildung einer gegebenen Umgebung betrachtet werden. Vielmehr ‚errechnet‘ jedes Individuum fortlaufend das Bild seiner Welt. Wie im vorangehenden Kapitel beschrieben, vollzieht sich dieses Errechnen in [[Zirkularität|zirkulären Prozessen]], an denen nicht nur das sensorische System und das Nervensystem, sondern ebenso das motorische System beteiligt sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Grundsätzlich ist somit davon auszugehen, dass jeder einzelne Mensch die Welt auf seine individuelle Art und Weise wahrnimmt. Natürlich ist es für die Entwicklung des Menschen wichtig, dass er lernt, die Welt über Interaktion und Kommunikation ‚gleich‘ oder ähnlich wie seine Eltern oder Bezugspersonen wahrzunehmen. Da wir ähnliche Strukturen aufweisen, die eine sehr differenzierte Interaktion und Kommunikation ermöglichen, können wir wahrscheinliche Aussagen darüber machen, wie andere Menschen die Welt erleben. Doch insbesondere im Kontakt mit Menschen mit Demenz oder Behinderung, aber auch in Alltagssituationen kann sich uns der Gedanke aufdrängen, dass ein anderer Mensch die Welt offensichtlich anders wahrnimmt als wir selbst.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text der zugehörigen Infobox „&#039;&#039;&#039;Wie entsteht die Welt, die ich wahrnehme?&#039;&#039;&#039;“:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Der Neurobiologe F. J. Varela (1946–2001) formulierte das Resultat seiner Forschungsarbeiten über das Sehen in einem Interview ungefähr so: ‚Ist da draußen etwas (z. B. Licht), das zu meinem Auge kommt? – Nein: Es gibt keine Beziehung zwischen dem Licht und dem Farbsehen. Die Unterschiede, die wir wahrnehmen und als verschiedene Farben bezeichnen, spiegeln nicht eine äußere, objektive Realität, sondern beruhen auf der Art und Weise, wie wir strukturell ‚zusammengesetzt‘ sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wie entsteht die Welt, die ich wahrnehme? – Im ‚Zusammenprall‘ (‚clash‘) zwischen unserer Struktur und dem Milieu, in das wir buchstäblich eintauchen, entsteht die Welt. Wir sind so gebaut, dass aus dem Zusammentreffen der Aktivitäten des Gehirns und der Aktivitäten des Auges ein stabiles Bild der Welt, eine konstante visuelle Realität entsteht. Die Funktion des Hirns kann nicht als Informationsaufnahme beschrieben werden.‘ (Reichle 2005&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Reichle, Franz (2005): &#039;&#039;&#039; Monte Grande. Francisco Varela. DVD (Englisch und Deutsch, DVD-9, NTSC, 16:9, 80 Minuten). Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch. 2 Stunden zusätzliche Interviews mit englischen und deutschen Untertiteln. Zürich: Franz Reichle und T&amp;amp;C Film. ISAN: 0000-0000-CDF1-0000-0-0000-0000-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;)“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2017):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-903180-01-7&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. S. 46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrnehmung in „Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen – Arbeitsunterlagen“ ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus den Arbeitsunterlagen „Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen“. Das erste Zitat stammt aus dem Kapitel „Einführung in das Aufbaumodul Demenz 1“ der Einleitung. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;‚Sie lebt in einer anderen Welt‘&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Zustand einer Person mit Demenz wird oft mit den Worten beschrieben, dass sie in einer anderen Welt lebe. Damit will jemand ausdrücken, dass seine eigene Wahrnehmung der Welt bzw. die ‚normale‘, allgemein gängige Wahrnehmung offensichtlich nicht mit derjenigen der betreffenden Person mit Demenz übereinstimmt. Was für diese wahr und richtig ist – woran sie auch ihr ganzes Verhalten orientiert – entspricht immer wieder weder den persönlichen noch den gängigen Vorstellungen und Normen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine große Herausforderung für die Bezugspersonen ist, dass sich das Alltagsverhalten von Menschen mit Demenz verändert und die gewohnten Bahnen verlässt. Gleichzeitig wird die Kommunikation darüber, wie man den gemeinsamen Alltag gestalten möchte, immer schwieriger. Eine zentrale Grundlage dieser Veränderungen ist die Wahrnehmung. Eine Person mit Demenz handelt so, wie sie sich selbst, ihr Umfeld und die aktuelle Situation wahrnimmt, wie sie es als richtig und wahr empfindet. Sie handelt nicht aus Unvermögen oder Bösartigkeit so, wie sie handelt, sondern in einer für sie sinnvollen Weise. Diese beruht darauf, wie sich ihr persönlich gerade jetzt die Welt darstellt – und das kann im Gegensatz dazu stehen, wie ihre Bezugspersonen die ‚gleiche‘ Welt wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Jeder Mensch lebt in einer anderen Welt&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Aus der Sicht der Kinästhetik lebt grundsätzlich jeder Mensch bzw. jedes Lebewesen in seiner individuellen Welt, weil jedes Lebewesen sich selbst und seine Umwelt auf seine ganz individuelle Art und Weise wahrnimmt. Jedes Lebewesen ist sozusagen ein geschlossenes Universum. Auf der wissenschaftlichen Ebene beschäftigt sich die Kybernetik damit, wie lebende Systeme sich selbst bzw. ihr Verhalten kontrollieren und steuern. In diesem Rahmen wurde entdeckt, dass die [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] auf geschlossenen Regelkreisen beruht. Das bedeutet, dass die Wahrnehmung der Welt nicht außen vorgegeben ist. Unsere Sinne vermitteln uns kein objektives Abbild der Welt. Aus der Perspektive der Kybernetik ist es vielmehr so, dass jeder Mensch für und in sich selbst diesen Akt des Erkennens oder der persönlichen Konstruktion seiner Welt fortlaufend ausführen muss. Und ebenso fortlaufend passt er sein Verhalten in der Welt auf der Grundlage dieser persönlichen Konstruktion seiner Welt an.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Seeham (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. S. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus den Begleittexten zum „Teil 1: Erfahrbare Eigenschaften der Wahrnehmung“.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;„Teil 1: Erfahrbare Eigenschaften der Wahrnehmung&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Einführung&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der erste Teil dieses Aufbaumoduls beschäftigt sich mit einigen Eigenschaften der menschlichen Wahrnehmung. Diese Eigenschaften können Sie in sich selbst in Erfahrung bringen, sei es im Kursraum oder für sich.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Sich selbst und seine Umgebung mit seinen Sinnen wahrnehmen zu können, ist für jedes Lebewesen eine überlebenswichtige Fähigkeit. Die menschliche Wahrnehmung ist als Ganzes hochkomplex, und es ist unglaublich, wie viele unterschiedliche Sinneswahrnehmungen wir gleichzeitig bewusst und unbewusst verarbeiten.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Wahrnehmung ist für eine Person mit Demenz genau wie für uns die zentrale Grundlage der Lebensgestaltung. Eine Person handelt so, wie sie sich selbst, ihre Umgebung und die aktuelle Situation wahrnimmt, wie sie es als richtig und wahr empfindet, wie sich ihr persönlich im aktuellen Moment die Welt darstellt.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Für die individuell angepasste Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz ist es deshalb wichtig, ein grundsätzliches, erfahrungsbasiertes Verständnis davon zu entwickeln, wie die menschliche Wahrnehmung ‚funktioniert‘ und welche Merkmale oder Eigenschaften sie hat. Dies kann helfen, das eigene Verhalten in Unterstützungssituationen vor diesem Hintergrund zu reflektieren und verständnisvoll an die jeweilige Person anzupassen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Nachfolgend werden einige erfahrbare Merkmale oder Eigenschaften der Wahrnehmung beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Wahrnehmung als fortlaufender und individueller Prozess im Hier und Jetzt&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine Eigenschaft der Wahrnehmung ist, dass sie als überlebenswichtige Grundfunktion jedes Lebewesens nie ‚abgeschaltet‘ ist. Bewusst oder unbewusst sind wir fortlaufend damit beschäftigt, uns selbst in unserer Umgebung wahrzunehmen. Wir können nicht aufhören wahrzunehmen. Dabei nehmen wir unsere Umgebung nicht als Abbildung einer objektiven Realität wahr. Wir erschaffen unsere persönliche Wirklichkeit mit unseren Sinnen auf unsere individuelle Weise im Hier und Jetzt. Wir können die gleichen Dinge wie andere Menschen wahrnehmen, aber nie in genau gleicher Weise wie sie, weil die Wahrnehmung ein individueller Prozess in der Gegenwart ist.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahrnehmen-Vorder-Hintergrund.png|thumb|&#039;&#039;Die Abbildung illustriert eindrücklich das Thema des Vorder- und Hintergrunds der Wahrnehmung: Je nachdem sieht die BetrachterIn des Bildes entweder zwei einander zugewandte schwarze Gesichter vor einem grauen Hintergrund oder ein graues Gefäß vor schwarzem Hintergrund. Interessant ist, dass man zwischen diesen beiden ‚Interpretationen‘ der Darstellung bewusst wechseln kann, aber immer nur das eine oder das andere sieht. Ob die BetrachterIn ein Gefäß oder Gesichter sieht, ist allein von ihr abhängig.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Die ständige Dynamik zwischen Vorder- und Hintergrund&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Jemand sitzt im Büro und arbeitet. Im Vordergrund steht die Arbeit am Bildschirm, gleichzeitig nimmt die Person aber z. B. wahr, wie die KollegIn vorbeigeht, dass ein Telefon läutet oder der Magen knurrt. [im Original alles kursiv]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Das ständige dynamische Spiel zwischen Vorder- und Hintergrund ist eine weitere Eigenschaft der Wahrnehmung. Wir können unsere Wahrnehmung bewusst auf etwas lenken, das dadurch im Vordergrund steht und unsere volle Aufmerksamkeit erhält. Gleichzeitig nehmen wir in dieser Situation im Hintergrund mit allen unseren Sinnen alles Mögliche wahr: Wir erschaffen uns immer auch eine Unmenge weiterer Informationen über uns selbst und unsere Umgebung. Dies geschieht ‚nebenbei‘ oder halb- bis unbewusst.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wenn wir im Alltag unsere Wahrnehmung auf etwas fokussieren, geraten immer wieder Hintergrundwahrnehmungen in den Vordergrund. Diese lassen wir je nach ihrer Bedeutung für unsere aktuelle Situation gleich wieder in den Hintergrund rücken. Wir kehren zu unserem Fokus zurück. Oder aber unser Magenknurren lässt uns auf die Uhr schauen, und wir gehen in die Mittagspause.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Wahrnehmen ist [[Unterschied|Unterscheiden]]&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wie können wir den Spannungszustand unserer Muskeln wahrnehmen? Wir nehmen ihn durch die Unterschiede wahr, die wir durch die Anspannung und Entspannung der Muskeln selbst produzieren.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dass die Wahrnehmung auf individuellen, selbsterzeugten Unterscheidungen beruht, ist eine weitere bemerkenswerte Eigenschaft. Wir können uns selbst und die Welt nur aufgrund von Unterschieden wahrnehmen, die wir selbst erzeugen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Aufgrund solcher selbst erzeugter Unterscheidungen beschreiben wir unsere Wahrnehmungen grundsätzlich in entsprechenden Gegensätzen (entspannt – angespannt, schnell – langsam, hell – dunkel, laut – leise usw.). Für eine differenzierte Gestaltung unseres Alltags müssen wir Abstufungen oder Grade dieser Gegensätze unterscheiden können (von ziemlich entspannt bis völlig entspannt, ziemlich dunkel bis sehr dunkel usw.). Dadurch können wir uns selbst oder die Welt in feinen Abstufungen dieser Gegensätze wahrnehmen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Was aber z. B. für die eine Person überlaute Musik ist, ist für die andere vielleicht ganz und gar passend. Was für die eine Person ein kräftiger Händedruck ist, ist für die andere vielleicht ein übermäßiges Zudrücken, für eine dritte völlig normal.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bemerkenswert ist, dass die Empfindung der Abstufung oder des Grades sehr individuell und ganz und gar von der einzelnen Person abhängig ist.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gesetzmäßig braucht es aber bei lauter Musik einen großen Unterschied der Lautstärke, damit wir sie überhaupt als lauter oder leiser empfinden können. Bei leiser Musik wird es durch eine geringere Veränderung der Lautstärke möglich, einen Unterschied wahrzunehmen. Wenn wir eine hohe Körperspannung haben, braucht es eine größere Veränderung der Muskelspannung, damit wir überhaupt einen entsprechenden Unterschied feststellen können. Wir können somit viel feinere Spannungsunterschiede wahrnehmen, wenn wir eine tiefe Körperspannung haben.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Aus kinästhetischer Perspektive ist diese [[Weber und Fechner|physiologische Tatsache]] nennenswert. Sie ergibt sich aus der natürlichen Funktionsweise der Wahrnehmung oder genauer der körperlichen Rezeptoren oder Organe der Wahrnehmung: Je intensiver ein Reiz ist, desto größere Unterschiede braucht es, damit diese überhaupt wahrgenommen werden können.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Wahrnehmen bedeutet fortlaufendes individuelles Einordnen&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Wenn wir zu Hause sind, ordnen wir fortlaufend mehr oder weniger bewusst unsere Wahrnehmungen ein: Das ist das Geräusch des tropfenden Wasserhahns in der Küche, das ist das Licht eines draußen vorbeifahrenden Autos, das sind die Kinder, die nach Hause kommen, das der Hund, der sich seufzend anders hinlegt, oder das der Magen, der knurrt usw. Sogar im Schlaf nehmen wir wahr, dass und wie wir liegen oder uns auf die andere Seite drehen. Wir nehmen die Geräusche im Zimmer, im Haus und draußen wahr und stufen sie fortlaufend als ‚normal‘ ein – oder eben nicht, was zum Erwachen führt. [im Original alles kursiv]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dass die Wahrnehmung mit einer fortlaufenden bewussten oder unbewussten Einordnung des Wahrgenommenen einhergeht, ist eine weitere bemerkenswerte Eigenschaft.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wir stellen alle Wahrnehmungen ständig in unseren persönlichen Kontext und Sinnzusammenhang und ordnen sie bewusst oder unbewusst ein (‚Dieses Geräusch kommt vom Wasserhahn, dieses vom Hund usw.‘). Die Grundlage für dieses individuelle Einordnen sind unsere Lern- und Erfahrungsgeschichte bzw. die daraus resultierenden persönlichen Annahmen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gerade weil viele Wahrnehmungen eher unbewusst eingeordnet werden, wird diese ununterbrochene Leistung oft unterschätzt. Bewusst wird sie uns, wenn wir uns in einer unbekannten Umgebung befinden und diese mit ihren Geräuschen, Gerüchen, Vorgängen, Personen usw. nicht kennen. In einer solchen Situation sind wir gezwungen, fortlaufend viele neue Wahrnehmungen und Eindrücke bewusst einzuordnen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Innenwahrnehmung und Wohlbefinden&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine weitere Eigenschaft der Wahrnehmung ist, dass wir durch sie fortlaufend unser Körperbewusstsein oder Körpergefühl erzeugen. Mit unserer Wahrnehmung erschaffen wir uns sowohl Informationen über unsere innere Befindlichkeit als auch über unsere Umgebung. Beim Wahrnehmen treffen wir somit immer die grundsätzliche Unterscheidung, ob wir uns eine Information über unsere Außenwelt oder über unser ‚Innenleben‘ erschaffen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Beispiel: Wenn wir zu Hause hören, dass in der Küche offensichtlich etwas in Scherben gegangen ist, können wir diese Außenwahrnehmung nicht sogleich vollständig einordnen. Erst wenn wir unsere Katze auf dem Tisch und die zerbrochene Vase auf dem Boden sehen, können wir erahnen, was passiert ist. Wenn wir hingegen einen Gegenstand heben, merken wir mit unserem kinästhetischen Sinnessystem sogleich, wie schwer er ist, und passen uns an. Diese Einordnung sehr viel unmittelbarer, direkter und klarer möglich. [im Original alles kursiv]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Für den Begriff Eigenwahrnehmung (Propriozeption) wird in der Kinästhetik häufiger der Begriff Innenwahrnehmung oder Innenperspektive verwendet. Im Vergleich mit der Innenwahrnehmung erfordert die Außenwahrnehmung oft die größere und anspruchsvollere Leistung des Einordnens.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Aus unserer Innenwahrnehmung ergibt sich fortlaufend und unmittelbar unser Körperbewusstsein oder Körpergefühl. Damit ist ein Bild oder ein Bewusstsein der eigenen Möglichkeiten gemeint, wie man sich selbst wahrnehmen, sich bewegen oder sich verhalten kann. Mit dem Körperbewusstsein eng verbunden ist die Einschätzung des eigenen Wohlbefindens.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: ebd., S. 12 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus den Begleittexten zum „Teil 3: Wahrnehmung und Bewegung als [[Zirkularität|zirkulärer]] Prozess“.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Teil 3: Wahrnehmung und Bewegung als [[Zirkuläre Wirkungszusammenhänge|zirkulärer Prozess]]&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Die Individualität der Wahrnehmung und ihre Verbindung mit dem Verhalten&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: ‚Schau mal, eine Biene!‘&amp;lt;br&amp;gt;Eine Biene wird von einer ImkerIn viel differenzierter und anders wahrgenommen als von einer Person, die sich nicht für sie interessiert oder sich gar vor Bienen fürchtet. Die ImkerIn wird sich ihr vielleicht annähern und sie im Detail studieren, andere Menschen werden mit den Armen zu fuchteln beginnen oder gar fliehen, weil sie Angst vor Bienen haben. [im Original alles kursiv]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dieses Beispiel veranschaulicht, wie sich aus gleichem Anlass die Wahrnehmung und das Verhalten von Menschen individuell unterscheiden kann. Streng genommen nimmt jeder Mensch eine Biene anders wahr und verhält sich entsprechend seiner individuellen Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Beispiel: Wenn wir in einem Holzhaus wohnen, in dem es häufig knackt und knarrt, hören wir diese Geräusche kaum mehr bewusst und lassen uns durch sie nicht beunruhigen. Wir ordnen sie fortlaufend ein und sind zur Annahme gelangt, dass sie vernachlässigbar sind. Wenn wir aber zur Übernachtung einen Gast bei uns haben, der sich das nicht gewohnt ist, wird er deswegen vielleicht die ganze Nacht keinen Schlaf finden. [im Original alles kursiv]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wie in den vorausgehenden Texten beschrieben wird, ist ganz und gar von uns selbst, von unserer aktuellen Verfassung und unserer persönlichen Erfahrungs- und Lerngeschichte abhängig, welche Informationen wir uns über unsere Umgebung verschaffen. Die Bedeutung unserer Wahrnehmungen ergibt sich daraus, in welchen persönlichen Kontext wir diese stellen. Diese Verknüpfungen können von Person zu Person sehr unterschiedlich sein. Die Information ist nicht außerhalb von uns objektiv vorgegeben. Wir erschaffen oder konstruieren sie subjektiv in uns selbst und verhalten uns entsprechend.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wir ordnen alle Wahrnehmungen immer auch unter dem Gesichtspunkt ein, ob oder wie wir das eigene Verhalten anpassen müssen. Diese ständige Einordnung aufgrund der eigenen Erfahrungen und das persönliche Verhalten hängen eng zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Wahrnehmen als [[Feedback-Control-Theorie|Feedback-Prozess]]&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Probieren Sie es aus: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Legen Sie sich auf den Rücken und bleiben Sie möglichst ruhig liegen. Versuchen Sie, wenn Sie das eine Weile getan haben, Ihre linke große Zehe differenziert wahrzunehmen. Sie werden feststellen, dass dies fast nicht möglich ist, wenn Sie diese nicht zumindest ein klein wenig bewegen und dadurch feine Unterschiede produzieren. Sie können sie erst dann differenziert wahrnehmen, wenn Sie sie unterschiedlich bewegen. &amp;lt;br&amp;gt;Bleiben Sie weiter möglichst ruhig liegen und untersuchen Sie dieses Phänomen bei anderen Körperteilen. Achten Sie darauf, wie sich die Differenziertheit Ihrer Wahrnehmung des Körperteils verändert, je differenzierter Sie über Bewegungen Unterschiede erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Feedback Kontroll Theorie.png|thumb|&#039;&#039;Diese Darstellung der Feedback-Control (‚Rückkoppelungsregulation‘) zeigt auf einer grundsätzlichen Ebene die Systeme des Körpers, die an der Selbstregulation beteiligt sind, sowie ihre zirkuläre Rückkoppelung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gehirn und angedeutete Nervenbahnen stellen die Funktionen des gesamten Nervensystems dar. Der Muskel steht für das motorische System.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das sensorische System wird dargestellt durch das kinästhetische Sinnessystem (Symbol: Muskelspindel als kinästhetischer Rezeptor auf einem Muskel) und durch die klassischen fünf Sinne (angedeutet durch die Symbole der Organe). Die Darstellung des sensorischen Systems veranschaulicht die grundlegende Funktion des kinästhetischen Sinnessystems für die anderen Sinne.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Bewegungsanleitung lässt uns Folgendes erfahren: Nur wenn wir mit unserer Bewegung [[Unterschied|Unterschiede ]] erzeugen, können Unterschiede in unserer Wahrnehmung entstehen. Diese können wir mit unserem Nervensystem ‚berechnen‘ und in Bezug zu unserer Absicht setzen – in der vorausgehenden Bewegungserfahrung ist die Absicht, die linke große Zehe differenziert wahrzunehmen. Daraus erzeugen wir fortlaufend nächste Unterschiede in unserer Bewegung. Durch diesen [[Zirkuläre Wirkungszusammenhänge|zirkulären Prozess]] können wir unsere Bewegung und Wahrnehmung fortlaufend an unsere Absicht anpassen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Kybernetik zeigte aus wissenschaftlicher Perspektive auf, dass die Wahrnehmung eines Lebewesens auf diesem [[Feedback-Control-Theorie|ständigen Prozess]] beruht. Er läuft im Kreis zwischen dem motorischen System, dem sensorischen System und dem Nervensystem ab. Er weist eine geschlossene Rückkoppelung (Feedback) auf: Jedes System wirkt zirkulär auf das nächste und somit im Kreis auf sich selbst zurück.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während der Ausführung einer Aktivität vollziehen sich die entsprechenden zirkulären Steuerungsprozesse (in kybernetischer Fachsprache: die Regulation) in einer hohen Komplexität und mit einer unglaublichen Geschwindigkeit. Wir können keine zeitliche Verzögerung zwischen Bewegung, Wahrnehmung und Anpassungsberechnung feststellen – oder nur in nicht erwünschten ‚Ausnahmefällen‘ wie Trunkenheit oder Schwindel, in denen wir die Kontrolle über unsere Bewegung verlieren.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Demnach beruht die Wahrnehmung nicht auf einer abgekoppelten Leistung der Sinnessysteme. Sie entsteht in einem höchst dynamischen zirkulären Prozess, an dem die Bewegung und das Nervensystem gleichermaßen beteiligt sind. Nach diesem Grundprinzip erschafft sich jeder Mensch über sein kinästhetisches Sinnessystem und die gesamte Innenwahrnehmung sein Körperbewusstsein.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese kybernetische Erklärung besagt, dass die Selbstregulation des Menschen in einem geschlossenen Kreisprozess funktioniert (englisch [[Feedback-Control-Theorie|Feedback-Control]]), der vom einzelnen Individuum abhängig ist. Sie erklärt die erwähnte Annahme genauer, dass grundsätzlich jeder Mensch aufgrund dieser zirkulären Geschlossenheit seiner Funktionsweise sich selbst und die Welt auf seine einzigartige Art und Weise wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Wahrnehmung und Bewegung&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Aus der [[Zirkuläre Wirkungszusammenhänge|Zirkularität]] der grundsätzlichen Funktionsweise des Menschen ergibt sich, dass jede Wahrnehmung an Bewegung gekoppelt ist. Es ist nicht möglich, dass wir irgendetwas wahrnehmen, sei es eine vorbeifliegende Biene oder unseren eigenen Körper, ohne dass in unserem Körper eine damit verbundene Bewegung stattfindet.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;So ist z. B. das Hören an die Bewegungen des Trommelfells, der Gehörknöchelchen usw. gebunden, das Sehen an die vielfältigen Bewegungen unserer Augen, das Schmecken an die vielfältigen Bewegungen unserer Zunge usw. Bemerkenswert ist, dass wir solche Kleinstbewegungen des Hörens oder Sehens völlig selbstverständlich mit Bewegungen unseres Kopfes und unseres ganzen Körpers unterstützen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesem Hintergrund wird in der Kinästhetik das kinästhetische Sinnessystem bzw. die Bewegungswahrnehmung als Grundlage der gesamten Sinneswahrnehmung betrachtet.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zwischen Bewegungswahrnehmung und Bewegung besteht ein wechselseitiger Zusammenhang: Je differenzierter die Bewegung ist, desto differenzierter ist die Bewegungswahrnehmung und umgekehrt. In der Praxis gilt dies sowohl für Menschen mit Demenz als auch für ihre professionellen Bezugspersonen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Mehr vom Gleichen&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Vielleicht kennen Sie das folgende Phänomen aus eigener Erfahrung:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Beispiel: Sie sitzen mit einer FreundIn in einem Lokal. Zu Beginn hat es wenige andere Gäste, und Sie unterhalten sich in normaler Lautstärke. Dann beginnt sich das Lokal zu füllen, und alle Anwesenden immer lauter zu sprechen. Als eine weitere FreundIn im unterdessen voll besetzten Gasthaus eintrifft, sagt sie: ‚Meine Güte, warum sprechen hier alle so laut!‘ [im Original alles kursiv]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In der Kybernetik spricht man von positiver Rückkoppelung oder positivem Feedback, wenn eine Aktivität sich selbst verstärkt und das zugehörige System sich immer mehr aufschaukelt. Positiv ist hier nicht als Wertung zu verstehen: Eine positive Rückkoppelung in Maschinen kann sich bis zur Selbstzerstörung aufschaukeln. Beim Menschen lassen sich Verhaltensweisen beobachten, die durch diese Betrachtungsweise erhellt werden. Die Psychologie und Soziologie verwenden hierfür auch den Begriff Teufelskreis.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In der Kinästhetik kann diese Betrachtungsweise ebenso helfen, um aus der Bewegungsperspektive bestimmte Verhaltensweisen zu verstehen. In Teil 1 dieses Aufbaumoduls wird die [[Weber und Fechner|physiologische Tatsache]] beschrieben, dass bei einem intensiven Ausgangsreiz große Unterschiede nötig sind, damit sie überhaupt wahrgenommen werden können (S. 15). Dieser Umstand kann Verhaltensweisen begünstigen, die im Sinn einer positiven Rückkoppelung dem Muster ‚Mehr vom Gleichen‘ folgen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: ebd., S. 32 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2019):&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 12. Auflage. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-646-1.&amp;lt;br&amp;gt;Auf das Thema Wahrnehmung geht insbesondere das Kapitel „I.1. Biologie der Wahrnehmung“ (S. 15 bis 28) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. S. 39–51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Wahrnehmung wird im ersten Kapitel „Das Erkennen erkennen“ u. a. mit den Stichworten „Der blinde Fleck“ (S. 21), „Wir sehen nicht, dass wir nicht sehen“ (S. 23), „Farbe: keine Eigenschaft der Dinge“ (S. 24), „Wahrnehmung und individuelle Struktur“ (S. 27) thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch ==&lt;br /&gt;
* [[Unterschied]]&lt;br /&gt;
* [[Weber und Fechner]]&lt;br /&gt;
* [[Feedback-Control-Theorie]]&lt;br /&gt;
* [[Zirkularität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kybernetische Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6472</id>
		<title>Literatur und Medien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6472"/>
		<updated>2026-01-22T07:40:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* W */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] alle Literatur und Medien auf, die im KOFL vorkommen. Ebenso werden weitere Literatur und Medien erfasst, die für die Kinästhetik, die Kybernetik und andere Bezugswissenschaften von Bedeutung sind. Zusätzlich wird bei jeder Publikation unter dem Stichwort „Standorte“ mit den Kürzeln der EKA-Länderorganisationen und der RedakteurInnen angegeben, wo sie vorhanden und gegebenenfalls auszuleihen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bibliografische Liste von Fachartikeln aus verschiedenen Fachzeitschriften, von Studien der Wirkungsforschung und von Hochschularbeiten zur Kinästhetik findet sich im Artikel [[Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;American Society for Cybernetics (2021)&#039;&#039;&#039;, Washington USA. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff 3.12.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ashby, W. Ross  (1985):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybernetik. Übersetzt von Jörg Adrian Huber. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. ISBN 978-3-518-27634-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1974.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): An Introduction to Cybernetics. London: Chapman &amp;amp; Hall.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen, Maren (2014):&#039;&#039;&#039; Jeder Mensch verdient Respekt. Auf der Spur von Erich Blechschmidt. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 4. S. 34-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ayres, A. Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Bausteine der kindlichen Entwicklung. Die Bedeutung der Integration der Sinne für die Entwicklung des Kindes. Mit Unterstützung von Jeff Robbins; aus dem Amerikan. übers. von I. Flehmig und R.-W. Flehmig. Berlin: Springer. ISBN 3-540-13303-8. Originaltitel: Sensory integration and the child.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (1979):&#039;&#039;&#039; Mind And Nature. A Necessary Unity. New York: E. P. Dutton. ISBN 0-525-15590-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1987. Erstausgabe: 1982. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-57603-8).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe: vgl. Bateson, Gregory (1979)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2017): &#039;&#039;&#039; Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Übersetzt von Hans Günter Holl. 12. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28171-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1985. Erstausgabe: 1981. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-07539-5).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1972): Steps to an Ecology of Mind, Collected Essays in Anthropology, Psychiatry, Evolution and Epistemology. Copyright © 1972 by Chandler Publishing Company.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory; Bateson, Mary C. (2005): &#039;&#039;&#039; Wo Engel zögern. Unterwegs zu einer Epistemologie des Heiligen. Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1769). ISBN 978-3-518-29369-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1987): Angels Fear. Towards an Epistomology oft he Sacred. New York: Macmillan Publishing Company. © by the Estate of Gregory Bateson and Mary Catherine Bateson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berghaus, Margot (2011):&#039;&#039;&#039; Luhmann leicht gemacht. Eine Einführung in die Systemtheorie. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Köln: Böhlau. ISBN 978-3-8252-2360-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2001 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bloom, Benjamin; Engelhart, M. B; Furst, E. J.; Hill, W. H.; Krathwohl, D. R. (1956):&#039;&#039;&#039; Taxonomy of educational objectives – The classification of educational goals. New York: David McKay Company.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bock, Nikola, Schubert, Jutta:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster. https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==D==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 2: Sich in Beziehung erfahren. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2007&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Ed.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Apprendimento e competenza di movimento. Responsabile delle traduzioni: Beate Scheidegger, Sara Pascal. Linz, Winterthur: Editore European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-17-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prima edizione: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2012 („Kinaesthetics. Wissenschaftliche Grundlagen. Teil 1: Kybernetik“)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre. Für Fachpersonen aus dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3.Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und des EKA-Ausbilderteams. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung. Essay. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flechtner, Hans-Joachim (1984): &#039;&#039;&#039; Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung. München: dtv Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv Wissenschaft 4422). ISBN 978-3-423-04422-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstausgabe: 1966. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1985): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie 21). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Heidelberg: Carl-Auer Systeme Verlag (Reihe Konstruktivismus und systemische Denken). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999 [1993]): &#039;&#039;&#039; 2 x 2 = grün. 2 Audio-CDs (104 Minuten) + 1 Begleitbooklet. Herausgegeben von Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-08-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (2000): &#039;&#039;&#039; Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Herausgegeben von Siegfried J. Schmidt. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 876). ISBN 978-3-518-28476-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Glasersfeld, Ernst von (2010): &#039;&#039;&#039; Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-580-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2019):&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 12. Auflage. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-646-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1998&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von, u. a. (1992):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. München, Zürich: Piper (Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung. Herausgegeben von Heinz Gumin und Heinrich Meier. Band 5. Serie Piper 1165). ISBN 978-3-492-11165-2.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1985 München: R. Oldenbourg Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André (Hg.) (2016):&#039;&#039;&#039; Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Entwicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85619-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95619-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fromm, Erich (2015): &#039;&#039;&#039; Vom Haben zum Sein. Wege und Irrwege der Selbsterfahrung. Herausgegeben von Rainer Funk. 8. Auflage. [Berlin]: Ullstein. ISBN 978-3-548-36775-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005. Erstausgabe: 1989. Weinheim, Basel: Beltz (ISBN 978-3-407-85601-2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun (2017):&#039;&#039;&#039; Development and Evaluation of Two Instruments to Assess Nursing Staff’s Competence in Mobility Care Based on Kinaesthetics (Annales Universitatis Turkuensis, ser. D 1310). PhD Thesis. University of Turku, Turku. ISBN 978-951-29-6978-4 (Print), ISBN 978-951-29-6979-1 (PDF).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ghisla, G. (2008):&#039;&#039;&#039; Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (1987):&#039;&#039;&#039; Wissen, Sprache und Wirklichkeit. Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Wiesbaden: Teubner (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie. Band 24). ISBN 978-3-528-08598-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2013):&#039;&#039;&#039; Wege des Wissens. Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken. Herausgegeben von Hans Rudi Fischer. 2., korrigierte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-888-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1996.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2011): &#039;&#039;&#039; Radikaler Konstruktivismus. Ideen, Ergebnisse, Probleme. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 7. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1326). ISBN 978-3-518-28926-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1997.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1995): Radical constructivism. A Way of Knowing and Learning. London: The Falmer Press.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999 (Wiesbaden: Ullstein Medical)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (1999):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und Menschliche Funktionen. Übersetzung: Ute Villwock. Wiesbaden: Ullstein Medical. ISBN 3-86126-637-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1992&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hejl, Peter u. a. (2015):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. 15. Auflage. München, Berlin, Zürich: Piper (Piper 1165. Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Band 5). ISBN 978-3-492-21165-9.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: © 1985 R. Oldenbourg Verlag, München.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höppner, Gundula; Lilienkamp, Michael (2007):&#039;&#039;&#039; Vom Für zum Mit. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. 2007, Nr. 4. Siebnen: verlag lebensqualität. S. 10–15.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Smith, Thomas (2007): &#039;&#039;&#039; Ich bewege, also bin ich. Verhaltenskybernetik als Vorreiter für Kinaesthetics. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 2. Siebnen: verlag lebensqualität.S. 4–8.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hutterer, Robert (1998):&#039;&#039;&#039; Das Paradigma der Humanistischen Psychologie. Entwicklung, Ideengeschichte und Produktivität. Wien. Springer Psychotherapie. ISBN 3-211-82944-X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast, boan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Juchli, Liliane: Pflege. Praxis und Theorie der Gesundheits- und Krankenpflege (1991)&#039;&#039;&#039;. 6., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag. ISBN: 3-13-500006-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karwowski, Waldemar (Hg.) (2006): &#039;&#039;&#039; International Encyclopedia of Ergonomics and Human Factors. Second Edition, 3 Volume Set. Boca Raton: CRC Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinaesthetics Schweiz (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; SpezialistIn für angewandte Kinästhetik. Berufsprüfung. Unter Mitarbeit von Brigitte Marty-Teuber und Stefan Marty-Teuber. Winterthur: Kinaesthetics Schweiz. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirov, Ute (2013):&#039;&#039;&#039; Optimal Handling auf der Neonatologie. Kinaesthetics Infant Handling. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2013, Nr. 2. S.&amp;amp;nbsp;17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012): Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt?&#039;&#039;&#039; In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Hennessey, Richard (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und die 1.-Person-Methode. Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 1. S. 42–46. [[Medium:Lq-2023-1-Kinaesthetik-und-die-1-Person-Methode.pdf|Zum Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==L==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lau, Felix (2008):&#039;&#039;&#039; Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Forms“ von G. Spencer Brown. 3. Auflage. Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme. ISBN 978-3-89670-352-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (2017):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Systemtheorie. Herausgegeben von Dirk Baecker. 7. Auflage. Systemische Horizonte. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. ISBN 978-3-89670-839-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (1997):&#039;&#039;&#039; Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft1360). ISBN 3-518-28960-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2000): &#039;&#039;&#039; Auf den Spuren ökologischen Bewußtseins. Eine Analyse des Gesamtwerks von Gregory Bateson. Freiburg i. Br.: W. Lutterer. zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ.-Diss. 1999. Herstellung und Vertrieb: Libri Books on Demand, Norderstedt. ISBN 978-3-89811-699-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2009): &#039;&#039;&#039; Gregory Bateson – Eine Einführung in sein Denken. 2., erweiterte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 978-3-89670-717-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2011):&#039;&#039;&#039; Der Prozess des Lernens. Eine Synthese der Lerntheorien von Jean Piaget und Gregory Bateson. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. ISBN 978-3-938808-86-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc.Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2001): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Aufbaukurs-Arbeitsbuch. Hg.: Institut für Kinästhetik IfK AG. Überarbeitete Neuauflage. © 2000 Maietta-Hatch Inc. IfK USA. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 3., überarbeitete Auflage. Bern: Hogrefe AG. ISBN 978-3-456-86290-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank, Bauder, Heidi (1998):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege. Aufbaukurs Arbeitsbuch. Hg.: Institut für Kinästhetik IfK AG. 2. überarbeitete Auflage. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathis, Thomas; Marty, Brigitte (2000): &#039;&#039;&#039; Ermöglichen statt Behindern. Ein Lern- und Interaktionsmodell.  DVD (ca. 30 Minuten). Siebnen: LaRete GmbH. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kybernetik: Von der Steuermannskunst zum Cybernet. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 2 (2011), S. 42. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Vom sechsten Sinn zum Kino. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 3 (2011), S. 38–40. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Erfahren: Von der Piratin zur Expertin. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 4. S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maturana, Humberto R. (1970): &#039;&#039;&#039; Neurophysiology of Cognition. In: P. L. Garvin (ed.): Cognition: A Multiple View. New York: Spartan Books. ISBN ‎978-0-876-71703-5. S. 3–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R. (2008): &#039;&#039;&#039; Biologie der Realität. Übersetzung: Wolfram Köck. 3. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 1502. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29102-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1998 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Pörksen, Bernhard (2018):&#039;&#039;&#039; Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0249-6.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. &amp;lt;https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html&amp;gt; (Zugriff 16.1.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piaget, Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Psychologie der Intelligenz. Mit e. Einf. von Hans Aebli. 8. Aufl. in d. vollst. überarb. Übers. d. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-12-936360-7. Originaltitel: La psychologie de l&#039;intelligence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2003): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume I. Transactions. Band I. Protokolle. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30035-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2004): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume II. Essays and Documents. Band II. Essays und Dokumente. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30036-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (2019): &#039;&#039;&#039; Die Gewissheit der Ungewissheit. Gespräche zum Konstruktivismus. Mit Heinz von Foerster [u. a.]. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0285-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (Hg.) (2015):&#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Mit einem Nachwort von Siegfried J. Schmidt. 2., erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-19974-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DOI: 10.1007/978-3-531-19975-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pruckner, Maria:&#039;&#039;&#039; 90 Jahre Heinz von Foerster | Relaunch 2021. &lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=-OPdH8Pk6x4 (Zugriff: 07.02.2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichle, Franz (2005): &#039;&#039;&#039; Monte Grande. Francisco Varela. DVD (Englisch und Deutsch, DVD-9, NTSC, 16:9, 80 Minuten). Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch. 2 Stunden zusätzliche Interviews mit englischen und deutschen Untertiteln. Zürich: Franz Reichle und T&amp;amp;C Film. ISAN: 0000-0000-CDF1-0000-0-0000-0000-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scharper, Michael (2008): &#039;&#039;&#039; GEO Epoche. Industrielle Revolution. Das Magazin für Geschichte Nr. 30, 04/08. Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1965): &#039;&#039;&#039; Behavior Organization and Work. Madison: College Printing. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, K. U. (1972): &#039;&#039;&#039;Social Tracking and Social Feedback Control: The Experimental Foundation of Social Cybernetics. Madison, Wisconsin: Behavioral Cybernetics Laboratory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1974): &#039;&#039;&#039; Industrial Social Cybernetics. Madison: Behavioral Cybernetics Laboratory, University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1979): &#039;&#039;&#039; Human Factors and Systems Principles for Occupational Safety and Health. Cincinnati: National Institute of Occupational Safety and Health. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Foltz Smith, Margaret (1966): &#039;&#039;&#039; Cybernetic Principles of Learning and Educational Design. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. ISBN 978-0-03-051270-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Schiamberg, Larry (1973): &#039;&#039;&#039; The Human social Yoke: A Parents Guide to Early Childhood Eduction. The Infraschool. Madison: University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, Margaret F. (1973):&#039;&#039;&#039; Psychology. An Introduction to Behavior Science. Boston: Little, Brown and Company. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1958): &#039;&#039;&#039; The Behavior of Man. Introduction to Psychology. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Delayed Sensory Feedback and Behavior. Philadelphia: W. B. Saunder Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönwälder-Kuntze, Tatjana; Wille, Katrin; Hölscher, Thomas (2009):&#039;&#039;&#039; George Spencer Brown. Eine Einführung in die „Laws of Form“. 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16105-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spencer Brown, George (1969): &#039;&#039;&#039; Laws of Form. London: Allen and Unwin. Keine ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Rosch, Eleanor; Thompson, Evan (1992):&#039;&#039;&#039; Der Mittlere Weg der Erkenntnis. Die Beziehung von Ich und Welt in der Kognitionswissenschaft. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Theorie und menschlicher Erfahrung. Übersetzt von Hans Günter Holl. Bern, München, Wien: Scherz Verlag. ISBN 3-502-13750-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1991): The Embodied Mind. Cambridge: Massachusetts Institute of Technology.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Maturana, Humberto R.; Uribe, R. (1974): &#039;&#039;&#039; Autopoiesis: The organization of living systems, its characterization and a model. In: Biosystems. Volume 5, Issue 4. S. 187–196. doi:[https://doi.org/10.1016/0303-2647%2874%2990031-8 10.1016/0303-2647(74)90031-8].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdruck 2009.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (2011): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Bulletin Nr. 1–24, 1980–1996. Nachdruck. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Watzlawick, Paul (2016): &#039;&#039;&#039; Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch. Zusammengestellt von Trude Trunk und mit einem Nachwort von Friedemann Schulz von Thun. 2., unveränderte Auflage. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber. ISBN 978-3-456-85600-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (2001): &#039;&#039;&#039; Futurum exactum. Ausgewählte Schriften zur Kybernetik und Kommunikationstheorie. Übersetzt von C. Kassung. Herausgegeben von Bernhard Dotzler. Wien, New York: Springer. ISBN 978-3-211-83467-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe der Beiträge von Norbert Wiener: Norbert Wiener. Collected Works with Commentaries. © MIT Press 1976 and 1985. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1992): &#039;&#039;&#039; Kybernetik – Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine. Übersetzt von E. H. Serr unter Mitarbeit von E. Henze. Düsseldorf, Wien, New York, Moskau: ECON-Verlag. ISBN 978-3-430-19652-9.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Übersetzung der englischen zweiten Auflage von 1961; enthält die Übersetzung der ersten Auflage von 1948. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1948): Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. MIT Press.&amp;lt;br&amp;gt;Standorte: mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1962): &#039;&#039;&#039; Mathematik – mein Leben. Aus dem Amerikanischen übertragen von Wather Schwerdtfeger. Düsseldorf, Wien: ECON-Verlag. Ohne ISBN. Standorte: mast &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039; Ebenso Fischer Taschenbuch 668 (1965), „Ich und die Kybernetik“, Goldmann Taschenbuch 2830, ISBN 3-442-02830-2 (1971); Standorte: mast.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): I am a Mathematician. London: Gollancz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (Verfasser); Trawny, Peter (Herausgeber) (2022): &#039;&#039;&#039; Mensch und Menschmaschine. Autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gertrud Walther. E-Book, 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermannn GmbH. ISBN 978-3-465-14599-8.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Erscheint auch als Druckausgabe: Frankfurt a. M., Bonn: Athenäum. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1950): The Human Use of Human Beings – Cybernetics and Society. Riverside Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Datei:1990_Kin%C3%A4sthetik-Bulletin-Nr-16_Titelseite.pdf&amp;diff=6468</id>
		<title>Datei:1990 Kinästhetik-Bulletin-Nr-16 Titelseite.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Datei:1990_Kin%C3%A4sthetik-Bulletin-Nr-16_Titelseite.pdf&amp;diff=6468"/>
		<updated>2025-12-23T10:02:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Titelseite_16_Bulletin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Heinz_von_Foerster&amp;diff=6414</id>
		<title>Heinz von Foerster</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Heinz_von_Foerster&amp;diff=6414"/>
		<updated>2025-12-12T09:16:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Freisemester, Biologiestudium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Lutz Zierbeck/Sabine Kaserer}}{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Leben und Werk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Geboren am 13. November in Wien. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ab 1930 || Studium der Physik an der Technischen Hochschule Wien.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || Erste Arbeitsstelle als Physiker im Forschungslabor und kurzzeitig auch als Vertreter bei der Firma E. Leybold´s Nachfolger, Vakuumpumpenfabrik in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. S. 116  ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || Lernt am Neujahrsabend die Schauspielerin Mai Stürmer kennen, sie heiraten wenige Monate später.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 119 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || Umzug nach Berlin, Direktor des Forschungslabors der GEMA (Gesellschaft für elektroakustische und mechanische Apparate mbH, dem Pionierunternehmen auf dem Gebiet der Radar- und Funkmesstechnik).&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 121 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1944 || Er reicht seine Dissertation zum Thema Plasmaoszillationen an der Universität Breslau ein, wird aber nicht promoviert, da er keinen Ariernachweis vorlegen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 127 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 || Neuanfang in Wien als Kulturchef des amerikanischen Radiosenders „Rot-Weiß-Rot“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 146 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948 || Veröffentlichung des Buches „Das Gedächtnis –  eine quantenphysikalische Untersuchung“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 151 f&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1949 || Übersiedlung in die USA, Teilnahme an der 6. [[Macy-Konferenzen|Macy-Konferenz]], Direktor des Mikrowellenlabors der Universität Illinois.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 153 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1956 / 57||2 Freisemester (Sabbatical) Studium biologischer Themen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1958||Gründung seines eigenen Labors „Biological Computer Lab, BCL“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 211 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959||„Selforganization Systems Conference“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 222 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960||„Principles of Selforganization Conference“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 227 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1962||„Information Processing in the Nervous System“ Konferenz in Leiden, NL. Macht dort Bekanntschaft mit dem Biologen Humberto Maturana.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 232 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968||Heuristics I und II.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 241 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969||Heuristics III, Zeit der Studentenrevolutionen. Verfasst einen Katalog mit StudentInnen zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 244 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970||Unterricht der „honours class ingeneering group“. Schreibt mit StudentInnen zusammen das „Ecological Source book“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 250 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973||„Om-Conference“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 271 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974||Kurs für Studenten und gemeinsames Buch darüber: „Cybernetcs of Cybernetics“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 251 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975||Baut sein Haus (größtenteils eigenhändig) auf dem Rattlesnake Hill in Pescadero, Kalifornien.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 281 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976||Schließung des BCL, Emeritierung.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 266 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990||Familientherapie-Konferenz in Paris: „Ethik und Kybernetik 2. Ordnung“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 286 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994||Weltkongress f. Soziale Psychiatrie in Hamburg: „Abschied von Babylon“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 288 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996||Konferenz in Heidelberg: „Die Schule neu erfinden“ mit Ernst von Glasersfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 292 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002||Tod am 2. Oktober in Pescadero, Kalifornien.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertiefung ausgewählter Themen ==&lt;br /&gt;
Das Werk von Heinz von Foerster ist umfangreich und vielfältig. Einige Themen, die für das Verständnis des Menschen HvF und für die Entwicklung seiner Ideen interessant sind, sowie verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojekte sollen im Folgenden etwas vertieft dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend - Herkunft und Einflüsse === &lt;br /&gt;
Sein Vater, der Ingenieur Emil von Foerster, muss 3 Jahre nach der Geburt von Heinz in den ersten Weltkrieg ziehen und ist lange Jahre in Kriegsgefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 72 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit wird er hauptsächlich von seine Mutter Lilith von Foerster erzogen, die in künstlerisch-intellektuellen Kreisen verkehrt (z. B. mit dem Maler Oskar Kokoschka oder dem Philosophen Rudolf Kassner). Ihre Mutter war Marie Lang, eine der ersten Frauenrechtlerinnen Europas, deren Gedankengut einen deutlichen Einfluss auf ihn hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso hat in seiner Kindheit die Tante Grete Wiesenthal Einfluss auf seine Entwicklung, eine weltberühmte Tänzerin, deren Kostüme größtenteils seine Mutter entwirft. Er berichtet schwärmerisch über viele Stunden in den Garderoben und hinter der Bühne, wo er die „&#039;&#039;unglaublich schönen Frauen&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; beobachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen Onkel Erwin Lang kommt er in Berührung mit der chinesischen Philosophie des Tao, die ihn fasziniert.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 84 und 296 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Cousin Martin Lang beginnt er sich im Alter von 14 Jahren mit der Zauberei zu befassen. Sie bringen es bis zur Aufnahme in die IAO (internationale Artistenorganisation) mit einem Zauber-Diplom&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 92 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit entwickelt er  seine Kompetenzen, vor einem grossen Publikum wirkungsvoll aufzutreten, aber auch wichtige Grundätze des Konstruktivismus. Als Zauberer sind beide so erfolgreich, weil sie imstande sind, „&#039;&#039;ein Ambiente, einen Kontext zu erzeugen; eine&#039;&#039; &#039;&#039;Welt, in der die Zuschauer mitspielen, diese Welt zu erzeugen.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Wir haben es so gemacht, dass der Zuschauer sich eine Welt aufbaut, in dem das geschieht, was er gehofft hat, dass es geschehen würde. Das hat mich zu dem Satz gebracht: Der Hörer, nicht der Sprecher bestimmt die Bedeutung einer Aussage.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Das Wesentliche des Zauberns liegt darin, den Zuschauer zu überreden, eine Welt für sich zu konstruieren, in der Wunderbares passiert. So ist sozusagen meine frühe Assoziation mit der Zauberei direkt mit Konstruktivismus verknüpft.“ &#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienzeit - Grundlagen und Arbeitsweise === &lt;br /&gt;
Er studiert Physik an der Technischen Hochschule Wien. In dieser Zeit knüpft er Kontakt zum „Wiener Kreis“, in dem Philosophen, Logiker, Mathematiker, Historiker und andere eine eigene philosophische Haltung begründen. Hier erlebt er eine Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Fachrichtungen, die sich gegenseitig in ihrem Denken befruchten. Dieser anregende und kreative Austausch beeindruckt ihn so, dass er ihn in seiner weiteren Laufbahn als Forscher stets sucht und verwirklicht (siehe Macy-Konferenzen und Biological Computer Lab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Forschungstätigkeit - Elektroakustik === &lt;br /&gt;
Er wird Direktor des Forschungslabors der GEMA (Gesellschaft für elektroakustische und mechanische Apparate mbH, dem Pionierunternehmen auf dem Gebiet der Radar- und Funkmesstechnik). Hier forscht er bereits zum Thema Interaktion, mit dem er sich Zeit seines Lebens immer wieder in höchst unterschiedlichen Aspekten beschäftigt.&lt;br /&gt;
Spätestens als 1939 der zweite Weltkrieg beginnt, wird alle Energie auf sogenannte kriegswichtige Themen ausgerichtet. Dazu sagt Heinz von Foerster: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Die Firma GEMA war ja ein Rüstungsbetrieb; Kriegsindustrie. Die haben die Radare für die Deutschen gebaut. Und ich habe dort im Forschungslabor an Sachen geforscht, die einfach unerforschbar waren. Das habe ich zusammen mit den Leuten gemacht, die gesagt haben: ‚Wir müssen das boykottieren‘. Also haben wir das boykottiert, indem wir immer Forschungsprogramme gewählt haben, die eigentlich undurchführbar waren. Und da konnte ich eben weiterarbeiten, denn die Projekte haben sehr vielversprechend ausgeschaut. Wir haben sie auch so formuliert, dass sie vielversprechend ausgeschaut haben.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;“&lt;br /&gt;
Die Firma wird nach dem Beginn des Bombenkrieges von Berlin nach Schlesien (heute Polen) verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsende, Neuanfang in Wien === &lt;br /&gt;
Kurz vor Kriegsende flieht seine Frau Mai von Foerster mit den drei Söhnen mit einem der letzten Züge aus Schlesien zu ihrer Mutter in die Nähe von Heidelberg. HvF bleibt zunächst, später schlägt er sich auf höchst abenteuerlichen Wegen durch bis zu seiner Familie. Von dort geht es mit seiner Frau und 2 von 3 Söhnen weiter in die Gegend von Kufstein / Österreich, der 3. Sohn Johannes bleibt vorübergehend bei seiner Großmutter&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 129 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine Mutter und die Geschwister wieder zu sehen, geht er nach Wien, was zu dieser Zeit eine sehr mühselige Reise in eine besetzte und gefährliche Stadt ist. Dort bekommt er beim neu gegründeten Amerikanischen Radiosender „Rot-Weiss-Rot“ als Mitglied Nummer 7 eine Anstellung als Techniker und Rundfunkjournalist und wird zum Kulturchef des Senders&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 146 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig hat er (verbotenerweise) eine 2 Arbeit, er baut die Telefonfirma Schrack-Ericcson wieder auf, die von den Besatzern geplündert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem seine Frau mit den beiden Söhnen in Wien angekommen sind, versuchten sie ihr drittes Kind aus Deutschland einreisen zu lassen. Da es auf legalem Wege nicht möglich ist, holen sie es schließlich nach 4 Jahren Trennung illegal über die geschlossene Grenze&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 150 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Zu fünft haben wir bei Tante Haserl, einer älteren Schwester meines Vaters, in einer winzigen Wohnung, in einem winzigen Kabinett gewohnt.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchveröffentlichung: „Das Gedächtnis – eine quantenphysikalische Untersuchung“=== &lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit verfasst er in Nachtschichten sein erstes Buch, darin vertritt er die später verworfene Theorie, dass Elementarbewusstseinsinhalte auf Molekülen gespeichert werden, deren Zerfall das Phänomen des Vergessens erklären könne&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er verknüpft dabei Quantenphysik mit Physiologie. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „In&#039;&#039; &#039;&#039;meinem Vorwort habe ich geschrieben: ‚Die Zeit scheint gekommen, wo die Wege geistigen Forschens heterogenster Gebiete zu ihrem gemeinsamen Ursprung zusammenfinden.‘ Da bin ich sehr stolz, dass ich in einem kleinen Paragraphen, der meinem&#039;&#039; Gedächtnis &#039;&#039;vorangeht, sozusagen über die Vorteile der Interdisziplinarität geschrieben habe; schon im Jahre 1948.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersiedlung in die USA - Vorträge und Anstellung im Mikrowellenlabor === &lt;br /&gt;
Sein Buch „Das Gedächtnis“ erregt Aufmerksamkeit beim Neurophysiologen Warren McCulloch, Direktor der Neuropsychiatrie der Universität Illinois in Chicago, der ihn 1949 zur Vorstellung seiner Theorie über Gedächtnis und Vergessen an seine Universität einlädt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Er bekommt daraufhin eine Einladung zur 6. [[Macy-Konferenzen|Macy-Konferenz]], auf der er über seine Thesen zum Gedächtnis spricht und eine grosse Anzahl Forscher aus verschiedensten Fachgebieten kennenlernt. Siehe Kapitel 2.7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„McCulloch schickte ihn als Physiker an das physikalische Departement der Universität von Illinois in Champaign-Urbana, wo im ‚Department of Electrical Engineering‘ der Direktorposten des Mikrowellenlabors verwaist war. HvF bekam die Stelle und mit vielen Schwierigkeiten die Immigrationsbewilligung für sich sowie wenig später auch für seine Frau Mai und die drei Söhne.“ &#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN: 978-3-906888-02-6. (verlag lebensqualität). S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Labor mit Namen Electron Tube Research Lab (Elektroröhrenlaboratorium) befasst man sich mit der drahtlosen Telegraphie mittels Mikrowellen und anderen Themen. HvF spezialisiert sich auf die Modulation von Licht mittels Mikrowellen zur Nachrichtenübermittlung&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. S. 201  ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Zu den erfolgreichsten Projekten dieses Labors gehört auch eine Stoppuhr, mit der man ein Millionstel einer Millionstel  Sekunde messen kann, zu dem Zeitpunkt die schnellste der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die [[Macy-Konferenzen]] === &lt;br /&gt;
Ein Meilenstein im Werdegang von HvF ist die Einladung zur 6. Macy-Konferenz vom 24. bis 25. März 1949 in New York. Thema der Konferenz ist &amp;quot;Circular Causal and Feedback Mechanisms in Biological and Social Systems&amp;quot;. Dieses jährlich stattfindende Treffen hochkarätiger Wissenschaftler zeichnet sich durch eine sehr lebendige und inspirierende Diskussionskultur und einer Vernetzung über Wissensgebiete hinweg aus. Vertreten sind Fachgebiete wie Mathematik, Informatik (John von Neumann, ein Vater der Computertechnologie), Anthropologie (Margaret Mead und [[Gregory Bateson]]), Kybernetik ([[Norbert Wiener (1894–1964)|Norbert Wiener]]), Physiologie, Psychologie, Psychoanalyse, Psychiatrie, Elektrotechnik, Medizin, Zoologie, Soziologie, Ethnologie, Anatomie, Neurologie, Verhaltensforschung, Mathematik, Radiobiologie, Biophysik, Philosophie, Ökonomie u. a.. Er hält dort seinen Vortrag über Gedächtnis und Vergessen. Er wird zum Herausgeber der Publikation der Konferenzakten bestimmt (angeblich, um seine schlechten Englischkenntnisse zu verbessern)&amp;lt;ref&amp;gt;American Society for Cybernetics, Washington USA, 2021. https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm Zugriff 3.12.2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Rolle behält er bis zur letzten Macy-Konferenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„In sehr kurzer Zeit war er von der äußersten Peripherie (dem Nachkriegs-Wien) ins Zentrum einer der bedeutendsten Wissenschafts-Bewegungen des 20. Jahrhunderts geraten.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html (Zugriff 16.1.2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1953 nimmt er jedes Jahr an den Macy-Konferenzen teil. Dazu schreibt er: &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Mein Geist, mein Spirit, meine Erfahrungen, meine Fähigkeiten und meine Technologie waren da, um diese Röhren zu bauen, aber mein Herz und&#039;&#039; &#039;&#039;meine Seele waren bei den Kybernetikern, den Macy-Leuten.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freisemester, Biologiestudium === &lt;br /&gt;
1956 / 57 nutzt er zwei ihn zustehende Freisemester (sabaticals), um Teilgebiete der Biologie zu studieren. Das erste Semester verbringt er bei bei Warren McCulloch am berühmten Massachusetts Institute of Technologies (MIT) im Research Laboratory of Electronics. Thema dort ist zu dem Zeitpunkt künstliche Intelligenz. Das zweite Semester studiert er auf Empfehlung von [[Norbert Wiener (1894–1964)|Norbert Wiener]] bei Arturo Rosenblueth, einem Neurophysiologen, der sich zu der Zeit in Mexico City mit Kardiologie befasst. Foerster setzt sich dort mit kybernetischer Biologie auseinander, speziell mit der Arbeitsweise von Muskelfasern. &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Während dieses Aufenthalts verfasste er unter anderem ein - dann unveröffentlicht gebliebenes - Manuskript, dessen Inhalt die Kybernetik der Muskelaktivität betraf.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. &#039;&#039;Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften&#039;&#039; 11 (1): 9-30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html (Zugriff 16.1.2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biological Computer Lab, BCL === &lt;br /&gt;
1958 gründet er sein eigenes Labor, das Biological Computer Lab, BCL. &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;In einer interdisziplinären Atmosphäre des Vertrauens wurden so technische Projekte verwirklicht, konnten aber auch grundsätzliche Fragen und Erklärungsmodelle diskutiert werden. Schwerpunkte dieser Diskussionen waren das Modell der Zirkularität, die Selbstorganisations- und Chaostheorie, die Funktionsweise der Wahrnehmung und neuronaler Netzwerke und selbstverständlich ganz grundsätzliche erkenntnistheoretische Fragen. HvF und sein BCL entwickelten sich so zu einem Zentrum, das mit den Argumentationen der führenden KybernetikerInnen vertraut war und zugleich einen wesentlichen Beitrag zur Formulierung und Entwicklung der Kybernetik leistete.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN: 978-3-906888-02-6. (verlag lebensqualität). S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Professor und Direktor der BCL ist er nun mit Forschung und Lehre betraut. Typisch für ihn ist sein Verständnis von Lehren.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Unterrichten nicht als einseitiges Dozieren von oben herab, sondern als ein gemeinsames Forschen, zu dem alle Beteiligten mit ihren Kompetenzen ihren Beitrag leisten. In den 68er-Jahren hatten seine Veranstaltungen großen Zulauf, weil er die StudentInnen und ihre Anliegen ernst nahm.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung dieses Labors und die Reichweite seiner Wirkung wird vom Wissenschaftshistoriker Albert Müller so eingeschätzt: &lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Und ebenso motiviert mich der Umstand, daß das BCL in der Literatur zur Geschichte der Kybernetik, der Systemtheorie, der nun wieder neu debattierten Bionik, des parallelen Rechnens, der Neurophysiologie, der Bio-Logik, der künstlichen Intelligenz, des symbolischen Rechnens oder des Konstruktivismus als Denktradition - man könnte noch weitere Wissensgebiete von gegenwärtig großem Renommee aufzählen - nur sehr selten erwähnt wird, obwohl Mitarbeiter dieser Einrichtung, des BCL, als maßgeblich für die jeweilige Domäne in der Literatur zu diesen Wissensgebieten erscheinen. Ist das eine spezielle Vergeßlichkeit der history of science (die Vergeßlichkeit der science selbst ist ja weithin bekannt)?&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html (Zugriff 16.1.2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wechselwirkung dieser gegenseitigen Beeinflussung der Forscher beschreibt Albert Müller in einem Beispiel: &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;[[Humberto R. Maturana (1928–2021)|Humberto Maturana]] kam also an das BCL und erarbeitete dort unter anderem einen wichtigen Artikel auf dem Weg zu seiner - heute weltweit bekannten - Theorie der [[Autopoiese (Autopoiesis)]]. Aber auch die erste Ausformulierung der nun auf den Begriff gebrachten Theorie der Autopoiesis erschien zuerst als interne Publikation des BCL. Schüler und Mitarbeiter Maturanas entwickelten ebenfalls Beziehungen zum BCL, und zentrale erste Publikationen - zum Beispiel jene von Francisco Varela wurden als BCL-Reports herausgegeben... Wahrscheinlich war es die Herausforderung durch den Impuls der chilenischen Gruppe, die es Heinz von Foerster ermöglichte, die Entwicklung seiner radikalen Version einer Kybernetik zweiter Ordnung (second order cybernetics) voranzutreiben. Dies soll nicht heißen, daß sich Foersters Konzepte aus denen Maturanas ableiten ließen, oder umgekehrt. Die Parallelen und die wechselseitige Stimulierung wurde auf einer Konferenz zu Cognitive Studies and Artificial Intelligence Research 1969 sichtbar. Foersters Beitrag kann als direkte Antwort auf jenen von Maturana gelesen werden - und vice versa&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Mehrere wichtige Konferenzen kamen im unmittelbaren Umfeld des BCL zustande. Thematisch kreisten sie um Probleme der Systemtheorie und speziell um den Bereich selbstorganisierender Systeme. Noch heute sind die Konferenzbände wie Self-Organizing  Systems oder Principles of Self-Organization grundlegend für diesen Forschungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört das Erforschen vom Parallelrechnen der Nervennetze von Lebewesen im Gegensatz zu den seriellen Rechenoperationen in Computern (wie sie John von Neumann zu der Zeit baut). Ein &amp;quot;biologischer Computer&amp;quot; namens Numarete wird entwickelt, der die Funktionsweise des Auges von Lebewesen als Vorbild hat (bei dem gleichzeitig eine grosse Menge an Informationen berechnet werden im Zusammenspiel von Muskel-, Sinnes- und neuronalen Zellen). Ein weiterer Schritt auf diesem Gebiet ist der Bau eines Computers zur Analyse akustischer Signale.&lt;br /&gt;
Bionik wird als Alternative zur 1956 formulierten Artificial Intelligence verstanden, die sich aber letztendlich ihr gegenüber durchsetzt.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Die „Numarete“ im Fernsehen  &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Gerücht von einem biologischen Parallelrechner drang bis zu den wissenschaftlichen Fernsehleuten von CBS vor. Sie schlugen HvF vor, die Kosten für eine Vorführung der Numarete in einer Sendung zu übernehmen. Paul Weston, der Erbauer, und HvF willigten ein. Leider ließen die Transporteure die Numarete fallen, bevor sie im Flugzeug war. Als die beiden Wissenschaftler die Maschine im Studio an die Stromversorgung anschlossen, funktionierte sie nicht. Also entschloss sich HvF als einstiger Zauberer im Einverständnis mit den Fernsehleuten, hinter einem Vorhang auf eine Leiter zu steigen, auf 25 zu drücken, wenn er 25 Gegenstände auf der Numarete zählte, und ließ Paul Weston erklären, wie die Maschine offensichtlich einwandfrei diese Abstraktion hinbekam …&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019):&#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-89670-557-0&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. 1. Auflage: 2002. S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;“ &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Biological Computer Lab wird 1976 geschlossen, weil die Finanzierung nicht mehr gewährleistet war. Mit seiner unkonventionellen Art des Denkens hat sich HvF im Universitätsbereich nicht nur Freunde gemacht. Er selbst sagt dazu: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Ich glaube, das ist meine Schuld gewesen. Ich glaube, ich habe die die Politik der Wissenschaft zu wenig verstanden. (...) Ich habe nicht daran gedacht: ‚Wie verkauft man das? Was muss man machen, dass es an die Öffentlichkeit kommt, dass es in die Zeitungen kommt, dass es die Institute wissen, die die Gelder hergeben?‘ Also in Public Relations habe ich völlig versagt.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt; ebd. S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sich das abgezeichnet hatte, lässt sich HvF zum 65. Geburtstag emeritieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Aussagen ==&lt;br /&gt;
=== Kybernetik, Zirkularität ===&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039; Am besten sprechen wir über das Steuern eines Bootes, da der Begriff Kybernetik, den Norbert Wiener prägte und im Jahre 1948 zum Titel seines Buches machte, auf das griechische Wort für Steuermann (kybernetes) zurückgeht, [...]  Was macht ein Steuermann, der sein Schiff sicher in den Hafen hineinmanövrieren möchte? Er absolviert kein ein für allemal festgelegtes Programm, sondern er variiert dies permanent. Wenn das Boot vom Kurs und seinem Ziel nach links abweicht, weil der Wind so stark bläst, schätzt er diese Kursabweichung ein, so daß er weiterhin auf den Hafen zufährt. Er versucht, den Fehler zu korrigieren. Und vielleicht steuert er etwas zu stark gegen. Das Ergebnis ist womöglich eine Kursabweichung nach rechts – und die Notwendigkeit, erneut gegenzusteuern. In jedem Moment wird die Abweichung in Relation zu dem ins Auge gefassten Ziel, dem Telos, das zum Beispiel ein Hafen sein kann, korrigiert. Das Betätigen des Steuers, eine Ursache, erzeugt also eine Wirkung; das ist die Kurskorrektur. Und diese Wirkung wird wieder zu einer Ursache, denn man stellt eine neue Kursabweichung fest. Und diese erzeugt ihrerseits eine Wirkung, nämlich wiederum eine Kurskorrektur. Solche Steuerungsvorgänge sind ein wunderbares Beispiel zirkulärer Kausalität.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039; Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2006) &#039;&#039;&#039;: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 7. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 13-3-89670-214-0. 1. Auflage: 1998. S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
HvF beschreibt in seiner bekannt einfachen, aber sehr nachvollziehbaren Ausdrucksweise die [[Feedback-Control-Theorie]], die im Fachgebiet Kinästhetik eine zentrale Rolle beim Verständnis der Bewegungssteuerung bzw. allgemein der Verhaltenssteuerung von Lebewesen spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hermeneutik des Hörens ===&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039; Der Hörer, nicht der Sprecher, bestimmt die Bedeutung einer Aussage. Gewöhnlich glaubt man, daß der Sprecher festlegt, was ein Satz bedeutet, und der Hörer verstehen muß, was der Sprecher gesagt hat. Aber das ist ein fundamentaler Irrtum. Der Hörer ist es, der die merkwürdigen Laute, die ich oder ein anderer mit Hilfe der eigenen Stimmlippen hervorrufen, interpretiert und ihnen einen bzw. seinen Sinn gibt. &#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schüler als nichttriviale Maschine ===&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Das Schreckliche mit den Kindern ist, so glauben viele, daß sie sich nicht auf eine voraussagbare Weise gebärden. Sie agieren noch nicht wie triviale Maschinen, die auf einen bestimmten Input immer ein und denselben Output erzeugen.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erläuterung berichtet HvF von seinem Geschichtslehrer im Gymnasium, der auf die Frage „Was waren die Griechen für ein Volk?“ keine andere Antwort als „Ein heiteres Volk.“ akzeptierte. So schalte man Unberechenbarkeit und Kreativität aus.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Der Großteil unserer institutionalisierten Erziehungsbemühungen hat zum Ziel, unsere Kinder zu trivialisieren.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethischer Imperativ === &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Ich habe einmal gesagt: ‚Handle stets so, daß die Anzahl der Möglichkeiten wächst.‘ Das ist mein ethischer Imperativ [...] Gemeint ist, daß man die Aktivitäten eines anderen nicht einschränken soll, sondern daß es gut wäre, sich auf eine Weise zu verhalten, die die Freiheit des anderen und der Gemeinschaft vergrößert. Denn je größer die Freiheit ist, desto größer sind die Wahlmöglichkeiten und desto eher ist auch die Chance gegeben, für die eigenen Handlungen Verantwortung zu übernehmen. Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Nur wer frei ist – und immer wieder anders agieren könnte –, kann verantwortlich handeln.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für Kinästhetik==&lt;br /&gt;
Zu diesem Thema hat eine Diskussion begonnen, bei der weiterhin Mitwirken erwünscht ist. Siehe Diskussionsseite [[Diskussion: Heinz von Foerster]] dieses Artikels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Medien==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maria Pruckner:&#039;&#039;&#039; 90 Jahre Heinz von Foerster | Relaunch 2021. &lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=-OPdH8Pk6x4 (Zugriff: 07.02.2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nikola Bock und Jutta Schubert:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lucas Pawlik:&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybern-ethik Heinz von Foersters Teil I. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=PeE9eAoT6x8 (Zugriff: 09.12.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lucas Pawlik:&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybern-ethik Heinz von Foersters Teil II. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=y9oRamZyq28&lt;br /&gt;
(Zugriff: 09.12.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Universität Wien, Artikel aus der Zeitschrift für Geschichtswissenschaften: &#039;&#039;&#039; Im Goldenen Hecht. Über Konstruktivismus und Geschichte. Ein Gespräch zwischen Heinz von Foerster, Albert Müller und Karl H. Müller &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.univie.ac.at/heinz-von-foerster-archive/etexte/int.pdf (Zugriff: 11.08.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Heinz_von_Foerster&amp;diff=6413</id>
		<title>Heinz von Foerster</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Heinz_von_Foerster&amp;diff=6413"/>
		<updated>2025-12-12T09:15:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Die Macy-Konferenzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Lutz Zierbeck/Sabine Kaserer}}{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Leben und Werk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Geboren am 13. November in Wien. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ab 1930 || Studium der Physik an der Technischen Hochschule Wien.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || Erste Arbeitsstelle als Physiker im Forschungslabor und kurzzeitig auch als Vertreter bei der Firma E. Leybold´s Nachfolger, Vakuumpumpenfabrik in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. S. 116  ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || Lernt am Neujahrsabend die Schauspielerin Mai Stürmer kennen, sie heiraten wenige Monate später.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 119 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || Umzug nach Berlin, Direktor des Forschungslabors der GEMA (Gesellschaft für elektroakustische und mechanische Apparate mbH, dem Pionierunternehmen auf dem Gebiet der Radar- und Funkmesstechnik).&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 121 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1944 || Er reicht seine Dissertation zum Thema Plasmaoszillationen an der Universität Breslau ein, wird aber nicht promoviert, da er keinen Ariernachweis vorlegen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 127 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 || Neuanfang in Wien als Kulturchef des amerikanischen Radiosenders „Rot-Weiß-Rot“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 146 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948 || Veröffentlichung des Buches „Das Gedächtnis –  eine quantenphysikalische Untersuchung“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 151 f&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1949 || Übersiedlung in die USA, Teilnahme an der 6. [[Macy-Konferenzen|Macy-Konferenz]], Direktor des Mikrowellenlabors der Universität Illinois.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 153 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1956 / 57||2 Freisemester (Sabbatical) Studium biologischer Themen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1958||Gründung seines eigenen Labors „Biological Computer Lab, BCL“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 211 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959||„Selforganization Systems Conference“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 222 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960||„Principles of Selforganization Conference“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 227 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1962||„Information Processing in the Nervous System“ Konferenz in Leiden, NL. Macht dort Bekanntschaft mit dem Biologen Humberto Maturana.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 232 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968||Heuristics I und II.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 241 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969||Heuristics III, Zeit der Studentenrevolutionen. Verfasst einen Katalog mit StudentInnen zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 244 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970||Unterricht der „honours class ingeneering group“. Schreibt mit StudentInnen zusammen das „Ecological Source book“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 250 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973||„Om-Conference“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 271 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974||Kurs für Studenten und gemeinsames Buch darüber: „Cybernetcs of Cybernetics“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 251 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975||Baut sein Haus (größtenteils eigenhändig) auf dem Rattlesnake Hill in Pescadero, Kalifornien.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 281 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976||Schließung des BCL, Emeritierung.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 266 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990||Familientherapie-Konferenz in Paris: „Ethik und Kybernetik 2. Ordnung“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 286 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994||Weltkongress f. Soziale Psychiatrie in Hamburg: „Abschied von Babylon“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 288 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996||Konferenz in Heidelberg: „Die Schule neu erfinden“ mit Ernst von Glasersfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 292 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002||Tod am 2. Oktober in Pescadero, Kalifornien.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertiefung ausgewählter Themen ==&lt;br /&gt;
Das Werk von Heinz von Foerster ist umfangreich und vielfältig. Einige Themen, die für das Verständnis des Menschen HvF und für die Entwicklung seiner Ideen interessant sind, sowie verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojekte sollen im Folgenden etwas vertieft dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend - Herkunft und Einflüsse === &lt;br /&gt;
Sein Vater, der Ingenieur Emil von Foerster, muss 3 Jahre nach der Geburt von Heinz in den ersten Weltkrieg ziehen und ist lange Jahre in Kriegsgefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 72 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit wird er hauptsächlich von seine Mutter Lilith von Foerster erzogen, die in künstlerisch-intellektuellen Kreisen verkehrt (z. B. mit dem Maler Oskar Kokoschka oder dem Philosophen Rudolf Kassner). Ihre Mutter war Marie Lang, eine der ersten Frauenrechtlerinnen Europas, deren Gedankengut einen deutlichen Einfluss auf ihn hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso hat in seiner Kindheit die Tante Grete Wiesenthal Einfluss auf seine Entwicklung, eine weltberühmte Tänzerin, deren Kostüme größtenteils seine Mutter entwirft. Er berichtet schwärmerisch über viele Stunden in den Garderoben und hinter der Bühne, wo er die „&#039;&#039;unglaublich schönen Frauen&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; beobachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen Onkel Erwin Lang kommt er in Berührung mit der chinesischen Philosophie des Tao, die ihn fasziniert.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 84 und 296 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Cousin Martin Lang beginnt er sich im Alter von 14 Jahren mit der Zauberei zu befassen. Sie bringen es bis zur Aufnahme in die IAO (internationale Artistenorganisation) mit einem Zauber-Diplom&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 92 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit entwickelt er  seine Kompetenzen, vor einem grossen Publikum wirkungsvoll aufzutreten, aber auch wichtige Grundätze des Konstruktivismus. Als Zauberer sind beide so erfolgreich, weil sie imstande sind, „&#039;&#039;ein Ambiente, einen Kontext zu erzeugen; eine&#039;&#039; &#039;&#039;Welt, in der die Zuschauer mitspielen, diese Welt zu erzeugen.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Wir haben es so gemacht, dass der Zuschauer sich eine Welt aufbaut, in dem das geschieht, was er gehofft hat, dass es geschehen würde. Das hat mich zu dem Satz gebracht: Der Hörer, nicht der Sprecher bestimmt die Bedeutung einer Aussage.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Das Wesentliche des Zauberns liegt darin, den Zuschauer zu überreden, eine Welt für sich zu konstruieren, in der Wunderbares passiert. So ist sozusagen meine frühe Assoziation mit der Zauberei direkt mit Konstruktivismus verknüpft.“ &#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienzeit - Grundlagen und Arbeitsweise === &lt;br /&gt;
Er studiert Physik an der Technischen Hochschule Wien. In dieser Zeit knüpft er Kontakt zum „Wiener Kreis“, in dem Philosophen, Logiker, Mathematiker, Historiker und andere eine eigene philosophische Haltung begründen. Hier erlebt er eine Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Fachrichtungen, die sich gegenseitig in ihrem Denken befruchten. Dieser anregende und kreative Austausch beeindruckt ihn so, dass er ihn in seiner weiteren Laufbahn als Forscher stets sucht und verwirklicht (siehe Macy-Konferenzen und Biological Computer Lab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Forschungstätigkeit - Elektroakustik === &lt;br /&gt;
Er wird Direktor des Forschungslabors der GEMA (Gesellschaft für elektroakustische und mechanische Apparate mbH, dem Pionierunternehmen auf dem Gebiet der Radar- und Funkmesstechnik). Hier forscht er bereits zum Thema Interaktion, mit dem er sich Zeit seines Lebens immer wieder in höchst unterschiedlichen Aspekten beschäftigt.&lt;br /&gt;
Spätestens als 1939 der zweite Weltkrieg beginnt, wird alle Energie auf sogenannte kriegswichtige Themen ausgerichtet. Dazu sagt Heinz von Foerster: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Die Firma GEMA war ja ein Rüstungsbetrieb; Kriegsindustrie. Die haben die Radare für die Deutschen gebaut. Und ich habe dort im Forschungslabor an Sachen geforscht, die einfach unerforschbar waren. Das habe ich zusammen mit den Leuten gemacht, die gesagt haben: ‚Wir müssen das boykottieren‘. Also haben wir das boykottiert, indem wir immer Forschungsprogramme gewählt haben, die eigentlich undurchführbar waren. Und da konnte ich eben weiterarbeiten, denn die Projekte haben sehr vielversprechend ausgeschaut. Wir haben sie auch so formuliert, dass sie vielversprechend ausgeschaut haben.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;“&lt;br /&gt;
Die Firma wird nach dem Beginn des Bombenkrieges von Berlin nach Schlesien (heute Polen) verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsende, Neuanfang in Wien === &lt;br /&gt;
Kurz vor Kriegsende flieht seine Frau Mai von Foerster mit den drei Söhnen mit einem der letzten Züge aus Schlesien zu ihrer Mutter in die Nähe von Heidelberg. HvF bleibt zunächst, später schlägt er sich auf höchst abenteuerlichen Wegen durch bis zu seiner Familie. Von dort geht es mit seiner Frau und 2 von 3 Söhnen weiter in die Gegend von Kufstein / Österreich, der 3. Sohn Johannes bleibt vorübergehend bei seiner Großmutter&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 129 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine Mutter und die Geschwister wieder zu sehen, geht er nach Wien, was zu dieser Zeit eine sehr mühselige Reise in eine besetzte und gefährliche Stadt ist. Dort bekommt er beim neu gegründeten Amerikanischen Radiosender „Rot-Weiss-Rot“ als Mitglied Nummer 7 eine Anstellung als Techniker und Rundfunkjournalist und wird zum Kulturchef des Senders&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 146 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig hat er (verbotenerweise) eine 2 Arbeit, er baut die Telefonfirma Schrack-Ericcson wieder auf, die von den Besatzern geplündert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem seine Frau mit den beiden Söhnen in Wien angekommen sind, versuchten sie ihr drittes Kind aus Deutschland einreisen zu lassen. Da es auf legalem Wege nicht möglich ist, holen sie es schließlich nach 4 Jahren Trennung illegal über die geschlossene Grenze&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 150 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Zu fünft haben wir bei Tante Haserl, einer älteren Schwester meines Vaters, in einer winzigen Wohnung, in einem winzigen Kabinett gewohnt.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchveröffentlichung: „Das Gedächtnis – eine quantenphysikalische Untersuchung“=== &lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit verfasst er in Nachtschichten sein erstes Buch, darin vertritt er die später verworfene Theorie, dass Elementarbewusstseinsinhalte auf Molekülen gespeichert werden, deren Zerfall das Phänomen des Vergessens erklären könne&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er verknüpft dabei Quantenphysik mit Physiologie. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „In&#039;&#039; &#039;&#039;meinem Vorwort habe ich geschrieben: ‚Die Zeit scheint gekommen, wo die Wege geistigen Forschens heterogenster Gebiete zu ihrem gemeinsamen Ursprung zusammenfinden.‘ Da bin ich sehr stolz, dass ich in einem kleinen Paragraphen, der meinem&#039;&#039; Gedächtnis &#039;&#039;vorangeht, sozusagen über die Vorteile der Interdisziplinarität geschrieben habe; schon im Jahre 1948.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersiedlung in die USA - Vorträge und Anstellung im Mikrowellenlabor === &lt;br /&gt;
Sein Buch „Das Gedächtnis“ erregt Aufmerksamkeit beim Neurophysiologen Warren McCulloch, Direktor der Neuropsychiatrie der Universität Illinois in Chicago, der ihn 1949 zur Vorstellung seiner Theorie über Gedächtnis und Vergessen an seine Universität einlädt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Er bekommt daraufhin eine Einladung zur 6. [[Macy-Konferenzen|Macy-Konferenz]], auf der er über seine Thesen zum Gedächtnis spricht und eine grosse Anzahl Forscher aus verschiedensten Fachgebieten kennenlernt. Siehe Kapitel 2.7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„McCulloch schickte ihn als Physiker an das physikalische Departement der Universität von Illinois in Champaign-Urbana, wo im ‚Department of Electrical Engineering‘ der Direktorposten des Mikrowellenlabors verwaist war. HvF bekam die Stelle und mit vielen Schwierigkeiten die Immigrationsbewilligung für sich sowie wenig später auch für seine Frau Mai und die drei Söhne.“ &#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN: 978-3-906888-02-6. (verlag lebensqualität). S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Labor mit Namen Electron Tube Research Lab (Elektroröhrenlaboratorium) befasst man sich mit der drahtlosen Telegraphie mittels Mikrowellen und anderen Themen. HvF spezialisiert sich auf die Modulation von Licht mittels Mikrowellen zur Nachrichtenübermittlung&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. S. 201  ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Zu den erfolgreichsten Projekten dieses Labors gehört auch eine Stoppuhr, mit der man ein Millionstel einer Millionstel  Sekunde messen kann, zu dem Zeitpunkt die schnellste der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die [[Macy-Konferenzen]] === &lt;br /&gt;
Ein Meilenstein im Werdegang von HvF ist die Einladung zur 6. Macy-Konferenz vom 24. bis 25. März 1949 in New York. Thema der Konferenz ist &amp;quot;Circular Causal and Feedback Mechanisms in Biological and Social Systems&amp;quot;. Dieses jährlich stattfindende Treffen hochkarätiger Wissenschaftler zeichnet sich durch eine sehr lebendige und inspirierende Diskussionskultur und einer Vernetzung über Wissensgebiete hinweg aus. Vertreten sind Fachgebiete wie Mathematik, Informatik (John von Neumann, ein Vater der Computertechnologie), Anthropologie (Margaret Mead und [[Gregory Bateson]]), Kybernetik ([[Norbert Wiener (1894–1964)|Norbert Wiener]]), Physiologie, Psychologie, Psychoanalyse, Psychiatrie, Elektrotechnik, Medizin, Zoologie, Soziologie, Ethnologie, Anatomie, Neurologie, Verhaltensforschung, Mathematik, Radiobiologie, Biophysik, Philosophie, Ökonomie u. a.. Er hält dort seinen Vortrag über Gedächtnis und Vergessen. Er wird zum Herausgeber der Publikation der Konferenzakten bestimmt (angeblich, um seine schlechten Englischkenntnisse zu verbessern)&amp;lt;ref&amp;gt;American Society for Cybernetics, Washington USA, 2021. https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm Zugriff 3.12.2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Rolle behält er bis zur letzten Macy-Konferenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„In sehr kurzer Zeit war er von der äußersten Peripherie (dem Nachkriegs-Wien) ins Zentrum einer der bedeutendsten Wissenschafts-Bewegungen des 20. Jahrhunderts geraten.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html (Zugriff 16.1.2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1953 nimmt er jedes Jahr an den Macy-Konferenzen teil. Dazu schreibt er: &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Mein Geist, mein Spirit, meine Erfahrungen, meine Fähigkeiten und meine Technologie waren da, um diese Röhren zu bauen, aber mein Herz und&#039;&#039; &#039;&#039;meine Seele waren bei den Kybernetikern, den Macy-Leuten.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freisemester, Biologiestudium === &lt;br /&gt;
1956 / 57 nutzt er zwei ihn zustehende Freisemester (sabaticals), um Teilgebiete der Biologie zu studieren. Das erste Semester verbringt er bei bei Warren McCulloch am berühmten Massachusetts Institute of Technologies (MIT) im Research Laboratory of Electronics. Thema dort ist zu dem Zeitpunkt künstliche Intelligenz. Das zweite Semester studiert er auf Empfehlung von [[Norbert Wiener]] bei Arturo Rosenblueth, einem Neurophysiologen, der sich zu der Zeit in Mexico City mit Kardiologie befasst. Foerster setzt sich dort mit kybernetischer Biologie auseinander, speziell mit der Arbeitsweise von Muskelfasern. &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Während dieses Aufenthalts verfasste er unter anderem ein - dann unveröffentlicht gebliebenes - Manuskript, dessen Inhalt die Kybernetik der Muskelaktivität betraf.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. &#039;&#039;Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften&#039;&#039; 11 (1): 9-30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html (Zugriff 16.1.2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biological Computer Lab, BCL === &lt;br /&gt;
1958 gründet er sein eigenes Labor, das Biological Computer Lab, BCL. &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;In einer interdisziplinären Atmosphäre des Vertrauens wurden so technische Projekte verwirklicht, konnten aber auch grundsätzliche Fragen und Erklärungsmodelle diskutiert werden. Schwerpunkte dieser Diskussionen waren das Modell der Zirkularität, die Selbstorganisations- und Chaostheorie, die Funktionsweise der Wahrnehmung und neuronaler Netzwerke und selbstverständlich ganz grundsätzliche erkenntnistheoretische Fragen. HvF und sein BCL entwickelten sich so zu einem Zentrum, das mit den Argumentationen der führenden KybernetikerInnen vertraut war und zugleich einen wesentlichen Beitrag zur Formulierung und Entwicklung der Kybernetik leistete.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN: 978-3-906888-02-6. (verlag lebensqualität). S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Professor und Direktor der BCL ist er nun mit Forschung und Lehre betraut. Typisch für ihn ist sein Verständnis von Lehren.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Unterrichten nicht als einseitiges Dozieren von oben herab, sondern als ein gemeinsames Forschen, zu dem alle Beteiligten mit ihren Kompetenzen ihren Beitrag leisten. In den 68er-Jahren hatten seine Veranstaltungen großen Zulauf, weil er die StudentInnen und ihre Anliegen ernst nahm.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung dieses Labors und die Reichweite seiner Wirkung wird vom Wissenschaftshistoriker Albert Müller so eingeschätzt: &lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Und ebenso motiviert mich der Umstand, daß das BCL in der Literatur zur Geschichte der Kybernetik, der Systemtheorie, der nun wieder neu debattierten Bionik, des parallelen Rechnens, der Neurophysiologie, der Bio-Logik, der künstlichen Intelligenz, des symbolischen Rechnens oder des Konstruktivismus als Denktradition - man könnte noch weitere Wissensgebiete von gegenwärtig großem Renommee aufzählen - nur sehr selten erwähnt wird, obwohl Mitarbeiter dieser Einrichtung, des BCL, als maßgeblich für die jeweilige Domäne in der Literatur zu diesen Wissensgebieten erscheinen. Ist das eine spezielle Vergeßlichkeit der history of science (die Vergeßlichkeit der science selbst ist ja weithin bekannt)?&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html (Zugriff 16.1.2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wechselwirkung dieser gegenseitigen Beeinflussung der Forscher beschreibt Albert Müller in einem Beispiel: &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;[[Humberto R. Maturana (1928–2021)|Humberto Maturana]] kam also an das BCL und erarbeitete dort unter anderem einen wichtigen Artikel auf dem Weg zu seiner - heute weltweit bekannten - Theorie der [[Autopoiese (Autopoiesis)]]. Aber auch die erste Ausformulierung der nun auf den Begriff gebrachten Theorie der Autopoiesis erschien zuerst als interne Publikation des BCL. Schüler und Mitarbeiter Maturanas entwickelten ebenfalls Beziehungen zum BCL, und zentrale erste Publikationen - zum Beispiel jene von Francisco Varela wurden als BCL-Reports herausgegeben... Wahrscheinlich war es die Herausforderung durch den Impuls der chilenischen Gruppe, die es Heinz von Foerster ermöglichte, die Entwicklung seiner radikalen Version einer Kybernetik zweiter Ordnung (second order cybernetics) voranzutreiben. Dies soll nicht heißen, daß sich Foersters Konzepte aus denen Maturanas ableiten ließen, oder umgekehrt. Die Parallelen und die wechselseitige Stimulierung wurde auf einer Konferenz zu Cognitive Studies and Artificial Intelligence Research 1969 sichtbar. Foersters Beitrag kann als direkte Antwort auf jenen von Maturana gelesen werden - und vice versa&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Mehrere wichtige Konferenzen kamen im unmittelbaren Umfeld des BCL zustande. Thematisch kreisten sie um Probleme der Systemtheorie und speziell um den Bereich selbstorganisierender Systeme. Noch heute sind die Konferenzbände wie Self-Organizing  Systems oder Principles of Self-Organization grundlegend für diesen Forschungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört das Erforschen vom Parallelrechnen der Nervennetze von Lebewesen im Gegensatz zu den seriellen Rechenoperationen in Computern (wie sie John von Neumann zu der Zeit baut). Ein &amp;quot;biologischer Computer&amp;quot; namens Numarete wird entwickelt, der die Funktionsweise des Auges von Lebewesen als Vorbild hat (bei dem gleichzeitig eine grosse Menge an Informationen berechnet werden im Zusammenspiel von Muskel-, Sinnes- und neuronalen Zellen). Ein weiterer Schritt auf diesem Gebiet ist der Bau eines Computers zur Analyse akustischer Signale.&lt;br /&gt;
Bionik wird als Alternative zur 1956 formulierten Artificial Intelligence verstanden, die sich aber letztendlich ihr gegenüber durchsetzt.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Die „Numarete“ im Fernsehen  &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Gerücht von einem biologischen Parallelrechner drang bis zu den wissenschaftlichen Fernsehleuten von CBS vor. Sie schlugen HvF vor, die Kosten für eine Vorführung der Numarete in einer Sendung zu übernehmen. Paul Weston, der Erbauer, und HvF willigten ein. Leider ließen die Transporteure die Numarete fallen, bevor sie im Flugzeug war. Als die beiden Wissenschaftler die Maschine im Studio an die Stromversorgung anschlossen, funktionierte sie nicht. Also entschloss sich HvF als einstiger Zauberer im Einverständnis mit den Fernsehleuten, hinter einem Vorhang auf eine Leiter zu steigen, auf 25 zu drücken, wenn er 25 Gegenstände auf der Numarete zählte, und ließ Paul Weston erklären, wie die Maschine offensichtlich einwandfrei diese Abstraktion hinbekam …&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019):&#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-89670-557-0&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. 1. Auflage: 2002. S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;“ &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Biological Computer Lab wird 1976 geschlossen, weil die Finanzierung nicht mehr gewährleistet war. Mit seiner unkonventionellen Art des Denkens hat sich HvF im Universitätsbereich nicht nur Freunde gemacht. Er selbst sagt dazu: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Ich glaube, das ist meine Schuld gewesen. Ich glaube, ich habe die die Politik der Wissenschaft zu wenig verstanden. (...) Ich habe nicht daran gedacht: ‚Wie verkauft man das? Was muss man machen, dass es an die Öffentlichkeit kommt, dass es in die Zeitungen kommt, dass es die Institute wissen, die die Gelder hergeben?‘ Also in Public Relations habe ich völlig versagt.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt; ebd. S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sich das abgezeichnet hatte, lässt sich HvF zum 65. Geburtstag emeritieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Aussagen ==&lt;br /&gt;
=== Kybernetik, Zirkularität ===&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039; Am besten sprechen wir über das Steuern eines Bootes, da der Begriff Kybernetik, den Norbert Wiener prägte und im Jahre 1948 zum Titel seines Buches machte, auf das griechische Wort für Steuermann (kybernetes) zurückgeht, [...]  Was macht ein Steuermann, der sein Schiff sicher in den Hafen hineinmanövrieren möchte? Er absolviert kein ein für allemal festgelegtes Programm, sondern er variiert dies permanent. Wenn das Boot vom Kurs und seinem Ziel nach links abweicht, weil der Wind so stark bläst, schätzt er diese Kursabweichung ein, so daß er weiterhin auf den Hafen zufährt. Er versucht, den Fehler zu korrigieren. Und vielleicht steuert er etwas zu stark gegen. Das Ergebnis ist womöglich eine Kursabweichung nach rechts – und die Notwendigkeit, erneut gegenzusteuern. In jedem Moment wird die Abweichung in Relation zu dem ins Auge gefassten Ziel, dem Telos, das zum Beispiel ein Hafen sein kann, korrigiert. Das Betätigen des Steuers, eine Ursache, erzeugt also eine Wirkung; das ist die Kurskorrektur. Und diese Wirkung wird wieder zu einer Ursache, denn man stellt eine neue Kursabweichung fest. Und diese erzeugt ihrerseits eine Wirkung, nämlich wiederum eine Kurskorrektur. Solche Steuerungsvorgänge sind ein wunderbares Beispiel zirkulärer Kausalität.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039; Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2006) &#039;&#039;&#039;: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 7. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 13-3-89670-214-0. 1. Auflage: 1998. S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
HvF beschreibt in seiner bekannt einfachen, aber sehr nachvollziehbaren Ausdrucksweise die [[Feedback-Control-Theorie]], die im Fachgebiet Kinästhetik eine zentrale Rolle beim Verständnis der Bewegungssteuerung bzw. allgemein der Verhaltenssteuerung von Lebewesen spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hermeneutik des Hörens ===&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039; Der Hörer, nicht der Sprecher, bestimmt die Bedeutung einer Aussage. Gewöhnlich glaubt man, daß der Sprecher festlegt, was ein Satz bedeutet, und der Hörer verstehen muß, was der Sprecher gesagt hat. Aber das ist ein fundamentaler Irrtum. Der Hörer ist es, der die merkwürdigen Laute, die ich oder ein anderer mit Hilfe der eigenen Stimmlippen hervorrufen, interpretiert und ihnen einen bzw. seinen Sinn gibt. &#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schüler als nichttriviale Maschine ===&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Das Schreckliche mit den Kindern ist, so glauben viele, daß sie sich nicht auf eine voraussagbare Weise gebärden. Sie agieren noch nicht wie triviale Maschinen, die auf einen bestimmten Input immer ein und denselben Output erzeugen.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erläuterung berichtet HvF von seinem Geschichtslehrer im Gymnasium, der auf die Frage „Was waren die Griechen für ein Volk?“ keine andere Antwort als „Ein heiteres Volk.“ akzeptierte. So schalte man Unberechenbarkeit und Kreativität aus.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Der Großteil unserer institutionalisierten Erziehungsbemühungen hat zum Ziel, unsere Kinder zu trivialisieren.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethischer Imperativ === &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Ich habe einmal gesagt: ‚Handle stets so, daß die Anzahl der Möglichkeiten wächst.‘ Das ist mein ethischer Imperativ [...] Gemeint ist, daß man die Aktivitäten eines anderen nicht einschränken soll, sondern daß es gut wäre, sich auf eine Weise zu verhalten, die die Freiheit des anderen und der Gemeinschaft vergrößert. Denn je größer die Freiheit ist, desto größer sind die Wahlmöglichkeiten und desto eher ist auch die Chance gegeben, für die eigenen Handlungen Verantwortung zu übernehmen. Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Nur wer frei ist – und immer wieder anders agieren könnte –, kann verantwortlich handeln.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für Kinästhetik==&lt;br /&gt;
Zu diesem Thema hat eine Diskussion begonnen, bei der weiterhin Mitwirken erwünscht ist. Siehe Diskussionsseite [[Diskussion: Heinz von Foerster]] dieses Artikels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Medien==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maria Pruckner:&#039;&#039;&#039; 90 Jahre Heinz von Foerster | Relaunch 2021. &lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=-OPdH8Pk6x4 (Zugriff: 07.02.2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nikola Bock und Jutta Schubert:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lucas Pawlik:&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybern-ethik Heinz von Foersters Teil I. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=PeE9eAoT6x8 (Zugriff: 09.12.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lucas Pawlik:&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybern-ethik Heinz von Foersters Teil II. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=y9oRamZyq28&lt;br /&gt;
(Zugriff: 09.12.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Universität Wien, Artikel aus der Zeitschrift für Geschichtswissenschaften: &#039;&#039;&#039; Im Goldenen Hecht. Über Konstruktivismus und Geschichte. Ein Gespräch zwischen Heinz von Foerster, Albert Müller und Karl H. Müller &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.univie.ac.at/heinz-von-foerster-archive/etexte/int.pdf (Zugriff: 11.08.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6406</id>
		<title>Literatur und Medien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6406"/>
		<updated>2025-12-12T09:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* P */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] alle Literatur und Medien auf, die im KOFL vorkommen. Ebenso werden weitere Literatur und Medien erfasst, die für die Kinästhetik, die Kybernetik und andere Bezugswissenschaften von Bedeutung sind. Zusätzlich wird bei jeder Publikation unter dem Stichwort „Standorte“ mit den Kürzeln der EKA-Länderorganisationen und der RedakteurInnen angegeben, wo sie vorhanden und gegebenenfalls auszuleihen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bibliografische Liste von Fachartikeln aus verschiedenen Fachzeitschriften, von Studien der Wirkungsforschung und von Hochschularbeiten zur Kinästhetik findet sich im Artikel [[Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;American Society for Cybernetics (2021)&#039;&#039;&#039;, Washington USA. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff 3.12.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ashby, W. Ross  (1985):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybernetik. Übersetzt von Jörg Adrian Huber. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. ISBN 978-3-518-27634-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1974.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): An Introduction to Cybernetics. London: Chapman &amp;amp; Hall.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen, Maren (2014):&#039;&#039;&#039; Jeder Mensch verdient Respekt. Auf der Spur von Erich Blechschmidt. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 4. S. 34-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ayres, A. Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Bausteine der kindlichen Entwicklung. Die Bedeutung der Integration der Sinne für die Entwicklung des Kindes. Mit Unterstützung von Jeff Robbins; aus dem Amerikan. übers. von I. Flehmig und R.-W. Flehmig. Berlin: Springer. ISBN 3-540-13303-8. Originaltitel: Sensory integration and the child.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (1979):&#039;&#039;&#039; Mind And Nature. A Necessary Unity. New York: E. P. Dutton. ISBN 0-525-15590-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1987. Erstausgabe: 1982. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-57603-8).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe: vgl. Bateson, Gregory (1979)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2017): &#039;&#039;&#039; Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Übersetzt von Hans Günter Holl. 12. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28171-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1985. Erstausgabe: 1981. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-07539-5).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1972): Steps to an Ecology of Mind, Collected Essays in Anthropology, Psychiatry, Evolution and Epistemology. Copyright © 1972 by Chandler Publishing Company.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory; Bateson, Mary C. (2005): &#039;&#039;&#039; Wo Engel zögern. Unterwegs zu einer Epistemologie des Heiligen. Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1769). ISBN 978-3-518-29369-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1987): Angels Fear. Towards an Epistomology oft he Sacred. New York: Macmillan Publishing Company. © by the Estate of Gregory Bateson and Mary Catherine Bateson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berghaus, Margot (2011):&#039;&#039;&#039; Luhmann leicht gemacht. Eine Einführung in die Systemtheorie. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Köln: Böhlau. ISBN 978-3-8252-2360-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2001 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bloom, Benjamin; Engelhart, M. B; Furst, E. J.; Hill, W. H.; Krathwohl, D. R. (1956):&#039;&#039;&#039; Taxonomy of educational objectives – The classification of educational goals. New York: David McKay Company.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bock, Nikola, Schubert, Jutta:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster. https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==D==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2007&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Ed.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Apprendimento e competenza di movimento. Responsabile delle traduzioni: Beate Scheidegger, Sara Pascal. Linz, Winterthur: Editore European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-17-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prima edizione: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2012 („Kinaesthetics. Wissenschaftliche Grundlagen. Teil 1: Kybernetik“)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre. Für Fachpersonen aus dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3.Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und des EKA-Ausbilderteams. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung. Essay. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flechtner, Hans-Joachim (1984): &#039;&#039;&#039; Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung. München: dtv Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv Wissenschaft 4422). ISBN 978-3-423-04422-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstausgabe: 1966. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1985): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie 21). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Heidelberg: Carl-Auer Systeme Verlag (Reihe Konstruktivismus und systemische Denken). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999 [1993]): &#039;&#039;&#039; 2 x 2 = grün. 2 Audio-CDs (104 Minuten) + 1 Begleitbooklet. Herausgegeben von Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-08-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (2000): &#039;&#039;&#039; Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Herausgegeben von Siegfried J. Schmidt. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 876). ISBN 978-3-518-28476-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Glasersfeld, Ernst von (2010): &#039;&#039;&#039; Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-580-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2019):&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 12. Auflage. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-646-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1998&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von, u. a. (1992):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. München, Zürich: Piper (Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung. Herausgegeben von Heinz Gumin und Heinrich Meier. Band 5. Serie Piper 1165). ISBN 978-3-492-11165-2.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1985 München: R. Oldenbourg Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André (Hg.) (2016):&#039;&#039;&#039; Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Entwicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85619-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95619-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fromm, Erich (2015): &#039;&#039;&#039; Vom Haben zum Sein. Wege und Irrwege der Selbsterfahrung. Herausgegeben von Rainer Funk. 8. Auflage. [Berlin]: Ullstein. ISBN 978-3-548-36775-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005. Erstausgabe: 1989. Weinheim, Basel: Beltz (ISBN 978-3-407-85601-2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun (2017):&#039;&#039;&#039; Development and Evaluation of Two Instruments to Assess Nursing Staff’s Competence in Mobility Care Based on Kinaesthetics (Annales Universitatis Turkuensis, ser. D 1310). PhD Thesis. University of Turku, Turku. ISBN 978-951-29-6978-4 (Print), ISBN 978-951-29-6979-1 (PDF).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ghisla, G. (2008):&#039;&#039;&#039; Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (1987):&#039;&#039;&#039; Wissen, Sprache und Wirklichkeit. Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Wiesbaden: Teubner (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie. Band 24). ISBN 978-3-528-08598-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2013):&#039;&#039;&#039; Wege des Wissens. Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken. Herausgegeben von Hans Rudi Fischer. 2., korrigierte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-888-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1996.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2011): &#039;&#039;&#039; Radikaler Konstruktivismus. Ideen, Ergebnisse, Probleme. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 7. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1326). ISBN 978-3-518-28926-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1997.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1995): Radical constructivism. A Way of Knowing and Learning. London: The Falmer Press.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999 (Wiesbaden: Ullstein Medical)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (1999):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und Menschliche Funktionen. Übersetzung: Ute Villwock. Wiesbaden: Ullstein Medical. ISBN 3-86126-637-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1992&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hejl, Peter u. a. (2015):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. 15. Auflage. München, Berlin, Zürich: Piper (Piper 1165. Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Band 5). ISBN 978-3-492-21165-9.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: © 1985 R. Oldenbourg Verlag, München.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höppner, Gundula; Lilienkamp, Michael (2007):&#039;&#039;&#039; Vom Für zum Mit. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. 2007, Nr. 4. Siebnen: verlag lebensqualität. S. 10–15.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Smith, Thomas (2007): &#039;&#039;&#039; Ich bewege, also bin ich. Verhaltenskybernetik als Vorreiter für Kinaesthetics. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 2. Siebnen: verlag lebensqualität.S. 4–8.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hutterer, Robert (1998):&#039;&#039;&#039; Das Paradigma der Humanistischen Psychologie. Entwicklung, Ideengeschichte und Produktivität. Wien. Springer Psychotherapie. ISBN 3-211-82944-X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast, boan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karwowski, Waldemar (Hg.) (2006): &#039;&#039;&#039; International Encyclopedia of Ergonomics and Human Factors. Second Edition, 3 Volume Set. Boca Raton: CRC Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinaesthetics Schweiz (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; SpezialistIn für angewandte Kinästhetik. Berufsprüfung. Unter Mitarbeit von Brigitte Marty-Teuber und Stefan Marty-Teuber. Winterthur: Kinaesthetics Schweiz. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirov, Ute (2013):&#039;&#039;&#039; Optimal Handling auf der Neonatologie. Kinaesthetics Infant Handling. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2013, Nr. 2. S. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012): Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt?&#039;&#039;&#039; In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Hennessey, Richard (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und die 1.-Person-Methode. Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 1. S. 42–46. [[Medium:Lq-2023-1-Kinaesthetik-und-die-1-Person-Methode.pdf|Zum Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==L==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lau, Felix (2008):&#039;&#039;&#039; Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Forms“ von G. Spencer Brown. 3. Auflage. Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme. ISBN 978-3-89670-352-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (2017):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Systemtheorie. Herausgegeben von Dirk Baecker. 7. Auflage. Systemische Horizonte. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. ISBN 978-3-89670-839-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (1997):&#039;&#039;&#039; Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft1360). ISBN 3-518-28960-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2000): &#039;&#039;&#039; Auf den Spuren ökologischen Bewußtseins. Eine Analyse des Gesamtwerks von Gregory Bateson. Freiburg i. Br.: W. Lutterer. zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ.-Diss. 1999. Herstellung und Vertrieb: Libri Books on Demand, Norderstedt. ISBN 978-3-89811-699-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2009): &#039;&#039;&#039; Gregory Bateson – Eine Einführung in sein Denken. 2., erweiterte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 978-3-89670-717-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2011):&#039;&#039;&#039; Der Prozess des Lernens. Eine Synthese der Lerntheorien von Jean Piaget und Gregory Bateson. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. ISBN 978-3-938808-86-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathis, Thomas; Marty, Brigitte (2000): &#039;&#039;&#039; Ermöglichen statt Behindern. Ein Lern- und Interaktionsmodell.  DVD (ca. 30 Minuten). Siebnen: LaRete GmbH. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kybernetik: Von der Steuermannskunst zum Cybernet. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 2 (2011), S. 42. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Vom sechsten Sinn zum Kino. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 3 (2011), S. 38–40. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Erfahren: Von der Piratin zur Expertin. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 4. S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maturana, Humberto R. (1970): &#039;&#039;&#039; Neurophysiology of Cognition. In: P. L. Garvin (ed.): Cognition: A Multiple View. New York: Spartan Books. ISBN ‎978-0-876-71703-5. S. 3–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R. (2008): &#039;&#039;&#039; Biologie der Realität. Übersetzung: Wolfram Köck. 3. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 1502. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29102-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1998 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Pörksen, Bernhard (2018):&#039;&#039;&#039; Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0249-6.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. &amp;lt;https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html&amp;gt; (Zugriff 16.1.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piaget, Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Psychologie der Intelligenz. Mit e. Einf. von Hans Aebli. 8. Aufl. in d. vollst. überarb. Übers. d. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-12-936360-7. Originaltitel: La psychologie de l&#039;intelligence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2003): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume I. Transactions. Band I. Protokolle. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30035-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2004): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume II. Essays and Documents. Band II. Essays und Dokumente. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30036-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (2019): &#039;&#039;&#039; Die Gewissheit der Ungewissheit. Gespräche zum Konstruktivismus. Mit Heinz von Foerster [u. a.]. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0285-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (Hg.) (2015):&#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Mit einem Nachwort von Siegfried J. Schmidt. 2., erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-19974-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DOI: 10.1007/978-3-531-19975-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pruckner, Maria:&#039;&#039;&#039; 90 Jahre Heinz von Foerster | Relaunch 2021. &lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=-OPdH8Pk6x4 (Zugriff: 07.02.2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichle, Franz (2005): &#039;&#039;&#039; Monte Grande. Francisco Varela. DVD (Englisch und Deutsch, DVD-9, NTSC, 16:9, 80 Minuten). Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch. 2 Stunden zusätzliche Interviews mit englischen und deutschen Untertiteln. Zürich: Franz Reichle und T&amp;amp;C Film. ISAN: 0000-0000-CDF1-0000-0-0000-0000-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scharper, Michael (2008): &#039;&#039;&#039; GEO Epoche. Industrielle Revolution. Das Magazin für Geschichte Nr. 30, 04/08. Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1965): &#039;&#039;&#039; Behavior Organization and Work. Madison: College Printing. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, K. U. (1972): &#039;&#039;&#039;Social Tracking and Social Feedback Control: The Experimental Foundation of Social Cybernetics. Madison, Wisconsin: Behavioral Cybernetics Laboratory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1974): &#039;&#039;&#039; Industrial Social Cybernetics. Madison: Behavioral Cybernetics Laboratory, University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1979): &#039;&#039;&#039; Human Factors and Systems Principles for Occupational Safety and Health. Cincinnati: National Institute of Occupational Safety and Health. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Foltz Smith, Margaret (1966): &#039;&#039;&#039; Cybernetic Principles of Learning and Educational Design. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. ISBN 978-0-03-051270-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Schiamberg, Larry (1973): &#039;&#039;&#039; The Human social Yoke: A Parents Guide to Early Childhood Eduction. The Infraschool. Madison: University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, Margaret F. (1973):&#039;&#039;&#039; Psychology. An Introduction to Behavior Science. Boston: Little, Brown and Company. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1958): &#039;&#039;&#039; The Behavior of Man. Introduction to Psychology. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Delayed Sensory Feedback and Behavior. Philadelphia: W. B. Saunder Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönwälder-Kuntze, Tatjana; Wille, Katrin; Hölscher, Thomas (2009):&#039;&#039;&#039; George Spencer Brown. Eine Einführung in die „Laws of Form“. 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16105-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spencer Brown, George (1969): &#039;&#039;&#039; Laws of Form. London: Allen and Unwin. Keine ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Rosch, Eleanor; Thompson, Evan (1992):&#039;&#039;&#039; Der Mittlere Weg der Erkenntnis. Die Beziehung von Ich und Welt in der Kognitionswissenschaft. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Theorie und menschlicher Erfahrung. Übersetzt von Hans Günter Holl. Bern, München, Wien: Scherz Verlag. ISBN 3-502-13750-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1991): The Embodied Mind. Cambridge: Massachusetts Institute of Technology.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Maturana, Humberto R.; Uribe, R. (1974): &#039;&#039;&#039; Autopoiesis: The organization of living systems, its characterization and a model. In: Biosystems. Volume 5, Issue 4. S. 187–196. doi:[https://doi.org/10.1016/0303-2647%2874%2990031-8 10.1016/0303-2647(74)90031-8].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdruck 2009.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (2011): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Bulletin Nr. 1–24, 1980–1996. Nachdruck. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Watzlawick, Paul (2016): &#039;&#039;&#039; Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch. Zusammengestellt von Trude Trunk und mit einem Nachwort von Friedemann Schulz von Thun. 2., unveränderte Auflage. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber. ISBN 978-3-456-85600-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1992): &#039;&#039;&#039; Kybernetik – Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine. Übersetzt von E. H. Serr unter Mitarbeit von E. Henze. Düsseldorf, Wien, New York, Moskau: ECON-Verlag. ISBN 978-3-430-19652-9.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Übersetzung der englischen zweiten Auflage von 1961; enthält die Übersetzung der ersten Auflage von 1948. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1948): Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. MIT Press.&amp;lt;br&amp;gt;Standorte: mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (Verfasser); Trawny, Peter (Herausgeber) (2022): &#039;&#039;&#039; Mensch und Menschmaschine. Autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gertrud Walther. E-Book, 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermannn GmbH. ISBN 978-3-465-14599-8.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Erscheint auch als Druckausgabe: Frankfurt a. M., Bonn: Athenäum. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1950): The Human Use of Human Beings – Cybernetics and Society. Riverside Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1962): &#039;&#039;&#039; Mathematik – mein Leben. Aus dem Amerikanischen übertragen von Wather Schwerdtfeger. Düsseldorf, Wien: ECON-Verlag. Ohne ISBN. Standorte: mast &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039; Ebenso Fischer Taschenbuch 668 (1965), „Ich und die Kybernetik“, Goldmann Taschenbuch 2830, ISBN 3-442-02830-2 (1971); Standorte: mast.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): I am a Mathematician. London: Gollancz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (2001): &#039;&#039;&#039; Futurum exactum. Ausgewählte Schriften zur Kybernetik und Kommunikationstheorie. Übersetzt von C. Kassung. Herausgegeben von Bernhard Dotzler. Wien, New York: Springer. ISBN 978-3-211-83467-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe der Beiträge von Norbert Wiener: Norbert Wiener. Collected Works with Commentaries. © MIT Press 1976 and 1985. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6405</id>
		<title>Literatur und Medien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6405"/>
		<updated>2025-12-12T09:04:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* P */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] alle Literatur und Medien auf, die im KOFL vorkommen. Ebenso werden weitere Literatur und Medien erfasst, die für die Kinästhetik, die Kybernetik und andere Bezugswissenschaften von Bedeutung sind. Zusätzlich wird bei jeder Publikation unter dem Stichwort „Standorte“ mit den Kürzeln der EKA-Länderorganisationen und der RedakteurInnen angegeben, wo sie vorhanden und gegebenenfalls auszuleihen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bibliografische Liste von Fachartikeln aus verschiedenen Fachzeitschriften, von Studien der Wirkungsforschung und von Hochschularbeiten zur Kinästhetik findet sich im Artikel [[Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;American Society for Cybernetics (2021)&#039;&#039;&#039;, Washington USA. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff 3.12.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ashby, W. Ross  (1985):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybernetik. Übersetzt von Jörg Adrian Huber. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. ISBN 978-3-518-27634-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1974.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): An Introduction to Cybernetics. London: Chapman &amp;amp; Hall.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen, Maren (2014):&#039;&#039;&#039; Jeder Mensch verdient Respekt. Auf der Spur von Erich Blechschmidt. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 4. S. 34-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ayres, A. Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Bausteine der kindlichen Entwicklung. Die Bedeutung der Integration der Sinne für die Entwicklung des Kindes. Mit Unterstützung von Jeff Robbins; aus dem Amerikan. übers. von I. Flehmig und R.-W. Flehmig. Berlin: Springer. ISBN 3-540-13303-8. Originaltitel: Sensory integration and the child.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (1979):&#039;&#039;&#039; Mind And Nature. A Necessary Unity. New York: E. P. Dutton. ISBN 0-525-15590-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1987. Erstausgabe: 1982. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-57603-8).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe: vgl. Bateson, Gregory (1979)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2017): &#039;&#039;&#039; Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Übersetzt von Hans Günter Holl. 12. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28171-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1985. Erstausgabe: 1981. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-07539-5).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1972): Steps to an Ecology of Mind, Collected Essays in Anthropology, Psychiatry, Evolution and Epistemology. Copyright © 1972 by Chandler Publishing Company.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory; Bateson, Mary C. (2005): &#039;&#039;&#039; Wo Engel zögern. Unterwegs zu einer Epistemologie des Heiligen. Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1769). ISBN 978-3-518-29369-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1987): Angels Fear. Towards an Epistomology oft he Sacred. New York: Macmillan Publishing Company. © by the Estate of Gregory Bateson and Mary Catherine Bateson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berghaus, Margot (2011):&#039;&#039;&#039; Luhmann leicht gemacht. Eine Einführung in die Systemtheorie. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Köln: Böhlau. ISBN 978-3-8252-2360-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2001 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bloom, Benjamin; Engelhart, M. B; Furst, E. J.; Hill, W. H.; Krathwohl, D. R. (1956):&#039;&#039;&#039; Taxonomy of educational objectives – The classification of educational goals. New York: David McKay Company.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bock, Nikola, Schubert, Jutta:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster. https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==D==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2007&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Ed.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Apprendimento e competenza di movimento. Responsabile delle traduzioni: Beate Scheidegger, Sara Pascal. Linz, Winterthur: Editore European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-17-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prima edizione: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2012 („Kinaesthetics. Wissenschaftliche Grundlagen. Teil 1: Kybernetik“)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre. Für Fachpersonen aus dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3.Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und des EKA-Ausbilderteams. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung. Essay. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flechtner, Hans-Joachim (1984): &#039;&#039;&#039; Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung. München: dtv Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv Wissenschaft 4422). ISBN 978-3-423-04422-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstausgabe: 1966. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1985): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie 21). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Heidelberg: Carl-Auer Systeme Verlag (Reihe Konstruktivismus und systemische Denken). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999 [1993]): &#039;&#039;&#039; 2 x 2 = grün. 2 Audio-CDs (104 Minuten) + 1 Begleitbooklet. Herausgegeben von Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-08-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (2000): &#039;&#039;&#039; Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Herausgegeben von Siegfried J. Schmidt. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 876). ISBN 978-3-518-28476-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Glasersfeld, Ernst von (2010): &#039;&#039;&#039; Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-580-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2019):&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 12. Auflage. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-646-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1998&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von, u. a. (1992):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. München, Zürich: Piper (Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung. Herausgegeben von Heinz Gumin und Heinrich Meier. Band 5. Serie Piper 1165). ISBN 978-3-492-11165-2.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1985 München: R. Oldenbourg Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André (Hg.) (2016):&#039;&#039;&#039; Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Entwicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85619-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95619-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fromm, Erich (2015): &#039;&#039;&#039; Vom Haben zum Sein. Wege und Irrwege der Selbsterfahrung. Herausgegeben von Rainer Funk. 8. Auflage. [Berlin]: Ullstein. ISBN 978-3-548-36775-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005. Erstausgabe: 1989. Weinheim, Basel: Beltz (ISBN 978-3-407-85601-2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun (2017):&#039;&#039;&#039; Development and Evaluation of Two Instruments to Assess Nursing Staff’s Competence in Mobility Care Based on Kinaesthetics (Annales Universitatis Turkuensis, ser. D 1310). PhD Thesis. University of Turku, Turku. ISBN 978-951-29-6978-4 (Print), ISBN 978-951-29-6979-1 (PDF).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ghisla, G. (2008):&#039;&#039;&#039; Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (1987):&#039;&#039;&#039; Wissen, Sprache und Wirklichkeit. Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Wiesbaden: Teubner (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie. Band 24). ISBN 978-3-528-08598-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2013):&#039;&#039;&#039; Wege des Wissens. Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken. Herausgegeben von Hans Rudi Fischer. 2., korrigierte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-888-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1996.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2011): &#039;&#039;&#039; Radikaler Konstruktivismus. Ideen, Ergebnisse, Probleme. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 7. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1326). ISBN 978-3-518-28926-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1997.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1995): Radical constructivism. A Way of Knowing and Learning. London: The Falmer Press.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999 (Wiesbaden: Ullstein Medical)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (1999):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und Menschliche Funktionen. Übersetzung: Ute Villwock. Wiesbaden: Ullstein Medical. ISBN 3-86126-637-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1992&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hejl, Peter u. a. (2015):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. 15. Auflage. München, Berlin, Zürich: Piper (Piper 1165. Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Band 5). ISBN 978-3-492-21165-9.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: © 1985 R. Oldenbourg Verlag, München.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höppner, Gundula; Lilienkamp, Michael (2007):&#039;&#039;&#039; Vom Für zum Mit. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. 2007, Nr. 4. Siebnen: verlag lebensqualität. S. 10–15.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Smith, Thomas (2007): &#039;&#039;&#039; Ich bewege, also bin ich. Verhaltenskybernetik als Vorreiter für Kinaesthetics. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 2. Siebnen: verlag lebensqualität.S. 4–8.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hutterer, Robert (1998):&#039;&#039;&#039; Das Paradigma der Humanistischen Psychologie. Entwicklung, Ideengeschichte und Produktivität. Wien. Springer Psychotherapie. ISBN 3-211-82944-X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast, boan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karwowski, Waldemar (Hg.) (2006): &#039;&#039;&#039; International Encyclopedia of Ergonomics and Human Factors. Second Edition, 3 Volume Set. Boca Raton: CRC Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinaesthetics Schweiz (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; SpezialistIn für angewandte Kinästhetik. Berufsprüfung. Unter Mitarbeit von Brigitte Marty-Teuber und Stefan Marty-Teuber. Winterthur: Kinaesthetics Schweiz. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirov, Ute (2013):&#039;&#039;&#039; Optimal Handling auf der Neonatologie. Kinaesthetics Infant Handling. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2013, Nr. 2. S. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012): Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt?&#039;&#039;&#039; In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Hennessey, Richard (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und die 1.-Person-Methode. Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 1. S. 42–46. [[Medium:Lq-2023-1-Kinaesthetik-und-die-1-Person-Methode.pdf|Zum Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==L==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lau, Felix (2008):&#039;&#039;&#039; Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Forms“ von G. Spencer Brown. 3. Auflage. Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme. ISBN 978-3-89670-352-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (2017):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Systemtheorie. Herausgegeben von Dirk Baecker. 7. Auflage. Systemische Horizonte. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. ISBN 978-3-89670-839-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (1997):&#039;&#039;&#039; Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft1360). ISBN 3-518-28960-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2000): &#039;&#039;&#039; Auf den Spuren ökologischen Bewußtseins. Eine Analyse des Gesamtwerks von Gregory Bateson. Freiburg i. Br.: W. Lutterer. zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ.-Diss. 1999. Herstellung und Vertrieb: Libri Books on Demand, Norderstedt. ISBN 978-3-89811-699-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2009): &#039;&#039;&#039; Gregory Bateson – Eine Einführung in sein Denken. 2., erweiterte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 978-3-89670-717-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2011):&#039;&#039;&#039; Der Prozess des Lernens. Eine Synthese der Lerntheorien von Jean Piaget und Gregory Bateson. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. ISBN 978-3-938808-86-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathis, Thomas; Marty, Brigitte (2000): &#039;&#039;&#039; Ermöglichen statt Behindern. Ein Lern- und Interaktionsmodell.  DVD (ca. 30 Minuten). Siebnen: LaRete GmbH. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kybernetik: Von der Steuermannskunst zum Cybernet. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 2 (2011), S. 42. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Vom sechsten Sinn zum Kino. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 3 (2011), S. 38–40. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Erfahren: Von der Piratin zur Expertin. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 4. S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maturana, Humberto R. (1970): &#039;&#039;&#039; Neurophysiology of Cognition. In: P. L. Garvin (ed.): Cognition: A Multiple View. New York: Spartan Books. ISBN ‎978-0-876-71703-5. S. 3–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R. (2008): &#039;&#039;&#039; Biologie der Realität. Übersetzung: Wolfram Köck. 3. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 1502. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29102-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1998 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Pörksen, Bernhard (2018):&#039;&#039;&#039; Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0249-6.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. &amp;lt;https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html&amp;gt; (Zugriff 16.1.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piaget, Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Psychologie der Intelligenz. Mit e. Einf. von Hans Aebli. 8. Aufl. in d. vollst. überarb. Übers. d. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-12-936360-7. Originaltitel: La psychologie de l&#039;intelligence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2003): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume I. Transactions. Band I. Protokolle. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30035-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2004): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume II. Essays and Documents. Band II. Essays und Dokumente. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30036-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (2019): &#039;&#039;&#039; Die Gewissheit der Ungewissheit. Gespräche zum Konstruktivismus. Mit Heinz von Foerster [u. a.]. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0285-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (Hg.) (2015):&#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Mit einem Nachwort von Siegfried J. Schmidt. 2., erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-19974-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DOI: 10.1007/978-3-531-19975-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pruckner, Maria:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichle, Franz (2005): &#039;&#039;&#039; Monte Grande. Francisco Varela. DVD (Englisch und Deutsch, DVD-9, NTSC, 16:9, 80 Minuten). Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch. 2 Stunden zusätzliche Interviews mit englischen und deutschen Untertiteln. Zürich: Franz Reichle und T&amp;amp;C Film. ISAN: 0000-0000-CDF1-0000-0-0000-0000-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scharper, Michael (2008): &#039;&#039;&#039; GEO Epoche. Industrielle Revolution. Das Magazin für Geschichte Nr. 30, 04/08. Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1965): &#039;&#039;&#039; Behavior Organization and Work. Madison: College Printing. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, K. U. (1972): &#039;&#039;&#039;Social Tracking and Social Feedback Control: The Experimental Foundation of Social Cybernetics. Madison, Wisconsin: Behavioral Cybernetics Laboratory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1974): &#039;&#039;&#039; Industrial Social Cybernetics. Madison: Behavioral Cybernetics Laboratory, University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1979): &#039;&#039;&#039; Human Factors and Systems Principles for Occupational Safety and Health. Cincinnati: National Institute of Occupational Safety and Health. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Foltz Smith, Margaret (1966): &#039;&#039;&#039; Cybernetic Principles of Learning and Educational Design. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. ISBN 978-0-03-051270-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Schiamberg, Larry (1973): &#039;&#039;&#039; The Human social Yoke: A Parents Guide to Early Childhood Eduction. The Infraschool. Madison: University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, Margaret F. (1973):&#039;&#039;&#039; Psychology. An Introduction to Behavior Science. Boston: Little, Brown and Company. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1958): &#039;&#039;&#039; The Behavior of Man. Introduction to Psychology. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Delayed Sensory Feedback and Behavior. Philadelphia: W. B. Saunder Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönwälder-Kuntze, Tatjana; Wille, Katrin; Hölscher, Thomas (2009):&#039;&#039;&#039; George Spencer Brown. Eine Einführung in die „Laws of Form“. 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16105-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spencer Brown, George (1969): &#039;&#039;&#039; Laws of Form. London: Allen and Unwin. Keine ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Rosch, Eleanor; Thompson, Evan (1992):&#039;&#039;&#039; Der Mittlere Weg der Erkenntnis. Die Beziehung von Ich und Welt in der Kognitionswissenschaft. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Theorie und menschlicher Erfahrung. Übersetzt von Hans Günter Holl. Bern, München, Wien: Scherz Verlag. ISBN 3-502-13750-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1991): The Embodied Mind. Cambridge: Massachusetts Institute of Technology.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Maturana, Humberto R.; Uribe, R. (1974): &#039;&#039;&#039; Autopoiesis: The organization of living systems, its characterization and a model. In: Biosystems. Volume 5, Issue 4. S. 187–196. doi:[https://doi.org/10.1016/0303-2647%2874%2990031-8 10.1016/0303-2647(74)90031-8].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdruck 2009.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (2011): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Bulletin Nr. 1–24, 1980–1996. Nachdruck. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Watzlawick, Paul (2016): &#039;&#039;&#039; Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch. Zusammengestellt von Trude Trunk und mit einem Nachwort von Friedemann Schulz von Thun. 2., unveränderte Auflage. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber. ISBN 978-3-456-85600-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1992): &#039;&#039;&#039; Kybernetik – Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine. Übersetzt von E. H. Serr unter Mitarbeit von E. Henze. Düsseldorf, Wien, New York, Moskau: ECON-Verlag. ISBN 978-3-430-19652-9.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Übersetzung der englischen zweiten Auflage von 1961; enthält die Übersetzung der ersten Auflage von 1948. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1948): Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. MIT Press.&amp;lt;br&amp;gt;Standorte: mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (Verfasser); Trawny, Peter (Herausgeber) (2022): &#039;&#039;&#039; Mensch und Menschmaschine. Autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gertrud Walther. E-Book, 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermannn GmbH. ISBN 978-3-465-14599-8.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Erscheint auch als Druckausgabe: Frankfurt a. M., Bonn: Athenäum. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1950): The Human Use of Human Beings – Cybernetics and Society. Riverside Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1962): &#039;&#039;&#039; Mathematik – mein Leben. Aus dem Amerikanischen übertragen von Wather Schwerdtfeger. Düsseldorf, Wien: ECON-Verlag. Ohne ISBN. Standorte: mast &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039; Ebenso Fischer Taschenbuch 668 (1965), „Ich und die Kybernetik“, Goldmann Taschenbuch 2830, ISBN 3-442-02830-2 (1971); Standorte: mast.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): I am a Mathematician. London: Gollancz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (2001): &#039;&#039;&#039; Futurum exactum. Ausgewählte Schriften zur Kybernetik und Kommunikationstheorie. Übersetzt von C. Kassung. Herausgegeben von Bernhard Dotzler. Wien, New York: Springer. ISBN 978-3-211-83467-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe der Beiträge von Norbert Wiener: Norbert Wiener. Collected Works with Commentaries. © MIT Press 1976 and 1985. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6404</id>
		<title>Literatur und Medien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6404"/>
		<updated>2025-12-12T09:02:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* P */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] alle Literatur und Medien auf, die im KOFL vorkommen. Ebenso werden weitere Literatur und Medien erfasst, die für die Kinästhetik, die Kybernetik und andere Bezugswissenschaften von Bedeutung sind. Zusätzlich wird bei jeder Publikation unter dem Stichwort „Standorte“ mit den Kürzeln der EKA-Länderorganisationen und der RedakteurInnen angegeben, wo sie vorhanden und gegebenenfalls auszuleihen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bibliografische Liste von Fachartikeln aus verschiedenen Fachzeitschriften, von Studien der Wirkungsforschung und von Hochschularbeiten zur Kinästhetik findet sich im Artikel [[Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;American Society for Cybernetics (2021)&#039;&#039;&#039;, Washington USA. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff 3.12.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ashby, W. Ross  (1985):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybernetik. Übersetzt von Jörg Adrian Huber. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. ISBN 978-3-518-27634-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1974.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): An Introduction to Cybernetics. London: Chapman &amp;amp; Hall.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen, Maren (2014):&#039;&#039;&#039; Jeder Mensch verdient Respekt. Auf der Spur von Erich Blechschmidt. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 4. S. 34-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ayres, A. Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Bausteine der kindlichen Entwicklung. Die Bedeutung der Integration der Sinne für die Entwicklung des Kindes. Mit Unterstützung von Jeff Robbins; aus dem Amerikan. übers. von I. Flehmig und R.-W. Flehmig. Berlin: Springer. ISBN 3-540-13303-8. Originaltitel: Sensory integration and the child.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (1979):&#039;&#039;&#039; Mind And Nature. A Necessary Unity. New York: E. P. Dutton. ISBN 0-525-15590-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1987. Erstausgabe: 1982. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-57603-8).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe: vgl. Bateson, Gregory (1979)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2017): &#039;&#039;&#039; Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Übersetzt von Hans Günter Holl. 12. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28171-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1985. Erstausgabe: 1981. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-07539-5).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1972): Steps to an Ecology of Mind, Collected Essays in Anthropology, Psychiatry, Evolution and Epistemology. Copyright © 1972 by Chandler Publishing Company.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory; Bateson, Mary C. (2005): &#039;&#039;&#039; Wo Engel zögern. Unterwegs zu einer Epistemologie des Heiligen. Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1769). ISBN 978-3-518-29369-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1987): Angels Fear. Towards an Epistomology oft he Sacred. New York: Macmillan Publishing Company. © by the Estate of Gregory Bateson and Mary Catherine Bateson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berghaus, Margot (2011):&#039;&#039;&#039; Luhmann leicht gemacht. Eine Einführung in die Systemtheorie. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Köln: Böhlau. ISBN 978-3-8252-2360-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2001 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bloom, Benjamin; Engelhart, M. B; Furst, E. J.; Hill, W. H.; Krathwohl, D. R. (1956):&#039;&#039;&#039; Taxonomy of educational objectives – The classification of educational goals. New York: David McKay Company.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bock, Nikola, Schubert, Jutta:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster. https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==D==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2007&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Ed.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Apprendimento e competenza di movimento. Responsabile delle traduzioni: Beate Scheidegger, Sara Pascal. Linz, Winterthur: Editore European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-17-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prima edizione: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2012 („Kinaesthetics. Wissenschaftliche Grundlagen. Teil 1: Kybernetik“)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre. Für Fachpersonen aus dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3.Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und des EKA-Ausbilderteams. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung. Essay. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flechtner, Hans-Joachim (1984): &#039;&#039;&#039; Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung. München: dtv Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv Wissenschaft 4422). ISBN 978-3-423-04422-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstausgabe: 1966. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1985): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie 21). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Heidelberg: Carl-Auer Systeme Verlag (Reihe Konstruktivismus und systemische Denken). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999 [1993]): &#039;&#039;&#039; 2 x 2 = grün. 2 Audio-CDs (104 Minuten) + 1 Begleitbooklet. Herausgegeben von Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-08-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (2000): &#039;&#039;&#039; Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Herausgegeben von Siegfried J. Schmidt. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 876). ISBN 978-3-518-28476-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Glasersfeld, Ernst von (2010): &#039;&#039;&#039; Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-580-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2019):&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 12. Auflage. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-646-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1998&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von, u. a. (1992):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. München, Zürich: Piper (Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung. Herausgegeben von Heinz Gumin und Heinrich Meier. Band 5. Serie Piper 1165). ISBN 978-3-492-11165-2.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1985 München: R. Oldenbourg Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André (Hg.) (2016):&#039;&#039;&#039; Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Entwicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85619-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95619-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fromm, Erich (2015): &#039;&#039;&#039; Vom Haben zum Sein. Wege und Irrwege der Selbsterfahrung. Herausgegeben von Rainer Funk. 8. Auflage. [Berlin]: Ullstein. ISBN 978-3-548-36775-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005. Erstausgabe: 1989. Weinheim, Basel: Beltz (ISBN 978-3-407-85601-2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun (2017):&#039;&#039;&#039; Development and Evaluation of Two Instruments to Assess Nursing Staff’s Competence in Mobility Care Based on Kinaesthetics (Annales Universitatis Turkuensis, ser. D 1310). PhD Thesis. University of Turku, Turku. ISBN 978-951-29-6978-4 (Print), ISBN 978-951-29-6979-1 (PDF).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ghisla, G. (2008):&#039;&#039;&#039; Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (1987):&#039;&#039;&#039; Wissen, Sprache und Wirklichkeit. Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Wiesbaden: Teubner (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie. Band 24). ISBN 978-3-528-08598-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2013):&#039;&#039;&#039; Wege des Wissens. Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken. Herausgegeben von Hans Rudi Fischer. 2., korrigierte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-888-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1996.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2011): &#039;&#039;&#039; Radikaler Konstruktivismus. Ideen, Ergebnisse, Probleme. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 7. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1326). ISBN 978-3-518-28926-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1997.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1995): Radical constructivism. A Way of Knowing and Learning. London: The Falmer Press.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999 (Wiesbaden: Ullstein Medical)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (1999):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und Menschliche Funktionen. Übersetzung: Ute Villwock. Wiesbaden: Ullstein Medical. ISBN 3-86126-637-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1992&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hejl, Peter u. a. (2015):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. 15. Auflage. München, Berlin, Zürich: Piper (Piper 1165. Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Band 5). ISBN 978-3-492-21165-9.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: © 1985 R. Oldenbourg Verlag, München.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höppner, Gundula; Lilienkamp, Michael (2007):&#039;&#039;&#039; Vom Für zum Mit. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. 2007, Nr. 4. Siebnen: verlag lebensqualität. S. 10–15.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Smith, Thomas (2007): &#039;&#039;&#039; Ich bewege, also bin ich. Verhaltenskybernetik als Vorreiter für Kinaesthetics. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 2. Siebnen: verlag lebensqualität.S. 4–8.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hutterer, Robert (1998):&#039;&#039;&#039; Das Paradigma der Humanistischen Psychologie. Entwicklung, Ideengeschichte und Produktivität. Wien. Springer Psychotherapie. ISBN 3-211-82944-X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast, boan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karwowski, Waldemar (Hg.) (2006): &#039;&#039;&#039; International Encyclopedia of Ergonomics and Human Factors. Second Edition, 3 Volume Set. Boca Raton: CRC Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinaesthetics Schweiz (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; SpezialistIn für angewandte Kinästhetik. Berufsprüfung. Unter Mitarbeit von Brigitte Marty-Teuber und Stefan Marty-Teuber. Winterthur: Kinaesthetics Schweiz. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirov, Ute (2013):&#039;&#039;&#039; Optimal Handling auf der Neonatologie. Kinaesthetics Infant Handling. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2013, Nr. 2. S. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012): Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt?&#039;&#039;&#039; In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Hennessey, Richard (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und die 1.-Person-Methode. Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 1. S. 42–46. [[Medium:Lq-2023-1-Kinaesthetik-und-die-1-Person-Methode.pdf|Zum Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==L==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lau, Felix (2008):&#039;&#039;&#039; Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Forms“ von G. Spencer Brown. 3. Auflage. Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme. ISBN 978-3-89670-352-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (2017):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Systemtheorie. Herausgegeben von Dirk Baecker. 7. Auflage. Systemische Horizonte. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. ISBN 978-3-89670-839-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (1997):&#039;&#039;&#039; Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft1360). ISBN 3-518-28960-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2000): &#039;&#039;&#039; Auf den Spuren ökologischen Bewußtseins. Eine Analyse des Gesamtwerks von Gregory Bateson. Freiburg i. Br.: W. Lutterer. zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ.-Diss. 1999. Herstellung und Vertrieb: Libri Books on Demand, Norderstedt. ISBN 978-3-89811-699-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2009): &#039;&#039;&#039; Gregory Bateson – Eine Einführung in sein Denken. 2., erweiterte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 978-3-89670-717-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2011):&#039;&#039;&#039; Der Prozess des Lernens. Eine Synthese der Lerntheorien von Jean Piaget und Gregory Bateson. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. ISBN 978-3-938808-86-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathis, Thomas; Marty, Brigitte (2000): &#039;&#039;&#039; Ermöglichen statt Behindern. Ein Lern- und Interaktionsmodell.  DVD (ca. 30 Minuten). Siebnen: LaRete GmbH. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kybernetik: Von der Steuermannskunst zum Cybernet. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 2 (2011), S. 42. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Vom sechsten Sinn zum Kino. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 3 (2011), S. 38–40. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Erfahren: Von der Piratin zur Expertin. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 4. S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maturana, Humberto R. (1970): &#039;&#039;&#039; Neurophysiology of Cognition. In: P. L. Garvin (ed.): Cognition: A Multiple View. New York: Spartan Books. ISBN ‎978-0-876-71703-5. S. 3–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R. (2008): &#039;&#039;&#039; Biologie der Realität. Übersetzung: Wolfram Köck. 3. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 1502. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29102-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1998 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Pörksen, Bernhard (2018):&#039;&#039;&#039; Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0249-6.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. &amp;lt;https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html&amp;gt; (Zugriff 16.1.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piaget, Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Psychologie der Intelligenz. Mit e. Einf. von Hans Aebli. 8. Aufl. in d. vollst. überarb. Übers. d. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-12-936360-7. Originaltitel: La psychologie de l&#039;intelligence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2003): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume I. Transactions. Band I. Protokolle. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30035-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2004): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume II. Essays and Documents. Band II. Essays und Dokumente. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30036-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (2019): &#039;&#039;&#039; Die Gewissheit der Ungewissheit. Gespräche zum Konstruktivismus. Mit Heinz von Foerster [u. a.]. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0285-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (Hg.) (2015):&#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Mit einem Nachwort von Siegfried J. Schmidt. 2., erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-19974-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DOI: 10.1007/978-3-531-19975-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pruckner, Maria:&#039;&#039;&#039; 90 Jahre Heinz von Foerster | Relaunch 2021. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=-OPdH8Pk6x4&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff: 07.02.2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichle, Franz (2005): &#039;&#039;&#039; Monte Grande. Francisco Varela. DVD (Englisch und Deutsch, DVD-9, NTSC, 16:9, 80 Minuten). Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch. 2 Stunden zusätzliche Interviews mit englischen und deutschen Untertiteln. Zürich: Franz Reichle und T&amp;amp;C Film. ISAN: 0000-0000-CDF1-0000-0-0000-0000-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scharper, Michael (2008): &#039;&#039;&#039; GEO Epoche. Industrielle Revolution. Das Magazin für Geschichte Nr. 30, 04/08. Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1965): &#039;&#039;&#039; Behavior Organization and Work. Madison: College Printing. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, K. U. (1972): &#039;&#039;&#039;Social Tracking and Social Feedback Control: The Experimental Foundation of Social Cybernetics. Madison, Wisconsin: Behavioral Cybernetics Laboratory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1974): &#039;&#039;&#039; Industrial Social Cybernetics. Madison: Behavioral Cybernetics Laboratory, University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1979): &#039;&#039;&#039; Human Factors and Systems Principles for Occupational Safety and Health. Cincinnati: National Institute of Occupational Safety and Health. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Foltz Smith, Margaret (1966): &#039;&#039;&#039; Cybernetic Principles of Learning and Educational Design. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. ISBN 978-0-03-051270-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Schiamberg, Larry (1973): &#039;&#039;&#039; The Human social Yoke: A Parents Guide to Early Childhood Eduction. The Infraschool. Madison: University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, Margaret F. (1973):&#039;&#039;&#039; Psychology. An Introduction to Behavior Science. Boston: Little, Brown and Company. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1958): &#039;&#039;&#039; The Behavior of Man. Introduction to Psychology. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Delayed Sensory Feedback and Behavior. Philadelphia: W. B. Saunder Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönwälder-Kuntze, Tatjana; Wille, Katrin; Hölscher, Thomas (2009):&#039;&#039;&#039; George Spencer Brown. Eine Einführung in die „Laws of Form“. 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16105-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spencer Brown, George (1969): &#039;&#039;&#039; Laws of Form. London: Allen and Unwin. Keine ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Rosch, Eleanor; Thompson, Evan (1992):&#039;&#039;&#039; Der Mittlere Weg der Erkenntnis. Die Beziehung von Ich und Welt in der Kognitionswissenschaft. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Theorie und menschlicher Erfahrung. Übersetzt von Hans Günter Holl. Bern, München, Wien: Scherz Verlag. ISBN 3-502-13750-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1991): The Embodied Mind. Cambridge: Massachusetts Institute of Technology.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Maturana, Humberto R.; Uribe, R. (1974): &#039;&#039;&#039; Autopoiesis: The organization of living systems, its characterization and a model. In: Biosystems. Volume 5, Issue 4. S. 187–196. doi:[https://doi.org/10.1016/0303-2647%2874%2990031-8 10.1016/0303-2647(74)90031-8].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdruck 2009.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (2011): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Bulletin Nr. 1–24, 1980–1996. Nachdruck. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Watzlawick, Paul (2016): &#039;&#039;&#039; Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch. Zusammengestellt von Trude Trunk und mit einem Nachwort von Friedemann Schulz von Thun. 2., unveränderte Auflage. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber. ISBN 978-3-456-85600-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1992): &#039;&#039;&#039; Kybernetik – Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine. Übersetzt von E. H. Serr unter Mitarbeit von E. Henze. Düsseldorf, Wien, New York, Moskau: ECON-Verlag. ISBN 978-3-430-19652-9.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Übersetzung der englischen zweiten Auflage von 1961; enthält die Übersetzung der ersten Auflage von 1948. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1948): Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. MIT Press.&amp;lt;br&amp;gt;Standorte: mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (Verfasser); Trawny, Peter (Herausgeber) (2022): &#039;&#039;&#039; Mensch und Menschmaschine. Autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gertrud Walther. E-Book, 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermannn GmbH. ISBN 978-3-465-14599-8.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Erscheint auch als Druckausgabe: Frankfurt a. M., Bonn: Athenäum. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1950): The Human Use of Human Beings – Cybernetics and Society. Riverside Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1962): &#039;&#039;&#039; Mathematik – mein Leben. Aus dem Amerikanischen übertragen von Wather Schwerdtfeger. Düsseldorf, Wien: ECON-Verlag. Ohne ISBN. Standorte: mast &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039; Ebenso Fischer Taschenbuch 668 (1965), „Ich und die Kybernetik“, Goldmann Taschenbuch 2830, ISBN 3-442-02830-2 (1971); Standorte: mast.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): I am a Mathematician. London: Gollancz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (2001): &#039;&#039;&#039; Futurum exactum. Ausgewählte Schriften zur Kybernetik und Kommunikationstheorie. Übersetzt von C. Kassung. Herausgegeben von Bernhard Dotzler. Wien, New York: Springer. ISBN 978-3-211-83467-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe der Beiträge von Norbert Wiener: Norbert Wiener. Collected Works with Commentaries. © MIT Press 1976 and 1985. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6403</id>
		<title>Literatur und Medien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6403"/>
		<updated>2025-12-12T08:58:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* P */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] alle Literatur und Medien auf, die im KOFL vorkommen. Ebenso werden weitere Literatur und Medien erfasst, die für die Kinästhetik, die Kybernetik und andere Bezugswissenschaften von Bedeutung sind. Zusätzlich wird bei jeder Publikation unter dem Stichwort „Standorte“ mit den Kürzeln der EKA-Länderorganisationen und der RedakteurInnen angegeben, wo sie vorhanden und gegebenenfalls auszuleihen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bibliografische Liste von Fachartikeln aus verschiedenen Fachzeitschriften, von Studien der Wirkungsforschung und von Hochschularbeiten zur Kinästhetik findet sich im Artikel [[Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;American Society for Cybernetics (2021)&#039;&#039;&#039;, Washington USA. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff 3.12.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ashby, W. Ross  (1985):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybernetik. Übersetzt von Jörg Adrian Huber. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. ISBN 978-3-518-27634-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1974.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): An Introduction to Cybernetics. London: Chapman &amp;amp; Hall.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen, Maren (2014):&#039;&#039;&#039; Jeder Mensch verdient Respekt. Auf der Spur von Erich Blechschmidt. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 4. S. 34-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ayres, A. Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Bausteine der kindlichen Entwicklung. Die Bedeutung der Integration der Sinne für die Entwicklung des Kindes. Mit Unterstützung von Jeff Robbins; aus dem Amerikan. übers. von I. Flehmig und R.-W. Flehmig. Berlin: Springer. ISBN 3-540-13303-8. Originaltitel: Sensory integration and the child.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (1979):&#039;&#039;&#039; Mind And Nature. A Necessary Unity. New York: E. P. Dutton. ISBN 0-525-15590-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1987. Erstausgabe: 1982. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-57603-8).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe: vgl. Bateson, Gregory (1979)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2017): &#039;&#039;&#039; Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Übersetzt von Hans Günter Holl. 12. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28171-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1985. Erstausgabe: 1981. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-07539-5).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1972): Steps to an Ecology of Mind, Collected Essays in Anthropology, Psychiatry, Evolution and Epistemology. Copyright © 1972 by Chandler Publishing Company.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory; Bateson, Mary C. (2005): &#039;&#039;&#039; Wo Engel zögern. Unterwegs zu einer Epistemologie des Heiligen. Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1769). ISBN 978-3-518-29369-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1987): Angels Fear. Towards an Epistomology oft he Sacred. New York: Macmillan Publishing Company. © by the Estate of Gregory Bateson and Mary Catherine Bateson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berghaus, Margot (2011):&#039;&#039;&#039; Luhmann leicht gemacht. Eine Einführung in die Systemtheorie. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Köln: Böhlau. ISBN 978-3-8252-2360-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2001 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bloom, Benjamin; Engelhart, M. B; Furst, E. J.; Hill, W. H.; Krathwohl, D. R. (1956):&#039;&#039;&#039; Taxonomy of educational objectives – The classification of educational goals. New York: David McKay Company.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nikola Bock und Jutta Schubert:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster. https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2007&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Ed.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Apprendimento e competenza di movimento. Responsabile delle traduzioni: Beate Scheidegger, Sara Pascal. Linz, Winterthur: Editore European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-17-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prima edizione: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2012 („Kinaesthetics. Wissenschaftliche Grundlagen. Teil 1: Kybernetik“)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre. Für Fachpersonen aus dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3.Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und des EKA-Ausbilderteams. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung. Essay. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flechtner, Hans-Joachim (1984): &#039;&#039;&#039; Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung. München: dtv Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv Wissenschaft 4422). ISBN 978-3-423-04422-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstausgabe: 1966. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1985): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie 21). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Heidelberg: Carl-Auer Systeme Verlag (Reihe Konstruktivismus und systemische Denken). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999 [1993]): &#039;&#039;&#039; 2 x 2 = grün. 2 Audio-CDs (104 Minuten) + 1 Begleitbooklet. Herausgegeben von Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-08-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (2000): &#039;&#039;&#039; Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Herausgegeben von Siegfried J. Schmidt. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 876). ISBN 978-3-518-28476-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Glasersfeld, Ernst von (2010): &#039;&#039;&#039; Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-580-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2019):&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 12. Auflage. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-646-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1998&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von, u. a. (1992):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. München, Zürich: Piper (Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung. Herausgegeben von Heinz Gumin und Heinrich Meier. Band 5. Serie Piper 1165). ISBN 978-3-492-11165-2.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1985 München: R. Oldenbourg Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André (Hg.) (2016):&#039;&#039;&#039; Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Entwicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85619-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95619-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fromm, Erich (2015): &#039;&#039;&#039; Vom Haben zum Sein. Wege und Irrwege der Selbsterfahrung. Herausgegeben von Rainer Funk. 8. Auflage. [Berlin]: Ullstein. ISBN 978-3-548-36775-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005. Erstausgabe: 1989. Weinheim, Basel: Beltz (ISBN 978-3-407-85601-2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun (2017):&#039;&#039;&#039; Development and Evaluation of Two Instruments to Assess Nursing Staff’s Competence in Mobility Care Based on Kinaesthetics (Annales Universitatis Turkuensis, ser. D 1310). PhD Thesis. University of Turku, Turku. ISBN 978-951-29-6978-4 (Print), ISBN 978-951-29-6979-1 (PDF).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ghisla, G. (2008):&#039;&#039;&#039; Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (1987):&#039;&#039;&#039; Wissen, Sprache und Wirklichkeit. Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Wiesbaden: Teubner (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie. Band 24). ISBN 978-3-528-08598-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2013):&#039;&#039;&#039; Wege des Wissens. Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken. Herausgegeben von Hans Rudi Fischer. 2., korrigierte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-888-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1996.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2011): &#039;&#039;&#039; Radikaler Konstruktivismus. Ideen, Ergebnisse, Probleme. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 7. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1326). ISBN 978-3-518-28926-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1997.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1995): Radical constructivism. A Way of Knowing and Learning. London: The Falmer Press.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999 (Wiesbaden: Ullstein Medical)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (1999):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und Menschliche Funktionen. Übersetzung: Ute Villwock. Wiesbaden: Ullstein Medical. ISBN 3-86126-637-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1992&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hejl, Peter u. a. (2015):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. 15. Auflage. München, Berlin, Zürich: Piper (Piper 1165. Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Band 5). ISBN 978-3-492-21165-9.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: © 1985 R. Oldenbourg Verlag, München.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höppner, Gundula; Lilienkamp, Michael (2007):&#039;&#039;&#039; Vom Für zum Mit. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. 2007, Nr. 4. Siebnen: verlag lebensqualität. S. 10–15.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Smith, Thomas (2007): &#039;&#039;&#039; Ich bewege, also bin ich. Verhaltenskybernetik als Vorreiter für Kinaesthetics. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 2. Siebnen: verlag lebensqualität.S. 4–8.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hutterer, Robert (1998):&#039;&#039;&#039; Das Paradigma der Humanistischen Psychologie. Entwicklung, Ideengeschichte und Produktivität. Wien. Springer Psychotherapie. ISBN 3-211-82944-X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast, boan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karwowski, Waldemar (Hg.) (2006): &#039;&#039;&#039; International Encyclopedia of Ergonomics and Human Factors. Second Edition, 3 Volume Set. Boca Raton: CRC Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinaesthetics Schweiz (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; SpezialistIn für angewandte Kinästhetik. Berufsprüfung. Unter Mitarbeit von Brigitte Marty-Teuber und Stefan Marty-Teuber. Winterthur: Kinaesthetics Schweiz. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirov, Ute (2013):&#039;&#039;&#039; Optimal Handling auf der Neonatologie. Kinaesthetics Infant Handling. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2013, Nr. 2. S. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012): Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt?&#039;&#039;&#039; In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Hennessey, Richard (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und die 1.-Person-Methode. Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 1. S. 42–46. [[Medium:Lq-2023-1-Kinaesthetik-und-die-1-Person-Methode.pdf|Zum Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lau, Felix (2008):&#039;&#039;&#039; Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Forms“ von G. Spencer Brown. 3. Auflage. Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme. ISBN 978-3-89670-352-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (2017):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Systemtheorie. Herausgegeben von Dirk Baecker. 7. Auflage. Systemische Horizonte. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. ISBN 978-3-89670-839-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (1997):&#039;&#039;&#039; Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft1360). ISBN 3-518-28960-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2000): &#039;&#039;&#039; Auf den Spuren ökologischen Bewußtseins. Eine Analyse des Gesamtwerks von Gregory Bateson. Freiburg i. Br.: W. Lutterer. zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ.-Diss. 1999. Herstellung und Vertrieb: Libri Books on Demand, Norderstedt. ISBN 978-3-89811-699-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2009): &#039;&#039;&#039; Gregory Bateson – Eine Einführung in sein Denken. 2., erweiterte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 978-3-89670-717-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2011):&#039;&#039;&#039; Der Prozess des Lernens. Eine Synthese der Lerntheorien von Jean Piaget und Gregory Bateson. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. ISBN 978-3-938808-86-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathis, Thomas; Marty, Brigitte (2000): &#039;&#039;&#039; Ermöglichen statt Behindern. Ein Lern- und Interaktionsmodell.  DVD (ca. 30 Minuten). Siebnen: LaRete GmbH. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kybernetik: Von der Steuermannskunst zum Cybernet. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 2 (2011), S. 42. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Vom sechsten Sinn zum Kino. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 3 (2011), S. 38–40. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Erfahren: Von der Piratin zur Expertin. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 4. S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maturana, Humberto R. (1970): &#039;&#039;&#039; Neurophysiology of Cognition. In: P. L. Garvin (ed.): Cognition: A Multiple View. New York: Spartan Books. ISBN ‎978-0-876-71703-5. S. 3–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R. (2008): &#039;&#039;&#039; Biologie der Realität. Übersetzung: Wolfram Köck. 3. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 1502. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29102-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1998 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Pörksen, Bernhard (2018):&#039;&#039;&#039; Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0249-6.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. &amp;lt;https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html&amp;gt; (Zugriff 16.1.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piaget, Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Psychologie der Intelligenz. Mit e. Einf. von Hans Aebli. 8. Aufl. in d. vollst. überarb. Übers. d. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-12-936360-7. Originaltitel: La psychologie de l&#039;intelligence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2003): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume I. Transactions. Band I. Protokolle. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30035-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2004): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume II. Essays and Documents. Band II. Essays und Dokumente. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30036-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (2019): &#039;&#039;&#039; Die Gewissheit der Ungewissheit. Gespräche zum Konstruktivismus. Mit Heinz von Foerster [u. a.]. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0285-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (Hg.) (2015):&#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Mit einem Nachwort von Siegfried J. Schmidt. 2., erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-19974-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DOI: 10.1007/978-3-531-19975-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maria Pruckner:&#039;&#039;&#039; 90 Jahre Heinz von Foerster | Relaunch 2021. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=-OPdH8Pk6x4&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff: 07.02.2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichle, Franz (2005): &#039;&#039;&#039; Monte Grande. Francisco Varela. DVD (Englisch und Deutsch, DVD-9, NTSC, 16:9, 80 Minuten). Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch. 2 Stunden zusätzliche Interviews mit englischen und deutschen Untertiteln. Zürich: Franz Reichle und T&amp;amp;C Film. ISAN: 0000-0000-CDF1-0000-0-0000-0000-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scharper, Michael (2008): &#039;&#039;&#039; GEO Epoche. Industrielle Revolution. Das Magazin für Geschichte Nr. 30, 04/08. Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1965): &#039;&#039;&#039; Behavior Organization and Work. Madison: College Printing. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, K. U. (1972): &#039;&#039;&#039;Social Tracking and Social Feedback Control: The Experimental Foundation of Social Cybernetics. Madison, Wisconsin: Behavioral Cybernetics Laboratory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1974): &#039;&#039;&#039; Industrial Social Cybernetics. Madison: Behavioral Cybernetics Laboratory, University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1979): &#039;&#039;&#039; Human Factors and Systems Principles for Occupational Safety and Health. Cincinnati: National Institute of Occupational Safety and Health. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Foltz Smith, Margaret (1966): &#039;&#039;&#039; Cybernetic Principles of Learning and Educational Design. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. ISBN 978-0-03-051270-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Schiamberg, Larry (1973): &#039;&#039;&#039; The Human social Yoke: A Parents Guide to Early Childhood Eduction. The Infraschool. Madison: University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, Margaret F. (1973):&#039;&#039;&#039; Psychology. An Introduction to Behavior Science. Boston: Little, Brown and Company. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1958): &#039;&#039;&#039; The Behavior of Man. Introduction to Psychology. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Delayed Sensory Feedback and Behavior. Philadelphia: W. B. Saunder Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönwälder-Kuntze, Tatjana; Wille, Katrin; Hölscher, Thomas (2009):&#039;&#039;&#039; George Spencer Brown. Eine Einführung in die „Laws of Form“. 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16105-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spencer Brown, George (1969): &#039;&#039;&#039; Laws of Form. London: Allen and Unwin. Keine ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Rosch, Eleanor; Thompson, Evan (1992):&#039;&#039;&#039; Der Mittlere Weg der Erkenntnis. Die Beziehung von Ich und Welt in der Kognitionswissenschaft. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Theorie und menschlicher Erfahrung. Übersetzt von Hans Günter Holl. Bern, München, Wien: Scherz Verlag. ISBN 3-502-13750-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1991): The Embodied Mind. Cambridge: Massachusetts Institute of Technology.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Maturana, Humberto R.; Uribe, R. (1974): &#039;&#039;&#039; Autopoiesis: The organization of living systems, its characterization and a model. In: Biosystems. Volume 5, Issue 4. S. 187–196. doi:[https://doi.org/10.1016/0303-2647%2874%2990031-8 10.1016/0303-2647(74)90031-8].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdruck 2009.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (2011): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Bulletin Nr. 1–24, 1980–1996. Nachdruck. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Watzlawick, Paul (2016): &#039;&#039;&#039; Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch. Zusammengestellt von Trude Trunk und mit einem Nachwort von Friedemann Schulz von Thun. 2., unveränderte Auflage. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber. ISBN 978-3-456-85600-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1992): &#039;&#039;&#039; Kybernetik – Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine. Übersetzt von E. H. Serr unter Mitarbeit von E. Henze. Düsseldorf, Wien, New York, Moskau: ECON-Verlag. ISBN 978-3-430-19652-9.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Übersetzung der englischen zweiten Auflage von 1961; enthält die Übersetzung der ersten Auflage von 1948. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1948): Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. MIT Press.&amp;lt;br&amp;gt;Standorte: mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (Verfasser); Trawny, Peter (Herausgeber) (2022): &#039;&#039;&#039; Mensch und Menschmaschine. Autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gertrud Walther. E-Book, 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermannn GmbH. ISBN 978-3-465-14599-8.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Erscheint auch als Druckausgabe: Frankfurt a. M., Bonn: Athenäum. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1950): The Human Use of Human Beings – Cybernetics and Society. Riverside Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1962): &#039;&#039;&#039; Mathematik – mein Leben. Aus dem Amerikanischen übertragen von Wather Schwerdtfeger. Düsseldorf, Wien: ECON-Verlag. Ohne ISBN. Standorte: mast &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039; Ebenso Fischer Taschenbuch 668 (1965), „Ich und die Kybernetik“, Goldmann Taschenbuch 2830, ISBN 3-442-02830-2 (1971); Standorte: mast.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): I am a Mathematician. London: Gollancz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (2001): &#039;&#039;&#039; Futurum exactum. Ausgewählte Schriften zur Kybernetik und Kommunikationstheorie. Übersetzt von C. Kassung. Herausgegeben von Bernhard Dotzler. Wien, New York: Springer. ISBN 978-3-211-83467-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe der Beiträge von Norbert Wiener: Norbert Wiener. Collected Works with Commentaries. © MIT Press 1976 and 1985. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6402</id>
		<title>Literatur und Medien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6402"/>
		<updated>2025-12-12T08:56:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* B */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] alle Literatur und Medien auf, die im KOFL vorkommen. Ebenso werden weitere Literatur und Medien erfasst, die für die Kinästhetik, die Kybernetik und andere Bezugswissenschaften von Bedeutung sind. Zusätzlich wird bei jeder Publikation unter dem Stichwort „Standorte“ mit den Kürzeln der EKA-Länderorganisationen und der RedakteurInnen angegeben, wo sie vorhanden und gegebenenfalls auszuleihen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bibliografische Liste von Fachartikeln aus verschiedenen Fachzeitschriften, von Studien der Wirkungsforschung und von Hochschularbeiten zur Kinästhetik findet sich im Artikel [[Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;American Society for Cybernetics (2021)&#039;&#039;&#039;, Washington USA. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff 3.12.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ashby, W. Ross  (1985):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybernetik. Übersetzt von Jörg Adrian Huber. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. ISBN 978-3-518-27634-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1974.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): An Introduction to Cybernetics. London: Chapman &amp;amp; Hall.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen, Maren (2014):&#039;&#039;&#039; Jeder Mensch verdient Respekt. Auf der Spur von Erich Blechschmidt. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 4. S. 34-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ayres, A. Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Bausteine der kindlichen Entwicklung. Die Bedeutung der Integration der Sinne für die Entwicklung des Kindes. Mit Unterstützung von Jeff Robbins; aus dem Amerikan. übers. von I. Flehmig und R.-W. Flehmig. Berlin: Springer. ISBN 3-540-13303-8. Originaltitel: Sensory integration and the child.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (1979):&#039;&#039;&#039; Mind And Nature. A Necessary Unity. New York: E. P. Dutton. ISBN 0-525-15590-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1987. Erstausgabe: 1982. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-57603-8).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe: vgl. Bateson, Gregory (1979)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2017): &#039;&#039;&#039; Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Übersetzt von Hans Günter Holl. 12. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28171-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1985. Erstausgabe: 1981. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-07539-5).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1972): Steps to an Ecology of Mind, Collected Essays in Anthropology, Psychiatry, Evolution and Epistemology. Copyright © 1972 by Chandler Publishing Company.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory; Bateson, Mary C. (2005): &#039;&#039;&#039; Wo Engel zögern. Unterwegs zu einer Epistemologie des Heiligen. Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1769). ISBN 978-3-518-29369-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1987): Angels Fear. Towards an Epistomology oft he Sacred. New York: Macmillan Publishing Company. © by the Estate of Gregory Bateson and Mary Catherine Bateson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berghaus, Margot (2011):&#039;&#039;&#039; Luhmann leicht gemacht. Eine Einführung in die Systemtheorie. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Köln: Böhlau. ISBN 978-3-8252-2360-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2001 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bloom, Benjamin; Engelhart, M. B; Furst, E. J.; Hill, W. H.; Krathwohl, D. R. (1956):&#039;&#039;&#039; Taxonomy of educational objectives – The classification of educational goals. New York: David McKay Company.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nikola Bock und Jutta Schubert:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster. https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2007&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Ed.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Apprendimento e competenza di movimento. Responsabile delle traduzioni: Beate Scheidegger, Sara Pascal. Linz, Winterthur: Editore European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-17-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prima edizione: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2012 („Kinaesthetics. Wissenschaftliche Grundlagen. Teil 1: Kybernetik“)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre. Für Fachpersonen aus dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3.Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und des EKA-Ausbilderteams. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung. Essay. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flechtner, Hans-Joachim (1984): &#039;&#039;&#039; Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung. München: dtv Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv Wissenschaft 4422). ISBN 978-3-423-04422-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstausgabe: 1966. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1985): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie 21). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Heidelberg: Carl-Auer Systeme Verlag (Reihe Konstruktivismus und systemische Denken). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999 [1993]): &#039;&#039;&#039; 2 x 2 = grün. 2 Audio-CDs (104 Minuten) + 1 Begleitbooklet. Herausgegeben von Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-08-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (2000): &#039;&#039;&#039; Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Herausgegeben von Siegfried J. Schmidt. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 876). ISBN 978-3-518-28476-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Glasersfeld, Ernst von (2010): &#039;&#039;&#039; Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-580-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2019):&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 12. Auflage. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-646-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1998&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von, u. a. (1992):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. München, Zürich: Piper (Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung. Herausgegeben von Heinz Gumin und Heinrich Meier. Band 5. Serie Piper 1165). ISBN 978-3-492-11165-2.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1985 München: R. Oldenbourg Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André (Hg.) (2016):&#039;&#039;&#039; Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Entwicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85619-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95619-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fromm, Erich (2015): &#039;&#039;&#039; Vom Haben zum Sein. Wege und Irrwege der Selbsterfahrung. Herausgegeben von Rainer Funk. 8. Auflage. [Berlin]: Ullstein. ISBN 978-3-548-36775-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005. Erstausgabe: 1989. Weinheim, Basel: Beltz (ISBN 978-3-407-85601-2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun (2017):&#039;&#039;&#039; Development and Evaluation of Two Instruments to Assess Nursing Staff’s Competence in Mobility Care Based on Kinaesthetics (Annales Universitatis Turkuensis, ser. D 1310). PhD Thesis. University of Turku, Turku. ISBN 978-951-29-6978-4 (Print), ISBN 978-951-29-6979-1 (PDF).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ghisla, G. (2008):&#039;&#039;&#039; Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (1987):&#039;&#039;&#039; Wissen, Sprache und Wirklichkeit. Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Wiesbaden: Teubner (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie. Band 24). ISBN 978-3-528-08598-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2013):&#039;&#039;&#039; Wege des Wissens. Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken. Herausgegeben von Hans Rudi Fischer. 2., korrigierte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-888-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1996.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2011): &#039;&#039;&#039; Radikaler Konstruktivismus. Ideen, Ergebnisse, Probleme. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 7. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1326). ISBN 978-3-518-28926-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1997.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1995): Radical constructivism. A Way of Knowing and Learning. London: The Falmer Press.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999 (Wiesbaden: Ullstein Medical)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (1999):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und Menschliche Funktionen. Übersetzung: Ute Villwock. Wiesbaden: Ullstein Medical. ISBN 3-86126-637-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1992&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hejl, Peter u. a. (2015):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. 15. Auflage. München, Berlin, Zürich: Piper (Piper 1165. Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Band 5). ISBN 978-3-492-21165-9.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: © 1985 R. Oldenbourg Verlag, München.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höppner, Gundula; Lilienkamp, Michael (2007):&#039;&#039;&#039; Vom Für zum Mit. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. 2007, Nr. 4. Siebnen: verlag lebensqualität. S. 10–15.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Smith, Thomas (2007): &#039;&#039;&#039; Ich bewege, also bin ich. Verhaltenskybernetik als Vorreiter für Kinaesthetics. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 2. Siebnen: verlag lebensqualität.S. 4–8.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hutterer, Robert (1998):&#039;&#039;&#039; Das Paradigma der Humanistischen Psychologie. Entwicklung, Ideengeschichte und Produktivität. Wien. Springer Psychotherapie. ISBN 3-211-82944-X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast, boan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karwowski, Waldemar (Hg.) (2006): &#039;&#039;&#039; International Encyclopedia of Ergonomics and Human Factors. Second Edition, 3 Volume Set. Boca Raton: CRC Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinaesthetics Schweiz (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; SpezialistIn für angewandte Kinästhetik. Berufsprüfung. Unter Mitarbeit von Brigitte Marty-Teuber und Stefan Marty-Teuber. Winterthur: Kinaesthetics Schweiz. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirov, Ute (2013):&#039;&#039;&#039; Optimal Handling auf der Neonatologie. Kinaesthetics Infant Handling. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2013, Nr. 2. S. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012): Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt?&#039;&#039;&#039; In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Hennessey, Richard (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und die 1.-Person-Methode. Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 1. S. 42–46. [[Medium:Lq-2023-1-Kinaesthetik-und-die-1-Person-Methode.pdf|Zum Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lau, Felix (2008):&#039;&#039;&#039; Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Forms“ von G. Spencer Brown. 3. Auflage. Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme. ISBN 978-3-89670-352-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (2017):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Systemtheorie. Herausgegeben von Dirk Baecker. 7. Auflage. Systemische Horizonte. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. ISBN 978-3-89670-839-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (1997):&#039;&#039;&#039; Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft1360). ISBN 3-518-28960-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2000): &#039;&#039;&#039; Auf den Spuren ökologischen Bewußtseins. Eine Analyse des Gesamtwerks von Gregory Bateson. Freiburg i. Br.: W. Lutterer. zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ.-Diss. 1999. Herstellung und Vertrieb: Libri Books on Demand, Norderstedt. ISBN 978-3-89811-699-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2009): &#039;&#039;&#039; Gregory Bateson – Eine Einführung in sein Denken. 2., erweiterte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 978-3-89670-717-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2011):&#039;&#039;&#039; Der Prozess des Lernens. Eine Synthese der Lerntheorien von Jean Piaget und Gregory Bateson. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. ISBN 978-3-938808-86-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathis, Thomas; Marty, Brigitte (2000): &#039;&#039;&#039; Ermöglichen statt Behindern. Ein Lern- und Interaktionsmodell.  DVD (ca. 30 Minuten). Siebnen: LaRete GmbH. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kybernetik: Von der Steuermannskunst zum Cybernet. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 2 (2011), S. 42. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Vom sechsten Sinn zum Kino. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 3 (2011), S. 38–40. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Erfahren: Von der Piratin zur Expertin. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 4. S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maturana, Humberto R. (1970): &#039;&#039;&#039; Neurophysiology of Cognition. In: P. L. Garvin (ed.): Cognition: A Multiple View. New York: Spartan Books. ISBN ‎978-0-876-71703-5. S. 3–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R. (2008): &#039;&#039;&#039; Biologie der Realität. Übersetzung: Wolfram Köck. 3. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 1502. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29102-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1998 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Pörksen, Bernhard (2018):&#039;&#039;&#039; Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0249-6.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. &amp;lt;https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html&amp;gt; (Zugriff 16.1.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piaget, Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Psychologie der Intelligenz. Mit e. Einf. von Hans Aebli. 8. Aufl. in d. vollst. überarb. Übers. d. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-12-936360-7. Originaltitel: La psychologie de l&#039;intelligence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2003): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume I. Transactions. Band I. Protokolle. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30035-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2004): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume II. Essays and Documents. Band II. Essays und Dokumente. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30036-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (2019): &#039;&#039;&#039; Die Gewissheit der Ungewissheit. Gespräche zum Konstruktivismus. Mit Heinz von Foerster [u. a.]. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0285-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (Hg.) (2015):&#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Mit einem Nachwort von Siegfried J. Schmidt. 2., erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-19974-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DOI: 10.1007/978-3-531-19975-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichle, Franz (2005): &#039;&#039;&#039; Monte Grande. Francisco Varela. DVD (Englisch und Deutsch, DVD-9, NTSC, 16:9, 80 Minuten). Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch. 2 Stunden zusätzliche Interviews mit englischen und deutschen Untertiteln. Zürich: Franz Reichle und T&amp;amp;C Film. ISAN: 0000-0000-CDF1-0000-0-0000-0000-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scharper, Michael (2008): &#039;&#039;&#039; GEO Epoche. Industrielle Revolution. Das Magazin für Geschichte Nr. 30, 04/08. Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1965): &#039;&#039;&#039; Behavior Organization and Work. Madison: College Printing. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, K. U. (1972): &#039;&#039;&#039;Social Tracking and Social Feedback Control: The Experimental Foundation of Social Cybernetics. Madison, Wisconsin: Behavioral Cybernetics Laboratory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1974): &#039;&#039;&#039; Industrial Social Cybernetics. Madison: Behavioral Cybernetics Laboratory, University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1979): &#039;&#039;&#039; Human Factors and Systems Principles for Occupational Safety and Health. Cincinnati: National Institute of Occupational Safety and Health. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Foltz Smith, Margaret (1966): &#039;&#039;&#039; Cybernetic Principles of Learning and Educational Design. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. ISBN 978-0-03-051270-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Schiamberg, Larry (1973): &#039;&#039;&#039; The Human social Yoke: A Parents Guide to Early Childhood Eduction. The Infraschool. Madison: University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, Margaret F. (1973):&#039;&#039;&#039; Psychology. An Introduction to Behavior Science. Boston: Little, Brown and Company. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1958): &#039;&#039;&#039; The Behavior of Man. Introduction to Psychology. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Delayed Sensory Feedback and Behavior. Philadelphia: W. B. Saunder Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönwälder-Kuntze, Tatjana; Wille, Katrin; Hölscher, Thomas (2009):&#039;&#039;&#039; George Spencer Brown. Eine Einführung in die „Laws of Form“. 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16105-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spencer Brown, George (1969): &#039;&#039;&#039; Laws of Form. London: Allen and Unwin. Keine ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Rosch, Eleanor; Thompson, Evan (1992):&#039;&#039;&#039; Der Mittlere Weg der Erkenntnis. Die Beziehung von Ich und Welt in der Kognitionswissenschaft. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Theorie und menschlicher Erfahrung. Übersetzt von Hans Günter Holl. Bern, München, Wien: Scherz Verlag. ISBN 3-502-13750-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1991): The Embodied Mind. Cambridge: Massachusetts Institute of Technology.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Maturana, Humberto R.; Uribe, R. (1974): &#039;&#039;&#039; Autopoiesis: The organization of living systems, its characterization and a model. In: Biosystems. Volume 5, Issue 4. S. 187–196. doi:[https://doi.org/10.1016/0303-2647%2874%2990031-8 10.1016/0303-2647(74)90031-8].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdruck 2009.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (2011): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Bulletin Nr. 1–24, 1980–1996. Nachdruck. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Watzlawick, Paul (2016): &#039;&#039;&#039; Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch. Zusammengestellt von Trude Trunk und mit einem Nachwort von Friedemann Schulz von Thun. 2., unveränderte Auflage. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber. ISBN 978-3-456-85600-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1992): &#039;&#039;&#039; Kybernetik – Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine. Übersetzt von E. H. Serr unter Mitarbeit von E. Henze. Düsseldorf, Wien, New York, Moskau: ECON-Verlag. ISBN 978-3-430-19652-9.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Übersetzung der englischen zweiten Auflage von 1961; enthält die Übersetzung der ersten Auflage von 1948. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1948): Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. MIT Press.&amp;lt;br&amp;gt;Standorte: mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (Verfasser); Trawny, Peter (Herausgeber) (2022): &#039;&#039;&#039; Mensch und Menschmaschine. Autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gertrud Walther. E-Book, 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermannn GmbH. ISBN 978-3-465-14599-8.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Erscheint auch als Druckausgabe: Frankfurt a. M., Bonn: Athenäum. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1950): The Human Use of Human Beings – Cybernetics and Society. Riverside Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1962): &#039;&#039;&#039; Mathematik – mein Leben. Aus dem Amerikanischen übertragen von Wather Schwerdtfeger. Düsseldorf, Wien: ECON-Verlag. Ohne ISBN. Standorte: mast &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039; Ebenso Fischer Taschenbuch 668 (1965), „Ich und die Kybernetik“, Goldmann Taschenbuch 2830, ISBN 3-442-02830-2 (1971); Standorte: mast.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): I am a Mathematician. London: Gollancz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (2001): &#039;&#039;&#039; Futurum exactum. Ausgewählte Schriften zur Kybernetik und Kommunikationstheorie. Übersetzt von C. Kassung. Herausgegeben von Bernhard Dotzler. Wien, New York: Springer. ISBN 978-3-211-83467-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe der Beiträge von Norbert Wiener: Norbert Wiener. Collected Works with Commentaries. © MIT Press 1976 and 1985. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Heinz_von_Foerster&amp;diff=6401</id>
		<title>Heinz von Foerster</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Heinz_von_Foerster&amp;diff=6401"/>
		<updated>2025-12-12T08:50:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Biological Computer Lab, BCL */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Lutz Zierbeck/Sabine Kaserer}}{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Leben und Werk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Geboren am 13. November in Wien. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ab 1930 || Studium der Physik an der Technischen Hochschule Wien.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || Erste Arbeitsstelle als Physiker im Forschungslabor und kurzzeitig auch als Vertreter bei der Firma E. Leybold´s Nachfolger, Vakuumpumpenfabrik in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. S. 116  ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || Lernt am Neujahrsabend die Schauspielerin Mai Stürmer kennen, sie heiraten wenige Monate später.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 119 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || Umzug nach Berlin, Direktor des Forschungslabors der GEMA (Gesellschaft für elektroakustische und mechanische Apparate mbH, dem Pionierunternehmen auf dem Gebiet der Radar- und Funkmesstechnik).&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 121 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1944 || Er reicht seine Dissertation zum Thema Plasmaoszillationen an der Universität Breslau ein, wird aber nicht promoviert, da er keinen Ariernachweis vorlegen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 127 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 || Neuanfang in Wien als Kulturchef des amerikanischen Radiosenders „Rot-Weiß-Rot“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 146 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948 || Veröffentlichung des Buches „Das Gedächtnis –  eine quantenphysikalische Untersuchung“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 151 f&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1949 || Übersiedlung in die USA, Teilnahme an der 6. [[Macy-Konferenzen|Macy-Konferenz]], Direktor des Mikrowellenlabors der Universität Illinois.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 153 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1956 / 57||2 Freisemester (Sabbatical) Studium biologischer Themen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1958||Gründung seines eigenen Labors „Biological Computer Lab, BCL“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 211 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959||„Selforganization Systems Conference“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 222 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960||„Principles of Selforganization Conference“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 227 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1962||„Information Processing in the Nervous System“ Konferenz in Leiden, NL. Macht dort Bekanntschaft mit dem Biologen Humberto Maturana.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 232 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968||Heuristics I und II.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 241 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969||Heuristics III, Zeit der Studentenrevolutionen. Verfasst einen Katalog mit StudentInnen zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 244 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970||Unterricht der „honours class ingeneering group“. Schreibt mit StudentInnen zusammen das „Ecological Source book“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 250 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973||„Om-Conference“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 271 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974||Kurs für Studenten und gemeinsames Buch darüber: „Cybernetcs of Cybernetics“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 251 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975||Baut sein Haus (größtenteils eigenhändig) auf dem Rattlesnake Hill in Pescadero, Kalifornien.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 281 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976||Schließung des BCL, Emeritierung.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 266 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990||Familientherapie-Konferenz in Paris: „Ethik und Kybernetik 2. Ordnung“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 286 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994||Weltkongress f. Soziale Psychiatrie in Hamburg: „Abschied von Babylon“.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 288 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996||Konferenz in Heidelberg: „Die Schule neu erfinden“ mit Ernst von Glasersfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 292 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002||Tod am 2. Oktober in Pescadero, Kalifornien.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertiefung ausgewählter Themen ==&lt;br /&gt;
Das Werk von Heinz von Foerster ist umfangreich und vielfältig. Einige Themen, die für das Verständnis des Menschen HvF und für die Entwicklung seiner Ideen interessant sind, sowie verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojekte sollen im Folgenden etwas vertieft dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend - Herkunft und Einflüsse === &lt;br /&gt;
Sein Vater, der Ingenieur Emil von Foerster, muss 3 Jahre nach der Geburt von Heinz in den ersten Weltkrieg ziehen und ist lange Jahre in Kriegsgefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 72 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit wird er hauptsächlich von seine Mutter Lilith von Foerster erzogen, die in künstlerisch-intellektuellen Kreisen verkehrt (z. B. mit dem Maler Oskar Kokoschka oder dem Philosophen Rudolf Kassner). Ihre Mutter war Marie Lang, eine der ersten Frauenrechtlerinnen Europas, deren Gedankengut einen deutlichen Einfluss auf ihn hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso hat in seiner Kindheit die Tante Grete Wiesenthal Einfluss auf seine Entwicklung, eine weltberühmte Tänzerin, deren Kostüme größtenteils seine Mutter entwirft. Er berichtet schwärmerisch über viele Stunden in den Garderoben und hinter der Bühne, wo er die „&#039;&#039;unglaublich schönen Frauen&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; beobachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen Onkel Erwin Lang kommt er in Berührung mit der chinesischen Philosophie des Tao, die ihn fasziniert.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 84 und 296 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Cousin Martin Lang beginnt er sich im Alter von 14 Jahren mit der Zauberei zu befassen. Sie bringen es bis zur Aufnahme in die IAO (internationale Artistenorganisation) mit einem Zauber-Diplom&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 92 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit entwickelt er  seine Kompetenzen, vor einem grossen Publikum wirkungsvoll aufzutreten, aber auch wichtige Grundätze des Konstruktivismus. Als Zauberer sind beide so erfolgreich, weil sie imstande sind, „&#039;&#039;ein Ambiente, einen Kontext zu erzeugen; eine&#039;&#039; &#039;&#039;Welt, in der die Zuschauer mitspielen, diese Welt zu erzeugen.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Wir haben es so gemacht, dass der Zuschauer sich eine Welt aufbaut, in dem das geschieht, was er gehofft hat, dass es geschehen würde. Das hat mich zu dem Satz gebracht: Der Hörer, nicht der Sprecher bestimmt die Bedeutung einer Aussage.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Das Wesentliche des Zauberns liegt darin, den Zuschauer zu überreden, eine Welt für sich zu konstruieren, in der Wunderbares passiert. So ist sozusagen meine frühe Assoziation mit der Zauberei direkt mit Konstruktivismus verknüpft.“ &#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienzeit - Grundlagen und Arbeitsweise === &lt;br /&gt;
Er studiert Physik an der Technischen Hochschule Wien. In dieser Zeit knüpft er Kontakt zum „Wiener Kreis“, in dem Philosophen, Logiker, Mathematiker, Historiker und andere eine eigene philosophische Haltung begründen. Hier erlebt er eine Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Fachrichtungen, die sich gegenseitig in ihrem Denken befruchten. Dieser anregende und kreative Austausch beeindruckt ihn so, dass er ihn in seiner weiteren Laufbahn als Forscher stets sucht und verwirklicht (siehe Macy-Konferenzen und Biological Computer Lab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Forschungstätigkeit - Elektroakustik === &lt;br /&gt;
Er wird Direktor des Forschungslabors der GEMA (Gesellschaft für elektroakustische und mechanische Apparate mbH, dem Pionierunternehmen auf dem Gebiet der Radar- und Funkmesstechnik). Hier forscht er bereits zum Thema Interaktion, mit dem er sich Zeit seines Lebens immer wieder in höchst unterschiedlichen Aspekten beschäftigt.&lt;br /&gt;
Spätestens als 1939 der zweite Weltkrieg beginnt, wird alle Energie auf sogenannte kriegswichtige Themen ausgerichtet. Dazu sagt Heinz von Foerster: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Die Firma GEMA war ja ein Rüstungsbetrieb; Kriegsindustrie. Die haben die Radare für die Deutschen gebaut. Und ich habe dort im Forschungslabor an Sachen geforscht, die einfach unerforschbar waren. Das habe ich zusammen mit den Leuten gemacht, die gesagt haben: ‚Wir müssen das boykottieren‘. Also haben wir das boykottiert, indem wir immer Forschungsprogramme gewählt haben, die eigentlich undurchführbar waren. Und da konnte ich eben weiterarbeiten, denn die Projekte haben sehr vielversprechend ausgeschaut. Wir haben sie auch so formuliert, dass sie vielversprechend ausgeschaut haben.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;“&lt;br /&gt;
Die Firma wird nach dem Beginn des Bombenkrieges von Berlin nach Schlesien (heute Polen) verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsende, Neuanfang in Wien === &lt;br /&gt;
Kurz vor Kriegsende flieht seine Frau Mai von Foerster mit den drei Söhnen mit einem der letzten Züge aus Schlesien zu ihrer Mutter in die Nähe von Heidelberg. HvF bleibt zunächst, später schlägt er sich auf höchst abenteuerlichen Wegen durch bis zu seiner Familie. Von dort geht es mit seiner Frau und 2 von 3 Söhnen weiter in die Gegend von Kufstein / Österreich, der 3. Sohn Johannes bleibt vorübergehend bei seiner Großmutter&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 129 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine Mutter und die Geschwister wieder zu sehen, geht er nach Wien, was zu dieser Zeit eine sehr mühselige Reise in eine besetzte und gefährliche Stadt ist. Dort bekommt er beim neu gegründeten Amerikanischen Radiosender „Rot-Weiss-Rot“ als Mitglied Nummer 7 eine Anstellung als Techniker und Rundfunkjournalist und wird zum Kulturchef des Senders&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 146 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig hat er (verbotenerweise) eine 2 Arbeit, er baut die Telefonfirma Schrack-Ericcson wieder auf, die von den Besatzern geplündert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem seine Frau mit den beiden Söhnen in Wien angekommen sind, versuchten sie ihr drittes Kind aus Deutschland einreisen zu lassen. Da es auf legalem Wege nicht möglich ist, holen sie es schließlich nach 4 Jahren Trennung illegal über die geschlossene Grenze&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 150 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „Zu fünft haben wir bei Tante Haserl, einer älteren Schwester meines Vaters, in einer winzigen Wohnung, in einem winzigen Kabinett gewohnt.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchveröffentlichung: „Das Gedächtnis – eine quantenphysikalische Untersuchung“=== &lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit verfasst er in Nachtschichten sein erstes Buch, darin vertritt er die später verworfene Theorie, dass Elementarbewusstseinsinhalte auf Molekülen gespeichert werden, deren Zerfall das Phänomen des Vergessens erklären könne&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er verknüpft dabei Quantenphysik mit Physiologie. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039; „In&#039;&#039; &#039;&#039;meinem Vorwort habe ich geschrieben: ‚Die Zeit scheint gekommen, wo die Wege geistigen Forschens heterogenster Gebiete zu ihrem gemeinsamen Ursprung zusammenfinden.‘ Da bin ich sehr stolz, dass ich in einem kleinen Paragraphen, der meinem&#039;&#039; Gedächtnis &#039;&#039;vorangeht, sozusagen über die Vorteile der Interdisziplinarität geschrieben habe; schon im Jahre 1948.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersiedlung in die USA - Vorträge und Anstellung im Mikrowellenlabor === &lt;br /&gt;
Sein Buch „Das Gedächtnis“ erregt Aufmerksamkeit beim Neurophysiologen Warren McCulloch, Direktor der Neuropsychiatrie der Universität Illinois in Chicago, der ihn 1949 zur Vorstellung seiner Theorie über Gedächtnis und Vergessen an seine Universität einlädt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Er bekommt daraufhin eine Einladung zur 6. [[Macy-Konferenzen|Macy-Konferenz]], auf der er über seine Thesen zum Gedächtnis spricht und eine grosse Anzahl Forscher aus verschiedensten Fachgebieten kennenlernt. Siehe Kapitel 2.7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„McCulloch schickte ihn als Physiker an das physikalische Departement der Universität von Illinois in Champaign-Urbana, wo im ‚Department of Electrical Engineering‘ der Direktorposten des Mikrowellenlabors verwaist war. HvF bekam die Stelle und mit vielen Schwierigkeiten die Immigrationsbewilligung für sich sowie wenig später auch für seine Frau Mai und die drei Söhne.“ &#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN: 978-3-906888-02-6. (verlag lebensqualität). S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Labor mit Namen Electron Tube Research Lab (Elektroröhrenlaboratorium) befasst man sich mit der drahtlosen Telegraphie mittels Mikrowellen und anderen Themen. HvF spezialisiert sich auf die Modulation von Licht mittels Mikrowellen zur Nachrichtenübermittlung&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. S. 201  ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Zu den erfolgreichsten Projekten dieses Labors gehört auch eine Stoppuhr, mit der man ein Millionstel einer Millionstel  Sekunde messen kann, zu dem Zeitpunkt die schnellste der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die [[Macy-Konferenzen]] === &lt;br /&gt;
Ein Meilenstein im Werdegang von HvF ist die Einladung zur 6. Macy-Konferenz vom 24. bis 25. März 1949 in New York. Thema der Konferenz ist &amp;quot;Circular Causal and Feedback Mechanisms in Biological and Social Systems&amp;quot;. Dieses jährlich stattfindende Treffen hochkarätiger Wissenschaftler zeichnet sich durch eine sehr lebendige und inspirierende Diskussionskultur und einer Vernetzung über Wissensgebiete hinweg aus. Vertreten sind Fachgebiete wie Mathematik, Informatik (John von Neumann, ein Vater der Computertechnologie), Anthropologie (Margaret Mead und [[Gregory Bateson]]), Kybernetik ([[Norbert Wiener]]), Physiologie, Psychologie, Psychoanalyse, Psychiatrie, Elektrotechnik, Medizin, Zoologie, Soziologie, Ethnologie, Anatomie, Neurologie, Verhaltensforschung, Mathematik, Radiobiologie, Biophysik, Philosophie, Ökonomie u. a.. Er hält dort seinen Vortrag über Gedächtnis und Vergessen. Er wird zum Herausgeber der Publikation der Konferenzakten bestimmt (angeblich, um seine schlechten Englischkenntnisse zu verbessern)&amp;lt;ref&amp;gt;American Society for Cybernetics, Washington USA, 2021. https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm Zugriff 3.12.2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Rolle behält er bis zur letzten Macy-Konferenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„In sehr kurzer Zeit war er von der äußersten Peripherie (dem Nachkriegs-Wien) ins Zentrum einer der bedeutendsten Wissenschafts-Bewegungen des 20. Jahrhunderts geraten.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html (Zugriff 16.1.2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1953 nimmt er jedes Jahr an den Macy-Konferenzen teil. Dazu schreibt er: &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Mein Geist, mein Spirit, meine Erfahrungen, meine Fähigkeiten und meine Technologie waren da, um diese Röhren zu bauen, aber mein Herz und&#039;&#039; &#039;&#039;meine Seele waren bei den Kybernetikern, den Macy-Leuten.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freisemester, Biologiestudium === &lt;br /&gt;
1956 / 57 nutzt er zwei ihn zustehende Freisemester (sabaticals), um Teilgebiete der Biologie zu studieren. Das erste Semester verbringt er bei bei Warren McCulloch am berühmten Massachusetts Institute of Technologies (MIT) im Research Laboratory of Electronics. Thema dort ist zu dem Zeitpunkt künstliche Intelligenz. Das zweite Semester studiert er auf Empfehlung von [[Norbert Wiener]] bei Arturo Rosenblueth, einem Neurophysiologen, der sich zu der Zeit in Mexico City mit Kardiologie befasst. Foerster setzt sich dort mit kybernetischer Biologie auseinander, speziell mit der Arbeitsweise von Muskelfasern. &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Während dieses Aufenthalts verfasste er unter anderem ein - dann unveröffentlicht gebliebenes - Manuskript, dessen Inhalt die Kybernetik der Muskelaktivität betraf.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. &#039;&#039;Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften&#039;&#039; 11 (1): 9-30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html (Zugriff 16.1.2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biological Computer Lab, BCL === &lt;br /&gt;
1958 gründet er sein eigenes Labor, das Biological Computer Lab, BCL. &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;In einer interdisziplinären Atmosphäre des Vertrauens wurden so technische Projekte verwirklicht, konnten aber auch grundsätzliche Fragen und Erklärungsmodelle diskutiert werden. Schwerpunkte dieser Diskussionen waren das Modell der Zirkularität, die Selbstorganisations- und Chaostheorie, die Funktionsweise der Wahrnehmung und neuronaler Netzwerke und selbstverständlich ganz grundsätzliche erkenntnistheoretische Fragen. HvF und sein BCL entwickelten sich so zu einem Zentrum, das mit den Argumentationen der führenden KybernetikerInnen vertraut war und zugleich einen wesentlichen Beitrag zur Formulierung und Entwicklung der Kybernetik leistete.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN: 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN: 978-3-906888-02-6. (verlag lebensqualität). S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Professor und Direktor der BCL ist er nun mit Forschung und Lehre betraut. Typisch für ihn ist sein Verständnis von Lehren.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Unterrichten nicht als einseitiges Dozieren von oben herab, sondern als ein gemeinsames Forschen, zu dem alle Beteiligten mit ihren Kompetenzen ihren Beitrag leisten. In den 68er-Jahren hatten seine Veranstaltungen großen Zulauf, weil er die StudentInnen und ihre Anliegen ernst nahm.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd., S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung dieses Labors und die Reichweite seiner Wirkung wird vom Wissenschaftshistoriker Albert Müller so eingeschätzt: &lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Und ebenso motiviert mich der Umstand, daß das BCL in der Literatur zur Geschichte der Kybernetik, der Systemtheorie, der nun wieder neu debattierten Bionik, des parallelen Rechnens, der Neurophysiologie, der Bio-Logik, der künstlichen Intelligenz, des symbolischen Rechnens oder des Konstruktivismus als Denktradition - man könnte noch weitere Wissensgebiete von gegenwärtig großem Renommee aufzählen - nur sehr selten erwähnt wird, obwohl Mitarbeiter dieser Einrichtung, des BCL, als maßgeblich für die jeweilige Domäne in der Literatur zu diesen Wissensgebieten erscheinen. Ist das eine spezielle Vergeßlichkeit der history of science (die Vergeßlichkeit der science selbst ist ja weithin bekannt)?&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html (Zugriff 16.1.2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wechselwirkung dieser gegenseitigen Beeinflussung der Forscher beschreibt Albert Müller in einem Beispiel: &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;[[Humberto R. Maturana (1928–2021)|Humberto Maturana]] kam also an das BCL und erarbeitete dort unter anderem einen wichtigen Artikel auf dem Weg zu seiner - heute weltweit bekannten - Theorie der [[Autopoiese (Autopoiesis)]]. Aber auch die erste Ausformulierung der nun auf den Begriff gebrachten Theorie der Autopoiesis erschien zuerst als interne Publikation des BCL. Schüler und Mitarbeiter Maturanas entwickelten ebenfalls Beziehungen zum BCL, und zentrale erste Publikationen - zum Beispiel jene von Francisco Varela wurden als BCL-Reports herausgegeben... Wahrscheinlich war es die Herausforderung durch den Impuls der chilenischen Gruppe, die es Heinz von Foerster ermöglichte, die Entwicklung seiner radikalen Version einer Kybernetik zweiter Ordnung (second order cybernetics) voranzutreiben. Dies soll nicht heißen, daß sich Foersters Konzepte aus denen Maturanas ableiten ließen, oder umgekehrt. Die Parallelen und die wechselseitige Stimulierung wurde auf einer Konferenz zu Cognitive Studies and Artificial Intelligence Research 1969 sichtbar. Foersters Beitrag kann als direkte Antwort auf jenen von Maturana gelesen werden - und vice versa&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;.“ &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Mehrere wichtige Konferenzen kamen im unmittelbaren Umfeld des BCL zustande. Thematisch kreisten sie um Probleme der Systemtheorie und speziell um den Bereich selbstorganisierender Systeme. Noch heute sind die Konferenzbände wie Self-Organizing  Systems oder Principles of Self-Organization grundlegend für diesen Forschungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;“ &#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört das Erforschen vom Parallelrechnen der Nervennetze von Lebewesen im Gegensatz zu den seriellen Rechenoperationen in Computern (wie sie John von Neumann zu der Zeit baut). Ein &amp;quot;biologischer Computer&amp;quot; namens Numarete wird entwickelt, der die Funktionsweise des Auges von Lebewesen als Vorbild hat (bei dem gleichzeitig eine grosse Menge an Informationen berechnet werden im Zusammenspiel von Muskel-, Sinnes- und neuronalen Zellen). Ein weiterer Schritt auf diesem Gebiet ist der Bau eines Computers zur Analyse akustischer Signale.&lt;br /&gt;
Bionik wird als Alternative zur 1956 formulierten Artificial Intelligence verstanden, die sich aber letztendlich ihr gegenüber durchsetzt.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Die „Numarete“ im Fernsehen  &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Gerücht von einem biologischen Parallelrechner drang bis zu den wissenschaftlichen Fernsehleuten von CBS vor. Sie schlugen HvF vor, die Kosten für eine Vorführung der Numarete in einer Sendung zu übernehmen. Paul Weston, der Erbauer, und HvF willigten ein. Leider ließen die Transporteure die Numarete fallen, bevor sie im Flugzeug war. Als die beiden Wissenschaftler die Maschine im Studio an die Stromversorgung anschlossen, funktionierte sie nicht. Also entschloss sich HvF als einstiger Zauberer im Einverständnis mit den Fernsehleuten, hinter einem Vorhang auf eine Leiter zu steigen, auf 25 zu drücken, wenn er 25 Gegenstände auf der Numarete zählte, und ließ Paul Weston erklären, wie die Maschine offensichtlich einwandfrei diese Abstraktion hinbekam …&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019):&#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3-89670-557-0&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. 1. Auflage: 2002. S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;“ &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Biological Computer Lab wird 1976 geschlossen, weil die Finanzierung nicht mehr gewährleistet war. Mit seiner unkonventionellen Art des Denkens hat sich HvF im Universitätsbereich nicht nur Freunde gemacht. Er selbst sagt dazu: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Ich glaube, das ist meine Schuld gewesen. Ich glaube, ich habe die die Politik der Wissenschaft zu wenig verstanden. (...) Ich habe nicht daran gedacht: ‚Wie verkauft man das? Was muss man machen, dass es an die Öffentlichkeit kommt, dass es in die Zeitungen kommt, dass es die Institute wissen, die die Gelder hergeben?‘ Also in Public Relations habe ich völlig versagt.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt; ebd. S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Da sich das abgezeichnet hatte, lässt sich HvF zum 65. Geburtstag emeritieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Aussagen ==&lt;br /&gt;
=== Kybernetik, Zirkularität ===&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039; Am besten sprechen wir über das Steuern eines Bootes, da der Begriff Kybernetik, den Norbert Wiener prägte und im Jahre 1948 zum Titel seines Buches machte, auf das griechische Wort für Steuermann (kybernetes) zurückgeht, [...]  Was macht ein Steuermann, der sein Schiff sicher in den Hafen hineinmanövrieren möchte? Er absolviert kein ein für allemal festgelegtes Programm, sondern er variiert dies permanent. Wenn das Boot vom Kurs und seinem Ziel nach links abweicht, weil der Wind so stark bläst, schätzt er diese Kursabweichung ein, so daß er weiterhin auf den Hafen zufährt. Er versucht, den Fehler zu korrigieren. Und vielleicht steuert er etwas zu stark gegen. Das Ergebnis ist womöglich eine Kursabweichung nach rechts – und die Notwendigkeit, erneut gegenzusteuern. In jedem Moment wird die Abweichung in Relation zu dem ins Auge gefassten Ziel, dem Telos, das zum Beispiel ein Hafen sein kann, korrigiert. Das Betätigen des Steuers, eine Ursache, erzeugt also eine Wirkung; das ist die Kurskorrektur. Und diese Wirkung wird wieder zu einer Ursache, denn man stellt eine neue Kursabweichung fest. Und diese erzeugt ihrerseits eine Wirkung, nämlich wiederum eine Kurskorrektur. Solche Steuerungsvorgänge sind ein wunderbares Beispiel zirkulärer Kausalität.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039; Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2006) &#039;&#039;&#039;: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 7. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 13-3-89670-214-0. 1. Auflage: 1998. S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
HvF beschreibt in seiner bekannt einfachen, aber sehr nachvollziehbaren Ausdrucksweise die [[Feedback-Control-Theorie]], die im Fachgebiet Kinästhetik eine zentrale Rolle beim Verständnis der Bewegungssteuerung bzw. allgemein der Verhaltenssteuerung von Lebewesen spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hermeneutik des Hörens ===&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039; Der Hörer, nicht der Sprecher, bestimmt die Bedeutung einer Aussage. Gewöhnlich glaubt man, daß der Sprecher festlegt, was ein Satz bedeutet, und der Hörer verstehen muß, was der Sprecher gesagt hat. Aber das ist ein fundamentaler Irrtum. Der Hörer ist es, der die merkwürdigen Laute, die ich oder ein anderer mit Hilfe der eigenen Stimmlippen hervorrufen, interpretiert und ihnen einen bzw. seinen Sinn gibt. &#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schüler als nichttriviale Maschine ===&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Das Schreckliche mit den Kindern ist, so glauben viele, daß sie sich nicht auf eine voraussagbare Weise gebärden. Sie agieren noch nicht wie triviale Maschinen, die auf einen bestimmten Input immer ein und denselben Output erzeugen.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erläuterung berichtet HvF von seinem Geschichtslehrer im Gymnasium, der auf die Frage „Was waren die Griechen für ein Volk?“ keine andere Antwort als „Ein heiteres Volk.“ akzeptierte. So schalte man Unberechenbarkeit und Kreativität aus.&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Der Großteil unserer institutionalisierten Erziehungsbemühungen hat zum Ziel, unsere Kinder zu trivialisieren.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethischer Imperativ === &lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Ich habe einmal gesagt: ‚Handle stets so, daß die Anzahl der Möglichkeiten wächst.‘ Das ist mein ethischer Imperativ [...] Gemeint ist, daß man die Aktivitäten eines anderen nicht einschränken soll, sondern daß es gut wäre, sich auf eine Weise zu verhalten, die die Freiheit des anderen und der Gemeinschaft vergrößert. Denn je größer die Freiheit ist, desto größer sind die Wahlmöglichkeiten und desto eher ist auch die Chance gegeben, für die eigenen Handlungen Verantwortung zu übernehmen. Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Nur wer frei ist – und immer wieder anders agieren könnte –, kann verantwortlich handeln.&#039;&#039;“&amp;lt;ref&amp;gt; &#039; ebd., S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für Kinästhetik==&lt;br /&gt;
Zu diesem Thema hat eine Diskussion begonnen, bei der weiterhin Mitwirken erwünscht ist. Siehe Diskussionsseite [[Diskussion: Heinz von Foerster]] dieses Artikels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Medien==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maria Pruckner:&#039;&#039;&#039; 90 Jahre Heinz von Foerster | Relaunch 2021. &lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=-OPdH8Pk6x4 (Zugriff: 07.02.2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nikola Bock und Jutta Schubert:&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Tanz mit der Welt. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=RNdTrdi5nG4 (Zugriff: 27.10.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lucas Pawlik:&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybern-ethik Heinz von Foersters Teil I. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=PeE9eAoT6x8 (Zugriff: 09.12.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lucas Pawlik:&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybern-ethik Heinz von Foersters Teil II. Heinz von Förster.&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=y9oRamZyq28&lt;br /&gt;
(Zugriff: 09.12.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Universität Wien, Artikel aus der Zeitschrift für Geschichtswissenschaften: &#039;&#039;&#039; Im Goldenen Hecht. Über Konstruktivismus und Geschichte. Ein Gespräch zwischen Heinz von Foerster, Albert Müller und Karl H. Müller &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.univie.ac.at/heinz-von-foerster-archive/etexte/int.pdf (Zugriff: 11.08.2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6395</id>
		<title>Literatur und Medien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6395"/>
		<updated>2025-12-03T13:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* H */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] alle Literatur und Medien auf, die im KOFL vorkommen. Ebenso werden weitere Literatur und Medien erfasst, die für die Kinästhetik, die Kybernetik und andere Bezugswissenschaften von Bedeutung sind. Zusätzlich wird bei jeder Publikation unter dem Stichwort „Standorte“ mit den Kürzeln der EKA-Länderorganisationen und der RedakteurInnen angegeben, wo sie vorhanden und gegebenenfalls auszuleihen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bibliografische Liste von Fachartikeln aus verschiedenen Fachzeitschriften, von Studien der Wirkungsforschung und von Hochschularbeiten zur Kinästhetik findet sich im Artikel [[Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;American Society for Cybernetics (2021)&#039;&#039;&#039;, Washington USA. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff 3.12.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ashby, W. Ross  (1985):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybernetik. Übersetzt von Jörg Adrian Huber. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. ISBN 978-3-518-27634-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1974.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): An Introduction to Cybernetics. London: Chapman &amp;amp; Hall.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen, Maren (2014):&#039;&#039;&#039; Jeder Mensch verdient Respekt. Auf der Spur von Erich Blechschmidt. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 4. S. 34-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ayres, A. Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Bausteine der kindlichen Entwicklung. Die Bedeutung der Integration der Sinne für die Entwicklung des Kindes. Mit Unterstützung von Jeff Robbins; aus dem Amerikan. übers. von I. Flehmig und R.-W. Flehmig. Berlin: Springer. ISBN 3-540-13303-8. Originaltitel: Sensory integration and the child.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (1979):&#039;&#039;&#039; Mind And Nature. A Necessary Unity. New York: E. P. Dutton. ISBN 0-525-15590-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1987. Erstausgabe: 1982. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-57603-8).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe: vgl. Bateson, Gregory (1979)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2017): &#039;&#039;&#039; Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Übersetzt von Hans Günter Holl. 12. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28171-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1985. Erstausgabe: 1981. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-07539-5).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1972): Steps to an Ecology of Mind, Collected Essays in Anthropology, Psychiatry, Evolution and Epistemology. Copyright © 1972 by Chandler Publishing Company.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory; Bateson, Mary C. (2005): &#039;&#039;&#039; Wo Engel zögern. Unterwegs zu einer Epistemologie des Heiligen. Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1769). ISBN 978-3-518-29369-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1987): Angels Fear. Towards an Epistomology oft he Sacred. New York: Macmillan Publishing Company. © by the Estate of Gregory Bateson and Mary Catherine Bateson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berghaus, Margot (2011):&#039;&#039;&#039; Luhmann leicht gemacht. Eine Einführung in die Systemtheorie. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Köln: Böhlau. ISBN 978-3-8252-2360-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2001 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bloom, Benjamin; Engelhart, M. B; Furst, E. J.; Hill, W. H.; Krathwohl, D. R. (1956):&#039;&#039;&#039; Taxonomy of educational objectives – The classification of educational goals. New York: David McKay Company.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2007&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Ed.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Apprendimento e competenza di movimento. Responsabile delle traduzioni: Beate Scheidegger, Sara Pascal. Linz, Winterthur: Editore European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-17-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prima edizione: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2012 („Kinaesthetics. Wissenschaftliche Grundlagen. Teil 1: Kybernetik“)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre. Für Fachpersonen aus dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3.Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und des EKA-Ausbilderteams. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung. Essay. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flechtner, Hans-Joachim (1984): &#039;&#039;&#039; Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung. München: dtv Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv Wissenschaft 4422). ISBN 978-3-423-04422-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstausgabe: 1966. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1985): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie 21). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Heidelberg: Carl-Auer Systeme Verlag (Reihe Konstruktivismus und systemische Denken). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999 [1993]): &#039;&#039;&#039; 2 x 2 = grün. 2 Audio-CDs (104 Minuten) + 1 Begleitbooklet. Herausgegeben von Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-08-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (2000): &#039;&#039;&#039; Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Herausgegeben von Siegfried J. Schmidt. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 876). ISBN 978-3-518-28476-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Glasersfeld, Ernst von (2010): &#039;&#039;&#039; Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-580-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2019):&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 12. Auflage. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-646-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1998&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von, u. a. (1992):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. München, Zürich: Piper (Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung. Herausgegeben von Heinz Gumin und Heinrich Meier. Band 5. Serie Piper 1165). ISBN 978-3-492-11165-2.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1985 München: R. Oldenbourg Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André (Hg.) (2016):&#039;&#039;&#039; Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Entwicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85619-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95619-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fromm, Erich (2015): &#039;&#039;&#039; Vom Haben zum Sein. Wege und Irrwege der Selbsterfahrung. Herausgegeben von Rainer Funk. 8. Auflage. [Berlin]: Ullstein. ISBN 978-3-548-36775-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005. Erstausgabe: 1989. Weinheim, Basel: Beltz (ISBN 978-3-407-85601-2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun (2017):&#039;&#039;&#039; Development and Evaluation of Two Instruments to Assess Nursing Staff’s Competence in Mobility Care Based on Kinaesthetics (Annales Universitatis Turkuensis, ser. D 1310). PhD Thesis. University of Turku, Turku. ISBN 978-951-29-6978-4 (Print), ISBN 978-951-29-6979-1 (PDF).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ghisla, G. (2008):&#039;&#039;&#039; Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (1987):&#039;&#039;&#039; Wissen, Sprache und Wirklichkeit. Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Wiesbaden: Teubner (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie. Band 24). ISBN 978-3-528-08598-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2013):&#039;&#039;&#039; Wege des Wissens. Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken. Herausgegeben von Hans Rudi Fischer. 2., korrigierte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-888-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1996.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2011): &#039;&#039;&#039; Radikaler Konstruktivismus. Ideen, Ergebnisse, Probleme. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 7. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1326). ISBN 978-3-518-28926-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1997.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1995): Radical constructivism. A Way of Knowing and Learning. London: The Falmer Press.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999 (Wiesbaden: Ullstein Medical)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (1999):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und Menschliche Funktionen. Übersetzung: Ute Villwock. Wiesbaden: Ullstein Medical. ISBN 3-86126-637-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1992&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hejl, Peter u. a. (2015):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. 15. Auflage. München, Berlin, Zürich: Piper (Piper 1165. Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Band 5). ISBN 978-3-492-21165-9.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: © 1985 R. Oldenbourg Verlag, München.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höppner, Gundula; Lilienkamp, Michael (2007):&#039;&#039;&#039; Vom Für zum Mit. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. 2007, Nr. 4. Siebnen: verlag lebensqualität. S. 10–15.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Smith, Thomas (2007): &#039;&#039;&#039; Ich bewege, also bin ich. Verhaltenskybernetik als Vorreiter für Kinaesthetics. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 2. Siebnen: verlag lebensqualität.S. 4–8.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hutterer, Robert (1998):&#039;&#039;&#039; Das Paradigma der Humanistischen Psychologie. Entwicklung, Ideengeschichte und Produktivität. Wien. Springer Psychotherapie. ISBN 3-211-82944-X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast, boan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karwowski, Waldemar (Hg.) (2006): &#039;&#039;&#039; International Encyclopedia of Ergonomics and Human Factors. Second Edition, 3 Volume Set. Boca Raton: CRC Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinaesthetics Schweiz (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; SpezialistIn für angewandte Kinästhetik. Berufsprüfung. Unter Mitarbeit von Brigitte Marty-Teuber und Stefan Marty-Teuber. Winterthur: Kinaesthetics Schweiz. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirov, Ute (2013):&#039;&#039;&#039; Optimal Handling auf der Neonatologie. Kinaesthetics Infant Handling. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2013, Nr. 2. S. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012): Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt?&#039;&#039;&#039; In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Hennessey, Richard (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und die 1.-Person-Methode. Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 1. S. 42–46. [[Medium:Lq-2023-1-Kinaesthetik-und-die-1-Person-Methode.pdf|Zum Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lau, Felix (2008):&#039;&#039;&#039; Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Forms“ von G. Spencer Brown. 3. Auflage. Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme. ISBN 978-3-89670-352-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (2017):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Systemtheorie. Herausgegeben von Dirk Baecker. 7. Auflage. Systemische Horizonte. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. ISBN 978-3-89670-839-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (1997):&#039;&#039;&#039; Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft1360). ISBN 3-518-28960-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2000): &#039;&#039;&#039; Auf den Spuren ökologischen Bewußtseins. Eine Analyse des Gesamtwerks von Gregory Bateson. Freiburg i. Br.: W. Lutterer. zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ.-Diss. 1999. Herstellung und Vertrieb: Libri Books on Demand, Norderstedt. ISBN 978-3-89811-699-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2009): &#039;&#039;&#039; Gregory Bateson – Eine Einführung in sein Denken. 2., erweiterte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 978-3-89670-717-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2011):&#039;&#039;&#039; Der Prozess des Lernens. Eine Synthese der Lerntheorien von Jean Piaget und Gregory Bateson. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. ISBN 978-3-938808-86-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathis, Thomas; Marty, Brigitte (2000): &#039;&#039;&#039; Ermöglichen statt Behindern. Ein Lern- und Interaktionsmodell.  DVD (ca. 30 Minuten). Siebnen: LaRete GmbH. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kybernetik: Von der Steuermannskunst zum Cybernet. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 2 (2011), S. 42. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Vom sechsten Sinn zum Kino. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 3 (2011), S. 38–40. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Erfahren: Von der Piratin zur Expertin. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 4. S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maturana, Humberto R. (1970): &#039;&#039;&#039; Neurophysiology of Cognition. In: P. L. Garvin (ed.): Cognition: A Multiple View. New York: Spartan Books. ISBN ‎978-0-876-71703-5. S. 3–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R. (2008): &#039;&#039;&#039; Biologie der Realität. Übersetzung: Wolfram Köck. 3. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 1502. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29102-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1998 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Pörksen, Bernhard (2018):&#039;&#039;&#039; Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0249-6.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. &amp;lt;https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html&amp;gt; (Zugriff 16.1.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piaget, Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Psychologie der Intelligenz. Mit e. Einf. von Hans Aebli. 8. Aufl. in d. vollst. überarb. Übers. d. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-12-936360-7. Originaltitel: La psychologie de l&#039;intelligence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2003): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume I. Transactions. Band I. Protokolle. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30035-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2004): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume II. Essays and Documents. Band II. Essays und Dokumente. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30036-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (2019): &#039;&#039;&#039; Die Gewissheit der Ungewissheit. Gespräche zum Konstruktivismus. Mit Heinz von Foerster [u. a.]. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0285-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (Hg.) (2015):&#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Mit einem Nachwort von Siegfried J. Schmidt. 2., erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-19974-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DOI: 10.1007/978-3-531-19975-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichle, Franz (2005): &#039;&#039;&#039; Monte Grande. Francisco Varela. DVD (Englisch und Deutsch, DVD-9, NTSC, 16:9, 80 Minuten). Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch. 2 Stunden zusätzliche Interviews mit englischen und deutschen Untertiteln. Zürich: Franz Reichle und T&amp;amp;C Film. ISAN: 0000-0000-CDF1-0000-0-0000-0000-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scharper, Michael (2008): &#039;&#039;&#039; GEO Epoche. Industrielle Revolution. Das Magazin für Geschichte Nr. 30, 04/08. Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1965): &#039;&#039;&#039; Behavior Organization and Work. Madison: College Printing. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, K. U. (1972): &#039;&#039;&#039;Social Tracking and Social Feedback Control: The Experimental Foundation of Social Cybernetics. Madison, Wisconsin: Behavioral Cybernetics Laboratory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1974): &#039;&#039;&#039; Industrial Social Cybernetics. Madison: Behavioral Cybernetics Laboratory, University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1979): &#039;&#039;&#039; Human Factors and Systems Principles for Occupational Safety and Health. Cincinnati: National Institute of Occupational Safety and Health. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Foltz Smith, Margaret (1966): &#039;&#039;&#039; Cybernetic Principles of Learning and Educational Design. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. ISBN 978-0-03-051270-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Schiamberg, Larry (1973): &#039;&#039;&#039; The Human social Yoke: A Parents Guide to Early Childhood Eduction. The Infraschool. Madison: University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, Margaret F. (1973):&#039;&#039;&#039; Psychology. An Introduction to Behavior Science. Boston: Little, Brown and Company. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1958): &#039;&#039;&#039; The Behavior of Man. Introduction to Psychology. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Delayed Sensory Feedback and Behavior. Philadelphia: W. B. Saunder Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönwälder-Kuntze, Tatjana; Wille, Katrin; Hölscher, Thomas (2009):&#039;&#039;&#039; George Spencer Brown. Eine Einführung in die „Laws of Form“. 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16105-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spencer Brown, George (1969): &#039;&#039;&#039; Laws of Form. London: Allen and Unwin. Keine ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Rosch, Eleanor; Thompson, Evan (1992):&#039;&#039;&#039; Der Mittlere Weg der Erkenntnis. Die Beziehung von Ich und Welt in der Kognitionswissenschaft. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Theorie und menschlicher Erfahrung. Übersetzt von Hans Günter Holl. Bern, München, Wien: Scherz Verlag. ISBN 3-502-13750-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1991): The Embodied Mind. Cambridge: Massachusetts Institute of Technology.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Maturana, Humberto R.; Uribe, R. (1974): &#039;&#039;&#039; Autopoiesis: The organization of living systems, its characterization and a model. In: Biosystems. Volume 5, Issue 4. S. 187–196. doi:[https://doi.org/10.1016/0303-2647%2874%2990031-8 10.1016/0303-2647(74)90031-8].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdruck 2009.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (2011): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Bulletin Nr. 1–24, 1980–1996. Nachdruck. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Watzlawick, Paul (2016): &#039;&#039;&#039; Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch. Zusammengestellt von Trude Trunk und mit einem Nachwort von Friedemann Schulz von Thun. 2., unveränderte Auflage. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber. ISBN 978-3-456-85600-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1992): &#039;&#039;&#039; Kybernetik – Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine. Übersetzt von E. H. Serr unter Mitarbeit von E. Henze. Düsseldorf, Wien, New York, Moskau: ECON-Verlag. ISBN 978-3-430-19652-9.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Übersetzung der englischen zweiten Auflage von 1961; enthält die Übersetzung der ersten Auflage von 1948. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1948): Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. MIT Press.&amp;lt;br&amp;gt;Standorte: mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (Verfasser); Trawny, Peter (Herausgeber) (2022): &#039;&#039;&#039; Mensch und Menschmaschine. Autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gertrud Walther. E-Book, 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermannn GmbH. ISBN 978-3-465-14599-8.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Erscheint auch als Druckausgabe: Frankfurt a. M., Bonn: Athenäum. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1950): The Human Use of Human Beings – Cybernetics and Society. Riverside Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1962): &#039;&#039;&#039; Mathematik – mein Leben. Aus dem Amerikanischen übertragen von Wather Schwerdtfeger. Düsseldorf, Wien: ECON-Verlag. Ohne ISBN. Standorte: mast &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039; Ebenso Fischer Taschenbuch 668 (1965), „Ich und die Kybernetik“, Goldmann Taschenbuch 2830, ISBN 3-442-02830-2 (1971); Standorte: mast.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): I am a Mathematician. London: Gollancz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (2001): &#039;&#039;&#039; Futurum exactum. Ausgewählte Schriften zur Kybernetik und Kommunikationstheorie. Übersetzt von C. Kassung. Herausgegeben von Bernhard Dotzler. Wien, New York: Springer. ISBN 978-3-211-83467-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe der Beiträge von Norbert Wiener: Norbert Wiener. Collected Works with Commentaries. © MIT Press 1976 and 1985. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6394</id>
		<title>Literatur und Medien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Literatur_und_Medien&amp;diff=6394"/>
		<updated>2025-12-03T13:04:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge nach den [[KOFL:Richtlinien: Bibliografische Erfassung|KOFL-Richtlinien der bibliografischen Erfassung]] alle Literatur und Medien auf, die im KOFL vorkommen. Ebenso werden weitere Literatur und Medien erfasst, die für die Kinästhetik, die Kybernetik und andere Bezugswissenschaften von Bedeutung sind. Zusätzlich wird bei jeder Publikation unter dem Stichwort „Standorte“ mit den Kürzeln der EKA-Länderorganisationen und der RedakteurInnen angegeben, wo sie vorhanden und gegebenenfalls auszuleihen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bibliografische Liste von Fachartikeln aus verschiedenen Fachzeitschriften, von Studien der Wirkungsforschung und von Hochschularbeiten zur Kinästhetik findet sich im Artikel [[Fachartikel, Studien und Hochschularbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;American Society for Cybernetics (2021)&#039;&#039;&#039;, Washington USA. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugriff 3.12.2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ashby, W. Ross  (1985):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Kybernetik. Übersetzt von Jörg Adrian Huber. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. ISBN 978-3-518-27634-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1974.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): An Introduction to Cybernetics. London: Chapman &amp;amp; Hall.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2006.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen, Maren (2014):&#039;&#039;&#039; Jeder Mensch verdient Respekt. Auf der Spur von Erich Blechschmidt. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2014, Nr. 4. S. 34-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ayres, A. Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Bausteine der kindlichen Entwicklung. Die Bedeutung der Integration der Sinne für die Entwicklung des Kindes. Mit Unterstützung von Jeff Robbins; aus dem Amerikan. übers. von I. Flehmig und R.-W. Flehmig. Berlin: Springer. ISBN 3-540-13303-8. Originaltitel: Sensory integration and the child.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (1979):&#039;&#039;&#039; Mind And Nature. A Necessary Unity. New York: E. P. Dutton. ISBN 0-525-15590-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2014): &#039;&#039;&#039; Geist und Natur. Eine notwendige Einheit. Übersetzt von Hans Günter Holl. 10. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 691). ISBN 978-3-518-28291-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1987. Erstausgabe: 1982. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-57603-8).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe: vgl. Bateson, Gregory (1979)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory (2017): &#039;&#039;&#039; Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Übersetzt von Hans Günter Holl. 12. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28171-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1985. Erstausgabe: 1981. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (ISBN 978-3-518-07539-5).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1972): Steps to an Ecology of Mind, Collected Essays in Anthropology, Psychiatry, Evolution and Epistemology. Copyright © 1972 by Chandler Publishing Company.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Gregory; Bateson, Mary C. (2005): &#039;&#039;&#039; Wo Engel zögern. Unterwegs zu einer Epistemologie des Heiligen. Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1769). ISBN 978-3-518-29369-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1987): Angels Fear. Towards an Epistomology oft he Sacred. New York: Macmillan Publishing Company. © by the Estate of Gregory Bateson and Mary Catherine Bateson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berghaus, Margot (2011):&#039;&#039;&#039; Luhmann leicht gemacht. Eine Einführung in die Systemtheorie. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Köln: Böhlau. ISBN 978-3-8252-2360-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2001 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bloom, Benjamin; Engelhart, M. B; Furst, E. J.; Hill, W. H.; Krathwohl, D. R. (1956):&#039;&#039;&#039; Taxonomy of educational objectives – The classification of educational goals. New York: David McKay Company.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2007&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Ed.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Apprendimento e competenza di movimento. Responsabile delle traduzioni: Beate Scheidegger, Sara Pascal. Linz, Winterthur: Editore European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-17-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prima edizione: 2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kybernetik und Kinästhetik. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und Stefan Knobel. Linz, Winterthur, Siebnen: Verlag European Kinaesthetics Association, verlag lebensqualität. ISBN 978-3-903180-22-2 (Verlag European Kinaesthetics Association), ISBN 978-3-906888-02-6 (verlag lebensqualität).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2012 („Kinaesthetics. Wissenschaftliche Grundlagen. Teil 1: Kybernetik“)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und Frühmobilisation. Themenbroschüre. Für Fachpersonen aus dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Unter Mitarbeit von Caroline Rüttimann Remund, Andrea Wildi Wyss, Hubert Zimmermann, Stefan Marty-Teuber und des Fachnetzwerks Akutpflege/Intensivpflege (Kinaesthetics Schweiz). Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903350-02-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2022) &#039;&#039;&#039;: Aufbaumodul Demenz 3: Die eigene Orientierung suchen. Arbeitsunterlagen. Unter Mitarbeit von Franziska Gysin, Christine Grasberger, Brigitte Marty-Teuber, Stefan Marty-Teuber, Sabine Siemann, Erich Weidmann. Linz (AT), Winterthur (CH): Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3.Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber und des EKA-Ausbilderteams. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung. Essay. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flechtner, Hans-Joachim (1984): &#039;&#039;&#039; Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung. München: dtv Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv Wissenschaft 4422). ISBN 978-3-423-04422-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstausgabe: 1966. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1985): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie 21). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999): &#039;&#039;&#039; Sicht und Einsicht. Versuche zu einer operativen Erkenntnistheorie. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Heidelberg: Carl-Auer Systeme Verlag (Reihe Konstruktivismus und systemische Denken). ISBN 978-3-528-08468-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (1999 [1993]): &#039;&#039;&#039; 2 x 2 = grün. 2 Audio-CDs (104 Minuten) + 1 Begleitbooklet. Herausgegeben von Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-08-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von (2000): &#039;&#039;&#039; Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Herausgegeben von Siegfried J. Schmidt. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 876). ISBN 978-3-518-28476-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1993.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Glasersfeld, Ernst von (2010): &#039;&#039;&#039; Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-580-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Pörksen, Bernhard (2019):&#039;&#039;&#039; Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 12. Auflage. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-646-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1998&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von, u. a. (1992):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. München, Zürich: Piper (Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung. Herausgegeben von Heinz Gumin und Heinrich Meier. Band 5. Serie Piper 1165). ISBN 978-3-492-11165-2.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1985 München: R. Oldenbourg Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fringer, André (Hg.) (2016):&#039;&#039;&#039; Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Entwicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität. Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85619-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95619-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fromm, Erich (2015): &#039;&#039;&#039; Vom Haben zum Sein. Wege und Irrwege der Selbsterfahrung. Herausgegeben von Rainer Funk. 8. Auflage. [Berlin]: Ullstein. ISBN 978-3-548-36775-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005. Erstausgabe: 1989. Weinheim, Basel: Beltz (ISBN 978-3-407-85601-2).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gattinger, Heidrun (2017):&#039;&#039;&#039; Development and Evaluation of Two Instruments to Assess Nursing Staff’s Competence in Mobility Care Based on Kinaesthetics (Annales Universitatis Turkuensis, ser. D 1310). PhD Thesis. University of Turku, Turku. ISBN 978-951-29-6978-4 (Print), ISBN 978-951-29-6979-1 (PDF).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ghisla, G. (2008):&#039;&#039;&#039; Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (1987):&#039;&#039;&#039; Wissen, Sprache und Wirklichkeit. Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus. Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck. Wiesbaden: Teubner (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie. Band 24). ISBN 978-3-528-08598-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2013):&#039;&#039;&#039; Wege des Wissens. Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken. Herausgegeben von Hans Rudi Fischer. 2., korrigierte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-89670-888-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1996.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2011): &#039;&#039;&#039; Radikaler Konstruktivismus. Ideen, Ergebnisse, Probleme. Übersetzt von Wolfram Karl Köck. 7. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1326). ISBN 978-3-518-28926-6. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1997.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1995): Radical constructivism. A Way of Knowing and Learning. London: The Falmer Press.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (2003):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und menschliche Aktivitäten. Übersetzung: Ute Villwock, Elisabeth Brock. 2., komplett überarbeitete Auflage. München, Jena: Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-31467-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1999 (Wiesbaden: Ullstein Medical)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny (1999):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Gesundheitsentwicklung und Menschliche Funktionen. Übersetzung: Ute Villwock. Wiesbaden: Ullstein Medical. ISBN 3-86126-637-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hatch, Frank; Maietta, Lenny; Schmidt, Suzanne (1996):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Übersetzung: Ina Citron. 4. Auflage. Eschborn: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. ISBN 3-927944-02-5.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 1992&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991): &#039;&#039;&#039;Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch. Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron. Santa Fe: Maietta-Hatch-Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hejl, Peter u. a. (2015):&#039;&#039;&#039; Einführung in den Konstruktivismus. Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick. 15. Auflage. München, Berlin, Zürich: Piper (Piper 1165. Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Band 5). ISBN 978-3-492-21165-9.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: © 1985 R. Oldenbourg Verlag, München.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höppner, Gundula; Lilienkamp, Michael (2007):&#039;&#039;&#039; Vom Für zum Mit. In: lebensqualität. Das Journal für Kinaesthetics. 2007, Nr. 4. Siebnen: verlag lebensqualität. S. 10–15.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: zilu,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huth, Martina; Smith, Thomas (2007): &#039;&#039;&#039; Ich bewege, also bin ich. Verhaltenskybernetik als Vorreiter für Kinaesthetics. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 2. Siebnen: verlag lebensqualität.S. 4–8.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hutterer, Robert (1998):&#039;&#039;&#039; Das Paradigma der Humanistischen Psychologie. Entwicklung, Ideengeschichte und Produktivität. Wien. Springer Psychotherapie. ISBN 3-211-82944-X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast, boan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I Ging. Das Buch der Wandlungen.&#039;&#039;&#039; In der Originalübersetzung von Richard Wilhelm. 8., ergänzte Auflage 2017. Wiesbaden: Marix. ISBN 978-3-937715-08-7.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karwowski, Waldemar (Hg.) (2006): &#039;&#039;&#039; International Encyclopedia of Ergonomics and Human Factors. Second Edition, 3 Volume Set. Boca Raton: CRC Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinaesthetics Schweiz (Hg.) (2022):&#039;&#039;&#039; SpezialistIn für angewandte Kinästhetik. Berufsprüfung. Unter Mitarbeit von Brigitte Marty-Teuber und Stefan Marty-Teuber. Winterthur: Kinaesthetics Schweiz. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirov, Ute (2013):&#039;&#039;&#039; Optimal Handling auf der Neonatologie. Kinaesthetics Infant Handling. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2013, Nr. 2. S. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan (2012): Stabilität – Instabilität. Spielt die Welt verrückt?&#039;&#039;&#039; In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 2. S. 4–8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knobel, Stefan; Hennessey, Richard (2023):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik und die 1.-Person-Methode. Jedes Tun ist Erkennen, und jedes Erkennen ist Tun. In: LQ. kinaesthetics – zirkuläres denken – lebensqualität. 2023, Nr. 1. S. 42–46. [[Medium:Lq-2023-1-Kinaesthetik-und-die-1-Person-Methode.pdf|Zum Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lau, Felix (2008):&#039;&#039;&#039; Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Forms“ von G. Spencer Brown. 3. Auflage. Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme. ISBN 978-3-89670-352-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2005 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (2017):&#039;&#039;&#039; Einführung in die Systemtheorie. Herausgegeben von Dirk Baecker. 7. Auflage. Systemische Horizonte. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. ISBN 978-3-89670-839-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Luhmann, Niklas (1997):&#039;&#039;&#039; Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft1360). ISBN 3-518-28960-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2000): &#039;&#039;&#039; Auf den Spuren ökologischen Bewußtseins. Eine Analyse des Gesamtwerks von Gregory Bateson. Freiburg i. Br.: W. Lutterer. zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ.-Diss. 1999. Herstellung und Vertrieb: Libri Books on Demand, Norderstedt. ISBN 978-3-89811-699-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2009): &#039;&#039;&#039; Gregory Bateson – Eine Einführung in sein Denken. 2., erweiterte Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. ISBN 978-3-89670-717-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lutterer, Wolfram (2011):&#039;&#039;&#039; Der Prozess des Lernens. Eine Synthese der Lerntheorien von Jean Piaget und Gregory Bateson. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. ISBN 978-3-938808-86-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (2011):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics Infant Handling. Originalmanuskript aus dem Amerikanischen von Ute Villwock. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Bern [u. a.]: Hans Huber. ISBN 978-3-456-84987-4.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny; Hatch, Frank (1991):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Krankenpflege. Arbeitsbuch Grundkurs. Übersetzt von Ina Citron.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1991 Copyright Maietta-Hatch-Inc.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maietta, Lenny (1994):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik in der Pflege-Grundkurs - Kurzdarstellung. Übersetzt von Ina Citron. USA: Maietta-Hatch, Inc. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathis, Thomas; Marty, Brigitte (2000): &#039;&#039;&#039; Ermöglichen statt Behindern. Ein Lern- und Interaktionsmodell.  DVD (ca. 30 Minuten). Siebnen: LaRete GmbH. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kybernetik: Von der Steuermannskunst zum Cybernet. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 2 (2011), S. 42. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2011): &#039;&#039;&#039; Kinaesthetics: Vom sechsten Sinn zum Kino. In: Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Nr. 3 (2011), S. 38–40. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marty-Teuber, Stefan (2012):&#039;&#039;&#039; Erfahren: Von der Piratin zur Expertin. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2012, Nr. 4. S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Maturana, Humberto R. (1970): &#039;&#039;&#039; Neurophysiology of Cognition. In: P. L. Garvin (ed.): Cognition: A Multiple View. New York: Spartan Books. ISBN ‎978-0-876-71703-5. S. 3–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R. (2008): &#039;&#039;&#039; Biologie der Realität. Übersetzung: Wolfram Köck. 3. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 1502. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29102-3.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1998 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Pörksen, Bernhard (2018):&#039;&#039;&#039; Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0249-6.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Müller, Albert (2000):&#039;&#039;&#039; Eine kurze Geschichte des BCL. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 11 (1): 9-30. &amp;lt;https://www.univie.ac.at/constructivism/papers/mueller/mueller00-bcl.html&amp;gt; (Zugriff 16.1.2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piaget, Jean (1984):&#039;&#039;&#039; Psychologie der Intelligenz. Mit e. Einf. von Hans Aebli. 8. Aufl. in d. vollst. überarb. Übers. d. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta. ISBN 978-3-12-936360-7. Originaltitel: La psychologie de l&#039;intelligence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2003): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume I. Transactions. Band I. Protokolle. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30035-2. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pias, Claus (Hg.) (2004): &#039;&#039;&#039; Cybernetics/Kybernetik. The Macy-Conferences 1946–1953. Volume II. Essays and Documents. Band II. Essays und Dokumente. Zürich, Berlin: Diaphanes. ISBN 3-935-30036-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Popper, Karl R. (2016):&#039;&#039;&#039; Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Herausgegeben von Arne Petersen … [et. al.]. München: Piper. ISBN 978-3-492-24071.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: rejo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (2019): &#039;&#039;&#039; Die Gewissheit der Ungewissheit. Gespräche zum Konstruktivismus. Mit Heinz von Foerster [u. a.]. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Systemische Horizonte). ISBN 978-3-8497-0285-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2002.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörksen, Bernhard (Hg.) (2015):&#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Mit einem Nachwort von Siegfried J. Schmidt. 2., erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-19974-0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
DOI: 10.1007/978-3-531-19975-7. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichle, Franz (2005): &#039;&#039;&#039; Monte Grande. Francisco Varela. DVD (Englisch und Deutsch, DVD-9, NTSC, 16:9, 80 Minuten). Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch. 2 Stunden zusätzliche Interviews mit englischen und deutschen Untertiteln. Zürich: Franz Reichle und T&amp;amp;C Film. ISAN: 0000-0000-CDF1-0000-0-0000-0000-3. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scharper, Michael (2008): &#039;&#039;&#039; GEO Epoche. Industrielle Revolution. Das Magazin für Geschichte Nr. 30, 04/08. Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Scheffer, Marten; Westley, Francis R. (2007):&#039;&#039;&#039; The Evolutionary Basis of Rigidity: Locks in Cells, Minds and Society. In: Ecology and Society 12(2): 36. http://www.ecologyandsociety.org/vol12/iss2/art36/ (Zugriff: 22.08.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1965): &#039;&#039;&#039; Behavior Organization and Work. Madison: College Printing. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, K. U. (1972): &#039;&#039;&#039;Social Tracking and Social Feedback Control: The Experimental Foundation of Social Cybernetics. Madison, Wisconsin: Behavioral Cybernetics Laboratory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1974): &#039;&#039;&#039; Industrial Social Cybernetics. Madison: Behavioral Cybernetics Laboratory, University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U. (1979): &#039;&#039;&#039; Human Factors and Systems Principles for Occupational Safety and Health. Cincinnati: National Institute of Occupational Safety and Health. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Foltz Smith, Margaret (1966): &#039;&#039;&#039; Cybernetic Principles of Learning and Educational Design. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. ISBN 978-0-03-051270-4. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Schiamberg, Larry (1973): &#039;&#039;&#039; The Human social Yoke: A Parents Guide to Early Childhood Eduction. The Infraschool. Madison: University of Wisconsin. Ohne ISBN. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, Margaret F. (1973):&#039;&#039;&#039; Psychology. An Introduction to Behavior Science. Boston: Little, Brown and Company. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1958): &#039;&#039;&#039; The Behavior of Man. Introduction to Psychology. New York: Holt, Rinehart and Winston Inc. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Perception and Motion. An Analysis of Space-Structured Behavior. Philadelphia: W. B. Saunders Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Smith, Karl U.; Smith, William M. (1962): &#039;&#039;&#039; Delayed Sensory Feedback and Behavior. Philadelphia: W. B. Saunder Company. Ohne ISBN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönwälder-Kuntze, Tatjana; Wille, Katrin; Hölscher, Thomas (2009):&#039;&#039;&#039; George Spencer Brown. Eine Einführung in die „Laws of Form“. 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16105-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2004.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spencer Brown, George (1969): &#039;&#039;&#039; Laws of Form. London: Allen and Unwin. Keine ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Rosch, Eleanor; Thompson, Evan (1992):&#039;&#039;&#039; Der Mittlere Weg der Erkenntnis. Die Beziehung von Ich und Welt in der Kognitionswissenschaft. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Theorie und menschlicher Erfahrung. Übersetzt von Hans Günter Holl. Bern, München, Wien: Scherz Verlag. ISBN 3-502-13750-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1991): The Embodied Mind. Cambridge: Massachusetts Institute of Technology.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KinCH, mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Maturana, Humberto R.; Uribe, R. (1974): &#039;&#039;&#039; Autopoiesis: The organization of living systems, its characterization and a model. In: Biosystems. Volume 5, Issue 4. S. 187–196. doi:[https://doi.org/10.1016/0303-2647%2874%2990031-8 10.1016/0303-2647(74)90031-8].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1983):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 5. Bulletin. Dezember 1983. Hendschiken: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (1990):&#039;&#039;&#039; Kinästhetik. 16. Bulletin. Januar 1990. Sonderausgabe. Dritte Auflage. Zürich: Verein für Kinästhetik. Ohne ISBN.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdruck 2009.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verein für Kinästhetik (Hg.) (2011): &#039;&#039;&#039; Kinästhetik Bulletin Nr. 1–24, 1980–1996. Nachdruck. Siebnen: verlag lebensqualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH, mast,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Watzlawick, Paul (2016): &#039;&#039;&#039; Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch. Zusammengestellt von Trude Trunk und mit einem Nachwort von Friedemann Schulz von Thun. 2., unveränderte Auflage. Bern: Hogrefe, vorm. Hans Huber. ISBN 978-3-456-85600-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Auflage: 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1992): &#039;&#039;&#039; Kybernetik – Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine. Übersetzt von E. H. Serr unter Mitarbeit von E. Henze. Düsseldorf, Wien, New York, Moskau: ECON-Verlag. ISBN 978-3-430-19652-9.&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Übersetzung der englischen zweiten Auflage von 1961; enthält die Übersetzung der ersten Auflage von 1948. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1948): Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine. MIT Press.&amp;lt;br&amp;gt;Standorte: mast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (Verfasser); Trawny, Peter (Herausgeber) (2022): &#039;&#039;&#039; Mensch und Menschmaschine. Autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gertrud Walther. E-Book, 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermannn GmbH. ISBN 978-3-465-14599-8.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Erscheint auch als Druckausgabe: Frankfurt a. M., Bonn: Athenäum. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Originalausgabe (1950): The Human Use of Human Beings – Cybernetics and Society. Riverside Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (1962): &#039;&#039;&#039; Mathematik – mein Leben. Aus dem Amerikanischen übertragen von Wather Schwerdtfeger. Düsseldorf, Wien: ECON-Verlag. Ohne ISBN. Standorte: mast &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039; Ebenso Fischer Taschenbuch 668 (1965), „Ich und die Kybernetik“, Goldmann Taschenbuch 2830, ISBN 3-442-02830-2 (1971); Standorte: mast.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1956): I am a Mathematician. London: Gollancz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wiener, Norbert (2001): &#039;&#039;&#039; Futurum exactum. Ausgewählte Schriften zur Kybernetik und Kommunikationstheorie. Übersetzt von C. Kassung. Herausgegeben von Bernhard Dotzler. Wien, New York: Springer. ISBN 978-3-211-83467-1. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe der Beiträge von Norbert Wiener: Norbert Wiener. Collected Works with Commentaries. © MIT Press 1976 and 1985. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standorte: KINCH,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6358</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6358"/>
		<updated>2025-11-21T12:12:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|Redaktion, Texte: Ressourcenpool Curriculum und Forschung/Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Artikel zitiert an erster Stelle den Text „Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“. Er ist ein Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnen-Teams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der EKA-TrainerInnen-Bildung verwendet. Er beschreibt dieses Thema der Grundlagen des Rahmenelements Lernen. An zweiter Stelle werden die Ausführungen zur Dokumentation und Evaluation aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“==&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben, um den eigenen Lernprozess auszuwerten und zu optimieren. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten TrainerInnen-Ausbildung Stufe 1 aufgezeigt. Das dritte Kapitel thematisiert die allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation. &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;„1 Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.1 Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.2 Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.3 Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.4 Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5 Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.1 &amp;lt;u&amp;gt;Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Z&amp;lt;small&amp;gt;u den Bildungsfeldern: „Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.2 &amp;lt;u&amp;gt;Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.3 &amp;lt;u&amp;gt;Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.4 &amp;lt;u&amp;gt;Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die [[Curriculum und Kompetenzorientierung|kompetenzorientierten Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2 Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.1 Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.2 Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1. Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&amp;lt;br&amp;gt;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2. Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3. Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4. Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3 Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.1 Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.2 Elemente einer Evaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.3 Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“] (Zugriff: 2025-11-06).&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.4 Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Es ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.5. Die gemeinsame Reflexion&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Oft schließt sich an eine Bewegungserfahrung oder an das schriftliche Dokumentieren eine Phase der gemeinsamen Reflexion und des Austausches mit anderen Teilnehmenden oder der TrainerIn an. Hier geht es insbesondere darum, zu lernen, die eigenen Bewegungserfahrungen, Erkenntnisse und Fragen für andere Menschen nachvollziehbar zu machen und miteinander zu vergleichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dies kann durch gegenseitige Bewegungsanleitungen oderdurch die gegenseitige Beschreibung und die gemeinsameAnalyse und Diskussion der Erfahrungen geschehen. Selbstverständlich gibt es hier keine richtige oder falsche Wahrnehmung der eigenen Bewegung. Darum ist es gut möglich, dass Sie eine Erfahrung nicht genau gleich wie eine andere TeilnehmerIn oder die TrainerIn wahrnehmen und beschreiben. Der Austausch ermöglicht Ihnen, Ihre eigene Perspektive mit der Perspektive anderer zu vergleichen und zu erweitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die gemeinsame Diskussion und der Vergleich der Erfahrungsbeschreibungen ist ein wichtiger Schritt, um Ihr kognitives Verständnis der eigenen und der menschlichen Bewegung im Allgemeinen zu schärfen. Gleichzeitig lernen Sie, Ihr Verständnis gegenüber anderen zu kommunizieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 12ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;2.1. Die Lernphase&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im letzten Schritt wird die persönliche Standortbestimmung des ersten Schrittes wieder aufgenommen, um einen Vergleich anzustellen und aus den Unterschieden die eigenen Lernfortschritte oder offenen Fragen abzuleiten. Im Zentrum steht die systematische Evaluation und Einordnung der eigenen Lernprozesse. Dazu gehört auch die Bestimmung derjenigen Aspekte des Themas, die eine besondere Bedeutung für das eigene Leben haben und auf die man künftig besonders achten möchte. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ wird das Thema Evaluationsprozesse im Anhang erwähnt. Dort werden die [[Bildungsfelder]] als Evaluationsinstrument beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch==&lt;br /&gt;
* [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik]], insbesondere [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik#2.4.5 Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen|Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungsfelder]]&lt;br /&gt;
* [[Lernphase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6354</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6354"/>
		<updated>2025-11-21T12:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|Redaktion, Texte: Ressourcenpool Curriculum und Forschung/Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Artikel zitiert an erster Stelle den Text „Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“. Er ist ein Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnen-Teams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der EKA-TrainerInnen-Bildung verwendet. Er beschreibt dieses Thema der Grundlagen des Rahmenelements Lernen. An zweiter Stelle werden die Ausführungen zur Dokumentation und Evaluation aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“==&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben, um den eigenen Lernprozess auszuwerten und zu optimieren. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten TrainerInnen-Ausbildung Stufe 1 aufgezeigt. Das dritte Kapitel thematisiert die allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation. &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;„1 Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.1 Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.2 Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.3 Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.4 Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5 Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.1 &amp;lt;u&amp;gt;Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Z&amp;lt;small&amp;gt;u den Bildungsfeldern: „Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.2 &amp;lt;u&amp;gt;Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.3 &amp;lt;u&amp;gt;Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.4 &amp;lt;u&amp;gt;Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die [[Curriculum und Kompetenzorientierung|kompetenzorientierten Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2 Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.1 Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.2 Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1. Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&amp;lt;br&amp;gt;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2. Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3. Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4. Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3 Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.1 Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.2 Elemente einer Evaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.3 Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“] (Zugriff: 2025-11-06).&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.4 Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Es ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.5. Die gemeinsame Reflexion&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Oft schließt sich an eine Bewegungserfahrung oder an das schriftliche Dokumentieren eine Phase der gemeinsamen Reflexion und des Austausches mit anderen Teilnehmenden oder der TrainerIn an. Hier geht es insbesondere darum, zu lernen, die eigenen Bewegungserfahrungen, Erkenntnisse und Fragen für andere Menschen nachvollziehbar zu machen und miteinander zu vergleichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dies kann durch gegenseitige Bewegungsanleitungen oderdurch die gegenseitige Beschreibung und die gemeinsameAnalyse und Diskussion der Erfahrungen geschehen. Selbstverständlich gibt es hier keine richtige oder falsche Wahrnehmung der eigenen Bewegung. Darum ist es gut möglich, dass Sie eine Erfahrung nicht genau gleich wie eine andere TeilnehmerIn oder die TrainerIn wahrnehmen und beschreiben. Der Austausch ermöglicht Ihnen, Ihre eigene Perspektive mit der Perspektive anderer zu vergleichen und zu erweitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die gemeinsame Diskussion und der Vergleich der Erfahrungsbeschreibungen ist ein wichtiger Schritt, um Ihr kognitives Verständnis der eigenen und der menschlichen Bewegung im Allgemeinen zu schärfen. Gleichzeitig lernen Sie, Ihr Verständnis gegenüber anderen zu kommunizieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 12ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ wird das Thema Evaluationsprozesse im Anhang erwähnt.  Dort werden die [[Bildungsfelder]] als Evaluationsinstrument beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch==&lt;br /&gt;
* [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik]], insbesondere [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik#2.4.5 Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen|Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungsfelder]]&lt;br /&gt;
* [[Lernphase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6353</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6353"/>
		<updated>2025-11-21T12:04:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|Redaktion, Texte: Ressourcenpool Curriculum und Forschung/Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Artikel zitiert an erster Stelle den Text „Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“. Er ist ein Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnen-Teams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der EKA-TrainerInnen-Bildung verwendet. Er beschreibt dieses Thema der Grundlagen des Rahmenelements Lernen. An zweiter Stelle werden die Ausführungen zur Dokumentation und Evaluation aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“==&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben, um den eigenen Lernprozess auszuwerten und zu optimieren. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten TrainerInnen-Ausbildung Stufe 1 aufgezeigt. Das dritte Kapitel thematisiert die allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation. &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;„1 Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.1 Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.2 Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.3 Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.4 Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5 Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.1 &amp;lt;u&amp;gt;Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Z&amp;lt;small&amp;gt;u den Bildungsfeldern: „Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.2 &amp;lt;u&amp;gt;Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.3 &amp;lt;u&amp;gt;Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.4 &amp;lt;u&amp;gt;Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die [[Curriculum und Kompetenzorientierung|kompetenzorientierten Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2 Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.1 Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.2 Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1. Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&amp;lt;br&amp;gt;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2. Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3. Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4. Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3 Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.1 Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.2 Elemente einer Evaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.3 Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“] (Zugriff: 2025-11-06).&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.4 Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Es ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.5. Die gemeinsame Reflexion&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Oft schließt sich an eine Bewegungserfahrung oder an das schriftliche Dokumentieren eine Phase der gemeinsamen Reflexion und des Austausches mit anderen Teilnehmenden oder der TrainerIn an. Hier geht es insbesondere darum, zu lernen, die eigenen Bewegungserfahrungen, Erkenntnisse und Fragen für andere Menschen nachvollziehbar zu machen und miteinander zu vergleichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dies kann durch gegenseitige Bewegungsanleitungen oderdurch die gegenseitige Beschreibung und die gemeinsameAnalyse und Diskussion der Erfahrungen geschehen. Selbstverständlich gibt es hier keine richtige oder falsche Wahrnehmung der eigenen Bewegung. Darum ist es gut möglich, dass Sie eine Erfahrung nicht genau gleich wie eine andere TeilnehmerIn oder die TrainerIn wahrnehmen und beschreiben. Der Austausch ermöglicht Ihnen, Ihre eigene Perspektive mit der Perspektive anderer zu vergleichen und zu erweitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die gemeinsame Diskussion und der Vergleich der Erfahrungsbeschreibungen ist ein wichtiger Schritt, um Ihr kognitives Verständnis der eigenen und der menschlichen Bewegung im Allgemeinen zu schärfen. Gleichzeitig lernen Sie, Ihr Verständnis gegenüber anderen zu kommunizieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 12ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ wird das Thema Evaluationsprozesse im Anhang erwähnt.  Dort werden die Bildungsfelder als Evaluationsinstrument beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch==&lt;br /&gt;
* [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik]], insbesondere [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik#2.4.5 Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen|Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungsfelder]]&lt;br /&gt;
* [[Lernphase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6352</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6352"/>
		<updated>2025-11-21T12:01:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|Redaktion, Texte: Ressourcenpool Curriculum und Forschung/Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Artikel zitiert an erster Stelle den Text „Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“. Er ist ein Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnen-Teams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der EKA-TrainerInnen-Bildung verwendet. Er beschreibt dieses Thema der Grundlagen des Rahmenelements Lernen. An zweiter Stelle werden die Ausführungen zur Dokumentation und Evaluation aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“==&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben, um den eigenen Lernprozess auszuwerten und zu optimieren. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten TrainerInnen-Ausbildung Stufe 1 aufgezeigt. Das dritte Kapitel thematisiert die allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation. &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;„1 Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.1 Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.2 Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.3 Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.4 Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5 Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.1 &amp;lt;u&amp;gt;Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Z&amp;lt;small&amp;gt;u den Bildungsfeldern: „Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.2 &amp;lt;u&amp;gt;Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.3 &amp;lt;u&amp;gt;Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.4 &amp;lt;u&amp;gt;Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die [[Curriculum und Kompetenzorientierung|kompetenzorientierten Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2 Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.1 Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.2 Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1. Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&amp;lt;br&amp;gt;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2. Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3. Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4. Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3 Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.1 Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.2 Elemente einer Evaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.3 Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“] (Zugriff: 2025-11-06).&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.4 Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Es ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.5. Die gemeinsame Reflexion&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Oft schließt sich an eine Bewegungserfahrung oder an das schriftliche Dokumentieren eine Phase der gemeinsamen Reflexion und des Austausches mit anderen Teilnehmenden oder der TrainerIn an. Hier geht es insbesondere darum, zu lernen, die eigenen Bewegungserfahrungen, Erkenntnisse und Fragen für andere Menschen nachvollziehbar zu machen und miteinander zu vergleichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dies kann durch gegenseitige Bewegungsanleitungen oderdurch die gegenseitige Beschreibung und die gemeinsameAnalyse und Diskussion der Erfahrungen geschehen. Selbstverständlich gibt es hier keine richtige oder falsche Wahrnehmung der eigenen Bewegung. Darum ist es gut möglich, dass Sie eine Erfahrung nicht genau gleich wie eine andere TeilnehmerIn oder die TrainerIn wahrnehmen und beschreiben. Der Austausch ermöglicht Ihnen, Ihre eigene Perspektive mit der Perspektive anderer zu vergleichen und zu erweitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die gemeinsame Diskussion und der Vergleich der Erfahrungsbeschreibungen ist ein wichtiger Schritt, um Ihr kognitives Verständnis der eigenen und der menschlichen Bewegung im Allgemeinen zu schärfen. Gleichzeitig lernen Sie, Ihr Verständnis gegenüber anderen zu kommunizieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 12ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ wird das Thema Evaluationsprozesse im Anhang erwähnt.  Dort werden die Bildungsfelder als Evaluationsinstrument beschrieben, vergleiche auch den eigenen Artikel „[[Bildungsfelder]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch==&lt;br /&gt;
* [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik]], insbesondere [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik#2.4.5 Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen|Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungsfelder]]&lt;br /&gt;
* [[Lernphase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6351</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6351"/>
		<updated>2025-11-21T11:53:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|Redaktion, Texte: Ressourcenpool Curriculum und Forschung/Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Artikel zitiert an erster Stelle den Text „Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“. Er ist ein Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnen-Teams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der EKA-TrainerInnen-Bildung verwendet. Er beschreibt dieses Thema der Grundlagen des Rahmenelements Lernen. An zweiter Stelle werden die Ausführungen zur Dokumentation und Evaluation aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“==&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben, um den eigenen Lernprozess auszuwerten und zu optimieren. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten TrainerInnen-Ausbildung Stufe 1 aufgezeigt. Das dritte Kapitel thematisiert die allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation. &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;„1 Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.1 Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.2 Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.3 Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.4 Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5 Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.1 &amp;lt;u&amp;gt;Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Z&amp;lt;small&amp;gt;u den Bildungsfeldern: „Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.2 &amp;lt;u&amp;gt;Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.3 &amp;lt;u&amp;gt;Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.4 &amp;lt;u&amp;gt;Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die [[Curriculum und Kompetenzorientierung|kompetenzorientierten Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2 Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.1 Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.2 Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1. Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&amp;lt;br&amp;gt;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2. Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3. Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4. Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3 Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.1 Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.2 Elemente einer Evaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.3 Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“] (Zugriff: 2025-11-06).&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.4 Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Es ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.5. Die gemeinsame Reflexion&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Oft schließt sich an eine Bewegungserfahrung oder an das schriftliche Dokumentieren eine Phase der gemeinsamen Reflexion und des Austausches mit anderen Teilnehmenden oder der TrainerIn an. Hier geht es insbesondere darum, zu lernen, die eigenen Bewegungserfahrungen, Erkenntnisse und Fragen für andere Menschen nachvollziehbar zu machen und miteinander zu vergleichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Dies kann durch gegenseitige Bewegungsanleitungen oderdurch die gegenseitige Beschreibung und die gemeinsameAnalyse und Diskussion der Erfahrungen geschehen. Selbstverständlich gibt es hier keine richtige oder falsche Wahrnehmung der eigenen Bewegung. Darum ist es gut möglich, dass Sie eine Erfahrung nicht genau gleich wie eine andere TeilnehmerIn oder die TrainerIn wahrnehmen und beschreiben. Der Austausch ermöglicht Ihnen, Ihre eigene Perspektive mit der Perspektive anderer zu vergleichen und zu erweitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die gemeinsame Diskussion und der Vergleich der Erfahrungsbeschreibungen ist ein wichtiger Schritt, um Ihr kognitives Verständnis der eigenen und der menschlichen Bewegung im Allgemeinen zu schärfen. Gleichzeitig lernen Sie, Ihr Verständnis gegenüber anderen zu kommunizieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 12ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ wird das Thema Evaluationsprozesse im Anhang erwähnt,   es werden dort die Bildungsfelder als Evaluationsinstrument beschrieben. Dazu gibt es im Kinaesthetics online Fachlexikon einen eigenen Artikel „[[Bildungsfelder]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.r&amp;gt; S.59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch==&lt;br /&gt;
* [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik]], insbesondere [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik#2.4.5 Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen|Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungsfelder]]&lt;br /&gt;
* [[Lernphase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6349</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6349"/>
		<updated>2025-11-21T11:48:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|Redaktion, Texte: Ressourcenpool Curriculum und Forschung/Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Artikel zitiert an erster Stelle den Text „Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“. Er ist ein Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnen-Teams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der EKA-TrainerInnen-Bildung verwendet. Er beschreibt dieses Thema der Grundlagen des Rahmenelements Lernen. An zweiter Stelle werden die Ausführungen zur Dokumentation und Evaluation aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“==&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben, um den eigenen Lernprozess auszuwerten und zu optimieren. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten TrainerInnen-Ausbildung Stufe 1 aufgezeigt. Das dritte Kapitel thematisiert die allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation. &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;„1 Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.1 Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.2 Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.3 Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.4 Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5 Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.1 &amp;lt;u&amp;gt;Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Z&amp;lt;small&amp;gt;u den Bildungsfeldern: „Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.2 &amp;lt;u&amp;gt;Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.3 &amp;lt;u&amp;gt;Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.4 &amp;lt;u&amp;gt;Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die [[Curriculum und Kompetenzorientierung|kompetenzorientierten Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2 Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.1 Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.2 Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1. Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&amp;lt;br&amp;gt;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2. Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3. Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4. Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3 Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.1 Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.2 Elemente einer Evaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.3 Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“] (Zugriff: 2025-11-06).&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.4 Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Es ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
Im Buch „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ wird das Thema Evaluationsprozesse im Anhang erwähnt,   es werden dort die Bildungsfelder als Evaluationsinstrument beschrieben. Dazu gibt es im Kinaesthetics online Fachlexikon einen eigenen Artikel “Bildungsfelder”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.r&amp;gt; S.59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch==&lt;br /&gt;
* [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik]], insbesondere [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik#2.4.5 Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen|Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungsfelder]]&lt;br /&gt;
* [[Lernphase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6346</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6346"/>
		<updated>2025-11-19T14:48:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|Redaktion, Texte: Ressourcenpool Curriculum und Forschung/Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Artikel zitiert an erster Stelle den Text „Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“. Er ist ein Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnen-Teams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der EKA-TrainerInnen-Bildung verwendet. Er beschreibt dieses Thema der Grundlagen des Rahmenelements Lernen. An zweiter Stelle werden die Ausführungen zur Dokumentation und Evaluation aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten“==&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben, um den eigenen Lernprozess auszuwerten und zu optimieren. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten TrainerInnen-Ausbildung Stufe 1 aufgezeigt. Das dritte Kapitel thematisiert die allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation. &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;„1 Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.1 Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.2 Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.3 Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.4 Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5 Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.1 &amp;lt;u&amp;gt;Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Z&amp;lt;small&amp;gt;u den Bildungsfeldern: „Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.2 &amp;lt;u&amp;gt;Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff. [...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.3 &amp;lt;u&amp;gt;Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;[...]&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.5.4 &amp;lt;u&amp;gt;Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die [[Curriculum und Kompetenzorientierung|kompetenzorientierten Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2 Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.1 Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.2 Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1. Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&amp;lt;br&amp;gt;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2. Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3. Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&amp;lt;br&amp;gt;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4. Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&amp;lt;br&amp;gt;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3 Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.1 Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.2 Elemente einer Evaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.3 Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“] (Zugriff: 2025-11-06).&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.4 Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“. Es ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Konzeptsysten“. Das Zitat ist in den „Anhang“ eingebettet und beschreibt die Bildungsfelder als Evaluationsinstrument. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;„Die Bildungsfelder&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Mittelpunkt der Curricula der European Kinaesthetics Association (EKA) stehen die Bildungsfelder. Ein Bildungsanlass im Fachgebiet Kinästhetik ist immer auch ein Selbstevaluationsprozess: Es geht darum, die eigenen Erfahrungen zu evaluieren und zu verstehen. Dabei knüpft jeder Mensch auf unterschiedliche Art und Weise einen bestimmten Lerninhalt an seinen Erfahrungshintergrund an. Die einzelnen Teilnehmenden werten deshalb selbst aus, was sie in welchen Bildungsfeldern im Rahmen eines bestimmten Themas gelernt haben. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus diesen Gründen sind die Bildungsfelder ein wichtiges Instrument für die Einschätzung und Einordnung des eigenen Lernens. Nachfolgend eine kurze Beschreibung der Bildungsfelder (aus der Perspektive einer Teilnehmenden): &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Konzeptverständnis&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein Verständnis der Inhalte der Konzepte. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Handling&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einem anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Grundwissen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Annahmen und Theorien in der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Eigene Bewegung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine eigene Bewegungskompetenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Lernumgebung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein bewusstes Gestalten von Lernsituationen für mich und andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Organisation&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einer Gruppe von Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Erfahren – analysieren – dokumentieren&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eine besondere Stellung im Curriculum kommt dem Erfahren, Analysieren und Dokumentieren zu. Diese Tätigkeiten bilden die Grundlage der Selbstevaluation und erlauben es, die persönlichen Theorien und Annahmen mit den Theorien und Annahmen des Fachgebiets Kinästhetik in Verbindung zu bringen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.r&amp;gt; S.59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch==&lt;br /&gt;
* [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik]], insbesondere [[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik#2.4.5 Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen|Fachsprachliche Dokumentation, Reflexion und zyklische Selbstevaluation der Lernprozesse ermöglichen]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungsfelder]]&lt;br /&gt;
* [[Lernphase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Curriculum_und_Kompetenzorientierung&amp;diff=6345</id>
		<title>Curriculum und Kompetenzorientierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Curriculum_und_Kompetenzorientierung&amp;diff=6345"/>
		<updated>2025-11-19T14:47:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* 4➞Anhang: Die Curricula der Bildungsangebote von Kinaesthetics */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegter Artikel|N. N./Lutz Zierbeck}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Zusammenfassung: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist mit Fachliteratur angelegt. Er besteht aus dem Zitat eines Grundlagendokuments der European Kinaesthetics Association (EKA) zum Rahmenelement Lernen/Grundlagen mit dem Titel „Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung (Essay)“. Beschrieben wird Herkunft, Geschichte und Bedeutung des Wortes Curriculum sowie die für die Kinästhetik interessante Nutzung von kompetenzorientierten Curricula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anhang dieses Dokuments ist ein Zitat zum Thema kompetenzorientiertes Curriculum aus dem Grundmodul der EKA „Alltagsaktivitäten gesundheitsfördernd unterstützen“ im Blended-Learning-Format (Stand Nov. 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1 Der Begriff Curriculum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.1	Herkunft und Wortgeschichte&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Begriff Curriculum stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚Lauf, Wettlauf, Umlauf, Kreisbahn‘ als Substantivbildung zum Verb cúrrere ‚laufen, rennen‘. Mittellateinisch bedeutete das Wort insbesondere ‚Jahreslauf‘. Als Fremdwort mit der Bedeutung ‚Lebenslauf, -darstellung‘ wird es im 16. Jh. gebräuchlich. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In der Bildungstheorie des Barocks (17./18. Jh.) bezeichnet Curriculum im Sinn eines Lehrplans den sogenannten Kanon, d. h., die verbindliche Sammlung mustergültiger Autoren und Werke der höheren Schulbildung, die zu durchlaufen sind. Hier wird der Begriff zum ersten Mal im Kontext der Bildung oder Pädagogik definiert. Zur Grundbedeutung ‚Lauf, Verlauf, Ablauf‘ muss nach dieser Definition somit z. B. ein Genitiv ‚der Schulbildung, des Unterrichts‘ hinzugedacht werden. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Später wird der Begriff Curriculum durch ‚Lehrplan‘ verdrängt und erst ab 1967 durch das Buch ‚Bildungsreform als Revision des Curriculums‘ von Saul B. Robinsohn (deutscher Pädagoge, 1916–1972) wieder in die Bildungsdiskussion eingeführt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.2	Sprachliche Bedeutung&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Nach dem Online-Duden ist die Bedeutung von Curriculum ‚auf einer Theorie des Lehrens und Lernens aufbauender Lehrplan‘. In seinem Gebrauch wird der Begriff der Fachsprache der Pädagogik zugeordnet. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als einziges Synonym von Curriculum führt der Online-Duden ‚Lehrplan‘ an. Als Bedeutung von Lehrplan wird ‚Plan, der die Ziele und Inhalte sowie Hinweise für die didaktisch-methodische Gestaltung eines bestimmten Unterrichtsfaches enthält‘ angegeben. Man beachte, dass mit dem Begriff Lehrplan einzig ein Plan für das Lehren bzw. die Lehrperson bezeichnet wird. Begrifflich ist die Perspektive der Lernenden nicht enthalten.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine scharfe begriffliche Abgrenzung von Curriculum (‚orientiert sich … mehr an Lehrzielen und am Ablauf des Lehr- und Lernprozesses‘ &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Wikipedia: Curriculum (Pädagogik). Beschreibung. https://de.wikipedia.org/wiki/Curriculum_(P%C3%A4dagogik)#Beschreibung (Zugriff: 2023-02-07)&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Lehrplan (‚Aufzählung der Unterrichtsinhalte‘ &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;ebd.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;) hat sich nicht breit durchgesetzt. So wird in der Schweiz das aktuelle kompetenzorientierte Curriculum der obligatorischen Schulbildung als ‚Lehrplan 21‘ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.3	Weitere sprachliche Hinweise&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine Adjektivbildung zu Curriculum ist ‚curricular‘ mit der Bedeutung ‚das Curriculum, Fragen des Curriculums betreffend&#039;. Gängige Zusammensetzungen sind Curriculumforschung und -theorie (beachte: nach Duden nicht Curriculum-s-forschung, was man vermuten könnte).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Fremdwort gängig ist immer noch die lateinische Fügung ‚Curriculum Vitae‘ (Lebenslauf, vgl. oben) zur Bezeichnung einer schriftlichen Auflistung der wichtigsten biografischen Daten einer Person. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die gleiche Herkunft wie Curriculum haben die Wörter Kurs, konkurrieren/Konkurs oder Exkursion.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==&#039;&#039; 2	Kurze geschichtliche Darstellung &#039;&#039;==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
:::::::::::::&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Keine Zukunft ohne Herkunft.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vgl. Heinz von Foerster: Das Verhalten von nichttrivialen Systemen wie des Menschen ist vergangenheitsabhängig. [[Maschinen_(triviale_und_nichttriviale)|Triviale und nichttriviale Maschinen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
                                        &lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.1	Frühe Hochkulturen, Antike und Mittelalter====&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;2.1.1	&amp;lt;u&amp;gt;Die Curricula der Schulbildung als kulturelle Einrichtung&amp;lt;/u&amp;gt;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Geschichtlich gehen Curricula mit der Einrichtung von Schulen einher. Insbesondere für die frühe historische Zeit kann die Frage nach Curricula nur in dem Sinn beantwortet werden, welche Fächer und Inhalte zur Schulbildung einer Kultur gehörten. Die Frage nach Curricula im engeren Sinn, d.h., mit welchem Aufbau oder mit welchen Zielen ein bestimmtes Fach unterrichtet wurde, muss aufgrund fehlender Quellen oft unbeantwortet bleiben. Bis ins 18. Jahrhundert bzw. zur breiten Einführung der allgemeinen Schulpflicht waren Schulen hauptsächlich den Kindern und Jugendlichen höherer Schichten vorbehalten.&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;2.1.2	&amp;lt;u&amp;gt;Die Anfänge: Die Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen&amp;lt;/u&amp;gt;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die frühesten Schulen lassen sich in Sumer ab dem 4. Jahrtausend v. Chr. nachweisen. Fächer waren die Kulturtechniken Rechnen, Lesen und Schreiben/Zeichnen. Sie bilden seither – früh und häufig ergänzt durch Singen/Musik – den Kern des Curriculums von Grundschulen.&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;2.1.3	&amp;lt;u&amp;gt;Ägypten und Griechenland: Zuwachs an Fächern&amp;lt;/u&amp;gt;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im alten Ägypten (ab dem 3. Jahrtausend v. Chr.) und später im klassischen antiken Griechenland (ab dem 5. Jh. v. Chr.) kamen weitere Fächer wie Geschichte, Geografie, Astronomie/-logie oder auch Sport hinzu. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im griechischen Hellenismus (ab dem 3. Jh. v. Chr.) bildeten sich die Wissenschaften im heutigen Sinn heraus. Dies ging mit der Entstehung großer Bibliotheken einher (z. B. in Alexandria). Ebenso begann sich ein Kanon von Fächern bzw. eine verbindliche Sammlung mustergültiger Autoren und Werke der Schulbildung abzuzeichnen, die die Bildung und Tätigkeit in den einzelnen Wissenschaften vorbereitete.&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;2.1.4	&amp;lt;u&amp;gt;Spätantike und Mittelalter: Der erste Lehrplan der freien Künste&amp;lt;/u&amp;gt;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fassbar wird dieser feste Kanon der sogenannten freien Künste bzw. Wissenschaften (artes liberales) in der spätrömischen Antike z. B. beim Kirchenvater Augustinus (4./5. Jh. n. Chr.). Der Staatsmann und Gelehrte Cassiodor (6. Jh. n. Chr.) gilt als Schöpfer eines ersten eigentlichen – christlichen – Lehrplans, der die zu behandelnden Wissenschaften und die Abfolge ihrer Inhalte beschrieb. Sein Lehrplan war für das ganze Mittelalter prägend. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dieser Kanon umfasste&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	das Trivium (Dreiweg, = Philosophie): Grammatik, Rhetorik, Dialektik (Logik) und &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	das Quadrivium (Vierweg): Arithmetik, Geometrie (Geografie), Musik, Astronomie (inkl. Astrologie).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Er bereitete im Mittelalter auf das Studium der Fakultäten Theologie, Jurisprudenz oder Medizin an den Universitäten vor, die ab dem 13. Jh. entstanden.&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;2.1.5	&amp;lt;u&amp;gt;Nachahmen und Üben, Bildungsideal, kritische Stimmen&amp;lt;/u&amp;gt;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wohl seit frühester Zeit bestanden das ‚Curriculum‘ bzw. die Lernziele der einzelnen Fächer in methodisch-didaktischer Hinsicht hauptsächlich im Auswendiglernen und Verstehen der klassischen Autoren/Werke sowie im Üben zugehöriger Fähigkeiten und Fertigkeiten, die durchaus alle Lernziel-Taxonomiestufen von Bloom umfassten (Kennen, Verstehen, Anwenden, Analysieren, Synthetisieren, Bewerten) &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Vgl. dazu die ausgehändigten PDF „Bloom-Dubs-Dave-Lernzielstufen“ und „Bloom-Taxonomiestufen“. Die originalen Stichworte von Bloom et al. sind Knowledge, Comprehension, Application, Analysis, Synthesis, Evaluation (Bloom, B.; Engelhart, M. B; Furst, E. J.; Hill, W. H.; Krathwohl, D. R. (1956): Taxonomy of educational objectives – The classification of educational goals. New York: David McKay Company.)&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Lern- oder besser Leitziele waren eine umfassende Bildung sowie das Nachahmen und Nacheifern von Vorbildern (lateinisch exempla imitari). Das zugehörige Wissen war ein unbestrittener Wert an sich; weshalb und wozu es erworben werden sollte, stand außer Frage. Seit der Antike gibt es das entsprechende Ideal des universell gebildeten Menschen (lateinisch homo doctus). Eine dominante Grundannahme war, dass das richtige Wissen zum richtigen Handeln führt.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Allerdings gibt es seit früher Zeit auch kritische Stimmen zur Schule und ihren Zielen. Die Haltung des griechischen Philosophen Sokrates (469–399 v. Chr.) wird mit dem Satz ‚Ich weiß, dass ich nichts weiß‘ charakterisiert. Damit kritisierte er die gängig anzutreffende Haltung von Personen mit profundem Fachwissen, die sich einbilden, dass sie mit diesem die ganze Welt erklären können. Aus seiner Sicht ist entscheidend, dass sich der einzelne Mensch mit seinen Voraussetzungen in seinem Umfeld darum bemüht, ein möglichst gutes Leben zu führen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bereits im 3. Jahrhundert v. wird in einer Komödie die Frage des autoritären und anti-autoritären Erziehungsstils diskutiert, ob junge Menschen durch Zwang und Strafandrohungen oder von sich aus lernen sollen, das Richtige zu tun (Terenz, Adelphen).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Am berühmtesten ist die meist umgekehrt zitierte Aussage des römischen Philosophen Seneca (1. Jh. n. Chr.), dass wir für die Schule und nicht fürs Leben lernen (non vitae, sed scholae discimus, ep. mor. 106, 12) – er kann zurecht als früher Fürsprecher einer Kompetenzorientierung bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.2	20./21. Jahrhundert: Rasante Entwicklung ab den 1950er-Jahren====&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;2.2.1	&amp;lt;u&amp;gt;Vorbemerkung&amp;lt;/u&amp;gt;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die folgenden Ausführungen zu unterschiedlichen Generationen von Curricula beruhen auf einer eidgenössischen Weiterbildung zur Lehrplanarbeit des Autors in den 1990er-Jahren, die u. a. Anton Strittmatter leitete. Sie skizzieren das Thema in Kürze, auf Belege wird verzichtet.&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;2.2.2	&amp;lt;u&amp;gt;Klassische, an Inhalten orientierte Curricula&amp;lt;/u&amp;gt;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In geradliniger Fortsetzung antiker und mittelalterlicher Curricula sind klassische inhaltsorientierte Curricula bis weit ins 20. Jahrhundert gängig und existieren noch heute in bestimmten Bildungsinstitutionen. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Sie beschränken sich darauf, die Inhalte oder Unterrichtsgegenstände in der Reihenfolge ihrer Behandlung aufzulisten. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Sie halten fest, welche einzelnen Themen in welcher Tiefe von Lehrpersonen behandelt werden sollen bzw. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	wann wie viel Zeit für sie eingesetzt werden soll. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Lernziele oder methodisch-didaktische Hinweise usw. fehlen. &lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;2.2.3	&amp;lt;u&amp;gt;Curricula, die Inhalte und Lehrziele verbinden&amp;lt;/u&amp;gt;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine nächste Generation von Curricula baut auf den klassischen Curricula auf. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Sie verbinden die einzelnen Inhalte mit wissens- oder handlungsorientierten Lehrzielen (‚so beibringen, dass Lernende das und das wissen oder können‘).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Es finden sich sporadisch methodisch-didaktische oder andere Hinweise zu Lehren und Lernen.&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;2.2.4	&amp;lt;u&amp;gt;Lernzielorientierte Curricula mit Haltungen und Schlüsselqualifikationen&amp;lt;/u&amp;gt;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.2.4.1	Paradigmenwechsel&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die folgende Generation der Curricula, die den heutigen kompetenzorientierten Curricula vorausgeht und ihnen inhaltlich nahe ist, zeigt einen klaren &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
:::::::: &#039;&#039;Paradigmenwechsel von der Inhalts- zur Lernzielorientierung.&#039;&#039;                                &lt;br /&gt;
|}                           &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Durch diesen rücken die Lernenden und ihre Lebenswelt in den Vordergrund bzw., mit welchen Zielen sie was, wann, wie usw. lernen sollen. Stand zuvor der ‚Input‘ durch die Lehrperson im Zentrum, verlagert sich der Blick jetzt auf die Lernenden und den Outcome. Waren zuvor die Inhalte verbindlich, sind jetzt hauptsächlich die zu erreichenden Lernziele verbindlich.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In der Schweiz betten sich die lernzielorientierten Curricula der 1990er-Jahre in einen übergeordneten eidgenössischen Rahmenlehrplan ein. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.2.4.2	Lernziele auf drei unterschiedlichen Abstraktionsebenen&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Den Ausgangspunkt der stufenspezifischen und fachlichen Curricula bilden Lernziele auf drei unterschiedlichen Abstraktionsebenen. Die oberste allgemeine Ebene wird durch die mittlere ausdifferenziert, diese wiederum durch die unterste:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Leit- oder Richtziele, die das ganze Ausbildungsangebot betreffen, &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Grobziele, die einzelne Themen oder Sequenzen des Bildungsangebots betreffen, &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Feinziele, die je die einzelnen Grobziele ausdifferenzieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.2.4.3	Haltungen, Schlüsselqualifikationen und Methodik-Didaktik&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Insbesondere Leit- und Grobziele werden verbunden mit &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	zugehörigen Haltungen, &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	fachlichen Schlüsselqualifikationen, &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	überfachlichen Schlüsselqualifikationen zur Bewältigung von Lebenssituationen &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Dass es eine didaktische wichtige Frage ist, welche Bedeutung Unterrichtsinhalte für die Lebenswelt und -situationen der SchülerInnen haben („Was hat das mit mir zu tun?“), geht hauptsächlich auf den Einfluss des deutschen Erziehungswissenschaftlers Wolfgang Klafki (1927–2016) in den 1970er-Jahren zurück.&lt;br /&gt;
Der Begriff Schlüsselqualifikationen nimmt in vielerlei Hinsicht den aktuellen Leitbegriff Kompetenz vorweg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;, &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	methodisch-didaktischen Hinweisen zur Erreichung der einzelnen Lernzielebenen. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.2.4.4	Untergeordnete Bedeutung der Inhalte&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Inhalte werden insbesondere den Grob- und Feinzielen untergeordnet und ohne Details benannt. Die fachliche Kompetenz der Lehrperson zu ihrer Vermittlung wird vorausgesetzt. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Inhalte bzw. Unterrichtsgegenstände können &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	entweder als geeignete Möglichkeiten, die von der Lehrperson frei wählbar sind, aufgelistet werden &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	oder als verbindlich erklärt werden.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hintergrund ist, dass Lernziele insbesondere auf der Ebene der Grobziele mit unterschiedlichen Inhalten erreicht werden können. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Berücksichtigt werden ebenso Rahmenbedingungen wie die Ausbildungsstufe, die Lernorganisation oder die zeitlichen Ressourcen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.2.4.5	Pädagogische und methodisch-didaktische Kompetenz der Lehrperson&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Bezug auf die Lehrperson stand in den vorausgehenden Generationen von Curricula ihre fachliche Kompetenz im Vordergrund: Eine gute Lehrperson war eine fachlich kompetente Lehrperson. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mit den lernzielorientierten Curricula erhält die Kompetenz der Lehrperson in Pädagogik, allgemeiner Didaktik und Methodik sowie Fachdidaktik eine größere Bedeutung. &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;  An den Schweizer Gymnasien wurde erst ab den 1990er-Jahren ein Gymnasiallehrerdiplom für eine Beförderung zur HauptlehrerIn verbindlich. Zuvor hatte eine universitäre Ausbildung im Unterrichtsfach ausgereicht. Für die Primar- und Sekundarstufe I hingegen war bereits bei der Einführung der allgemeinen Schulpflicht (1874) eine LehrerInnen-Ausbildung üblich.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine gute Lehrperson ist nicht nur fachlich kompetent, sondern verfügt über ein methodisch-didaktisches Repertoire, mit dem die Lernenden möglichst eigenaktiv die Lernziele erarbeiten und sich mit ihnen identifizieren können.&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;2.2.5	&amp;lt;u&amp;gt;Kompetenzorientierte Curricula&amp;lt;/u&amp;gt;=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ungefähr seit zwei Jahrzehnten erlebt die Kompetenzorientierung ausgehend von der Berufsbildung einen Aufschwung in der Bildungsdiskussion und Curriculumtheorie. Wie in der vorausgehenden lernzielorientierten Generation von Curricula stehen die Lernenden im Vordergrund. Allerdings zeigen sich auch einige Unterschiede:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Die Kompetenzorientierung zeigt als Ausgangspunkt der Curricula einen Perspektivenwechsel hin zu Handlungsfeldern und zur Fähigkeit, in diesen Handlungsfeldern Klassen von Situationen der Lebenswelt der Lernenden erfolgreich zu meistern.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;  Vgl. Ghisla, Gianni (2008): Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Eine wichtige und grundlegende Rolle spielt das Lernverständnis, das Lernen als aktiven, selbstgesteuerten und konstruktiven Prozess betrachtet (vgl. Wikipedia: ‚Lehrplan 21‘ unten).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Kompetenz wird – in einer Kurzform ausgedrückt – nicht als Summe, sondern als Zusammenspiel von Wissen, Können und Wollen (o. ä.) verstanden. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Dieses Zusammenspiel beruht auf Grundlagen oder Ressourcen (Kenntnisse, Fähigkeiten, Haltungen &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;ebd.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; o. ä.). Lernende können diese Ressourcen mit einer entsprechenden Methodik-Didaktik wie z. B. der Situationsdidaktik schulisch erwerben können. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Entsprechend ist Kompetenz nach Ghisla als ‚Akt der kreativen und funktionalen Kombination und Mobilisierung dieser Ressourcen in der Situation‘ &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;ebd&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; zu verstehen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Die Notwendigkeit der Anwendung und Reflexion der Kompetenzen bzw. ihrer Grundlagen in konkreten praktischen Situationen steht stärker im Vordergrund.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kompetenzorientierte Curricula werden im C&amp;amp;F-Projekt Curriculummuster genauer veranschaulicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.3	Ein kleines Fazit aus der Perspektive der Lehrperson====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Von den Anfängen bis weit in die Neuzeit dominiert die Inhaltsorientierung die eigentlichen Curricula und ihre Vorläufer. Das Verständnis und die Entwicklung der Schulbildung ist außerordentlich konservativ. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dabei besteht die Aufgabe der Lehrperson darin, die vorgeschriebenen Inhalte fachlich korrekt sowie in der festgelegten Reihenfolge und Tiefe zu vermitteln und zu prüfen. Sie unterrichtet in aller Regel eine ‚gleichgeschaltete‘ Gruppe; Fehlverhalten und Lernunwilligkeit von einzelnen Lernenden wird (häufig mit einer Rute o. ä.) bestraft bzw. durch schlechte Beurteilungen geahndet. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Entsprechend haben Lehrpersonen der ‚normalen‘ Schulbildung eine geringe soziale Anerkennung, und nur führende Wissenschaftler und Meister ihres Faches, die auch als Lehrer tätig sind, sind angesehen. Die LehrerInnen werden erst mit der allgemeinen Schulpflicht zu Respektspersonen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts treten in diesbezüglich progressiven Ländern die Unterrichtsgegenstände oder Inhalte – auch als unangefochtener Wert an sich – schrittweise in den Hintergrund. Dadurch erhält jede Lehrperson eine größere, selbstverantwortete Lehrfreiheit. Diese konnten bisher nur führende Wissenschaftler und Meister ihres Faches als Lehrpersonen für sich beanspruchen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Auch in Bezug auf die Rolle der Lehrperson findet durch die Lernziel- und Kompetenzorientierung, die den Fokus auf die Lernenden legen, ein eigentlicher Paradigmenwechsel statt. Die Verbindlichkeit der Inhalte wird abgelöst durch die Verbindlichkeit der Lernziele oder der zu erarbeitenden Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen. Es geht nicht mehr darum, dass die Lehrperson das vorgeschriebene bzw. sein Fachwissen den Lernenden im Klassenverband ‚eintrichtert‘, sondern darum, ihnen eine eigenaktive und damit auch individuelle Auseinandersetzung mit diesem Fachwissen bzw. den damit verbundenen Zielen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Entsprechend wird für die Lehrperson zu einer Leitfrage, wie die Lernenden die Bedeutung der Lernziele oder Kompetenzen, die den Inhalten übergeordnet werden, für ihre aktuelle (oder zukünftige) Lebenswelt und deren Situationen ermitteln können.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Das Curriculum wird dadurch ebenso zum ‚Lernplan‘, für den die Lernenden auch selbst Verantwortung übernehmen &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Entsprechend wird in der allgemeinen Didaktik zwischen Lern- und Lehrzielen unterschieden.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;2.4	Weiterführende Belegstellen==== &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	https://de.wikipedia.org/wiki/Schule &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	https://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_freie_K%C3%BCnste (Sieben freie Künste)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	https://de.wikipedia.org/wiki/Curriculum_(P%C3%A4dagogik) (Curriculum Pädagogik)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	https://de.wikipedia.org/wiki/Lehrplan&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	https://de.wikipedia.org/wiki/Lehrplan_21 (Zugriff: 2023-01-31). ‚Mit der Kompetenzorientierung ergibt sich eine veränderte Sichtweise auf den Unterricht. Lernen wird verstärkt als aktiver, selbstgesteuerter, reflexiver, situativer und konstruktiver Prozess verstanden.‘ (Grundlagen für den Lehrplan 21, D-EDK März 2010)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/curriculum.html&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Ghisla, G. (2008): Überlegungen zu einem theoretischen Rahmen für die Entwicklung von kompetenzorientierten Curricula. Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	https://www.ehb.swiss/sites/default/files/situationsdidaktik_de.pdf: Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung (2014): SiD – Ein Leitfaden für Lehrkräfte in der Berufsbildung. AutorInnen: Ghisla, Gianni; Boldrini, Elena; Bausch, Luca. In Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsteam des IUFFP und mit dem Beitrag zahlreicher Lehrkräfte. Übersetzung: IDEA Sagl. Lugano.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Was ist ein Curriculum?==&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.1	Allgemeine Charakteristika====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Folgenden wird ein Überblick über die wichtigsten allgemeinen Charakteristika gegeben:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Systematische schriftliche Darstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ein Curriculum ist eine systematische schriftliche Darstellung eines Bildungsangebotes.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Eingeschränkt auf ein Bildungsangebot, eine Stufe, einen Zeitraum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Curricula beschreiben Unterrichtsziele, -inhalte und-methoden usw. in einem bestimmten Bildungsangebot oder Fach auf einer bestimmten, abgeschlossenen Stufe über einen bestimmten, in der Regel längeren Zeitraum (1 Semester, 1 oder mehrere Jahre). &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Rahmencurricula für übergeordnete Bildungsziele&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Übergeordnete allgemeine Bildungsziele, -inhalte, -methoden usw. von öffentlichen oder privaten Schulen oder politischen Einheiten können in einem Rahmencurriculum &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Beachte die unterschiedliche Verwendung des Begriffs im Kinaesthetics-Curriculum (Individuelles Curriculum, Bewegungs-, Rahmencurriculum). Eher ungeklärt ist, was das sogenannte Rahmencurriculum oder das individuelle Curriculum mit dem gängigen Verständnis des Begriffs Curriculum verbindet. Das Bewegungscurriculum hinwiederum erscheint klar als inhaltsorientiert.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;/-lehrplan, Kerncurriculum o. Ä. festgehalten werden.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Theorie des Lehrens und Lernens als Grundlage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ein Curriculum beruht auf einer bestimmten Theorie des Lehrens und Lernens und beschreibt das Bildungsangebot unter dieser Perspektive als zusammenhängendes, logisch aufgebautes System. Ein Curriculum kann die Beschreibung dieser Theorie des Lehrens und Lernens enthalten.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Orientierung für Lehrpersonen und Lernende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ein Curriculum dient den Lehrpersonen zur optimalen Vorbereitung, Durchführung und Überprüfung/Evaluation des Unterrichts. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ein Curriculum kann auch für Lernende eine wertvolle Orientierungshilfe sein. Diese wird für sie umso wichtiger, je höher der Anteil an selbstorganisiertem Lernen ist.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Abgegrenzt von der Unterrichtsvorbereitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Curricula können mehr oder weniger ausführlich und detailliert sein. In der Pädagogik werden auch ausführliche, z. B. die Inhalte bis ins Detail vorschreibende Curricula von den konkreten Unterrichtsvorbereitungen abgegrenzt. In aller Regel werden Curriculum und Unterrichtsvorbereitung nicht gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Regelung einheitlicher Verbindlichkeiten und Qualitätssicherung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Curricula regeln in Bezug auf ein Bildungsangebot einheitliche Verbindlichkeiten zwischen Bildungsanbietern, Lehrpersonen und Lernenden. Sie tragen zur Qualitätssicherung bei und dazu, dass von allen Beteiligten die gleichen Lernziele oder Kompetenzen verfolgt oder auch bestimmte Inhalte erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Längerfristig angelegt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Curricula geben längerfristig einen Rahmen und eine Orientierung für alle Beteiligten ab. Eine Neukonzeption der Curricula öffentlicher Schulen erfolgte in jüngerer Zeit ungefähr alle zwei bis drei Jahrzehnte.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Von Fachpersonen im Austausch mit Lehrpersonen verfasst&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Curricula werden in der Regel von Personen verfasst, die mit der Curriculumforschung und -theorie vertraut sind. Lehrpersonen werden in aller Regel dazu ausgebildet, ein Curriculum kompetent umzusetzen, aber nicht zu verfassen. Bei der Neukonzeption von Curricula werden hingegen in aller Regel ihre Stellungnahmen eingeholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;3.2	Zusammenfassende Begriffsbestimmung und Ausblick====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zusammenfassend beschreibt ein aktuelles Curriculum Folgendes: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Lernverständnis:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ein Curriculum beschreibt die zugrunde liegende Theorie des Lernens und Lehrens, das Lernverständnis, die pädagogische Ausrichtung oder weist darauf hin.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Zu erreichende Kompetenzen, zu erarbeitende Kompetenzressourcen (Lernziele): &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ein Curriculum beschreibt, in welchen Handlungsfeldern Lernende welche fachlichen oder überfachlichen Kompetenzen oder Qualifikationen mit welchen Lernzielen in Form von Kenntnissen (Wissen), Fähigkeiten oder Fertigkeiten (Können) sowie zugrunde liegenden Haltungen (Wollen) erreichen bzw. erarbeiten sollen. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Inhalte: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unterrichtsinhalte werden den Kompetenzen/Unterrichtszielen untergeordnet und nach bestimmten Kriterien (z. B. Schwierigkeitsgrad) auf einzelne Phasen des gesamten Bildungsangebotes verteilt. Aufeinander aufbauende Inhalte werden entsprechend gestaffelt. Bestimmte Kompetenzen oder Lernziele sind mit unterschiedlichen Inhalten erreichbar. Entsprechend kann zwischen obligatorischen und frei wählbaren Inhalten unterschieden werden.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Methodisch-didaktische Hinweise &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ein Curriculum weist darauf hin, mit welcher Methodik-Didaktik (Unterrichtsformen, -organisationen) bestimmte Kompetenzen oder Lernziele erreicht bzw. Inhalte thematisiert werden können. Auch hier können unterschiedliche Methoden zum gleichen Ziel führen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Rahmenbedingungen&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ein Curriculum beschreibt z. B. die Dauer und zeitliche Gliederung, Unterrichtsorte und Lernformen (Präsenzlernen, selbstorganisiertes Lernen für sich oder in der Praxis, online oder physisch usw.), Gruppengröße, Arbeitsunterlagen, Absenzregelung oder Zertifizierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ein umfassendes Curriculum ist also eine schriftliche Darstellung möglichst aller Themen, die beim Lehren und Lernen eine wichtige Rolle spielen. In diesem Sinn ist ein Curriculum eine Landkarte (und nicht das Territorium, vgl. Alfred Korzybski). &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Landkarte zeigt nach der aktuellen Curriculumtheorie auf, zu welchen Kompetenzen oder Zielen ein Bildungsangebot führen soll sowie mit welchen Inhalten, welcher Didaktik und Methodik und unter welchen Rahmenbedingungen diese Kompetenzen oder Ziele erreicht werden können. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ausgeklammert werden somit ‚Curricula‘, die auf mündlicher Tradition und persönlicher Weitergabe beruhen (1.-Person-Methodik, SchülerIn-MeisterIn-Beziehung). Es ist aber zu vermuten, dass sie bei allem Lehren und Lernen, das auf unserer Welt praktiziert wird, keine unerhebliche Rolle spielen. Sie sind aber nur im konkreten Erleben fassbar, solange sie nicht irgendwie festgehalten werden. In der Geschichte der Kinästhetik spielen sie eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;4	Anhang: Die Curricula der Bildungsangebote von Kinaesthetics==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der folgende Text trägt diese Überschrift und ist das erste Kapitel der Einleitung des kompetenzorientierten Curriculums des Grundmoduls ‚Alltagsaktivitäten gesundheitsfördernd unterstützen‘ im Blended-Learning-Format (Stand Nov. 2025).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.1	&amp;lt;u&amp;gt;Zielgruppe und Zweck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Curricula der Bildungsangebote von Kinaesthetics bzw. der European Kinaesthetics Association (EKA) richten sich in erster Linie an die Personen, die als Kinaesthetics-TrainerInnen oder -AusbilderInnen das entsprechende Bildungsangebot durchführen. Sie bieten ihnen für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Bildungsangebots eine Orientierung, die in allen Länderorganisationen der EKA Gültigkeit hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.2	&amp;lt;u&amp;gt;Aufbau der Curricula&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Curricula der Bildungsangebote von Kinaesthetics sind folgendermaßen aufgebaut:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Teil 1: Einleitung&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Einleitung erläutert die Curricula der Bildungsangebote von Kinaesthetics. Thematisiert werden die Zielgruppe und der Zweck, der Aufbau und die Kompetenzorientierung. Die Einleitung umfasst ebenso die pädagogisch-didaktischen Grundprinzipien sowie die Stellung des betreffenden Bildungsangebots im gesamten Kinaesthetics-Bildungssystem.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Teil 2: Handlungsfeld und Kompetenzbereiche&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Hauptteil der Curricula umfasst bei kürzeren Bildungsangeboten das spezifische Handlungsfeld, in dem die Teilnehmenden ihre Kompetenzen (weiter)entwickeln. &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;o	Beschreibung des Handlungsfeldes:&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Jedes Handlungsfeld wird beschrieben, und das angestrebte Niveau je nach Bildungsangebot geklärt. &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;o	Beispielhafte Situation:&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Bei jedem Handlungsfeld wird anhand einer beispielhaften Situation das kompetente Handeln in diesem Handlungsfeld konkret dargestellt. &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;o	Überblick über die Kompetenzbereiche des Handlungsfeldes:&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Alle nachfolgenden, durch die beispielhafte Situation veranschaulichten Kompetenzbereiche werden im Überblick und in ihrem Anforderungsniveau dargestellt. &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;o	Kompetenzbereich 1 usw.: &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Der Kontext, die Kompetenzen und Lerninhalte werden bei jedem Kompetenzbereich in Unterkapiteln beschrieben. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;•	Teil 3: Rahmenbedingungen &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Rahmenbedingungen des Bildungsangebots (z. B. Zertifizierung, Dauer, Absenzen) werden festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.3	&amp;lt;u&amp;gt;Kompetenzorientierung der Curricula&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.3.1.	Kompetenzbegriff und Anschluss an aktuelle Curriculumtheorie=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Rahmen des Themas Bewegungskompetenz befasst sich die Kinästhetik seit jeher mit dem Kompetenzbegriff. Dieser wird als Disposition oder Potenzial verstanden, das einer Person als Ausgangslage zur Verfügung steht, um mit unterschiedlichen Situationen bzw. Personen passend und in einer hohen Bewegungsqualität umgehen zu können. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Curricula der Bildungsangebote von Kinaesthetics stehen in Übereinstimmung mit den aktuellen Entwicklungen und Tendenzen der Curriculumforschung und des europäischen Bildungswesens. Moderne Curricula oder Bildungskonzeptionen orientieren sich an der Kompetenzentwicklung der Lernenden auf der Grundlage der Anforderungen des kompetenten Handelns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.3.2	Handlungsfelder und Kompetenzbereiche=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In der beruflichen Bildung werden berufliche Tätigkeiten in sogenannte Handlungsfelder (Aufgabenbereiche) unterteilt. Die Basiskurse des Fachgebiets Kinästhetik zielen für Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen auf das Handlungsfeld ‚Alltagsaktivitäten gesundheitsfördernd unterstützen‘ ab (siehe Beschreibung Teil 2, Kapitel 1). Jedes Handlungsfeld umfasst mehrere Kompetenzbereiche. Diese beschreiben die notwendigen Kompetenzen, die es braucht, um die verschiedenen beruflichen Situationen des betreffenden Handlungsfelds erfolgreich zu meistern. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine beispielhafte Situation kann dabei Kompetenzen eines Handlungsfeldes konkretisieren und veranschaulichen. Die beispielhaften Situationen können nie alle Kompetenzen illustrieren. Ebenso gibt es Kompetenzbereiche, die in typischen Situationen implizit vorhanden sind, aber nicht offensichtlich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.3.3	Fähigkeiten, Kenntnisse und Haltungen als Grundlagen und ihre Kategorisierung nach den Bildungsfeldern=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kompetenzen bauen auf Grundlagen, den sogenannten Kompetenzressourcen, auf. Teilnehmende erarbeiten diese und können auf sie in konkreten Praxissituationen zurückgreifen. In Anlehnung an das Kompetenzen-Ressourcen-Modell sind dies Fähigkeiten (Können), Kenntnisse (Wissen) und Haltungen (Wollen). Sie tragen als Ganzes – und nicht als Summe der einzelnen Teile – zum Potenzial bzw. zur Kompetenz bei, um unterschiedliche Situationen in der Praxis passend und in hoher Qualität meistern zu können. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Kompetenzressourcen werden nach den Bildungsfeldern der Kinästhetik kategorisiert (Eigene Bewegung, Handling, Konzeptverständnis, Grundwissen, Lernumgebung, Organisation). Diese Kategorisierung deckt die unterschiedlichen Lernfelder der Kinästhetik umfassend ab. Sie wird den Teilnehmenden der meisten Bildungsangebote zur Selbstevaluation ihres Lernprozesses zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Beschreibung der jeweiligen Fähigkeiten, Kenntnisse und Haltungen sind die Lernziele, an denen sich Teilnehmende und TrainerInnen bei der Erarbeitung eines Kompetenzbereichs orientieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.3.4	Kompetenzorientierung und methodisch-didaktische Grundideen=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Kompetenzorientierung steht aus pädagogisch-didaktischer Perspektive im Gegensatz zur Inhaltsorientierung früherer Curricula. Letztere zeigten auf, in welcher Reihenfolge detailliert vorgeschriebene Inhalte von den Unterrichtenden zu behandeln waren. Kompetenzorientierte Curricula zeigen auf, welche Kompetenzen Lernende durch den Erwerb unterschiedlicher Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) erarbeiten, um im entsprechenden Handlungsfeld kompetent und professionell handeln zu können. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die methodisch-didaktische Grundidee ist, dass diese Kompetenzen sich dadurch entwickeln, dass sie im Verlauf des Bildungsangebots immer wieder aufgenommen, vertieft und erweitert werden. Sie werden nicht linear nacheinander erarbeitet und abgehakt, sondern spiralförmig mehrfach thematisiert. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Kompetenzentwicklung wird dadurch unterstützt, dass die Lernenden in hohem Maß eigenaktiv und selbstverantwortlich lernen sowie an eigene Erfahrungen und die Herausforderungen konkreter Situationen anknüpfen können.  &lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;1.3.5	Rolle der Lerninhalte=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Lerninhalte werden in den Curricula der Bildungsangebote von Kinaesthetics nicht detailliert ausgeführt, sondern nur stichwortartig in einer empfehlenswerten Reihenfolge benannt. Sie sind im Kern in die jeweiligen Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) integriert.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Es ist somit nicht das Ziel, dass die TrainerIn sie der Reihe nach vollumfänglich und verbindlich behandelt. Es liegt in ihrer Verantwortung und bei ihrer persönlichen fachlichen und methodisch-didaktischen Kompetenz, wie sie die Inhalte gewichtet und das übergeordnete Ziel verfolgt, den Lernenden die Erreichung der angestrebten Kompetenzen zu ermöglichen.‘“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Curriculum – Begriff, Geschichte und Bedeutung. Essay. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Unter Mitarbeit von Stefan Marty-Teuber. 3. Auflage. Seeham, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch==&lt;br /&gt;
[[Pädagogisch-didaktische Grundprinzipien der Kinästhetik]]&lt;br /&gt;
[[Lerntheorie nach Gregory Bateson (1904-1980)]]&lt;br /&gt;
[[Lernumgebung]]&lt;br /&gt;
[[Lernmodell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6220</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6220"/>
		<updated>2025-11-10T08:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* 1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten [[Curriculum|Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus dem Buch „Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz“. Das erste Zitat ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-01-7. S. 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten in „Kinaesthetics  Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics Konzeptsysten“. Das Zitat ist in den „Anhang“ eingebettet und beschreibt die Bildungsfelder als Evaluationsinstrument. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;„Die Bildungsfelder&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Mittelpunkt der Curricula der European Kinaesthetics Association (EKA) stehen die Bildungsfelder. Ein Bildungsanlass im Fachgebiet Kinästhetik ist immer auch ein Selbstevaluationsprozess: Es geht darum, die eigenen Erfahrungen zu evaluieren und zu verstehen. Dabei knüpft jeder Mensch auf unterschiedliche Art und Weise einen bestimmten Lerninhalt an seinen Erfahrungshintergrund an. Die einzelnen Teilnehmenden werten deshalb selbst aus, was sie in welchen Bildungsfeldern im Rahmen eines bestimmten Themas gelernt haben. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus diesen Gründen sind die Bildungsfelder ein wichtiges Instrument für die Einschätzung und Einordnung des eigenen Lernens. Nachfolgend eine kurze Beschreibung der Bildungsfelder (aus der Perspektive einer Teilnehmenden): &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Konzeptverständnis&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein Verständnis der Inhalte der Konzepte. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Handling&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einem anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Grundwissen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Annahmen und Theorien in der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Eigene Bewegung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine eigene Bewegungskompetenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Lernumgebung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein bewusstes Gestalten von Lernsituationen für mich und andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Organisation&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einer Gruppe von Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Erfahren – analysieren – dokumentieren&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eine besondere Stellung im Curriculum kommt dem Erfahren, Analysieren und Dokumentieren zu. Diese Tätigkeiten bilden die Grundlage der Selbstevaluation und erlauben es, die persönlichen Theorien und Annahmen mit den Theorien und Annahmen des Fachgebiets Kinästhetik in Verbindung zu bringen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.r&amp;gt; S.59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Kinaesthetics-Online-Fachlexikon&amp;diff=6205</id>
		<title>Kinaesthetics-Online-Fachlexikon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Kinaesthetics-Online-Fachlexikon&amp;diff=6205"/>
		<updated>2025-11-09T09:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%; border-left:solid 10px #FF4500; border-right:solid 10px #FF4500; border-bottom:solid 10px #FF4500;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 100%; border-left:solid 10px #FF4500; border-right:solid 10px #FF4500; border-bottom:solid 10px #FF4500; border-top:solid 10px #FF4500;background-color:wheat;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Willkommen in diesem Online-Lexikon zu den Fachgebieten der Kinästhetik, Kybernetik und anderer Bezugswissenschaften!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Das [[KOFL:Über Kinaesthetics-Online-Fachlexikon|Kinaesthetics-Online-Fachlexikon (KOFL)]] wird von der European Kinaesthetics Association (EKA) herausgegeben, von einem [[KOFL:Das Redaktionsteam|Redaktionsteam]] betreut und von einem fachlichen Beirat unterstützt (vgl. „[[KOFL:Impressum und Haftungsausschluss]]“).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 60%; border-left:solid 10px #FF4500; border-right:solid 5px #FF4500; border-bottom:solid 5px #FF4500;background-color:#FFFFFF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
[[Datei:11-detail-kin-sinnessystem.jpg|300px|thumb|rechts|Diese stark vereinfachte Darstellung der Muskelspindeln gilt in der Kinästhetik gängig als Symbol für das kinästhetische Sinnessystem.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schon gewusst?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Sinnesrezeptoren&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum kinästhetischen Sinnessystem gehören unterschiedliche Rezeptoren mit unterschiedlichen Aufgaben. Die &#039;&#039;&#039;Muskelspindeln&#039;&#039;&#039; befinden sich in den Muskelfasern und registrieren Veränderung in der Länge, Dehnbarkeit und der Geschwindigkeit dieser Veränderung. Die &#039;&#039;&#039;Golgi-Sehnenorgane&#039;&#039;&#039; befinden sich an den Übergängen zwischen Muskeln und Sehnen und überwachen die Muskelspannung und Druck auf Gelenkbänder. In den Gelenken befinden sich Mechanorezeptoren. &#039;&#039;&#039;Ruffini-Rezeptoren&#039;&#039;&#039; reagieren auf Dehnung, &#039;&#039;&#039;Vater-Pacini-Körperchen&#039;&#039;&#039; reagieren auf schnelle Veränderung oder Vibration. Auf der Haut finden wir Rezeptoren, die zum taktilen und zum kinästhetischen Sinnessystem zählen. Diese sind die &#039;&#039;&#039;Merkel-Zellen&#039;&#039;&#039;, die Druck und Berührung erfassen, sowie die &#039;&#039;&#039;Meissner-Körperchen&#039;&#039;&#039; die auf Vibration und leichte Berührung reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;⇒ Alle bisherigen Beiträge zur Rubrik „Schon gewusst“ findest du [[„Schon gewusst?“|hier]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 40%; border-right:solid 10px #FF4500; border-bottom:solid 5px #FF4500;background-color:#FFFFFF;&amp;quot;rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bedeutende Personen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Francisco Javier Varela García &amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Francisco Javier Varela García (* 7. September 1946 in Santiago de Chile; † 28. Mai 2001 in Paris) war Biologe und Neurowissenschaftler. &lt;br /&gt;
Francisco Varela studierte Biologie in Santiago de Chile und erhielt darauf ein Stipendium an der Harvard University, wo er seine Dissertation in Biologie im Jahr 1970 abschloss. Nach dem Militärputsch in Chile von 1973 verließ er das Land. In der Folge war er Assistenzprofessor an der medizinischen Fakultät der University of Colorado Denver (1974 bis 1978) und lehrte und forschte zwei Jahre an der New York University Medical School. 1980 kehrte er als Biologieprofessor an die Universidad de Chile zurück. Ab 1984 war er in Europa tätig und wurde 1988 vom Centre national de la recherche scientifique in Paris zum Forschungsdirektor für kognitive Neurowissenschaften berufen, welche Funktion er bis zu seinem Tod ausübte. &lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1970er- und 1980er-Jahre beschrieb Varela gemeinsam mit Humberto Maturana im Buch „Der Baum der Erkenntnis“ Grundlagen der Biologie und der Erkenntnistheorie neu. Zentrale Ideen sind die [[Autopoiese (Autopoiesis)]], das Verständnis des Lebens im Sinn eines dynamischen zirkulären Prozesses oder Kognition als Handlung (Erkennen als Tun und umgekehrt). Die Forschungen und Publikationen Varelas betreffen einerseits kognitionswissenschaftliche Themen, andererseits z. B. über den Ansatz der [[1.-Person-Methode|Erste-Person-Methodologien]] den Brückenschlag zwischen menschlicher [[Bewegungserfahrung|Erfahrung]] und wissenschaftlicher Theorie oder Grenzbereiche des Bewusstseins, dargestellt anhand von Gesprächen mit dem Dalai Lama.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 moderierte Varela den ersten Mind-and-Life-Dialog mit dem Dalai Lama in Dharamsala, bei dem Themen der Kognitionswissenschaft vorgestellt und diskutiert wurden. An der 8. Mind-and-Life-Konferenz hielt er im März 2000 seinen letzten Vortrag „Wissenschaftliche Erforschung des Bewusstseins“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varela starb im Jahr 2001 an Krebs. Der Dokumentarfilm „Monte Grande – What is Life?“  von Franz Reichle stellt sein Leben und Werk sowie Weggefährten wie den Dalai Lama, Heinz von Foerster oder Humberto Maturana vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit Varelas hat in vielerlei Hinsicht grundlegende Bedeutung für das Fachgebiet Kinästhetik. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:solid 10px #FF4500; border-right:solid 5px #FF4500; border-bottom:solid 5px #FF4500; border-top:solid 5px #FF4500;background-color:orange; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meistgelesene Artikel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Hier findest du eine Rangliste der Artikel, die am meisten aufgerufen worden sind (Stand August 2025)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
# [[Kinaesthetics-Online-Fachlexikon]]‏‎ &lt;br /&gt;
# [[Heinz von Foerster]]‏‎ &lt;br /&gt;
# [[Literatur und Medien]] &lt;br /&gt;
# [[Bewegungserfahrung]]‏‎ &lt;br /&gt;
# [[Orientierung]]‏‎ &lt;br /&gt;
# [[Spastik‏‎]] &lt;br /&gt;
# [[Wahrnehmung]]‏‎ &lt;br /&gt;
# [[‏Knochen und Muskeln]]&lt;br /&gt;
# [[Stabil und instabil]]‏‎‎‏‎&lt;br /&gt;
# [[Viabilität]]‏‎&lt;br /&gt;
[[Spezial:Beliebteste_Seiten|Mehr erfahren]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 90%; border-right:solid 10px #FF4500; border-bottom:solid 5px #FF4500;background-color:#FFFFFF; &amp;quot;colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bemerkenswerte Ereignisse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;1. Internationaler Kinästhetik-Kongress in Ulm&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;In der Erstausgabe der Zeitschrift „Kinästhetik“ (Januar 1997) finden sich der Bericht über den 1. Internationalen Kinästhetik-Kongress in Ulm vom 20. März 1996 sowie zahlreiche Artikel zu den in Vorträgen und Workshops vorgestellten Themen. Als Nachfolgepublikation des Kinästhetik-Bulletins sollte diese Zeitschrift &#039;&#039;„hinsichtlich der Vernetzung der Arbeit und Entwicklung aller Kinästhetik-TrainerInnen und Trainees, wie auch der mit den AnwenderInnen von Kinästhetik in ihrer praktischen Arbeit“&#039;&#039; einen wichtigen Beitrag leisten. &lt;br /&gt;
Der Kongress wurde von vielen Kinästhetik-TrainerInnen und interessierten Personen besucht. Themen für die ca. 300 BesucherInnen waren unter anderem Kinästhetik mit pflegenden Angehörigen, die Einführung von Kinästhetik ins Unterrichtsprogramm einer Pflegeschule, Bewegungserleichterung mit Umgebungsgestaltung oder Human Factoring. In einem persönlichen Fazit zum Kongress wird festgehalten, dass der Austausch von neuen Erfahrungen für aktuelle und zukünftige TrainerInnen unbedingt wichtig sei, und in Leserbriefen wird die Begeisterung über diesen ersten großen Kongress in der Geschichte der Kinästhetik ausgedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;⇒ Alle bisherigen Beiträge zur Rubrik „Bemerkenswerte Ereignisse“ findest du [[„Bemerkenswerte Ereignisse“|hier]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%; border-left:solid 10px #FF4500; border-right:solid 5px #FF4500; border-bottom:solid 10px #FF4500;background-color:#FFFFFF;&amp;quot;rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zuletzt erschienene Artikel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Humberto R. Maturana (1928–2021)]]“ (Kurzbiografie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Humanistische Psychologie]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Norbert Wiener (1894–1964)]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammelartikel [[„Bemerkenswerte Ereignisse“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammelartikel [[„Schon gewusst?“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Parallele und spiralige Bewegungsmuster]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterung des Artikels „[[Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)]]“ bzw. „[[1 : 100&#039;000 (von Foerster)]]“ durch einen [[Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)#Innere und äußere Sensitivität in „Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen – Arbeitsunterlagen“|Begleittext aus dem Aufbaumodul Demenz 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erweiterung des Artikels „[[Wahrnehmung]]“ durch die [[Wahrnehmung#Wahrnehmung in „Aufbaumodul Demenz 1: Sich und die Welt wahrnehmen – Arbeitsunterlagen“|Begleittexte aus dem Aufbaumodul Demenz 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel „[[Lernen (Begriff)]]“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:solid 5px #FF4500; border-right:solid 10px #FF4500; border-bottom:solid 10px #FF4500; border-top:solid 5px #FF4500;background-color:#FFD700; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mach mit!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Du hast viele Möglichkeiten, die Entwicklung des KOFL zu unterstützen.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6195</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6195"/>
		<updated>2025-11-09T09:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Evaluationsprozesse in „Kinaesthetics  Konzeptsystem“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten [[Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Evaluationsprozesse&amp;quot; in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus dem Buch „Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz“. Das erste Zitat ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in „Kinaesthetics  Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics Konzeptsysten“. Das Zitat ist in den „Anhang“ eingebettet und beschreibt die Bildungsfelder als Evaluationsinstrument. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;„Die Bildungsfelder&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Mittelpunkt der Curricula der European Kinaesthetics Association (EKA) stehen die Bildungsfelder. Ein Bildungsanlass im Fachgebiet Kinästhetik ist immer auch ein Selbstevaluationsprozess: Es geht darum, die eigenen Erfahrungen zu evaluieren und zu verstehen. Dabei knüpft jeder Mensch auf unterschiedliche Art und Weise einen bestimmten Lerninhalt an seinen Erfahrungshintergrund an. Die einzelnen Teilnehmenden werten deshalb selbst aus, was sie in welchen Bildungsfeldern im Rahmen eines bestimmten Themas gelernt haben. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus diesen Gründen sind die Bildungsfelder ein wichtiges Instrument für die Einschätzung und Einordnung des eigenen Lernens. Nachfolgend eine kurze Beschreibung der Bildungsfelder (aus der Perspektive einer Teilnehmenden): &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Konzeptverständnis&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein Verständnis der Inhalte der Konzepte. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Handling&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einem anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Grundwissen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Annahmen und Theorien in der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Eigene Bewegung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine eigene Bewegungskompetenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Lernumgebung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein bewusstes Gestalten von Lernsituationen für mich und andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Organisation&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einer Gruppe von Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Erfahren – analysieren – dokumentieren&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eine besondere Stellung im Curriculum kommt dem Erfahren, Analysieren und Dokumentieren zu. Diese Tätigkeiten bilden die Grundlage der Selbstevaluation und erlauben es, die persönlichen Theorien und Annahmen mit den Theorien und Annahmen des Fachgebiets Kinästhetik in Verbindung zu bringen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.r&amp;gt; S.59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6194</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6194"/>
		<updated>2025-11-09T09:03:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Evaluationsprozesse in „Kinaesthetics  Konzeptsystem“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten [[Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Evaluationsprozesse&amp;quot; in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus dem Buch „Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz“. Das erste Zitat ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in „Kinaesthetics  Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics Konzeptsysten“. Das Zitat ist in den „Anhang“ eingebettet und beschreibt die Bildungsfelder als Evaluationsinstrument. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;„Die Bildungsfelder&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Mittelpunkt der Curricula der European Kinaesthetics Association (EKA) stehen die Bildungsfelder. Ein Bildungsanlass im Fachgebiet Kinästhetik ist immer auch ein Selbstevaluationsprozess: Es geht darum, die eigenen Erfahrungen zu evaluieren und zu verstehen. Dabei knüpft jeder Mensch auf unterschiedliche Art und Weise einen bestimmten Lerninhalt an seinen Erfahrungshintergrund an. Die einzelnen Teilnehmenden werten deshalb selbst aus, was sie in welchen Bildungsfeldern im Rahmen eines bestimmten Themas gelernt haben. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus diesen Gründen sind die Bildungsfelder ein wichtiges Instrument für die Einschätzung und Einordnung des eigenen Lernens. Nachfolgend eine kurze Beschreibung der Bildungsfelder (aus der Perspektive einer Teilnehmenden): &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Konzeptverständnis&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein Verständnis der Inhalte der Konzepte. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Handling&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einem anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Grundwissen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Annahmen und Theorien in der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Eigene Bewegung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine eigene Bewegungskompetenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Lernumgebung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein bewusstes Gestalten von Lernsituationen für mich und andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Organisation&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einer Gruppe von Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Erfahren – analysieren – dokumentieren&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eine besondere Stellung im Curriculum kommt dem Erfahren, Analysieren und Dokumentieren zu. Diese Tätigkeiten bilden die Grundlage der Selbstevaluation und erlauben es, die persönlichen Theorien und Annahmen mit den Theorien und Annahmen des Fachgebiets Kinästhetik in Verbindung zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.r&amp;gt; S.59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6193</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6193"/>
		<updated>2025-11-09T09:00:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Evaluationsprozesse in „Kinaesthetics  Konzeptsystem“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten [[Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Evaluationsprozesse&amp;quot; in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus dem Buch „Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz“. Das erste Zitat ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in „Kinaesthetics  Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics Konzeptsysten“. Das Zitat ist in den „Anhang“ eingebettet und beschreibt die Bildungsfelder als Evaluationsinstrument. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;„Die Bildungsfelder&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Mittelpunkt der Curricula der European Kinaesthetics Association (EKA) stehen die Bildungsfelder. Ein Bildungsanlass im Fachgebiet Kinästhetik ist immer auch ein Selbstevaluationsprozess: Es geht darum, die eigenen Erfahrungen zu evaluieren und zu verstehen. Dabei knüpft jeder Mensch auf unterschiedliche Art und Weise einen bestimmten Lerninhalt an seinen Erfahrungshintergrund an. Die einzelnen Teilnehmenden werten deshalb selbst aus, was sie in welchen Bildungsfeldern im Rahmen eines bestimmten Themas gelernt haben. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus diesen Gründen sind die Bildungsfelder ein wichtiges Instrument für die Einschätzung und Einordnung des eigenen Lernens. Nachfolgend eine kurze Beschreibung der Bildungsfelder (aus der Perspektive einer Teilnehmenden): &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Konzeptverständnis&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein Verständnis der Inhalte der Konzepte. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Handling&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einem anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Grundwissen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Annahmen und Theorien in der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Eigene Bewegung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine eigene Bewegungskompetenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Lernumgebung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein bewusstes Gestalten von Lernsituationen für mich und andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Organisation&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einer Gruppe von Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Erfahren – analysieren – dokumentieren &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eine besondere Stellung im Curriculum kommt dem Erfahren, Analysieren und Dokumentieren zu. Diese Tätigkeiten bilden die Grundlage der Selbstevaluation und erlauben es, die persönlichen Theorien und Annahmen mit den Theorien und Annahmen des Fachgebiets Kinästhetik in Verbindung zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.r&amp;gt; S.59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6192</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6192"/>
		<updated>2025-11-09T08:59:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Evaluationsprozesse in „Kinaesthetics  Konzeptsystem“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten [[Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Evaluationsprozesse&amp;quot; in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus dem Buch „Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz“. Das erste Zitat ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in „Kinaesthetics  Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics Konzeptsysten“. Das Zitat ist in den „Anhang“ eingebettet und beschreibt die Bildungsfelder als Evaluationsinstrument. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;„Die Bildungsfelder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Im Mittelpunkt der Curricula der European Kinaesthetics Association (EKA) stehen die Bildungsfelder. Ein Bildungsanlass im Fachgebiet Kinästhetik ist immer auch ein Selbstevaluationsprozess: Es geht darum, die eigenen Erfahrungen zu evaluieren und zu verstehen. Dabei knüpft jeder Mensch auf unterschiedliche Art und Weise einen bestimmten Lerninhalt an seinen Erfahrungshintergrund an. Die einzelnen Teilnehmenden werten deshalb selbst aus, was sie in welchen Bildungsfeldern im Rahmen eines bestimmten Themas gelernt haben. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus diesen Gründen sind die Bildungsfelder ein wichtiges Instrument für die Einschätzung und Einordnung des eigenen Lernens. Nachfolgend eine kurze Beschreibung der Bildungsfelder (aus der Perspektive einer Teilnehmenden): &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Konzeptverständnis&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein Verständnis der Inhalte der Konzepte. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Handling&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einem anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Grundwissen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Annahmen und Theorien in der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Eigene Bewegung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine eigene Bewegungskompetenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Lernumgebung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein bewusstes Gestalten von Lernsituationen für mich und andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Organisation&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einer Gruppe von Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Erfahren – analysieren – dokumentieren &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eine besondere Stellung im Curriculum kommt dem Erfahren, Analysieren und Dokumentieren zu. Diese Tätigkeiten bilden die Grundlage der Selbstevaluation und erlauben es, die persönlichen Theorien und Annahmen mit den Theorien und Annahmen des Fachgebiets Kinästhetik in Verbindung zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.r&amp;gt; S.59  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6191</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6191"/>
		<updated>2025-11-09T08:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten [[Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Evaluationsprozesse&amp;quot; in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Zitate stammen aus dem Buch „Kinaesthetics. Lernen und Bewegungskompetenz“. Das erste Zitat ist in das erste Kapitel „Lernen in Kinaesthetics-Kursen“ eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„&amp;lt;big&amp;gt;1.4. Dokumentieren und schriftliche Evaluation&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Nach Bewegungserfahrungen oder nach einer gemeinsamen Reflexion einer Bewegungserfahrung werden Sie von der TrainerIn regelmäßig aufgefordert, im Arbeitsheft schriftlich zu beschreiben, was Sie wahrgenommen, analysiert und erkannt haben, oder Ihre Lernprozesse auf den Evaluationsseiten auszuwerten Somit dient das Arbeitsheft der persönlichen Dokumentation Ihres Lernens. Es geht nicht darum, zu notieren, wie die TrainerIn die Erfahrungen und Erkenntnisse eines Themas beschrieben hat, sondern darum, in Ihren Worten aufzuschreiben, was Sie individuelle erfahren und erkennen konnten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Diese Phasen der persönlichen schriftlichen Reflexion sind wichtig, um die „flüchtigen“ Erfahrungen, Wahrnehmungen und mündlichen Beschreibungen „festzuhalten“ und um zu lernen, sie differenziert zu dokumentieren. Im Lernzyklus (vgl. Kapitel 2.2.) lassen sich dadurch die Bewegungserfahrungen am Anfang und am Ende, die sogenannten Vergleichsaktivitäten A1 und A2, genauer und besser vergleichen. Das Dokumentieren ermöglicht Ihnen, Ihre Lernfortschritte bewusst festzustellen, auszuwerten und einzuordnen. Ihre Notizen spiegeln also stets den aktuellen Stand Ihrer persönlichen Kinästhetik-Theorie wider.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evaluationsprozesse in „Kinaesthetics  Konzeptsystem“ == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics Konzeptsysten“. Das Zitat ist in den „Anhang“ eingebettet und beschreibt die Bildungsfelder als Evaluationsinstrument. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;„Die Bildungsfelder&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„Im Mittelpunkt der Curricula der European Kinaesthetics Association (EKA) stehen die Bildungsfelder. Ein Bildungsanlass im Fachgebiet Kinästhetik ist immer auch ein Selbstevaluationsprozess: Es geht darum, die eigenen Erfahrungen zu evaluieren und zu verstehen. Dabei knüpft jeder Mensch auf unterschiedliche Art und Weise einen bestimmten Lerninhalt an seinen Erfahrungshintergrund an. Die einzelnen Teilnehmenden werten deshalb selbst aus, was sie in welchen Bildungsfeldern im Rahmen eines bestimmten Themas gelernt haben. &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Aus diesen Gründen sind die Bildungsfelder ein wichtiges Instrument für die Einschätzung und Einordnung des eigenen Lernens. Nachfolgend eine kurze Beschreibung der Bildungsfelder (aus der Perspektive einer Teilnehmenden): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Konzeptverständnis&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein Verständnis der Inhalte der Konzepte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Handling&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einem anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Grundwissen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Annahmen und Theorien in der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Eigene Bewegung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine eigene Bewegungskompetenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Lernumgebung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Mein bewusstes Gestalten von Lernsituationen für mich und andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Organisation&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Meine Bewegungskompetenz im Kontakt mit einer Gruppe von Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Erfahren – analysieren – dokumentieren &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Eine besondere Stellung im Curriculum kommt dem Erfahren, Analysieren und Dokumentieren zu. Diese Tätigkeiten bilden die Grundlage der Selbstevaluation und erlauben es, die persönlichen Theorien und Annahmen mit den Theorien und Annahmen des Fachgebiets Kinästhetik in Verbindung zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;&#039;European Kinaesthetics Association (Hg.) (2025):&#039;&#039;&#039; Kinaesthetics. Konzeptsystem. Linz, Winterthur: Verlag European Kinaesthetics Association. ISBN 978-3-903180-00-0.r&amp;gt; S.59  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6176</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6176"/>
		<updated>2025-11-08T17:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* &amp;quot;Evaluationsprozesse&amp;quot; in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten [[Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Evaluationsprozesse&amp;quot; in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, das als Arbeitsunterlage in Kinaesthetics-Aufbaukursen verwendet wird. Das Zitat ist in das vierte Kapitel.... eingebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6175</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6175"/>
		<updated>2025-11-08T17:27:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten [[Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Evaluationsprozesse&amp;quot; in „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“ ==&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, das als Arbeitsunterlage in Kinaesthetics-Aufbaukursen verwendet wird. Das Zitat ist in das vierte Kapitel.... eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6174</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6174"/>
		<updated>2025-11-08T17:24:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Weiterführende Literatur und Medien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten [[Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6173</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6173"/>
		<updated>2025-11-08T17:16:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* 1.5.4➞Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten [[Curricula]] von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:xy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6172</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
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		<updated>2025-11-08T17:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* 1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. Lernzyklus) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten Curricula von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:xy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6171</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6171"/>
		<updated>2025-11-08T17:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* 1.5.2➞Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. Lernzyklus) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer, Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. [[Lernzyklus]])&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Lernzyklus (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten Curricula von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:xy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Selbstevaluation&amp;diff=6170</id>
		<title>Selbstevaluation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Selbstevaluation&amp;diff=6170"/>
		<updated>2025-11-08T17:04:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: Weiterleitung nach Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Selbstevaluation&amp;diff=6169</id>
		<title>Selbstevaluation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Selbstevaluation&amp;diff=6169"/>
		<updated>2025-11-08T17:01:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6165</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6165"/>
		<updated>2025-11-08T16:55:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Vergleiche auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer/ Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Kapitel wird der kybernetische Hintergrund erläutert und die Selbstevaluation als Instrument beschrieben den eigenen Lernprozess zu steuern. Im zweiten Kapitel werden die konkreten Schritte der Selbstevaluation im Rahmen und Ablauf einer gesamten Ausbildung S1 aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden unterschiedliche Definitionen und Perspektiven von Evaluation dargestellt. &lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. Lernzyklus)&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Lernzyklus (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten Curricula von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:xy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6162</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6162"/>
		<updated>2025-11-08T16:36:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* 1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer/ Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. Lernzyklus)&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Lernzyklus (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der [[Lernphase|Phasen und Etappen]] die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten Curricula von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Artikel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Artikel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[usw.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:xy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6161</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6161"/>
		<updated>2025-11-08T16:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* 1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer/ Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; [...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. Lernzyklus)&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Lernzyklus (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der Phasen und Etappen die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Phasen und Etappen: https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Lernphase (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten Curricula von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Artikel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Artikel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[usw.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:xy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6160</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6160"/>
		<updated>2025-11-08T16:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* 1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer/ Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die [[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Bildungsfelder (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. Lernzyklus)&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Lernzyklus (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der Phasen und Etappen die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Phasen und Etappen: https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Lernphase (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten Curricula von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Artikel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Artikel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[usw.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:xy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6159</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6159"/>
		<updated>2025-11-08T16:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* 1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer/ Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	[[Bildungsfelder|Bildungsfelder]] als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Bildungsfelder umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Bildungsfelder (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. Lernzyklus)&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Lernzyklus (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der Phasen und Etappen die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Phasen und Etappen: https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Lernphase (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten Curricula von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Artikel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Artikel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[usw.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:xy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Tipps,_Tricks_und_Anleitungen&amp;diff=6158</id>
		<title>KOFL:Tipps, Tricks und Anleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Tipps,_Tricks_und_Anleitungen&amp;diff=6158"/>
		<updated>2025-11-08T16:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Unterstreichen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Joachim Reif, Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Die Arbeit am KOFL hat gezeigt, dass es hilfreich ist, bestimmte wiederkehrende Fragen und Anleitungen zur schnellen Verfügbarkeit zu sammeln. Diese Seite richtet sich an RedakteurInnen, AutorInnen, Sprachverantwortliche und andere, die direkt im KOFL arbeiten. Du findest hier in unterschiedlichen Bereichen Tipps, Anleitungen, Beispiele und Vorlagen in Wiki-Sprache für die Arbeit von BenutzerInnen und AdministratorInnen, zuletzt ebenso FAQ. Für weitere Recherchen stehen folgende Seiten zur Verfügung:&lt;br /&gt;
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* &#039;&#039;&#039;Index der Hilfe-Seiten des Wikipedia:&#039;&#039;&#039; https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Index&lt;br /&gt;
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am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK)&lt;br /&gt;
der Hochschule für Musik und Theater Hannover im Sommersemester 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&#039;&#039;&#039; [[Datei:Mediawiki-Handbuch-HS-Musik-Theater-Hannover-2007.pdf]]&lt;br /&gt;
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===Absatzmarken aus Word entfernen===&lt;br /&gt;
Wenn du einen Text aus einem PDF kopierst und in ein Word einfügst, werden die Zeilenlängen mit harten Zeilenumbrüchen übernommen. Um im Word einen „normalen“ Lauftext zu erhalten, gehe folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
* Markiere den Textabschnitt, aus dem du die harten Zeilenumbrüche entfernen willst.&lt;br /&gt;
* Klicke oben im Menü (unter „Start“) „Ersetzen“ an.&lt;br /&gt;
* Klicke im Fenster unten auf „Erweitern“.&lt;br /&gt;
* Klicke unten auf „Sonderformat“.&lt;br /&gt;
* Klicke im Dropdown zuoberst auf „Absatzmarke“. In „Suchen nach“ erscheint jetzt „^p“.&lt;br /&gt;
* Füge in „Ersetzen durch“ ein Leerzeichen ein.&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Alle ersetzen“, dann im Fenster mit der Angabe der Zahl der Ersetzungen und der Frage „Möchten Sie den Rest des Dokuments durchsuchen?“ auf „Nein“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Änderung der Benutzernamen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komi hat Ende März 2019 eine Erweiterung aktiviert, die das Umbenennen von BenutzerInnen über eine Spezialseite zulässt: https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Spezial:Benutzer_umbenennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Benutzernamen können Groß- und Kleinschreibung und Leerzeichen verwendet werden. Beim Umbenennen wird die gesamte Änderungsgeschichte der BenutzerIn übernommen. Die beiden Haken im Formular müssen gesetzt sein. Sobald die Änderung des Benutzernamens vorgenommen worden ist, kann sich die BenutzerIn nur noch mit dem neuen Namen anmelden. Das Passwort bleibt gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anlegen von Artikelvorlagen===&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[KOFL:Neue Artikelvorlagen erstellen]] befindet sich eine Anleitung von komi zum Anlegen von Artikelvorlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel mit Fachliteratur anlegen ===&lt;br /&gt;
Eine Anleitung, wie Artikel mit Fachliteratur angelegt werden können, findest auf der Seite [[kofl:Anleitung: Mit Fachliteratur angelegte Artikel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff ===&lt;br /&gt;
Eine Anleitung, wie Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff verfasst werden können, findest auf der Seite [[kofl:Anleitung: Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufzählungspunkt manuell einfügen ===&lt;br /&gt;
Ein Aufzählungspunkt kann manuell eingefügt werden. Dies ist angezeigt, wenn die automatische Aufzählung unter Format nicht funktioniert, z. B. in eingerückten Zitaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufzählungspunkt ist in der Menüleiste unter den Sonderzeichen/Symbole in der Mitte der ersten Zeile zu finden. Typografisch erscheint er eher als klein. Sein Erscheinungsbild ist befriedigender, wenn er vergrößert wird wie in dieser Kopiervorlage: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;•&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten: Was bietet die Menüleiste? ===&lt;br /&gt;
==== Einfache Menüleiste ====&lt;br /&gt;
In der einfachen Menüleiste hast du bereits folgende Möglichkeiten zur Verfügung (in Klammern die hinterlegten Infos, wenn du mit dem Pfeil ohne Klicken darauf gehst):&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039; (Fett): Markiere im Editor, was du fett schreiben willst, und klicke auf das Symbol.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (Kursiv): Markiere im Editor, was du kursiv schreiben willst, und klicke auf das Symbol.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kettensymbol&#039;&#039;&#039; (Link): Setze im Editor den Cursor an die Stelle, wo du einen Link einfügen willst. Durch Klicken auf das Kettensymbol erscheint das Fenster „Link einfügen“ und leitet dich verständlich an.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildsymbol&#039;&#039;&#039; (Eingebettete Datei): Setze im Editor den Cursor an die Stelle, wo du ein Bild oder eine andere Datei einfügen willst. Durch Klicken auf das Bildsymbol erscheint das Fenster „Datei einfügen“ und leitet dich verständlich an. Beachte:&amp;lt;br&amp;gt;→ Die Datei muss sich in der [[Spezial:Dateien|Dateiliste]] befinden. &amp;lt;br&amp;gt; → Du brauchst den Dateinamen (mit Format) aus der Dateiliste, z. B. „Stemm schrank.jpg“. Kopiere ihn also zuerst aus der Liste. &amp;lt;br&amp;gt; → Wenn du auf „Hochladen“ klickst, kannst du eine auf deinem Computer lokal vorhandene Datei hochladen und direkt einbetten.&amp;lt;br&amp;gt;Vgl. dazu die Anleitungen [[#Einbetten von Dateien aus der Dateiliste|Einbetten von Dateien aus der Dateiliste]] und [[#Hochladen und direktes Einbetten von Dateien| Hochladen und direktes Einbetten von Dateien]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Buchsymbol&#039;&#039;&#039; (Quellenangabe): Setze im Bearbeitungsfeld den Cursor an die Stelle, wo du über eine Fußnote eine Quellenangabe bzw. einen Einzelnachweis machen willst. Durch Klicken auf das Buchsymbol erscheint das Fenster „Einzelnachweis einfügen“, wo du die bibliografische Erfassung des Einzelnachweises eingeben kannst. Beachte:&amp;lt;br&amp;gt;→ Die Fußnote wird ohne Leerzeichen an ein Wort oder Satzzeichen angeschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;→ Du brauchst die bibliografische Erfassung deiner Quelle. Kopiere sie also zuerst im Bearbeiten-Modus aus der Seite [[Literatur und Medien]] oder aus deiner Word-Datei des Artikels. &amp;lt;br&amp;gt;Vgl. dazu die Anleitung [[#Einzelnachweis einfügen (Quellenangabe)|Einzelnachweis einfügen (Quellenangabe)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterte Menüleiste ====&lt;br /&gt;
Durch Klicken auf „Erweitert“ erhältst du Möglichkeiten der Formatierung. Du kannst entweder zuerst die Stellen markieren, die du entsprechend formatieren willst, oder zuerst auf die Symbole klicken. Im zweiten Fall erscheint die Formatierung in Wiki-Sprache mit einem entsprechenden überschreibbaren Text.&lt;br /&gt;
* Überschriften &lt;br /&gt;
* aufgezählte und nummerierte Listen&lt;br /&gt;
* Keine Wiki-Formatierung. &amp;lt;br&amp;gt; Diese Formatierungsmöglichkeit wird nur gebraucht, wenn man etwas in Wiki-Sprache ausschreiben möchte, ohne dass es die Funktion erfüllt. Bsp.: &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Quellenangabe&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; erscheint im Editor an der Stelle der Fußnote, im abgespeicherten Artikel als hochgestellte Zahl und als Einzelnachweis am Ende des Artikels, hier aber nicht, weil diese Funktion von der Nowiki-Formatierung verhindert wird. &lt;br /&gt;
* Zeilenumbruch erzwingen (manueller Zeilenumbruch: &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Groß- und Kleinschreibung &amp;lt;br&amp;gt;Durch wiederholtes Markieren und Klicken kann die Größe stufenweise verändert werden.&lt;br /&gt;
* Hoch- und tiefgestellte Schreibung&lt;br /&gt;
Desgleichen erhältst du verschiedene Einfügungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
* Bildergalerie&lt;br /&gt;
* Weiterleitung&amp;lt;br&amp;gt; Vgl. [[#Weiterleitungen|Weiterleitungen]] &lt;br /&gt;
* Tabelle&amp;lt;br&amp;gt; Vgl. [[#Tabellen|Tabellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonderzeichen ====&lt;br /&gt;
Unter Sonderzeichen erhältst du verschiedene Schriften und eine Auswahl an Symbolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hilfe ====&lt;br /&gt;
Die Hilfe liefert die Beschreibung, das Aussehen und kopierbare Eingaben in Wiki-Sprache für ausgewählte Punkte der folgenden Themen:&lt;br /&gt;
* Formatierung&lt;br /&gt;
* Links&lt;br /&gt;
* Überschriften&lt;br /&gt;
* Listen&lt;br /&gt;
* Dateien&lt;br /&gt;
* Quellenangaben&lt;br /&gt;
* Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerkonto anlegen===&lt;br /&gt;
====Benutzerkonto anlegen/aufheben====&lt;br /&gt;
Mit der Seite [[Spezial:Benutzerkonto anlegen]] können AdministratorInnen neue Benutzerkontos für KOFL-RedakteurInnen angelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue BenutzerInnen werden auf der Seite „[[KOFL:Das_Redaktionsteam#Die_Mitglieder_des_Redaktionsteams|Das Redaktionsteam]]“ und im [KOFL:Impressum und Haftungsausschluss|Impressum]] erfasst. Intern werden sie in der KOFL-Cloud erfasst (Organisation\Personelles\Redaktionsteam\Mitglieder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidende KOFL-RedakteurInnen werden in den entsprechenden Dokumenten in die Auflistung der ehemaligen verschoben. Ihr Zugang wird von den AdministratorInnen auf der Seite [[Spezial:Sperren]] (Spezialseiten/Benutzer und Rechte) gesperrt und die Benutzerseite gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beobachten von Seiten ===&lt;br /&gt;
==== Beobachtungsliste ====&lt;br /&gt;
Der Pfad zur Beobachtungsliste: &lt;br /&gt;
* Cursor auf Benutzerkonto ganz rechts oben und im Dropdown: &lt;br /&gt;
* → Beobachtungsliste &lt;br /&gt;
Hier findest du die Informationen zu den Änderungen deiner beobachteten Seiten und verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Benutzerkonto/Einstellungen findest du rechts in der ersten Zeile in „Beobachtungsliste“ weitere Bearbeitungsmöglichkeiten sowie Anzeige- und erweiterte Optionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grauer Stern: Kennzeichen und einfache Administration beobachteter/nicht beobachteter Artikel ====&lt;br /&gt;
Links oben neben „Seite/Projektseite usw.“ und „Diskussion“ befindet sich ein grauer Stern. Er zeigt an, ob du die geöffnete Seite beobachtest oder nicht:&lt;br /&gt;
* grau ausgefüllt: beobachteter Artikel&lt;br /&gt;
* grau gerahmt: nicht beobachteter Artikel&lt;br /&gt;
Wenn du auf ihn klickst, wechselt die Seite den Beobachterstatus. Je nach aktuellem Status kannst du dadurch die Seite von der persönlichen Beobachtungsliste entfernen oder hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== E-Mail-Benachrichtigungsdienst ====&lt;br /&gt;
Der Pfad zur Aktivierung des E-Mail-Benachrichtigungsdienstes: &lt;br /&gt;
* Cursor auf Benutzerkonto ganz rechts oben und im Dropdown: &lt;br /&gt;
* → Einstellungen &lt;br /&gt;
Du befindest dich auf der Seite „Benutzerdaten“. Zuunterst sind die E-Mail-Optionen. Dort kannst du deine E-Mail-Adresse eingeben, bestätigen und die gewünschten Häkchen setzen.&lt;br /&gt;
Als Tipp ist sinnvoll: Gehe regelmäßig im Dropdown deines Benutzerkontos (rechts oben) auf „Beobachtungsliste“ und klicke auf das Kästchen „Alle Seiten als besucht markieren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografische Erfassung ===&lt;br /&gt;
==== Bibliografische Erfassung von Quellen ====&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[kofl:Richtlinien: Bibliografische Erfassung]] findest du die KOFL-Richtlinien, wie Publikationen bibliografisch erfasst werden sollen. Sie werden als Richtlinien bezeichnet, weil hier Einheitlichkeit angestrebt wird, und dienen zugleich als Anleitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Publikation gut und vollständig zu erfassen, kann sehr anspruchsvoll sein, wenn sie editorisch speziell ist. Wende dich an Stefan Marty-Teuber, wenn du unsicher bist, welche Angaben wie zu berücksichtigen sind. Viele Publikationen können standardmäßig erfasst werden. Unten findest du Standardbeispiele, die du leicht überschreiben kannst. Wenn du eine solche Publikation erfassen willst, gehe folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
* Kontrolliere zuerst immer, ob deine neu zu erfassende Publikation bereits in [[Literatur und Medien]] erfasst ist und du die Erfassung dort im Bearbeiten-Modus kopieren kannst.&lt;br /&gt;
* Kopiere im Bearbeiten-Modus die nachfolgende bibliografische Erfassung einer Publikation, die deiner Publikation möglichst genau entspricht. Achte insbesondere darauf, ob deine Publikation von einer oder mehreren AutorInnen stammt, ob es sich um eine Übersetzung handelt, ob sie von einem Herausgeber stammt usw.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Monografie: &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Sammelband: &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Zeitschrift: &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Medien: &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&lt;br /&gt;
* Überschreibe die hier kopierte bibliografische Erfassung mit den Angaben deiner Publikation und füge sie alphabetisch in [[Literatur und Medien]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bibliografische Erfassung von „Nicht-Quellen“ für Einzelnachweise ====&lt;br /&gt;
Informationen aus Lexika u. Ä. gelten nicht als Quellen und werden in „Literatur und Medien“ nicht erfasst. Sie müssen aber über Einzelnachweise (Quellenangaben) belegt und dafür bibliografisch erfasst werden.&lt;br /&gt;
* Kopiere im Bearbeiten-Modus die nachfolgende bibliografische Erfassung einer solchen Belegstelle, die deiner Belegstelle möglichst genau entspricht. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Untermann, Jürgen (2001):&#039;&#039;&#039; Sikulisch. In: Der Neue Pauly 11. Spalte 542–543. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Degen, Bernhard (2012):&#039;&#039;&#039; Landesstreik. In: Historisches Lexikon der Schweiz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wikipedia (2018):&#039;&#039;&#039; Digital Object Identifier. &amp;lt;br&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Object_Identifier (Zugriff: 30.03.2018). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duden – Das Herkunftswörterbuch (2007):&#039;&#039;&#039; bewegen. S. 92.&lt;br /&gt;
* Überschreibe die hier kopierte bibliografische Erfassung mit den Angaben deiner Belegstelle.&lt;br /&gt;
Ähnliches gilt für Radio- und Fernsehbeiträge oder Ton- und Filmbeiträge im Internet. Du findest in Wiki-Sprache kopierbare Beispiele im entsprechenden [[KOFL:Richtlinien:_Bibliografische_Erfassung#Radio-_und_Fernsehbeitr.C3.A4ge.2C_Ton-_und_Filmbeitr.C3.A4ge_im_Internet|Kapitel]] der „Richtlinien: Bibliografische Erfassung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder und Text anordnen ===&lt;br /&gt;
====Bild und Text als Block anordnen====&lt;br /&gt;
Wenn man einen Textumbruch für einen Textblock mit Bild darstellen möchte, sodass der weitere Text auch erst unterhalb des Bildes weiterläuft gibt man am Ende des Textblockes &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Weber und Fechner#Kurzbiografien|vgl. Weber und Fechner - Kurzbiografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussionsseiten: Bearbeiten des Kastens „Willkommen auf der Diskussionsseite …“ ===&lt;br /&gt;
Dieser Kasten erscheint, wenn man auf einer Seite auf „Diskussion“ klickt. Er kann [[Vorlage:Diskussionsseiten|hier]] (Vorlage:Diskussionsseiten) bearbeitet werden. Textliche Änderungen sollen im Voraus im Redaktionsteam besprochen und verabschiedet werden, d. h., nicht spontan vorgenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussionsseiten: Bearbeiten des gelben Kastens „Fortsetzung der Anleitung“ ===&lt;br /&gt;
Dieser Kasten erscheint, wenn eine externe LeserIn auf der Diskussionsseite auf „Bearbeiten“ oder auf „+“ klickt. Auf den Text kann über die Seite [[MediaWiki:Anoneditwarning]] zugegriffen werden. Textliche Änderungen sollen im Voraus im Redaktionsteam besprochen und verabschiedet werden, d. h., nicht spontan vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einbetten von Dateien aus der Dateiliste ===&lt;br /&gt;
Diese Anleitung erklärt, wie du eine Datei einbetten kannst, die sich bereits in der [[Spezial:Dateien|Dateiliste/Liste hochgeladener Dateien]] befindet. Wie du eine Datei in diese Liste hochladen kannst, findest du unter „[[#Hochladen von Dateien|Hochladen von Dateien]]“. Gehe folgendermaßen vor, um eine bereits vorhandene Datei einzubetten:&lt;br /&gt;
* Kopiere Datei den Dateinamen (mit Format: .jpg, .pdf usw.) aus der [[Spezial:Dateien|Dateiliste]]. Bsp.: &amp;lt;code&amp;gt;Stemm schrank.jpg&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gehe auf der Seite, in die du die Datei einbetten willst, auf „Bearbeiten“ und dann an die Stelle, wo die Datei hinkommen soll. &lt;br /&gt;
* Klicke in der Menüleiste oben auf das Bildsymbol. Jetzt erscheint das Fenster „Datei einfügen“.&lt;br /&gt;
* Füge unter „Dateiname“ den kopierten Dateinamen ein und ggf. unter „Legende“ eine Bildunterschrift.&lt;br /&gt;
* Passe ggf. Ausrichtung und Format an.&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Einfügen“. Jetzt erscheint im Bearbeitungsfeld in unserem Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Stemm schrank.jpg|mini|links|(Legende)]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Vorschau zeigen“, um die Darstellung zu überprüfen und ggf. anzupassen, und auf „Änderungen speichern“. &lt;br /&gt;
Alternative: Kopiere in der Menüleiste unter „Hilfe/Dateien“ &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [[Datei:Beispiel.png|mini|Beschreibung]] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Füge es an der betreffenden Stelle ein und überschreibe die Angaben, wie es zu deiner Datei passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte die folgenden Informationen aus der [[Spezial:Dateien|Dateiliste:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um ein &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; in einer Seite zu verwenden, nutze einen Link in der folgenden Form:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Datei.jpg]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; – für ein Vollbild&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Datei.png|200px|thumb|left|Alternativer Text]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; – für ein 200px breites Bild innerhalb einer Box, mit ‚Alternativer Text‘ als Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Medium:Datei.ogg]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; – für einen direkten Link auf die Datei, ohne Darstellung der Datei“&lt;br /&gt;
„Medium“ statt „Datei“ ist also beim Einbetten von Word- oder PDF-Dateien angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Hilfestellungen zum Einbetten von Bildern findest du auf der entsprechenden [https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Images/de Hilfe-Seite von MediaWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweis einfügen (Quellenangabe) ===&lt;br /&gt;
Beachte: Einzelnachweise (Quellenangaben) werden über automatisch nummerierte Fußnoten generiert. Sie erscheinen im Bearbeiten-Modus im Lauftext nach dem Muster &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;(Bibliografische Erfassung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Nach dem Speichern entstehen daraus eine hochgestellte Fußnotenzahl in der Reihenfolge des Auftretens und am Schluss des Artikels eine Auflistung deiner Belegstellten mit den entsprechenden Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du einen Einzelnachweis (Quellenangabe) einfügen willst, muss die betreffende Publikation nach den „[[kofl:Richtlinien: Bibliografische Erfassung]]“ erfasst sein. Bestenfalls ist sie in [[Literatur und Medien]] zu finden. Wenn dies nicht der Fall ist, gehe zur Anleitung „[[#Bibliografische Erfassung| Bibliografische Erfassung]]“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehe dann folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
* Kopiere die bibliografische Erfassung der Publikation/Belegstelle in Wiki-Sprache bzw. im Bearbeiten-Modus in „Literatur und Medien“.&lt;br /&gt;
* Setze im Bearbeitungsfeld den Cursor an die Stelle, wo du einen Einzelnachweis machen willst. Beachte, dass der Einzelnachweis bzw. die daraus entstehende hochgestellte Fußnotenzahl ohne Leerzeichen an ein Wort oder Satzzeichen angeschlossen wird.&lt;br /&gt;
* Klicke auf das Buchsymbol in der Menüleiste. Jetzt erscheint das Fenster „Einzelnachweis einfügen“.&lt;br /&gt;
* Füge die kopierte bibliografische Erfassung deiner Publikation/Belegstelle bei „Text des Einzelnachweises“ ein und klicke auf „Einfügen“.&lt;br /&gt;
* Wenn du alle Einzelnachweise eingefügt hast, setze am Schluss des Artikels die Überschrift &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; == Einzelnachweise ==&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Füge darunter ein: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Mit dem letzten Element stellst du sicher, dass die Einzelnachweise an dieser Stelle aufgeführt werden. Ohne dieses Element werden sie automatisch am Schluss des Artikels aufgelistet; es muss also nicht unbedingt stehen.&lt;br /&gt;
Alternative: Kopiere in der Menüleiste unter „Hilfe/Quellenangaben“ &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.example.org Linktext], zusätzlicher Text.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Füge es an der betreffenden Stelle ein und überschreibe es in Wiki-Sprache mit der bibliografischen Erfassung deiner Publikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;F&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
=== Farben (unvollständig) ===&lt;br /&gt;
* Rot ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:red&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Orange ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:orange&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gelb ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:yellow&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Grün ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:green&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Blau ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:blue&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Violett ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:violet&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Braun ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:brown&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Weiß ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:white&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hellgrün ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:lightgreen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Immer zusammengeschrieben: lightred, lightorange usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.farb-tabelle.de/de/farbtabelle.htm Farbtabelle im Hex-Format]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte auch den Eintrag zur [[#Schriftfarbe|Schriftfarbe]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;G&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschütztes Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Durch das ausgeschriebene geschützte Leerzeichen &amp;lt;code&amp;gt;nbsp;&amp;lt;/code&amp;gt; kann der typografische Fehler vermieden werden, dass z. B. bei einer Seitenangabe am Schluss der Zeile „S.“ steht und auf der nächsten Zeile die Zahl. Oder bei der Abkürzung „z. B.“ das „z.“ am Schluss der Zeile und „B.“ zu Beginn der nächsten Zeile. Man schreibt konkret: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;S.nbsp;43&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;z.nbsp;B.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch springt „S. 43“ bzw. „z. B.“ als Ganzes auf die nächste Zeile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kommentar mast 2023-12-18: Funktioniert nicht; ich verstehe nicht, weshalb.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafiken, Abbildungen aus PDF oder anderen Quellen entnehmen ===&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine einfache Möglichkeit dargestellt, wie man Grafiken oder Abbildungen aus einem PDF entnehmen kann, um sie in einen Artikel einzubetten.&lt;br /&gt;
# PDF auf der betreffenden Seite öffnen. &lt;br /&gt;
# Ansicht auf dem Bildschirm so vergrößern, dass möglichst nur die Grafik in ansprechender Größe sichtbar ist. &lt;br /&gt;
# Einen Screenshot machen (Windows mit Windows-Logo unten links + prt sc). &lt;br /&gt;
# Screenshot (.png) öffnen, so zuschneiden, dass nur die Grafik sichtbar ist, und speichern. &lt;br /&gt;
Jetzt kann die Datei, wie auf dieser Seite beschrieben, in die Dateiliste aufgenommen werden (über „Datei hochladen“ im linken Sidebar/Wikiwerkzeuge unten) und [[#Einbetten von Dateien aus der Dateiliste|eingebettet]] werden bzw. [[#Hochladen und direktes Einbetten von Dateien|hochgeladen und direkt eingebettet]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann so alles, was auf dem Bildschirm sichtbar ist, zu einer einbettbaren Datei gemacht werden. Dabei ist allerdings das Urheberrecht unbedingt zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;H&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochladen von Dateien ===&lt;br /&gt;
Aktuell (2021) ist es möglich, folgende Dateitypen in die Dateiliste/Liste hochgeladener Dateien hochzuladen: &amp;lt;br&amp;gt;png, gif, jpg, jpeg, svg, doc, docx, dot, dotx, pdf, mp4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte, dass Abbildungen nur ungefähr 100 KB schwer sein sollten, damit der Bildaufbau nicht träge wird (vgl. [[#Dateien hochladen: Kann die maximale Dateigröße beliebig hoch sein, welche Dateitypen sind möglich?|FAQ/Dateien hochladen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du eine auf deinem Computer lokal vorhandene Datei hochladen willst, gehe folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
* Klicke unten in der linken Seitenleiste auf „Wikiwerkzeuge/Datei hochladen“.&lt;br /&gt;
* Klicke im Kasten „Quelldatei“ auf „Durchsuchen…“.&lt;br /&gt;
* Suche im Fenster „Datei hochladen“ die Datei in deinem Computer und klicke sie an. Jetzt erscheint unten ihr Dateiname. Klicke dann auf „Öffnen“.&lt;br /&gt;
* Die Datei wird jetzt im Kasten „Quelldatei“ angezeigt. Darunter im Kasten „Dateibeschreibung“ kannst du ggf. unter „Zielname“ die Bezeichnung anpassen und unter „Beschreibung/Quelle“ entsprechende Angaben hinterlegen.&lt;br /&gt;
* Klicke unten auf „Datei hochladen“. Jetzt wird sie in der Dateiliste gemäß deinen Angaben angezeigt.&lt;br /&gt;
Wie du die Datei in eine Seite einbetten kannst, findest du unter „[[#Einbetten von Dateien|Einbetten von Dateien]]“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochladen und direktes Einbetten von Dateien ===&lt;br /&gt;
* Klicke auf das Bildsymbol in der Menüleiste.&lt;br /&gt;
* Klicke im Fenster „Datei einfügen“ links unten auf „Hochladen“.&lt;br /&gt;
* Setze im Fenster „Datei hochladen“ das Häkchen bei „Dies ist mein eigenes Werk“ und klicke auf „Eine Datei auswählen“.&lt;br /&gt;
* Suche im Fenster „Datei hochladen“ die Datei in deinem Computer und klicke sie an. Jetzt erscheint unten ihr Dateiname. Klicke auf „Öffnen“.&lt;br /&gt;
* Klicke im Fenster „Datei hochladen“ oben auf „Hochladen“. Jetzt erscheinen die Datei und ihr Name im Fenster. Passe ggf. den Namen an und gib unter „Beschreibung“ einen passenden Text ein.&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Speichern“. Jetzt erscheint das Fenster „Datei einfügen“ mit dem Dateinamen.&lt;br /&gt;
* Füge ggf. unter „Legende“ eine Bildunterschrift ein.&lt;br /&gt;
* Passe ggf. Ausrichtung und Format an.&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Einfügen“. Jetzt erscheint im Bearbeitungsfeld in einem Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Stemm schrank.jpg|mini|links|(Legende)]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Vorschau zeigen“, um die Darstellung zu überprüfen und ggf. anzupassen, und auf „Änderungen speichern“.&lt;br /&gt;
Mit diesem Vorgehen wird die Datei automatische in die Dateiliste/Liste hochgeladener Dateien aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;I&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infobox Status, AutorIn/RedakteurIn, Letzte Änderung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutsche Infobox&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Komi hat eine Vorlage mit dem Namen „Infobox“ erfasst. Diese und eine Beschreibung der Verwendung befinden sich auf der Seite [[Vorlage:Infobox]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Vorlage:Infobox|Vorlage Infobox]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[#Vorlagen für die Mehrsprachigkeit|Infoboxen für die Mehrsprachigkeit anlegen]] &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn du dir den Inhalt der Vorlagenseite [[Vorlage:Infobox]] unter „Bearbeiten“ anschaust, siehst du dort zuoberst die eigentliche Vorlage, die von &amp;lt;onlyinclude&amp;gt; und &amp;lt;/onlyinclude&amp;gt; umfasst wird. Alles andere auf der Seite ist reiner Erklärungstext. Die folgende Anleitung nimmt Spanisch (ES) als Beispiel.&lt;br /&gt;
* Kopiere die eigentliche Vorlage (inklusive &amp;lt;onlyinclude&amp;gt; und &amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;). &lt;br /&gt;
* Suche im Wiki nach der nicht existenten Seite „Vorlage:InfoboxES“ und klicke auf „Erstelle die Seite ‚Vorlage:InfoboxES‘ in diesem Wiki“. &lt;br /&gt;
* Füge die kopierte Vorlage ein und ersetze die deutschen Begriffe (Status, AutorIn/RedakteurIn usw.) durch die spanischen. &lt;br /&gt;
Nach dem Speichern kann nun analog zur deutschen Vorlage auch die spanische Vorlage &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{InfoboxES|Status auf Spanisch|N. N./N. N.}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; auf den spanischen Artikel- und Diskussionsseiten eingefügt werden: {{InfoboxES|Status auf Spanisch|N. N./N. N.}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Infobox zeigt dann die spanischen Begriffe. Das gleiche Vorgehen wiederholst du für alle gewünschten Sprachen und die Willkommensseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
=== Links, Verlinkungen ===&lt;br /&gt;
Vgl. dazu auch das verwandte Thema [[#Weiterleitungen|Weiterleitungen]]&lt;br /&gt;
==== Einen Link auf eine andere KOFL-Seite anlegen ====&lt;br /&gt;
Du kannst auf eine andere KOFL-Seite verlinken, indem du den Titel des Zielartikels im Text des Ausgangsartikels markierst und im einfachen Menüfeld auf das Kettensymbol klickst. Dann erscheint ein Fenster, das dich verständlich anleitet. Dadurch wird der Artikeltitel mit der doppelten eckigen Klammer versehen. Du kannst sie selbstverständlich auch über die Tastatur einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [[Interaktion]] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im betreffenden Satz des Ausgangsartikels der Titel des Zielartikels in einer anderen grammatikalischen Form vorliegt, veränderst du im Link-Fenster unter „Zielseite oder URL“ diese Form in den Titel der Zielseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: „Die Qualität der Ausführung dieser &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Interaktion|Interaktionen]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; ist für die Gesundheitsentwicklung der Beteiligten entscheidend.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst die eckigen Klammern, den Titel der Zielseite und den senkrechten Strich selbstverständlich auch über die Tastatur eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einen Link auf ein Kapitel einer anderen KOFL-Seite anlegen ====&lt;br /&gt;
Du kannst auf ein Kapitel, das eine Wiki-Überschrift hat, eines anderen KOFL-Artikels verlinken. Dabei bildet jede Abschnittsüberschrift automatisch einen geeigneten Zielpunkt. Ein Link auf ein Kapitel in einem anderen Zielartikel ist folgendermaßen möglich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Zielartikeltitel#Abschnittsüberschrift|anzuzeigender Text]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dies nicht über die Tastatur eingeben möchtest, kannst du folgendermaßen vorgehen:&lt;br /&gt;
* Klicke im Inhaltsverzeichnis auf die entsprechende Überschrift des Zielkapitels.&lt;br /&gt;
* Kopiere den URL.&lt;br /&gt;
* Gehe an die Stelle, wo du diese Weiterleitung/diesen Link einfügen willst, und klicke auf das Kettensymbol.&lt;br /&gt;
* Füge den URL bei „Zielseite oder URL:“ ein und gib bei „Anzuzeigender Text / Text für den Link:“ eine passende Formulierung ein. Ignoriere, dass unten im Fenster „Zu einer externen Internetseite“ aktiviert ist.&lt;br /&gt;
* Klicke unten auf „Link einfügen“. Es erscheint ein neues Fenster mit folgendem Text: „Die von dir angegebene URL wirkt wie eine, die auf eine andere Wikiseite verlinken würde. Möchtest du daraus einen internen Link machen?“&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Interner Link“. Das Fenster verschwindet und unten im Fenster ist „Zu einer Wikiseite“ aktiviert, oben steht „Seite bereits vorhanden“. Klicke dann auf „Link einfügen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Link auf ein anderes Kapitel innerhalb der gleichen KOFL-Seite ====&lt;br /&gt;
Jede Kapitelüberschrift bildet automatisch einen geeigneten Zielpunkt. Ein Link auf ein Kapitel innerhalb der gleichen Seite ist folgendermaßen möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[#Kapitelüberschrift|anzuzeigender Text]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Link leitet aber nur bei Browsern mit aktiviertem JavaScript direkt zum Absatz. Bei einer Änderung der Kapitelüberschrift muss die Weiterleitung von Hand geändert werden, sonst springt bei nicht existierendem Sprungziel die Weiterleitung an den Artikelanfang (siehe dazu Hilfe:Links). &lt;br /&gt;
Ein Beispiel findet man hier: [[#Mehrsprachigkeit|Mehrsprachigkeit]] beim Wort &amp;quot;Namensräume&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehrsprachigkeit===&lt;br /&gt;
Die Mehrsprachigkeit im KOFL ist ein langfristiges Ziel. Ab Dezember 2020 finden erste Schritte zur Umsetzung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrsprachigkeit soll im Endausbau als Wiki-Family auf einzelne nationale Wikis übertragen werden. Für den Start wurden eigene [[#Namensräume|Namensräume]] im bestehenden KOFL eröffnet. Als eigentliche Namen, die in der URL vor dem Titel stehen, werden die Sprachcodes mit zwei Buchstaben nach ISO-639-1 verwendet (vgl. [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_ISO-639-1-Codes Wikipedia, Liste der ISO-639-1-Codes]). Die folgende Tabelle listet die wichtigsten Informationen inklusive Namensraumnummer (dazu unten mehr) auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Deutsche Bezeichnung&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Eigenbezeichnung&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Namensraumkürzel:&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Namensraumnummer:&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Übersetzungsverantwortliche:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bosnisch || босански језик / bosanski jezik || bs || 3002 || Imet Murati &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dänisch || Dansk || da || 3004 || Lene Bøgh Andersen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Englisch || English || en || 3006 || N. N.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spanisch || Español || es || 3008 || Mercedes Fernandez Doblado&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Französisch || Français|| fr || 3010 || Julia Pieren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Italienisch || Italiano || it || 3012 || Emanuela Garavelli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Georgisch ||ქართული ენა / kartuli ena || ka || 3014 || Shukia Tchintcharauli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ungarisch || Magyar || hu || 3016 || Mária Pfemeter/András Márton&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rumänisch || Română || ro || 3018 || Mária Pfemeter/András Márton&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der linken Seitenleiste kann man über [[MediaWiki:Sidebar]] die ausgeschriebenen Sprachen anzeigen lassen. &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Beispiel: Eintrag für die englische Hauptseite: &#039;&#039;&#039;en:Kinaesthetics-Online-Lexicon|English&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „en:“ steht für den englischen Namensraum, „Kinaesthetics-Online-Lexicon“ ist der vorläufige englische Titel der Hauptseite und „English“ nach „|“ ist das, was in der linken Seitenleiste angezeigt werden soll. Alle englischen Seiten müssen mit einleitendem „en:“ angelegt werden, damit sie im richtigen Namensraum sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den &#039;&#039;&#039;Index aller Seiten in einem Namensraum&#039;&#039;&#039; aufzulisten, fügt man im Editor im Code &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Special:PrefixIndex|namespace=xxxx}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; anstelle von &amp;quot;xxxx&amp;quot; die Namensraumnummer der Sprache ein.&lt;br /&gt;
::&#039;&#039; Beispiel: Eintrag für die Anzeige aller Seiten im bosnischen Namensraum: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Special:PrefixIndex|namespace=3002}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komi zur Sprache in der Seiteninformation (in der rechten Seitenleiste): Das Wiki an sich ist weiterhin ein deutschsprachiges Wiki. Die Namensräume bs, da, usw. sind nur separate Bereiche für gewisse Informationen. Sie könnten auch „Klaus“ und „Peter“ heißen. Das Wiki hat keine Ahnung, dass damit Sprachen abgebildet werden. Dies ist der Nachteil dieser Methode, die wir dafür relativ schnell umsetzen konnten. Um echte Mehrsprachigkeit zu haben, müssen wir eine Wiki-Family umsetzen. Dies bedeutet, dass wir dann pro Sprache eine eigene Datenbank und Konfiguration haben, zusammen mit einer Logik, die diese einzelnen Wikis verbindet. Das führt dann auch dazu, dass die Texte in den Seitenleisten in der richtigen Sprache erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Vorlagen für die Mehrsprachigkeit | Vorlagen für die Mehrsprachigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namensräume===&lt;br /&gt;
Namensräume können in der WikiMedia-Programmierung von Komi angelegt werden.&lt;br /&gt;
Namensräume bilden Bereiche innerhalb des KOFL. Sie ermöglichen die Trennung von unterschiedlichen Bereichen. Um neue Seiten den Namensbereichen zuzuordnen oder auf die zugehörigen Seiten zuzugreifen, ist beim Erstellen der Seite oder im Suchfeld das entsprechende Präfix mit Doppelpunkt und Seitentitel einzugeben: &#039;&#039;&#039;Bereichspräfix:Seitentitel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Beispiel: &#039;&#039;&#039;KOFL:Redaktion&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher bestehen Namensräume für Verwaltungsbereiche und seit Dezember 2020 für erste Schritte zur [[#Mehrsprachigkeit|Mehrsprachigkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste der Namensräume:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verwaltungsbereiche !! Mehrsprachigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KOFL: || bs:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Benutzer: || da:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Datei: || en:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kategorie: || es:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mediawiki: || fr:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spezial: || it:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorlage: || ka:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || hu:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || ro:&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sämtliche Namensräume anzuzeigen, kann man auf der Seite [[Spezial:Alle Seiten|Von A bis Z]] im Suchfeld „Namensraum“ eine Liste anzeigen lassen oder in der Suche auf die Lupe klicken und auf „Erweitert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rahmenlinien außen===&lt;br /&gt;
Die Tabellenfunktion kann für Rahmenlinien außen um einen beliebig formatierten Text verwendet werden.&lt;br /&gt;
Du schreibst (Quelltext ab der öffnenden geschweiften Klammer bis zur schließenden geschweiften Klammer kopieren!):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Beispieltext:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Probieren Sie es aus: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Stehen Sie auf ein Bein und schließen sie die Augen. Nehmen Sie mit Ihrem kinästhetischen Sinnessystem wahr, wie Sie sich mit ununterbrochenen Anpassungsbewegungen fortlaufend im Gleichgewicht halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und erhältst:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Beispieltext:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Probieren Sie es aus: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Stehen Sie auf ein Bein und schließen sie die Augen. Nehmen Sie mit Ihrem kinästhetischen Sinnessystem wahr, wie Sie sich mit ununterbrochenen Anpassungsbewegungen fortlaufend im Gleichgewicht halten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rahmenlinien außen mit Hintergrundfarbe===&lt;br /&gt;
Die Tabellenfunktion kann für Rahmenlinien außen um einen beliebig formatierten Text mit Hintergrundfarbe verwendet werden.&lt;br /&gt;
Du schreibst (Quellcode kopieren!):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:lightgrey;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Beispieltext:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Probieren Sie es aus: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Stehen Sie auf ein Bein und schließen sie die Augen. Nehmen Sie mit Ihrem kinästhetischen Sinnessystem wahr, wie Sie sich mit ununterbrochenen Anpassungsbewegungen fortlaufend im Gleichgewicht halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und erhältst:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:lightgrey;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Beispieltext:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Probieren Sie es aus: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Stehen Sie auf ein Bein und schließen sie die Augen. Nehmen Sie mit Ihrem kinästhetischen Sinnessystem wahr, wie Sie sich mit ununterbrochenen Anpassungsbewegungen fortlaufend im Gleichgewicht halten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hintergrundfarbe wird mit den englischen Farbbezeichnungen definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;S&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
=== Schriftfarbe ===&lt;br /&gt;
Die Schriftfarbe kann mit dem folgenden Tag verändert werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:gray;&amp;quot;&amp;gt;Text in einer bestimmten Schriftfarbe, hier grau&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ergibt Folgendes: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:gray;&amp;quot;&amp;gt;Text in einer bestimmten Schriftfarbe, hier grau&amp;lt;/span&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Die Farbe kann mit den entsprechenden &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;englischen Farbbezeichnungen&amp;lt;/span&amp;gt; definiert werden. Vergleiche dazu den [[#Farben (unvollständig)|Eintrag Farbe]] oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Im Original eines LQ-Artikels wird der Autor im Header in grauer Schriftfarbe angegeben. In Zitaten wird auch die Typografie nach Möglichkeit übernommen. Deshalb wurde der Header so im KOFL veröffentlicht:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; „Immer wieder hört und liest man, dass die Humanistische Psychologie eine Grundlage von Kinaesthetics ist. Was das genau heißt und welche Annahmen sich hinter diesem Begriff verstecken, erklärt &amp;lt;span style=&amp;quot;color:gray;&amp;quot;&amp;gt;Axel Enke&amp;lt;/span&amp;gt;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seiten umbenennen/Seitentitel korrigieren ===&lt;br /&gt;
Dies ist für AdministratorInnen über „Seitenwerkzeuge/Verschieben“ in der rechten Seitenleiste möglich.&lt;br /&gt;
* Gehe auf die Seite xy, die du umbenennen willst.&lt;br /&gt;
* Klicke in der rechten Seitenleiste auf „Seitenwerkzeuge/Verschieben“.&lt;br /&gt;
* Folge der Anleitung im Fenster „Verschieben von „xy“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sidebar bearbeiten===&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[MediaWiki:Sidebar]] kann die linke Seitenleiste über „Bearbeiten“ verwaltet werden. &lt;br /&gt;
* Mit einem Stern können Überschriften wie „Mitmachen“, „Andere Sprachen“ erstellt werden.&lt;br /&gt;
* Mit zwei Sternen können anzuzeigende Seiten in einem Namensraum angelegt werden. Nach dem senkrechten Strich kann der anzuzeigende Text gesetzt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Beispiel: Eintrag für die englische Sprachhauptseite: &#039;&#039;&#039;en:Kinaesthetics-Online-Lexicon|English&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Das „en:“ steht für den englischen Namensraum, „Kinaesthetics-Online-Lexicon“ ist der vorläufige englische Titel der Hauptseite und „English“ nach „|“ ist das, was in der linken Seitenleiste angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
* Nach dem Speichern erscheint in der Seitenleiste blau der anzuzeigende Text. Durch Anklicken kann die Seite unter dem in Sidebar-Seite eingegebenen Titel erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suchfunktion ===&lt;br /&gt;
Die Tastenkombination &#039;&#039;&#039;ctrl+F&#039;&#039;&#039; ist bei fast allen Dateiformaten und auch auf Webseiten zur Stichwortsuche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tabellen===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundstyling&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundstyling (hellgrauer Hintergrund, Rahmen, Polsterung und Linksausrichtung) wird durch Zugabe von class =&amp;quot;wikitable&amp;quot; erreicht: https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Tables/de#class=%22wikitable%22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spaltenbreite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spaltenbreite kann wie folgt hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
Du schreibst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 85%;&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Diese Spaltenbreite ist 85% der Bildschirmbreite&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;| style=&amp;quot;width: 30%&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Diese Spalte ist 30% von 85% der Bildschirmbreite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;| style=&amp;quot;width: 70%&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Diese Spalte ist 70% von 85% der Bildschirmbreite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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und erhältst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 85%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 30%&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Diese Spalte ist 30% von 85% der Bildschirmbreite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Tabellenformatoptionen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Tables/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tabellenausrichtung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Du erhältst:&lt;br /&gt;
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| Orange&lt;br /&gt;
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===Tabellen von Text umfließen lassen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Du erhältst:&lt;br /&gt;
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praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te &lt;br /&gt;
feugait nulla facilisi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;U&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterkategorien===&lt;br /&gt;
Um eine Unterkategorie zu erstellen, muss man lediglich die entsprechende Kategorieseite selbst einer anderen Kategorie zuweisen. Ein Beispiel ist &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Lernen/Methodische Großformen]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Sie ist eine Unterkategorie der Kategorie „Lernen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich durch die Hierarchie durchklickt und jeweils auf „Bearbeiten“ geht, sieht man, wie es funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterstreichen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;u/&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;u/&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;u/&amp;gt; vorangestellt wird ein Begriff oder ein Text unterstrichen.&lt;br /&gt;
Zum Beenden wird &amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; hinten angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;V&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorlagen für die Mehrsprachigkeit===&lt;br /&gt;
====„Vorlage:Infobox“ für Fremdsprachen erstellen ====&lt;br /&gt;
Wenn du dir den Inhalt von „[[Vorlage:Infobox|Vorlage:Infobox]]“ unter „Bearbeiten“ anschaust, siehst du dort zuoberst die eigentliche Vorlage, die von &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; umfasst wird. Alles andere auf der Seite ist reiner Erklärungstext. Hier kannst du die Vorlage (inklusive  &amp;lt;onlyinclude&amp;gt; und &amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;) kopieren. Als nächstes suchst du im KOFL nach der nicht existenten Seite „Vorlage:InfoboxES“ (als Beispiel für Spanisch) und klickst auf „Erstelle die Seite ‚Vorlage:InfoboxES‘ in diesem Wiki“. Nun kannst du dort die kopierte Vorlage einfügen und die deutschen Texte durch spanische ersetzen (Status, usw.). Nach dem Speichern kann nun analog zur deutschen Vorlage auch die spanische verwendet werden: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{InfoboxES|spanischer Status|RedakteurIn}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Sie wird so sichtbar: {{InfoboxES|spanischer Status|RedakteurIn}}&lt;br /&gt;
Diese Infobox enthält dann die übersetzten Texte. Dies wiederholst du dann für alle gewünschten Sprachen und die Willkommensseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fremdsprachige Vorlagen für Infoboxen und Willkommen/Anleitung auf Diskussionsseiten====&lt;br /&gt;
Die folgende Vorlagen sind für die Übersetzung bereits angelegt (Stand Februar 2021). Die Vorlagen der Infobox wurden mit den Sprachkürzeln benannt. Die Vorlagen für die Anleitung auf den Diskussionsseiten  wurden in den jeweiligen Sprachen so benannt, wie dies auch im Wikipedia aufscheint. Für die dänische Version wurde aufgrund der gleichen Schreibweise wie in der deutschen Version das Sprachkürzel „DA“ hinzugefügt. Du findest sie, indem du den entsprechenden Text aus der Tabelle unten kopierst und in der Suchleiste einfügst.&lt;br /&gt;
Der Status „Übersetzung ausstehend“ beschreibt die noch ungenügende Übersetzung, die Rejo beim Erstellen der Vorlagen probiert hat. Hier ist eine Kontrolle und Korrektur durch die Sprachverantwortlichen dringend erbeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Infobox&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Anleitung Diskussionsseiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bosnisch || [[Vorlage:InfoboxBS|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxBS&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]|| [[Vorlage:Rasprava|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Rasprava&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dänisch || [[Vorlage:InfoboxDA|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxDA&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]||[[Vorlage:DiskussionDA|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:DiskussionDA&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Englisch || [[Vorlage:InfoboxEN|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxEN&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:Talk|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Talk&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spanisch || [[Vorlage:InfoboxES|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxES&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:Discusión|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Discusión&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Französisch || [[Vorlage:InfoboxFR|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxFR&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:Discussion|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Discussion&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Italienisch || [[Vorlage:InfoboxIT|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxIT&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:Discussione|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Discussione&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Georgisch || [[Vorlage:InfoboxKA|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxKA&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:დისკუსია|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:დისკუსია&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ungarisch || [[Vorlage:InfoboxHU|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxHU&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:Vitalap|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Vitalap&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rumänisch || [[Vorlage:InfoboxRO|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxRO&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:Discuţie|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Discuţie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Wie du als unterstützende RedakteurIn mit den KOFL-Sprachverantwortlichen die fremdsprachigen Infoboxvorlagen mit der jeweiligen Sprache überschreiben kannst, siehst du in diesem &lt;br /&gt;
[[Medium:Erstellen-fremdsprachiger-Infoboxen.mp4|Anleitungsvideo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie du als unterstützende RedakteurIn mit den KOFL-Sprachverantwortlichen die fremdsprachigen Diskussionsvorlagen mit der jeweiligen Sprache überschreiben kannst, siehst du in diesem &lt;br /&gt;
[[Medium:Erstellen-fremdsprachiger-Diskussionsvorlagen.mp4|Anleitungsvideo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;W&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eine Weiterleitung in „Von A bis Z“ auf eine KOFL-Seite anlegen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Weiterleitung#Eine_Weiterleitung_anlegen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du willst mit einem passenden alternativen Artikeltitel XXXX auf den angelegten Artikel YYYY (im Beispiel: von „Vicco von Bülow“ auf „Loriot“) weiterleiten? &amp;lt;br&amp;gt;Du gehst so vor:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1.	Lege eine neue Seite XXXX an (im Beispiel: „Vicco von Bülow“).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Klicke unter „Erweitert/Einfügen“ auf das Weiterleitungssymbol. Es erscheint: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; #WEITERLEITUNG [[Name der Zielseite]] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Im Beispiel fügst du ein: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[Loriot]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Klicke auf „Vorschau zeigen“ und prüfe, ob das gewünschte Ziel erreicht wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	Speichere die Seite.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zielartikel sollte sich immer auch ein direkter Bezug zur Weiterleitung befinden. Im Beispiel sollte „Vicco von Bülow“ im Artikel „Loriot“ als Kurzform des wirklichen Namens des Künstlers erwähnt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel aus dem KOFL: &amp;lt;br&amp;gt;Zum angelegten Artikel „Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)“ besteht eine Weiterleitung „1 : 1000&#039;000 (von Foerster)“. &lt;br /&gt;
* Unter „Von A bis Z“ im linken Sidebar erscheint „1 : 1000&#039;000 (von Foerster)“ in kursiver Schrift. &lt;br /&gt;
* Wenn du darauf klickst, wirst du direkt zum Artikel „Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)“ weitergeleitet, allerdings steht unterhalb des Artikeltitels: (Weitergeleitet von 1 : 1000&#039;000 (von Foerster)). &lt;br /&gt;
* Wenn du hier auf die blau geschriebene Weiterleitung „1 : 1000&#039;000 (von Foerster)“ klickst, gelangst du zu dieser und kannst über „Quelltext bearbeiten“ einsehen, wie diese Weiterleitung angelegt ist, bzw. sie bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eine Weiterleitung in „Von A bis Z“ auf ein Kapitel einer KOFL-Seite anlegen ====&lt;br /&gt;
Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Weiterleitung#Weiterleitungen_auf_Ziele_innerhalb_der_Seite: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst auch mit einem passenden Artikeltitel auf ein Kapitel, das eine Wiki-Überschrift hat, einer KOFL-Seite weiterleiten. Dabei bildet jede Abschnittsüberschrift automatisch einen geeigneten Zielpunkt. Ein Beispiel im KOFL ist „Herausforderndes Verhalten“, das unter „Von A bis Z“ in kursiver Schrift erscheint. Es leitet auf das entsprechende Kapitel im Artikel „Interaktion“ weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wurde zuerst die Seite „Herausforderndes Verhalten“ erstellt und &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[Interaktion#„Herausforderndes Verhalten“ vor dem Hintergrund des kybernetischen Interaktionsverständnisses]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;eingefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der eckigen Klammer muss nach dem Artikeltitel (hier: Interaktion) die genaue Kapitelüberschrift (hier: „Herausforderndes Verhalten“ vor dem Hintergrund des kybernetischen Interaktionsverständnisses) übereinstimmend angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte: Die Angabe „Weitergeleitet von ...“ erscheint zu Beginn des Artikels und nicht bei der zugehörigen Überschrift. Wenn man die Weiterleitung ändern möchte, ist sie dort zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Z&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zähler===&lt;br /&gt;
====Wo ist der Zähler sichtbar?====&lt;br /&gt;
* Jede Seite hat ganz unten im dunkelgrauen Balken die Angabe: &amp;quot;Diese Seite wurde bisher x-mal abgerufen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spezialseiten/Daten und Werkzeuge/Beliebte Seiten ([[https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Spezial:Beliebteste_Seiten|Beliebteste Seiten]]): Rangliste der meistgelesenen Seiten in absteigender Reihenfolge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Was ermöglicht uns der Zähler?====&lt;br /&gt;
* Überblick, wie viele Seiten wir haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einsicht, in welcher Quantität das KOFL eingesehen wird =&amp;gt; Beantwortet die Frage, ob es auf Interesse stößt. Bisher haben wir dank sporadischer Rückmeldungen nur vermuten können, dass es recht gut genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* History der Nutzung: Durch einen periodischen Screenprint von &amp;quot;Beliebte Seiten&amp;quot; erhalten wir einen Einblick über die Zu- oder Abnahme der Nutzung. Dieser periodische Screenprint ist nötig, weil der Zähler &amp;quot;ewig&amp;quot; weiterzählt. Er soll von der Chefredaktion ca. in einem Halbjahresrhythmus vorgenommen und für das Redaktionsteam zugänglich gemacht werden. Diese Zahlen sollen ein stehendes Element im KOFL-Jahresbericht von C&amp;amp;F bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Beliebte Seiten&amp;quot; ermöglicht uns zu sehen, welche Themen auf besonderes Interesse stoßen. Dies ermöglicht eine gezielte Weiterarbeit an beliebten Artikeln. Bsp.: Aktuell ist &amp;quot;Lernmodell&amp;quot; beliebt und könnte z. B. mit den entsprechenden Ausführungen im 16. Kinästhetik-Bulletin ohne viel Aufwand ergänzt werden (vgl. Excel-Tabelle &amp;quot;Artikel Mit Fachliteratur angelegt A-Z&amp;quot; in Nextcloud (01-KOFL\Redaktionsarbeit\Überblicke-Planung\Mit-Fachlit-angelegt)!&amp;lt;br&amp;gt;Ebenso ermöglicht es die gezielte Publikation weiterer Artikel zu den beliebtesten Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anleitung zur halbjährlichen Aktualisierung der Erfassung====&lt;br /&gt;
Die Anleitung zur periodischen Erfassung von „Beliebte Seiten“ auf der Hauptseite findet sich unter [[KOFL:Periodische Erfassung „Beliebte Seiten“|diesem Link]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort findet sich ebenso die Anleitung zur entsprechenden zeitgleichen Aktualisierung des Hauptseitenfeldes „Meistgelesene Artikel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte: Die wichtigsten Diskussionen und Entscheidungen zum Zähler werden im Kinaesthetics-Entwicklungsthemen-Tool unter dem Stichwort Zähler festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zitate===&lt;br /&gt;
==== Grundsätzliches ====&lt;br /&gt;
* Zitate werden genau so übernommen, wie sie im Originaltext stehen. Im Beispiel unten von Ernst von Glasersfeld wird die Rechtschreibung von „paßt“ nicht zu „passt“ aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Typografische Besonderheiten wie kursiv geschriebene Wörter werden übernommen oder in eckigen Klammern beschrieben. Da das KOFL Zitate durch Kursivschrift kennzeichnet, muss Kursivschrift des Originals so gekennzeichnet und im Editor geschrieben werden: &amp;lt;code&amp;gt;[kursiv]&amp;lt;/code&amp;gt; (vgl. unten das Beispiel von Heinz von Foerster bei „In einen eigenen Satz eingebettete Zitate“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zitate, die mindestens aus einem Satz bestehen ====&lt;br /&gt;
Beispiel  von Ernst von Glasersfeld aus [[Viabilität]]:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„In diesem Sinn ‚paßt‘ das Netz in den ‚wirklichen‘ Wald, doch die Umwelt, die der blinde Wanderer erlebt, enthält weder Wald noch Bäume, wie ein außenstehender Beobachter sie sehen könnte. Sie besteht lediglich aus Schritten, die der Wanderer erfolgreich gemacht hat, und Schritten, die von Hindernissen vereitelt wurden.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Viabilität]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Längere Zitate (mindestens ein Satz) werden im KOFL typografisch folgendermaßen gekennzeichnet und editiert:&lt;br /&gt;
* Freistehend auf einer nächsten Zeile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einrückung: Mit &amp;lt;code&amp;gt;:&amp;lt;/code&amp;gt; am Zeilenanfang bei jedem Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kursivschrift: Mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bei jedem Absatz (nach dem Einrückungsdoppelpunkt) sowie vor und nach Wiki-Überschriften (vgl. Artikel [[Spastik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anführungszeichen zu Beginn und am Schluss des Zitats: „...“ (99/66, vgl. editorischen Hinweis unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einfache statt doppelte Anführungszeichen innerhalb des Zitats: ‚wirklichen‘ statt „wirklichen“ (vgl. Bsp. oben und editorischen Hinweis unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fußnote bzw. Einzelnachweis/Quellenangabe nach dem abschließenden Anführungszeichen (ohne Leerzeichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== In einen eigenen Satz eingebaute Zitate ====&lt;br /&gt;
Beispiel aus [[Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Therapie wurde dadurch begründet, dass der Patient einen Lernprozess durchläuft, in dem &#039;&#039;„er seine ‚Aufmerksamkeit‘ von (nicht-existenten) visuellen Hinweisen auf seine Körperstellung auf jene (normal arbeitenden) Kanäle umstellt, die direkte &amp;lt;nowiki&amp;gt;[kursiv]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Hinweise auf seine Körperstellung aus (propriozeptiven) Sensoren in Muskeln und Gelenken liefern“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingebaute Zitate werden im KOFL typografisch folgendermaßen gekennzeichnet und editiert:&lt;br /&gt;
* Kursivschrift: Mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; vor und nach den Anführungszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anführungszeichen zu Beginn und am Schluss des Zitats: „...“ (99/66, vgl. editorischen Hinweis unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einfache statt doppelte Anführungszeichen innerhalb des Zitats: ‚Aufmerksamkeit‘ statt „Aufmerksamkeit“ (vgl. Bsp. oben und editorischen Hinweis unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fußnote bzw. Einzelnachweis/Quellenangabe nach dem abschließenden Anführungszeichen (ohne Leerzeichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte: Auch wenn wie im obigen Beispiel das Zitat eines Satzschlusses (im Originaltext mit einem Punkt) eingebettet wird, wird nur der Punkt gesetzt, der den eigentlichen Satz abschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere editorische Hinweise ====&lt;br /&gt;
* Die Kursivschrift als Kennzeichen eines Zitats schließt die Anführungszeichen mit ein, nicht aber die Fußnotenzahl bzw. &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[Belegstelle/Quellenangabe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Wiki-Editor liefert nicht die im deutschsprachigen Raum gängigen 99-66-Anführungszeichen, sondern diese: &amp;quot;...&amp;quot;. Die 99-66-Anführungszeichen können aus einer Word-Datei kopiert werden oder finden sich in der Menüleiste oben unter „Sonderzeichen“ (2. Zeile, 4. Rechteck von links).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gängigen einfachen 9-6-Anführungszeichen müssen aus einer Word-Datei kopiert werden. Man erhält sie, wenn man den Cursor vor bzw. nach ein Wort setzt und auf die Apostrophtaste drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;FAQ&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sind die Endungen „.at“, „.ch“, „.de“ usw. oder „.net“ für das KOFL möglich und reserviert? ===&lt;br /&gt;
Die Endung „.net“ würde zum EKA-Netzwerk und zum KOFL als Netzwerkpublikation passen.&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Antwort von komi (Systemadministrator): „kinaesthetics.de/.ch/.it/.net usw. ist als Gesamtpaket reserviert. Vorne „wiki.“ hinzufügen ist kein Problem.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien hochladen: Kann die maximale Dateigröße beliebig hoch sein, welche Dateitypen sind möglich? ===&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Antwort von komi (Systemadministrator): Im Prinzip kann die maximale Dateigröße beliebig hoch sein. Es ist aber nicht erwünscht, da das KOFL dadurch beim Abrufen träge wird und der Seitenaufbau zu lange dauert. Fotos, Grafiken usw. sollten für ein einwandfreies Funktionieren ungefähr 100 KB schwer sein. Aktuell beträgt die maximale Dateigröße 500 MB.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Grundsätzlich kann der Systemadministrator alle Dateitypen zulassen. Aktuell sind folgende Dateitypen erlaubt: png, gif, jpg, jpeg, svg, doc, docx, dot, dotx, pdf, mp4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie können die Überschriften im Inhaltsverzeichnis und im Lauftext nummeriert werden? ===&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;Es geht um eine Frage der Ansicht. Der Pfad zur automatischen Nummerierung: &amp;lt;br&amp;gt;Cursor auf Benutzerkonto ganz rechts oben und im Dropdown &amp;lt;br&amp;gt;→ Einstellungen &amp;lt;br&amp;gt;→ Aussehen (zuoberst an zweiter Stelle neben „Benutzerdaten“ &amp;lt;br&amp;gt;→ Erweiterte Optionen (ganz unten): Häkchen bei „Überschriften automatisch nummerieren“ (zuunterst) setzen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie sicher ist das KOFL vor Absturz, Störungen, Raub? ===&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Antwort von komi (Systemadministrator): Das KOFL ist sehr sicher und aufgrund täglicher Backups jederzeit wieder herstellbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Antwort von mast: Vandalismus ist auf den Diskussionsseiten möglich, weil alle auf sie zugreifen können. Wenn alle Seiten vom Redaktionsteam beobachtet werden, wird es über den E-Mail-Benachrichtigungsdienst umgehend darauf aufmerksam gemacht und kann eingreifen. Über die Versionsgeschichte ist ein früherer Zustand wiederherstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie steht es mit den Urheberrechten und dem Datenschutz? ===&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; In Anlehnung an entsprechende Wikipedia- und EKA-Texte hat sich das KOFL mit den folgenden Seiten abgesichert:&amp;lt;br&amp;gt;https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/KOFL:Urheberrechte&amp;lt;br&amp;gt; https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/KOFL:Impressum&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Gemäß der Kontrolle durch den Systemadministrator ist im KOFL wie bei der Wikipedia keine Cookie-Mitteilung nötig; es wird ein ohne Weiteres zulässiges Minimum an Daten aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ist eine Zählung der Aufrufe auf den Artikel- und/oder der Hauptseite möglich? ===&lt;br /&gt;
Die Feststellung der Interessenlage der BesucherInnen wäre aufschlussreich.&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Antwort von komi (Systemadministrator): Das entsprechende Plug-in existierte früher in der MediaWiki, wurde aber in unserer Software-Version gelöscht und nicht in das neue Update von Juli 2019 eingebunden. Andere Lösungen (z. B. mit Google Analytics) wären möglich, aber programmiertechnisch aufwendig. Ebenso würden sie die Notwendigkeit einer Cookie-Mitteilung nach sich ziehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Tipps,_Tricks_und_Anleitungen&amp;diff=6157</id>
		<title>KOFL:Tipps, Tricks und Anleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=KOFL:Tipps,_Tricks_und_Anleitungen&amp;diff=6157"/>
		<updated>2025-11-08T16:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* Unterstreichen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Fachartikel in Bearbeitung|Joachim Reif, Stefan Marty-Teuber/Redaktionsteam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Tipps und Tricks&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Arbeit am KOFL hat gezeigt, dass es hilfreich ist, bestimmte wiederkehrende Fragen und Anleitungen zur schnellen Verfügbarkeit zu sammeln. Diese Seite richtet sich an RedakteurInnen, AutorInnen, Sprachverantwortliche und andere, die direkt im KOFL arbeiten. Du findest hier in unterschiedlichen Bereichen Tipps, Anleitungen, Beispiele und Vorlagen in Wiki-Sprache für die Arbeit von BenutzerInnen und AdministratorInnen, zuletzt ebenso FAQ. Für weitere Recherchen stehen folgende Seiten zur Verfügung:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Hilfe-Seiten von MediaWiki:&#039;&#039;&#039; https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Contents/de &amp;lt;br&amp;gt;(Im KOFL in der linken Seitenleiste unter „Navigation/Hilfe“)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Hilfe-Seiten des Wikipedia:&#039;&#039;&#039; https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:%C3%9Cbersicht &amp;lt;br&amp;gt;(Im Wikipedia in der linken Seitenleiste unter „Navigation/Hilfe“)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Index der Hilfe-Seiten des Wikipedia:&#039;&#039;&#039; https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Index&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mediawiki-Handbuch von Einsteigern für Einsteiger&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Grote, Matthias;Kretzmann, Jan; Pelka, Bastian; Röber, Hinnerk; Schmidt, Martin; Vanzella, Katharina; Weißenborn, Melanie (2007):&#039;&#039;&#039; Ein Mediawiki-Handbuch von Einsteigern für Einsteiger. Ergebnis eines Seminars&lt;br /&gt;
am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK)&lt;br /&gt;
der Hochschule für Musik und Theater Hannover im Sommersemester 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&#039;&#039;&#039; [[Datei:Mediawiki-Handbuch-HS-Musik-Theater-Hannover-2007.pdf]]&lt;br /&gt;
Die Themen sind alphabetisch geordnet. Am einfachsten findest du ein gesuchtes Stichwort im Inhaltsverzeichnis oder mit der Suche &#039;&#039;&#039;ctrl/strg+F&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! AdministratorInnen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die AdministratorInnen verfügen über erweiterte Berechtigungen, die ihnen Zugriff auf strukturelle Bereiche des KOFL erlauben. Dazu gehören unter anderem die Bearbeitung der Menüpunkte im Sidebar, die Verwaltung von Benutzerkonten, sowie das Umbenennen, Verschieben und Löschen von Seiten. Wenn du Unterstützung brauchst, wende Dich an:&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Stefan Marty-Teuber| Stefan Marty-Teuber]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Michaela Jelinek|Michaela Jelinek]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Michael Koch|Michael Koch]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;A&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Absatzmarken aus Word entfernen===&lt;br /&gt;
Wenn du einen Text aus einem PDF kopierst und in ein Word einfügst, werden die Zeilenlängen mit harten Zeilenumbrüchen übernommen. Um im Word einen „normalen“ Lauftext zu erhalten, gehe folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
* Markiere den Textabschnitt, aus dem du die harten Zeilenumbrüche entfernen willst.&lt;br /&gt;
* Klicke oben im Menü (unter „Start“) „Ersetzen“ an.&lt;br /&gt;
* Klicke im Fenster unten auf „Erweitern“.&lt;br /&gt;
* Klicke unten auf „Sonderformat“.&lt;br /&gt;
* Klicke im Dropdown zuoberst auf „Absatzmarke“. In „Suchen nach“ erscheint jetzt „^p“.&lt;br /&gt;
* Füge in „Ersetzen durch“ ein Leerzeichen ein.&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Alle ersetzen“, dann im Fenster mit der Angabe der Zahl der Ersetzungen und der Frage „Möchten Sie den Rest des Dokuments durchsuchen?“ auf „Nein“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Änderung der Benutzernamen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komi hat Ende März 2019 eine Erweiterung aktiviert, die das Umbenennen von BenutzerInnen über eine Spezialseite zulässt: https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Spezial:Benutzer_umbenennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Benutzernamen können Groß- und Kleinschreibung und Leerzeichen verwendet werden. Beim Umbenennen wird die gesamte Änderungsgeschichte der BenutzerIn übernommen. Die beiden Haken im Formular müssen gesetzt sein. Sobald die Änderung des Benutzernamens vorgenommen worden ist, kann sich die BenutzerIn nur noch mit dem neuen Namen anmelden. Das Passwort bleibt gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anlegen von Artikelvorlagen===&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[KOFL:Neue Artikelvorlagen erstellen]] befindet sich eine Anleitung von komi zum Anlegen von Artikelvorlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel mit Fachliteratur anlegen ===&lt;br /&gt;
Eine Anleitung, wie Artikel mit Fachliteratur angelegt werden können, findest auf der Seite [[kofl:Anleitung: Mit Fachliteratur angelegte Artikel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff ===&lt;br /&gt;
Eine Anleitung, wie Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff verfasst werden können, findest auf der Seite [[kofl:Anleitung: Artikel zu einem kinästhetischen Fachbegriff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufzählungspunkt manuell einfügen ===&lt;br /&gt;
Ein Aufzählungspunkt kann manuell eingefügt werden. Dies ist angezeigt, wenn die automatische Aufzählung unter Format nicht funktioniert, z. B. in eingerückten Zitaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufzählungspunkt ist in der Menüleiste unter den Sonderzeichen/Symbole in der Mitte der ersten Zeile zu finden. Typografisch erscheint er eher als klein. Sein Erscheinungsbild ist befriedigender, wenn er vergrößert wird wie in dieser Kopiervorlage: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;•&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten: Was bietet die Menüleiste? ===&lt;br /&gt;
==== Einfache Menüleiste ====&lt;br /&gt;
In der einfachen Menüleiste hast du bereits folgende Möglichkeiten zur Verfügung (in Klammern die hinterlegten Infos, wenn du mit dem Pfeil ohne Klicken darauf gehst):&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039; (Fett): Markiere im Editor, was du fett schreiben willst, und klicke auf das Symbol.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (Kursiv): Markiere im Editor, was du kursiv schreiben willst, und klicke auf das Symbol.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kettensymbol&#039;&#039;&#039; (Link): Setze im Editor den Cursor an die Stelle, wo du einen Link einfügen willst. Durch Klicken auf das Kettensymbol erscheint das Fenster „Link einfügen“ und leitet dich verständlich an.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildsymbol&#039;&#039;&#039; (Eingebettete Datei): Setze im Editor den Cursor an die Stelle, wo du ein Bild oder eine andere Datei einfügen willst. Durch Klicken auf das Bildsymbol erscheint das Fenster „Datei einfügen“ und leitet dich verständlich an. Beachte:&amp;lt;br&amp;gt;→ Die Datei muss sich in der [[Spezial:Dateien|Dateiliste]] befinden. &amp;lt;br&amp;gt; → Du brauchst den Dateinamen (mit Format) aus der Dateiliste, z. B. „Stemm schrank.jpg“. Kopiere ihn also zuerst aus der Liste. &amp;lt;br&amp;gt; → Wenn du auf „Hochladen“ klickst, kannst du eine auf deinem Computer lokal vorhandene Datei hochladen und direkt einbetten.&amp;lt;br&amp;gt;Vgl. dazu die Anleitungen [[#Einbetten von Dateien aus der Dateiliste|Einbetten von Dateien aus der Dateiliste]] und [[#Hochladen und direktes Einbetten von Dateien| Hochladen und direktes Einbetten von Dateien]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Buchsymbol&#039;&#039;&#039; (Quellenangabe): Setze im Bearbeitungsfeld den Cursor an die Stelle, wo du über eine Fußnote eine Quellenangabe bzw. einen Einzelnachweis machen willst. Durch Klicken auf das Buchsymbol erscheint das Fenster „Einzelnachweis einfügen“, wo du die bibliografische Erfassung des Einzelnachweises eingeben kannst. Beachte:&amp;lt;br&amp;gt;→ Die Fußnote wird ohne Leerzeichen an ein Wort oder Satzzeichen angeschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;→ Du brauchst die bibliografische Erfassung deiner Quelle. Kopiere sie also zuerst im Bearbeiten-Modus aus der Seite [[Literatur und Medien]] oder aus deiner Word-Datei des Artikels. &amp;lt;br&amp;gt;Vgl. dazu die Anleitung [[#Einzelnachweis einfügen (Quellenangabe)|Einzelnachweis einfügen (Quellenangabe)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterte Menüleiste ====&lt;br /&gt;
Durch Klicken auf „Erweitert“ erhältst du Möglichkeiten der Formatierung. Du kannst entweder zuerst die Stellen markieren, die du entsprechend formatieren willst, oder zuerst auf die Symbole klicken. Im zweiten Fall erscheint die Formatierung in Wiki-Sprache mit einem entsprechenden überschreibbaren Text.&lt;br /&gt;
* Überschriften &lt;br /&gt;
* aufgezählte und nummerierte Listen&lt;br /&gt;
* Keine Wiki-Formatierung. &amp;lt;br&amp;gt; Diese Formatierungsmöglichkeit wird nur gebraucht, wenn man etwas in Wiki-Sprache ausschreiben möchte, ohne dass es die Funktion erfüllt. Bsp.: &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Quellenangabe&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; erscheint im Editor an der Stelle der Fußnote, im abgespeicherten Artikel als hochgestellte Zahl und als Einzelnachweis am Ende des Artikels, hier aber nicht, weil diese Funktion von der Nowiki-Formatierung verhindert wird. &lt;br /&gt;
* Zeilenumbruch erzwingen (manueller Zeilenumbruch: &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Groß- und Kleinschreibung &amp;lt;br&amp;gt;Durch wiederholtes Markieren und Klicken kann die Größe stufenweise verändert werden.&lt;br /&gt;
* Hoch- und tiefgestellte Schreibung&lt;br /&gt;
Desgleichen erhältst du verschiedene Einfügungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
* Bildergalerie&lt;br /&gt;
* Weiterleitung&amp;lt;br&amp;gt; Vgl. [[#Weiterleitungen|Weiterleitungen]] &lt;br /&gt;
* Tabelle&amp;lt;br&amp;gt; Vgl. [[#Tabellen|Tabellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonderzeichen ====&lt;br /&gt;
Unter Sonderzeichen erhältst du verschiedene Schriften und eine Auswahl an Symbolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hilfe ====&lt;br /&gt;
Die Hilfe liefert die Beschreibung, das Aussehen und kopierbare Eingaben in Wiki-Sprache für ausgewählte Punkte der folgenden Themen:&lt;br /&gt;
* Formatierung&lt;br /&gt;
* Links&lt;br /&gt;
* Überschriften&lt;br /&gt;
* Listen&lt;br /&gt;
* Dateien&lt;br /&gt;
* Quellenangaben&lt;br /&gt;
* Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerkonto anlegen===&lt;br /&gt;
====Benutzerkonto anlegen/aufheben====&lt;br /&gt;
Mit der Seite [[Spezial:Benutzerkonto anlegen]] können AdministratorInnen neue Benutzerkontos für KOFL-RedakteurInnen angelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue BenutzerInnen werden auf der Seite „[[KOFL:Das_Redaktionsteam#Die_Mitglieder_des_Redaktionsteams|Das Redaktionsteam]]“ und im [KOFL:Impressum und Haftungsausschluss|Impressum]] erfasst. Intern werden sie in der KOFL-Cloud erfasst (Organisation\Personelles\Redaktionsteam\Mitglieder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidende KOFL-RedakteurInnen werden in den entsprechenden Dokumenten in die Auflistung der ehemaligen verschoben. Ihr Zugang wird von den AdministratorInnen auf der Seite [[Spezial:Sperren]] (Spezialseiten/Benutzer und Rechte) gesperrt und die Benutzerseite gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beobachten von Seiten ===&lt;br /&gt;
==== Beobachtungsliste ====&lt;br /&gt;
Der Pfad zur Beobachtungsliste: &lt;br /&gt;
* Cursor auf Benutzerkonto ganz rechts oben und im Dropdown: &lt;br /&gt;
* → Beobachtungsliste &lt;br /&gt;
Hier findest du die Informationen zu den Änderungen deiner beobachteten Seiten und verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Benutzerkonto/Einstellungen findest du rechts in der ersten Zeile in „Beobachtungsliste“ weitere Bearbeitungsmöglichkeiten sowie Anzeige- und erweiterte Optionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grauer Stern: Kennzeichen und einfache Administration beobachteter/nicht beobachteter Artikel ====&lt;br /&gt;
Links oben neben „Seite/Projektseite usw.“ und „Diskussion“ befindet sich ein grauer Stern. Er zeigt an, ob du die geöffnete Seite beobachtest oder nicht:&lt;br /&gt;
* grau ausgefüllt: beobachteter Artikel&lt;br /&gt;
* grau gerahmt: nicht beobachteter Artikel&lt;br /&gt;
Wenn du auf ihn klickst, wechselt die Seite den Beobachterstatus. Je nach aktuellem Status kannst du dadurch die Seite von der persönlichen Beobachtungsliste entfernen oder hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== E-Mail-Benachrichtigungsdienst ====&lt;br /&gt;
Der Pfad zur Aktivierung des E-Mail-Benachrichtigungsdienstes: &lt;br /&gt;
* Cursor auf Benutzerkonto ganz rechts oben und im Dropdown: &lt;br /&gt;
* → Einstellungen &lt;br /&gt;
Du befindest dich auf der Seite „Benutzerdaten“. Zuunterst sind die E-Mail-Optionen. Dort kannst du deine E-Mail-Adresse eingeben, bestätigen und die gewünschten Häkchen setzen.&lt;br /&gt;
Als Tipp ist sinnvoll: Gehe regelmäßig im Dropdown deines Benutzerkontos (rechts oben) auf „Beobachtungsliste“ und klicke auf das Kästchen „Alle Seiten als besucht markieren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografische Erfassung ===&lt;br /&gt;
==== Bibliografische Erfassung von Quellen ====&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[kofl:Richtlinien: Bibliografische Erfassung]] findest du die KOFL-Richtlinien, wie Publikationen bibliografisch erfasst werden sollen. Sie werden als Richtlinien bezeichnet, weil hier Einheitlichkeit angestrebt wird, und dienen zugleich als Anleitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Publikation gut und vollständig zu erfassen, kann sehr anspruchsvoll sein, wenn sie editorisch speziell ist. Wende dich an Stefan Marty-Teuber, wenn du unsicher bist, welche Angaben wie zu berücksichtigen sind. Viele Publikationen können standardmäßig erfasst werden. Unten findest du Standardbeispiele, die du leicht überschreiben kannst. Wenn du eine solche Publikation erfassen willst, gehe folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
* Kontrolliere zuerst immer, ob deine neu zu erfassende Publikation bereits in [[Literatur und Medien]] erfasst ist und du die Erfassung dort im Bearbeiten-Modus kopieren kannst.&lt;br /&gt;
* Kopiere im Bearbeiten-Modus die nachfolgende bibliografische Erfassung einer Publikation, die deiner Publikation möglichst genau entspricht. Achte insbesondere darauf, ob deine Publikation von einer oder mehreren AutorInnen stammt, ob es sich um eine Übersetzung handelt, ob sie von einem Herausgeber stammt usw.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Monografie: &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asmussen-Clausen, Maren (2009):&#039;&#039;&#039; Praxisbuch Kinaesthetics. Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik. 2. Auflage. München, Jena: Elsevier, Urban und Fischer. ISBN 978-3-437-27570-8. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Foerster, Heinz von; Bröcker, Monika (2019): &#039;&#039;&#039; Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt. Unter Mitarbeit von Georg Ivanovas. 4. Auflage. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag (Philosophie, Systemtheorie, Gesellschaft). ISBN 978-3-89670-557-0. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maturana, Humberto R.; Varela, Francisco J. (2015):&#039;&#039;&#039; Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Aus dem Spanischen von Kurt Ludewig in Zusammenarbeit mit dem Institut für systemische Studien e. V. in Hamburg. 6. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer Taschenbücher 17855). ISBN 978-3-596-17855-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
© 1987 Bern, München, Wien: Scherz Verlag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Originalausgabe (1984): El árbol del conocimiento. Las bases biológicas del entendimiento humano. Santiago: Editorial Universitaria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Sammelband: &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baecker, Dirk (Hg.) (2016): &#039;&#039;&#039; Schlüsselwerke der Systemtheorie. 2., erweiterte und neu gestaltete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-20003-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Zeitschrift: &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fürniß, Silke (2017):&#039;&#039;&#039; Die Reise in meinen Körper. In: lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. 2017, Nr. 3 S. 28–33.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Varela, Francisco J.; Shear, Jonathan (1999): &#039;&#039;&#039; First-Person Methodologies: What, Why, How? In: Journal of Consciousness Studies 6, No 2–3, S. 1–14. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Medien: &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bateson, Nora (2010):&#039;&#039;&#039; An Ecology of Mind. A Daughter’s Portrait of Gregory Bateson. DVD (Englisch, Dolby Digital 2.0, 1.77:1 (16:9), 60 Minuten). Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Köln: Mindjazz pictures. EAN 4042564055467.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glasersfeld, Ernst von (2005):&#039;&#039;&#039; Zwischen den Sprachen. Eine persönliche Geschichte des Radikalen Konstruktivismus. Audio-CD (Deutsch, 67 Minuten). Konzeption und Regie: Klaus Sander. Köln: Supposé. ISBN 978-3-932513-63-3.&lt;br /&gt;
* Überschreibe die hier kopierte bibliografische Erfassung mit den Angaben deiner Publikation und füge sie alphabetisch in [[Literatur und Medien]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bibliografische Erfassung von „Nicht-Quellen“ für Einzelnachweise ====&lt;br /&gt;
Informationen aus Lexika u. Ä. gelten nicht als Quellen und werden in „Literatur und Medien“ nicht erfasst. Sie müssen aber über Einzelnachweise (Quellenangaben) belegt und dafür bibliografisch erfasst werden.&lt;br /&gt;
* Kopiere im Bearbeiten-Modus die nachfolgende bibliografische Erfassung einer solchen Belegstelle, die deiner Belegstelle möglichst genau entspricht. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Untermann, Jürgen (2001):&#039;&#039;&#039; Sikulisch. In: Der Neue Pauly 11. Spalte 542–543. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Degen, Bernhard (2012):&#039;&#039;&#039; Landesstreik. In: Historisches Lexikon der Schweiz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wikipedia (2018):&#039;&#039;&#039; Digital Object Identifier. &amp;lt;br&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Object_Identifier (Zugriff: 30.03.2018). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duden – Das Herkunftswörterbuch (2007):&#039;&#039;&#039; bewegen. S. 92.&lt;br /&gt;
* Überschreibe die hier kopierte bibliografische Erfassung mit den Angaben deiner Belegstelle.&lt;br /&gt;
Ähnliches gilt für Radio- und Fernsehbeiträge oder Ton- und Filmbeiträge im Internet. Du findest in Wiki-Sprache kopierbare Beispiele im entsprechenden [[KOFL:Richtlinien:_Bibliografische_Erfassung#Radio-_und_Fernsehbeitr.C3.A4ge.2C_Ton-_und_Filmbeitr.C3.A4ge_im_Internet|Kapitel]] der „Richtlinien: Bibliografische Erfassung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder und Text anordnen ===&lt;br /&gt;
====Bild und Text als Block anordnen====&lt;br /&gt;
Wenn man einen Textumbruch für einen Textblock mit Bild darstellen möchte, sodass der weitere Text auch erst unterhalb des Bildes weiterläuft gibt man am Ende des Textblockes &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Weber und Fechner#Kurzbiografien|vgl. Weber und Fechner - Kurzbiografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussionsseiten: Bearbeiten des Kastens „Willkommen auf der Diskussionsseite …“ ===&lt;br /&gt;
Dieser Kasten erscheint, wenn man auf einer Seite auf „Diskussion“ klickt. Er kann [[Vorlage:Diskussionsseiten|hier]] (Vorlage:Diskussionsseiten) bearbeitet werden. Textliche Änderungen sollen im Voraus im Redaktionsteam besprochen und verabschiedet werden, d. h., nicht spontan vorgenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussionsseiten: Bearbeiten des gelben Kastens „Fortsetzung der Anleitung“ ===&lt;br /&gt;
Dieser Kasten erscheint, wenn eine externe LeserIn auf der Diskussionsseite auf „Bearbeiten“ oder auf „+“ klickt. Auf den Text kann über die Seite [[MediaWiki:Anoneditwarning]] zugegriffen werden. Textliche Änderungen sollen im Voraus im Redaktionsteam besprochen und verabschiedet werden, d. h., nicht spontan vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einbetten von Dateien aus der Dateiliste ===&lt;br /&gt;
Diese Anleitung erklärt, wie du eine Datei einbetten kannst, die sich bereits in der [[Spezial:Dateien|Dateiliste/Liste hochgeladener Dateien]] befindet. Wie du eine Datei in diese Liste hochladen kannst, findest du unter „[[#Hochladen von Dateien|Hochladen von Dateien]]“. Gehe folgendermaßen vor, um eine bereits vorhandene Datei einzubetten:&lt;br /&gt;
* Kopiere Datei den Dateinamen (mit Format: .jpg, .pdf usw.) aus der [[Spezial:Dateien|Dateiliste]]. Bsp.: &amp;lt;code&amp;gt;Stemm schrank.jpg&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gehe auf der Seite, in die du die Datei einbetten willst, auf „Bearbeiten“ und dann an die Stelle, wo die Datei hinkommen soll. &lt;br /&gt;
* Klicke in der Menüleiste oben auf das Bildsymbol. Jetzt erscheint das Fenster „Datei einfügen“.&lt;br /&gt;
* Füge unter „Dateiname“ den kopierten Dateinamen ein und ggf. unter „Legende“ eine Bildunterschrift.&lt;br /&gt;
* Passe ggf. Ausrichtung und Format an.&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Einfügen“. Jetzt erscheint im Bearbeitungsfeld in unserem Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Stemm schrank.jpg|mini|links|(Legende)]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Vorschau zeigen“, um die Darstellung zu überprüfen und ggf. anzupassen, und auf „Änderungen speichern“. &lt;br /&gt;
Alternative: Kopiere in der Menüleiste unter „Hilfe/Dateien“ &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [[Datei:Beispiel.png|mini|Beschreibung]] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Füge es an der betreffenden Stelle ein und überschreibe die Angaben, wie es zu deiner Datei passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte die folgenden Informationen aus der [[Spezial:Dateien|Dateiliste:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um ein &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; in einer Seite zu verwenden, nutze einen Link in der folgenden Form:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Datei.jpg]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; – für ein Vollbild&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Datei.png|200px|thumb|left|Alternativer Text]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; – für ein 200px breites Bild innerhalb einer Box, mit ‚Alternativer Text‘ als Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Medium:Datei.ogg]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; – für einen direkten Link auf die Datei, ohne Darstellung der Datei“&lt;br /&gt;
„Medium“ statt „Datei“ ist also beim Einbetten von Word- oder PDF-Dateien angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Hilfestellungen zum Einbetten von Bildern findest du auf der entsprechenden [https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Images/de Hilfe-Seite von MediaWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweis einfügen (Quellenangabe) ===&lt;br /&gt;
Beachte: Einzelnachweise (Quellenangaben) werden über automatisch nummerierte Fußnoten generiert. Sie erscheinen im Bearbeiten-Modus im Lauftext nach dem Muster &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;(Bibliografische Erfassung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Nach dem Speichern entstehen daraus eine hochgestellte Fußnotenzahl in der Reihenfolge des Auftretens und am Schluss des Artikels eine Auflistung deiner Belegstellten mit den entsprechenden Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du einen Einzelnachweis (Quellenangabe) einfügen willst, muss die betreffende Publikation nach den „[[kofl:Richtlinien: Bibliografische Erfassung]]“ erfasst sein. Bestenfalls ist sie in [[Literatur und Medien]] zu finden. Wenn dies nicht der Fall ist, gehe zur Anleitung „[[#Bibliografische Erfassung| Bibliografische Erfassung]]“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehe dann folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
* Kopiere die bibliografische Erfassung der Publikation/Belegstelle in Wiki-Sprache bzw. im Bearbeiten-Modus in „Literatur und Medien“.&lt;br /&gt;
* Setze im Bearbeitungsfeld den Cursor an die Stelle, wo du einen Einzelnachweis machen willst. Beachte, dass der Einzelnachweis bzw. die daraus entstehende hochgestellte Fußnotenzahl ohne Leerzeichen an ein Wort oder Satzzeichen angeschlossen wird.&lt;br /&gt;
* Klicke auf das Buchsymbol in der Menüleiste. Jetzt erscheint das Fenster „Einzelnachweis einfügen“.&lt;br /&gt;
* Füge die kopierte bibliografische Erfassung deiner Publikation/Belegstelle bei „Text des Einzelnachweises“ ein und klicke auf „Einfügen“.&lt;br /&gt;
* Wenn du alle Einzelnachweise eingefügt hast, setze am Schluss des Artikels die Überschrift &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; == Einzelnachweise ==&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Füge darunter ein: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Mit dem letzten Element stellst du sicher, dass die Einzelnachweise an dieser Stelle aufgeführt werden. Ohne dieses Element werden sie automatisch am Schluss des Artikels aufgelistet; es muss also nicht unbedingt stehen.&lt;br /&gt;
Alternative: Kopiere in der Menüleiste unter „Hilfe/Quellenangaben“ &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.example.org Linktext], zusätzlicher Text.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Füge es an der betreffenden Stelle ein und überschreibe es in Wiki-Sprache mit der bibliografischen Erfassung deiner Publikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;F&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
=== Farben (unvollständig) ===&lt;br /&gt;
* Rot ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:red&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Orange ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:orange&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gelb ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:yellow&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Grün ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:green&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Blau ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:blue&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Violett ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:violet&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Braun ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:brown&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Weiß ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:white&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hellgrün ... &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;style=color:lightgreen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Immer zusammengeschrieben: lightred, lightorange usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.farb-tabelle.de/de/farbtabelle.htm Farbtabelle im Hex-Format]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte auch den Eintrag zur [[#Schriftfarbe|Schriftfarbe]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;G&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschütztes Leerzeichen ===&lt;br /&gt;
Durch das ausgeschriebene geschützte Leerzeichen &amp;lt;code&amp;gt;nbsp;&amp;lt;/code&amp;gt; kann der typografische Fehler vermieden werden, dass z. B. bei einer Seitenangabe am Schluss der Zeile „S.“ steht und auf der nächsten Zeile die Zahl. Oder bei der Abkürzung „z. B.“ das „z.“ am Schluss der Zeile und „B.“ zu Beginn der nächsten Zeile. Man schreibt konkret: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;S.nbsp;43&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;z.nbsp;B.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch springt „S. 43“ bzw. „z. B.“ als Ganzes auf die nächste Zeile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kommentar mast 2023-12-18: Funktioniert nicht; ich verstehe nicht, weshalb.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafiken, Abbildungen aus PDF oder anderen Quellen entnehmen ===&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine einfache Möglichkeit dargestellt, wie man Grafiken oder Abbildungen aus einem PDF entnehmen kann, um sie in einen Artikel einzubetten.&lt;br /&gt;
# PDF auf der betreffenden Seite öffnen. &lt;br /&gt;
# Ansicht auf dem Bildschirm so vergrößern, dass möglichst nur die Grafik in ansprechender Größe sichtbar ist. &lt;br /&gt;
# Einen Screenshot machen (Windows mit Windows-Logo unten links + prt sc). &lt;br /&gt;
# Screenshot (.png) öffnen, so zuschneiden, dass nur die Grafik sichtbar ist, und speichern. &lt;br /&gt;
Jetzt kann die Datei, wie auf dieser Seite beschrieben, in die Dateiliste aufgenommen werden (über „Datei hochladen“ im linken Sidebar/Wikiwerkzeuge unten) und [[#Einbetten von Dateien aus der Dateiliste|eingebettet]] werden bzw. [[#Hochladen und direktes Einbetten von Dateien|hochgeladen und direkt eingebettet]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann so alles, was auf dem Bildschirm sichtbar ist, zu einer einbettbaren Datei gemacht werden. Dabei ist allerdings das Urheberrecht unbedingt zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;H&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochladen von Dateien ===&lt;br /&gt;
Aktuell (2021) ist es möglich, folgende Dateitypen in die Dateiliste/Liste hochgeladener Dateien hochzuladen: &amp;lt;br&amp;gt;png, gif, jpg, jpeg, svg, doc, docx, dot, dotx, pdf, mp4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte, dass Abbildungen nur ungefähr 100 KB schwer sein sollten, damit der Bildaufbau nicht träge wird (vgl. [[#Dateien hochladen: Kann die maximale Dateigröße beliebig hoch sein, welche Dateitypen sind möglich?|FAQ/Dateien hochladen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du eine auf deinem Computer lokal vorhandene Datei hochladen willst, gehe folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
* Klicke unten in der linken Seitenleiste auf „Wikiwerkzeuge/Datei hochladen“.&lt;br /&gt;
* Klicke im Kasten „Quelldatei“ auf „Durchsuchen…“.&lt;br /&gt;
* Suche im Fenster „Datei hochladen“ die Datei in deinem Computer und klicke sie an. Jetzt erscheint unten ihr Dateiname. Klicke dann auf „Öffnen“.&lt;br /&gt;
* Die Datei wird jetzt im Kasten „Quelldatei“ angezeigt. Darunter im Kasten „Dateibeschreibung“ kannst du ggf. unter „Zielname“ die Bezeichnung anpassen und unter „Beschreibung/Quelle“ entsprechende Angaben hinterlegen.&lt;br /&gt;
* Klicke unten auf „Datei hochladen“. Jetzt wird sie in der Dateiliste gemäß deinen Angaben angezeigt.&lt;br /&gt;
Wie du die Datei in eine Seite einbetten kannst, findest du unter „[[#Einbetten von Dateien|Einbetten von Dateien]]“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochladen und direktes Einbetten von Dateien ===&lt;br /&gt;
* Klicke auf das Bildsymbol in der Menüleiste.&lt;br /&gt;
* Klicke im Fenster „Datei einfügen“ links unten auf „Hochladen“.&lt;br /&gt;
* Setze im Fenster „Datei hochladen“ das Häkchen bei „Dies ist mein eigenes Werk“ und klicke auf „Eine Datei auswählen“.&lt;br /&gt;
* Suche im Fenster „Datei hochladen“ die Datei in deinem Computer und klicke sie an. Jetzt erscheint unten ihr Dateiname. Klicke auf „Öffnen“.&lt;br /&gt;
* Klicke im Fenster „Datei hochladen“ oben auf „Hochladen“. Jetzt erscheinen die Datei und ihr Name im Fenster. Passe ggf. den Namen an und gib unter „Beschreibung“ einen passenden Text ein.&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Speichern“. Jetzt erscheint das Fenster „Datei einfügen“ mit dem Dateinamen.&lt;br /&gt;
* Füge ggf. unter „Legende“ eine Bildunterschrift ein.&lt;br /&gt;
* Passe ggf. Ausrichtung und Format an.&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Einfügen“. Jetzt erscheint im Bearbeitungsfeld in einem Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Stemm schrank.jpg|mini|links|(Legende)]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Vorschau zeigen“, um die Darstellung zu überprüfen und ggf. anzupassen, und auf „Änderungen speichern“.&lt;br /&gt;
Mit diesem Vorgehen wird die Datei automatische in die Dateiliste/Liste hochgeladener Dateien aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;I&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infobox Status, AutorIn/RedakteurIn, Letzte Änderung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutsche Infobox&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Komi hat eine Vorlage mit dem Namen „Infobox“ erfasst. Diese und eine Beschreibung der Verwendung befinden sich auf der Seite [[Vorlage:Infobox]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Vorlage:Infobox|Vorlage Infobox]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[#Vorlagen für die Mehrsprachigkeit|Infoboxen für die Mehrsprachigkeit anlegen]] &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn du dir den Inhalt der Vorlagenseite [[Vorlage:Infobox]] unter „Bearbeiten“ anschaust, siehst du dort zuoberst die eigentliche Vorlage, die von &amp;lt;onlyinclude&amp;gt; und &amp;lt;/onlyinclude&amp;gt; umfasst wird. Alles andere auf der Seite ist reiner Erklärungstext. Die folgende Anleitung nimmt Spanisch (ES) als Beispiel.&lt;br /&gt;
* Kopiere die eigentliche Vorlage (inklusive &amp;lt;onlyinclude&amp;gt; und &amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;). &lt;br /&gt;
* Suche im Wiki nach der nicht existenten Seite „Vorlage:InfoboxES“ und klicke auf „Erstelle die Seite ‚Vorlage:InfoboxES‘ in diesem Wiki“. &lt;br /&gt;
* Füge die kopierte Vorlage ein und ersetze die deutschen Begriffe (Status, AutorIn/RedakteurIn usw.) durch die spanischen. &lt;br /&gt;
Nach dem Speichern kann nun analog zur deutschen Vorlage auch die spanische Vorlage &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{InfoboxES|Status auf Spanisch|N. N./N. N.}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; auf den spanischen Artikel- und Diskussionsseiten eingefügt werden: {{InfoboxES|Status auf Spanisch|N. N./N. N.}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Infobox zeigt dann die spanischen Begriffe. Das gleiche Vorgehen wiederholst du für alle gewünschten Sprachen und die Willkommensseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
=== Links, Verlinkungen ===&lt;br /&gt;
Vgl. dazu auch das verwandte Thema [[#Weiterleitungen|Weiterleitungen]]&lt;br /&gt;
==== Einen Link auf eine andere KOFL-Seite anlegen ====&lt;br /&gt;
Du kannst auf eine andere KOFL-Seite verlinken, indem du den Titel des Zielartikels im Text des Ausgangsartikels markierst und im einfachen Menüfeld auf das Kettensymbol klickst. Dann erscheint ein Fenster, das dich verständlich anleitet. Dadurch wird der Artikeltitel mit der doppelten eckigen Klammer versehen. Du kannst sie selbstverständlich auch über die Tastatur einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [[Interaktion]] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im betreffenden Satz des Ausgangsartikels der Titel des Zielartikels in einer anderen grammatikalischen Form vorliegt, veränderst du im Link-Fenster unter „Zielseite oder URL“ diese Form in den Titel der Zielseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: „Die Qualität der Ausführung dieser &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Interaktion|Interaktionen]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; ist für die Gesundheitsentwicklung der Beteiligten entscheidend.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst die eckigen Klammern, den Titel der Zielseite und den senkrechten Strich selbstverständlich auch über die Tastatur eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einen Link auf ein Kapitel einer anderen KOFL-Seite anlegen ====&lt;br /&gt;
Du kannst auf ein Kapitel, das eine Wiki-Überschrift hat, eines anderen KOFL-Artikels verlinken. Dabei bildet jede Abschnittsüberschrift automatisch einen geeigneten Zielpunkt. Ein Link auf ein Kapitel in einem anderen Zielartikel ist folgendermaßen möglich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Zielartikeltitel#Abschnittsüberschrift|anzuzeigender Text]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dies nicht über die Tastatur eingeben möchtest, kannst du folgendermaßen vorgehen:&lt;br /&gt;
* Klicke im Inhaltsverzeichnis auf die entsprechende Überschrift des Zielkapitels.&lt;br /&gt;
* Kopiere den URL.&lt;br /&gt;
* Gehe an die Stelle, wo du diese Weiterleitung/diesen Link einfügen willst, und klicke auf das Kettensymbol.&lt;br /&gt;
* Füge den URL bei „Zielseite oder URL:“ ein und gib bei „Anzuzeigender Text / Text für den Link:“ eine passende Formulierung ein. Ignoriere, dass unten im Fenster „Zu einer externen Internetseite“ aktiviert ist.&lt;br /&gt;
* Klicke unten auf „Link einfügen“. Es erscheint ein neues Fenster mit folgendem Text: „Die von dir angegebene URL wirkt wie eine, die auf eine andere Wikiseite verlinken würde. Möchtest du daraus einen internen Link machen?“&lt;br /&gt;
* Klicke auf „Interner Link“. Das Fenster verschwindet und unten im Fenster ist „Zu einer Wikiseite“ aktiviert, oben steht „Seite bereits vorhanden“. Klicke dann auf „Link einfügen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Link auf ein anderes Kapitel innerhalb der gleichen KOFL-Seite ====&lt;br /&gt;
Jede Kapitelüberschrift bildet automatisch einen geeigneten Zielpunkt. Ein Link auf ein Kapitel innerhalb der gleichen Seite ist folgendermaßen möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[#Kapitelüberschrift|anzuzeigender Text]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Link leitet aber nur bei Browsern mit aktiviertem JavaScript direkt zum Absatz. Bei einer Änderung der Kapitelüberschrift muss die Weiterleitung von Hand geändert werden, sonst springt bei nicht existierendem Sprungziel die Weiterleitung an den Artikelanfang (siehe dazu Hilfe:Links). &lt;br /&gt;
Ein Beispiel findet man hier: [[#Mehrsprachigkeit|Mehrsprachigkeit]] beim Wort &amp;quot;Namensräume&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehrsprachigkeit===&lt;br /&gt;
Die Mehrsprachigkeit im KOFL ist ein langfristiges Ziel. Ab Dezember 2020 finden erste Schritte zur Umsetzung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrsprachigkeit soll im Endausbau als Wiki-Family auf einzelne nationale Wikis übertragen werden. Für den Start wurden eigene [[#Namensräume|Namensräume]] im bestehenden KOFL eröffnet. Als eigentliche Namen, die in der URL vor dem Titel stehen, werden die Sprachcodes mit zwei Buchstaben nach ISO-639-1 verwendet (vgl. [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_ISO-639-1-Codes Wikipedia, Liste der ISO-639-1-Codes]). Die folgende Tabelle listet die wichtigsten Informationen inklusive Namensraumnummer (dazu unten mehr) auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Deutsche Bezeichnung&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Eigenbezeichnung&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Namensraumkürzel:&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Namensraumnummer:&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Übersetzungsverantwortliche:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bosnisch || босански језик / bosanski jezik || bs || 3002 || Imet Murati &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dänisch || Dansk || da || 3004 || Lene Bøgh Andersen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Englisch || English || en || 3006 || N. N.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spanisch || Español || es || 3008 || Mercedes Fernandez Doblado&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Französisch || Français|| fr || 3010 || Julia Pieren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Italienisch || Italiano || it || 3012 || Emanuela Garavelli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Georgisch ||ქართული ენა / kartuli ena || ka || 3014 || Shukia Tchintcharauli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ungarisch || Magyar || hu || 3016 || Mária Pfemeter/András Márton&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rumänisch || Română || ro || 3018 || Mária Pfemeter/András Márton&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der linken Seitenleiste kann man über [[MediaWiki:Sidebar]] die ausgeschriebenen Sprachen anzeigen lassen. &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Beispiel: Eintrag für die englische Hauptseite: &#039;&#039;&#039;en:Kinaesthetics-Online-Lexicon|English&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „en:“ steht für den englischen Namensraum, „Kinaesthetics-Online-Lexicon“ ist der vorläufige englische Titel der Hauptseite und „English“ nach „|“ ist das, was in der linken Seitenleiste angezeigt werden soll. Alle englischen Seiten müssen mit einleitendem „en:“ angelegt werden, damit sie im richtigen Namensraum sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den &#039;&#039;&#039;Index aller Seiten in einem Namensraum&#039;&#039;&#039; aufzulisten, fügt man im Editor im Code &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Special:PrefixIndex|namespace=xxxx}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; anstelle von &amp;quot;xxxx&amp;quot; die Namensraumnummer der Sprache ein.&lt;br /&gt;
::&#039;&#039; Beispiel: Eintrag für die Anzeige aller Seiten im bosnischen Namensraum: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Special:PrefixIndex|namespace=3002}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komi zur Sprache in der Seiteninformation (in der rechten Seitenleiste): Das Wiki an sich ist weiterhin ein deutschsprachiges Wiki. Die Namensräume bs, da, usw. sind nur separate Bereiche für gewisse Informationen. Sie könnten auch „Klaus“ und „Peter“ heißen. Das Wiki hat keine Ahnung, dass damit Sprachen abgebildet werden. Dies ist der Nachteil dieser Methode, die wir dafür relativ schnell umsetzen konnten. Um echte Mehrsprachigkeit zu haben, müssen wir eine Wiki-Family umsetzen. Dies bedeutet, dass wir dann pro Sprache eine eigene Datenbank und Konfiguration haben, zusammen mit einer Logik, die diese einzelnen Wikis verbindet. Das führt dann auch dazu, dass die Texte in den Seitenleisten in der richtigen Sprache erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Vorlagen für die Mehrsprachigkeit | Vorlagen für die Mehrsprachigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namensräume===&lt;br /&gt;
Namensräume können in der WikiMedia-Programmierung von Komi angelegt werden.&lt;br /&gt;
Namensräume bilden Bereiche innerhalb des KOFL. Sie ermöglichen die Trennung von unterschiedlichen Bereichen. Um neue Seiten den Namensbereichen zuzuordnen oder auf die zugehörigen Seiten zuzugreifen, ist beim Erstellen der Seite oder im Suchfeld das entsprechende Präfix mit Doppelpunkt und Seitentitel einzugeben: &#039;&#039;&#039;Bereichspräfix:Seitentitel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Beispiel: &#039;&#039;&#039;KOFL:Redaktion&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher bestehen Namensräume für Verwaltungsbereiche und seit Dezember 2020 für erste Schritte zur [[#Mehrsprachigkeit|Mehrsprachigkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste der Namensräume:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verwaltungsbereiche !! Mehrsprachigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KOFL: || bs:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Benutzer: || da:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Datei: || en:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kategorie: || es:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mediawiki: || fr:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spezial: || it:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorlage: || ka:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || hu:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || ro:&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sämtliche Namensräume anzuzeigen, kann man auf der Seite [[Spezial:Alle Seiten|Von A bis Z]] im Suchfeld „Namensraum“ eine Liste anzeigen lassen oder in der Suche auf die Lupe klicken und auf „Erweitert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rahmenlinien außen===&lt;br /&gt;
Die Tabellenfunktion kann für Rahmenlinien außen um einen beliebig formatierten Text verwendet werden.&lt;br /&gt;
Du schreibst (Quelltext ab der öffnenden geschweiften Klammer bis zur schließenden geschweiften Klammer kopieren!):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Beispieltext:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Probieren Sie es aus: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Stehen Sie auf ein Bein und schließen sie die Augen. Nehmen Sie mit Ihrem kinästhetischen Sinnessystem wahr, wie Sie sich mit ununterbrochenen Anpassungsbewegungen fortlaufend im Gleichgewicht halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und erhältst:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Beispieltext:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Probieren Sie es aus: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Stehen Sie auf ein Bein und schließen sie die Augen. Nehmen Sie mit Ihrem kinästhetischen Sinnessystem wahr, wie Sie sich mit ununterbrochenen Anpassungsbewegungen fortlaufend im Gleichgewicht halten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rahmenlinien außen mit Hintergrundfarbe===&lt;br /&gt;
Die Tabellenfunktion kann für Rahmenlinien außen um einen beliebig formatierten Text mit Hintergrundfarbe verwendet werden.&lt;br /&gt;
Du schreibst (Quellcode kopieren!):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:lightgrey;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Beispieltext:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Probieren Sie es aus: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Stehen Sie auf ein Bein und schließen sie die Augen. Nehmen Sie mit Ihrem kinästhetischen Sinnessystem wahr, wie Sie sich mit ununterbrochenen Anpassungsbewegungen fortlaufend im Gleichgewicht halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und erhältst:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:lightgrey;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Beispieltext:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Probieren Sie es aus: &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Stehen Sie auf ein Bein und schließen sie die Augen. Nehmen Sie mit Ihrem kinästhetischen Sinnessystem wahr, wie Sie sich mit ununterbrochenen Anpassungsbewegungen fortlaufend im Gleichgewicht halten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hintergrundfarbe wird mit den englischen Farbbezeichnungen definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;S&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
=== Schriftfarbe ===&lt;br /&gt;
Die Schriftfarbe kann mit dem folgenden Tag verändert werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:gray;&amp;quot;&amp;gt;Text in einer bestimmten Schriftfarbe, hier grau&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ergibt Folgendes: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:gray;&amp;quot;&amp;gt;Text in einer bestimmten Schriftfarbe, hier grau&amp;lt;/span&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;Die Farbe kann mit den entsprechenden &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;englischen Farbbezeichnungen&amp;lt;/span&amp;gt; definiert werden. Vergleiche dazu den [[#Farben (unvollständig)|Eintrag Farbe]] oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Im Original eines LQ-Artikels wird der Autor im Header in grauer Schriftfarbe angegeben. In Zitaten wird auch die Typografie nach Möglichkeit übernommen. Deshalb wurde der Header so im KOFL veröffentlicht:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039; „Immer wieder hört und liest man, dass die Humanistische Psychologie eine Grundlage von Kinaesthetics ist. Was das genau heißt und welche Annahmen sich hinter diesem Begriff verstecken, erklärt &amp;lt;span style=&amp;quot;color:gray;&amp;quot;&amp;gt;Axel Enke&amp;lt;/span&amp;gt;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seiten umbenennen/Seitentitel korrigieren ===&lt;br /&gt;
Dies ist für AdministratorInnen über „Seitenwerkzeuge/Verschieben“ in der rechten Seitenleiste möglich.&lt;br /&gt;
* Gehe auf die Seite xy, die du umbenennen willst.&lt;br /&gt;
* Klicke in der rechten Seitenleiste auf „Seitenwerkzeuge/Verschieben“.&lt;br /&gt;
* Folge der Anleitung im Fenster „Verschieben von „xy“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sidebar bearbeiten===&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[MediaWiki:Sidebar]] kann die linke Seitenleiste über „Bearbeiten“ verwaltet werden. &lt;br /&gt;
* Mit einem Stern können Überschriften wie „Mitmachen“, „Andere Sprachen“ erstellt werden.&lt;br /&gt;
* Mit zwei Sternen können anzuzeigende Seiten in einem Namensraum angelegt werden. Nach dem senkrechten Strich kann der anzuzeigende Text gesetzt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Beispiel: Eintrag für die englische Sprachhauptseite: &#039;&#039;&#039;en:Kinaesthetics-Online-Lexicon|English&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Das „en:“ steht für den englischen Namensraum, „Kinaesthetics-Online-Lexicon“ ist der vorläufige englische Titel der Hauptseite und „English“ nach „|“ ist das, was in der linken Seitenleiste angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
* Nach dem Speichern erscheint in der Seitenleiste blau der anzuzeigende Text. Durch Anklicken kann die Seite unter dem in Sidebar-Seite eingegebenen Titel erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suchfunktion ===&lt;br /&gt;
Die Tastenkombination &#039;&#039;&#039;ctrl+F&#039;&#039;&#039; ist bei fast allen Dateiformaten und auch auf Webseiten zur Stichwortsuche möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tabellen===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundstyling&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundstyling (hellgrauer Hintergrund, Rahmen, Polsterung und Linksausrichtung) wird durch Zugabe von class =&amp;quot;wikitable&amp;quot; erreicht: https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Tables/de#class=%22wikitable%22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spaltenbreite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spaltenbreite kann wie folgt hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
Du schreibst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 85%;&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Diese Spaltenbreite ist 85% der Bildschirmbreite&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;| style=&amp;quot;width: 30%&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Diese Spalte ist 30% von 85% der Bildschirmbreite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;| style=&amp;quot;width: 70%&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Diese Spalte ist 70% von 85% der Bildschirmbreite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und erhältst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 85%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Diese Spaltenbreite ist 85% der Bildschirmbreite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 30%&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Diese Spalte ist 30% von 85% der Bildschirmbreite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 70%&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Diese Spalte ist 70% von 85% der Bildschirmbreite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Tabellenformatoptionen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Tables/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tabellenausrichtung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left: auto; margin-right: 0px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Orange&lt;br /&gt;
| Apple&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bread&lt;br /&gt;
| Pie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Butter&lt;br /&gt;
| Ice cream &lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du erhältst:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left: auto; margin-right: 0px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Orange&lt;br /&gt;
| Apple&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bread&lt;br /&gt;
| Pie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Butter&lt;br /&gt;
| Ice cream &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tabellen von Text umfließen lassen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Orange&lt;br /&gt;
| Apple&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bread&lt;br /&gt;
| Pie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Butter&lt;br /&gt;
| Ice cream &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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feugait nulla facilisi.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du erhältst:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Orange&lt;br /&gt;
| Apple&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bread&lt;br /&gt;
| Pie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Butter&lt;br /&gt;
| Ice cream &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero &lt;br /&gt;
eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit &lt;br /&gt;
praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te &lt;br /&gt;
feugait nulla facilisi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;U&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterkategorien===&lt;br /&gt;
Um eine Unterkategorie zu erstellen, muss man lediglich die entsprechende Kategorieseite selbst einer anderen Kategorie zuweisen. Ein Beispiel ist &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Lernen/Methodische Großformen]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Sie ist eine Unterkategorie der Kategorie „Lernen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich durch die Hierarchie durchklickt und jeweils auf „Bearbeiten“ geht, sieht man, wie es funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterstreichen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;u/&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;u/&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;u/&amp;gt; vorangestellt wird ein Begriff, oder ein Text unterstrichen.&lt;br /&gt;
Zum Beenden wird &amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; hinten angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;V&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorlagen für die Mehrsprachigkeit===&lt;br /&gt;
====„Vorlage:Infobox“ für Fremdsprachen erstellen ====&lt;br /&gt;
Wenn du dir den Inhalt von „[[Vorlage:Infobox|Vorlage:Infobox]]“ unter „Bearbeiten“ anschaust, siehst du dort zuoberst die eigentliche Vorlage, die von &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; umfasst wird. Alles andere auf der Seite ist reiner Erklärungstext. Hier kannst du die Vorlage (inklusive  &amp;lt;onlyinclude&amp;gt; und &amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;) kopieren. Als nächstes suchst du im KOFL nach der nicht existenten Seite „Vorlage:InfoboxES“ (als Beispiel für Spanisch) und klickst auf „Erstelle die Seite ‚Vorlage:InfoboxES‘ in diesem Wiki“. Nun kannst du dort die kopierte Vorlage einfügen und die deutschen Texte durch spanische ersetzen (Status, usw.). Nach dem Speichern kann nun analog zur deutschen Vorlage auch die spanische verwendet werden: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{InfoboxES|spanischer Status|RedakteurIn}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Sie wird so sichtbar: {{InfoboxES|spanischer Status|RedakteurIn}}&lt;br /&gt;
Diese Infobox enthält dann die übersetzten Texte. Dies wiederholst du dann für alle gewünschten Sprachen und die Willkommensseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fremdsprachige Vorlagen für Infoboxen und Willkommen/Anleitung auf Diskussionsseiten====&lt;br /&gt;
Die folgende Vorlagen sind für die Übersetzung bereits angelegt (Stand Februar 2021). Die Vorlagen der Infobox wurden mit den Sprachkürzeln benannt. Die Vorlagen für die Anleitung auf den Diskussionsseiten  wurden in den jeweiligen Sprachen so benannt, wie dies auch im Wikipedia aufscheint. Für die dänische Version wurde aufgrund der gleichen Schreibweise wie in der deutschen Version das Sprachkürzel „DA“ hinzugefügt. Du findest sie, indem du den entsprechenden Text aus der Tabelle unten kopierst und in der Suchleiste einfügst.&lt;br /&gt;
Der Status „Übersetzung ausstehend“ beschreibt die noch ungenügende Übersetzung, die Rejo beim Erstellen der Vorlagen probiert hat. Hier ist eine Kontrolle und Korrektur durch die Sprachverantwortlichen dringend erbeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Infobox&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Anleitung Diskussionsseiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bosnisch || [[Vorlage:InfoboxBS|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxBS&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]|| [[Vorlage:Rasprava|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Rasprava&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dänisch || [[Vorlage:InfoboxDA|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxDA&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]||[[Vorlage:DiskussionDA|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:DiskussionDA&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Englisch || [[Vorlage:InfoboxEN|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxEN&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:Talk|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Talk&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spanisch || [[Vorlage:InfoboxES|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxES&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:Discusión|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Discusión&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Französisch || [[Vorlage:InfoboxFR|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxFR&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:Discussion|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Discussion&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Italienisch || [[Vorlage:InfoboxIT|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxIT&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:Discussione|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Discussione&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Georgisch || [[Vorlage:InfoboxKA|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxKA&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:დისკუსია|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:დისკუსია&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ungarisch || [[Vorlage:InfoboxHU|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxHU&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:Vitalap|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Vitalap&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rumänisch || [[Vorlage:InfoboxRO|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:InfoboxRO&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] || [[Vorlage:Discuţie|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Vorlage:Discuţie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Wie du als unterstützende RedakteurIn mit den KOFL-Sprachverantwortlichen die fremdsprachigen Infoboxvorlagen mit der jeweiligen Sprache überschreiben kannst, siehst du in diesem &lt;br /&gt;
[[Medium:Erstellen-fremdsprachiger-Infoboxen.mp4|Anleitungsvideo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie du als unterstützende RedakteurIn mit den KOFL-Sprachverantwortlichen die fremdsprachigen Diskussionsvorlagen mit der jeweiligen Sprache überschreiben kannst, siehst du in diesem &lt;br /&gt;
[[Medium:Erstellen-fremdsprachiger-Diskussionsvorlagen.mp4|Anleitungsvideo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;W&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eine Weiterleitung in „Von A bis Z“ auf eine KOFL-Seite anlegen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Weiterleitung#Eine_Weiterleitung_anlegen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du willst mit einem passenden alternativen Artikeltitel XXXX auf den angelegten Artikel YYYY (im Beispiel: von „Vicco von Bülow“ auf „Loriot“) weiterleiten? &amp;lt;br&amp;gt;Du gehst so vor:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1.	Lege eine neue Seite XXXX an (im Beispiel: „Vicco von Bülow“).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.	Klicke unter „Erweitert/Einfügen“ auf das Weiterleitungssymbol. Es erscheint: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; #WEITERLEITUNG [[Name der Zielseite]] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Im Beispiel fügst du ein: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[Loriot]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.	Klicke auf „Vorschau zeigen“ und prüfe, ob das gewünschte Ziel erreicht wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.	Speichere die Seite.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zielartikel sollte sich immer auch ein direkter Bezug zur Weiterleitung befinden. Im Beispiel sollte „Vicco von Bülow“ im Artikel „Loriot“ als Kurzform des wirklichen Namens des Künstlers erwähnt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel aus dem KOFL: &amp;lt;br&amp;gt;Zum angelegten Artikel „Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)“ besteht eine Weiterleitung „1 : 1000&#039;000 (von Foerster)“. &lt;br /&gt;
* Unter „Von A bis Z“ im linken Sidebar erscheint „1 : 1000&#039;000 (von Foerster)“ in kursiver Schrift. &lt;br /&gt;
* Wenn du darauf klickst, wirst du direkt zum Artikel „Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)“ weitergeleitet, allerdings steht unterhalb des Artikeltitels: (Weitergeleitet von 1 : 1000&#039;000 (von Foerster)). &lt;br /&gt;
* Wenn du hier auf die blau geschriebene Weiterleitung „1 : 1000&#039;000 (von Foerster)“ klickst, gelangst du zu dieser und kannst über „Quelltext bearbeiten“ einsehen, wie diese Weiterleitung angelegt ist, bzw. sie bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eine Weiterleitung in „Von A bis Z“ auf ein Kapitel einer KOFL-Seite anlegen ====&lt;br /&gt;
Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Weiterleitung#Weiterleitungen_auf_Ziele_innerhalb_der_Seite: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst auch mit einem passenden Artikeltitel auf ein Kapitel, das eine Wiki-Überschrift hat, einer KOFL-Seite weiterleiten. Dabei bildet jede Abschnittsüberschrift automatisch einen geeigneten Zielpunkt. Ein Beispiel im KOFL ist „Herausforderndes Verhalten“, das unter „Von A bis Z“ in kursiver Schrift erscheint. Es leitet auf das entsprechende Kapitel im Artikel „Interaktion“ weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wurde zuerst die Seite „Herausforderndes Verhalten“ erstellt und &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;#WEITERLEITUNG [[Interaktion#„Herausforderndes Verhalten“ vor dem Hintergrund des kybernetischen Interaktionsverständnisses]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;eingefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der eckigen Klammer muss nach dem Artikeltitel (hier: Interaktion) die genaue Kapitelüberschrift (hier: „Herausforderndes Verhalten“ vor dem Hintergrund des kybernetischen Interaktionsverständnisses) übereinstimmend angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte: Die Angabe „Weitergeleitet von ...“ erscheint zu Beginn des Artikels und nicht bei der zugehörigen Überschrift. Wenn man die Weiterleitung ändern möchte, ist sie dort zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Z&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zähler===&lt;br /&gt;
====Wo ist der Zähler sichtbar?====&lt;br /&gt;
* Jede Seite hat ganz unten im dunkelgrauen Balken die Angabe: &amp;quot;Diese Seite wurde bisher x-mal abgerufen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spezialseiten/Daten und Werkzeuge/Beliebte Seiten ([[https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Spezial:Beliebteste_Seiten|Beliebteste Seiten]]): Rangliste der meistgelesenen Seiten in absteigender Reihenfolge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Was ermöglicht uns der Zähler?====&lt;br /&gt;
* Überblick, wie viele Seiten wir haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einsicht, in welcher Quantität das KOFL eingesehen wird =&amp;gt; Beantwortet die Frage, ob es auf Interesse stößt. Bisher haben wir dank sporadischer Rückmeldungen nur vermuten können, dass es recht gut genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* History der Nutzung: Durch einen periodischen Screenprint von &amp;quot;Beliebte Seiten&amp;quot; erhalten wir einen Einblick über die Zu- oder Abnahme der Nutzung. Dieser periodische Screenprint ist nötig, weil der Zähler &amp;quot;ewig&amp;quot; weiterzählt. Er soll von der Chefredaktion ca. in einem Halbjahresrhythmus vorgenommen und für das Redaktionsteam zugänglich gemacht werden. Diese Zahlen sollen ein stehendes Element im KOFL-Jahresbericht von C&amp;amp;F bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Beliebte Seiten&amp;quot; ermöglicht uns zu sehen, welche Themen auf besonderes Interesse stoßen. Dies ermöglicht eine gezielte Weiterarbeit an beliebten Artikeln. Bsp.: Aktuell ist &amp;quot;Lernmodell&amp;quot; beliebt und könnte z. B. mit den entsprechenden Ausführungen im 16. Kinästhetik-Bulletin ohne viel Aufwand ergänzt werden (vgl. Excel-Tabelle &amp;quot;Artikel Mit Fachliteratur angelegt A-Z&amp;quot; in Nextcloud (01-KOFL\Redaktionsarbeit\Überblicke-Planung\Mit-Fachlit-angelegt)!&amp;lt;br&amp;gt;Ebenso ermöglicht es die gezielte Publikation weiterer Artikel zu den beliebtesten Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anleitung zur halbjährlichen Aktualisierung der Erfassung====&lt;br /&gt;
Die Anleitung zur periodischen Erfassung von „Beliebte Seiten“ auf der Hauptseite findet sich unter [[KOFL:Periodische Erfassung „Beliebte Seiten“|diesem Link]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort findet sich ebenso die Anleitung zur entsprechenden zeitgleichen Aktualisierung des Hauptseitenfeldes „Meistgelesene Artikel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte: Die wichtigsten Diskussionen und Entscheidungen zum Zähler werden im Kinaesthetics-Entwicklungsthemen-Tool unter dem Stichwort Zähler festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zitate===&lt;br /&gt;
==== Grundsätzliches ====&lt;br /&gt;
* Zitate werden genau so übernommen, wie sie im Originaltext stehen. Im Beispiel unten von Ernst von Glasersfeld wird die Rechtschreibung von „paßt“ nicht zu „passt“ aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Typografische Besonderheiten wie kursiv geschriebene Wörter werden übernommen oder in eckigen Klammern beschrieben. Da das KOFL Zitate durch Kursivschrift kennzeichnet, muss Kursivschrift des Originals so gekennzeichnet und im Editor geschrieben werden: &amp;lt;code&amp;gt;[kursiv]&amp;lt;/code&amp;gt; (vgl. unten das Beispiel von Heinz von Foerster bei „In einen eigenen Satz eingebettete Zitate“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zitate, die mindestens aus einem Satz bestehen ====&lt;br /&gt;
Beispiel  von Ernst von Glasersfeld aus [[Viabilität]]:&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;„In diesem Sinn ‚paßt‘ das Netz in den ‚wirklichen‘ Wald, doch die Umwelt, die der blinde Wanderer erlebt, enthält weder Wald noch Bäume, wie ein außenstehender Beobachter sie sehen könnte. Sie besteht lediglich aus Schritten, die der Wanderer erfolgreich gemacht hat, und Schritten, die von Hindernissen vereitelt wurden.“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Viabilität]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Längere Zitate (mindestens ein Satz) werden im KOFL typografisch folgendermaßen gekennzeichnet und editiert:&lt;br /&gt;
* Freistehend auf einer nächsten Zeile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einrückung: Mit &amp;lt;code&amp;gt;:&amp;lt;/code&amp;gt; am Zeilenanfang bei jedem Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kursivschrift: Mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bei jedem Absatz (nach dem Einrückungsdoppelpunkt) sowie vor und nach Wiki-Überschriften (vgl. Artikel [[Spastik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anführungszeichen zu Beginn und am Schluss des Zitats: „...“ (99/66, vgl. editorischen Hinweis unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einfache statt doppelte Anführungszeichen innerhalb des Zitats: ‚wirklichen‘ statt „wirklichen“ (vgl. Bsp. oben und editorischen Hinweis unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fußnote bzw. Einzelnachweis/Quellenangabe nach dem abschließenden Anführungszeichen (ohne Leerzeichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== In einen eigenen Satz eingebaute Zitate ====&lt;br /&gt;
Beispiel aus [[Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Therapie wurde dadurch begründet, dass der Patient einen Lernprozess durchläuft, in dem &#039;&#039;„er seine ‚Aufmerksamkeit‘ von (nicht-existenten) visuellen Hinweisen auf seine Körperstellung auf jene (normal arbeitenden) Kanäle umstellt, die direkte &amp;lt;nowiki&amp;gt;[kursiv]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Hinweise auf seine Körperstellung aus (propriozeptiven) Sensoren in Muskeln und Gelenken liefern“&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sensitivität (innere und äußere, von Foerster)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingebaute Zitate werden im KOFL typografisch folgendermaßen gekennzeichnet und editiert:&lt;br /&gt;
* Kursivschrift: Mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; vor und nach den Anführungszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anführungszeichen zu Beginn und am Schluss des Zitats: „...“ (99/66, vgl. editorischen Hinweis unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einfache statt doppelte Anführungszeichen innerhalb des Zitats: ‚Aufmerksamkeit‘ statt „Aufmerksamkeit“ (vgl. Bsp. oben und editorischen Hinweis unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fußnote bzw. Einzelnachweis/Quellenangabe nach dem abschließenden Anführungszeichen (ohne Leerzeichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte: Auch wenn wie im obigen Beispiel das Zitat eines Satzschlusses (im Originaltext mit einem Punkt) eingebettet wird, wird nur der Punkt gesetzt, der den eigentlichen Satz abschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere editorische Hinweise ====&lt;br /&gt;
* Die Kursivschrift als Kennzeichen eines Zitats schließt die Anführungszeichen mit ein, nicht aber die Fußnotenzahl bzw. &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[Belegstelle/Quellenangabe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Wiki-Editor liefert nicht die im deutschsprachigen Raum gängigen 99-66-Anführungszeichen, sondern diese: &amp;quot;...&amp;quot;. Die 99-66-Anführungszeichen können aus einer Word-Datei kopiert werden oder finden sich in der Menüleiste oben unter „Sonderzeichen“ (2. Zeile, 4. Rechteck von links).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gängigen einfachen 9-6-Anführungszeichen müssen aus einer Word-Datei kopiert werden. Man erhält sie, wenn man den Cursor vor bzw. nach ein Wort setzt und auf die Apostrophtaste drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;FAQ&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sind die Endungen „.at“, „.ch“, „.de“ usw. oder „.net“ für das KOFL möglich und reserviert? ===&lt;br /&gt;
Die Endung „.net“ würde zum EKA-Netzwerk und zum KOFL als Netzwerkpublikation passen.&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Antwort von komi (Systemadministrator): „kinaesthetics.de/.ch/.it/.net usw. ist als Gesamtpaket reserviert. Vorne „wiki.“ hinzufügen ist kein Problem.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien hochladen: Kann die maximale Dateigröße beliebig hoch sein, welche Dateitypen sind möglich? ===&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Antwort von komi (Systemadministrator): Im Prinzip kann die maximale Dateigröße beliebig hoch sein. Es ist aber nicht erwünscht, da das KOFL dadurch beim Abrufen träge wird und der Seitenaufbau zu lange dauert. Fotos, Grafiken usw. sollten für ein einwandfreies Funktionieren ungefähr 100 KB schwer sein. Aktuell beträgt die maximale Dateigröße 500 MB.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Grundsätzlich kann der Systemadministrator alle Dateitypen zulassen. Aktuell sind folgende Dateitypen erlaubt: png, gif, jpg, jpeg, svg, doc, docx, dot, dotx, pdf, mp4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie können die Überschriften im Inhaltsverzeichnis und im Lauftext nummeriert werden? ===&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;Es geht um eine Frage der Ansicht. Der Pfad zur automatischen Nummerierung: &amp;lt;br&amp;gt;Cursor auf Benutzerkonto ganz rechts oben und im Dropdown &amp;lt;br&amp;gt;→ Einstellungen &amp;lt;br&amp;gt;→ Aussehen (zuoberst an zweiter Stelle neben „Benutzerdaten“ &amp;lt;br&amp;gt;→ Erweiterte Optionen (ganz unten): Häkchen bei „Überschriften automatisch nummerieren“ (zuunterst) setzen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie sicher ist das KOFL vor Absturz, Störungen, Raub? ===&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Antwort von komi (Systemadministrator): Das KOFL ist sehr sicher und aufgrund täglicher Backups jederzeit wieder herstellbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Antwort von mast: Vandalismus ist auf den Diskussionsseiten möglich, weil alle auf sie zugreifen können. Wenn alle Seiten vom Redaktionsteam beobachtet werden, wird es über den E-Mail-Benachrichtigungsdienst umgehend darauf aufmerksam gemacht und kann eingreifen. Über die Versionsgeschichte ist ein früherer Zustand wiederherstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie steht es mit den Urheberrechten und dem Datenschutz? ===&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; In Anlehnung an entsprechende Wikipedia- und EKA-Texte hat sich das KOFL mit den folgenden Seiten abgesichert:&amp;lt;br&amp;gt;https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/KOFL:Urheberrechte&amp;lt;br&amp;gt; https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/KOFL:Impressum&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Gemäß der Kontrolle durch den Systemadministrator ist im KOFL wie bei der Wikipedia keine Cookie-Mitteilung nötig; es wird ein ohne Weiteres zulässiges Minimum an Daten aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ist eine Zählung der Aufrufe auf den Artikel- und/oder der Hauptseite möglich? ===&lt;br /&gt;
Die Feststellung der Interessenlage der BesucherInnen wäre aufschlussreich.&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039; Antwort von komi (Systemadministrator): Das entsprechende Plug-in existierte früher in der MediaWiki, wurde aber in unserer Software-Version gelöscht und nicht in das neue Update von Juli 2019 eingebunden. Andere Lösungen (z. B. mit Google Analytics) wären möglich, aber programmiertechnisch aufwendig. Ebenso würden sie die Notwendigkeit einer Cookie-Mitteilung nach sich ziehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redaktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6156</id>
		<title>Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.kinaesthetics.de/index.php?title=Evaluationsprozesse_in_Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;diff=6156"/>
		<updated>2025-11-08T16:16:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabine Kaserer: /* 1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|mit Fachliteratur angelegt|N. N./Sabine Kaserer/ Dagmar Panzer}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Evaluationsprozesse in Kinaesthetics-Bildungsangeboten&amp;quot; ist Ergebnis der Arbeit des AusbilderInnenteams im Ressourcenpool Curriculum und Forschung der EKA und wird in der Kinaesthetics-TrainerInnenbildung verwendet.   Er beschreibt Themen des Rahmenelements Lernen/Grundlagen. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;„1	Selbstevaluationsprozesse im Fachgebiet Kinästhetik&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.1	Lernen als selbstgesteuerter innerer Prozess&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Vor dem kybernetischen Hintergrund der [[Feedback-Control-Theorie|Selbstregulation]] ist Lernen ein aktiver, konstruktiver und selbstgesteuerter innerer Prozess. Was ein Mensch lernt und wie er etwas lernt, bestimmt letztlich nur er selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Deshalb kann man von außen nie direkt bestimmen oder steuern, was und wie ein Mensch lernt. Gleichwohl findet Lernen stets in einer äußeren Umgebung statt. Diese Umgebung kann man von außen gestalten, sodass sie im Idealfall eine unterstützende und förderliche [[Lernumgebung|Lernumgebung]] für spezifische Lernprozesse bildet.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.2	Das eigene Lernen durch fortgesetzte Selbstevaluationsprozesse optimieren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Um das eigene Lernen zu evaluieren und zu optimieren, ist es hilfreich, die eigenen Lernprozesse und ihre Ausgangslage regelmäßig zu dokumentieren, zu reflektieren und mit dem aktuellen Stand und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu vergleichen. Dabei geht es einerseits darum, die eigenen Lernfortschritte im Vergleich mit der Ausgangslage und den angestrebten Kompetenzen und Zielen zu ermitteln. Andererseits geht es auch darum, Vertiefungsmöglichkeiten, den weiteren Lernbedarf oder offene Fragen herauszukristallisieren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ebenso förderlich für das eigene Lernen ist, diese Reflexionen und Selbstevaluationen mit den eigenen Praxisthemen in einen Zusammenhang zu bringen und ihre Bedeutung für den beruflichen oder privaten Alltag zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.3	Bedeutung der Bewegungsinteraktion, des Austauschs und der gemeinsamen Reflexion&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen werden unterstützt durch die Bewegungsinteraktion, den Austausch und die gemeinsame Reflexion mit anderen Teilnehmenden und AusbilderInnen. Die daraus entstehenden Unterschiede der Erfahrungen und ihrer Beschreibung können helfen, die eigenen Lernprozesse aus anderen Perspektiven zu reflektieren, zu evaluieren und präziser zu beschreiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In diesem Sinn werden insbesondere in der Mitte und am Ende von Kinaesthetics-Ausbildungen Evaluationsgespräche oder Standortbestimmungen mit den AusbilderInnen durchgeführt. Diese Fremdeinschätzungen unterstützen die eigene Einschätzung in Bezug darauf, wie weit man die angestrebten Kompetenzen und Ziele erreicht hat oder wo noch Lernbedarf besteht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.4	Die kinästhetische Fachsprache treffend verwenden lernen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die regelmäßigen Dokumentationen, Reflexionen und Evaluationen tragen wesentlich dazu bei, die kinästhetische Fachsprache bewusst, treffend und differenziert verwenden zu lernen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&#039;&#039;1.5	Instrumente der Selbstevaluation, Dokumente zu Zielgrößen und Kriterien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.1	Bildungsfelder als Instrument der Selbstevaluation&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Bildungsfelder umfassen die hauptsächlichen Bereiche, in denen mit Kinaesthetics-Bildungsangeboten ein Lern- oder Kompetenzzuwachs angestrebt wird. Mit ihnen können die Teilnehmenden ihre individuellen Lernprozesse systematisch erfassen und evaluieren.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bildungsfelder ohne Kreis RE col.jpg|400px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Bildungsfeldern: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Kinaesthetics – Konzeptsystem“, EKA 2025, S. 59; „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 26 ff.; https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Bildungsfelder (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.2	Selbstevaluation in methodischen Großformen (z. B. Lernzyklus)&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Elemente der Selbstevaluation sind in verschiedene methodische Großformen, die in Kinaesthetics-Bildungsangeboten verwendet werden, und insbesondere in die sogenannten Lernzyklen integriert. In einem Lernzyklus dokumentieren die Teilnehmenden ihre Ausgangslage, unterschiedliche Einzel- und Partnererfahrungen und den erreichten Standort. Sie evaluieren abschließend Ihre Erfahrungen und Dokumentationen mithilfe der Bildungsfelder und Fragen nach der persönlichen oder beruflichen Bedeutung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GK-PF-DE-SE.png|600px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zum Lernzyklus: „Kinaesthetics – Lernen und Bewegungskompetenz“, EKA 2025, S. 18 ff.; https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Lernzyklus (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.3	Der Selbstevaluationsprozess in Aus-, Fort- und Weiterbildungen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil von Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Die Teilnehmenden nutzen in den regelmäßigen Selbstevaluationen der Phasen und Etappen die Bildungsfelder und passende Fragen, um ihre Lernprozesse zu evaluieren und zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zu den Phasen und Etappen: https://wiki.kinaesthetics.de/wiki/Lernphase (Zugriff: 2025-11-6).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;1.5.4	Referenzgrößen: Kompetenzen und Ziele, Kompetenzkataloge, Kriterienlisten&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Selbstevaluationen vergleicht man den aktuellen Standort in Bezug auf die eigenen Lernprozesse einerseits mit der Ausgangslage, andererseits mit den Ziel- oder Referenzgrößen des Bildungsangebotes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Referenzgrößen können die Angaben zu den angestrebten Kompetenzen und Zielen des Bildungsangebots in den Ausschreibungen nützlich sein. Seit den 2020er-Jahren zeigen die kompetenzorientierten Curricula von Bildungsangeboten auf, in welchen Handlungsfeldern welche Kompetenzen bzw. Kompetenzressourcen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Haltungen) angestrebt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In den Ausbildungen zur Kinaesthetics-TrainerIn dienen seit längerer Zeit die Kompetenzkataloge als Referenzgrößen der Selbstevaluation. Im Rahmen der schweizerischen Berufsprüfung der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik wurden zudem Kriterienlisten zu den einzelnen Prüfungsteilen entwickelt. Sie sind nicht nur für die Vorbereitung der PrüfungsabsolventInnen eine wertvolle Referenzgröße, um die eigenen Lernprozesse zu evaluieren bzw. den aktuellen Standort zu bestimmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Diese Referenzgrößen werden im Lauf von Bildungsangeboten durch die AusbilderInnen weitergehend erläutert und mit konkreten Herausforderungen veranschaulicht. Desgleichen bilden Einzel- und Gruppengespräche mit AusbilderInnen eine Referenz, um das eigene Lernen zu evaluieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;2	Der Selbstevaluationsprozess der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.1	Die Selbstevaluationen der Ausbildung Stufe 1&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung zur Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1. In welchem Maß Sie die angestrebten Kompetenzen und Ziele dieser Ausbildung erreichen, ist wesentlich davon abhängig, wie Sie Ihre Lernprozesse fortgesetzt evaluieren und anpassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Indem Sie Ihre Lernprozesse regelmäßig mit dem gleichen Vorgehen dokumentieren, auswerten und optimieren, erhalten Sie ein geordnetes und zusammenhängendes Bild Ihres Lernens. Sie stellen Ihre persönliche Lernspur dieser Ausbildung dar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Selbstevaluationen (abgekürzt SE) sind jeweils an den Übergängen von Phasen und Etappen angesetzt. Dadurch evaluieren Sie jeweils Ihr Lernen in Präsenz in der Phase und Ihr selbstorganisiertes Lernen in der Etappe im Rück- und Vorausblick, halten Ihren aktuellen Standort fest und schaffen so die Voraussetzungen für die bestmögliche Fortsetzung Ihrer persönlichen Lernprozesse.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::&#039;&#039;Überblick:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausbildungs-Diagramm-s1-de-mit-SE.png|900px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.2	Unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Selbstevaluationsprozess im Rahmen der Ausbildung Stufe 1 umfasst unterschiedliche Arten von Selbstevaluationen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Vorbereitungsaufgabe (SE-01):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Vorbereitungsaufgabe wurde Ihnen vor dem Beginn der Ausbildung zugesandt. Sie bildet die erste Ausgangslage für Ihre Selbstevaluationen sowohl während der Ausbildung als auch am Ende, wenn Sie auf Ihre gesamten Lernprozesse zurückblicken.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Selbstevaluation der Phasen (SE-02, SE-04, SE-07, SE-09):&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Phase zu Etappe evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Phase mithilfe der Bildungsfelder und beschreiben ihre Bedeutung für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Als Grundlage für einen persönlichen Umsetzungsplan definieren Sie Ihre Lernthemen oder Fragen, die Sie in der Etappe bearbeiten möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Selbstevaluation der Etappen (SE-03, SE-05, SE-08, SE-10):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Übergang von Etappe zu Phase evaluieren Sie Ihre Lernprozesse der vergangenen Etappe mithilfe der Bildungsfelder in Bezug auf Ihren persönlichen Umsetzungsplan bzw. auf Ihre bearbeiteten Lernthemen oder Fragen sowie in Bezug auf Ihr Lernen in der Lerngruppe und in Etappenaufgaben. Sie beschreiben die Bedeutung dieser Lernprozesse für Sie persönlich und für Ihre künftige Rolle als Kinaesthetics-TrainerIn. Im Hinblick auf die nächste Phase beschreiben Sie Ihre Lernthemen und Fragen mithilfe der Bildungsfelder und wählen zentrale Lernthemen oder Fragen aus, die Sie in die nächste Phase mitbringen möchten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Vorbereitung auf Standortbestimmungen in Phase 3 und Phase 5 (SE-06, SE-11):&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 3 findet ein persönliches Evaluationsgespräch mit den AusbilderInnen statt. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-06 Ihre bisherige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung Stufe 1 und Ihre Erfahrungen im Berufsalltag (Integration der Kinästhetikkompetenz, Möglichkeiten und Herausforderungen). Sie beschreiben desgleichen Ihre aktuellen Lernthemen und Ihr Lernpotenzial.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;In Phase 5 findet eine Standortbestimmung statt. Sie kann in Form eines Abschlussgesprächs mit den AusbilderInnen oder in anderer Form stattfinden. Zur Vorbereitung evaluieren Sie in der SE-11 Ihre bisherigen Lernprozesse in Bezug auf die Handlungsfelder der Kinaesthetics-TrainerIn Stufe 1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;2.3	Der Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ab dem Jahr 2024 besteht für Teilnehmende der Ausbildung Stufe 1 die Möglichkeit, den Selbstevaluationsprozess auf der Kinaesthetics-Lernplattform durchzuführen. Ihre AusbilderInnen werden Sie in der Phase 1 in den Umgang mit dieser Lernplattform einführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;3	Allgemeine Bedeutung des Begriffs Evaluation&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.1	Was ist eine Evaluation?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Unter Evaluation wird die sach- und fachgerechte Bewertung von zielgerichteten Aktivitäten oder Prozessen verstanden. Diese Bewertung betrifft immer die Wirkung von Maßnahmen, Interventionen, Schulungen bzw. von damit verbundenen Lernprozessen, von Verfahren oder auch von Dienstleistungen oder Produkten usw. in einem bestimmten Zeitraum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine häufige Anlage von Evaluationen vergleicht die Beschreibung, Analyse und Messung der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien oder Zielgrößen mit der analogen Beschreibung, Analyse und Messung der Lage zu einem späteren Zeitpunkt. In kybernetischer Sprache ausgedrückt wird dabei der erreichte Ist-Wert mit dem Soll-Wert verglichen: Es wird bewertet, in welchem Maß die Zielgrößen in diesem Zeitraum im Vergleich mit der Ausgangslage erreicht wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kennzeichnend für professionelle Evaluationen ist die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik und Orientierung an der Praxis.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Zweck von Evaluationen besteht darin, Anpassungsmöglichkeiten zu ermitteln und die Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse zu optimieren. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Vor diesen Hintergründen kann Evaluation als eine Standortbestimmung bezeichnet werden, die zurückblickend und vorausschauend ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.2	Elemente einer Evaluation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Eine systematische Evaluation enthält somit folgende Elemente:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;1.	Beschreibung und Analyse der Ausgangslage unter bestimmten Kriterien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;2.	Analoge Beschreibung und Analyse der Lage zu einem späteren Zeitpunkt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;3.	Bewertung der erreichten Lage im Vergleich mit der Ausgangslage und den Zielgrößen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;4.	Ermittlung von Anpassungsmöglichkeiten zwecks Optimierung der zugehörigen Maßnahmen, Interventionen usw. beziehungsweise der damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.3	Fremd- und Selbstevaluation&#039;&#039;:&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Grundsätzlich wird zwischen Fremd- und Selbstevaluation unterschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fremdevaluationen werden von Personen durchgeführt, die nicht in die zugehörigen Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Die Vertrautheit dieser Personen mit der wissenschaftlichen Evaluationstheorie gewährleistet eine sachgerechte Bewertung. Für eine fachgerechte Evaluation ist eine bestimmte Vertrautheit mit dem fachlichen Kontext von Maßnahmen, Interventionen oder Schulungen usw. in Theorie und Praxis unabdingbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Während die Fremdevaluation aus einer Außenperspektive vorgenommen wird, erfolgt die Selbstevaluation aus einer Innenperspektive. Sie wird von Personen vorgenommen, die die zugehörigen Maßnahmen, Interventionen, Schulungen usw. beziehungsweise die damit verbundenen Aktivitäten und Prozesse ausführen oder für ihre Konzeption verantwortlich sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zur allgemeinen Bedeutung von Evaluation: Spektrum – Lexikon der Psychologie: „Evaluation“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/evaluation/4489 (Zugriff: 2025-11-06).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;3.4	Kinaesthetics-Evaluationsprozesse aus der Perspektive der allgemeinen Bedeutung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten bezieht sich hauptsächlich auf das persönliche Lernen. In diesem Kontext spielen Selbstevaluationen und Fremdeinschätzungen eine Rolle. Der fortgesetzte Selbstevaluationsprozess der einzelnen Teilnehmenden ist ausschlaggebend für die fortlaufende Anpassung und Optimierung ihres persönlichen Lernens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Fremdeinschätzungen in Kinaesthetics-Bildungsangeboten sind keine Fremdevaluationen im vorausgehend dargestellten engen Sinn. Denn sie werden von Personen vorgenommen, die in die Aktivitäten und Prozesse involviert sind. Als Fremdevaluationen können die in der Schweiz durchgeführten Berufsprüfungen der SpezialistIn für angewandte Kinästhetik bezeichnet werden.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; European Kinaesthetics Association (Hg.) (2026) &#039;&#039;&#039;: Der Evaluationsprozess in Kinaesthetics-Bildungsangeboten. Rahmenelement Lernen/Grundlagen. Texte, Redaktion: Ressourcenpool Curriculum und Forschung (EKA). 3. Auflage. Verlag European Kinaesthetics Association. Ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bibliografische Erfassung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleiche auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Artikel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Artikel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[usw.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:xy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabine Kaserer</name></author>
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